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Archiv für die Kategorie „Content Marketing“

Datenschutz: Leadgenerierung nach in Kraft treten der DSGVO

Freitag, 28. September 2018

Diese Datenschutzbestimmungen sollten Sie bei der Lead-Generierung beachten

Neue Kontakte bringen neuen Umsatz. Wie können Sie aber online an qualifizierte Kontakte kommen ohne die DSGVO zu verletzen? Ich zeige Ihnen, welche Datenschutzbestimmungen Sie bei der Lead-Generierung beachten sollten.

Datenschutzbestimmung bei der Leadgenerierung im Online Marketing

Tipps, wie Sie bei der online Leadgenerierung den Datenschutz einhalten – © Foto Thorben Wengert / pixelio.de

Laut EU-Datenschutz-Grundverordnung DSGVO müssen Unternehmen, die mit Kundendaten arbeiten – egal ob Onlineshops, Konzertveranstalter, Verbraucherportale etc. – zu jeder Zeit, Kunden, deren Daten Sie erheben, darauf hinweisen, wofür Sie deren Daten nutzen. Datenschutz ist bei der Leadgenerierung essentiell. Die Unternehmen dürfen weiterhin Leads generieren, hierbei aber wie bereits bei Newsletteranmeldungen vorgelegt, folgendes beachten:

  • – Sie geben klar den Verwendungszeck an für die Einholung der Kontaktdaten.
  • – Sie verlangen eine aktive Einwilligung vom Kunden, heißt, er muss aktiv ein Häkchen setzen, dass er die Informationen wünscht.
  • – Bevor er den Download-Link erhält, bestätigt er nochmals den Wunsch, indem er auf den Link zum Download klickt (Aktivierungslink).
  • – Protokollieren und speichern Sie die Eintragung inklusive Datum, Uhrzeit und IP-Daten elektronisch ab. Mit dem Double-Opt-In-Verfahren und der elektronischen Protokollierung erfüllen Sie Ihre Nachweispflicht.
  • Räumen Sie den Kunden unbedingt ein Widerrufsrecht ein. Klären sie sie bereits bei der Einwilligung hierzu auf. Und fügen Sie jedem E-Mail Kontakt einen Link bei, unter dem der Kunde seine Einwilligung zur Datenverarbeitung widerrufen kann.

Basis für die datenschutzkonforme Verarbeitung von Kundendaten ist die technische Sicherheit der unternehmenseigenen Webseite; dazu gehört eine SSL-verschlüsselte Datenübertragung. Darauf achtet auch Google zukünftig – es bevorzugt SSL-verschlüsselte Webseiten. Zudem sollten Sie jederzeit wissen, wo die Daten Ihrer Kunden abgespeichert werden. Nutzen Sie z.B. ein externes Newslettersystem, sollte der Anbieter möglichst seinen Server auf deutschem Boden haben oder europäischen. Dann muss er sich an die DGVO halten.

5 Tipps für effektive Leadgenerierung

Überlegen Sie sich bei Ihren Downloads einen Anreiz, damit die Interessenten ihre Daten hinterlassen: Gutscheincode, kostenloses Webinar.

Verbinden Sie Ihren Content auf Ihrem Blog immer mit einem themenbezogenen Hinweis zu einem Whitepaper, Webinar, etc.

Verlangen Sie anfangs nicht zu viele personenbezogene Daten. Je mehr Sie erfragen, umso größer ist die Hemmung, Daten preiszugeben. Bleibt der Lead mit Ihnen in Kontakt und nutzt sukzessive weiter Ihr „verschlüsseltes“ Angebot, können Sie beim 3. und 4. Kontakt spezifischere Daten erfragen.

Geben Sie Webseitenbesuchern auf der gesamten Homepage Möglichkeiten, mit Ihnen in Kontakt zu treten, den Newsletter zu abonnieren, sich für ein Webinar einzutragen etc.

Bleiben Sie bei der Leadgenerierung immer im Rahmen der aktuellen rechtlichen Vorgaben. Überprüfen Sie immer wieder die Gesetzeskonformität Ihrer Kontaktdatenabfrage.

Qualitative Lead-Generierung erreichen Sie über nutzerwertigen Content, der die Interessenten auf Ihre Kommunikationskanäle bringt. Überlegen Sie bei Ihren Maßnahmen, ob und wie diese zu einem Lead führen könnte und begleiten Sie potentielle Kunden bei Ihrer Customer Journey mit Ihrem Fachwissen. Wenn Sie Kundendaten abfragen, bleiben Sie unbedingt im Rahmen der DSGVO.

Die ausführlichen Tipps zur Leadgenerierung für Onlineshops finden Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 20/2018.

Themen aus PR & Werbe Praxis 20/2018, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Online Marketing: Nutzen Sie diese Technik für ein erfolgreiches Affiliate-Marketing
  • – Zielgruppen: So behalten Sie Ihre Kunden fest im Blick
  • – Website: Schaffen Sie Vertrauen – als Basis für eine langfristige Kundenbindung
  • – Interne Kommunikation: Tipps für Sie: So ist Ihre Mitarbeiterzeitschrift weiterhin gefragt
  • – Interne Kommunikation: Datenschutz praktisch: Aufräumen, wegschließen, abschließen
  • – Kundenverhalten: Das ist der sicherste Weg zu nützlichem Kundenfeedback, das Ihren Erfolg steigert
  • – SEO: Vermeiden Sie Broken Links

Online Marketing: User-Experience in vier Schritten

Freitag, 14. September 2018

Mit diesen Tipps zu User-Experience sorgen Sie online für ein optimales Nutzererlebnis

User-Experience, also das Nutzererlebnis, ist eines der Hauptthemen 2018 für E-Commerce und Online-Marketing. Es sollte beim Aufbau des Webdesigns und der Inhalte absolut im Vordergrund stehen – vor allem bei Onlineshops. Denn nur Besucher, die kaufen, sorgen für Umsatz und damit Erfolg. Wir haben für Sie die wichtigsten Schritte zur Überprüfung der User-Experience Ihres Webauftritts zusammengestellt.

Mehr Kaufkraft durch User-Experience

Vor allem für Onlineshops ist es überlebenswichtig, dass die Besucherreise mit einem Kauf abschließt. Das Zauberwort heißt User-Experience! – © Thorben Wengert, pixelio

Sprechen wir von User-Experience, so meinen wir das Nutzerverhalten und -erlebnis Ihrer Webseitenbesucher. Natürlich spielt auch offline der Umgang mit Produkten und die Services in Ladengeschäften, Restaurants oder Museen eine Rolle. Das heißt: Bei der User-Experience geht es um die Fragen: Wie nutzt ein Kunde Ihr Produkt? Wie verhält er sich in Ihrem Laden und wie in Ihrem Onlineshop?

Die User-Experience Basics für Webauftritt, Onlineshop, Produkte oder Services

Ob Sie ein neues Produkt entwickeln oder einen neuen Service launchen möchten, ob Sie Ihre Webseite bzw. Ihren Onlineshop neu gestalten wollen – die User-Experience spielt in jedem Fall eine entscheidende Rolle. Zu den wichtigsten Kriterien der User-Experience gehören: Erwartungen der User, Qualität des Materials, Sicherheit bei einer Software oder App, Nützlichkeit respektive Funktionalität oder einfacher Umgang mit dem „Produkt“, aber auch Ästhetik, Emotionalität und Erlebnishaftigkeit. Je nach Branche und Marke ist die Gewichtung der Kriterien unterschiedlich.

Das bedeutet für Sie: Damit der User effektiv und effizient (also möglichst schnell und reibungslos) sein Ziel erreichen kann (z. B. den Kauf des Produkt oder die Lösung für sein Problem), müssen Sie die Wünsche und Ziele Ihres Kunden kennen. Es ist Ihre Aufgabe die Voraussetzungen für die Usability zu schaffen. Das erreichen Sie in 4 Schritten.

User-Experience Schritt 1: Überprüfen Sie Ihr aktuelles Webdesign

Grundvoraussetzung für eine positive User-Experience ist das Design Ihres Webauftritts. Hierbei geht es nicht nur um die Frage: Findet der User das gewünschte Produkt und den Kaufen-Button? Vielmehr geht es um die Fragen: Fühlt er sich auf Ihrer Seite wohl? Stöbert er gerne? Die Verweildauer auf Ihrer Website und die Seitenaufrufe geben entscheidende Hinweise darauf, ob der Shop ankommt oder nicht. Und sie lassen Rückschlüsse darauf zu, ob der Kunde wiederkommen wird oder nicht.

