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	<title>Wörterladen - Mit Worten überzeugen &#187; Kommunikation</title>
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		<title>Wie kommunizieren wir 2020?</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 10:18:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annabelle Meinhold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus Eck]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation 2020]]></category>
		<category><![CDATA[mediacoffee]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer wie newsaktuell einlädt zu einem visionären Abend, sollte dabei immer an sein Publikum denken. Beim Münchner mediacoffee "Kommunikation 2020 - Aufbruch in ein neues Informationszeitalter?" blieben die Referenten mit Moderator Klaus Eck nicht nur eine visionäre Antwort schuldig. Sondern ergossen sich fast zwei Stunden in Banalitäten. Langweilig für die Zuhörer, amüsant für die Twittergemeinde, die via Live-Tweets die Diskussion verfolgen konnten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gestern wollte ich in ein neues Informationszeitalter aufbrechen. </strong><span style="text-decoration: underline;"><em><a title="Newsaktuell" href="http://www.newsaktuell.de/" target="_blank">Newsaktuell</a></em></span><strong> lud ins Haus der Bayerischen Wortschaft in München zu einer ihrer berühmten </strong><em><span style="text-decoration: underline;"><a title="Mediacoffee" href="http://www.mediacoffee.de/" target="_blank">mediacoffees</a></span></em><strong> ein. Das Thema Kommunikation 2020 – Aufbruch in ein neues Informationszeitalter? Vorausschauend hat newsaktuell ein Fragezeichen hinter das Thema gesetzt. Denn angekommen bin ich und die anderen Zuhörer leider nur bei der Kommunikation 2010.</strong></p>
<div class="zweispalten">Dabei ist das Thema „Kommunikation 2020“ gerade für uns PR-Betreibende sehr wichtig: Welche Möglichkeiten der Kommunikation wird es in Zukunft geben? Wo geht die Reise von Web 2.0, Social Media, dem Internet hin? Stehen wir am Anfang oder bereits am Ende?</p>
<p>Fragen, die eine hochkarätige <a title="Referenten beim mediacoffee in München" href="http://www.mediacoffee.de/node/1060" target="_blank">Referentenrunde</a> auf dem Podium beantworten wollte bzw. sollte. Die Moderation übernahm Klaus Eck, allen Social Media-Nutzern bekannt durch seinen <a title="Klaus Eck" href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/" target="_blank">PR-Blog</a>. Das machte doch Hoffnung, dass die Diskussion in die richtige Richtung lief. Leider lief sie dem bekannten Blogger total aus dem Ruder. Anstatt an die Zielgruppe/  das Publikum zu denken – nämlich Pressesprecher, PR-Berater, Journa- listen – hielten die Fachexperten endlose Monologe, die das Thema Kommunikation meist nur ankratzten – wie Second Life oder iPad, Medienkonzerne und ihr Auftritt, Geldverdienen mit Content etc. – Visionen zur Kommunikation 2020 gab es dabei keine.</p>
<p>Aber selbst die Kommunikation 2010 funktionierte nicht: Zu Beginn der Veranstaltung wurden alle Zuhörer eingeladen, zum <a title="was wurde über mediacoffee getwittert?" href="http://twitter.com/#search?q=%23mediacoffee" target="_blank">#mediacoffee</a> zu twittern und so live über die Diskussion zu berichten. Großformatig konnten die Teilnehmer hinter den Referenten alle Tweets lesen. Anfangs noch zurückhaltend berichtete die Twitter-Gemeinde bald bitterbös über die Unterhaltung auf dem Podium: „Thema verfehlt&#8230;“, „..wo bleiben die Visionen 2020?“, „Endlich sind wir im Jahr 2010 angekommen&#8230;“. Und anstatt wie versprochen auf die Tweets einzugehen, ignorierte Klaus Eck und seine illustre Runde die Twittergemeinde komplett. Soviel zur Kommunikation 2010!</p>
<p>Was erwartet uns dann bei der <a title="Fazit zu Kommunikation 2020 in München" href="http://www.newsaktuell.de/blog/2010/06/07/was-ist-die-privatsphare-wert/" target="_blank">Kommunikation 2020</a>? Eine spannende Antwort blieben die Referenten schuldig.</div>
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		<title>Deutsch-englische Sprachbeziehungen</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 09:58:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annabelle Meinhold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[denglisch]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche Wortwahl]]></category>
		<category><![CDATA[sprache in social media]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie halten Sie es persönlich mit der deutschen Sprache? In einer globalen Welt, in der die technologischen Trends aus den USA kommen, uns Social Media, Twitter, Follower, Hashtags, Verlinkungen, Webseiten leicht über die Lippen gehen, bleibt die gute deutsche Sprache auf der Strecke. Oder nicht? Vor ein paar Tagen hatte ich mich erst mit einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie halten Sie es persönlich mit der deutschen Sprache? In einer globalen Welt, in der die technologischen Trends aus den USA kommen, uns Social Media, Twitter, Follower, Hashtags, Verlinkungen, Webseiten leicht über die Lippen gehen, bleibt die gute deutsche Sprache auf der Strecke. Oder nicht?</strong></p>
