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Archiv für die Kategorie „Content Marketing“

Neues Content-Format: Blogcast

Donnerstag, 14. Februar 2019

Wie Sie einen Blogcast erfolgreich einsetzen und Ihre Zielgruppe erweitern

Haben Sie schon einmal von Blogcast gehört? Das ist ein neues Content-Format, das Blogbeiträge und Podcasts gewinnbringend miteinander vereint. Für wen sich das Trendformat eignet und wie Sie es erfolgreich vermarkten, lesen Sie in diesem Blogbeitrag.

Blogcast - neues Content-Format

Mit dem neuen Content-Format Blogcast entwickeln Sie ihren Unternehmensblog weiter und erreichen neue Zielgruppen – Foto PeterFranz / pixelio.de

Ein Blog gehört zum Standard-Kommunikationskanal von Unternehmen. Aber auch dieser sollte sich immer weiterentwickeln – sei es inhaltlich, optisch als auch technisch. Mit neuen Content-Formaten lassen sich zudem neue Leser generieren. Blogcast ist ein solch neues Format. Mit ihm lässt sich Ihr Blog um ein technisches Tool nutzwertig erweitern.

Was steckt hinter dem Begriff Blogcast

Beim Blogcast werden zwei Contentformate zusammengeführt: der Blog und der Podcast. Das heißt, einmal das geschriebene Wort, einmal das gesagte Wort. Sie vertonen sozusagen Ihre Blogbeiträge.

Vorteil: Ihre Blogbeiträge werden nun nicht mehr nur gelesen, sondern können überall und jederzeit gehört werden. Das ist durch die mobile Nutzung Ihrer Leser/innen sinnvoller denn je. Überlegen Sie selbst, Sie sitzen gerade in einer S-Bahn auf dem Weg zu einer Verabredung und möchten noch die Zeit nutzen, sich online zu informieren. Nun haben Sie aber keine Zeit mehr, den gefundenen Artikel zu lesen, da Sie bereits aussteigen müssen. Die Lösung: Sie hören ihn sich an – das ist komfortabel und zeitsparend.

Neue Leserschaft mit dem Content-Format Blogcast

Als Blogbetreiber eröffnen Sie sich also mit Blogcasts durchaus auch eine neue Leserschaft. Sie erreichen mit Ihren Artikeln zusätzlich Menschen mit Sehbehinderung, Leseschwächen oder Kinder, die noch gar nicht lesen können. Vorausgesetzt natürlich, Ihr Blog richtet sich an diese. Zudem lauschen viele User lieber als dass sie selbst lesen. Gerade auf Smartphones mit kleinem Display ist es angenehmer, den Blogbeitrag zu hören.

Für wen sich ein Blogcast eignet

Generell sind natürlich gesprochene Texte für jede Art von Blog und Thema geeignet, um sich neuen Lesern zu öffnen. Jedoch benötigt ein Blogcast doppelten Aufwand: Sie verfassen einen Artikel und müssen diesen noch vertonen lassen. Das kostet Zeit, aber auch Geld. Geeignet ist das Format für Sie, wenn

  • – Sie sich einer neuen Leserschaft öffnen möchten wie Sehbehinderte
  • – Ihre Blogbeiträge sehr lang sind
  • – Ihre Blogbeiträge Ratgeber- oder Reportagen-Charakter haben
  • – Ihre Leser vor allem mobil auf Ihre Blogbeiträge zugreifen
  • – Sie die Mittel (finanziell, zeitlich, personell) haben
  • – Ihr Blog dafür bekannt dafür ist, immer neue Wege zu gehen, Neues auszuprobieren und Vorreiter zu sein

In 3 Schritten zum eigenen Blogcast

Ein Blogcast besteht aus drei Zutaten: dem klassischen Text, der Vertonung und der Technik, um das Vertonte als Audio-Datei in Ihren Blog einzufügen.

Der klassische Blogbeitrag

Beim Text müssen Sie zukünftig darauf achten, dass das Geschriebene auch gut vertont werden kann. Das bedeutet für Sie: Machen Sie sich bereits vor dem Verfassen des Beitrags Gedanken, wie dieser gesprochen wirkt. Um also Ihren Blogbeitrag 1:1 in eine Audioversion umzuwandeln, sollten Sie den Text so schreiben, dass er schnell zu begreifen ist. Das heißt,

  • – kommen Sie direkt auf den Punkt
  • – bilden Sie kurze Sätze
  • – arbeiten Sie mit Schlagworten, die den Hörer wachrütteln und auf den nächsten neuen Gedanken vorbereiten
  • – überlegen Sie, ob komplexere Begriffe/ Fachtermini notwendig sind oder ob diese passend umschrieben werden können

Die Vertonung des Beitrags

Der Blogcast lebt natürlich von der Vertonung des Textes. Und diese sollte professionell sein. Es reicht also nicht, dass Sie Ihren Blogbeitrag auf eine Audio-Datei aufnehmen und in den Blogartikel einpflegen. Ihre Audioaufnahme muss klar und deutlich sein, um überhaupt gehört zu werden.

Wägen Sie also ab, ob Sie einen professionelle Sprecher engagieren und professioneller Umgebung die Audiospur aufnehmen. Oder im Unternehmen in einem ruhigen Raum mit gutem Klang und der eigenen Stimme die Tonspur. Mit einem USB-Mikrofon, einem Laptop oder PC und einer Aufnahmesoftware wie der kostenlosen Audacity lassen sich Blocasts kostengünstig umsetzen. Das USB-Mikrofon ist hierbei mit dem Gerät verbunden und lädt die Aufnahme direkt auf die Software. Mit Audicity können Sie zudem die Datei schneiden, den Klang verändern beispielsweise auch Hintergrundgeräusche herausfiltern, Musik einspielen oder die Abspielgeschwindigkeit anpassen.

Die Technik für den Blog

Nun muss die Aufnahme in ein passendes Audioformat komprimiert werden wie mp3. Um die Audio-Datei in Ihren Blog einzufügen, benötigen Sie – je nach Content Management System – einen HTML5-basierten Web-Player für Ihre mp3-Datei.

Noch leichter funktioniert das, wenn Sie die Audio-Datei bei “Soundcloud” hochladen und sich dort den Einbettungs-Code in HTML5 anzeigen lassen. Diesen können Sie direkt in Ihren Beitrag einfügen. Wenn Sie WordPress in einer Space-Upgrade-Version nutzen (https://en.support.wordpress.com/space-upgrade/), können Sie Ihre mp3-Datei direkt in die Mediathek hochladen und von dort wie gewohnt einbetten.

Fazit zu Blogcast

Der Blogcast bringt neuen Schwung in Ihren Unternehmensblog und zieht neue Leser an. Mit wenig Aufwand lässt sich das neue Content-Format in bestehende Blogs einfügen und vermarkten. Ihren zukünftigen Podcast können Sie für mehr Reichweite auf eingespielte Streaming-Dienste stellen oder in Podcastverzeichnisse. Für die Technik benötigen Sie nur ein kleines Budget – die Vertonung wird sich einspielen, so dass der kurzfristig höhere Aufwand pro Blogbeitrag durch den höheren Nutzen nicht mehr ins Gewicht fällt.

Die detaillierten Tipps mit spannenden Beispielen ausder Praxis finden Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 4/2019.

Themen aus PR & Werbe Praxis 4/2019, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Verkaufsstrategie: Neuer Verkaufskanal: In 3 Schritten sind Sie mit dabei beim Google Shopping
  • – Strategie: 5 Tipps: So führen Sie effiziente Telefonate
  • – Datenschutz: So löschen Sie personenbezogene Daten datenschutzkonform!
  • – Kundenkommunikation: Flyer entwickeln: Wenn der Fehlerteufel zuschlägt (und wie Sie sich wehren)
  • – Leserfrage: „Mit welchen Maßnahmen gelingt es uns, die Motivation der Kollegen zu steigern bzw. zu bewahren?“
  • – Bilder: Optimieren Sie Ihre Fotos – für kleines Geld
  • – E-Mail-Marketing: Kostengünstig Kunden binden und auch Umsätze steigern – so geht’s
  • – zusätztich finden Sie im Sonderheft Social Media alle neuen Trends

Erfolgreiches Content Marketing mit Stories-Format

Donnerstag, 31. Januar 2019

Das Stories-Format – so gestalten Sie Stories auf Instagram, Facebook & Snapchat

Vergängliche Inhalte bringen mehr Engagement auf Instagram, Facebook oder Snapchat. Mit dem Stories-Format können Sie so in kurzer Zeit das Engagement ihrer Zielgruppe anregen. Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie eine gute Story erstellen und worauf Sie dabei achten sollten.

Stories-Format als Content Marketing Tool

Blick in den Blumen-Workshop von bloomon mit dem Stories-Format auf Instagram

Stories sind Real-Time-Content. Mit dem Stories-Format können Sie auf Instagram, Facebook und Snapchat eine aktuelles Thema spannend und authentisch aufbereiten. Diese sind jedoch „nur“ 24 Stunden sichtbar. Das ist jedoch – glaubt man den Social Media Statistiken – kein Nachteil, sondern ein Vorteil: Ihre Fans klicken vermehrt auf Ihre Stories, um zu wissen, welche Themen Sie gerade bewegen, wo Sie sich aufhalten, was Sie gerade machen. Die Angst, etwas zu verpassen, heizt den Hype um die Story-Funktion an.

Was macht das Stories-Format aus?

Sie teilen Fotos und Videos mit Ihren Fans, die Sie zu einer themenbezogenen Geschichte zusammenstellen

  • – das kann ein Video mit einer bestimmten Intention sein
  • – oder ein Bild, das Sie mit entsprechendem Text und Icons zu einer Story gestalten
  • – oder aber Sie lassen mehrere Bilder hintereinander einfließen, die in ihrer Gesamtheit eine Geschichte erzählen.