Setzen Sie sich mit Ihrem Webdesign-Team, dem Produktmanagement und Vertrieb zusammen, um die Erfolgsfaktoren wie durchdachte Logik (Aufbau, Struktur des Shops), attraktive Produktpräsentation, einfacher Zahlungsfluss und schnelle Rückmeldung sowie klare Interaktion mit der Marke zu analysieren. Und halten Sie positive Erlebnisse sowie Konflikte während des Kaufvorgangs fest. Gehen Sie dann einen Schritt weiter und überprüfen Sie das Design Ihres Webauftritts.

User-Experience Schritt 2: Ihr Expertenblick auf Marke und Promotion

Betrachten Sie Ihr Webdesign nie unabhängig von Ihrer Geschäftsstrategie und Markenphilosophie. Das Design Ihres Onlineauftritts sollte

  • – Ihren USP widerspiegeln: Wie unterscheiden Sie sich von Ihren Wettbewerbern? Welche Vorteile genießen Kunden bei Ihnen? Welche Anwendungen können Sie erwarten? Diesen Kernwert sollte das Design präsentieren.
  • – Ihrem Markenkern entsprechen: Welche Töne, Farben, Stilrichtung würden Sie Ihrer Marke zuordnen? Freundlich, bunt, formell, luxuriös oder mainstream? Wie kommunizieren Sie mit Ihrer Zielgruppe (informell oder formell)?
  • – Ihre Zielgruppe ansprechen: Wissen Sie genau, wer Ihre Käufer sind? Welches Alter sie haben, Einkommen, kulturellen und soziologischen Hintergrund? Besitzen Sie z.B. technisches Verständnis, sind sie mit Online-Shopping vertraut? Welche Gewohnheiten, Probleme und Wünsche prägen sie?

User-Experience Schritt 3: Der Usability-Test mit ausgewählten Kunden

Sie haben nun die Innenansicht Ihres Webauftritts aus Sicht der Marke und des bisherigen Webauftritts analysiert. Nun sollten Sie Ihre Analyse überprüfen. Das geht am besten mit einem Usability-Tests. Hierbei ist es wichtig, dass Sie ganz genau Ihre Zielgruppe einbeziehen. Laden Sie Kunden ein, mit denen Sie bereits länger zusammenarbeiten. Holen Sie auch potentielle Kunden hinzu, die bisher noch nicht bei Ihnen online eingekauft haben. Machen Sie den Test: Finden sich auch diese zurecht oder benötigen sie länger, um das Wunschprodukt zu finden und den Kauf abzuschließen?

Konkret sollten Sie hierzu 5-10 Personen einladen, die Ihren neuen Webauftritt auf Herz und Nieren prüfen. Ein Expertenteam aus Ihrem Unternehmen verfolgt dabei z.B. bei einem Onlineshop das Kaufverhalten der Anwender. Ist der Test abgeschlossen, bringen Sie die Antworten der einzelnen User zusammen und formulieren Sie eine To-Do-Liste für die Überarbeitung des Webauftritts.

User-Experience Schritt 4: Vereinen Sie Markenphilosophie und Kundenerfahrungen

Sie haben nun einen 360-Grad Blick auf Ihren Webauftritt erhalten. Bringen Sie nun Ihre Analyse mit den Ergebnissen des Usability-Tests zusammen und erstellen Sie für das überarbeitete Webdesign einen klaren Anforderungskatalog, der sowohl Technik, Layout, Nutzerverhalten und -führung zusammenbringt.

Fazit zu User-Experience

Eine positive User-Experience ist grundlegend für den Erfolg Ihres Webauftritts, vor allem für Onlineshops. Gehen Sie nicht davon aus, dass Sie aufgrund langjähriger Erfahrungen am Markt und mit Ihrer Zielgruppe Ihre Webseitenbesucher und deren Bedürfnisse kennen. Bei einer Neuausrichtung Ihres Webdesigns ist nicht nur die Eigenanalyse, sondern der externe Blick der User entscheidend für den zukünftigen Erfolg Ihrer Marke. Bringen Sie also unbedingt Selbst- und Fremdbild in Einklang.

Die ausführlichen Tipps mit Checkliste finden Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 19/2018.

Themen aus PR & Werbe Praxis 19/2018, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Budget: Kosten senken bei Print-Produkten – die wichtigsten Dos und Don’ts
  • – Trend: Wachstumsmarkt Teleshopping
  • – Leserfrage: „Wie rechtssicher ist ein ,Ja‘ zum Newsletter per Kreuz auf einem Bestellschein?“
  • – Recht: Werbeeinwilligungen für verschiedene Kanäle sind zulässig
  • – Interne Kommunikation: Datenschutz praktisch: Aufräumen, wegschließen, abschließen
  • – Leserfrage: „Dürfen wir Karten an Adressen aus dem Telefonbuch verschicken?“
  • – Leserfrage: „Was gibt’s beim CEO-Blog zu beachten?“
  • – Weather Targeting: Nutzen Sie das Wetter für steigende Online-Umsätze

Bild-PR, suchmaschinen- und datenbankoptimiert

Mittwoch, 1. August 2018

Bilder richtig aufbereiten – für die redaktionelle Veröffentlichung

Ohne Bilder ist PR nicht mehr denkbar. Es gibt dabei zwei Möglichkeiten, wie Redaktionen an Bildmaterial kommen: Sie bieten ihnen Bildmaterial zur freien Verwendung an. Oder die Redaktion recherchiert geeignetes Bildmaterial für ihre aktuellen Themen. Was Sie tun müssen, damit Ihr Bildmaterial Verwendung findet, lesen Sie in diesem Bild-PR Beitrag.

Bild-PR mit allgemeingültigen Fotomotiven

Nutzen Sie in der Bild-PR Motive, die ein Thema allgemeingültig darstellen, so erhöhen Sie die Chance, dass Redaktionen Ihre Fotos nutzen.

Magazine, Tageszeitungen, Onlinemedien – egal welche Mediengattung wir uns anschauen, kaum eine Redaktion kommt ohne Bilder aus. Vor allem im Onlinebereich nutzen Redaktionen großformatige Bilder, um Leser in den Text zu ziehen. Doch woher kommen diese Bilder? Wie recherchieren Bildredakteure nach geeignetem Bildmaterial? Und wie können Sie die Redaktionen mit geeigneten Bildern unterstützen? Betreiben Sie Bild-PR.

So arbeitet ein Bildredakteur

Magazine und Tageszeitungen mit einer großen Redaktion beschäftigen Bildredakteure, die zu den Heftthemen Bildmaterial recherchieren. Dazu nutzen sie neben Datenbanken für Fotografen und Agenturen durchaus auch Foto-Plattformen wie Stockphotos.com. Das gilt vor allem bei allgemeinen Themen, beispielsweise zu Reisen, Umwelt, Energie oder Technologie, die sich auf kein spezielles Unternehmen beziehen.

Unterstützen Sie die Bildredaktion mit Ihrer Bild-PR

Präsentieren Sie sich bei den Redaktionen als Alternative zu den Stock-Archiven. Alles, was Sie dafür tun müssen: Sie müssen Bilder aus Ihrer Branche anbieten, die das Thema allgemeingültig visualisieren, also ohne den konkreten Unternehmensbezug. Das heißt konkret:

Wenn Sie im Bereich regenerative Energiequellen tätig sind, achten Sie darauf nicht ihr Logo in den Mittelpunkt ihrer Produktbilder zu stellen, sondern die Anwendung: den Windpark, der sich in Umgebung einfügt, Details eines Windrades, um zu visualisieren, wie Windkraft funktioniert, Solarzellen auf Dächern oder Detailaufnahmen.

Sie können Detailansichten Ihres Produkts zeigen, sein Innenleben, Produktionsphasen oder Ihr Produkt im praktischen Einsatz.

