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Archiv für die Kategorie „Kommunikation“

Crossmedialer Redaktionsplan in Zeiten von Social Media

Mittwoch, 20. Mai 2015

Crossemedialer Redaktionsplan am Beispiel einer Hausmesse für Fachhandelskunden

Mitarbeiterzeitschrift, Interner Newsletter, Facebook, Twitter, Xing und Blog – alle Medien wollen gefüttert werden. Da verliert man schnell den Überblick, was man wann, wo veröffentlichen soll. Arbeiten Sie am besten mit einem crossmedialen Redaktionsplan, der Ihre wichtigsten Kommunikationskanäle abdeckt.

Redaktionsplan für Social Media

So könnte Ihr crossemdialer Redaktionsplan für den Content zu einer Messe aussehen

Je mehr Kommunikationskanäle Sie füttern müssen, umso wichtiger ist es zu wissen, welches Medium zu welchem Thema passt. Ein crossmedialer Redaktionsplan zeigt Ihnen auf einen Blick, Ihr Content-Szenario für eine Kampagne, Ihren Messeauftritt oder eine Produktveröffentlichung.

Was Ihre crossmedialer Redaktionsplan enthalten sollte:

  • – Veröffentlichungskanäle in intern und extern farbig unterteilt
  • – Autor
  • – Zeitpunkt der Liveschaltung und
  • – Deadline zur Abgabe
  • – Freigabe (wer bis wann)
  • – Ideen für passende Bilder
  • – Für welche anderen Kommunikationskanäle / Publikationen ist der Artikel geeignet?

Vorteile Ihres crossmedialen Redaktionsplans:

  • – Sie als Chefredakteur haben einen thematischen Ablauf pro Thema.
  • – Jeder Autor hat den Überblick, wann seine Artikel eingeplant sind und bis wann er seine Texte abliefern muss.
  • – Bei der Redaktionssitzung dient der Redaktionsplan als Grundlage. Artikel, auf die sich das Team einigt, werden am besten sofort eingetragen.
  • – Wenn mit anderen Abteilungen (Vertrieb, Marketing etc.) im Unternehmen zusammengearbeitet wird, sind auch diese immer auf dem neusten Stand.

Mein Praxis-Beispiel für Ihren crossemdialen Redaktionsplan:

Im Mai 2016 findet die alljährliche Hausmesse eines mittelständischen B2B-Unternehmen mit Partnern statt. Motto wird sein „Open your mind“. Zielgruppe sind Händler (Kunden), die nicht nur eine einmalige Einladung mit Anmeldeformular erhalten sollten, sondern deren Interesse zu Kommen durch die Social Media Kanäle angeheizt werden soll.

Die Messe wird redaktionell auf allen Kommunikationskanälen begleitet. Intern heißt es, die Mitarbeiter rechtzeitig über die Zielsetzung und Inhalte der Messe zu informieren und im Anschluss einen Nachbericht über die Messe zu verfassen.

Die Social Media Kanäle wie Facebook und Twitter geben Ihnen die Möglichkeit, Ihre Kunden auf den Event vorzubereiten und am Tag des Events hautnah von der Messe zu berichten. Bauen Sie dazu bereits vor dem Event auf Facebook eine mehrwöchige Dramaturgie um die Messe auf.

Mein Extra-Tipp:

Sinnvoll ist es, pro Thema ein Excel-Sheet redaktionell planen. Die Redaktionspläne wiederkehrender Themen wie Messen, Veranstaltungen, Jubiläen, Produktvorstellungen sollten Sie aufbewahren und beim nächsten Mal wieder zur Hand nehmen, um zu wissen, wie Sie letztes Mal das Thema redaktionell aufbereitet haben. So können Sie beim aktuellen Event/ Jubiläum / bei der aktuellen Produkteinführung einen anderen Informationsschwerpunkt legen können.

XINGLinkedInWebnewsEmailPrintEmpfehlen

Online-Evaluation – Instrumente und ihr Nutzen

Mittwoch, 13. Mai 2015

Mit konsequenter Online-Evaluation Content entwickeln und verbessern

Mit einer professionellen Online-Evaltuation wissen Sie immer, was über Ihr Unternehmen, Ihre Marke und Ihre Produkte im Social Web gesprochen wird? Online Evaluation beinhaltet nicht mehr allein eine Medienresonanzanalyse zu Veröffentlichungen auf Blogs, Magazinplattformen, etc. sondern auch ein Monitoring, um herauszufinden, wo und wie über Ihr Unternehmen gesprochen wird und welche Themen bei Ihren „Fans“ gut ankommen. Sie hilft also auch beim Content Management.

PR- und Text-Agentur WörterladenEine systematische Online-Evaluation hilft Ihrem Unternehmen nachhaltig beim Aufbau und der Verbesserung Ihrer PR-Strategie. Denn, wenn Sie z.B. nicht wissen, woher Ihre Blog- oder Webseitenbesucher kommen, wie Sie diese halten können und welche Online-Veröffentlichungen sich auch auf den Besucherzahlen Ihrer Homepage auswirken, können Sie nicht gezielt Themen entwickeln und Maßnahmen ergreifen, um diese Besucher zu Wiederkehrern und letztendlich zu Kunden zu machen.

Das können Sie u.a. messen:

Quantitativ

  • – Besucher (Webseite, Blog)
  • – Pageimpressions (Webseite, Blog)
  • – Verweildauer (durchaus auch qualitativ, je mehr Unterseiten ein User besucht, umso wertvoller sind Ihre Themen für ihn)
  • – Reichweite Fans (Facebook), Follower (Twitter)
  • – Newsletter, RSS-Feed-Abonnenten

Qualitativ

  • – Veröffentlichungen auf Blogs, Online Magazinen (auch quantitativ)
  • – zahlende Kunden (Bestellungen)
  • – Sharing Rate (Liken, Teilen, Kommentieren auf Sozialen Netzwerken, im Blog)
  • – Präsenz in den Suchmaschinen (Google Pagerank, Alexa-Ranking)
  • – Erzielte Leads (z.B. durch Download-Angebote, Newsletter-Abonnentn etc.)
  • – Themenwahl (welches Ihrer Themen kommt bei der Zielgruppe gut an)

Legen Sie zuerst fest, was Sie mit der Online Evaluation erreichen wollen

Bevor Sie an die Erfolgsmessung gehen, müssen Sie wissen, was Sie messen wollen, z.B. Markenbekanntheit, Vertrauensbildung, Kundenbindung. Dementsprechend setzen Sie sich Ihre Ziele und planen den Einsatz Ihrer Monitoring-Instrumente. Formulieren Sie Ihre Zielsetzung für die Online-Evaluation so konkret wie möglich. Nur dann können Sie auch deren Erreichung überprüfen und letztendlich optimieren.

  • – Mehr Newsletter-Abonnenten durch eine professionelle Verbreitung über Facebook
  • – Umsatzsteigerung im Online-Shop über spezielle Social-Media-Aktionen
  • – Kundenzufriedenheit verbessern (z.B. durch positive Bewertungen)
  • – Markenbekanntheit steigern (z.B. in Steigerung der Follower-Zahlen, Fan-Zahlen)
  • – Personalrecruiting unterstützen (z.B. mehr Bewerbungen (Recruiting) aus sozialen Medien generiert als über klassische Stellenanzeigen)

Die Mindestanforderung: Google Alert einrichten

Mit Google Alert wissen Sie, was über Sie veröffentlicht und gesprochen wird. Online Evaluation fängt damit an, dass Sie sich und ihre Schlagworte kennen. Das heißt, bevor Sie ins Web hineinhorchen, sollten Sie definieren, mit welchen relevanten Begriffen Sie beim Monitoring arbeiten möchten. Das beinhaltet:

  • – Ihren Marken- / Unternehmensnamen (denken Sie dabei auch an mögliche falsche Schreibweisen)
  • – Ihre Marken- / Unternehmenshomepage
  • – Ihre Produktnamen
  • – Themen, zu denen Sie gefunden werden wollen, die Ihre Zielgruppe mit Ihrem Unternehmen/ Ihrer Marke verbinden soll
  • – durchaus auch die Unternehmens-/ Markennamen Ihrer Wettberwerber

Denn Online Monitoring ist mehr als Evaluation. Nun haben Sie die Möglichkeit, nicht nur zu wissen, was über Sie und Ihre Konkurrenz geschrieben, sondern auch gesprochen wird. So können Sie zeitnah teilnehmen am Dialog über Ihr Unternehmen und bei einem anstehenden Shitstorm positiv gegenlenken. Und Sie erhalten durch ein stringentes Themen-Monitoring wichtige Hinweise für mögliche Kampagneninhalte bis hin zum Kaufentscheidungsprozess.

