Was ist Wörterladen? Profi-Texter! Content PR Storytelling Referenzen Auftrag stellen Kontakt

Archiv für die Kategorie „Kommunikation“

PR-Tipps: Storytelling multimedial, PR mit Facebook + Gruppenfotos

Mittwoch, 28. Mai 2014

Wer Kunden begeistern möchte für sich und seine Marke benötigt gute Geschichten und zwar multimedial erzählt. Das Wichtigste dabei: Ihre Kernaussage zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte. Sie gibt Ihnen auch die Erzählstrategie vor, die Sie in einem Storyboard festhalten. Ähnlich sieht es beim Bespielen von Facebook aus: Ihre Geschichten sind auch dort gut aufgehoben. Erfolg haben Sie aber nur damit, wenn Sie Ihre PR-Botschaften direkt an Ihre Zielgruppe richten.

Tipp 1: Begeistern Sie Ihre Leser: In 3 Schritten zur crossmedial erzählten Geschichte

Vor Kurzem habe ich Ihnen vorgestellt, wie Sie Ihre PR-Themen in Geschichten verwandeln können. Heute erfahren Sie, wie Sie Ihre Geschichte in 3 Schritten crossmedial wiedergeben.

Die Aufmerksamkeitsspanne für Artikel ist im Internet um einiges geringer als bei Printmedien. Sie haben nur 2 Minuten, um eine Geschichte zu erzählen – bei Videos nur wenig mehr. Um Leser für Ihre Story zu interessieren, bleiben Ihnen gerade mal 10 Sekunden. Weitere 30, um sie in die Geschichte hineinzuziehen. Spielen Sie daher mit verschiedenen multimedialen Angeboten, denn das hält Ihre Leser bei Laune.

Schritt 1: Ausgangssituation
Wie bei Kampagnen und Konzepten ist es auch bei einem Multimedia-Projekt wichtig, sich über die Kernaussage einer Geschichte klar zu werden.

Schritt 2: Aufbau/Storyboard
Nehmen Sie Ihre Geschichte auseinander:
♦ Welche Protagonisten hat sie?
♦ Wo spielt sie?
♦ Wie stelle ich auf meiner Hauptseite die Einzelthemen der Geschichte medial dar – wie Bild, Ton/Film, Text?

Und halten Sie diese in einem Storyboard. Es beinhaltet auch den Aufmacher, die Navigation und Elemente, die die Hauptgeschichte stützen.

Schritt 3: Veröffentlichen und vermarkten
Ihre Story ist fertig, alle Medien erstellt und anhand Ihres Drehbuchs miteinander verknüpft. Nun veröffentlichen Sie sie in Ihrem Blog oder Newsroom. Und promoten Sie sie zusätzlich auf Ihren Kommunikationskanälen, nutzen Sie zusätzlich Keywords, damit sie gefunden wird.

Die ausführlichen Schritte und viele Extra-Tipps finden Sie in der aktuellen PRPraxis 10/2014.

Tipp 2: So passt Ihr Facebook-Auftritt zu Ihrer PR-Strategie

Facebook-PR-VilleroyGehört Facebook zu einem Ihrer Kommunikationskanäle? Sie wissen aber nicht, wie Sie Ihren Auftritt mit Ihrer PR-Strategie verknüpfen? Ganz einfach: Botschaften, die Sie entwickeln, und News, die Sie veröffentlichen, richten Sie nicht an die Medien, sondern an Ihre Zielgruppe – auch wenn Sie die Medien als Multiplikatoren nutzen. Lassen Sie Ihre Facebook-Fans auch wissen, was es Neues bei Ihnen gibt!

Bereiten Sie Ihre PR-Themen Facebook-tauglich auf
Überlegen Sie sich genau bei Produkteinführungen, Kampagnen, Messeauftritte …,wie Sie diese Themen auf Facebook umsetzen– textlich und visuell.

  1. Die Pressemeldung eins zu eins wiederzugeben ist wenig sinnvoll. Aber Sie finden darin sicher Ansätze, wie Sie aus Ihren News 3 verschiedene Facebook- Beiträge machen.
  2. Überlegen Sie zudem, ob die PR-Bilder passen oder ob Sie spezielle Mood-Fotos für Facebook kreieren müssen – denn die Authentizität der Bilder spielt hier eine große Rolle für die Resonanz auf Ihr Posting.
  3. Manche Themen lassen sich zudem besser in einem Video darstellen – besonders dann, wenn Sie eine Produkt- Erlebniswelt schaffen wollen. Ihr Video laden Sie auf YouTube hoch und schreiben einen Facebook-Beitrag mit Verlinkung auf das Video.
  4. Kooperieren Sie etwa mit einem anderen Hersteller und hat dieser auch einen Facebook-Aufritt? Dann verbinden Sie sich auf Facebook, indem Sie dessen Seite liken und die Posts mit @namederSeite versehene. So erhalten auch die Fans des Herstellers Einblicke in Ihre PR-Themen, weil Ihr Post auf der Facebook-Seite des Herstellers erscheint.

Präsentieren Sie Ihre Themen häppchenweise
Posts sind nicht dazu da, einen langen Text zu transportieren. Überlegen Sie sich daher, wie Sie trotzdem Ihre Inhalte spannend verpacken, beispielsweise statt in Textform durch (bewegte) Bilder. Beiträge, die sowohl informieren als auch unterhalten, sind die beliebtesten und werden auch gern geteilt, wie:

  1. Bilderserie zu neuen Produkten
  2. Hintergrundbericht zur Eröffnung der neuen Werkshalle in einem Video
  3. Bekanntmachung von Ereignissen (wie Jubiläen) und Verlinkung auf einen Blogbeitrag
  4. Einladung über die Event-Funktion zu Ihrer nächsten Veranstaltung

Wie Sie Produkte emotionalisieren und aus Lesern Käufer machen, das erfahren Sie mit vielen Best-Pratice-Beispiel, z.B. von Villeroy & Boch, und weiteren Tipps in der aktuellen PRPraxis 10/214

Tipp 3: Motivwahl – so gelingt Ihr Gruppenfoto

Auch wenn die Tipps aus meinem letzten Beitrag ebenfalls für Aufnahmen mit mehreren Personen gelten, beachten Sie bei Gruppenfotos zusätzlich Folgendes: Je größer die Gruppe, umso genauer
müssen Ihre Anweisungen ausfallen, damit am Ende auch jeder auf dem Foto sichtbar ist.

