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Archiv für Oktober 2009

Neu im Kurs-Angebot

Donnerstag, 29. Oktober 2009

Seminarunterlagen-Verlag Dettmer bietet aktuelle Anleitung für Windows 7. Schneller, schlanker, eleganter, so präsentiert sich Windows 7. Seit 22. Oktober ist Microsofts neues Betriebssystem erhältlich und somit auch die dazu passende Anleitung aus dem Dettmer-Verlag. Die Kursunterlagen sind für den professionellen Einsatz in Unternehmen, Behörden und Schulen gedacht. Die Windows 7-Anleitungen sind beim Verlag in einer Word-Version erhältlich und können dort direkt zu eigenen Kurszwecken bestellt werden.

Ressourcen schonender und Anwender freundlicher zugleich präsentiert sich Windows 7. Seit Kurzem ist das neue Microsoft Betriebssystem  auf dem Markt, nun folgt dessen Anleitung. Damit Windows 7 von seinen Anwendern richtig genutzt werden kann, hat Dettmer, der Verlag für Computer-Kursunterlagen, wieder eine benutzerfreundliche Windows 7-Anleitung herausgebracht. Sie richtet sich an Unternehmen, Behörden und Schulen, die ihre Personal Computer mit dem neuen Betriebssystem ausstatten und ihr Personal dementsprechend schulen wollen.

Die Kursunterlagen können beim Seminarunterlagenverlag Dettmer bestellt werden. Sie sind als Word-Datei erhältlich und können beliebig oft ausgedruckt werden. Käufer haben die Möglichkeit, die Anleitungen für Windows 7 für ihre Kurse individuell anzupassen und mit eigenem Firmenlogo zu versehen. Die Kursinhalte sind in Dettmers Online-Katalog zum besseren Verständnis einsehbar. Die Preise der CDs mit den Word-Dateien staffeln sich je nach Anzahl.

Anwender freundlich: Das neue Betriebssystem Windows 7

Lange wurde es herbeigesehnt, seit dem 22. Oktober 2009 ist Windows 7 nun erhältlich. Der Nachfolger von Vista beinhaltet alles, was die Kunden sich für Vista gewünscht haben. Windows 7 läuft technisch fehlerfrei und ermöglicht schnelle Orientierung, denn die Taskleiste ist individuell erweiterbar. Mit den neuen Sprunglisten haben die Nutzer ihre zuletzt bearbeiteten bzw. häufig genutzten Dokumente jederzeit griffbereit. Die Suche nach Dateien und Inhalten bringt nun schneller relevante und verständliche Ergebnisse. Ein unerlässlicher Vorteil in Zeiten der Informationsflut. Alle weiteren Neuerungen mit Erklärungen, vielen Beispielen und Übungen bietet die aktuelle Anleitung für Windows 7 des Dettmer-Verlags.

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Die Macht der Bilder in der Pressearbeit

Mittwoch, 28. Oktober 2009

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte, das gilt auch bei der Öffentlichkeitsarbeit. Bilder ziehen uns in ihren Bann – beim Blättern in Zeitschriften bleiben wir als erstes an den Bildern hängen, dann widmen wir uns dem Text. Focus hat als erstes Nachrichtenmagazin auf die Sprache der Bilder gesetzt. Gala hat dies noch kultiviert, das Heft besteht fast ausschließlich aus Fotostrecken, die die Story tragen.

