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Archiv für die Kategorie „Kommunikation“

Top-Marketingtrends 2018 für mehr Sichtbarkeit im Netz

Mittwoch, 28. Februar 2018

PR & Werbe Praxis setzt den Fokus auf Trends in PR, Marketing & Werbung

Was sind Ihre Themen 2018 – welchen Weg in Marketing, PR und Social Media schlagen Sie ein? Um mit dem Wettbewerb in Sachen Sichtbarkeit, bekanntheit und Glaubwürdigkeit mithalten zu können, muss man als Unternehmen tagtäglich am Ball bleiben und wissen, wo die Reise im Marketing 2018 hingeht. Das vierzehntägige Ratgebermagazin PR & Werbe Praxis spürt für Sie die Top-Marketingthemen 2018 auf und vermittelt Sie Ihnen praxisnah.

Top Marketingtrends 2018

Lesen Sie in der PR & Werbe Praxis alle zwei Wochen über die Top-Trends 2018 in Marketing, PR, Social Media und SEO – © Foto Thorben Wengert / pixelio.de

Kundenkommunikation – Steigern Sie Ihren Erfolg mit einem Call-to-Action

Sie versenden fleißig Newsletter, verteilen Flyer, schalten Anzeigen oder lassen Ihre Website auf Vordermann bringen – und trotzdem stellt sich kein richtiger Erfolg ein? Ein Grund dafür kann sein, dass Sie Ihre Zielgruppe nicht zu einer Handlung auffordern. Oder dass Sie wichtige Schlüsselbegriffe – wie „Jetzt kostenlos nutzen“ – schlichtweg vergessen haben. In der aktuellen PR & Werbe Praxis 5/2018 erfahren Sie wie und wo Sie Call-to-Action optimal einsetzen und welche Slogans sich anbieten.

Best Practice – Wie Sie per Kalender 2 Jahre lang mit Ihren Zielgruppen kommunizieren

Kalender begleiten Ihre Kunden durch das Jahr. Wenn Sie sie an den Motiven des Kalenders beteiligen, haben Sie schon im Vorjahr einige Anlässe für die Kommunikation. Eine Möglichkeit, die Anzahl der Kommunikationsanlässe deutlich zu erhöhen, finden Sie in einem Best-Practice-Beispiel: Radio Bonn/Rhein-Sieg plant fur das Jahr 2019 einen exklusiven Foto-Kalender – zusammen mit seinen und fur seine Zuhörer. Zu diesem Zweck ruft der Sender seine Zuhörer jeden Monat auf, ein Foto zu einem vorgegebenen Motto zu schießen und beim Sender einzureichen. Die aktuelle PR & Werbe Praxis 5/2018 erläutert Ihnen, wie Sie diese Idee auch für Ihr Marketing nutzen können.

Marktforschung – Mit Umfrage-Tools lernen Sie Ihre Kunden besser kennen und treffen die richtigen Entscheidungen

Sicher, Sie kennen Ihre Kunden. Aber es gibt immer wieder Entscheidungen, bei denen Sie sich fragen, welche Ihre Kunden bevorzugen würden. Warum fragen Sie Ihre Kunden nicht einfach, welche Lösung ihnen lieber wäre? Das entlastet Sie und trägt zum Unternehmenserfolg bei. Über Umfrage-Tools konnen Sie ganz einfach und kostengunstig die Meinung Ihrer Kunden einholen. Online-Tools wie Surveymonkey (surveymonkey.com) und Survio (survio.com) liefern viele Hilfestellungen, sodass Sie keinUmfrage-Profi sein mussen. Wie Ihnen die Umfragetools konkret helfen und was Sie beim Datenschutz beachten müssen, lesen Sie in der aktuelle PR & Werbe Praxis 5/2018.

Image – Schärfen Sie Ihr Profil und Ihr Image mit Fahnenwörtern

Fahnenwörter sind Begriffe, die mit Ihrem Unternehmen assoziiert werden. Sie prägen das Bild Ihrer Kunden, das diese von Ihrem Unternehmen und seinen Produkten haben, und damit auch Ihr Image. Aber wie gezielt setzen Sie die Fahnenwörter schon zur Imagebildung ein? BMW macht es vor: „Freude“ ist das wichtigste Fahnenwort des Unternehmens. Es taucht immer wieder in den Texten, Bildern und Videos auf, die die Fahrfreude (!) mit BMW visualisieren. Wie Sie Ihre Fahnenwörter finden und richtig einsetzen, lesen Sie in der aktuelle PR & Werbe Praxis 5/2018.

SEO 2018 – Nutzen Sie diese 4 Top-Trends und seien Sie damit ganz vorne dabei!

Der generelle SEO-Zukunftstrend steht ziemlich fest: Da sich das Suchverhalten der Nutzer immer weiter diversifiziert, führen – idealerweise – immer mehr Kanäle zu Ihrem Produkt. Wenn Sie sich nur auf die traditionelle zentrale Google-Suche konzentrieren, verpassen Sie schnell Leads, die aus anderen Suchschnittstellen kommen könnten. Zugleich werden auch die SEO-Maßnahmen für unterschiedliche Kanäle immer komplexer und facettenreicher. Damit Sie wissen, wie Sie sich im digitalen Wettbewerb um die Kunden behaupten konnen, nutzen Sie die 4 wichtigsten Trends der Suchmaschinenoptimierung. Die aktuelle PR & Werbe Praxis 5/2018 stellt sie Ihnen vor.

Etikette – 4 Regeln: Der kleine E-Mail-Knigge für eine professionelle Korrespondenz

Der Großteil der Geschäftskorrespondenz läuft per E-Mail. Das geht schnell und ist kostengünstig. Allerdings birgt diese Form der Korrespondenz auch Risiken. Eine zu flapsige E-Mail – und der Kunde ist verärgert. Eine Nachricht mit Abkürzungen, die der Kunde nicht versteht – und schon ist er weg. Der PR & Werbe Praxis E-Mail-Knigge in Ausgabe 572018 hilft Ihnen, das zu verhindern.

Webseite – Schaffen Sie Vertrauen, als Basis für die Online-Kaufentscheidung

Auf vielen Websites springen uns vollmundige Versprechen von der „Top-Qualität“ der Produkte und den „hervorragenden Serviceleistungen“ des Unternehmens ins Auge. Leider handelt sich nur um ein Versprechen – ohne Beweise oder Belege. Das reicht vielen Kunden heute nicht mehr als Basis für eine Kaufentscheidung und erst recht nicht für eine langfristige Kundenbindung. Denn sie kaufen nur dann, wenn sie Vertrauen in Ihr Unternehmen, Ihre Produkte und Leistungen haben. Erfahren Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 5/2018, wie Sie Vertrauen am besten aufbauen.

Die Zahlen belegen: Instagram wird fürs Marketing immer wichtiger

Früher war Instagram eine nette App für Smartphone-Fotografen, heute ist es ein gigantisches soziales Netzwerk, das Marketing-Verantwortliche unbedingt im Blick haben sollten. Die Zahlen sind wirklich beeindruckend. Instagram wachst und wachst und wachst – scheinbar unaufhörlich. Parallel zur steil ansteigenden Reichweite entwickelt sich auch das Potenzial fur Werbetreibende. Was für Instagram spricht und wie Sie den erfolgreichen Senkrechtstarter gewinnbringend nutzen, lesen Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 4/2018.

Redaktion – Schaffen Sie Aufmerksamkeit mit Headlines, die zum Lesen anregen

Wenn Sie eine Pressemitteilung oder einen Beitrag in Ihrem Firmenblog veröffentlichen, wird ein Bestandteil am meisten gelesen: die Überschrift. Sie entscheidet, ob die Leser in den Text einsteigen oder wegklicken. Mit unseren Tipps formulieren Sie Headlines, die Ihre Leser in den Text ziehen. Die 10 Tipps, wie Sie mehr Aufmerksamkeit erzielen, lesen Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 4/2018.

In eigener Sache: PRPraxis wird zu PR & Werbe Praxis

Mittwoch, 14. Februar 2018

Das PR-Ratgebermagazin PR & Werbe Praxis verstärkt seine Themen um Marketing und Werbung

Auf meinem Blog berate ich KundInnen und LeserInnen über aktuelle Trends, Themen im PR- und Marketingumfeld. Als freie Autorin der PR Praxis habe ich zudem Einblicke in Themen, die kleinen und mittelständischen Unternehmen, PR-Abteilungen und -Agenturen unter den Nägeln brennen. Der digitale Wandel in der Kommunikation und die crossmediale Nutzung des Unternehmenscontents hat die PRPraxis dazu veranlasst hat, ihr Themenportfolio um Marketing- und Werbethemen zu erweitern. Davon profitieren alle LeserInnen des Ratgebermagazins. Auch Sie!

