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Archiv für die Kategorie „Kommunikation“

PR-Tipps: Top 10 Social Media Netzwerke im Vergleich

Mittwoch, 29. Oktober 2014

Social Media ist nicht mehr aus der Kommunikation wegzudenken. Aber: Täglich gehen neue Netzwerke online, die Ihre Zielgruppe umwerben. Keine Angst, Sie müssen nicht überall präsent sein. Ich zeige Ihnen, welche Social-Media-Netzwerke Sie kennen sollten und welche Eigenheiten diese besitzen. In meiner Infografik sehen Sie auf einen Blick, welche für Ihre PR zweckmäßig sind und wie Sie geschickt die Besonderheiten der einzelnen Plattformen nutzen.

In der aktuellen PRPraxis 22/2014 dreht sich dieses mal fast alles um Social Media. Die Leserfragen drehen sich um Facebook und ich zeige Ihnen, die Top 10 Social Media Netzwerke und ihre Bedeutungen für Ihre PR – je nach Marken- und Unternehmensausrichtung, Zielgruppenansprache und Inhalten. Mit der Top 10 Infografik* finden Sie den Kanal, der zu Ihren Zielen passt, können Ihre Favoriten einordnen und erkennen, auf welche Social Media Netzwerk Sie zukünftig verstärkt setzen sollten.Vorteile: Viele der Social Media Netzwerke sind auch von Google indiziert und helfen Ihnen bei Ihrer Suchmaschinenoptimierung – wie z.B. Gruppenbeiträge bei Xing, Posts bei Facebook oder natürlich Google+.Nutzen Sie auch die Plattformen zum Suchen und Finden, indem Sie z.B. bei Facebook, Google+, Twitter oder auch Pinterest Ihre Texte mit #Hashtags versehen bzw. mit #Hashtags nach Ihnen wichtigen Keywords suchen. So erhalten Sie auch einen ganz guten Überblick über das, was Ihre Branche gerade beschäftigt oder Ihre Zielgruppen derzeit interessiert. Bei den meisten Social-Media- Plattformen haben Sie die Möglichkeit, einfach in die Suchmaske Ihren Suchbegriff einzugeben.

Die Infografik finden Sie in der aktuellen PRPraxis 22/2014. * Sie ist aufgeschlüselt nach Nutzern (Zielgruppe), Nutzerverhalten, Beitragsformen und Besonderheiten für Ihre PR unter die Lupe genommen.

Infografik-SocialMedia-Netzwerke

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. Content is Kind – Geben Sie Ihren Zielgruppen, was sie wollen: Inhalte mit Mehrwert statt platter Werbebotschaften
  2. Markendehnung – 5 Grundregeln, wie Sie Ihre etablierte Marke am besten dehnen
  3. Der Nachhaltigkeitsbericht: noch Image bildende Kür – bald schon existenzielle Pflicht
  4. Leserfrage: Bei Facebook und Twitter ist unser Firmenname bereits vergeben. Was ist zu tun?
  5. Leserfrage: Welche Risiken birgt es, wenn wir unsere Mitarbeiter ermuntern, sich ein Facebook-Profil anzulegen und aktiv zu werden?

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

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PR-Tipps: Griffige Kleintexte – Sprüche, Zwischenüberschriften & Bildunterschriften

Donnerstag, 16. Oktober 2014

In einer der letzten Blogbeiträge habe ich Sie mit attraktiven Titeln und Teasern vertraut gemacht, um Leser zu binden. Jetzt gehen wir ins Detail mit Sprüche und Zwischenüberschriften. Sie lockern Ihre Print- und Webtexte auf. Spielen Sie zusätzlich mit ausdrucksstarken Bildern und plakativen Bildunterschriften, die die Hauptaussage des Beitrags wiedergeben. So halten Sie Ihre Leser im Text. Orientieren Sie sich an meinen griffigen Guidelines, damit Ihre nächste Publikation ein Renner wird.

Bildunterschriften so wirkungsvoll wie das BildKleintexte wie Sprüche, Zwischenüberschriften und Bildunterschriften sind das Salz in der Suppe Ihrer Website, Ihres Blogs. Sie sind Ankerpunkte, die den Leser in den Text ziehen und ihm „sagen“, was ihn inhaltlich erwartet. Verwenden Sie daher größte Sorgfalt auf die Formulierung. Orientieren Sie sich an dem, was bereits für Titel und Vorspann gilt: Wecken Sie die Aufmerksamkeit des Lesers und lenken Sie seinen Blick auf Inhalte, die für ihn nutzwertig sind. Ihre Kleintexte müssen den Beitrag verkaufen, aber auch in den Gesamtkontext passen.

Sprüche oder Zitate – bilden Leseanreize wie Bilder

Nutzen Sie in Ihren Mitarbeiter- und Kundenmagazinen Sprüche oder Zitate, die wie Eye-Catcher in den Text eingebaut werden. Diese sind nur sinnvoll, wenn Ihr Artikel zwei- oder mehrspaltig gelayoutet ist. Der Spruch gibt Ihnen die Möglichkeit, das Layout aufzulockern – ähnlich wie ein Bild. Handelt es sich tatsächlich um Zitate, schreiben Sie in kleiner Schrift darunter, wer der Zitatgeber ist.

Zwischenüberschriften – gliedern Ihre Geschichte

Leser – besonders im Web – scannen den Text beim Lesen. Zwischenüberschriften geben ihnen dabei Haltepunkte. Durch sie entscheidet der User sich, ob er den Absatz liest, weiterscannt oder diese Webseite gar verlässt.

Setzen Sie Ihre Zwischenüberschriften so, dass sie

  1. Ihre Absätze unterteilen (optisch auflockern),
  2. Ihre Aussagen inhaltlich gliedern (neuer Gedanke, neues Argument),
  3. sich auf den Absatz darunter beziehen (Mini-Zusammenfassung),
  4. die wichtigste Aussage vorwegnehmen.

Die Bildunterschrift – genauso wichtig wie das dazugehörige Foto

Fotos und Illustrationen sind Einstiegspunkte für Ihren Artikel. Daher ist es sehr wichtig, das passende Bildmotiv für Ihr Thema auszusuchen. Genauso sorgfältig sollten Sie bei der Wahl der Bildunterschrift sein. Denn Bild und Bildunterschrift wirken gemeinsam. Versuchen Sie daher durch die Bildunterschrift den Blick des Lesers zu führen, dorthin, wo es im Bild interessant ist.

