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Archiv für die Kategorie „Content Marketing“

Bild-PR – Porträtfotos mit Aussagekraft

Mittwoch, 11. April 2018

4 Tipps zu Bild-PR – wie Sie die Abdruckchancen mit authentischen Porträtfotos erhöhen

Die visuelle Aufbereitung von Bildern ändern sich – Trends kommen und gehen. Was aber immer bleibt ist die Aussagekraft der Bilder. Gerade bei der Bild-PR sollten Sie nicht die typischen Porträts zu Interviews, Statements oder Fachartikeln anbieten, sondern authentische Fotos, die den Charakter und die Funktion des Porträtierten zeigen, nicht nur sein Gesicht. Welche überzeugenden Alternativen Sie zum typischen Brustbild anbieten sollten, lesen Sie im Blogbeitrag.

Bild-PR - aussakegräftige Porträtfotos

Thomas Heinrich ist Inhaber des Café Schuntner und zeigt sich in seinem Porträt zuvorkommend, serviceorientiert und mit Leidenschaft für seinen Beruf © Bethel Fath für Café Schuntner

In der Pressearbeit benötigen Sie immer wieder Porträtbilder Ihrer Geschäftsleitung und Spokespersons. Oft erhält man vom Fotografen klassische Brustbilder, die Sie zum Kurzprofil Ihres Geschäftsführers auf die Webseite stellen und der Presse bei Interviews, Statements, Markteinschätzungen oder Fachartikeln anbieten. Dabei gibt es in der Bild-PR durchaus kreative Wege, Ihren Geschäftsführer zu porträtieren, mehr zufällig und emotional weniger arrangiert und steif.

Egal, für welche der vorgestellten Ideen, Sie sich letztendlich entscheiden, das Foto des Porträtierten sollte immer

  • – ihn charakterisieren,
  • – seine Funktion deutlich machen,
  • – Visionen vermitteln – vor allem beim Geschäftsführer,
  • – dem Thema entsprechen (bei einem Interview Gestik und Mimik wie in einem Gespräch festhalten),
  • – der Corporate Identity, Markenphilosophie entsprechen.

Bild-PR – Vier Ideen für ein untypisches Geschäftsführer-Porträt

Porträtfotos, die Sie in der Unternehmenskommunikation verwenden, sind immer noch Porträtfotos, keine Werbefotos, die nach den neuesten trends gestaltet sind. Sie sind zeitlose Charakterdarstellungen Ihrer Geschäftsführers und Spokespersons, die von der Inszenierung leben.

Idee 1: Spielen Sie mit der Blickrichtung

Normalerweise schaut uns der Porträtierte direkt an. Damit hat er unsere Aufmerksamkeit. Diese können Sie aber auch gewinnen, indem sie genau diese Betrachtungsweiser verlassen. Lassen Sie den Porträtierten aus dem Bild blicken. Beispielsweise nach oben, das wirkt nachdenklich, visionär. Ein Charakterzug, der zur Funtion eines Geschäftsführers passt.

Idee 2: Verändern Sie die Perspektive

Die Wahl des Winkels ist entscheidend: Wenn Sie den Porträtierten von unten fotografieren, wirkt dieser größer und erhabener. Das erzeugt Spannung. Aber auch ein sehr nah herangeholtes, angeschnittenes Gesicht, bei dem vor allem der intensive Blick den Betrachter in seinen Bann zieht, verändert dessen Einstellung zum Porträtierten.

Idee 3: Arbeiten Sie mit Licht und Schatten

Dramaturgie ins Bild bringen Sie auch mit dem Spiel von Licht und Schatten. Besonders im kreativen Bereich, bei Bildungs- und Bühneneinrichtungen bietet sich diese Art der Inszenierung an. Dabei lässt sich nicht nur mit dem Studiolicht arbeiten, sondern auch mit Sonnenlicht. Mit dem Licht können Sie Konturen hervorheben, beispielsweise einen harten Kontrast.

Idee 4: Spielen Sie mit Hintergründen und Farbgebung

Verlassen Sie den klassischen Portrait-Hintergrund aus dem Fotostudio und zeigen Sie Ihren Porträtierten in seiner Umgebung. Hierbei lässt sich wunderbar mit architektonischen Details der Unternehmenszentrale arbeiten: Sind sie ein Technologieunternehmen bietet sich für den Hintergrund Glas, moderne Formen und Blautönen an. Haben Sie eine Manufaktur, Einzelhandel, sind Stoffe, Ziegelwände oder Holz attraktive Begleiter. Sie können auch das Porträtbild einfärben, ihr Bild in warme Töne einbetten.

Fazit zu Bild-PR, punkten mit überzeugenden Porträtfotos

Porträtbild ist nicht gleich Porträtbild. Das typische Business-Brustbild mit neutralem Hintergrund hat durchaus noch seine Daseinsberechtigung. Interessant wird es für Redaktionen aber, wenn Sie ein breiteres Portfolio an Porträtbildern anbieten. Inszenieren Sie Ihren Geschäftsführer, zeigen Sie ihn in ungewohnter Perspektive, charakteristischer Gestik und Mimik, spielen Sie mit dem Licht und Hintergründen. So kann sich die Redaktion das Bild nehmen, das am besten zu ihrem Layout und Thema passt.

Die ausführlichen Tipps für mehr Charakter in Ihren Porträtsfotos lesen Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 8/2018.

Themen aus PR & Werbe Praxis 8/2018, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – SEO-Trend: MPO – erhöhen Sie das Kafpotenzial Ihrer Produkte bei Amazon
  • – Sicherheit im Netz: Wichtig! Geizen Sie auf Business-Netzwerken mit Informationen
  • – Leserfrage: Was bedeutet Groth Hacking? Und wie kann ich das für mein Unternehmen einsetzen?
  • – Storytelling: Schärfen Sie Ihr Profil und positionieren Sie sich als Kultmarke mit Premiumpreisen
  • – Social Media: Tipps für Sie – So verlängern Sie die Lebensdauer Ihres Social-Media-Contents
  • – Leserfrage: Welche Nachschlagewerke und nützliche Quellen für interkulturelle Pressearbeit können Sie empfehlen?
  • – Empfehlungsmarketing: Achtung! Nutzen Sie Kundenreferenzen rechtssicher

Mitarbeiter als Markenbotschafter gewinnen – für Ihr Image

Mittwoch, 28. März 2018

Vier Tipps, wie Sie Mitarbeiter als Markenbotschafter für höhere Glaubwürdigkeit und Sichtbarkeit gewinnen

Influencer als Markenbotschafter stehen derzeit immer mehr in der Kritik. Es heißt, ihre Bewertungen sind gekauft, ihre Followerzahl künstlich erhöht. Das schmälert das Vertrauen in die Influencer und ihre Empfehlungen. Markenbotschafter, die ihr Unternehmen bereits kennen und darüber positiv sprechen, sind Ihre eigenen Mitarbeiter. Nutzen Sie deren Einfluss für höhere Glaubwürdigkeit und Sichtbarkeit.

Mitarbeiter als Markenbotschafter gewinnen

Mitarbeiter als Markenbotschafter erhöhen Ihr Image, machen Ihre Botschaften glaubwürdiger und Ihre Marke sichtbarer

Seit dem Siegeszug von Social Media kann sich jeder öffentlich zu Themen äußern – also auch Mitarbeiter zu ihrem Unternehmen. Das zu unterbinden ist nicht möglich. Nutzen Sie die bisherige Öffentlichkeitsarbeit ihrer Mitarbeiter und gewinnen Sie sie als Multiplikatoren für die Themen Ihres Unternehmens.

Vorteile von Mitarbeitern als Markenbotschafter

  • – Sie kennen das Unternehmen und dessen Produkte
  • – Sie identifizieren sich mit dem Unternehmen
  • – Sie sind über die internen Kommunikationskanäle jederzeit erreichbar
  • – Sie wirken als Markenbotschafter glaubwürdig und transportieren die Unternehmensinhalte mit Leidenschaft, da sie selbst von ihnen überzeugt sind
  • – Sie können die Reichweite ihrer Unternehmensthemen extrem erhöhen
  • – Ihre Empfehlungen kosten nichts

Die Idee, Mitarbeiter als Markenbotschafter für die Unternehmensthemen zu entwickeln, funktioniert aber nur, wenn Sie eine transparente und von gegenseitigem Respekt und Vertrauen gezollte Unternehmenskommunikation leben. Nur dann haben Sie auch die Handhabe, die Verbreitung Ihrer Botschaft in die richtigen Bahnen zu lenken. Interne Richtlinien, wie Mitarbeiter sich in sozialen Netzwerken, auf Messen, Veranstaltungen etc. verhalten sollten, sind dabei die Basis für erfolgreiches Influencer Marketing.

Vom internen Markenbotschafter zum externen

Um die richtigen Mitarbeiter als Markenbotschafter zu gewinnen, sollten Sie mehrgleisig fahren. Aber egal, wen Sie für Ihr Influenver Marketing gewinnen möchten, er/ sie muss es freiwillig machen, nur dann bleibt die Leidenschaft und die Authentizität der Posts gewährleistet.