PR & Werbe Praxis angesehenes Ratgebermagazin

Das zweiwöchentlich erscheinende Ratgebermagazin PR & Werbe Praxis erweitert seine Themen um Marketing und Werbung

Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe 4/2018 der PR & Werbe Praxis, was derzeit im Trend liegt.

Kundenmarketing – Datenschutz beachten bei Gewinnspielen

Gewinnspiele sind ein hervorragendes Instrument, um Kunden zu gewinnen und Kundendaten für weitere PR- und Marketing-Aktionen zu erhalten. Damit auch Ihr Unternehmen zu den glücklichen Gewinnern gehört, müssen Sie die Bestimmungen des Datenschutzes beachten. Andernfalls verärgern Sie die Teilnehmer, riskieren Ihre Reputation und obendrein ein saftiges Bußgeld. Wie Sie rechtlich unbedenklich Gewinnspiele durchführen, erfahren Sie in der neuen PR & Werbe Praxis 4/2018.

Kundenbindung – heute schon Danke gesagt?

Mit einem Dankeschön wecken Sie bei Ihren Kunden positive Gefühle und halten die Beziehung lebendig. Gerade bei Online-Geschäften ist die Gefahr groß, dass die positiven Gefühle auf der Strecke bleiben. Die aber sind wichtig, um eine gute Beziehung zu Ihren Kunden zu pflegen. Am einfachsten geht das, indem Sie ab und zu mal „Danke“ sagen. Tipps für Ihren Dank lesen Sie in der neuen PR & Werbe Praxis 4/2018.

Marketing – die 5 Erfolgsgeheimnisse begeisternder Präsentationen

Ein Workshop mit mehreren Referenten. Deren Unterschiede bei den Präsentationen und Vorträgen waren enorm. Besonders ein Referent stach hervor. Die Teilnehmer hingen an seinen Lippen und wurden mitgerissen von dem Schwung, den er verbreitete. Was hat er anders gemacht als die anderen? Lesen Sie von seinen 5 Erfolgsgeheimnissen, damit auch Sie bei der nächsten Präsentation glänzen. Mehr dazu in der neuen PR & Werbe Praxis 4/2018.

Social Media – Facebook, Twitter oder Snapchat?

Welches soziale Netzwerk ist das richtige für Sie? Wenn Sie sich mit dem Thema Online-Marketing beschäftigen, ist für Sie klar: In sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter muss man vertreten

sein. Instagram und Snapchat sind auch total angesagt. Aber was ist mit Pinterest, Google+ oder XING? Und: Muss man wirklich auf allen Hochzeiten tanzen? In der aktuellen PR & Werbe Praxis 4/2018 erfahren Sie die Pro und Kontras der angesagten Social Media Kanäle auf einen Blick.

Zeitmanagement – 7 Tipps, mit denen Sie sich Freiräume für Kreativität und Planung schaffen

Der Druck in Pressestellen und Marketingabteilungen ist enorm. Morgens auf dem Weg zur Arbeit E-Mails checken und sich einen Überblick über die aktuelle Berichterstattung verschaffen. Dann hetzen Sie zu Meetings, beantworten eilige Presseanfragen, prüfen die Gestaltung der neuen Broschüren und geben Sie frei, planen Veranstaltungen … Man könnte die Liste unendlich fortsetzen, Sie sicher auch. Die aktuelle PR & Werbe Praxis 4/2018 konzentriert sich für Sie auf 7 Tipps zum Nachlesen und Nachahmen.

 

Mobile Kommunikation – Mobile First! Denken Sie immer zuerst an die Smartphone-Nutzer

Ob Firmenwebseite, Corporate Blog, Werbebanner oder Onlineshop: Ungeachtet dessen, was Sie im Internet publizieren – denken Sie dabei immer daran, wie Ihr Ergebnis auf einem Smartphone-Display aussieht. Das dankt Ihnen auch Ihre Suchmaschinenoptimierung. Denn Google bevorzugt mobil aufbereitete Seiten. Lesen Sie in der neuen PR & Werbe Praxis 4/2018 alles über die Mobile First Strategie.

Zielgruppenmarketing – Begeistern Sie Ihre Kunden mit einem maßgeschneiderten Shoppingerlebnis

Als Geschäftsinhaber oder PR- und Marketingleiter eines lokalen Geschäfts spüren Sie den Konkurrenzdruck durch den Online-Handel wahrscheinlich sehr stark. Setzen Sie dem etwas entgegen, das nur Sie Ihren Kunden bieten können: ein besonderes Shopping-Event für alle Sinne und mit einem Service der Extraklasse. Tipps und Best Practice Beispiele finden Sie in der neuen PR & Werbe Praxis 4/2018.

Erfolgreiche Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern – Teil 2

Donnerstag, 8. Februar 2018

Für welche Kreativaufgaben macht es Sinn die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern zu suchen?

Knappe Budgets und Zeitmangel lassen manchmal PR-Stilblüten entstehen, die sich mittelfristig negativ auf Ihr Unternehmensimage auswirken. Versuchen Sie sich bei der Öffentlichkeitsarbeit immer den externen Blick auf Ihre Produkte und Services zu erhalten. Und die Professionalität Ihrer Arbeit immer an erster Stelle zu stellen. Dazu gehört auch das knapp bemessene Budget in die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern zu stecken, wenn nötig.

Kreative Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern

Wägen Sie ab, welches PR-Budget Sie in die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern stecken © Foto Harry Hautumm, pixelio.de

Lesen Sie im Blogbeitrag, warum es Sinn macht, die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern zu suchen und welche Aufgaben Sie selbst intensivieren sollten.

Eine teure Digitalkamera im Unternehmen ersetzt keinen Profi-Fotografen

Das Argument Ihrer Geschäftsleitung: Wir haben doch eine teure Digitalkamera, da können wir die Fotos doch prima selbst machen, sollten Sie sofort entkräften. Es gibt durchaus in der Internen Kommunikation die Berechtigung, selbst zu fotografieren. Für jedes Abteilungsbild oder Porträt, das in die Mitarbeiterzeitung kommen soll, einen Profi-Fotograf zu engagieren, wird teuer. Greifen Sie also gerne auf Ihre Digitalkamera zurück und lassen Sie sich Tipps vom Profi geben, z.B. innerhalb eines Privatworkshops. Aber sobald Sie für die externe Kommunikation Standortbilder, Porträts oder Shake-Hands benötigen, braucht es einen Profi, der nicht nur die Kamera zu bedienen weiß, sondern auch die Räumlichkeiten richtig ausleuchtet.

Halten Sie sich von Stockfotos weitestgehend fern

Natürlich ist es verlockend und einfach, für das Bildmaterial zu Ihrem Fachartikel oder Pressethema kurz auf Fotolia zu recherchieren und Fotos zu kaufen. Doch authentisch ist das nicht und die Vorgehensweise zahlt auch nicht auf Ihre Marke ein. Nutzen Sie für Ihre Flyer, den Geschäftsbericht oder auch Plakate möglichst Ihre Mitarbeiter als Protagonisten und Ihr Ambiente. Das stärkt nicht nur die Identifikation mit Ihrem Unternehmen – auch bei den Mitarbeitern –, sondern macht Sie auch rechtlich zum alleinigen Nutzer der Bilder – egal für welche Medien.

Investieren Sie in einen Visagisten bei Porträt-Shootings

Sie möchten ein hochwertiges Porträt-Foto für eine Plakataktion aber nur den Fotografen zahlen? Damit das Foto auf einer Plakatgröße von 2×1 m funktioniert, braucht es für die Maske einen professionellen Visagisten. Dieser legt Ihrem Porträtierten das passende Make-up für ein Close-up auf. Ihr zusätzliches Honorar ist also gut investiert. Denn auch Photoshop hat bei der Bildbearbeitung seine Grenzen.

