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Archiv für die Kategorie „Content Marketing“

Webseiten-Traffic erhöhen mit effektiven Kundenbindungstools

Mittwoch, 4. Oktober 2017

4 kostengünstige Ideen, für die Ihre Kunden immer wieder Ihre Webseite besuchen

Webseitenbesitzer kennen das Problem: Wie schaffe ich es, meine Kunden regelmäßig auf meine Seite zu locken? Webseiten müssen sich messen lassen an Visits, Pageimpressions. Regelmäßige Besucher kommen nur, wenn sie auf Ihrer Homepage etwas finden, das sie reizt, wiederzukommen. Wie Sie Ihren Webseiten-Traffic erhöhen und ihre Kunden glücklich machen, erfahren Sie in diesem Blogbeitrag.

Mit Bilderrätsel Webseiten-Traffic erhöhen

Nutzen Sie Bilderrätsel, um Ihren Webseiten-Traffic zu erhöhen. Welche Blume ist das?

Nicht nur benutzerfreundlich muss ihre Webseite sein. Relevante Inhalte, ansprechender Content, das sind der Schlüssel, wie Sie Ihren Webseiten-Traffic erhöhen. Mit diesen effektiven und kostengünstigen Kundenbindungstools bringen Sie Ihre Kunden immer wieder aufs Neue auf Ihre Webseite. Voraussetzung: Ihre Zielgruppe weiß von Ihrem neuen Content. Machen Sie einen Tag in der Woche zum Tipp-, Umfrage- oder Rätseltag, damit er sich bei Ihren Kunden einprägt. Und nutzen Sie Ihre Verbreitungskanäle (Soziale Netzwerke, Newsletter, durchaus auch Printmedien), um Ihren frischen Content vorzustellen.

Webseiten-Traffic erhöhen – Idee 1: Abstimmungsumfrage

Halten Sie den Dialog zu Ihren Kunden. Es gibt immer wieder Themen, zu denen Sie Kunden, um ihre Meinung bitten können. Führen Sie regelmäßig – alle 2 Wochen – Abstimmungs-Umfragen durch. Das Abstimmungstool basiert auf einer Frage, die Ihre Kunden mit ja oder nein beantworten können bzw. Sie geben 3-4 Auswahlmöglichkeiten vor und Ihre Kunden entscheiden sich für eine. Mit dieser Idee können vor allem Marken, Hersteller, Dienstleister aller Branchen ihren Webseiten-Traffic erhöhen.

Dazu benötigen Sie:

  1. Platz auf der Startseite Ihrer Homepage
  2. einen sinnvollen Fragenkatalog für Ihre Umfragen, ein Umfragetool, das Sie unkompliziert auf Ihrer Webseite einfügen können wie bei freesurbeycreator, playbuzz oder pinpoll.

So gelingt die Idee:
Stellen Sie Fragen, die Ihre Kunden beschäftigen und zu denen sie eine Meinung haben. Lassen Sie Ihre Kunden an Produktentscheidungen teilhaben oder Ihrer Programmgestaltung. Machen Sie also Abstimmungs-Umfrage zu

  • – neuer Produktlinie
  • – neuen Designs: Farben, Muster
  • – Veranstaltungsthemen fürs kommende Jahr
  • – Cover-Layouts zum neuen Album, neuer Produktbroschüre
  • – Lebensfragen (siehe BR-Beispiel)

Webseiten-Traffic erhöhen – Idee 2: Bilderrätsel

Menschen lieben Rätsel. Nutzen Sie den Spieltrieb Ihrer Kunden und zeigen Sie in Bildern, was in Ihrem Unternehmen steckt. Veröffentlichen Sie auf der Startseite nur den Ausschnitt eines Bildes, das man auf einer Ihrer Unterseiten findet. Mit dieser Idee können vor allem Marken, Dienstleister aus allen Branchen ihren Webseiten-Traffic erhöhen.

Das benötigen Sie:

  1. eine gute Kamera
  2. ein Bildbearbeitungsprogramm
  3. attraktives Bildmaterial Ihres Unternehmens
  4. einen Platz auf Ihrer Startseite und einer Unterseite
  5. einen Plan, wann Sie welches Foto veröffentlichen.

So gelingt die Idee:
Ob Unternehmensbild oder Stadtbild, das Foto sollte zum Thema Ihrer Unterseite passen. Beim Bilderrätsel soll es nicht nur ums Rätseln gehen, sondern Kunden sollen zum Bild passende Informationen finden, z.B. ein neues Produkt, deren Anwendungsbeispiele Sie mit dem Foto verknüpfen. Als Anreiz immer wieder zu kommen, können Sie ein Bonuspunkte-System einführen: Wer seinen Tipp abgegeben hat, erhält Punkte, ab einer bestimmten Punktezahl kann der Kunde an einer Verlosung teilnehmen.

Webseiten-Traffic erhöhen – Idee 3: Augmented Reality

Erweitern Sie die Realität und Vorstellungskraft Ihrer Kunden. Nutzen Sie Augmented Reality Systeme auf Ihrer Homepage, um Kunden zu zeigen, wie z.B. Ihre Möbel und Accessoires im Ambiente Ihrer Kunden wirken. Oder wie Ihre Kunden Ihre Immobilien einrichten könnten und durchs Haus schlendern. Mit dieser Idee können vor allem Einrichtungsmarken, Einrichtungsshops, Immobilienmakler, Architekten, Interior-Designern ihren Webseiten-Traffic erhöhen.

Das benötigen Sie:
Als Einrichtungsmarke können Sie z.B. einen 3-D-Raumplaner von roomeon oder sweethome3d nutzen. Der roomstyler ermöglicht Ihren Kunden beispielsweise, das Foto ihres Wohnzimmers hochzuladen und mit neuen Accessoires auszustatten.

So gelingt die Idee:
Bieten Sie Ihre virtuelles Fenster großformatig auf der Startseite an. Geben Sie als Einrichtungsmarke zusätzlich Einrichtungstipps – je nachdem, welche Produkte Ihre Kunden für ihr „Wohnzimmer“ aussuchen. Als Immobilienmakler oder Archiktekt sollten Sie die virtuelle Begehung zu Ihren aktuelle Bauprojekten stellen und auf der Startseite darauf hinweisen.

Webseiten-Traffic erhöhen – Idee 4: Tipps rund um Ihr Produktportfolio

User sind immer auf der Suche nach Beratung, seien es Pflege- und Nutzungstipps bei Kleidung, Möbeln oder Pflanzen oder Dekotipps, aber auch wie Sie Fehler selbständig beheben bei Hard- und Software-Problemen. Mit dieser Idee können vor allem Onlineshops, Hersteller (Textilien, Möbel, Geschirr, Hardware), Hotellerie, Gastronomie, Tourismus-Einrichtungen, Floristik ihren Webseiten-Traffic erhöhen.

Das benötigen Sie:
Einen schnellen Tipp auf der Startseite – z.B. jahreszeitlich bedingt „Jetzt ist es Zeit, Ihre Sträucher und Bäume zu stutzen“, der zu den ausführlichen Pflege- und Nutzungstipps führt. Oder ein Bild mit Ihren Produkten in der Anwendung (Dekoration, Gerichte) mit entsprechender Verlinkung auf eine Unterseite oder ein Blog, auf der Sie Ihre Tipps erläutern. Und ein Themenplan für Ihre Tipps.

So gelingt die Idee:
Überlegen Sie, welche Tipps, Wünsche und Fragen Ihre Kunden an Sie und Ihre Produkte/ Dienstleistungen/ Angebote haben. Und formulieren Sie daraus ausführliche Tipps mit entsprechendem Bildmaterial. Achten Sie dabei auch auf jahreszeitliche Gegebenheiten.

Fazit – Webseiten-Traffic erhöhen

Webseiten-Traffic erhöhen Sie am besten, in dem Sie auf Ihre Startseite immer wieder frischen Content setzen. Er animiert Ihre Kunden zum wiederkehrenden Besuch Ihrer Homepage und zum Stöbern auf Unterseiten. Machen Sie sich dabei immer Gedanken, welcher Content Ihren Kunden weiterhilft, sie aktiv werden lässt und begeistert. Lassen Sie Ihre Kunden über Ihre Kommunikationskanäle wissen, dass es wieder frischen Content auf Ihrer Seite gibt.

Die ausführlichen Tipps mit geistreichen Beispielen erfahren Sie in der aktuellen PRPraxis 20/2017.

Themen aus PRPraxis 20/2017, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – CSR: 4 Gründe, warum der Spruch „Tue Gutes und rede darüber“ immer noch gültig ist
  • – Marke: Nutzen Sie das Markenzeichen „Made in Germany“
  • – Mitarbeitergewinnung: So helfen Sie dem Personalverantwortlichen, Top-Bewerber zu finden
  • – Recht: So teilen und liken Sie Facebook-Postings rechtssicher
  • – Public Relations: Überzeugen Sie Ihren Chef vom Wert und der Notwendigkeit Ihrer Arbeit
  • – Empfehlungsmarketing: Steigern Sie Reichweite und Umsatz mit begeisterten Kundenals Empfehlern
  • – Leserfrage: „Wie geht man rechtssicher mit Presseveröffentlichungen um?“
  • – Konkurrenzanalyse: So finden Sie mehr über die Website-Kennzahlen der Mitbewerber heraus
  • – Leserfrage: „Wie sieht ein aktives Beschwerdemanagement aus?“

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Imagebildung mit Instagram

Mittwoch, 27. September 2017

Legen Sie bei Ihrem Instagram-Auftritt die Perspektive klar auf Ihr Markenimage

Instagram ist schon längst mehr als eine reines Netzwerk zum Teilen von Fotos mit Freunden. Unternehmen, Marken haben Instagram entdeckt, um mit Fotos Geschichten zu erzählen. Imagebildung mit Instagram gelingt in wenigen Schritten und verspricht hohe Aufmerksamkeit.

