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Archiv für die Kategorie „Kommunikation“

Und wieder ist es da, das Sommerloch

Dienstag, 24. Juli 2018

Tipps, wie Sie die ruhige Zeit als PR-Schaffender für sich und ihre Arbeit nutzen können

In der Pressearbeit gibt es eigentlich kaum Verschnaufpausen. Aber ab und zu zeigen sich doch die berüchtigten Sommerlöcher, die man sinnvoll stopfen kann. Mit Ablage, Recherche, Fortbildung, Beziehungsmanagement und der Vorbereitung auf die heißen Phasen des Jahres. Ich habe Ihnen meine Top 10 zusammengestellt.

Aufgaben für das PR-Sommerloch, Öffentlichkeitsarbeit

In den letzten Jahren habe ich immer wieder auf meinem Blog gepredigt, was PR-Schaffende im sogenannten Sommerloch sinnvoll anpacken können. Gerade ist es wieder soweit. Kurz und knapp stelle ich Ihnen meine Top10 ToDo-Liste für heiße Sommertage vor:

  1. Stellen Sie einen Themenplan für die nächste Sommersaison zusammen. Und überlegen Sie, wie Sie Ihre Themen visuell aufbereiten.
  2. Betreiben Sie Wettbewerbs- und Marktanalyse: Welche Themen nutzen Ihre Mitbewerber, was sind angesagte Trends, die Sie für ihre PR nutzen können?
  3. Bereiten Sie jetzt bereits Ihr Jahresendgespräch mit der Geschäftsleitung vor. Überlegen Sie sich das Layout und die Storyline Ihrer Präsentation und stellen Sie für das erste Halbjahr bereits Ihre PR-Erfolge zusammen.
  4. Bilden Sie sich weiter: Online ist heute alles möglich – dazu müssen Sie nicht mehr ein Seminar besuchen. Gibt es neue Newsletter, die Sie zu Ihren Wissenslücken abonnieren könnten? Bei welchen PR-Themen haben Sie noch Nachholbedarf?
  5. Überprüfen Sie Ihre PR- und Marketingmedien. Ist Ihr Außenauftritt noch stringent? Bedarf er einer optischen und inhaltlichen Überarbeitung? Passen noch alle internen wie externen Kommunikationskanäle?
  6. Das erste halbe Jahr ist vorbei. Zeit, PR-Plan und -Budget zu überprüfen: Liegen Sie im Soll? Schlummert noch irgendwo Budget, das Sie sinnvoll einsetzen können? Welche Themen erzielten hohe Ressonanz? Können Sie auf diesen aufbauen?
  7. Vertiefen Sie Ihre Beziehungen zu Ihren Medienkontakten – beispielsweise mit einem Gruß zum Geburtstag. Die Glückwünsche lassen sich super vorbereiten und bringen Aufmerksamkeit.
  8. Aktualisieren Sie jetzt Ihren Presseverteiler und behalten Sie den Überblick über Ihre Top-Kontakte: Räumen Sie diesen in Ihrem Presseverteiler einen extra Platz ein.
  9. Kontaktieren Sie Ihre Top-Medienkontakte und bieten Ihnen ein exklusives Thema an. Nutzen Sie dazu die Themenpläne der Medien, um das Gespräch zu eröffnen.
  10. Überlegen Sie sich jetzt bereits, wie Sie Ihre besten Kunden und Medienkontakte an Weihnachten überraschen.

Die entsprechenden ausführlichen Tipps finden Sie bei den jeweiligen Blogbeiträgen der letzten Jahre.

Moderne Kommunikationsformate und innovative Veranstaltungsformate

Dienstag, 10. Juli 2018

Mit diesen innovativen Veranstaltungsformaten erreichen Sie garantiert Ihre Interessensgruppen

Wie wichtig sind heute noch Veranstaltungen, um die Zielgruppe zu erreichen, besonders im B2-B-Bereich? Wenn es darum geht, fachspezifische Informationen einer breiteren Öffentlichkeit spannend zu vermitteln, können moderne Kommunikations- und innovative Veranstaltungsformate helfen, Innovationen z.B. aus der Forschung bekannt zu machen und in die Praxis zu transferieren.

Innivative Veranstaltungsformate für Wissenschaft und B2B

So nicht! Moderne und innovative Veranstaltungsformate laden die Teilnehmer zu Kollaboration und Diskussion ein – Foto Rainer Sturm / pixelio.de

Wissenschafts-PR wirkt auf den ersten Blick doch sehr akademisch und faktenlastig. Die durchaus spannenden Forschungsergebnisse, die für praxisorientierte Anwender wie Verbände durchaus wichtig sein können, benötigen mehr als Forschungsergebnisse in eine Pressemeldung zu verpacken, einen Blogbeitrag zu veröffentlichen oder Verbände über ein Mailing zu informieren. Zudem können sicher einige der Nutznießer mit den wissenschaftlich formulierten Ergebnissen wenig anfangen. Was also tun?

Ein bisschen Farbe, Spritzigkeit und Ideenreichtum kann durchaus jede Öffentlichkeitsarbeit im B2B-Bereich vertragen – beispielsweise durch innovative Veranstaltungsformate. Dafür ist unsere digitale Welt ausgelegt. Die eindimensionale Weitergabe von „News“ ist wirklich nicht mehr state-of-the-art – natürlich ist sie noch immer die Basis der Pressearbeit, aber dank Social Media stehen uns PR-Schaffenden nun eine Vielzahl an Interaktionsmöglichkeiten mit unseren Interessensgruppen zur Verfügung. User, Kunden, Interessensgruppen möchten mitreden, teilhaben, eingebunden sein. Das wäre der erste Ansatz, zu sagen: Wie und wo ist das bei unserer wissenschaftlich geprägten Arbeit, Forschung möglich. Das gilt übrigens nicht nur für den Wissenschaftsbereich, sondern durchaus für die gesamte B2B-Branche.

5 Impulse für moderne Kommunikationsformate

Kommunikationstools, wie Sie mit den Verbänden in direkten Dialog treten können, gibt es dank Collaboration-Tools und Social Media genügend:

  • – Gründen Sie eine geschlossene Facebook-Gruppe, in der Sie sich mit Ihren Verbandspartnern austauschen könnten. Voraussetzung ist natürlich, dass jeder, ihrer wichtigen Bezugspersonen auch einen Facebook-Account besitzt.
  • – Eine What’s App Gruppe bietet in Sachen kurzer, schneller Austausch, Fragen und Antworten auch großes Potential. Sie können Bilder, Videos, Dokumente dort veröffentlichen und darüber diskutieren. Vorteil: Jeder besitzt heute ein Smartphone und damit eine mobile Nummer.
  • – Oder Sie nutzen ein Chat-Programm wie Rocket.Chat, dessen Oberfläche mehr hergibt als Facebook oder What’s App.
  • – Um Informationen zu bündeln, Videos zu verbreiten, Forschungsergebnisse, auf Veranstaltungen hinzuweisen und in direkten Kontakt mit Ihnen zu treten etc., würde sich auch eine eigene Internetplattform anbieten. Gut gelöst hat dies beispielsweise das Tourismusnetzwerk.
  • – Suchen Sie sich Verbündete in den Verbänden selbst, die sich z.B. als Best-Practice-Anwender zur Verfügung stellen. Und generieren Sie mit diesen bereits praxisbezogenen Content wie ein How-to-Video, Interviews, wie diese mit den Forschungsergebnissen in der Praxis umgegangen sind. Gehen Sie mit ihnen auf Roadshows (siehe weiter unten), stellen Sie diese als Chat-Partner in Ihren Gruppen vor und geben Sie den Gruppenmitgliedern die Möglichkeit diesen konkrete Fragen zu stellen.

Setzen Sie auf Kollaboration und Aktion bei Ihren innovativen Veranstaltungsformaten

Wenn Sie auf den Dialog mit Ihren Interessensgruppen setzen, sind innovative Veranstaltungsformate sicher auch ein passendes Mittel. Schauen Sie mal auf der Seite Wissenschaftskommunikation.de vorbei. Dort können Sie unter Formaten die Art der Kommunikation einschränken und die Zielgruppe.

