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Archiv für die Kategorie „Kommunikation“

Praxistipps für Ihre Öffentlichkeitsarbeit: Presseportale + Interne Kommunikation

Mittwoch, 27. März 2013

Nutzen Sie für die Verbreitung Ihrer Pressemeldungen immer noch ausschließlich Ihren Redaktionsverteiler oder bereits Online Presseportale? Mit diesen erreichen Sie direkt Ihre Kunden und können noch zusätzlich etwas für Ihre Suchmaschinenoptimierung tun. Der Versand Ihrer Meldung via Presseportale sollte ein wichtiger Baustein Ihrer Online PR sein. In der Internen Kommunikation gibt es auch viele Bausteine, die Ihnen helfen, dass die Unternehmensbotschaften direkt bei den Mitarbeitern ankommen und auch verstanden werden. Nutzen Sie diese für ein gutes Betriebsklima.

Kostenlose Presseportale – für und wider Suchmaschinenoptimierung

In den letzten Jahren haben sich nicht nur sehr viele Presseportale im Internet etabliert, sondern auch Online Versanddienste, die Ihre Pressemeldungen an bis zu 250 Portale verteilen. Warum diese durchaus sinnvoll sind und was Sie bei Ihrem Presseversand beachten sollten, haben wir für Sie zusammengestellt. Beispielsweise vervielfachen Sie die Reichweite Ihrer Pressemitteilungen im Internet – für 0 Euro!

Lesen Sie mehr zur Nutzung kostenloser Presseportale in der PRPraxis 5/2013. Sie hilft Ihnen, die für Ihr Unternehmen richtige Entscheidung zu treffen.

Interne Kommunikation – 12 Bausteine für ein gutes Betriebsklima

Gerüchte und Flurfunk gedeihen dann am besten, wenn es Mängel in der formellen internen Kommunikation gibt. Ein breites Portfolio an Kommunikationsmedien bedeutet noch lange nicht, dass die Inhalte den Wünschen und Bedürfnissen der Mitarbeiter entsprechen und deren Fragen beantworten. Dabei ist eine funktionierende interne Kommunikation die Grundlage für eine positive Haltung der Mitarbeiter gegenüber dem Unternehmen und für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Je nach Unternehmensgröße und -struktur lassen sich hierfür unterschiedliche Bausteine nutzen.

Welche Bausteine sinnvoll sind und wie Sie diese miteinander in Verbindung setzen, erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe der PRPraxis 6/2013.

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

So nutzen Sie RSS-Feeds richtig!

Dienstag, 26. März 2013

RSS-Feeds gibt es seit dem Jahr 2000, aber wissen Sie auch wirklich, was sie bewirken? Nutzen Sie den RSS-Feed, um sich auf dem laufenden zu halten? Gerade in unserer Informations- und Neuigkeiten gesteuerten Gesellschaft, bieten uns RSS-Feeds die Möglichkeit, die Informationen zu erhalten, die wir benötigen, sei es von einem Blog, den wir „beobachten“ möchten oder einer Nachrichtenseite.

Jede gut gehostete Homepage bietet heutzutage einen RSS-Feed-Service an. Das orangefarbene Symbol kennzeichnet diesen Service. Wie Sie nun RSS-Feeds abonnieren und wie diese sich intelligent anzeigen lassen, hat die MMK Personalberatung vor kurzem in ihrem Blog veröffentlicht.

Der Artikel ist wie eine Anleitung aufgebaut und führt Sie durch die Irrungen und Wirrungen des RSS-Feeds. Danach wissen Sie genau, wie Sie den Service für sich perfekt nutzen können.

Zum Ratgeber-Artikel

Praxistipps für Ihre Öffentlichkeitsarbeit: Advertorial & Exklusivinterview

Dienstag, 19. März 2013

Es muss nicht immer eine Werbeanzeige sein, mit der Sie auf Kundenfang gehen. Mit Advertorials können Sie Ihre Unternehmensbotschaft in einem redaktionellen Umfeld veröffentlichen und generieren dadurch mehr Vertrauen als durch eine Werbeanzeige. Verpacken Sie außerdem nicht jede News in eine Pressemeldung. Nutzen Sie Ihre Kontakte zu den Redaktionen und bieten ihnen ein Exklusivthema an. In einem Interview können Sie mehr Unternehmensbotschaften transportieren als in Ihrer Pressemeldung, die erst einmal redaktionell umgearbeitet wird.

Advertorial – Vorteile gegenüber der Werbung?!