<div class="zweispalten">Vor ein paar Tagen hatte ich mich erst mit einem PR-Kollegen darüber unterhalten, was uns als PR-Profis prägt. Es sind natürlich neben den Beziehungen und dem richtigen Umgang mit den Medien die Liebe zur Sprache, das Texten, die Worte, unsere Wortwahl, Dinge auszudrücken, auf den Punkt zu bringen. Liebhaber der deutschen Sprache sind wir sicher beide, mein Kollege ist jedoch der Meinung, für alle englischen Fachausdrücke gäbe es ein deutsches Pendant, das wir nutzen müssen. In vielen  Fällen ist das sicher richtig und durchaus sinnvoll. Doch gerade in der Informationstechnologie und in der Sprache des Internets haben sich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anglizismus" target="_blank">englische Begriffe</a> eingeschlichen, die wir nicht rückgängig machen können. Sie sind teilweise auch schon vom <a href="http://www.duden.de/deutsche_sprache/sprachberatung/newsletter/archiv.php?suchwort=artikel+englische+w%F6rter&amp;id=149" target="_blank">Duden</a> übernommen. IT-Fachzeitschriften sind in ihren Artikeln voll von englischen Fachbegriffen und die Leser verstehen den Text trotzdem. Gerade auch die Social Media Szene lebt von englischen Ausdrücken. Facebook, Twitter sind Erfindungen aus den USA; wir Deutsche übernehmen einfach die englischen Fachbegriffe ohne uns neue Ausdrücke dafür zu überlegen.  Warum auch? Das Internet ist ein international geprägter und denkender Raum und wer dort mitspielen will, kann sich den englischen Begriffen nicht entziehen.  Jedoch bin ich als deutschstämmiger PR-Profi durchaus der Meinung, dass wir dort, wo es sinnvoll ist, auf unsere schöne Sprache zurückgreifen und das Denglisch Denglisch sein lassen.</p>
<p>Zufällig habe ich gestern noch einen <a href="http://www.blogaboutjob.de/3757/wortdes-jahres-2009/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+feedburner%2FSjlJ+%28blogaboutjob+Jobs+Karriere+Recruiting+Arbeit%29" target="_blank">Blogbeitrag</a> gefunden, der sich mit der Sprache im Bereich Social Media beschäftigt. Dabei geht es um ihre eigenen englischen Worte, die die Amerikaner speziell für die sozialen Netzwerke angepasst haben. Kennen wir so etwas auch in Deutschland? Nein, wir benutzen die englische Sprache, um sie einzudeutschen. Was ist nun besser?</p>
<p>Wie geht es Ihnen mit der deutschen Sprache? Welche englischen Begriffe nehmen Sie als normal  hin?</p></div>
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		<title>Mein ganz individueller Stil</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 08:47:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annabelle Meinhold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsstil]]></category>
		<category><![CDATA[Texten fürs Web]]></category>
		<category><![CDATA[was ist Stil?]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist für Sie (guter) Stil? Das fragt ALBERT  KREUZ  bei seiner aktuellen Blogparade. Grund genug, in mich zu gehen, und mich zu fragen, was ist nun guter Stil? Das kleine Wort mit gerade mal vier Buchstaben ist genauso individuell wie jeder Mensch – es lässt sich in keine Schublade pressen. Jede Epoche hat(te) ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was ist für Sie (guter) Stil? Das fragt ALBERT  KREUZ  bei seiner aktuellen Blogparade. Grund genug, in mich zu gehen, und mich zu fragen, was ist nun guter Stil? Das kleine Wort mit gerade mal vier Buchstaben ist genauso individuell wie jeder Mensch – es lässt sich in keine Schublade pressen. Jede Epoche hat(te) ihren eigenen Kunst- und Baustil, jeder Maler seinen eigenen Malstil, jeder Schriftsteller seinen eigenen Schreibstil und jeder Designer seinen eigenen Modestil.</strong></p>
<div class="zweispalten"><a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=264967&amp;mode=search"><img class="alignnone size-full wp-image-730" title="Stil_web" src="http://www.woerterladen.de/wp-content/uploads/2009/11/Stil_web1.jpg" alt="Stil_web" width="239" height="159" /></a><br />
Diese Liste könnte ich noch ewig fortführen, so weitläufig lässt sich das Wort mit den vier Buchstaben fassen. Was macht aber nun meinen Stil aus? Wie definiere ich Stil für mich? Neben meinem Kleiderstil, den ich für nicht so ausgeprägt halte wie den von Michelle Obama, definiere ich mich vor allem durch mein Auftreten und ganz wichtig meinen Arbeitsstil. Das ist der Stil, der für meinen Wörterladen ausschlaggebend ist.<br />
Mein Arbeitsstil ist individuell ausgerichtet auf meine Kunden. Ich bin dem Web 2.0 verhaftet und das bedeutet für mich, schnelle Erreichbarkeit, kurze Wege in der Kommunikation. E-Mail-Anfragen, ob auf xing oder direkt in meinem Wörtladen-Account bleiben nie lange unbeantwortet. Gerne greife ich auch zum Telefon, um mich schnell mit meinen Kunden auszutauschen.<br />
Freundlichkeit ist bei meiner Arbeit Grundvoraussetzung. Gute Manieren sind mir von meinen Eltern anerzogen worden und dafür bin ich ihnen sehr dankbar. Ich kann mich auf jedem Parkett bewegen und weiß Gesprächspartner  kommunikativ einzufangen. Small talk ist mir keine Last, sondern Teil meiner Dienstleistungsstrategie. Kunden möchten emotional abgeholt werden, nicht nur mit Fakten und Beratung überschüttet.<br />
Wie ich nun arbeite? Sehr textorientiert. Das ist meine Stärke. Die Beratung ist dabei ein wichtiger Teil. Gemeinsam lege ich mit meinen Kunden fest, wo sie hinwollen, welche Ziele sie verfolgen, welche Zielgruppen sie ansprechen wollen und wie wir ihre Kenntnisse, Fähigkeiten und Ideen in die Kommunikationsstrategie einbauen können.<br />