Ein paar innovative Veranstaltungsformate hat vor Kurzem auch das Magazin Events zusammengestellt. Bei allen modernen Ansätzen geht es um Partizipation, Gleichberechtigung, das Vermischen von Vortrag und Diskussion und das gemeinsame Erarbeiten von Ideen.

Interessant für die Weitergabe von aktuellen Forschungsergebnissen, Studien oder auch Anwendungsszenarien wäre die Mischung aus Roadshow (kleiner Messe mit Vortrag) und World-Café bzw. Roundtable-Sessions. Beide Formate sind kurzweilig, da sie Dialog und Partizipation ermöglichen.

Beginnen Sie Ihre Roadshow mit einer kurzen und knackigen Einführung in Ihr Forschungsergebnis. Dieses und die dazugehörige Fragestellung dienen dann als Grundlage, um die Ergebnisse praxistauglich zu machen. Haben Sie vielleicht einen Verband, mit dem Sie bereits eng zusammenarbeiten und der Sie als Stimme aus der Praxis unterstützen könnte? Dann stellen Sie Ihre Ergebnisse als Anwendungsbeispiel vor mit einem How-to-Video vor Ort beim Verband. Ansprechpartner aus dem Verband gestalten mit Ihnen die Roadshow und stehen für Fragen aus der Praxis zur Verfügung.

Nach der Einführung in Ihr Roadshow-Thema, erarbeiten nun die Teilnehmer in Gruppen wie sich die Forschungsergebnisse in die Praxis umsetzen lassen. Als Veranstaltungsformat bieten sich World-Café oder auch Roundtable Sessions an. Hierbei kommen kleine Gruppen an Tischen zusammen, die zu einer Fragestellung diskutieren. In diesem Fall zu Ihrem Forschungsschwerpunkt: Was bedeutet das konkret für die Praxis und wie lassen sich die Ergebnisse umsetzen. Durch die vernetze Ideengenerierung entstehen immer wieder neue Ansätze.

So funktioniert die Roadshow mit Roundtable-Sessions

Eingeladen werden so viele Teilnehmer, wie Platz an den Tischen ist. Diese sind ausgestattet mit Papier, Post-its und Stiften, um die Ideen festzuhalten. Die Fragestellung muss dabei eindeutig gestellt sein. Ein Moderator führt in das Thema ein. In einer 45 minütigen Gruppenphase werden nun die Ideen skizziert – egal in welcher Form, ob bildhaft, als Mindmap oder Notizen. Dann wird der Tisch gewechselt, der Moderator bleibt und stellt kurz die Ergebnisse aus der ersten Gruppensession vor. Die „neuen“ Tischmitglieder berichten wiederum aus ihren Gruppen, so lassen sich Schnittstellen herausfiltern. Nun arbeitet die Gruppe weiter an Ideen. Beendet ist das World-Café wenn alle Teilnehmer jeden Tisch besucht haben. Und die Ideen sich konkretisiert haben.

Ausgelegt ist das Format für mind. 12 bis 30 Teilnehmer. Die Gruppenphasen sind auf 15 bis 45 Minuten angelegt. Jeder Tisch benötigt 4, 5 Teilnehmer. Ziel ist es, die Kreativität und das Wissen vieler zu nutzen, um Lösungsansätze zu finden, die dann die Zielgruppe nutzen kann. Als Initiator stellen Sie die Ergebnisse gebündelt Ihren Teilnehmern als Download auf Ihrer Homepage, in einer Ihrer Gruppen oder per E-Mail zur Verfügung.

Vorteil der neuen Form von Wissensweitergabe: Sie informieren nicht nur, sondern stellen den Bezug zur Praxis her. Zudem geben Sie den Teilnehmern die Chance, sich auch untereinander zu vernetzen, was zu effektiverer Wissensweitergabe führt. Die Road Shows könnten den Auftakt bilden, in dialog- und chatorientierte Maßnahmen wie Facebook- oder What’s App Gruppen zu investieren. Wer sich einmal kennengelernt hat, vernetzt sich leichter.

Probieren Sie die neuen partizipativen und innovativen Veranstaltungsformate einfach mal aus. Die Kommunikation findet modern über Social Media statt.

Die ausführlichen Tipps lesen Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 15/2018.

Themen aus PR & Werbe Praxis 15/2018, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Online Marketing: Steigern Sie mit diesen 16 Tipps die Conversion Rate in Ihrem Onlineshop
  • – Organisation: 4 Fehler, die Sie bei Präsentationen unbedingt vermeiden sollten
  • – Recht: DS-GVO: Neue Bestimmungen zum Werbewiderspruch
  • – Messeauftritt: Mit (Gewinn-)Spielen locken Sie Besucher an Ihren Messestand
  • – Interne Kommunikation: Verbessern Sie mit einem Redaktionsplan die Effizienz der Arbeit im Team
  • – Webseite: Die Zukunftstechnologie von Google: Accelerated Mobile Pages (AMP)
  • – Employer Branding: Vermarkten Sie sich als Top-Arbeitgeber und gewinnen Sie beim „War for Talents“

Imagepflege und Reputationsmanagement für Unternehmen

Donnerstag, 28. Juni 2018

7 Grundregeln zur Selbstdarstellung eines Unternehmens durch PR

Gute PR fängt mit der Imagepflege an. Zum Image eines Unternehmens gehören die Menschen, die für das Unternehmen sprechen. Und sieben Grundregeln, die Unternehmen bei Ihrer Imagepolitik wahren sollten. Wer diese Regeln beherzigt, ist seinem positiven Image einen riesigen Schritt näher gekommen.

offene und ehrliche Kommunikation pflegt das Image

Positive Imagepflege bedarf sieben Grundregeln für die Öffentlichkeitsarbeit – Foto: Dieter Schütz/ pixelio.de

„Man kann nicht nicht kommunizieren!“ Dieser berühmte Satz des Kommunikationswissenschaftlers Paul Watzlawick aus dem Buch „Menschliche Kommunikation“ (1969) bringt die Imagepolitik auf den Punkt. Jeder Mitarbeiter, jede Führungskräft, jeder Geschäftsführer, der sich für und über sein Unternehmen und seine Branche öffentlich äußert, betreibt Selbstdarstellung des Unternehmens und Imagepflege. Das gilt für extern wie für intern.

Damit wären wir bereits bei der ersten Grundregel:

Betreiben Sie Imagepflege bewusst und geplant

Überlassen Sie nicht dem Zufall, wer sich zu was über ihr Unternehmen äußert. Machen Sie Ihren Mitarbeitern, Führungskräften und ihrem Geschäftsführer immer wieder klar, dass sie Repräsentanten des Unternehmens gegenüber den Kollegen sind und der Öffentlichkeit. Das heißt für Sie: Legen Sie unbedingt im Unternehmen fest, wer über was reden darf. Machen Sie sich eine Liste der Spokespersones mit den jeweiligen Fachgebieten und Expertisen, so dass der Dialog mit der Öffentlichkeit in geregelten Bahnen verläuft. Nur so nutzen Sie Ihre Chance, auf den Meinungsmärkten Ihre Führungsfunktion darzustellen und wahrzunehmen.

Bleiben Sie bei den Fakten, bleiben Sie ehrlich

Besonders in Krisen bewährt sich strategisch geplante PR. Je mehr Fakten und Informationen Sie zu Unternehmensthemen zusammengetragen haben, umso effizienter können Sie die brennenden Fragen der Medien und der Öffentlichkeit beantworten. Hierbei sollten Sie nichts beschönigen, nicht täuschen, sondern klar argumentieren und aufklären. Ein durch Täuschung verspieltes Vertrauen und Image – siehe Dieselskandal oder die ADAC-Affäre rund um die Wahl des „Lieblingsautos“ – lässt sich nur schwer wieder herstellen.

Nutzen Sie die Tatsachen für Ihr Imageprofil

Imagepolitik ist nicht dazu da, Tatsachen zu verschleiern, zu verschönern oder zu schwärzen. Im Gegenteil: Imagepolitik nutzt Tatsachen, um das Unternehmensprofil zu schärfen und dadurch zu einem klaren und besseren Gesamterscheinungsbild zu gelangen. Zu einem Image, das Vertrauen macht. Gehen Sie also objektiv Ihren Unternehmensthemen auf den Grund, stellen Sie Fragen und lassen Sie keine offen bevor Sie mit Ihrem Thema an die Öffentlichkeit gehen.