Monitoring in Sozialen Netzwerken

Es ist sehr zeitaufwendig, sich über alle unternehmensrelevanten Themen im Internet zu informieren. Mit Google Alert erhalten Sie wenig bis keine Einblicke über Posts, Tweets und Kommentare zu Ihren Suchbegriffen. Dafür gibt es spezielle Social Monitoring-Tools, die Ihnen die Arbeit abnehmen, sich das aber auch einiges kosten lassen.

Für kleine Unternehmen mit wenig Suchvolumen reicht es, sich selbst auf die Suche zu machen:

  • – Über twitter.com/search finden Sie minutenaktuell heraus, was über Ihre Schlagworte auf Twitter gesprochen wird. Wenn Sie Tweetdeck nutzen, können Sie sich eigene Spalten für Ihr Twitter-Monitoring einrichten.
  • – Die sozialen Netzwerke wie Facebook, Google+, aber auch Xing und LinkedIn haben eine eigene interne Suche, deren Ergebnisse aber oft nicht sehr aussagekräftig sind.
  • – Auch über Google Blogsearch erhalten Sie relevante Suchergebnisse für Twitter oder Facebook – aber keine Garantie auf Vollständigkeit.
  • Je nach Thema macht es durchaus auch Sinn, dass Sie Foren wie gutefrage.net oder werweisswas.de nach Ihren Keywords durchsuchen. Für Hotels bieten sich vor allem die Bewertungsportale Holidaycheck, Trivago oder Hotel.de an. Dort können sich Hotels auch Benachrichtigungen zu Ihren Schlagworten einrichten.
  • – Über boardreader.com lassen sich Foren durchforsten, öffentliche Facebook-Beiträge erfasst kurrently.com für Sie.

Social Media Tracking – Einblicke in die Fanentwicklung

Neben quantitativen Entwicklungen wie der Fan/ Follower-Anzahl lassen sich über Ihre sozialen Netzwerke wichtige Einblicke über die eigenen Fans/ Follower analysieren. Ausschlaggebend für eine Fanseite ist nicht unbedingt die Anzahl der Fans, sondern die Aktivität der Fans und die finale Reichweite der Posts – durch Likes und Teilen oder auch Kommentare. Ein kostenloses Tool, mit dem Sie die Fan-Entwicklung bei Facebook oder die Follower einsehen können ist quintly.com. Damit können Sie z.B. bis zu 3 Fanpages über die letzten 30 Tage beobachten. Sinnvoll ist es hierbei die Profile Ihrer Wettbewerber in Korrelation zu Ihrer Fanpage / Ihres Twitter-Profils zu setzen. So lernen Sie auch, mit welchen Aktivitäten Ihre Konkurrenten hohes Engagement erzeugen konnten und können diese Themen zukünftig für sich nutzen. Zudem sollten Sie analysieren, welche Ihre besten Posts sind und welche gar nicht funktioniert haben.

Um nun die Interessen Ihrer Facebook-Fans mit Ihren Aktivitäten abzustimmen, sollten Sie regelmäßig auf Ihre Facebook Seitenstatistiken schauen nutzen. Es zeigt Ihnen nicht den Erfolg Ihrer einzelnen Posts, sondern auch demographische Informationen über Ihre Fans (Geschlecht, Alter, Geographie).

Content Controlling – qualitative Analyse Ihrer Social Aktivitäten

Quantitative Kennzahlen wirken kurzfristig überzeugend, aber Erfolg (Umsatzsteigerung, Kundenbindung, Image) erzeugen Sie vor allem mit qualitativen Messgrößen, den Sie durch guten Content erzielen, z.B. attraktive Leads, aus denen Sie zahlende Kunden generieren können. Dazu ist es wichtig, dass Sie die Wirkung Ihres Content-Angebots z.B. in einer Excel-Liste dokumentieren. Letztendlich gibt die Dokumentation Aufschlüsse darüber, welcher Content bei Ihrer Zielgruppe gut ankam. Dazu sollten Sie kontinuierlich Ihre Social Veröffentlichungen analysieren, aber auch Veröffentlichungen Dritter über Ihr Unternehmen/ Ihre Marke.

Dokumentieren Sie daher:

  • – Welche Tonalität haben die Beiträge der Nutzer? Wer schreibt kritisch? Wer empfiehlt Sie?
  • – Welche Meinungsführer (Influencer) beteiligen sich am Dialog, veröffentlichen Themen zu Ihnen und wie sind diese vernetzt?
  • – Welche Blogs, Seiten oder User sind für mein spezielles Thema wichtig (Meinungsführer, die sich am Dialog beteiligen?
    • – Wie kann ich mich am besten mit diesen Influencern vernetzen?
    • – Und wie sind diese wiederum vernetzt?
  • – Welche Keywords sind in Ihrem speziellen Kontext/in Ihrer Branche wichtig?

Arbeiten Sie unbedingt mit den Auswertungen Ihrer Online-Evaluation

Die Erfolgsmessung ist nur ein Teil des Monitorings. Wichtig ist, dass Sie nun mit den analysierten Daten auch effektiv arbeiten, indem Sie z.B.

  • – Themen besetzen oder verstärkt angehen, die Ihre Zielgruppe interessieren und/ oder mit denen Ihre Wettbewerber bereits Erfolg haben.
  • – Kampagneninhalte ändern, die keinen Erfolg hatten.
  • – Kritik an Produkten, Services nutzen, um diese zu verbessern.
  • – Erfolgreiche Veröffentlichungen in Magazinen, auf Blogs nutzen, um intensiver mit diesen zusammenzuarbeiten (Kooperationen, Gewinnspiele etc.).

Wichtig ist, dass Sie ersehen, welche Plattformen (eigene + von Dritten) und welche Art der Ansprache Sie näher an Ihre Zielgruppe gebracht haben. So können Sie zukünftig gewisse Plattformen intensivieren, andere komplett ausschließen.

Den ausführlichen Artikel mit Tipps zu Google Analytics und weiteren kostenlosen Monitoring-Tools lesen Sie in den aktuellen PRPraxis Ausgaben 10/2015.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Storytelling – 5 Kennzeichen: Das erwarten Journalisten von einer guten Story
  • – Blogger Relations – Steigern Sie mit Bloggern die Sichtbarkeit und Glaubwürdigkeit Ihres Unternehmens
  • – E-Mail Verkehr – 3 Tipps für Sie: So werden Ihre E-Mails auch gelesen
  • – Kommunikation – Lampenfieber? So bekommen Sie Ihre Aufregung und Anspannung in den Griff
  • – Kundenkommunikation – 3 Wege, wie Sie schlechte Nachrichten für Ihre Kunden gut verpacken
  • – Kunden (um)werben – Überzeugen Sie Ihre Kunden durch einen Service der Extraklasse und durch Qualität

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann nehmen Sie mit PRPraxis Kontakt auf und PRPraxis bestellen. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

Online Teaser, die Lust machen

Donnerstag, 30. April 2015

Tipps & Beispiele wie Sie mit Text-Teasern Leser für Ihre Online Medien generieren

Texte benötigen Anreize, dass sie gelesen werden. Gut gemachte Teaser – so genannte Anrisstexte – locken Ihre Leser und geben ihnen Orientierung. Gerade im Internet begegnet ihren Lesern eine Flut an Informationen, die diese in wenigen Sekunden einordnen möchten, um zu entscheiden, ob das angerissene Thema sie interessiert oder nicht. Wie Sie Ihre Leser zum Weiterklicken bringen, lesen Sie im Wörterladen-Beitrag.

Im Audi-Blog unterstützen Teaser die Dynamik der Markenbotschaft

Audi arbeitet in seinem Blog mit großflächigen Fotos, die die 3 aktuellesten Meldungen bildhaft und mit Headline wiedergeben. Die Teaser sind dynamisch und magazinig formuliert.

Das sollten Sie wissen: Guter Content ist nur so gut wie sein Teaser. Wenn Sie Ihre Leser nicht dazu bringen, Ihre Online-Artikel zu lesen, haben Sie sich die Arbeit umsonst gemacht.

In Ihrem Teaser müssen Sie 2 grundlegende Fragen klären:

  • – Worum geht es in Ihrem Text?
  • – Warum sollte Ihr Leser sich mit diesem beschäftigen?

Schaffen Sie also einen nutzwertigen Leseanreiz, damit der User auf Ihren Artikel klickt. Bringen Sie in wenigen Worten (höchstens 2-3 Sätzen) Ihr Thema auf den Punkt. Der Teaser sollte eine Hauptaussage enthalten ohne Nebensächlichkeiten. Überlegen Sie sich also genau, was die Hauptaussage Ihres Artikels ist, die den Leser dazu bringt, mehr als nur Ihren Teaser zu lesen.

Die optimale Struktur Ihres Teasers

Je nach Platz, Medium und Anlass können sich Aufbau und Länge von Teasern unterscheiden. Eine prägnante Headline ist unerlässlich. Diese muss online so gestaltet sein, dass sie wenig Platz benötigt und die Kernaussage des Textes enthält. Viele automatische Newsfeeds zeigen nur die Headline eines Artikels an.

