Was ist Wörterladen? Profi-Texter! Content PR Storytelling Referenzen Auftrag stellen Kontakt

Archiv für die Kategorie „Kommunikation“

Tipp: Entzerren Sie das Weihnachtsgeschäft und verschieben Sie Ihre Weihnachtsgrüße ins neue Jahr

Sonntag, 1. Dezember 2013

Wie halten Sie es mit der Weihnachtspost? Auf den letzten Drücker, lieber eine E-Mail als Karten oder Briefe? Hauptsache schnell geschrieben und verteilt? Leider ist die Weihnachtszeit bei den meisten von uns so vollgepackt, dass wir diesen traditionelle Kommunikationskanal nur noch schlecht als recht nutzen. Dabei bietet uns der Gruß nicht nur einen mentalen Abschluss fürs Jahr, sondern zeigt vor allem auch unseren Geschäftskontakten, dass wir an sie denken. Also muss eine Arbeitsentlastung her: Nutzen Sie einen Profi, der Ihnen nicht nur die Weihnachtsgrüße gestaltet, sondern auch formuliert oder verschieben Sie den Gruß gleich ins neue Jahr!

kreative Weihnachtsgrüße verfassenIhre bereits traditionelle Advents- kalender-Aktion im Lebenstempo-Blog hat Initiatorin Petra Schuseil dieses Mal unter das Motto “Arbeitsentlastung” gestellt. Ich darf den Reigen der illustren Türchen-Öffner anführen. Herzlichen Dank dafür, liebe Petra!

Da sind mir spontan Weihnachtgrüße eingefallen, die wir meist nur unter Zwang und schlechtem Gewissen verfassen. Leider rauben sie uns nur Zeit anstatt Genuss zu bringen. Wer hat wirklich Muse und Luft zwischen Budgetplanung, Aberverkäufen und Strategieworkshops noch besinnliche Weihnachtsgrüße zu formulieren?

Wie wäre es mit Verschieben? Wie denn das? Fragen Sie jetzt…. Lassen Sie sich von meinen Ideen inspirieren:

1. Arbeitsentlastung: Weihnachtsgrüße bereits im Sommer realisieren

Entwickeln Sie Ihre Weihnachtsaussendung bereits im Sommer. Ich kreiere neben dem Grußtext noch eine extra Aufmerksamkeit für meine GeschäftspartnerInnen. Auch den Grußverteiler kann ich bereits im Sommer aktualisieren. Letzte Änderungen sind dann immer noch kurz vor der Aussendung möglich. So habe ich Luft, in der hektischen Vorweihnachtszeit mich um die Themen zu kümmern, die keinen Aufschub zulassen.

2. Arbeitsentlastung: Ihre attraktive Alternative – Neujahrsgrüße

Vor Weihnachten erhalten Ihre Netzwerkpartner Mails von überall. Wenn Sie mit Ihren Grüßen aus der Masse herausstechen möchten, lassen Sie das Jahr zu ende gehen und versenden Sie Neujahrsgrüße.

  • – Verschicken Sie eine gedruckte Karte mit einem motivierenden Text fürs neue Jahr,
  • – weisen Sie subtil auf Trends, Neuerungen in Ihrem eigenen Unternehmen hin und
  • – lassen Sie ein kleines Give-away Ihre Worte unterstreichen – z.B. einen grünen Tee in einem attraktiven Teebeutel oder einem prickelnden Brausepulver für einen erfrischenden Start ins neue Jahr
  • – dem Neujahrsrabatt, der natürlich in der 1. Januarwoche eingelöst werden muss, und
  • – einem Kalender, in dem die wichtigsten Firmentermine von Ihnen schon markiert sind.

3. Arbeitsentlastung: Lassen Sie sich vom Profi helfen

Egal, ob Sie sich für Print-Karten oder E-Mail-Grüße entscheiden, die Optik sollte stimmen. Eine individuell auf Ihre Firma und Ihre Kunden zugeschnittene Weihnachtskarte zeigt Ihre Wertschätzung dem Adressaten gegenüber. Aber natürlich lässt sich das nur mit Profis realisieren. Nutzen Sie Illustratoren oder Grafiker, die Ihnen eine eigene Karte gestalten, diese lassen Sie sowohl über Online-Druckereien vervielfältigen als auch als eCard verschicken. So können Sie Ihren engsten Kontakten mit einer handgeschriebenen Karten beglücken und die eCard an Ihren großen Netzwerkverteiler schicken.

Wer Ideen für eine extra Aufmerksamkeit benötigt oder sich auch beim Brieftext gerne von einem Profi helfen lassen will, der ist in meinem Wörterladen gut aufgehoben. Bei mir erhalten Sie Grußideen mit Persönlichkeit.

Extra-Tipp: Grüße mit Persönlichkeit

Denn egal, wann Sie Ihre Grüße verschicken, ob als festliches Dankeschön für eine gute Zusammenarbeit vor Weihnachten oder als Denkanstoß im neuen Jahr. Wichtig ist, sie sollten immer etwas Persönliches aus Ihren Grüßen machen. Lassen Sie Ihr Netzwerk an Ihrem Fest teilhaben.

