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Archiv für die Kategorie „Kommunikation“

Content Marketing – in 4 Schritten zur spannenden Unternehmensgeschichte

Dienstag, 3. Februar 2015

In jedem Unternehmen stecken spannende Geschichten, die erzählt werden wollen. Es gibt aber auch immer wieder Themen, die jährlich auftauchen und die trotzdem spannend bleiben sollen. Bei diesen ist es wichtig, dass Sie Ihre Geschichte neu erzählen. Wie Sie das schaffen und welche Kommunkationskanäle sich für welche Art von Content anbieten, zeigen wir Ihnen anhand eines Beispiels.

Content Marketing - Amazon bringt Geschichten hinter Geschenken

Perfektes Content Marketing: Alle Jahre kommt Weihnachten und alle Jahre schicken Onlineshops/ Marken ihre Geschenkideen an die Redaktionen. Einen spannenden Weg ging Amazon 2014. Er stellte nicht die Produkte in den Vordergrund, sondern die Geschichten dahinter.

Guter Content will geplant sein. Es geht nicht nur ums Sammeln von Themen und Informationen, sondern auch um die intelligente Verpackung und Bereitstellung der Informationen. Spannend inszenierter Content bringt Besucher auf Ihre Webseite, Ihren Blog oder Ihre Social Media Kanäle und bindet (Neu)Kunden.

Schritt 1: Finden Sie heraus, welche Geschichten in Ihrem Unternehmen stecken

In Ihrer Jahresstrategie legen Sie bereits die Kommunikationsziele und Hauptthemen für Ihre PR-Planung fest. Nutzen Sie Ihre Hauptthemen und brechen Sie diese auf Einzelaspekte herunter. In diesen Einzelaspekten erkennen Sie bereits Anhaltspunkte für Geschichten, die Ihr Hauptthema unterstützen. Verknüpfen Sie diese Themen zusätzlich mit Ihren Botschaften (z.B. „Menschen für Menschen“) und Unternehmenszielen. Wenn Sie immer wiederkehrende Themen wie Messebesuche, neue Produktzyklen, Jahreskonferenz (intern) haben, versuchen Sie diese aus neuen Blickwinkeln zu betrachten – vor allem in den Details liegen Geschichten verborgen.

Schritt 2: Überlegen Sie nun genau, welche Zielgruppe Sie mit Ihren Themen ansprechen möchten

Content kommt nur dann beim Publikum an, wenn dieses Ihre Informationen hilfreich findet. Überlegen Sie sich also genau, welche Bedürfnisse Ihre Zielgruppe hat und wie Sie diese mit Ihren Themen befriedigen können.

Schritt 3: Überlegen Sie sich, welche Geschichte Ihre Zielgruppe hören möchte und mit welchem Medium diese erzählt werden soll

Sie haben nun Ihre Zielgruppen und Ihre Erzählstränge analysiert. Nun müssen Sie passende Erzälstränge auswählen, mit Content füllen und für beide Seiten (Unternehmen und Kunden) gewinnbringend veröffentlichen. Dazu stehen Ihnen alle Ihre Kommunikationskanäle zur Verfügung. Sie müssen jetzt nur entscheiden, welcher Kanal wie bespielt werden soll; welcher am sinnvollsten Ihre Botschaften/ Ihre Geschichte transportiert.

Schritt 4: Machen Sie sich einen Plan

Der letzte Schritt ist der einfachste. Sie haben nun alle Einzelteile für Ihre Hausmesse. Diese müssen Sie jetzt nur in einen Redaktionsplan setzen. Dieser sollte neben den die Einzelaspekte zum Thema „Hausmesse“einzelnen Content-Gattungen (Infografik, Video, Text) und Kommunikationskanälen (Blog, Webseite, Twitter, Pressemeldung, Interview) enthalten. So vergessen Sie keines Ihrer Content-Themen und sehen, ob Sie zudem einen crossmedialen Mix an Gattungen und Kommunikationskanälen hinbekommen haben, um ihre Zielgruppe zu erreichen.

Schärfen Sie Ihren Blickwinkel für Geschichten im Unternehmen. Wiederkehrende Themen können immer wieder spannend neu erzählt werden. Ihre eingespielten Kommunikationskanäle müssen Sie nicht neu erfinden, dafür Ihre Gattung, wie Sie Ihre Geschichte Ihrer Zielgruppe präsentieren wollen, z.B. als Video, Infografik oder gar Podcast. Neuen Möglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt. Experimentieren Sie ruhig mit neuen Darstellungsformen und schauen Sie, wie diese von Ihrer Zielgruppe angenommen werden.

Den ausführlichen Artikel mit noch mehr Tipps und Beispielen lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 3/2015.

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  1. 8 Tipps: So machen Sie aus vielen kleinen Einzelaktivitäten eine strategisch geplante Kampagne
  2. 6 SEO-Tipps: So kommen Sie unter die Top 10 bei Google
  3. Crowdsourcing – Seien Sie innovativ und erkennen Sie die Wünsche Ihrer Kunden
  4. Kritische Journalisten – Souverän bleiben: So beantworten Sie investigative Medien-Fragen
  5. Diese 5 Regeln geben Ihren Mitarbeitern Orientierung und Sicherheit für richtiges Verhalten in sozialen Netzwerken

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B2B-Kommunikation – etablieren Sie sich als Experte bei Fachmedien und Kunden

Mittwoch, 14. Januar 2015

Social Media macht auch die Business-Kunden Kommunikation transparenter. B2B-Firmen, die sich mit ihrem Produkt- und Service-Spektrum vor allem an den Fachhandel oder Unternehmen wenden, müssen nun auch in ihrer Kommunikation umdenken. Mit dem richtigen Medien-Mix aus klassischer Pressearbeit und Online PR gepaart mit Face-to-Face-Kommunikation bringen Sie ihre Botschaften direkt an den Kunden.