Vorteile von Story-Content:

  • – Sie erhöhen die Bekanntheit ihrer Marke
  • – liefern Botschaften in einer einfachen, verständlichen Sprache
  • – binden Kunden (Fans)
  • – generieren mehr Traffic
  • – locken Fans auf Ihre Internetseiten

So erstellen Sie eine gute Story im Stories-Format

Geschichten haben ein Thema, einen Protagonisten, einen roten Faden und eine Aussage.

Sie können mit Ihren Stories:

  • – Einen Blick hinter die Kulissen geben
  • – Visionen vermitteln
  • – Identität zeigen
  • – Mehrwert und Tipps vermitteln

5 Tipps für Ihre Story

Bleiben Sie bei allen Themen authentisch, reichern Sie Ihre Stories mit Emotionen und Humor an.Und bieten Sie Ihren Fans dabei einen Mehrwert.

Arbeiten Sie mit einem Redaktionsplan: Als Unternehmen haben Sie immer das große Ganze im Blick. Themen, mit denen Ihre Fans Ihre Marke verbinden. Wenn Sie Ihren Jahresthemenplan für die großen Themen erstellen, brechen Sie diese herunter und überlegen sich, welche Sinn machen, diese als „Story“ (zusätzlich) zu vermarkten.

Entwickeln Sie für jede Ihrer Stories ein kleines Drehbuch, um zu wissen, wie Sie Ihre Botschaft/ ihr Thema visuell aufbauen. Das ist vor allem für Snapchat wichtig, da Sie direkt aus der Kamera-Funktion heraus aufnehmen (Fotos, Film).

Nutzen Sie die Zusatzfunktionen wie Text, Sticker, Gifs etc., um Ihre Fotos oder Filme zu beschreiben. Das hilft Ihnen auch beim Drehbuch – ein Bild allein ist schön anzusehen, lässt sich aber oft erst mit Text richtig einordnen.

Servieren Sie zum richtigen Zeitpunkt Ihr Thema häppchenweise. Über „Story“ lassen sich vor allem eindimensionale Geschichten erzählen, die eine Botschaft vermitteln.

Fazit zu Stories-Format

Stories sind imagerelevante Social Media Funktionen, die Sie für Ihre Marke nicht außer Acht lassen sollten. Die einzelnen Netzwerke arbeiten verstärkt am Stories-Format und werden auch zukünftig mehr in dieses Storytelling-Tool investieren. Wichtig ist, dass Sie für Ihre Story genauso sorgfältig arbeiten wie bei Ihrem Content Marketing: Es geht um die richtigen Themen, wie sie diese erzähle und wann sie die Stories online stellen und vermarkten. Mit einem Redaktionsplan und Drehbuch haben Sie auch bei der Story-Funktion alles im Griff.

Die detaillierten Tipps inklusive Vergleichsmatrix zu Facebook, Instagram und Snapchat finden Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 3/2019.

Themen aus PR & Werbe Praxis 3/2019, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Datenschutz: Gewinnspiele in Zeiten der DSGVO – das müssen Sie wissen
  • – Marketing: 3 Trends für Ihre korrekte Kundenansprache
  • – Werbebriefe: Nutzen Sie die 6 Vorzüge von Briefen, um die Aufmerksamkeit Ihrer Zielgruppe zu erhalten
  • – Mitarbeiterakquise: 5 Tipps: So gewinnen und binden Sie junge Kollegen
  • – Website: Ihr Online-Auftritt auf dem Prüfstand: So finden Sie Optimierungspotenziale
  • – Leserfrage: „Welche Möglichkeiten bietet Digital Signage für den Außenbereich?“
  • – Leserfrage: „Wie können wir sicherstellen, dass unsere E-Mails unsere Kunden erreichen?“
  • – Selbstmanagement: 3 Tipps, wie Sie 2019 Ihre Arbeit stressfreier und effizienter bewältigen

Arbeitgeberimage stärken mit Arbeitgeber-Wettbewerben

Mittwoch, 16. Januar 2019

Wie Sie mit Arbeitgeber-Wettbewerben wie Great Place to work Ihr Arbeitgeberimage nachhaltig verbessern

In Deutschland herrscht Führungskräftemangel viele Unternehmen buhlen um wenige (sehr) gut ausgebildete Bewerber. Zudem spielt der Standort des Unternehmens eine wichtige Rolle, ob sich ein Bewerber für Sie entscheidet. Wie können Sie trotzdem Bewerber für sich gewinnen? Und diese halten? Das haben wir Teilnehmer und Gewinner des Wettbewerbs Great Place to work gefragt. Arbeitgeber-Wettbewerbe sind für viele Mittelständler ein wichtiger Seismograph fürs Arbeitgeberimage.

Arbeitgeber-Image stärken mit Arbeitgeber-Wettbewerben

Pascoe Naturmedizin setzt beim Arbeitgeberimage auf die enge Gemeinschaft einer Familie – das weiß Sven Pausch nicht nur in schwierigen Situationen sehr zu schätzen.

Great Place to work (GptW) gilt seit Jahren als einer der renommiertesten Wettbewerbe für Unternehmen im Bereich Unternehmenskultur, Personal-Tools. Wer deren Audit mit guten Noten besteht, erhält das Siegel „Beste Arbeitgeber Deutschlands“. Mit dem Siegel können die teilnehmenden Unternehmen werben und sich als „zertifizierte“ Arbeitgeber auf dem Bewerbermarkt platzieren. Der Wettbewerb ist eine Möglichkeit, sein Arbeitgeberimage zu stärken – wenn man dessen Ergebnisse richtig nutzt.

Die Vorteile der Teilnahme für Ihr Arbeitgeberimage

  • – Unternehmen erhalten detaillierte Ergebnisse des Kulturaudits- mit Schwächen und Stärken
  • – die Personalabteilung sieht, wo noch Schwächen in der Personalarbeit/ bei der Unternehmenskultur liegen und kann entsprechend handeln
  • – Unternehmen erhalten einen Vergleich mit Unternehmen ihrer Mitarbeitergröße und erhalten damit Einblicke, wie sie ihre Arbeit verbessern können
  • – Sie können mit dem Siegel „Beste Arbeitgeber Deutschlands“ in ihren Medien, Kanälen werben
  • – Sie können für sich als Arbeitgeber bei potentiellen Mitarbeitern werben
  • – Mitarbeiter erhalten eine Stimme,das verbessert die Interne Kommunikation
  • – klare Markenbildung und -stärkung

Das zeigt Ihre Teilnahme an Arbeitgeber-Wettbewerben

  • – Es ist ein Fingerzeig für Bewerber, dass sich das Unternehmen mit seinen Mitarbeitern beschäftigt
  • – Das Unternehmen zeigt sich transparent – es scheut den Vergleich mit anderen Unternehmen der Branche und branchenübergreifend nicht
  • – Das Unternehmen handelt als Arbeitgeber nachhaltig – bei mehrmaliger Teilnahme und Auszeichnung
  • – Stolzkultur innerhalb des Unternehmens: Wir verbessern uns stetig, das wird auch mit einer Top-Platzierung gewürdigt

Tagungshotel Schindlerhof – gelebtes Arbeitgeberimage mit Great Place to Work

Dieses Jahr konnte sich Schindlerhof, ein familiengeführtes Tagungshotel in Nürnberg sowohl als Bester Arbeitgeber in der Kategorie 10 bis 100 Mitarbeiter als auch als Bayerns Beste Arbeitgeber behaupten. Für Geschäftsführerin Nicole Kobjoll ist Transparenz und Nachhaltigkeit eines der entscheidenden Faktoren, die die Teilnahme bringt: „Wir nehmen seit Jahren an Great Place to Work teil. Für uns ist der Wettbewerb keine einmalige Sache, sondern Teil unserer Unternehmenskultur geworden. Mitarbeiter im allgemeinen wollen sich einbringen, ihre Ideen umsetzen. Der Wettbewerb ermöglichst dies. Wir wissen, wo wir den Hebel ansetzen müssen und erklären offen den Mitarbeitern die Hintergründe unseres Abschneidens. Der Wettbewerb fördert auch den Zusammenhalt im Unternehmen – Arbeitgeber und Arbeitnehmer sind wie ein engmaschiges Netz, das gepflegt werden muss.“

Naturmedizin Pascoe setzt beim Arbeitgeberimage auf Transparenz und Nachhaltigkeit

Diesem transparenten Ansatz folgt auch Annette Pascoe, die gemeinsam mit ihrem Mann den pharmazeutischen Mittelständler Pascoe Naturmedizin betreibt und den zweiten Platz bei Mitarbeitern 101 bis 250 erreicht hat: „Unser Unternehmen ist in Gießen angesiedelt, einer der weniger attraktiven Standorte für Bewerber. Doch mit unserer Teilnahme an Arbeitgeber-Wettbewerben und der damit verbundenen PR erhalten wir Bewerbungsanfragen von Hamburg bis München. Für uns ist das Siegel „Great Place to work“ ein Ansporn an uns, stetig besser als Arbeitgeber zu werden. Dieser Wunsch muss jedoch von der Geschäftsleitung ausgehen und gelebt werden. Die Mitarbeiter erkennen das und bringen sich mit ihren Ideen und Wünschen ein. Wir leben eine offene Unternehmenskultur.“

IT Berater Adlon: mit Arbeitgeberimage den eigenen Standort stärken

Das Problem „attraktiver Standort“ hat auch Adlon, ein IT-Beratungsunternehmen aus Ravensburg gelöst: „Wenn der Standort nicht passt, kann man Bewerber nicht langfristig halten. Man kann aber umdenken und die Standortproblematik aushebeln. Unsere Mitarbeiter haben dank mobiler Arbeitsplätze die Möglichkeit von überall zu arbeiten, wo es Internet gibt. Mit Microsoft 365 haben wir eine Plattform, die Zusammenarbeit, zentrales Dokumentenmanagement und smarte Kommunikation gewährleistet. So kann die Präsenzzeit der Mitarbeiter maximal reduziert und der Bewerber dort leben, wo er es möchte“, erläutert Sabrina Dür, Head of Brand Management.

