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	<title>Wörterladen - Mit Worten überzeugen &#187; Gedanken</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Öffnen Sie Ihren Spendenstrumpf für Kinder in Not</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 13:18:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annabelle Meinhold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Arche Noa e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Lebensbrücke]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfsorganisationen]]></category>
		<category><![CDATA[HIlfsprojekt Rebound]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder in Not]]></category>
		<category><![CDATA[Spendenaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade zu Weihnachtszeit gedenken wir an Kinder und Menschen, denen es nicht so gut geht wie uns. Das Spendenaufkommen ist zum Jahresende besonders hoch. Und das ist gut so, denn ohne private Spender würden viele Hilfsprojekte zum Scheitern verurteilt sein. Damit Kinder auch morgen noch Lachen können, rufen Organisationen in den Weihnachtstagen auf, Geld für die Kleinen und Schutzlosen zu geben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was ist das größte Geschenk zu Weihnachten? Sicher nicht die Jahreskarte für den Fußballverein oder ein neuer Brillantring, sondern das Lachen von Kinder – und zwar aller Kinder. Nicht nur derer, die gesund sind und gut versorgt sind in der eigenen Familie, sondern auch derer, die krank sind, arm oder deren Leben bedroht ist. Gerade vor Weihnachten sind unsere Herzen für alle Kinder und Menschen dieser Welt und für deren Schicksal offen – und auch unser Geldbeutel sollte das sein. Denn ohne private Spenden gäbe es für viele Menschen kein Morgen mehr.</strong></p>
<div class="zweispalten">Der Zauber von Weihnacht ist bei uns in Deutschland überall spürbar: Petrus schickt uns Schnee, die Läden sind weihnachtlich geschmückt und unsere Wohnhäuser ähneln immer mehr einem geschmückten Christbaum. Kinderlachen klingt nun noch heller und schöner als zu anderen Zeiten. Kinderaugen leuchten, wenn der erste Schnee fällt und es aus der Stereoanlage „Kling Glöckchen klingelingeling&#8230;.“ tönt, das Warten aufs Christkind und die Geschenke erfüllt ihre Herzen mit Wärme. Aber sind denn alle Kinder glücklich an Weihnachten, können alle ein wohlig warmes Zuhause genießen, Plätzchen und Tee, einen gefüllten Nikolausstrumpf und die Vorfreude auf den Weihnachtsabend?</p>
<p>Allein in Deutschland leben über 2,5 Mio. Kinder in Armut. In einem Land, das nach der größten Wirtschaftskrise des letzten und dieses Jahrhunderts, wieder als Vorzeigestaat Europas da steht, in dem die Konjunktur brummt – nicht nur für den Einzelhandel zu Weihnachten. Aber hier können die Kinder trotz Armut wenigstens noch Lachen und Singen und ein einigermaßen normales sicheres Leben führen.</p>
<p>Aber nicht für alle Kinder ist Weihnachten die Zeit der Freude und Geschenke, der Lieder und Gesänge, der Plätzchen und Stollen. Viele Kinder auf der ganzen Welt leben auf der Straße, werden unterdrückt, zur Kinderarbeit gezwungen oder sogar zur Arbeit an der Waffe. Wer macht sich für diese stark? Welche Lobby ergreift für diese Kinder Position, hilft ihnen, ein Kind gerechtes Leben zu führen?</p>
<p>Menschen wie wir. Viele gemeinnützige Institutionen und Hilfsprojekte gibt es nur, weil sich Erwachsene für die Kinder stark machen, nicht Regierungen, sondern Einzelpersonen, die ihre Freizeit, ihr Geld und Ihre ganze Liebe und Ihren Glauben für die Kinder einsetzen. Drei möchte ich Ihnen ans Herz legen:</p>
<p>National: Die <a title="Deutsche Lebensbrücke" href="http://www.lebensbruecke.de/index.php?id=20" target="_blank">Deutsche Lebensbrücke</a> hilft mit dem Projekt KidAiD sozial schwachen Kindern in Deutschland. Was ist das Schlimmste für ein Kind? Sicher nicht, keine Geschenke zu Weihnachten zu bekommen, sondern mit leerem Magen den Tag durchzustehen. Bei KidAiD bekommen die Kinder ein gesundes Frühstück und ein warmes Mittagessen. Zusätzlich bietet die Organisation Workshops zu Körper- und Zahnhygiene, ein Angebot an medizinischen und sozialpädagogischen Dienstleistungen, Freizeitbetreuung sowie zur Stärkung des Selbstbewusstseins Talentwettbewerbe, um verborgene Fähigkeiten zu entdecken, Theater-Musikworkshops, Bastelkurse und sportliche Aktionen.</p>