Imagebildung mit Instagram bei HappySocks

HappySocks inszeniert sich und seine Produkte auf dem Instagram-Auftritt- die Bilderwelt ist aus einem Guss

Instagram ist ein rein visuelles Medium. Mehr als auf jeder anderen Social-Media-Plattform werden Fotos von den Usern genutzt, um miteinander zu kommunizieren und am Leben des anderen teilzuhaben. Der Fokus liegt klar auf den Bildern, weiterführende Links wie bei Facebook und Pinterest sind zweitrangig. Marken und Unternehmen können ihre Follower mit einem persönlichen, emotionalen Blick auf ihre Marke überraschen.

Imagebildung mit Instagram – von Anfang an

Das beliebte Foto-Netzwerk ist ein starkes, imagebildendes Tool für die Pre-Sales Phase. Zwar ist es bei Instagram nicht möglich in die Posts Links zu setzen – außer Sie besitzen einen Profi-/Marken-Account, um Follower direkt auf die Webseite zu schicken und somit zu Ihren Verkaufselementen. Doch schaffen Sie in der entscheidenden Pre-Sales Phase mit informativem und emotional aufgeladenem Content (Fotos) hohe Aufmerksamkeit und Beteiligung für Ihre Marke. Damit steigern Sie Ihre Bekanntheit, wecken Interesse und gewinnen Neukunden. Und einige schauen auch ohne direkter Verlinkung auf Ihrer Homepage vorbei.

Imagebildung mit Instagram durch Wiedererkennung

Das eigene Profil ist der Dreh- und Angelpunkt für die Imagebildung mit Instagram. Im Header,

neben Ihrem Profilbild lassen sich prägnante, aufmerksamkeitsstarke Informationen zu ihrem Unternehmen und ihrer Marke setzen. Wenn Sie mit einem Slogan arbeiten, ist dort der richtige Ort, ihn mit #Hashtag zu veröffentlichen. HappySocks, die Marke für verrückte, glücklichmachende Socken wirbt mit dem Slogan #HappynessEverywhere. Diesen #Hashtag hat das Unternehmen geschickt in die Kurzvorstellung eingebaut.

Happysocks kombiniert zudem perfekt Bild und Text. Leitidee hinter den Fotos und Texten ist immer der Slogan #HappynessEverywhere. Er darf auch als #Hashtag bei den einzelnen Fotos niemals fehlen. Zu jedem Bild gehört auf Instagram auch eine kurze thematische Einordnung – sei es ein Zitat, ein Lebensgefühl, ein Aufruf oder einfach nur eine kurze Bildbeschreibung.

Achten Sie zudem darauf, dass Ihr Instagram-Auftritt ihrem Webauftritt ähnelt. Das gibt einen zusätzlichen Wiedererkennungseffekt. HappySocks macht das sehr gut: Die Bilderwelt von Instagram spiegelt sich im Markenauftritt wider, die Aufforderung „Jetzt shoppen“ wird sehr subtil eingesetzt und stört nicht den Wirkungsgrad der emotionsgeladenen Fotos.

Imagebildung mit Instagram durch attraktiven Content

Instagram lässt sich perfekt für visuelles Storytelling nutzen. Richten Sie unbedingt darauf Ihre Content-Strategie aus. Aber nicht nur inhaltlich sollten Sie sich überlegen, was Sie als übergeordnete Geschichte veröffentlichen möchten, sondern auch optisch. Heißt: betrachtet jemand Ihren Instagram-Auftritt sollten die veröffentlichten Fotos aus einem Guss sein und sich gegenseitig visuell stärken – ein in sich schlüssiges Bild ergeben.

Die Marke HappySocks hat den Branding Gedanken verinnerlicht: Die übergeordnete Story ist #HappynessEverywhere. Jedes veröffentlichte Foto folgt diesem imagebildenden Gedanken. Von Dritten (Influencer, Follower/ Kunden) im Profil veröffentlichte Fotos passen perfekt zum Erscheinungsbild des Instagram-Auftritts.

Um im Gespräch zu bleiben, sollten Sie regelmäßig Ihre Follower mit neuen Fotos aus Ihrem Unternehmen überraschen. Legen Sie sich dazu einen Redaktionsplan an, mit einem Pool an Themen. Überlegen Sie sich, wie Sie Ihre übergeordnete Story in Themenkategorien unterteilen – bei HappySocks beispielsweise Relaxen, Unterwegs, mein Stil, reine Verkaufsfotos nach Jahreszeiten. Und innerhalb dieser können Sie wiederum Themenserien kreieren – beispielsweise einen HappyMondaySocks.

Instagramer sind verwöhnt: Achten Sie stets auf hohe Qualität und professionelle Aufbereitung Ihrer Fotos und Videos. Anders als bei Snapchat, bei dem der Schnappschuss, also Augenblick zählt, zählt bei Instagram die Inszenierung eines Fotos – trotzdem ist Authentizität das entscheidende Kriterium für Ihre Bilderwelt. Jedes Foto für sich ist eine Imagekampagne für Ihre Marke. Und soll in den Betrachtern ein positives Gefühl auslösen.

Imagebildung mit Instagram durch Interaktion

Bei Instagram geht es aber auch um Markenbildung und Markenstärkung durch Interaktion. Die Community ist ein wichtiger Faktor, um Ihre Marke bekanntzumachen. Interagieren Sie mit Ihren Followern, bitten Sie Instagram-Influencer, sich mit Bildern zu Ihrer Marke einzubringen. Wie tragen beispielsweise HappySocks Kunden am liebsten ihre Socken und wo? Wie kombinieren sie diese schrillen Accessoires geschickt mit ihrer Kleidung?

Ein Beispiel Dritte bzw. Ihre Follower einzubinden, ist, dass diese Fotos zu einem von Ihnen vorgegebenen Thema an Sie schicken. Das Thema sollte einen von Ihnen festgelegten Hashtag wie #HappyMondaySocks besitzen und am besten noch Ihren Markenslogan #HappynessEverywhere. Wenn Sie Fotos aus Ihrer Community nutzen, achten Sie darauf, immer in Ihrem Kommentarfeld die Contentquelle mit @NamedesInstagramers anzugeben.

Fazit zu Imagebildung mit Instagram

Jedes Foto, jedes Video, das Sie über Instagram veröffentlichen ist in sich eine kleine Kampagne. Und trägt somit zur Imagebildung mit Instagram bei. Arbeiten Sie mit einem übergeordneten Thema, einer Geschichte, der sie auf Instagram treu bleiben. Jeder Post sollte sich dieser Content-Strategie und dem Gesamtbild unterordnen. Um Ihren Markenauftritt zu stärken, die Reichweite zu erhöhen, setzen Sie zu jedem Foto den passenden Text, #Hashtags wie Markenslogan und Thema. Nutzen Sie Fotos Dritter, nennen Sie diese unbedingt mit @NameDerQuellenangabe.

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Fachartikel vermarkten – arbeiten Sie mit einem Exposé

Mittwoch, 20. September 2017

Tipps, wie Sie einen Fachartikel oder Interview Medien erfolgreich anbieten

Pressemeldungen lassen sich bei Medienpartnern immer schwieriger platzieren. Hingegen stehen Fachbeiträge und Interviews hoch im Kurs. Wie können Unternehmen aber ihre Fachartikel vermarkten und Interviews erfolgreich anbieten? Bevor Sie bereits einen Fachtext anbieten, arbeiten Sie mit einem Exposé und kündigen Sie nutzwertiges Bildmaterial an.

Schreibblockaden mit Kreativitätstechniken überwinden

Fachartikel vermarkten Sie am besten mit einem fundierten Exposé und nutzwertigem Bildmaterial

Unternehmen, die in Fachartikel oder Interviews investieren, demonstrieren ihre Expertise zu einem bestimmten Themenbereich. Nachdem vorallem Fachredaktionen immer kleiner werden, sind diese vermehrt auf gutes Textmaterial angewiesen. Externe Autoren kosten, Ihren Fachartikel erhält die Redaktion kostenlos. Ein durchaus gewichtiges Argument. Jedoch sollte Ihr Artikel bzw. der Aufhänger für Ihr Interview zum Medium passen und zum Heftschwerpunkt. An welchen Themen die Redaktionen derzeit arbeiten, können Sie aus deren Mediadaten ersehen. Das ist der erste Tipp, damit Sie Ihren Fachartikel vermarkten und zwar erfolgreich.

Fachartikel vermarkten: kurzes Exposé macht neugierig und grenzt Thema ein

Ein Fachartikel umfasst meist zwei bis drei Heftseiten, so dass dieser frühzeitig in die Heftplanung einbezogen werden muss. Heißt für Sie: Planen Sie eine lange Vorlaufzeit für Ihr Thema ein. Das nur zur Vorbereitung. Wenn Sie nun ein Thema für Ihren Fachartikel festgezurrt haben, geht es darum, das Interesse bei der Redaktion zu wecken – den Fachartikel vermarkten. Das erreichen Sie einmal über das Thema, das Sie in Zusammenhang zum Heftschwerpunkt stellen. Und zudem über ein Exposé, das Sie in knappen, aber überzeugenden Worten verfassen. Ihr Text sollte ca. 1.000 bis 1.500 Zeichen inkl. Leehrzeichen und Titel umfassen.