Ich kreiere sowohl für meine persönliche Grußsendung als auch für die meiner Kunden jedes Jahr eine spezielle Idee. Und verschicke nicht nur einen „netten“, lesenswerten Brief, sondern noch eine kleine Aufmerksamkeit wie ein persönliches Rezept oder ein musikalischer Weihnachtsgruß dazu.

Persönliche Weihnachtsgrüße sind kein Hexenwerk, aber sie bedürfen einer ruhigen Vorbereitungszeit. Diese Zeit findet sich immer irgendwann im Jahr. Sie müssen Sie nur ergreifen! Gerne helfe ich Ihnen dabei.Ich verschenke zum Start des Schuseilschen Adventskalenders eine Sommeraktion: Idee für Weihnachtsgrüße od. Neujahrsgrüße + Text für “Karte”. Unter allen LeserInnen, die sich bei mir bis 6.12.2013 mit dem Betreff “Sommeraktion” melden, verlose ich das Geschenk.

Ich wünsche Ihnen eine wundervoll entspannte Adventszeit! Und viel Spaß beim weiteren Öffnen der Türchen auf dem Lebenstempo-Blog.

Merken

Spenden, die ankommen – Sponsoringideen für kleines Budget

Dienstag, 19. November 2013

Am Ende des Jahres sitzt unser Geldbeutel nicht nur für Geschenke besonders locker, sondern auch für Spenden. Als Unternehmer möchten wir Organisationen etwas von dem Erfolg zurückgeben, den wir in diesem Jahr hatten. Viele Vereine und Institutionen sind genau auf diese Wohltätigkeit angewiesen. Auch kleine Unternehmen, die keinen großen Spendentopf besitzen, können z.B. regionalen Organisationen mit einer Spende unter die Arme greifen – für ein nachbarschaftliches Miteinander.

schulengel-logo_cmyk_pfadeSie spenden traditionell am Ende des Jahres eine Summe x? Sie möchten etwas Gutes tun und eine Organisation unterstützen, wissen aber nicht welche? Dann erhalten Sie hier ein paar Ideen, wie Sie die richtige Organisation für sich finden. Vor allem kleine, regionale Institutionen und Vereine, finden sich nur mit Mühe bei einer Internetrecherche. Dabei sind gerade dort Ihre Spenden gut aufgehoben, denn sie fließen nicht in Werbung und Verwaltung, sondern direkt dorthin, wo sie gebraucht werden. Zwei Plattformen, auf denen sich gemeinnützige Organisationen oder Vereine finden, möchte ich Ihnen heute vorstellen.

Schulengel – eine Charity-Shopping-Plattform für Bildungseinrichtungen
Schulengel ist Deutschlands erstes aktives Spendennetzwerk im Bildungsbereich. Als Unternehmen können Sie sich für Ihre Wunscheinrichtung stark machen und unkompliziert wertvolle Hilfe vor Ort leisten. Entweder, indem Sie direkt spenden oder bei jedem Ihrer Einkauf über eines der Partnershops ein Prozentsatz der Bestellsumme als Prämie der Einrichtung gut geschrieben wird.

  • Geschäftsausstattung kaufen: Indem Sie zukünftig Ihre Geschäftsausstattung über Schulengel kaufen, können Sie eine Einrichtung Ihrer Wahl bei jedem Ihrer Bestellungen unterstützen. Dazu legen Sie sich ein Login an und verlinken Ihr Profil mit dem der Wunschorganisation. So wird jeder Ihrer Käufer der Einrichtung zugeordnet. Dazu wählen Sie aus 1.100 Partnershops aus, die Dankeschön-Prämien zahlen für z.B. Ihre Reise- und Mietwagenbuchungen sowie beispielsweise Ihre Büromaterial-, Briefmarken- oder Kaffeebestellungen.
  • Helfen mit einer Direktspende: Sie nehmen gern den direkten Weg? Mit Hilfe des gemeinnützigen Partnerportals donare.de können Sie Ihr Wunschprojekt oder Ihre Wunscheinrichtung einfach und bequem auch mit Direktspenden per Lastschrift oder Kreditkarte unterstützen. Der Vorteil: 100% der Spenden gehen an Ihre Wunscheinrichtung. Schulengel.de kommuniziert Ihre Spendenaktivitäten und sorgt damit für Aufmerksamkeit.