Die Herausforderung in der B2B-Kommunikation besteht darin, nicht den Endverbraucher von sich zu überzeugen, sondern Händler oder Entscheider im Unternehmen, die die Produkte oder Services entweder weiterverkaufen oder für ihr Unternehmen nutzen. Hat früher noch ein Flyer an die Kundenadressen genügt, um auf neue Produkte aufmerksam zu machen, ist die B2B-Kommunikation dank Internet und Social Media vielschichtiger geworden. Die Kunden haben eine höhere und schnellere Vergleichbarkeit an Produkten, so dass Unternehmen nicht mehr allein mit dem Mehrwert ihres Produktes ködern können, sondern mit dem Image des Unternehmens.

Überzeugen Sie B2B-Entscheider bereits in der Pre-Sales Phase

In erster Linie geht es bei B2B-Beziehungen darum, Vertrauen in die Marke zu festigen. B2B-Kunden sind Suchende, die vor einem Problem stehen, das Sie mit Ihrer Hilfe lösen möchten. Bringen Sie sich durch gute PR bereits vor Problemerkennung in die Köpfe Ihrer potentiellen Kunden und begleiten Sie diese mit allen für sie wichtigen Informationen während ihres Entscheidungsprozesses:

  1. Pre-Sales — Das Problem ist noch unbekanntDie B2B-Entscheider halten sich über aktuelle Entwicklungen (Markt, Produktbereiche) auf dem Laufenden. Informationsquellen sind dabei vor allem Whitepaper, die Fachpresse sowie eigene Internetrecherchen.
  2. Initial Sales – Das Problem ist erkannt und nun gilt es, dieses zu lösen
    Neben den Rechercheleistungen im Internet und in der Fachpresse kommen nun Empfehlungen als wichtige Quelle für eine Kaufentscheidung hinzu.
  3. Mid-Sales – Lösungen werden identifiziert, Anbieter in Betracht gezogen
    Nun haben die Unternehmen die Chance in eine engere Wahl zu kommen, die durch aktive Kommunikation von sich reden gemacht haben. Face-to-Face-Kommunikation auf Messen und Roadshows bringen Sie mit Ihren Kunden ins Gespräch.
  4. Final Sales – Entscheidung für einen Anbieter, KaufvorbereitungIn der Entscheidungsphase kommt nun Ihr Vertrieb ins Spiel, der die richtigen Argumente für Ihr Produkt liefert sowie Ihre Produkt-Flyer, Zusatzleistungen, Kundenservices anpreist.

Damit müssen Sie Ihre PR-Themen „aufladen“:

  1. Schaffen Sie eine Vertrauensbasis: Zeigen Sie sich Ihren Kunden gegenüber als Partner und Unterstützer (Lösungsanbieter).
  2. Geben Sie Ihren (potentiellen) Kunden Orientierung: Nutzen Sie Ihre Fachexpertise zu Marktentwicklung und Trends und kommentieren diese.
  3. Stellen Sie die Anwendung und den Nutzen Ihrer Produkte in den Vordergrund.
  4. Beeinflussen Sie die Entscheidungen: Zeigen Sie klar die Innovationskraft Ihrer Produkte, welche Leistungen und Kundenservices die Kunden vom Produkt erwarten können.
  5. Gehen Sie mit Herstellern kompatibler Produkte Kooperationen ein, um gemeinsam intelligente Produkt-Bundles (Systemlösungen) anzubieten und dafür gemeinsam PR zu machen.

Mit dieser PR-Strategie machen Sie sich einen Namen:

  1. Lassen Sie Experten zu Marktentwicklungen, Trends, Ihren Produkten und Lösungen sprechen – aus Ihrem Haus, von Partnerunternehmen, von Hochschulen und Verbänden
  2. Nutzen Sie Ihr Experten-Wissen und kreieren Sie daraus Themen (rund um Ihre Produktlösungen, Services, Marktumfeld, Innovationen, Zukunftsvisionen)
  3. Beziehen Sie Ihre zufriedenen Kunden als Referenzen ein (Case Studies, Empfehlungen (Zitate, Statements) , Vorzeigeprojekte)
  4. Beteiligen Sie sich an Branchen-Diskussionen und verbreiten Sie dabei geschickt Ihre Botschaften.
  5. Teilen Sie Ihr Wissen mit Ihren Kunden – das erhöht das Vertrauen in Ihr Unternehmen und Ihre Produkte.
  6. Geben Sie Ihren Kunden Storys. Laden Sie Ihre Produkte emotional auf, in dem Sie eine entsprechende Bilderwelt kreieren und Einblicke in Ihr Unternehmen zulassen. Denn der Kunde möchte auch im B2B-Bereich emotional abgeholt und angesprochen werden. Das Bauchgefühl bei einer Business-Entscheidung sollten Sie nicht unterschätzen.

Welche Kommunikationsziele Sie ans Ziel bringen und spannende Best Practice Beispiele aus Unternehmen lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 1/2015.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. PR-Strategie – Mit dem perfekten PR-Konzept in 4 Schritten zum Erfolg
  2. Evaluation – Erfahren Sie dank der Medienresonanzanalyse mehr über Ihre Wahrnehmung in der Öffentlichkeit
  3. Expertendabei – Machen Sie Ihre Mitarbeiter stolz und regen Sie den internen Austausch an
  4. Online Werbung – 10 Tipps zu Google AdWords: Wenn Ihre PR zielgerichtete Marketing-Unterstützung braucht
  5. Gestaltung – Mit diesen Basics gelingen auch Ihnen professionelle Printmedien

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PR-Tipp: CEO-Positionierung – inszenieren Sie Ihren Leitwolf

Dienstag, 25. November 2014

Storytelling beruht auf Geschichten von Menschen. Ganz vorne dabei: Ihr Geschäftsführer. Mündige Kunden lassen sich nicht allein von Produkten und Marken beeindrucken, sondern möchten wissen, welcher Kopf hinter den Marken steckt. Daher wird es in der Pressearbeit und in der Kommunikation immer wichtiger, Ihren CEO oder Geschäftsführer zu inszenieren. Damit er Ihrem Unternehmen ein unverkennbares Profil gibt.

