Was ist Wörterladen? Profi-Texter! Pressearbeit Gute Texte Referenzen Auftrag stellen Kontakt

Archiv für die Kategorie „Kommunikation“

PR-Tipps: Pressemeldung – Aufbau und Zitate verwenden

Donnerstag, 17. April 2014

Ich erlebe immer wieder, dass Kunden von mir, Werbung und PR miteinander vermischen. Das fängt bereits bei der Pressemeldung an. „Unsere Anzeige“, die im Magazin erscheinen soll, heißt es dann. Nein, eine Pressemeldung ist keine gekaufte Werbeanzeige, sondern ein Informationsangebot eines Unternehmens an die Medien. Dementsprechend sollte die Meldung auch gewissen Regeln beim Aufbau und Inhalt folgen. Welche das sind und ob Zitate von Ihrem Geschäftsführer in der Pressenmitteilung sinnvoll sind, stelle ich Ihnen kurz vor.

PressemitteilungEgal, welchen Inhalt Ihre Pressemeldung hat, es gibt einen gewissen Aufbau, den Sie beim Erstellen der Pressemitteilung einhalten sollten. Das erhöhte Ihre Chance, bei den Journalisten wahrgenommen zu werden und ist der erste Schritt zu einer Veröffentlichung. Die Qualität der Pressemeldung (Aufbau) ist nur der eine Faktor, der andere ist natürlich der Neuigkeitswert Ihrer Meldung. Nur, wenn der Inhalt den Nerv des Journalisten trifft, weil er gerade an einem Artikel zu Ihrem Thema sitzt oder Ihre News als veröffentlichungswürdig erachtet, wird Ihre Pressemeldung als redaktioneller Beitrag veröffentlicht.

Die Struktur einer Pressemeldung folgt gewissen Regeln

1. Headline und Subheadline geben das Thema Ihrer Pressemitteilung wieder. Versuchen Sie immer Ihr Unternehmen dabei zu nennen. Die Subheadline sollte (in gekürzter Form) auch in der Betreff-Zeile beim E-Mail-Versand auftauchen.
2. Lead (erster Absatz) – Der Lead gibt Ihre Pressemeldung in gekürzter Form wieder. Hier sollten Sie als erstes die W-Fragen beantworten. Wenn den Journalist Ihr Thema interessiert, liest er sich die Zusammenfassung durch und entscheidet dann, ob er weitere Informationen (Haupttext) benötigt oder die Pressemeldung doch nicht verwenden kann.
3. Haupttext – In diesem beantworten Sie wiederum die W-Fragen, aber dieses Mal ausführlicher. Nun können Sie Zitate einfließen lassen und Ihre Pressemeldung mit Zwischenüberschriften strukturieren. Das Wichtigste kommt dabei immer zuerst. Denn wenn gekürzt wird, dann von hinten nach vorne.
4. Boilerplate („Über das Unternehmen“) – Im letzten Absatz, den Sie am besten auch optisch von der Pressemeldung abheben (kleinere Schrift, kursiv), schreiben Sie ein Kurzprofil ihres Unternehmens, so dass der Journalist einordnen kann, wer für die Pressemeldung verantwortlich ist. Dieses Boilerplate fügen Sie in jede Pressemeldung ein.
5. Pressekontakt – Vergessen Sie nie anzugeben, an wen sich der Journalist für weitere Fragen wenden kann. Der Kontakt sollte Name und komplette Anschrift mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse Ihres Presseverantwortlichen haben (ob inhouse und/ oder Ihrer PR-Agentur).

Im Kopf der Pressemeldung sollten Sie das Unternehmens-Logo platzieren sowie die URL. Lassen Sie möglichst einen breiteren Rand für Notizen und möglichst einen größeren Zeilenabstand (1,5) für die bessere Lesbarkeit. Zum Schluss geben Sie noch an, wie viel Zeichen- (mit Leerzeichen)/ Wörter-Zahl Ihre Pressemeldung hat.

Inhalt der Pressemeldung – die 6 W-Fragen

Grundsätzlich sollte ihre Pressemeldung auf einen Blick dem Journalisten den Neuigkeitswert (Wichtigkeit oder auch Brisanz) des Themas wiedergeben. In der Headline haben Sie die Möglichkeit, das Thema anzureißen und Ihre Kernaussagen publik zu machen. Das Lead beantwortet erstmals Ihre 6-W-Fragen:
1. Wer steckt hinter der Pressemeldung – um wen (Unternehmen) handelt es sich?
2. Was ist die Neuigkeit: Veranstaltung, neues Produkt, neuer Trend/ Erfindung, neue Regelungen
3. Wann findet das Ereignis statt: Datum der Veranstaltung, Release eines Produktes, der Regelung
4. Wie wird die Neuigkeit durchgeführt
5. Warum gibt es dieses Ereignis
6. Wo findet es statt.

Beispiel Headline und Lead – Einführung eines neuen Produktes (Business-2-Business)

Headline: Strahlendes Rundumlicht bei 10W und 810lm
Teasert die Meldung an und erklärt bereits die wichtigste Funktion des neuen Produkts

Subheadline: ledxon replace gmbh bringt zur Light & Building innovative A60 LED-Lampe mit Optischen 360° Abstrahlwinkel in gewohnter Glühbirnenform auf den Markt
Die Subheadline beantwortet die W-Fragen: wer, was, wo, wie, wann.

Lead: Landshut, 22. März 2012 – Seit September 2011 dürfen keine 60W Glühbirnen mehr verkauft werden. Verbraucher sind seither auf der Suche nach einem adäquaten Ersatzleuchtmittel. Die ledxon replace gmbh bringt zur Light & Building 2012 mit ihrer energiesparenden 10W A60 den perfekten Glühbirnenersatz auf den Markt. Das Besondere: Die A60 besitzt einen optischen Abstrahlwinkel von 360° bei 810lm. Die meisten bisher auf dem Markt gängigen LED-Lampen haben einen Abstrahlwinkel von rund 180° bei weniger Strahlkraft (600lm). In der A60 hat ledxon replace modernste Lichttechnik in gewohnter Glühlampenform verpackt. Ein beschichteter Aluminiumkern sorgt durch seine sehr gute Wärmeableitung für eine lange Lebensdauer. Die Lichtfarbe der LED-Lampe ist in einem wohnlichen Warmweißton und neutralem Weiß erhältlich.