  • – Schauen Sie, welche Kollegen Sie bereits in Ihren internen Medien vorgestellt haben und die sich interessiert an der Internen Kommunikation gezeigt haben.
  • – Überlegen Sie gemeinsam mit Führungskräften, welche ihrer Mitarbeiter sich als Markenbotschafter anbieten: Wer hat einen guten Draht zu den Kunden, wer präsentiert sich gerne und hat keine Berührungsängste. Gibt es Kollegen, die sich privat engagieren, in einem Ehrenamt, für eine gemeinnützige Organisation.
  • – Schauen Sie sich außerdem an, welche Ihrer Mitarbeiter bereits digital unterwegs sind: besitzen sie gepflegte Social Media Profile und einen aktiven Freundeskreis/ ein großes Netzwerk? Passen deren Posts zu Ihrer Unternehmensphilosophie? Haben sie bereits Unternehmensthemen?
  • – Gibt es zudem Mitarbeiter, die regelmäßig auf Messen, Konferenzen und Events Ihr Unternehmen vertreten? Und bereits medien- und kundenaffin agieren?
  • – Schauen Sie sich nicht nur die Mitarbeiter zwischen 25 und 50 an. Wenden Sie sich gezielt an Auszubildende und Mitarbeiter, die kurz vor der Rente stehen und Ihrem Unternehmen weiterhin verbunden bleiben möchten.
  • – Lassen Sie aber auch die Mitarbeiter über Ihre Unternehmensbotschafter entscheiden: Starten Sie einen Aufruf in Ihren internen Medien und fragen Sie Mitarbeiter, wer würde sich als Multiplikator eignen.
  • – Nutzen Sie Einführungstage für neue Mitarbeiter, um immer wieder neue Multiplikatoren für ihr Unternehmen zu finden.

Erarbeiten Sie mit Ihren Multiplikatoren eine positive, aber authentische Außendarstellung Ihres Unternehmens

Sind die Mitarbeiter als Markenbotschafter gefunden, sollten diese wissen, was von ihnen gewünscht wird. Bleiben Sie in regelmäßigem Kontakt mit den Kollegen und arbeiten Sie gemeinsam an Ihrer Außendarstellung. Dabei spielt die interne Kommunikation weiterhin eine tragende Rolle: Schaffen Sie ein Zugehörigkeitsgefühl und motivieren Sie Ihre Mitarbeiter. Eine positive interne Selbstdarstellung trägt sich auch nach außen.

  • – Machen Sie aus der Multiplikatorensuche einen kleinen Event und stellen Sie Ihren Kollegen ihre Markenbotschafter bei einer Mitarbeiterversammlung, im Intranet und ihren Medien vor.
  • – Gewinnen Sie Ihre Geschäftsleitung als Schirmherr für Ihr Influencer Marketing. Der CEO ist Ihr wichtigster Markenbotschafter und sollte mit gutem Beispiel vorangehen.
  • – Bieten Sie Ihrem Multiplikator-Team regelmäßige Schulungen zu Ihrer Imagepolitik und Ihren Guidelines, damit diese Ihren Markenkern verinnerlichen.
  • – Entwickeln Sie gemeinsam Contentstrategien: Wie lassen sich die Unternehmensthemen am wirklungsvollsten im Netzwerk der Markenbotschafter platzieren ohne werblich zu wirken und die Authentizität Ihrer Markenbotschafter nicht zu schmälern.
  • – Stimmen Sie Ihre Handlungen und Kommunikation aufeinander ab. Dazu gehören regelmäßige Meetings, um an Beispielen zu verdeutlichen, was die Äußerungen Ihrer Kollegen im Netz für Auswirkungen hatten.
  • – Richten Sie ein eigenes Forum im Intranet ein, um sich mit Ihren Multiplikatoren auch adhoc auszutauschen. Sie sind die ersten, die über Neuigkeiten im Unternehmen wissen sollten und wie Sie die neuen Themen in die Öffentlichkeit tragen können.
  • – Holen Sie sich regelmäßig Feedback ein. Genauso wichtig wie die Contentstrategie ist es, das Feedback aus dem Netzwerk des Markenbotschafters zu analysieren und für das Unternehmensimage zu nutzen.

Bieten Sie den Mitarbeitern einen Anreiz als Markenbotschaftern zu fungieren

Markenbotschafter sollte natürlich nur derjenige sein, der auch wirklich Lust hat, sich für das unternehmen einzusetzen. Es sollte nicht in Stress und Mehrarbeit enden. Dennoch können Sie das Engagement Ihrer KollegInnen honorieren – mit Dankbarkeit und ein paar Aktionen, die deren Engagement zusätzlich anstacheln

  • – Küren Sie den Multiplikator des Monats/ des Jahres: je mehr positive Posts, likes, teilen, umso höher die Wahrscheinlichkeit, dass er die Auszeichnung für sich gewinnt. Veröffentlichen Sie den „Award“ in Ihren Internen Medien mit einem Foto und Beitrag und Auszug aus dessen Social Media Aktivitäten
  • – Eröffnen Sie eine Markenbotschafter-Galerie mit Foto und QR-Code zum Social Media Profil an einer gut sichtbaren Stelle im Unternehmen – durchaus dort, wo auch besucher die Galerie bewundern können.
  • – Gönnen Sie Ihren Markenbotschaftern ein Medientraining, ermöglichen Sie ihnen die Teilnahme an Barcamps, Weiterbildungen im Bereich Social Media oder bieten Sie ihnen Freizeitausgleich an.

Markenbotschafter sind das Gesicht Ihrer Marke, sie kommunizieren und empfehlen authentisch und emotional Ihre Unternehmensinhalte und vergrößern damit die Reichweite Ihrer Veröffentlichungen. Geben Sie Ihnen Social Media Guidelines an die Hand, wie sie sich wünschen, dass über Ihr Unternehmen im öffentlichen Raum kommuniziert wird und bleiben Sie in Kontakt, um sich zu Themen und Feedback zeitnah auszutauschen. Zeigen Sie sich dankbar und anerkennend für deren positiven Unternehmensbeitrag – in Form von Weiterbildungsmaßnahmen oder auch Freizeitausgleich.

Die ausführlichen Tipps und wie Sie es schaffen, sich mit einem Gesicht, aber individuellen Charakteren zu präsentieren, lesen Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 7/2018.

Themen aus PR & Werbe Praxis 7/2018, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Content Optimierung: Themen statt Keywords: So verbessern Sie Suchmaschinenranking und Conversion Rate
  • – Positionierung: „Auf Sie verzichten wir gerne!“
  • – Leserfrage: „Wo platzieren wir auf der Website am besten unsere Social-Media-Buttons?“
  • – SEO: Steigern Sie die Sichtbarkeit Ihrer Website, indem Sie sie für Featured Snippets optimieren
  • – Webseite: Bieten Sie in Ihrem Onlineshop 9 Kaufanreize, um aus Besuchern Käufer zu machen

Erfolgreiche Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern – Teil 2

Donnerstag, 8. Februar 2018

Für welche Kreativaufgaben macht es Sinn die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern zu suchen?

Knappe Budgets und Zeitmangel lassen manchmal PR-Stilblüten entstehen, die sich mittelfristig negativ auf Ihr Unternehmensimage auswirken. Versuchen Sie sich bei der Öffentlichkeitsarbeit immer den externen Blick auf Ihre Produkte und Services zu erhalten. Und die Professionalität Ihrer Arbeit immer an erster Stelle zu stellen. Dazu gehört auch das knapp bemessene Budget in die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern zu stecken, wenn nötig.

Kreative Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern

Wägen Sie ab, welches PR-Budget Sie in die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern stecken © Foto Harry Hautumm, pixelio.de

Lesen Sie im Blogbeitrag, warum es Sinn macht, die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern zu suchen und welche Aufgaben Sie selbst intensivieren sollten.

Eine teure Digitalkamera im Unternehmen ersetzt keinen Profi-Fotografen

Das Argument Ihrer Geschäftsleitung: Wir haben doch eine teure Digitalkamera, da können wir die Fotos doch prima selbst machen, sollten Sie sofort entkräften. Es gibt durchaus in der Internen Kommunikation die Berechtigung, selbst zu fotografieren. Für jedes Abteilungsbild oder Porträt, das in die Mitarbeiterzeitung kommen soll, einen Profi-Fotograf zu engagieren, wird teuer. Greifen Sie also gerne auf Ihre Digitalkamera zurück und lassen Sie sich Tipps vom Profi geben, z.B. innerhalb eines Privatworkshops. Aber sobald Sie für die externe Kommunikation Standortbilder, Porträts oder Shake-Hands benötigen, braucht es einen Profi, der nicht nur die Kamera zu bedienen weiß, sondern auch die Räumlichkeiten richtig ausleuchtet.

Halten Sie sich von Stockfotos weitestgehend fern

Natürlich ist es verlockend und einfach, für das Bildmaterial zu Ihrem Fachartikel oder Pressethema kurz auf Fotolia zu recherchieren und Fotos zu kaufen. Doch authentisch ist das nicht und die Vorgehensweise zahlt auch nicht auf Ihre Marke ein. Nutzen Sie für Ihre Flyer, den Geschäftsbericht oder auch Plakate möglichst Ihre Mitarbeiter als Protagonisten und Ihr Ambiente. Das stärkt nicht nur die Identifikation mit Ihrem Unternehmen – auch bei den Mitarbeitern –, sondern macht Sie auch rechtlich zum alleinigen Nutzer der Bilder – egal für welche Medien.

