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Archiv für März 2011

Wie klingen eigentlich Schlagzeuge?

Freitag, 11. März 2011

mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. geht in der Black Box (Gasteig, München) mit einem neuen Kinderkonzert an den Start. Am 20. März 2011 animiert „Anatol, der Trommeltroll“ alle Kinder von drei bis sechs Jahren mit ihm zu singen, tanzen und klatschen. Die Kinder lernen bei diesem Mitmach-Konzert die Töne und Klänge verschiedener Schlagzeuge kennen. Aber zuerst müssen sie dem frechen Trommeltroll diese entwenden – der hat sie nämlich verspeist und gibt sie nur ungern wieder her.

Mit Pauken und Trommeln lässt sich richtig Krach machen – das wissen die Kleinen schon sehr genau. Doch aus den Schlaginstrumenten kommen auch sanfte Töne und melodische Klänge. Wie? Das zeigen ihnen die Profimusiker von mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V.. Beim neuen Kinderkonzert „Anatol, der Trommeltroll“ (20. März 2011, Black Box, Gasteig/ München) kommen aber nicht nur Pauken und Trommeln zum Einsatz, sondern auch Becken, Marimba, Vibraphon, Blumentöpfe und Glocken. Ungewöhnliche Instrumente für ein Konzert zu klassischer Musik mit Werken von J. S. Bach, Iannis Xenakis, Minoru Miki, Marc Glentworth, u.a. Aber durchaus wirkungsvoll und für Kinder äußerst spannend.

Worum geht es aber konkret im Kinderkonzert „Anatol, der Trommeltroll“?
Anatol ist ein Trommeltroll, und damit höchst gefährlich für alle Schlagzeuger! Denn der Trommeltroll verspeist alle Klänge und Töne, die Schlagzeuger auf ihren Instrumenten machen. Nichts ist mehr zu hören! Aber mit ein paar musikalischen Tricks können die Kinder gemeinsam mit den mini.musik-Musikern die verschluckten Klänge wieder hervorlocken. Und dabei gelingt es dem Trommeltroll Anatol auch, die Prinzessin Gina Melodina mit ihren wunderschönen Melodien zu befreien.

Nach dem Kinderkonzert sind die Kinder wieder herzlich eingeladen, die Instrumente nicht nur von nächster Nähe zu bestaunen, sondern auch selbst Hand anzulegen – sollte der freche Anatoll ihnen nicht schon wieder zuvorgekommen sein und deren Töne verschlungen haben.
Das Konzept zu „Anatol, der Trommeltroll“ entstand in einer Gemeinschaftsarbeit von Anastasia Reiber, Gründerin von mini.musik und Julia Schölzel, die den Kindern als Moderatorin der mini.musik Konzerte bekannt ist.

Termin Familienkonzert: Sonntag, 20. März 2011 „Anatoll, der Trommeltroll“
Veranstaltungsort: Black Box, Münchner Kulturzentrum Gasteig
Vorstellungsbeginn: Um 14 Uhr und um 16 Uhr. Dauer: ca. 60 Minuten.
Eintrittspreis: Kinder 8 €, Erwachsene 12 €

Karten sind über München Ticket erhältlich. Entweder telefonisch: 089/ 54 81 81 81, im Internet über www.muenchenticket.de oder an allen München Ticket-Vorverkaufsstellen.
Alle Termine, weitere Informationen und Bilder zum Programm von mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. finden Sie auch unter www.mini-musik.de

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Twittern Sie noch? Erfolgreich mit 140 Zeichen

Mittwoch, 2. März 2011

Vor circa zwei Jahren begann die Erfolgswelle von Twitter in Deutschland. Vor allem Selbständige, Kreative und Kleinstunternehmer nutzten die neue Plattform, um sich und ihre Dienstleistungen bekannt zu machen. Letztes Jahr nahmen die Medien das Thema auf und stellten die sozialen Netzwerke – allen voran Twitter – als zukünftigen Teil der Unternehmenskommunikation zur Diskussion. Derzeit wird es eher ruhiger um Twitter – Facebook ist jetzt für die Social Media „Jünger“ und die Medien das goldene Kalb.

Auf meiner Spurensuche bei Twitter bin ich auf den Unternehmensberater Dr. Jürgen Gräbel gestoßen, dessen Tweets mich bereits seit meinen Anfängen bei Twitter (Juni 2009) begleiten. Für ihn ist Twitter weiterhin ein Umsatzmotor. Wie und warum, das erklärt er im Interview.

Was war Ihr Beweggrund, sich auf Twitter zu engagieren? Wie kam es dazu?

Nachdem ich über 30 Jahre als Unternehmensberater und Coach für Selbst- und Unternehmensmanagement, entschloss ich mich, Teile meines Seminarprogramms als Coachingbriefe zu konzipieren und über das Internet zu vertreiben. Da ich zwar in meiner Branche, dem Bank- und Immobilien-Makler-Wesen, relativ bekannt bin, war das im Bereich des Zeit-, Lebens- und Erfolgsmanagements nicht der Fall.

Ich habe in meinen Seminaren und bei meinen Klienten sehr häufig festgestellt, dass die Teilnehmer zwar beruflich erfolgreich waren, jedoch Familie und Gesundheit bei den meisten viel zu kurz kommt. Die zeitlichen Prioritäten wurden einfach falsch gesetzt. Das Schlimme ist auch, dass diese Entwicklung oftmals als „normal“ angesehen wird, was meines Erachtens falsch ist. Viele haben sich damit abgefunden, dass Sie sich ihre Scheidung oder ihren Herzinfarkt, als unabwendbar, „verdienen“.