Auf Ihrem eigenen Medium (Webseite, Blog) sollten Sie natürlich neben der Headline mit anschließendem Einstiegstext (Subheadline + Lead) arbeiten. Wenn es sich um einen Magazin-Teaser handelt, sollte er auch noch ein Bild beinhalten, das Lust macht, den Artikel zu lesen. Und jeder Online-Teaser enthält natürlich einen Link („mehr“) zum kompletten Artikel.

Orientierung für den Leser – so schaffen Sie Anreize auf weiter zu klicken

Machen Sie in 1-3 Sätzen dem Leser deutlich, warum er weiterlesen soll. Das schaffen Sie, indem Sie

  • – die Neugier des Lesers entfachen – er möchte nun unbedingt wissen, wie es weitergeht…Er gehört zu den Top-Verdienern Deutschlands und ist den wenigsten bekannt. Dabei reicht sein Imperium von der Nordsee bis zu den Alpen…weiter
  • – die wichtigsten Aussagen des Textes plakativ zusammenfassen (Nachrichtenwert, Inhalte einer Pressmeldung)
  • – eine These aufstellen, die Sie im Text belegen2015 wird das Jahr der Innovationen…weiter
  • – eine Frage stellen, die Sie im Text beantwortenWas erwartet Sie 2015? (weiter)
  • – Reizwörter / positive Wörter nutzen, die zum Weiterlesen animierengratis, günstig, schnell, jetzt, zertifiziert, einzigartig, neu, bequem, Spaß, Vorteil…
  • – Begehrlichkeiten beim Leser wecken durch ein Produktversprechen, Vorteile für den Leser…„Erleben Sie die Vielfalt der… jetzt“
  • – Ihre Leser zu einer Handlung auffordernSichern Sie sich jetzt Ihren ganz persönlichen Butler… weiter
  • – mit der Empathie des Lesers spielenregionaler, thematischer Bezug, Erinnerungen, Erfahrungen…

Vergessen Sie nicht in Ihren Teaser auch Ihre Keywords einzubauen, um Ihre Suchmaschinenoptimierung zu unterstützen – denn jeder neue Content zahlt auf Ihr SEO ein.

Die richtige Verlinkung für Ihre Teaser-Texte

Meist finden sich bei Teasern Linkwörter wie „mehr“, „weiterlesen“. Diese kurzen Wörter können vor allem mobile Leser auf ihren Geräten schlecht anklicken. Daher ist es sinnvoll, dass Sie entweder

  • – die komplette Headline verlinken,
  • – das Bild verlinken oder gleich
  • – den gesamten Text verlinken.

Schalten Sie bei der Textverlinkung die standardmäßig ausgewählte Formatierung von Links als unterstrichener Text aus. Das macht den Teaser schlecht lesbar und die Optik leidet zusätzlich.

Denken Sie an Ihre Zielgruppe – die Leser

Journalisten erwarten einen anderen Teaser als z.B. Blogleser. Ein Journalist möchte auf den ersten Blick erfassen, ob das Thema für ihn passt und eine Meldung wert ist. Das heißt, die Pressmeldung (ob per Mail verschickt oder auf der Presseseite angeteasert) braucht eine eindeutige und aussagekräftige Headline, Subhead und Lead. Zudem müssen sie die wichtigsten W-Fragen beantworten. Zusätzlich sollte der Teaser eine Datumsangabe enthalten, um die Aktualität der Meldung einordnen zu können.

Blogleser möchten auch unterhalten werden. Sie sind auf der Suche nach nutzwertigen Inhalten, die sie aber durchaus auch zum Schmunzeln, Nachdenken, Ausprobieren bringen können. Hier kann die Headline reizen ohne zu viel zu verraten. Der Teasertext ist plakativ und atmosphärisch gehalten. Er baut Spannung und Neugierde auf, die nur durch den Klick auf „weiter“ abgebaut/ gelöscht wird.

Einsatzorte für Ihre Teaser

Ihre Webseite beinhaltet viele Möglichkeiten, Teaser einzusetzen – je nach Aufbau. Teaser sind neben der Struktur und Navigation wichtige Wegweiser, Ihren Content zu vermitteln.

  • – Im Bereich Aktuelles/ News sollten Sie aus Platzgründen möglichst nur mit der Headline arbeiten und diese komplett verlinken.
  • – Wenn Sie ein Online-Magazine (Blog-System) besitzen, bietet es sich an auf der Startseite die 3-4 aktuellsten Artikel anzureißen; generieren Sie dazu eine einzeilige Headline mit einem Teaser-Text von 2-3 Sätzen + Verlinkung auf den kompletten Artikel.
  • – In Ihrem Pressebereich (Archiv) können Sie mit Headline und Subheadline sowie 2-3 Sätze vom Lead arbeiten. Vergessen Sie nicht das Datum zur Pressemeldung zu setzen.
  • – In Ihrem Newsletter ist die Betreffzeile das wichtigste Element – sie muss den Abonnenten dazu bringen, den Newsletter zu öffnen und zu lesen. Die Artikel-Teaser im Newsletter selbst bringen dann Leads auf Ihre Homepage/ Ihren Blog.
  • – Bei einer Presseaussendung sollten Sie die Headline Ihrer Pressemeldung in die Betreffzeile schreiben. Der Redakteur sollte sofort den News-Charakter erfassen und wissen, von welchem Unternehmen die Rede ist. In der E-Mail selbst sollten Sie Headline, Subheadline und Lead veröffentlichen mit dem Hinweis auf die komplette Pressemeldung zum Download, im Anhang oder am Ende der E-Mail.
  • – Auf Facebook, Google+ sollten Sie immer eine Headline sowie das Thema in 2 Sätzen anreißen bevor Sie einen Link zum vollständigen Beitrag setzen. Hier sprechen Sie Ihre Fans direkt an.

Sie sehen, das Internet macht Teaser immer wichtiger. Sie sprechen Ihre Leser an, geben ihnen Orientierung bieten und ziehen sie in den Text rein.

Profilieren mit Xing und LinkedIn

Mittwoch, 22. April 2015

Praxis-Tipps, wie Sie sich auf dem Business-Netzwerk bestens vermarkten

Wer sich geschäftlich vernetzen möchte, der kommt vor allem in der deutschsprachigen Region an Xing nicht vorbei, international spielt eher LinkedIn eine Rolle. Beide Businessplattformen bieten eine Vielzahl an Präsentations- und Vermarktungsmöglichkeiten der eigenen Person und des eigenen Fachwissens. Wie aber nutzen Sie nun Xing und LinkedIn perfekt für Ihr Profil?

PR- und Text-Agentur WörterladenWenn Sie bereits ein Profil auf Xing oder LinkedIn besitzen oder sich eines zulegen möchten, sollten Sie sich nochmals/ vorab Gedanken darüber machen, was Sie mit den Business Netzwerken erreichen möchten. Nur dann können Sie das gesamte Potential der Businessplattformen nutzen und sich perfekt präsentieren. Ihr Profil ist dabei Dreh- und Angelpunkt Ihrer Netzwerkaktivitäten.

1. Schritt: Machen Sie sich klar, was Sie ausmacht!

  • – Schreiben Sie sich auf, was Sie einzigartig macht
  • – das beinhaltet sowohl Ihre Stärken
  • – als auch die Abgrenzung zum Wettbewerb: was machen Sie besser/ anders?
  • – Was sagen Ihre Kunden über Sie? Sammeln Sie dazu Mails, machen Sie sich Notizen bei Gesprächen mit Kunden, die Sie loben.

2. Schritt: Geben Sie sich ein klares Profil

  • – Fassen Sie nun alle Aspekte Ihres Handelns zusammen.
  • – Wenn Sie Ihre Besonderheiten formuliert haben, haben Sie bereits Ihren Markenkern. Dieser gibt Ihnen bereits vor, wie Sie wahrgenommen werden (sollten) und wie Sie agieren sollen, um dem Markenkern gerecht zu werden.