Investieren Sie in einen Visagisten bei Porträt-Shootings

Sie möchten ein hochwertiges Porträt-Foto für eine Plakataktion aber nur den Fotografen zahlen? Damit das Foto auf einer Plakatgröße von 2×1 m funktioniert, braucht es für die Maske einen professionellen Visagisten. Dieser legt Ihrem Porträtierten das passende Make-up für ein Close-up auf. Ihr zusätzliches Honorar ist also gut investiert. Denn auch Photoshop hat bei der Bildbearbeitung seine Grenzen.

Vermeiden Sie Marketingsfloskeln in Pressemeldungen und Fachartikeln

In Ihrem Unternehmen sind Sie für Marketing und Kommunikation zuständig. Gerade im Bereich Text verwischen die beiden Gattungen häufig. Für Fachartikel, Statements und Pressemeldungen haben Sie einen externen Texter engagiert. Bei der Freigabeprozedur vermischen Sie nun journalistische Schreibe mit Marketingfloskeln, weil Ihre Unternehmensleitung spezielle Satzbausteine auch in den Fachtexten haben möchte. Vertrauen Sie auf das journalistische Wissen Ihres freien Texters – er ist neutraler Betrachter Ihrer Produkte und Themen und bereitet diese so auf, dass Redaktionen anbeißen. Und er schreibt aus Sicht der Zielgruppe, nicht mit der Unternehmensbrille – wie Sie dies bereits tun würden.

Arbeiten Sie an Ihren Beziehungen zu Redaktionen

Die Onlineseite eines Fachmediums hat Ihren Fachartikel veröffentlicht und im Abspann auf Ihre Internetseite verwiesen sowie ein Kurzporträt Ihres Fachexperten veröffentlicht. Sie wünschen sich nun aber noch eine direkte Verlinkung im Text auf Ihr Produkt. Zusätzliche Forderungen sind nicht angebracht. Freuen Sie sich über die schöne Veröffentlichung und verbreiten die Veröffentlichung inklusive Produktlink lieber über Ihre Kommunikationskanäle. Vielleicht passt die direkte Verlinkung auf Ihr Produkt bei einem der nächsten Veröffentlichungen besser.

Meine Fazit zur Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern

Gerade im kreativen Bereich meint jeder mitreden zu können und es selbst in die Hand zu nehmen. Darunter leider die Professionalität. Die Leser, Kunden lesen, sehen, spüren das. Sparen Sie auch bei knappen PR-Budgets nicht an Qualität und setzen Sie dort auf die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern, wo Ihr fachliches Handwerk aufhört. Konzentrieren Sie sich dafür intensiver um den Bereich, der zu Ihrem Fachgebiet gehört, z.B. um das Beziehungsmanagement mit den Medien.

Jugendmarketing 2018 – persönliche Ansprache auf Augenhöhe

Mittwoch, 24. Januar 2018

7 Tipps, wie Sie die Generation Z mit Ihrem Jugendmarketing 2018 erreichen

Wie tickt eigentlich die Jugend? Was bewegt die Generation Z? Und wie erreichen Sie diese Zielgruppe mit Ihrem Jugendmarketing 2018? Sieben Tipps für Ihre Ziegruppenansprache, die ankommen.

Jugendmarketing 2018 baut auf Augenhöhe

Jugendmarketing 2018 baut auf die Bedürfnisse und Wünsche der Generation Z – © Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Die letzte SINUS-Jugendstudie gibt Einblicke in die Lebenswelten der 14- bis 17-Jährigen. Daraus hat Wörterladen sieben Tipps für Ihre Kommunikationsstrategie entwickelt. Das Top-Zukunftsziel der Jugendlichen ist, bis Mitte 30 stabile Beziehungs- und Familienverhältnisse zu haben. Die Vorbilder aus dem eigenen Elternhaus stehen dabei Pate. Um ihren eigenen Weg zu finden, orientieren sie sich am Charakter ihrer Vorbilder.

Wenn Sie sich bei den Jugendlichen mit Ihrer Marke Gehör verschaffen möchten, sollten sie sie in ihren Überlegungen unterstützen und im Jugendmarketing 2018 Antworten haben auf die Fragen

  • – Was kann ich gut?
  • – Was macht mir Freude?
  • – Wo im Leben will ich hin?

Tipp 1 für Ihr Jugendmarketing 2018: Lernen Sie die Grundbedürfnisse der Jugendlichen kennen.

Und entwickeln Sie dafür Themen, die Sie in Ihre Markenphilosophie einfließen lassen. Nutzen Sie dabei auch unbedingt die Expertise der Jugendlichen. Befragen Sie Ihre Auszubildenden, Praktikanten oder die Kinder Ihrer Mitarbeiter zu Themen, Trends und Meinungen, denn Jugendliche wollen etwas bewirken. Durch eigene Umfragen erhalten Sie Antworten aus erster Hand und können diese in Ihre Markenkampagne einbauen.

Tipp 2 für Ihr Jugendmarketing 2018: Setzen Sie auf Dialog und individuelle Kommunikation.

Arbeiten Sie mit vielen Kommunikationsbausteinen und -themen, die Sie über unterschiedliche Medien streuen: Soziale Netzwerke, Blogs, Partnerseiten. Die Jugendlichen verhalten sich bei ihrer Recherche im Netz nicht anders als Erwachsene, ohne Google geht nichts. Achten Sie also darauf, dort mit den Themen, die Jugendliche beschäftigen, gefunden zu werden. So erhalten die Jugendlichen das Gefühl, das Unternehmen kommuniziere mit ihnen auf Augenhöhe. Stellen Sie zudem die persönliche Ansprache und den aktiven Austausch an prominenter Stelle.

Tipp 3 für Ihr Jugendmarketing 2018: Investieren Sie also in intelligentes Content-Marketing.

Das Zusammenspiel von Text, Video und Social Media kann positive Aufmerksamkeit erregen. Wichtig ist es, leicht teilbare Inhalte zu produzieren. Die Jugendlichen entscheiden selbst, wem sie folgen und was sie sich anschauen. Haben Sie aber einmal angebissen, sind sie treue Fans.

Tipp 4 für Ihr Jugendmarketing 2018: Sprechen Sie die Jugend emotional, aber nicht belehrend an.

Um die Jugendlichen für sich zu gewinnen, muss man mit ihnen auf Augenhöhe kommunizieren und interagieren. Das bedeutet, hören Sie genau zu, finden Sie heraus, was Jugendliche bewegt und wie Jugendliche agieren. Verstellen Sie sich nicht stilistisch, sondern bleiben Sie sich treu, mit einer Brise Lockerheit und Humor. Setzen Sie auf Geschichten verpackt in Bilder und Videos, deren Inhalte den Jugendlichen Orientierung geben.

Tipp 5 für Ihr Jugendmarketing 2018: Bauen Sie auf Influencer in den jeweiligen Kanälen.

Ein Weg Jugendliche zu erreichen ist die Zusammenarbeit mit Testimonials, die Ihre Produkte und Dienstleistungen ihren Lesern (Blog), Zuschauern (YouTube) oder Followern (Snapchat) vorstellen. Treten Sie in intensiven Dialog mit Multiplikatoren, die sie in Ihre Markenkommunikation einbauen. Setzen sie dabei nicht auf Masse (Reichweite), sondern auf einzelne Influencer, mit denen Sie eine mittel- bis langfristige Kooperation anstreben. Begeistern Sie diese für Ihr Produkt/ Thema, dann begeistern sie auch deren Follower. Nutzen Sie aber auch durchaus ihre eigenen Auszubildenden und Praktikanten als Markenbotschafter. Vorteil: Sie kennen Ihr Unternehmen, dessen Stärken und Inhalte aus eigenem Erleben.

Tipp 6 für Ihr Jugendmarketing 2018: Setzen Sie auf Bewegtbilder.

Jugendliche lieben Videos – YouTube ist eine ihrer favorisierten Plattformen. Dort finden sie Musikvideos, lustige Clips, aber auch Tutorials. Erarbeiten Sie Ihre Themen daher auch in Bewegtbildern. Wenn Ihr Budget ausreicht, investieren Sie in den neuen Trend Virtual Reality. Überlegen Sie, wie Sie Ihre Themen leicht und humorvoll verpacken und dadurch das Interesse der Jugendlichen für sich gewinnen.

Tipp 7 für Ihr Jugendmarketing 2018: Nutzen Sie verstärkt Kanäle, in denen die Jugendlichen unterwegs sind.

Snapchat, Instagram und Youtube sind die Favoriten. Gehen Sie bei Ihrer Kommunikation über diese Kanäle aber nicht planlos vor: Die Inhalte müssen sowohl zum Kanal als auch zu Ihrem Unternehmen passen. Machen Sie sich also vorab mit dem Medium, z.B. Snapchat vertraut und folgen Sie Marken, Influencern, die Ihre Zielgruppe dort ansprechen: Mit welchen Themen sind diese dort unterwegs? Wie erlangen sie das Interesse der Jugendlichen?

Fazit zu Jugendmarketing 2018 – Marken entdecken, erleben und entwickeln

Jugendliche sind auf der Suche nach sich selbst und ihrer Position im Leben. Sie nutzen aktiv neue Medien wie Snapchat und Instagram, konsumieren passiv auf Facebook und Youtube. Sie wünschen sich Orientierung, um zu entscheiden, was für sie und ihren Lebensweg das Beste ist. Dabei bauen sie auf konservative Werte und Testimonials in der eigenen Familie. Sie wollen Marken entdecken, erleben und entwickeln. Wenn Sie auf Augenhöhe mit der Jugend kommunizieren, in einer Sprache (Bewegtbilder, Storytelling), die diese selbst nutzen, sind Sie auf dem richtigen Weg für Ihr Jugendmarketing 2018.