Dann ist Textarbeit gefragt: Pressemeldungen, Fachartikel, Blogbeiträge, Whitepapers. Egal, für welche Kommunikationsmaßnahmen wir uns entscheiden, Texte spielen hierbei eine zentrale Rolle. Und diese sollten nicht nur meinem Kunden verständlich sein, sondern auch deren Kunden und den Lesern. Wie erreiche ich das? Mit klaren Worten, kurzen Sätzen, keinen Floskeln dafür konkreten Begriffen – egal, ob ich mich an ein Fachpublikum wende oder an den Menschen von nebenan. Wenn nicht nur ich und mein Kunde meine Texte verstehen, sondern auch mein Mann oder meine Freunde, dann bin ich mir sicher, dass sie auch für alle Leser verständlich sind.<br />
Egal was ich tue und wie ich mich verhalte, mein Arbeitsstil basiert immer auf der Liebe zu meinem Job und dem Wunsch, meine Kunden bestmöglich zu versorgen.</p>
<p><em>Haben auch Sie Lust, in sich zu gehen und Ihren ganz individuellen Stil einem größeren Publikum zu präsentieren? Dann schreiben Sie darüber in Ihrem Blog oder schreiben einen Kommentar auf dem <a href="http://www.albert-kreuz.de/blog/businessetikette/blogparade-was-ist-guter-stil.html" target="_blank">ALBERT KREUZ Blog</a>.</em></p>
<p><em>Foto </em>©<em> BirgitH, <a title="Füller" href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=264967&amp;mode=search" target="_blank">pixelio</a><br />
</em></div>
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		<title>Mein Umgang mit Social Media</title>
		<link>http://www.woerterladen.de/kommunikation/umgang-mit-social-media.html</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 19:03:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annabelle Meinhold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerken]]></category>
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		<category><![CDATA[xing]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Blog der MMK Personalberatung gibt es derzeit eine Blogparade zum Umgang mit Social Media. Das lässt auch mich innehalten und überlegen, was für mich Social Media bedeutet und warum ich soziale Netzwerke nutze. Der Umgang mit dem Internet ist für mich schon lange Alltag. Allein beruflich bin ich den ganzen Tag online: Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf dem Blog der MMK Personalberatung gibt es derzeit eine <a href="http://www.mmk-personal.de/blog/gewinnspiel/blogparade-umgang-mit-social-media.html" target="_blank">Blogparade</a> zum Umgang mit Social Media. Das lässt auch mich innehalten und überlegen, was für mich Social Media bedeutet und warum ich soziale Netzwerke nutze</strong>.</p>
<div class="zweispalten">Der Umgang mit dem Internet ist für mich schon lange Alltag. Allein beruflich bin ich den ganzen Tag online: Ich recherchiere auf Portalen, mache mich über aktuelle Ereignisse schlau und schaue mir an, was in der PR-Welt derzeit Thema ist. Social Media ist für mich ein weiteres Informationstool, das jedoch nicht einseitig funktioniert, sondern von dem ich auch Feedback erhalte. Ich denke, wer ein guter Netzwerker ist, der kann seine Netzwerk-Strategie durchaus auch auf die virtuelle Vernetzung projizieren.<br />
Die Welt ist durch Social Media kleiner geworden. Ich treffe plötzlich virtuell auf Menschen, Experten, denen ich im wahren Leben nicht begegnen würde. Die aber für meine Arbeit relevante Dinge zu berichten haben, so dass ich Ihnen gerne zuhöre und folge. Ich abonniere beispielsweise via RSS ihren Blog, kann ihnen Nachrichten schicken, wenn ich mit Ihnen ein Thema näher erörtern will, kann Sie um Rat bitten, im Gegenzug auch ihnen weiterhelfen. Social Media weiterhin zu ignorieren, wäre fatal &#8211; das zeigen die aktuellesten <a href="http://www.blogtrainer.de/2009/10/15/social-media-ignorieren-zahlen" target="_blank">Zahlen</a>.<br />
Welche Social Media Portale sind nun relevant für mich? Als selbständige PR-Beraterin konzentriere ich mich vor allem auf zwei Portale: xing und Twitter. Das hilft mir, mich nicht zu verzetteln. Ich habe zwar einen weiteren Account bei Facebook, den ich aber nur wenig und dann vorwiegend privat nutze.<br />
Mit Twitter verbringe ich den ganzen Tag – durch das Tool <a href="http://tweetdeck.com/beta/ " target="_blank">TweetDeck</a> erfahre ich sofort, wann ein neuer Tweet meiner Friends eingegangen ist, den ich mir kurz anschaue. Entdecke ich etwas Interessantes, schaue ich mir den beigefügten Link an und retweete ihn an meine Follower. Natürlich kostet das Zeit, aber es ist Zeit, die ich zur Informationsaufnahme nutze, um für meine Kunden auf neue Ideen zu kommen und deren Angebote mit denen anderer zu verknüpfen. So entstehen wiederum neue Kontakte. Auf xing bin ich Mitglied in Gruppen, die mich einerseits persönlich ansprechen andererseits für mein Arbeit nützlich sind. Ich schaue mir regelmäßig die neuesten Einträge an, sehe, welche interessanten Statusmeldungen meine Kontakte wieder veröffentlicht haben und nutze zudem noch Twitter Buzz. Meine Kontakte gehe ich nach einer gewissen Zeit immer wieder durch, um mögliche Kooperationen für mich und meine Kunden anzuregen. Ich erhalte interessante Newsletter und Einladungen, die ich natürlich nicht alle nutzen kann. Aber oft bleiben Fragmente daraus in meinem Gedächtnis hängen und formen sich zu neuen PR-Ideen. Social Media ist für mich ein Austausch an Ideen, Themen, Fakten, Informationen. Ich kann mir sowohl zeitlich als auch thematisch herauspicken, was für mich und meine Arbeit wichtig ist. Gerade für Twitter gibt es so gute <a href="http://www.woerterladen.de/kommunikation/twitter-online-pressearbeit.html" target="_blank">Tools</a> wie <a href="http://t4bp.com/index.html" target="_blank">Twitter for busy people</a> , die das Arbeiten damit überschaubar gestalten. Vor Kurzem habe ich noch myON-ID für mich entdeckt. Dort kann ich meine öffentlichen Auftritte zusammenfügen, so dass eine 360Grad-Visitenkarte meiner Person entsteht. Aber bei aller Liebe zu Social Media sollten die <a href="http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2009/07/27/pr-zen-1-wecken-sie-schlafende-kontakte/" target="_blank">persönlichen Kontakte </a>nicht zu kurz kommen. Auch xing und Twitter haben mit ihren Social Events gelernt, dass Menschen sich nicht nur virtuell kennen lernen wollen.<br />