Auch Adlon nimmt regelmäßig an GptW teil. Der Wettbewerb gibt ein gutes Stimmungsbild der Mitarbeiter wieder und Adlon nutzt ihn für sein Verbesserungsmanagement. „Viele der Impulse aus dem Wettbewerb haben in der Vergangenheit zu konkreten Maßnahmen bzw. Initiativen geführt. So beispielsweise die Adlon goes fit-Initiative. Diese Initiative hat die aktive Unterstützung der Fitness zum Ziel. Einzelne Maßnahmen wie Firmenlauf, Fit-App als Motiviationstreiber, Jobrad und Zu-Finanzierung von Kursen sind konkret daraus entstanden.“

Extra-Tipp von Annette Pascoe, Pascoe Naturmedizin

Unternehmen sollten sich einfach trauen und mal bei einem Wettbewerb mitmachen. Über Google hatte sie sich damals auf den Weg gemacht, passende Arbeitgeber-Wettbewerbe herauszufinden und sich überlegt, welchen „traue“ ich mich mitzumachen. Die Idee war, sich als gesundes und zukunftsfähiges Unternehmen zu präsentieren. Diese Herausforderung sucht sie immer noch für ihr Unternehmen. Aktuell macht Pascoe mit bei „Zukunftsfähige Unternehmen“ ausgeschrieben über das Arbeitsministerium.

Arbeitgeberimage bei Tagungshotel Schindlerhof – Ideen für eine gelebte Unternehmenskultur

Transparenz, Vertrauen, offene Türen, so lebt und arbeitet es sich beim Schindlerhof. Die 68 Mitarbeiter erhalten am ersten Tag ein iPad, mit dem sie jederzeit und von überall interne Informationen abrufen können und miteinander kommunizieren können. Dafür gibt es eine eigene Mitarbeiter APP. Mit ihr lässt sich auch mit ehemaligen Mitarbeitern chatten. Sie dient aber auch zur Abgabe von Ideen und für den MAX (Mitarbeiter Aktien Index): Alle eingereichten Ideen sind jederzeit in der App einsehbar und Mitarbeitende können für Ihre Lieblingsidee voten sowie eine Bewerbung einreichen, um sich an der Umsetzung zu beteiligen.

Arbeitgeberimage bei Pascoe Naturmedizin – Ideen für eine gelebte Unternehmenskultur

Für Pascoe ist Leistung, verbunden mit Spaß an der Arbeit das wichtigste. Die 158 Mitarbeiter des Pharmazeutischen Unternehmens sehen sich klar als Familie – Hierarchien sind zwar in der Funktion klar erkennbar, aber im Arbeitsalltag gelten die Ideen aller.

Ein/e Magic-Moment-Beauftragte/r verschönert den Arbeitsalltag der Mitarbeiter und honoriert besondere Leistungen mit einem Überraschungsfrühstück für den Außendienstmitarbeiter beim Kunden, einem Geschenk oder auch mal Massagen für Mitarbeiter, die außergewöhnliche Einsatzbereitschaft zeigen. Mitarbeiter können hierbei Mitarbeiter ernennen.

Lotsen geben ihr Wissen an Kollegen und Kolleginnen weiter. Durch dieses Modell haben Mitarbeitende die Chance, Stärken zu entfalten und das jeweilige Fachwissen effektiv zu präsentieren. Eine Win-Win-Situation, denn die „Lernenden“ erhalten das Wissen, was sie gerade benötigen.

Arbeitgeberimage bei Adlon – Ideen für eine gelebte Unternehmenskultur

Im kleinen Team des IT-Beratungsunternehmens Adlon steht selbstbestimmtes Arbeiten, Flexzeit und sich weiterbilden im Mittelpunkt der Unternehmenskultur. Das Unternehmen weiß, es kann Bewerber nicht langfristig halten, wenn der Standort nicht passt. Daher hat Adlon die Standortproblematik ausgehebelt: „Unsere Mitarbeiter haben dank mobiler Arbeitsplätze die Möglichkeit von überall zu arbeiten, wo es Internet gibt. Mit Microsoft Office 365 haben wir eine Plattform, die Zusammenarbeit, zentrales Dokumentenmanagement und smarte Kommunikation gewährleistet. So kann die Präsenzzeit der Mitarbeiter maximal reduziert und der Bewerber dort leben, wo er es möchte“, erläutert Sabrina Dür, Head of Brand Management. Für die individuelle Weiterbildung gibt es Innvationstracks und Tech-Squads, mit denen sich die Mitarbeiter selbstbestimmt Wissen um Hightech Themen erarbeiten. Zusätzlich gibt es ADLON goes learning, ein firmeneigener Lernpfad mit Zugang zu Tutorials, klassischen eBooks u.v.m.

Arbeitgeberimage bei shopware AG – Ideen für eine gelebte Unternehmenskultur

Die shopware Ag hat sich ihre Start-up Kultur und das offene, hierarchieübergreifende Miteinander beibehalten. Die Werte und das Versprechen des Unternehmens sind zentral auf einer Kreidewand festgehalten, auf der jeder Mitarbeiter beim sogenannten shopware Meetup unterschreibt. Einmal im Monat treffen sich Vorstand, Personalabteilung und alle neuen Mitarbeiter der vergangenen vier Wochen freitags um halb fünf vor der Wand. Der Vorstand erklärt dann, warum diese Werte so wichtig sind und was die Werte und Versprechen für shopware im täglichen Berufsleben bedeuten. Es soll sich dabei nicht nur um Worthülsen handeln, sondern jeder Mitarbeiter soll von Beginn an dazu abgeholt werden und den Sinn dahinter verstehen, bis er schließlich mit seinem Namen dafür unterschreibt. Und dieses einheitliche Werteverständnis merkt man der Unternehmenskultur deutlich an.

Fazit für Arbeitgeberimage mit Wettbewerben wie GreatPlace to Work

Arbeitgeber-Wettbewerbe öffnen den Blick nach innen und nach außen. Als Unternehmen erhalten Sie ein derzeitiges Stimmungsbild und sehen, wo es noch Verbesserungen geben könnte. Das Siegel des Wettbewerbs können Sie für Ihre Arbeitgeber-PR nutzen und somit Ihr Arbeitgeberimage stärken: ob auf den unternehmenseigenen Medien oder für Gespräche mit Redaktionen. Pascoe vermarktet den GptW-Wettbewerb wie ein eigenes Produkt und wirbt so nicht nur für sich als ausgezeichneten Arbeitgeber, sondern macht auch Werbung für den Wettbewerb, um noch mehr Unternehmen zu motivieren, daran teilzunehmen.

Wie Sie mit Arbeitgeber-Siegeln wie Great Place to Work werben können und weitere Tipps der Teilnehmer finden Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 2/2019.

Themen aus PR & Werbe Praxis 2/2019, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Facebook: Facebook: Nutzen Sie die Notizen-Funktion für Ihren „Firmen-Blog“
  • – Marketing: Durch diese Anreize bekommen Sie Kundendaten
  • – Arbeitsorganisation: 3 Praxis-Tipps für erfolgreiches Brainstormen
  • – Social Media: Interessen Ihrer Fans: Damit pushen Sie die virale Kraft Ihrer Postings
  • – Recht: 4 Datenschutz-Tipps zu Werbeeinwilligungen – so sind sie rechtssicher
  • – Kundenbindung: Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft – und die Kundenbindung
  • – Leserfrage: „Welche Informationen dürfen wir im Organigramm veröffentlichen?“
  • – Beschwerdemanagement: 5 Tipps, wie Sie aus unzufriedenen zufriedene (Stamm-)Kunden machen

Tipp-Artikel – wie Sie damit bei Medien und Lesern punkten können

Montag, 10. Dezember 2018

Geben Sie Top-Tipps durch Tipp-Artikel und punkten Sie so bei Medien und Lesern

7 Tipps zum Stromsparen, 5 Tipps wie Sie bequem in den Urlaub starten, 3 Tipps für dauerhaftes Abnehmen. Was fasziniert Leser an Tipp-Artikeln? Und wie können Sie als Unternehmen und Marke davon profitieren? Wir sagen es ihnen ganz konkret.

Tipp-Artikel kommen bei Lesern und Google gut an

Tipp-Artikel kommen bei Lesern und Google gut an – © Wörterladen

Ein Tipp-Artikel ist dabei das perfekte Mittel, Ratschläge effizient zu verpacken. Sie können anhand der Anzahl Tipps bereits den Umfang des Artikels erahnen. Zudem können Sie jeden Tipp einzeln lesen und nehmen häppchenweise Informationen auf.

Tipp-Artikel sind also absolut PR tauglich. Mit ihnen wenden Sie sich direkt an ihre Verbraucher/ Kunden. Sie gelten als nutzwertig und zeigen Ihr Expertenwissen auf einem bestimmten Gebiet. Tipp-Artikel sind für alle Unternehmen, Marken und Branchen eine relevante Gattung. Vor allem Einzelkämpfer wie Berater, Coachs, Fotografen oder Kreative können sich mit ihrem Fachwissen an ihre Zielgruppe wenden und auf sich aufmerksam machen.

