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Archiv für die Kategorie „Kommunikation“

Digital Signage – Kundenkommunikation digital aufbereitet

Montag, 17. Dezember 2018

3 Tipps, wie Sie Ihre Kunden mithilfe digitaler Kommunikation direkt vor Ort erreichen

Vor kurzem hatte ich im Blog Tipps zu Digital Signage in der Internen Kommunikation verfasst. Heute geht es um die Kommunikation zum Kunden. Dort ist das Thema vor allem an Bahnhöfen, Flughären oder Einkaufszentren schon lange präsent. Für welche Unternehmen und Branchen eine digitale Beschilderung interessant ist und wie Sie sie nutzen können, erfahrenSie jetzt.

Digital Signage in der Kundenkommunikation

Digitale Signage bietet sich überall an, wo Sie die Aufmerksamkeit der Zielgruppe auf bestimmte Produkte oder Angebote lenken wollen. © Wedeko GmbH

Nutzen Sie die drei folgenden Tipps, um Ihre Kunden mit Digital Signage richtig anzusprechen.

Schritt 1: Setzen Sie sich klare Ziele beim Digital Signage

Bereits in den ersten beiden Beiträgen zu Digital Signage haben wir betont, wie wichtig die Zielsetzung bei den Digital Signage Projekten ist. Sie ist die Basis, auf der die technische Lösung geplant wird. Die Zielsetzung beschreibt detailliert was erreicht werden soll – wie beispielsweise:

  • Erhöhung der Wahrnehmung durch Passanten (Imagepflege)
  • Erhöhung der Verweildauer im Ladengeschäft (Imagepflege und Interesse schüren)
  • Werbung für ein neues Produkt oder ein aktuelles Angebot (Interesse schüren)
  • Erhöhung der Kundenzufriedenheit durch aktuelle Informationen (Aufklärung)
  • Erhöhung des Umsatzes
  • Einsparung von Werbekosten

Schritt 2: Setzen Sie Ihre Digital Signage Ziele konzeptionell um

Haben Sie Ihre Ziele klar gesteckt, geht es nun an das Konzept. Hier wird neben der inhaltlichen Planung der technische Bedarf analysiert mit dem Sie letztendlich Ihre Ziele erreichen. Im Digital Signage Beitrag zur Technik haben wir bereits anhand einer Checkliste den Bedarf analysiert. In diesem Artikel zeigen wir für verschiedene Branchen und Unternehmensgruppen die Bedeutung des Aufstellungsortes in Verbindung mit den passenden Inhalten:

Digital Signage im Innenbereich

Wartebereiche/ Foyers sinnvoll nutzen

  • Aufklärung zu derzeit aktuellen Gesundheitstrends, Gesundheitsrisiken (saisonal bedingt), Forschungsergebnissen – für Praxen, Krankenhäuser, Gesundheitszentren
  • Wegeleitsysteme – für Flughäfen, Krankenhäuser, Behörden, Bahnhöfe, Museen, Einkaufszentren etc.
  • Ausfallpläne zu Unterrichtsstunden, Seminaren, Vorlesungen – für Schule/ Universitäten
  • interne Veranstaltungen (Termine mit Kurzinhalt) – für Schule/ Universitäten, Museen, Krankenhaus
  • personalisierte Begrüßung – Hotellerie, Unternehmen

Digital Signage am Point of Sales

schafft Kaufimpulse und informiert über aktuelle Angebote und neue Waren.

  • im Schaufenster / im Laden (Flatscreens mit wechselndem Angebot)
    • Aktuelle Wochenangebote, Jahreszeiten spezifische Produkte, New Arrivals
    • Einrichtungsläden, die wenig Platz für Produkte in der Anwendung haben, können ihre Wohnaccessoires (z.B. Kissen und Decke) in Zusammenspiel mit den passenden Möbelstücken (z.B. Sessel, Sofa oder Bett) zeigen, so dass die Kundin/ der Kunde Lust bekommt, auch ihr Möbelstück zu verwandeln.
  • im Laden (Kiosk-Systeme, interaktiv)
    • Verknüpfen von Online-Angeboten mit den Angeboten im Laden, z.B. übereinen Konfigurator: gefällt dem Kunde ein spezielles Oberteil, das er im Laden anprobieren kann, findet er über das interaktive Display noch passende Hosen, Röcke und Accessoires dazu.
    • Interaktives Einkaufen im Onlineshop, wenn Warenangebot im Laden gerade nicht vorrätig ist.
    • Ratgeberterminals, um z.B. die passenden Weine für spezielle Menüfolgen zu finden, einen Möbelkonfigurator, der einem das Möbel in speziellen Variationen und Wunschfarben zeigt und dazu noch passende Einrichtungs- und Wandfarbentipps gibt
  • an der Kasse (Flatscreens großflächig über der Kasse oder auf dem Ladentisch)
    • Hinweise zu Garantien oder Dienstleistungen, welche den Kunden im Kauf bestätigen
    • Hinweise zu kommenden Aktionen oder Gutscheinen, die man auch online einlösen.
  • an den Aufzügen / Rolltreppen (Stele mit Display od. Flatscreen hochkant an Wand)
    • digitale Wegweiser (bei Einkaufszentren oder mehrstöckigen Modehäusern)

Digital Signage im Außenbereich

bietet sich vor allem in der Tourismus-Branche an, in Museen mit starkem Außenbereich, Zoos, Botanischen Gärten, Hotel- und Gastgewerbe, Stadtmarketing, kulturelle Einrichtungen und Sehenswürdigkeiten.

  • freistehend (dem Wetter ausgesetzt) – z.B. im Stadtkern/ Marktplatz, um auf die wichtigsten Sehenwürdigkeiten und wo sie liegen hinzuweisen.
    • Interaktiv lassen sich beispielsweise mehrer Spaziergänge durch die Innenstadt zu den Sehenswürdigkeiten zusammenstellen und per QR-Code auf das Smartphone spielen lassen
    • die Sehenswürdigkeiten der Stadt sind mit Porträt, Kurzfilmen und Daten abspielbar
    • hinzu kommen auch Restaurants- und Einkaufstipps.
  • Vor Eingang (überdacht) – für Sehenswürdigkeiten, kulturelle Einrichtungen,
    • Hinweis zu aktuellen und zukünftigen Veranstaltungen
    • Ticketservices und Besichtigungszeiten
  • an der Hauswand – für Restaurants, Bars
    • Speisekarten, Tageskarten,
    • spezielle Gourmetwochen (wie Spargel, Pfifferlinge, Wild etc.)
    • Cocktail der Woche und wie man ihn mixt
    • direkte Reservierung (wenn aktuell das Restaurant noch geschlossen hat)

Schritt 3: Führen Sie Konzept und Technik zusammen

Wählen Sie nun auf Basis Ihres Digital Signage Konzeptes die passende Technik und Software aus.

Ausschlaggebend für die Ausrüstung ist der Standort. Entscheiden Sie:

  • – draußen oder drinnen?
  • – hell oder schattig – welche Beleuchtung gibt’s?
  • -Wandmontage, freier Aufsteller oder Thekenplatz?
  • – hoch über den Köpfen oder auch auf Augenhöhe?

Sie brauchen dazu folgende Hard- und Software: Player, Display, Signalmanagement, Halterung, Software

Fazit zu Digital Signage in der Kundenkommunikation

Der Einsatz von Digital Signage Systemen in der Kundenkommunikation eignet sich für jedes Unternehmen – es verhilft zu mehr Absatz (am Point of Sales), höherer Wahrnehmung (im Außenbereich) pflegt das Image und klärt auf (im Foyer, Außenbereich). Überall dort, wo der Kunde offline mit Ihrem Unternehmen in Verbindung tritt, können Sie ihn mit digital aufbereiteten Unternehmensinformationen und Tipps aufmerksamkeitsstark abholen und für sich gewinnen. Dasselbe gilt für den Einsatz in der Internen Kommunikation.

Die ausführlichen Tipps mit Beispielen finden Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 26/2018.

Themen aus PR & Werbe Praxis 26/2018, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Content Marketing: Betreiben Sie Content-Seeding und „ernten“ Sie neue Kunden
  • – Trend: So nutzen Sie Showrooms, um Kunden-Feedback zu erhalten
  • – E-Mail Marketing: 7 Kennzeichen erfolgreicher Betreffzeilen
  • – Social Media: Etliche gute Gründe, warum auch Sie im B2B auf Facebook, Twitter & Co. setzen müssen
  • – Marketing: Die 7 Erfolgsgeheimnisse für Ihren Werbespot
  • – Google Ad Grants: Google fördert gemeinnützige Organisationen: So profitieren Sie davon
  • – Influencer: Achtung Fake! – 4 Tipps, wie Sie Black-Hat-Influencer enttarnen
  • – Leserfrage: „App oder mobile Website – was ist sinnvoller?“

Im Trend: Digital Signage in der Internen Kommunikation

Donnerstag, 22. November 2018

Mit Digital Signage Mitarbeiter schnell und einfach standortübergreifend erreichen

Digital Signage ist auf dem Vormarsch. Die ditiale Beschilderung hat auch in der Internen Kommunikation viele Vorteile. Auf den elektronischen Plakaten lassen sich beispielsweise die neuesten Unternehmensinformationen an strategischen Punkten im Unternehmensgebäude kurz und knapp verbreiten. Welche Inhalte sich transportieren lassen, lesen Sie in diesem Beitrag.

Digitale Signage in der Internen Kommunikation

Digitale Signage in der Internen Kommunikation – überall dort, wie die Wege der Mitarbeiter sich kreuzen. Copyright: eKiosk GmbH

Die digitale Transformation macht auch bei der Internen Kommunikation nicht halt. Informationen, die früher händisch am Schwarzen Brett ausgetauscht wurden, lassen sich heute mit einem Knopfdruck über Digital Signage transportieren. So lassen sich in Echtzeit Neuigkeiten veröffentlichen und damit auch Mitarbeiter erreichen, die keinen festen PC-Arbeitsplatz besitzen.