Ihr CEO ist das Aushängeschild Ihres Unternehmens. Nutzen Sie seine exponierte Stellung für Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Ziel der CEO-Positionierung ist, dass Sie sowohl die Kommunikation zwischen Unternehmen und dessen Interessengruppen aktiv und meinungsbildend steuern als auch die Themen/Inhalte durch Ihren Chef inszenieren. Allerdings stellen die Medien, die Öffentlichkeit und die Mitarbeiter an ihn auch höhere Erwartungen. Seine Positionierung verlangt daher eine besondere Aufmerksamkeit.

Ausschlaggebend fur die Positionierung eines Geschäftsführers sind

  1. sein Charakter und seine kommunikativenEigenschaften,
  2. die Strategie und die Werte des Unternehmens,
  3. die Gepflogenheiten der Branche und
  4. die personelle Konstellation in Management/ Aufsichtsrat.

Daher sollten Sie wissen, was einen guten Ceo ausmacht und den Gegencheck machen, was Ihren CEO auszeichnet. Lernen Sie seine Stärken und Schwächen kennen und setzen Sie diese gewinnbringend ein. Vergleichen Sie die Grundeigenschaften eines erfolgreichen CEO mit den Charaktereigenschaften und Einstellungen Ihres Geschäftsführers. So erkennen Sie sein Leitwolf-Potenzial.

CEO-Positionierung in drei Schritten

Inszenieren und positioniern des Geschäftsführers

Das Schaubild erweitert den von Wolfgang Immerschitt gezeichneten Kreislauf der CEO-Positionierung aus dem Buch „Profil durch PR“ (© Robert Belle, Fleishman-Hillard Germany GmbH). Es zeigt die vielfältigen Maßnahme-Tools, um ein Unternehmen über den CEO zu profilieren.

Nun können Sie mit der Positionierung beginnen. Legen Sie dabei als erstes die Ziele fest, die Sie durch die  CEO-Positionierung erreichen möchten. Identifizieren Sie nun aktuelle Schwerpunktthemen der Branche / der Medien, gleichen Sie diese mit Ihren Unternehmensthemenab und entwickeln Sie daraus eine Wunschwahrnehmung (wie soll Ihr CEO gesehen werden?).

Dann geht es an die Planung der Inhalte. Überlegen Sie sich zudem, welche PR-Werkzeuge/ -instrumente sich anbieten, Ihren Geschäftsführer in Szene zu setzen.

Wichtig ist, dass die CEO-Positionierung nicht gegen den Charakter Ihres Geschäftsführers erfolgt. Zudem muss sie in Einklang mit den Unternehmenswerten stehen und der Corporate Story.

Im Schaubild sehen Sie die vielfältigen Maßnahme-Tools, um ein Unternehmen über den CEO zu profilieren. Den von Wolfgang Immerschitt gezeichneten Kreislauf der CEO-Positionierung aus dem Buch „Profil durch PR“ hat Robert Belle von Fleishman-Hillard Germany erweitert.

CEO-Positionierung ist vor allem Personality-PR. Personality-Storys kommen gut an – die Menschen möchten wissen, welche Persönlichkeit hinter dem Unternehmen steckt. Auftreten und Glaubwürdigkeit des Geschäftsführers beeinflussen die öffentliche Wahrnehmung nachhaltig. Das heißt für Sie: Bringen Sie das Profil Ihres CEO und das Ihres Unternehmens in Einklang. Geben Sie Ihrem CEO klare Kommunikations-Richtlinien vor. Dann lässt sich seine positive Darstellung auf die Reputation Ihres Unternehmens übertragen.

Die Details zu meinen PR-Tipps für die CEO-Positionierung mit ansprechenden Beispielen finden Sie in der aktuellen PRPraxis 24/2014.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. Demographischer Wandel – Sind Sie auf Ihre Kunden und Mitarbeiter von morgen eingestellt?
  2. Tischmessen – So knüpfen Sie ohne großes Messebudget neue Kontakte und gewinnen Kunden
  3. WordPress: Bloggen fürs Google Ranking – so nutzen Sie Fotos, Texte und Plug-ins optimal
  4. CEO-Ansprache – 5 Tipps für die Rede zum Jahresende: Legen Sie jedes Wort auf die Goldwaage – Ihre Mitarbeiter tun es auch
  5. Kleines PR-Glossar – Damit Sie beim nächsten Mal souverän mitreden können
  6. Was Sie von heftig.de lernen können

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

PR-Tipps: Präsentieren Sie Ihre PR-Leistungen in Top-Form

Dienstag, 11. November 2014

Sitzen Sie gerade über Ihrer Jahrespräsentation, die Ihre PR-Erfolge für die Geschäftsleitung zusammenfasst? Ja? Dann verabschieden Sie sich von langweiligen Präsentationen mit Bulletpoints und rücken Sie Ihre Leistungen visuell ins rechte Licht. Ich zeige Ihnen, wie Sie mit ein paar Handgriffen Ihre Präsentationen aufpeppen – und damit Ihre Chefs richtig beeindrucken! Und wenn Sie gerade auf der Suche nach neuen Dienstleistern sind, die Sie in Ihrer Kreativarbeit unterstützen, schaden meine Tipps für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Freien garantiert nicht.

Ihre PR-Arbeit im rechten Licht: Überzeugen Sie Ihre Chefs mit einer Top-Präsentation

attraktive Präsentationen mit emaze erstellenSie haben wieder tolle Arbeit in der PR geleistet, aber Ihre Präsentation gibt Ihre Kreativität und Ideen einfach nicht wieder? Sie wissen selbst, das Auge isst mit und überzeugt die Chefs mehr als reine Fakten und Zahlen. Erstellen Sie eine Präsentation, bei der die Augen der Geschäftsleitung überlaufen. Dank attraktiver Online Freeware schaffen Sie mit wenigen Handgriffen eine tolle Darstellung Ihrer PR-Erfolge.