3. Schritt: Vermarkten Sie Ihr Profil

  • – Kommunizieren Sie nun klar und deutlich, wofür Sie stehen:
  • – münzen Sie Ihren Markenkern in Themen um
  • – machen Sie aus den Themen, die Sie besetzen können ein Konzept
  • – schauen Sie, in welchen Gruppen sich Ihre Zielgruppen/ Kooperationspartner „aufhalten“, um dort Ihre PR-Themen zu platzieren

Xing und LinkedIn als PR-Maschinerie

Präsentieren Sie sich erfolgsorientiert mit Ihrem Portfolio

  • – Machen Sie mit den richtigen Suchbegriffen auf sich aufmerksam
    • – bei Xing sollten Sie Ihre Keywords in „Ich suche“ / „Ich biete“ einstellen
    • – bei LinkedIn können Sie Keywords in Ihre „Berufserfahrung“ einfließen lassen und unter „Kenntnise“ einfließen lassen.
  • Suchen Sie nach passenden Kontakten mit der internen Suchleiste
    • – bei Xing können Sie sich Suchagenten anlegen
  • – Nutzen Sie Ihre Profile zur Vermarktung Ihrer Themen
    • – Xing-Post in Gruppen und Statusmeldung
    • – LinkedIn Posts in Gruppen und Meldung auf Ihrem Profil
  • – Beteiligen Sie sich immer wieder an Gruppendiskussionen und machen Sie sich als Fachexperte stark für Ihr Thema.
  • – Nutzen Sie Gruppen auch für Umfragen, indem Sie dort geeignete Testpersonen suchen – nach Absprache des moderators könnte Ihre Anfrage auch im nächsten Gruppen-Newsletter auftauchen.
  • – Nutzen Sie Ihr Profil für „Neuigkeiten“
      • – auf Xing können Sie das perfekt auf der Portfolio Seite – richten Sie sich diese auch als erstes ein: unter „Einstellungen/ Ihre Privatsphäre/ das Portfolio als erstes anzeigen“.
      • – auf LinkedIn können Sie bei Berufserfahrungen Bilder, Verlinkungen, Dokumente hinzufügen.

    Stellen Sie sich und Ihr Unternehmen dort mit Bildern und Dokumenten, z.B.

  • – als Image-Seite für Ihr Unternehmen,
  • – für Projekte oder neue Produkte
  • – für Messe- oder Veranstaltungsteilnahmen

– Nutzen Sie auf Xing „Weitere Profile im Netz“
Dort sehen Ihre Profikbesucher, welche letzten 5 Tweets oder Blogbeiträge Sie gepostet haben. Ebenfalls über einen eigenen Reiter, „Aktivitäten“, sind Ihre letzten Xing-Gruppen Beiträge oder Xing-Empfehlungen ersichtlich.

Mit jedem einzelnen Profil-Baustein auf Xing und LinkedIn schärfen Sie Ihr Profil als Fachexperte und vermitteln den Besuchern ein umfangreiches Bild. Fangen Sie heute gleich damit an!

5 Tipps wie Sie Leitfäden, FAQs & Co. Für Ihr Content-Marketing optimal einsetzen

Freitag, 17. April 2015

FAQs, Leitfäden oder Checklisten führen meist ein Stiefmütterchen-Dasein, obwohl sie nicht nur wirksame Instrumente zur Kundenbindung sind, sondern auch eine attraktive Content-Maschinerie: Sie befüllen nutzwertig Ihre Webseite und helfen bei der Suchmaschinenoptimierung. Wie Sie diese Kleinformate für Ihr Content Marketing optimal einsetzen, lesen Sie in meinem Blogbeitrag.

Warum FAQs & Co. im Content Marketing nützlich sind:

Sie bieten Lösungen auf Fragen Ihrer Kunden – und zwar unabhängig von einem telefonischen Kundenberater. Sind also jederzeit abrufbar und nutzbar. Zudem entlasten sie den eigenen Kundendienst. Ihr Unternehmen wirkt dadurch serviceorientiert und offen für Kundenanfragen.

  • – FAQs beantworten die brennensten Fragen Ihrer Kunden.
  • – Checklisten & Leitfäden geben Orientierung, erleichtern die Arbeit und das tägliche Leben.

Darauf sollten Sie beim Content Marketing mit Leitfäden, FAQs achten

Wenn Sie sich für Kleinformate als Content Marketing Instrument entscheiden, erstellen Sie diese nicht lieblos und vergessen Sie deren Existenz irgendwo auf Ihrer Webseite. Ganz im Gegenteil: Machen Sie sich klar, was Ihre Kunden wirklich davon haben und wie sie diese auf Ihrer Webseite überhaupt finden.

Bevor Sie also z.B. FAQs erstellen, versetzen Sie sich in Ihre Kunden und überlegen Sie sich genau, welche Fragen sie an Ihr Unternehmen hätten. Und formulieren Sie Ihre FAQs so, dass Ihre Kunden sie verstehen. Marketingformulierungen haben darin nichts zu suchen.

Dasselbe gilt für Checklisten und Leitfäden. Diese müssen funktional aufgebaut sein, so dass der User auch wirklich damit arbeiten kann. Sie zeigen Ihre Fachexpertise zu bestimmten Themen aus Ihrem Unternehmen. Und lassen sich auch wunderbar einer Presseaussendung beifügen.

Extra-Tipp: FAQs und Leitfäden sind zudem exzellente Nachschlagewerk für Ihre Mitarbeiter im Kundenservice, im Vertrieb, der Personalabteilung oder aus dem Produktmanagement – je nach Thema und Ausrichtung. Daher sollten Sie Ihren Mitarbeitern dieses Wissen auf einer internen Plattform zur Verfügung stellen.

Tipp 1: Schreiben Sie den Content für Ihre Kunden

Leitfäden, FAQs und Checklisten sind zwar gut für Ihr Content-Marketing, aber in erster Linie sind sie ein Service an Ihre Kunden. Verlieren Sie also nie den Blick auf Ihre Kunden. Sammeln Sie zuerst alle wichtigen Punkte (Fragen, Themen für Leitfäden, Checklisten) und erstellen Sie anhand dieser ihren entsprechenden Content. Formulieren Sie Ihre Guidelines in kurzen, prägnanten Sätzen.

  • – Nutzen Sie aus Gesprächen mit Kunden (Kundenservice, im Verkauf, auf Messen etc.), bei Umfragen, aus Kontaktformularen, in Bewerbungsgesprächen etc. deren dringlichste Fragen.
  • – Stimmen Sie die Inhalte durchaus auch auf verschiedene Zielgruppen ab: Laien und Experten. Erstellen Sie dann einfach weiterführende Inhalte für „Profis“.
  • – Strukturieren Sie Ihre Kleinformate nach Themen: Rubriken ordnen Ihre unzähligen Fragen, Leitfäden und Checklisten und machen diese übersichtlich. Die Kunden können direkt zu dem Punkt springen, der sie interessiert.
  • – Bieten Sie zu Ihren Checklisen, Leitfäden und FAQs entsprechende Ansprechpartner – am besten über ein Kontaktformular sowie über Service-Telefonnummern oder E-Mails.

Extra-Tipp: Bevor Sie Ihre Kleinformate für ihr Content Marketing veröffentlichen, lassen Sie einen Laien über Ihre Content-Formate schauen. Sind ihm alle Inhalte verständlich? Fehlen ihm wichtige Details? So können Sie Unklarheiten beseitigen bevor Sie PR mit Ihren Leitfäden, FAQs oder Checklisten betreiben.

Tipp 2: Gestalten Sie Ihren Content für Ihr Marketing multimedial

Nutzen Sie ruhig auch andere Formate als den klassischen Text für Ihre Darstellungsform. Setzen Sie anstatt reiner FAQs ein Video ein. Aber Achtung: Nur genügend Text bringt Suchmaschinen Spider auf Ihre Seite. Daher sollte Text immer die Basis Ihrer Content-Strategie sein.

  • – Machen Sie aus Ihrem Leitfaden ein Video-Tutorial
  • – Setzen Sie in Ihren FAQs zusätzlich Screenshots ein oder beantworten Sie diese als Podcast bzw. Video – manche Kunden lauschen lieber als dass sie lesen.
  • – Verweisen Sie auf andere Quellen innerhalb Ihrer Homepage, wo Kunden zusätzliche Informationen finden. Haben Sie z.B. zu einem Ihrer FAQs einen Blogbeitrag verfasst, sollten Sie darauf verlinken.
  • – Machen Sie Leitfäden & Co. ausdruckbar. Und bieten Sie die ausführlichen Inhalte in einem PDF zum Download an.

Vorteile Ihrer multimedialen Darstellung: Video-Tutorials lassen sich wunderbar auf Ihren Sozialen Netzwerken verbreiten. Dort werden sie nicht nur verstärkt wahrgenommen, sondern auch gerne geteilt.

Tipp 3: Machen Sie Ihre FAQs, Checklisten und Leitfäden auffindbar und nutzbar

Genauso wichtig wie das sinnvolle und nutzwertige Format Ihres Service-Contents ist die Bereitstellung auf Ihrer Webseite. Sie haben viel Arbeit in Ihre Kleinformate gesteckt, nun sollten sie auch auf Ihrer Webseite unkomplizert zu finden sein. Nur das macht Ihr Content Marketing erfolgreich.