Öffnen Sie sich Ihren Mitarbeitern – zeigen Sie sich dialogbereit

Ihre interne Selbstdarstellung entscheidet über die Motivation der Mitarbeiter. Motivation schafft Zugehörigkeit und Mitarbeiterengagement. Das bedeutet, die Kommunikation fängt intern an – klären Sie in Ihren Kommunikationskanälen auf, öffnen Sie sich einem Dialog, holen Sie sich auch durchaus einmal einen Rat von Ihren Mitarbeitern und binden Sie in Unternehmensgeschichten ein. Machen Sie Ihre Mitarbeiter zu positiven Repräsentanten für Ihr Unternehmen. Sie haben es intern in der Hand.

Positive Außendarstellung funktioniert nur, wenn die Kommunikation intern stimmt

Viele Unternehmen verlassen sich nur auf die externe Kommunikation. Dabei fängt die Kommunikation intern an. Je offener und wertschätzender Sie mit den Mitarbeitern umgehen und transparent kommunizieren, umso selbstbewusster und „attraktiver“ können Sie sich nach außen darstellen. Sie können auf Dauer nach außen nicht vortäuschen, was intern nicht stimmt.

Bleiben Sie dran an der PR, zeigen Sie sich offen und dialogbereit

Selbstdarstellung braucht Kontinuität zur Glaubwürdigkeit. Imagepolitik muss sich entwickeln. Ohne strategischer Contentplanung verlaufen Ihre PR-Aktivitäten im Sande. Wer sich ein Image aufbauen möchte, muss regelmäßig und glaubwürdig mit der Öffentlichkeit kommunizieren. Bleiben Sie offen, zeigen Sie sich dialogbereit und haben Sie etwas zu sagen!

Machen Sie die Multiplikatoren zu Ihren Verbündeten

Ihre Selbstdarstellung gegenüber professionellen Multiplikatoren wie Medien und Bloggern entscheidet über den Wirkungswert Ihrer Imagepolitik. Machen Sie die Multiplikatoren zu Ihren Verbündeten, in dem Sie ehrlich kommunizieren, Themen bedarfsgerecht anbieten und auch in Krisensituationen nicht den Dialog mit der Öffentlichkeit blockieren. Bieten Sie beispielsweise eine tolle Unternehmensstory durchaus einem Ihnen wichtigen Medium exklusiv an.

Wenn Sie für sich und Ihr Unternehmen diese sieben Grundregeln auf ihr gesamtes öffentlichkeitswirksames Tun und Lassen anwenden, steht Ihrem positiven Unternehmensimage nichts im Wege!

5 Tipps für den perfekten Newsletter

Donnerstag, 14. Juni 2018

Kundengewinnung und Kundenbindung mit E-Mail Marketing – wie Sie den perfekten Newsletter erstellen

Der Newsletter ist immer noch einer der wichtigsten Kommunikationskanäle zur Kundenbindung. Ihre Kunden entscheiden sich aktiv für Ihre Marke, sie möchten über den Newsletter mehr über Sie erfahren, die ersten sein, die von Sonderaktionen lesen etc. Um deren Interesse zu halten und sie zu treuen Newsletter-Abonnenten zu machen, habe ich Ihnen fünf Tipps für den perfekten Newsletter zusammengestellt.

Den perfekten Newsletter erstellen

Fünf Tipps für den perfekten Newsletter – Betreff, Text, Layout, DSGVO – Foto Thorben Wengert, pixelio.de

Die perfekte Betreffzeile für den perfekten Newsletter

Die Betreffzeile ist der Türöffner für Ihren perfekten Newsletter. Locken Sie mit einer Botschaft, die Ihre Abonnenten interessiert, den Newsletter letztendlich zu öffnen und zu lesen. Plakative Sätze, die eine Handlung auslösen, eignen sich hierfür am besten:

  • -„Nur für kurze Zeit“
  • – „der ultimative Tipp für…“
  • -„Jetzt kaufen und 15% Rabatt sichern“

Enthält Ihr Newsletter mehrere Themen, sollten Sie das wichtigste an den Anfang der Betreffzeile stellen. Der Betreff-Inhalt ist nun geklärt. Die Länge ist jedoch auch entscheidend: Leser, die Ihren Newsletter am Smartphone lesen, haben ein kleineres Sichtfenster. Die ersten 35-45 Zeichen sind also entscheidend.

Fassen Sie sich so kurz wie möglich

Keiner liest mehr gerne lange Texte am Computer, Tablet oder Smartphone und schon gar nicht im Newsletter. Formulieren Sie kurze und knackige Sätze. Vermeiden Sie unnötige Floskeln, arbeiten Sie dafür mit beschreibenden Adjektiven, die Ihre Aussagen unterstreichen.

Weniger Themen sind außerdem mehr: Wählen Sie für jede Newsletter-Ausgabe drei bis fünf Themen aus. Haben Sie mehr zu erzählen, dann erhöhen Sie die Ausgabenfrequenz Ihres perfekten Newsletters. Das verkauft sich auch noch gut.

Definieren Sie im Layout klar, wann ein neues Thema beginnt. Machen Sie mit einer knackigen, nutzwertigen Überschrift dem Leser Lust, sich dem Thema zu widmen. Bauen Sie in den Text immer wieder Absätze ein – am besten alle vier bis sechs Zeilen.

Beleben Sie den Fließtext mit Fett oder Kursivdruck bei Schlagworten, denen eine besondere Botschaft zukommt. Und stellen Sie zu jedem Thema ein Bild. Benötigt ein Thema mehr Platz, verweisen Sie auf den ausführlichen Text in Ihrem Blog. Interessierte Leser klicken garantiert auf weiter.

Setzen Sie einen klaren Call-to-Action

Sie verschicken den perfekten Newsletter nicht nur, weil Sie etwas zu sagen haben, sondern weil Sie verkaufen möchten. Das gilt für die Bewerbung eines neuen Produktes, den Ticketverkauf einer kommenden Veranstaltung oder der Aufforderung zum Download eines neuen Whitepapers oder einfach nur um auf den neuen Artikel auf Ihrem Blog hinzuweisen. Tipps, wie Sie Ihren Newsletter mit Ihrer Webseite intelligent vernetzen, finden Sie in einem anderen meiner Blogbeiträge.

Alle diese Themen führen zu einer Handlung, die der Leser ausführen soll. Diese sollten Sie mit einem gut sichtbaren Call-to-Action Button versehen. Dessen Aufschrift sollte dem Leser einen persönlichen Vorteil bieten. Beispiele im perfekten Newsletter:

  • – Für das Produkt: „Seien Sie der erste mit einem….“
  • – Für Ihre Veranstaltung: „Die besten Plätze – jetzt sichern“
  • – Für das Whitepaper: „Ihre persönliche Ausgabe liegt bereit“
  • – Für den Blog: „Schon gelesen? 10 Tipps für…“

Bieten Sie ein attraktives Layout – das krönt Ihren perfekten Newsletter

Das Layout gibt dem Newsletter seine Attraktivität. Genauso wichtig wie der Inhalt ist das Design. Es macht Lust auf den Newsletter, strukturiert die Themen, bietet Bilder als Ankerpunkte, die das jeweilige Thema unterstützen.

Für den Wiedererkennungseffekt mit Ihrer Marke/ Ihrem Unternehmen, sollte das Layout Ihres perfekten Newsletters sich am Stil, Aufbau, Farbgebung, Typographie Ihrer Webseite richten. Aber Achtung: Nutzen Sie bei der Schriftwahl gängige Schriften, die bei jedem E-Mailprogramm angezeigt werden.

Nicht alle Newsletter-Abonnenten haben Ihren Webmailer so eingestellt, dass er Bilder zulässt. Daher sollten Sie jedem Bild ein Alt-Attribut zuweisen. Eine Hintergrundsfarbe mildert zusätzlich den Eindruck leerer Flächen. Von mehrspaltigen Layouts ist zudem abzuraten, entwickeln Sie den Newsletter wie eine Geschichte, die sich von oben nach unten lesen lässt mit dem Wichtigsten am Anfang.