Mein Beispiel aus der Channelpartner.de zeigt: Das Bild wird erst aussagekräftig durch die Bildunterschrift, die den wichtigsten Tipp zum Thema „Arbeitszimmer steuerlich absetzen“ zusammenfasst (gefunden auf ChannelPartner.de, 24.6.2014)

Ideen zu Stilmitteln für Sprüche, Zwischenüberschriften und Bildunteschriften, gespickt mit vielen Praxis-Beispielen, finden Sie in der aktuellen PRPraxis 21/2014.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. Eine Website – mehrere Zielgruppen: Kann das funktionieren? Lesen Sie dazu unsere 6 Tipps!
  2. Volunteering: Engagieren Sie sich sozial und packen Sie selbst mit an
  3. Starten Sie jetzt(!) die Frühjahrs-PR: Werden Sie Kundenversteher und präsentieren Sie Ihren Kunden genau das, was sie sich wünschen
  4. Leserfrage: Schlechte Bewertungen im Netz – was tun?
  5. Lassen Sie Freunde, Förderer und Mitglieder nicht einfach ziehen, sondern binden Sie sie an Ihre Einrichtung

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Das liegt im Trend: Themen-Blogs anstatt Corporate Blogs

Donnerstag, 25. September 2014

Vor einiger Zeit verfasste ich eine Pressemeldung für meinen Kunden Thomas Hendele, some communication, zu 3 erfolgreichen Jahren Social Media Beratung. In dieser Meldung prognostizierte er Themen-Blogs eine goldene Zukunft, vor allem in Hotellerie, Gastronomie und im Tourismus. Sie bieten eine gute Möglichkeit, sich bei Gästen positiv und nachhaltig ins Gedächtnis zu bringen. Diese wirksame Kundenbindung kann auf mehrere Schultern verteilt werden. Ein Trend, der aber auch durchaus wegweisend für viele andere Branchen ist.

Startseite des Blogportals von DLR zu Themen wie Energie, Flugsicherheit, Luffahrt und Raumfahrt

Bloggen ist nichts Neues. Seit Jahren haben Hotels und Tourismusbetriebe diese Art der Kommunikation zu zahlenden Gästen für sich entdeckt. Aber einen Corporate Blog zu unterhalten benötigt viel Zeit, Themen müssen gefunden, Bilderwelten erstellt und Texte formuliert werden. Nur wer ständigen Content auf die eigenen Blogseiten bringt, unterstützt nachhaltig die eigene Suchmaschinenoptimierung und macht Leser zu zahlenden Gästen.

Eine neue Möglichkeit sind Themen-Blogs. Diese liegen für den Social Media Berater Thomas Hendele, some communication, im Trend. Sie zeichnen sich vor allem durch einen hohen Magazin-Charakter aus und bieten den Lesern eine nutzwertige und bunte Mischung an Themen, z.B. rund um die Stadt, in der das Hotel angesiedelt ist. Auf dem Blog geht es nicht wie bei einem Corporate Blog um „intime“ Einsichten in das Hotel, sondern um Tipps für Gäste wie aktuelle Ausstellungen, Sightseeing-Touren, neue Bars und Läden. Mit Kooperationspartnern teilt man sich das Texten und Bebildern sowie die Vermarktung.

10 Tipps, wie Sie einen attraktiven Themen-Blog starten

  1. Suchen Sie sich Kooperationspartner, die einen neuen Aspekt für Ihre Blog-Themen liefern wie z.B. den Tourismusverband vor Ort, ein Kulturbetrieb etc.
  2. Überlegen Sie mit Ihren Kooperationspartnern, auf welchem Blogsystem Sie Ihren Themenblog laufen lassen.
  3. Machen Sie sich klar, dass Ihr Blog Magazin-Charakter haben soll, dementsprechend kreieren Sie ein ansprechendes Layout, das auch von Bildern und nicht nur Text lebt.
  4. Machen Sie sich Gedanken, welche Themen Sie z.B. als Wellness-Hotel beisteuern können: Wellness für Zuhause – mit diesen Tipps kommen Sie entspannt durch den Winter!
  5. Erzählen Sie Geschichten! Überlegen Sie bei jeder Veröffentlichung, was bringt das Thema meinen Lesern, wie können diese sich wiederfinden.
  6. Machen Sie sich einen fundierten Themenplan für das nächste halbe Jahr und tragen Sie sich ihre Themen mit Vorlaufzeit in Ihren Terminkalender ein.
  7. Mobilisieren Sie Mitarbeiter, die gerne texten oder Gastautoren, sich um bestimmte Artikel zu kümmern.
  8. Achten Sie darauf, dass Ihre Artikel suchmaschinenoptimiert sind, d.h. nutzen Sie Schlüsselworte, mit denen Sie im Netz gefunden werden möchten und lassen Sie diese in die Texte einfließen. Das selbe gilt für Ihre Bilder.
  9. Bleiben Sie dran und verlinken Sie Ihre Website auf den Themenblog!
  10. Nutzen Sie außerdem Ihre anderen Social Media Kanäle, um neue Artikel im Blog zu promoten.

Diese Tipps gelten aber nicht nur für die Tourismusbranche. Themen-Blogs sind auch durchaus sinnvoll um einen Rundumblick zu Themen wie Umwelt, IT, Medien, Fotografie, Wohnen und Lebensart, Mode und Beauty zu geben.

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt hat z.B. ein eigenes Blogportal entwickelt (siehe Foto), auf dem verschiedene Themen-Blogs wie Luftfahrt, Raumfahrt, Energie, Verkehr und Sicherheit zu finden sind. Alles Forschungsbereiche und -themen, mit denen sich das DLR befasst. Diese sind so unterschiedlich, dass sie auch unterschiedliche Interessensgruppen ansprechen, so dass sich als Kommunikations-Maßnahme Themen-Blogs angeboten haben.

Neben einer Intensivierung der Kundenbeziehung leisten Blogs einen wichtigen Beitrag zur Suchmaschinenoptimierung.