Machen auch Sie mit bei der Blogparade und beantworten Sie folgende Fragen: Welche Social Media Portale nutzen Sie? Zu welchem Zweck nutzen Sie diese Portale? Welchen Nutzen haben Sie schon daraus gezogen? Wie viel Zeit verbringen Sie pro Woche mit Social Media Portalen? Was bedeutet überhaupt Social Media für Sie?</div>
<p>Die Blogparade läuft bis 31. Oktober. Zu gewinnen gibt es unter allen Teilnehmern ein<a href="http://www.poken-shop.de/business-poken/" target="_blank"> Business Poken Pulse</a>.</p>
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		<title>Weihnachtsgrüße und Spendenaktion</title>
		<link>http://www.woerterladen.de/ideen/weihnachtsgruesse-spendenaktion.html</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 10:24:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annabelle Meinhold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Arche Noah E.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Spende an Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtskarten verschicken]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute habe ich einen Newsletter von Frau Hoffmann, PR-Doktor, erhalten, in dem Sie darauf hinwies, dass Weihnachten wieder vor der Tür steht und gleich einen Leitfaden mitschickte, der Sie durch den Weihnachtsgrüße-Versandrummel führt. Also wird es auch Zeit für mich, meine Kunden darauf hinzuweisen. Was? Wie? Werden Sie jetzt sagen, noch haben wir doch einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute habe ich einen Newsletter von Frau Hoffmann, <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2009/10/01/ebrief-oktober-erschienen-oh-du-ist-es-etwa-schon-wieder-soweit/" target="_blank">PR-Doktor</a></span>, erhalten, in dem Sie darauf hinwies, dass Weihnachten wieder vor der Tür steht und gleich einen Leitfaden mitschickte, der Sie durch den Weihnachtsgrüße-Versandrummel führt. Also wird es auch Zeit für mich, meine Kunden darauf hinzuweisen.</strong></p>
<div class="spalte3"><img class="alignnone size-full wp-image-623" title="Logo_ArcheNoah" src="http://www.woerterladen.de/wp-content/uploads/2009/10/Logo_ArcheNoah3.jpg" alt="Logo_ArcheNoah" width="166" height="185" /></div>
<div class="zweispalten">Was? Wie? Werden Sie jetzt sagen, noch haben wir doch einen herrlichen Spätsommer. Wie kann ich da schon wieder an Kälte, Schnee, Kerzenlicht und Lebkuchen denken? Doch Sie sollten daran denken. Denn die Weihnachtspost will erledigt werden.<span id="more-610"></span><br />
Genau, Jahresendgeschäft bedeutet auch, daran zu denken, Partnern und Kunden, Dienstleistern und Mitarbeitern wieder für die gute Zusammenarbeit zu danken – in Form einer weihnachtlich gestalteten Karte. Ob im Zeitalter des Web 2.0 per eMail oder klassisch noch per Post, das bleibt Ihrem Unternehmensstil überlassen. Ich finde es immer schön, Kartengrüße per Post zu erhalten, die ich dann auf meinem Schreibtisch oder Sideboard aufstellen kann – die erste Weihnachtsdekoration bis der Baum geschmückt wird.<br />
Neben den Weihnachtsgrüßen suchen Sie sicher auch wieder spezielle Kundengeschenke aus. Dazu wälzen Sie Werbemittel-Kataloge in verschiedenen Preiskategorien und am Ende bleiben Sie doch wieder am gleichen Dankeschön hängen: Pralinen oder ein guter Tropfen in einer netten Box sind unverfänglich und optisch passend.<br />
Ich hätte eine <strong>Idee für Sie</strong>: Verschenken Sie dieses Jahr nichts, sondern spenden Sie den Gegenwert Ihrer Kundengeschenke an eine gemeinnützige Institution. Sie sparen sich Zeit und tun noch etwas Gutes dabei. Und die Einrichtung freut sich über den Geldsegen am Ende des Jahres. Sie werden sehen, das hinterlässt auch bei Ihren Adressaten nachhaltigere Spuren als eine Flasche Roter. Frau Hoffmann ist hierbei meiner Meinung. Auch sie freut sich, wenn sie eine Grußkarte erhält, auf der zu lesen ist, dass der Betrag für Geschenke in eine Spende geflossen ist. Vielleicht ziehen einige Ihrer Grußempfänger nach.<br />
<strong>Sie wissen nicht, an wen Sie die Spende richten könnten? </strong><br />
In der Klinik Dritter Orden in München gibt es eine Einrichtung, die seit fast 10 Jahren Gutes tut. <a href="http://www.archenoah-ev.de" target="_blank">Arche Noah e.V.</a> kümmert sich um Kinder, die durch eine chronische Krankheit von Geburt an gehandikapt sind oder sogar für immer ans Bett gefesselt bleiben. Diese Kinder verbringen einen großen Teil ihres Lebens in der Klinik. Manche haben das Glück, nach Monaten entlassen zu werden &#8211; andere aber werden die Klinik nie verlassen können. Ein Pendeln zwischen Klinikaufenthalt und ihrem Zuhause ist für viele nicht vermeidbar.<br />