1. Platzieren Sie große Gruppen möglichst auf einer Treppe, oder fotografieren Sie die Gruppe aus der Vogelperspektive. Die Gesichter sind Ihnen dabei entgegengestreckt.
2. Bevor Sie abdrücken, sagen Sie jedes Mal: „Alle zu mir schauen, 3, 2, 1 – lächeln!“
3. Sprechen Sie einzelne Personen, die Ihren Anweisungen nicht folgen, konkret an.
4. Schauen Sie sich dazu die Fotos während der Session nochmals an oder stellen Sie sich einen Assistenten daneben, der Ihnen sagt, wenn jemand weggeschaut oder eine unpassende Handbewegung gemacht hat.
5. Schießen Sie viele Fotos, damit Sie sicher sind, dass Sie 1 oder 2 sehr gute dabei haben.

Weitere Tipps mit Fotobeispiel von Bethel Fath finden Sie in der aktuellen PRPraxis 10/2014.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

1. Tappen Sie nicht in diese 7 Fallen bei Moderationen!
2. Dauerbrenner Gema – seit 1.1.2014: Neue Gebührenordnung für kleinere Veranstaltungen vorteilhaft
3. 4 Königswege zur Neukunden-Akquise
4. Stichtag 13.6.2014: Neue Vorschriften für Betreiber von Websites und Onlineshops

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

PR-Tipps: So gelingen Ihnen PR-Fotos – Motivwahl

Dienstag, 13. Mai 2014

Im letzten Blogbeitrag habe ich Ihnen dargestellt, dass auch Laien mit der nötigen Technik gute Fotos für PR und interne Kommunikation gelingen. Genauso wichtig wie die Technik ist die Motivwahl. Hier geht es nicht nur darum, wen Sie darstellen, sondern vor allem wie. Tipps gibt es wieder von der Profi-Fotografin Bethel Fath. Sie zeigt Ihnen, wie Sie Menschen perfekt inszenieren.

Bethel Fath für Best of MagazinWenn Sie ein Foto für die PR schießen wollen, sollten Sie sich genauso wie bei einem Artikel Gedanken darüber machen, was beim Betrachter hängen bleiben soll. Und wie schaffen Sie es, dass Ihre Porträts eine Geschichte erzählen. Machen Sie sich ein Kurzkonzept, wen Sie, wie in Szene setzen. Dazu gehört nicht nur das passende Ambiente, sondern auch der Blickwinkel der Kamera, die Kleidung und vor allem bei Grupenfotos die Positionierung der Gruppenmitglieder.

Am Beispiel des Geschäftsführers lässt sich die Motivwahl in 3 Schritten klären

Klären Sie im 1. Schritt:
➤ Was soll die Person vermitteln (Botschaften)?
➤ Steht die Person für sich?
➤ Agiert sie mit anderen?
➤ Ist sie bei einer typischen Tätigkeit zu sehen?

Und beantworten Sie im 2. Schritt diese Frage:
➤ Wo fotografiere ich die Person? Im Büro, im Freien, vor Grünflächen oder vielleicht in einer spannenden Architektur?

Machen Sie sich im 3. Schritt Gedanken darüber, wo das Foto veröffentlicht wird:
➤ im Mitarbeitermagazin (beispielsweise um den Geschäftsführer privat vorzustellen)
➤ im Interview in einer Fachzeitschrift (dann also möglichst mithilfe von Fotos in einer Interviewsituation am Tisch, gestikulierend / mit den Händen erklärend / Mund „sprechend“)
➤ in einer Personalmeldung für die Presse (hier reicht unter Umständen ein klassisches Porträtfoto)

Die Münchner Fotografin Bethel Fath wird vor allem wegen ihrer intimen Menschenbilder gebucht.
Sie schafft es, den Menschen so darzustellen, wie er ist, indem sie seine wichtigsten Charakterzüge im Bild festhält.
Ihre Tipps für den Umgang mit Ihren Porträtierten sind:
1. Nehmen Sie sich als Fotograf zurück und beweisen Sie Einfühlungsvermögen. Nicht jeder ist ein Profi vor der Kamera.
2. Als Fotograf sollten Sie immer klare Anweisungen geben, ohne den Porträtierten in ein zu steifes Korsett zu zwängen. Lassen Sie durchaus auch seine Meinung gelten.
3. Motivieren Sie Ihre „Bildmotive“, um das Beste aus ihnen herauszuholen.
4. Verschwenden Sie nicht die Zeit mit Aufbau und Einstellung der Kamera, wenn Ihre Porträtierten bereits auf das Shooting warten.

Die ausführlichen Tipps mit vielen Fotobeispielen von Bethel Fath finden Sie in der aktuellen PRPraxis 9/2014.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

1. Spendenkampagne – Wie Sie mit 1 Aufhänger 6 Anlässe für Ihre externe Kommunikation generieren
2. Trockene Themen – 4 Tipps, wie Sie aus jedem Thema eine tolle Meldung machen
3. 7 Tipps, wie Sie die „Über uns“-Seite Ihrer Website zur Kundenakquise nutzen
4. 4 Tipps, wie Sie Newsletter-Abonnenten als Kunden gewinnen und Ihren Umsatz steigern
5. Leserfrage – Wo endet die normale Pflege der Geschäftspartner und wo fängt Korruption an?

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

Foto © Bethel Fath, für Best Of Magazin, Porträt des Anwalts Dr. Klaus Höchstetter

PR-Tipps: So gelingen Ihnen Fotos – Kameratechnik

Donnerstag, 24. April 2014

Wenn Sie als PR-Referent in Unternehmen tätig sind oder die Interne Kommunikation verantworten, gehört es sicher mitunter zu Ihren Aufgaben, auf Events und Meetings zu fotografieren. Denn kurzfristig ist kein Profi-Fotograf zur Hand. Wie Sie es schaffen, trotzdem gute Bilder zu schießen, zeige ich Ihnen anhand von Basic-Tipps einer Bekannten, der Münchner Fotografin Bethel Fath.

B. Fath_Personal AssistantSchnell mal ein Shakehands-Foto für die PR gemacht oder ein Gruppenbild fürs Mitarbeitermagazin. Da bleibt oft nicht genug Zeit, sich mit der Technik Ihrer Kamera auseinanderzusetzen. Die Folge: Es kommt mal wieder die Automatik-Einstellung zum Einsatz. In der aktuellen PRPraxis zeige ich Ihnen,

1. was Sie beim Fotografieren in Innenräumen oder im Freien beachten müssen (mit Blitz und ohne)
2. wie Sie die richtige Balance zwischen Schärfe und Unschärfe finden und
3. wie Sie es mit ein paar technischen Raffinessen ganz einfach schaffen, den Fokus aufs Wesentliche im Bild zu lenken.