PR-Tipps: Denken Sie jetzt an die PR zum Jahresbeginn 2015

Mittwoch, 17. September 2014

Heute gebe ich Ihnen 2 Impulse für Ihren erfolgreichen PR-Start ins Geschäftsjahr 2015. Ja, Sie haben richtig gelesen, gedanklich sollten Sie langsam die PR für Themen zum Jahresbeginn festlegen. Anfang des Jahres sind die meisten Menschen auf Neues eingestellt und daher offen für Innovationen und Trends, denen sie folgen können. Nutzen Sie den Wunsch nach einem „Neuanfang“ und vermarkten Sie zielgerichtet Ihre Ideen für das neue Jahr.

 

Jahresanfang-Trends-PetraJaneczka

Die Unternehmensberaterin Petra Janeczka greift in ihrem Januar-Newsletter als Hauptthema „gute Vorsätze fürs neue Jahr“ auf und gibt den Tipp, damit zu beginnen, endlich die Zukunft selbst zu gestalten, anstatt immer nur gute Vorsätze zu haben.

Impuls 1: Besetzen Sie Trends und punkten Sie damit bei Mitarbeitern, Kunden und Medien

 

Trends sind zum Jahresanfang sehr beliebt. Wir erfahren im Lifestyle und Mode-Bereich, welche Farben, Muster, Stoffe im Frühjahrs/ Sommer kommen, die Hardware-Hersteller bringen neue Produkte (zur CeBIT) auf den Markt, es gibt neue Softwarelösungen und Technologien. Wie sich die Natur erneuert, so auch die Branchen.

 

Als Fachexperte auf Ihrem Gebiet wissen Sie, wo die „Reise“ in Ihrer Branche hinführt – Ihr Wissen müssen Sie jetzt nur noch in attraktive Maßnahmen betten und vermarkten. Sie sehen anhand der Wünsche und Käufe Ihrer Kunden, welcher interne Trend sich bei Ihnen abzeichnet und können diesen mit den Branchen-Trends (z.B. im Lifestyle-Bereich Farbe der Saison) vergleichen.

 

Setzen Sie auf Ihr Expertenwissen und formulieren Sie proaktiv eine Pressemeldung zu Trendthemen aus Ihrer Branche, die Sie mit den Themen Ihres Unternehmens verknüpfen bzw. aus Ihrer Sicht kommentieren. Gerade zu Beginn des Jahres werden solche Themen auch von den Medien gerne aufgegriffen, weil sie in die Zeit passen und neuen Schwung in die nach den Feiertagen allmählich wieder in normale Bahnen laufenden Medien bringt.

 

Diese PR-Maßnahme bietet sich nicht nur für die Lifestyle-Branche (Mode, Beauty, Interior) an, sondern auch für Reise, IT, Berater und Dienstleister im Marketing, PR, Werbung, Social Media oder Personalmanagement an.

 

Impuls 2: Locken Sie mit Frühbucherrabatten inklusive Rabattheft

 

Machen Sie es doch Bildungsanbietern wie der VHS nach und bringen Sie Ihr Jahresprogramm unter die Kunden. Das muss ja nicht unbedingt nur Seminare, Schulungen oder Webinare auflisten, sondern auch die Themen, die Sie im Verlauf des Jahres aufgreifen werden. Räumen Sie Ihren Kunden bei der Buchung einen Frühbucherrabatt ein. Oder fügen Sie Ihrem Jahresprogramm gleich ein Rabattheft in Form einer Kundenkarte bei, auf der der Kursteilnehmer sich jeden Kurs abstempeln lassen kann.

 

Was extern funktioniert, klappt auch bei den Mitarbeitern. Wenn Sie als Unternehmen Ihren Mitarbeitern Weiterbildungsmaßnahmen ermöglichen, lassen Sie das alle wissen. Stellen Sie im letzten Heft des Mitarbeitermagazins Ihre Seminare des kommenden Jahres vor oder lassen Sie einen Beileger drucken, den Sie auch in der Personalabteilung auslegen und an die Führungskräfte verteilen. Natürlich sollten Sie den Flyer auch im Intranet als PDF zum Download bereitstellen und in einem Extra-“Learning“ Newsletter auf Ihr Programm hinweisen.

 

Nutzen Sie den Jahresanfang zu einem „Neuanfang“, indem Sie sich positiv bei Ihren Kunden und den Medien ins Gespräch bringen. Die beiden Impulse sind leicht und ohne großen finanziellen oder zeitlichen Aufwand durchführbar. Gerade richtig, um im neuen Jahr durchzustarten.

 

Weitere Impulse und die ausführlichen Vermarktungs-Tipps mit Beispielen finden Sie wie immer in der aktuellen PRPraxis 19/2014.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. Top Ranking bei Google – 6 Faktoren: Wie Sie mit wertvollem Content Ihr Google-Ranking pushen

  2. Social Media News – Jetzt aktiv: Foursquare mit neuer App „Swarm“, Check-ins nur noch darüber möglich

  3. Abmahngefahr – Vorsicht: Werbung in der Autoreply-E-Mail kann Sie 250.000 € oder 6 Monate Gefängnis kosten!

  4. Wettbewerbsvorteil sichern – So nutzen Sie das Thema Nachhaltigkeit richtig für Ihre Kommunikation

  5. Gestaltung – 3 Regeln: So gestalten Sie professionelle Flyer selbst

  6. Anerkennung motiviert – Geben Sie Kundenlob an alle Mitarbeiter weiter – das spornt an

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

 

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PR-Tipps: Videos als Markenbotschafter – Ideen und Umsetzung

Mittwoch, 3. September 2014

Begeistern Sie Ihre Kunden bereits mit informativen und unterhaltsamen Bewegtbildern? Wenn nicht, dann fangen Sie schnellstmöglich damit an, denn Videos im Internet boomen und begeistern die Internet-Community. Gut gemachte Erklär-Videos, Produktrezensionen oder auch einfach nur der Blick hinter die Kulissen gehören zu den erfolgreichsten Formaten. Die Erstellung eines Videos muss dabei nicht aufwendig und teuer sein. Ich zeige Ihnen in PRPraxis 18/2014 Ideen für Videogeschichten, die Ihnen mehr Reichweite bringen.