  1. Beeindrucken Sie Ihre „Zuschauer“ visuell – überlassen Sie „einfliegende“ Worte anderen, setzen Sie Akzente mit inspirierenden Grafiken, einem klaren Layout und prägnanten Textbausteinen. Das wichtigste ist, dass Sie mit einer klaren Aussage, ansprechender Optik und einem durchdachten Konzept Ihre Präsentation aufbauen. Hilfreich ist hier z.B. ein kostenloses Layoutprogramm wie scribus zu nutzen.
  2. Fangen Sie 2015 an, Ideen für Ihre Jahrespräsentation zu sammeln – Archivieren Sie Ihre Leistungen und stellen Sie in Dateien Videos, Clippings, Bilder, Zitate etc. zusammen, die Sie letztendlich für Ihre Präsentation nutzen möchten (Tipp für nächstes Jahr).
  3. Nutzen Sie Alternativen zu PowerPoint – Gehen Sie im Netz auf die Suche nach kostenlosen und offenen Präsentations- systemen, die Ihnen neue gestalterische Freiräume bieten und einen Mehrwert, wie z.B. attraktive Templates (emaze) oder interaktive Präsentationen (Prezi).
  4. Gestalten Sie die Seiten mit Aha-Effekt – Überlegen Sie sich u.a., wie Sie das Inhaltsverzeichnis lösen und die einzelnen Inhalte intelligent und attraktiv mit dem Verzeichnis verknüpfen. Ist es z.B: sinnvoll, Ihrer Präsentation ein Leitmotiv zu geben (bei einer Kampagne), die Relevanz der Presseveröffentlichungen durch neue Optik zu steigern oder Jahresthemen zu symbolisieren (z.B. als Infografik oder ThingLink-Übersicht)?
  5. Vergessen Sie auch nicht, mit entsprechenden Textbausteinen, Zitaten in attraktiven Schriften oder gar Notizzetteln, Bannern zu arbeiten.

Wenn ich Sie dazu animiert habe, Ihre eingefahrenen Pfade bei der Jahresendpräsentation zu verlassen, finden Sie die Details zu meinen Tipps mit ansprechenden Beispielen in der aktuellen PRPraxis 23/2014.

Erfolgreich zusammenarbeiten – Tipps für die Suche und ein Top-Briefing für Ihre Zusammenarbeit mit freien Kreativen

Am Jahresende wissen wir auch, welche Aufgaben, PR-Themen und Kampagnen 2015 auf uns warten. Wenn Sie für diese die Mithilfe von kreativen Freien benötigen, werden Sie entdecken, dass in diesem Bereich die Zusammenarbeit oft nicht reibungslos vverläuft. Es gibt immer wieder Unstimmigkeiten zwischen Dienstleister und Auftraggeber. Denn Kreativleistungen sind etwas sehr Subjektives.

In der aktuellen PRPraxis 23/2014 gebe ich Ihnen eine Guideline an die Hand, wie Sie

Im 1. Schritt Kreative finden, die zu Ihrem Unternehmen passen.

im 2. Schritt, diesen briefen – mit einer detaillierten Aufgabenstellung.

und im 3. Schritt die Zusammenarbeit inklusive Honorar vertraglich regeln.

Anhand eines Beispieles (Auftrag eines Foto für eine Kampagne) spiele ich die einzelnen Schritte durch.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. SEO plus Content: Diese Pressetexte kommen in den Redaktionen und bei Google gut an
  2. Antworten auf 5 Top-FAQs – und Ihre Zusammenarbeit mit Journalisten klappt reibungslos
  3. „Subscribe“-Button: Bieten auch Sie Ihren Usern den YouTube-Service
  4. Wie werden Facebook-Postings zu Selbstläufern?
  5. Kundengeschenke, ja klar! Oder lieber doch nicht?

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

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PR-Tipps: Top 10 Social Media Netzwerke im Vergleich

Mittwoch, 29. Oktober 2014

Social Media ist nicht mehr aus der Kommunikation wegzudenken. Aber: Täglich gehen neue Netzwerke online, die Ihre Zielgruppe umwerben. Keine Angst, Sie müssen nicht überall präsent sein. Ich zeige Ihnen, welche Social-Media-Netzwerke Sie kennen sollten und welche Eigenheiten diese besitzen. In meiner Infografik sehen Sie auf einen Blick, welche für Ihre PR zweckmäßig sind und wie Sie geschickt die Besonderheiten der einzelnen Plattformen nutzen.

In der aktuellen PRPraxis 22/2014 dreht sich dieses mal fast alles um Social Media. Die Leserfragen drehen sich um Facebook und ich zeige Ihnen, die Top 10 Social Media Netzwerke und ihre Bedeutungen für Ihre PR – je nach Marken- und Unternehmensausrichtung, Zielgruppenansprache und Inhalten. Mit der Top 10 Infografik* finden Sie den Kanal, der zu Ihren Zielen passt, können Ihre Favoriten einordnen und erkennen, auf welche Social Media Netzwerk Sie zukünftig verstärkt setzen sollten.Vorteile: Viele der Social Media Netzwerke sind auch von Google indiziert und helfen Ihnen bei Ihrer Suchmaschinenoptimierung – wie z.B. Gruppenbeiträge bei Xing, Posts bei Facebook oder natürlich Google+.Nutzen Sie auch die Plattformen zum Suchen und Finden, indem Sie z.B. bei Facebook, Google+, Twitter oder auch Pinterest Ihre Texte mit #Hashtags versehen bzw. mit #Hashtags nach Ihnen wichtigen Keywords suchen. So erhalten Sie auch einen ganz guten Überblick über das, was Ihre Branche gerade beschäftigt oder Ihre Zielgruppen derzeit interessiert. Bei den meisten Social-Media- Plattformen haben Sie die Möglichkeit, einfach in die Suchmaske Ihren Suchbegriff einzugeben.

Die Infografik finden Sie in der aktuellen PRPraxis 22/2014. * Sie ist aufgeschlüselt nach Nutzern (Zielgruppe), Nutzerverhalten, Beitragsformen und Besonderheiten für Ihre PR unter die Lupe genommen.