Weitere Tipps wie Jugendliche ticken, erfahren Sie in der aktuellen PRPraxis 2/2018.

Themen aus PRPraxis 2/2018, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Recht: Tipp für Sie: So nutzen Sie lizenzfreie Bilder rechtssicher
  • – Social Media: 5 Merkmale erfolgreicher Social-Media-Postings
  • – Website: Profitieren Sie bei Image und Verkauf von einer professionellen „Über uns“-Seite
  • – Krisen-PR: Notfall-Kommunikation: Erstellen Sie ein Krisenhandbuch als „Erste-Hilfe-Kasten“
  • – Leserfrage: „Welche Vorteile hat das Chatten gegenüber dem E-Mail-Kontakt?
  • – Internationalisierung: 5 Tipps, wie Sie PR und Marketing für neue Zielgruppen im Ausland professionell und zielgerichtet aufbauen
  • – Budget: Kosten senken ja – aber nicht um jeden Preis
  • – Advertorial: 5 Tipps für erfolgreiche redaktionelle Anzeigen

Gedenktage 2018 als Aufhänger für Ihre Pressethemen

Mittwoch, 6. Dezember 2017

Nutzen Sie (inter)nationale Gedenktage 2018 für Ihre Öffentlichkeitsarbeit

Bald beginnt 2018 und damit ein neues Jahr für Ihre Pressethemen. Neben News aus Ihrem Unternehmen zu Persönlichkeiten, Partnerschaften und Produkten, lässt sich Ihr PR-Content wunderbar mit nationalen und internationalen Gedenktagen 2018 und medialen Großereignissen wie der Fußballweltmeisterschaft in Russland verbinden.

Gedenktage 2018 für die perfekte Contentplanung

Gedenktage 2018 und mediale Großereignisse unterstützen Sie bei ihrer eigenen Contentplanung © I-vista / pixelio.de

Gedenktage 2018 bieten Ihnen neben Ihren unternehmenseigenen Terminen und Themen weitere, die Sie für Ihre Pressearbeit nutzen können. Verbinden Sie diese Jahres- und Gedenktage mit Ihrem Content und bieten diesen Medienpartnern an. 2018 findet die Fußballweltweisterschaft in Russland statt. Ein Thema, das hohes Medieninteresse hervorruft – nicht nur in Sportmedien, sondern auch bei Bloggern, im Bereich Lifestyle und Verbrauchermedien. Verknüpfen Sie Ihre News mit dem Thema WM 2018.

Recherchieren Sie, welche großen Persönlichkeiten Geburtstage oder Todestage feiern – Hilfe geben Ihnen dabei verschiedene Webseiten – Sie müssen nur nach Gedenktage 2018 googeln. Ein Gedenkjahr wie heuer zu 500 Jahre Luther und Reformation wird es nicht mehr geben, dafür der 200. Geburtstag von Karl Marx oder der 550. Todestag von Johannes Gutenberg.

Wichtige Gedenktage 2018 nach Monaten

Das Jahr 2018 im Überblick

50. Todestag von Martin Luther King
100 Jahre Nelson Mandela
100. Todestag von Gustav Klimt
Fußball-WM der Herren in Russland

Januar:

04.01. Welt-Braille-Tag 2018
27.01. Welt-Mozart-Tag
28.01. Europäischer Datenschutztag

Februar:

04.02. Weltkrebstag
12.02.-28.02. Winterolympiade in Vancouver
11.02. Welttag der Kranken
14.02. Valentinstag
21.02. Internationaler Tag der Muttersprache
22.02. 200. Geburtstag von Fréderic Chopin, Komponist

März:

08.03. Internationaler Tag der Frauen
15.03. Weltverbrauchertag
21.03. Int. Tag des Waldes
22.03. Weltwassertag
27.03. Welttheatertag

April:

07.04. Weltgesundheitstag
22.04. Tag der Erde
23.04. Int. Tag des Buches

Mai:

01.05. Tag der Arbeit
03.05. Welttag der Pressefreiheit
18.05. Internationaler Tag der Familie
31.05. Weltnichtrauchertag

Juni:

05.06. Welt-Umwelttag
14.06.-15.07. Fußball-WM in Russland
Mitte Juni Tag der Musik
Mitte Juni Tag der Verkehrssicherheit

Juli:

02.07. Tag des UFOs (international)
06.07. Welt Kuss Tag
09.07. Tag des Rock’n Roll (international)
30.07. Internationaler Tag der Freundschaft

August:

12.08. Internationaler Tag der Jugend
19.08. Welttag der humanitären Hilfe

September:

01.09. Weltfriedenstag
08.09. Welt-Alphabetisierungs-Tag – UNESCO-Gedenktag
11.09. Tag der deutschen Sprache
20.09. Weltkindertag (in Deutschland)
21.09. Welt-Alzheimer-Tag

Oktober:

01.10. Weltmusiktag
03.10. Tag der Deutschen Einheit
04.10. Welttierschutztag
16.10. Welternährungstag
30.10. Weltspartag (in Deutschland)

November:

11.11. Martinstag
14.11. Internationaler Diabetestag
16.11. Welttag der Toleranz
Adventszeit beginnt: Virtuellen Adventskalender vorbereiten (Gewinnspielaktionen, Kooperationen)

Dezember:

01.12. Welt-AIDS-Tag
10.12. Int. Tag der Menschenrechte
15.12. Int. Kinderfernsehtag
Weihnachten steht vor der Tür: Online Grüße an Kunden, Fans vorbereiten und veröffentlichen

Jährlich ruft die UNO internationale Gedenktage aus, zu denen Sie Content platzieren könnten. Unabhängig von der UNO finden sich weitere Jahrestage, die auch nur national gefeiert werden auf feiertags.info. Wikipedia hat das Jahr 2018 außerdem in politische Ereignisse und Weltgeschehen, Sport, Kultur, Religion etc. aufgeschlüsselt.

In diesen Listen finden Sie sicher für Ihre Branche und Ihr Unternehmen genügend Anknüpfungspunkte, um die (inter)nationalen Gedenktage 2018 zu Ihren PR-Tagen zu machen.

Webseiten-Traffic erhöhen mit effektiven Kundenbindungstools

Mittwoch, 4. Oktober 2017

4 kostengünstige Ideen, für die Ihre Kunden immer wieder Ihre Webseite besuchen

Webseitenbesitzer kennen das Problem: Wie schaffe ich es, meine Kunden regelmäßig auf meine Seite zu locken? Webseiten müssen sich messen lassen an Visits, Pageimpressions. Regelmäßige Besucher kommen nur, wenn sie auf Ihrer Homepage etwas finden, das sie reizt, wiederzukommen. Wie Sie Ihren Webseiten-Traffic erhöhen und ihre Kunden glücklich machen, erfahren Sie in diesem Blogbeitrag.

Mit Bilderrätsel Webseiten-Traffic erhöhen

Nutzen Sie Bilderrätsel, um Ihren Webseiten-Traffic zu erhöhen. Welche Blume ist das?

Nicht nur benutzerfreundlich muss ihre Webseite sein. Relevante Inhalte, ansprechender Content, das sind der Schlüssel, wie Sie Ihren Webseiten-Traffic erhöhen. Mit diesen effektiven und kostengünstigen Kundenbindungstools bringen Sie Ihre Kunden immer wieder aufs Neue auf Ihre Webseite. Voraussetzung: Ihre Zielgruppe weiß von Ihrem neuen Content. Machen Sie einen Tag in der Woche zum Tipp-, Umfrage- oder Rätseltag, damit er sich bei Ihren Kunden einprägt. Und nutzen Sie Ihre Verbreitungskanäle (Soziale Netzwerke, Newsletter, durchaus auch Printmedien), um Ihren frischen Content vorzustellen.

Webseiten-Traffic erhöhen – Idee 1: Abstimmungsumfrage

Halten Sie den Dialog zu Ihren Kunden. Es gibt immer wieder Themen, zu denen Sie Kunden, um ihre Meinung bitten können. Führen Sie regelmäßig – alle 2 Wochen – Abstimmungs-Umfragen durch. Das Abstimmungstool basiert auf einer Frage, die Ihre Kunden mit ja oder nein beantworten können bzw. Sie geben 3-4 Auswahlmöglichkeiten vor und Ihre Kunden entscheiden sich für eine. Mit dieser Idee können vor allem Marken, Hersteller, Dienstleister aller Branchen ihren Webseiten-Traffic erhöhen.

Dazu benötigen Sie:

  1. Platz auf der Startseite Ihrer Homepage
  2. einen sinnvollen Fragenkatalog für Ihre Umfragen, ein Umfragetool, das Sie unkompliziert auf Ihrer Webseite einfügen können wie bei freesurbeycreator, playbuzz oder pinpoll.