Der Vorteil für den Leser: Er erkennt sofort am Titel und Aufbau, dass es sich um einen Ratgeberartikel handelt. Er weiß, der Artikel liefert ihm eine konkrete Hilfe auf eine bestimmte Fragestellung. Die Tipps geben kompakt, auf den Punkt gebrachte Empfehlungen – der darunterliegende Fließtext liefert weitere Details zu den prägnant formulierten Tipps. Das heißt, selbst wenn der Leser nur die fettgedruckten Tipps liest, erhält er Lösungen zu seiner Fragestellung.

Worauf Sie bei Ihrem Tipp-Artikel achten sollten

Tipps kommen aber nicht nur bei Lesern gut an – auch Redaktionen nehmen gerne Tipp-Artikel von Fachexperten in ihre Medien auf.

Bereiten Sie Ihre Tipp-Artikel leser- und redaktionsfreundlich auf

Die Nutzwertigkeit steht bei Tipp-Artikeln an erster Stelle – auch tröge Verbraucherthemen wie Altersvorsorge, Eigenheimfinanzierung oder im B2B-Bereich Verkaufstipps für erklärungsbedürftige Produkte lassen sich attraktiv mit Bulletpoints leserfreundlich aufbereiten. Ein Absatz pro Tipp, der klar gekennzeichnet ist. Schreiben Sie immer aus Sicht des Lesers.

Verpacken Sie geschickt Eigenmarketing in den Tipps

In Ihre Tipps können Sie Ihre Botschaften verpacken, produktrelevante Informationen einfließen lassen oder ein Alleinstellungsmerkmal ihrer Services herausstellen. Auch ein Zitat Ihres Fachexperten bietet sich an.

Tipp-Artikel sind optimiert für Suchmaschinen

Bereits des öfteren haben wir Ihnen erläutert, dass FAQs so wertvoll für Ihre Suchmaschinenoptimierung sind. Beinhalten Sie doch konkrete Fragen und die dazugehörigen Antworten Ihrer Kunden und damit Ihrer Zielgruppe. Tipp-Artikel sind nichts anderes als umgewandelte FAQs: Jeder Tipp gibt Antworten zu einem Themengebiet, Titel und Zwischenüberschriften unterstreichen dieses Thema (Keyword) zusätzlich. Sie schreiben aus Sicht des Verbrauchers und das würdigen die Suchmaschinen.

Tipp-Artikel lassen sich crossmedial / mehrfach nutzen

Machen Sie mehr aus einem Tipp-Artikel. Haben Sie zu einem Thema 7-10 Tipps formuliert, machen Sie einen Kurztext für Ihr Kundenmagazin (Print) und verweisen Sie auf den Gesamtartikel, den Sie online stellen. Oder teasern Sie in Ihrem Newsletter die Top-3 Tipps an und verlinken auf den Tipp-Artikel in Ihrem Blog. Sie können im Blog auch eine Tipp-Reihe aus einem Themengebiet machen.

Wie viele Tipps machen in einem Tipp-Artikel Sinn

Arbeiten Sie lieber mit weniger Tipps als zu vielen. Grenzen Sie Ihr Themengebiet dementsprechend ein und konzentrieren Sie sich auf die relevantesten Tipps. Wenn Sie ein großes Themengebiet haben wie Wohnen im Alter machen Sie sich eine Mindmap und erarbeiten Sie Unterthemen, die das Hauptthema tragen. Diese Unterthemen können Sie nun als einzelne Tipp-Artikel weiterverarbeiten.

Zahlen sind nicht gleich Zahlen. Bei einem Tipp-Artikel funktionieren vor allem die ungeraden: 3, 5, 7, dann noch 10. Die anderen im Zahlenraum von 3-12 wirken beliebig, unrund. Der Leser hat bei ihnen das Gefühl, Sie hätten sich nicht festlegen können, saugten sich mehr Tipps als notwendig aus den Fingern. Mit 10 Tipps sollten Sie jedoch nur in äußersten Notfällen arbeiten, wenn es ganz kurze sind, die ein Thema rund machen. Die Zahlen geben dem Leser vor, wie lange er benötigt, um Ihren Artikel zu lesen – je weniger Tipps umso schneller ist der Text gelesen. Vor allem online sind kurze Tipplisten von Vorteil.

Fazit zu Tipp-Artikel

Tipp-Artikel kommen an – bei den Lesern, bei Redaktionen und Suchmaschinen. Je konkreter und eingeschränkter das Thema umso übersichtlicher und nutzwertiger lassen sich die einzelnen Tipps erstellen. Achten Sie auf deren Praxisbezug und die Nachvollziehbarkeit für den Leser. Lieber unterteilen Sie Ihr Thema in weitere Unterthemen und arbeiten mit aufeinander aufbauenden Tipp-Artikeln.

Die ausführlichen Tipps mit Beispielen und dem Aufbau von Tipp-Artikeln finden Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 25/2018.

Themen aus PR & Werbe Praxis 25/2018, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Social Media: Google My Business: Nutzen Sie die „Beiträge“-Funktion für Infos mit Mehrwert
  • – Datenschutz: DSGVO: Dürfen Sie weiterhin persönliche Schreiben an Ihre Mitarbeiter senden?
  • – Werbeprospekte: Steigern Sie den Umsatz mit einem schlüssigen Headline-Konzept
  • – Leserfrage: „Besitzen Werbe-Einwilligungen von Kunden ein Haltbarkeitsdatum?“
  • – Trend: Wählen Sie die passende technische „Digital Signage“-Lösung für Ihr Unternehmen
  • – Social Media Quick Check: Checkliste: Ist Ihr Social-Media-Angebot up to date und attraktiv?

Im Trend: Digital Signage in der Internen Kommunikation

Donnerstag, 22. November 2018

Mit Digital Signage Mitarbeiter schnell und einfach standortübergreifend erreichen

Digital Signage ist auf dem Vormarsch. Die ditiale Beschilderung hat auch in der Internen Kommunikation viele Vorteile. Auf den elektronischen Plakaten lassen sich beispielsweise die neuesten Unternehmensinformationen an strategischen Punkten im Unternehmensgebäude kurz und knapp verbreiten. Welche Inhalte sich transportieren lassen, lesen Sie in diesem Beitrag.

Digitale Signage in der Internen Kommunikation

Digitale Signage in der Internen Kommunikation – überall dort, wie die Wege der Mitarbeiter sich kreuzen. Copyright: eKiosk GmbH

Die digitale Transformation macht auch bei der Internen Kommunikation nicht halt. Informationen, die früher händisch am Schwarzen Brett ausgetauscht wurden, lassen sich heute mit einem Knopfdruck über Digital Signage transportieren. So lassen sich in Echtzeit Neuigkeiten veröffentlichen und damit auch Mitarbeiter erreichen, die keinen festen PC-Arbeitsplatz besitzen.

Was genau verbirgt sich hinter Digital Signage

Ins Deutsche übersetzt heißt Digital Signage digitale Beschilderung. Hierbei handelt es sich um digitale Medieninhalte, die über elektronische Bildschirme in Form von Stelen, Monitoren oder Kiosksystemen jeder Größe eingesetzt werden. Im öffentlichen Raum finden sich diese schon lange auf Bahnhöfen, Flughäfen, in der U-Bahn oder Einkaufszentren als Verkehrsschilder, Lagepläne oder Newschannel.

Vorteile von Digital Signage in der Internen Kommunikation

  • – Digitale Informationen lassen sich in Echtzeit austauschen – die Bildschirme sind miteinander vernetzt, ein Knopfdruck und ihre Informationen sind aktualisiert
  • – Druckkosten für Schwarzes Brett oder Plakatierung im größeren Stil entfallen
  • – die Zeit für den Ausdruck und Austausch der Informationen am Schwarzen Brett können jetzt sinnvoller genutzt werden
  • – Mitarbeiter werden unabhängig vom PC-Arbeitsplatz informiert
  • – an strategischen Punkten im Unternehmen aufgestellt, lassen sich Mitarbeiter informieren, die z.B. auf dem Weg in die Kantine sind, vor einem Aufzug warten oder in ein anderes Stockwerk gehen.
  • – Digital Signage ermöglicht Interaktion durch touchfähige Systeme

Digital Signage in der Internen Kommunikation führt fort, was bereits Blogs, Intranet, Social Media und Apps vorleben: dynamische, schnelle und zeitnahe Informationsweitergabe. Dabei sind deren Weitergabe keine Grenzen gesetzt: Feeds aus den Sozialen Netzwerken, interne Blogs, Unternehmens-TV, aber auch Nützliches wie die Abfahrtszeiten der nächsten Öffentlichen Verkehrsmittel oder das Wetter der kommenden Stunde lassen sich auf den Bildschirmen veröffentlichen.

Inhalte veröffentlichen – auf stark visuelle und bewegte Bilder setzen

Digital Signage bietet Dynamik und Interaktion. Daher sollten auch die Informationen (also das Zusammenspiel von Bild und Text) nicht statisch bleiben wie beim Plakat. Die Informationen müssen für die digitale Kommunikation nicht neu erfunden, sondern einfach nur elektronisch miteinander verknüpft werden:

Inhalte aus dem Intranet, Blog, Wikis oder der Unternehmensseite lassen sich einspielen und dadurch verlängern. Die Mitarbeiter werden (nochmals) auf die Neuigkeiten, Stories aufmerksam – aber in einem anderen Gewand. Neues aus dem Intranet lässt sich über Digital Signage bespielen – kurz und knapp auf die neuesten Artikel, Informationen hingewiesen werden, die Mitarbeiter vertieft im Intranet lesen können.