Was genau verbirgt sich hinter Digital Signage

Ins Deutsche übersetzt heißt Digital Signage digitale Beschilderung. Hierbei handelt es sich um digitale Medieninhalte, die über elektronische Bildschirme in Form von Stelen, Monitoren oder Kiosksystemen jeder Größe eingesetzt werden. Im öffentlichen Raum finden sich diese schon lange auf Bahnhöfen, Flughäfen, in der U-Bahn oder Einkaufszentren als Verkehrsschilder, Lagepläne oder Newschannel.

Vorteile von Digital Signage in der Internen Kommunikation

  • – Digitale Informationen lassen sich in Echtzeit austauschen – die Bildschirme sind miteinander vernetzt, ein Knopfdruck und ihre Informationen sind aktualisiert
  • – Druckkosten für Schwarzes Brett oder Plakatierung im größeren Stil entfallen
  • – die Zeit für den Ausdruck und Austausch der Informationen am Schwarzen Brett können jetzt sinnvoller genutzt werden
  • – Mitarbeiter werden unabhängig vom PC-Arbeitsplatz informiert
  • – an strategischen Punkten im Unternehmen aufgestellt, lassen sich Mitarbeiter informieren, die z.B. auf dem Weg in die Kantine sind, vor einem Aufzug warten oder in ein anderes Stockwerk gehen.
  • – Digital Signage ermöglicht Interaktion durch touchfähige Systeme

Digital Signage in der Internen Kommunikation führt fort, was bereits Blogs, Intranet, Social Media und Apps vorleben: dynamische, schnelle und zeitnahe Informationsweitergabe. Dabei sind deren Weitergabe keine Grenzen gesetzt: Feeds aus den Sozialen Netzwerken, interne Blogs, Unternehmens-TV, aber auch Nützliches wie die Abfahrtszeiten der nächsten Öffentlichen Verkehrsmittel oder das Wetter der kommenden Stunde lassen sich auf den Bildschirmen veröffentlichen.

Inhalte veröffentlichen – auf stark visuelle und bewegte Bilder setzen

Digital Signage bietet Dynamik und Interaktion. Daher sollten auch die Informationen (also das Zusammenspiel von Bild und Text) nicht statisch bleiben wie beim Plakat. Die Informationen müssen für die digitale Kommunikation nicht neu erfunden, sondern einfach nur elektronisch miteinander verknüpft werden:

Inhalte aus dem Intranet, Blog, Wikis oder der Unternehmensseite lassen sich einspielen und dadurch verlängern. Die Mitarbeiter werden (nochmals) auf die Neuigkeiten, Stories aufmerksam – aber in einem anderen Gewand. Neues aus dem Intranet lässt sich über Digital Signage bespielen – kurz und knapp auf die neuesten Artikel, Informationen hingewiesen werden, die Mitarbeiter vertieft im Intranet lesen können.

Die vernetzten Bildschirme sind zudem eine gute Ergänzung für Kommunikationskanäle, die aufgrund längerer Publikationszeiträume – wie das Mitarbeitermagazin – nicht für aktuelle Nachrichten geeignet sind. Zukünftige Themen lassen sich aber anteasern und im Magazin mit Hintergrundsinformationen vertiefen. Ist die aktuelle Ausgabe erhältlich, kann auf den elektronischen Monitoren Werbung dafür gemacht werden:

  • – Was erwartet die Mitarbeiter in der neuesten Ausgabe
  • – Zitate aus einem Interview anreißen, um Lust auf den Artikel zu machen
  • – Titelbild als Bewegtbild wiedergeben – ist beispielsweise ein Mitarbeiter dort abgebildet, kann er in eigenen Worten wiedergeben, warum die Mitarbeiter die neueste Ausgabe unbedingt lesen sollten.

Inhalte planen – setzen Sie auch bei Digital Signage auf ein Redaktionskonzept

Digital Signage ist ein Kommunikationskanal von vielen. Auch er benötigt einen Redaktionsplan. Aufgrund des eingeschränkten elektronischen Sichtfensters sollten die Informationen plakativ sein, kurz und knapp. Das heißt, Sie müssen nicht nur entscheiden, welche Informationen Sie dort spielen möchten, sondern auch wie. Verkürzen Sie ihre grundsätzliche Botschaft auf das Wesentliche. Überlegen Sie, für welche Themen sich eine kurze Animation, ein Video anbietet, das Sie nur über Digital Signage ausspielen.

Informationsaufnahme im Vorbeigehen bedeutet, Sie müssen kurz und prägnant, am besten in Tickerform Ihre Inhalte veröffentlichen – wie

  • – Unternehmensnachrichten in 3 Sätzen mit Bild oder Kurzvideo
  • – interessante Statistiken unter der Rubrik „Schon gewusst“ – wie Paketvolumen pro Tag (Logistikzentrum), Anzahl Azubis, die dieses Jahr begonnen haben, aus wie vielen Ländern stammen die Mitarbeier
  • – Termine,Veranstaltungen (Workshops, Messen, After-work Treff in Abteilung X)
  • – Kantinenspeisepläne
  • – Wetter und Uhrzeit
  • – Abfahrtszeiten der Öffentlichen Verkehrsmittel
  • – hoher Besuch aus dem Mutterkonzern oder öffentliche Person
  • – u.v.m.

Die Inhalte steuern Sie nun über einen Player, der mit dem Internet verbunden ist und Ihre Inhalte, die Sie über eine spezielle DigitalSignage Software erstellt haben (ähnlich einem Content Management System), auf die angeschlossenen Bildschirme verbreitet. Mit dem Player steuern Sie, welche Inhalte der jeweilige Bildschirm abrufen soll. So können Sie z.B. Bildschirme im öffentlich zugänglichen Raum – also dort, wo sich auch Kunden aufhalten – mit „nicht internen“ Inhalten füllen.

Fazit zu Digital Image in der Internen Kommunikation

Digital Signage gehört in den modernen Kommunikationsmix. Bewegtbilder, kurze, knackige Informationen lassen sich damit transportieren und aktuell veröffentlichen – der Aushang am Schwarzen Brett hat ausgedient. Die Mitarbeiter konsumieren Unternehmensinformationen sozusagen im Vorbeigehen. Aufgestellt an strategischen Punkten, wo viel Mitarbeiter-Verkehr herrscht, lassen sich auch Mitarbeiter informieren, die keinen PC-Arbeitsplatz besitzen. Die Inhalte aus Intranet, Newslettern, Webseite, Mitarbeiterzeitschrift oder Veranstaltungen lassen sich teasern oder auch verlängern.

Die ausführlichen Tipps zu Digital Signage in der Internen Kommunikation mit attraktiven Beispielen finden Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 24/2018.

Themen aus PR & Werbe Praxis 24/2018, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Leadgenerierung: Qualifizierte Kundendaten generieren – so geht’s
  • – Datenschutz: DSGVO: Für welche Dokumente gilt sie?
  • – SEO: So optimieren Sie Ihre Bilder und damit die Sichtbarkeit Ihrer Website
  • – Umfragen: Richtig gefragt? So bekommen Sie die gewünschten Antworten
  • – Webseite: Machen Sie den Schnell-Check für mehr Umsatz durch die Website
  • – Urlaubszeit: Per Guideline für die Kollegen stellen Sie reibungslose Abläufe auch in der Ferienzeit sicher

Key-Performance-Indikatoren KPIs für die Kampagnenplanung

Donnerstag, 11. Oktober 2018

Tipps, welche KPIs Marketers für ihre Kampagnenplanung benötigen

Bevor Sie Ihre Kampagne im Marketing planen, müssen Sie Ihre Ziele kennen und die Kennzahlen, an denen der Erfolg Ihrer Kampagne messbar gemacht wird. Wir zeigen Ihnen, welche Key Performance Indikatoren (KPIs) Sie auf dem Schirm haben müssen, um Ihre Kampagne effektiv und wirklungsvoll zu planen und durchzuführen.

KPIs für erfolgreiche Kampagnenplanung

Nutzen Sie KPIs für Ihre erfolgreiche Kampagnenplanung

Key-Performance-Indikatoren (KPI) sind bei der Erfolgsmessung unterlässlich. Gerade bei einer abgeschlossenen Kampagne, sind vorab festgelegte KPIs Gold wert. Diese geben Ihnen einen Handlungsrahmen vor, während und nach der Kampagne. Noch besser: Sie lassen sich auch während der Kampagnenlaufzeit anpassen, um die vorab festgelegten Ziele zu erreichen.

Die Kriterien für eine gute Kennzahl

Bevor Sie sich KPIs (Kennzahlen) für Ihre Kampagne heraussuchen, sollten Sie wissen, was gute Kennzahlen überhaupt sind. Eine Kennzahl enthält quantitativ messbare Informationen zu Ihrem Unternehmen, unterstützt Sie bei Ihren Entscheidungen und dient zur Kontrolle und Optimierung Ihrer Maßahmen. Dabei sollten die KPIs

  • – vergleichbar sein – z.B. mit Daten vorangegangener Maßnahmen. Zudem sollten sie auch immer gleich erhoben werden: Bei einer Webseite werden z.B. die Visits gezählt, nicht die einzelnen Nutzer (auf Basis der IP-Adresse).
  • – nachvollziehbar sein – das heißt, Sie legen Kennzahlen fest, die jeder, der mit den Kennzahlen arbeitet, versteht und die letztendlich auf die Unternehmensziele einzahlen.

Nehmen wir an, Sie starten eine 3-monatige Markenkampagne, um Ihre Bekanntheit bei einer klar definierten Zielgruppe zu erhöhen. Die Markenkampagne wird vorwiegend auf Social Media Kanälen gespielt mit eigens dafür entwickelten kleinen Videos für die einzelnen Zielgruppen (z.B. Designliebhaber, Technikfreaks) – hierzu werden immer wieder Beiträge in den einzelnen Kanälen gestreut, auf die youtube-Videos hingewiesen mit Verlinkung auf die Webseite zu weiterführenden Informationen.