Aufbau Ihres Exposés – Titel, inhaltliche Zusammenfassun, Bildmaterial

Das Exposé ist in drei Abschnitte geteilt: Der Titel macht neugierig und zeigt bereits, was das ausschlaggebende Argument für Ihr Thema zum „innovativen Energiekonzept für ein Rechenzentrum“ ist. Die kurze Zusammenfassung des Inhaltes beschreibt in wenigen Worten den Vorteil dieses Energiekonzepts und im letzten Abschnitt macht die PR-Agentur deutlich, dass bereits ein Artikel vorliegt inkl. Umfang und dass es zudem Bildmaterial gibt.

Nachdem das Rechenzentrum zudem neu eröffnet wird, bietet das Unternehmen der Fachzeitschrift neben einem innovativen Fachthema auch noch das Argument der Aktualität. Argumentieren Sie unbedingt mit Exklusivität. Bieten Sie das Thema vorerst einem Medium für die Zeitspanne der aktuellen Ausgabe exklusiv an (meist 4-8 Wochen). Danach können Sie nochmals den Fachartikel zur Zweitverwertung einem größeren Verteiler schicken.

Interviews anbieten – argumentieren Sie mit Unternehmensthemen, die sich dafür eignen

Fachartikel vermarkten Sie mit einem Exposé, für Interviews gilt eine andere Marschrichtung. Auch hier müssen Sie die Redaktion von Ihrem Thema überzeugen. Dabei spielt aber der Gesprächspartner eine gewichtige Rolle sowie das Thema: Es muss sich in ein Interview packen lassen. Suchen Sie also nach Themen, die die Medienlandschaft derzeit bewegt, und zu denen Sie etwas inhaltlich beitragen können. Gibt es Produktinnovationen oder Trends, die eine Pressemeldung sprengen und zu denen Ihr Geschäftsführer eine ganz eigene, vielleicht sogar provokative Meinung hat? Genau das ist es, was Interviews ausmacht: Emotionalität, Visionen, Provokationen, Thesen. Oder haben Sie ein herausstechendes Firmenjubiläum, z.B. 10 Jahre am Markt, 15 oder 20, 25 Jahre? Geben Sie Anlass zu einem Interview, indem Sie selbst Fragen, die die Leser hätten, aufwerfen und entsprechend den Medien anbieten.

Frei verfügbar und kostenlos – attrakive Bilder unterstreichen Ihr Expertenwissen

Wenn Sie Ihren Fachartikel vermarkten oder Ihr Interview anbieten, sollten Sie das nie ohne passendes Bildmaterial tun. Redaktionen sind auf gutes, frei verfügbares Bildmaterial angewiesen. Für Fachartikel gilt meist: Pro Heftseite sollte ein Bild erscheinen. Bedeutet bei drei Seiten, Sie sollten mindestens drei Bilder der Redaktion zur Verfügung stellen. Diese verdeutlichen bestenfalls das Thema beim Leser. Im Falle unseres Beispieles bietet sich eine Außenansicht des Rechenzentrums (reales Foto) an, die jedoch verfeinert wird mit dem Kreislauf des Energiekonzepts (z.B. spezielles Kühlsystem) als Schaubild und noch ein Einblick in das Rechenzentrum selbst und die meterlangen Serverräume, für die man die Kühlung benötigt.

Bei Interviews muss ganz klar der Interviewte bildlich erscheinen. Vielleicht haben Sie sogar ein Foto mit der typischen Gestik Ihrer Spokesperson im Gespräch, an einem Konferenztisch sitzend. Zusätzlich bieten sich – je nach Umfang des Interviews und Platz im Heft Infografiken, Produktfotos, Fotos Ihrer Zentrale an. Diese sollten natürlich abgestimmt sein auf das Thema des Interviews.

Fazit – Interviews und Fachartikel vermarkten

Ein Exposé ist der Türöffner für Ihren Fachartikel oder die Anfrage zu einem Interview. Es gibt nicht nur dem Redakteur einen Anhaltspunkt, ob das Thema für sein Medium und seine Leserschaft interessant wäre, sondern hilft auch Ihnen, Ihre Argumentation zu bündeln und zu fokussieren. Gutes Bildmaterial, das Sie durchaus gleich aus der Schublade holen können und mit dem Exposé anbieten, überzeugt die Redaktion zusätzlich. So leicht lassen sich Interviews und Fachartikel vermarkten.

Die ausführlichen Tipps mit erfolgreichen Beispielen und Checkliste zum Thema Fachartikel vermarkten erfahren Sie in der aktuellen PRPraxis 19/2017.

Themen aus PRPraxis 19/2017, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Marketing: Investieren Sie! So sichern Sie den Erfolg Ihrer Anzeigenkampagne
  • – Recht: Mit diesen Tipps werden Ihre (Weihnachts-) Geschenke keine bösen Überraschungen
  • – Präsentation: Sie wollen fesselnde PowerPoint-Präsentationen? Das sind die 6 wichtigsten Dos und Don’ts
  • – Interne Zusammenarbeit: 7 Tipps: So stärken Sie die Einzelarbeit und steigern die Effizienz
  • – Blogs: Sie wollen bloggen? 20 Top-Tipps für einen erfolgreichen Einstieg
  • – Blogs: Round-up-Posting: So erreichen Sie mehrere Influencer mit einem Post
  • – Saison: Starten Sie Ihr Weihnachtsgeschäft jetzt – und steigern Sie so Ihren Umsatz spürbar

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Instagram Fotos, die ankommen

Donnerstag, 14. September 2017

Fünf Tipps wie Sie Event-Selfies für Ihre Instagram Fotos leichtfüßig inszenieren

Selfies auf Partys – Instagram Fotos sind der Renner. Sie wirken spontan, leichtfüßig und wecken Emotionen. Doch weit gefehlt. Auch hinter den spontanen Event-Selfies steckt eine Menge Vorbereitungszeit. Die Vorarbeit lohnt sich!

Selfies auf Events sind der Hit bei Instagram Fotos

Sie spielt mit ihrer Persönlichkeit und den Betrachtern – perfektes Selfie der Sängerin Shanai © Instagram Fotos Shanai

Selfies kommen definitiv bei Ihrer Zielgruppe an – die Instagram-Community, darunter Celebrities und It-Girls, zeigt wie es geht. Damit die spontanen Fotos überzeugen, benötigen aber auch diese Inspirationen, Ideen und jede Menge Vorbereitung. Fünf Tipps, wie Sie Ihr Event-Selfie leichtfüßig inszenieren und ihre Fans begeistern.

Instagram Fotos – Tipp 1: Probieren Sie Ihre Looks vorab aus

Vorbereitung ist vor allem bei spontanen Partyfotos äußerst wichtig. Überlassen Sie weitestgehend nichts dem Zufall. Zur Vorbereitung gehört aber nicht nur Ihr Äußeres: Make-up, Haare, Outfit, sondern auch Posen, Mimik, Gestik. Üben Sie also vor einem Spiegel, auch die richtige Kamerahaltung mit und ohne Selfiestick.

Überlegen Sie sich, was Sie unbedingt fotografisch festhalten wollen, welche Motive sich vor Ort für spannende Bilder eignen. Wen Sie zusätzlich fotografieren möchten. Ändern Sie die Perspektiven: steigen Sie auf die Bar, krabbeln Sie unter den Tisch, stellen Sie Leute zusammen, die alle dieselbe Farbe tragen, fotografieren Sie Gäste durch ein Champagnerglas. Gibt es lustige Dekoaccessoires wie Hüte, die sich die Party-Gäste aufsetzen können? Gehen Sie zusätzlich auf Onlinerecherche und schauen Sie sich Party-People an. Auf Instagram gibt es genügend It-Girls, die ihre Fotos posten. Unter Hashtags wie #partying werden Sie definitiv fündig.

Make-up aufgetragen, Haare haltbar gestylt, Outfit sitzt – es kann losgehen. Die Ladies sollten unbedingt in ihrem Handtäschchen Spiegel, grobzackigen Kamm oder Klappbürste sowie Mini-Proben ihrer Stylingprodukte mitnehmen, um zwischendurch nochmals das Äußere zu korrigieren.

Damit Ihr Outfit sitzt, sollten Sie vorab mehrere Kleidungsstücke ausprobieren und sich fotografieren. Achten Sie darauf, ob ihre Kleidung unschöne Falten wirft, knittert oder Sie korpulent wirken. Diese Kleidungsstücke können Sie schon einmal aussortieren. Sie sollten sich den ganzen Abend wohlfühlen in ihrem Outfit, es sollte Ihre Gesten zudem natürlich aussehen lassen. Achten Sie auch auf die Farbe, zu dunkle schlucken das Licht.

Instagram Fotos – Tipp 2: Geizen Sie nicht mit Fotos

Spontanität schön und gut, aber wieviele Instagram Fotos benötigt es bei einem Fotoshooting um DAS Foto zu bekommen. Geizen Sie also nicht mit Fotos, machen Sie aus jedem Blickwinkel ein Selfie, probieren Sie verschiedene Gruppenkonstellationen aus, Lichtquellen und Hintergründe. Halten Sie Ausschau nach tollen Fotomotiven. Überraschen Sie Partygäste und lichten Sie diese in Aktion ab. Viele der Fotos sind sicher unbrauchbar, aber das ein oder andere Highlight ist garantiert dabei. Je mehr sie fotografieren, umso schneller gewöhnen sich die Gäste an das Shooting und verhalten sich wieder natürlich. Lassen Sie nun ihren Motiv-geschulten Blick schweifen und legen Sie erneut mit Fotografieren los. Gehen Sie dabei unbedingt nahe an die Motiv heran, das wirkt dynamischer, zudem kompensieren Sie so die schlechten Lichtverhältnisse.