  • – Wenn Sie z.B. ein Hersteller sind oder ein Berater, ist es sinnvoll einen eigenen Support-Bereich zu erstellen. Für Online-Shops reicht eine Hilfeseite.
  • – Überlegen Sie sich, welcher Begriff als Navigationspunkt sinnvoll ist, dass Ihre FAQs, Leitfäden, Checklisten gefunden werden. Am besten, Sie nennen den jeweiligen Content beim Namen: Leitfäden, Checklisten, FAQs. Oder Sie finden einen Überbegriff wie Services, Downloads für Checklisten, Leitfäden, Hilfe/ Fragen & Antworten für FAQs.
  • – Nun sollten Sie Ihren Navigationspunkt dort setzen, wo er dem Besucher ins Auge sticht. Ihn ganz unten auf Ihrer Seite verschwinden zu lassen, dafür haben Sie zu viel Zeit investiert. Enweder Sie generieren einen eigenen Reiter oder setzen ihn über Ihre Navigationszeile.
  • – Eine weitere Möglichkeit ist, auf der Startseite eine Box zu generieren, in der Sie z.B. jede Woche eine neue Frage beantworten oder auf die aktuellste Checkliste hinweisen mit jeweiliger Verlinkung zu den Content-Seiten.
  • – Verlinken Sie auch sinnvoll von Unterseiten, Blogartikeln auf Ihre Content-Formate.

Tipp 4: Nutzen Sie Ihre Content-Formate auch für die Suchmaschinenoptimierung

Guter Content lässt Suchmaschinen auf Sie aufmerksam werden. Denn diese sind immer auf der Suche nach der richtigen Antwort ihrer Nutzer. Daher verfassen Sie diese Content-Formate auch für Google & Co. Damit der Content auf Ihre Suchmaschinenoptimierung einzahlt, sollten Ihre Checklisten, Leitfäden und FAQ-Seiten

  • – genügend Textlänge besitzen. Zu Leitfäden und Checklisten sollten Sie daher eine kurze Zusammenfassung schreiben mit den wichtigsten Erkenntnissen.
  • – Immer wieder aktualisiert werden – indem Sie z.B. diese um relevante Inhalte ergänzen, das Feedack Ihrer Kunden einbauen, Neuerungen aus Ihrem Unternehmen einfügen. Das bringt auch Stammkunden wieder auf Ihre Content-Seite.
  • – Interaktion zulassen: Treten Sie mit Ihren Kunden in Dialog und fragen Sie, ob es aus ihrer Sicht noch offene Punkt gibt: Fragen, die nicht beantwortet sind, Unterpunkte im Leitfaden oder auf der Checkliste, die fehlen. Das können Sie über entsprechende Kontaktformulare lösen oder Veröffentlichung entsprechender E-Mailadressen.

Tipp 5: Vermarkten Sie Leitfäden & Co.

FAQs, Leitfäden und Checklisten dienen nicht nur dem Service am Kunden, sondern helfen durchaus Ihre Webseite zu beleben und auch Redaktionen auf Sie aufmerksam zu machen.

  • – FAQs helfen Ihnen, z.B. Themen für Ihren Blog zu finden. Greifen Sie einen Punkt aus Ihren Fragen-Antworten heraus und machen Sie daraus einen größeren Artikel mit entsprechendem Bild- oder Video-Material. Wenn Sie den Blogbeitrag auf Ihren Sozialen Netzwerken streuen
  • – Nehmen Sie den Launch Ihrer FAQs, Leitfäden oder Checklisten zum Anlass, dazu einen Facebook-Post, einen Tweet oder einen Hinweis in Ihrem Kundennewsletter
  • – Weisen Sie im Abspann Ihrer E-Mail auf diese Seiten hin.
  • – Rufen Sie auf Ihren Kunden-Kanälen dazu auf, Ihre Content-Formate zu prüfen und Verbesserungsvorschläge zu machen.
  • – Nutzen Sie Checklisten und Leitfäden auch zur Veröffentlichung auf Special Interest Seiten im Netz oder fügen Sie diese einer Pressemeldung bei, die sich genau mit dem Thema Ihres Leidfadens, Ihrer Checkliste beschäftigt.

Mehr Tipps und Best-Practice Beispiele finden Sie im Sonderheft Content der PRPraxis Ausgabe 8/2015.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Social Media – So nutzen Sie Facebook effizient im Content-Marketing-Mix
  • – Inhalte punkten – Durch Studien und Umfragen generieren Sie wertvollen Content
  • – Webseite – Erzielen Sie mit hochwertigem Online-Content eine höhere Visibilität
  • – Storytelling – 5 Tipps, wie Sie Leser mit Ihrem Content begeistern

Praxiserprobte Tipps, wie Sie Ihren Content an die Social Media Kanäle anpassen

Mittwoch, 15. April 2015

Spätestens seit Social Media ist die Zeit vorbei, in der man einen einzigen Text für alle Kommunikationskanäle verfasst hat. Ihre Aufgabe als PR-Schaffender ist es, Ihre Inhalte Ihren Zielgruppen anzupassen. Denn Medien benötigen andere Informationen als Ihre Kunden, Partner oder Ihre Mitarbeiter. Machen Sie sich außerdem die Eigenheiten der verschiedenen Kommunikationskanäle zunutze, um zielgruppengenauer zu kommunizieren.

Dialog statt Monolog – das ist die Erfolgs-Basis Ihrer PR. Voraussetzung für einen funktionierenden Dialog sind 3 Faktoren:

  1. Sie kennen Ihre Zielgruppe ganz genau und wissen, wen Sie über welche Kanäle erreichen.
  2. Sie kennen die Besonderheiten der verschiedenen Kommunikationskanäle und wissen, wie Ihre Zielgruppen die Kanäle nutzen.
  3. Sie stellen sicher, dass der Dialog geführt werden kann, dass also bei Fragen Ansprechpartner bereitstehen und dass Anforderung nach vertiefenden Informationen zeitnah erfüllt werden: Sobald Sie Ihre News an die Presse und sozialen Medien verteilen, sollten Sie nicht nur als Ansprechpartner für die Presse bereitstehen. Stellen Sie auch sicher, dass Anfragen von Kunden, die sich aufgrund Ihrer Posts oder Tweets melden, beantwortet werden. Und bieten Sie die Möglichkeit an, sich intensiver mit Ihrem Thema zu beschäftigen oder in der gewünschten Form zu reagieren: beispielsweise über Whitepaper, Hotlines oder Anmeldeformulare.

News für Redaktionen & Online-Portale

Am Grundgerüst der klassischen Pressemeldung hat sich nichts geändert. Wenn Sie sich jedoch die Arbeit sparen möchten, eine eigene Online-Meldung zu verfassen, schreiben Sie bereits die Pressemeldung nach den SEO-Richtlinien:

  • – Headline mit Keyword – möglichst zu Beginn
  • – Lead mit Keyword
  • – Keyword im Bodytext am Anfang, Mitte, Schluss
  • – Zwischenüberschriften mit Keyword
  • – lieber aussagekräftige Aufzählungen als lange Sätze

Verlinken Sie in der Online-Meldung direkt auf eine Landingpage, ein Anmeldeformular (z.B. für Veranstaltungen) oder weiterführende Informationen.

Bilder sind für Ihre PR unerlässlich, seien es Infografiken oder Fotos. Damit diese auch online auf Ihre Suchmaschinenoptimierung einzahlen, sollte der Dateiname des Bildes wichtige Begriffe enthalten: Ihren Unternehmensnamen, Ihr Keyword und das Thema Ihrer Presseaussendung.

Pressetexte haben in Ihrem Blog nichts zu suchen. Sie sollten also nicht einfach nur Ihre Meldung aus den Online-Portalen dort nochmals aufgreifen. Nutzen Sie eine andere Beitragsform für Ihre News – sei es in Interviewform, durch einen Blick hinter die Kulissen oder einen ausführlicheren Hintergrundbericht.

So verbreiten Sie Ihre News über die Sozialen Netzwerke

Die Social Media Kanäle besitzen verschiedene Eigenheiten, die Sie für eine erfolgreiche Kommunikation unbedingt kennen und berücksichtigen sollten. Es geht um

  • – die Zielgruppenansprache – ob per Sie (Google+, Xing, LinkedIn) oder ggf. per Du (Facebook),
  • – die richtige Tonalität (locker, ernsthaft, ironisch, distanziert): auf Google+ sind die User eher konservativer, älter, Facebook ist lockerer, direkter
  • – den Einsatz von #Hashtags, Bildern, Videos, Überschrift- und Textlänge und
  • – den richtigen Zeitpunkt Ihrer Posts, Tweets.

Während Redaktionen und Online-Portale Ihre Meldung einmalig aufgreifen bzw. veröffentlichen und Sie in der Meldung so viele Informationen wie möglich zu Ihrem Thema (neue Personalie, neues Produkt, neue Veranstaltung etc.) unterbringen, sollten Sie Ihre News auf den sozialen Medien häppchenweise inszenieren.

Weitere Tipps und die Besonderheiten der einzelnen sozialen Netzwerke lesen Sie in der PRPraxis 8/2015.