Die Planung der KPIs – das Ziel Markenbekanntheit und damit Reichweite

Legen Sie nun KPIs fest, die unbedingt erreicht werden sollen, damit Sie Ihre Kampagne als Erfolg werten können. Diese sollten sich auf die Kampagnenlaufzeit beziehen.

  • – Besucherzahlen auf der Webseite um xx% erhöhen
  • – xx Aufrufe von Videos auf youtube
  • – xx% der Videoschauer haben auch auf Links im Text unter den Videos geklickt
  • -positive Verweildauer der Linkbesucher
  • -Anzahl der gelesenen Seiten pro Visit haben sich seit Kampagnenbeginn um xx% erhöht
  • – xx neue Follower konnten gewonnen werden
  • – im Durschnitt gab es xx Likes für die Kampagnenbeiträge
  • – die Erwähnung des Markennamens nahm um xx% seit Kampagnenbeginn zu

Damit die von Ihnen veranschlagten KPIs auch alle realistisch sind, sollten Sie vorab die aktuellen Kennzahlen Ihrer Webseite und Social Media Kanäle analysieren und dementsprechend planen.

Die wichtigsten KPIs für eine Online Markenkampagne

Marketingkampagnen spielen sich zum Großteil im Netz ab – dabei sind sowohl Ihre Social Media Kanäle betroffen als auch Ihre Webseite. Wir haben für Sie die wichtigsten Kennzahlen im Online Marketing für Sie zusammengestellt:

Bei der Webseite geht es klar um Besucherzahlen, Seitenaufrufe und Verweildauer. Um jedoch die Qualität der Besucher zu messen, sollten Sie folgende Kennzahlen anwenden:

  • – Conversion Rate
  • – Cost Per Acquisition
  • – Absprungrate
  • – Social Shares
  • – Wiederkehrende User vs. neue User

Die Anzahl der Follower ist bei Social Media nicht mehr ausschlaggebend, sondern deren Qualität, ausgedrückt in Interaktion und Reichweite:

  • – Community Wachstum
  • – Kommentare
  • – Likes
  • – Teilen
  • – Erwähnungen

Nach der Kampagne heißt es nun für Sie, die definierten KPIs mit den erreichten zu vergleichen:

  • – Auf welchen Kanälen lief die Kampagne besonders gut?
  • – Wo gab es die meisten Erwähnungen, Interaktionen?
  • – Kamen die auf der Webseite bereitgestellten Informationen zur Kampagne an?
  • – Wie hoch war die Verweildauer.
  • – Gab es gar neue Newsletteranmeldungen aufgrund der Kampagne?
  • – Gab es Anfragen beim Kundenservice?

Die ermittelten Zahlen sollten Sie in einem Reporting festhalten und für weitere Kampagnenplanungen wieder heranziehen.

Fazit: Ohne aussagekräftige Kennzahlen läuft Ihre Kampagne ins Leere und Sie können nicht einschätzen, wie erfolgreich diese war. Bleiben Sie jedoch mit Ihren Kennzahlen auf dem Boden und schätzen Sie diese richtig ein. Überprüfen Sie zudem auch schon während der Kampagne, ob die von Ihnen festgelegten KPIs erreicht werden können. Und steuern Sie ggfl. mit veränderter Contentplanung und Kanalansprache gegen. Damit leben Sie bereits die erfolgreiche Basis für Ihre nächste Kampagne.

Die ausführlichen Tipps zu KPIs für Ihre Kampagnenplanung finden Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 21/2018.

Themen aus PR & Werbe Praxis 21/2018, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Website: Achtung! Slider sind größtenteils out
  • – Trend: Kommunizieren Sie wie ein Start-up
  • – Social Media: Die Zukunft gehört Snapchat und WhatsApp
  • – Leserfrage: „Mit welchen Inhalten können wir die Generation 50+ ansprechen?“
  • – Recht: Diese Bestimmungen zur Informationspflicht Ihrer Kunden müssen Sie kennen und beherzigen
  • – DSGVO: Der Datenschutzbeauftragte – nützlich, notwendig oder lästig?
  • – Print: Nutzen Sie Kataloge, um Ihre Kunden zu aktivieren
  • – Pressearbeit: So gehen Sie professionell mit Journalisten um

Online Marketing: User-Experience in vier Schritten

Freitag, 14. September 2018

Mit diesen Tipps zu User-Experience sorgen Sie online für ein optimales Nutzererlebnis

User-Experience, also das Nutzererlebnis, ist eines der Hauptthemen 2018 für E-Commerce und Online-Marketing. Es sollte beim Aufbau des Webdesigns und der Inhalte absolut im Vordergrund stehen – vor allem bei Onlineshops. Denn nur Besucher, die kaufen, sorgen für Umsatz und damit Erfolg. Wir haben für Sie die wichtigsten Schritte zur Überprüfung der User-Experience Ihres Webauftritts zusammengestellt.

Mehr Kaufkraft durch User-Experience

Vor allem für Onlineshops ist es überlebenswichtig, dass die Besucherreise mit einem Kauf abschließt. Das Zauberwort heißt User-Experience! – © Thorben Wengert, pixelio

Sprechen wir von User-Experience, so meinen wir das Nutzerverhalten und -erlebnis Ihrer Webseitenbesucher. Natürlich spielt auch offline der Umgang mit Produkten und die Services in Ladengeschäften, Restaurants oder Museen eine Rolle. Das heißt: Bei der User-Experience geht es um die Fragen: Wie nutzt ein Kunde Ihr Produkt? Wie verhält er sich in Ihrem Laden und wie in Ihrem Onlineshop?

Die User-Experience Basics für Webauftritt, Onlineshop, Produkte oder Services

Ob Sie ein neues Produkt entwickeln oder einen neuen Service launchen möchten, ob Sie Ihre Webseite bzw. Ihren Onlineshop neu gestalten wollen – die User-Experience spielt in jedem Fall eine entscheidende Rolle. Zu den wichtigsten Kriterien der User-Experience gehören: Erwartungen der User, Qualität des Materials, Sicherheit bei einer Software oder App, Nützlichkeit respektive Funktionalität oder einfacher Umgang mit dem „Produkt“, aber auch Ästhetik, Emotionalität und Erlebnishaftigkeit. Je nach Branche und Marke ist die Gewichtung der Kriterien unterschiedlich.

Das bedeutet für Sie: Damit der User effektiv und effizient (also möglichst schnell und reibungslos) sein Ziel erreichen kann (z. B. den Kauf des Produkt oder die Lösung für sein Problem), müssen Sie die Wünsche und Ziele Ihres Kunden kennen. Es ist Ihre Aufgabe die Voraussetzungen für die Usability zu schaffen. Das erreichen Sie in 4 Schritten.

User-Experience Schritt 1: Überprüfen Sie Ihr aktuelles Webdesign

Grundvoraussetzung für eine positive User-Experience ist das Design Ihres Webauftritts. Hierbei geht es nicht nur um die Frage: Findet der User das gewünschte Produkt und den Kaufen-Button? Vielmehr geht es um die Fragen: Fühlt er sich auf Ihrer Seite wohl? Stöbert er gerne? Die Verweildauer auf Ihrer Website und die Seitenaufrufe geben entscheidende Hinweise darauf, ob der Shop ankommt oder nicht. Und sie lassen Rückschlüsse darauf zu, ob der Kunde wiederkommen wird oder nicht.

Setzen Sie sich mit Ihrem Webdesign-Team, dem Produktmanagement und Vertrieb zusammen, um die Erfolgsfaktoren wie durchdachte Logik (Aufbau, Struktur des Shops), attraktive Produktpräsentation, einfacher Zahlungsfluss und schnelle Rückmeldung sowie klare Interaktion mit der Marke zu analysieren. Und halten Sie positive Erlebnisse sowie Konflikte während des Kaufvorgangs fest. Gehen Sie dann einen Schritt weiter und überprüfen Sie das Design Ihres Webauftritts.

User-Experience Schritt 2: Ihr Expertenblick auf Marke und Promotion

Betrachten Sie Ihr Webdesign nie unabhängig von Ihrer Geschäftsstrategie und Markenphilosophie. Das Design Ihres Onlineauftritts sollte

  • – Ihren USP widerspiegeln: Wie unterscheiden Sie sich von Ihren Wettbewerbern? Welche Vorteile genießen Kunden bei Ihnen? Welche Anwendungen können Sie erwarten? Diesen Kernwert sollte das Design präsentieren.
  • – Ihrem Markenkern entsprechen: Welche Töne, Farben, Stilrichtung würden Sie Ihrer Marke zuordnen? Freundlich, bunt, formell, luxuriös oder mainstream? Wie kommunizieren Sie mit Ihrer Zielgruppe (informell oder formell)?
  • – Ihre Zielgruppe ansprechen: Wissen Sie genau, wer Ihre Käufer sind? Welches Alter sie haben, Einkommen, kulturellen und soziologischen Hintergrund? Besitzen Sie z.B. technisches Verständnis, sind sie mit Online-Shopping vertraut? Welche Gewohnheiten, Probleme und Wünsche prägen sie?

User-Experience Schritt 3: Der Usability-Test mit ausgewählten Kunden

Sie haben nun die Innenansicht Ihres Webauftritts aus Sicht der Marke und des bisherigen Webauftritts analysiert. Nun sollten Sie Ihre Analyse überprüfen. Das geht am besten mit einem Usability-Tests. Hierbei ist es wichtig, dass Sie ganz genau Ihre Zielgruppe einbeziehen. Laden Sie Kunden ein, mit denen Sie bereits länger zusammenarbeiten. Holen Sie auch potentielle Kunden hinzu, die bisher noch nicht bei Ihnen online eingekauft haben. Machen Sie den Test: Finden sich auch diese zurecht oder benötigen sie länger, um das Wunschprodukt zu finden und den Kauf abzuschließen?