Für diese Kinder und ihre oft verzweifelten Eltern ist Arche Noah e.V. ein Segen. Der Verein schenkt ihnen Zeit und Raum. Zeit für Zuwendung, Begleitung, Unterstützung und Förderung. Raum für den gemeinsamen Rückzug mit ihren Eltern und Geschwistern. Derzeit betreuen zwei Heilpädagoginnen die chronisch kranken Kinder und sind auch den Eltern eine emotionale Stütze. In den letzten 10 Jahren konnten sie bisher 300 Familien begleiten. 300 einzigartige Schicksale – existenzielle Krisen, mit sich wiederholenden Themen in individuellen Variationen von Angst, Unsicherheit und Schmerz.<br />
Mit Ihrer Unterstützung sichern Sie weiterhin deren Engagement. Sie unterstützen damit eine deutsche Einrichtung, die ihre Spendengelder zu 100%  in die professionelle Begleitung der Familien und ihrer schwerkranken Kinder steckt und zu 0% in die Verwaltung.<br />
Ich weiß sicher, mein Geld wird auch dieses Jahr dort wieder gebraucht. Eine nette Weihnachtskarte können Sie trotzdem noch von mir erwarten!<br />
Wer den Leitfaden von Kerstin Hoffmann haben möchte, braucht nur ihren Newsletter <a href="http://kerstin-hoffmann.de/e-brief.htm" target="_blank">abonnieren</a> und hat ihn sofort kostenlos.</div>
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		<title>Ihr Auftritt im Netz</title>
		<link>http://www.woerterladen.de/kommunikation/online-reputation-myonid.html</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 07:10:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annabelle Meinhold</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Haben Sie sich schon einmal überlegt, wo Sie im Netz gefunden werden? Geben Sie doch einmal Ihren Namen ein und schauen, auf welchen Seiten Ihr Name auftaucht. Ist das ein Online-Auftritt, den Sie sich wünschen? Facebook, Stayfriends, Xing, Twitter&#8230; Es gibt derzeit unzählige Möglichkeiten, sich auf Social Media Plattformen zu präsentieren – ob privat oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Haben Sie sich schon einmal überlegt, wo Sie im Netz gefunden werden? Geben Sie doch einmal Ihren Namen ein und schauen, auf welchen Seiten Ihr Name auftaucht. Ist das ein Online-Auftritt, den Sie sich wünschen?</strong></p>
<div class="zweispalten">Facebook, Stayfriends, Xing, Twitter&#8230; Es gibt derzeit unzählige Möglichkeiten, sich auf Social Media Plattformen zu präsentieren – ob privat oder geschäftlich. Bevor Sie sich also in Netzwerke eintragen, machen Sie sich klar, welche Außenwirkung Sie damit erreichen wollen – denn Privates sollte privat bleiben, Geschäftliches möchten Sie bekannt machen.<span id="more-531"></span></p>
<p>Ich habe für mich den Versuch gemacht. Nicht über google, sondern über eine neue Metasuchmaschine des renommierten <a href="http://personas.media.mit.edu/" target="_blank">MIT Media Lab</a><a href="http://personas.media.mit.edu/"></a>. <a href="http://personas.media.mit.edu/personasWeb.html" target="_blank">Persona</a> erstellt anhand meines Vor- und Zunamen meine Onlinecharakteristik. Leider ist die Maschine manipulierbar. Ich kann unendlich oft meinen Namen eingeben und bekomme immer wieder ein anderes Ergebnis. Das musste auch <a href="http://karrierebibel.de/charakterstudie-wer-bin-ich-im-web/" target="_blank">Jochen Mai</a>, Karrierebibel, feststellen, der die Online Reputationsmaschine bei Twitter vorgestellt hat. Meine Netzreputation sieht – nach siebenmaligem Eingeben – wie folgt aus:</div>
<div class="zweispalten"><em><img class="alignnone size-full wp-image-547" title="OnlineReputation_web" src="http://www.woerterladen.de/wp-content/uploads/2009/09/OnlineReputation_web2.jpg" alt="OnlineReputation_web" width="420" height="97" /></em></div>
<div class="zweispalten">Aber nun Spaß beiseite. Wer sich und seine Online Reputation testen will, sollte als erstes auf google seinen Vor- und Zunamen eingeben. Im zweiten Schritt sollten Sie versuchen, ihre Ergebnisse auf gute Referenzen zu beschränken. Alles andere löschen lassen. Seit Kurzem gibt es nun auch die Möglichkeit, sich ein professionelles Profil anzulegen: mit <a href="http://www.mmk-personal.de/blog/gastbeitraege/bewerbungsfalle-internet-selbstmarketing-will-gelernt-sein.html" target="_blank">myON-ID</a> können Sie Ihr Kurzporträt, Ihren Blog und Ihre Einträge auf Social Media Netzwerken mühelos miteinander verbinden. So schärfen Sie Ihr Profil und werden von google schneller gefunden. Sicher die derzeit beste Visitenkarte für Ihre Person und Ihr Unternehmen. Auch ich werde mir mein myON-ID Profil zulegen.</div>
<p><em>Welche Tipps können Sie Privatpersonen, Bewerbern, Unternehmen geben, um sich im Internet professionell zu präsentieren? Und unerwünschte Einträge verschwinden zu lassen?</em></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.woerterladen.de%2Fkommunikation%2Fonline-reputation-myonid.html&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Das Internet-Manifest</title>
		<link>http://www.woerterladen.de/kommunikation/das-internet-manifest-journalismus-heute.html</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 14:18:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annabelle Meinhold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Blogger]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Manifest]]></category>
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		<category><![CDATA[Mario Sixtus]]></category>