Im Lead erfährt der Journalist alle wichtigen Fakten (beantwortet aus den W-Fragen), die ihn entscheiden lassen, ob die Story veröffentlicht wird.

Eine Pressemeldung gibt einen Sachverhalt neutral und berichtend wieder. Achten Sie darauf, dass Sie Ihre News nicht anpreisen, Superlative haben in einer Pressemitteilung nichts zu suchen. Und auch keine Marketingfloskeln. Klären Sie auf, zeigen Sie, was hinter Ihren Produkten (Anwendungsbeispiele, Kosten, Bezugsquelle), Veranstaltungen (Ziele, Mehrwert, Inhalte für die Teilnehmer) steckt. Machen Sie sich immer klar, welche „Leser“ (Kunden, Zielgruppe) Sie ansprechen möchten und schreiben Sie die Pressemeldung für diese.

Kurze und verständliche Sätze lieben Journalisten

Versuchen Sie nicht alle wichtigen Fakten in einen Satz zu packen. Schachtelsätze folgen nicht journalistischen Kriterien. Jeder Ihrer Sätze sollte möglichst nur einen wichtigen Aspekt Ihrer Pressemeldung beleuchten. Das gilt vor allem beim Lead. Im Haupttext können Sie jeder der getätigten Aussagen mit einem eigenen Absatz und eigener Zwischenüberschrift ausführlicher darstellen. Versuchen Sie dem Journalist einen Aufhänger für eine Meldung zu liefern, die seine Leser interessieren könnte, da sie z.B. selbst vom Thema betroffen sind.

Beginnen Sie möglichst nicht mit
„Die Max Mustermann GmbH, Deutschlands führendes Unternehmen im Bereich Wasserwiederverwertung, gibt bekannt…..“

Wenn Sie führend in einem Bereich sind, ist das toll, aber es ist nicht relevant für Ihre aktuelle Neuigkeit. Und wenn doch, dann stellen Sie trotzdem die Neuigkeit in den Vordergrund und Ihre Führungsrolle in das Boilerplate.

Besser: „Der Max Mustermann GmbH ist es mit ihrem Produkt „Wasser marsch“ gelungen, den Durst in der dritten Welt zu verringern. Erst seit März 2014 auf dem Markt hat es schon in den trockenen Regionen Zentralafrikas für erste Erfolge gesorgt….“

Wenn Zitate in Pressemeldungen, dann bitte richtig einsetzen!

Zitate können Ihre Pressemeldung auflockern. Zudem geben Sie Ihnen die Möglichkeit, eine eigene Meinung wiederzugeben. Als Zitatgeber fungiert meist der Geschäftsführer, Veranstaltungsleiter, Fachexperte etc. Ihre Zitate können die Glaubwürdigkeit Ihrer Pressemitteilung unterstreichen. Achten Sie darauf, dass das Zitat trotz persönlicher Note einen Mehrwert für den Journalisten bietet. Das Zitat sollte zudem nicht mehr als 2 Sätze lang sein.

Wichtig ist, Ihr Zitat zu kennzeichnen (Anführungszeichen), den Zitatgeber mit Vor- und Nachnamen sowie Funktion im Unternehmen zu benennen und gezielt nur ein Zitat zu verwenden. Bei einer Kooperationsmeldung bieten sich 2 Zitate an, die Ihres Unternehmens und das des Kooperationspartners. Dabei sollten beide Zitatgeber die gleiche Hierarchiestufe haben.

Nutzlos: „Wir freuen uns sehr über die neue Veranstaltung und hoffen, dass möglichst viele unserer Kunden daran teilnehmen,“ sagt Max Mustermann, Geschäftsführer der Mustermann GmbH.

Sinnvoll: „Mit der Veranstaltung „Top-Treff“ wollten wir einen Branchentreffpunkt initiieren, in dem sich unsere Kunden und Partner auf Augenhöhe austauschen können,“ erläutert Max Mustermann, Geschäftsführer der Mustermann GmbH, die Idee des „Top-Treff“.

Noch mehr Tipps zur Verwendung von Zitaten finden Sie auf PRPraxis.

Zu guter Letzt

Wenn Sie Ihre Pressemeldung verfasst haben, legen Sie diese zur Seite und nehmen Sie sie ein paar Stunden später nochmals zur Hand und lesen Sie diese kritisch durch: Enthält Ihre Pressemeldung alle wichtigen Fakten? Sind alle Fragen beantwortet? Ist der Inhalt verständlich? Gibt es Redundanzen? Könnten Sie Geschriebenes kürzen, ohne, dass es der Aussage der Pressemeldung schadet? Geben Sie die Pressemeldung am besten noch jemanden zum Lesen, der mit der Materie nichts zu tun hat: Versteht dieser den Text? Kann er die wichtigsten Fakten wiedergeben? Wenn ja, dann steht dem Versand an die Medien nichts mehr im Wege.
Pressemeldungen folgen einem bestimmten Regelkanon. Wenn Sie diesen einhalten, sind Sie einer Veröffentlichung schon einen wichtigen Schritt näher gekommen.

FacebookTwitterXINGGoogle+LinkedInWebnewsEmailPrintEmpfehlen

PR-Tipps: Bleiben Sie bei Social Media am Ball

Dienstag, 8. April 2014

Ein Twitter-Account und eine Facebook-Seite sind schnell angelegt. Doch die Kür ist es nicht, auf allen Social Media Plattformen präsent zu sein, sondern langfristig am Ball zu bleiben und die Erwartungen der Fans zu erfüllen. Wie, das zeige ich Ihnen anhand von 9 Tipps.

Storytelling-Social-MediaGrundsätzlich: Machen Sie sich klar, dass Sie Social Media genauso professionell und nachhaltig betreiben müssen wie Ihre bisherigen Kommunikationskanäle. Wenn Sie auch weiterhin den Dialog mit Ihren (End-)Kunden suchen wollen, dann bleiben Sie auch bei Social Media am Ball und setzen Sie die gleichen Standards (wie PR-Konzept, Botschaften entwickeln, die Medienarbeit) ein wie bei den klassischen PR-Kanälen.