So gelingt die Idee:
Stellen Sie Fragen, die Ihre Kunden beschäftigen und zu denen sie eine Meinung haben. Lassen Sie Ihre Kunden an Produktentscheidungen teilhaben oder Ihrer Programmgestaltung. Machen Sie also Abstimmungs-Umfrage zu

  • – neuer Produktlinie
  • – neuen Designs: Farben, Muster
  • – Veranstaltungsthemen fürs kommende Jahr
  • – Cover-Layouts zum neuen Album, neuer Produktbroschüre
  • – Lebensfragen (siehe BR-Beispiel)

Webseiten-Traffic erhöhen – Idee 2: Bilderrätsel

Menschen lieben Rätsel. Nutzen Sie den Spieltrieb Ihrer Kunden und zeigen Sie in Bildern, was in Ihrem Unternehmen steckt. Veröffentlichen Sie auf der Startseite nur den Ausschnitt eines Bildes, das man auf einer Ihrer Unterseiten findet. Mit dieser Idee können vor allem Marken, Dienstleister aus allen Branchen ihren Webseiten-Traffic erhöhen.

Das benötigen Sie:

  1. eine gute Kamera
  2. ein Bildbearbeitungsprogramm
  3. attraktives Bildmaterial Ihres Unternehmens
  4. einen Platz auf Ihrer Startseite und einer Unterseite
  5. einen Plan, wann Sie welches Foto veröffentlichen.

So gelingt die Idee:
Ob Unternehmensbild oder Stadtbild, das Foto sollte zum Thema Ihrer Unterseite passen. Beim Bilderrätsel soll es nicht nur ums Rätseln gehen, sondern Kunden sollen zum Bild passende Informationen finden, z.B. ein neues Produkt, deren Anwendungsbeispiele Sie mit dem Foto verknüpfen. Als Anreiz immer wieder zu kommen, können Sie ein Bonuspunkte-System einführen: Wer seinen Tipp abgegeben hat, erhält Punkte, ab einer bestimmten Punktezahl kann der Kunde an einer Verlosung teilnehmen.

Webseiten-Traffic erhöhen – Idee 3: Augmented Reality

Erweitern Sie die Realität und Vorstellungskraft Ihrer Kunden. Nutzen Sie Augmented Reality Systeme auf Ihrer Homepage, um Kunden zu zeigen, wie z.B. Ihre Möbel und Accessoires im Ambiente Ihrer Kunden wirken. Oder wie Ihre Kunden Ihre Immobilien einrichten könnten und durchs Haus schlendern. Mit dieser Idee können vor allem Einrichtungsmarken, Einrichtungsshops, Immobilienmakler, Architekten, Interior-Designern ihren Webseiten-Traffic erhöhen.

Das benötigen Sie:
Als Einrichtungsmarke können Sie z.B. einen 3-D-Raumplaner von roomeon oder sweethome3d nutzen. Der roomstyler ermöglicht Ihren Kunden beispielsweise, das Foto ihres Wohnzimmers hochzuladen und mit neuen Accessoires auszustatten.

So gelingt die Idee:
Bieten Sie Ihre virtuelles Fenster großformatig auf der Startseite an. Geben Sie als Einrichtungsmarke zusätzlich Einrichtungstipps – je nachdem, welche Produkte Ihre Kunden für ihr „Wohnzimmer“ aussuchen. Als Immobilienmakler oder Archiktekt sollten Sie die virtuelle Begehung zu Ihren aktuelle Bauprojekten stellen und auf der Startseite darauf hinweisen.

Webseiten-Traffic erhöhen – Idee 4: Tipps rund um Ihr Produktportfolio

User sind immer auf der Suche nach Beratung, seien es Pflege- und Nutzungstipps bei Kleidung, Möbeln oder Pflanzen oder Dekotipps, aber auch wie Sie Fehler selbständig beheben bei Hard- und Software-Problemen. Mit dieser Idee können vor allem Onlineshops, Hersteller (Textilien, Möbel, Geschirr, Hardware), Hotellerie, Gastronomie, Tourismus-Einrichtungen, Floristik ihren Webseiten-Traffic erhöhen.

Das benötigen Sie:
Einen schnellen Tipp auf der Startseite – z.B. jahreszeitlich bedingt „Jetzt ist es Zeit, Ihre Sträucher und Bäume zu stutzen“, der zu den ausführlichen Pflege- und Nutzungstipps führt. Oder ein Bild mit Ihren Produkten in der Anwendung (Dekoration, Gerichte) mit entsprechender Verlinkung auf eine Unterseite oder ein Blog, auf der Sie Ihre Tipps erläutern. Und ein Themenplan für Ihre Tipps.

So gelingt die Idee:
Überlegen Sie, welche Tipps, Wünsche und Fragen Ihre Kunden an Sie und Ihre Produkte/ Dienstleistungen/ Angebote haben. Und formulieren Sie daraus ausführliche Tipps mit entsprechendem Bildmaterial. Achten Sie dabei auch auf jahreszeitliche Gegebenheiten.

Fazit – Webseiten-Traffic erhöhen

Webseiten-Traffic erhöhen Sie am besten, in dem Sie auf Ihre Startseite immer wieder frischen Content setzen. Er animiert Ihre Kunden zum wiederkehrenden Besuch Ihrer Homepage und zum Stöbern auf Unterseiten. Machen Sie sich dabei immer Gedanken, welcher Content Ihren Kunden weiterhilft, sie aktiv werden lässt und begeistert. Lassen Sie Ihre Kunden über Ihre Kommunikationskanäle wissen, dass es wieder frischen Content auf Ihrer Seite gibt.

Die ausführlichen Tipps mit geistreichen Beispielen erfahren Sie in der aktuellen PRPraxis 20/2017.

Themen aus PRPraxis 20/2017, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – CSR: 4 Gründe, warum der Spruch „Tue Gutes und rede darüber“ immer noch gültig ist
  • – Marke: Nutzen Sie das Markenzeichen „Made in Germany“
  • – Mitarbeitergewinnung: So helfen Sie dem Personalverantwortlichen, Top-Bewerber zu finden
  • – Recht: So teilen und liken Sie Facebook-Postings rechtssicher
  • – Public Relations: Überzeugen Sie Ihren Chef vom Wert und der Notwendigkeit Ihrer Arbeit
  • – Empfehlungsmarketing: Steigern Sie Reichweite und Umsatz mit begeisterten Kundenals Empfehlern
  • – Leserfrage: „Wie geht man rechtssicher mit Presseveröffentlichungen um?“
  • – Konkurrenzanalyse: So finden Sie mehr über die Website-Kennzahlen der Mitbewerber heraus
  • – Leserfrage: „Wie sieht ein aktives Beschwerdemanagement aus?“

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Imagebildung mit Instagram

Mittwoch, 27. September 2017

Legen Sie bei Ihrem Instagram-Auftritt die Perspektive klar auf Ihr Markenimage

Instagram ist schon längst mehr als eine reines Netzwerk zum Teilen von Fotos mit Freunden. Unternehmen, Marken haben Instagram entdeckt, um mit Fotos Geschichten zu erzählen. Imagebildung mit Instagram gelingt in wenigen Schritten und verspricht hohe Aufmerksamkeit.

Imagebildung mit Instagram bei HappySocks

HappySocks inszeniert sich und seine Produkte auf dem Instagram-Auftritt- die Bilderwelt ist aus einem Guss

Instagram ist ein rein visuelles Medium. Mehr als auf jeder anderen Social-Media-Plattform werden Fotos von den Usern genutzt, um miteinander zu kommunizieren und am Leben des anderen teilzuhaben. Der Fokus liegt klar auf den Bildern, weiterführende Links wie bei Facebook und Pinterest sind zweitrangig. Marken und Unternehmen können ihre Follower mit einem persönlichen, emotionalen Blick auf ihre Marke überraschen.

Imagebildung mit Instagram – von Anfang an

Das beliebte Foto-Netzwerk ist ein starkes, imagebildendes Tool für die Pre-Sales Phase. Zwar ist es bei Instagram nicht möglich in die Posts Links zu setzen – außer Sie besitzen einen Profi-/Marken-Account, um Follower direkt auf die Webseite zu schicken und somit zu Ihren Verkaufselementen. Doch schaffen Sie in der entscheidenden Pre-Sales Phase mit informativem und emotional aufgeladenem Content (Fotos) hohe Aufmerksamkeit und Beteiligung für Ihre Marke. Damit steigern Sie Ihre Bekanntheit, wecken Interesse und gewinnen Neukunden. Und einige schauen auch ohne direkter Verlinkung auf Ihrer Homepage vorbei.

Imagebildung mit Instagram durch Wiedererkennung

Das eigene Profil ist der Dreh- und Angelpunkt für die Imagebildung mit Instagram. Im Header,

neben Ihrem Profilbild lassen sich prägnante, aufmerksamkeitsstarke Informationen zu ihrem Unternehmen und ihrer Marke setzen. Wenn Sie mit einem Slogan arbeiten, ist dort der richtige Ort, ihn mit #Hashtag zu veröffentlichen. HappySocks, die Marke für verrückte, glücklichmachende Socken wirbt mit dem Slogan #HappynessEverywhere. Diesen #Hashtag hat das Unternehmen geschickt in die Kurzvorstellung eingebaut.

Happysocks kombiniert zudem perfekt Bild und Text. Leitidee hinter den Fotos und Texten ist immer der Slogan #HappynessEverywhere. Er darf auch als #Hashtag bei den einzelnen Fotos niemals fehlen. Zu jedem Bild gehört auf Instagram auch eine kurze thematische Einordnung – sei es ein Zitat, ein Lebensgefühl, ein Aufruf oder einfach nur eine kurze Bildbeschreibung.