Vermeiden Sie Marketingsfloskeln in Pressemeldungen und Fachartikeln

In Ihrem Unternehmen sind Sie für Marketing und Kommunikation zuständig. Gerade im Bereich Text verwischen die beiden Gattungen häufig. Für Fachartikel, Statements und Pressemeldungen haben Sie einen externen Texter engagiert. Bei der Freigabeprozedur vermischen Sie nun journalistische Schreibe mit Marketingfloskeln, weil Ihre Unternehmensleitung spezielle Satzbausteine auch in den Fachtexten haben möchte. Vertrauen Sie auf das journalistische Wissen Ihres freien Texters – er ist neutraler Betrachter Ihrer Produkte und Themen und bereitet diese so auf, dass Redaktionen anbeißen. Und er schreibt aus Sicht der Zielgruppe, nicht mit der Unternehmensbrille – wie Sie dies bereits tun würden.

Arbeiten Sie an Ihren Beziehungen zu Redaktionen

Die Onlineseite eines Fachmediums hat Ihren Fachartikel veröffentlicht und im Abspann auf Ihre Internetseite verwiesen sowie ein Kurzporträt Ihres Fachexperten veröffentlicht. Sie wünschen sich nun aber noch eine direkte Verlinkung im Text auf Ihr Produkt. Zusätzliche Forderungen sind nicht angebracht. Freuen Sie sich über die schöne Veröffentlichung und verbreiten die Veröffentlichung inklusive Produktlink lieber über Ihre Kommunikationskanäle. Vielleicht passt die direkte Verlinkung auf Ihr Produkt bei einem der nächsten Veröffentlichungen besser.

Meine Fazit zur Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern

Gerade im kreativen Bereich meint jeder mitreden zu können und es selbst in die Hand zu nehmen. Darunter leider die Professionalität. Die Leser, Kunden lesen, sehen, spüren das. Sparen Sie auch bei knappen PR-Budgets nicht an Qualität und setzen Sie dort auf die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern, wo Ihr fachliches Handwerk aufhört. Konzentrieren Sie sich dafür intensiver um den Bereich, der zu Ihrem Fachgebiet gehört, z.B. um das Beziehungsmanagement mit den Medien.

Erfolgreiche Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern

Montag, 5. Februar 2018

Beachten Sie unbedingt die Dos und Don’ts in der Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern

Ein Foto-Shooting, die Gestaltung von Infografiken, die Konzeption von Flyern oder die Planung und Organisation von Messeauftritten – fallweise sind Sie auf externe Dienstleister und Agenturen angewiesen. Das klappt nicht immer ganz reibungslos, denn natürlich haben die externen Kreativen einen anderen Blick auf das Unternehmen und die Produkte als Sie. Erfahren Sie im Blogbeitrag, worauf es ankommt.

Kreative Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern

Damit die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern reibungslos verläuft, sollten Sie ein paar Dinge beachten. © Foto Harry Hautumm, pixelio.de

Orientieren Sie sich am besten an den folgenden Tipps, dann klappt es auch in der Zusammenarbeit mit externen Dienstleister.

Besprechen Sie vor Auftragsvergabe Kennzahlen zur Erfolgsmessung

Projekt-Controlling ist aufwendig und zeitintensiv. Seien Sie so fair und lassen Sie sich dieses im Auftrag von der Agentur budgetieren. Überlegen Sie gemeinsam, welche Evaluationsmethoden sinnvoll sind, um die geleistete Arbeit zu messen. Setzen Sie klare Kennzahlen in der Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern, z.B. Anzahl der Veröffentlichungen, Reichweite des Mediums, direkte Verkaufszahlen, Teilnehmer beim Gewinnspiel etc. Überlegen Sie auch, mit welchen Erfolgsgrößen Sie letztendlich die Geschäftsleitung bei Ihrer Kommunikationspräsentation vom Wert der jeweiligen Maßnahme überzeugen.

Klären Sie in der Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern den zeitlichen Betreuungsrahmen ab

Machen Sie sich klar, externe Dienstleister haben mehr als einen Auftraggeber. Das bedeutet für Sie, haben Sie Geduld und stellen Sie sich auch auf eine längere Wartezeit bei der Beantwortung und Erfüllung Ihrer Wünsche ein. Jederzeit und sofort erreichbar sein, gelingt den wenigsten Agenturen. Wenn Sie eine Sonderbehandlung bei der Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern wünschen, müssen Sie diese monetarisieren und in Ihren Vertragsverhandlungen festlegen. Angemessene Zeitrahmen zur Beantwortung Ihrer Mails liegen bei 6-8 Stunden, auch im Smartphone-Zeitalter.

Legen Sie vertraglich unbedingt die Nutzungsrechte fest

Sie haben jahrelang mit einem Grafiker zusammengearbeitet, nun lösen Sie den Vertrag auf und bestehen auf den Druckvorlagen für Webdesign, Flyer und Plakaten. Dazu haben Sie kein Recht, denn Urheber ist der Grafiker, haben Sie die Übertragung von Rohdaten (Bilder, Layout etc.) nicht im Vorfeld schriftlich vereinbart, sind diese für Sie verloren. Halten Sie immer im Vertrag fest, in welcher Form Sie die Kreativleistung zukünftig nutzen möchten und welche Vorlagen Sie dafür benötigen.

Halten Sie Honorarzahlungen mit externen Dienstleistern ein

Die Layoutvorschläge des Grafikers gefallen ihnen nicht, die Bilder des Fotografen entsprechen nicht ihren Wunschvorgaben, am Text mussten Sie viel Korrigieren. Alles keine Gründe, das vereinbarte Honorar nicht zu zahlen. Grundsätzlich gilt bei der Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern, geschuldet ist das, was Sie mit dem Kreativen vertraglich vereinbart haben, nicht das, was Sie sich als Auftraggeber vorgestellt haben.

Der Schlüssel zum erfolgreichen Miteinander

A und O für eine konfliktfreie und damit erfolgreiche Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern ist das Briefing. Und zwar bis ins kleinste Detail. Anregungen hierzu finden Sie in unserer Checkliste. Es ist sehr wichtig, dass Sie offen mit dem Dienstleister über ihre Wünsche und Ziele der Kreativleistung sprechen. Stellen Sie ihm dabei umfassende Informationen über Ihr Unternehnen, Ihre Werte und das Corporate Design zur Verfügung. Nutzen Sie außerdem nach ersten Entwürfen ein Rebriefing, um aufgetretene Mißstände – wie eben ein Textstil, der nicht Ihren Image entspricht oder ein Layoutvorschlag, der sich nicht technisch umsetzen lässt, beim zweiten Entwurf entgegenzuwirken.

Meine Meinung zur Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern

Konflikte mit externen Dienstleistern müssen nicht sein. Sie vergiften nur die gute Zusammenarbeit und rücken Ihr Unternehmen in ein schlechtes Licht. Um eine reibungslose und erfolgsorientierte Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern zu garantieren, benötigen Sie ein detailliertes Briefing-Gespräch. Nutzen Sie dazu eine Checkliste, um kein wichtigstes Detail zu übersehen. Kommunizieren Sie außerdem regelmäßig mit der Agentur, so lassen sich Konflikte frühzeitig aus dem Weg räumen.

Den ausführlichen Artikel und eine Checkliste finden Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 3/2018.

Themen aus PR & Werbe Praxis 3/2018, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Digitale Kommunikation: Begeistern Sie mit einem Service der Extraklasse
  • – Marketing: Generationen X, Y, Z: Neue Fakten zur Zielgruppen-PR
  • – Pressearbeit: So gehen Sie professionell mit Journalisten um
  • – Social Media: Aus diesen Gründen ist Snapchat auch für Unternehmen interessant
  • – Gestaltung: Plakate richtig gemacht: 5 Merkmale für optimale Wirksamkeit
  • – Leserfrage: „Wie können wir Meetings und Strategiesitzungen erfolgreicher machen?“
  • – Roadshow: Gehen Sie auf Achse und gewinnen Sie neue Kunden

Die perfekte Organisation 2018

Mittwoch, 10. Januar 2018

Schluss mit der Aufschieberitis! So arbeiten Sie 2018 noch effizienter

Morgen, morgen, nur nicht heute… Kennen Sie das auch? Selbst als Profi gibt es Aufgaben, die einem liegen und Arbeiten, die man gerne vor sich herschiebt. Aber irgendwann müssen auch diese gemacht sein! Schluss mit der Aufschieberitis! In der aktuellen PRPraxis erhalten Sie sechs handfeste Tipps, die Ihnen helfen, unangenehme Aufgaben zu erledigen und auf diese Weise unbelastet und effizient zu arbeiten. So gestalten Sie die perfekte Organisation 2018!

perfekte Organisation 2018 für mehr Effizienz im Arbeitsalltag

Die perfekte Organisation 2018 haben Sie selbst in der Hand, mit diesen sechs Tipps für mehr Effizienz

Neues Jahr, neue Vorsätze! Wie wäre es mit: Unliebsames direkt erledigen bevor Sie sich an Tätigkeiten machen, die Ihnen liegen und leicht von der Hand gehen? Zum Jahresauftakt hat die PRPraxis für alle Selbständige, Manager und Büroangestellte sechs Top-Tipps für mehr Eiffzienz im Büroalltag zusammengestellt. Und dazu einen Einseiter mit Guten Vorsätzen, den Sie sich ausdrucken und an den PC hängen können. So behalten Sie Ihre guten Vorsätze immer im Auge. Lesen Sie hier drei der sechs Tipps.