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Der Einsatz von PR-Bildern ist für Unternehmen eine Chance, ins Blatt zu gelangen. Dabei spielen sowohl die inhaltliche als auch die technische Qualität der Bilder eine maßgebliche Rolle. Fakt ist, mit einem Foto wird jede Pressemeldung aufgewertet. Ist das Bild für den Redakteur interessant, lässt er sich von diesem faszinieren. Macht es ihn neugierig, welche Story sich dahinter verbirgt, dann greift er auch zu Ihrer Pressemeldung.
Bieten Sie also Fotos an, die bereits eine Geschichte erzählen. Ihr Unternehmen hat sich neue Ziele gesetzt, eine neue Strategie vorgegeben? Zeigen Sie ihren Geschäftsführer als Visionär, zum Beispiel wie er Schach spielt, wie er mit einem Fernglas in die „Zukunft“ schaut. Ein Porträtfoto oder ein Foto hinter seinem Schreibtisch  ist hingegen langweilig und unterstreicht nicht Ihre Neuigkeit. Sie eröffnen ein neues Trainingscenter, zeigen Sie den Verantwortlichen, wie er  dem Besucher die Tür öffnet, die Kunden im neuen Trainingscenter willkommen heißt. Ihr Unternehmen hat sich für seinen nächsten Messeauftritt ein Motto ausgesucht, setzen Sie dieses bildnerisch ins Szene  – mit den Menschen, die dahinter stehen: Geschäftsleitung, Mitarbeiter, Partner. Nutzen Sie zudem Bildunterschriften, um Ihre Geschichte in die für Sie wichtig Bahn zu lenken. Oft können Bild mit einer pfiffigen Bildunterschrift zum Aufhänger für eine Story werden: Ihr Geschäftsführer ist mit Helm und Schaufel bewaffnet auf freiem Gelände und gräbt ein Loch, um einen Baum zu pflanzen. Aufhänger: „Herr xyz gärtnert nicht nur in seiner Freizeit gerne, sondern begrünt für seine Mitarbeiter das Betriebsgelände.“
Natürlich bietet sich nicht für jede Neuigkeit die Versendung eines Fotos an. Haben Sie jedoch ein Modelabel, bieten Designprodukte und richten Ihre Pressemeldungen vorrangig an Mode- und Lifestyle-Magazine oder Wohnzeitschriften? Dann ist Ihr Produkt Ihre Meldung und somit das Foto der Türöffner.  Machen Sie sich vorab bei der Redaktion schlau, wie diese am liebsten Ihr Bildangebot haben wollen: Ein ausgesuchtes Foto per Mail, per CD Ihr Komplettangebot oder doch noch eine Fotoauswahl per Post? Bei einer Massenaussendung per Mail würde ich jedoch immer einen Link zum Download-Bereich auf Ihren online Presseseiten anbieten anstatt ein Bild mit hoher MB-Zahl anzuhängen.
Achten Sie darauf, dass die Qualität stimmt. Ein Magazin lebt von seinen Fotos und braucht daher printfähige (300 dpi), mindestens Postkarten große Bilder. Versuchen Sie vor allem bei der Visualisierung von Produkten diese vor einem neutralen Hintergrund zu fotografieren, so dass es der Bildredaktion möglich ist, das Foto leicht freizustellen. Machen Sie sich immer klar, Redakteure erhalten am Tag nicht nur Ihre Meldung und Ihre Fotos, sondern eine ganze Flut an Informationsangebot. Nehmen Sie ihnen also so viel Arbeit wie möglich ab.
Woher aber nun passende Fotos bekommen? Suchen Sie sich einen Fotografen ihres Vertrauens, fragen Sie bei Partnern oder Kunden nach, ob diese bereits gute Erfahrungen bei einem Event mit einem Fotografen gemacht haben. Machen Sie sich online schlau und besuchen Sie die Webseite des Fotografen. Wo liegt der Schwerpunkt seiner Arbeit? In  Architektur-, Industrie-, Produktaufnahmen oder Menschen? Bietet er die kreativen Impulse, die Sie für Ihre Bildsprache benötigen? Wenn Sie kein Geld für einen Profi ausgeben können, hören Sie sich in Ihrem Unternehmen um. Vielleicht findet sich dort ein Hobbyfotograf, der Ihnen seine bildnerischen Fähigkeiten zur Verfügung stellt.
Es gibt auch die Möglichkeit, auf Bilder von Bilddagenturen zurückzugreifen. Neben den teuren Stockfotos haben sich in den letzten Jahren kostenlose bzw. geringpreisige Fotodatenbanken wie pixelio.de, fotolia.de, sxu.hu gebildet, die Fotos zu jedem Thema anbieten: Menschen, Tiere, Natur, Essen & Trinken, Office, Mode, etc. Diese Fotos bieten sich in meinen Augen jedoch eher für Ihre Newsletter, Kunden- und Mitarbeitermagazine und Blogs an, nicht jedoch zur Bebilderung Ihrer eigenen Pressemeldung. Was Bildnutzer dabei beachten müssen, erklärt Birte Pampel, Senior Beraterin für das GlobalCom PR-Network, in einem Beitrag für pr-professionell.de. Mehr zu PR-Bildern und ihre Gewichtung bei Redakteuren, erklärt Markus Walter  von Walter Visuelle PR.
Noch ein Tipp: Fotos können das Suchranking einer Webseite erhöhen: Nämlich dann, wenn eine Webseite viele Fotos enthält, die mit entsprechenden Keywords versehen wurden. Mehr dazu in einem der nächsten Blogbeiträge.