Instagram Fotos – Tipp 3: Selfiesticks und Apps für mehr Flexibilität

Kleine Helferlein für Ihre Instagram Fotos während und nach dem Fotografieren können Ihnen ihre Aufgabe erleichtern. Nicht immer ist es ratsam, aus der Hand zu schießen. Der Blickwinkel ist sehr eingeschränkt, von der Partyatmosphäre hinter ihnen ist wenig zu sehen und sobald Sie eine größere Gruppe fotografieren möchten, reicht Ihre Armlänge nicht mehr aus. Ein Selfiestick unterstützt Sie. Achten Sie beim Kauf unbedingt auf dessen Features: Die Stablänge sollte zwischen 50-100 cm betragen, ein flexibler Haltekopf für verschiedene Handytypen sollte vorhanden sein, im Griff sollte ein Bluetooth-Modul und Fernauslöser integriert sein, top wäre zudem eine Zoomsteuerung.

Zum Nachbereiten der Instagram Fotos bietet das die Netzwerkapp bereits viele Filter. Aber mit Bildbearbeitungs-Apps können Sie noch mehr aus Ihren Fotos herausholen. Mit dem PhotoDirector ändern Sie mit wenigen Klicks Kontraste, machen kleine Retuschen und passen die Farbtemperatur an. Vor allem die Porträt-Funktion ist für Party-Fotos Gold wert. Mit der App SnapSeed können Sie einfache Korrekturen vornehmen, aber auch aufregende Effekte erzielen. Die kostenlose Android-App bietet alles, was Sie für eine gute Foto-Bearbeitung benötigen.

Instagram Fotos – Tipp 4: Spielen Sie mit dem Licht

Auf Partys herrscht meist Halbdunkel – Smartphone-Kameras können das diffuse Licht schlecht filtern. Ohne eingeschaltetem Blitz werden die Instagram Fotos schnell pixelig. Schnappschüsse, vor allem in Bewegung, werden viel zu unscharf. Hat Ihre Kamera einen Low-Light oder HDR Modus sollten sie in diese wechseln. Aber letztendlich hilft nur Blitzlicht an. Die harten Kontraste und veränderte Farben können Sie später über Filter verändern.

Nutzen Sie zudem geschickt die vorhandenen Lichtquellen. Am besten funktionieren Porträtaufnahmen, wenn das Licht von schräg rechts oben kommt und auch noch Glanzlichter in die Augen der Porträtierten zaubert. Beim Butterfly Light kommt das Licht mittig über dem Kopf in einem Winkel von 25 bis 70 Grad. Das macht den schmetterlingsförmigen Schatten auf der Nase. Dramatisch ist auch, wenn das Licht seitlich, im 90 Grad Winkel auf das Gesicht fällt und eine Hälfte im Schatten bleibt.

Instagram Fotos – Tipp 5: Erzählen Sie Ihre Event-Geschichte mit Instagram Stories

Bereits bei der Vorbereitung Ihrer Instagram Fotos sollten Sie sich überlegen: Was würde meine Fans auf dem Event interessieren? Welche Stimmung, welche Details möchte ich festhalten. Gibt es Besucher, die ich unbedingt mit mir ablichten möchte? Kann ich gar eine Geschichte mit meinen Fotos erzählen? Hilfreich ist hierbei die Funktion „Stories“ bei Instagram. Damit lassen sich Ihre Fotos und Videos (bis zu 1 Std. Länge) in Slideshows zusammenfassen und sind für Ihre Fans 24 Stunden sichtbar. Die kurze Sichtbarkeit erhöht die Aufmerksamkeit und gibt den Betrachtern das Gefühl, auch dabeigewesen zu sein. Denn nach 24 Stunden bleibt das Gesehene nur in der Erinnerung haften. Versehen Sie die Fotos noch mit kurzen Texten, Emoticons oder Sprechblasen. Fertig ist Ihre Story.

Fazit

Instagram Fotos auf Partys sind keinesfalls nur spontan aus der Lust am Fotografieren entstanden. Sie benötigen eine fundierte Vorbereitung. Je weniger Sie dem Zufall überlassen, umso überzeugender werden ihre Fotos und begeistern Ihre Instagram Fans. Nutzen Sie auch Helferlein wie Selfiestick und Foto-Apps, um das Beste aus den Fotos herauszuholen.

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Kaltakquise bei Redaktionen für Marken – ein No-Go für gute Pressearbeit

Mittwoch, 6. September 2017

Mein Tipp: Contentplanung, aber richtig – dann gelingt gute Pressearbeit

Die Geschäftsleitung wünscht, dass Sie Kaltakquise bei den Medien machen und gemeinsam mit den Redakteuren Themen für das Unternehmen, die Marke entwickeln. Ein absolutes No-Go, das Sie sofort abblocken sollten. Im Wörterladenblog finden Sie die richtigen Argumente für gute Pressearbeit. Und erfahren, wie Sie das Interesse der Medien gewinnen.

PR-Planung-2017-Content-Tools-gute Pressearbeit

Gute Pressearbeit fängt mit der Contentplanung an

Haben Sie das auch schon mal gehört? „Fragen Sie doch einmal an, was die Redaktion für Themen wünscht“ oder: „Erarbeiten Sie mit der Redaktion Themen zu unserer Branche.“ So oder ähnlich

klingt es von einer Geschäfsleitung, die Pressearbeit machen möchte, aber nicht weiß, wie gute Pressearbeit eigentlich funktioniert. Ihr Beratungsgeschick ist also gefragt. Denn eines ist klar: Redaktionen sind nicht Ihre Brainstorming-Partner für die Themenplanung.

Redaktionen haben ihre eigenen Themenspecials, die Sie meist aus den Mediadaten erfahren. Gibt es hierbei Überschneidungen zu Ihren Unternehmensthemen, steht einem Kontakt Ihrerseits mit der Redaktion nichts im Wege. Sie sollten jedoch bereits mit einem konkreten „Angebot“ an die Redaktion herantreten. Erst dann macht es Sinn, sich persönlich – ob telefonisch oder per Mail – bei Ihrem Redaktionskontakt zu melden. Was sinnvoller ist, lässt sich nicht pauschalieren. Bevorzugte Kontaktmethode bei Journalisten ist – so eine Umfrage von Cision unter deutschen Journalisten – die E-Mail (78% Zustimmung) gefolgt vom Telefon (38%). Abgeschlagen sind die sozialen Medien (12%), Brief (10%) und ein persönliches Trefen (9%).

Gute Pressearbeit: Ihre Argumente für die Zusammenarbeit mit der Presse

Machen Sie Ihrer Geschäftsleitung klar, dass Pressearbeit Beziehungsmanagement ist. Redakteure bekommen täglich große Mengen an E-Mails und Anrufen zu News aus den unterschiedlichsten Unternehmen. Hierbei aufzufallen wird schwierig. Das heißt, Sie müssen mit einem Thema punkten, das den Redaktionen unter den Nägeln brennt, weil es aktuell ist, Sie hierzu eine Expertenmeinung liefern können, einen neuen Blickwinkel eröffnen. Liefern Sie Fakten, Zahlen, eine Statistik, einfach einen inhaltlichen Aspekt, den der Redakteur für seine Berichterstattung benötigt.

Und liefern Sie Ihren Beitrag schnell und umfassend. Wenn Sie ein Thema anbieten, müssen Sie der Redaktion das Ergebnis innerhalb von 7-14 Tagen schicken. Der Redakteur muss sich auf Sie verlassen können, denn er hält Ihnen einen Ein- bis Mehrseiter im Heft frei oder reserviert Ihnen einen Slot im Onlinemagazin zu einem bestimmten Zeitpunkt. Wenn der Redakteur merkt, dass er sich auf Ihr Wort verlassen kann, haben Sie sich für ein weiteres Thema bereits Gehör verschafft.

Ihr erfolgreicher Weg in die Medien mit guter Pressearbeit

Schritt 1: Überlegen Sie sich, welche Inhalte/ Themen Sie Redaktionen anbieten können. Machen Sie dazu ein Brainstorming, sprechen Sie mit anderen Unternehmensbereichen. Gehen Sie von allumfassenden Themen ins Detail. Manchmal ist ein kleiner Themenaspekt interessanter als das große Ganze.

Wichtig ist hierbei, dass Sie ein Thema anbieten, das Sie innerhalb von zwei Wochen auch liefern können, ab Kontaktaufnahme – bedeutet: verfassen, freigeben und an die Redaktion mit entsprechendem Bildmaterial schicken.

Schritt 2: Machen Sie sich bei Ihrer Themenliste klar, welche Textgattung Sie für Ihre einzelnen Inhalte wählen: Passt das Thema für einen Fachartikel, wäre ein Kommentar interessanter (z.B. zu einem aktuellen Thema, zu dem Sie eine ganz eigene Meinung vertreten oder eben einen neuen Blickwinkel bieten können), haben Sie gar eine Erfolgsstory zu einem Thema? Redakteure wünschen sich auch Geschichten. Case Studies sind hierfür sehr gut geeignet. Sie bieten einen konkreten Fall bei dem die Fachexpertise des Unternehmens maßgeblich zum Ausdruck kommt. Bringen Sie dabei vor allem eine tagesaktuelle Entwicklung ein oder begleiten Sie einen längeren prozesse, zu dem Ihr Kunde Stellung bezieht.