So bereiten Sie die Fotos für die Redaktionen auf

Allgemeine Fotos, die von Bildredaktionen genutzt werden können, sind Gold wert, wenn Sie das Bildmaterial bei Ihrer Bild-PR entsprechend verschlagworten: Die Suchbegriffe, die ein Redakteur in Datenbanken oder bei einer Bildrecherche über Google nutzen würde, sollten auch im Dateinamen Ihres Bildes zu finden sein.

Legen Sie für die Redaktionen eine Bilddatenbank an, in der Ihre Fotos immer in Druckqualität zum Download bereitstehen. Wenn Sie die Möglichkeit haben und den Aufwand nicht scheuen, können Sie das Bildmaterial in Print- und Webauflösung anbieten. Indem Sie die Bilder so aufbereiten, erhöhen Sie die Nutzungschancen. Denn: Anrufe oder Mails, um an geeignetes Bildmaterial zu kommen, kosten den Redakteur Zeit, die er nicht hat.

Achten Sie zudem darauf, dass Sie Ihre Nutzungsbedingungen entsprechend erweitern, so dass Ihr Bildmaterial sowohl in Print- als auch Onlinmedien verwertet werden darf. Denn auch Redaktionen denken crossmedial.

Hat der Bildredakteur nun ein passendes Foto gefunden, legt er es im Bildarchiv/ Fotosystem der Redaktion ab. Von dort wird es – wenn benötigt – in ein Produktionssystem exportiert. Damit bei diesem Vorgang keine der Informationen zum Bild verlorengehen und sich kein Fehler bei der Bildbeschriftung einschleicht, muss das Bild mit Grundinformationen verschlagwortet sein:

  • – Was zeigt das Foto,
  • – wann wurde es wo aufgenommen,
  • – wer ist der Urheber?

Nur so kann der Redakteur das Foto zum benötigten Zeitpunkt im Archiv finden und letztendlich gebrauchen. Diese Daten lassen sich am besten per IPTC-IIM-Standard einbetten.

Mein Fazit zu Bild-PR

Redaktionen sind auf gutes Bildmaterial angewiesen. Das können Sie bieten – und damit Ihre Sichtbarkeit in den Medien erhöhen. Machen Sie es den Redaktionen so leicht wie möglich durch geschickte Bild-PR, an Ihr Bildmaterial zu kommen:

  • – kein Passwort zum Download der Bilder,
  • – gute Verschlagwortung für die Auffindbarkeit im Netz
  • -und später in deren Bildarchiv.
  • – Mehrwert: Durch eine zielgerichtete Verschlagwortung machen Sie Ihre Fotos auch über Google auffindbar.

Wie Sie Ihre Bilder eindeutig für die weitere Verarbeitung beschriften, lesen Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 16/2018.

Themen aus PR & Werbe Praxis 16/2018, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Krisenmanagement: Wappnen Sie sich, damit aus einer

Datenschutz-Panne keine Krise wird

  • – DSGVO: Mitarbeiter und DS-GVO: Sagen Sie jetzt

„Dankeschön“

  • – Datenschutz: DS-GVO: Reduzieren Sie die Gefahren von Online-Diensten
  • – Grafik: Diese 5 kostenlosen Alternativen zu Adobe Photoshop müssen Sie kennen
  • – Werbung: Es lebe Print! Sichern Sie sich Ihr Anzeigen-Budget mit diesen 7 Argumenten
  • – Strategie: Setzen Sie auf diese 3 Erfolgsfaktoren, um Bewerber zu gewinnen
  • – Website: Optimieren Sie Ihr Ranking mit Google Search Console
  • – Content Marketing: Nutzen Sie fremden Content für Ihr Image und Ihre Reichweite
  • Zielgruppen: Generation Z: So ticken die Teenager von heute

Top Sommer-Idee: Personalisierung im Marketing

Mittwoch, 20. Juni 2018

Sport Scheck setzt auf den personalisierten Dialog mit den Kunden

Im Sommer wünschen wir uns ans Meer oder an den See. Die Abendstimmung genießen, einsam nochmals eine runde Schwimmen gehen oder aufs Wasser paddeln. Genau diese Stimmung fängt die Dialogmarketing-Aktion von Sport Scheck ein – eine Postkarte persönlich addressiert an mich. Das hat sofort meine Aufmerksamkeit erregt!

Personalisierung im Marketing für Kundenbindung

Mit personalisierter Ansprache zu mehr Kundenbindung – Sommeraktion von Sport Check – Foto Sport Scheck

Gestern flatterte eine stimmungsvolle Postkarte in meinen Briefkasten. „Wer mir wohl da aus seinem wohlverdienten Urlaub schreibt?“, dachte ich so bei mir, als ich die Postkarte umdrehte und anfing zu lesen:

Liebe Annabelle,
sonnige Grüße aus dem Urlaub.
Wir genießen die tolle Zeit und sind faul –
aber nur in den Sportpausen. 🙂
Heute Morgen
waren wir schon eine
Runde am Strand laufen,
später geht’s dann zum Schnorcheln. Auch
Stand-up-Paddeln haben wir
schon ausprobiert.
Damit auch Du so einen tollen Urlaub genießen kannst,
senden wir dir einen 5 Euro – ach was soll’s –
10 Euro Gutschein* für
deinen Einkauf (Code….) auf sportcheck.com
Viele liebe Grüße, Anja

Personalisierung wirkt – was mich bei der Sport Scheck Dialogpost beeindruckt hat

Was hat mich nun so beeindruckt? Sport Scheck hat es mit seiner Postkarte geschafft, ein altes Kommunikationsmedium aufleben zu lassen. Jeder bekommt auch im Zeitalter von Social Media, Smartphone und Directmessenger gerne Briefe oder Postkarten. Sie lassen uns glauben, jemand denkt an uns und macht sich die Mühe, den Brief nicht nur handschriftlich zu verfassen, sondern auch noch in den nächsten Briefkasten zu werfen.

Genau dieses nostalgische, positive Gefühl vermittelt Sport Scheck:

  • – das Medium Postkarte lässt auf den ersten Blick auf Familie oder Freunde schließen
  • – das gewählte Postkartenmotiv erinnert an einen stimmungsvollen Urlaub und weckt Sehnsucht
  • – der handgeschriebene Text mit der persönlichen Ansprache macht neugierig, den Text auch wirklich zu lesen.
  • – der Inhalt des Textes passt zu einer Urlaubspostkarte von Freunden und zu den Botschaften, die Sport Scheck mit seiner Marke vermitteln möchte.

Eine durch und durch sympathische Aktion, die Sport Scheck mit einem Einkaufsgutschein verbindet, der mich bestenfalls ein paar Tage später in den Onlineshop führt. Personalisierung im Marketing ist ein wichtiger Ansatz, der aber nur mit guten Customer Relationship Management Systemen funktioniert. Aber dann steht Ihren Dialog-Ideen nichts mehr im Wege.

Inspiriert? Dann nutzen Sie die Sommerzeit für Ihren Dialog mit den Kunden. Es lohnt sich!

Ihre Annabelle Meinhold

Bild-PR – Porträtfotos mit Aussagekraft

Mittwoch, 11. April 2018

4 Tipps zu Bild-PR – wie Sie die Abdruckchancen mit authentischen Porträtfotos erhöhen

Die visuelle Aufbereitung von Bildern ändern sich – Trends kommen und gehen. Was aber immer bleibt ist die Aussagekraft der Bilder. Gerade bei der Bild-PR sollten Sie nicht die typischen Porträts zu Interviews, Statements oder Fachartikeln anbieten, sondern authentische Fotos, die den Charakter und die Funktion des Porträtierten zeigen, nicht nur sein Gesicht. Welche überzeugenden Alternativen Sie zum typischen Brustbild anbieten sollten, lesen Sie im Blogbeitrag.

Bild-PR - aussakegräftige Porträtfotos

Thomas Heinrich ist Inhaber des Café Schuntner und zeigt sich in seinem Porträt zuvorkommend, serviceorientiert und mit Leidenschaft für seinen Beruf © Bethel Fath für Café Schuntner

In der Pressearbeit benötigen Sie immer wieder Porträtbilder Ihrer Geschäftsleitung und Spokespersons. Oft erhält man vom Fotografen klassische Brustbilder, die Sie zum Kurzprofil Ihres Geschäftsführers auf die Webseite stellen und der Presse bei Interviews, Statements, Markteinschätzungen oder Fachartikeln anbieten. Dabei gibt es in der Bild-PR durchaus kreative Wege, Ihren Geschäftsführer zu porträtieren, mehr zufällig und emotional weniger arrangiert und steif.