 

Der deutschlandweite Anbieter von Nachhilfe - unterricht Minilernkreis zeigt unterhaltsam, wie Nachhilfe filmisch dargestellt werden kann.

Der deutschlandweite Anbieter von Nachhilfe -
unterricht Minilernkreis zeigt unterhaltsam, wie
Nachhilfe filmisch dargestellt werden kann.

Kennen Sie auch die Unpacking-Filme von Bloggern? Oder Do-it-Yourself-Anleitungen? Wer heute sein Publikum begeistern möchte, der setzt nicht mehr auf Ratgeberartikel, sondern auf Erklärvideos. Diese erfasst der Rezipient schneller als ein Text mit Grafik oder Bildern. Vor allem komplexe Themen lassen sich mit einem Video verständlich darstellen. Probieren Sie es aus.

 

Ideen für Ihre Videobotschaft

Überlegen Sie sich, wie Sie Ihr Unternehmen in bewegten Bildern darstellen. Welche Storys stecken in Ihrem Unternehmen und wie können Sie diese visualisieren. Gibt es immer wieder Fragen, mit denen Kunden auf Sie zukommen. Produkte, die erklärungsbedürftig sind?

Denken Sie bei der Darstellung gegen den Strich. Transportieren Sie selbst bei trockenen Informationen Atmosphäre. Der unterhaltsame Mehrwert lässt die Zuschauer verweilen und bringt mehr als die reine Faktenebene.

 

Blick hinter die Kulissen

Ein Blick hinter die Kulissen Ihres Unternehmens lässt Sie und Ihre Marke/ Ihre Produkte menschlicher wirken. Und baut Vertrauen und Sympathie auf.

 

FAQs mal anders

Warum beantworten Sie die wichtigsten Fragen, die an Ihr Unternehmen herangetragen werden nicht mal per Video-Antwort. Die Frage können Sie per Standbild einblenden. Die Antwort gibt dann einer Ihrer Mitarbeiter – aus den Abteilungen Service, Personal, Logistik etc.

 

Erklär-Videos

Mit Erklär-Videos können Sie Produkte, Dienstleistungen oder Sachverhalte verständlich vermitteln. Es wirkt sich positiv auf Kaufentscheidungen und Anfragen sowie das Bewusstsein für Marke und Unternehmen aus.

 

Wissen weitergeben

Wenn Sie ein Fachexperte auf einem bestimmten Gebiet sind und auf Ihrer Homepage Ratgeberartikel veröffentlichen, dann würde sich ab und zu ein Video anbieten, das Themenschnipsel beantwortet und mit Screenshots/ Grafiken untermauert.

In der PRPraxis lesen Sie zusätzlich, wie Sie Videos kostengünstig erstellen können und wie Sie mit Ihren Videos im Internet Reichweite erzielen können.

 

Die ausführlichen Tipps mit Beispielen finden Sie wie immer in der aktuellen PRPraxis 18/2014.

 

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

 

  1. SEO-Basics – Wie Sie in 4 Schritten Ihre Text für die Suchmaschinen mit Meta-Tags und Snippets optimieren

  2. Reputationsmanagement – Aktiv reagieren: So erholt sich der Ruf Ihres Unternehmens nach Kritik und Krise

  3. Integration durch PR – 3 Impulse, wie soziokulturelle Einrichtungen Jugendliche kulturüberschreitend begeistern

  4. Leserfrage – Was gehört in die Teilnahmebedingungen bei Facebook-Gewinnspielen?

  5. Ihre Visitenkarte – das unterschätzte Kommunikationsmittel für Ihren Erfolg

     

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

 

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PR-Tipps: Saison-PR Winter – wie Sie mit Servicethemen überzeugen

Mittwoch, 20. August 2014

Nutzen Sie die letzten Sommerwochen, um Ihre PR-Themen für den Winter vorzubereiten. Aktuell stellen die Monatszeitschriften (Lifestyle, Wohnen, Frauen) ihre Geschenkespecials zusammen und sammeln Inspirationen für Weihnachten. Aber was kommt danach? Ich gebe Ihnen ein paar Ideen, wie Sie in den Wintermonaten nach dem Advent bei Ihrer Zielgruppe punkten können – mit Vorsprung zu Ihren Mitbewerbern.

Nutzen Sie die letzten ruhigen Sommerwochen, um den erfolgreichen Start ins kommende Jahr zu planen. Ich zeige Ihnen in der aktuellen PRPraxis, wie Sie nach den Festtagen Ihre Zielgruppen erreichen und begeistern. Lesen Sie hier schon mal die wichtigsten Tipps dazu.

Tipp 1: Gehen Sie neue Wege: Nutzen Sie ein Frühjahr- und Sommerthema, um bei den Medien zu punkten

In der kalten Jahreszeit kommen traditionell deftige Eintröpfe und schwere Gerichte auf den Tisch; zudem wird viel gebacken. Dabei wäre jetzt eine gesunde Ernährung mit saisonalen Zutaten genau das Richtige, um den Körper gesund und fit zu halten, da man sich eher drinnen aufhält und weniger bewegt. Setzen Sie genau hierbei an und präsentieren Sie Ihren Kunden und den Medien eine Themenserie zu „Gesund essen/ Fit durch den Winter“.

Prüfen Sie konkret, wie Sie mit Ihrem Expertenwissen den Bedarf decken. Denn mit diesen Themen erreichen Sie in den Wintermonaten Ihre Kunden und erzielen eine besonders große Resonanz auf Ihre Angebote. Und: Weil Sie im Winter ein Thema aufgreifen, das von den meisten Unternehmen erst im Frühjahr bespielt wird, haben Sie doppelt die Nase vorn.

Tipp 2: Veranstalten Sie eine lokale Themenwoche zu „Gesund und fit im Winter“

Die Themen „Gesundheit“ und Fitness“ sprechen alle Verbraucher an und werden auch bei den Medien dankbar angenommen. Sie beinhalten nicht nur „gesundes Essen“ im Bereich Nahrungsmittel, Menüs, sondern auch „körperliches Wohlbefinden, sich fit halten“ im Bereich Sport, Gesundheit, Wellness. Das Thema „körperliches Wohlbefinden“ können Sie auch weiter setzen, indem sozusagen das Auge „mitisst“ und Sie sich nicht nur auf die Zutaten und Zubereitung des Essens konzentrieren, sondern auch auf dessen Präsentation (Tisch decken, Einladungen zum Essen, Aufgaben eines guten Gastgebers).