Infografik-SocialMedia-Netzwerke

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. Content is Kind – Geben Sie Ihren Zielgruppen, was sie wollen: Inhalte mit Mehrwert statt platter Werbebotschaften
  2. Markendehnung – 5 Grundregeln, wie Sie Ihre etablierte Marke am besten dehnen
  3. Der Nachhaltigkeitsbericht: noch Image bildende Kür – bald schon existenzielle Pflicht
  4. Leserfrage: Bei Facebook und Twitter ist unser Firmenname bereits vergeben. Was ist zu tun?
  5. Leserfrage: Welche Risiken birgt es, wenn wir unsere Mitarbeiter ermuntern, sich ein Facebook-Profil anzulegen und aktiv zu werden?

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PR-Tipps: Griffige Kleintexte – Sprüche, Zwischenüberschriften & Bildunterschriften

Donnerstag, 16. Oktober 2014

In einer der letzten Blogbeiträge habe ich Sie mit attraktiven Titeln und Teasern vertraut gemacht, um Leser zu binden. Jetzt gehen wir ins Detail mit Sprüche und Zwischenüberschriften. Sie lockern Ihre Print- und Webtexte auf. Spielen Sie zusätzlich mit ausdrucksstarken Bildern und plakativen Bildunterschriften, die die Hauptaussage des Beitrags wiedergeben. So halten Sie Ihre Leser im Text. Orientieren Sie sich an meinen griffigen Guidelines, damit Ihre nächste Publikation ein Renner wird.

Bildunterschriften so wirkungsvoll wie das BildKleintexte wie Sprüche, Zwischenüberschriften und Bildunterschriften sind das Salz in der Suppe Ihrer Website, Ihres Blogs. Sie sind Ankerpunkte, die den Leser in den Text ziehen und ihm „sagen“, was ihn inhaltlich erwartet. Verwenden Sie daher größte Sorgfalt auf die Formulierung. Orientieren Sie sich an dem, was bereits für Titel und Vorspann gilt: Wecken Sie die Aufmerksamkeit des Lesers und lenken Sie seinen Blick auf Inhalte, die für ihn nutzwertig sind. Ihre Kleintexte müssen den Beitrag verkaufen, aber auch in den Gesamtkontext passen.

Sprüche oder Zitate – bilden Leseanreize wie Bilder

Nutzen Sie in Ihren Mitarbeiter- und Kundenmagazinen Sprüche oder Zitate, die wie Eye-Catcher in den Text eingebaut werden. Diese sind nur sinnvoll, wenn Ihr Artikel zwei- oder mehrspaltig gelayoutet ist. Der Spruch gibt Ihnen die Möglichkeit, das Layout aufzulockern – ähnlich wie ein Bild. Handelt es sich tatsächlich um Zitate, schreiben Sie in kleiner Schrift darunter, wer der Zitatgeber ist.

Zwischenüberschriften – gliedern Ihre Geschichte

Leser – besonders im Web – scannen den Text beim Lesen. Zwischenüberschriften geben ihnen dabei Haltepunkte. Durch sie entscheidet der User sich, ob er den Absatz liest, weiterscannt oder diese Webseite gar verlässt.

Setzen Sie Ihre Zwischenüberschriften so, dass sie

  1. Ihre Absätze unterteilen (optisch auflockern),
  2. Ihre Aussagen inhaltlich gliedern (neuer Gedanke, neues Argument),
  3. sich auf den Absatz darunter beziehen (Mini-Zusammenfassung),
  4. die wichtigste Aussage vorwegnehmen.

Die Bildunterschrift – genauso wichtig wie das dazugehörige Foto

Fotos und Illustrationen sind Einstiegspunkte für Ihren Artikel. Daher ist es sehr wichtig, das passende Bildmotiv für Ihr Thema auszusuchen. Genauso sorgfältig sollten Sie bei der Wahl der Bildunterschrift sein. Denn Bild und Bildunterschrift wirken gemeinsam. Versuchen Sie daher durch die Bildunterschrift den Blick des Lesers zu führen, dorthin, wo es im Bild interessant ist.

Mein Beispiel aus der Channelpartner.de zeigt: Das Bild wird erst aussagekräftig durch die Bildunterschrift, die den wichtigsten Tipp zum Thema „Arbeitszimmer steuerlich absetzen“ zusammenfasst (gefunden auf ChannelPartner.de, 24.6.2014)

Ideen zu Stilmitteln für Sprüche, Zwischenüberschriften und Bildunteschriften, gespickt mit vielen Praxis-Beispielen, finden Sie in der aktuellen PRPraxis 21/2014.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. Eine Website – mehrere Zielgruppen: Kann das funktionieren? Lesen Sie dazu unsere 6 Tipps!
  2. Volunteering: Engagieren Sie sich sozial und packen Sie selbst mit an
  3. Starten Sie jetzt(!) die Frühjahrs-PR: Werden Sie Kundenversteher und präsentieren Sie Ihren Kunden genau das, was sie sich wünschen
  4. Leserfrage: Schlechte Bewertungen im Netz – was tun?
  5. Lassen Sie Freunde, Förderer und Mitglieder nicht einfach ziehen, sondern binden Sie sie an Ihre Einrichtung

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Das liegt im Trend: Themen-Blogs anstatt Corporate Blogs

Donnerstag, 25. September 2014

Vor einiger Zeit verfasste ich eine Pressemeldung für meinen Kunden Thomas Hendele, some communication, zu 3 erfolgreichen Jahren Social Media Beratung. In dieser Meldung prognostizierte er Themen-Blogs eine goldene Zukunft, vor allem in Hotellerie, Gastronomie und im Tourismus. Sie bieten eine gute Möglichkeit, sich bei Gästen positiv und nachhaltig ins Gedächtnis zu bringen. Diese wirksame Kundenbindung kann auf mehrere Schultern verteilt werden. Ein Trend, der aber auch durchaus wegweisend für viele andere Branchen ist.