		<category><![CDATA[Sascha Lobo]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuigkeiten verbreiten sich heute über das Internet und die Social Media Plattformen wie ein Feuer. Derzeit geht ein Internet-Manifest herum, das unter anderem Mario Sixtus ins Leben gerufen. 15 einflussreiche Journalisten, Blogger und Online-Experten erklären in  17 Thesen, wie Journalismus heute funktioniert. Am Ende des Manifests können sich alle eintragen, die ihm zustimmen. Oder Kommentare [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neuigkeiten verbreiten sich heute über das Internet und die Social Media Plattformen wie ein Feuer. Derzeit geht ein Internet-Manifest herum, das unter anderem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mario_Sixtus" target="_blank">Mario Sixtus</a> ins Leben gerufen. 15 einflussreiche Journalisten, Blogger und Online-Experten erklären in  17 Thesen, wie <a href="http://www.focus.de/digital/internet/internet-manifest-fuer-einen-neuen-journalismus_aid_433456.html" target="_blank">Journalismus heute funktioniert</a>. <span id="more-507"></span>Am Ende des Manifests können sich alle eintragen, die ihm zustimmen. Oder <a href="http://netzpolitik.org/2009/internet-manifest-wie-journalismus-heute-funktioniert-17-behauptungen/" target="_blank">Kommentare</a> hinterlassen.</strong></p>
<div class="zweispalten">Außer Frage steht, dass das Internet unsere Wahrnehmung, unseren Informationsfluss und unsere Kommunikation verändert hat und weiterhin verändern wird. Statistiken zeigen, dass Twitter, Facebook &amp; Co sich täglich neuer Nutzer erfreuen und die Welt für viele von uns kleiner geworden ist. Wir haben nun nicht mehr nur die Printmedien oder das Fernsehen, die uns aufklären, sondern Privatleute, die im Internet ihre Meinungen zum Besten geben, abseits jedes journalistischen Gedankenguts und Arbeitsweise. Diese aktiven Nutzer werden je nach Bekanntheitsgrad zu Meinungsbildnern, die nicht unterschätzt werden sollten. Zu behaupten (Behauptung 4), die Freiheit des Internets sei unantastbar und Internet-Zugangssperren dürfe es nicht geben, birgt aber in meinen Augen eine Gefahr. Denn nicht jeder  Internetnutzer, der Informationen, Bilder Videos aufs Netz stellt hat, sich wie die Journalisten oder Blogger ethischen Grundsätzen (Pressekodex) verschrieben. Jedoch sollte sich der Journalist von heute durchaus die Frage stellen, wie er seine aktuellen Themen aufbereitet und wie er mit den Internetnutzern 2.0 kommuniziert.  Wie so oft im Netz, ist es als Leser wichtig, sich seine eigene Meinung zum <a href="http://www.internet-manifest.de" target="_blank">Internet-Manifest</a> zu bilden.</div>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.woerterladen.de%2Fkommunikation%2Fdas-internet-manifest-journalismus-heute.html&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Social Medias Top 10</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 08:51:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annabelle Meinhold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[David Armano]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media's Top 10 Dirty Little Secrets]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Twitter finde ich immer wieder gute Themen, die meinen Blog bereichern. Derzeit geht ein Blogbeitrag von David Armano Social Medias Top10 der kleinen dreckigen Geheimnisse durch die Twitter-Welt, der bereits mehrere RT-Seiten auf Twitter.com beansprucht. David Armano, Senior Partner bei Dachis Group, rechnet auf seinem Blog in 10 Punkten mit dem derzeitigen Social Media [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf Twitter finde ich immer wieder gute Themen, die meinen Blog bereichern. Derzeit geht ein Blogbeitrag von David Armano Social Medias Top10 der kleinen dreckigen Geheimnisse durch die Twitter-Welt, der bereits mehrere RT-Seiten auf Twitter.com beansprucht.<span id="more-484"></span><br />
</strong></p>
<div class="zweispalten">David Armano, Senior Partner bei Dachis Group, rechnet auf seinem <a href="http://darmano.typepad.com/logic_emotion/2009/08/smtop.html" target="_blank">Blog</a> in 10 Punkten mit dem derzeitigen Social Media Boom ab. Teilweise überzogen und schwarz-weiß gedacht, aber nur so verschafft er sich Gehör bei den Lesern. Und die Retweet-Welle bei Twitter gibt ihm Recht.<br />
<strong>1. Gesellschaftliche Aufsteiger werden von Social Media angezogen</strong><br />
Stimmt! Dieselben Leute, die in der wahren Welt die soziale Nahrungskette erklimmen, neigen dazu, auch in der Social Media Welt erfolgreich zu sein. Sie sind eine Zeit lang Ihr Freund, bis sie jemanden finden, der bei Twitter mehr Followers hat und sie daher lieber mit ihm tweeten.<strong><br />
2. Der Großteil von Social Media besteht aus schlechtem/r Marketing/ PR</strong><br />
Wenige Unternehmen wollen sich wirklich mit ihren Kunden auseinandersetzen. Es ist einfacher, einen Blog und eine Facebook Fan-Seite zu erstellen oder jemanden zu beauftragen, der über ihre Produkte tweetet und Events organisiert, die hoffentlich hohe Aufmerksamkeit erzielen. Selbst mitzuwirken ist schwer.<strong><br />
3. Jeder hasst Internet- berühmtheiten, aber insgeheim will jeder eine sein</strong><br />
Ja, ich habe das ganze Internetberühmtheitsding auch satt. Aber es ist komisch,  manchmal denke ich, die Leute, die am meisten dagegen sind, wollen der nächste Social Media Rockstar sein; was auch immer das  ist. <strong><br />
4. Soziales Media Burnout-Syndrom gibt es</strong><br />
Wir scherzen darüber, aber es ist wahr. Wir sind überfordert von der Technologie, die uns verspricht, unser Leben besser zu machen. Stattdessen haben die Meisten von uns nicht herausgefunden, wie man das Gleichgewicht zurückbekommt, das wir einst in unseren Leben hatten.  <strong><br />