Tipp 1 für Ihre perfekte Organisation 2018: Erledigen Sie Ungeliebtes direkt

Natürlich kostet es Überwindung, aber Sie werden sehen, wenn Sie unangenehme Aufgaben gleich am Morgen erledigen, fühlen Sie sich befreit und beflügelt für weitere Aufgaben. Der Motivationskick schlägt sich definitiv auch positiv in den Ergebnissen nieder! Und ist der Top-Tipp für die perfekte Organisation 2018!

Tipp 2 für Ihre perfekte Organisation 2018: Arbeiten Sie mit der Salami-Taktik

Manchmal scheint der Berg an Arbeit unüberwindbar. Da hilft für die perfekte Organisation 2018 nur eines: Nicht verschieben, sondern die Arbeit in kleine Arbeits-Häppchen einteilen. Mit der Salami-Taktik lässt sich ein Berg an Arbeit nach und nach abarbeiten. Das bringt Ihnen schnelle Erfolgserlebnisse und Sie bleiben am Ball. Denn es wäre doch gelacht, wenn sich der Mount Everest nicht von Ihnen bezwingen ließe!

Sie haben beispielsweise einen 3-seitigen Fachartikel zu verfassen? Dann unterteilen Sie die Arbeit in Briefing, Recherche (Studien, die Ihre Thesen untermauern, Best Practices), Exposé und Aufbau, Titel und Einleitung, Fließtext. Dann lassen sie den Artikel noch einen Tag ruhen und betrachten ihn nochmals auf Stringenz, Aussagekraft und Schreibfehler.

Tipp 3 für Ihre perfekte Organisation 2018: Schaffen Sie sich Zeitfenster für die Arbeit

Es gibt Tage, da schaut man auf sein Tagewerk zurück und hat das Gefühl, nichts erledigt zu haben. Schluss damit! Packen Sie Störungen von außen und den inneren Schweinehund am Nacken – am besten gelingt das mit Zeitfenstern.

Halten Sie Ihre Zeitfenster schwarz auf weiß im Terminkalender fest und kommunizieren Sie diese Termine auch an Kollegen, Kunden, Vorgesetzte. So haben Sie keine Ausrede mehr, die terminierten Arbeiten nicht zu erledigen. Ein weiterer Vorteil: Wenn Sie sich vornehmen, jeden Dienstag von 9 bis 11 Uhr ungeliebte Arbeiten zu erledigen, können Sie sich nach 11 Uhr freuen, es wieder geschafft zu haben.

Die Tipps für die perfekte Organisation 2018 stammen aus der Feder von Dr. Marion Steinbach, Chefredakteurin der PRPraxis und Inhaberin von Steinbach PR. Die weiteren Tipps lesen Sie in der aktuellen Ausgabe. Möchten Sie wissen, wie ich mir meinen Arbeitstag organisiere?

Themen aus PRPraxis 1/2018, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Budget: 6 Kostentreiber, die Sie sich sparen können!
  • – Leserfrage: „Brauchen wir zum Werben auf öffentlichen Verkehrsflächen eine Erlaubnis?“
  • – Themenplan: So haben Sie alle relevanten Inhalte des Jahres 2018 schon jetzt im Blick
  • – Content-Marketing: Virale Hits: So wird aus Geschichten und dem Know-how Ihres Unternehmens wertvoller Content
  • – Kundenbindung: 3 günstige Wege, wie Sie Ihre Kunden begeistern
  • – Interne Kommunikation: Interview- und Medientraining in Eigenregie: mit dem richtigen Werkzeug zum Erfolg
  • – Crossmedia: Nutzen Sie Ihre Printmedien auch digital

Pressearbeit oder Werbung – ein Plädoyer für mehr Nachhaltigkeit

Mittwoch, 27. Dezember 2017

5 Gründe, warum Pressearbeit die bessere Werbung für Ihr Unternehmen ist

Immer wieder vermischen Auftraggeber, Geschäftsleitung, Fachabteilungen die Arbeitsfelder Pressearbeit und Werbung. Für „Außenstehenden“ wirken Pressearbeit oder Werbung austauschbar – mal investiere ich mehr in das eine, mal mache ich mehr beim anderen. Fakt ist, beide Disziplinen haben ihre absolute Berechtigung und sollten sich bestenfalls bedingen.

Pressearbeit - nachhaltiger Dialog mit Multiplikatoren

Pressearbeit oder Werbung? – Foto Jens Erbling / pixelio.de

Lesen Sie fünf schlagende Argumente, warum Pressearbeit die bessere Werbung ist. Und wie Sie Ihre Geschäftsleitung davon überzeugen, langfristig in Pressearbeit zu investieren.

Pressearbeit manipuliert nicht, sondern überzeugt mit Fakten und Argumenten

Werbung ist bunt, laut, schafft Phantasiewelten und will die volle Aufmerksamkeit auf sein Produkt/ Angebot vom Konsumenten. Sie möchte mit ihrem Slogan Bedürfnis im Konsumenten wecken, damit dieser das Produkt kauft. Im Gegensatz dazu manipuliert Pressearbeit nicht, sondern überzeugt mit Argumenten und Fakten. Emotionen über Bilderwelten, Storytelling spielen durchaus bei der Pressearbeit eine Rolle, aber im Vordergrund steht immer der Kunde an den sich das Produkt/ Angebot wendet. Phantasiewelten ersetzen Sie durch die reale Welt, in der sich der Kunde bewegt, der Fragen zu Ihrem Produkt hat, die Sie ihm beantworten. Durch fundierte Artikel überzeugen Sie ihn vom Nutzen des Produkts/ Angebots. Das schaffen Sie z.B. indem Sie Ihre Aussagen mit Studienergebnissen, Anwenderbeispielen, Empfehlungen anderer Kunden untermauern.

Pressearbeit ist keine Einbahnstraße, sondern eröffnet den Dialog mit den Interessensgruppen

Werbung muss verkaufen und zwar prompt. Ob Anzeige, TV-Spot oder Banner. Ihre Anzeige macht den Betrachter auf Ihr Angebot aufmerksam. Er soll ihr beworbenes Produkt einfach kaufen, nicht sich mit Ihnen in Verbindung zu setzen, um weitere Informationen darüber zu erhalten. Wer Pressearbeit betreibt, öffnet sich seinen Kunden und sucht den Dialog mit ihnen. Nur so erfahren Sie deren Meinung, wissen, wie Ihr Produkt ankommt, was Sie zukünftig verbessern können. Dazu nutzen Sie Ihre verschiedenen Kommunikationskanäle, die Sie intelligent mit Dialogoptionen verknüpfen: Im Blog bieten Sie eine Kommentarfunktion an, auf den Social Media Kanälen rufen Sie zum offenen Meinungstausch auf, in Ihren Newslettern und auf der Homepage ist der Kontakt zu Ihrem Service angegeben.

Pressearbeit verbessert das Image und Klima zu den Interessensgruppen

Werbung ist punktuell und reagiert nicht auf Krisen oder die Meinungen Ihrer Kunden. Pressearbeit lebt vom Austausch mit den Interessensgruppen. Durch fundiertes Storytelling, Transparenz und einen Blick hinter die Kulissen Ihres Unternehmens, kann sich die Zielgruppe mit Ihnen vertraut machen und vertraut damit Ihren Neuigkeiten. Indem Sie bei Ihren Pressetexten einen hohen Informationsgehalt bieten, Probleme ansprechen und lösen, machen Sie sich bei Ihrer Zielgruppe glaubwürdig. Und kurzfristige Krisen können Ihr Image nur ankratzen, nicht beschädigen. Indem Sie sich auch bei den Redaktionen einen guten Ruf aufbauen, diese regelmäßig mit nutzwertigen Informationen und Bildern versorgen, für Interviews bereit stehen und zu Pressegesprächen laden, werden diese positiv über Sie berichten und zusätzlich Ihr Image fördern.