Startseite des Blogportals von DLR zu Themen wie Energie, Flugsicherheit, Luffahrt und Raumfahrt

Bloggen ist nichts Neues. Seit Jahren haben Hotels und Tourismusbetriebe diese Art der Kommunikation zu zahlenden Gästen für sich entdeckt. Aber einen Corporate Blog zu unterhalten benötigt viel Zeit, Themen müssen gefunden, Bilderwelten erstellt und Texte formuliert werden. Nur wer ständigen Content auf die eigenen Blogseiten bringt, unterstützt nachhaltig die eigene Suchmaschinenoptimierung und macht Leser zu zahlenden Gästen.

Eine neue Möglichkeit sind Themen-Blogs. Diese liegen für den Social Media Berater Thomas Hendele, some communication, im Trend. Sie zeichnen sich vor allem durch einen hohen Magazin-Charakter aus und bieten den Lesern eine nutzwertige und bunte Mischung an Themen, z.B. rund um die Stadt, in der das Hotel angesiedelt ist. Auf dem Blog geht es nicht wie bei einem Corporate Blog um „intime“ Einsichten in das Hotel, sondern um Tipps für Gäste wie aktuelle Ausstellungen, Sightseeing-Touren, neue Bars und Läden. Mit Kooperationspartnern teilt man sich das Texten und Bebildern sowie die Vermarktung.

10 Tipps, wie Sie einen attraktiven Themen-Blog starten

  1. Suchen Sie sich Kooperationspartner, die einen neuen Aspekt für Ihre Blog-Themen liefern wie z.B. den Tourismusverband vor Ort, ein Kulturbetrieb etc.
  2. Überlegen Sie mit Ihren Kooperationspartnern, auf welchem Blogsystem Sie Ihren Themenblog laufen lassen.
  3. Machen Sie sich klar, dass Ihr Blog Magazin-Charakter haben soll, dementsprechend kreieren Sie ein ansprechendes Layout, das auch von Bildern und nicht nur Text lebt.
  4. Machen Sie sich Gedanken, welche Themen Sie z.B. als Wellness-Hotel beisteuern können: Wellness für Zuhause – mit diesen Tipps kommen Sie entspannt durch den Winter!
  5. Erzählen Sie Geschichten! Überlegen Sie bei jeder Veröffentlichung, was bringt das Thema meinen Lesern, wie können diese sich wiederfinden.
  6. Machen Sie sich einen fundierten Themenplan für das nächste halbe Jahr und tragen Sie sich ihre Themen mit Vorlaufzeit in Ihren Terminkalender ein.
  7. Mobilisieren Sie Mitarbeiter, die gerne texten oder Gastautoren, sich um bestimmte Artikel zu kümmern.
  8. Achten Sie darauf, dass Ihre Artikel suchmaschinenoptimiert sind, d.h. nutzen Sie Schlüsselworte, mit denen Sie im Netz gefunden werden möchten und lassen Sie diese in die Texte einfließen. Das selbe gilt für Ihre Bilder.
  9. Bleiben Sie dran und verlinken Sie Ihre Website auf den Themenblog!
  10. Nutzen Sie außerdem Ihre anderen Social Media Kanäle, um neue Artikel im Blog zu promoten.

Diese Tipps gelten aber nicht nur für die Tourismusbranche. Themen-Blogs sind auch durchaus sinnvoll um einen Rundumblick zu Themen wie Umwelt, IT, Medien, Fotografie, Wohnen und Lebensart, Mode und Beauty zu geben.

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt hat z.B. ein eigenes Blogportal entwickelt (siehe Foto), auf dem verschiedene Themen-Blogs wie Luftfahrt, Raumfahrt, Energie, Verkehr und Sicherheit zu finden sind. Alles Forschungsbereiche und -themen, mit denen sich das DLR befasst. Diese sind so unterschiedlich, dass sie auch unterschiedliche Interessensgruppen ansprechen, so dass sich als Kommunikations-Maßnahme Themen-Blogs angeboten haben.

Neben einer Intensivierung der Kundenbeziehung leisten Blogs einen wichtigen Beitrag zur Suchmaschinenoptimierung.

PR-Tipps: Denken Sie jetzt an die PR zum Jahresbeginn 2015

Mittwoch, 17. September 2014

Heute gebe ich Ihnen 2 Impulse für Ihren erfolgreichen PR-Start ins Geschäftsjahr 2015. Ja, Sie haben richtig gelesen, gedanklich sollten Sie langsam die PR für Themen zum Jahresbeginn festlegen. Anfang des Jahres sind die meisten Menschen auf Neues eingestellt und daher offen für Innovationen und Trends, denen sie folgen können. Nutzen Sie den Wunsch nach einem „Neuanfang“ und vermarkten Sie zielgerichtet Ihre Ideen für das neue Jahr.

 

Jahresanfang-Trends-PetraJaneczka

Die Unternehmensberaterin Petra Janeczka greift in ihrem Januar-Newsletter als Hauptthema „gute Vorsätze fürs neue Jahr“ auf und gibt den Tipp, damit zu beginnen, endlich die Zukunft selbst zu gestalten, anstatt immer nur gute Vorsätze zu haben.

Impuls 1: Besetzen Sie Trends und punkten Sie damit bei Mitarbeitern, Kunden und Medien

 

Trends sind zum Jahresanfang sehr beliebt. Wir erfahren im Lifestyle und Mode-Bereich, welche Farben, Muster, Stoffe im Frühjahrs/ Sommer kommen, die Hardware-Hersteller bringen neue Produkte (zur CeBIT) auf den Markt, es gibt neue Softwarelösungen und Technologien. Wie sich die Natur erneuert, so auch die Branchen.

 

Als Fachexperte auf Ihrem Gebiet wissen Sie, wo die „Reise“ in Ihrer Branche hinführt – Ihr Wissen müssen Sie jetzt nur noch in attraktive Maßnahmen betten und vermarkten. Sie sehen anhand der Wünsche und Käufe Ihrer Kunden, welcher interne Trend sich bei Ihnen abzeichnet und können diesen mit den Branchen-Trends (z.B. im Lifestyle-Bereich Farbe der Saison) vergleichen.