Die vernetzten Bildschirme sind zudem eine gute Ergänzung für Kommunikationskanäle, die aufgrund längerer Publikationszeiträume – wie das Mitarbeitermagazin – nicht für aktuelle Nachrichten geeignet sind. Zukünftige Themen lassen sich aber anteasern und im Magazin mit Hintergrundsinformationen vertiefen. Ist die aktuelle Ausgabe erhältlich, kann auf den elektronischen Monitoren Werbung dafür gemacht werden:

  • – Was erwartet die Mitarbeiter in der neuesten Ausgabe
  • – Zitate aus einem Interview anreißen, um Lust auf den Artikel zu machen
  • – Titelbild als Bewegtbild wiedergeben – ist beispielsweise ein Mitarbeiter dort abgebildet, kann er in eigenen Worten wiedergeben, warum die Mitarbeiter die neueste Ausgabe unbedingt lesen sollten.

Inhalte planen – setzen Sie auch bei Digital Signage auf ein Redaktionskonzept

Digital Signage ist ein Kommunikationskanal von vielen. Auch er benötigt einen Redaktionsplan. Aufgrund des eingeschränkten elektronischen Sichtfensters sollten die Informationen plakativ sein, kurz und knapp. Das heißt, Sie müssen nicht nur entscheiden, welche Informationen Sie dort spielen möchten, sondern auch wie. Verkürzen Sie ihre grundsätzliche Botschaft auf das Wesentliche. Überlegen Sie, für welche Themen sich eine kurze Animation, ein Video anbietet, das Sie nur über Digital Signage ausspielen.

Informationsaufnahme im Vorbeigehen bedeutet, Sie müssen kurz und prägnant, am besten in Tickerform Ihre Inhalte veröffentlichen – wie

  • – Unternehmensnachrichten in 3 Sätzen mit Bild oder Kurzvideo
  • – interessante Statistiken unter der Rubrik „Schon gewusst“ – wie Paketvolumen pro Tag (Logistikzentrum), Anzahl Azubis, die dieses Jahr begonnen haben, aus wie vielen Ländern stammen die Mitarbeier
  • – Termine,Veranstaltungen (Workshops, Messen, After-work Treff in Abteilung X)
  • – Kantinenspeisepläne
  • – Wetter und Uhrzeit
  • – Abfahrtszeiten der Öffentlichen Verkehrsmittel
  • – hoher Besuch aus dem Mutterkonzern oder öffentliche Person
  • – u.v.m.

Die Inhalte steuern Sie nun über einen Player, der mit dem Internet verbunden ist und Ihre Inhalte, die Sie über eine spezielle DigitalSignage Software erstellt haben (ähnlich einem Content Management System), auf die angeschlossenen Bildschirme verbreitet. Mit dem Player steuern Sie, welche Inhalte der jeweilige Bildschirm abrufen soll. So können Sie z.B. Bildschirme im öffentlich zugänglichen Raum – also dort, wo sich auch Kunden aufhalten – mit „nicht internen“ Inhalten füllen.

Fazit zu Digital Image in der Internen Kommunikation

Digital Signage gehört in den modernen Kommunikationsmix. Bewegtbilder, kurze, knackige Informationen lassen sich damit transportieren und aktuell veröffentlichen – der Aushang am Schwarzen Brett hat ausgedient. Die Mitarbeiter konsumieren Unternehmensinformationen sozusagen im Vorbeigehen. Aufgestellt an strategischen Punkten, wo viel Mitarbeiter-Verkehr herrscht, lassen sich auch Mitarbeiter informieren, die keinen PC-Arbeitsplatz besitzen. Die Inhalte aus Intranet, Newslettern, Webseite, Mitarbeiterzeitschrift oder Veranstaltungen lassen sich teasern oder auch verlängern.

Die ausführlichen Tipps zu Digital Signage in der Internen Kommunikation mit attraktiven Beispielen finden Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 24/2018.

Themen aus PR & Werbe Praxis 24/2018, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Leadgenerierung: Qualifizierte Kundendaten generieren – so geht’s
  • – Datenschutz: DSGVO: Für welche Dokumente gilt sie?
  • – SEO: So optimieren Sie Ihre Bilder und damit die Sichtbarkeit Ihrer Website
  • – Umfragen: Richtig gefragt? So bekommen Sie die gewünschten Antworten
  • – Webseite: Machen Sie den Schnell-Check für mehr Umsatz durch die Website
  • – Urlaubszeit: Per Guideline für die Kollegen stellen Sie reibungslose Abläufe auch in der Ferienzeit sicher

PR-Trends 2019 – denken Sie wie Ihre Kunden

Mittwoch, 14. November 2018

Auf diese Themen und Tools sollten Sie nächstes Jahr im Marketing und PR Wert legen

PR-Trends kommen auch 2019 und gehen, aber eines ist sicher. Kundenbeziehungen bleiben. Daher ist das A und O für PR und Marketing, zu wissen, was sich Kunden wünschen, wonach sie suchen, womit man ihnen helfen kann. Egal, was Sie nächstes Jahr an Themen planen – denken Sie hierbei immer zuerst an den Kundennutzen.

PR-Trends 2019 - der Kunde steht im Mittelpunkt

PR-Trends 2019 – der Kunde steht im Mittelpunkt allen Denkens und Handelns

Customer oder User Experience waren wichtige Marketing-Schlagworte der letzten Jahre. Sie geben wieder, was für Marken und Unternehmen essentiell ist: Das Gespür für die eigenen Kunden, die eigene Zielgruppe nicht über die eigenen Wünsche zu stellen. Dieses Denken und entsprechende Handeln gehört zu den wichtigste PR-Trends 2019.

Mit den eigenen Wünschen meine ich, im eigenen Kosmos stecken zu bleiben, Themen und Produkte zu vermarkten, die man für wichtig und einzigartig hält. Auch wenn die Zielgruppe und deren verlängerter Arm, die Medien und Blogger sich etwas ganz anderes wünschen.

Ein Beispiel: Ein Online-Lifestylemagazin veröffentlicht einen Artikel zu Kuschelprodukten aus Kaschmir mit einer Fotogalerie auf der es einzelne Kaschmirprodukte mit Markennennung vorstellt. Sie möchten auch gerne dort mit ihrer Kollektion vertreten sein. Die Redaktion ist begeistert von Ihren Angeboten und entscheidet sich für eine Tagesdecke in gewagtem Gelb. Diese gefällt Ihnen aber persönlich nicht, Absatzstärker wäre für Sie eine graue Decke in klassischem Zopft, die es aber in ähnlicher Form bereits in der Galerie gibt, wenn auch nicht in der hohen Qualität wie Ihrer. Dafür hat die Marke einen bekannten, klangvollen Namen.

Was lief falsch? Sie haben dem Magazin die Expertise aus der Hand genommen, zu wissen, was ihre Leser/innen sich an Produktvorstellungen wünschen bzw. welches Angebot noch in der Fotogalerie fehlt. Ihr Gegenvorschlag basiert rein auf dem Wunsch, sich hochwertig zu positionieren und Ihren Absatz zu stärken – egal, ob ihr vorgestelltes Produkt auch wirklich bei der Zielgruppe ankommt. Das ist der falsche Weg!

Mein Tipp: Lernen Sie Ihre Kunden wirklich kennen. Recherchieren Sie, welche Themen und dementsprechend Produkte für Ihre Kunden interessant und wichtig sind. Woher er seine Informationen, Produktvorschläge nimmt, welche Medien er nutzt und mit wem und warum er letztendlich seine Erlebnisse und Erfahrungen teilt. Alle Fragen münden in die eine, relevante: Wie sehen relevante Inhalte für meinen Kunden aus?

Mein Tipp: Schaffen Sie auf Ihren Kanälen für den Kunden ein Einkaufserlebnis

Heutzutage gewinnen interaktive Orte an Bedeutung. Der Kunde möchte zur richtigen Zeit, die für ihn richtigen Inhalte haben. Oft vermischen sich bei vielen Ansätzen auch die reale und virtuelle Welt. Zum Beispiel bei Shoppingkonzepten, die ein „nahtloses“ Einkaufen anbieten. D.h. im Shop Ware ansehen, über die App auswählen und nach Hause liefern lassen. Oder im Shop Ware ansehen, über die App bezahlen und nach Hause liefern lassen. Sie haben es dabei in der Hand, dass Ihre Zielgruppe auf Sie aufmerksam wird und auf Ihrer webseite die für ihn relevanten Informationen/ Produkte findet.

Daher sollten Sie folgender PR- und Marketingstrategie 2019 verfolgen:

Investieren Sie in Suchmaschinenoptimierung – diese beginnt bei den richtigen Keywords, die Kunden in Zusammenhang mit Ihren Produkten suchen würden.

Vernachlässigen Sie auch die lokale SEO nicht.

Gestalten Sie Ihre Webseite kundenfreundlich und suchmaschinenoptimiert – machen Sie die Suche nach Informationen für Ihre Besucher so einfach aber so attraktiv wie möglich, beantworten Sie auf Ihrer Seite Fragen, die Kunden haben.

Entwickeln Sie Themen und Inhalte (Content Marketing), die rein auf Nutzer ausgerichtet sind, die Geschichten intelligent erzählen und trotzdem ihre Markenbotschaften geschickt verpacken und das Interesse für spezifische Produkte wecken. Zu wissen, was der Kunde wünscht und ihm die Antwort zu liefern – verpackt in einer attraktiven Geschichte, wird langfristig immer wichtiger.