Pressearbeit ist kosteneffektiv

Werbung kostet. Ein Platz in einer Printausgabe kann – je nach Auflagenhöhe des Mediums – mehrere 1.000 € kosten. Pressearbeit hingegen spart Kosten. Vorrangig bezahlt Ihr Unternehmen Sie; Ihre Ideen, Pressetexte, Artikel, Social Media Posts sind kostenlos. Machen Sie sich doch einmal die Mühe und überprüfen Sie, wie viel das Unternehmen durch Ihre PR-Arbeit Geld eingespart hat. Nehmen Sie dazu Ihre Veröffentlichungen des letzten Quartals und setzen diese in Relation des Werbeplatzes, den Sie hätten buchen müssen, um dieselbe Anzahl an Magazinplatz zu bekommen. Beispiel: Sie haben umgerechnet 5 Magazinseiten redaktionelle Berichterstattung für Ihr Unternehmen erhalten. Eine Seite kostet im Durchschnitt 8.000 € bei Ihren Medienpartnern. Das wären also 40.000 € Werbekosten, die Sie Ihrem Unternehmen gespart haben. Und dafür aber die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen in Ihr Unternehmen, in die Marke erhöht haben.

Pressearbeit wirkt langfristig, setzt sich in den Köpfen Ihrer Zielgruppe fest

Werbung verfolgt die Strategie, kurzfristigen Absatz bei aktuellen Produkten, Angeboten zu generieren. Pressearbeit – kontinuierlich betrieben – verändert die Einstellung der Zielgruppe zu Ihrer Marke. Indem Sie in Artikeln, Bildern, Videos, Social Media Posts etc. immer wieder Ihre PR-Botschaften einfließen lassen, zu Multiplikatoren (Medien, Blogger, Partner, Kunden) eine Beziehung aufbauen und diese regelmäßig mit Unternehmensinformationen versorgen und die Bedürfnisse, Kritikpunkte und Empfehlungen Ihrer Kunden und Partner ernst nehmen, bleiben Sie in Dialog mit Ihren Interessensgruppen und können deren Meinung über Ihr Unternehmen formen.

Fazit zu Pressearbeit oder Werbung

Wenn Sie in Kontakt mit Ihrer Zielgruppe treten möchten und diese an Ihr Unternehmen binden wollen, müssen Sie fundierte, langfristig und strategisch angelegte Pressearbeit betreiben. Ein kurzes Aufflackern oder eine Werbeschaltung mal hier mal dort, kostet viel Geld und ist lange nicht so effektiv wie der kontinuierliche Dialog mit den Medien, Multiplikatoren und Ihrer Zielgruppe. Nutzen Sie am besten beide Disziplinen sinnvoll nebeneinander: Eine veröffentlichte Pressemeldung oder gar ein Fachartikel können den Erfolg einer Werbeanzeige erhöhen, die Aufmerksamkeit auf das Unternehmen legen, aber auch umgekehrt. Dann erübrigt sich die Frage Pressearbeit oder Werbung.

Den ausführlichen Artikel finden Sie in der aktuellen PRPraxis 26/2017.

Themen aus PRPraxis 26/2017, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Online Marketing: Steigern Sie den Erfolg Ihrer Website durch Kundenstimmen
  • – Zielgruppen-PR: So nehmen Sie bei Ihrer PR-Strategie auch die Sekundärzielgruppe in den Blick
  • – Textformen: Spannend, bunt und nah am Thema: Mit einer Reportage reißen Sie Ihre Leser mit und begeistern sie
  • – Gestaltung: Mit dieser Visitenkarte bleiben Sie in Erinnerung
  • – Organisation: Projektarbeit: So treffen Sie professionelle Entscheidungen, auch wenn es mal hakt
  • – Facebook: 4 Tipps, wie Sie Ihre Fans mit Videos auf Facebook begeistern
  • – Weiterbildung: Wie Sie die Erlaubnis für eine Weiterbildung im neuen Jahr erhalten

Gedenktage 2018 als Aufhänger für Ihre Pressethemen

Mittwoch, 6. Dezember 2017

Nutzen Sie (inter)nationale Gedenktage 2018 für Ihre Öffentlichkeitsarbeit

Bald beginnt 2018 und damit ein neues Jahr für Ihre Pressethemen. Neben News aus Ihrem Unternehmen zu Persönlichkeiten, Partnerschaften und Produkten, lässt sich Ihr PR-Content wunderbar mit nationalen und internationalen Gedenktagen 2018 und medialen Großereignissen wie der Fußballweltmeisterschaft in Russland verbinden.

Gedenktage 2018 für die perfekte Contentplanung

Gedenktage 2018 und mediale Großereignisse unterstützen Sie bei ihrer eigenen Contentplanung © I-vista / pixelio.de

Gedenktage 2018 bieten Ihnen neben Ihren unternehmenseigenen Terminen und Themen weitere, die Sie für Ihre Pressearbeit nutzen können. Verbinden Sie diese Jahres- und Gedenktage mit Ihrem Content und bieten diesen Medienpartnern an. 2018 findet die Fußballweltweisterschaft in Russland statt. Ein Thema, das hohes Medieninteresse hervorruft – nicht nur in Sportmedien, sondern auch bei Bloggern, im Bereich Lifestyle und Verbrauchermedien. Verknüpfen Sie Ihre News mit dem Thema WM 2018.

Recherchieren Sie, welche großen Persönlichkeiten Geburtstage oder Todestage feiern – Hilfe geben Ihnen dabei verschiedene Webseiten – Sie müssen nur nach Gedenktage 2018 googeln. Ein Gedenkjahr wie heuer zu 500 Jahre Luther und Reformation wird es nicht mehr geben, dafür der 200. Geburtstag von Karl Marx oder der 550. Todestag von Johannes Gutenberg.

Wichtige Gedenktage 2018 nach Monaten

Das Jahr 2018 im Überblick

50. Todestag von Martin Luther King
100 Jahre Nelson Mandela
100. Todestag von Gustav Klimt
Fußball-WM der Herren in Russland

Januar:

04.01. Welt-Braille-Tag 2018
27.01. Welt-Mozart-Tag
28.01. Europäischer Datenschutztag

Februar:

04.02. Weltkrebstag
12.02.-28.02. Winterolympiade in Vancouver
11.02. Welttag der Kranken
14.02. Valentinstag
21.02. Internationaler Tag der Muttersprache
22.02. 200. Geburtstag von Fréderic Chopin, Komponist

März:

08.03. Internationaler Tag der Frauen
15.03. Weltverbrauchertag
21.03. Int. Tag des Waldes
22.03. Weltwassertag
27.03. Welttheatertag

April:

07.04. Weltgesundheitstag
22.04. Tag der Erde
23.04. Int. Tag des Buches

Mai:

01.05. Tag der Arbeit
03.05. Welttag der Pressefreiheit
18.05. Internationaler Tag der Familie
31.05. Weltnichtrauchertag

Juni:

05.06. Welt-Umwelttag
14.06.-15.07. Fußball-WM in Russland
Mitte Juni Tag der Musik
Mitte Juni Tag der Verkehrssicherheit

Juli:

02.07. Tag des UFOs (international)
06.07. Welt Kuss Tag
09.07. Tag des Rock’n Roll (international)
30.07. Internationaler Tag der Freundschaft

August:

12.08. Internationaler Tag der Jugend
19.08. Welttag der humanitären Hilfe

September:

01.09. Weltfriedenstag
08.09. Welt-Alphabetisierungs-Tag – UNESCO-Gedenktag
11.09. Tag der deutschen Sprache
20.09. Weltkindertag (in Deutschland)
21.09. Welt-Alzheimer-Tag

Oktober:

01.10. Weltmusiktag
03.10. Tag der Deutschen Einheit
04.10. Welttierschutztag
16.10. Welternährungstag
30.10. Weltspartag (in Deutschland)

November:

11.11. Martinstag
14.11. Internationaler Diabetestag
16.11. Welttag der Toleranz
Adventszeit beginnt: Virtuellen Adventskalender vorbereiten (Gewinnspielaktionen, Kooperationen)

Dezember:

01.12. Welt-AIDS-Tag
10.12. Int. Tag der Menschenrechte
15.12. Int. Kinderfernsehtag
Weihnachten steht vor der Tür: Online Grüße an Kunden, Fans vorbereiten und veröffentlichen

Jährlich ruft die UNO internationale Gedenktage aus, zu denen Sie Content platzieren könnten. Unabhängig von der UNO finden sich weitere Jahrestage, die auch nur national gefeiert werden auf feiertags.info. Wikipedia hat das Jahr 2018 außerdem in politische Ereignisse und Weltgeschehen, Sport, Kultur, Religion etc. aufgeschlüsselt.