  1. Checken Sie regelmäßig Ihre Social Media Kanäle; einmal im Jahr sollten Sie zudem Ihre Social Media Strategie überdenken.
  • Legen Sie sich am besten eine Excel-Liste mit Ihren URL-Auftritten und der Ausrichtung an
  • Schauen Sie sich regelmäßig an, welche Themen gut liefen, welche weniger
  1. Halten Sie Facebook, Google+ und Xing aktuell – informieren Sie sich auch regelmäßig zu Neuerungen bei Richtlinien, Apps etc.
  • Tipps zu den Plattformen finden Sie in der aktuellen PRPraxis 7/2014.
  1. Zeigen Sie mindestens 2x/ Woche Präsenz.
  2. Investieren Sie in attraktive Themen.
  3. Entwickeln Sie Ihre Themen weiter – betrachten Sie gleiche Themen mal aus einem anderen Blickwinkel (nutzen Sie dazu z.B. Mindmapping als Kreativmethode, um Themen zu entwickeln).
  4. Holen Sie sich Inspirationen von anderen Unternehmens-Auftritten.
  5. Holen Sie sich neue Mitstreiter (Gastautoren, Kollegen etc,) an Bord.
  6. Tauschen Sie sich mit Gleichgesinnten aus – nutzen Sie die Gruppen auf Xing, Google+ und Facebook, um Fragen zu stellen/ Antworten zu erhalten.
  7. Bilden Sie sich im Internet über die Social Media Kanäle weiter.

Storytelling – Website, Blog & Co.: Die Top-Erzählplattformen für Ihre Unternehmen

Mit Geschichten wecken Sie Interesse und bleiben länger in Erinnerung. Dazu hatte ich Ihnen bereits in meinen letzten Blogbeitrag ein paar Tipps gegeben. Im 2. Teil meines Storytelling-Ratgebers beschreibe ich Ihnen ausführlich (nachzulesen in PRPraxis 7/2014), welche Themen und welche Kommunikationskanäle sich für Ihre Content Strategie anbieten.

Tipp zum Einstieg: Prüfen Sie alle Ihre Kommunikationsinstrumente auf die Möglichkeit, dort Geschichten statt der trockenen Fakten zu servieren:

  1. Die Über uns-Seite auf Ihrer Webseite – zeigen Sie die Menschen hinter der Marke.
  2. Lassen Sie sich in Ihrem Unternehmensblog mal hinter den Kulissen erwischen.
  3. Auf Facebook und Google+ lassen Sie besser Bilder sprechen, z.B: kreatives Chaos auf unserem Konferenztisch nach einem 3-stündigen Brainstorming zum nächsten Messeauftritt.
  4. In der Mitarbeiterversammlung werden die Unternehmensziele in einem kurzen Schauspiel vorgestellt.
  5. Ein Tag im Leben von bietet sich als Fach-Vorstellung für Kunden- und Mitarbeitermagazine an.

Themen für Storytelling wären z.B.

  1. Change Management Prozesse
  2. Unternehmensrichtlinien
  3. Unternehmensziele und -zahlen
  4. neue Produkte in der Anwendung
  5. Marken und Produktnamen
  6. Geschäftsführer und ihre Hobbys

Die ausführlichen Tipps mit Best Practice Beispielen finden Sie in der aktuellen PRPraxis 7/2014

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. Sommerloch – landen Sie einen PR-Coup
  2. Generation 50+ – die richtige Ansprache: So erreichen Sie die Zielgruppe(n) der Zukunft
  3. Konversionsrate erhöhen – erleichtern Sie den Kunden den Kauf mit nutzerfreundlichen Online-Formularen
  4. Pressemeldungen – wie hätten Sie sie denn gern?
  5. Teambuilding aktuell – so wird Ihr 1-Tages-Event ein Erfolg

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

PR-Tipps: Mit Storytelling und Content Marketing auf Kundenfang

Donnerstag, 20. März 2014

Heute ist World Storytelling Day! Nutzen Sie bereits die neue Art der Selbstdarstellung? In Ihrem Unternehmen schlummern sicher auch spannende Geschichten, die Ihre Kunden gerne hören würden – denn wahre Geschichten faszinieren uns immer! Denn Fakten allein reichen nicht (mehr), um Kunden zu gewinnen. Überzeugen Sie Ihre Kunden durch spannende, emotionale und in jedem Fall gute Storys – egal ob auf Facebook, in Ihrem Blog oder in der Werbung.

Storytelling-GoogleMachen Sie sich klar: Geschichten überzeugen – und verkaufen. Das wissen auch Ihre Kunden zu schätzen. Vor allem das soziale Verhalten in den Netzwerken zeigt immer wieder, dass Nutzer Unterhaltung suchen und darüber informiert werden möchten. Der Schlüssel, um diesen Wunsch zu erfüllen, ist Storytelling als eine Möglichkeit in der Content-Marketing-Praxis.

Das kann Storytelling

Mit Storytelling erreichen Sie in der internen wie externen Kommunikation, dass Sie

  1. Vertrauen aufbauen,
  2. komplexe Ideen kommunizieren oder Zusammenhänge darstellen,
  3. neue Perspektiven vermitteln,
  4. Produktnutzen/Serviceleistungen erläutern,
  5. Veränderungen kommunizieren,
  6. Werte veranschaulichen und implementieren,
  7. Wissen managen und
  8. Gerüchte eindämmen.

Ihre Ziele – das sollten Sie in Ihren Geschichten zeigen:

  1. Identität zeigen: Wer Sie sind!
  2. Innenansichten vermitteln: Wie Sie sind!
  3. Humor zeigen
  4. Bilderwelten kreieren

4 Bausteine für Ihre Geschichte
Erfolgsgeschichten beinhalten 4 Bausteine und zwar:

  1. Den Protagonisten, mit dem sich die Leser identifizieren: Zum Beispiel ist das Ihr Geschäftsführer, der das Unternehmen durch schwierige Zeiten lotst, ein Mitarbeiter, der die Leser auf eine Reise durch seinen Arbeitstag mitnimmt, oder ein Kunde, der Ihr Produkt ausprobiert hat.
  2. Einen Konflikt, den der Protagonist löst und der für Spannung in der Geschichte sorgt.
  3. Emotionen, die Sie Ihren Lesern vermitteln wollen.
  4. Virale Kraft: Bringen Sie die Leser dazu, Ihre Geschichte weiterzuerzählen. Vor allem Facebook bietet Ihnen eine gute Ausgangsposition, Ihre Story zu befeuern.

t3n hat kürzlich in einem Magazibeitrag 5 tolle Tools, die Sie bei Ihrer Storytelling-Strategie unterstützen vorgestellt.