Achten Sie zudem darauf, dass Ihr Instagram-Auftritt ihrem Webauftritt ähnelt. Das gibt einen zusätzlichen Wiedererkennungseffekt. HappySocks macht das sehr gut: Die Bilderwelt von Instagram spiegelt sich im Markenauftritt wider, die Aufforderung „Jetzt shoppen“ wird sehr subtil eingesetzt und stört nicht den Wirkungsgrad der emotionsgeladenen Fotos.

Imagebildung mit Instagram durch attraktiven Content

Instagram lässt sich perfekt für visuelles Storytelling nutzen. Richten Sie unbedingt darauf Ihre Content-Strategie aus. Aber nicht nur inhaltlich sollten Sie sich überlegen, was Sie als übergeordnete Geschichte veröffentlichen möchten, sondern auch optisch. Heißt: betrachtet jemand Ihren Instagram-Auftritt sollten die veröffentlichten Fotos aus einem Guss sein und sich gegenseitig visuell stärken – ein in sich schlüssiges Bild ergeben.

Die Marke HappySocks hat den Branding Gedanken verinnerlicht: Die übergeordnete Story ist #HappynessEverywhere. Jedes veröffentlichte Foto folgt diesem imagebildenden Gedanken. Von Dritten (Influencer, Follower/ Kunden) im Profil veröffentlichte Fotos passen perfekt zum Erscheinungsbild des Instagram-Auftritts.

Um im Gespräch zu bleiben, sollten Sie regelmäßig Ihre Follower mit neuen Fotos aus Ihrem Unternehmen überraschen. Legen Sie sich dazu einen Redaktionsplan an, mit einem Pool an Themen. Überlegen Sie sich, wie Sie Ihre übergeordnete Story in Themenkategorien unterteilen – bei HappySocks beispielsweise Relaxen, Unterwegs, mein Stil, reine Verkaufsfotos nach Jahreszeiten. Und innerhalb dieser können Sie wiederum Themenserien kreieren – beispielsweise einen HappyMondaySocks.

Instagramer sind verwöhnt: Achten Sie stets auf hohe Qualität und professionelle Aufbereitung Ihrer Fotos und Videos. Anders als bei Snapchat, bei dem der Schnappschuss, also Augenblick zählt, zählt bei Instagram die Inszenierung eines Fotos – trotzdem ist Authentizität das entscheidende Kriterium für Ihre Bilderwelt. Jedes Foto für sich ist eine Imagekampagne für Ihre Marke. Und soll in den Betrachtern ein positives Gefühl auslösen.

Imagebildung mit Instagram durch Interaktion

Bei Instagram geht es aber auch um Markenbildung und Markenstärkung durch Interaktion. Die Community ist ein wichtiger Faktor, um Ihre Marke bekanntzumachen. Interagieren Sie mit Ihren Followern, bitten Sie Instagram-Influencer, sich mit Bildern zu Ihrer Marke einzubringen. Wie tragen beispielsweise HappySocks Kunden am liebsten ihre Socken und wo? Wie kombinieren sie diese schrillen Accessoires geschickt mit ihrer Kleidung?

Ein Beispiel Dritte bzw. Ihre Follower einzubinden, ist, dass diese Fotos zu einem von Ihnen vorgegebenen Thema an Sie schicken. Das Thema sollte einen von Ihnen festgelegten Hashtag wie #HappyMondaySocks besitzen und am besten noch Ihren Markenslogan #HappynessEverywhere. Wenn Sie Fotos aus Ihrer Community nutzen, achten Sie darauf, immer in Ihrem Kommentarfeld die Contentquelle mit @NamedesInstagramers anzugeben.

Fazit zu Imagebildung mit Instagram

Jedes Foto, jedes Video, das Sie über Instagram veröffentlichen ist in sich eine kleine Kampagne. Und trägt somit zur Imagebildung mit Instagram bei. Arbeiten Sie mit einem übergeordneten Thema, einer Geschichte, der sie auf Instagram treu bleiben. Jeder Post sollte sich dieser Content-Strategie und dem Gesamtbild unterordnen. Um Ihren Markenauftritt zu stärken, die Reichweite zu erhöhen, setzen Sie zu jedem Foto den passenden Text, #Hashtags wie Markenslogan und Thema. Nutzen Sie Fotos Dritter, nennen Sie diese unbedingt mit @NameDerQuellenangabe.

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Fachartikel vermarkten – arbeiten Sie mit einem Exposé

Mittwoch, 20. September 2017

Tipps, wie Sie einen Fachartikel oder Interview Medien erfolgreich anbieten

Pressemeldungen lassen sich bei Medienpartnern immer schwieriger platzieren. Hingegen stehen Fachbeiträge und Interviews hoch im Kurs. Wie können Unternehmen aber ihre Fachartikel vermarkten und Interviews erfolgreich anbieten? Bevor Sie bereits einen Fachtext anbieten, arbeiten Sie mit einem Exposé und kündigen Sie nutzwertiges Bildmaterial an.

Schreibblockaden mit Kreativitätstechniken überwinden

Fachartikel vermarkten Sie am besten mit einem fundierten Exposé und nutzwertigem Bildmaterial

Unternehmen, die in Fachartikel oder Interviews investieren, demonstrieren ihre Expertise zu einem bestimmten Themenbereich. Nachdem vorallem Fachredaktionen immer kleiner werden, sind diese vermehrt auf gutes Textmaterial angewiesen. Externe Autoren kosten, Ihren Fachartikel erhält die Redaktion kostenlos. Ein durchaus gewichtiges Argument. Jedoch sollte Ihr Artikel bzw. der Aufhänger für Ihr Interview zum Medium passen und zum Heftschwerpunkt. An welchen Themen die Redaktionen derzeit arbeiten, können Sie aus deren Mediadaten ersehen. Das ist der erste Tipp, damit Sie Ihren Fachartikel vermarkten und zwar erfolgreich.

Fachartikel vermarkten: kurzes Exposé macht neugierig und grenzt Thema ein

Ein Fachartikel umfasst meist zwei bis drei Heftseiten, so dass dieser frühzeitig in die Heftplanung einbezogen werden muss. Heißt für Sie: Planen Sie eine lange Vorlaufzeit für Ihr Thema ein. Das nur zur Vorbereitung. Wenn Sie nun ein Thema für Ihren Fachartikel festgezurrt haben, geht es darum, das Interesse bei der Redaktion zu wecken – den Fachartikel vermarkten. Das erreichen Sie einmal über das Thema, das Sie in Zusammenhang zum Heftschwerpunkt stellen. Und zudem über ein Exposé, das Sie in knappen, aber überzeugenden Worten verfassen. Ihr Text sollte ca. 1.000 bis 1.500 Zeichen inkl. Leehrzeichen und Titel umfassen.

Aufbau Ihres Exposés – Titel, inhaltliche Zusammenfassun, Bildmaterial

Das Exposé ist in drei Abschnitte geteilt: Der Titel macht neugierig und zeigt bereits, was das ausschlaggebende Argument für Ihr Thema zum „innovativen Energiekonzept für ein Rechenzentrum“ ist. Die kurze Zusammenfassung des Inhaltes beschreibt in wenigen Worten den Vorteil dieses Energiekonzepts und im letzten Abschnitt macht die PR-Agentur deutlich, dass bereits ein Artikel vorliegt inkl. Umfang und dass es zudem Bildmaterial gibt.

Nachdem das Rechenzentrum zudem neu eröffnet wird, bietet das Unternehmen der Fachzeitschrift neben einem innovativen Fachthema auch noch das Argument der Aktualität. Argumentieren Sie unbedingt mit Exklusivität. Bieten Sie das Thema vorerst einem Medium für die Zeitspanne der aktuellen Ausgabe exklusiv an (meist 4-8 Wochen). Danach können Sie nochmals den Fachartikel zur Zweitverwertung einem größeren Verteiler schicken.

Interviews anbieten – argumentieren Sie mit Unternehmensthemen, die sich dafür eignen

Fachartikel vermarkten Sie mit einem Exposé, für Interviews gilt eine andere Marschrichtung. Auch hier müssen Sie die Redaktion von Ihrem Thema überzeugen. Dabei spielt aber der Gesprächspartner eine gewichtige Rolle sowie das Thema: Es muss sich in ein Interview packen lassen. Suchen Sie also nach Themen, die die Medienlandschaft derzeit bewegt, und zu denen Sie etwas inhaltlich beitragen können. Gibt es Produktinnovationen oder Trends, die eine Pressemeldung sprengen und zu denen Ihr Geschäftsführer eine ganz eigene, vielleicht sogar provokative Meinung hat? Genau das ist es, was Interviews ausmacht: Emotionalität, Visionen, Provokationen, Thesen. Oder haben Sie ein herausstechendes Firmenjubiläum, z.B. 10 Jahre am Markt, 15 oder 20, 25 Jahre? Geben Sie Anlass zu einem Interview, indem Sie selbst Fragen, die die Leser hätten, aufwerfen und entsprechend den Medien anbieten.

Frei verfügbar und kostenlos – attrakive Bilder unterstreichen Ihr Expertenwissen

Wenn Sie Ihren Fachartikel vermarkten oder Ihr Interview anbieten, sollten Sie das nie ohne passendes Bildmaterial tun. Redaktionen sind auf gutes, frei verfügbares Bildmaterial angewiesen. Für Fachartikel gilt meist: Pro Heftseite sollte ein Bild erscheinen. Bedeutet bei drei Seiten, Sie sollten mindestens drei Bilder der Redaktion zur Verfügung stellen. Diese verdeutlichen bestenfalls das Thema beim Leser. Im Falle unseres Beispieles bietet sich eine Außenansicht des Rechenzentrums (reales Foto) an, die jedoch verfeinert wird mit dem Kreislauf des Energiekonzepts (z.B. spezielles Kühlsystem) als Schaubild und noch ein Einblick in das Rechenzentrum selbst und die meterlangen Serverräume, für die man die Kühlung benötigt.