Konkret sollten Sie hierzu 5-10 Personen einladen, die Ihren neuen Webauftritt auf Herz und Nieren prüfen. Ein Expertenteam aus Ihrem Unternehmen verfolgt dabei z.B. bei einem Onlineshop das Kaufverhalten der Anwender. Ist der Test abgeschlossen, bringen Sie die Antworten der einzelnen User zusammen und formulieren Sie eine To-Do-Liste für die Überarbeitung des Webauftritts.

User-Experience Schritt 4: Vereinen Sie Markenphilosophie und Kundenerfahrungen

Sie haben nun einen 360-Grad Blick auf Ihren Webauftritt erhalten. Bringen Sie nun Ihre Analyse mit den Ergebnissen des Usability-Tests zusammen und erstellen Sie für das überarbeitete Webdesign einen klaren Anforderungskatalog, der sowohl Technik, Layout, Nutzerverhalten und -führung zusammenbringt.

Fazit zu User-Experience

Eine positive User-Experience ist grundlegend für den Erfolg Ihres Webauftritts, vor allem für Onlineshops. Gehen Sie nicht davon aus, dass Sie aufgrund langjähriger Erfahrungen am Markt und mit Ihrer Zielgruppe Ihre Webseitenbesucher und deren Bedürfnisse kennen. Bei einer Neuausrichtung Ihres Webdesigns ist nicht nur die Eigenanalyse, sondern der externe Blick der User entscheidend für den zukünftigen Erfolg Ihrer Marke. Bringen Sie also unbedingt Selbst- und Fremdbild in Einklang.

Die ausführlichen Tipps mit Checkliste finden Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 19/2018.

Themen aus PR & Werbe Praxis 19/2018, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Budget: Kosten senken bei Print-Produkten – die wichtigsten Dos und Don’ts
  • – Trend: Wachstumsmarkt Teleshopping
  • – Leserfrage: „Wie rechtssicher ist ein ,Ja‘ zum Newsletter per Kreuz auf einem Bestellschein?“
  • – Recht: Werbeeinwilligungen für verschiedene Kanäle sind zulässig
  • – Interne Kommunikation: Datenschutz praktisch: Aufräumen, wegschließen, abschließen
  • – Leserfrage: „Dürfen wir Karten an Adressen aus dem Telefonbuch verschicken?“
  • – Leserfrage: „Was gibt’s beim CEO-Blog zu beachten?“
  • – Weather Targeting: Nutzen Sie das Wetter für steigende Online-Umsätze

Weihnachtsgeschenke für jeden Kundengeschmack

Mittwoch, 5. September 2018

Planen Sie schon jetzt außergewöhnliche Weihnachtspräsente, die Ihre Kunden und Geschäftspartner überraschen

Weihnachten kommt wie jedes Jahr ziemlich plötzlich. Mein Tipp: Nutzen Sie die ruhigen Sommerwochen, um sich Stand heute Gedanken für die Kundengeschenke zu Weihnachten zu machen. Im Beitrag finden Sie Ideen zu Weihnachtsgeschenke für jeden Kunden und Charakter.

Weihachtsgeschenke für Kunden, die jedem passen

Im Internet finden sich außergewöhnliche Weihnachtsgeschenke für Kunden – Sie müssen Ihre Kunden nur richtig kennen.

Was schenke ich nur diese Weihnacht? Nichts treibt uns privat wie geschäftlich so um wie die richtige Wahl des Weihnachtsgeschenks. Besonders, wenn man mal wieder zu spät dran ist und sich nur noch von den Onlineangeboten oder Ladenschaufenstern inspirieren lassen kann.

Schluss damit: Nutzen Sie als Ihre Inspiration meine Liste an ausgefalleneen Geschenkideen für jeden Kundentyp. Alle Weihnachtsgeschenke für jeden Kundengeschmack lassen sich direkt übers Internet bestellen. Jetzt ist es nur noch an Ihnen, den Charakter Ihres Kunden zu kennen und entsprechend das passende Weihnachtsgeschenk auszuwählen.

Weihnachtsgeschenke für Philantropen

Ihr Unternehmen investiert in Charity-Aktionen und Corporate Social Responsibility? Bei Ihren Aktionen nehmen Sie auch immer wieder Kunden mit ins Boot? Sie selbst legen hohen Wert auf glückliche Mitarbeiter und Kunden? Dann haben wir von Gutmensch zu Gutmensch drei Geschenkideen.

Ein Jahreslos der Aktion Mensch für 18.00 € macht gibt Ihren Kunden ein Jahr die Chance auf monatliche Gewinnausschüttungen. Und Sie fördern mit den Gutscheinen ein soziales Projekt der Aktion Mensch. Ihr Kunde erhält direkt von Aktion Mensch ein Jahreslos – diesem können Sie einen eigenen Grußtext zufügen.

Kennen Sie den Begriff der Glücksökonomie? Lebenszufriedenheit hängt nicht von Geld und Besitz ab, wer sein Leben glücklich gestaltet, ist reich. Diesen Ansatz kann man auch auf unternehmerisches Denken und Handeln übertragen. Einige große US-Unternehmen beschäftigen Happiness Manager, die das Unternehmensklima für die Mitarbeiter „glücklich“ machen. Dass man dieses Glück auch mit einer Scorecard messen kann, zeigt Glücksforscherin Dr. Ann-Kathrin Sträßer in ihrem Buch „Die Happiness-Strategie“ für 24,00 €.

Weihnachtsgeschenke für „Grüne“

Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Wettbewerbsvorteil. Wenn jedes Unternehmen seinen CO2-Fußabdruck kontinuierlich versucht zu senken, können wir das Klimaabkommen doch verwirklichen. Kunden wissen Ihr grünes Denken auch zu schätzen. Vergrünen Sie ihnen ihren Arbeitstag.

Grün auf dem Schreibtisch macht die Arbeitsumgebung gleich freundlicher. Die Marke Feel Green aus Österreich bietet einen Holzwürfel mit diversen Pflanzengranulat (ecocube) und ökologischem Dünger, dessen Inhalt man einfach gießen muss – für ca. 8,00 €. So entsteht eine Pflanze auf dem Schreibtisch, die wächst und den Besitzer erfreut. Später kann man sie umtopfen. Sie können den Holzwürfel oder eine Banderole belabeln lassen.

Immer und überall erreichbar sein. Das macht der stärkste Smartphone-Akku nicht mit. Ein Solar-Ladegerät lädt den müden Akku wieder auf – mit der Kraft der Sonne. Es gibt Solar-Ladegeräte, die genauso handlich und formschön sind wie das eigene Smartphone und somit kaum ins Gewicht fallen. Und wenn die Sonne mal nicht scheint, gibt es immer noch das Ladekabel. Ab 20,00 € – je nach Stärke der Ladeleistung.

Weihnachtsgeschenke für Spieler

Man ist nie zu alt für gute Gesellschaftsspiele – in der Pause kurz ein Spiel, auf Reisen abends an der Bar oder im Zug auf dem Nachhauseweg.

Beschenken Sie Ihre Kunden doch einmal mit einem Pocketgame. Geben Sie einfach bei Google „Beste Kartenspiele Erwachsene“ ein und Sie erhalten eine attraktive Auswahl. Die Gesellschaftsspiele kosten meist um die 10.00 € bieten aber Spaß für das 100fache. Beispielsweise gibt es das Traditionsspiel Monopoly in einer kleinen Box als Kartenspiel für 8,95 €.

Mit dem Smartphone-Beamer (ca. 15,00 €) verwandelt sich das Wohnzimmer Ihres Kunden in ein Kino für Freunde und Familie. Einfach das Smartphone inden Beamer stecken und die Bilder, Videos in der eigenen Galerie an die Wand werfen.

Weihnachtsgeschenke für Genießer

Sie treffen gewisse Kunden immer zum Mittag- oder Abendessen? Und wissen von Ihnen, dass sie gerne schlemmen und auch selbst in der Küche ein Mahl für Gäste zaubern. Dann kommen hier zwei überzeugende Geschenkideen:

Es gibt z.B. von justspices oder Feuer & Glas Gewürzmischungen in einem hochwertigen Set für 15,00-25,00 €. Gewürze sind das Salz des Lebens und die Basis für jedes schmackhafte Mahl. Genauso we in der Zusammenarbeit mit Ihrem Kunden die würzigen Zutaten den Erfolg bringen.

Mit einem Müsli startet es sich energiegeladen in den Tag. Brainfood wie Körner und Flocken sättigen nachhaltig. Doch jeder hat beim Müsli so seine eigenen Vorlieben. Schenken Sie einen gesunden Start in den Tag und lassen Sie z.B. bei Mymuesli oder der Göttinger-Müsli-Company den Kunden über einen Gutschein sein ganz persönliches Müsli zusammenstellen.

Weihnachtsgeschenke für Vielreisende

Im Business ist man viel unterwegs. Was nehmen Sie gerne Praktisches mit auf Reisen? Überlegen Sie, was Ihnen unterwegs weiterhilft und wie Sie damit auch Ihre Kunden unterstützen können. Unsere zwei Vorschläge sind klein, nützlich und lassen sich mit Ihrem Logo und Slogan belabeln.

Oft unterschätzt man das Gewicht des Reisekoffers. Und am Check-in Schalter heißt es, nachzahlen. Nachdem die Fluggesellschaften immer mehr das Gepäckgewicht beschränken, ist eine Kofferwaage (z.B. hochwertig verarbeitet von Söhnlein für 13.00 €) Gold wert. Sie sollte aber mindestens 30 Kilo anzeigen können.