Vorschau auf den nächsten Blogbeitrag:

Checklisten, Leitfäden, FAQs und Co.
5 Tipps wie Sie Kleinformate als Content-Maschinerie optimal einsetzen

FAQs, Leitfäden oder Checklisten führen meist ein Stiefmütterchen-Dasein, obwohl Sie nicht nur wirksame Marketinginstrumente zur Kundenbindung sind, sondern auch eine attraktive Content-Maschinerie: Sie befüllen nutzwertig Ihre Webseite und helfen bei der Suchmaschinenoptimierung. Wie Sie diese Kleinformate optimal einsetzen, zeigen wir Ihnen anhand von Beispielen.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Personal-Recruiting – Verbessern Sie Ihre Sichtbarkeit und Ihr Image, auch durch die Mitarbeiter-Akquise
  • – Online-Redaktion – So schreiben Sie Website-Texte, die überzeugen und begeistern
  • – Print-Gestaltung – 3 Faktoren, wie Sie mit einem ansprechenden Layout Leser begeistern
  • – Bevölkerungsentwicklung – Ihr 6-Punkte-Plan: So managen Sie den demografischen Wandel im Unternehmen und bei Ihren Zielgruppen

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann nehmen Sie mit PRPraxis Kontakt auf und bestellen den Ratgeber alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

4 Schritte, wie Sie Ihr gesamtes Potential an PR-Themen aus Ihrem Unternehmen schöpfen

Mittwoch, 1. April 2015

Unternehmen stecken viele Geschichten und Neuigkeiten. Doch bleiben diese oft unentdeckt, weil die einzelnen Fachabteilungen mit dem Thema Öffentlichkeitsarbeit unerfahren sind und die immense Wirkkraft ihrer Neuigkeit oft nicht erkennen. Als PR-Verantwortliche sollten Sie die verschiedenen Abteilungen für vermarktungswürdige Themen sensibilisieren und das Unternehmenswissen bündeln. Wir zeigen Ihnen die nötigen Schritte dazu.

Content bleibt auch 2015 King. Aber ein hoher Anteil an interessanten Themen liegen in den Unternehmen brach, weil zwischen der Unternehmenskommunikation und den einzelnen Fachabteilungen kein regelmäßiger Austausch stattfindet. Dabei können Sie mit wenigen Mitteln Ihre Kollegen für attraktive PR-Themen schulen, die Sie sowohl für die interne Kommunikation als auch für die externe nutzen können. Dazu bedarf es nur eines regelmäßigen Austauschs und des Wissens, wohin sich Fachabteilungen zu Neuigkeiten wenden können – nämlich an Sie!

Schritt 1: Machen Sie sich im Unternehmen bekannt

Je größer ein Unternehmen ist, umso schwieriger ist es, mit allen Abteilungen/ Kollegen Kontakt zu halten. Aber es gibt Wege, Wissen aufzuspüren und zu bündeln. Holen Sie sich Verbündete aus den einzelnen Abteilungen ins Boot, die Sie für PR-Themen sensibilisieren. Machen Sie sich dazu bei Ihren Kollegen bekannt:

Schicken Sie allen neuen Mitarbeitern eine Begrüßungsmail und verankern Sie dort die wichtigsten Pfeiler Ihrer Kommunikationsstrategie. Machen Sie den Kollegen klar, dass sie sich zu neuen Themen in der Abteilung an Sie wenden sollen.

Nutzen Sie Einführungstage für neue Mitarbeiter als Plattform, um sich vorstellen. Sprechen Sie mit den Organisatoren, dass sie Ihnen 15 Minuten für Ihre persönliche Begrüßung einräumen.

Stellen Sie in einer Kurzpräsentation die wichtigsten Fakten zur Unternehmenskommunikation (intern wie extern) zusammen.

Machen Sie auch Ihren langjährigen Kollegen bewusst, welche Vorteile sie haben, mit Ihnen zu PR-relevanten Themen zusammenzuarbeiten. Geben Sie ihnen z.B. die Möglichkeit, über PR-relevante Themen auch intern zu berichten – in der Mitarbeiterzeitschrift, im Intranet. So machen sie sich auch intern einen Namen.

Schritt 2: Machen Sie Kollegen zu Themenbotschaftern

Die Informationen aus den einzelnen Abteilungen sollten Sie aus Zeitgründen kanalisieren. Benennen Sie aus jeder Abteilungen einen Kollegen, der für die PR in seinem Team zuständig ist.

Starten Sie dafür einen Aufruf im internen Newsletter, dem Mitarbeitermagazin oder Intranet, um Multiplikatoren zu finden.

Überlegen Sie mit den Abteilungsleitern, wer sich als Multiplikator eignet.

Benennen Sie zusätzlich einen Stellvertreter, sollte der Multiplikator krank sein, Urlaub haben oder gar das Unternehmen verlassen.

Schritt 3: Sensibilisieren Sie Ihre Kollegen für PR-relevante Themen

Wie aber erkennen nun Ihre Kollegen Themen, die für die Öffentlichkeitsarbeit interessant wären? Indem Sie sie dazu schulen: Machen Sie Ihnen deutlich, dass alles, was neu in ihrer Abteilung ist, prinzipiell relevant für die Unternehmenskommunikation sein könnte. Aussieben können immer noch Sie!

Bereiten Sie pro Fachbereich ein Handout / Leitfaden vor mit den wichtigsten PR-Themen und der Vorgehensweise, diese publik zu machen. Argumentieren Sie auch, warum PR für Ihr Unternehmen wichtig ist, was die wichtigsten PR-Ziele sind (die sich jährlich erneuern) und wie die Fachthemen helfen, das positive Image des Unternehmens in der Öffentlichkeit zu stärken.

Errichten Sie ein Communication Tank im Intranet, indem Sie Themenbeispiele gegliedert nach Abteilungen auflisten. Auf dieser Plattform sollten Ihre Multiplikatoren auch die Möglichkeit haben, Themen aus ihren Abteilungen zu veröffentlichen.

Legen Sie den Communication Tank wie ein Forum an, so dass Sie sich mit Ihren Multiplikatoren auch ort- und zeitunabhängig über aktuelle Themen austauschen können.

Richten Sie zusätzlich 1x/ Monat einen Jour-fix ein, um mit Ihren Multiplikatoren zu sprechen (via Telefonkonferenz/ Videokonferenz oder persönlich).

Bauen Sie sich zusätzlich ein internes Netzwerk auf: Nutzen Sie Führungskräfte-Meetings, um über abstehende PR-Themen zu referieren und nochmals auf die Relevanz von gutem Content hinzuweisen.

Gibt es einen Betriebsrat oder Mitarbeiterbeirat in Ihrem Unternehmen, so ist dieser ein guter Multiplikator zu den Mitarbeitern. Sensibilisieren Sie diesen in regelmäßigen Jour-fix für Kommunikationsthemen. Dasselbe gilt für Ihren Draht in die Personalabteilung.

Veranstalten Sie Seminare zu Grundlagen der PR, um den Mitarbeitern ein Gespür für die Relevanz von PR und gutem Content zu geben.

Den ausführlichen Artikel mit weiteren Tipps lesen Sie in der aktuellen PRPraxis Ausgabe 7/2015.

Vorschau auf den nächsten Blogbeitrag:

Leserfreundliche Pressemeldungen fürs Web

Eines vorab: Online-Pressemeldungen unterscheiden sich prinzipiell nicht von Offline-Pressetexten. Sie richten sich aber meist direkt an Ihre Zielgruppe, während bei Offline-Pressemeldungen der Journalist als Gatekeeper fungiert. Bereiten Sie sie daher leserfreundlich auf. Achten Sie zudem darauf, dass Sie Ihre Texte für die Suchmaschinenoptimierung mit Ihren wichtigsten Keywords bestücken. Wie Sie Ihre Online-Pressemeldung fürs Web gut aufbereiten und das Kommunikationsmedium Internet optimal nutzen, lesen Sie in diesem Beitrag

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. Mitarbeiterinformation – nutzen Sie neue Instrumente in der internen Kommunikation – zeitgemäß und effizient
  2. Tipps & Tricks – wir haben für Sie die besten 12 Tricks, wie Sie bei Google richtig suchen
  3. Kundenkontakt – Kontakten Sie Ihre Kunden für Imagebildung, Absatzsteigerung und Kundenbindung
  4. Pressearbeit – so schreiben Sie leserfreundliche Pressemeldungen für Presseportale im Internet

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

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Infografiken für die PR richtig aufbereiten und einsetzen

Mittwoch, 4. März 2015

Nutzen Sie bereits Infografiken für Ihre PR-Arbeit? Dann wissen Sie, wie sinnvoll und nutzwertig der Einsatz von Infografiken in der Öffentlichkeitsarbeit ist. Mit diesem Instrument können Sie Menschen mit wenigen grafischen Handgriffen Zahlen, Daten und Fakten leicht verständlich aufbereiten – das funktionierte bereits 2014, 2015 ist es noch viel wichtiger. Gerade die Bildsprache und das Design bewirken, dass Ihre Informationen überhaupt wahrgenommen und auch verbreitet werden. Wie Sie Infografiken am besten erstellen, erläutere ich Ihnen in wenigen Schritten.