Achten Sie auf DSGVO-Konformität

Seit 25. Mai 2018 ist die Europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) bindend. Das bedeutet für Newsletter-Versender: Die DSGVO-Konformität Ihres Newsletters beginnt bereits beim Abonnieren: Wer einen Newsletter von Ihnen abonniert muss NICHT Vor- und Zuname sowie zusätzliche Informationen über sich preisgeben. Pflichtfeld ist lediglich die E-Mailadresse. Natürlich können Sie optional die anderen Feld zum Ausfüllen anbieten. Zudem sollten Sie in einem Feld unter der Anmeldung auf die Nutzung der E-Mail hinweisen und den Abonnenten bitten, das Feld aktiv anzuklicken: „Ja, ich möchte den Newsletter abonnieren und akzeptiere die Datenschutzbestimmungen.“ Mit einer direkten Verlinkung auf ihre Datenschutzbestimmungen.

Meldet sich eine Newsletterabonnent an, muss er eine Bestätigungsmail erhalten. In dieser ist ein Link zum Abschluss des Newsletterabonnements enthalten. Mit dem Klick auf den Link bestätigt er, dass er den Newsletter wirklich erhalten möchte.

Im Newsletter selber sind Sie verpflichtet, ein Impressum zu veröffentlichen, das erkennen lässt, wer für den jetzt perfekten Newsletter verantwortlich ist (Firma, Name, Anschrift, Kontaktmail). Und der Abonnent muss jederzeit die Möglichkeit haben, den Newsletter über einen Link wieder abbestellen zu können.

Mein persönlicher Tipp für Ihren perfekten Newsletter

Egal, welches Thema Sie in Ihrem nächsten Newsletter veröffentlichen, verfassen Sie Ihre Texte immer aus Sicht des Lesers. Feilen Sie unbedingt an Ihrer Betreffzeile, sie ist ihr Türöffner. Wenn Sie unsicher sind, welche Betreffzeile Sie nutzen sollen, machen Sie die Stichprobe. Schicken Sie 5 Kunden, Kollegen, Freunden aus Ihrem Netzwerk die Optionen und lassen diese entscheiden. Zusätzlich mit den fünf Tipps, steht Ihrem perfekten Newsletter nichts mehr im Weg.

Local SEO mit Google My Business

Mittwoch, 25. April 2018

Tipps zu Local SEO – wie Sie mit Google My Business bei Kunden punkten

Immer mehr Suchanfragen besitzen lokalen Charakter. Google bevorzugt zudem bei Suchanfragen lokale Geschäfte. Diese können aber nur bei Google punkten, wenn sie ihr Ladengeschäft bei Google My Business platzieren. Nutzen Sie für Ihr Local SEO zusätzlich lokale Kooperationen und lokale PR.

Die Halsbandaffaire München setzt auf Local SEO

„Google My Business“, Eckpfeiler für Ihr Local SEO – handfeste Tipps wie Sie bei Ihren Kunden und Suchmaschinen punkten

Das Firmenverzeichnis Google My Business legt den Grundstein für erfolgreiche Local SEO. Die Suche nach dem passenden Ladengeschäft, Restaurant oder der Kultureinrichtung findet heute online statt sei es über Desktopgeräte oder mobile Endgeräte. Das bedeutet, wer als lokales Unternehmen nicht in lokale Suchmaschinenoptimierung als Basis investiert, wird von der Konkurrenz abgehängt.

Google My Business – der Grundpfeiler für Ihr Local SEO

Google My Business ist das Branchenbuch des Suchmaschinengiganten. Und entsprechend wichtig für die Auffindbarkeit eines lokalen Geschäftes. Google stellt My Business-Profile prominent an die rechte Seite der Suchmaschinenergebnisse. Dort finden User alle wichtigen Informationen des Unternehmens auf einen Blick: Adresse inkl. Telefonnummer, Öffnungszeiten, Bewertungen, neueste Beiträge, direkter Link auf die geschäftseigene Webseite und einen Routenplaner. Konkurrieren Sie in den genutzten Keywords mit anderen lokalen Geschäften, erscheint bei den Suchergebnissen der Google Stadtplan mit den entsprechenden kleinen Geschäftsprofilen, die Google aus dem My Business-Eintrag erstellt. Ihr Business-Eintrag ist also auch wichtig für die Auffindbarkeit in Google Maps und Google+.

Um bei Google My Business aktiv zu werden, benötigen Sie ein eigenes Google-Konto. Dann können Sie Ihren Eintrag starten. Google gleicht zuerst ab, ob Sie nicht bereits ein My Business-Eintrag haben, der aufgrund Ihres Google+-Profils oder eines anderen Brancheneintrags von Google erstellt wurde. Wichtig ist, dass Sie nun diesen Eintrag „übernehmen“ und entsprechend Ihrer Corporate Identity aufbereiten. Den Google-Eintrag können Sie sich verifizieren lassen, indem Ihnen Google einen Code schickt, so dass Sie Admin des Unternehmenseintrags werden. Besitzen Sie mehrere Standorte, dann lassen sich diese gemeinsam verwalten.

Ihr perfekter Google My Business Auftritt

Attraktiv für Ihre Selbstdarstellung sind die Funktionen Fotos und Beiträge. Sie werten Ihr Profil auf und machen Ihr Unternehmen greifbar. Je aktiver Sie diese Seiten gestalten umso höher steigen Sie im Google-Ranking im Vergleich zu Mitbewerbern. Das heißt konkret, ändern Sie immer wieder die Fotos und veröffentlichen Sie neuen Content unter Beiträge. Die Rubrik Beiträge gibt es noch nicht so lange. Dort können Sie Einblicke in Ihr Unternehmen geben, aktuelle Produkte anpreisen oder Veranstaltungen. Der Reiter fungiert wie ein Blog. Zu jedem Beitrag gehört ein Foto sowie ein Text bis zu 300 Wörtern. Haben Sie einen Event oder bieten Sie eine Aktion mit Start- und Enddatum, bietet es sich an, diesen als Veranstaltung anzulegen und noch die „Schaltfläche“ zu aktivieren. Das führt Profilbesucher direkt auf eine von Ihnen vorher hinterlegte URL.

Zum Google My Business Eintrag gehört auch eine Statistikseite, die Ihnen aufzeigt, woher die Besucher Ihres Business-Profils kamen, wie stark besucht Ihre einzelnen Beiträge waren und wie viele der Besucher den Web zu Ihrer Webseite gesucht haben.

Instrumente für Local SEO: Werden Sie über Brancheneinträge und Stadtportale gefunden

Nicht nur der Google My Business Eintrag macht Sie in den Google-Suchergebnissen sichtbar. Auch Einträge bei weiteren gut frequentierten Branchenportalen wie Gelbe Seiten, golocal, locally, meinestadt oder Empfehlungsseiten wie Yelp bringen Ihnen Kunden. Auch bei diesen können Sie mit eigenem Profil, Bildern und Leistungen Ihr lokales Unternehmen präsentieren und sich bewerten lassen. Zudem haben vor allem die Großstädte ihr eigenes Portal, auf dem sich lokale Unternehmen präsentieren können wie auf http://www.muenchen.de/.

Machen Sie zu den Portaleinträgen eine kurze Online-Recherche und finden Sie heraus, welche für Ihr Business gewinnbringend sind. Gleichen Sie mit Ihren Keywords ab, welche Seiten bei Google genannt werden oder auf welchen Seiten Ihre Wettbewerber aktiv sind.

Empfehlungen untermauern Ihr Local SEO für den Google My Business Eintrag

Empfehlungen sind Gold wert – wer einmal gut bei Ihnen gespeist hat oder sich gut beraten gefühlt hat, kommt nicht nur gerne wieder, sondern empfiehlt Sie auch weiter. Warten Sie aber nicht darauf, dass Kunden / Gäste Ihr Unternehmen empfehlen, sondern fordern Sie aktiv Bewertungen / Empfehlungen ein.

