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Archiv für die Kategorie „Kommunikation“

So nutzen Sie RSS-Feeds richtig!

Dienstag, 26. März 2013

RSS-Feeds gibt es seit dem Jahr 2000, aber wissen Sie auch wirklich, was sie bewirken? Nutzen Sie den RSS-Feed, um sich auf dem laufenden zu halten? Gerade in unserer Informations- und Neuigkeiten gesteuerten Gesellschaft, bieten uns RSS-Feeds die Möglichkeit, die Informationen zu erhalten, die wir benötigen, sei es von einem Blog, den wir „beobachten“ möchten oder einer Nachrichtenseite.

Jede gut gehostete Homepage bietet heutzutage einen RSS-Feed-Service an. Das orangefarbene Symbol kennzeichnet diesen Service. Wie Sie nun RSS-Feeds abonnieren und wie diese sich intelligent anzeigen lassen, hat die MMK Personalberatung vor kurzem in ihrem Blog veröffentlicht.

Der Artikel ist wie eine Anleitung aufgebaut und führt Sie durch die Irrungen und Wirrungen des RSS-Feeds. Danach wissen Sie genau, wie Sie den Service für sich perfekt nutzen können.

Zum Ratgeber-Artikel

Praxistipps für Ihre Öffentlichkeitsarbeit: Advertorial & Exklusivinterview

Dienstag, 19. März 2013

Es muss nicht immer eine Werbeanzeige sein, mit der Sie auf Kundenfang gehen. Mit Advertorials können Sie Ihre Unternehmensbotschaft in einem redaktionellen Umfeld veröffentlichen und generieren dadurch mehr Vertrauen als durch eine Werbeanzeige. Verpacken Sie außerdem nicht jede News in eine Pressemeldung. Nutzen Sie Ihre Kontakte zu den Redaktionen und bieten ihnen ein Exklusivthema an. In einem Interview können Sie mehr Unternehmensbotschaften transportieren als in Ihrer Pressemeldung, die erst einmal redaktionell umgearbeitet wird.

Advertorial – Vorteile gegenüber der Werbung?!

Was bringen gekaufte PR-Seiten? Werden sie überhaupt beachtet? Gibt es Untersuchungen über ihre Effizienz? Klar ist: Advertorials geben Ihnen die Möglichkeit, Ihr Unternehmen oder Produkt mit einem scheinbar redaktionellen Beitrag möglichst sogar in der Anmutung des Magazin-Layouts zu präsentieren. Sie können mehr Hintergrundinformationen liefern, Tipps und Ratschläge einfügen und zusätzlich eine Bilderwelt kreieren.

Lesen Sie meine Gegenüberstellung Advertorial/ Werbung in der aktuellen PRPraxis 6/2013. Sie hilft Ihnen, die für Ihr Unternehmen richtige Entscheidung zu treffen.

Exklusivinterview – volle Aufmerksamkeit für Ihre Extra-Botschaft

Sie haben etwas wirklich Neues und Spannendes zu berichten oder können ein aktuelles Thema aus einer anderen Perspektive beleuchten? Dann nutzen Sie die Kategorie „Interview“ und bieten Sie Ihre Extras exklusiv einem Fachmedium an. Wichtig ist hierbei ein gutes Briefing vor dem Gespräch. Arbeiten Sie mit dem Interviewten (zum Beispiel Geschäftsführer, Fachexperte) die Key Messages heraus, und üben Sie diese mit ihm ein.

Welche Themen sich für ein Exklusivinterview an bieten, wie Sie das Interesse des Redakteurs wecken und wie Sie sich perfekt auf Ihr Interview vorbereiten, erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe der PRPraxis 6/2013.

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

DWPub bittet zum Interview – mein Agenturleben zwischen klassischer Pressearbeit und Social Media

Freitag, 15. März 2013

Vor einiger Zeit erhielt ich von DWPub eine Anfrage zu einem Interview. Der Mediendienstleister bietet mit FeaturesExec eine attraktive Mediendatenbank und Themenplanrecherche für PR-Fachleute an – jedoch leider bisher vor allem spezialisiert auf IT. In seinem Bulletin stellt er regelmäßig Köpfe aus der Medienbranche vor. Seit gestern ist nun mein Interview online, in dem ich über meine Arbeit als PR-Schaffende zwischen klassischer Pressearbeit und Social Media berichte.

Lesen Sie,

was Social Media für mich und meine Arbeit bedeutet,

wie sich auch kleine Agenturen am Markt behaupten können,

wie sich meine Zusammenarbeit mit den Medien gestaltet

und was Kunden von mir erwarten können.

Hier geht’s zum Interview.