Schritt 3: Machen Sie sich nun eine Liste mit Kontakten, die Sie ansprechen möchten,

– weil es sich um eines Ihrer A-Medien handelt, in dem Sie unbedingt vertreten sein möchten.

– weil eines Ihrer Themen zu einem Themespecial des Mediums passt.

– weil Sie bereits in der Vergangenheit mit dem Medium einen intensiveren Kontakt aufgebaut haben und schnell eine Veröffentlichung erreichen.

Schritt 4: Nehmen Sie nun Kontakt zum Redakteur Ihrer Wahl auf. Dabei ist es wichtig, dass Sie direkt den Redakteur ansprechen, der für das Special zuständig ist. Er weiß, welche Inhalte im Special bereits abgedeckt sind und ob Ihr Themenangebot in das Special passt. Den Kontakt erfragen Sie vorab bei der Redaktionsassistenz.

Gute Pressearbeit – ein Fazit

Sie sollten Redakteure nur dann kontaktieren – ob per Mail oder telefonisch – wenn Sie ihnen ein konkretes Thema anbieten können. Sei es zu einem ihrer Themenspecials, zu einem aktuell diskutierten Thema oder weil Ihr Thema in das Heftformat des Mediums passt. Bieten Sie dem Redakteur ein Gesamtpaket aus Artikel, Hintergrundsinformationen und Bildmaterial an und zwar exklusiv für 4-6 Wochen. Das Themenangebot an Redaktionen und ein konkreter Vorschlag zur inhaltlichen Aufbereitung sollten immer von Ihnen kommen. So funktioniert gute Pressearbeit.

Tipps, wie Sie am besten per Mail und telefonisch Ihre Themen den Redaktionen anbieten, erfahren Sie in der aktuellen PRPraxis 18/2017.

Themen aus PRPraxis 18/2017, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Recht: Alternative Streitbeilegung: Wie Sie darüber korrekt auf Ihrer Website informieren
  • – Psychologie: Umsatz erhöhen: Nutzen Sie dazu den Listeneffekt
  • – Kundenservice: Garantieversprechen: So erleichtern Sie den Kunden die Kaufentscheidung für Ihre Produkte
  • – Spendenmarketing: Tun Sie Gutes und sprechen Sie darüber – aber richtig!
  • – Marketing: Native Advertising: Schleichwerbung oder Werbeform der Zukunft?
  • – Lokale Werbung: Neuer Standort – so machen Sie sich schon vor der Eröffnung bekannt
  • – Leserfrage: „Was versteht man unter dem Halo-Effekt und wie können wir ihn für unser Unternehmen nutzen?“
  • – Namensgebung: Dos und Don’ts bei der Namenswahl

Live-Videos erstellen und vermarkten

Mittwoch, 23. August 2017

Das liegt im Trend: Live-Videos erfolgreich als Marketingtool etablieren

Live-Videos, gespielt über soziale Netzwerke, spielen im Content Marketing von Marken eine immer größere Rolle. Ob auf Youtube, Facebook oder Twitter, auch die etablierten Netzwerke kommen nicht mehr ohne aus. Wie aber können Sie für Ihre PR Live-Videos sinnvoll nutzen? Worauf müssen sie achten? Nach dem Beitrag wissen Sie mehr.

Am 15. Oktober 2016 startete McDonald’s das bisher größte nationale Social-Media- und Live-Event seiner Unternehmensgeschichte. Unter dem Motto “Live@McDonald’s” präsentierte die Fastfood-Marke mit Big-Mac-TV eine 12-stündige Show live aus einem der Restaurants, die auf den Social Media-Kanälen sowie über mcdlive und in 600 Restaurants im Instore-TV verfolgt werden konnte. Gleichzeitig veranstaltete die Marke einen Tag der offenen Tür in seinen Restaurants.

Das 12-stündige Live-Video gehört zur aktuellen Transparenz-Philosophie der Fastfood-Kette. Unterstützung holte sich McDonalds von den Moderatoren Matthias Killing und Johanna Klum. Pro Sieben Sat 1 Corporate Media/Redseven war für die Produktion zuständig. Mehr als sechs Millionen Zuschauer waren über die verschiedenen Kanäle Facebook, Youtube und Twitter live dabei. Allein auf Facebook kommentierten Tausende den Live-Stream. Eine Mammut-Aufgabe für das Social Media Team von McDonald’s. Transparente Unternehmensdarstellung birgt aber auch das Risiko, negativer Kommentare. So äußerten sich User auf youtube über die Sinnlosigkeit der Beiträge, blieben aber trotzdem live dabei.

Vorteile von Live-Videos für das Marketing

Es geht natürlich auch einfacher und kostengünstig; Sie müssen nicht tausende Euro für Live-Videos ausgeben. Jedes handgedrehte Video ist für ihre Zielgruppe spannend zu erleben, ermöglicht es doch einen ungekünstelten, hautnahen Blick hinter die Kulissen ihres Unternehmens. Shanai, Sängerin aus Köln, nutzt zur Vermarktung ihrer Stimme und CDs Live-Videos auf Facebook (siehe Video).

Sie zeigen einen realen, ungekünstelten Blick auf ihr Unternehmen/ ihre Veranstaltung, da sie nicht geschnitten und aufbereitet sind.

Sie kommunizieren in Echtzeit mit ihren Fans/ Followern – diese können während des Livestreams auf den Kanälen Kommentare abgeben.

Ihre Fans/ Follower bleiben am Bildschirm: Sie können sich nicht wie bei hochgeladenen Videos Häppchen herauspicken oder bis ans Ende springen.

Videos sind für jeden überall machbar. Sie benötigen nur ein Smartphone/ Tablet und eine Internetverbindung.

Live-Videos werden laut Facebook 10x mehr kommentiert, zudem bevorzugt der Facebook-Algorithmus diese Art von Film, so dass sie im Newsfeed besser angezeigt werden.
Storytelling mit Live-Videos – Themen, die ihre Zielgrupe interessieren

Live-Videos haben eine höhere Akzeptanz bei ihren Fans/ Followers als bearbeitete Videos, die meist sorgfältig ausgewählte Inhalte zeigen. Das verwässert in den Augen Ihrer Zielgruppe aber Ihre Authentizität und Transparenz. Themen, die Sie für Live-Videos nutzen, finden sich in Ihrem Unternehmen mannigfach:

  • – Veranstaltungen, Pressekonferenzen, Messeauftritte, Neueröffnungen
    Nicht jeder Ihrer Kunden, Fans hat die Möglichkeit bei Ihrer Veranstaltung vorbeizuschauen. Mit Live-Videos fühlt er sich wie ein Teilnehmer.
  • – FAQs beantworten
    Fragen, die Ihnen immer wieder von Kunden/ Fans gestellt werden, können Sie via Livestream beantworten. Diese können Sie anschließend auf Ihre FAQ-Seite stellen. Richten Sie doch eine wöchentliche FAQ-Stunde ein.
  • – Auf Fragen und Kommentare mit Live-Videos antworten
    Mündlich geht die Beantwortung von Fragen oft einfacher. Nutzen Sie die Livefunktion für kurze Kommentare, so sehen ihre Fans auch gleich, wie Sie auf ihre Fragen/ Kommentare reagieren (Mimik, Gestik).
  • -Blick hinter die Kulissen gewähren
    Überlegen Sie, wonach ihre Kunden, Partner, Fans immer wieder fragen. Was könnte sie an ihrem Unternehmen besonders interessieren? Sind es die Abläufe, Räumlichkeiten, Mitarbeiter, die Geschäftsleitung?

Nicht nur Ihre Live-Sicht ist für Fans/ Kunden spannend. Laden Sie Fans ein, ihre Geschichte zu erzählen: Wie würden sie Ihr Unternehmen filmen? Welche Messeeindrücke halten sie filmisch fest? Machen Sie dazu einen Aufruf auf Ihren Kommunikationskanälen oder nutzen Sie Ihnen wohlgesonnene Kunden, Blogger, Redakteure, Fans, die Sie explizit auf einen ganz privaten „Tag der offenen Tür“ einladen.

Live-Videos sind die Zukunft. Diese Art der Echtzeitkommunikation kommt bei Ihren Fans an und bindet sie stärker an Ihre Marke. Live-Videos sind aufgrund der Echtzeitaufnahme nie perfekt, müssen aber perfekt geplant sein, um Interesse bei Ihrer Zielgruppe zu wecken. Ohne packendes Thema und Drehbuch funktioniert diese Art der Kommunikation nicht. Um Reichweite zu erhalten, sollten Sie Ihr Video mehrfach über Ihre Kanäle ankündigen und auch den Mehrwert für ihre Fans/ Kunden herausstellen.

Was Sie bei Live-Videos beachten sollten und über welche Kanäle Sie diese am besten bespielen, erfahren Sie in der aktuellen PRPraxis 17/2017.