Was bringen gekaufte PR-Seiten? Werden sie überhaupt beachtet? Gibt es Untersuchungen über ihre Effizienz? Klar ist: Advertorials geben Ihnen die Möglichkeit, Ihr Unternehmen oder Produkt mit einem scheinbar redaktionellen Beitrag möglichst sogar in der Anmutung des Magazin-Layouts zu präsentieren. Sie können mehr Hintergrundinformationen liefern, Tipps und Ratschläge einfügen und zusätzlich eine Bilderwelt kreieren.

Lesen Sie meine Gegenüberstellung Advertorial/ Werbung in der aktuellen PRPraxis 6/2013. Sie hilft Ihnen, die für Ihr Unternehmen richtige Entscheidung zu treffen.

Exklusivinterview – volle Aufmerksamkeit für Ihre Extra-Botschaft

Sie haben etwas wirklich Neues und Spannendes zu berichten oder können ein aktuelles Thema aus einer anderen Perspektive beleuchten? Dann nutzen Sie die Kategorie „Interview“ und bieten Sie Ihre Extras exklusiv einem Fachmedium an. Wichtig ist hierbei ein gutes Briefing vor dem Gespräch. Arbeiten Sie mit dem Interviewten (zum Beispiel Geschäftsführer, Fachexperte) die Key Messages heraus, und üben Sie diese mit ihm ein.

Welche Themen sich für ein Exklusivinterview an bieten, wie Sie das Interesse des Redakteurs wecken und wie Sie sich perfekt auf Ihr Interview vorbereiten, erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe der PRPraxis 6/2013.

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

DWPub bittet zum Interview – mein Agenturleben zwischen klassischer Pressearbeit und Social Media

Freitag, 15. März 2013

Vor einiger Zeit erhielt ich von DWPub eine Anfrage zu einem Interview. Der Mediendienstleister bietet mit FeaturesExec eine attraktive Mediendatenbank und Themenplanrecherche für PR-Fachleute an – jedoch leider bisher vor allem spezialisiert auf IT. In seinem Bulletin stellt er regelmäßig Köpfe aus der Medienbranche vor. Seit gestern ist nun mein Interview online, in dem ich über meine Arbeit als PR-Schaffende zwischen klassischer Pressearbeit und Social Media berichte.

Lesen Sie,

was Social Media für mich und meine Arbeit bedeutet,

wie sich auch kleine Agenturen am Markt behaupten können,

wie sich meine Zusammenarbeit mit den Medien gestaltet

und was Kunden von mir erwarten können.

Hier geht’s zum Interview.

 

Praxistipps für Ihre Öffentlichkeitsarbeit: Nachhaltigkeit und Rapid Response

Dienstag, 19. Februar 2013

Gehen Sie in der Positionierung und Kommunikation mit den Trends? Trends können durchaus langlebig sein, wie der Megatrend Neo-Ökologie beweist. Verankern Sie Nachhaltigkeit in Ihrer Positionierung und richten Sie Ihre PR auf diesen Megatrend aus. Einen Vorteil bei den Medien sichern Sie sich auch durch „Rapid Response“. Erhöhen Sie mit Statements zu aktuellen Themen Ihre Druckchancen und outen Sie sich als Branchenkenner.

Nachhaltigkeit – Richten Sie auch Ihre PR am Megatrend Neo-Ökologie aus

Neo-Ökologie ist der Mega-Trend 2013. Er zeigt sich im neuen moralischen Konsumverhalten. Marken und Produkte werden nach sozial-ökologischen Maßstäben bewertet. Konsumenten sind dank Web 2.0 immer mündiger. Sie wünschen sich Produkte und Dienstleistungen, mit denen sie selbst das gute Gefühl haben, etwas für die Umwelt und für das Wohl der Gesellschaft zu tun. Nachhaltigkeit ist also ein Wert, an dem auch Ihr Unternehmen zukünftig gemessen wird und mit dem Sie sich in der Kommunikation positionieren und profilieren können.

Wie Sie Ihre PR auf den Megatrend Neo-Ökologie ausrichten können, das verrate ich Ihnen in der aktuellen PRPraxis 04/2013.

Rapid Response – Punkten Sie bei den Redaktionen durch Statements zu aktuellen Themen

Kennen Sie den Begriff „Rapid Response“? Er bedeutet: rasche Reaktion auf einen aktuellen Sachverhalt. Genutzt wird die Rapid Response besonders im amerikanischen Wahlkampf: Die Kandidaten müssen schnell auf politische Äußerungen ihres Gegners reagieren. Übertragen auf die Pressearbeit bedeutet das: Als Unternehmen springen Sie auf ein derzeit aktuell diskutiertes Thema mit einem Statement auf. Sie können sich mit einer Rapid Response so als Branchenkenner positionieren.