In diesen Listen finden Sie sicher für Ihre Branche und Ihr Unternehmen genügend Anknüpfungspunkte, um die (inter)nationalen Gedenktage 2018 zu Ihren PR-Tagen zu machen.

Beratungsresistente Kunden?

Mittwoch, 29. November 2017

5 Beratungs-Tipps, was Sie als PR-Verantwortlicher tun können

Kennen Sie das auch? Ihre Geschäftsleitung möchte partout eine Pressekonferenz auf der CeBIT durchsetzen. Überdies zu einer Uhrzeit, zu der ein “Schwergewicht” der Branche eine Präsentation plant. Ein Kunde Ihrer Agentur findet seinen Onlineshop so wie er ist gelungen, obwohl die Besucher ausbleiben. Immer wieder stoßen Sie als PR-Berater auf Menschen, die beratungsresistent sind. Denn der Prophet gilt im eigenen Lande wenig und als externer Berater werden Sie immer wieder den Vorwurf gemacht bekommen, zu weit weg zu sein.

Kommunikationskonzept in 3 Schritten erstellen

PR-Beratung fängt mit Ihnen an – zeigen Sie Zähne und belegen Sie Ihre Vorschläge z.B. mit Studien!

Ob es der eigene Chef ist oder der Kunde, den Sie als Agentur betreuen: Mit meinen Beratungs-Tipps wissen Sie sich zukünftig in solchen Situationen weiterzuhelfen.

Fallbeispiel: Onlineshop für hochpreisige Lifestyle-Accessoires

Ein Onlineshop hat sich auf hochpreisige Lifestyle-Accessoires spezialisiert. Die Einstiegsseite der Homepage präsentiert unendlich viele Produkt-Bilder – Moodfotos neben Freistellern. Auf den ersten Blick ist nicht erkennbar, ob es sich um einen Imageaufritt handelt oder um eine Verkaufsseite. Den Shop findet der Kunde unter „Produkte“ oder indem er auf eine der Kollektionsserien klickt. Auch dieser Weg zum Shop ist für den Besucher nicht sofort nachvollziehbar. Die Shopseite „Produkte“ steht in gleicher Reihe mit „Presse“ „Unternehmen“ und „Ihr Konto“. Fachhändler und Einrichtungshäuser, die die Markenprodukte in ihrem Laden anbieten möchten, finden keine Anlaufstelle auf der Homepage.

Was können Sie nun als PR-Berater oder PR-Verantwortlicher tun?

Sie sind für die Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich, vor allem für den Kontakt zu Magazinen und Bloggern. Zusätzlich versorgen Sie noch die Fachmagazine mit Bildern und Informationen zu aktuellen Kollektionen. Der weitere Kontakt zu Fachhändlern und Einrichtungshäusern läuft über Messeauftritte und freie Handelsvertreter. Ihr Kunde bzw. die Geschäftsführung misst Sie aber daran, wie viel „Umsätze“ die einzelnen Veröffentlichungen gebracht haben!

Webseiten-Check durchführen und analysieren

Sie unterziehen dem Internetauftritt einem Webseiten-Check und schlüsseln auf, was auf der Homepage fehlt, wie Ihr Kunde diese strukturieren sollte, um Besucher auf seine Seite zu locken und zu halten.

Ihr Kunde bzw. Ihre Geschäftsführung ist jedoch nicht überzeugt, sondern findet den Shop genau so wie er ist optimal – und ist überzeugt davon, dass die Startseite mit den „tollen“ Lifestyle-Bildern der richtige Weg ist, um seine Marke zu repräsentieren und als hochwertig anzupreisen. Auch wenn die Absprungrate gegen seine Überzeugung spricht.

Pochen Sie auf ein kundenorientiertes Marketingkonzept

Sie können nun sagen, ok, das ist natürlich die Markenphilosophie des Unternehmens, ich bin Externer oder neu im Unternehmen, mache das Beste daraus und vermarkte die Produkte erfolgreich bei den Medienkontakten – aber das macht weder Sie noch den Kunden bzw. die Geschäftsführung langfristig glücklich. Jetzt können Sie zeigen, dass sich das Unternehmen den richtigen PR-Berater an Bord geholt hat:

Sagen Sie deutlich, dass gute Kontakte und viele Presseveröffentlichungen nicht ausreichen, um Besucher auf die Homepage zu bringen und diese dann auch noch zu zahlenden Kunden zu machen. Dazu bedarf es eines ausgeklügelten Marketings-Konzepts. Letztendlich muss der Onlineshop es schaffen, die Besucher der Startseite zu Kunden zu machen.

Das bedeutet: Die Besucher

– müssen Vertrauen in die Marke haben,

– müssen sich zurechtfinden und

– mit wenigen Klicks kaufen können.

Gerade hochpreisige Produkte, die man lieber erst einmal anfassen möchte und anschauen möchte, bevor man sie kauft, lassen sich schwer nur über einen Onlineshop verkaufen. Das müssen Sie immer wieder klar machen.

Und was hilft dabei? Immer dranbleiben und Vorschläge mit Studien belegen!

Bitten Sie darum, einen Webseiten-Check beim Onlineshop machen zu lassen. Suchen Sie sich hierzu Kunden heraus, die der Marke wohlgesonnen sind: eine Redakteurin, die sich im E-Commerce auskennt, einen Webdesigner für Onlineshops, die die Produkte kaufen möchten, einen Fachhändler sowie Endkunden, die eine Affinität zu hochwertigen Produkten haben, aber bisher wenig bis gar nicht über das Internet gekauft haben. Geben Sie diesen Testern Kriterien vor, nach denen sie den Onlineshop analysieren sollen. Die Ergebnisse der Tester fassen Sie in einem Analyse-Sheet zusammen und präsentieren sie dem Kunden/der Geschäftsführung.

Erstellen Sie zusätzlich auf der Basis der Test-Ergebnisse eine To-Do-Liste mit Prioritäten:

– dringend zu erledigen,

– kann warten,

– muss nicht geändert werde.

Idealerweise unterbreiten Sie zudem Vorschläge zur Umsetzung der Änderungen, der dafür benötigten Zeitspanne und der damit verbundenen Kosten.

Suchen Sie sich zudem Artikel aus dem Internet, die Ihre Analyse stützen. Es gibt einschlägige Magazine und Newsletter, die sich mit E-Commerce beschäftigen. Schauen Sie nach Studien, Einkaufsverhalten von Kunden, Best-Practice-Beispielen von Onlineshops (was machen diese richtig?), No-Gos beim Verkauf übers Internet und Kriterien für den Aufbau von Vertrauen zu einem Onlineshop. Ganz wichtig: Vergessen Sie nicht Punkte für die Rechtssicherheit von Onlineshops aufzuführen. So können Sie Ihre Beratungspunkte auch mit Fakten belegen.

PR-Beratung at its best – zeigen Sie immer, was in Ihnen steckt

Nerven Sie! Natürlich können auch Sie mal den Blick aufs große Ganze verlieren. Aber machen Sie dem Kunden / der Geschäftsführung immer klar, dass man Sie bezahlt, weil Sie Erfolge in der PR für ähnliche Marken aufweisen können. Zeigen Sie deutlich, dass Sie wissen, wovon Sie sprechen und der Erfolg Ihrer anderen Kunden oder in früheren Unternehmen Ihnen Recht gibt. Bearbeiten Sie Ihren Kunden bzw. Ihre Geschäftsführung weiterhin mit belegbaren Argumenten und überzeugen Sie sie davon, kleine Schritte in die richtige Richtung zu gehen – und das Ergebnis (Besucherzahl erhöht sich, Besucher wird zu Kunde bis hin zu Umsatzsteigerung) spricht für sich.

Beheben Sie gemeinsam die Baustellen im Markenauftritt

Überlegen Sie sich nun gemeinsam, wie Sie die „Baustellen“ beheben können – in welchem Zeitrahmen und mit welchen Mitteln (zusätzliches Online Marketing, Kooperationen etc.). Holen Sie sich dazu auch Best-Practice-Beispiele von Marken, die eine ähnliche Unternehmensphilosophie oder vergleichbare Investitionsmittel haben.