Geeignete Einrichtung finden – auf schulengel.de oder Crowdfunding-Plattformen

Sie möchten eine Einrichtung längerfristig unterstützen? Dann suchen Sie die passende über Schulengel aus, z.B. über die Kategorien wie Kinder/ Jungendhilfe, Bildungsprojekte etc. oder eben Ihre Postleitzahl. Das ermöglicht Ihnen auch zukünftig gemeinsame Aktivitäten mit dieser Organisation durchzuführen. Eine weitere Möglichkeit, eine passende Organisation zu finden, sind Crowdfundingplattformen. Auf startnext z.B. können Sie entweder einzelne Projekte mit finanzieren und teilen sich den PR-Kuchen mit anderen, meist Privatpersonen. Oder Sie suchen dort nach attraktiven Projekten, die Sie unterstützen können. Crowdfunding gibt vor allem jungen Firmen, Vereinen und Kreativen die Möglichkeit, ihren Traum wahr werden zu lassen. Ideen können finanziert und bereits Kunden dafür geworben werden. Dabei nutzen die Projektinitiatoren vorwiegend ihr eigenes Netzwerk, um auf ihr Projekt aufmerksam zu machen. Aber auch die Community auf den Crowdfunding Plattformen. Sollten Sie also lieber Sponsor für Start-ups oder spezielle Projekte aus Kunst, Kultur, Musik, aber auch Bildung, Umwelt werden, ist startnext.de für Sie interessant. Dort können Sie auch in Kategorien nach spannenden Organisationen suchen. Nach der Crowdfunding-Projektphase benötigen diese Ideen auch weiterhin Finanzspritzen, die sich gut in der eigenen Sponsoring-Vermarktung machen. Zudem können Sie sich als Gönner auch oft in die Entstehungsfindung einbringen. Ich selbst spende wie jedes Jahr an die Arche Noah e.V., ein Projekt, das mir als Mutter und Münchnerin besonders am Herzen liegt. Vielleicht entscheiden Sie sich ja auch dafür und klicken auf meinen Spenden-Button. Und schulengel.de nutze ich für meine Einkäufe, die unserer Mittagsbetreuung an der Guardini Grundschule zugute kommt. Mit den Spendengeldern können wir die Krippen- und Kindergarten-Kinder kreative fördern.

PR-Tipps: So evaluieren Sie Ihre PR-Maßnahmen richtig

Dienstag, 12. November 2013

PR kostet doch nur Geld und bringt nichts – meinen Sie? Beweisen Sie sich das Gegenteil. In der aktuellen PRPraxis stelle ich Ihnen die geeigneten Instrumente vor, um den Wert Ihrer Arbeit zu messen. In nur 3 Schritten belegen Sie damit den Erfolg Ihrer PR-Maßnahmen!

Sie wollen wissen, ob sich eine Investition in die PR lohnt. Auch für Sie ist es wichtig, den Erfolg Ihrer Arbeit zu messen – und nachzuweisen. Schließlich wollen Sie auch im nächsten Jahr wieder ein nennenswertes Budget für PR ausgeben. Ich zeige Ihnen kompakt, welche Methoden Ihnen bei der Bewertung Ihrer PR-Aktivitäten helfen.

Das müssen Sie tun:

  1. Schritt: Definieren Sie Ihre PR-Ziele, um zu wissen, was überhaupt evaluiert werden soll. Und Bauen Sie bereits in Ihre PR-Maßnahmen Messmethoden ein!
  2. Schritt: Wählen Sie die richtige aus 3 Methoden, um Ihre PR zu messen: Klassische Presseauswertung, PR-Resonanzprüfung, die professionelle Marktforschungsanalyse
  3. Schritt: Checken Sie jetzt Ihre Analysedaten!

So einfach kann Bilanz ziehen sein!

Die Evaluation ist die Basis Ihrer weiteren PR-Planungen und -Aktivitäten. Bauen Sie daher bei jeder PR-Maßnahme Bewertungsmöglichkeiten ein.

Lesen Sie mehr zu den 3 Schritten des PR-Erfolgs in der aktuellen PRPraxis 23/2013.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. Marketing über mobile Endgeräte: Die Zukunft ist mobil – so sind Sie dabei!
  2. Sie bauen? Dann nutzen Sie gleich die Grundsteinlegung, um Präsenz zu zeigen
  3. Saisonale Aufmerksamkeiten: Mit diesen Präsenten bereiten Sie Freude und stehen auch selbst gut da.

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren
Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

PR-Tipps: Google+ & PR-Konzepte erstellen – die Maßnahmen

Dienstag, 5. November 2013

Wer jetzt nicht auf Google+ setzt, verpasst eine große Chance. Denn: Google+ befindet sich noch immer im Aufwind und bietet mehr als andere soziale Netzwerke. Wir geben Ihnen 4 Gründe, warum Sie Google+ für Ihr Unternehmen nutzen sollten. Zudem erfahren Sie in unserer Konzeptwerkstatt, dass ohne Strategie und die dazu passenden Maßnahmen Ihre Kommunikation ins Leere läuft. Anhand von Praxis-Beispielen, sehen Sie, wie Sie Ihre PR-Ziele erreichen.