Wie Sie Rapid Response erfolgreich für Ihr Unternehmen einsetzen, erläutere ich Ihnen in der aktuellen PRPraxis 4/2013.

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

Praxistipps für Ihre Öffentlichkeitsarbeit: Presse-Events & Mitarbeiterkommunikation

Donnerstag, 7. Februar 2013

Jeder Mensch erlebt gerne etwas. Warum packen Sie also nicht mal Ihre „News“ in eine emotionale Erlebniswelt. Was bei Ihren Kunden auf Messen oder Veranstaltungen gut ankommt, kann für Journalisten nicht verkehrt sein. Aufgepasst! Wer aber nur nach außen kommuniziert und seine Mitarbeiter außen vor lässt, hat bald das Nachsehen. Denn gute Kommunikation fängt intern an. Ich gebe Ihnen Tipps, wie Sie Ihre externe PR intern steuern können und Ihre Mitarbeiter zu Multiplikatoren machen!

Presse-Event – inszenieren Sie spannende Themen-Welten für die Presse!

Bei einem Presse-Event geht es vor allem um die Inszenierung Ihres aktuellen Themas. Lassen Sie die Journalisten ihre „News“ mit allen Sinnen erleben. Präsentationen, Frage- und Antwort-Szenarien wie bei einer Pressekonferenz sind nicht gefragt. Die emotionale Ansprache Ihrer Zielgruppen ist dabei vorrangiges Stilmittel. Der Erlebnischarakter steht bei allen Presse-Events im Vordergrund.

 Wie Sie Ihren PR-Event zum beidseitigen Erfolg machen, erkläre ich Ihnen anhand eines Praxisbeispiels in der aktuellen PRPraxis 3/2013.

Interne Kommunikation – lassen Sie Ihre Mitarbeiter nicht unwissend

Kommunikation fängt intern an! Dieser bekannte Spruch ist nur allzu wahr. Dennoch legen viel zu viele Unternehmen mehr Wert auf ihre Veröffentlichungen in den Medien und den Dialog mit der Presse als auf die Interne Kommunikation. Diese bleibt oft ungeplant und sporadisch. Dabei sind die Mitarbeiter die besten Multiplikatoren für Ihr Unternehmen.

Auch im negativen Sinne, denn Ihren Mitarbeitern bleibt schließlich kein Unternehmensthema verborgen. Egal ob Sie ein Kleinunternehmen oder eines mit mehreren hundert Mitarbeitern sind, sobald Sie Ihre Informationen nicht mehr persönlich streuen können, sollten Sie sich Gedanken über Ihren internen Kommunikationsfluss machen.

Wie Sie Ihre Führungskräfte zu Multiplikatoren machen und Ihre Mitarbeiter zeitnah informieren, das verrate ich Ihnen in der aktuellen PRPraxis 03/2013.

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

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Praxis-Tipps für Ihre Öffentlichkeitsarbeit – Pressebrunch, Xing

Mittwoch, 9. Januar 2013

Welche PR-Aktivitäten haben Sie sich für 2013 vorgenommen? Wollen Sie Ihre Pressearbeit mit Face-to-Face Veranstaltungen bereichern oder tiefer in Social Media einsteigen? Eine gewinnbringende PR-Veranstaltung ist z.B. der Pressebrunch. Mit diesem können Sie Ihre Produkte erlebbar machen und gleichzeitig mit Journalisten netzwerken. Apropos Netzwerken: Xing ist ein vielseitiges Tool für Ihre PR-Aktivitäten. Probieren Sie es aus. Tipps zu beiden PR-Instrumenten erhalten Sie bei PRPraxis.

Pressebrunch – die kleine Schwester der Pressekonferenz

Um Neuigkeiten aus Ihrem Unternehmen sinnvoll an die Medien zu streuen, ist die Pressemeldung natürlich ein wirkungsvolles Instrument – aber kein Allheilmittel. Denn es gibt weitere Möglichkeiten, sich bei den Journalisten Gehör zu verschaffen. Nutzen Sie den Pressebrunch, um ein für Sie wichtiges Thema mit Ihren Fachjournalisten zu diskutieren. Er ist weniger anstrengend, aber ebenso aufmerksamkeitsstark. Und das Beste: Journalisten lieben informelle und informative Treffen.

Wie Sie Ihren eigenen Pressebrunch zum vollen Erfolg machen, welche Themen sich für ein persönliches Treffen mit den Journalisten anbietet und wie Sie mit der Location punkten können, erläutere ich Ihnen in der PRPraxis – inklusive Tipps für die perfekte Organisation.

Lesen Sie alles Wissenswerte zum Pressebrunch in der aktuellen Ausgabe der PRPraxis 1/2013.