Reisehülle für kleine Elektronik-Geräte – praktisch, handlich und die elektronischen Hilfsgeräte wie Kabel, Stecker oder USB-Sticks bleiben ordentlich verstaut an einem Platz. Die Reisehülle gibt es ab ca. 10.00 € – je nach Marke und Qualität. Sehr schöne haben wir bei i-love-tec.de entdeckt.

Weihnachtsgeschenke für Sportler

Sie wissen, dass Ihr Kunde sich gerne bewegt – aber aufgrund langer Arbeitstage oft nicht zum sportlichen Ausgleich kommt? Dann unterstützen Sie ihn mit einem handlichen und nützlichen Utensil, das ihn an seine sportlichen Aktivitäten erinnert.

Die meisten Deutschen gehen sitzenden Tätigkeiten nach. Da zählt jeder Schritt, den man im Büro, auf dem Weg zur Arbeit oder nachhause tut. Ein Schrittzähler (ab ca.15,00 €) zeigt Ihrem Kunden, wieviel Schritte er bereits heute getan hat und wieviele er noch idealerweise machen muss, um fit zu bleiben.

Wissen Sie eigentlich, wieso ein Microfaser-Handtuch (ca. 15,00 €) so praktisch ist? Es hat in jeder (Laptop)-Tasche oder jedem Rucksack Platz. In der Mittagspause am See kurz die Füße ins Wasser hängen, den Sonnenschein auf einer Wiese genießen. Es gibt viele Gelegenheiten, das kompakte Handtuch mitzunehmen – auch in der Freizeit. Mit seinen knapp 250 g bei 75×100 cm fällt es nicht ins Gewicht.

Wichtige Tipps für die Weihnachtsgeschenke an Ihre Kunden

Egal, für welche Geschenkidee Sie sich entscheiden, Ihr Weihnachtsgeschenk sollte folgende Kriterien erfüllen:
– Der Betrag bleibt pro Kunde netto innerhalb der 35,00-€-Grenze für Kundengeschenke. Überschreiten Sie diese Höchstgrenze für Geschenke pro Person und Jahr, können Sie dasWeihnachtsgeschenk nicht als Betriebsausgaben absetzen.
– Achten Sie zudem auf die Nutzwertigkeit Ihrer Geschenkidee – lässt sich Ihr Geschenk verbrauchen oder gar regelmäßig gebrauchen?
– Im Gedächtnis bleiben Präsente, die an Ihr Unternehmen erinnern. Ihre Geschenke sollten also auch thematisch mit Ihrem Namen in Verbindung gebracht werden.
– Wenn es das Produkt und die Kosten zulassen, versehen Sie Ihr Geschenk mit Ihrem Logo – möglichst als Gravur. Und hängen Sie an das Geschenk eine kleine Grußkarte mit Ihren persönlichen Wünschen und weshalb Sie gerade dieses Geschenk für Ihren Kunden ausgewählt haben.

Beginnen Sie jetzt bereits mit der Suche nach einem passenden Weihnachtsgeschenk für Ihre Kunden. Je nach deren Vorliebe und Charakter finden sich im Internet viele attraktive Geschenkideen, die praktisch sind, nicht viel kosten, aber mit Bedacht gewählt sind. Achten Sie darauf, dass Sie unter der 35,00€-Grenze bleiben und das Geschenk dank Logodruck oder integrierter Grußkarte immer mit Ihnen und Ihrem Unternehmen in Verbindung gebracht wird.

Noch mehr Weihnachtsgeschenke für Kunden finden Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 18/2018.

Themen aus PR & Werbe Praxis 18/2018, die Sie zusätzlich interessieren könnten

– Online Marketing: Nutzen Sie Backlinks zur SEO und pushen Sie so Ihr Ranking
– Saison: Datenschutz-Basics für Ferienjobber
– Interne Kommunikation: Mitarbeiterbefragungen: So führen Sie sie rechtssicher durch und motivieren Ihre Kollegen zur Teilnahme
– Social Media: Nutzen Sie Pinterest, um sich von Ihrer schönsten Seite zu zeigen
– Leserfrage: „Dürfen wir noch in dieser Form Empfehlungsmarketing betreiben?“
– Datenschutz: DS-GVO: Checken Sie diese 6 Punkte zur „Verhältnismäßigkeit“

Und wieder ist es da, das Sommerloch

Dienstag, 24. Juli 2018

Tipps, wie Sie die ruhige Zeit als PR-Schaffender für sich und ihre Arbeit nutzen können

In der Pressearbeit gibt es eigentlich kaum Verschnaufpausen. Aber ab und zu zeigen sich doch die berüchtigten Sommerlöcher, die man sinnvoll stopfen kann. Mit Ablage, Recherche, Fortbildung, Beziehungsmanagement und der Vorbereitung auf die heißen Phasen des Jahres. Ich habe Ihnen meine Top 10 zusammengestellt.

Aufgaben für das PR-Sommerloch, Öffentlichkeitsarbeit

In den letzten Jahren habe ich immer wieder auf meinem Blog gepredigt, was PR-Schaffende im sogenannten Sommerloch sinnvoll anpacken können. Gerade ist es wieder soweit. Kurz und knapp stelle ich Ihnen meine Top10 ToDo-Liste für heiße Sommertage vor:

  1. Stellen Sie einen Themenplan für die nächste Sommersaison zusammen. Und überlegen Sie, wie Sie Ihre Themen visuell aufbereiten.
  2. Betreiben Sie Wettbewerbs- und Marktanalyse: Welche Themen nutzen Ihre Mitbewerber, was sind angesagte Trends, die Sie für ihre PR nutzen können?
  3. Bereiten Sie jetzt bereits Ihr Jahresendgespräch mit der Geschäftsleitung vor. Überlegen Sie sich das Layout und die Storyline Ihrer Präsentation und stellen Sie für das erste Halbjahr bereits Ihre PR-Erfolge zusammen.
  4. Bilden Sie sich weiter: Online ist heute alles möglich – dazu müssen Sie nicht mehr ein Seminar besuchen. Gibt es neue Newsletter, die Sie zu Ihren Wissenslücken abonnieren könnten? Bei welchen PR-Themen haben Sie noch Nachholbedarf?
  5. Überprüfen Sie Ihre PR- und Marketingmedien. Ist Ihr Außenauftritt noch stringent? Bedarf er einer optischen und inhaltlichen Überarbeitung? Passen noch alle internen wie externen Kommunikationskanäle?
  6. Das erste halbe Jahr ist vorbei. Zeit, PR-Plan und -Budget zu überprüfen: Liegen Sie im Soll? Schlummert noch irgendwo Budget, das Sie sinnvoll einsetzen können? Welche Themen erzielten hohe Ressonanz? Können Sie auf diesen aufbauen?
  7. Vertiefen Sie Ihre Beziehungen zu Ihren Medienkontakten – beispielsweise mit einem Gruß zum Geburtstag. Die Glückwünsche lassen sich super vorbereiten und bringen Aufmerksamkeit.
  8. Aktualisieren Sie jetzt Ihren Presseverteiler und behalten Sie den Überblick über Ihre Top-Kontakte: Räumen Sie diesen in Ihrem Presseverteiler einen extra Platz ein.
  9. Kontaktieren Sie Ihre Top-Medienkontakte und bieten Ihnen ein exklusives Thema an. Nutzen Sie dazu die Themenpläne der Medien, um das Gespräch zu eröffnen.
  10. Überlegen Sie sich jetzt bereits, wie Sie Ihre besten Kunden und Medienkontakte an Weihnachten überraschen.

Die entsprechenden ausführlichen Tipps finden Sie bei den jeweiligen Blogbeiträgen der letzten Jahre.

Moderne Kommunikationsformate und innovative Veranstaltungsformate

Dienstag, 10. Juli 2018

Mit diesen innovativen Veranstaltungsformaten erreichen Sie garantiert Ihre Interessensgruppen

Wie wichtig sind heute noch Veranstaltungen, um die Zielgruppe zu erreichen, besonders im B2-B-Bereich? Wenn es darum geht, fachspezifische Informationen einer breiteren Öffentlichkeit spannend zu vermitteln, können moderne Kommunikations- und innovative Veranstaltungsformate helfen, Innovationen z.B. aus der Forschung bekannt zu machen und in die Praxis zu transferieren.

Innivative Veranstaltungsformate für Wissenschaft und B2B

So nicht! Moderne und innovative Veranstaltungsformate laden die Teilnehmer zu Kollaboration und Diskussion ein – Foto Rainer Sturm / pixelio.de

Wissenschafts-PR wirkt auf den ersten Blick doch sehr akademisch und faktenlastig. Die durchaus spannenden Forschungsergebnisse, die für praxisorientierte Anwender wie Verbände durchaus wichtig sein können, benötigen mehr als Forschungsergebnisse in eine Pressemeldung zu verpacken, einen Blogbeitrag zu veröffentlichen oder Verbände über ein Mailing zu informieren. Zudem können sicher einige der Nutznießer mit den wissenschaftlich formulierten Ergebnissen wenig anfangen. Was also tun?

Ein bisschen Farbe, Spritzigkeit und Ideenreichtum kann durchaus jede Öffentlichkeitsarbeit im B2B-Bereich vertragen – beispielsweise durch innovative Veranstaltungsformate. Dafür ist unsere digitale Welt ausgelegt. Die eindimensionale Weitergabe von „News“ ist wirklich nicht mehr state-of-the-art – natürlich ist sie noch immer die Basis der Pressearbeit, aber dank Social Media stehen uns PR-Schaffenden nun eine Vielzahl an Interaktionsmöglichkeiten mit unseren Interessensgruppen zur Verfügung. User, Kunden, Interessensgruppen möchten mitreden, teilhaben, eingebunden sein. Das wäre der erste Ansatz, zu sagen: Wie und wo ist das bei unserer wissenschaftlich geprägten Arbeit, Forschung möglich. Das gilt übrigens nicht nur für den Wissenschaftsbereich, sondern durchaus für die gesamte B2B-Branche.