Fazit zu PR-Trends 2019

Nicht Sie und Ihre Produkte sind der Mittelpunkt Ihrer PR- und Marketingstrategie sondern Ihre Kunden. Sie sollten immer im Zentrum Ihrer Themenplanung stehen. Mit der richtigen Wahl Ihrer Keywords, Storytelling und der passenden Ansprache auf Ihrer Webseite und den sozialen Kanälen, finden Kunden bei Ihnen, was sie suchen und empfehlen Sie bestenfalls weiter.

Instagram-Tools richtig nutzen

Mittwoch, 7. November 2018

5 Dinge, die Sie über Instagram-Tools wissen sollten – für mehr Reichweite und Markenbildung

Instagram ist nach Facebook und WhatsApp das dritte soziale Netzwerk mit mehr als 1 Mrd. Nutzern weltweit, 15 Millionen allein in Deutschland. Genauso schnell wachsend wie die Zahl der (täglichen) Nutzer sind auch die Unternehmensprofile. Um sich von den Wettberbern abzusetzen und die Fans für sich zu gewinnen, sollten Sie auch die netzwerkeigenen Instagram-Tools kennen und für sich nutzen.

Blooms nutzt Instagram-Tools Content

Instagram-Tools Content: Blooms verknüpft saisonale Themen geschickt mit kleinen Aufmerksamkeiten. Damit erreicht die Marke eine aktuelle Relevanz bei ihrer Zielgruppe und lockt diese in sein Ladengeschäft.

Den Wandel von einem privat genutzten Medium hat Instagram längst vollzogen. Glaubt man Instagram, stammt ein Drittel der am häufigsten auf Instagram angezeigten Stories von Unternehmen (Instagram Insights, Nov. 2017). Zwei von drei Usern sind keine Instagram-Mitglieder oder Abonnenten und nutzen trotzdem das Netzwerk, um sich inspirieren zu lassen. Grund genug, das visuelle Netzwerk in vollem Umfang zu nutzen und alles aus dem eigenen Unternehmensprofil herauszuholen. Ich zeige Ihnen fünf Instagram-Tools, die das Netzwerk für Sie und Ihre Unternehmenskommunikation noch wertvoller machen.

Nutzen Sie „Instagram Direct“, um mit Ihren Kunden in Dialog zu treten

Über Instagram Direct lassen sich Nachrichten an Unternehmen und Marken und auch an User schicken. Dieses Tool ist bei Instagram-Nutzern neben Feed, Stories und Explore sehr beliebt. Nutzen auch Sie dieses Tool, um mit ihren Followern in Kontakt zu bleiben. Follower, die sich mit Ihnen über Nachrichten austauschen, suchen immer wieder den Dialog mit Ihnen und stärken Ihre Marke.

  • – Vielleicht gibt es spezielle Events und Angebote, die Sie zuerst einem kleinen Kreis exklusiv zukommen lassen wollen.
  • – Oder wünschen Sie sich von besonders engagierten Followern Feedback zu Produkten, Fotos, Themen.
  • – Mit Instagram Direct können Sie auch gezielt Personen aus dem Feed einen Beitrag senden oder eine Gruppenunterhaltung starten.

Shopping“ eröffnet Marken neue Absatzmöglichkeiten

Instagram Shopping ist seit kurzem nun auch in Deutschland eingeführt. Damit können Unternehmen ihre physischen Produkten auf ihrem Unternehmensprofil bewerben. Vorausgesetzt, Sie besitzen einen Facebook Produktkatalog. Dann können Sie Instagram Shopping mit diesem verknüpfen.

Um Shopping zu aktivieren, müssen Sie neun Produktfotos „taggen“. Das heißt: Die auf einem Foto dargestellten Produkte, beispielsweise Kleidungsstücke, erhalten einen Produkt-Sticker mit Produktbezeichnung und Preis. Klickt nun ein User auf die Angaben, wird er weitergeführt auf das Produkt im Onlinekatalog und kann es dort direkt in den Warenkorb legen.

Mit der Shopping-Funktion können Sie Produkte inszenieren und bewerben. Nutzer erkennen Ihren Shopping-Beitrag durch das Einkaufstaschen-Symbol links unten im Foto. Derzeit werden zudem Produkt-Sticker in Instagram Stories getestet. Es bleibt also spannend für noch mehr Abverkauf.

Business Insights“ zeigt, welche Themen ankommen und bei wem

Einsichten, wie Ihre Zielgruppe Ihren Content oder Ihre Stories annimmt, sind enorm wichtig für Ihr Marketing. Mit Business Insights lernen Sie Ihre Zielgruppe besser kennen. Die Statistiken zeigen Ihnen,

  • – die Auswertung Ihrer Aktivitäten der letzten sieben Tage. Das hilft beispielsweise beim Reiweitenvergleich verschiedener Postings.
  • – Ihre veröffentlichten Beiträge der letzten zwei Jahre und Stories sowie Promotions der letzten 14 Tage.
  • – Eine Galerie Ihrer Beiträge, die Sie selbst zeitlich filtern können. Je viraler ein Beitrag war umso höher steht er in der Liste.
  • – eine Story-Galerie zu Ihren Beiträgen zwischen 24 Stunden und 14 Tagen, auch gefiltert nach Impressionen, Reichweite, Klick auf Weiter, Zurück, Storie-Verlassen, Antworten und nächste Story.
  • – Einblicke in Ihre Zielgruppe: Verteilung des Geschlechts, Alter Ihrer Follower, Herkunft sowie die Aktivitätszeiten.

Ein einheitlicher Look im „Feed“ unterstützt Ihr Markenprofil

Der Instragram Feed zeigt Ihr Markenimage am besten. Rufen Follower Ihr Profil auf, erhalten sie den Blick auf die letzten 15 Fotos. Je einheitlicher deren Look, umso stärker zahlt dies auf Ihre Marke ein. Aber wie erhalten Sie nun diesen einheitlichen Look?

  • – Nutzen Sie immer denselben Filter für Ihre Fotos.
  • – Achten Sie weiterhin auf die Bildauswahl und den Aufbau Ihrer Bilder sowie deren Anordnung auf Instagram. Das bedeutet: Planen Sie mehrere Tage im Voraus Ihren Content.
  • – Achten Sie bei der Planung Ihres Feeds darauf, dass er abwechslungsreich bleibt. Gestalten Sie ihn aber nicht zu unruhig.

Nehmen Sie Ihre Follower mit auf eine Reise in Ihr Inneres mit dem passenden Content

Ohne Content, ohne eine Geschichte hinter den Instagram-Fotos bleibt Ihr Unternehmensprofil ohne Herz und Emotionen. Überlegen Sie sich bei Ihrer Content-Planung, welches Unternehmensgesicht Sie Ihrer Zielgruppe vermitteln möchten? Ein schönes Beispiel für einen regionalen Anbieter ist das Pariser Blumengeschäft Blooms. Auf dem Instagram Account @blooms_france zeigt es Fotos und Videos, die im Zusammenhang mit Events in seiner Umgebung stehen wie die Wahl des Präsidenten sowie saisonale Sträuße, die das Leben einfach „leichter“ machen (siehe Foto). Zudem verknüpft Blooms Saisonales wie Valentinstag, Muttertag oder Weihnachten geschickt mit kleinen Aufmerksamkeiten, Rabatten und Verlosungen. Damit erreicht die Marke eine aktuelle Relevanz bei ihrer Zielgruppe und lockt diese in ihr Ladengeschäft.

Fazit zu Instagram-Tools

Ein Instagram-Unternehmensprofil zu besitzen und regelmäßig etwas zu posten, reicht heutzutage nicht mehr. Schöpfen Sie die Vorteile des Netzwerks voll aus, intensivieren Sie Ihre Präsenz und profilieren Sie sich als Marke. Direktnachrichten oder Stories sind nur zwei Instagram-Tools, mit denen Sie Ihre Präsenz erhöhen und Reichweite erzielen können. Nutzen Sie die Insights, um Ihren Content und Feed zu planen. Um einen einheitlichen Look zu kreieren und damit Ihre Wiedererkennung zu erhöhen, sollten Sie zusätzliche Instagram-Apps zur Erstellung Ihrer Fotos nutzen.

Die ausführlichen Tipps zu Instagram-Tools mit attraktiven Beispielen finden Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 23/2018.

Themen aus PR & Werbe Praxis 23/2018, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Website: Optimieren Sie Ihre Zielgruppenansprache mit einer maßgeschneiderten Landingpage
  • – Call-to-Action: Sprechen Sie die Zielgruppe richtig an, damit sie handelt
  • – Vertrieb: Direkter oder indirekter Vertrieb? Finden Sie Ihren Weg!
  • – DSGVO: Datenschutz: Erfahren Sie, was Sie in puncto Vertragsabschluss mit Dienstleistern beachten müssen
  • – Zielgruppen: Das müssen Sie über die „Generation iPhone“ wissen
  • – Leserfrage: „Was müssen wir zum Fotografieren auf Mitarbeiter-Events wissen?“
  • – Print: Gedrucktes ist nicht out: Überraschen Sie Ihre Zielgruppen damit

Datenschutz: Leadgenerierung nach in Kraft treten der DSGVO

Freitag, 28. September 2018

Diese Datenschutzbestimmungen sollten Sie bei der Lead-Generierung beachten

Neue Kontakte bringen neuen Umsatz. Wie können Sie aber online an qualifizierte Kontakte kommen ohne die DSGVO zu verletzen? Ich zeige Ihnen, welche Datenschutzbestimmungen Sie bei der Lead-Generierung beachten sollten.