Das zeichnet Sie als PR-Berater für interne Belage oder externe Kommunikation aus

Arbeiten Sie mit klaren Zielvorgaben: Legen Sie am Anfang genau fest, was von Ihnen gewünscht oder erwartet wird.

Seien Sie Ihr Honorar / Ihr Gehaltwert: Machen Sie Ihrem Kunden bzw. Ihrer Geschäftsführung

klar, dass man Geld in Sie investiert, weil Sie vom Fach sind, sich in der Branche auskennen, gute Kontakte zu den Medien haben und mit Strategie und Weitblick beraten und handeln. Wenn man sich für Sie entschieden hat und Budget in Ihre PR investiert, sollte man Ihrem Urteil auch vertrauen!

Bleiben Sie immer neutraler Betrachter: Denken Sie wie ein Journalist: Was hat mein Leser von diesem „Thema“, diesem „Produkt“? Und wie der Kunde: Warum sollte ich das Produkt kaufen? Welchen Mehrwert bietet es mir, welche Träume erfüllt es mir? Machen Sie das auch Ihrem Kunden / Ihrer Geschäftsführung deutlich: Als externer Berater können Sie sogar damit argumentieren, den nötigen Abstand zu haben, um beurteilen zu können, welche Maßnahmen wirkungsvoll sind und welche nicht.

Öffnen Sie Ihren Kunden / Ihrer Geschäftsführung immer wieder die Augen: Sammeln Sie Beweise für Ihre Beratung. Belegen Sie Ihre Positionen mit Zahlen und Fakten. Sammeln Sie die Zahlen Ihres Erfolgs, aber auch Studienergebnisse zum Einsatz von Social Media oder Erfolgskriterien für einen Onlineshop.

Fazit – PR-Beratung mit objektivem Blick aufs Wesentliche

Beratungsresistente Kunden und Geschäftsführer wird es immer geben. Sie können nicht objektiv sein, sondern agieren subjektiv. Sie als PR-Verantwortlicher müssen dafür mit objektivem Blick analysieren und handeln. Machen Sie Ihren Kunden bzw. Ihrer Geschäftsführung klar, dass das genau Ihre Aufgabe ist. Eine Marke muss im Sinne der Kunden auftreten und handeln, nur dann kann sie erfolgreich am Markt bestehen. Klaffen irgendwann Ihre Beratungsphilosophie und die Wünsche Ihres Kunden bzw. Ihrer Geschäftsführung so weit auseinander, dass Sie keine Schnittmenge mehr erkennen können, sollten Sie sich im Guten trennen, sonst werden Sie als PR-Schaffender unglücklich und Ihr Kunde bzw. Ihre Geschäftsführung immer unzufriedener mit Ihnen!

Tipps für Ihre Weihnachtsgrüße an Kunden

Mittwoch, 8. November 2017

Gerade in den Weihnachtsgrüßen an Kunden gewinnt vorallem die Nostalgie

Alle Jahre wieder ist sie plötzlich da, die Weihnachtszeit. Und mit ihr die Frage: Wie bedanke ich mich bei meinen Kunden für die gute Zusammenarbeit 2017. In den letzten Jahren habe ich auf meinem Blog immer wieder Anregungen zu kreativer Kundenkommunikation gegeben. Lesen Sie jetzt meine Tipps für Ihre Weihnachtsgrüße an Kunden.

Weihnachtsgrüße 2016 von Wörterladen

Weihnachtsgrüße an Kunden brauchen nicht nur ein weihnachtliches Motiv, sondern einen übnerzeugenden Inhalt.

Machen Sie sich jetzt Gedanken zu Weihnachtsgrüßen an Ihre Kunden. Lieben Sie den klassischen Weg und verschicken immer noch gerne Weihnachtskarten? Dann sollten Sie jetzt Motiv und Spruch auswählen, um rechtzeitig Ihre Weihnachtskarten von der Druckerei zurückzubekommen. Drei Tipps, wie Sie Ihre Kundenkommunikation zum Ende des Jahres nachhaltig begleiten.

Inhalt gestalten für Weihnachtsgrüße an Kunden, die ankommen

Ob klassische Weihnachtskarte oder Weihnachtsgrüße per E-Mail – auf den Inhalt kommt es an.

Vor zwei Jahren habe ich Ihnen in einem Blogbeitrag sechs Ansätze vorgestellt für Weihnachtsgrüße an Kunden, die ankommen. Sie zeugen von Herzlichkeit, verbreiten Wärme und bleiben nachhaltig in Erinnerung.

  • – Weihnachten mit Kinderaugen – was ist Ihre schönste Erinnerung an Weihnachten?
  • – Weihnachten international – wie feiern andere Nationen, in denen Sie beispielsweise tätig sind Weihnachten?
  • – Ihr erster Weihnachtsgruß – haben Sie die erste Weihnachtskarte an Sie und Ihr Unternehmen noch aufgehoben?
  • – Verbreiten Sie mit Ihrem Weihnachtsgruß gute Wünsche – am besten Wünsche, die Ihr Zusammenarbeit mit den Kunden stärken.
  • – Lassen Sie große Zitate in Ihre Weihnachtsgrüße an Kunden einfließen.

Die detaillierten Ideen mit Beispielformulierungen finden Sie in meinem Beitrag Weihnachtsgrüße verfassen – kreativ und nachhaltig.

Mit der Digitalisierung haben sich Ihre Kommunikationskanäle vervielfacht. Webseitenbesucher, Fans erreichen Sie nicht mehr mit einer Weihnachtskarte oder E-Mail. Für diese habe ich weitere Ideen im Beitrag Weihnachtsgrüße, die ankommen.

Verbinden Sie Ihre Weihnachtsgrüße an Kunden mit einer Spendenaktion

Kennen Sie den Film Verrückte Weihnachten mit Jamie Lee Curtis? Ich liebe diesen Film und habe ihn mir gestern – als Einstimmung auf die kommende Weihnachtszeit – angeschaut. Ein Ehepaar in einem amerikanischen Vorort möchte dieses Jahr Weihnachten ausfallen lassen und das Geld lieber in eine Kreuzfahrt in die Karibik investieren. Da haben sie aber die Rechnung ohne die Nachbarn gemacht. Was aber in diesem Film sichtbar wird: Wie viele Mitmenschen, ob von der Polizei, Chöre oder Kinder von Haus zu Haus gehen, um Spenden für Arme und Bedürftige zu sammeln. Die Geldbeutel sitzen in der Weihnachtszeit lockerer und unser Herz öffnet sich für die Bedürfnisse der anderen.

Öffnen auch Sie Ihren gefüllten Geldbeutel und ihr großes Herz und tauschen Sie 2017 ihre Kundengeschenke gegen eine Spende. Es gibt auch bei Ihnen sicher einige regionale Organisationen, bei denen Ihre Spende zu 100 Prozent den Bedürftigen zugute kommt und nicht nur in der Verwaltung verschwindet. Hilfsorganisationen finden Sie bei einer Recherche über Google oder auf Charity-Portalen.

  • – Geben Sie bei Google „Soziale Einrichtungen in „Ihrer Stadt“ ein. Viele Städte besitzen Datenbanken, in denen sich soziale Einrichtungen eintragen können.
  • – Fragen Sie außerdem Ihr Netzwerk (Kunden, Partner, Mitarbeiter, Familie, Freunde), ob sie eine soziale Einrichtung in Ihrer Stadt kennen, die zu Ihnen passen könnte. Geben Sie bereits vor, für welche Zielgruppe sie sich einsetzen soll.
  • – Suchen Sie auf Charity-Portalen wie helpdirect.org, charity-label.de oder beim Deutschen Spenderrat nach passenden Organisationen.

Verbinden Sie Ihre Spendenaktion mit einer Mitarbeiteraktion. Stellen Sie in der Kantine oder im Eingangsbereich eine Spendenbox auf und fordern Sie in Ihren internen Medien auf, sich an der Spendenaktion zu beteiligen. Lassen Sie die Aktion an Ihrer Weihnachtsfeier enden.