In der Ausgabe 6/2014 der „PRPraxis“ stelle ich Ihnen vor,welche Medien Sie in welcher Form für Ihr Storytelling nutzen können, und liefere Ihnen jede Menge Ideen für Ihre Erfolgsgeschichten.

Den ausführlichen Artikel mit vielen Best Practice Beispielen und den 6 Grundsätzen für ein erfolgreiches Storytelling lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 5/2014.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. Klassisch oder originell – welche Pressemeldungen Journalisten wirklich lesen wollen!
  2. Facelifting oder Relaunch – Website-Optimierung – so gestalten Sie Ihre Internetseite zeitgemäß.
  3. Change-Prozess: So bleiben Ihre Mitarbeiter trotz Umstrukturierung motiviert.
  4. Was sind Fachartikel in Magazinen wert? Annäherung mit der Werbeäquivalenzmethode.

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

PR-Tipps: Machen Sie Ihre Internen Veranstaltungen wie Betriebsausflug zum Erfolg für alle!

Donnerstag, 6. Februar 2014

Die Mitarbeiter sind das Herzstück jedes Unternehmens, sie engagieren sich, bringen Ideen und ihr Wissen ein. Dagegen steht der Faktor Kosten. Diesen haben Unternehmen teilweise selbst in der Hand, indem sie ihre Mitarbeiter motivieren und wertschätzen. Das lässt den Krankenstand sinken und die innere Kündigung aufheben. Investieren Sie daher in Ihr Team – rät PRPraxis in ihrem Sonderheft Interne Veranstaltungen. Mit Events wie Betriebsausflug oder Teambuidling-Tagen zeigen Sie Ihren Mitarbeitern, dass sie Ihnen am Herzen liegen. Und die Ausgaben für die Events haben sich dank besserer Mitarbeiterleistung schnell amortisiert.

Das zieht: Teambuilding-Events, die den Unternehmenserfolg steigern

Flossbau028-teamgeist

Teamgeist bietet attraktive Firmenevents, bei denen der Spaß an erster Stelle steht, z.B. gemeinsames Floßbauen! – Foto www.teamgeist.com

Es muss nicht immer eine Fusion sein, die eine bestehende Abteilung oder gar das ganze Unternehmen verändert. Schon kleine Umstrukturierungen sorgen für neue Teamkonstellationen. Das bringt Unruhe und im schlimmsten Fall auch Konflikte mit sich, die das Arbeitsergebnis beeinträchtigen und die Motivation der Mitarbeiter sinken lässt. Lassen Sie es gar nicht erst so weit kommen. Bauen Sie 1-mal im Jahr und zusätzlich zu aktuellen Anlässen wie Fusionen oder Umstrukturierungen einen Teamentwicklungs-Tag in den Arbeitsalltag ein. In PRPraxis zeige ich Ihnen, wie Sie ein solches Event erfolgreich durchführen.

6 positive Auswirkungen von Teambuilding-Events

  1. Ihre Mitarbeiter lernen sich besser kennen.
  2. Sie trainieren, sich aufeinander zu verlassen und vertrauensvoll zusammenzuarbeiten.
  3. Das Zusammengehörigkeitsgefühl des Teams wird gestärkt.
  4. Ihre Mitarbeiter erarbeiten gemeinsam etwas Neues.
  5. Die Kollegen arbeiten (wieder) gemeinsam an einem bestimmten Ziel.
  6. Das Arbeitsklima verbessert sich.

Sie erhalten zudem Tipps wie / zu(r)

  1. Sie Ihr Team-Event nachhaltig gestalten
  2. wichtigen Bausteinen Ihrer Team-Events
  3. passenden Aktion für Ihr Event-Ziel
  4. und Ideen für ein 2-tägiges Team-Event
  5. Vorbereitung und dem optimalen Ablauf des Teambuilding-Events

Details zu meinen Tipps und finden Sie im aktuellen PRPraxis Sonderheft Interne Veranstaltungen.

Firmen-Event: So organisieren Sie einen erfolgreichen Betriebsausflug

Krimidinner-Betriebsausflug

Laden Sie ein zum Krimidinner – mit Spannung und Köstlichkeiten – Foto www.krimidinner.de

Mit allen Kolleginnen und Kollegen 1-mal im Jahr etwas Besonderes erleben, sich als Team zusammenfinden und sich besser kennenlernen, das ist der Sinn eines Betriebsausflugs. Er unterstützt die interne Kommunikation und stärkt die Unternehmensphilosophie. Allzu oft wird dieser Tag zur ungeliebten Pflichtveranstaltung. Lassen Sie das nicht zu, sondern schöpfen Sie das Potenzial voll aus, das Ihnen dieser Ausflug bietet.

6 wertvolle Gründe für einen Betriebsausflug

  1. Ein Betriebsausflug stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl der Mitarbeiter,
  2. zeigt die Geschäftsleitung privater,
  3. bringt gemeinsamen Spaß,
  4. ermöglicht private Gespräche,
  5. schweißt zusammen,
  6. stärkt das Betriebsklima (das bestätigt unter anderem eine Studie der Universität Stanford von 2011).