Egal, für welche der vorgestellten Ideen, Sie sich letztendlich entscheiden, das Foto des Porträtierten sollte immer

  • – ihn charakterisieren,
  • – seine Funktion deutlich machen,
  • – Visionen vermitteln – vor allem beim Geschäftsführer,
  • – dem Thema entsprechen (bei einem Interview Gestik und Mimik wie in einem Gespräch festhalten),
  • – der Corporate Identity, Markenphilosophie entsprechen.

Bild-PR – Vier Ideen für ein untypisches Geschäftsführer-Porträt

Porträtfotos, die Sie in der Unternehmenskommunikation verwenden, sind immer noch Porträtfotos, keine Werbefotos, die nach den neuesten trends gestaltet sind. Sie sind zeitlose Charakterdarstellungen Ihrer Geschäftsführers und Spokespersons, die von der Inszenierung leben.

Idee 1: Spielen Sie mit der Blickrichtung

Normalerweise schaut uns der Porträtierte direkt an. Damit hat er unsere Aufmerksamkeit. Diese können Sie aber auch gewinnen, indem sie genau diese Betrachtungsweiser verlassen. Lassen Sie den Porträtierten aus dem Bild blicken. Beispielsweise nach oben, das wirkt nachdenklich, visionär. Ein Charakterzug, der zur Funtion eines Geschäftsführers passt.

Idee 2: Verändern Sie die Perspektive

Die Wahl des Winkels ist entscheidend: Wenn Sie den Porträtierten von unten fotografieren, wirkt dieser größer und erhabener. Das erzeugt Spannung. Aber auch ein sehr nah herangeholtes, angeschnittenes Gesicht, bei dem vor allem der intensive Blick den Betrachter in seinen Bann zieht, verändert dessen Einstellung zum Porträtierten.

Idee 3: Arbeiten Sie mit Licht und Schatten

Dramaturgie ins Bild bringen Sie auch mit dem Spiel von Licht und Schatten. Besonders im kreativen Bereich, bei Bildungs- und Bühneneinrichtungen bietet sich diese Art der Inszenierung an. Dabei lässt sich nicht nur mit dem Studiolicht arbeiten, sondern auch mit Sonnenlicht. Mit dem Licht können Sie Konturen hervorheben, beispielsweise einen harten Kontrast.

Idee 4: Spielen Sie mit Hintergründen und Farbgebung

Verlassen Sie den klassischen Portrait-Hintergrund aus dem Fotostudio und zeigen Sie Ihren Porträtierten in seiner Umgebung. Hierbei lässt sich wunderbar mit architektonischen Details der Unternehmenszentrale arbeiten: Sind sie ein Technologieunternehmen bietet sich für den Hintergrund Glas, moderne Formen und Blautönen an. Haben Sie eine Manufaktur, Einzelhandel, sind Stoffe, Ziegelwände oder Holz attraktive Begleiter. Sie können auch das Porträtbild einfärben, ihr Bild in warme Töne einbetten.

Fazit zu Bild-PR, punkten mit überzeugenden Porträtfotos

Porträtbild ist nicht gleich Porträtbild. Das typische Business-Brustbild mit neutralem Hintergrund hat durchaus noch seine Daseinsberechtigung. Interessant wird es für Redaktionen aber, wenn Sie ein breiteres Portfolio an Porträtbildern anbieten. Inszenieren Sie Ihren Geschäftsführer, zeigen Sie ihn in ungewohnter Perspektive, charakteristischer Gestik und Mimik, spielen Sie mit dem Licht und Hintergründen. So kann sich die Redaktion das Bild nehmen, das am besten zu ihrem Layout und Thema passt.

Die ausführlichen Tipps für mehr Charakter in Ihren Porträtsfotos lesen Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 8/2018.

Themen aus PR & Werbe Praxis 8/2018, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – SEO-Trend: MPO – erhöhen Sie das Kafpotenzial Ihrer Produkte bei Amazon
  • – Sicherheit im Netz: Wichtig! Geizen Sie auf Business-Netzwerken mit Informationen
  • – Leserfrage: Was bedeutet Groth Hacking? Und wie kann ich das für mein Unternehmen einsetzen?
  • – Storytelling: Schärfen Sie Ihr Profil und positionieren Sie sich als Kultmarke mit Premiumpreisen
  • – Social Media: Tipps für Sie – So verlängern Sie die Lebensdauer Ihres Social-Media-Contents
  • – Leserfrage: Welche Nachschlagewerke und nützliche Quellen für interkulturelle Pressearbeit können Sie empfehlen?
  • – Empfehlungsmarketing: Achtung! Nutzen Sie Kundenreferenzen rechtssicher

Mitarbeiter als Markenbotschafter gewinnen – für Ihr Image

Mittwoch, 28. März 2018

Vier Tipps, wie Sie Mitarbeiter als Markenbotschafter für höhere Glaubwürdigkeit und Sichtbarkeit gewinnen

Influencer als Markenbotschafter stehen derzeit immer mehr in der Kritik. Es heißt, ihre Bewertungen sind gekauft, ihre Followerzahl künstlich erhöht. Das schmälert das Vertrauen in die Influencer und ihre Empfehlungen. Markenbotschafter, die ihr Unternehmen bereits kennen und darüber positiv sprechen, sind Ihre eigenen Mitarbeiter. Nutzen Sie deren Einfluss für höhere Glaubwürdigkeit und Sichtbarkeit.

Mitarbeiter als Markenbotschafter gewinnen

Mitarbeiter als Markenbotschafter erhöhen Ihr Image, machen Ihre Botschaften glaubwürdiger und Ihre Marke sichtbarer

Seit dem Siegeszug von Social Media kann sich jeder öffentlich zu Themen äußern – also auch Mitarbeiter zu ihrem Unternehmen. Das zu unterbinden ist nicht möglich. Nutzen Sie die bisherige Öffentlichkeitsarbeit ihrer Mitarbeiter und gewinnen Sie sie als Multiplikatoren für die Themen Ihres Unternehmens.

Vorteile von Mitarbeitern als Markenbotschafter

  • – Sie kennen das Unternehmen und dessen Produkte
  • – Sie identifizieren sich mit dem Unternehmen
  • – Sie sind über die internen Kommunikationskanäle jederzeit erreichbar
  • – Sie wirken als Markenbotschafter glaubwürdig und transportieren die Unternehmensinhalte mit Leidenschaft, da sie selbst von ihnen überzeugt sind
  • – Sie können die Reichweite ihrer Unternehmensthemen extrem erhöhen
  • – Ihre Empfehlungen kosten nichts

Die Idee, Mitarbeiter als Markenbotschafter für die Unternehmensthemen zu entwickeln, funktioniert aber nur, wenn Sie eine transparente und von gegenseitigem Respekt und Vertrauen gezollte Unternehmenskommunikation leben. Nur dann haben Sie auch die Handhabe, die Verbreitung Ihrer Botschaft in die richtigen Bahnen zu lenken. Interne Richtlinien, wie Mitarbeiter sich in sozialen Netzwerken, auf Messen, Veranstaltungen etc. verhalten sollten, sind dabei die Basis für erfolgreiches Influencer Marketing.

Vom internen Markenbotschafter zum externen

Um die richtigen Mitarbeiter als Markenbotschafter zu gewinnen, sollten Sie mehrgleisig fahren. Aber egal, wen Sie für Ihr Influenver Marketing gewinnen möchten, er/ sie muss es freiwillig machen, nur dann bleibt die Leidenschaft und die Authentizität der Posts gewährleistet.