Nehmen Sie in der PR Ihr Expertenwissen als Ausgangpunkt, um Ihr Winter-Thema zu definieren und nutzen Sie die Instrumente „Fachbeiträge“ und „Veranstaltungen“, um Ihre Zielgruppe anzusprechen.

Tipp 3: Kooperieren Sie mit Partnern, die einen Teilaspekt Ihres „Angebots“ abdecken

Kooperieren Sie mit Läden, Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen, die einen Teilaspekt Ihres Service-Themas abdecken. So können Sie das Budget für die Veranstaltung oder eine Broschüre auf mehrere Schultern verteilen. Das Thema „Gesund und fit im Winter“ eignet sich als Servicethema für Einrichtungshäuser, Küchenstudios, Blumengeschäfte, Bastelgeschäfte, Restaurants, VHS, Ernährungsberater, Buchgeschäfte, Fitness-Studios, Anbieter regionaler Bio-Produkte (Bauernverband).

Setzen Sie dabei nicht nur auf Kooperationen, sondern auf einen starken Medienpartner (örtliche Zeitung), mit dem Sie und Ihre Kooperationspartner (lokale Geschäfte, Dienstleister sowie öffentlichen Einrichtungen) eine Themenwoche inszenieren.

Die ausführlichen Tipps mit den To-Dos finden Sie wie immer in der aktuellen PRPraxis 17/2014.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. Die einzig erfolgreiche Krisen-PR: Offensiv agieren und kommunizieren

  2. RSS-Feeds: Wie Sie den Datenservice richtig nutzen und User begeistern

  3. Eigen-PR: Mit diesen Tipps gewinnen Sie auch als Einzelunternehmer spielend und kostengünstig neue Kunden (Teil 2)

  4. Checkliste: So schaffen Sie die Voraussetzungen für eine reibungslose Veranstaltung

  5. Stichtag 1.7.2014: Ab sofort erscheinen Ihre XING-Gruppenbeiträge in den Suchmaschinenergebnissen

  6. Machen Sie das Beste aus dem äußeren Erscheinungsbild Ihres Unternehmens

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PR-Tipps: Selbst-PR – wie Sie Ihr Profil schärfen und sich selbst vermarkten

Dienstag, 5. August 2014

Gehören Sie auch zur Gruppe der Einzel- und Kleinunternehmer? Und wissen nicht, wie Sie sich am besten vermarkten? Denn gerade bei Beratern, Dienstleistern, Start-ups, Kleinunternehmer ist es Ihre Persönlichkeit, die den Unterschied zum Mitbewerber ausmacht – nicht (nur) das Produkt. Ich gebe Ihnen 6 Tipps, wie Sie Ihr einzigartiges Profil schärfen und Kunden für sich begeistern.

Als Kleinstunternehmer müssen Sie sich nicht nur um ihr „Produkt“ kümmern, sondern sollen sich auch noch vermarkten – mit möglichst wenig Zeitaufwand und Kosten. Wer sich selbst ein klares Profil gibt und mit einem Vermarktungskonzept arbeitet, zu dem kommen die Kunden von selbst. In der aktuellen PRPraxis zeige ich Ihnen wie.

Grundsätzliches zur Eigenvermarktung
Jeder Mensch ist einzigartig. Und genauso ist auch Ihr Unternehmen, Ihr Produkt, Ihre Dienstleistung einzigartig, weil Sie für diese „Marke“ stehen. Dementsprechend müssen Sie an Ihre Selbst-PR genauso herangehen, als würden Sie ein Produkt vermarkten.

  1. Schritt: Machen Sie sich klar, was Sie ausmacht!
  2. Schritt: Geben Sie sich ein klares Profil
  3. Vermarkten Sie Ihr Profil

1. Tipp: Instrument Webseite – bringen Sie Mehrwert auf Ihre Webseite
Als Einzelunternehmer stehen nicht nur Ihre Leistungen im Vordergrund, sondern Sie als Persönlichkeit. Diese sollten Sie auch auf Ihrer Homepage zeigen, z.B. mit einem Download-Bereich mit Fachartikeln Checklisten, Whitepapern, einem Video von Ihnen, Referenzen Ihrer Kunden…

2. Tipp: Instrument Local SEO – werden Sie lokal gefunden
Auch wenn Sie „nur“ lokal agieren – den ersten Eindruck, den sich Ihre Kunden von Ihnen verschaffen, ist online. Bevor Sie mit Ihnen persönlich in Kontakt treten, werden potentielle Kunden Sie googeln. Daher sollte unbedingt Ihr Profil bei Google in den Ergebnissen erscheinen, wenn nach Ihrem Angebot + Stadt gesucht wird. Es ist also nicht nur wichtig, den eigenen Webauftritt zu pflegen, sondern auch lokale Branchenplattformen und Bewertungsportale für die bessere Auffindbarkeit zu nutzen. Deren Pagerank ist besser als das von Unternehmenswebseiten.

3. Tipp: Instrument Social Media – bauen Sie sich eine Online-Reputation auf
Der erste Schritt, um sich eine Online-Reputation aufzubauen, ist zu wissen, was bei Ihrem Namen erscheint, wenn Sie ihn bei Google eingeben. Machen Sie den Test: Welche Seiten erscheinen und in welchem Zusammenhang taucht Ihr Name auf?

4. Tipp: Instrument Fachartikel – geben Sie Ihr Fachwissen an Leser von Special Interest Magazinen weiter
Nur weil Sie ein kleines Unternehmen führen, heißt es nicht, dass Sie nicht auch in die Medien kommen. Gerade lokale Zeitschriften und Tageszeitungen lieben Geschichten aus der Umgebung. Und Fachmagazine sind auf Expertenwissen angewiesen in Form von Fachartikeln oder Anwenderberichten (erfolgreiche Projektbeispielen). Punkten Sie also mit Ihrer Fachkompetenz aus der Praxis.