Infografik zu ROI Social Media von Bit Rebels

Bit Rebels zeigt in ihrer Infografik die Erfolgsfaktoren von Infografiken auf. Vor allem Posts mit Infografiken zeigen hohe Wirkung auf Twitter, auf anderen Social Media Plattformen haben sie kein größeres Gewicht als herkömmliche Beiträge. (Ausschnitt Infografik, © Bit Rebels)

Mit interaktiven Infografiken können Sie auf einen Blick Entscheider aus Deutschland in Medien und Unternehmen überzeugen. Excel-Listen und Datentabellen sind höchstens für Fachleute verständlich. Übersetzen Sie nun aber die Daten in Bildsprache, haben Sie auch die Aufmerksamkeit der breiten Masse auf Ihrer Seite.

interaktive Infografiken sind

  1. leserfreundlich
  2. einprägsam
  3. schnell erfassbar
  4. komprimieren komplexe Informationen
  5. und machen Lust, sich mit einem komplexen Thema zu befassen

Wann zeigt sich der Einsatz einer Infografik als sinnvoll?

Vor allem bei erklärungsbedürftigen und vielschichtigen Themen bietet es sich an, lange Texte zu umgehen, indem Sie Ihren Sachverhalt anhand von bunten Infografiken aufbereiten. Der dazugehörige Text reißt das Thema nur noch an – nutzen Sie diesen Text für Ihre Suchmaschinenoptimierung.

Das lässt sich plakativ veranschaulichen:

  1. Kreisläufe oder Entwicklungen (Abwasser, Strom, Jahreszeiten (Natur), Evolution, Umwelt)
  2. abstrakte Begriffe wie Cloud Computing, Währungsströme, Warenwirtschaft, Smart Home, Logistik
  3. Tutorials (Bildergrößen bei Facebook Profil einsetzen, ROI Infografiken)
  4. Tipps und Tricks (10 Ideen für Hitzefrei, Tipps für entspanntes Reisen)
  5. Trends (SEO, Social Media)

So gehen Sie vor – aus Textbausteinen wird eine Grafik

Wenn Sie die textlichen Inhalte für einen komplexes Thema erstellt haben, machen Sie sich Gedanken, wie Sie Ihre Fakten/ Daten/ Zahlen optisch darstellen könnten. Dabei hilft Ihnen Mindmapping. Mit Hilfe dieser Kreativtechnik können Sie in kurzer Zeit gut eine Grundstruktur für Ihre Infografik festlegen. In der Mitte Ihres Blattes steht z.B. das Thema Smart Home. Nun entwickeln Sie Unterpunkte, die Smart Home erklären wie Hi-Fi-Anlage, TV, Heizung, Fernbedienungen, Beleuchtung, Hausgeräte etc. und schreiben diese auf einzelne Zweige, von diesen gehen dann wieder Äste ab, die die einzelnen Unterpunkte beschreiben wie Steuerung, Sensorik, Tag/ Nacht etc.

Darauf sollten Sie bei der Erstellung Ihrer Infografik achten

  1. Versuchen Sie nicht zu viele Infos in einer Grafik unterzubringen.
  2. Entwerfen Sie leserfreundliche und schnell einprägsame Infografiken.
  3. Nutzen Sie Farbe, aber bleiben Sie dabei in einem bestimmten Farbschema, um den Betrachter nicht zu überfordern.
  4. Überlegen Sie sich genau, wie Sie Fakten und Statistiken visuell aufbereiten – benötigen Sie noch spezielle Icons (Männchen etc.)
  5. Lassen Sie Ihre Argumente zu einem Thema in die Grafik stimmig (belegbar) einfließen.
  6. Wenn Sie Fakten aus einer anderen Quelle nutzen, müssen Sie diese in der Infografik angeben sowie Ihr Copyright.

Infografik-Tools helfen Ihnen bei der Visualisierung

Nutzen Sie professionelle Tools zur Erstellung Ihrer Infografik. Mit ein paar Klicks erhalten Sie moderne und augenfreundliche Darstellungen, die begeistern.

Piktochart gibt es kostenfrei mit eingeschränkter Nutzung der Layout-Formen und Uploads oder für 29 $ im Monat mit Zugriff auf alle Templates – dies lohnt sich nur, wenn Sie ein hohes Volumen an Infografiken haben. Die Bearbeitungsmaske ist sehr eingänglich, das Tool ist selbsterklärend aufgebaut.

easel.ly ist ein kostenfreier Service mit über 700.000 Infografik-Templates. Jedoch eher weniger geeignet für Zahlenmaterial, denn Ihre Excel-Listen lassen sich nicht importieren und in Grafiken umsetzen. Das müssen Sie per Hand erledigen. Der Dienst eignet sich eher für Tutorials, Tipps & Tricks und Trends als komplexes Daten- und Zahlenmaterial.

Der kostengünstihge Dienst visual.ly bietet Ihnen die Möglichkeit, Daten ohne Design-Kenntnisse selbst zu visualisieren. Für die Erstellung einer Infografik (ab 1,99 $) ist das Einloggen bei Twitter bzw. Facebook notwendig.

infogr.am bietet Ihnen die Möglichkeit Templates und Designelemente für eine Infografik online zu bearbeiten – jedoch weniger variabel als bei Piktochart. Dafür können Sie Excel-Listen importieren und visualisieren. Wenn Sie jedoch Ihre Infografik herunterladen möchten, benötigen Sie die Pro-Version für 18 $/ Monat.

Im kostenlosen Google Databoard können Sie große Datenmengen einfach analysieren, visualisieren und kommunizieren. Neben Text und Tabellen bietet Ihnen Google die Option, unterschiedlichste Grafiken zu erstellen. Die Bedienung ist intuitiv.

Den ausführlichen Artikel mit Tipps zur Vermarktung Ihrer Infografiken und Beispielen lesen Sie in den aktuellen PRPraxis Ausgaben 5/2015.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. Content zählt – nutzen Sie ab heute diese 4 Ansätze für Ihre B2B-Pressearbeit und steigern Sie so
  2. Ihren Unternehmenserfolg
  3. Bewegtbilder – überzeugen Sie in Ihren Video-Botschaften durch Authentizität und Emotionalität
  4. Leserfrage – wie sichern wir das Recht am eigenen Bild bei Fernsehaufnahmen auf einer Unternehmensfeier?
  5. Monitoring – Trends und Themen beherrschen; damit Sie immer wissen, was in der Branche passiert
  6. Selbstmanagement – so schaffen Sie Ihre Arbeit trotz Personalengpass und Arbeitsspitzen
  7. Richtig positioniert – mit diesen 5 Empfehlungen sind Sie 2015 bei PR-relevanten Entscheidungen immer dabei

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

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Content Marketing – in 4 Schritten zur spannenden Unternehmensgeschichte

Dienstag, 3. Februar 2015

In jedem Unternehmen stecken spannende Geschichten, die erzählt werden wollen. Es gibt aber auch immer wieder Themen, die jährlich auftauchen und die trotzdem spannend bleiben sollen. Bei diesen ist es wichtig, dass Sie Ihre Geschichte neu erzählen. Wie Sie das schaffen und welche Kommunkationskanäle sich für welche Art von Content anbieten, zeigen wir Ihnen anhand eines Beispiels.

Content Marketing - Amazon bringt Geschichten hinter Geschenken

Perfektes Content Marketing: Alle Jahre kommt Weihnachten und alle Jahre schicken Onlineshops/ Marken ihre Geschenkideen an die Redaktionen. Einen spannenden Weg ging Amazon 2014. Er stellte nicht die Produkte in den Vordergrund, sondern die Geschichten dahinter.

Guter Content will geplant sein. Es geht nicht nur ums Sammeln von Themen und Informationen, sondern auch um die intelligente Verpackung und Bereitstellung der Informationen. Spannend inszenierter Content bringt Besucher auf Ihre Webseite, Ihren Blog oder Ihre Social Media Kanäle und bindet (Neu)Kunden.

Schritt 1: Finden Sie heraus, welche Geschichten in Ihrem Unternehmen stecken

In Ihrer Jahresstrategie legen Sie bereits die Kommunikationsziele und Hauptthemen für Ihre PR-Planung fest. Nutzen Sie Ihre Hauptthemen und brechen Sie diese auf Einzelaspekte herunter. In diesen Einzelaspekten erkennen Sie bereits Anhaltspunkte für Geschichten, die Ihr Hauptthema unterstützen. Verknüpfen Sie diese Themen zusätzlich mit Ihren Botschaften (z.B. „Menschen für Menschen“) und Unternehmenszielen. Wenn Sie immer wiederkehrende Themen wie Messebesuche, neue Produktzyklen, Jahreskonferenz (intern) haben, versuchen Sie diese aus neuen Blickwinkeln zu betrachten – vor allem in den Details liegen Geschichten verborgen.