  • – Sie beraten im Küchenfachgeschäft ein Pärchen erfolgreich. Bevor diese Ihren Laden verlassen, überreichen Sie Ihnen ein Empfehlungskärtchen mit der Bitte, Sie zu bewerten.
  • – Dasselbe funktioniert an der Kasse. Beenden Sie den Kundeneinkauf mit ein paar Worte zum Wunsch, Sie zu bewerten. Das Empfehlungskärtchen stecken Sie zum Kassenzettel in die Einkaufstüte.
  • – Sind Sie Restaurantbesitzer, dann überreichen Sie mit der Rechnung das Empfehlungskärtchen auf einem kleinen Tablett oder im Etui.

Wohin Ihre Kunden die Empfehlung aussprechen sollen, können Sie steuern, indem Sie auf dem Empfehlungskärtchen eine kleine Anleitung hinzufügen und die Orte, wo deren Bewertungen am besten aufgehoben sind. Für die Suchergebnisse in Google macht es Sinn, Bewertungen auf Ihrem Google My Business Profil zu sammeln. Denn findet jemand Sie auf Google und schaut sich Ihr Profil an, entdeckt er direkt Ihre Bewertungen und lässt sich davon überzeugen.

Am besten generieren Sie für das Kärtchen einen QR-Code, der zum Bewertungsprofil führt. Die dazugehörige URL erhalten Sie, indem Sie Ihr Google-Profil aufrufen und auf die Google-Map-Darstellung in Ihrem Profil mit der rechten Maustaste klicken. Nun öffnet sich Ihr Google-Profil auf einer neuen Seite. Kopieren Sie nun diesen Link und erstellen mit ihm einen QR-Code.

Meine Meinung zu Local SEO und Google My Business

Zu lokaler PR gehört eine gute Mischung zwischen Online- und Offline-Aktivitäten. Basis für Ihr Empfehlungsmarketing und Image ist das Google My Business Profil, das Ihnen Sichtbarkeit und Kunden bringt. Machen Sie sich zudem präsent in Sonderbeilagen der Tageszeitungen, Stadtteilzeitungen, lokalen Blogs und Magazinen. Gehen Sie Kooperationen mit Medien ein, um Ihre Produkte und Dienstleistungen zu vermarkten.

Die ausführlichen Tipps und Use Cases, speziell zu lokalen Kooperationen lesen Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 9/2018.

Themen aus PR & Werbe Praxis 9/2018, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Tool-Tipp: Mit Googles „Test My Site“ unkompliziert SEO-Ergebnisse optimieren
  • – Social Media: Wie oft darf man Social-Media-Posts teilen?
  • – Interne Kommunikation: 11 Online-Tools, die Ihre Arbeit im Content-Marketing erleichtern
  • – Local SEO: Locken Sie mit Onpage-Optimierung Kunden an
  • – Redaktion: TTipps zur Bildunterschrift: So bekommen Sie mehr Aufmerksamkeit und ein besseres Ranking
  • – Social Media: Darum wird Instagram fürs Marketing immer wichtiger
  • – Datenschutz: Achten Sie auf neue Bestimmungen, wenn Sie Einwilligungen von Minderjährigen einholen

Top-Marketingtrends 2018 für mehr Sichtbarkeit im Netz

Mittwoch, 28. Februar 2018

PR & Werbe Praxis setzt den Fokus auf Trends in PR, Marketing & Werbung

Was sind Ihre Themen 2018 – welchen Weg in Marketing, PR und Social Media schlagen Sie ein? Um mit dem Wettbewerb in Sachen Sichtbarkeit, bekanntheit und Glaubwürdigkeit mithalten zu können, muss man als Unternehmen tagtäglich am Ball bleiben und wissen, wo die Reise im Marketing 2018 hingeht. Das vierzehntägige Ratgebermagazin PR & Werbe Praxis spürt für Sie die Top-Marketingthemen 2018 auf und vermittelt Sie Ihnen praxisnah.

Top Marketingtrends 2018

Lesen Sie in der PR & Werbe Praxis alle zwei Wochen über die Top-Trends 2018 in Marketing, PR, Social Media und SEO – © Foto Thorben Wengert / pixelio.de

Kundenkommunikation – Steigern Sie Ihren Erfolg mit einem Call-to-Action

Sie versenden fleißig Newsletter, verteilen Flyer, schalten Anzeigen oder lassen Ihre Website auf Vordermann bringen – und trotzdem stellt sich kein richtiger Erfolg ein? Ein Grund dafür kann sein, dass Sie Ihre Zielgruppe nicht zu einer Handlung auffordern. Oder dass Sie wichtige Schlüsselbegriffe – wie „Jetzt kostenlos nutzen“ – schlichtweg vergessen haben. In der aktuellen PR & Werbe Praxis 5/2018 erfahren Sie wie und wo Sie Call-to-Action optimal einsetzen und welche Slogans sich anbieten.

Best Practice – Wie Sie per Kalender 2 Jahre lang mit Ihren Zielgruppen kommunizieren

Kalender begleiten Ihre Kunden durch das Jahr. Wenn Sie sie an den Motiven des Kalenders beteiligen, haben Sie schon im Vorjahr einige Anlässe für die Kommunikation. Eine Möglichkeit, die Anzahl der Kommunikationsanlässe deutlich zu erhöhen, finden Sie in einem Best-Practice-Beispiel: Radio Bonn/Rhein-Sieg plant fur das Jahr 2019 einen exklusiven Foto-Kalender – zusammen mit seinen und fur seine Zuhörer. Zu diesem Zweck ruft der Sender seine Zuhörer jeden Monat auf, ein Foto zu einem vorgegebenen Motto zu schießen und beim Sender einzureichen. Die aktuelle PR & Werbe Praxis 5/2018 erläutert Ihnen, wie Sie diese Idee auch für Ihr Marketing nutzen können.

Marktforschung – Mit Umfrage-Tools lernen Sie Ihre Kunden besser kennen und treffen die richtigen Entscheidungen

Sicher, Sie kennen Ihre Kunden. Aber es gibt immer wieder Entscheidungen, bei denen Sie sich fragen, welche Ihre Kunden bevorzugen würden. Warum fragen Sie Ihre Kunden nicht einfach, welche Lösung ihnen lieber wäre? Das entlastet Sie und trägt zum Unternehmenserfolg bei. Über Umfrage-Tools konnen Sie ganz einfach und kostengunstig die Meinung Ihrer Kunden einholen. Online-Tools wie Surveymonkey (surveymonkey.com) und Survio (survio.com) liefern viele Hilfestellungen, sodass Sie keinUmfrage-Profi sein mussen. Wie Ihnen die Umfragetools konkret helfen und was Sie beim Datenschutz beachten müssen, lesen Sie in der aktuelle PR & Werbe Praxis 5/2018.

Image – Schärfen Sie Ihr Profil und Ihr Image mit Fahnenwörtern

Fahnenwörter sind Begriffe, die mit Ihrem Unternehmen assoziiert werden. Sie prägen das Bild Ihrer Kunden, das diese von Ihrem Unternehmen und seinen Produkten haben, und damit auch Ihr Image. Aber wie gezielt setzen Sie die Fahnenwörter schon zur Imagebildung ein? BMW macht es vor: „Freude“ ist das wichtigste Fahnenwort des Unternehmens. Es taucht immer wieder in den Texten, Bildern und Videos auf, die die Fahrfreude (!) mit BMW visualisieren. Wie Sie Ihre Fahnenwörter finden und richtig einsetzen, lesen Sie in der aktuelle PR & Werbe Praxis 5/2018.

SEO 2018 – Nutzen Sie diese 4 Top-Trends und seien Sie damit ganz vorne dabei!

Der generelle SEO-Zukunftstrend steht ziemlich fest: Da sich das Suchverhalten der Nutzer immer weiter diversifiziert, führen – idealerweise – immer mehr Kanäle zu Ihrem Produkt. Wenn Sie sich nur auf die traditionelle zentrale Google-Suche konzentrieren, verpassen Sie schnell Leads, die aus anderen Suchschnittstellen kommen könnten. Zugleich werden auch die SEO-Maßnahmen für unterschiedliche Kanäle immer komplexer und facettenreicher. Damit Sie wissen, wie Sie sich im digitalen Wettbewerb um die Kunden behaupten konnen, nutzen Sie die 4 wichtigsten Trends der Suchmaschinenoptimierung. Die aktuelle PR & Werbe Praxis 5/2018 stellt sie Ihnen vor.