Themen aus PRPraxis 17/2017, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Strategie: Wie es Ihnen in 6 Schritten gelingt, die richtigen Kernbotschaften zu formulieren
  • – Leserfrage: „Was ist beim Setzen von Links zu beachten?“
  • – Werbung: Innovatives Plakat: So treten Sie mit Ihren Zielgruppen in einen Dialog
  • – Leserfrage: „Wie gewinnen wir Newsletter-Abonnenten?“
  • – Outsourcing: Unterstützung für Ihre Pressestelle: Freelancer oder Agentur?
  • – Crossmedia: Online werben – offline shoppen: So locken Sie Kunden in Ihr Geschäft
  • – Evaluation: Messen Sie den Erfolg Ihres Blogs

Sechs Google-Tools, die Sie kennen sollten

Mittwoch, 21. Juni 2017

Google-Tools helfen Ihnen beispielweise bei Themenplanung und Co-Working

Ohne Google geht nichts mehr. Die Suchmaschine gibt die SEO-Regeln vor, hilft bei der Themenrecherche und -planung und Weiterbildung. Jede Frage lässt sich über Google beantworten. Doch kennen Sie wirklich alle Möglichkeiten, die Google Ihnen bietet? Ich stelle Ihnen sechs Google-Tools vor, die Sie kennen sollten.

Google-Tools für PR

So bunt ist die Welt der Google-Tools für Ihr Content Marketing – Foto Google Inc.

Google-Tools 1: Die Erweiterte Suche

Die erweiterte Suche hilft Ihnen beim Monitoring und bei der Wettbewerbsbeobachtung. Aber auch für die Themenplanung bzw. Themenvertiefung bietet sich die Suche an. Was bedeutet nun erweitert? Das heißt, Sie suchen nicht im klassischen Suchfeld, sondern grenzen Ihre Suche ein.

Gehen Sie dazu auf Einstellungen/ erweiterte Suche und geben dort Ihre Einschränkungen vor: den genauen Begriff, nur „Seiten aus Deutschland“, Suchergebnisse aus „der letzten Woche“. Wenn Sie explizit nach dem Titel Ihrer Meldung suchen, setzen Sie diesen im Suchfenster in Anführungszeichen. Sind Sie mit Ihren Einstellungen fertig, erhalten Sie alle zum Suchbegriff und im gewünschten Zeitfenster veröffentlichten Artikel.

Google-Tools 2: Die Umgekehrte Bildersuche

Was mit Texten funktioniert, funktioniert auch mit Bildern. Bei der umgekehrten Bildersuche suchen Sie nicht nur Bilder anhand eines Begriffs, sondern wirklich Ihr Bild. Wir nehmen wieder unser Beispiel. Sie haben zu Ihrer Pressemeldung ein Foto beigefügt. Nun möchten Sie erfahren, ob dieses Foto auf einer Webseite veröffentlicht wurde und wenn ja, ob im Zusammenhang mit Ihrer Meldung oder gar unabhängig davon? Klicken Sie dazu bei der Google-Startseite rechts oben auf Bilder, um die reine Bildersuchmaschine zu öffnen. Jetzt ziehen Sie einfach nur Ihre Bilddatei mit der Maus in das Google-Suchfenster und erhalten alle Seiten, die Ihr Bild veröffentlicht haben. Zusätzlich bekommen Sie eine Bildergalerie mit Fotos, die Ihrem ähneln. Das könnte wiederum interessant sein, wenn Sie für ein Thema ein Stockfoto auswählen und erfahren möchten, wer ähnliche oder gar die selben Fotos in welchem Zusammenhang verwendet hat.

Google-Tools 3: Google Trends

Google Trends unterstützt Sie bei Ihrer Themenrecherche und -planung. Das Tool gibt Ihnen einen direkten Einblick in den historischen Verlauf von Ihrem Begriff und zeigt Ihnen, wie hoch die Suchvolumina der letzten Monate und Jahre war. Über Trends können Sie schnell und komfortabel die Relevanz eines Begriffs, Produkts oder Unternehmens im Vergleich zu Mitbewerbern prognostizieren.

Google-Tools 4: Google Tabelle

Neben Google Docs für Word-Dokumente oder Google Präsentationen für Powerpoint-Dateien gibt es noch Google Tabelle. Mit diesem Tool können Sie Excel-Dokumente online stellen und mit anderen teilen und bearbeiten. Ein perfektes Tool, um mit Dienstleistern und Kollegen an einem Projektplan zu arbeiten, am Redaktionsplan zu feilen oder den PR-Jahresplan sowie den Presseverteiler zu aktualisieren. Alles an einem Platz und in Echtzeit. Änderungen, die einer der Zugangsberechtigten eingibt, sind für alle sofort sichtbar. Aufgebaut ist Google Tabelle wie Excel, so dass Sie im Dokument auch Schriftart und -größe ändern können sowie weitere Zeilen oder Spalten anlegen. Das Dokument lässt sich natürlich jederzeit auch herunterladen und verschicken.

Google-Tools 5: Google Drive

Google Drive ist Ihr Ablagesystem für Bilder, aber auch Dateien, Präsentationen, Videos etc. Wenn Sie sich neu bei Google Drive anmelden, erhalten Sie 16 GB Speicherplatz, bei Drobox haben Sie kostenlos nur 6 GB zur Verfügung. Wie bei Dropbox können Sie Ihre Bilder in Ordnern ablegen und diese für andere Nutzer freischalten, beispielsweise für Redakteure, die sich die entsprechenden Bilder zu Ihrer Pressemeldung herunterladen können. Auf Ihre Dateien haben Sie auch von unterwegs über Ihr Smartphone Zugriff. Und sie können Fotos, die Sie mit Ihrem Smartphone gemacht haben, direkt auf Google Drive hochladen.

Google-Tools 6: Google Keyword-Planner

Das Keyword sollte Ausgangspunkt Ihrer Texterstellung sein. Denn Schlüsselworte helfen Ihnen immer noch bei der Platzierung in den Google Suchergebnissen. Für Ihre Keyword-Recherche sollten Sie Google Keyword-Planner nutzen. Dazu müssen Sie bei Google eingeloggt sein. Dann kann es schon losgehen. Geben Sie in das Suchfeld Ihren Begriff ein und kreisen Sie Ihre Suchergebnisse entsprechend Ihrer Zielgruppe ein (Region, Sprache, Zeitraum). Google zeigt Ihnen nun dessen Suchvolumen sowie weitere Begriffe, die mit Ihrem in Zusammenhang stehen. Diese können für die inhaltliche Ausrichtung Ihres Artikels hilfreich sein.

Google ist vor allem beim Monitoring und bei der Themenplanung ein sehr gutes, da auch kostenloses Hilfsmittel. Mit der Suchmaschine lassen sich wunderbar aktuelle Trends mit den Unternehmensthemen abgleichen, neue Themen planen, Veröffentlichungen in Wort und Bild finden sowie den Wettbewerb beobachten.

Die ausführlichen Tipps mit Beispielen zu den Google Tools erfahren Sie in der aktuellen PRPraxis 13/2017.

Themen aus PRPraxis 13/2017, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – PRPraxis-Test: Für Sie ausprobiert: Werkzeuge für Artikel-Spinner und Textüberarbeitung
  • – Digitalisierung: PR-Manager 2017: vom Informationsaufbereiter zum Geschichtenerzähler und Dialogmanager
  • – Datenschutz: Ist Ihre Werbe-Kampagne datenschutzkonform? Machen Sie den Schnell-Check!
  • – Redaktion: Prints: Selbst machen oder einen Profi engagieren?
  • – Social Media: Werden Sie ein erfolgreicher Snapchatter: Mit diesen 10 Tipps gelingt es Ihnen!

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Markennamen schützen lassen – am besten vom Rechtsanwalt

Mittwoch, 3. Mai 2017

Rechtliche Tipps wie sie Ihren Markennamen schützen und pflegen können

Deutschland ist ein Gründerland. Neue Ideen bringen neue Marken hervor. Aber Achtung: Wer sich für einen Markennamen entscheidet, sollte vorab prüfen, ob dieser bereits zu einer eingetragenen Marke gehört. Wie Sie den Namen für Ihr Produkt finden und den Markennamen schützen lassen können, erläutert Ihnen der Top-Markenanwalt Dennis Breuer.

Markennamen schützen lassenEin neuer Imbiss eröffnet und wird im Handumdrehen der kulinarische Mittagstreff für Schüler, Handwerker und Anwohner. Im Hinterhof meines Stadtteils entsteht eine Bierbrauerei, deren Braukunst sogar die taz würdigt. Die lokalen Marken investieren in Logo, Flyer, Empfehlungsmarketing – aber alles umsonst. Denn der von ihnen gewählte Markenname ist bereits vergeben. Eine Unterlassungsklage ist die Konsequenz, schlimmstenfalls kostet diese so viel Geld, dass der Gastronomiebetrieb und die Brauerei Pleite gehen. Dabei kann Markennamen schützen leicht und kostengünstig sein.

Was hätten beide Start-ups im Vorfeld Ihrer Markenlancierung beachten sollen?

Zumindest eine kurze Recherche im Internet, ob ihr Wunschname bereits vergeben ist. Das kostet kaum Zeit und verursacht vorerst keine Kosten. Kann einem Start-up aber unendlich viel Nerven und Geld sparen. Ist der Markennamen einmal verkündet, gibt es kein zurück mehr. Die neue Webseite, der Google+ Local Eintrag, Branchenbücher, Social Media und Presseveröffentlichungen verbreiten den Namen für alle nachvollziehbar im Netz.

3 Schritte, wie Sie Ihren Markennamen schützen

Um sich Ärger und Kosten zu ersparen, benötigt es nur drei Schritte zum rechtskonformen Markennamen.