 

Setzen Sie auf Ihr Expertenwissen und formulieren Sie proaktiv eine Pressemeldung zu Trendthemen aus Ihrer Branche, die Sie mit den Themen Ihres Unternehmens verknüpfen bzw. aus Ihrer Sicht kommentieren. Gerade zu Beginn des Jahres werden solche Themen auch von den Medien gerne aufgegriffen, weil sie in die Zeit passen und neuen Schwung in die nach den Feiertagen allmählich wieder in normale Bahnen laufenden Medien bringt.

 

Diese PR-Maßnahme bietet sich nicht nur für die Lifestyle-Branche (Mode, Beauty, Interior) an, sondern auch für Reise, IT, Berater und Dienstleister im Marketing, PR, Werbung, Social Media oder Personalmanagement an.

 

Impuls 2: Locken Sie mit Frühbucherrabatten inklusive Rabattheft

 

Machen Sie es doch Bildungsanbietern wie der VHS nach und bringen Sie Ihr Jahresprogramm unter die Kunden. Das muss ja nicht unbedingt nur Seminare, Schulungen oder Webinare auflisten, sondern auch die Themen, die Sie im Verlauf des Jahres aufgreifen werden. Räumen Sie Ihren Kunden bei der Buchung einen Frühbucherrabatt ein. Oder fügen Sie Ihrem Jahresprogramm gleich ein Rabattheft in Form einer Kundenkarte bei, auf der der Kursteilnehmer sich jeden Kurs abstempeln lassen kann.

 

Was extern funktioniert, klappt auch bei den Mitarbeitern. Wenn Sie als Unternehmen Ihren Mitarbeitern Weiterbildungsmaßnahmen ermöglichen, lassen Sie das alle wissen. Stellen Sie im letzten Heft des Mitarbeitermagazins Ihre Seminare des kommenden Jahres vor oder lassen Sie einen Beileger drucken, den Sie auch in der Personalabteilung auslegen und an die Führungskräfte verteilen. Natürlich sollten Sie den Flyer auch im Intranet als PDF zum Download bereitstellen und in einem Extra-“Learning“ Newsletter auf Ihr Programm hinweisen.

 

Nutzen Sie den Jahresanfang zu einem „Neuanfang“, indem Sie sich positiv bei Ihren Kunden und den Medien ins Gespräch bringen. Die beiden Impulse sind leicht und ohne großen finanziellen oder zeitlichen Aufwand durchführbar. Gerade richtig, um im neuen Jahr durchzustarten.

 

Weitere Impulse und die ausführlichen Vermarktungs-Tipps mit Beispielen finden Sie wie immer in der aktuellen PRPraxis 19/2014.

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  1. Top Ranking bei Google – 6 Faktoren: Wie Sie mit wertvollem Content Ihr Google-Ranking pushen

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PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

 

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

PR-Tipps: Videos als Markenbotschafter – Ideen und Umsetzung

Mittwoch, 3. September 2014

Begeistern Sie Ihre Kunden bereits mit informativen und unterhaltsamen Bewegtbildern? Wenn nicht, dann fangen Sie schnellstmöglich damit an, denn Videos im Internet boomen und begeistern die Internet-Community. Gut gemachte Erklär-Videos, Produktrezensionen oder auch einfach nur der Blick hinter die Kulissen gehören zu den erfolgreichsten Formaten. Die Erstellung eines Videos muss dabei nicht aufwendig und teuer sein. Ich zeige Ihnen in PRPraxis 18/2014 Ideen für Videogeschichten, die Ihnen mehr Reichweite bringen.

 

Der deutschlandweite Anbieter von Nachhilfe - unterricht Minilernkreis zeigt unterhaltsam, wie Nachhilfe filmisch dargestellt werden kann.

Der deutschlandweite Anbieter von Nachhilfe -
unterricht Minilernkreis zeigt unterhaltsam, wie
Nachhilfe filmisch dargestellt werden kann.

Kennen Sie auch die Unpacking-Filme von Bloggern? Oder Do-it-Yourself-Anleitungen? Wer heute sein Publikum begeistern möchte, der setzt nicht mehr auf Ratgeberartikel, sondern auf Erklärvideos. Diese erfasst der Rezipient schneller als ein Text mit Grafik oder Bildern. Vor allem komplexe Themen lassen sich mit einem Video verständlich darstellen. Probieren Sie es aus.

 

Ideen für Ihre Videobotschaft

Überlegen Sie sich, wie Sie Ihr Unternehmen in bewegten Bildern darstellen. Welche Storys stecken in Ihrem Unternehmen und wie können Sie diese visualisieren. Gibt es immer wieder Fragen, mit denen Kunden auf Sie zukommen. Produkte, die erklärungsbedürftig sind?

Denken Sie bei der Darstellung gegen den Strich. Transportieren Sie selbst bei trockenen Informationen Atmosphäre. Der unterhaltsame Mehrwert lässt die Zuschauer verweilen und bringt mehr als die reine Faktenebene.

 

Blick hinter die Kulissen

Ein Blick hinter die Kulissen Ihres Unternehmens lässt Sie und Ihre Marke/ Ihre Produkte menschlicher wirken. Und baut Vertrauen und Sympathie auf.

 

FAQs mal anders

Warum beantworten Sie die wichtigsten Fragen, die an Ihr Unternehmen herangetragen werden nicht mal per Video-Antwort. Die Frage können Sie per Standbild einblenden. Die Antwort gibt dann einer Ihrer Mitarbeiter – aus den Abteilungen Service, Personal, Logistik etc.

 

Erklär-Videos

Mit Erklär-Videos können Sie Produkte, Dienstleistungen oder Sachverhalte verständlich vermitteln. Es wirkt sich positiv auf Kaufentscheidungen und Anfragen sowie das Bewusstsein für Marke und Unternehmen aus.

 

Wissen weitergeben

Wenn Sie ein Fachexperte auf einem bestimmten Gebiet sind und auf Ihrer Homepage Ratgeberartikel veröffentlichen, dann würde sich ab und zu ein Video anbieten, das Themenschnipsel beantwortet und mit Screenshots/ Grafiken untermauert.