Das verwendete Bild ist das PR-Bild des Jahres 2008 (obs) von Kindermissionswerk “Die Sternsinger”, “Abstieg in die Unterwelt”. Jährlich schreibt newsaktuell den obs-Award aus.

Stilvolle Wohnkultur für Individualisten

Freitag, 16. Oktober 2009

Wohnst Du noch oder lebst du schon? Fragt uns ein bekanntes Möbelhaus und wirbt damit für seinen individuellen Stil bzw. das, was die Käufer daraus machen können. Aber meist zeigt sich erst im Detail, in den ausgesuchten und zusammengestellten Wohnaccessoires, welche Wohnkultur in unseren vier Wänden herrscht.

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Unsere Wohnkultur mit gutem Design zu verbinden, hat sich artgerecht wohnen vorgenommen. Geschmackvoll, elegant, kreativ und originell. Der Online-Shop steht für ästhetische Wohnkultur für den stilbewussten Individualisten. Hier finden Designverliebte kleine Schätze statt großer Marken: artgerecht wohnen hat sich auf stilvolle Wohnaccessoires von Designern und Herstellern spezialisiert, die es in Deutschland bisher nicht zu kaufen gibt. Der besondere Clou: Alle Produkte lassen sich nach Stil, Wohnbereich, Farbe, Material oder Preis geordnet anzeigen – das erleichtert die Suche nach den Klassikern von morgen.
Von der handgefertigten Aufbewahrungsbox mit elegantem Stoffbezug bis zum Windlicht im zeitlosen Retrostyle: artgerecht wohnen – das sind geschmackvolle, kreative und originelle Produkte rund ums Wohnen. Im Unterschied zu vielen anderen Anbietern finden sich hier keine große Marken, sondern ausgesuchte Objekte von (noch) unbekannten Herstellern. „Wir möchten unseren Kunden schöne, extravagante oder witzige Wohnaccessoires anbieten, die es noch nicht an jeder Ecke zu kaufen gibt“, beschreibt Inhaber Andreas Fuchs seine Philosophie.
Um immer wieder neue Trends aufzuspüren, schaut sich das Team von artgerecht wohnen auf Messen und Designshows in der ganzen Welt um. Bei der Auswahl der Produkte zählen neben der Optik auch die Qualität und Funktionalität. „Objekte, die nur schön, aber nicht alltagstauglich sind, kommen für uns nicht Frage“, so Fuchs. „Artgerecht wohnen bedeutet schließlich nicht, aus der Wohnung ein Museum zu machen, in dem man nichts mehr anfassen darf.“
Die innovative Navigation von artgerecht-wohnen.de macht die Suche nach dem passenden Einrichtungsgegenstand besonders komfortabel: Der Kunde kann sich alle Produkte nach Stilrichtung, Wohnbereich, Farbe, Material oder Preis geordnet anzeigen lassen. So findet sich zum Beispiel ganz einfach etwas Schönes für das Sideboard oder ein Accessoire in einem Braunton. „Das Stöbern mit System ist unglaublich praktisch“, erklärt Fuchs. „Wer ein Geschenk sucht, aber nicht mehr als 50 Euro ausgeben möchte, wählt einfach nur den entsprechenden Preisbereich.“
Für die Weihnachtszeit bietet artgerecht wohnen tierische Weihnachtskugeln von der britischen Designerin Reiko Kaneko. Die Hunde-, Katzen- und Rentiermotive auf weißer Keramik gehören an jeden Weihnachtsbaum. Mit ihren Produkten verbindet die Wahllondonerin humorvollen Style mit hochwertiger Fertigung.
Mir haben es die hochwertigen Duftkerzen der französischen Designerin Marianne Guedin angetan. Es gibt sie in verschiedenen Farben, Düften und Größen. Ich persönlich habe mich für die Trendfarbe Lila, den Duft nach Frühling, entschieden.
Finden Sie artgerecht wohnen auch ab 31.10. auf Fashion Blog.