Google+ – 4 Gründe auf das soziale Netzwerk zu setzen

Google+ hatte 2011 den besten Start aller bisherigen sozialen Netzwerke. Aktuell nutzen 6,7 Millionen Deutsche aktiv das Netzwerk (Zahl vom März 2013, www.mobiflip.de), ein Ende des Wachstums ist noch nicht in Sicht. Allein das wäre ein Grund, als Unternehmen in Google+ zu investieren. Doch Google+ bietet auch Features, die Facebook, XING und Twitter bisher vermissen lassen. Außerdem speist Google+ Suchergebnisse mit Vorliebe aus seiner Social-Media-Plattform. Anders als bei Facebook: Sie können also Ihre Keywords gezielt einsetzen.

Lesen Sie mehr zu den 4 Gründen in der aktuellen PRPraxis 22/2013.

PR-Konzept: Der richtige Maßnahmen-Mix führt Sie garantiert zum Erfolg

Ohne Strategie und die dazu passenden Maßnahmen läuft Ihre Kommunikation ins Leere. In PRPraxis 22/2013 zeige ich Ihnen anhand von Praxis-Beispielen, wie Sie Ihre PR-Ziele erreichen.

Damit Ihre PR-Maßnahmen zu dem gewünschten Erfolg führen, müssen sie 3 Kriterien erfüllen. Sie sollten …

  1. aufeinander abgestimmt sein:
    Keine Maßnahme greift für sich allein, sondern wird erst wirksam durch das Zusammenspiel im Kommunikations-Mix.
  2. effektiv sein:
    informierend, überzeugend, eine Handlung auslösend.
  3. effizient sein:
    schnell und kostengünstig durchführbar, mit wenig Zeitund Personalaufwand.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. Bezahlbare Messebeteiligung: Kleiner und trotzdem präsent: So lohnt sich die Investition in einen eigenen Messestand
  2. Produkteinführung oder Abverkauf: So steigern Sie durch Ihre Öffentlichkeitsarbeit die Verkaufszahlen
  3. Interne Kommunikation: So binden Sie neue Mitarbeiter richtig in Ihre Firmen-Kommunikation ein und verhindern, dass diese das Firmenimage schädigen

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

PR-Tipps: Blogger-Event & PR-Konzepte erstellen – die Instrumente

Dienstag, 15. Oktober 2013

Egal, was Sie in der PR machen, jede Aktion, jeder Event dient einem höheren Ziel. Und ohne Strategie verlieren Sie dieses aus den Augen. Heute möchte ich Ihnen im 2. Teil der Konzept-Werkstatt das Instrumentarium vorstellen, mit dem Sie Ihre Ziele und Botschaften bei Ihren Zielgruppen erreichen. Außerdem erhalten Sie Tipps für attraktive Blogger-Events von Familotel und einer Bloggerin selbst.

Strategie – wie Sie die passenden Instrumente für Ihre Zielgruppen finden

Im zweiten Teil des PR-Konzepts entwickeln wir für die Zielgruppen und Botschaften passende Instrumente, um unser gestecktes PR-Ziel zu erreichen. Wir zeigen Ihnen, anhand welcher Kriterien Sie die richtigen aus der breiten Palette auswählen.

3 „Schlüssel“ für die richtige PR-Instrumenten-Wahl

  1. Nutzen Sie möglichst einen Instrumenten-Mix: schriftliche und persönliche Ansprache und vor allem die Möglichkeiten von Internet und Social Media.
  2. Überlegen Sie sich, welche Werkzeuge Ihre Zielgruppen am ehesten ansprechen.
  3. Setzen Sie zudem Ihre Instrumente regelmäßig ein. Größere Events und Presse- konferenzen sind eher 1-malige Maßnahmen, die allerdings nicht für sich alleine stehen, sondern eingebettet sind in eine Kommunika- tionsstrategie, die sich verschiedener PR-Instrumente bedient.

Alles zu den PR-Instrumenten sowie den dazugehörigen Praxis-Beispielen erfahren Sie in der aktuellen PRPraxis 21/2013.

Blogger-Events – so gelingt jede Party!

In den letzten Ausgaben haben wir Ihnen vorgestellt, wie Blogger ticken, was Sie sich in der Zusammenarbeit mit Unternehmen und PR-Agenturen wünschen und wie Sie einen Blogger-Verteiler anlegen und die richtigen Blogs für Ihre Themen finden. Wie Sie mit attraktiven Events bei Bloggern punkten können, zeigen wir Ihnen am Beispiel des Familotel, das letztes Jahr Familien-Blogger zu einem spannenden Wochenende zwischen Workshop und Wellness eingeladen hat. Auf der anderen Seite berichtet berlinfreckles.de-Bloggerin Sophie Lüttich, was sie von Blogger-Events hält.

Hier ein paar Tipps von Familotel und Berlinfreckles.