 

Praxistipps für Ihre Öffentlichkeitsarbeit: Nachhaltigkeit und Rapid Response

Dienstag, 19. Februar 2013

Gehen Sie in der Positionierung und Kommunikation mit den Trends? Trends können durchaus langlebig sein, wie der Megatrend Neo-Ökologie beweist. Verankern Sie Nachhaltigkeit in Ihrer Positionierung und richten Sie Ihre PR auf diesen Megatrend aus. Einen Vorteil bei den Medien sichern Sie sich auch durch „Rapid Response“. Erhöhen Sie mit Statements zu aktuellen Themen Ihre Druckchancen und outen Sie sich als Branchenkenner.

Nachhaltigkeit – Richten Sie auch Ihre PR am Megatrend Neo-Ökologie aus

Neo-Ökologie ist der Mega-Trend 2013. Er zeigt sich im neuen moralischen Konsumverhalten. Marken und Produkte werden nach sozial-ökologischen Maßstäben bewertet. Konsumenten sind dank Web 2.0 immer mündiger. Sie wünschen sich Produkte und Dienstleistungen, mit denen sie selbst das gute Gefühl haben, etwas für die Umwelt und für das Wohl der Gesellschaft zu tun. Nachhaltigkeit ist also ein Wert, an dem auch Ihr Unternehmen zukünftig gemessen wird und mit dem Sie sich in der Kommunikation positionieren und profilieren können.

Wie Sie Ihre PR auf den Megatrend Neo-Ökologie ausrichten können, das verrate ich Ihnen in der aktuellen PRPraxis 04/2013.

Rapid Response – Punkten Sie bei den Redaktionen durch Statements zu aktuellen Themen

Kennen Sie den Begriff „Rapid Response“? Er bedeutet: rasche Reaktion auf einen aktuellen Sachverhalt. Genutzt wird die Rapid Response besonders im amerikanischen Wahlkampf: Die Kandidaten müssen schnell auf politische Äußerungen ihres Gegners reagieren. Übertragen auf die Pressearbeit bedeutet das: Als Unternehmen springen Sie auf ein derzeit aktuell diskutiertes Thema mit einem Statement auf. Sie können sich mit einer Rapid Response so als Branchenkenner positionieren.

Wie Sie Rapid Response erfolgreich für Ihr Unternehmen einsetzen, erläutere ich Ihnen in der aktuellen PRPraxis 4/2013.

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

Praxistipps für Ihre Öffentlichkeitsarbeit: Presse-Events & Mitarbeiterkommunikation

Donnerstag, 7. Februar 2013

Jeder Mensch erlebt gerne etwas. Warum packen Sie also nicht mal Ihre „News“ in eine emotionale Erlebniswelt. Was bei Ihren Kunden auf Messen oder Veranstaltungen gut ankommt, kann für Journalisten nicht verkehrt sein. Aufgepasst! Wer aber nur nach außen kommuniziert und seine Mitarbeiter außen vor lässt, hat bald das Nachsehen. Denn gute Kommunikation fängt intern an. Ich gebe Ihnen Tipps, wie Sie Ihre externe PR intern steuern können und Ihre Mitarbeiter zu Multiplikatoren machen!

Presse-Event – inszenieren Sie spannende Themen-Welten für die Presse!

Bei einem Presse-Event geht es vor allem um die Inszenierung Ihres aktuellen Themas. Lassen Sie die Journalisten ihre „News“ mit allen Sinnen erleben. Präsentationen, Frage- und Antwort-Szenarien wie bei einer Pressekonferenz sind nicht gefragt. Die emotionale Ansprache Ihrer Zielgruppen ist dabei vorrangiges Stilmittel. Der Erlebnischarakter steht bei allen Presse-Events im Vordergrund.

 Wie Sie Ihren PR-Event zum beidseitigen Erfolg machen, erkläre ich Ihnen anhand eines Praxisbeispiels in der aktuellen PRPraxis 3/2013.

Interne Kommunikation – lassen Sie Ihre Mitarbeiter nicht unwissend

Kommunikation fängt intern an! Dieser bekannte Spruch ist nur allzu wahr. Dennoch legen viel zu viele Unternehmen mehr Wert auf ihre Veröffentlichungen in den Medien und den Dialog mit der Presse als auf die Interne Kommunikation. Diese bleibt oft ungeplant und sporadisch. Dabei sind die Mitarbeiter die besten Multiplikatoren für Ihr Unternehmen.

Auch im negativen Sinne, denn Ihren Mitarbeitern bleibt schließlich kein Unternehmensthema verborgen. Egal ob Sie ein Kleinunternehmen oder eines mit mehreren hundert Mitarbeitern sind, sobald Sie Ihre Informationen nicht mehr persönlich streuen können, sollten Sie sich Gedanken über Ihren internen Kommunikationsfluss machen.

Wie Sie Ihre Führungskräfte zu Multiplikatoren machen und Ihre Mitarbeiter zeitnah informieren, das verrate ich Ihnen in der aktuellen PRPraxis 03/2013.