5. Tipp: Instrument Veranstaltungen – erweitern Sie Ihre Kundschaft/ Ihr Publikum
Es ist nicht jedermanns Sache, vor Publikum aufzutreten. Aber Veranstaltungen sind eine tolle Möglichkeit, Sie persönlich kennzulernen. Im direkten Kontakt mit Ihrer Zielgruppe können Sie Ihre Markenbotschaften einfließen lassen.

6. Tipp: Instrument Referenzen – arbeiten Sie an Ihrem Namen
Ihr Geschäft lebt von Ihrer Reputation – negative Bewertungen schaden letztendlich Ihrem Umsatz. Daher sollten Sie immer wissen, was über Sie im Netz gesagt wird. Legen Sie als erstes einen Google Alert für Ihren Firmennamen an + für Ihre URL. Und Schauen Sie auch, was die Konkurrenz macht.

Sie sehen, auch Einzelkämpfer können sich im Internet und bei Medien Gehör verschaffen. Das wichtigste ist dabei, Sie müssen sich ein klares Profil geben und wissen, wofür Sie stehen (Markenkern, Botschaften). Leiten Sie aus Ihrem Expertenwissen Themen ab, die Ihre Zielgruppe interessiert und verbreiten Sie diese über Social Media, Fachmagazine, Veranstaltungen und nutzen Sie für die Nachbereitung der PR Ihre eigene Homepage als Expertenplattform – entweder auf einer eigenen Newsseite oder einem Newsroom/ Blog.

Die ausführlichen Tipps mit Beispielen finden Sie wie immer in der aktuellen PRPraxis 16/2014.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. 3 Praxis-Tipps: Wie Sie Ihre Pressemeldungen erfolgreich im Internet verbreiten
  2. In 3 Schritten zum eigenen YouTube-Kanal und zu neuen Zielgruppen
  3. Facebook: Behalten Sie den „Rezensieren“-Button im Auge
  4. Checkliste: Ist Ihr Social-Media-Angebot up to date und attraktiv?
  5. PR-Kontakte: In 4 Schritten zum professionellen Verteiler und neuen Zielmedien

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PR-Tipps: 6 Must-Haves für Ihren Pressebereich und attraktives Bilderarchiv für Ihre PR

Dienstag, 22. Juli 2014

Wenn Sie professionell Pressearbeit betreiben möchten, benötigen Ihre Redaktionskontakte eine Anlaufstelle auf Ihrer Homepage. Ich zeige Ihnen, welche 6 Must-Haves Ihre Presseseite benötigt, auf die Journalisten und Blogger schwören. Und mit denen Sie auch Ihre Kunden begeistern. Dazu gehört ebenso attraktives Bildmaterial für Ihre PR-Themen. Wie es Ihnen gelingt, Ihre eigene Bilderwelt zu kreieren, erfahren Sie auch in diesem Beitrag.


Ihr Pressebereich: Beachten Sie diese 6 Must-haves und begeistern Sie Ihre Leser

Ihre News-Seite ist der Ausgangspunkt für die Verbreitung ihrer Unternehmens-Informationen – egal ob über eine Pressemeldung, einen Blogbeitrag oder einen Eventbericht. Die Zielgruppe sind nicht mehr nur die Medien, sondern alle, die sich für ihre Themen interessieren, ob Blogger, Ihre Kunden oder gar Partner. Dementsprechend sollten Sie auch auf die Wünsche ihrer einzelnen Nutzer eingehen.

  1. Must-have: Setzen Sie auf klare Optik
  2. Must-have: Veröffentlichen Sie regelmäßig Inhalte
  3. Must-have: Publizieren Sie suchmaschinenfreundliche Pressemeldungen
  4. Must-have: Bieten Sie weiterführendes Infomaterial
  5. Must-have: Erlauben Sie Einträge in den Presseverteiler
  6. Must-have: Verlinken Sie in Ihren Blog, auf Facebook & Co.

Zeigen Sie auf Ihrem Pressebereich Transparenz. Machen Sie Journalisten, Bloggern, aber auch interessierten Endkunden Informationen rund um Ihr Unternehmen zugänglich – ohne geschlossenen Pressebereich. Auf einen Pressebereich 2.0 sollten Sie heutzutage auch durch Icons auf Ihre Social Media Auftritte hinweisen und einen attraktiven Download-Bereich anbieten für weiterführendes Infomaterial. Und zu guter Letzt, den Pressekontakt – möglichst mit Name, Telefonnummer, Mailadresse und Bild einfügen.

Die ausführlichen Tipps mit Beispielen finden Sie wie immer in der aktuellen PRPraxis 15/2014.

So erhalten Sie in 4 Schritten Ihre unverwechselbare Bilderwelt


© Fotos Blerim Shatri, Idee CAIME & FRIENDS

© Fotos Blerim Shatri, Idee CAIME & FRIENDS

Im Marketing und in der PR geht nichts ohne Fotos. Egal ob Webseite, Geschäftsbericht, Broschüren oder Pressemeldungen. Texte mit Bildern haben eine viel größere Wirkung als ohne. Auf Stockfotos zurückzugreifen ist nicht unbedingt die beste Lösung, denn dann ist Ihre Bilderwelt möglicherweise mit denen Ihrer Wettbewerber austauschbar. Versuchen Sie daher eine Bilderwelt zu kreieren, die Ihrer Unternehmens- und Markenphilosophie entspricht.

Tipp: Überlegen Sie sich zuerst genau, wofür Sie stehen. Das beinhaltet Ihr Selbstverständnis/ Botschaften, Ihre Werte, Ihr Alleinstellungsmerkmal, Ihre Arbeitsabläufe, Ihre Produkte und Dienstleistungen.

  1. Schritt: Stellen Sie zuerst eine Liste aller Kommunikationskanäle und Marketingmaterialien zusammen, um zu erfassen, wofür Sie Fotos benötigen.
  2. Schritt: Überlegen Sie nun in einem Brainstorming mit Kollegen, Partnern und durchaus auch Kunden, wie Sie Ihre jeweiligen Themen in Bilder umsetzen können. Nutzen Sie dazu am besten die Kreativitätstechnik der Osborn-Methode.
  3. Schritt: Nutzen Sie diese Osborn-Ansätze für Ihr Brainstorming. So erfahren Sie, wie Sie Ihre Bildthemen am besten gestalten.
  4. Schritt: Füllen Sie jetzt Ihren eigenen Bildersetzkasten, am besten in einer Tabelle mit den Spalten Kommunikationskanal, Thema, Bildmaterial, Umsetzung, Dienstleister und Aufnahmedatum.