  1. Punkten Sie mit spannenden Events, Recherchereisen und Produktsamples bei Bloggern.
  2. Gönnen Sie den Bloggern einen Blick hinter die Kulissen.
  3. Versorgen Sie Blogger mitThemen, die wirklich zu ihnen passen.
  4. Geben Sie bei Ihren Blogger- Events den Gästen genügend Zeit, sich auszutauschen.
  5. Unterschätzen Sie nicht die Gruppendynamik von „Netzmenschen“, die im echten Leben aufeinandertreffen.
  6. Nutzen Sie Blogger auch als Ideenlieferanten und Ratgeber.
  7. Bieten Sie mit Ihrem Event für Blogger einen Mehrwert.
  8. Geben Sie Bloggern einen tiefen Einblick in Ihr Unternehmen und eröffnen Sie ihnen damit eine neue Perspektive für einen Blogartikel.

Wie sie spezielle Events arrangieren, um mit Bloggern ins Gespräch zu kommen und worauf Sie dabei achten sollten, lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 21/2013.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. So optimieren Sie Zusammen- künfte: Machen Sie Ihr nächstes Firmen-Meeting zur Kreativwerkstatt!
  2. SEO – das Wichtigste für Ihren Onlineauftritt auf einen Blick
  3. Öffentlichkeitsarbeit: So planen Sie Ihr PR-Budget richtig

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

 

Tipps für Ihre Öffentlichkeitsarbeit: PR-Konzepte erstellen – Ziele & Zielgruppen

Dienstag, 8. Oktober 2013

Hand aufs Herz, wie strategisch gehen Sie Ihre PR-Kampagnen an? Mit Konzept oder eher mit vielen kreativen Ideen aus dem Bauch heraus? Gerade jetzt, am Ende des Jahres sollten Sie sich Ihre Kommunikationsstrategie für 2014 zurechtlegen. Und das mit einem fundierten PR-Konzept. Es hilft ihnen strategisch auf dem eingeschlagenen Kommunikationsweg zu bleiben, Ihre Ziele mit denen der Anspruchsgruppen abzugleichen und auch die richtigen Kommunikationsinstrumente für Ihre Botschaften zu wählen.

Egal, ob Sie die Unternehmens- kommunikation für das nächste Jahr planen oder eine Kampagne – nutzen Sie immer ein PR-Konzept! In den kommenden PRPraxis-Ausgaben leite ich Sie durch den Konzept-Dschungel und führe Sie mit Beispielen an das Thema heran.

Im 1. Teil unserer Konzept-Werkstatt geht es um die Strategie, die sich aus dem derzeitigen Ist-Zustand und der daraus resultierenden Aufgabe für die PR entwickelt. Die Vorgehensweise bestimmt nicht nur Ihre Ziele, sondern auch Ihre Zielgruppe(n) und die sich hieraus ergebenden Botschaften.

Anhand von verschiedenen Unter- nehmenstypen und Branchen veranschauliche ich Ihnen in PRPraxis in 3 Schritten, wie Sie Ziele formulieren, Ihre Zielgruppen aufschlüsseln und festlegen und für jede die passende Botschaft entwickeln. So erhält die Theorie einen praktischen Bezug und erleichtert es, auch in der täglichen PR-Praxis die Strategie im Blick zu behalten.

  1. Schritt: Anhand der Unternehmensstrategie Ziele festlegen.
  2. Schritt: Zielgruppen analysieren und festlegen
  3. Schritt: Botschaften entwickeln

Alles zu den 3 Konzept-Schritten sowie den dazugehörigen Praxis-Beispielen erfahren Sie in der aktuellen PRPraxis 20/2013.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten:

  1. (Direkt)Marketing: Anwenderbericht gewinnbringend einsetzen/ Kundenansprache & Datenschutz
  2. Social Media – Best-Practice / 6 Tipps für virales Marketing
  3. PR – Einladen zum Fototermin

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

Praxistipps für Ihre Öffentlichkeitsarbeit: Blogger Relations II

Mittwoch, 11. September 2013

Wie Sie die richtigen Blogger finden und mit ihnen Kontakt aufnehmen

In vielen Branchen haben Weblogger Journalisten als Multiplikatoren abgelöst, denn sie genießen das Vertrauen der Öffentlichkeit. Pflegen auch Sie daher den Kontakt zu dieser Zielgruppe. Machen Sie aber nicht den Fehler, Blogger wie Redakteure/ Journalisten zu behandeln. Blogger möchten anders angesprochen werden, wie ich Ihnen bereits in einer der letzten Blogartikel vorgestellt habe.

Wie bei der klassischen Pressearbeit ist Ihre Blogger-Datenbank die Basis, auf der Sie Ihre Blogger Relations aufbauen. Aber die Einrichtung dieser Datenbank ist um einiges langwieriger und pflegeintensiver als bei einem klassischen Medienverteiler. Denn die für Sie relevanten Blogs finden sich nicht unbedingt bei den klassischen Pressedatenbanken Zimpel oder Stamm, sondern im Internet verteilt. Außerdem kommen und gehen Blogs schneller als Verlagsprodukte.