<p>Regional: <a title="Arche Noah e.V." href="http://www.archenoah-ev.de/" target="_blank">Arche Noah e.V.</a> in der Klinik Dritter Orden in München kümmert sich um chronisch kranke Kinder. Viele Kinder kommen bereits mit großen gesundheitlicher Beeinträchtigung auf die Welt. Sie können nicht wie gesunde Kinder lachen, Geschenke auspacken und mit ihren Eltern Weihnachtslieder singen. Sondern sind ans Bett gefesselt, werden von Schläuchen versorgt und können nur hoffen, dass sich ihr Krankheitsbild irgendwann so stabilisiert, dass sie wenigstens im Kreise ihrer Familie leben dürfen. Arche Noah e.V. kümmert sich um die ganzheitliche Betreuung der Kinder, aber auch der Eltern. Zwei Heilpädagoginnen geben den Kindern Zuwendung, Begleitung und Förderung. Auch die Eltern und Geschwister werden mit dem Schicksal nicht allein gelassen, sondern erhalten emotionale und pragmatische Unterstützung. Vor über 12 Jahren haben drei starke Frauen Arche Noah e.V. gegründet und geben seither ihr Herzblut für die Kinder und ihre Familien. Die <a title="Arche Noah e.V.  Spenden" href="http://www.archenoah-ev.de/hilfe/hilfe.htm" target="_blank">Spenden</a> kommen zu 100% den Kindern zugute und fließen nicht in Verwaltungskosten.</p>
<p>International: Wer kennt nicht BAP mit ihrem Sänger Wolfgang Niedecken. Aber wie bekannt ist, dass sich der Sänger gemeinsam mit World Vision und dem Outdoorausrüster Jack Wolfskin <a title="HIlfprojekt in Norduganda" href="http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,726718,00.html" target="_blank">um Kinder in Norduganda kümmert</a>? Ihr <a title="Hilfsprojekt Rebound" href="http://www.worldvision.de/world-vision-prominente-unterstuetzer-wolfgang-niedecken.php" target="_blank">Hilfsprojekt Rebound</a> gibt den Kindern aus den afrikanischen Kriegsgebieten einen kleinen Hoffnungsschimmer, in einer Welt, in der es nur um Töten oder getötet werden geht. Aufmerksam auf das Hilfsprojekt bin ich durch ein Konzert von Werner Schmidbauer geworden, der über die Situation der Kinder ein Lied getextet hat, das nicht emotionaler das gefährdete Leben der Kinder darstellen könnte: „Nach Gulu“ schildert den gefährlichen Weg der Kinder, den sie tagtäglich zurücklegen, um nachts von Soldaten überwacht in einem Zelt zu übernachten. Es ist die einzige Chance, nicht von marodierenden Milizen gefangen genommen zu werden, um gegen ihre eigenen Familien Krieg zu führen. Weihnachten ist für diese Kinder, ein Traum, den die Realität zu schnell einholt. Für sie heißt es nicht, Schneemann bauen und Plätzchen backen, sondern tagtäglich von ihren Eltern fortgerissen zu werden und den 12 km langen Marsch nach Gulu anzutreten, um auch am nächsten Tag die Sonne wieder aufgehen zu sehen.</p>
<p>Es gibt natürlich eine unendliche Zahl an Hilfsprojekten – national und international. In meinen Augen ist es nicht wichtig, für was und wen wir spenden, sondern zu wissen, dass unser Geld auch gut angelegt ist und nicht für Verwaltungsaufgaben ausgegeben wird.</p>
<p>Wer gerne spenden möchte, aber nicht weiß, für welche Hilfsorganisation, der kann sich an das <a title="DZI" href="http://www.dzi.de/spendber.htm" target="_blank">Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI)</a> wenden. Das Institut gibt unabhängige Auskünfte zu 350 Spendenorganisationen ohne und 270 Organisationen mit Spenden-Siegel sowie Thementipps.</p>
<p>Ich selbst spende wie jedes Jahr an die Arche Noah e.V., ein Projekt, das mir als Mutter und Münchnerin besonders am Herzen liegt. Vielleicht entscheiden Sie sich ja auch dafür und klicken auf meinen Spenden-Button.</p></div>