5 Impulse für moderne Kommunikationsformate

Kommunikationstools, wie Sie mit den Verbänden in direkten Dialog treten können, gibt es dank Collaboration-Tools und Social Media genügend:

  • – Gründen Sie eine geschlossene Facebook-Gruppe, in der Sie sich mit Ihren Verbandspartnern austauschen könnten. Voraussetzung ist natürlich, dass jeder, ihrer wichtigen Bezugspersonen auch einen Facebook-Account besitzt.
  • – Eine What’s App Gruppe bietet in Sachen kurzer, schneller Austausch, Fragen und Antworten auch großes Potential. Sie können Bilder, Videos, Dokumente dort veröffentlichen und darüber diskutieren. Vorteil: Jeder besitzt heute ein Smartphone und damit eine mobile Nummer.
  • – Oder Sie nutzen ein Chat-Programm wie Rocket.Chat, dessen Oberfläche mehr hergibt als Facebook oder What’s App.
  • – Um Informationen zu bündeln, Videos zu verbreiten, Forschungsergebnisse, auf Veranstaltungen hinzuweisen und in direkten Kontakt mit Ihnen zu treten etc., würde sich auch eine eigene Internetplattform anbieten. Gut gelöst hat dies beispielsweise das Tourismusnetzwerk.
  • – Suchen Sie sich Verbündete in den Verbänden selbst, die sich z.B. als Best-Practice-Anwender zur Verfügung stellen. Und generieren Sie mit diesen bereits praxisbezogenen Content wie ein How-to-Video, Interviews, wie diese mit den Forschungsergebnissen in der Praxis umgegangen sind. Gehen Sie mit ihnen auf Roadshows (siehe weiter unten), stellen Sie diese als Chat-Partner in Ihren Gruppen vor und geben Sie den Gruppenmitgliedern die Möglichkeit diesen konkrete Fragen zu stellen.

Setzen Sie auf Kollaboration und Aktion bei Ihren innovativen Veranstaltungsformaten

Wenn Sie auf den Dialog mit Ihren Interessensgruppen setzen, sind innovative Veranstaltungsformate sicher auch ein passendes Mittel. Schauen Sie mal auf der Seite Wissenschaftskommunikation.de vorbei. Dort können Sie unter Formaten die Art der Kommunikation einschränken und die Zielgruppe.

Ein paar innovative Veranstaltungsformate hat vor Kurzem auch das Magazin Events zusammengestellt. Bei allen modernen Ansätzen geht es um Partizipation, Gleichberechtigung, das Vermischen von Vortrag und Diskussion und das gemeinsame Erarbeiten von Ideen.

Interessant für die Weitergabe von aktuellen Forschungsergebnissen, Studien oder auch Anwendungsszenarien wäre die Mischung aus Roadshow (kleiner Messe mit Vortrag) und World-Café bzw. Roundtable-Sessions. Beide Formate sind kurzweilig, da sie Dialog und Partizipation ermöglichen.

Beginnen Sie Ihre Roadshow mit einer kurzen und knackigen Einführung in Ihr Forschungsergebnis. Dieses und die dazugehörige Fragestellung dienen dann als Grundlage, um die Ergebnisse praxistauglich zu machen. Haben Sie vielleicht einen Verband, mit dem Sie bereits eng zusammenarbeiten und der Sie als Stimme aus der Praxis unterstützen könnte? Dann stellen Sie Ihre Ergebnisse als Anwendungsbeispiel vor mit einem How-to-Video vor Ort beim Verband. Ansprechpartner aus dem Verband gestalten mit Ihnen die Roadshow und stehen für Fragen aus der Praxis zur Verfügung.

Nach der Einführung in Ihr Roadshow-Thema, erarbeiten nun die Teilnehmer in Gruppen wie sich die Forschungsergebnisse in die Praxis umsetzen lassen. Als Veranstaltungsformat bieten sich World-Café oder auch Roundtable Sessions an. Hierbei kommen kleine Gruppen an Tischen zusammen, die zu einer Fragestellung diskutieren. In diesem Fall zu Ihrem Forschungsschwerpunkt: Was bedeutet das konkret für die Praxis und wie lassen sich die Ergebnisse umsetzen. Durch die vernetze Ideengenerierung entstehen immer wieder neue Ansätze.

So funktioniert die Roadshow mit Roundtable-Sessions

Eingeladen werden so viele Teilnehmer, wie Platz an den Tischen ist. Diese sind ausgestattet mit Papier, Post-its und Stiften, um die Ideen festzuhalten. Die Fragestellung muss dabei eindeutig gestellt sein. Ein Moderator führt in das Thema ein. In einer 45 minütigen Gruppenphase werden nun die Ideen skizziert – egal in welcher Form, ob bildhaft, als Mindmap oder Notizen. Dann wird der Tisch gewechselt, der Moderator bleibt und stellt kurz die Ergebnisse aus der ersten Gruppensession vor. Die „neuen“ Tischmitglieder berichten wiederum aus ihren Gruppen, so lassen sich Schnittstellen herausfiltern. Nun arbeitet die Gruppe weiter an Ideen. Beendet ist das World-Café wenn alle Teilnehmer jeden Tisch besucht haben. Und die Ideen sich konkretisiert haben.

Ausgelegt ist das Format für mind. 12 bis 30 Teilnehmer. Die Gruppenphasen sind auf 15 bis 45 Minuten angelegt. Jeder Tisch benötigt 4, 5 Teilnehmer. Ziel ist es, die Kreativität und das Wissen vieler zu nutzen, um Lösungsansätze zu finden, die dann die Zielgruppe nutzen kann. Als Initiator stellen Sie die Ergebnisse gebündelt Ihren Teilnehmern als Download auf Ihrer Homepage, in einer Ihrer Gruppen oder per E-Mail zur Verfügung.

Vorteil der neuen Form von Wissensweitergabe: Sie informieren nicht nur, sondern stellen den Bezug zur Praxis her. Zudem geben Sie den Teilnehmern die Chance, sich auch untereinander zu vernetzen, was zu effektiverer Wissensweitergabe führt. Die Road Shows könnten den Auftakt bilden, in dialog- und chatorientierte Maßnahmen wie Facebook- oder What’s App Gruppen zu investieren. Wer sich einmal kennengelernt hat, vernetzt sich leichter.

Probieren Sie die neuen partizipativen und innovativen Veranstaltungsformate einfach mal aus. Die Kommunikation findet modern über Social Media statt.

Die ausführlichen Tipps lesen Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 15/2018.

Themen aus PR & Werbe Praxis 15/2018, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Online Marketing: Steigern Sie mit diesen 16 Tipps die Conversion Rate in Ihrem Onlineshop
  • – Organisation: 4 Fehler, die Sie bei Präsentationen unbedingt vermeiden sollten
  • – Recht: DS-GVO: Neue Bestimmungen zum Werbewiderspruch
  • – Messeauftritt: Mit (Gewinn-)Spielen locken Sie Besucher an Ihren Messestand
  • – Interne Kommunikation: Verbessern Sie mit einem Redaktionsplan die Effizienz der Arbeit im Team
  • – Webseite: Die Zukunftstechnologie von Google: Accelerated Mobile Pages (AMP)
  • – Employer Branding: Vermarkten Sie sich als Top-Arbeitgeber und gewinnen Sie beim „War for Talents“

Imagepflege und Reputationsmanagement für Unternehmen

Donnerstag, 28. Juni 2018

7 Grundregeln zur Selbstdarstellung eines Unternehmens durch PR

Gute PR fängt mit der Imagepflege an. Zum Image eines Unternehmens gehören die Menschen, die für das Unternehmen sprechen. Und sieben Grundregeln, die Unternehmen bei Ihrer Imagepolitik wahren sollten. Wer diese Regeln beherzigt, ist seinem positiven Image einen riesigen Schritt näher gekommen.

offene und ehrliche Kommunikation pflegt das Image

Positive Imagepflege bedarf sieben Grundregeln für die Öffentlichkeitsarbeit – Foto: Dieter Schütz/ pixelio.de

„Man kann nicht nicht kommunizieren!“ Dieser berühmte Satz des Kommunikationswissenschaftlers Paul Watzlawick aus dem Buch „Menschliche Kommunikation“ (1969) bringt die Imagepolitik auf den Punkt. Jeder Mitarbeiter, jede Führungskräft, jeder Geschäftsführer, der sich für und über sein Unternehmen und seine Branche öffentlich äußert, betreibt Selbstdarstellung des Unternehmens und Imagepflege. Das gilt für extern wie für intern.

Damit wären wir bereits bei der ersten Grundregel:

Betreiben Sie Imagepflege bewusst und geplant

Überlassen Sie nicht dem Zufall, wer sich zu was über ihr Unternehmen äußert. Machen Sie Ihren Mitarbeitern, Führungskräften und ihrem Geschäftsführer immer wieder klar, dass sie Repräsentanten des Unternehmens gegenüber den Kollegen sind und der Öffentlichkeit. Das heißt für Sie: Legen Sie unbedingt im Unternehmen fest, wer über was reden darf. Machen Sie sich eine Liste der Spokespersones mit den jeweiligen Fachgebieten und Expertisen, so dass der Dialog mit der Öffentlichkeit in geregelten Bahnen verläuft. Nur so nutzen Sie Ihre Chance, auf den Meinungsmärkten Ihre Führungsfunktion darzustellen und wahrzunehmen.

Bleiben Sie bei den Fakten, bleiben Sie ehrlich

Besonders in Krisen bewährt sich strategisch geplante PR. Je mehr Fakten und Informationen Sie zu Unternehmensthemen zusammengetragen haben, umso effizienter können Sie die brennenden Fragen der Medien und der Öffentlichkeit beantworten. Hierbei sollten Sie nichts beschönigen, nicht täuschen, sondern klar argumentieren und aufklären. Ein durch Täuschung verspieltes Vertrauen und Image – siehe Dieselskandal oder die ADAC-Affäre rund um die Wahl des „Lieblingsautos“ – lässt sich nur schwer wieder herstellen.