Professionelle Weihnachtsgrüße zur Kundenbindung

Donnerstag, 8. Oktober 2009

Gastbeitrag von Dorothe Riemann
Alle Jahre wieder steht Weihnachten vor der Tür. Und das oft leidige Thema Weihnachtsgrüße an Kunden und Partner. Jedes Jahr nimmt Frau und Mann sich vor, die Organisation und Abwicklung der liebgewonnenen (oder als notwendig angesehenen) Weihnachtspost frühzeitig zu planen und umzusetzen. Aber „irgendwie“ gelingt es dann doch nicht, und die Weihnachtspost geht „auf den letzten Drücker“ raus. Oder gar nicht, weil Sie die Aufgabe im Tagesgeschäft nicht mehr organisiert und dazwischen gekriegt haben?

Weihnachtskarte

Ende November/Anfang Dezember greift die Hektik um sich: Es muss die Entscheidung getroffen werden, ob die Zeit noch reicht, eine einigermaßen passende Karte zu organisieren – oder soll die moderne Kommunikation genutzt, und in den letzten Tagen vor Weihnachten bzw. zwischen Weihnachten und Neujahr eine E-Card gemailt oder eine SMS/MMS geschickt werden?
Eigentlich möchten Sie mit Ihrem Weihnachtsgruß bei Ihren Kunden und Geschäftspartnern in positiver und langfristiger Erinnerung bleiben und nicht den Eindruck erwecken, eine lästige Pflicht erfüllt zu haben. Ist da eine E-Card oder SMS/MMS wirklich das Richtige?
Fragen über Fragen. Damit müssen Sie sich nicht beschäftigen: Die komplette Organisation und Abwicklung Ihres Weihnachts-Mailings übernimmt dorimas Marketing Services für Sie.Heben Sie sich in diesem Jahr aus der Maße der eingehenden Weihnachtskarten ab – mit einer „echten Karte per Post“, die

  • von einer besonderen Wertschätzung zeugt,
  • eine hochwertige Kommunikation mit besonderer Exklusivität vermittelt,
  • für sehr positive und emotionale Aufmerksamkeit sorgt und
  • in langfristiger Erinnerung bleibt.
  • Ein persönlicher Gruß zu einem Geschenk nach Ihren Vorstellungen – oder „nur“ eine Karte mit einem persönlichen Gruß? Sie definieren, wie Ihr Weihnachts-Mailing aussieht. Und wenn Sie an Stelle Ihrer gedruckten Unterschrift mit Tinte „echt“ unterschreiben möchten – auch das ist kein Problem: dorimas erledigt das Drumherum für Sie.
    Die Karte

  • mit Ihrem eigenen Wunsch-Design (mit oder ohne Foto, evtl. bei Ihnen im Hause
    oder von Ihrer Agentur kreiert),
  • Text nach Ihren Vorstellungen,
  • der namentlichen Ansprache des Empfängers bereits auf der
    Vorderseite – nicht nur im Text auf der Innenseite,
  • Ihrem  Logo bzw. Schriftzug auf der Rückseite und
  • Ihrer Firmenanschrift.
  • Für Sie gänzlich ohne Stress und Zeitdruck.
    Diesen Service bietet dorimas Ihnen unabhängig von der Anzahl der zu versendenden Karten/Briefe.
    Entscheiden Sie sich jetzt für die professionelle Unterstützung bei Ihrem Weihnachts-Mailing durch dorimas Marketing Services und nehmen Sie Kontakt für eine individuelle Beratung auf: info@dorimas.de

    dorimas Dorothe Riemann Marketing Services wurde von den Besuchern des FTD-Gründermarktplatzes in der Kalenderwoche 40/2009 zur Gründerin der Woche gewählt!

    Mein Umgang mit Social Media

    Mittwoch, 7. Oktober 2009

    Auf dem Blog der MMK Personalberatung gibt es derzeit eine Blogparade zum Umgang mit Social Media. Das lässt auch mich innehalten und überlegen, was für mich Social Media bedeutet und warum ich soziale Netzwerke nutze.