Sie erhalten zudem Tipps

  1. für welche Firmen sich Betriebsausflüge eignen
  2. wie Ihre Einladung neugierig macht auf Ihren gemeinsamen Ausflug
  3. wie eine Top-Einladung aussieht, die zieht
  4. wie Sie die Werbetrommel rühren
  5. zu Regeln und Bestimmungen
  6. zu Ideen für erfolgreiche Betriebsausflüge
  7. zum perfekten Timing für den Betriebsausflug

Details zu meinen Tipps und finden Sie im aktuellen PRPraxis Sonderheft Interne Veranstaltungen.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. Veranstaltungen mit lebenspraktischem Mehrwert: Unterstützen Sie Mitarbeiter: So senken Sie Krankheitstage und verbessern Arbeitsergebnisse
  2. Fettnäppchen vermeiden – Event-Erfolg sichern: Umschiffen Sie die 6 Top-Killer auf Betriebsveranstaltungen
  3. Frischer Wind bringt frische Ideen – Lassen Sie sich von 7 Frische-Kicks für Meetings inspirieren + gewinnen Sie motivierte Mitarbeiter und neue Ideen
  4. Familientag im Unternehmen – Lassen Sie die Arbeit greifbar werden und schaffen Sie das Plus an Verständnis

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

PR-Tipps: 5 Tipps für Google+ und PR für Ihr Crowdfunding-Projekt

Dienstag, 4. Februar 2014

Google+ wird immer beliebter, noch liegt das Soziale Netzwerk von der Nutzerzahl weit hinter Facebook zurück, doch wächst es sehr schnell, zudem nutzen viel den Google+Stream, um sich auf dem Laufenden zu halten. Also, nichts wie ran an das Soziale Netzwerk. Sie wissen aber nicht so recht, wie Sie sich bei Google+ idealerweise präsentieren? Dank meiner 5 konkreten Beispiele ist das für Sie keine Frage mehr. Lesen Sie außerdem in meinem Blogbeitrag, wie Sie für Ihr Crowdfunding-Projekt PR machen.

Zeigen Sie sich richtig: 5 Tipps von Google+-Profis aus der Tourismusbranche helfen Ihnen

Mit Fotos und Status-Updates hält das Hotel Domspitzen die eigenen Fans über sämtliche Renovierungen auf dem Laufenden. Ergebnis: Fans und Gäste sind begeistert!

Mit Fotos und Status-Updates hält das Hotel
Domspitzen die eigenen Fans über sämtliche
Renovierungen auf dem Laufenden. Ergebnis:
Fans und Gäste sind begeistert!

Google+ ist für viele Unternehmen noch immer Neuland. Entsprechend groß ist die Unsicherheit, wie die Firma sich dort präsentiert. In der PRPraxis habe ich für Sie 5 Tipps zusammengestellt, die ich anhand von Best-Practice-Beispielen veranschauliche.

1. Tipp: Werten Sie Ihr Google+-Profil mit attraktiven Bildern auf
2. Tipp: Setzen Sie Ihre Themen breit an
3. Tipp: In der Kürze liegt die Würze
4. Tipp: Machen Sie öfter mal einen Hangout On Air
5. Tipp 5: Nutzen Sie Google+ Local für Ihr lokales Business

EXTRA-TIPP: Um mit Ihrem Post in die Google-Suche zu gelangen, versehen Sie diesen mit #Hashtags. Platzieren Sie diese entweder an passender Stelle im Fließtext oder setzen Sie sie einfach hinter den Post.

Details zu meinen 5 Tipps und die Best-Practice-Beispiele finden Sie in der aktuellen PRPraxis 3/2014.

Kein Crowdfunding-Projekt ohne Online-PR

Letzte Woche stellte ich Ihnen Crowdfunding als probates Mittel zur Finanzierung von Projekten aus dem Non-Profit- oder dem kulturellen Bereich vor. Sie finden den kompletten Beitrag auf der Website der „PRPraxis“ (www.prpraxis.de) im geschlossenen Abonnentenbereich. Hieran anknüpfend erkläre ich Ihnen in 6 Schritten die Möglichkeit, Ihr Crowdfunding-Projekt durch Online-PR zu pushen.

Ein wichtiger Multiplikator ist dabei Ihr Netzwerk. Das erreichen Sie wahrscheinlich über Ihre Website, Ihren Blog, Newsletter und Ihre Facebook- Seite. Posten Sie zusätzlich in Ihren Communitys und Foren, veröffentlichen Sie Ihre Pressemeldungen auf den Newsseiten und in Presseportalen.

Meine 6 Tipps lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 3/2014.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

1. Mit einem personalisierten Print-Mailing erreichen Sie Neu- und Bestandskunden
2. Wohlwollen schützt vor Schaden nicht: Sichern Sie Ihr Sponsoring rechtlich ab
3. Presseveranstaltung: So füllen Sie Ihre Moderatorenrolle perfekt aus
4. Öffentlichkeitsarbeit: Machen Sie Ihr Vereinsfest zum Anziehungspunkt
5. Handeln Sie geschickt: Wandeln Sie kritische Kundenstimmen in positive Bewertungen um

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

PR-Tipps: Starten Sie kreativ ins neue Jahr

Donnerstag, 23. Januar 2014

Haben Sie sich schon einmal überlegt, wie Sie das ein oder andere Projekt finanziert bekommen? Warum nicht mit Ihren Fans? Crowdfunding macht es möglich, es ist eine innovative und kreative Form, der „Geldbeschaffung“. Gleichzeitig können Sie damit Ihr Vorhaben bereits medienwirksam vorstellen. Kreativ müssen Sie auch werden, wenn Sie (wiederkehrende) Themen für Ihre Leser attraktiv aufbereiten möchten. Da hilft Ihnen die Osborne Methode – richtig angewandt, gibt sie Ihnen Ansätze für mindestens 10 Artikel pro Thema. Probieren Sie es aus!

Screenshot-MuseuminMotionCrowdfunding: Gewinnen Sie Ihre Fans als Finanzierungshelfer

Crowdfunding gibt vor allem jungen Firmen, Vereinen und Kreativen die Möglichkeit, ihren Traum wahr werden zu lassen.Nutzen Sie dazu Plattformen wie Startnext (www.startnext.de), Pling (www.pling.de) oder Kickstarter (www.kickstarter.com), um Ihr Crowdfunding- Projekt vorzustellen und darüber Geld für die Realisierung zu sammeln.

Ein weiterer Vorteil: Sie erhalten auch Feedback von Ihren Geldgebern. Gemeinsam entwickeln Sie so Ihr Projekt weiter. Aber Achtung! Sie haben bei allen Plattformen nur 3 Monate Zeit, um die Gesamtsumme für Ihr Projekt zu sammeln! Schaffen Sie das in dem Zeitraum nicht, fallen die Gelder wieder an die einzelnen Spender zurück.