Etikette – 4 Regeln: Der kleine E-Mail-Knigge für eine professionelle Korrespondenz

Der Großteil der Geschäftskorrespondenz läuft per E-Mail. Das geht schnell und ist kostengünstig. Allerdings birgt diese Form der Korrespondenz auch Risiken. Eine zu flapsige E-Mail – und der Kunde ist verärgert. Eine Nachricht mit Abkürzungen, die der Kunde nicht versteht – und schon ist er weg. Der PR & Werbe Praxis E-Mail-Knigge in Ausgabe 572018 hilft Ihnen, das zu verhindern.

Webseite – Schaffen Sie Vertrauen, als Basis für die Online-Kaufentscheidung

Auf vielen Websites springen uns vollmundige Versprechen von der „Top-Qualität“ der Produkte und den „hervorragenden Serviceleistungen“ des Unternehmens ins Auge. Leider handelt sich nur um ein Versprechen – ohne Beweise oder Belege. Das reicht vielen Kunden heute nicht mehr als Basis für eine Kaufentscheidung und erst recht nicht für eine langfristige Kundenbindung. Denn sie kaufen nur dann, wenn sie Vertrauen in Ihr Unternehmen, Ihre Produkte und Leistungen haben. Erfahren Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 5/2018, wie Sie Vertrauen am besten aufbauen.

Die Zahlen belegen: Instagram wird fürs Marketing immer wichtiger

Früher war Instagram eine nette App für Smartphone-Fotografen, heute ist es ein gigantisches soziales Netzwerk, das Marketing-Verantwortliche unbedingt im Blick haben sollten. Die Zahlen sind wirklich beeindruckend. Instagram wachst und wachst und wachst – scheinbar unaufhörlich. Parallel zur steil ansteigenden Reichweite entwickelt sich auch das Potenzial fur Werbetreibende. Was für Instagram spricht und wie Sie den erfolgreichen Senkrechtstarter gewinnbringend nutzen, lesen Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 4/2018.

Redaktion – Schaffen Sie Aufmerksamkeit mit Headlines, die zum Lesen anregen

Wenn Sie eine Pressemitteilung oder einen Beitrag in Ihrem Firmenblog veröffentlichen, wird ein Bestandteil am meisten gelesen: die Überschrift. Sie entscheidet, ob die Leser in den Text einsteigen oder wegklicken. Mit unseren Tipps formulieren Sie Headlines, die Ihre Leser in den Text ziehen. Die 10 Tipps, wie Sie mehr Aufmerksamkeit erzielen, lesen Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 4/2018.

In eigener Sache: PRPraxis wird zu PR & Werbe Praxis

Mittwoch, 14. Februar 2018

Das PR-Ratgebermagazin PR & Werbe Praxis verstärkt seine Themen um Marketing und Werbung

Auf meinem Blog berate ich KundInnen und LeserInnen über aktuelle Trends, Themen im PR- und Marketingumfeld. Als freie Autorin der PR Praxis habe ich zudem Einblicke in Themen, die kleinen und mittelständischen Unternehmen, PR-Abteilungen und -Agenturen unter den Nägeln brennen. Der digitale Wandel in der Kommunikation und die crossmediale Nutzung des Unternehmenscontents hat die PRPraxis dazu veranlasst hat, ihr Themenportfolio um Marketing- und Werbethemen zu erweitern. Davon profitieren alle LeserInnen des Ratgebermagazins. Auch Sie!

PR & Werbe Praxis angesehenes Ratgebermagazin

Das zweiwöchentlich erscheinende Ratgebermagazin PR & Werbe Praxis erweitert seine Themen um Marketing und Werbung

Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe 4/2018 der PR & Werbe Praxis, was derzeit im Trend liegt.

Kundenmarketing – Datenschutz beachten bei Gewinnspielen

Gewinnspiele sind ein hervorragendes Instrument, um Kunden zu gewinnen und Kundendaten für weitere PR- und Marketing-Aktionen zu erhalten. Damit auch Ihr Unternehmen zu den glücklichen Gewinnern gehört, müssen Sie die Bestimmungen des Datenschutzes beachten. Andernfalls verärgern Sie die Teilnehmer, riskieren Ihre Reputation und obendrein ein saftiges Bußgeld. Wie Sie rechtlich unbedenklich Gewinnspiele durchführen, erfahren Sie in der neuen PR & Werbe Praxis 4/2018.

Kundenbindung – heute schon Danke gesagt?

Mit einem Dankeschön wecken Sie bei Ihren Kunden positive Gefühle und halten die Beziehung lebendig. Gerade bei Online-Geschäften ist die Gefahr groß, dass die positiven Gefühle auf der Strecke bleiben. Die aber sind wichtig, um eine gute Beziehung zu Ihren Kunden zu pflegen. Am einfachsten geht das, indem Sie ab und zu mal „Danke“ sagen. Tipps für Ihren Dank lesen Sie in der neuen PR & Werbe Praxis 4/2018.

Marketing – die 5 Erfolgsgeheimnisse begeisternder Präsentationen

Ein Workshop mit mehreren Referenten. Deren Unterschiede bei den Präsentationen und Vorträgen waren enorm. Besonders ein Referent stach hervor. Die Teilnehmer hingen an seinen Lippen und wurden mitgerissen von dem Schwung, den er verbreitete. Was hat er anders gemacht als die anderen? Lesen Sie von seinen 5 Erfolgsgeheimnissen, damit auch Sie bei der nächsten Präsentation glänzen. Mehr dazu in der neuen PR & Werbe Praxis 4/2018.

Social Media – Facebook, Twitter oder Snapchat?

Welches soziale Netzwerk ist das richtige für Sie? Wenn Sie sich mit dem Thema Online-Marketing beschäftigen, ist für Sie klar: In sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter muss man vertreten

sein. Instagram und Snapchat sind auch total angesagt. Aber was ist mit Pinterest, Google+ oder XING? Und: Muss man wirklich auf allen Hochzeiten tanzen? In der aktuellen PR & Werbe Praxis 4/2018 erfahren Sie die Pro und Kontras der angesagten Social Media Kanäle auf einen Blick.

Zeitmanagement – 7 Tipps, mit denen Sie sich Freiräume für Kreativität und Planung schaffen

Der Druck in Pressestellen und Marketingabteilungen ist enorm. Morgens auf dem Weg zur Arbeit E-Mails checken und sich einen Überblick über die aktuelle Berichterstattung verschaffen. Dann hetzen Sie zu Meetings, beantworten eilige Presseanfragen, prüfen die Gestaltung der neuen Broschüren und geben Sie frei, planen Veranstaltungen … Man könnte die Liste unendlich fortsetzen, Sie sicher auch. Die aktuelle PR & Werbe Praxis 4/2018 konzentriert sich für Sie auf 7 Tipps zum Nachlesen und Nachahmen.

 

Mobile Kommunikation – Mobile First! Denken Sie immer zuerst an die Smartphone-Nutzer

Ob Firmenwebseite, Corporate Blog, Werbebanner oder Onlineshop: Ungeachtet dessen, was Sie im Internet publizieren – denken Sie dabei immer daran, wie Ihr Ergebnis auf einem Smartphone-Display aussieht. Das dankt Ihnen auch Ihre Suchmaschinenoptimierung. Denn Google bevorzugt mobil aufbereitete Seiten. Lesen Sie in der neuen PR & Werbe Praxis 4/2018 alles über die Mobile First Strategie.

Zielgruppenmarketing – Begeistern Sie Ihre Kunden mit einem maßgeschneiderten Shoppingerlebnis

Als Geschäftsinhaber oder PR- und Marketingleiter eines lokalen Geschäfts spüren Sie den Konkurrenzdruck durch den Online-Handel wahrscheinlich sehr stark. Setzen Sie dem etwas entgegen, das nur Sie Ihren Kunden bieten können: ein besonderes Shopping-Event für alle Sinne und mit einem Service der Extraklasse. Tipps und Best Practice Beispiele finden Sie in der neuen PR & Werbe Praxis 4/2018.