Verschieben Sie Ihre Weihnachtsgrüße an Kunden ins neue Jahr

In der Weihnachtszeit kumulieren die Grüße – Ihre Kunden erhalten von allen Seiten ein paar nette Zeilen. Entzerren Sie die Weihnachtskommunikation und schicken Sie im neuen Jahr

  • – eine gedruckte Karte mit einem motivierenden Text für 2018,
  • – und weisen Sie subtil auf Trends, Neuerungen in Ihrem eigenen Unternehmen hin und
  • – lassen Sie ein kleines Give-away Ihre Worte unterstreichen – z.B. einen grünen Tee in einem attraktiven Teebeutel oder einem prickelnden Brausepulver für einen erfrischenden Start ins neue Jahr.
  • – Verschicken Sie einen Neujahrsrabatt, der natürlich noch im Januar eingelöst werden muss, oder
  • – einen Kalender, in dem die wichtigsten Firmentermine von Ihnen schon markiert sind.

Weihnachtsgrüße an Kunden gehören zur Kundenkommunikation. Sie zeigen Herz, Zwischenmenschlichkeit und Achtsamkeit. Aber: Sie bedürfen einer gewissen Vorbereitungszeit und Kreativität. Damit sie bei Ihren Kunden ankommen und positiv im Gedächtnis bleiben.

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Der Newsroom in der Unternehmenskommunikation

Mittwoch, 1. November 2017

Was ist der Vorteile eines Newsrooms in der Unternehmenskommunikation gegenüber dem Reiter „Presse“ auf der eigenen Homepage?

Der Newsroom ist in der Unternehmenskommunikation immer noch nicht vollständig angekommen. Viele Kommunikationsabteilungen arbeiten auf der Homepage weiterhin mit dem klassischen Pressebereich. Ich möchte heute der Frage nachgehen, was ist der Vorteil, auf einen Newsroom in der Unternehmenskommunikation zu setzen oder auch zukünftig den Pressebereich zu pflegen?

Newsroom in der Unternehmenskommunikation am Beispiel von Mercedes Benz

Im Newsroom von Mercedes sehen Sie nicht nur Content des Unternehmens, sondern auch von Dritten, wie zum Beispiel Bloggern, wenn deren Berichte etwas mit Mercedes zu tun haben.

Um diese Frage zu beantworten, müssen wir erst einmal klären, was landläufig unter Newsroom zu verstehen ist. Der Newsroom in der Unternehmenskommunikation bezeichnet unter anderem ein Organisationsmodell für die Kommunikation. Als Vorbild diente der Aufbau einer Zeitungsredaktionen: im Großraum, alle Ressorts beieinander, crossmedial. Eine Schaltzentrale über alle Kommunikationsfelder hinweg. In der man sich direkt austauschen kann und gemeinsam an einer Contentstrategie arbeitet. Übertragen lässt sich das nun auf einen virtuellen Newsroom, in dem das Unternehmen alle Kommunikationskanäle zu allen Multiplikatoren (Medien, Kunden, Partnern) bündelt.

Der Newsroom in der Unternehmenskommunikation interpretiert den Pressebereich neu

Schauen wir uns den Wandel in der Unternehmenskommunikation an, die Organisationsstruktur und Kommunikationskanäle, aber auch die Anforderungen an die Kommunikationsabteilung, scheint der Newsroom in der Unternehmenskommunikation unumgänglich. Er bringt die klassische Pressearbeit mit Social Media, Bewegtbild und der Community zusammen. Im Newsroom fühlt sich nicht nur der klassische Journalist angesprochen, sondern auch der Blogger bis hin zum interessierten Endkunden.

Der Newsroom ist also die moderne Darstellung der Presseseite, der Ihre PR-Materialien mit Ihren diversen Online-Auftritten und sozialen Netzwerken verbindet. Dort findet sich nicht nur die letzte Pressemeldung, ein Download zum Bildmaterial, sondern auch Firmen- und Produktvideos (youtube-Auftritt), die letzten Beiträge von Facebook, Google+, Twitter, dem eigenen Blog sowie den direkte Draht zu Ihnen. Aber auch Imagebroschüren, Geschäftsberichte bis hin zu Apps sind im Newsroom passend aufgehoben. Der Content wird zudem in Echtzeit eingespielt.

Damit spricht der Newsroom in der Unternehmenskommunikation nicht nur Medienvertreter an, sondern eben auch weitere Multiplikatoren wie Blogger, aber auch Kooperationspartner bis hin zu Ihren Kunden/ Empfehlern, die Unternehmen verstärkt in ihre Kommunikationsstrategie einplanen.

Der Newsroom steht allen Bezugsgruppen offen, um sich aktuell über das Unternehmen und dessen Themenwelt zu informieren. Das bedeutet aber auch, dass Sie Informationen so zusammenzustellen und aufbereiten, dass jeder Ihrer Ansprechpartner sich angesprochen fühlt und seine Fragen beantwortet bekommt.

Der Vorteil eines Newsrooms: 360-Grad-Image Ihres Unternehmens

In einem Newsroom zeigen Sie ein konsistentes Bild Ihrer Kommunikationsarbeit – dort trifft Ihre geballte Informationsvielfalt auf Ihre Multiplikatoren. Diese können sich ein 360-Grad-Image über Ihr Unternehmen machen und das 24 Stunden, 7 Tage die Woche. Das online Informationsmaterial ist dabei auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten und kann direkt weiterverwendet werden. Zusätzlich können Sie auch Content einfließen lassen, der nicht direkt von Ihnen generiert wird, sondern eben von Bloggern, Kunden zu Ihrem unternehmen. Diesen Weg geht z.B. Mercedes in seinem Newsroom. Diese transparente Kommunikationspolitik stärkt das Vertrauen in Ihr Unternehmen.

Der Newsroom birgt die Gefahr der Unübersichtlichkeit

Ein Newsroom in der Unternehmenskommunikation birgt aber nicht nur Vorteile. Schnell kann die digitale Schaltzentrale unübersichtlich werden. Wenn Sie zudem auch fremden Content automatisch einfließen lassen, verlieren Sie schnell den Überblick und Sie geben auch negativem Content eine Plattform.

Wenn Sie sich für einen Newsroom entscheiden, müssen Sie also viele Fragen im Vorfeld klären:

  • – Welcher Content soll einfließen, auch externer?
  • – Wie wird dieser vorab gefiltert?
  • – Welche Technik nutzen wir, um unseren Newsroom anschaulich darzustellen und Content (automatisch) hochzuladen?

Das bedeutet für Sie: Klären Sie zuerst die Ziele, die Sie mit dem Newsroom erreichen möchten, die Inhalte, die Ihnen zur Verfügung stehen und wie die Inhalte eingefügt (Schnittstellen, APIs zu Kanälen) und betreut werden sollen, z.B. vollautomatisch oder redaktionell gepflegt.

Eine Frage Ihrer Kommunikationskanäle: Presseseite oder Newsroom

Bleibt die Frage offen: Macht es Sinn, Ihre Seite von „Presse“ namentlich auf „Newsroom“ umzustellen? Das hängt davon ab, wer von Ihrer Zielgruppe Ihre Presseseite besucht und ob sie das weiterhin auch unter dem Namen Newsroom machen würde. Unternehmen wie Amazon, der Münchner Flughafen, aber auch Universitäten wie Hamburg bündeln ihre Öffentlichkeitsarbeit auf der eigenen Homepage unter „Newsroom“. Dahinter muss sich dann aber auch ein solcher befinden und nicht weiterhin eine eindimensionale Darstellung Ihrer Pressearbeit mit den aktuellen Meldungen, Fotodownloads und dem Kontakt.

Meine Meinung zu Newsroom in der Unternehmenskommunikation

Wenn Sie viele Kanäle bedienen wie Facebook, Twitter, Instagram, youtube, neben Pressemeldungen dediziert auf Whitpaper, Anwenderberichte, Case Studies hinweisen möchten bzw. zum Download bereit stellen, einen eigenen Blog besitzen, dann benötigt Ihr „Presse“-Bereich einen neuen Aufbau und ein übersichtliches Layout, sodass sich Besucher schnell zurechtfinden. Und dann ist auch die Namensänderung auf Newsroom gerechtfertigt.

Die ausführlichen Tipps und Beispiele finden Sie in der aktuellen PRPraxis 22/2017.

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  • Sonderheft Zielgruppen-PR – Erfahren Sie in dieser Sonderausgabe, was die verschiedenenGenerationen beschäftigt, wie sie ticken und wie Sie sie begeistern können. Wenn sie deren Wünsche verinnerlicht haben, machen Sie PR mit und für Ihre Kunden.

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