5. Gruppendenken passiert</strong><br />
Ja, Social Media verbindet uns auf wunderbare Weise. Ja, es kann Innovation hervorbringen und tut es auch oft. Aber wenn Sie nicht vorsichtig sind, werden Sie genauso reden und denken wie jeder andere in Ihrem sozialen System, und Sie werden vergessen, für sich selbst zu denken. <strong><br />
6. Ihr Manager hasst Facebook</strong><br />
Der Job eines Managers ist es, das Beste aus seinen Leuten herauszuholen – was schwer ist, wenn er seine Zeit damit verbringt, sich mit Freunden zu vernetzen. Sie selber mögen Ihre Arbeit schaffen, aber erzählen Sie das mal Ihrem Chef.<strong><br />
7. Es ist wie ein Goldrausch</strong><br />
Ja, mit Social Media kann man durchaus Geld verdienen. Sicher, es gibt ein paar echte Gläubige, die sich Social Media komplett verschrieben haben. Aber viele der Opportunisten riechen bereits die Spur des Geldes. Es liegt an Ihnen, den Weizen von der Spreu zu trennen.<strong><br />
8. Social Media ist eine Gefahr<br />
</strong>Die Realität ist, dass Social Media Jobs und Leute ersetzt sowie Geschäftsmodelle zerstört. Vielleicht ist das kein schmutziges Geheimnis &#8211; aber für einige wird es wahr werden.<strong><br />
9. </strong><strong>Sie sind den neuen Technologien überdrüssig<br />
</strong>Ernsthaft, Sie wollen Sachen langsamer angehen. Vielleicht sind Sie wirklich gut darin, einige der großartigen Technologien zu nutzen, die es da draußen gibt, bevor Sie sich wieder einer anderen zuwenden, ohne zu wissen, warum.<strong><br />
10. Sie haben die Top 10 Social Media Beiträge geschafft</strong><br />
Ja, ich schrieb dies in dem Wissen, es könnte etwas Aufmerksamkeit erzeugen. Und ich bin in einige dieser Fallen getreten, so dass ich nicht besser bin als Sie. Aber es ist immer gut, innezuhalten, nachzudenken und Dinge auch einmal auf den Kopf zu stellen. Ich hoffe, mein Beitrag lässt Sie darüber nachdenken – was nicht das Schlechteste ist.<br />
<em>Können Sie sich mit David Armanos Top 10- Social Media Abrechnung identifizieren? Wie begegnet Ihnen die Social Media Welt?</em></div>
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		<title>Vom Sommerloch keine Spur!</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 21:25:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annabelle Meinhold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Online Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Blogger]]></category>
		<category><![CDATA[Online Reputation]]></category>
		<category><![CDATA[Otto]]></category>
		<category><![CDATA[Sascha Lobo]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Vodafone]]></category>

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		<description><![CDATA[Von wegen Sommerloch! Derzeit erleben wir so manchen PR-Supergau, der sich vor allem in der Social-Media-Community breit macht. Zuerst erlaubte sich Vodafone auf ihrer Pressekonferenz zur neuen Markenstrategie einen Skandal mit gekauften Blogger-Größen, nun folgt Otto mit seiner MacBook-Verkaufsaktion. Am 8. Juli fand die erste Social Media Pressekonferenz (PK) von Vodafone statt. Eingeladen war auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Von wegen Sommerloch! Derzeit erleben wir so manchen PR-Supergau, der sich vor allem in der Social-Media-Community breit macht. Zuerst erlaubte sich Vodafone auf ihrer Pressekonferenz zur neuen Markenstrategie einen Skandal mit gekauften Blogger-Größen, nun folgt Otto mit seiner MacBook-Verkaufsaktion. <span id="more-362"></span></strong></p>
<div class="zweispalten">Am 8. Juli fand die erste Social Media Pressekonferenz (PK) von Vodafone statt. Eingeladen war auch die Öffentlichkeit, die sich auf dem gerade eröffneten <a href="http://blog.vodafone.de/2009/07/08/live-pk-es-lebe-die-echtzeitkommunikation/" target="_blank">Vodafone-Blog</a> einen Mitschnitt der PK anschauen konnte und Fragen stellen durfte. 2.500 erreichten Vodafone und überforderten damit die Veranstalter. Aber das nur am Rande.<br />
Die neue Vodafone-Kampagne „Es ist deine Zeit“ wendet sich vorrangig an die „Generation Upload“, die sich tagtäglich mit dem Internet auseinandersetzt und im Internet präsent ist. Daher wollte Vodafone auch vorrangig Social-Media-Kanäle wie Facebook, Youtube, StudiVZ oder MaySpace für die Werbekampagne in Form von Videospots und Plakaten nutzen. Für die Werbespots wurden Blogger-Größen wie Sascha Lobo sowie die Comic Bloggerin Ute Hammelmann (Schnutinger) angeheuert.<br />
Schon während die Pressekonferenz lief, erhitzten sich die Gemüter der <a href="http://www.golem.de/0907/68509.html " target="_blank">Web2.0-Community</a>. Über Twitter wurde die erfolgreiche Vodafone-PK zu einem Eklat: Vor allem Sascha Lobo wurde als unabhängiger Blogger gerügt, sich für eine kommerzielle Werbekampagne herzugeben. Fazit: <a href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/2009/07/schnutingervodafoneonlinereputation.html " target="_blank">Schnutinger</a> bloggt nicht mehr, Lobo erklärt sich und Vodafone schweigt. Ein Lehrstück über missglückte Öffentlichkeitsarbeit im Web 2.0.<br />