    Der Umgang mit dem Internet ist für mich schon lange Alltag. Allein beruflich bin ich den ganzen Tag online: Ich recherchiere auf Portalen, mache mich über aktuelle Ereignisse schlau und schaue mir an, was in der PR-Welt derzeit Thema ist. Social Media ist für mich ein weiteres Informationstool, das jedoch nicht einseitig funktioniert, sondern von dem ich auch Feedback erhalte. Ich denke, wer ein guter Netzwerker ist, der kann seine Netzwerk-Strategie durchaus auch auf die virtuelle Vernetzung projizieren.
    Die Welt ist durch Social Media kleiner geworden. Ich treffe plötzlich virtuell auf Menschen, Experten, denen ich im wahren Leben nicht begegnen würde. Die aber für meine Arbeit relevante Dinge zu berichten haben, so dass ich Ihnen gerne zuhöre und folge. Ich abonniere beispielsweise via RSS ihren Blog, kann ihnen Nachrichten schicken, wenn ich mit Ihnen ein Thema näher erörtern will, kann Sie um Rat bitten, im Gegenzug auch ihnen weiterhelfen. Social Media weiterhin zu ignorieren, wäre fatal – das zeigen die aktuellesten Zahlen.
    Welche Social Media Portale sind nun relevant für mich? Als selbständige PR-Beraterin konzentriere ich mich vor allem auf zwei Portale: xing und Twitter. Das hilft mir, mich nicht zu verzetteln. Ich habe zwar einen weiteren Account bei Facebook, den ich aber nur wenig und dann vorwiegend privat nutze.
    Mit Twitter verbringe ich den ganzen Tag – durch das Tool TweetDeck erfahre ich sofort, wann ein neuer Tweet meiner Friends eingegangen ist, den ich mir kurz anschaue. Entdecke ich etwas Interessantes, schaue ich mir den beigefügten Link an und retweete ihn an meine Follower. Natürlich kostet das Zeit, aber es ist Zeit, die ich zur Informationsaufnahme nutze, um für meine Kunden auf neue Ideen zu kommen und deren Angebote mit denen anderer zu verknüpfen. So entstehen wiederum neue Kontakte. Auf xing bin ich Mitglied in Gruppen, die mich einerseits persönlich ansprechen andererseits für mein Arbeit nützlich sind. Ich schaue mir regelmäßig die neuesten Einträge an, sehe, welche interessanten Statusmeldungen meine Kontakte wieder veröffentlicht haben und nutze zudem noch Twitter Buzz. Meine Kontakte gehe ich nach einer gewissen Zeit immer wieder durch, um mögliche Kooperationen für mich und meine Kunden anzuregen. Ich erhalte interessante Newsletter und Einladungen, die ich natürlich nicht alle nutzen kann. Aber oft bleiben Fragmente daraus in meinem Gedächtnis hängen und formen sich zu neuen PR-Ideen. Social Media ist für mich ein Austausch an Ideen, Themen, Fakten, Informationen. Ich kann mir sowohl zeitlich als auch thematisch herauspicken, was für mich und meine Arbeit wichtig ist. Gerade für Twitter gibt es so gute Tools wie Twitter for busy people , die das Arbeiten damit überschaubar gestalten. Vor Kurzem habe ich noch myON-ID für mich entdeckt. Dort kann ich meine öffentlichen Auftritte zusammenfügen, so dass eine 360Grad-Visitenkarte meiner Person entsteht. Aber bei aller Liebe zu Social Media sollten die persönlichen Kontakte nicht zu kurz kommen. Auch xing und Twitter haben mit ihren Social Events gelernt, dass Menschen sich nicht nur virtuell kennen lernen wollen.
    Machen auch Sie mit bei der Blogparade und beantworten Sie folgende Fragen: Welche Social Media Portale nutzen Sie? Zu welchem Zweck nutzen Sie diese Portale? Welchen Nutzen haben Sie schon daraus gezogen? Wie viel Zeit verbringen Sie pro Woche mit Social Media Portalen? Was bedeutet überhaupt Social Media für Sie?

    Die Blogparade läuft bis 31. Oktober. Zu gewinnen gibt es unter allen Teilnehmern ein Business Poken Pulse.

    Idee mit Durchschlagkraft: Patenschaft für einen Wissenschaftler

    Sonntag, 4. Oktober 2009

    Oft ist es nur eine zündende Idee, die den finanziellen Durchbruch bringt. Sie haben ein gut geführtes Unternehmen, sind etabliert in Ihrer Region, aber irgendwann bleibt der große Geldsegen aus. Sie finden schwer Neukunden und Ihr Umsatz erreicht keine große Steigerung mehr. Was tun? Eine Idee muss her, aber bitte die richtige.