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		<title>Wie kommunikativ ist das iPad?</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 19:04:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annabelle Meinhold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Gadget]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation mit Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Technikbegeisterte]]></category>

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		<description><![CDATA[das iPad ist da und begeiestert Apple-Anhänger, weniger aber die Technik-Profis. Nur ein weiteres Spielzeug für Apple-Anhänger? Oder ist das iPad ein wichtiger Schritt für die Kommunikation von Morgen? das zumindest wollte Klaus Eck beim letzten Münchner mediacoffee den Zuhörern suggerieren. Für die Kommunikation der Zukunft spielt es keine Rolle.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf Twitter und in Blogs ist es ein Thema – nicht erst seit dem offiziellen Verkaufstag: das iPad. Von Apple-Anhängern und Technik-Begeisterten herbeigesehnt, ist es jetzt für alle zu haben – 300.000 verkaufte iPads am ersten Tag; die Bestellungen laufen ins Unendliche. Aber warum ist das iPad ein so wichtiges Thema? Was kann es, außer begeistern oder die Technik-Freaks enttäuschen?</strong></p>
<div class="zweispalten">Eigentlich interessiert es mich persönlich gar nicht und irgendwie ist es auch nicht mein Thema, aber trotzdem stolpere ich immer wieder darüber – das iPad. Sei es beim <a title="Münchner mediacoffee" href="../kommunikation/wie-kommunizieren-wir-2020.html" target="_blank">Münchner mediacoffee</a>, bei <a title="iPad auf Twitter" href="http://twitter.com/#search?q=%23iPad" target="_blank">Twitter</a>, im Straßenverkehr als Werbeplakat, ja sogar einer meiner besten Freunde hat eins &#8211; überall begegnet mir in den letzten Tagen und Wochen das iPad. Und so wird es eben doch zu meinem Thema. Alle drei Sekunden wird statistisch ein iPad verkauft. Käufer warteten stundenlang vor den Apple-Filialen, um als erster ein iPad in den Händen zu halten. 300.000 verkaufte iPads am ersten Tag und nicht jeder, der bisher eines wollte, hat eines erhalten.</p>
<p>Mir als PR Fachfrau stellt sich da die Frage, hat das iPad auch Auswirkungen auf meine Arbeit? Hat das iPad einen Einfluss auf die Kommunikation allgemein? Ist es wirklich so ein Wunderwerk der Technik, dass man es unbedingt haben muss? Wie einem beim mediacoffee suggeriert wurde. Wobei ins Publikum gefragt nur 3 von 300 Gästen eines hatten oder sich zulegen würden. Unter PR-Fachleuten ist es also noch nicht gefragt.</p>
<p>Erst einmal zur Technik. Wie ich in einigen Blogbeiträgen beispielsweise bei <a title="Kontext21c Blog" href="http://blog.kontext-21c.de/?p=32" target="_blank">Prof. Dr. Hans Ebert</a> lesen konnte, ist das iPad nur ein Zusatzgerät. Einen Computer – in welcher Form auch immer – brauche ich weiterhin. Das iPad wird oft als großes iPhone beschrieben. Viele für mich wichtige Dinge kann das iPad nicht: Es ist nicht multitasking fähig, der Bildschirm hat nur 10 Zoll, es gibt kein Flash.</p>
<p>Aber viel wichtiger ist für mich, brauche ich es für meine Arbeit? Kann ich einen Nutzen ziehen aus dem iPad? Bringt es mich in meiner Kommunikation mit anderen, mit Kunden, Partnern, Freunden etc. weiter? Bis jetzt komme ich zu einem klaren „Nein“. Das iPad ist für mich ein reines Endgerät, das den Benutzer zum konsumieren anregen soll.</p>
<p>Mein Hauptziel ist es jedoch, meine Kunden bekannter zu machen, mit Interessensgruppen zu kommunizieren. Wie soll ich das mit einem iPad erreichen? Eigenständige Inhalte für das iPad gibt es auch (noch) nicht. Eine direkte Kommunikation nur über das iPad wird es nicht geben. Alle Inhalte, die das iPad verbreitet, gibt es auch in anderer Form. Dafür reicht ein Notebook.</p>
<p>Fazit: Bis jetzt kann ich im iPad nur ein weiteres nettes Gadget von Apple erkennen. Ein Must have für Apple-Anhänger.</p>
<p>Was meinen Sie?</p></div>