Datenschutzbestimmung bei der Leadgenerierung im Online Marketing

Tipps, wie Sie bei der online Leadgenerierung den Datenschutz einhalten – © Foto Thorben Wengert / pixelio.de

Laut EU-Datenschutz-Grundverordnung DSGVO müssen Unternehmen, die mit Kundendaten arbeiten – egal ob Onlineshops, Konzertveranstalter, Verbraucherportale etc. – zu jeder Zeit, Kunden, deren Daten Sie erheben, darauf hinweisen, wofür Sie deren Daten nutzen. Datenschutz ist bei der Leadgenerierung essentiell. Die Unternehmen dürfen weiterhin Leads generieren, hierbei aber wie bereits bei Newsletteranmeldungen vorgelegt, folgendes beachten:

  • – Sie geben klar den Verwendungszeck an für die Einholung der Kontaktdaten.
  • – Sie verlangen eine aktive Einwilligung vom Kunden, heißt, er muss aktiv ein Häkchen setzen, dass er die Informationen wünscht.
  • – Bevor er den Download-Link erhält, bestätigt er nochmals den Wunsch, indem er auf den Link zum Download klickt (Aktivierungslink).
  • – Protokollieren und speichern Sie die Eintragung inklusive Datum, Uhrzeit und IP-Daten elektronisch ab. Mit dem Double-Opt-In-Verfahren und der elektronischen Protokollierung erfüllen Sie Ihre Nachweispflicht.
  • Räumen Sie den Kunden unbedingt ein Widerrufsrecht ein. Klären sie sie bereits bei der Einwilligung hierzu auf. Und fügen Sie jedem E-Mail Kontakt einen Link bei, unter dem der Kunde seine Einwilligung zur Datenverarbeitung widerrufen kann.

Basis für die datenschutzkonforme Verarbeitung von Kundendaten ist die technische Sicherheit der unternehmenseigenen Webseite; dazu gehört eine SSL-verschlüsselte Datenübertragung. Darauf achtet auch Google zukünftig – es bevorzugt SSL-verschlüsselte Webseiten. Zudem sollten Sie jederzeit wissen, wo die Daten Ihrer Kunden abgespeichert werden. Nutzen Sie z.B. ein externes Newslettersystem, sollte der Anbieter möglichst seinen Server auf deutschem Boden haben oder europäischen. Dann muss er sich an die DGVO halten.

5 Tipps für effektive Leadgenerierung

Überlegen Sie sich bei Ihren Downloads einen Anreiz, damit die Interessenten ihre Daten hinterlassen: Gutscheincode, kostenloses Webinar.

Verbinden Sie Ihren Content auf Ihrem Blog immer mit einem themenbezogenen Hinweis zu einem Whitepaper, Webinar, etc.

Verlangen Sie anfangs nicht zu viele personenbezogene Daten. Je mehr Sie erfragen, umso größer ist die Hemmung, Daten preiszugeben. Bleibt der Lead mit Ihnen in Kontakt und nutzt sukzessive weiter Ihr „verschlüsseltes“ Angebot, können Sie beim 3. und 4. Kontakt spezifischere Daten erfragen.

Geben Sie Webseitenbesuchern auf der gesamten Homepage Möglichkeiten, mit Ihnen in Kontakt zu treten, den Newsletter zu abonnieren, sich für ein Webinar einzutragen etc.

Bleiben Sie bei der Leadgenerierung immer im Rahmen der aktuellen rechtlichen Vorgaben. Überprüfen Sie immer wieder die Gesetzeskonformität Ihrer Kontaktdatenabfrage.

Qualitative Lead-Generierung erreichen Sie über nutzerwertigen Content, der die Interessenten auf Ihre Kommunikationskanäle bringt. Überlegen Sie bei Ihren Maßnahmen, ob und wie diese zu einem Lead führen könnte und begleiten Sie potentielle Kunden bei Ihrer Customer Journey mit Ihrem Fachwissen. Wenn Sie Kundendaten abfragen, bleiben Sie unbedingt im Rahmen der DSGVO.

Die ausführlichen Tipps zur Leadgenerierung für Onlineshops finden Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 20/2018.

Themen aus PR & Werbe Praxis 20/2018, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Online Marketing: Nutzen Sie diese Technik für ein erfolgreiches Affiliate-Marketing
  • – Zielgruppen: So behalten Sie Ihre Kunden fest im Blick
  • – Website: Schaffen Sie Vertrauen – als Basis für eine langfristige Kundenbindung
  • – Interne Kommunikation: Tipps für Sie: So ist Ihre Mitarbeiterzeitschrift weiterhin gefragt
  • – Interne Kommunikation: Datenschutz praktisch: Aufräumen, wegschließen, abschließen
  • – Kundenverhalten: Das ist der sicherste Weg zu nützlichem Kundenfeedback, das Ihren Erfolg steigert
  • – SEO: Vermeiden Sie Broken Links

Online Marketing: User-Experience in vier Schritten

Freitag, 14. September 2018

Mit diesen Tipps zu User-Experience sorgen Sie online für ein optimales Nutzererlebnis

User-Experience, also das Nutzererlebnis, ist eines der Hauptthemen 2018 für E-Commerce und Online-Marketing. Es sollte beim Aufbau des Webdesigns und der Inhalte absolut im Vordergrund stehen – vor allem bei Onlineshops. Denn nur Besucher, die kaufen, sorgen für Umsatz und damit Erfolg. Wir haben für Sie die wichtigsten Schritte zur Überprüfung der User-Experience Ihres Webauftritts zusammengestellt.

Mehr Kaufkraft durch User-Experience

Vor allem für Onlineshops ist es überlebenswichtig, dass die Besucherreise mit einem Kauf abschließt. Das Zauberwort heißt User-Experience! – © Thorben Wengert, pixelio

Sprechen wir von User-Experience, so meinen wir das Nutzerverhalten und -erlebnis Ihrer Webseitenbesucher. Natürlich spielt auch offline der Umgang mit Produkten und die Services in Ladengeschäften, Restaurants oder Museen eine Rolle. Das heißt: Bei der User-Experience geht es um die Fragen: Wie nutzt ein Kunde Ihr Produkt? Wie verhält er sich in Ihrem Laden und wie in Ihrem Onlineshop?

Die User-Experience Basics für Webauftritt, Onlineshop, Produkte oder Services

Ob Sie ein neues Produkt entwickeln oder einen neuen Service launchen möchten, ob Sie Ihre Webseite bzw. Ihren Onlineshop neu gestalten wollen – die User-Experience spielt in jedem Fall eine entscheidende Rolle. Zu den wichtigsten Kriterien der User-Experience gehören: Erwartungen der User, Qualität des Materials, Sicherheit bei einer Software oder App, Nützlichkeit respektive Funktionalität oder einfacher Umgang mit dem „Produkt“, aber auch Ästhetik, Emotionalität und Erlebnishaftigkeit. Je nach Branche und Marke ist die Gewichtung der Kriterien unterschiedlich.

Das bedeutet für Sie: Damit der User effektiv und effizient (also möglichst schnell und reibungslos) sein Ziel erreichen kann (z. B. den Kauf des Produkt oder die Lösung für sein Problem), müssen Sie die Wünsche und Ziele Ihres Kunden kennen. Es ist Ihre Aufgabe die Voraussetzungen für die Usability zu schaffen. Das erreichen Sie in 4 Schritten.

User-Experience Schritt 1: Überprüfen Sie Ihr aktuelles Webdesign

Grundvoraussetzung für eine positive User-Experience ist das Design Ihres Webauftritts. Hierbei geht es nicht nur um die Frage: Findet der User das gewünschte Produkt und den Kaufen-Button? Vielmehr geht es um die Fragen: Fühlt er sich auf Ihrer Seite wohl? Stöbert er gerne? Die Verweildauer auf Ihrer Website und die Seitenaufrufe geben entscheidende Hinweise darauf, ob der Shop ankommt oder nicht. Und sie lassen Rückschlüsse darauf zu, ob der Kunde wiederkommen wird oder nicht.

Setzen Sie sich mit Ihrem Webdesign-Team, dem Produktmanagement und Vertrieb zusammen, um die Erfolgsfaktoren wie durchdachte Logik (Aufbau, Struktur des Shops), attraktive Produktpräsentation, einfacher Zahlungsfluss und schnelle Rückmeldung sowie klare Interaktion mit der Marke zu analysieren. Und halten Sie positive Erlebnisse sowie Konflikte während des Kaufvorgangs fest. Gehen Sie dann einen Schritt weiter und überprüfen Sie das Design Ihres Webauftritts.

User-Experience Schritt 2: Ihr Expertenblick auf Marke und Promotion

Betrachten Sie Ihr Webdesign nie unabhängig von Ihrer Geschäftsstrategie und Markenphilosophie. Das Design Ihres Onlineauftritts sollte

  • – Ihren USP widerspiegeln: Wie unterscheiden Sie sich von Ihren Wettbewerbern? Welche Vorteile genießen Kunden bei Ihnen? Welche Anwendungen können Sie erwarten? Diesen Kernwert sollte das Design präsentieren.
  • – Ihrem Markenkern entsprechen: Welche Töne, Farben, Stilrichtung würden Sie Ihrer Marke zuordnen? Freundlich, bunt, formell, luxuriös oder mainstream? Wie kommunizieren Sie mit Ihrer Zielgruppe (informell oder formell)?
  • – Ihre Zielgruppe ansprechen: Wissen Sie genau, wer Ihre Käufer sind? Welches Alter sie haben, Einkommen, kulturellen und soziologischen Hintergrund? Besitzen Sie z.B. technisches Verständnis, sind sie mit Online-Shopping vertraut? Welche Gewohnheiten, Probleme und Wünsche prägen sie?