Erfolgreiche Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern – Teil 2

Donnerstag, 8. Februar 2018

Für welche Kreativaufgaben macht es Sinn die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern zu suchen?

Knappe Budgets und Zeitmangel lassen manchmal PR-Stilblüten entstehen, die sich mittelfristig negativ auf Ihr Unternehmensimage auswirken. Versuchen Sie sich bei der Öffentlichkeitsarbeit immer den externen Blick auf Ihre Produkte und Services zu erhalten. Und die Professionalität Ihrer Arbeit immer an erster Stelle zu stellen. Dazu gehört auch das knapp bemessene Budget in die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern zu stecken, wenn nötig.

Kreative Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern

Wägen Sie ab, welches PR-Budget Sie in die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern stecken © Foto Harry Hautumm, pixelio.de

Lesen Sie im Blogbeitrag, warum es Sinn macht, die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern zu suchen und welche Aufgaben Sie selbst intensivieren sollten.

Eine teure Digitalkamera im Unternehmen ersetzt keinen Profi-Fotografen

Das Argument Ihrer Geschäftsleitung: Wir haben doch eine teure Digitalkamera, da können wir die Fotos doch prima selbst machen, sollten Sie sofort entkräften. Es gibt durchaus in der Internen Kommunikation die Berechtigung, selbst zu fotografieren. Für jedes Abteilungsbild oder Porträt, das in die Mitarbeiterzeitung kommen soll, einen Profi-Fotograf zu engagieren, wird teuer. Greifen Sie also gerne auf Ihre Digitalkamera zurück und lassen Sie sich Tipps vom Profi geben, z.B. innerhalb eines Privatworkshops. Aber sobald Sie für die externe Kommunikation Standortbilder, Porträts oder Shake-Hands benötigen, braucht es einen Profi, der nicht nur die Kamera zu bedienen weiß, sondern auch die Räumlichkeiten richtig ausleuchtet.

Halten Sie sich von Stockfotos weitestgehend fern

Natürlich ist es verlockend und einfach, für das Bildmaterial zu Ihrem Fachartikel oder Pressethema kurz auf Fotolia zu recherchieren und Fotos zu kaufen. Doch authentisch ist das nicht und die Vorgehensweise zahlt auch nicht auf Ihre Marke ein. Nutzen Sie für Ihre Flyer, den Geschäftsbericht oder auch Plakate möglichst Ihre Mitarbeiter als Protagonisten und Ihr Ambiente. Das stärkt nicht nur die Identifikation mit Ihrem Unternehmen – auch bei den Mitarbeitern –, sondern macht Sie auch rechtlich zum alleinigen Nutzer der Bilder – egal für welche Medien.

Investieren Sie in einen Visagisten bei Porträt-Shootings

Sie möchten ein hochwertiges Porträt-Foto für eine Plakataktion aber nur den Fotografen zahlen? Damit das Foto auf einer Plakatgröße von 2×1 m funktioniert, braucht es für die Maske einen professionellen Visagisten. Dieser legt Ihrem Porträtierten das passende Make-up für ein Close-up auf. Ihr zusätzliches Honorar ist also gut investiert. Denn auch Photoshop hat bei der Bildbearbeitung seine Grenzen.

Vermeiden Sie Marketingsfloskeln in Pressemeldungen und Fachartikeln

In Ihrem Unternehmen sind Sie für Marketing und Kommunikation zuständig. Gerade im Bereich Text verwischen die beiden Gattungen häufig. Für Fachartikel, Statements und Pressemeldungen haben Sie einen externen Texter engagiert. Bei der Freigabeprozedur vermischen Sie nun journalistische Schreibe mit Marketingfloskeln, weil Ihre Unternehmensleitung spezielle Satzbausteine auch in den Fachtexten haben möchte. Vertrauen Sie auf das journalistische Wissen Ihres freien Texters – er ist neutraler Betrachter Ihrer Produkte und Themen und bereitet diese so auf, dass Redaktionen anbeißen. Und er schreibt aus Sicht der Zielgruppe, nicht mit der Unternehmensbrille – wie Sie dies bereits tun würden.

Arbeiten Sie an Ihren Beziehungen zu Redaktionen

Die Onlineseite eines Fachmediums hat Ihren Fachartikel veröffentlicht und im Abspann auf Ihre Internetseite verwiesen sowie ein Kurzporträt Ihres Fachexperten veröffentlicht. Sie wünschen sich nun aber noch eine direkte Verlinkung im Text auf Ihr Produkt. Zusätzliche Forderungen sind nicht angebracht. Freuen Sie sich über die schöne Veröffentlichung und verbreiten die Veröffentlichung inklusive Produktlink lieber über Ihre Kommunikationskanäle. Vielleicht passt die direkte Verlinkung auf Ihr Produkt bei einem der nächsten Veröffentlichungen besser.

Meine Fazit zur Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern

Gerade im kreativen Bereich meint jeder mitreden zu können und es selbst in die Hand zu nehmen. Darunter leider die Professionalität. Die Leser, Kunden lesen, sehen, spüren das. Sparen Sie auch bei knappen PR-Budgets nicht an Qualität und setzen Sie dort auf die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern, wo Ihr fachliches Handwerk aufhört. Konzentrieren Sie sich dafür intensiver um den Bereich, der zu Ihrem Fachgebiet gehört, z.B. um das Beziehungsmanagement mit den Medien.

Erfolgreiche Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern

Montag, 5. Februar 2018

Beachten Sie unbedingt die Dos und Don’ts in der Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern

Ein Foto-Shooting, die Gestaltung von Infografiken, die Konzeption von Flyern oder die Planung und Organisation von Messeauftritten – fallweise sind Sie auf externe Dienstleister und Agenturen angewiesen. Das klappt nicht immer ganz reibungslos, denn natürlich haben die externen Kreativen einen anderen Blick auf das Unternehmen und die Produkte als Sie. Erfahren Sie im Blogbeitrag, worauf es ankommt.

Kreative Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern

Damit die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern reibungslos verläuft, sollten Sie ein paar Dinge beachten. © Foto Harry Hautumm, pixelio.de

Orientieren Sie sich am besten an den folgenden Tipps, dann klappt es auch in der Zusammenarbeit mit externen Dienstleister.

Besprechen Sie vor Auftragsvergabe Kennzahlen zur Erfolgsmessung

Projekt-Controlling ist aufwendig und zeitintensiv. Seien Sie so fair und lassen Sie sich dieses im Auftrag von der Agentur budgetieren. Überlegen Sie gemeinsam, welche Evaluationsmethoden sinnvoll sind, um die geleistete Arbeit zu messen. Setzen Sie klare Kennzahlen in der Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern, z.B. Anzahl der Veröffentlichungen, Reichweite des Mediums, direkte Verkaufszahlen, Teilnehmer beim Gewinnspiel etc. Überlegen Sie auch, mit welchen Erfolgsgrößen Sie letztendlich die Geschäftsleitung bei Ihrer Kommunikationspräsentation vom Wert der jeweiligen Maßnahme überzeugen.

Klären Sie in der Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern den zeitlichen Betreuungsrahmen ab

Machen Sie sich klar, externe Dienstleister haben mehr als einen Auftraggeber. Das bedeutet für Sie, haben Sie Geduld und stellen Sie sich auch auf eine längere Wartezeit bei der Beantwortung und Erfüllung Ihrer Wünsche ein. Jederzeit und sofort erreichbar sein, gelingt den wenigsten Agenturen. Wenn Sie eine Sonderbehandlung bei der Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern wünschen, müssen Sie diese monetarisieren und in Ihren Vertragsverhandlungen festlegen. Angemessene Zeitrahmen zur Beantwortung Ihrer Mails liegen bei 6-8 Stunden, auch im Smartphone-Zeitalter.

Legen Sie vertraglich unbedingt die Nutzungsrechte fest

Sie haben jahrelang mit einem Grafiker zusammengearbeitet, nun lösen Sie den Vertrag auf und bestehen auf den Druckvorlagen für Webdesign, Flyer und Plakaten. Dazu haben Sie kein Recht, denn Urheber ist der Grafiker, haben Sie die Übertragung von Rohdaten (Bilder, Layout etc.) nicht im Vorfeld schriftlich vereinbart, sind diese für Sie verloren. Halten Sie immer im Vertrag fest, in welcher Form Sie die Kreativleistung zukünftig nutzen möchten und welche Vorlagen Sie dafür benötigen.