Kommunikation via XING – effektive Wege, Ihre PR-Themen im Unternehmer-Netzwerk zu platzieren

Xing hilft Ihnen dabei, Ihr Unternehmen und Ihre Themen bekannter zu machen. Auf dem Unternehmer-Netzwerk können Sie Ihre Kunden direkt ansprechen, Ihre Produkte und Dienstleistungen präsentieren und das eigene Unternehmen positionieren – ohne den Umweg über Fach- und Publikumsmedien. Xing ist ideal für das Empfehlungs-Marketing, denn es gibt viele Ansatzpunkte für PR- und Marketing-Aktionen. Nutzen Sie die direkten Wege und die Offenheit der Netzwerk-Mitglieder für News und Aktionen.

Wie Sie Xing sinnvoll nutzen können, um Unternehmensinformationen zu verbreiten, verrate ich Ihnen in der aktuellen Ausgabe der PRPraxis 01/2013.

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessiert

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Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

Praxis-Tipps für Ihre PR – Xing & Medienpflege

Freitag, 21. Dezember 2012

Wie weit gehen Sie in Ihrer Öffentlichkeitsarbeit? Haben Sie die üblichen Pfade bereits verlassen oder könnten Sie ein paar praktische Ideen für Ihre Kontaktpflege zur Presse, aber auch zu Ihren Kunden gebrauchen? Dank Sozialer Netzwerke können Sie Ihre Kommunikationsinstrumente ausweiten und sich Ihrer Zielgruppe direkt präsentieren. Und mit guten Ideen können Sie zusätzlich bei den Medien punkten.

XING-Auftritt: passend zur CI, einheitlich für Ihre Mitarbeiter

Sie sind auch bei XING? Klasse! Aber: Wie passt Ihr Profil zur Corporate Identity Ihres Unternehmens? Wie erzielen Sie einen einheitlichen XING-Auftritt für alle Mitarbeiter? Denn: XING ist im Unterschied zu Facebook eine Plattform, in der auch das private Profil der Mitarbeiter eng mit Ihrem Unternehmen verknüpft ist.
Wie Sie Ihr Profil zum Teil Ihrer Corporate Identity machen, lesen Sie in der Ausgabe der PRpraxis 24/2012.

 XING – Ihre Corporate Identity im Unternehmensprofil

 Ihr Unternehmensprofil ist das Aushängeschild für Ihre Dienstleistungen und Produkte. Lassen Sie es nicht nur auf Ihrer Homepage für Sie sprechen, sondern auch dort, wo sich Ihre Zielgruppen, Bewerber oder Kooperationspartner aufhalten: auf Xing. Die Business-Plattform ermöglicht Ihnen, sich nicht nur als Einzelperson zu präsentieren, sondern auch als Unternehmen. Dieses Profil ist genauso wichtig wie jedes einzelne Ihrer Mitarbeiter.
Worauf Sie bei Ihrem Unternehmensprofil auf Xing achten müssen, verrate ich Ihnen
in der aktuellen Ausgabe der PRpraxis 25/2012.

Medien-Kontaktpflege: Verlassen Sie ruhig mal die üblichen PR-Pfade

Am liebsten möchten Sie als PR-Schaffende tagtäglich mit Medienvertretern in Kontakt sein. Das jedoch ist äußerst zeitaufwendig und auch für Ihre Redaktionskontakte anstrengend. Denn diese wünschen sich von Ihnen handfeste Informationen zu Neuigkeiten aus Ihrem Unternehmen. Und nicht nur ein nettes Pläuschchen. Es gibt aber durchaus andere Möglichkeiten, sich ins Gedächtnis der Redaktionen zu bringen: Praktizieren Sie Ihr Relationship Management abseits der gewöhnlichen PR-Pfade. Damit erreichen Sie die positive Aufmerksamkeit Ihrer Medienkontakte – für sich und für Ihr Unternehmen.
Den kreativen Praxis-Tipp finden Sie
in der aktuellen Ausgabe der PRpraxis 25/2012.

PRpraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessiert

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRpraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRpraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRpraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

Wie kommunizieren wir 2020?

Dienstag, 8. Juni 2010

Gestern wollte ich in ein neues Informationszeitalter aufbrechen. Newsaktuell lud ins Haus der Bayerischen Wortschaft in München zu einer ihrer berühmten mediacoffees ein. Das Thema Kommunikation 2020 – Aufbruch in ein neues Informationszeitalter? Vorausschauend hat newsaktuell ein Fragezeichen hinter das Thema gesetzt. Denn angekommen bin ich und die anderen Zuhörer leider nur bei der Kommunikation 2010.