Tipps habe ich mir dabei von der Münchner Fotografin Bethel Fath geholt, die sich auf Bilder spezialisiert hat, in deren Mittelpunkt der Mensch steht.

Hier verrate ich Ihnen schon mal 7 Tipps zu Kameraeinstellungen
1. Versuchen Sie, möglichst nicht mit der Automatik zu fotografieren. Verwenden Sie zumindest die individuellen Programme Ihrer Kamera.
2. Nutzen Sie bei unbewegten Motiven die Blendenpriorität. Setzen Sie bei bewegten Motiven die Zeitenpriorität ein.
3. Stellen Sie die Schärfe immer anhand der Augen des Modells ein; sie sind das Prägnanteste im Gesicht.
4. Arbeiten Sie mit dem Weißabgleich, indem Sie diesen auf Ihrer Kamera den Lichtverhältnissen entsprechend angleichen (wie Sonne, Wolken, künstliches Licht).
5. Stellen Sie die ISO in Räumen auf 400 bis 600; bei gutem Licht im Außenbereich sind 100 oder 200 sehr gut.
6. Wählen Sie die passende Brennweite (Blende 8 oder noch weiter auf); so erreichen Sie, dass die Schärfe auf dem Porträtierten liegt, der Hintergrund jedoch unscharf wird.
7. Nutzen Sie den Bildstabilisator am Objektiv. Er hilft, das Objekt auch bei schwierigeren Lichtverhältnissen scharf abzubilden.

Die ausführlichen Tipps mit vielen Fotobeispielen von Bethel Fath finden Sie in der aktuellen PRPraxis 8/2014.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

1. Tipps für die Blog-Kooperation – so bringen Gastautoren Ihrem Blog einen Frischekick
2. Die Qual der Wahl – welche Messe passt zu mir?
3. 4 Frischekicks für Ihren Blog
4. Prägnant, kurz, plastisch: 3 Tipps für zeitgemäße Texte
5. Teamtraining und -coaching – so sind Ihre Mitarbeiter top aufgestellt
6. Papier-Knigge – 3.000 Papiersorten machen die Wahl zur Qual
7. Überschaubarer Aufwand, große Wirkung – Messevideos, die bewegen

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

PR-Tipps: Pressemeldung – Aufbau und Zitate verwenden

Donnerstag, 17. April 2014

Ich erlebe immer wieder, dass Kunden von mir, Werbung und PR miteinander vermischen. Das fängt bereits bei der Pressemeldung an. „Unsere Anzeige“, die im Magazin erscheinen soll, heißt es dann. Nein, eine Pressemeldung ist keine gekaufte Werbeanzeige, sondern ein Informationsangebot eines Unternehmens an die Medien. Dementsprechend sollte die Meldung auch gewissen Regeln beim Aufbau und Inhalt folgen. Welche das sind und ob Zitate von Ihrem Geschäftsführer in der Pressenmitteilung sinnvoll sind, stelle ich Ihnen kurz vor.

PressemitteilungEgal, welchen Inhalt Ihre Pressemeldung hat, es gibt einen gewissen Aufbau, den Sie beim Erstellen der Pressemitteilung einhalten sollten. Das erhöhte Ihre Chance, bei den Journalisten wahrgenommen zu werden und ist der erste Schritt zu einer Veröffentlichung. Die Qualität der Pressemeldung (Aufbau) ist nur der eine Faktor, der andere ist natürlich der Neuigkeitswert Ihrer Meldung. Nur, wenn der Inhalt den Nerv des Journalisten trifft, weil er gerade an einem Artikel zu Ihrem Thema sitzt oder Ihre News als veröffentlichungswürdig erachtet, wird Ihre Pressemeldung als redaktioneller Beitrag veröffentlicht.

Die Struktur einer Pressemeldung folgt gewissen Regeln

1. Headline und Subheadline geben das Thema Ihrer Pressemitteilung wieder. Versuchen Sie immer Ihr Unternehmen dabei zu nennen. Die Subheadline sollte (in gekürzter Form) auch in der Betreff-Zeile beim E-Mail-Versand auftauchen.
2. Lead (erster Absatz) – Der Lead gibt Ihre Pressemeldung in gekürzter Form wieder. Hier sollten Sie als erstes die W-Fragen beantworten. Wenn den Journalist Ihr Thema interessiert, liest er sich die Zusammenfassung durch und entscheidet dann, ob er weitere Informationen (Haupttext) benötigt oder die Pressemeldung doch nicht verwenden kann.
3. Haupttext – In diesem beantworten Sie wiederum die W-Fragen, aber dieses Mal ausführlicher. Nun können Sie Zitate einfließen lassen und Ihre Pressemeldung mit Zwischenüberschriften strukturieren. Das Wichtigste kommt dabei immer zuerst. Denn wenn gekürzt wird, dann von hinten nach vorne.
4. Boilerplate („Über das Unternehmen“) – Im letzten Absatz, den Sie am besten auch optisch von der Pressemeldung abheben (kleinere Schrift, kursiv), schreiben Sie ein Kurzprofil ihres Unternehmens, so dass der Journalist einordnen kann, wer für die Pressemeldung verantwortlich ist. Dieses Boilerplate fügen Sie in jede Pressemeldung ein.
5. Pressekontakt – Vergessen Sie nie anzugeben, an wen sich der Journalist für weitere Fragen wenden kann. Der Kontakt sollte Name und komplette Anschrift mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse Ihres Presseverantwortlichen haben (ob inhouse und/ oder Ihrer PR-Agentur).

Im Kopf der Pressemeldung sollten Sie das Unternehmens-Logo platzieren sowie die URL. Lassen Sie möglichst einen breiteren Rand für Notizen und möglichst einen größeren Zeilenabstand (1,5) für die bessere Lesbarkeit. Zum Schluss geben Sie noch an, wie viel Zeichen- (mit Leerzeichen)/ Wörter-Zahl Ihre Pressemeldung hat.