  • – Schauen Sie, welche Kollegen Sie bereits in Ihren internen Medien vorgestellt haben und die sich interessiert an der Internen Kommunikation gezeigt haben.
  • – Überlegen Sie gemeinsam mit Führungskräften, welche ihrer Mitarbeiter sich als Markenbotschafter anbieten: Wer hat einen guten Draht zu den Kunden, wer präsentiert sich gerne und hat keine Berührungsängste. Gibt es Kollegen, die sich privat engagieren, in einem Ehrenamt, für eine gemeinnützige Organisation.
  • – Schauen Sie sich außerdem an, welche Ihrer Mitarbeiter bereits digital unterwegs sind: besitzen sie gepflegte Social Media Profile und einen aktiven Freundeskreis/ ein großes Netzwerk? Passen deren Posts zu Ihrer Unternehmensphilosophie? Haben sie bereits Unternehmensthemen?
  • – Gibt es zudem Mitarbeiter, die regelmäßig auf Messen, Konferenzen und Events Ihr Unternehmen vertreten? Und bereits medien- und kundenaffin agieren?
  • – Schauen Sie sich nicht nur die Mitarbeiter zwischen 25 und 50 an. Wenden Sie sich gezielt an Auszubildende und Mitarbeiter, die kurz vor der Rente stehen und Ihrem Unternehmen weiterhin verbunden bleiben möchten.
  • – Lassen Sie aber auch die Mitarbeiter über Ihre Unternehmensbotschafter entscheiden: Starten Sie einen Aufruf in Ihren internen Medien und fragen Sie Mitarbeiter, wer würde sich als Multiplikator eignen.
  • – Nutzen Sie Einführungstage für neue Mitarbeiter, um immer wieder neue Multiplikatoren für ihr Unternehmen zu finden.

Erarbeiten Sie mit Ihren Multiplikatoren eine positive, aber authentische Außendarstellung Ihres Unternehmens

Sind die Mitarbeiter als Markenbotschafter gefunden, sollten diese wissen, was von ihnen gewünscht wird. Bleiben Sie in regelmäßigem Kontakt mit den Kollegen und arbeiten Sie gemeinsam an Ihrer Außendarstellung. Dabei spielt die interne Kommunikation weiterhin eine tragende Rolle: Schaffen Sie ein Zugehörigkeitsgefühl und motivieren Sie Ihre Mitarbeiter. Eine positive interne Selbstdarstellung trägt sich auch nach außen.

  • – Machen Sie aus der Multiplikatorensuche einen kleinen Event und stellen Sie Ihren Kollegen ihre Markenbotschafter bei einer Mitarbeiterversammlung, im Intranet und ihren Medien vor.
  • – Gewinnen Sie Ihre Geschäftsleitung als Schirmherr für Ihr Influencer Marketing. Der CEO ist Ihr wichtigster Markenbotschafter und sollte mit gutem Beispiel vorangehen.
  • – Bieten Sie Ihrem Multiplikator-Team regelmäßige Schulungen zu Ihrer Imagepolitik und Ihren Guidelines, damit diese Ihren Markenkern verinnerlichen.
  • – Entwickeln Sie gemeinsam Contentstrategien: Wie lassen sich die Unternehmensthemen am wirklungsvollsten im Netzwerk der Markenbotschafter platzieren ohne werblich zu wirken und die Authentizität Ihrer Markenbotschafter nicht zu schmälern.
  • – Stimmen Sie Ihre Handlungen und Kommunikation aufeinander ab. Dazu gehören regelmäßige Meetings, um an Beispielen zu verdeutlichen, was die Äußerungen Ihrer Kollegen im Netz für Auswirkungen hatten.
  • – Richten Sie ein eigenes Forum im Intranet ein, um sich mit Ihren Multiplikatoren auch adhoc auszutauschen. Sie sind die ersten, die über Neuigkeiten im Unternehmen wissen sollten und wie Sie die neuen Themen in die Öffentlichkeit tragen können.
  • – Holen Sie sich regelmäßig Feedback ein. Genauso wichtig wie die Contentstrategie ist es, das Feedback aus dem Netzwerk des Markenbotschafters zu analysieren und für das Unternehmensimage zu nutzen.

Bieten Sie den Mitarbeitern einen Anreiz als Markenbotschaftern zu fungieren

Markenbotschafter sollte natürlich nur derjenige sein, der auch wirklich Lust hat, sich für das unternehmen einzusetzen. Es sollte nicht in Stress und Mehrarbeit enden. Dennoch können Sie das Engagement Ihrer KollegInnen honorieren – mit Dankbarkeit und ein paar Aktionen, die deren Engagement zusätzlich anstacheln

  • – Küren Sie den Multiplikator des Monats/ des Jahres: je mehr positive Posts, likes, teilen, umso höher die Wahrscheinlichkeit, dass er die Auszeichnung für sich gewinnt. Veröffentlichen Sie den „Award“ in Ihren Internen Medien mit einem Foto und Beitrag und Auszug aus dessen Social Media Aktivitäten
  • – Eröffnen Sie eine Markenbotschafter-Galerie mit Foto und QR-Code zum Social Media Profil an einer gut sichtbaren Stelle im Unternehmen – durchaus dort, wo auch besucher die Galerie bewundern können.
  • – Gönnen Sie Ihren Markenbotschaftern ein Medientraining, ermöglichen Sie ihnen die Teilnahme an Barcamps, Weiterbildungen im Bereich Social Media oder bieten Sie ihnen Freizeitausgleich an.

Markenbotschafter sind das Gesicht Ihrer Marke, sie kommunizieren und empfehlen authentisch und emotional Ihre Unternehmensinhalte und vergrößern damit die Reichweite Ihrer Veröffentlichungen. Geben Sie Ihnen Social Media Guidelines an die Hand, wie sie sich wünschen, dass über Ihr Unternehmen im öffentlichen Raum kommuniziert wird und bleiben Sie in Kontakt, um sich zu Themen und Feedback zeitnah auszutauschen. Zeigen Sie sich dankbar und anerkennend für deren positiven Unternehmensbeitrag – in Form von Weiterbildungsmaßnahmen oder auch Freizeitausgleich.

Die ausführlichen Tipps und wie Sie es schaffen, sich mit einem Gesicht, aber individuellen Charakteren zu präsentieren, lesen Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 7/2018.

Themen aus PR & Werbe Praxis 7/2018, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Content Optimierung: Themen statt Keywords: So verbessern Sie Suchmaschinenranking und Conversion Rate
  • – Positionierung: „Auf Sie verzichten wir gerne!“
  • – Leserfrage: „Wo platzieren wir auf der Website am besten unsere Social-Media-Buttons?“
  • – SEO: Steigern Sie die Sichtbarkeit Ihrer Website, indem Sie sie für Featured Snippets optimieren
  • – Webseite: Bieten Sie in Ihrem Onlineshop 9 Kaufanreize, um aus Besuchern Käufer zu machen

Erfolgreiche Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern – Teil 2

Donnerstag, 8. Februar 2018

Für welche Kreativaufgaben macht es Sinn die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern zu suchen?

Knappe Budgets und Zeitmangel lassen manchmal PR-Stilblüten entstehen, die sich mittelfristig negativ auf Ihr Unternehmensimage auswirken. Versuchen Sie sich bei der Öffentlichkeitsarbeit immer den externen Blick auf Ihre Produkte und Services zu erhalten. Und die Professionalität Ihrer Arbeit immer an erster Stelle zu stellen. Dazu gehört auch das knapp bemessene Budget in die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern zu stecken, wenn nötig.

Kreative Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern

Wägen Sie ab, welches PR-Budget Sie in die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern stecken © Foto Harry Hautumm, pixelio.de

Lesen Sie im Blogbeitrag, warum es Sinn macht, die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern zu suchen und welche Aufgaben Sie selbst intensivieren sollten.

Eine teure Digitalkamera im Unternehmen ersetzt keinen Profi-Fotografen

Das Argument Ihrer Geschäftsleitung: Wir haben doch eine teure Digitalkamera, da können wir die Fotos doch prima selbst machen, sollten Sie sofort entkräften. Es gibt durchaus in der Internen Kommunikation die Berechtigung, selbst zu fotografieren. Für jedes Abteilungsbild oder Porträt, das in die Mitarbeiterzeitung kommen soll, einen Profi-Fotograf zu engagieren, wird teuer. Greifen Sie also gerne auf Ihre Digitalkamera zurück und lassen Sie sich Tipps vom Profi geben, z.B. innerhalb eines Privatworkshops. Aber sobald Sie für die externe Kommunikation Standortbilder, Porträts oder Shake-Hands benötigen, braucht es einen Profi, der nicht nur die Kamera zu bedienen weiß, sondern auch die Räumlichkeiten richtig ausleuchtet.