Dabei ist das Thema „Kommunikation 2020“ gerade für uns PR-Betreibende sehr wichtig: Welche Möglichkeiten der Kommunikation wird es in Zukunft geben? Wo geht die Reise von Web 2.0, Social Media, dem Internet hin? Stehen wir am Anfang oder bereits am Ende?

Fragen, die eine hochkarätige Referentenrunde auf dem Podium beantworten wollte bzw. sollte. Die Moderation übernahm Klaus Eck, allen Social Media-Nutzern bekannt durch seinen PR-Blog. Das machte doch Hoffnung, dass die Diskussion in die richtige Richtung lief. Leider lief sie dem bekannten Blogger total aus dem Ruder. Anstatt an die Zielgruppe/  das Publikum zu denken – nämlich Pressesprecher, PR-Berater, Journa- listen – hielten die Fachexperten endlose Monologe, die das Thema Kommunikation meist nur ankratzten – wie Second Life oder iPad, Medienkonzerne und ihr Auftritt, Geldverdienen mit Content etc. – Visionen zur Kommunikation 2020 gab es dabei keine.

Aber selbst die Kommunikation 2010 funktionierte nicht: Zu Beginn der Veranstaltung wurden alle Zuhörer eingeladen, zum #mediacoffee zu twittern und so live über die Diskussion zu berichten. Großformatig konnten die Teilnehmer hinter den Referenten alle Tweets lesen. Anfangs noch zurückhaltend berichtete die Twitter-Gemeinde bald bitterbös über die Unterhaltung auf dem Podium: „Thema verfehlt…“, „..wo bleiben die Visionen 2020?“, „Endlich sind wir im Jahr 2010 angekommen…“. Und anstatt wie versprochen auf die Tweets einzugehen, ignorierte Klaus Eck und seine illustre Runde die Twittergemeinde komplett. Soviel zur Kommunikation 2010!

Was erwartet uns dann bei der Kommunikation 2020? Eine spannende Antwort blieben die Referenten schuldig.

Deutsch-englische Sprachbeziehungen

Donnerstag, 19. November 2009

Wie halten Sie es persönlich mit der deutschen Sprache? In einer globalen Welt, in der die technologischen Trends aus den USA kommen, uns Social Media, Twitter, Follower, Hashtags, Verlinkungen, Webseiten leicht über die Lippen gehen, bleibt die gute deutsche Sprache auf der Strecke. Oder nicht?

Vor ein paar Tagen hatte ich mich erst mit einem PR-Kollegen darüber unterhalten, was uns als PR-Profis prägt. Es sind natürlich neben den Beziehungen und dem richtigen Umgang mit den Medien die Liebe zur Sprache, das Texten, die Worte, unsere Wortwahl, Dinge auszudrücken, auf den Punkt zu bringen. Liebhaber der deutschen Sprache sind wir sicher beide, mein Kollege ist jedoch der Meinung, für alle englischen Fachausdrücke gäbe es ein deutsches Pendant, das wir nutzen müssen. In vielen  Fällen ist das sicher richtig und durchaus sinnvoll. Doch gerade in der Informationstechnologie und in der Sprache des Internets haben sich englische Begriffe eingeschlichen, die wir nicht rückgängig machen können. Sie sind teilweise auch schon vom Duden übernommen. IT-Fachzeitschriften sind in ihren Artikeln voll von englischen Fachbegriffen und die Leser verstehen den Text trotzdem. Gerade auch die Social Media Szene lebt von englischen Ausdrücken. Facebook, Twitter sind Erfindungen aus den USA; wir Deutsche übernehmen einfach die englischen Fachbegriffe ohne uns neue Ausdrücke dafür zu überlegen.  Warum auch? Das Internet ist ein international geprägter und denkender Raum und wer dort mitspielen will, kann sich den englischen Begriffen nicht entziehen.  Jedoch bin ich als deutschstämmiger PR-Profi durchaus der Meinung, dass wir dort, wo es sinnvoll ist, auf unsere schöne Sprache zurückgreifen und das Denglisch Denglisch sein lassen.

Zufällig habe ich gestern noch einen Blogbeitrag gefunden, der sich mit der Sprache im Bereich Social Media beschäftigt. Dabei geht es um ihre eigenen englischen Worte, die die Amerikaner speziell für die sozialen Netzwerke angepasst haben. Kennen wir so etwas auch in Deutschland? Nein, wir benutzen die englische Sprache, um sie einzudeutschen. Was ist nun besser?

Wie geht es Ihnen mit der deutschen Sprache? Welche englischen Begriffe nehmen Sie als normal  hin?