Schritt 1: Markennamen finden

Wenn Sie aktuell einen Markennamen für ihr Start-up, ihr neues Produkt suchen, dann lohnt ein Blick auf Markenlexikon.com. Das Portal enthält eine umfangreiche Sammlung zu Markennamen, Logos und auch Slogans. Aktuell ist es das größte deutsche Markenportal. Für einen Einblick in die Markenstrategie der großen Unternehmen ist das markenlexikon.com sehr gut geeignet. Zudem gibt es Tipps, wie Sie einen für sich passenden Markennamen finden.

Natürlich sollten Sie zudem im Internet überprüfen, ob Ihr Wunschname bereits von einem Wettbewerber / Unternehmen genutzt wird. Das ist der erste Schritt, um seinen Markennamen schützen. Eine Möglichkeit ist, einfach Ihren Markennamen in Google einzugeben und die Suchergebnisse nach Markennamen zu filtern. Zusätzlich können Sie über markenchk.de oder TMDB – Easy Trademark Search and Filing prüfen, ob eine ältere Marke mit ihrer in Konflikt stehen könnte. Beide Portale werden von der Kanzlei Breuer-Lehmann betreut.

Schritt 2: Markennamen überprüfen lassen und anmelden

Vor einer Markenanmeldung sollten Sie eine professionelle Markenrecherche durchführen lassen. Eine Recherche bei Google reicht nicht aus. Das Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA) prüft nicht, ob bereits eingetragene Marken existieren. Überlassen Sie die Markenrecherche und den Eintrag unbedingt einem Profi (Markenanwalt), der die Schutzfähigkeit Ihrer Marke (name, Logo) überprüft und beim DPMA anmeldet. Erst durch den Eintrag ist Ihre Marke geschützt. Sie können dabei wählen zwischen Wortmarke und Bildmarke oder einer Kombination aus beidem.

Eine Profirecherche gibt Ihnen Gewissheit, nicht gegen ältere Markenrechte zu verstoßen. Planen Sie rund vier Werktage für Beratung und Prüfung über einen Rechtsanwalt ein, nach Ihrer Freigabe meldet dieser Ihre Marke beim Markenamt an. Damit ist der Anmeldetag gesichert. Bis zur Eintragung dauert es bei einer Deutschen Marke in der Regel zwei bis drei Monate. Nach Eintragung ist die Marke dann ab dem Anmeldetag geschützt. Ob Sie zukünftig das ®-Zeichen zu Ihrer Marke stellen, bleibt Ihnen überlassen. Ihre Marke ist in jedem Fall durch die Eintragung im Markenregister geschützt.

Schritt 3: Markennamen weiterhin schützen

Überwachen Sie Ihre Marke auch nach Eintrag beim DPMA. In den ersten fünf Jahren haben Sie das Recht, dass die Benutzung Ihres Markennamens für sämtliche Waren und Dienstleistungen untersagt wird, danach beschränkt sich der Markenschutz nur auf identische oder ähnliche Waren. Heißt, Sie haben Ihre Marke z.B. für Fahrräder eintragen lassen, so können Sie nicht gegen die Benutzung des Zeichens für Getränke vorgehen.

Stellen Sie eine Verletzung fest, lassen Sie sich wiederum von einem Markenanwalt beraten, ob Unterlassungs- und Schadensersatzansprüche bestehen und wie die Ansprüche durchgesetzt werden können. Über den Rechtsanwalt können Sie auch das Markenregister kontinuierlich überwachen lassen. Prinzipiell gilt Ihr Markenschutz für zehn Jahre und kann vor Ablauf der Schutzfrist um weitere zehn Jahre verlängert werden. Für die Verlängerung bezahlen Sie eine Gebühr.

Zwei Fragen an Dennis Breuer, Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz und Partner der Kanzlei Breuer Lehmann

Dennis Breuer berät zu MarkennamenHerr Breuer, Ihre Kanzlei gehört zu den Top-Kanzleien mit den meisten Markenanmeldungen in Deutschland. Wie können Marken- anwälte beim Markeneintrag helfen? Welche Aufgaben über- nehmen sie beim Markennamen schützen zusätzlich?

D. Breuer: Markennamen schützen ist einfach, aber viele in Eigenregie angemeldete Marken werden vom Markenamt abgelehnt, weil die geplante Marke nicht schutzfähig ist. Bei einer Ablehnung werden die Amtsgebühren nicht erstattet. Ein Markenanwalt prüft die Schutzfähigkeit einer Marke bereits im Vorfeld und erhöht damit die Chancen, dass die Marke eingetragen wird und den richtigen Schutzumfang hat.

Denn eine Marke ist nach Eintragung zehn Jahre geschützt und kann darüber hinaus alle zehn Jahre verlängert werden. Deshalb ist es wichtig, die Marke von Anfang an auf eine solide Basis zu stellen. Die Wahl der optimalen Markenstrategie, die Entscheidung für die richtige Markenart, Vor- und Nachteile einer Deutschen Marke und einer Unionsmarke (EU) sowie die Formulierung des Waren- und Dienstleistungsverzeichnisses sind dabei besonders wichtig. Wenn in diesem frühen Stadium Fehler gemacht werden, kann dies erhebliche Auswirkungen auf den Schutz und den Erfolg einer Marke haben.

Weitere wichtige Punkte bei der Beratung im Vorfeld sind die Prüfung, ob ein Zeichen grundsätzlich als Marke schutzfähig ist und eine Recherche nach älteren Marken und Kennzeichen wie Firmen- und Domainnamen, um das Konfliktrisiko einschätzen zu können.

Was kostet mich eine Markenanmeldung? Was gehört alles dazu?

D. Breuer: Bei einer Markenanmeldung entstehen Anwaltskosten für die Prüfung und Anmeldung sowie Amtsgebühren des Markenamtes für die Eintragung der Marke. Die Anwaltskosten richten sich nach dem Umfang der gewünschten Beratung. Im Hinblick auf das Risiko von Abmahnungen bei Markenverletzungen und den damit verbundenen erheblichen Kosten, die allein für die Abmahnung oft über 1.500,00 EUR und mehr liegen, empfehlen wir eine umfassende Vorabrecherche.

Unsere Kanzlei bietet hierfür verschiedene Schutzpakete zur Markenanmeldung an, um die Markennamen schützen zu lassen. Das umfangreichste Pro-Paket für den Schutz einer Marke in Deutschland umfasst eine ausführliche Beratung, Prüfung und umfassende Recherche zu einem Festpreis von 599,00 EUR (bis zu 3 Klassen). Bei Anmeldung der Marke beim DPMA kommen dann noch Amtsgebühren von 290,00 EUR (bis zu 3 Klassen) hinzu. Eine Klasse umfasst einen bestimmten Produktbereich oder deckt eine bestimmte Branche ab (z.B. die Klasse 25 “Bekleidung, Schuhwaren, Kopfbedeckungen”). Erfahrungsgemäß reichen daher 3 Klassen für die meisten Markenanmeldungen aus.

Sind Ihrerseits immer noch Fragen offen? Dann schauen Sie doch auf die FAQ-Seite bei Breuer-Lehmann.

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360-Grad-Videos in der Kommunikation

Mittwoch, 29. März 2017

Mit 360-Grad-Videos oder Virtual Reality sind Ihre Kunden mitten drin statt nur dabei

Ein Trend, der langsam zum Alltag wird, sind Virtal Reality- oder 360-Grad-Videos. Laut einer Prognose des Beratungsunternehmens KZero steigt die Anzahl der User von 43 Mio in 2016 auf 171 Mio. in 2018. Mit den beiden Formaten lässt sich die Wirklichkeit virtuell oder im 360-Grad-Modus abbilden und Kunden von Produkten und Destinationen überzeugen.

David Cafuta – Spherical Image – RICOH THETA

Virtual Reality oder 360-Grad-Videos vermitteln Ihren Betrachtern, mitten im Geschehen zu sein; sie sind Teil der Videohandlung, nicht nur Zuschauer. Eine Fahrt durch den Kruger Nationalpark, Tauchen am Great Barrier Reef, das Chalet im Skiort begehen – mit 360-Grad-Videos kein Problem. Überzeugender können Sie Ihre Produkte, Urlaubsregionen oder -unterkünfte nicht anpreisen. Bei Virtual Reality erschaffen Sie im Gegensatz zu 360-Grad-Videos eine Wirklichkeit, die noch nicht existiert, die Inhalte sind computergeneriert. Konzentrieren möchte ich mich daher auf die Möglichkeit der 360-Grad-Aufnahme und wie diese die Unternehmenskommunikation verändert.

Was ist das Besondere an 360-Grad Videos?

Bei 360-Grad-Videos sind die Betrachter am Drücker. Probieren Sie es selbst aus. Gehen Sie auf youtube und geben 360-Grad-Videos ein. Sobald das Video beginnt, halten Sie die linke Maustaste gedrückt und können das Videobild verschieben. Sie sitzen beispielsweise in einem Helikopter und begeben sich auf einen Rundflug. Sie können nun Ihren Rundumblick selbst wählen, während das Video weiterläuft. Das Video reagiert dabei auf Ihre Cursor-Bewegungen. Dazu benötigen Sie keine Virtual-Reality-Brille.

Für welche Bereiche und Branchen sind 360-Grad Videos geeignet?

Prinzipiell für alle, die etwas zum Erzählen und Anfassen haben. Mit 360-Grad-Videos können Sie

  • Ihr neues Produkt aus allen Blinkwinkeln vorstellen – was normalerweise zig Fotos benötigt, machen Sie nun mit einem Video: Sie zeigen Ihr Produkt von vorne, hinten, oben unten.