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		<title>Gewürdigt: Ehrenamtliche Arbeit in Deutschland</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 19:58:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annabelle Meinhold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Arche Noah E.V.]]></category>
		<category><![CDATA[ehrenamtliche Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Internationaler Tag des Ehrenamts]]></category>
		<category><![CDATA[Sponsorin]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag war der Internationale Tag des Ehrenamts. Bereits jeder dritte Deutsche ab 14 Jahren ist in seiner Freizeit unentgeltlich in einem Verein oder einer Initiative tätig. Am 5.12. wurde nun dieses Engagement gewürdigt. Viele gemeinnützige Institutionen könnten ohne das unentgeltliche Engagement vieler Privatleute nicht existieren. Bei Spendengelder sind die Firmen großzügig, besonders, wenn noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Samstag war der </strong><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_Tag_des_Ehrenamtes">Internationale Tag des Ehrenamts</a></span><strong>. Bereits jeder dritte Deutsche ab 14 Jahren ist in seiner Freizeit unentgeltlich in einem Verein oder einer Initiative tätig. Am 5.12. wurde nun dieses Engagement gewürdigt. Viele gemeinnützige Institutionen könnten ohne das unentgeltliche Engagement vieler Privatleute nicht existieren. Bei Spendengelder sind die Firmen großzügig, besonders, wenn noch nachhaltig PR gemacht werden kann, aber sich auch persönlich einzubringen, dazu fehlt vielen die Motivation und die Zeit.</strong></p>
<div class="spalte3"><img class="alignnone size-full wp-image-781" title="Logo_ArcheNoah" src="http://www.woerterladen.de/wp-content/uploads/2009/12/Logo_ArcheNoah.jpg" alt="Logo_ArcheNoah" width="176" height="195" /></div>
<div class="zweispalten">Viele Menschen streben danach, etwas Sinnvolles im Leben zu tun. Jeden Tag morgens das Haus verlassen, um zu arbeiten und meist erst spät heimzukommen, das ist wenig erfüllend. Also suchen sich einige in ihrer knappen Freizeit ein Amt, das sie emotional berührt. Bei meinem ehemaligen Arbeitgeber habe ich als Chefredakteurin der Mitarbeiterzeitschrift einen Aufruf gestartet, um herauszufinden, welche meiner Kollegen sich sozial engagieren. Der Rücklauf war unglaublich. Besonders die Auszubildenden waren aktiv: Freiwillige Feuerwehr, Betreuung von Jugendgruppen, Vereinsarbeit. Es gibt so viele Möglichkeiten, sich in die Gesellschaft einzubringen und die Institutionen sind mehr als dankbar und könnten ohne die freiwilligen Helfer nicht existieren.</p>
<p>Ich selbst setze mich öffentlichkeitswirksam für <a href="http://www.archenoah-ev.de/">Arche Noah e.V.</a> ein. Die gemeinnützige Organisation hilft chronisch kranken Kindern in der Klinik Dritter Orden in München. Sie existiert bereits seit 10 Jahren und ist durch die Initiative zweier Frauen entstanden, einer Sozialpädagogin und ihrer Freundin, die heute das Fundraising und die ganze administrative Arbeit macht. Ohne deren Aufopferung und Antriebskraft hätte Arche Noah keine Zukunft gehabt bzw. wäre niemals gegründet worden. Nachdem ich die beiden Frauen, Noal Imran und Hildegard Schabert über das Social Sponsoring meines ehemaligen Arbeitgebers kennen lernen durfte, hat sich eine freundschaftliche Bindung zwischen uns entwickelt. Ich war und bin beeindruckt ihrer Arbeit, die von der Liebe zu den Kindern und ihren Familien zeugt. Alle Spendengelder, die Arche Noah e.V. erhält, fließen direkt in das Gehalt der zwei Heilpädagoginnen, die die Kinder und deren Eltern im Krankenhaus betreuen. Alle anderen Helfer sind ehrenamtlich für Arche Noah e.V. tätig. Das Engagement der beiden Gründerinnen hat mich angesteckt und als sie mich vor einiger Zeit baten, sie in ihrer Öffentlichkeitsarbeit zu unterstützen, habe ich nicht überlegen müssen. Seitdem mache ich die PR-Arbeit für Arche Noah e.V., eine Arbeit, die mir sehr viel bedeutet.</p>