In der PRPraxis lesen Sie zusätzlich, wie Sie Videos kostengünstig erstellen können und wie Sie mit Ihren Videos im Internet Reichweite erzielen können.

 

Die ausführlichen Tipps mit Beispielen finden Sie wie immer in der aktuellen PRPraxis 18/2014.

 

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

 

  1. SEO-Basics – Wie Sie in 4 Schritten Ihre Text für die Suchmaschinen mit Meta-Tags und Snippets optimieren

  2. Reputationsmanagement – Aktiv reagieren: So erholt sich der Ruf Ihres Unternehmens nach Kritik und Krise

  3. Integration durch PR – 3 Impulse, wie soziokulturelle Einrichtungen Jugendliche kulturüberschreitend begeistern

  4. Leserfrage – Was gehört in die Teilnahmebedingungen bei Facebook-Gewinnspielen?

  5. Ihre Visitenkarte – das unterschätzte Kommunikationsmittel für Ihren Erfolg

     

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PR-Tipps: Saison-PR Winter – wie Sie mit Servicethemen überzeugen

Mittwoch, 20. August 2014

Nutzen Sie die letzten Sommerwochen, um Ihre PR-Themen für den Winter vorzubereiten. Aktuell stellen die Monatszeitschriften (Lifestyle, Wohnen, Frauen) ihre Geschenkespecials zusammen und sammeln Inspirationen für Weihnachten. Aber was kommt danach? Ich gebe Ihnen ein paar Ideen, wie Sie in den Wintermonaten nach dem Advent bei Ihrer Zielgruppe punkten können – mit Vorsprung zu Ihren Mitbewerbern.

Nutzen Sie die letzten ruhigen Sommerwochen, um den erfolgreichen Start ins kommende Jahr zu planen. Ich zeige Ihnen in der aktuellen PRPraxis, wie Sie nach den Festtagen Ihre Zielgruppen erreichen und begeistern. Lesen Sie hier schon mal die wichtigsten Tipps dazu.

Tipp 1: Gehen Sie neue Wege: Nutzen Sie ein Frühjahr- und Sommerthema, um bei den Medien zu punkten

In der kalten Jahreszeit kommen traditionell deftige Eintröpfe und schwere Gerichte auf den Tisch; zudem wird viel gebacken. Dabei wäre jetzt eine gesunde Ernährung mit saisonalen Zutaten genau das Richtige, um den Körper gesund und fit zu halten, da man sich eher drinnen aufhält und weniger bewegt. Setzen Sie genau hierbei an und präsentieren Sie Ihren Kunden und den Medien eine Themenserie zu „Gesund essen/ Fit durch den Winter“.

Prüfen Sie konkret, wie Sie mit Ihrem Expertenwissen den Bedarf decken. Denn mit diesen Themen erreichen Sie in den Wintermonaten Ihre Kunden und erzielen eine besonders große Resonanz auf Ihre Angebote. Und: Weil Sie im Winter ein Thema aufgreifen, das von den meisten Unternehmen erst im Frühjahr bespielt wird, haben Sie doppelt die Nase vorn.

Tipp 2: Veranstalten Sie eine lokale Themenwoche zu „Gesund und fit im Winter“

Die Themen „Gesundheit“ und Fitness“ sprechen alle Verbraucher an und werden auch bei den Medien dankbar angenommen. Sie beinhalten nicht nur „gesundes Essen“ im Bereich Nahrungsmittel, Menüs, sondern auch „körperliches Wohlbefinden, sich fit halten“ im Bereich Sport, Gesundheit, Wellness. Das Thema „körperliches Wohlbefinden“ können Sie auch weiter setzen, indem sozusagen das Auge „mitisst“ und Sie sich nicht nur auf die Zutaten und Zubereitung des Essens konzentrieren, sondern auch auf dessen Präsentation (Tisch decken, Einladungen zum Essen, Aufgaben eines guten Gastgebers).

Nehmen Sie in der PR Ihr Expertenwissen als Ausgangpunkt, um Ihr Winter-Thema zu definieren und nutzen Sie die Instrumente „Fachbeiträge“ und „Veranstaltungen“, um Ihre Zielgruppe anzusprechen.

Tipp 3: Kooperieren Sie mit Partnern, die einen Teilaspekt Ihres „Angebots“ abdecken

Kooperieren Sie mit Läden, Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen, die einen Teilaspekt Ihres Service-Themas abdecken. So können Sie das Budget für die Veranstaltung oder eine Broschüre auf mehrere Schultern verteilen. Das Thema „Gesund und fit im Winter“ eignet sich als Servicethema für Einrichtungshäuser, Küchenstudios, Blumengeschäfte, Bastelgeschäfte, Restaurants, VHS, Ernährungsberater, Buchgeschäfte, Fitness-Studios, Anbieter regionaler Bio-Produkte (Bauernverband).

Setzen Sie dabei nicht nur auf Kooperationen, sondern auf einen starken Medienpartner (örtliche Zeitung), mit dem Sie und Ihre Kooperationspartner (lokale Geschäfte, Dienstleister sowie öffentlichen Einrichtungen) eine Themenwoche inszenieren.

Die ausführlichen Tipps mit den To-Dos finden Sie wie immer in der aktuellen PRPraxis 17/2014.

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  1. Die einzig erfolgreiche Krisen-PR: Offensiv agieren und kommunizieren

  2. RSS-Feeds: Wie Sie den Datenservice richtig nutzen und User begeistern

  3. Eigen-PR: Mit diesen Tipps gewinnen Sie auch als Einzelunternehmer spielend und kostengünstig neue Kunden (Teil 2)

  4. Checkliste: So schaffen Sie die Voraussetzungen für eine reibungslose Veranstaltung

  5. Stichtag 1.7.2014: Ab sofort erscheinen Ihre XING-Gruppenbeiträge in den Suchmaschinenergebnissen

  6. Machen Sie das Beste aus dem äußeren Erscheinungsbild Ihres Unternehmens

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