In der aktuellen PRPraxis 15/2014 erläutere ich Ihnen die ausführlichen Schritte mit vielen Bildbeispielen sowie den Themenplan.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten


  1. Lassen Sie sich inspirieren – 7 Top-Ideen für Ihr soziales Engagement
  2. Erfolgreich netzwerken: Nutzen Sie die Facebook Instrumente optimal
  3. 5 Pannen im Umgang mit der Presse und wie Sie sie vermeiden
  4. Leserfrage: Unsere Postings auf Facebook werden immer schlechter gerankt. Woran liegt das?

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren


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Tipp: Beginnen Sie jetzt mit Ihrer Weihnachts-PR

Donnerstag, 17. Juli 2014

Das Thema Weihnachten bietet Ihnen in der PR und im Marketing viele Möglichkeiten, sich Ihren Kunden, Geschäftspartnern und der Öffentlichkeit positiv und nachhaltig zu präsentieren. Mit den Vorbereitungen sollten Sie bereits jetzt beginnen. Ich stelle Ihnen ein paar Ideen vor, die mit ein wenig Aufwand große Wirkung erzielen.

Weihnachtsbaum-Lenz&LeifWir haben zwar Hochsommer, aber Ihre PR-Planung sollte bereits Weihnachten berücksichtigen. Denn meist beginnen wir mit den Ideen und PR-Themen für das Jahresendgeschäft viel zu spät. Beginnen Sie SOFORT damit, sich zu überlegen, wie Sie Ihre Produkte, Services und Themen für die Weihnachtszeit vermarkten. Dazu gehört auch das Thema Weihnachtsgrüße und Spenden. Denn die Adventszeit ist die Zeit der intensivsten Kundenpflege.

Weihnachtsgrüße ade – Neujahrsgrüße olé!

Vor Weihnachten erhalten Ihre Kunden und Partner Grußkarten und Mails von überall. Wenn Sie mit Ihren Grüßen aus der Masse herausstechen möchten, lassen Sie das Jahr zuende gehen und versenden Sie Neujahrsgrüße.

Verschicken Sie eine gedruckte Karte mit einem motivierenden Text fürs neue Jahr, weisen Sie subtil auf Trends, Neuerungen in Ihrem eigenen Unternehmen hin und lassen Sie ein kleines Give-away Ihre Worte unterstreichen – z.B. einen grünen Tee in einem attraktiven Teebeutel oder einem prickelnden Brausepulver. „Beginnen Sie das Jahr mit einem erfrischenden Tee / Brausegetränk“ und fokussieren Sie Ihre Gedanken auf das neue Geschäftsjahr.“

P.S. Vergessen Sie nicht Ihre Aussendung auch auf die wichtigsten Pressekontakte auszuweiten.

Charity, ja bitte – vom seligen Geben

Gerade zur Weihnachtszeit sind die Geldbörsen der Menschen offen. Nutzen Sie die Spendenbereitschaft Ihrer Kunden für attraktive Spendenaktionen zugunsten gemeinnütziger Organisationen und Hilfsprojekte. Dabei müssen Sie nicht in die Ferne schweifen: in Deutschland gibt es viele Projekte, die es wert sind, unterstützt zu werden. So können Sie nicht nur Gutes tun, sondern auch Lokalpatriotismus zeigen!

Schon seit einigen Jahren machen viele Unternehmen keine Geschenke mehr zu Weihnachten, sondern spenden stattdessen eine bestimmte Summe einer gemeinnützigen Organisation. Wenn Sie auch spenden möchten, dann informieren Sie Ihre Kunden mit Ihrer Weihnachtskarte darüber. Dort lassen Sie beispielsweise eindrucken: „Wir haben uns entschlossen, in diesem Jahr auf Weihnachtsgeschenke zu verzichten und stattdessen die Organisation XY mit einer Spende zu unterstützen.“ Das bringt vielleicht den ein oder anderen Ihrer Kunden und Partner dazu, auch zu spenden.

Soziales Engagement tut allen Beteiligten gut, auch eine gemeinsame mit Ihren Mitarbeitern. Nutzen Sie das Gemeinschaftsgefühl und machen Sie einen unternehmensweiten Volunteering-Tag in einer sozialen Einrichtung Ihrer Wahl. Welche, können Sie z.B. die Mitarbeiter durch einen Aufruf in Ihren Internen Medien entscheiden lassen. Ob gemeinsames Basteln, Baum besorgen und schmücken, Geschenke besorgen für sozial schwache Kinder, Päckchen packen für Kinder in Armut (Rumänien etc.) oder einfach nur ein Vorlesenachmittag im Kindergarten, im Seniorenheim. Es gibt in Ihrem Unternehmen sicher viele Ideen, wie Sie und Ihre Mitarbeiter Gutes tun können.

Adventskalenderaktion – Abverkauf Ihrer Produkte

Egal welches Alter wir haben, wenn der Advent beginnt, werden wir wieder zu Kindern und freuen uns täglich auf die Überraschungen aus dem Adventskalender. Seit Social Media und Facebook ist der virtuelle Adventskalender, den wir mit Kunden, Freunden und Partnern teilen können, für Unternehmen noch attraktiver geworden. Dabei müssen nicht immer handfeste Produkte hinter den 24 Türen zu finden sein, es begeistern auch Lebensweisheiten, Geschichten, Besinnliches.

Starten Sie einen eigenen Adventskalender auf Ihrer Facebook-Seite und öffnen Sie jeden Tag ein Türchen (Post ab 0.00 online schalten) oder tun Sie sich mit Geschäftspartnern, Marken, die die selbe Zielgruppe haben, zusammen und bestücken Sie 1 bis mehrere Türchen des Partner-Adventskalenders mit Ihren Produkten.