Wie Sie sich am besten auf den Plattformen präsentieren und die PR dazu machen, das erfahren Sie anhand von Best-Practice-Beispielen in der aktuellen PRPraxis 2/2014

Themen attraktiv aufbereiten – mit der Osborn-Methode

Als PR-Verantwortlicher stehen Sie vor der Herausforderung, kreative Ideen entwickeln zu müssen – sei es für die Website, den Newsletter, das nächste Event oder die Kundenzeitschrift. Hilfreich sind in diesem Fall Kreativitätstechniken wie die Osborn-Methode.

Nehmen Sie sich ca. 40 Minuten Zeit, um das Thema anhand der Osborn-Methode aufzuschlüsseln und einen kreativen Ansatz für Ihre „Vermarktung“/ ihren Artikel zu finden – indem Sie das Thema

  1. assoziieren
  2. vergrößern
  3. verkleinern
  4. ins Gegenteil verkehren
  5. anpassen
  6. kombinieren/vernetzen

Wie Sie das am besten machen, zeige ich Ihnen anhand eines Beispiels in der aktuellen PRPraxis 2/2014.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. Firmenveranstaltung: So kommen Sie allen Anzeige- und Genehmigungspflichten spielend nach
  2. Tracking-Tools datenschutzkonform nutzen
  3. 10 Blog-Ideen für ein unverwechselbares Profil
  4. Evaluation: Wissen, was Ihre Pressearbeit wert ist

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

So nutzen Sie Ihre Pressemeldung sinnvoll

Donnerstag, 5. Dezember 2013

Wie sieht eigentlich die ideale Pressemeldung aus? Eine ECCO-Umfrage unter 450 Journalisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz bringt sie ans Licht. Die Wünsche der Medien sollten Sie unbedingt beim nächsten Versand Ihrer Pressemeldung bedenken. Aber Ihre Pressemeldung kann mehr, als nur an Redaktionen versandt zu werden!

woerterladen-online-prEines vorweg, egal, wie gut aufbereitet Ihre Meldung und attraktiv Ihre Versand an die Medien ist. Letztendlich zählt nur eines: das Thema. Kommen Sie mit Ihrer Meldung zum falschen Zeitpunkt, interessiert Ihr Thema nicht, dann nützen Ihnen auch keine Formalien. Wenn Sie die folgenden Tipps beachten, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit einer Veröffentlichung nur dann, wenn Ihr Thema aktuell ist.5 Tipps für die ideale Pressemeldung:

  1. Setzen Sie Ihre Pressemeldung direkt in die E-Mail. Zusätzlich noch als Word oder PDF in den Anhang. Es gibt aber bereits Redakteure, deren E-Mail-System Mails mit Anhängen verweigern!
  2. Schreiben Sie in die Betreffzeile zuerst PM, dann den Titel Ihrer Pressemeldung. Ist dieser zu lange, sollten Sie das Thema prägnant umschreiben und unbedingt das Unternehmen benennen.
  3. Fotos, Logos, Grafiken lieber nicht mehr direkt anhängen, sondern als Link zu einem Download-Bereich. Das kann auf Ihrer Homepage sein oder z.B. Dropbox.
  • Wenn Sie Fotos, Logos, Grafiken beifügen, dann sollte die Größe 5 MB nicht überschreiten.
  • Ihre Bilder sollten immer 300dpi haben, ist auch bei Web-Redaktionen durchaus nützlich. Verkleinern geht immer!
  1. Individualisieren Sie IMMER Ihre Mails. Ansprache mit Namen (Du, Sie) ist das mindestens. Noch besser, den kompletten ersten Absatz individuell formulieren.
  2. Verschicken Sie zu einer Veranstaltung ruhig Erinnerungsmails. Dann aber bitte in Kurzform 3 Tage vor dem Termin.

3 weitere Einsatzmöglichkeiten Ihrer Pressemeldung

In Ihre Pressemeldung haben Sie viel Zeit investiert. Das Wissen, das darin schlummert, ist auch attraktiv für Ihre Kunden und Geschäftspartner. Nutzen Sie daher auch Ihre Pressemeldung für andere Kommunikationskanäle:

  1. Eins zu Eins können Sie die Meldung auf freie Presseportale stellen. Damit erhöhen Sie Ihre Sichtbarkeit im Netz.
  2. In Ihrem Kundennewsletter können Sie den Introtext (Lead) Ihrer Pressemeldung nutzen und ein paar weitergehende Informationen kundenfreundlich aufbereiten.
  3. Ihr Blog braucht auch immer wieder neues Futter. Hierbei sollten Sie jedoch die Pressemeldung für das Online-Medium neu verpacken. Denken Sie in Storys und setzen Sie andere Schwerpunkte, z.B. Ihr Produkt in der Anwendung. Oder lassen Sie gleich einen Kunden zu Wort kommen, der Ihr Produkt testet.

Auf Zusatzinformationen wie Grafiken, Bilder, Videos, Kundenstatements etc. können Sie verlinken. Diese sollten Sie thematisch aufbereitet zur Pressemeldung in Ihrem Newsroom platzieren.

Tipp: Entzerren Sie das Weihnachtsgeschäft und verschieben Sie Ihre Weihnachtsgrüße ins neue Jahr

Sonntag, 1. Dezember 2013

Wie halten Sie es mit der Weihnachtspost? Auf den letzten Drücker, lieber eine E-Mail als Karten oder Briefe? Hauptsache schnell geschrieben und verteilt? Leider ist die Weihnachtszeit bei den meisten von uns so vollgepackt, dass wir diesen traditionelle Kommunikationskanal nur noch schlecht als recht nutzen. Dabei bietet uns der Gruß nicht nur einen mentalen Abschluss fürs Jahr, sondern zeigt vor allem auch unseren Geschäftskontakten, dass wir an sie denken. Also muss eine Arbeitsentlastung her: Nutzen Sie einen Profi, der Ihnen nicht nur die Weihnachtsgrüße gestaltet, sondern auch formuliert oder verschieben Sie den Gruß gleich ins neue Jahr!

Weihnachtsgrüße-WörterladenIhre bereits traditionelle Adventskalender-Aktion im Lebenstempo-Blog hat Initiatorin Petra Schuseil dieses Mal unter das Motto “Arbeitsentlastung” gestellt. Ich darf den Reigen der illustren Türchen-Öffner anführen. Herzlichen Dank dafür, liebe Petra!