In der aktuellen PRPraxis 18/ 2013 zeige ich Ihnen,

– wie Sie die richtigen Blogger für Ihre Unternehmensthemen finden
– wie Sie Blogger ansprechen und zu Verbündeten machen
– wie Sie sich eine attraktive Blogger-Datenbank aufbauen
– sowie Tipps vom PR-Profi in Sachen Blogger Relations
– und ein Best-Practice: Wie Sie Blogger kreativ an Ihr Unternehmen binden

In einer der nächsten PRPraxis beschließen wir das Thema Blogger Relations mit einem Best-Practice-Beispiel zu einer gewinnbringenden Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Bloggern. Was Blogger wirklich von Ihnen wollen, das hatte ich Ihnen vor einiger Zeit vorgestellt.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 18/2013

– PR-Arbeit – wie Sie in einen verkaufsstarken Herbst starten
– Leserbrief – richtig damit umgegangen, können Sie Expertise zeigen und Position beziehen
– PR in Krisenzeiten – von wegen kein Kommentar!

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

Mit dem richtigen Tempo durchs Leben – so finden Sie Ihr Lebenstempo

Donnerstag, 5. September 2013

Vor kurzem war ich im Urlaub und hatte endlich Zeit, über mich und meine derzeitige Lebenssituation nachzudenken. Da kam das Buch von Petra Schuseil „Finde dein Lebenstempo“ genau zur rechten Zeit auf meinen Schreibtisch. Wann wenn nicht im Urlaub haben wir Zeit, über uns, unseren Arbeitsalltag, aber auch über unsere sozialen Verpflichtungen, die Familie und Freunde zu reflektieren. Tagein, tagaus bestimmen viele Faktoren unser Lebenstempo, von denen wir uns beeinflussen lassen und die uns mitreißen – ob wir es möchten oder nicht. Im Lebenstempo-Ratgeber findet garantiert jeder den Ausstieg aus dem eigenen Mühlrad und wird zum Manager seines Lebenstempos.

Petra-Schuseil-finde-dein-lebenstempo-ratgeberWas gehört zu meinem Lebenstempo? Was sagt es über mich aus? Wie bestimme ich mein eigenes Lebenstempo und noch wichtiger, wie beeinflusse ich es aktiv? Diese Fragen stellen wir uns sicher immer wieder unbewusst. Bewusst macht uns das eigene Lebenstempo jetzt Petra Schuseil in ihrem Erstlingswerk „Finde dein Lebenstempo“. Die ausgebildete Coachin befasst sich seit 2006 mit den Lebenstempi ihrer Kunden.In ihrem Buch öffnet sie uns die Augen für unser jeweiliges Lebenstempo – für jeden in seinem ureigenen Tempo. Und beantwortet uns alle Fragen – für jeden anders. Denn genauso vielschichtig wie wir Menschen sind, ist auch unser Lebenstempo. Manche mögen es langsam, andere schnell, manche leben schnell, mögen es aber eigentlich lieber langsam.

Dabei hat das Lebenstempo nach Petra Schuseil nicht zwangsläufig etwas mit Zeitmanagement zu tun. Wer nur seinen Arbeitsalltag besser strukturieren möchte, um effektiver zu arbeiten, und Aufgaben schneller zu bewältigen, der findet im Lebenstempo-Buch nicht die richtigen Antworten. Denn unser Tempo ist darauf ausgerichtet, wie wir uns fühlen, wie viel Energie wir besitzen, wie selbstbewusst, stark und gesund wir sind oder wie sehr wir unsere Talente entfalten können und das Leben als solches genießen. Unser Lebenstempo ist stark gekoppelt an unsere Lebensqualität. Um diese zu erhöhen, müssen wir zwangsläufig an den Stellschrauben unseres Lebenstempos drehen.

Mit vielen Beispielen und Übungen zum eigenen Lebenstempo

Bevor wir unser eigenes Lebenstempo ändern können und zum Manager von diesem werden, müssen wir unser derzeitiges Tempo einschätzen lernen. Das geschieht bei Petra Schuseil mit vielen Beispielen aus dem Alltag und in vielen Übungen. So nähern wir uns unserem Verhalten, ob privat oder beruflich.

Das bedeutet aber auch, sich mit uns selbst auseinanderzusetzen, innezuhalten und unser Inneres zu erforschen: Sind wir bereit für ein anderes Lebenstempo? Was genau bestimmt unsere Tagesabläufe, an welchen Stellschrauben können wir drehen, um sowohl für uns als auch für unser soziales Umfeld immer noch das Beste zu erhalten?

Für die Übungen im Buch benötigen Sie Stift und Papier sowie Zeit! Die Übungen im Buch geben uns nicht nur Klarheit über unsere Stimmungen und Wünsche, sondern sie schaffen uns ein System, in dem wir am Ende des Buches „entscheiden“, nämlich über unser eigenes Lebenstempo.