Inhalt der Pressemeldung – die 6 W-Fragen

Grundsätzlich sollte ihre Pressemeldung auf einen Blick dem Journalisten den Neuigkeitswert (Wichtigkeit oder auch Brisanz) des Themas wiedergeben. In der Headline haben Sie die Möglichkeit, das Thema anzureißen und Ihre Kernaussagen publik zu machen. Das Lead beantwortet erstmals Ihre 6-W-Fragen:
1. Wer steckt hinter der Pressemeldung – um wen (Unternehmen) handelt es sich?
2. Was ist die Neuigkeit: Veranstaltung, neues Produkt, neuer Trend/ Erfindung, neue Regelungen
3. Wann findet das Ereignis statt: Datum der Veranstaltung, Release eines Produktes, der Regelung
4. Wie wird die Neuigkeit durchgeführt
5. Warum gibt es dieses Ereignis
6. Wo findet es statt.

Beispiel Headline und Lead – Einführung eines neuen Produktes (Business-2-Business)

Headline: Strahlendes Rundumlicht bei 10W und 810lm
Teasert die Meldung an und erklärt bereits die wichtigste Funktion des neuen Produkts

Subheadline: ledxon replace gmbh bringt zur Light & Building innovative A60 LED-Lampe mit Optischen 360° Abstrahlwinkel in gewohnter Glühbirnenform auf den Markt
Die Subheadline beantwortet die W-Fragen: wer, was, wo, wie, wann.

Lead: Landshut, 22. März 2012 – Seit September 2011 dürfen keine 60W Glühbirnen mehr verkauft werden. Verbraucher sind seither auf der Suche nach einem adäquaten Ersatzleuchtmittel. Die ledxon replace gmbh bringt zur Light & Building 2012 mit ihrer energiesparenden 10W A60 den perfekten Glühbirnenersatz auf den Markt. Das Besondere: Die A60 besitzt einen optischen Abstrahlwinkel von 360° bei 810lm. Die meisten bisher auf dem Markt gängigen LED-Lampen haben einen Abstrahlwinkel von rund 180° bei weniger Strahlkraft (600lm). In der A60 hat ledxon replace modernste Lichttechnik in gewohnter Glühlampenform verpackt. Ein beschichteter Aluminiumkern sorgt durch seine sehr gute Wärmeableitung für eine lange Lebensdauer. Die Lichtfarbe der LED-Lampe ist in einem wohnlichen Warmweißton und neutralem Weiß erhältlich.

Im Lead erfährt der Journalist alle wichtigen Fakten (beantwortet aus den W-Fragen), die ihn entscheiden lassen, ob die Story veröffentlicht wird.

Eine Pressemeldung gibt einen Sachverhalt neutral und berichtend wieder. Achten Sie darauf, dass Sie Ihre News nicht anpreisen, Superlative haben in einer Pressemitteilung nichts zu suchen. Und auch keine Marketingfloskeln. Klären Sie auf, zeigen Sie, was hinter Ihren Produkten (Anwendungsbeispiele, Kosten, Bezugsquelle), Veranstaltungen (Ziele, Mehrwert, Inhalte für die Teilnehmer) steckt. Machen Sie sich immer klar, welche „Leser“ (Kunden, Zielgruppe) Sie ansprechen möchten und schreiben Sie die Pressemeldung für diese.

Kurze und verständliche Sätze lieben Journalisten

Versuchen Sie nicht alle wichtigen Fakten in einen Satz zu packen. Schachtelsätze folgen nicht journalistischen Kriterien. Jeder Ihrer Sätze sollte möglichst nur einen wichtigen Aspekt Ihrer Pressemeldung beleuchten. Das gilt vor allem beim Lead. Im Haupttext können Sie jeder der getätigten Aussagen mit einem eigenen Absatz und eigener Zwischenüberschrift ausführlicher darstellen. Versuchen Sie dem Journalist einen Aufhänger für eine Meldung zu liefern, die seine Leser interessieren könnte, da sie z.B. selbst vom Thema betroffen sind.

Beginnen Sie möglichst nicht mit
„Die Max Mustermann GmbH, Deutschlands führendes Unternehmen im Bereich Wasserwiederverwertung, gibt bekannt…..“

Wenn Sie führend in einem Bereich sind, ist das toll, aber es ist nicht relevant für Ihre aktuelle Neuigkeit. Und wenn doch, dann stellen Sie trotzdem die Neuigkeit in den Vordergrund und Ihre Führungsrolle in das Boilerplate.

Besser: „Der Max Mustermann GmbH ist es mit ihrem Produkt „Wasser marsch“ gelungen, den Durst in der dritten Welt zu verringern. Erst seit März 2014 auf dem Markt hat es schon in den trockenen Regionen Zentralafrikas für erste Erfolge gesorgt….“

Wenn Zitate in Pressemeldungen, dann bitte richtig einsetzen!

Zitate können Ihre Pressemeldung auflockern. Zudem geben Sie Ihnen die Möglichkeit, eine eigene Meinung wiederzugeben. Als Zitatgeber fungiert meist der Geschäftsführer, Veranstaltungsleiter, Fachexperte etc. Ihre Zitate können die Glaubwürdigkeit Ihrer Pressemitteilung unterstreichen. Achten Sie darauf, dass das Zitat trotz persönlicher Note einen Mehrwert für den Journalisten bietet. Das Zitat sollte zudem nicht mehr als 2 Sätze lang sein.

Wichtig ist, Ihr Zitat zu kennzeichnen (Anführungszeichen), den Zitatgeber mit Vor- und Nachnamen sowie Funktion im Unternehmen zu benennen und gezielt nur ein Zitat zu verwenden. Bei einer Kooperationsmeldung bieten sich 2 Zitate an, die Ihres Unternehmens und das des Kooperationspartners. Dabei sollten beide Zitatgeber die gleiche Hierarchiestufe haben.

Nutzlos: „Wir freuen uns sehr über die neue Veranstaltung und hoffen, dass möglichst viele unserer Kunden daran teilnehmen,“ sagt Max Mustermann, Geschäftsführer der Mustermann GmbH.

Sinnvoll: „Mit der Veranstaltung „Top-Treff“ wollten wir einen Branchentreffpunkt initiieren, in dem sich unsere Kunden und Partner auf Augenhöhe austauschen können,“ erläutert Max Mustermann, Geschäftsführer der Mustermann GmbH, die Idee des „Top-Treff“.

Noch mehr Tipps zur Verwendung von Zitaten finden Sie auf PRPraxis.