Nutzen Sie die Tatsachen für Ihr Imageprofil

Imagepolitik ist nicht dazu da, Tatsachen zu verschleiern, zu verschönern oder zu schwärzen. Im Gegenteil: Imagepolitik nutzt Tatsachen, um das Unternehmensprofil zu schärfen und dadurch zu einem klaren und besseren Gesamterscheinungsbild zu gelangen. Zu einem Image, das Vertrauen macht. Gehen Sie also objektiv Ihren Unternehmensthemen auf den Grund, stellen Sie Fragen und lassen Sie keine offen bevor Sie mit Ihrem Thema an die Öffentlichkeit gehen.

Öffnen Sie sich Ihren Mitarbeitern – zeigen Sie sich dialogbereit

Ihre interne Selbstdarstellung entscheidet über die Motivation der Mitarbeiter. Motivation schafft Zugehörigkeit und Mitarbeiterengagement. Das bedeutet, die Kommunikation fängt intern an – klären Sie in Ihren Kommunikationskanälen auf, öffnen Sie sich einem Dialog, holen Sie sich auch durchaus einmal einen Rat von Ihren Mitarbeitern und binden Sie in Unternehmensgeschichten ein. Machen Sie Ihre Mitarbeiter zu positiven Repräsentanten für Ihr Unternehmen. Sie haben es intern in der Hand.

Positive Außendarstellung funktioniert nur, wenn die Kommunikation intern stimmt

Viele Unternehmen verlassen sich nur auf die externe Kommunikation. Dabei fängt die Kommunikation intern an. Je offener und wertschätzender Sie mit den Mitarbeitern umgehen und transparent kommunizieren, umso selbstbewusster und „attraktiver“ können Sie sich nach außen darstellen. Sie können auf Dauer nach außen nicht vortäuschen, was intern nicht stimmt.

Bleiben Sie dran an der PR, zeigen Sie sich offen und dialogbereit

Selbstdarstellung braucht Kontinuität zur Glaubwürdigkeit. Imagepolitik muss sich entwickeln. Ohne strategischer Contentplanung verlaufen Ihre PR-Aktivitäten im Sande. Wer sich ein Image aufbauen möchte, muss regelmäßig und glaubwürdig mit der Öffentlichkeit kommunizieren. Bleiben Sie offen, zeigen Sie sich dialogbereit und haben Sie etwas zu sagen!

Machen Sie die Multiplikatoren zu Ihren Verbündeten

Ihre Selbstdarstellung gegenüber professionellen Multiplikatoren wie Medien und Bloggern entscheidet über den Wirkungswert Ihrer Imagepolitik. Machen Sie die Multiplikatoren zu Ihren Verbündeten, in dem Sie ehrlich kommunizieren, Themen bedarfsgerecht anbieten und auch in Krisensituationen nicht den Dialog mit der Öffentlichkeit blockieren. Bieten Sie beispielsweise eine tolle Unternehmensstory durchaus einem Ihnen wichtigen Medium exklusiv an.

Wenn Sie für sich und Ihr Unternehmen diese sieben Grundregeln auf ihr gesamtes öffentlichkeitswirksames Tun und Lassen anwenden, steht Ihrem positiven Unternehmensimage nichts im Wege!

5 Tipps für den perfekten Newsletter

Donnerstag, 14. Juni 2018

Kundengewinnung und Kundenbindung mit E-Mail Marketing – wie Sie den perfekten Newsletter erstellen

Der Newsletter ist immer noch einer der wichtigsten Kommunikationskanäle zur Kundenbindung. Ihre Kunden entscheiden sich aktiv für Ihre Marke, sie möchten über den Newsletter mehr über Sie erfahren, die ersten sein, die von Sonderaktionen lesen etc. Um deren Interesse zu halten und sie zu treuen Newsletter-Abonnenten zu machen, habe ich Ihnen fünf Tipps für den perfekten Newsletter zusammengestellt.

Den perfekten Newsletter erstellen

Fünf Tipps für den perfekten Newsletter – Betreff, Text, Layout, DSGVO – Foto Thorben Wengert, pixelio.de

Die perfekte Betreffzeile für den perfekten Newsletter

Die Betreffzeile ist der Türöffner für Ihren perfekten Newsletter. Locken Sie mit einer Botschaft, die Ihre Abonnenten interessiert, den Newsletter letztendlich zu öffnen und zu lesen. Plakative Sätze, die eine Handlung auslösen, eignen sich hierfür am besten:

  • -„Nur für kurze Zeit“
  • – „der ultimative Tipp für…“
  • -„Jetzt kaufen und 15% Rabatt sichern“

Enthält Ihr Newsletter mehrere Themen, sollten Sie das wichtigste an den Anfang der Betreffzeile stellen. Der Betreff-Inhalt ist nun geklärt. Die Länge ist jedoch auch entscheidend: Leser, die Ihren Newsletter am Smartphone lesen, haben ein kleineres Sichtfenster. Die ersten 35-45 Zeichen sind also entscheidend.

Fassen Sie sich so kurz wie möglich

Keiner liest mehr gerne lange Texte am Computer, Tablet oder Smartphone und schon gar nicht im Newsletter. Formulieren Sie kurze und knackige Sätze. Vermeiden Sie unnötige Floskeln, arbeiten Sie dafür mit beschreibenden Adjektiven, die Ihre Aussagen unterstreichen.

Weniger Themen sind außerdem mehr: Wählen Sie für jede Newsletter-Ausgabe drei bis fünf Themen aus. Haben Sie mehr zu erzählen, dann erhöhen Sie die Ausgabenfrequenz Ihres perfekten Newsletters. Das verkauft sich auch noch gut.

Definieren Sie im Layout klar, wann ein neues Thema beginnt. Machen Sie mit einer knackigen, nutzwertigen Überschrift dem Leser Lust, sich dem Thema zu widmen. Bauen Sie in den Text immer wieder Absätze ein – am besten alle vier bis sechs Zeilen.

Beleben Sie den Fließtext mit Fett oder Kursivdruck bei Schlagworten, denen eine besondere Botschaft zukommt. Und stellen Sie zu jedem Thema ein Bild. Benötigt ein Thema mehr Platz, verweisen Sie auf den ausführlichen Text in Ihrem Blog. Interessierte Leser klicken garantiert auf weiter.

Setzen Sie einen klaren Call-to-Action

Sie verschicken den perfekten Newsletter nicht nur, weil Sie etwas zu sagen haben, sondern weil Sie verkaufen möchten. Das gilt für die Bewerbung eines neuen Produktes, den Ticketverkauf einer kommenden Veranstaltung oder der Aufforderung zum Download eines neuen Whitepapers oder einfach nur um auf den neuen Artikel auf Ihrem Blog hinzuweisen. Tipps, wie Sie Ihren Newsletter mit Ihrer Webseite intelligent vernetzen, finden Sie in einem anderen meiner Blogbeiträge.

Alle diese Themen führen zu einer Handlung, die der Leser ausführen soll. Diese sollten Sie mit einem gut sichtbaren Call-to-Action Button versehen. Dessen Aufschrift sollte dem Leser einen persönlichen Vorteil bieten. Beispiele im perfekten Newsletter:

  • – Für das Produkt: „Seien Sie der erste mit einem….“
  • – Für Ihre Veranstaltung: „Die besten Plätze – jetzt sichern“
  • – Für das Whitepaper: „Ihre persönliche Ausgabe liegt bereit“
  • – Für den Blog: „Schon gelesen? 10 Tipps für…“

Bieten Sie ein attraktives Layout – das krönt Ihren perfekten Newsletter

Das Layout gibt dem Newsletter seine Attraktivität. Genauso wichtig wie der Inhalt ist das Design. Es macht Lust auf den Newsletter, strukturiert die Themen, bietet Bilder als Ankerpunkte, die das jeweilige Thema unterstützen.

Für den Wiedererkennungseffekt mit Ihrer Marke/ Ihrem Unternehmen, sollte das Layout Ihres perfekten Newsletters sich am Stil, Aufbau, Farbgebung, Typographie Ihrer Webseite richten. Aber Achtung: Nutzen Sie bei der Schriftwahl gängige Schriften, die bei jedem E-Mailprogramm angezeigt werden.

Nicht alle Newsletter-Abonnenten haben Ihren Webmailer so eingestellt, dass er Bilder zulässt. Daher sollten Sie jedem Bild ein Alt-Attribut zuweisen. Eine Hintergrundsfarbe mildert zusätzlich den Eindruck leerer Flächen. Von mehrspaltigen Layouts ist zudem abzuraten, entwickeln Sie den Newsletter wie eine Geschichte, die sich von oben nach unten lesen lässt mit dem Wichtigsten am Anfang.

Achten Sie auf DSGVO-Konformität

Seit 25. Mai 2018 ist die Europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) bindend. Das bedeutet für Newsletter-Versender: Die DSGVO-Konformität Ihres Newsletters beginnt bereits beim Abonnieren: Wer einen Newsletter von Ihnen abonniert muss NICHT Vor- und Zuname sowie zusätzliche Informationen über sich preisgeben. Pflichtfeld ist lediglich die E-Mailadresse. Natürlich können Sie optional die anderen Feld zum Ausfüllen anbieten. Zudem sollten Sie in einem Feld unter der Anmeldung auf die Nutzung der E-Mail hinweisen und den Abonnenten bitten, das Feld aktiv anzuklicken: „Ja, ich möchte den Newsletter abonnieren und akzeptiere die Datenschutzbestimmungen.“ Mit einer direkten Verlinkung auf ihre Datenschutzbestimmungen.

Meldet sich eine Newsletterabonnent an, muss er eine Bestätigungsmail erhalten. In dieser ist ein Link zum Abschluss des Newsletterabonnements enthalten. Mit dem Klick auf den Link bestätigt er, dass er den Newsletter wirklich erhalten möchte.