Es ist wichtig, dass wir deutlich in uns hineinhorchen, uns analysieren und unsere Gefühle zu Papier bringen. Erst dadurch machen wir uns wirklich bewusst, welche änderbaren Faktoren unseren Lebensrhythmus bestimmen. Diese Klarheit ermöglicht uns im zweiten Schritt zu handeln und unser Lebenstempo aktiv in die Hand zu nehmen.

Das Rüstzeug: vom Zeitgetriebenen zum Tempogeber

Petra Schuseils Vorgehensweise ist strukturiert aufgebaut und leicht nachvollziehbar.

1. Zuerst bestimmen wir durch Reflektieren unser eigenes Lebenstempo – sind wir eher ein gemütlicher Bär oder ein energiegeladener Hase – und legen dann auf einer Zielskala fest, wie das ideale Lebenstempo für uns wäre.

2. Im nächsten Schritt beachten wir unsere Persönlichkeit: Wie sind wir geworden wie wir sind? Welche „Hüte“ setzen wir uns täglich auf: Mutter, Arbeitgeberin, Tochter, Freundin etc.

3. Nun lernen wir mit Übungen die 3 Regler kennen, um die Lebensgeschwindigkeit zu steuern: schnell-schnell/ besonnen, ungeduldig/ langer Atem, powern/ verschnaufen.

4. In Kapitel 4 erhalten wir weitere Regler, um unsere Zeitqualität zu steuern. Petra Schuseil nennt das, zeitklug zu werden. Wir lernen nun mit unseren Gegebenheiten umzugehen, aktiv einzugreifen und das Tempo mitzugestalten: reagieren/ agieren, langweilen/ genießen, verplanen/improvisieren, laut/ leise. Es geht nun darum herauszufinden, was wir aktiv an unseren Tempotreibern und Hüten ändern können, um unser Leben qualitativ zu verbessern. Wir werden zum Dirigenten unseres Lebens.

5. Nun haben wir die Regler kennengelernt, die uns helfen, das eigene Lebenstempo zu managen. Natürlich ist nicht alles im Leben planbar, aber Petra Schuseil gibt uns Stellschrauben vor, an denen wir aktiv drehen können. So müssen wir unserem Lebenstempo nicht mehr hinterherhetzen, sondern modellieren es täglich neu. Das schaffen wir beispielsweise, indem wir Verpflichtungen regulieren und Prioritäten setzen. Und ganz wichtig: loslassen lernen.

Extra-Tipp von Petra Schuseil

Wenn Sie Ihr eigenes Lebenstempo gefunden haben, ist es wichtig, sich immer wieder mit dem eigenen Tempo zu beschäftigen. Machen Sie daher die Probe und gehen Sie nach einem halben Jahr erneut das Buch durch und schauen Sie, wo Sie dieses Mal die Kreuze setzen. Sind Sie immer noch Zeitmanager oder wieder Zeitgetriebener?

Fazit – ein gelungenes Plädoyer für mehr Lebensqualität!

„Finde dein Lebenstempo“ ist ein rundum gelungenes Erstlingswerk, dass uns innehalten lässt und über unser eigenes Lebenstempo sinnieren lässt. Was wir dafür brauchen, ist eine Portion Eigeneinschätzung und viel Zeit und Ruhe, um über uns und unser Leben nachzudenken. Denn wir müssen in unser Innerstes eindringen und unsere Gefühle genau erforschen, um zum Manager unseres eigenen Lebenstempos zu werden. Ist das geschafft, brauchen wir uns nur noch an drei Punkte zu halten und wir leben den Rhythmus, den wir uns wünschen.

Praxistipps für Ihre Öffentlichkeitsarbeit: Kreativitätstechniken + Weihnachtsaktionen

Mittwoch, 14. August 2013

Lachen Sie nicht, aber haben Sie schon einen Gedanken an Ihre Weihnachtsaktionen verschwendet? Derzeit hat uns der Hochsommer fest im Griff und lässt einen Gedanken an die stade Zeit kaum zu. Aber manche Ideen und Aktionen benötigen eine längere Vorlaufzeit, so dass Sie sich schnellstens an das Projekt „Weihnachten“ machen sollten. Im aktuellen Sonderheft „Weihnachten“ der PRPraxis finden Sie spannende Impulse und mit meinen Kreativitätstechniken für Kampagnen und Projekte fallen Ihnen die richtigen Ideen für Ihr Weihnachtsengagement ein.

WEIHNACHTSAKTIONEN – wie Sie Ihre Kunden beeindrucken

Weihnachtsgruß2012

Originelle Weihnachtsgrüße – Gestalten Sie einen professionellen Rück- und Ausblick

Weihnachtsgeschenke sind in der Regel besonderen Kunden vorbehalten. Aber Karten sollten Sie an alle schicken – auch an die Medienvertreter und Dienstleister. Zeigen Sie ihnen mit Ihren Weihnachtsgrüßen, dass Sie an sie denken. Machen Sie aus Ihren Worten mehr, etwas Persönliches. Und bleiben Sie auf diese Weise in positiver Erinnerung. Lenz & Leif hat z.B. letztes Jahr ein Familien-Weihnachtskuchenrezept mit inspirierenden Fotos an die Redaktionskontakte verschickt.