<p>Sind Sie ehrenamtlich in einem Verein oder einer Organisation tätig? Es gibt in ihrer näheren Umgebung sicher Einrichtungen, die Ihr fachliches Wissen oder Ihre Fähigkeiten zu schätzen wissen. Über eine <a href="http://www.archenoah-ev.de/hilfe/hilfe.htm">Spende</a> würden sich die Institutionen zusätzlich freuen.</div>
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		<title>Deutsch-englische Sprachbeziehungen</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 09:58:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annabelle Meinhold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[anglizismen]]></category>
		<category><![CDATA[denglisch]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche Wortwahl]]></category>
		<category><![CDATA[sprache in social media]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie halten Sie es persönlich mit der deutschen Sprache? In einer globalen Welt, in der die technologischen Trends aus den USA kommen, uns Social Media, Twitter, Follower, Hashtags, Verlinkungen, Webseiten leicht über die Lippen gehen, bleibt die gute deutsche Sprache auf der Strecke. Oder nicht? Vor ein paar Tagen hatte ich mich erst mit einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie halten Sie es persönlich mit der deutschen Sprache? In einer globalen Welt, in der die technologischen Trends aus den USA kommen, uns Social Media, Twitter, Follower, Hashtags, Verlinkungen, Webseiten leicht über die Lippen gehen, bleibt die gute deutsche Sprache auf der Strecke. Oder nicht?</strong></p>
<div class="zweispalten">Vor ein paar Tagen hatte ich mich erst mit einem PR-Kollegen darüber unterhalten, was uns als PR-Profis prägt. Es sind natürlich neben den Beziehungen und dem richtigen Umgang mit den Medien die Liebe zur Sprache, das Texten, die Worte, unsere Wortwahl, Dinge auszudrücken, auf den Punkt zu bringen. Liebhaber der deutschen Sprache sind wir sicher beide, mein Kollege ist jedoch der Meinung, für alle englischen Fachausdrücke gäbe es ein deutsches Pendant, das wir nutzen müssen. In vielen  Fällen ist das sicher richtig und durchaus sinnvoll. Doch gerade in der Informationstechnologie und in der Sprache des Internets haben sich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anglizismus" target="_blank">englische Begriffe</a> eingeschlichen, die wir nicht rückgängig machen können. Sie sind teilweise auch schon vom <a href="http://www.duden.de/deutsche_sprache/sprachberatung/newsletter/archiv.php?suchwort=artikel+englische+w%F6rter&amp;id=149" target="_blank">Duden</a> übernommen. IT-Fachzeitschriften sind in ihren Artikeln voll von englischen Fachbegriffen und die Leser verstehen den Text trotzdem. Gerade auch die Social Media Szene lebt von englischen Ausdrücken. Facebook, Twitter sind Erfindungen aus den USA; wir Deutsche übernehmen einfach die englischen Fachbegriffe ohne uns neue Ausdrücke dafür zu überlegen.  Warum auch? Das Internet ist ein international geprägter und denkender Raum und wer dort mitspielen will, kann sich den englischen Begriffen nicht entziehen.  Jedoch bin ich als deutschstämmiger PR-Profi durchaus der Meinung, dass wir dort, wo es sinnvoll ist, auf unsere schöne Sprache zurückgreifen und das Denglisch Denglisch sein lassen.</p>
<p>Zufällig habe ich gestern noch einen <a href="http://www.blogaboutjob.de/3757/wortdes-jahres-2009/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+feedburner%2FSjlJ+%28blogaboutjob+Jobs+Karriere+Recruiting+Arbeit%29" target="_blank">Blogbeitrag</a> gefunden, der sich mit der Sprache im Bereich Social Media beschäftigt. Dabei geht es um ihre eigenen englischen Worte, die die Amerikaner speziell für die sozialen Netzwerke angepasst haben. Kennen wir so etwas auch in Deutschland? Nein, wir benutzen die englische Sprache, um sie einzudeutschen. Was ist nun besser?</p>
<p>Wie geht es Ihnen mit der deutschen Sprache? Welche englischen Begriffe nehmen Sie als normal  hin?</p></div>
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