Da sind mir spontan Weihnachtgrüße eingefallen, die wir meist nur unter Zwang und schlechtem Gewissen verfassen. Leider rauben sie uns nur Zeit anstatt Genuss zu bringen. Wer hat wirklich Muse und Luft zwischen Budgetplanung, Aberverkäufen und Strategieworkshops noch besinnliche Weihnachtsgrüße zu formulieren?

Wie wäre es mit Verschieben? Wie denn das? Fragen Sie jetzt…. Lassen Sie sich von meinen Ideen inspirieren:

1. Arbeitsentlastung: Weihnachtsgrüße bereits im Sommer realisieren

Entwickeln Sie Ihre Weihnachtsaussendung bereits im Sommer. Ich kreiere neben dem Grußtext noch eine extra Aufmerksamkeit für meine GeschäftspartnerInnen. Auch den Grußverteiler kann ich bereits im Sommer aktualisieren. Letzte Änderungen sind dann immer noch kurz vor der Aussendung möglich. So habe ich Luft, in der hektischen Vorweihnachtszeit mich um die Themen zu kümmern, die keinen Aufschub zulassen.

2. Arbeitsentlastung: Ihre attraktive Alternative – Neujahrsgrüße

Vor Weihnachten erhalten Ihre Netzwerkpartner Mails von überall. Wenn Sie mit Ihren Grüßen aus der Masse herausstechen möchten, lassen Sie das Jahr zu ende gehen und versenden Sie Neujahrsgrüße.

  • - Verschicken Sie eine gedruckte Karte mit einem motivierenden Text fürs neue Jahr,
  • - weisen Sie subtil auf Trends, Neuerungen in Ihrem eigenen Unternehmen hin und
  • - lassen Sie ein kleines Give-away Ihre Worte unterstreichen – z.B. einen grünen Tee in einem attraktiven Teebeutel oder einem prickelnden Brausepulver für einen erfrischenden Start ins neue Jahr
  • - dem Neujahrsrabatt, der natürlich in der 1. Januarwoche eingelöst werden muss, und
  • - einem Kalender, in dem die wichtigsten Firmentermine von Ihnen schon markiert sind.

3. Arbeitsentlastung: Lassen Sie sich vom Profi helfen

Egal, ob Sie sich für Print-Karten oder E-Mail-Grüße entscheiden, die Optik sollte stimmen. Eine individuell auf Ihre Firma und Ihre Kunden zugeschnittene Weihnachtskarte zeigt Ihre Wertschätzung dem Adressaten gegenüber. Aber natürlich lässt sich das nur mit Profis realisieren. Nutzen Sie Illustratoren oder Grafiker, die Ihnen eine eigene Karte gestalten, diese lassen Sie sowohl über Online-Druckereien vervielfältigen als auch als eCard verschicken. So können Sie Ihren engsten Kontakten mit einer handgeschriebenen Karten beglücken und die eCard an Ihren großen Netzwerkverteiler schicken.

Wer Ideen für eine extra Aufmerksamkeit benötigt oder sich auch beim Brieftext gerne von einem Profi helfen lassen will, der ist in meinem Wörterladen gut aufgehoben. Bei mir erhalten Sie Grußideen mit Persönlichkeit.

Extra-Tipp: Grüße mit Persönlichkeit

Denn egal, wann Sie Ihre Grüße verschicken, ob als festliches Dankeschön für eine gute Zusammenarbeit vor Weihnachten oder als Denkanstoß im neuen Jahr. Wichtig ist, sie sollten immer etwas Persönliches aus Ihren Grüßen machen. Lassen Sie Ihr Netzwerk an Ihrem Fest teilhaben.

Ich kreiere sowohl für meine persönliche Grußsendung als auch für die meiner Kunden jedes Jahr eine spezielle Idee. Und verschicke nicht nur einen „netten“, lesenswerten Brief, sondern noch eine kleine Aufmerksamkeit wie ein persönliches Rezept oder ein musikalischer Weihnachtsgruß dazu.

Persönliche Weihnachtsgrüße sind kein Hexenwerk, aber sie bedürfen einer ruhigen Vorbereitungszeit. Diese Zeit findet sich immer irgendwann im Jahr. Sie müssen Sie nur ergreifen! Gerne helfe ich Ihnen dabei.Ich verschenke zum Start des Schuseilschen Adventskalenders eine Sommeraktion: Idee für Weihnachtsgrüße od. Neujahrsgrüße + Text für “Karte”. Unter allen LeserInnen, die sich bei mir bis 6.12.2013 mit dem Betreff “Sommeraktion” melden, verlose ich das Geschenk.

Ich wünsche Ihnen eine wundervoll entspannte Adventszeit! Und viel Spaß beim weiteren Öffnen der Türchen auf dem Lebenstempo-Blog.

Spenden, die ankommen – Sponsoringideen für kleines Budget

Dienstag, 19. November 2013

Am Ende des Jahres sitzt unser Geldbeutel nicht nur für Geschenke besonders locker, sondern auch für Spenden. Als Unternehmer möchten wir Organisationen etwas von dem Erfolg zurückgeben, den wir in diesem Jahr hatten. Viele Vereine und Institutionen sind genau auf diese Wohltätigkeit angewiesen. Auch kleine Unternehmen, die keinen großen Spendentopf besitzen, können z.B. regionalen Organisationen mit einer Spende unter die Arme greifen – für ein nachbarschaftliches Miteinander.

schulengel-logo_cmyk_pfadeSie spenden traditionell am Ende des Jahres eine Summe x? Sie möchten etwas Gutes tun und eine Organisation unterstützen, wissen aber nicht welche? Dann erhalten Sie hier ein paar Ideen, wie Sie die richtige Organisation für sich finden. Vor allem kleine, regionale Institutionen und Vereine, finden sich nur mit Mühe bei einer Internetrecherche. Dabei sind gerade dort Ihre Spenden gut aufgehoben, denn sie fließen nicht in Werbung und Verwaltung, sondern direkt dorthin, wo sie gebraucht werden. Zwei Plattformen, auf denen sich gemeinnützige Organisationen oder Vereine finden, möchte ich Ihnen heute vorstellen.