Bei Interviews muss ganz klar der Interviewte bildlich erscheinen. Vielleicht haben Sie sogar ein Foto mit der typischen Gestik Ihrer Spokesperson im Gespräch, an einem Konferenztisch sitzend. Zusätzlich bieten sich – je nach Umfang des Interviews und Platz im Heft Infografiken, Produktfotos, Fotos Ihrer Zentrale an. Diese sollten natürlich abgestimmt sein auf das Thema des Interviews.

Fazit – Interviews und Fachartikel vermarkten

Ein Exposé ist der Türöffner für Ihren Fachartikel oder die Anfrage zu einem Interview. Es gibt nicht nur dem Redakteur einen Anhaltspunkt, ob das Thema für sein Medium und seine Leserschaft interessant wäre, sondern hilft auch Ihnen, Ihre Argumentation zu bündeln und zu fokussieren. Gutes Bildmaterial, das Sie durchaus gleich aus der Schublade holen können und mit dem Exposé anbieten, überzeugt die Redaktion zusätzlich. So leicht lassen sich Interviews und Fachartikel vermarkten.

Die ausführlichen Tipps mit erfolgreichen Beispielen und Checkliste zum Thema Fachartikel vermarkten erfahren Sie in der aktuellen PRPraxis 19/2017.

Themen aus PRPraxis 19/2017, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Marketing: Investieren Sie! So sichern Sie den Erfolg Ihrer Anzeigenkampagne
  • – Recht: Mit diesen Tipps werden Ihre (Weihnachts-) Geschenke keine bösen Überraschungen
  • – Präsentation: Sie wollen fesselnde PowerPoint-Präsentationen? Das sind die 6 wichtigsten Dos und Don’ts
  • – Interne Zusammenarbeit: 7 Tipps: So stärken Sie die Einzelarbeit und steigern die Effizienz
  • – Blogs: Sie wollen bloggen? 20 Top-Tipps für einen erfolgreichen Einstieg
  • – Blogs: Round-up-Posting: So erreichen Sie mehrere Influencer mit einem Post
  • – Saison: Starten Sie Ihr Weihnachtsgeschäft jetzt – und steigern Sie so Ihren Umsatz spürbar

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Instagram Fotos, die ankommen

Donnerstag, 14. September 2017

Fünf Tipps wie Sie Event-Selfies für Ihre Instagram Fotos leichtfüßig inszenieren

Selfies auf Partys – Instagram Fotos sind der Renner. Sie wirken spontan, leichtfüßig und wecken Emotionen. Doch weit gefehlt. Auch hinter den spontanen Event-Selfies steckt eine Menge Vorbereitungszeit. Die Vorarbeit lohnt sich!

Selfies auf Events sind der Hit bei Instagram Fotos

Sie spielt mit ihrer Persönlichkeit und den Betrachtern – perfektes Selfie der Sängerin Shanai © Instagram Fotos Shanai

Selfies kommen definitiv bei Ihrer Zielgruppe an – die Instagram-Community, darunter Celebrities und It-Girls, zeigt wie es geht. Damit die spontanen Fotos überzeugen, benötigen aber auch diese Inspirationen, Ideen und jede Menge Vorbereitung. Fünf Tipps, wie Sie Ihr Event-Selfie leichtfüßig inszenieren und ihre Fans begeistern.

Instagram Fotos – Tipp 1: Probieren Sie Ihre Looks vorab aus

Vorbereitung ist vor allem bei spontanen Partyfotos äußerst wichtig. Überlassen Sie weitestgehend nichts dem Zufall. Zur Vorbereitung gehört aber nicht nur Ihr Äußeres: Make-up, Haare, Outfit, sondern auch Posen, Mimik, Gestik. Üben Sie also vor einem Spiegel, auch die richtige Kamerahaltung mit und ohne Selfiestick.

Überlegen Sie sich, was Sie unbedingt fotografisch festhalten wollen, welche Motive sich vor Ort für spannende Bilder eignen. Wen Sie zusätzlich fotografieren möchten. Ändern Sie die Perspektiven: steigen Sie auf die Bar, krabbeln Sie unter den Tisch, stellen Sie Leute zusammen, die alle dieselbe Farbe tragen, fotografieren Sie Gäste durch ein Champagnerglas. Gibt es lustige Dekoaccessoires wie Hüte, die sich die Party-Gäste aufsetzen können? Gehen Sie zusätzlich auf Onlinerecherche und schauen Sie sich Party-People an. Auf Instagram gibt es genügend It-Girls, die ihre Fotos posten. Unter Hashtags wie #partying werden Sie definitiv fündig.

Make-up aufgetragen, Haare haltbar gestylt, Outfit sitzt – es kann losgehen. Die Ladies sollten unbedingt in ihrem Handtäschchen Spiegel, grobzackigen Kamm oder Klappbürste sowie Mini-Proben ihrer Stylingprodukte mitnehmen, um zwischendurch nochmals das Äußere zu korrigieren.

Damit Ihr Outfit sitzt, sollten Sie vorab mehrere Kleidungsstücke ausprobieren und sich fotografieren. Achten Sie darauf, ob ihre Kleidung unschöne Falten wirft, knittert oder Sie korpulent wirken. Diese Kleidungsstücke können Sie schon einmal aussortieren. Sie sollten sich den ganzen Abend wohlfühlen in ihrem Outfit, es sollte Ihre Gesten zudem natürlich aussehen lassen. Achten Sie auch auf die Farbe, zu dunkle schlucken das Licht.

Instagram Fotos – Tipp 2: Geizen Sie nicht mit Fotos

Spontanität schön und gut, aber wieviele Instagram Fotos benötigt es bei einem Fotoshooting um DAS Foto zu bekommen. Geizen Sie also nicht mit Fotos, machen Sie aus jedem Blickwinkel ein Selfie, probieren Sie verschiedene Gruppenkonstellationen aus, Lichtquellen und Hintergründe. Halten Sie Ausschau nach tollen Fotomotiven. Überraschen Sie Partygäste und lichten Sie diese in Aktion ab. Viele der Fotos sind sicher unbrauchbar, aber das ein oder andere Highlight ist garantiert dabei. Je mehr sie fotografieren, umso schneller gewöhnen sich die Gäste an das Shooting und verhalten sich wieder natürlich. Lassen Sie nun ihren Motiv-geschulten Blick schweifen und legen Sie erneut mit Fotografieren los. Gehen Sie dabei unbedingt nahe an die Motiv heran, das wirkt dynamischer, zudem kompensieren Sie so die schlechten Lichtverhältnisse.

Instagram Fotos – Tipp 3: Selfiesticks und Apps für mehr Flexibilität

Kleine Helferlein für Ihre Instagram Fotos während und nach dem Fotografieren können Ihnen ihre Aufgabe erleichtern. Nicht immer ist es ratsam, aus der Hand zu schießen. Der Blickwinkel ist sehr eingeschränkt, von der Partyatmosphäre hinter ihnen ist wenig zu sehen und sobald Sie eine größere Gruppe fotografieren möchten, reicht Ihre Armlänge nicht mehr aus. Ein Selfiestick unterstützt Sie. Achten Sie beim Kauf unbedingt auf dessen Features: Die Stablänge sollte zwischen 50-100 cm betragen, ein flexibler Haltekopf für verschiedene Handytypen sollte vorhanden sein, im Griff sollte ein Bluetooth-Modul und Fernauslöser integriert sein, top wäre zudem eine Zoomsteuerung.

Zum Nachbereiten der Instagram Fotos bietet das die Netzwerkapp bereits viele Filter. Aber mit Bildbearbeitungs-Apps können Sie noch mehr aus Ihren Fotos herausholen. Mit dem PhotoDirector ändern Sie mit wenigen Klicks Kontraste, machen kleine Retuschen und passen die Farbtemperatur an. Vor allem die Porträt-Funktion ist für Party-Fotos Gold wert. Mit der App SnapSeed können Sie einfache Korrekturen vornehmen, aber auch aufregende Effekte erzielen. Die kostenlose Android-App bietet alles, was Sie für eine gute Foto-Bearbeitung benötigen.

Instagram Fotos – Tipp 4: Spielen Sie mit dem Licht

Auf Partys herrscht meist Halbdunkel – Smartphone-Kameras können das diffuse Licht schlecht filtern. Ohne eingeschaltetem Blitz werden die Instagram Fotos schnell pixelig. Schnappschüsse, vor allem in Bewegung, werden viel zu unscharf. Hat Ihre Kamera einen Low-Light oder HDR Modus sollten sie in diese wechseln. Aber letztendlich hilft nur Blitzlicht an. Die harten Kontraste und veränderte Farben können Sie später über Filter verändern.

Nutzen Sie zudem geschickt die vorhandenen Lichtquellen. Am besten funktionieren Porträtaufnahmen, wenn das Licht von schräg rechts oben kommt und auch noch Glanzlichter in die Augen der Porträtierten zaubert. Beim Butterfly Light kommt das Licht mittig über dem Kopf in einem Winkel von 25 bis 70 Grad. Das macht den schmetterlingsförmigen Schatten auf der Nase. Dramatisch ist auch, wenn das Licht seitlich, im 90 Grad Winkel auf das Gesicht fällt und eine Hälfte im Schatten bleibt.