Halten Sie sich von Stockfotos weitestgehend fern

Natürlich ist es verlockend und einfach, für das Bildmaterial zu Ihrem Fachartikel oder Pressethema kurz auf Fotolia zu recherchieren und Fotos zu kaufen. Doch authentisch ist das nicht und die Vorgehensweise zahlt auch nicht auf Ihre Marke ein. Nutzen Sie für Ihre Flyer, den Geschäftsbericht oder auch Plakate möglichst Ihre Mitarbeiter als Protagonisten und Ihr Ambiente. Das stärkt nicht nur die Identifikation mit Ihrem Unternehmen – auch bei den Mitarbeitern –, sondern macht Sie auch rechtlich zum alleinigen Nutzer der Bilder – egal für welche Medien.

Investieren Sie in einen Visagisten bei Porträt-Shootings

Sie möchten ein hochwertiges Porträt-Foto für eine Plakataktion aber nur den Fotografen zahlen? Damit das Foto auf einer Plakatgröße von 2×1 m funktioniert, braucht es für die Maske einen professionellen Visagisten. Dieser legt Ihrem Porträtierten das passende Make-up für ein Close-up auf. Ihr zusätzliches Honorar ist also gut investiert. Denn auch Photoshop hat bei der Bildbearbeitung seine Grenzen.

Vermeiden Sie Marketingsfloskeln in Pressemeldungen und Fachartikeln

In Ihrem Unternehmen sind Sie für Marketing und Kommunikation zuständig. Gerade im Bereich Text verwischen die beiden Gattungen häufig. Für Fachartikel, Statements und Pressemeldungen haben Sie einen externen Texter engagiert. Bei der Freigabeprozedur vermischen Sie nun journalistische Schreibe mit Marketingfloskeln, weil Ihre Unternehmensleitung spezielle Satzbausteine auch in den Fachtexten haben möchte. Vertrauen Sie auf das journalistische Wissen Ihres freien Texters – er ist neutraler Betrachter Ihrer Produkte und Themen und bereitet diese so auf, dass Redaktionen anbeißen. Und er schreibt aus Sicht der Zielgruppe, nicht mit der Unternehmensbrille – wie Sie dies bereits tun würden.

Arbeiten Sie an Ihren Beziehungen zu Redaktionen

Die Onlineseite eines Fachmediums hat Ihren Fachartikel veröffentlicht und im Abspann auf Ihre Internetseite verwiesen sowie ein Kurzporträt Ihres Fachexperten veröffentlicht. Sie wünschen sich nun aber noch eine direkte Verlinkung im Text auf Ihr Produkt. Zusätzliche Forderungen sind nicht angebracht. Freuen Sie sich über die schöne Veröffentlichung und verbreiten die Veröffentlichung inklusive Produktlink lieber über Ihre Kommunikationskanäle. Vielleicht passt die direkte Verlinkung auf Ihr Produkt bei einem der nächsten Veröffentlichungen besser.

Meine Fazit zur Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern

Gerade im kreativen Bereich meint jeder mitreden zu können und es selbst in die Hand zu nehmen. Darunter leider die Professionalität. Die Leser, Kunden lesen, sehen, spüren das. Sparen Sie auch bei knappen PR-Budgets nicht an Qualität und setzen Sie dort auf die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern, wo Ihr fachliches Handwerk aufhört. Konzentrieren Sie sich dafür intensiver um den Bereich, der zu Ihrem Fachgebiet gehört, z.B. um das Beziehungsmanagement mit den Medien.

Jugendmarketing 2018 – persönliche Ansprache auf Augenhöhe

Mittwoch, 24. Januar 2018

7 Tipps, wie Sie die Generation Z mit Ihrem Jugendmarketing 2018 erreichen

Wie tickt eigentlich die Jugend? Was bewegt die Generation Z? Und wie erreichen Sie diese Zielgruppe mit Ihrem Jugendmarketing 2018? Sieben Tipps für Ihre Ziegruppenansprache, die ankommen.

Jugendmarketing 2018 baut auf Augenhöhe

Jugendmarketing 2018 baut auf die Bedürfnisse und Wünsche der Generation Z – © Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Die letzte SINUS-Jugendstudie gibt Einblicke in die Lebenswelten der 14- bis 17-Jährigen. Daraus hat Wörterladen sieben Tipps für Ihre Kommunikationsstrategie entwickelt. Das Top-Zukunftsziel der Jugendlichen ist, bis Mitte 30 stabile Beziehungs- und Familienverhältnisse zu haben. Die Vorbilder aus dem eigenen Elternhaus stehen dabei Pate. Um ihren eigenen Weg zu finden, orientieren sie sich am Charakter ihrer Vorbilder.

Wenn Sie sich bei den Jugendlichen mit Ihrer Marke Gehör verschaffen möchten, sollten sie sie in ihren Überlegungen unterstützen und im Jugendmarketing 2018 Antworten haben auf die Fragen

  • – Was kann ich gut?
  • – Was macht mir Freude?
  • – Wo im Leben will ich hin?

Tipp 1 für Ihr Jugendmarketing 2018: Lernen Sie die Grundbedürfnisse der Jugendlichen kennen.

Und entwickeln Sie dafür Themen, die Sie in Ihre Markenphilosophie einfließen lassen. Nutzen Sie dabei auch unbedingt die Expertise der Jugendlichen. Befragen Sie Ihre Auszubildenden, Praktikanten oder die Kinder Ihrer Mitarbeiter zu Themen, Trends und Meinungen, denn Jugendliche wollen etwas bewirken. Durch eigene Umfragen erhalten Sie Antworten aus erster Hand und können diese in Ihre Markenkampagne einbauen.

Tipp 2 für Ihr Jugendmarketing 2018: Setzen Sie auf Dialog und individuelle Kommunikation.

Arbeiten Sie mit vielen Kommunikationsbausteinen und -themen, die Sie über unterschiedliche Medien streuen: Soziale Netzwerke, Blogs, Partnerseiten. Die Jugendlichen verhalten sich bei ihrer Recherche im Netz nicht anders als Erwachsene, ohne Google geht nichts. Achten Sie also darauf, dort mit den Themen, die Jugendliche beschäftigen, gefunden zu werden. So erhalten die Jugendlichen das Gefühl, das Unternehmen kommuniziere mit ihnen auf Augenhöhe. Stellen Sie zudem die persönliche Ansprache und den aktiven Austausch an prominenter Stelle.

Tipp 3 für Ihr Jugendmarketing 2018: Investieren Sie also in intelligentes Content-Marketing.

Das Zusammenspiel von Text, Video und Social Media kann positive Aufmerksamkeit erregen. Wichtig ist es, leicht teilbare Inhalte zu produzieren. Die Jugendlichen entscheiden selbst, wem sie folgen und was sie sich anschauen. Haben Sie aber einmal angebissen, sind sie treue Fans.

Tipp 4 für Ihr Jugendmarketing 2018: Sprechen Sie die Jugend emotional, aber nicht belehrend an.

Um die Jugendlichen für sich zu gewinnen, muss man mit ihnen auf Augenhöhe kommunizieren und interagieren. Das bedeutet, hören Sie genau zu, finden Sie heraus, was Jugendliche bewegt und wie Jugendliche agieren. Verstellen Sie sich nicht stilistisch, sondern bleiben Sie sich treu, mit einer Brise Lockerheit und Humor. Setzen Sie auf Geschichten verpackt in Bilder und Videos, deren Inhalte den Jugendlichen Orientierung geben.

Tipp 5 für Ihr Jugendmarketing 2018: Bauen Sie auf Influencer in den jeweiligen Kanälen.

Ein Weg Jugendliche zu erreichen ist die Zusammenarbeit mit Testimonials, die Ihre Produkte und Dienstleistungen ihren Lesern (Blog), Zuschauern (YouTube) oder Followern (Snapchat) vorstellen. Treten Sie in intensiven Dialog mit Multiplikatoren, die sie in Ihre Markenkommunikation einbauen. Setzen sie dabei nicht auf Masse (Reichweite), sondern auf einzelne Influencer, mit denen Sie eine mittel- bis langfristige Kooperation anstreben. Begeistern Sie diese für Ihr Produkt/ Thema, dann begeistern sie auch deren Follower. Nutzen Sie aber auch durchaus ihre eigenen Auszubildenden und Praktikanten als Markenbotschafter. Vorteil: Sie kennen Ihr Unternehmen, dessen Stärken und Inhalte aus eigenem Erleben.