Eine andere PR-Krise hat Otto ausgelöst. Am Dienstag hatte Otto ein Macbook Air fälschlicherweise nur mit 49,90 Euro ausgezeichnet. Schnell kamen 2.000 Bestellungen zusammen bis Otto der Preisfehler auffiel.  Da war die Panne aber schon passiert und rückrudern half wenig. Die Käufer bestehen auf den ausgeschriebenen Preis, Otto nennt die Falschauszeichnung ein Versehen und will die MacBooks nicht ausliefern. Ottos Pressesprecher setzt noch einen oben drauf: „Schon auf den ersten Blick konnten die Kundinnen und Kunden erkennen, dass es ein solches Schnäppchen gar nicht geben kann.“ Ein durchaus gefundenes Fressen für Journalisten, besonders wenn sie selbst wie Richard Gutjahr vom Bayerischen Fernsehen eine Bestellung getätigt hatten. Anstatt sich nun kooperativ zu zeigen, blockt der Otto-Sprecher einen Mitschnitt seines Gesprächs mit <a href="http://gutjahr.biz/blog/2009/07/otto-pressesprecher-so-what/" target="_blank">Gutjahr</a> ab. Öffentlich wurde sein Verhalten trotzdem: Gutjahr schreibt in seinem Blog ausführlich über sein Telefonat mit dem Otto-Sprecher. Und auch bei Twitter wird die MacBook-Pleite von Otto verbreitet. Das hätte Otto in Zeiten von Social Media mit einplanen sollen.</div>
<div class="zweispalten">Otto entschuldigt sich nun bei seinen Käufern und will sie mit einem <a href="http://bit.ly/TPOL3" target="_blank">100-Euro-Gutschein</a> trösten. Zur Verbreitung der Entschuldigung nutzen sie auch <a href="http://twitter.com/otto_de" target="_blank">Twitter</a>!</div>
<div class="zweispalten">Unternehmen wie Vodafone, die sich auf Social Media-Kampagnen einlassen und ihre PR-Strategie um Web2.0-Medien erweitern, müssen sich klar sein, dass sie nun direkt mit der Öffentlichkeit zu tun haben. In der Blogger- und Twitter-Community verbreiten sich Themen sekundenschnell und werden heiß debattiert. Unternehmen müssen sich also auch kritischen Kommentaren stellen und proaktiv in die Web-Debatten eingreifen, sonst verlieren sie ihre Glaubwürdigkeit und ihre PR-Strategie geht nach hinten los. Otto, der bisher keine Social Media-Strategie verfolgt, sollte zumindest seine Augen und Ohren in der Web2.0-Community haben und wissen, was die Internetnuzer von seinen Taten halten.<br />
<em>Wie haben Sie den Web2.0 Start von Vodafone erlebt? Sind Sie der Meinung, die Social-Media-Community hat übertrieben reagiert? Und was halten Sie vom Otto-Fettnäpfchen? Wie hätte Otto in Ihren Augen reagieren sollen? </em></div>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.woerterladen.de%2Fkommunikation%2Fvodafone-otto-social-media-online-reputation.html&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Kleiner Twitter-Knigge</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 21:12:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annabelle Meinhold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Karrierebibel]]></category>
		<category><![CDATA[Knigge]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter-Knigge]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Gesellschafts-Knigge, Business-Knigge, E-Mail-Knigge, warum nicht auch einen Twitter-Knigge. Überall dort, wo sich eine Gemeinschaft bildet, Geschäftsbeziehungen herrschen und ein freundlicher Ton angebracht ist, bieten Verhaltensregeln eine Stütze. Viele Menschen benehmen sich intuitiv richtig, manchen fällt das passende Benehmen schwerer und sie wünschen sich einen Verhaltenskodex. Ich bin nun seit einiger Zeit auf Twitter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es gibt Gesellschafts-Knigge, Business-Knigge, E-Mail-Knigge, warum nicht auch einen Twitter-Knigge. Überall dort, wo sich eine Gemeinschaft bildet, Geschäftsbeziehungen herrschen und ein freundlicher Ton angebracht ist, bieten Verhaltensregeln eine Stütze. Viele Menschen benehmen sich intuitiv richtig<span id="more-357"></span>, manchen fällt das passende Benehmen schwerer und sie wünschen sich einen Verhaltenskodex.</strong></p>
<div class="zweispalten">Ich bin nun seit einiger Zeit auf Twitter unterwegs und beobachte genau, wie sich meine „Freunde“ verhalten. Es ist sicher nicht nötig, der Twitter-Welt einen guten Morgen zu wünschen oder sich abends abzumelden, aber einige nette Gesten sind durchaus wünschenswert und werden durchaus belohnt.</div>
<div class="zweispalten">
<ul>
<li>Wenn mir neue Twitteruser folgen (Follower), sollte ich dies wenn möglich auch tun. Dann bedanke ich mich mit einer Direct Message (D) bei ihnen.</li>
<li>Wenn einer meiner Follower meine Tweets weiterleitet (RT), dann bedanke ich  mich auch bei ihm. Entweder in Form einer Direct Message oder ich antworte ihm direkt an @Name-des-Followers. Dann ist der Dank für alle meine Follower sichtbar.</li>
<li>Wenn einige meiner Follower meine Tweets weiterleiten, sollte ich auch ihre, so sie für mich  und meine Gefolgschaft interessant sind, retweeten.</li>
<li>Retweets erhöhen durchaus mein Standing bei meinen Followern. Das kann neue Follower nach sich ziehen.</li>
<li>Wenn mich jemand am followfriday empfiehlt, sollte ich ihm auch danken.</li>
</ul>
<p>Ich persönlich fahre sehr gut mit meinem kleinen Twitter-Knigge und konnte mir in den letzten Monaten ohne viel Anstrengung und twitterbasierte Software meine Follower-Gemeinde erhöhen.</p>
<p>Einen ausführlichen Twitter-Knigge habe ich bei der <a href="http://karrierebibel.de/zwitscher-etikette-der-twitter-knigge/" target="_blank">Karrierebibel </a>gefunden.</div>
<div class="zweispalten"><em>Welches Verhalten hat Sie bei Twitter erfolgreich gemacht? Haben Sie weitere Vorschläge, die ich in den kleinen Twitter-Knigge einfügen kann?</em></div>
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