Instagram Fotos – Tipp 5: Erzählen Sie Ihre Event-Geschichte mit Instagram Stories

Bereits bei der Vorbereitung Ihrer Instagram Fotos sollten Sie sich überlegen: Was würde meine Fans auf dem Event interessieren? Welche Stimmung, welche Details möchte ich festhalten. Gibt es Besucher, die ich unbedingt mit mir ablichten möchte? Kann ich gar eine Geschichte mit meinen Fotos erzählen? Hilfreich ist hierbei die Funktion „Stories“ bei Instagram. Damit lassen sich Ihre Fotos und Videos (bis zu 1 Std. Länge) in Slideshows zusammenfassen und sind für Ihre Fans 24 Stunden sichtbar. Die kurze Sichtbarkeit erhöht die Aufmerksamkeit und gibt den Betrachtern das Gefühl, auch dabeigewesen zu sein. Denn nach 24 Stunden bleibt das Gesehene nur in der Erinnerung haften. Versehen Sie die Fotos noch mit kurzen Texten, Emoticons oder Sprechblasen. Fertig ist Ihre Story.

Fazit

Instagram Fotos auf Partys sind keinesfalls nur spontan aus der Lust am Fotografieren entstanden. Sie benötigen eine fundierte Vorbereitung. Je weniger Sie dem Zufall überlassen, umso überzeugender werden ihre Fotos und begeistern Ihre Instagram Fans. Nutzen Sie auch Helferlein wie Selfiestick und Foto-Apps, um das Beste aus den Fotos herauszuholen.

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Kaltakquise bei Redaktionen für Marken – ein No-Go für gute Pressearbeit

Mittwoch, 6. September 2017

Mein Tipp: Contentplanung, aber richtig – dann gelingt gute Pressearbeit

Die Geschäftsleitung wünscht, dass Sie Kaltakquise bei den Medien machen und gemeinsam mit den Redakteuren Themen für das Unternehmen, die Marke entwickeln. Ein absolutes No-Go, das Sie sofort abblocken sollten. Im Wörterladenblog finden Sie die richtigen Argumente für gute Pressearbeit. Und erfahren, wie Sie das Interesse der Medien gewinnen.

PR-Planung-2017-Content-Tools-gute Pressearbeit

Gute Pressearbeit fängt mit der Contentplanung an

Haben Sie das auch schon mal gehört? „Fragen Sie doch einmal an, was die Redaktion für Themen wünscht“ oder: „Erarbeiten Sie mit der Redaktion Themen zu unserer Branche.“ So oder ähnlich

klingt es von einer Geschäfsleitung, die Pressearbeit machen möchte, aber nicht weiß, wie gute Pressearbeit eigentlich funktioniert. Ihr Beratungsgeschick ist also gefragt. Denn eines ist klar: Redaktionen sind nicht Ihre Brainstorming-Partner für die Themenplanung.

Redaktionen haben ihre eigenen Themenspecials, die Sie meist aus den Mediadaten erfahren. Gibt es hierbei Überschneidungen zu Ihren Unternehmensthemen, steht einem Kontakt Ihrerseits mit der Redaktion nichts im Wege. Sie sollten jedoch bereits mit einem konkreten „Angebot“ an die Redaktion herantreten. Erst dann macht es Sinn, sich persönlich – ob telefonisch oder per Mail – bei Ihrem Redaktionskontakt zu melden. Was sinnvoller ist, lässt sich nicht pauschalieren. Bevorzugte Kontaktmethode bei Journalisten ist – so eine Umfrage von Cision unter deutschen Journalisten – die E-Mail (78% Zustimmung) gefolgt vom Telefon (38%). Abgeschlagen sind die sozialen Medien (12%), Brief (10%) und ein persönliches Trefen (9%).

Gute Pressearbeit: Ihre Argumente für die Zusammenarbeit mit der Presse

Machen Sie Ihrer Geschäftsleitung klar, dass Pressearbeit Beziehungsmanagement ist. Redakteure bekommen täglich große Mengen an E-Mails und Anrufen zu News aus den unterschiedlichsten Unternehmen. Hierbei aufzufallen wird schwierig. Das heißt, Sie müssen mit einem Thema punkten, das den Redaktionen unter den Nägeln brennt, weil es aktuell ist, Sie hierzu eine Expertenmeinung liefern können, einen neuen Blickwinkel eröffnen. Liefern Sie Fakten, Zahlen, eine Statistik, einfach einen inhaltlichen Aspekt, den der Redakteur für seine Berichterstattung benötigt.

Und liefern Sie Ihren Beitrag schnell und umfassend. Wenn Sie ein Thema anbieten, müssen Sie der Redaktion das Ergebnis innerhalb von 7-14 Tagen schicken. Der Redakteur muss sich auf Sie verlassen können, denn er hält Ihnen einen Ein- bis Mehrseiter im Heft frei oder reserviert Ihnen einen Slot im Onlinemagazin zu einem bestimmten Zeitpunkt. Wenn der Redakteur merkt, dass er sich auf Ihr Wort verlassen kann, haben Sie sich für ein weiteres Thema bereits Gehör verschafft.

Ihr erfolgreicher Weg in die Medien mit guter Pressearbeit

Schritt 1: Überlegen Sie sich, welche Inhalte/ Themen Sie Redaktionen anbieten können. Machen Sie dazu ein Brainstorming, sprechen Sie mit anderen Unternehmensbereichen. Gehen Sie von allumfassenden Themen ins Detail. Manchmal ist ein kleiner Themenaspekt interessanter als das große Ganze.

Wichtig ist hierbei, dass Sie ein Thema anbieten, das Sie innerhalb von zwei Wochen auch liefern können, ab Kontaktaufnahme – bedeutet: verfassen, freigeben und an die Redaktion mit entsprechendem Bildmaterial schicken.

Schritt 2: Machen Sie sich bei Ihrer Themenliste klar, welche Textgattung Sie für Ihre einzelnen Inhalte wählen: Passt das Thema für einen Fachartikel, wäre ein Kommentar interessanter (z.B. zu einem aktuellen Thema, zu dem Sie eine ganz eigene Meinung vertreten oder eben einen neuen Blickwinkel bieten können), haben Sie gar eine Erfolgsstory zu einem Thema? Redakteure wünschen sich auch Geschichten. Case Studies sind hierfür sehr gut geeignet. Sie bieten einen konkreten Fall bei dem die Fachexpertise des Unternehmens maßgeblich zum Ausdruck kommt. Bringen Sie dabei vor allem eine tagesaktuelle Entwicklung ein oder begleiten Sie einen längeren prozesse, zu dem Ihr Kunde Stellung bezieht.

Schritt 3: Machen Sie sich nun eine Liste mit Kontakten, die Sie ansprechen möchten,

– weil es sich um eines Ihrer A-Medien handelt, in dem Sie unbedingt vertreten sein möchten.

– weil eines Ihrer Themen zu einem Themespecial des Mediums passt.

– weil Sie bereits in der Vergangenheit mit dem Medium einen intensiveren Kontakt aufgebaut haben und schnell eine Veröffentlichung erreichen.

Schritt 4: Nehmen Sie nun Kontakt zum Redakteur Ihrer Wahl auf. Dabei ist es wichtig, dass Sie direkt den Redakteur ansprechen, der für das Special zuständig ist. Er weiß, welche Inhalte im Special bereits abgedeckt sind und ob Ihr Themenangebot in das Special passt. Den Kontakt erfragen Sie vorab bei der Redaktionsassistenz.

Gute Pressearbeit – ein Fazit

Sie sollten Redakteure nur dann kontaktieren – ob per Mail oder telefonisch – wenn Sie ihnen ein konkretes Thema anbieten können. Sei es zu einem ihrer Themenspecials, zu einem aktuell diskutierten Thema oder weil Ihr Thema in das Heftformat des Mediums passt. Bieten Sie dem Redakteur ein Gesamtpaket aus Artikel, Hintergrundsinformationen und Bildmaterial an und zwar exklusiv für 4-6 Wochen. Das Themenangebot an Redaktionen und ein konkreter Vorschlag zur inhaltlichen Aufbereitung sollten immer von Ihnen kommen. So funktioniert gute Pressearbeit.

Tipps, wie Sie am besten per Mail und telefonisch Ihre Themen den Redaktionen anbieten, erfahren Sie in der aktuellen PRPraxis 18/2017.

Themen aus PRPraxis 18/2017, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Recht: Alternative Streitbeilegung: Wie Sie darüber korrekt auf Ihrer Website informieren
  • – Psychologie: Umsatz erhöhen: Nutzen Sie dazu den Listeneffekt
  • – Kundenservice: Garantieversprechen: So erleichtern Sie den Kunden die Kaufentscheidung für Ihre Produkte
  • – Spendenmarketing: Tun Sie Gutes und sprechen Sie darüber – aber richtig!
  • – Marketing: Native Advertising: Schleichwerbung oder Werbeform der Zukunft?
  • – Lokale Werbung: Neuer Standort – so machen Sie sich schon vor der Eröffnung bekannt
  • – Leserfrage: „Was versteht man unter dem Halo-Effekt und wie können wir ihn für unser Unternehmen nutzen?“
  • – Namensgebung: Dos und Don’ts bei der Namenswahl