Tipp 6 für Ihr Jugendmarketing 2018: Setzen Sie auf Bewegtbilder.

Jugendliche lieben Videos – YouTube ist eine ihrer favorisierten Plattformen. Dort finden sie Musikvideos, lustige Clips, aber auch Tutorials. Erarbeiten Sie Ihre Themen daher auch in Bewegtbildern. Wenn Ihr Budget ausreicht, investieren Sie in den neuen Trend Virtual Reality. Überlegen Sie, wie Sie Ihre Themen leicht und humorvoll verpacken und dadurch das Interesse der Jugendlichen für sich gewinnen.

Tipp 7 für Ihr Jugendmarketing 2018: Nutzen Sie verstärkt Kanäle, in denen die Jugendlichen unterwegs sind.

Snapchat, Instagram und Youtube sind die Favoriten. Gehen Sie bei Ihrer Kommunikation über diese Kanäle aber nicht planlos vor: Die Inhalte müssen sowohl zum Kanal als auch zu Ihrem Unternehmen passen. Machen Sie sich also vorab mit dem Medium, z.B. Snapchat vertraut und folgen Sie Marken, Influencern, die Ihre Zielgruppe dort ansprechen: Mit welchen Themen sind diese dort unterwegs? Wie erlangen sie das Interesse der Jugendlichen?

Fazit zu Jugendmarketing 2018 – Marken entdecken, erleben und entwickeln

Jugendliche sind auf der Suche nach sich selbst und ihrer Position im Leben. Sie nutzen aktiv neue Medien wie Snapchat und Instagram, konsumieren passiv auf Facebook und Youtube. Sie wünschen sich Orientierung, um zu entscheiden, was für sie und ihren Lebensweg das Beste ist. Dabei bauen sie auf konservative Werte und Testimonials in der eigenen Familie. Sie wollen Marken entdecken, erleben und entwickeln. Wenn Sie auf Augenhöhe mit der Jugend kommunizieren, in einer Sprache (Bewegtbilder, Storytelling), die diese selbst nutzen, sind Sie auf dem richtigen Weg für Ihr Jugendmarketing 2018.

Weitere Tipps wie Jugendliche ticken, erfahren Sie in der aktuellen PRPraxis 2/2018.

Themen aus PRPraxis 2/2018, die Sie zusätzlich interessieren könnten

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  • – Social Media: 5 Merkmale erfolgreicher Social-Media-Postings
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  • – Krisen-PR: Notfall-Kommunikation: Erstellen Sie ein Krisenhandbuch als „Erste-Hilfe-Kasten“
  • – Leserfrage: „Welche Vorteile hat das Chatten gegenüber dem E-Mail-Kontakt?
  • – Internationalisierung: 5 Tipps, wie Sie PR und Marketing für neue Zielgruppen im Ausland professionell und zielgerichtet aufbauen
  • – Budget: Kosten senken ja – aber nicht um jeden Preis
  • – Advertorial: 5 Tipps für erfolgreiche redaktionelle Anzeigen

Gedenktage 2018 als Aufhänger für Ihre Pressethemen

Mittwoch, 6. Dezember 2017

Nutzen Sie (inter)nationale Gedenktage 2018 für Ihre Öffentlichkeitsarbeit

Bald beginnt 2018 und damit ein neues Jahr für Ihre Pressethemen. Neben News aus Ihrem Unternehmen zu Persönlichkeiten, Partnerschaften und Produkten, lässt sich Ihr PR-Content wunderbar mit nationalen und internationalen Gedenktagen 2018 und medialen Großereignissen wie der Fußballweltmeisterschaft in Russland verbinden.

Gedenktage 2018 für die perfekte Contentplanung

Gedenktage 2018 und mediale Großereignisse unterstützen Sie bei ihrer eigenen Contentplanung © I-vista / pixelio.de

Gedenktage 2018 bieten Ihnen neben Ihren unternehmenseigenen Terminen und Themen weitere, die Sie für Ihre Pressearbeit nutzen können. Verbinden Sie diese Jahres- und Gedenktage mit Ihrem Content und bieten diesen Medienpartnern an. 2018 findet die Fußballweltweisterschaft in Russland statt. Ein Thema, das hohes Medieninteresse hervorruft – nicht nur in Sportmedien, sondern auch bei Bloggern, im Bereich Lifestyle und Verbrauchermedien. Verknüpfen Sie Ihre News mit dem Thema WM 2018.

Recherchieren Sie, welche großen Persönlichkeiten Geburtstage oder Todestage feiern – Hilfe geben Ihnen dabei verschiedene Webseiten – Sie müssen nur nach Gedenktage 2018 googeln. Ein Gedenkjahr wie heuer zu 500 Jahre Luther und Reformation wird es nicht mehr geben, dafür der 200. Geburtstag von Karl Marx oder der 550. Todestag von Johannes Gutenberg.

Wichtige Gedenktage 2018 nach Monaten

Das Jahr 2018 im Überblick

50. Todestag von Martin Luther King
100 Jahre Nelson Mandela
100. Todestag von Gustav Klimt
Fußball-WM der Herren in Russland

Januar:

04.01. Welt-Braille-Tag 2018
27.01. Welt-Mozart-Tag
28.01. Europäischer Datenschutztag

Februar:

04.02. Weltkrebstag
12.02.-28.02. Winterolympiade in Vancouver
11.02. Welttag der Kranken
14.02. Valentinstag
21.02. Internationaler Tag der Muttersprache
22.02. 200. Geburtstag von Fréderic Chopin, Komponist

März:

08.03. Internationaler Tag der Frauen
15.03. Weltverbrauchertag
21.03. Int. Tag des Waldes
22.03. Weltwassertag
27.03. Welttheatertag

April:

07.04. Weltgesundheitstag
22.04. Tag der Erde
23.04. Int. Tag des Buches

Mai:

01.05. Tag der Arbeit
03.05. Welttag der Pressefreiheit
18.05. Internationaler Tag der Familie
31.05. Weltnichtrauchertag

Juni:

05.06. Welt-Umwelttag
14.06.-15.07. Fußball-WM in Russland
Mitte Juni Tag der Musik
Mitte Juni Tag der Verkehrssicherheit

Juli:

02.07. Tag des UFOs (international)
06.07. Welt Kuss Tag
09.07. Tag des Rock’n Roll (international)
30.07. Internationaler Tag der Freundschaft

August:

12.08. Internationaler Tag der Jugend
19.08. Welttag der humanitären Hilfe

September:

01.09. Weltfriedenstag
08.09. Welt-Alphabetisierungs-Tag – UNESCO-Gedenktag
11.09. Tag der deutschen Sprache
20.09. Weltkindertag (in Deutschland)
21.09. Welt-Alzheimer-Tag

Oktober:

01.10. Weltmusiktag
03.10. Tag der Deutschen Einheit
04.10. Welttierschutztag
16.10. Welternährungstag
30.10. Weltspartag (in Deutschland)

November:

11.11. Martinstag
14.11. Internationaler Diabetestag
16.11. Welttag der Toleranz
Adventszeit beginnt: Virtuellen Adventskalender vorbereiten (Gewinnspielaktionen, Kooperationen)

Dezember:

01.12. Welt-AIDS-Tag
10.12. Int. Tag der Menschenrechte
15.12. Int. Kinderfernsehtag
Weihnachten steht vor der Tür: Online Grüße an Kunden, Fans vorbereiten und veröffentlichen

Jährlich ruft die UNO internationale Gedenktage aus, zu denen Sie Content platzieren könnten. Unabhängig von der UNO finden sich weitere Jahrestage, die auch nur national gefeiert werden auf feiertags.info. Wikipedia hat das Jahr 2018 außerdem in politische Ereignisse und Weltgeschehen, Sport, Kultur, Religion etc. aufgeschlüsselt.

In diesen Listen finden Sie sicher für Ihre Branche und Ihr Unternehmen genügend Anknüpfungspunkte, um die (inter)nationalen Gedenktage 2018 zu Ihren PR-Tagen zu machen.