Zu guter Letzt

Wenn Sie Ihre Pressemeldung verfasst haben, legen Sie diese zur Seite und nehmen Sie sie ein paar Stunden später nochmals zur Hand und lesen Sie diese kritisch durch: Enthält Ihre Pressemeldung alle wichtigen Fakten? Sind alle Fragen beantwortet? Ist der Inhalt verständlich? Gibt es Redundanzen? Könnten Sie Geschriebenes kürzen, ohne, dass es der Aussage der Pressemeldung schadet? Geben Sie die Pressemeldung am besten noch jemanden zum Lesen, der mit der Materie nichts zu tun hat: Versteht dieser den Text? Kann er die wichtigsten Fakten wiedergeben? Wenn ja, dann steht dem Versand an die Medien nichts mehr im Wege.
Pressemeldungen folgen einem bestimmten Regelkanon. Wenn Sie diesen einhalten, sind Sie einer Veröffentlichung schon einen wichtigen Schritt näher gekommen.

PR-Tipps: Bleiben Sie bei Social Media am Ball

Dienstag, 8. April 2014

Ein Twitter-Account und eine Facebook-Seite sind schnell angelegt. Doch die Kür ist es nicht, auf allen Social Media Plattformen präsent zu sein, sondern langfristig am Ball zu bleiben und die Erwartungen der Fans zu erfüllen. Wie, das zeige ich Ihnen anhand von 9 Tipps.

Storytelling-Social-MediaGrundsätzlich: Machen Sie sich klar, dass Sie Social Media genauso professionell und nachhaltig betreiben müssen wie Ihre bisherigen Kommunikationskanäle. Wenn Sie auch weiterhin den Dialog mit Ihren (End-)Kunden suchen wollen, dann bleiben Sie auch bei Social Media am Ball und setzen Sie die gleichen Standards (wie PR-Konzept, Botschaften entwickeln, die Medienarbeit) ein wie bei den klassischen PR-Kanälen.

  1. Checken Sie regelmäßig Ihre Social Media Kanäle; einmal im Jahr sollten Sie zudem Ihre Social Media Strategie überdenken.
  • Legen Sie sich am besten eine Excel-Liste mit Ihren URL-Auftritten und der Ausrichtung an
  • Schauen Sie sich regelmäßig an, welche Themen gut liefen, welche weniger
  1. Halten Sie Facebook, Google+ und Xing aktuell – informieren Sie sich auch regelmäßig zu Neuerungen bei Richtlinien, Apps etc.
  • Tipps zu den Plattformen finden Sie in der aktuellen PRPraxis 7/2014.
  1. Zeigen Sie mindestens 2x/ Woche Präsenz.
  2. Investieren Sie in attraktive Themen.
  3. Entwickeln Sie Ihre Themen weiter – betrachten Sie gleiche Themen mal aus einem anderen Blickwinkel (nutzen Sie dazu z.B. Mindmapping als Kreativmethode, um Themen zu entwickeln).
  4. Holen Sie sich Inspirationen von anderen Unternehmens-Auftritten.
  5. Holen Sie sich neue Mitstreiter (Gastautoren, Kollegen etc,) an Bord.
  6. Tauschen Sie sich mit Gleichgesinnten aus – nutzen Sie die Gruppen auf Xing, Google+ und Facebook, um Fragen zu stellen/ Antworten zu erhalten.
  7. Bilden Sie sich im Internet über die Social Media Kanäle weiter.

Storytelling – Website, Blog & Co.: Die Top-Erzählplattformen für Ihre Unternehmen

Mit Geschichten wecken Sie Interesse und bleiben länger in Erinnerung. Dazu hatte ich Ihnen bereits in meinen letzten Blogbeitrag ein paar Tipps gegeben. Im 2. Teil meines Storytelling-Ratgebers beschreibe ich Ihnen ausführlich (nachzulesen in PRPraxis 7/2014), welche Themen und welche Kommunikationskanäle sich für Ihre Content Strategie anbieten.

Tipp zum Einstieg: Prüfen Sie alle Ihre Kommunikationsinstrumente auf die Möglichkeit, dort Geschichten statt der trockenen Fakten zu servieren:

  1. Die Über uns-Seite auf Ihrer Webseite – zeigen Sie die Menschen hinter der Marke.
  2. Lassen Sie sich in Ihrem Unternehmensblog mal hinter den Kulissen erwischen.
  3. Auf Facebook und Google+ lassen Sie besser Bilder sprechen, z.B: kreatives Chaos auf unserem Konferenztisch nach einem 3-stündigen Brainstorming zum nächsten Messeauftritt.
  4. In der Mitarbeiterversammlung werden die Unternehmensziele in einem kurzen Schauspiel vorgestellt.
  5. Ein Tag im Leben von bietet sich als Fach-Vorstellung für Kunden- und Mitarbeitermagazine an.

Themen für Storytelling wären z.B.

  1. Change Management Prozesse
  2. Unternehmensrichtlinien
  3. Unternehmensziele und -zahlen
  4. neue Produkte in der Anwendung
  5. Marken und Produktnamen
  6. Geschäftsführer und ihre Hobbys

Die ausführlichen Tipps mit Best Practice Beispielen finden Sie in der aktuellen PRPraxis 7/2014

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. Sommerloch – landen Sie einen PR-Coup
  2. Generation 50+ – die richtige Ansprache: So erreichen Sie die Zielgruppe(n) der Zukunft
  3. Konversionsrate erhöhen – erleichtern Sie den Kunden den Kauf mit nutzerfreundlichen Online-Formularen
  4. Pressemeldungen – wie hätten Sie sie denn gern?
  5. Teambuilding aktuell – so wird Ihr 1-Tages-Event ein Erfolg

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

PR-Tipps: Mit Storytelling und Content Marketing auf Kundenfang

Donnerstag, 20. März 2014

Heute ist World Storytelling Day! Nutzen Sie bereits die neue Art der Selbstdarstellung? In Ihrem Unternehmen schlummern sicher auch spannende Geschichten, die Ihre Kunden gerne hören würden – denn wahre Geschichten faszinieren uns immer! Denn Fakten allein reichen nicht (mehr), um Kunden zu gewinnen. Überzeugen Sie Ihre Kunden durch spannende, emotionale und in jedem Fall gute Storys – egal ob auf Facebook, in Ihrem Blog oder in der Werbung.