Dafür gibt es professionelle Facebook-Adventskalender-Apps, z.B. über yourfans.de oder onlineadventskalender.com. Dort können Sie wählen, was sich hinter Ihren Türchen verbergen soll: Produkte, Bilder, Sprüche, Rabatte oder Gutscheincodes. Die kostenlose App ist schnell auf Ihre Bedürfnisse eingerichtet. Zusätzlicher Vorteil: Sobald einer Ihrer Fans ein Türchen öffnet, erfolgt automatisch eine Meldung auf dessen Pinnwand, was zu einer hohen viralen Verbreitung führt.

Sie sehen, es gibt einiges zu tun, um Weihnachten zu vergolden. Nutzen Sie die Sommerzeit, um in Ihrem Unternehmen Ideen zu entwickeln und Vorbereitungen für das Jahresendgeschäft zu treffen. Und zwar ab jetzt!

Noch mehr Themen rund um Weihnachts-PR finden Sie auf prpraxis.de, wenn Sie ins Suchfeld „Weihnachten“ eingeben.

PR-Tipps: Facebook-Plug-ins und Storytelling multimedial

Mittwoch, 9. Juli 2014

Immer wieder stelle ich fest, dass Marken und Unternehmen zwar Facebook für sich entdeckt haben, aber das Empfehlungsmarketing total außer acht lassen. Dabei ist es doch einfach, mit den von Facebook zur Verfügung gestellten Plug-ins neue Fans zu gewinnen. Facebook bietet in diesem Punkt mehrere Werkzeuge an, um Facebook-Funktionalitaten in Ihre Website zu integrieren. So konnen Ihre Webseitenbesucher Ihre Produkte, Blogartikel und Ihre Services mit nur einem Klick ihren Freunden empfehlen. Wie Sie diese Themen emotional auflagen und crossmedial vermarkten, erfahren Sie im zweiten PRPraxis-Artikel, Storytelling multimedial.

Multimediale-Geschichte-Snowfall

Geschickt netzwerken: Nutzen Sie Facebook-Plug-ins für Ihre Webseite

Vernetzen Sie Ihre Webseite mit sozialen Netzwerken und machen Sie Ihre Besucher zu Empfehlern. Facebook bietet seit einigen Jahren attraktive Social Plug-ins. Arbeiten Sie damit, denn so erhalten Sie auch Empfehlungen von Kunden, die Ihre Webseite besuchen, ohne Ihr Fan zu sein.

Im PRPraxis-Beitrag kläre ich die Frage, für wen sich Facebook Plug-ins eignen. Ich erläutere Ihnen, welche Arten von Plug-ins es gibt, wo Sie Plug-ins installieren sollten und wie Sie diese für Ihre Vermarktung nutzen.

Schon mal vorweg: Vorteile von Facebook Plug-ins
Social Plug-ins sind Instrumente zur Vermarktung Ihrer Angebote und Produkte. Sie sind schnell anhand eines Links in Ihre Homepage eingebaut. Für welche Werkzeuge Sie sich entscheiden, hängt von Ihrer Vermarktungsstrategie ab. Blogbetreiber und Onlineshop-Besitzer profitieren stark davon, auf jeder Seite Social Bookmarks zu hinterlegen.

Die ausführlichen Tipps mit Beispielen finden Sie wie immer in der aktuellen PRPraxis 14/2014.

Crossmedial: So nutzen Sie Video, O-Ton, Bild und Text für Ihre PR-Geschichten richtig

Textwüsten im Internet gehören nun wirklich der Vergangenheit an. Menschen wünschen sich O-Töne, Fotos und Videos. Multimediale Geschichten, wie sie Online-Zeitungen veröffentlichen, sind auch für Ihre PR attraktiv. Denn Emotionen wecken Sie durch das richtige Zusammenspiel von Text
und audiovisuellen Medien.

Wie Sie eine Reportage mit verschiedenen audio-visuellen Bausteinen verknüpfen, zeigt das Projekt Snowfall der News York Times.

Ihre Storytelling-Bausteine:

  1. Text – der Anker für jeden Artikel. Mit Ihren Worten haben Sie die Chance, Leser in Ihre Geschichte zu ziehen. Ein zugkräftiger Text spielt mit Stilformen – atmospharisch,
  2. analytisch, emotional – , erklärt Zusammenhänge, Hintergründe, Vorgeschichte und kann gut verlinkt werden.
  3. Bild – als Aufmacher der Geschichte ein wichtiges Element. Zudem betonen Bilder immer wieder wichtige Punkte/Abschnitte Ihrer Story. Ein attraktives Bild erzeugt Stimmung und Emotionen, hält (ausdrucksstarken) Moment fest und lässt Leser mit einem Blick Situation erfassen.
  4. Video – bringt Action in die Geschichte und kann einen neuen Aspekt einbringen, dort können Sie den zentralen Ort des Geschehens visualisieren, die Hauptperson näher beleuchten und die Leser „live dabei sein“ lassen. Authentisch durch sehen und hören bildet gut Aktionen und Tätigkeiten ab, kann Blickwinkel des Konsumenten (Lesers) wiedergeben, bringt Leser direkt ins Geschehen/ vor Ort/ verstärkt eigenes Erleben.
  5. Audio – entscheiden Sie, ob Ihre O-Töne ein Bewegtbild (Video) benötigen oder ob gar eine Slideshow (Fotos) nicht aussagekräftiger ist. Ein Video ist authentisch, hautnah und löst eigene Bilder im Kopf aus, also geeignet für emotionale Geschichten.
  6. Grafik – visualisiert abstrakte Sachverhalte, zeigt Momente, die die Kamera nicht einfangen kann, ist interaktiv, gut skalierbar (auf eine Region, eine Personengruppe, einen Zeitraum), leicht erfassbar und stellt Vergleiche gut dar.

In der aktuellen PRPraxis 14/2014 zeige ich Ihnen zahlreiche Wege, wie Sie Ihr Unternehmen crossmedial visualisieren – mit Beispielen.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. Ihr Pressebereich: Verkneifen Sie sich dort diese 6 Fehler
  2. Wie Sie Interviews meistern – souverän und überzeugend
  3. Schnellcheck Veranstaltungsorganisation
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  5. Leserfrage: Wie platziere ich in einem Vodcast die Personen richtig?

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