    Beispiel: Bahlsen zeigt bei einer Roadshow einen Virtuellen Rundgang hinter die Kulissen seiner neuesten Keksproduktion. Auf den Roadshows können die Kunden durch eine VR-Brille den Rundgang erleben. Zum Schluss bietet ihnen eine virtuelle Mitarbeiterin einen der neuen Kekskreationen an. Setzt der Betrachter nun die Brille ab, steht vor ihm eine Bahlsen-Mitarbeiterin mit einem Teller Kekse zum Probieren.

  • In der Hotellerie: Lassen Sie Hotelgäste Ihr Hotel begehen, so dass sie sich von Ihren Zimmern, Suiten, der Lobby oder dem Restaurant einen 360-Grad-Eindruck verschaffen können.

  • Urlaubsregionen über und unter Wasser, in Vogelperspektive oder Aussichtspunkten vorstellen. Wie bei einer Webcam erleben die Betrachter Ihre Region und lassen sich überzeugen, dort Urlaub zu machen.

  • Gewähren Sie Einblicke in Ihre Firmenzentrale, in Ihr Ladengeschäft, in Ihre Einrichtung.

    • z.B. könnten Sie auf Ihren Karriere-Seiten die Bewerber virtuell durch Ihr Unternehmen gehen lassen, so dass sie sich auch einen optischen Eindruck von ihrem zukünftigen Arbeitsplatz machen können. Bis hin zum Schreibtisch, an dem Ihr neuer Kollege sitzen soll.

    • Kindergärten zeigen Eltern, wo ihr Kind zukünftig tagsüber spielt und welche Räumlichkeiten und Rückzugsmöglichkeiten es in der Einrichtung gibt.

    • Onlineshops, die auch ein Ladengeschäft besitzen, können ihren Kunden den Besuch im Laden schmackhaft machen. Die aktuellesten Dekoideen lassen sich so wunderbar erleben.

    • Sie zeigen die Dimensionen Ihres Logostikcenters oder Ihres Serverraums (das macht z.B. Google).

  • Konzert- und Veranstaltungen können nun auch Daheimgebliebenen schmackhaft gemacht werden, das nächste Mal unbedingt dabei zu sein.

Wie können Sie 360-Grad-Videos erstellen?

Die Produktion eines VR-Videos ist natürlich aufwendiger als bei einem herkömmlichen Video. Entweder lassen Sie den Film von einem Profi machen oder Sie nutzen eine Spezialkamera. Diese ist in der Lage Videos aus allen Richtungen aufzunehmen. Dabei filmt die Kamera alles gleichzeitig, was um Sie herum passiert. Als Ergebnis erhalten Sie eine nahtlose und vollständige 360 Grad-Aufnahme. Samsung bietet die Gear 360 VR Kamera mit zwei Linsen an, eine günstigere Kamera erhalten Sie mit der Ricoh Theta M15 Digitalkamera, auch Kodak und LG sind in den Markt eingestiegen. Bei den 360-Grad-Kameras fangen Sie einfach an zu filmen. Übertragen die Aufnahme auf ein Smarphone und veröffentlichen das Video z.B. auf youtube. Apps und ein Video-Creation-Tool runden das Angebot ab, so dass sich Ihren Ideen fast keine Grenzen setzen.

Aufnahmen mit der eigenen Kamera bieten sich an, wenn Sie eine Veranstaltung festhalten möchten, die Weihnachtsfeier im Büro, Kunden und Bewerbern das Innere Ihres Unternehmens zeigen möchten oder Ihre Ferienregion, Ihr Restaurant oder Hotel. Wenn Sie jedoch 360-Grad-Aufnahme von Produkten z.B. für Ihren Onlineshop benötigen oder Ihren Produktseiten, sollten Sie jedoch auf einen Profi zurückgreifen. Es gibt Agenturen, die sich auf 360-Grad-Produktionen spezialisiert haben. Dort erhalten Sie ein Produktfilm bereits für rund 55 €. Und Sie erhalten ein Ergebnis, das Ihre Kunden überzeugt.

Fazit 360-Grad-Videos

360-Grad-Videos bedeuten für User einen neuen Kick im Betrachten von Videos. Unternehmen müssen sich mit den aktuellen Möglichkeiten auseinandersetzen und ausprobieren, welche Botschaften sich über das neue Videoformat verbreiten lassen und wie sie die neue Videogeneration sinnvoll in ihre Kommunikationsstrategie einbetten.

Die ausführlichen Tipps und wie 360-Grad-Videos gelingen, lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 7/2017.

Themen aus PRPraxis 7/2017, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – SEO: Schreiben Sie so, wie Ihre Kunden denken
  • – Recruiting: Nutzen Sie Social Media, um junge Mitarbeiter zu gewinnen
  • – Marketing: Influencer: Setzen Sie auf echte Kontakte
  • – Redaktion: Schaffen Sie in 4 Schritten mit einem schlüssigen Headline-Konzept einen überzeugenden Unternehmensauftritt
  • – Interne Kommunikation: So schaffen Sie den Spagat zwischen Kreativität, Eigenverantwortung und Lenkung der Mitarbeiter
  • – Leserfrage: „Wie gehen wir vor, wenn wir Advertorials platzieren wollen?“
  • – Recht: Kunden-Empfehlungen sind wertvoller Content – wenn Sie diese Risiken kennen und meiden

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Grafik-Tools für Ihre Kommunikation

Mittwoch, 8. März 2017

Vor einiger Zeit habe ich Ihnen Online Werkzeuge vorgestellt, die mir meine Arbeit als PR-Beraterin erleichtern. Seitdem kamen neue, spannende Tools auf den Markt, die es wert sind, dass man einen Blick darauf wirft. Vor allem Grafiktools, die Ihre Unternehmensgeschichten spannend und modern visualisieren.

Grafik-Tool für Storytelling und Social Media

pablo ist ein intuitives Grafik-Tool, mit dem sich Social Media Geschichten visualisieren lassen.

Ohne Online-Tools wären Themenrecherchen, Pressearbeit und Evaluation kaum mehr zu stemmen. Schon längst nutzen PR-Berater kleine Helferlein, die ihnen so einige Arbeit abnehmen bzw. erleichtern. Vor einiger Zeit hat Cision in seinem Newsletter ein paar interessante Tools für Journalisten und Kommunikatoren vorgestellt, die ich mir näher anschauen wollte. Vielleicht entdecken Sie das ein oder andere, das Ihnen Ihre Kommunikationsarbeit erleichtert.

Storytelling Tools für Webseiten, Magazine, Presentationen

Manchmal hat man keinen Grafiker an der Hand, möchte aber schnell seinem Kunden ein Flyerlayout oder die PR-Erfolge des letzten Jahres präsentieren. Dafür gibt es beispielsweise

Canva: das Onlinetool erstellt mit Ihrer Kreativität im Handumdrehen Grafiken. Ähnlich wie bei pablo können Sie aus der Bilderwelt von Canva schöpfen oder ihrer eigenen. Texte hinzufügen, verschiedene Layouts nutzen etc. Endprodukte sind Social Media Posts, Karten, Einseiter oder Präsentationen. Einmalige Nutzung kostet 1 $, mehrmalige 10$.

Readymag funktioniert ähnlich. Mit dem Tool lassen sich Geschichten in Bildern erzählen, Präsentationen online aufbereiten, Webseiten kreieren und Magazine. Endprodukte sind Scroll-Seiten oder Blättermagazine. Kostenlos können Sie unendlich viele Projekte, aber jeweils auf 10 Seiten beschränkt, nutzen und haben noch das Readymag Branding auf Ihren Seiten. Ab 16 $ im Monat ist Ihrer Kreativität keine Grenzen gesetzt und Sie erhalten noch attraktive Funktionen wie Google Analytics und SEO dazu.

Einen weiteren Blick lohnt auch genially. Die Basisversion ist wieder kostenlos, wer mehr Funktionen wünscht, muss 9.90 $ pro Monat zahlen. Genially animiert noch zusätzlich die erstellten Geschichten.

Die hier vorgestellten Grafik-Tools haben eines gemeinsam: Sie visualisieren Ihre Pressearbeit, Ihre Unternehmensgeschichten und Erfolge. Mit ihnen lässt sich in der Onlinewelt wunderbar Storytelling betreiben. Dazu bedarf es nur ein wenig Zeit, um sich in die Tools einzuarbeiten und ein kleines Budget, um wichtige Funktionen nutzen zu können. Probieren Sie doch einfach gleich eines aus.

Attraktive Grafiken und Diagramme schnell gebastelt

pablo gehört zum Social-Media-Tool Buffer. Es vereint Bilder mit Texten – diese werden dann zu spannenden Vorschaubildern auf Ihren Social Media Kanälen. Sie können dafür die Fotogalerie von pablo nutzen oder Ihre eigenen. Einfach hochladen, entsprechenden Text auf das Bild setzen und veröffentlichen. Benötigte Zeit eine Minute. Das Magazin t3n hat zum Grafiktool pablo einen ausführlichen Artikel veröffentlicht.

Datawrapper verspricht Ihnen, großartige Visualisierungen in Sekunden zu erstellen. Das Tool ist intuitiv bedienbar. In wenigen Schritten erstellen Sie aus Ihren Excel-Daten ein Diagramm, das Sie noch stilistisch anpassen können. Den Link zum Einbetten Ihres Diagramms auf einer Webseite erhalten Sie per Mail. Das ist leider auch der Nachteil, es gibt keinen jpg-Download, so dass Sie das Diagramm in eine Präsentation einbetten könnten. Benötigte Zeit drei Minuten.