Storytelling-GoogleMachen Sie sich klar: Geschichten überzeugen – und verkaufen. Das wissen auch Ihre Kunden zu schätzen. Vor allem das soziale Verhalten in den Netzwerken zeigt immer wieder, dass Nutzer Unterhaltung suchen und darüber informiert werden möchten. Der Schlüssel, um diesen Wunsch zu erfüllen, ist Storytelling als eine Möglichkeit in der Content-Marketing-Praxis.

Das kann Storytelling

Mit Storytelling erreichen Sie in der internen wie externen Kommunikation, dass Sie

  1. Vertrauen aufbauen,
  2. komplexe Ideen kommunizieren oder Zusammenhänge darstellen,
  3. neue Perspektiven vermitteln,
  4. Produktnutzen/Serviceleistungen erläutern,
  5. Veränderungen kommunizieren,
  6. Werte veranschaulichen und implementieren,
  7. Wissen managen und
  8. Gerüchte eindämmen.

Ihre Ziele – das sollten Sie in Ihren Geschichten zeigen:

  1. Identität zeigen: Wer Sie sind!
  2. Innenansichten vermitteln: Wie Sie sind!
  3. Humor zeigen
  4. Bilderwelten kreieren

4 Bausteine für Ihre Geschichte
Erfolgsgeschichten beinhalten 4 Bausteine und zwar:

  1. Den Protagonisten, mit dem sich die Leser identifizieren: Zum Beispiel ist das Ihr Geschäftsführer, der das Unternehmen durch schwierige Zeiten lotst, ein Mitarbeiter, der die Leser auf eine Reise durch seinen Arbeitstag mitnimmt, oder ein Kunde, der Ihr Produkt ausprobiert hat.
  2. Einen Konflikt, den der Protagonist löst und der für Spannung in der Geschichte sorgt.
  3. Emotionen, die Sie Ihren Lesern vermitteln wollen.
  4. Virale Kraft: Bringen Sie die Leser dazu, Ihre Geschichte weiterzuerzählen. Vor allem Facebook bietet Ihnen eine gute Ausgangsposition, Ihre Story zu befeuern.

t3n hat kürzlich in einem Magazibeitrag 5 tolle Tools, die Sie bei Ihrer Storytelling-Strategie unterstützen vorgestellt.

In der Ausgabe 6/2014 der „PRPraxis“ stelle ich Ihnen vor,welche Medien Sie in welcher Form für Ihr Storytelling nutzen können, und liefere Ihnen jede Menge Ideen für Ihre Erfolgsgeschichten.

Den ausführlichen Artikel mit vielen Best Practice Beispielen und den 6 Grundsätzen für ein erfolgreiches Storytelling lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 5/2014.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. Klassisch oder originell – welche Pressemeldungen Journalisten wirklich lesen wollen!
  2. Facelifting oder Relaunch – Website-Optimierung – so gestalten Sie Ihre Internetseite zeitgemäß.
  3. Change-Prozess: So bleiben Ihre Mitarbeiter trotz Umstrukturierung motiviert.
  4. Was sind Fachartikel in Magazinen wert? Annäherung mit der Werbeäquivalenzmethode.

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

PR-Tipps: Machen Sie Ihre Internen Veranstaltungen wie Betriebsausflug zum Erfolg für alle!

Donnerstag, 6. Februar 2014

Die Mitarbeiter sind das Herzstück jedes Unternehmens, sie engagieren sich, bringen Ideen und ihr Wissen ein. Dagegen steht der Faktor Kosten. Diesen haben Unternehmen teilweise selbst in der Hand, indem sie ihre Mitarbeiter motivieren und wertschätzen. Das lässt den Krankenstand sinken und die innere Kündigung aufheben. Investieren Sie daher in Ihr Team – rät PRPraxis in ihrem Sonderheft Interne Veranstaltungen. Mit Events wie Betriebsausflug oder Teambuidling-Tagen zeigen Sie Ihren Mitarbeitern, dass sie Ihnen am Herzen liegen. Und die Ausgaben für die Events haben sich dank besserer Mitarbeiterleistung schnell amortisiert.

Das zieht: Teambuilding-Events, die den Unternehmenserfolg steigern

Flossbau028-teamgeist

Teamgeist bietet attraktive Firmenevents, bei denen der Spaß an erster Stelle steht, z.B. gemeinsames Floßbauen! – Foto www.teamgeist.com

Es muss nicht immer eine Fusion sein, die eine bestehende Abteilung oder gar das ganze Unternehmen verändert. Schon kleine Umstrukturierungen sorgen für neue Teamkonstellationen. Das bringt Unruhe und im schlimmsten Fall auch Konflikte mit sich, die das Arbeitsergebnis beeinträchtigen und die Motivation der Mitarbeiter sinken lässt. Lassen Sie es gar nicht erst so weit kommen. Bauen Sie 1-mal im Jahr und zusätzlich zu aktuellen Anlässen wie Fusionen oder Umstrukturierungen einen Teamentwicklungs-Tag in den Arbeitsalltag ein. In PRPraxis zeige ich Ihnen, wie Sie ein solches Event erfolgreich durchführen.

6 positive Auswirkungen von Teambuilding-Events

  1. Ihre Mitarbeiter lernen sich besser kennen.
  2. Sie trainieren, sich aufeinander zu verlassen und vertrauensvoll zusammenzuarbeiten.
  3. Das Zusammengehörigkeitsgefühl des Teams wird gestärkt.
  4. Ihre Mitarbeiter erarbeiten gemeinsam etwas Neues.
  5. Die Kollegen arbeiten (wieder) gemeinsam an einem bestimmten Ziel.
  6. Das Arbeitsklima verbessert sich.

Sie erhalten zudem Tipps wie / zu(r)

  1. Sie Ihr Team-Event nachhaltig gestalten
  2. wichtigen Bausteinen Ihrer Team-Events
  3. passenden Aktion für Ihr Event-Ziel
  4. und Ideen für ein 2-tägiges Team-Event
  5. Vorbereitung und dem optimalen Ablauf des Teambuilding-Events

Details zu meinen Tipps und finden Sie im aktuellen PRPraxis Sonderheft Interne Veranstaltungen.