User-Experience Schritt 3: Der Usability-Test mit ausgewählten Kunden

Sie haben nun die Innenansicht Ihres Webauftritts aus Sicht der Marke und des bisherigen Webauftritts analysiert. Nun sollten Sie Ihre Analyse überprüfen. Das geht am besten mit einem Usability-Tests. Hierbei ist es wichtig, dass Sie ganz genau Ihre Zielgruppe einbeziehen. Laden Sie Kunden ein, mit denen Sie bereits länger zusammenarbeiten. Holen Sie auch potentielle Kunden hinzu, die bisher noch nicht bei Ihnen online eingekauft haben. Machen Sie den Test: Finden sich auch diese zurecht oder benötigen sie länger, um das Wunschprodukt zu finden und den Kauf abzuschließen?

Konkret sollten Sie hierzu 5-10 Personen einladen, die Ihren neuen Webauftritt auf Herz und Nieren prüfen. Ein Expertenteam aus Ihrem Unternehmen verfolgt dabei z.B. bei einem Onlineshop das Kaufverhalten der Anwender. Ist der Test abgeschlossen, bringen Sie die Antworten der einzelnen User zusammen und formulieren Sie eine To-Do-Liste für die Überarbeitung des Webauftritts.

User-Experience Schritt 4: Vereinen Sie Markenphilosophie und Kundenerfahrungen

Sie haben nun einen 360-Grad Blick auf Ihren Webauftritt erhalten. Bringen Sie nun Ihre Analyse mit den Ergebnissen des Usability-Tests zusammen und erstellen Sie für das überarbeitete Webdesign einen klaren Anforderungskatalog, der sowohl Technik, Layout, Nutzerverhalten und -führung zusammenbringt.

Fazit zu User-Experience

Eine positive User-Experience ist grundlegend für den Erfolg Ihres Webauftritts, vor allem für Onlineshops. Gehen Sie nicht davon aus, dass Sie aufgrund langjähriger Erfahrungen am Markt und mit Ihrer Zielgruppe Ihre Webseitenbesucher und deren Bedürfnisse kennen. Bei einer Neuausrichtung Ihres Webdesigns ist nicht nur die Eigenanalyse, sondern der externe Blick der User entscheidend für den zukünftigen Erfolg Ihrer Marke. Bringen Sie also unbedingt Selbst- und Fremdbild in Einklang.

Die ausführlichen Tipps mit Checkliste finden Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 19/2018.

Themen aus PR & Werbe Praxis 19/2018, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Budget: Kosten senken bei Print-Produkten – die wichtigsten Dos und Don’ts
  • – Trend: Wachstumsmarkt Teleshopping
  • – Leserfrage: „Wie rechtssicher ist ein ,Ja‘ zum Newsletter per Kreuz auf einem Bestellschein?“
  • – Recht: Werbeeinwilligungen für verschiedene Kanäle sind zulässig
  • – Interne Kommunikation: Datenschutz praktisch: Aufräumen, wegschließen, abschließen
  • – Leserfrage: „Dürfen wir Karten an Adressen aus dem Telefonbuch verschicken?“
  • – Leserfrage: „Was gibt’s beim CEO-Blog zu beachten?“
  • – Weather Targeting: Nutzen Sie das Wetter für steigende Online-Umsätze

Bild-PR, suchmaschinen- und datenbankoptimiert

Mittwoch, 1. August 2018

Bilder richtig aufbereiten – für die redaktionelle Veröffentlichung

Ohne Bilder ist PR nicht mehr denkbar. Es gibt dabei zwei Möglichkeiten, wie Redaktionen an Bildmaterial kommen: Sie bieten ihnen Bildmaterial zur freien Verwendung an. Oder die Redaktion recherchiert geeignetes Bildmaterial für ihre aktuellen Themen. Was Sie tun müssen, damit Ihr Bildmaterial Verwendung findet, lesen Sie in diesem Bild-PR Beitrag.

Bild-PR mit allgemeingültigen Fotomotiven

Nutzen Sie in der Bild-PR Motive, die ein Thema allgemeingültig darstellen, so erhöhen Sie die Chance, dass Redaktionen Ihre Fotos nutzen.

Magazine, Tageszeitungen, Onlinemedien – egal welche Mediengattung wir uns anschauen, kaum eine Redaktion kommt ohne Bilder aus. Vor allem im Onlinebereich nutzen Redaktionen großformatige Bilder, um Leser in den Text zu ziehen. Doch woher kommen diese Bilder? Wie recherchieren Bildredakteure nach geeignetem Bildmaterial? Und wie können Sie die Redaktionen mit geeigneten Bildern unterstützen? Betreiben Sie Bild-PR.

So arbeitet ein Bildredakteur

Magazine und Tageszeitungen mit einer großen Redaktion beschäftigen Bildredakteure, die zu den Heftthemen Bildmaterial recherchieren. Dazu nutzen sie neben Datenbanken für Fotografen und Agenturen durchaus auch Foto-Plattformen wie Stockphotos.com. Das gilt vor allem bei allgemeinen Themen, beispielsweise zu Reisen, Umwelt, Energie oder Technologie, die sich auf kein spezielles Unternehmen beziehen.

Unterstützen Sie die Bildredaktion mit Ihrer Bild-PR

Präsentieren Sie sich bei den Redaktionen als Alternative zu den Stock-Archiven. Alles, was Sie dafür tun müssen: Sie müssen Bilder aus Ihrer Branche anbieten, die das Thema allgemeingültig visualisieren, also ohne den konkreten Unternehmensbezug. Das heißt konkret:

Wenn Sie im Bereich regenerative Energiequellen tätig sind, achten Sie darauf nicht ihr Logo in den Mittelpunkt ihrer Produktbilder zu stellen, sondern die Anwendung: den Windpark, der sich in Umgebung einfügt, Details eines Windrades, um zu visualisieren, wie Windkraft funktioniert, Solarzellen auf Dächern oder Detailaufnahmen.

Sie können Detailansichten Ihres Produkts zeigen, sein Innenleben, Produktionsphasen oder Ihr Produkt im praktischen Einsatz.

So bereiten Sie die Fotos für die Redaktionen auf

Allgemeine Fotos, die von Bildredaktionen genutzt werden können, sind Gold wert, wenn Sie das Bildmaterial bei Ihrer Bild-PR entsprechend verschlagworten: Die Suchbegriffe, die ein Redakteur in Datenbanken oder bei einer Bildrecherche über Google nutzen würde, sollten auch im Dateinamen Ihres Bildes zu finden sein.

Legen Sie für die Redaktionen eine Bilddatenbank an, in der Ihre Fotos immer in Druckqualität zum Download bereitstehen. Wenn Sie die Möglichkeit haben und den Aufwand nicht scheuen, können Sie das Bildmaterial in Print- und Webauflösung anbieten. Indem Sie die Bilder so aufbereiten, erhöhen Sie die Nutzungschancen. Denn: Anrufe oder Mails, um an geeignetes Bildmaterial zu kommen, kosten den Redakteur Zeit, die er nicht hat.

Achten Sie zudem darauf, dass Sie Ihre Nutzungsbedingungen entsprechend erweitern, so dass Ihr Bildmaterial sowohl in Print- als auch Onlinmedien verwertet werden darf. Denn auch Redaktionen denken crossmedial.

Hat der Bildredakteur nun ein passendes Foto gefunden, legt er es im Bildarchiv/ Fotosystem der Redaktion ab. Von dort wird es – wenn benötigt – in ein Produktionssystem exportiert. Damit bei diesem Vorgang keine der Informationen zum Bild verlorengehen und sich kein Fehler bei der Bildbeschriftung einschleicht, muss das Bild mit Grundinformationen verschlagwortet sein:

  • – Was zeigt das Foto,
  • – wann wurde es wo aufgenommen,
  • – wer ist der Urheber?

Nur so kann der Redakteur das Foto zum benötigten Zeitpunkt im Archiv finden und letztendlich gebrauchen. Diese Daten lassen sich am besten per IPTC-IIM-Standard einbetten.

Mein Fazit zu Bild-PR

Redaktionen sind auf gutes Bildmaterial angewiesen. Das können Sie bieten – und damit Ihre Sichtbarkeit in den Medien erhöhen. Machen Sie es den Redaktionen so leicht wie möglich durch geschickte Bild-PR, an Ihr Bildmaterial zu kommen:

  • – kein Passwort zum Download der Bilder,
  • – gute Verschlagwortung für die Auffindbarkeit im Netz
  • -und später in deren Bildarchiv.
  • – Mehrwert: Durch eine zielgerichtete Verschlagwortung machen Sie Ihre Fotos auch über Google auffindbar.

Wie Sie Ihre Bilder eindeutig für die weitere Verarbeitung beschriften, lesen Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 16/2018.

Themen aus PR & Werbe Praxis 16/2018, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Krisenmanagement: Wappnen Sie sich, damit aus einer

Datenschutz-Panne keine Krise wird

  • – DSGVO: Mitarbeiter und DS-GVO: Sagen Sie jetzt

„Dankeschön“

  • – Datenschutz: DS-GVO: Reduzieren Sie die Gefahren von Online-Diensten
  • – Grafik: Diese 5 kostenlosen Alternativen zu Adobe Photoshop müssen Sie kennen
  • – Werbung: Es lebe Print! Sichern Sie sich Ihr Anzeigen-Budget mit diesen 7 Argumenten
  • – Strategie: Setzen Sie auf diese 3 Erfolgsfaktoren, um Bewerber zu gewinnen
  • – Website: Optimieren Sie Ihr Ranking mit Google Search Console
  • – Content Marketing: Nutzen Sie fremden Content für Ihr Image und Ihre Reichweite
  • Zielgruppen: Generation Z: So ticken die Teenager von heute