Über Twitter und Facebook kann ich mich nun auch im Segment Zeit-, Lebens- und Erfolgsmanagements bekannt machen. Ich veröffentliche dort täglich Denkanstöße für eine erfolgreiche Lebensgestaltung in Balance. Damit erreiche ich neben  ehemaligen oder potentielle  Teilnehmer meiner Seminare, auch deren Bekannte und Freunde. Wenn die Leser auch nur kurz angeregt werden, über meine Denkanstöße nachzudenken, haben sie bereits den ersten Schritt zur erfolgreichen Work-Life-Balance geschafft.

Welche Strategien verfolgen Sie auf Twitter? Wie können Sie bei über 12.000 Followern bzw. 12.000 „Freunden“ noch den Überblick behalten?

Mein Follower-Kreis setzt sich zu einem sehr großen Teil aus ehemaligen Seminarteilnehmern, Kollegen und Personen zusammen, die sich durch meine täglichen Denkanstöße anregen lassen wollen.

Einen Überblick, wie Sie es nennen, kann man bei dieser Anzahl nicht bewahren, da Unterteilungen nicht möglich sind. So weiß ich nicht, wie groß der Anteil der Follower ist, der nur folgt, um zu folgen.

Ich habe mir für mein erfolgreiches Arbeiten mehrere Listen angelegt, in der Follower aufgeführt sind, deren Posts ich regelmäßig lese und beantworte. Außerdem reagiere ich auf alle Retweets, die Fragen oder interessante Informationen enthalten.

Welche Erfolge konnten Sie bereits mit Twitter verbuchen?

Dr. Gräbel: Durch Twitter konnte ich sehr viele Kunden für meine Coachingbriefe und Leser für meine kostenlosen „Erfolgszitate-Newsletter“ sowie meinen Blog gewinnen. Außerdem generiere ich Provisionen durch gelegentliche Affiliate-Werbung.

Welche Tools für Twitter nutzen Sie, um mit dem Medium effektiv arbeiten zu können?

Ich nutze für das Absetzen meiner Denkanstöße Hootsuite und für die Bereinigung meines Twitter-Kontos Tweepi.
Da ich lediglich an deutschsprachigen Followern interessiert bin, lade ich diese manuell ein. Über die am Markt befindlichen Follower-Generatoren erhält man jede Menge fremdsprachige Follower, die ich dann wieder manuell aussortieren müsste, da ich an deren Tweets nicht interessiert bin. Ich denke der Arbeitsaufwand ist in etwa gleich groß, als wenn ich mich bei den Einladungen nur auf deutschsprachige Twitterer konzentriere.

Wieso sollte man Ihrer Meinung nach Twitter nutzen?

Ich halte Twitter sowie die übrigen sozialen Netzwerke, für ideale Medien, sich kostenlos einen gewissen Bekanntheitsgrad und durch qualitative Tweets, auch eine Vertrauensbasis und einen Expertenstatus für meine Fachgebiete, ganzheitliche Lebensgestaltung und Networkmarketing, im Internet aufzubauen.

Was würden Sie Unternehmern raten beim Einstieg in Twitter?

Wer seine Bekanntheit steigern möchte – unabhängig von den Medien, sollte die Sozialen Netzwerke nutzen. Twitter ist dabei ein ideales Netzwerk. Wichtig ist, dass man mit guten Informationen aufwartet, die überwiegend zum eigenen Tätigkeitsfeld passen und die für interessierte Leser nützlich sein können. Das zeigt auf, dass man ein Experte für ein bestimmtes Thema ist und wertvolles für Interessierte beitragen kann. Das wird dann auch, nach einer gewissen Zeit, durch Empfehlungen honoriert.

Allerdings sollten auch gelegentlich private Statements und Retweets gepostet werden.

Nutzen Sie noch andere Social Media Dienste? Wenn ja welche? Welchen nutzen Sie am intensivsten und warum?

Ich nutze vor allem Facebook, AddPublic und einige kleinere Netzwerke. Alle Plattformen nutze ich, um meinen Bekanntheitsgrad zu steigern und um Kunden und Vertriebspartner zu generieren. Twitter und Facebook sind dabei für mich die Wichtigsten.
Hierüber erreiche ich die größte Anzahl potentieller, zukünftiger Kunden und Vertriebspartner. Hinzu kommt, dass ich über diese beiden Networks gelegentlich auch Werbung posten kann.

Zur Person:

Dr. Jürgen Gräbel ist Unterneh- mensberater für mobile Finanz- dienstleistungs- und Immobilien- vertriebe, schwerpunktmäßig für Sparkassen, öffentlich-rechtlichen Versicherungen und Landes-Bausparkassen. Zusätzlich bietet er seit 1976 Seminare für ganzheitliches Zeit- und Lebensmanagement an. Dazwischen war er noch einmal 15 Jahre bei einer Großbank im Trainingsbereich angestellt, bevor er sich 2005 endgültig selbständig gemacht hat. Das Selbstmanagement hat er am eigenen Leibe ausprobiert: Er plant und gestaltet sein Leben und seine Ziele methodisch – das Ergebnis gibt ihm recht. Dr. Gräbel ist aber nicht nur Seminarleiter, sondern auch Autor und Herausgeber der „erfolg-reiches-Leben Coachingbriefe“ und der „Erfolgszitate Newsletter“ und macht sich zusätzlich im Internetmarketing stark.

Nutzen Sie selbst Twitter und haben damit Erfolg? Oder kennen Sie erfolgreiche Twitter-User, die durch Social Networking ihren Umsatz steigern konnten? Dann melden Sie sich – gerne berichte ich auch über Sie.