Firmen-Event: So organisieren Sie einen erfolgreichen Betriebsausflug

Krimidinner-Betriebsausflug

Laden Sie ein zum Krimidinner – mit Spannung und Köstlichkeiten – Foto www.krimidinner.de

Mit allen Kolleginnen und Kollegen 1-mal im Jahr etwas Besonderes erleben, sich als Team zusammenfinden und sich besser kennenlernen, das ist der Sinn eines Betriebsausflugs. Er unterstützt die interne Kommunikation und stärkt die Unternehmensphilosophie. Allzu oft wird dieser Tag zur ungeliebten Pflichtveranstaltung. Lassen Sie das nicht zu, sondern schöpfen Sie das Potenzial voll aus, das Ihnen dieser Ausflug bietet.

6 wertvolle Gründe für einen Betriebsausflug

  1. Ein Betriebsausflug stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl der Mitarbeiter,
  2. zeigt die Geschäftsleitung privater,
  3. bringt gemeinsamen Spaß,
  4. ermöglicht private Gespräche,
  5. schweißt zusammen,
  6. stärkt das Betriebsklima (das bestätigt unter anderem eine Studie der Universität Stanford von 2011).

Sie erhalten zudem Tipps

  1. für welche Firmen sich Betriebsausflüge eignen
  2. wie Ihre Einladung neugierig macht auf Ihren gemeinsamen Ausflug
  3. wie eine Top-Einladung aussieht, die zieht
  4. wie Sie die Werbetrommel rühren
  5. zu Regeln und Bestimmungen
  6. zu Ideen für erfolgreiche Betriebsausflüge
  7. zum perfekten Timing für den Betriebsausflug

Details zu meinen Tipps und finden Sie im aktuellen PRPraxis Sonderheft Interne Veranstaltungen.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. Veranstaltungen mit lebenspraktischem Mehrwert: Unterstützen Sie Mitarbeiter: So senken Sie Krankheitstage und verbessern Arbeitsergebnisse
  2. Fettnäppchen vermeiden – Event-Erfolg sichern: Umschiffen Sie die 6 Top-Killer auf Betriebsveranstaltungen
  3. Frischer Wind bringt frische Ideen – Lassen Sie sich von 7 Frische-Kicks für Meetings inspirieren + gewinnen Sie motivierte Mitarbeiter und neue Ideen
  4. Familientag im Unternehmen – Lassen Sie die Arbeit greifbar werden und schaffen Sie das Plus an Verständnis

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

PR-Tipps: 5 Tipps für Google+ und PR für Ihr Crowdfunding-Projekt

Dienstag, 4. Februar 2014

Google+ wird immer beliebter, noch liegt das Soziale Netzwerk von der Nutzerzahl weit hinter Facebook zurück, doch wächst es sehr schnell, zudem nutzen viel den Google+Stream, um sich auf dem Laufenden zu halten. Also, nichts wie ran an das Soziale Netzwerk. Sie wissen aber nicht so recht, wie Sie sich bei Google+ idealerweise präsentieren? Dank meiner 5 konkreten Beispiele ist das für Sie keine Frage mehr. Lesen Sie außerdem in meinem Blogbeitrag, wie Sie für Ihr Crowdfunding-Projekt PR machen.

Zeigen Sie sich richtig: 5 Tipps von Google+-Profis aus der Tourismusbranche helfen Ihnen

Mit Fotos und Status-Updates hält das Hotel Domspitzen die eigenen Fans über sämtliche Renovierungen auf dem Laufenden. Ergebnis: Fans und Gäste sind begeistert!

Mit Fotos und Status-Updates hält das Hotel
Domspitzen die eigenen Fans über sämtliche
Renovierungen auf dem Laufenden. Ergebnis:
Fans und Gäste sind begeistert!

Google+ ist für viele Unternehmen noch immer Neuland. Entsprechend groß ist die Unsicherheit, wie die Firma sich dort präsentiert. In der PRPraxis habe ich für Sie 5 Tipps zusammengestellt, die ich anhand von Best-Practice-Beispielen veranschauliche.

1. Tipp: Werten Sie Ihr Google+-Profil mit attraktiven Bildern auf
2. Tipp: Setzen Sie Ihre Themen breit an
3. Tipp: In der Kürze liegt die Würze
4. Tipp: Machen Sie öfter mal einen Hangout On Air
5. Tipp 5: Nutzen Sie Google+ Local für Ihr lokales Business

EXTRA-TIPP: Um mit Ihrem Post in die Google-Suche zu gelangen, versehen Sie diesen mit #Hashtags. Platzieren Sie diese entweder an passender Stelle im Fließtext oder setzen Sie sie einfach hinter den Post.

Details zu meinen 5 Tipps und die Best-Practice-Beispiele finden Sie in der aktuellen PRPraxis 3/2014.

Kein Crowdfunding-Projekt ohne Online-PR

Letzte Woche stellte ich Ihnen Crowdfunding als probates Mittel zur Finanzierung von Projekten aus dem Non-Profit- oder dem kulturellen Bereich vor. Sie finden den kompletten Beitrag auf der Website der „PRPraxis“ (www.prpraxis.de) im geschlossenen Abonnentenbereich. Hieran anknüpfend erkläre ich Ihnen in 6 Schritten die Möglichkeit, Ihr Crowdfunding-Projekt durch Online-PR zu pushen.

Ein wichtiger Multiplikator ist dabei Ihr Netzwerk. Das erreichen Sie wahrscheinlich über Ihre Website, Ihren Blog, Newsletter und Ihre Facebook- Seite. Posten Sie zusätzlich in Ihren Communitys und Foren, veröffentlichen Sie Ihre Pressemeldungen auf den Newsseiten und in Presseportalen.

Meine 6 Tipps lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 3/2014.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

1. Mit einem personalisierten Print-Mailing erreichen Sie Neu- und Bestandskunden
2. Wohlwollen schützt vor Schaden nicht: Sichern Sie Ihr Sponsoring rechtlich ab
3. Presseveranstaltung: So füllen Sie Ihre Moderatorenrolle perfekt aus
4. Öffentlichkeitsarbeit: Machen Sie Ihr Vereinsfest zum Anziehungspunkt
5. Handeln Sie geschickt: Wandeln Sie kritische Kundenstimmen in positive Bewertungen um

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

PR-Tipps: Starten Sie kreativ ins neue Jahr

Donnerstag, 23. Januar 2014

Haben Sie sich schon einmal überlegt, wie Sie das ein oder andere Projekt finanziert bekommen? Warum nicht mit Ihren Fans? Crowdfunding macht es möglich, es ist eine innovative und kreative Form, der „Geldbeschaffung“. Gleichzeitig können Sie damit Ihr Vorhaben bereits medienwirksam vorstellen. Kreativ müssen Sie auch werden, wenn Sie (wiederkehrende) Themen für Ihre Leser attraktiv aufbereiten möchten. Da hilft Ihnen die Osborne Methode – richtig angewandt, gibt sie Ihnen Ansätze für mindestens 10 Artikel pro Thema. Probieren Sie es aus!