Virtueller Adventskalender – Vorweihnachtliches für Kunden und Leser

Egal, welches Alter wir haben – wenn der Advent beginnt, werden die meisten Menschen wieder zu Kindern und freuen sich Tag für Tag auf die Überraschungen aus dem vorweihnachtlichen Kalender. Seit Social Media und Facebook ist der virtuelle Adventskalender, den wir mit Kunden, Freunden und Partnern teilen können, für Unternehmen noch attraktiver geworden. Damit Sie sich von der Masse abheben, sollten Sie sich auch hier etwas Besonderes einfallen lassen, z.B. einen Adventskalender gefüllt mit Tipps aus Ihrem Netzwerk, wie Petra Schuseil ihn letztes Jahr gestaltet hat.

Soziales Engagement – am besten lokal

Nutzen Sie die Spendenbereitschaft zu Weihnachten für attraktive Aktionen zugunsten gemeinnütziger Organisationen und Hilfsprojekte. Auch in Deutschland gibt es viele Projekte, die es wert sind, unterstützt zu werden. So können Sie nicht nur Gutes tun, sondern auch Lokalpatriotismus zeigen! Lassen Sie sich vom PRPraxis-Beispiel inspirieren: Hotel Domspitzen unterstützte 2012 den Kalker Kindermittagstisch e.V. mit einer tollen Kundenaktion.

Mehr zu Weihnachtsideen und -aktionen mit Anleitungen zum Nachmachen finden Sie im aktuellen Sonderheft „Weihnachten“ der PRPraxis.

KREATIVITÄTSTECHNIKEN für Kampagnen und Projekte

Sie suchen für diese Weihnachten noch kreative Einfälle? Dann nutzen Sie die Gruppendynamik für originelle Weihnachtsaktionen! In der Gruppe Ideen zu entwickeln, scheint um einiges leichter zu sein als allein – je mehr Köpfe, desto mehr Impulse. Das ist durchaus richtig. Denn wer sich gegenseitig inspiriert, erhält am Ende viele gute Ideen. Aber Vorsicht: Wer als Gruppe kreativ sein möchte, muss sich an Spielregeln halten und sollte nie ohne Moderation „herumspinnen“. Nur so können Sie effizient die einzelnen Vorschläge bündeln und weiter verwerten.

Welche Kreativitätstechniken vor allem für Gruppen geeignet sind und wie Sie diese durchführe lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 16/2013.

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

Praxistipps für Ihre Öffentlichkeitsarbeit: Presseportale + Interne Kommunikation

Mittwoch, 27. März 2013

Nutzen Sie für die Verbreitung Ihrer Pressemeldungen immer noch ausschließlich Ihren Redaktionsverteiler oder bereits Online Presseportale? Mit diesen erreichen Sie direkt Ihre Kunden und können noch zusätzlich etwas für Ihre Suchmaschinenoptimierung tun. Der Versand Ihrer Meldung via Presseportale sollte ein wichtiger Baustein Ihrer Online PR sein. In der Internen Kommunikation gibt es auch viele Bausteine, die Ihnen helfen, dass die Unternehmensbotschaften direkt bei den Mitarbeitern ankommen und auch verstanden werden. Nutzen Sie diese für ein gutes Betriebsklima.

Kostenlose Presseportale – für und wider Suchmaschinenoptimierung

In den letzten Jahren haben sich nicht nur sehr viele Presseportale im Internet etabliert, sondern auch Online Versanddienste, die Ihre Pressemeldungen an bis zu 250 Portale verteilen. Warum diese durchaus sinnvoll sind und was Sie bei Ihrem Presseversand beachten sollten, haben wir für Sie zusammengestellt. Beispielsweise vervielfachen Sie die Reichweite Ihrer Pressemitteilungen im Internet – für 0 Euro!

Lesen Sie mehr zur Nutzung kostenloser Presseportale in der PRPraxis 5/2013. Sie hilft Ihnen, die für Ihr Unternehmen richtige Entscheidung zu treffen.

Interne Kommunikation – 12 Bausteine für ein gutes Betriebsklima

Gerüchte und Flurfunk gedeihen dann am besten, wenn es Mängel in der formellen internen Kommunikation gibt. Ein breites Portfolio an Kommunikationsmedien bedeutet noch lange nicht, dass die Inhalte den Wünschen und Bedürfnissen der Mitarbeiter entsprechen und deren Fragen beantworten. Dabei ist eine funktionierende interne Kommunikation die Grundlage für eine positive Haltung der Mitarbeiter gegenüber dem Unternehmen und für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Je nach Unternehmensgröße und -struktur lassen sich hierfür unterschiedliche Bausteine nutzen.

Welche Bausteine sinnvoll sind und wie Sie diese miteinander in Verbindung setzen, erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe der PRPraxis 6/2013.

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.