Webseiten-Traffic erhöhen mit effektiven Kundenbindungstools

Mittwoch, 4. Oktober 2017

4 kostengünstige Ideen, für die Ihre Kunden immer wieder Ihre Webseite besuchen

Webseitenbesitzer kennen das Problem: Wie schaffe ich es, meine Kunden regelmäßig auf meine Seite zu locken? Webseiten müssen sich messen lassen an Visits, Pageimpressions. Regelmäßige Besucher kommen nur, wenn sie auf Ihrer Homepage etwas finden, das sie reizt, wiederzukommen. Wie Sie Ihren Webseiten-Traffic erhöhen und ihre Kunden glücklich machen, erfahren Sie in diesem Blogbeitrag.

Mit Bilderrätsel Webseiten-Traffic erhöhen

Nutzen Sie Bilderrätsel, um Ihren Webseiten-Traffic zu erhöhen. Welche Blume ist das?

Nicht nur benutzerfreundlich muss ihre Webseite sein. Relevante Inhalte, ansprechender Content, das sind der Schlüssel, wie Sie Ihren Webseiten-Traffic erhöhen. Mit diesen effektiven und kostengünstigen Kundenbindungstools bringen Sie Ihre Kunden immer wieder aufs Neue auf Ihre Webseite. Voraussetzung: Ihre Zielgruppe weiß von Ihrem neuen Content. Machen Sie einen Tag in der Woche zum Tipp-, Umfrage- oder Rätseltag, damit er sich bei Ihren Kunden einprägt. Und nutzen Sie Ihre Verbreitungskanäle (Soziale Netzwerke, Newsletter, durchaus auch Printmedien), um Ihren frischen Content vorzustellen.

Webseiten-Traffic erhöhen – Idee 1: Abstimmungsumfrage

Halten Sie den Dialog zu Ihren Kunden. Es gibt immer wieder Themen, zu denen Sie Kunden, um ihre Meinung bitten können. Führen Sie regelmäßig – alle 2 Wochen – Abstimmungs-Umfragen durch. Das Abstimmungstool basiert auf einer Frage, die Ihre Kunden mit ja oder nein beantworten können bzw. Sie geben 3-4 Auswahlmöglichkeiten vor und Ihre Kunden entscheiden sich für eine. Mit dieser Idee können vor allem Marken, Hersteller, Dienstleister aller Branchen ihren Webseiten-Traffic erhöhen.

Dazu benötigen Sie:

  1. Platz auf der Startseite Ihrer Homepage
  2. einen sinnvollen Fragenkatalog für Ihre Umfragen, ein Umfragetool, das Sie unkompliziert auf Ihrer Webseite einfügen können wie bei freesurbeycreator, playbuzz oder pinpoll.

So gelingt die Idee:
Stellen Sie Fragen, die Ihre Kunden beschäftigen und zu denen sie eine Meinung haben. Lassen Sie Ihre Kunden an Produktentscheidungen teilhaben oder Ihrer Programmgestaltung. Machen Sie also Abstimmungs-Umfrage zu

  • – neuer Produktlinie
  • – neuen Designs: Farben, Muster
  • – Veranstaltungsthemen fürs kommende Jahr
  • – Cover-Layouts zum neuen Album, neuer Produktbroschüre
  • – Lebensfragen (siehe BR-Beispiel)

Webseiten-Traffic erhöhen – Idee 2: Bilderrätsel

Menschen lieben Rätsel. Nutzen Sie den Spieltrieb Ihrer Kunden und zeigen Sie in Bildern, was in Ihrem Unternehmen steckt. Veröffentlichen Sie auf der Startseite nur den Ausschnitt eines Bildes, das man auf einer Ihrer Unterseiten findet. Mit dieser Idee können vor allem Marken, Dienstleister aus allen Branchen ihren Webseiten-Traffic erhöhen.

Das benötigen Sie:

  1. eine gute Kamera
  2. ein Bildbearbeitungsprogramm
  3. attraktives Bildmaterial Ihres Unternehmens
  4. einen Platz auf Ihrer Startseite und einer Unterseite
  5. einen Plan, wann Sie welches Foto veröffentlichen.

So gelingt die Idee:
Ob Unternehmensbild oder Stadtbild, das Foto sollte zum Thema Ihrer Unterseite passen. Beim Bilderrätsel soll es nicht nur ums Rätseln gehen, sondern Kunden sollen zum Bild passende Informationen finden, z.B. ein neues Produkt, deren Anwendungsbeispiele Sie mit dem Foto verknüpfen. Als Anreiz immer wieder zu kommen, können Sie ein Bonuspunkte-System einführen: Wer seinen Tipp abgegeben hat, erhält Punkte, ab einer bestimmten Punktezahl kann der Kunde an einer Verlosung teilnehmen.

Webseiten-Traffic erhöhen – Idee 3: Augmented Reality

Erweitern Sie die Realität und Vorstellungskraft Ihrer Kunden. Nutzen Sie Augmented Reality Systeme auf Ihrer Homepage, um Kunden zu zeigen, wie z.B. Ihre Möbel und Accessoires im Ambiente Ihrer Kunden wirken. Oder wie Ihre Kunden Ihre Immobilien einrichten könnten und durchs Haus schlendern. Mit dieser Idee können vor allem Einrichtungsmarken, Einrichtungsshops, Immobilienmakler, Architekten, Interior-Designern ihren Webseiten-Traffic erhöhen.

Das benötigen Sie:
Als Einrichtungsmarke können Sie z.B. einen 3-D-Raumplaner von roomeon oder sweethome3d nutzen. Der roomstyler ermöglicht Ihren Kunden beispielsweise, das Foto ihres Wohnzimmers hochzuladen und mit neuen Accessoires auszustatten.

So gelingt die Idee:
Bieten Sie Ihre virtuelles Fenster großformatig auf der Startseite an. Geben Sie als Einrichtungsmarke zusätzlich Einrichtungstipps – je nachdem, welche Produkte Ihre Kunden für ihr „Wohnzimmer“ aussuchen. Als Immobilienmakler oder Archiktekt sollten Sie die virtuelle Begehung zu Ihren aktuelle Bauprojekten stellen und auf der Startseite darauf hinweisen.

Webseiten-Traffic erhöhen – Idee 4: Tipps rund um Ihr Produktportfolio

User sind immer auf der Suche nach Beratung, seien es Pflege- und Nutzungstipps bei Kleidung, Möbeln oder Pflanzen oder Dekotipps, aber auch wie Sie Fehler selbständig beheben bei Hard- und Software-Problemen. Mit dieser Idee können vor allem Onlineshops, Hersteller (Textilien, Möbel, Geschirr, Hardware), Hotellerie, Gastronomie, Tourismus-Einrichtungen, Floristik ihren Webseiten-Traffic erhöhen.

Das benötigen Sie:
Einen schnellen Tipp auf der Startseite – z.B. jahreszeitlich bedingt „Jetzt ist es Zeit, Ihre Sträucher und Bäume zu stutzen“, der zu den ausführlichen Pflege- und Nutzungstipps führt. Oder ein Bild mit Ihren Produkten in der Anwendung (Dekoration, Gerichte) mit entsprechender Verlinkung auf eine Unterseite oder ein Blog, auf der Sie Ihre Tipps erläutern. Und ein Themenplan für Ihre Tipps.

So gelingt die Idee:
Überlegen Sie, welche Tipps, Wünsche und Fragen Ihre Kunden an Sie und Ihre Produkte/ Dienstleistungen/ Angebote haben. Und formulieren Sie daraus ausführliche Tipps mit entsprechendem Bildmaterial. Achten Sie dabei auch auf jahreszeitliche Gegebenheiten.

Fazit – Webseiten-Traffic erhöhen

Webseiten-Traffic erhöhen Sie am besten, in dem Sie auf Ihre Startseite immer wieder frischen Content setzen. Er animiert Ihre Kunden zum wiederkehrenden Besuch Ihrer Homepage und zum Stöbern auf Unterseiten. Machen Sie sich dabei immer Gedanken, welcher Content Ihren Kunden weiterhilft, sie aktiv werden lässt und begeistert. Lassen Sie Ihre Kunden über Ihre Kommunikationskanäle wissen, dass es wieder frischen Content auf Ihrer Seite gibt.

Die ausführlichen Tipps mit geistreichen Beispielen erfahren Sie in der aktuellen PRPraxis 20/2017.

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