Halten Sie Honorarzahlungen mit externen Dienstleistern ein

Die Layoutvorschläge des Grafikers gefallen ihnen nicht, die Bilder des Fotografen entsprechen nicht ihren Wunschvorgaben, am Text mussten Sie viel Korrigieren. Alles keine Gründe, das vereinbarte Honorar nicht zu zahlen. Grundsätzlich gilt bei der Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern, geschuldet ist das, was Sie mit dem Kreativen vertraglich vereinbart haben, nicht das, was Sie sich als Auftraggeber vorgestellt haben.

Der Schlüssel zum erfolgreichen Miteinander

A und O für eine konfliktfreie und damit erfolgreiche Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern ist das Briefing. Und zwar bis ins kleinste Detail. Anregungen hierzu finden Sie in unserer Checkliste. Es ist sehr wichtig, dass Sie offen mit dem Dienstleister über ihre Wünsche und Ziele der Kreativleistung sprechen. Stellen Sie ihm dabei umfassende Informationen über Ihr Unternehnen, Ihre Werte und das Corporate Design zur Verfügung. Nutzen Sie außerdem nach ersten Entwürfen ein Rebriefing, um aufgetretene Mißstände – wie eben ein Textstil, der nicht Ihren Image entspricht oder ein Layoutvorschlag, der sich nicht technisch umsetzen lässt, beim zweiten Entwurf entgegenzuwirken.

Meine Meinung zur Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern

Konflikte mit externen Dienstleistern müssen nicht sein. Sie vergiften nur die gute Zusammenarbeit und rücken Ihr Unternehmen in ein schlechtes Licht. Um eine reibungslose und erfolgsorientierte Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern zu garantieren, benötigen Sie ein detailliertes Briefing-Gespräch. Nutzen Sie dazu eine Checkliste, um kein wichtigstes Detail zu übersehen. Kommunizieren Sie außerdem regelmäßig mit der Agentur, so lassen sich Konflikte frühzeitig aus dem Weg räumen.

Den ausführlichen Artikel und eine Checkliste finden Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 3/2018.

Themen aus PR & Werbe Praxis 3/2018, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Digitale Kommunikation: Begeistern Sie mit einem Service der Extraklasse
  • – Marketing: Generationen X, Y, Z: Neue Fakten zur Zielgruppen-PR
  • – Pressearbeit: So gehen Sie professionell mit Journalisten um
  • – Social Media: Aus diesen Gründen ist Snapchat auch für Unternehmen interessant
  • – Gestaltung: Plakate richtig gemacht: 5 Merkmale für optimale Wirksamkeit
  • – Leserfrage: „Wie können wir Meetings und Strategiesitzungen erfolgreicher machen?“
  • – Roadshow: Gehen Sie auf Achse und gewinnen Sie neue Kunden

Die perfekte Organisation 2018

Mittwoch, 10. Januar 2018

Schluss mit der Aufschieberitis! So arbeiten Sie 2018 noch effizienter

Morgen, morgen, nur nicht heute… Kennen Sie das auch? Selbst als Profi gibt es Aufgaben, die einem liegen und Arbeiten, die man gerne vor sich herschiebt. Aber irgendwann müssen auch diese gemacht sein! Schluss mit der Aufschieberitis! In der aktuellen PRPraxis erhalten Sie sechs handfeste Tipps, die Ihnen helfen, unangenehme Aufgaben zu erledigen und auf diese Weise unbelastet und effizient zu arbeiten. So gestalten Sie die perfekte Organisation 2018!

perfekte Organisation 2018 für mehr Effizienz im Arbeitsalltag

Die perfekte Organisation 2018 haben Sie selbst in der Hand, mit diesen sechs Tipps für mehr Effizienz

Neues Jahr, neue Vorsätze! Wie wäre es mit: Unliebsames direkt erledigen bevor Sie sich an Tätigkeiten machen, die Ihnen liegen und leicht von der Hand gehen? Zum Jahresauftakt hat die PRPraxis für alle Selbständige, Manager und Büroangestellte sechs Top-Tipps für mehr Eiffzienz im Büroalltag zusammengestellt. Und dazu einen Einseiter mit Guten Vorsätzen, den Sie sich ausdrucken und an den PC hängen können. So behalten Sie Ihre guten Vorsätze immer im Auge. Lesen Sie hier drei der sechs Tipps.

Tipp 1 für Ihre perfekte Organisation 2018: Erledigen Sie Ungeliebtes direkt

Natürlich kostet es Überwindung, aber Sie werden sehen, wenn Sie unangenehme Aufgaben gleich am Morgen erledigen, fühlen Sie sich befreit und beflügelt für weitere Aufgaben. Der Motivationskick schlägt sich definitiv auch positiv in den Ergebnissen nieder! Und ist der Top-Tipp für die perfekte Organisation 2018!

Tipp 2 für Ihre perfekte Organisation 2018: Arbeiten Sie mit der Salami-Taktik

Manchmal scheint der Berg an Arbeit unüberwindbar. Da hilft für die perfekte Organisation 2018 nur eines: Nicht verschieben, sondern die Arbeit in kleine Arbeits-Häppchen einteilen. Mit der Salami-Taktik lässt sich ein Berg an Arbeit nach und nach abarbeiten. Das bringt Ihnen schnelle Erfolgserlebnisse und Sie bleiben am Ball. Denn es wäre doch gelacht, wenn sich der Mount Everest nicht von Ihnen bezwingen ließe!

Sie haben beispielsweise einen 3-seitigen Fachartikel zu verfassen? Dann unterteilen Sie die Arbeit in Briefing, Recherche (Studien, die Ihre Thesen untermauern, Best Practices), Exposé und Aufbau, Titel und Einleitung, Fließtext. Dann lassen sie den Artikel noch einen Tag ruhen und betrachten ihn nochmals auf Stringenz, Aussagekraft und Schreibfehler.

Tipp 3 für Ihre perfekte Organisation 2018: Schaffen Sie sich Zeitfenster für die Arbeit

Es gibt Tage, da schaut man auf sein Tagewerk zurück und hat das Gefühl, nichts erledigt zu haben. Schluss damit! Packen Sie Störungen von außen und den inneren Schweinehund am Nacken – am besten gelingt das mit Zeitfenstern.

Halten Sie Ihre Zeitfenster schwarz auf weiß im Terminkalender fest und kommunizieren Sie diese Termine auch an Kollegen, Kunden, Vorgesetzte. So haben Sie keine Ausrede mehr, die terminierten Arbeiten nicht zu erledigen. Ein weiterer Vorteil: Wenn Sie sich vornehmen, jeden Dienstag von 9 bis 11 Uhr ungeliebte Arbeiten zu erledigen, können Sie sich nach 11 Uhr freuen, es wieder geschafft zu haben.

Die Tipps für die perfekte Organisation 2018 stammen aus der Feder von Dr. Marion Steinbach, Chefredakteurin der PRPraxis und Inhaberin von Steinbach PR. Die weiteren Tipps lesen Sie in der aktuellen Ausgabe. Möchten Sie wissen, wie ich mir meinen Arbeitstag organisiere?

Themen aus PRPraxis 1/2018, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Budget: 6 Kostentreiber, die Sie sich sparen können!
  • – Leserfrage: „Brauchen wir zum Werben auf öffentlichen Verkehrsflächen eine Erlaubnis?“
  • – Themenplan: So haben Sie alle relevanten Inhalte des Jahres 2018 schon jetzt im Blick
  • – Content-Marketing: Virale Hits: So wird aus Geschichten und dem Know-how Ihres Unternehmens wertvoller Content
  • – Kundenbindung: 3 günstige Wege, wie Sie Ihre Kunden begeistern
  • – Interne Kommunikation: Interview- und Medientraining in Eigenregie: mit dem richtigen Werkzeug zum Erfolg
  • – Crossmedia: Nutzen Sie Ihre Printmedien auch digital