    So ging es auch dem Seti-Institut in Kalifornien. Das Forschungsinstitut erkundet das Universum nach Spuren von intelligentem Leben. Bereits in den 50er Jahren waren Ufos und Aliens Gesprächsthema, auf eine wissenschaftliche Basis hat es vor 25 Jahren das Seti-Institut gestellt. Obwohl das Forschungsinstitut mit der Nasa und anderen namhaften Institutionen zusammenarbeitet, fehlt langsam das nötige Kleingeld. Eine Idee musste her, damit ein bisschen Geld hereinkommt. Warum nicht einen Wissenschaftler adoptieren? Gesagt getan. Privatleute können die Arbeit eines Wissenschaftlers mit Geld unterstützen und erhalten im Gegenzug Einsicht in dessen Forschungsgebiet. Die Höhe des Adoptionsgeldes reicht von 1.000 Dollar für ein signiertes Foto + Jahresbericht vom Forscher bis 25.000 Dollar, für die man dem Forscher bei seiner Arbeit über die Schulter schauen kann. Die Idee hat eingeschlagen wie eine Bombe. Sie zieht nicht nur Adoptiveltern an, sondern auch namhafte Sponsoren aus der Computerbranche, die dem Seti-Institut Forschungsgelder zur Verfügung stellen. Wer sich einen eigenen Wissenschaftler nicht leisten möchte, kann trotzdem etwas für die Wissenschaft tun: Unterstützen Sie Forschungseinrichtungen, in dem Sie Ihre Rechnerleistung den Wissenschaftlern zur Verfügung stellen. Auf der Homepage von Boinc können Sie sich für einige Forschungsprojekte eintragen. ich habe mich unter anderem für das World Community Grid Projekt entschieden, das hauptsächlich im Bereich der Medizin forscht.
    Eigentlich eine einfache Idee, die kaum Geld kostet. Mit der passenden Pressearbeit kann die Idee ins Internet und in die Medien getragen werden. Und dort wird sie weiter verbreitet. Die Geschichte zieht natürlich: Wissenschaftler, Alien, Nasa. Aus diesen Zutaten kann man eine nette Story zusammenstellen – das Interesse an Außerirdischen ist ungebrochen hoch, was diverse Fernsehserien und Kinofilme bestätigen.
    Nun zu Ihrem Ideenproblem: Schauen Sie sich Ihre Zutaten im Unternehmen an und setzen Sie sich mit Mitarbeitern zusammen, um Ideen zu spinnen. Oft kommt man durch eine Situationsanalyse sowie Zielsetzungen zu neuen Ideen. Setzen Sie zusätzlich ein Brainstorming an. Recherchieren Sie, welche Themen derzeit in der Öffentlichkeit diskutiert werden. Können Sie sich hierbei mit Unternehmenswissen einbringen?  Betreiben Sie Agenda Setting, in dem Sie konkret Themen setzen, die zu öffentlichem Interesse führen können. Tun Sie Gutes: Nutzen Sie den Ruf Ihres Unternehmens und unterstützen Sie soziale oder Bildungseinrichtungen, Sportmannschaften etc. in Ihrer direkten Umgebung. Nutzen Sie den Standortfaktor. Erweitern Sie Ihre Homepage um einen Blog, in dem Sie Themen rund um Ihr Unternehmen, Ihre Dienstleistung, Ihr Angebot Artikel verfassen. So machen Sie sich zum Fachexperten und geben Ihrem Unternehmen ein persönliches Gesicht. Zudem werden Sie bei google von Kunden besser gefunden.
    Habe ich Sie nun auf eine Idee gebracht? Aber Ihnen fehlen Zeit und PR-Know-how? Ich kann Ihnen weiterhelfen.
     
    

    Weihnachtsgrüße und Spendenaktion

    Donnerstag, 1. Oktober 2009

    Heute habe ich einen Newsletter von Frau Hoffmann, PR-Doktor, erhalten, in dem Sie darauf hinwies, dass Weihnachten wieder vor der Tür steht und gleich einen Leitfaden mitschickte, der Sie durch den Weihnachtsgrüße-Versandrummel führt. Also wird es auch Zeit für mich, meine Kunden darauf hinzuweisen.

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    Was? Wie? Werden Sie jetzt sagen, noch haben wir doch einen herrlichen Spätsommer. Wie kann ich da schon wieder an Kälte, Schnee, Kerzenlicht und Lebkuchen denken? Doch Sie sollten daran denken. Denn die Weihnachtspost will erledigt werden. (mehr …)