Screenshot-MuseuminMotionCrowdfunding: Gewinnen Sie Ihre Fans als Finanzierungshelfer

Crowdfunding gibt vor allem jungen Firmen, Vereinen und Kreativen die Möglichkeit, ihren Traum wahr werden zu lassen.Nutzen Sie dazu Plattformen wie Startnext (www.startnext.de), Pling (www.pling.de) oder Kickstarter (www.kickstarter.com), um Ihr Crowdfunding- Projekt vorzustellen und darüber Geld für die Realisierung zu sammeln.

Ein weiterer Vorteil: Sie erhalten auch Feedback von Ihren Geldgebern. Gemeinsam entwickeln Sie so Ihr Projekt weiter. Aber Achtung! Sie haben bei allen Plattformen nur 3 Monate Zeit, um die Gesamtsumme für Ihr Projekt zu sammeln! Schaffen Sie das in dem Zeitraum nicht, fallen die Gelder wieder an die einzelnen Spender zurück.

Wie Sie sich am besten auf den Plattformen präsentieren und die PR dazu machen, das erfahren Sie anhand von Best-Practice-Beispielen in der aktuellen PRPraxis 2/2014

Themen attraktiv aufbereiten – mit der Osborn-Methode

Als PR-Verantwortlicher stehen Sie vor der Herausforderung, kreative Ideen entwickeln zu müssen – sei es für die Website, den Newsletter, das nächste Event oder die Kundenzeitschrift. Hilfreich sind in diesem Fall Kreativitätstechniken wie die Osborn-Methode.

Nehmen Sie sich ca. 40 Minuten Zeit, um das Thema anhand der Osborn-Methode aufzuschlüsseln und einen kreativen Ansatz für Ihre „Vermarktung“/ ihren Artikel zu finden – indem Sie das Thema

  1. assoziieren
  2. vergrößern
  3. verkleinern
  4. ins Gegenteil verkehren
  5. anpassen
  6. kombinieren/vernetzen

Wie Sie das am besten machen, zeige ich Ihnen anhand eines Beispiels in der aktuellen PRPraxis 2/2014.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. Firmenveranstaltung: So kommen Sie allen Anzeige- und Genehmigungspflichten spielend nach
  2. Tracking-Tools datenschutzkonform nutzen
  3. 10 Blog-Ideen für ein unverwechselbares Profil
  4. Evaluation: Wissen, was Ihre Pressearbeit wert ist

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

So nutzen Sie Ihre Pressemeldung sinnvoll

Donnerstag, 5. Dezember 2013

Wie sieht eigentlich die ideale Pressemeldung aus? Eine ECCO-Umfrage unter 450 Journalisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz bringt sie ans Licht. Die Wünsche der Medien sollten Sie unbedingt beim nächsten Versand Ihrer Pressemeldung bedenken. Aber Ihre Pressemeldung kann mehr, als nur an Redaktionen versandt zu werden!

woerterladen-online-prEines vorweg, egal, wie gut aufbereitet Ihre Meldung und attraktiv Ihre Versand an die Medien ist. Letztendlich zählt nur eines: das Thema. Kommen Sie mit Ihrer Meldung zum falschen Zeitpunkt, interessiert Ihr Thema nicht, dann nützen Ihnen auch keine Formalien. Wenn Sie die folgenden Tipps beachten, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit einer Veröffentlichung nur dann, wenn Ihr Thema aktuell ist.5 Tipps für die ideale Pressemeldung:

  1. Setzen Sie Ihre Pressemeldung direkt in die E-Mail. Zusätzlich noch als Word oder PDF in den Anhang. Es gibt aber bereits Redakteure, deren E-Mail-System Mails mit Anhängen verweigern!
  2. Schreiben Sie in die Betreffzeile zuerst PM, dann den Titel Ihrer Pressemeldung. Ist dieser zu lange, sollten Sie das Thema prägnant umschreiben und unbedingt das Unternehmen benennen.
  3. Fotos, Logos, Grafiken lieber nicht mehr direkt anhängen, sondern als Link zu einem Download-Bereich. Das kann auf Ihrer Homepage sein oder z.B. Dropbox.
  • Wenn Sie Fotos, Logos, Grafiken beifügen, dann sollte die Größe 5 MB nicht überschreiten.
  • Ihre Bilder sollten immer 300dpi haben, ist auch bei Web-Redaktionen durchaus nützlich. Verkleinern geht immer!
  1. Individualisieren Sie IMMER Ihre Mails. Ansprache mit Namen (Du, Sie) ist das mindestens. Noch besser, den kompletten ersten Absatz individuell formulieren.
  2. Verschicken Sie zu einer Veranstaltung ruhig Erinnerungsmails. Dann aber bitte in Kurzform 3 Tage vor dem Termin.

3 weitere Einsatzmöglichkeiten Ihrer Pressemeldung

In Ihre Pressemeldung haben Sie viel Zeit investiert. Das Wissen, das darin schlummert, ist auch attraktiv für Ihre Kunden und Geschäftspartner. Nutzen Sie daher auch Ihre Pressemeldung für andere Kommunikationskanäle:

  1. Eins zu Eins können Sie die Meldung auf freie Presseportale stellen. Damit erhöhen Sie Ihre Sichtbarkeit im Netz.
  2. In Ihrem Kundennewsletter können Sie den Introtext (Lead) Ihrer Pressemeldung nutzen und ein paar weitergehende Informationen kundenfreundlich aufbereiten.
  3. Ihr Blog braucht auch immer wieder neues Futter. Hierbei sollten Sie jedoch die Pressemeldung für das Online-Medium neu verpacken. Denken Sie in Storys und setzen Sie andere Schwerpunkte, z.B. Ihr Produkt in der Anwendung. Oder lassen Sie gleich einen Kunden zu Wort kommen, der Ihr Produkt testet.

Auf Zusatzinformationen wie Grafiken, Bilder, Videos, Kundenstatements etc. können Sie verlinken. Diese sollten Sie thematisch aufbereitet zur Pressemeldung in Ihrem Newsroom platzieren.