Im Newsletter selber sind Sie verpflichtet, ein Impressum zu veröffentlichen, das erkennen lässt, wer für den jetzt perfekten Newsletter verantwortlich ist (Firma, Name, Anschrift, Kontaktmail). Und der Abonnent muss jederzeit die Möglichkeit haben, den Newsletter über einen Link wieder abbestellen zu können.

Mein persönlicher Tipp für Ihren perfekten Newsletter

Egal, welches Thema Sie in Ihrem nächsten Newsletter veröffentlichen, verfassen Sie Ihre Texte immer aus Sicht des Lesers. Feilen Sie unbedingt an Ihrer Betreffzeile, sie ist ihr Türöffner. Wenn Sie unsicher sind, welche Betreffzeile Sie nutzen sollen, machen Sie die Stichprobe. Schicken Sie 5 Kunden, Kollegen, Freunden aus Ihrem Netzwerk die Optionen und lassen diese entscheiden. Zusätzlich mit den fünf Tipps, steht Ihrem perfekten Newsletter nichts mehr im Weg.

Local SEO mit Google My Business

Mittwoch, 25. April 2018

Tipps zu Local SEO – wie Sie mit Google My Business bei Kunden punkten

Immer mehr Suchanfragen besitzen lokalen Charakter. Google bevorzugt zudem bei Suchanfragen lokale Geschäfte. Diese können aber nur bei Google punkten, wenn sie ihr Ladengeschäft bei Google My Business platzieren. Nutzen Sie für Ihr Local SEO zusätzlich lokale Kooperationen und lokale PR.

Die Halsbandaffaire München setzt auf Local SEO

„Google My Business“, Eckpfeiler für Ihr Local SEO – handfeste Tipps wie Sie bei Ihren Kunden und Suchmaschinen punkten

Das Firmenverzeichnis Google My Business legt den Grundstein für erfolgreiche Local SEO. Die Suche nach dem passenden Ladengeschäft, Restaurant oder der Kultureinrichtung findet heute online statt sei es über Desktopgeräte oder mobile Endgeräte. Das bedeutet, wer als lokales Unternehmen nicht in lokale Suchmaschinenoptimierung als Basis investiert, wird von der Konkurrenz abgehängt.

Google My Business – der Grundpfeiler für Ihr Local SEO

Google My Business ist das Branchenbuch des Suchmaschinengiganten. Und entsprechend wichtig für die Auffindbarkeit eines lokalen Geschäftes. Google stellt My Business-Profile prominent an die rechte Seite der Suchmaschinenergebnisse. Dort finden User alle wichtigen Informationen des Unternehmens auf einen Blick: Adresse inkl. Telefonnummer, Öffnungszeiten, Bewertungen, neueste Beiträge, direkter Link auf die geschäftseigene Webseite und einen Routenplaner. Konkurrieren Sie in den genutzten Keywords mit anderen lokalen Geschäften, erscheint bei den Suchergebnissen der Google Stadtplan mit den entsprechenden kleinen Geschäftsprofilen, die Google aus dem My Business-Eintrag erstellt. Ihr Business-Eintrag ist also auch wichtig für die Auffindbarkeit in Google Maps und Google+.

Um bei Google My Business aktiv zu werden, benötigen Sie ein eigenes Google-Konto. Dann können Sie Ihren Eintrag starten. Google gleicht zuerst ab, ob Sie nicht bereits ein My Business-Eintrag haben, der aufgrund Ihres Google+-Profils oder eines anderen Brancheneintrags von Google erstellt wurde. Wichtig ist, dass Sie nun diesen Eintrag „übernehmen“ und entsprechend Ihrer Corporate Identity aufbereiten. Den Google-Eintrag können Sie sich verifizieren lassen, indem Ihnen Google einen Code schickt, so dass Sie Admin des Unternehmenseintrags werden. Besitzen Sie mehrere Standorte, dann lassen sich diese gemeinsam verwalten.

Ihr perfekter Google My Business Auftritt

Attraktiv für Ihre Selbstdarstellung sind die Funktionen Fotos und Beiträge. Sie werten Ihr Profil auf und machen Ihr Unternehmen greifbar. Je aktiver Sie diese Seiten gestalten umso höher steigen Sie im Google-Ranking im Vergleich zu Mitbewerbern. Das heißt konkret, ändern Sie immer wieder die Fotos und veröffentlichen Sie neuen Content unter Beiträge. Die Rubrik Beiträge gibt es noch nicht so lange. Dort können Sie Einblicke in Ihr Unternehmen geben, aktuelle Produkte anpreisen oder Veranstaltungen. Der Reiter fungiert wie ein Blog. Zu jedem Beitrag gehört ein Foto sowie ein Text bis zu 300 Wörtern. Haben Sie einen Event oder bieten Sie eine Aktion mit Start- und Enddatum, bietet es sich an, diesen als Veranstaltung anzulegen und noch die „Schaltfläche“ zu aktivieren. Das führt Profilbesucher direkt auf eine von Ihnen vorher hinterlegte URL.

Zum Google My Business Eintrag gehört auch eine Statistikseite, die Ihnen aufzeigt, woher die Besucher Ihres Business-Profils kamen, wie stark besucht Ihre einzelnen Beiträge waren und wie viele der Besucher den Web zu Ihrer Webseite gesucht haben.

Instrumente für Local SEO: Werden Sie über Brancheneinträge und Stadtportale gefunden

Nicht nur der Google My Business Eintrag macht Sie in den Google-Suchergebnissen sichtbar. Auch Einträge bei weiteren gut frequentierten Branchenportalen wie Gelbe Seiten, golocal, locally, meinestadt oder Empfehlungsseiten wie Yelp bringen Ihnen Kunden. Auch bei diesen können Sie mit eigenem Profil, Bildern und Leistungen Ihr lokales Unternehmen präsentieren und sich bewerten lassen. Zudem haben vor allem die Großstädte ihr eigenes Portal, auf dem sich lokale Unternehmen präsentieren können wie auf http://www.muenchen.de/.

Machen Sie zu den Portaleinträgen eine kurze Online-Recherche und finden Sie heraus, welche für Ihr Business gewinnbringend sind. Gleichen Sie mit Ihren Keywords ab, welche Seiten bei Google genannt werden oder auf welchen Seiten Ihre Wettbewerber aktiv sind.

Empfehlungen untermauern Ihr Local SEO für den Google My Business Eintrag

Empfehlungen sind Gold wert – wer einmal gut bei Ihnen gespeist hat oder sich gut beraten gefühlt hat, kommt nicht nur gerne wieder, sondern empfiehlt Sie auch weiter. Warten Sie aber nicht darauf, dass Kunden / Gäste Ihr Unternehmen empfehlen, sondern fordern Sie aktiv Bewertungen / Empfehlungen ein.

  • – Sie beraten im Küchenfachgeschäft ein Pärchen erfolgreich. Bevor diese Ihren Laden verlassen, überreichen Sie Ihnen ein Empfehlungskärtchen mit der Bitte, Sie zu bewerten.
  • – Dasselbe funktioniert an der Kasse. Beenden Sie den Kundeneinkauf mit ein paar Worte zum Wunsch, Sie zu bewerten. Das Empfehlungskärtchen stecken Sie zum Kassenzettel in die Einkaufstüte.
  • – Sind Sie Restaurantbesitzer, dann überreichen Sie mit der Rechnung das Empfehlungskärtchen auf einem kleinen Tablett oder im Etui.

Wohin Ihre Kunden die Empfehlung aussprechen sollen, können Sie steuern, indem Sie auf dem Empfehlungskärtchen eine kleine Anleitung hinzufügen und die Orte, wo deren Bewertungen am besten aufgehoben sind. Für die Suchergebnisse in Google macht es Sinn, Bewertungen auf Ihrem Google My Business Profil zu sammeln. Denn findet jemand Sie auf Google und schaut sich Ihr Profil an, entdeckt er direkt Ihre Bewertungen und lässt sich davon überzeugen.

Am besten generieren Sie für das Kärtchen einen QR-Code, der zum Bewertungsprofil führt. Die dazugehörige URL erhalten Sie, indem Sie Ihr Google-Profil aufrufen und auf die Google-Map-Darstellung in Ihrem Profil mit der rechten Maustaste klicken. Nun öffnet sich Ihr Google-Profil auf einer neuen Seite. Kopieren Sie nun diesen Link und erstellen mit ihm einen QR-Code.

Meine Meinung zu Local SEO und Google My Business

Zu lokaler PR gehört eine gute Mischung zwischen Online- und Offline-Aktivitäten. Basis für Ihr Empfehlungsmarketing und Image ist das Google My Business Profil, das Ihnen Sichtbarkeit und Kunden bringt. Machen Sie sich zudem präsent in Sonderbeilagen der Tageszeitungen, Stadtteilzeitungen, lokalen Blogs und Magazinen. Gehen Sie Kooperationen mit Medien ein, um Ihre Produkte und Dienstleistungen zu vermarkten.

Die ausführlichen Tipps und Use Cases, speziell zu lokalen Kooperationen lesen Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 9/2018.

Themen aus PR & Werbe Praxis 9/2018, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Tool-Tipp: Mit Googles „Test My Site“ unkompliziert SEO-Ergebnisse optimieren
  • – Social Media: Wie oft darf man Social-Media-Posts teilen?
  • – Interne Kommunikation: 11 Online-Tools, die Ihre Arbeit im Content-Marketing erleichtern
  • – Local SEO: Locken Sie mit Onpage-Optimierung Kunden an
  • – Redaktion: TTipps zur Bildunterschrift: So bekommen Sie mehr Aufmerksamkeit und ein besseres Ranking
  • – Social Media: Darum wird Instagram fürs Marketing immer wichtiger
  • – Datenschutz: Achten Sie auf neue Bestimmungen, wenn Sie Einwilligungen von Minderjährigen einholen