Schulengel – eine Charity-Shopping-Plattform für Bildungseinrichtungen

Schulengel ist Deutschlands erstes aktives Spendennetzwerk im Bildungsbereich. Als Unternehmen können Sie sich für Ihre Wunscheinrichtung stark machen und unkompliziert wertvolle Hilfe vor Ort leisten. Entweder, indem Sie direkt spenden oder bei jedem Ihrer Einkauf über eines der Partnershops ein Prozentsatz der Bestellsumme als Prämie der Einrichtung gut geschrieben wird.

    1. Geschäftsausstattung kaufen: Indem Sie zukünftig Ihre Geschäftsausstattung über Schulengel kaufen, können Sie eine Einrichtung Ihrer Wahl bei jedem Ihrer Bestellungen unterstützen. Dazu legen Sie sich ein Login an und verlinken Ihr Profil mit dem der Wunschorganisation. So wird jeder Ihrer Käufer der Einrichtung zugeordnet. Dazu wählen Sie aus 1.100 Partnershops aus, die Dankeschön-Prämien zahlen für z.B. Ihre Reise- und Mietwagenbuchungen sowie beispielsweise Ihre Büromaterial-, Briefmarken- oder Kaffeebestellungen.
    2. Helfen mit einer Direktspende: Sie nehmen gern den direkten Weg? Mit Hilfe des gemeinnützigen Partnerportals donare.de können Sie Ihr Wunschprojekt oder Ihre Wunscheinrichtung einfach und bequem auch mit Direktspenden per Lastschrift oder Kreditkarte unterstützen. Der Vorteil: 100% der Spenden gehen an Ihre Wunscheinrichtung. Schulengel.de kommuniziert Ihre Spendenaktivitäten und sorgt damit für Aufmerksamkeit.

Geeignete Einrichtung finden – auf schulengel.de oder Crowdfunding-Plattformen

Sie möchten eine Einrichtung längerfristig unterstützen? Dann suchen Sie die passende über Schulengel aus, z.B. über die Kategorien wie Kinder/ Jungendhilfe, Bildungsprojekte etc. oder eben Ihre Postleitzahl. Das ermöglicht Ihnen auch zukünftig gemeinsame Aktivitäten mit dieser Organisation durchzuführen. Eine weitere Möglichkeit, eine passende Organisation zu finden, sind Crowdfundingplattformen. Auf startnext z.B. können Sie entweder einzelne Projekte mit finanzieren und teilen sich den PR-Kuchen mit anderen, meist Privatpersonen. Oder Sie suchen dort nach attraktiven Projekten, die Sie unterstützen können. Crowdfunding gibt vor allem jungen Firmen, Vereinen und Kreativen die Möglichkeit, ihren Traum wahr werden zu lassen. Ideen können finanziert und bereits Kunden dafür geworben werden. Dabei nutzen die Projektinitiatoren vorwiegend ihr eigenes Netzwerk, um auf ihr Projekt aufmerksam zu machen. Aber auch die Community auf den Crowdfunding Plattformen. Sollten Sie also lieber Sponsor für Start-ups oder spezielle Projekte aus Kunst, Kultur, Musik, aber auch Bildung, Umwelt werden, ist startnext.de für Sie interessant. Dort können Sie auch in Kategorien nach spannenden Organisationen suchen. Nach der Crowdfunding-Projektphase benötigen diese Ideen auch weiterhin Finanzspritzen, die sich gut in der eigenen Sponsoring-Vermarktung machen. Zudem können Sie sich als Gönner auch oft in die Entstehungsfindung einbringen. Ich selbst spende wie jedes Jahr an die Arche Noah e.V., ein Projekt, das mir als Mutter und Münchnerin besonders am Herzen liegt. Vielleicht entscheiden Sie sich ja auch dafür und klicken auf meinen Spenden-Button. Und schulengel.de nutze ich für meine Einkäufe, die unserem Förderverein Ellen Amman Kinderhaus e.V. zugute kommt. Mit den Spendengeldern können wir die Krippen- und Kindergarten-Kinder kreative fördern.

PR-Tipps: So evaluieren Sie Ihre PR-Maßnahmen richtig

Dienstag, 12. November 2013

PR kostet doch nur Geld und bringt nichts – meinen Sie? Beweisen Sie sich das Gegenteil. In der aktuellen PRPraxis stelle ich Ihnen die geeigneten Instrumente vor, um den Wert Ihrer Arbeit zu messen. In nur 3 Schritten belegen Sie damit den Erfolg Ihrer PR-Maßnahmen!

Sie wollen wissen, ob sich eine Investition in die PR lohnt. Auch für Sie ist es wichtig, den Erfolg Ihrer Arbeit zu messen – und nachzuweisen. Schließlich wollen Sie auch im nächsten Jahr wieder ein nennenswertes Budget für PR ausgeben. Ich zeige Ihnen kompakt, welche Methoden Ihnen bei der Bewertung Ihrer PR-Aktivitäten helfen.

Das müssen Sie tun:

  1. Schritt: Definieren Sie Ihre PR-Ziele, um zu wissen, was überhaupt evaluiert werden soll. Und Bauen Sie bereits in Ihre PR-Maßnahmen Messmethoden ein!
  2. Schritt: Wählen Sie die richtige aus 3 Methoden, um Ihre PR zu messen: Klassische Presseauswertung, PR-Resonanzprüfung, die professionelle Marktforschungsanalyse
  3. Schritt: Checken Sie jetzt Ihre Analysedaten!

So einfach kann Bilanz ziehen sein!

Die Evaluation ist die Basis Ihrer weiteren PR-Planungen und -Aktivitäten. Bauen Sie daher bei jeder PR-Maßnahme Bewertungsmöglichkeiten ein.

Lesen Sie mehr zu den 3 Schritten des PR-Erfolgs in der aktuellen PRPraxis 23/2013.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. Marketing über mobile Endgeräte: Die Zukunft ist mobil – so sind Sie dabei!
  2. Sie bauen? Dann nutzen Sie gleich die Grundsteinlegung, um Präsenz zu zeigen
  3. Saisonale Aufmerksamkeiten: Mit diesen Präsenten bereiten Sie Freude und stehen auch selbst gut da.

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.