Schritt 2: Überlegen Sie nun genau, welche Zielgruppe Sie mit Ihren Themen ansprechen möchten

Content kommt nur dann beim Publikum an, wenn dieses Ihre Informationen hilfreich findet. Überlegen Sie sich also genau, welche Bedürfnisse Ihre Zielgruppe hat und wie Sie diese mit Ihren Themen befriedigen können.

Schritt 3: Überlegen Sie sich, welche Geschichte Ihre Zielgruppe hören möchte und mit welchem Medium diese erzählt werden soll

Sie haben nun Ihre Zielgruppen und Ihre Erzählstränge analysiert. Nun müssen Sie passende Erzälstränge auswählen, mit Content füllen und für beide Seiten (Unternehmen und Kunden) gewinnbringend veröffentlichen. Dazu stehen Ihnen alle Ihre Kommunikationskanäle zur Verfügung. Sie müssen jetzt nur entscheiden, welcher Kanal wie bespielt werden soll; welcher am sinnvollsten Ihre Botschaften/ Ihre Geschichte transportiert.

Schritt 4: Machen Sie sich einen Plan

Der letzte Schritt ist der einfachste. Sie haben nun alle Einzelteile für Ihre Hausmesse. Diese müssen Sie jetzt nur in einen Redaktionsplan setzen. Dieser sollte neben den die Einzelaspekte zum Thema „Hausmesse“einzelnen Content-Gattungen (Infografik, Video, Text) und Kommunikationskanälen (Blog, Webseite, Twitter, Pressemeldung, Interview) enthalten. So vergessen Sie keines Ihrer Content-Themen und sehen, ob Sie zudem einen crossmedialen Mix an Gattungen und Kommunikationskanälen hinbekommen haben, um ihre Zielgruppe zu erreichen.

Schärfen Sie Ihren Blickwinkel für Geschichten im Unternehmen. Wiederkehrende Themen können immer wieder spannend neu erzählt werden. Ihre eingespielten Kommunikationskanäle müssen Sie nicht neu erfinden, dafür Ihre Gattung, wie Sie Ihre Geschichte Ihrer Zielgruppe präsentieren wollen, z.B. als Video, Infografik oder gar Podcast. Neuen Möglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt. Experimentieren Sie ruhig mit neuen Darstellungsformen und schauen Sie, wie diese von Ihrer Zielgruppe angenommen werden.

Den ausführlichen Artikel mit noch mehr Tipps und Beispielen lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 3/2015.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. 8 Tipps: So machen Sie aus vielen kleinen Einzelaktivitäten eine strategisch geplante Kampagne
  2. 6 SEO-Tipps: So kommen Sie unter die Top 10 bei Google
  3. Crowdsourcing – Seien Sie innovativ und erkennen Sie die Wünsche Ihrer Kunden
  4. Kritische Journalisten – Souverän bleiben: So beantworten Sie investigative Medien-Fragen
  5. Diese 5 Regeln geben Ihren Mitarbeitern Orientierung und Sicherheit für richtiges Verhalten in sozialen Netzwerken

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

B2B-Kommunikation – etablieren Sie sich als Experte bei Fachmedien und Kunden

Mittwoch, 14. Januar 2015

Social Media macht auch die Business-Kunden Kommunikation transparenter. B2B-Firmen, die sich mit ihrem Produkt- und Service-Spektrum vor allem an den Fachhandel oder Unternehmen wenden, müssen nun auch in ihrer Kommunikation umdenken. Mit dem richtigen Medien-Mix aus klassischer Pressearbeit und Online PR gepaart mit Face-to-Face-Kommunikation bringen Sie ihre Botschaften direkt an den Kunden.

Die Herausforderung in der B2B-Kommunikation besteht darin, nicht den Endverbraucher von sich zu überzeugen, sondern Händler oder Entscheider im Unternehmen, die die Produkte oder Services entweder weiterverkaufen oder für ihr Unternehmen nutzen. Hat früher noch ein Flyer an die Kundenadressen genügt, um auf neue Produkte aufmerksam zu machen, ist die B2B-Kommunikation dank Internet und Social Media vielschichtiger geworden. Die Kunden haben eine höhere und schnellere Vergleichbarkeit an Produkten, so dass Unternehmen nicht mehr allein mit dem Mehrwert ihres Produktes ködern können, sondern mit dem Image des Unternehmens.

Überzeugen Sie B2B-Entscheider bereits in der Pre-Sales Phase

In erster Linie geht es bei B2B-Beziehungen darum, Vertrauen in die Marke zu festigen. B2B-Kunden sind Suchende, die vor einem Problem stehen, das Sie mit Ihrer Hilfe lösen möchten. Bringen Sie sich durch gute PR bereits vor Problemerkennung in die Köpfe Ihrer potentiellen Kunden und begleiten Sie diese mit allen für sie wichtigen Informationen während ihres Entscheidungsprozesses:

  1. Pre-Sales — Das Problem ist noch unbekanntDie B2B-Entscheider halten sich über aktuelle Entwicklungen (Markt, Produktbereiche) auf dem Laufenden. Informationsquellen sind dabei vor allem Whitepaper, die Fachpresse sowie eigene Internetrecherchen.
  2. Initial Sales – Das Problem ist erkannt und nun gilt es, dieses zu lösen
    Neben den Rechercheleistungen im Internet und in der Fachpresse kommen nun Empfehlungen als wichtige Quelle für eine Kaufentscheidung hinzu.
  3. Mid-Sales – Lösungen werden identifiziert, Anbieter in Betracht gezogen
    Nun haben die Unternehmen die Chance in eine engere Wahl zu kommen, die durch aktive Kommunikation von sich reden gemacht haben. Face-to-Face-Kommunikation auf Messen und Roadshows bringen Sie mit Ihren Kunden ins Gespräch.
  4. Final Sales – Entscheidung für einen Anbieter, KaufvorbereitungIn der Entscheidungsphase kommt nun Ihr Vertrieb ins Spiel, der die richtigen Argumente für Ihr Produkt liefert sowie Ihre Produkt-Flyer, Zusatzleistungen, Kundenservices anpreist.

Damit müssen Sie Ihre PR-Themen „aufladen“:

  1. Schaffen Sie eine Vertrauensbasis: Zeigen Sie sich Ihren Kunden gegenüber als Partner und Unterstützer (Lösungsanbieter).
  2. Geben Sie Ihren (potentiellen) Kunden Orientierung: Nutzen Sie Ihre Fachexpertise zu Marktentwicklung und Trends und kommentieren diese.
  3. Stellen Sie die Anwendung und den Nutzen Ihrer Produkte in den Vordergrund.
  4. Beeinflussen Sie die Entscheidungen: Zeigen Sie klar die Innovationskraft Ihrer Produkte, welche Leistungen und Kundenservices die Kunden vom Produkt erwarten können.
  5. Gehen Sie mit Herstellern kompatibler Produkte Kooperationen ein, um gemeinsam intelligente Produkt-Bundles (Systemlösungen) anzubieten und dafür gemeinsam PR zu machen.

Mit dieser PR-Strategie machen Sie sich einen Namen:

  1. Lassen Sie Experten zu Marktentwicklungen, Trends, Ihren Produkten und Lösungen sprechen – aus Ihrem Haus, von Partnerunternehmen, von Hochschulen und Verbänden
  2. Nutzen Sie Ihr Experten-Wissen und kreieren Sie daraus Themen (rund um Ihre Produktlösungen, Services, Marktumfeld, Innovationen, Zukunftsvisionen)
  3. Beziehen Sie Ihre zufriedenen Kunden als Referenzen ein (Case Studies, Empfehlungen (Zitate, Statements) , Vorzeigeprojekte)
  4. Beteiligen Sie sich an Branchen-Diskussionen und verbreiten Sie dabei geschickt Ihre Botschaften.
  5. Teilen Sie Ihr Wissen mit Ihren Kunden – das erhöht das Vertrauen in Ihr Unternehmen und Ihre Produkte.
  6. Geben Sie Ihren Kunden Storys. Laden Sie Ihre Produkte emotional auf, in dem Sie eine entsprechende Bilderwelt kreieren und Einblicke in Ihr Unternehmen zulassen. Denn der Kunde möchte auch im B2B-Bereich emotional abgeholt und angesprochen werden. Das Bauchgefühl bei einer Business-Entscheidung sollten Sie nicht unterschätzen.

Welche Kommunikationsziele Sie ans Ziel bringen und spannende Best Practice Beispiele aus Unternehmen lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 1/2015.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. PR-Strategie – Mit dem perfekten PR-Konzept in 4 Schritten zum Erfolg
  2. Evaluation – Erfahren Sie dank der Medienresonanzanalyse mehr über Ihre Wahrnehmung in der Öffentlichkeit
  3. Expertendabei – Machen Sie Ihre Mitarbeiter stolz und regen Sie den internen Austausch an
  4. Online Werbung – 10 Tipps zu Google AdWords: Wenn Ihre PR zielgerichtete Marketing-Unterstützung braucht
  5. Gestaltung – Mit diesen Basics gelingen auch Ihnen professionelle Printmedien

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