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRpraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

Praxis-Tipps für Ihre Öffentlichkeitsarbeit – Pressebrunch, Xing

Mittwoch, 9. Januar 2013

Welche PR-Aktivitäten haben Sie sich für 2013 vorgenommen? Wollen Sie Ihre Pressearbeit mit Face-to-Face Veranstaltungen bereichern oder tiefer in Social Media einsteigen? Eine gewinnbringende PR-Veranstaltung ist z.B. der Pressebrunch. Mit diesem können Sie Ihre Produkte erlebbar machen und gleichzeitig mit Journalisten netzwerken. Apropos Netzwerken: Xing ist ein vielseitiges Tool für Ihre PR-Aktivitäten. Probieren Sie es aus. Tipps zu beiden PR-Instrumenten erhalten Sie bei PRPraxis.

Pressebrunch – die kleine Schwester der Pressekonferenz

Um Neuigkeiten aus Ihrem Unternehmen sinnvoll an die Medien zu streuen, ist die Pressemeldung natürlich ein wirkungsvolles Instrument – aber kein Allheilmittel. Denn es gibt weitere Möglichkeiten, sich bei den Journalisten Gehör zu verschaffen. Nutzen Sie den Pressebrunch, um ein für Sie wichtiges Thema mit Ihren Fachjournalisten zu diskutieren. Er ist weniger anstrengend, aber ebenso aufmerksamkeitsstark. Und das Beste: Journalisten lieben informelle und informative Treffen.

Wie Sie Ihren eigenen Pressebrunch zum vollen Erfolg machen, welche Themen sich für ein persönliches Treffen mit den Journalisten anbietet und wie Sie mit der Location punkten können, erläutere ich Ihnen in der PRPraxis – inklusive Tipps für die perfekte Organisation.

Lesen Sie alles Wissenswerte zum Pressebrunch in der aktuellen Ausgabe der PRPraxis 1/2013.

Kommunikation via XING – effektive Wege, Ihre PR-Themen im Unternehmer-Netzwerk zu platzieren

Xing hilft Ihnen dabei, Ihr Unternehmen und Ihre Themen bekannter zu machen. Auf dem Unternehmer-Netzwerk können Sie Ihre Kunden direkt ansprechen, Ihre Produkte und Dienstleistungen präsentieren und das eigene Unternehmen positionieren – ohne den Umweg über Fach- und Publikumsmedien. Xing ist ideal für das Empfehlungs-Marketing, denn es gibt viele Ansatzpunkte für PR- und Marketing-Aktionen. Nutzen Sie die direkten Wege und die Offenheit der Netzwerk-Mitglieder für News und Aktionen.

Wie Sie Xing sinnvoll nutzen können, um Unternehmensinformationen zu verbreiten, verrate ich Ihnen in der aktuellen Ausgabe der PRPraxis 01/2013.

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessiert

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Praxis-Tipps für Ihre PR – Xing & Medienpflege

Freitag, 21. Dezember 2012

Wie weit gehen Sie in Ihrer Öffentlichkeitsarbeit? Haben Sie die üblichen Pfade bereits verlassen oder könnten Sie ein paar praktische Ideen für Ihre Kontaktpflege zur Presse, aber auch zu Ihren Kunden gebrauchen? Dank Sozialer Netzwerke können Sie Ihre Kommunikationsinstrumente ausweiten und sich Ihrer Zielgruppe direkt präsentieren. Und mit guten Ideen können Sie zusätzlich bei den Medien punkten.

XING-Auftritt: passend zur CI, einheitlich für Ihre Mitarbeiter

Sie sind auch bei XING? Klasse! Aber: Wie passt Ihr Profil zur Corporate Identity Ihres Unternehmens? Wie erzielen Sie einen einheitlichen XING-Auftritt für alle Mitarbeiter? Denn: XING ist im Unterschied zu Facebook eine Plattform, in der auch das private Profil der Mitarbeiter eng mit Ihrem Unternehmen verknüpft ist.
Wie Sie Ihr Profil zum Teil Ihrer Corporate Identity machen, lesen Sie in der Ausgabe der PRpraxis 24/2012.

 XING – Ihre Corporate Identity im Unternehmensprofil

 Ihr Unternehmensprofil ist das Aushängeschild für Ihre Dienstleistungen und Produkte. Lassen Sie es nicht nur auf Ihrer Homepage für Sie sprechen, sondern auch dort, wo sich Ihre Zielgruppen, Bewerber oder Kooperationspartner aufhalten: auf Xing. Die Business-Plattform ermöglicht Ihnen, sich nicht nur als Einzelperson zu präsentieren, sondern auch als Unternehmen. Dieses Profil ist genauso wichtig wie jedes einzelne Ihrer Mitarbeiter.
Worauf Sie bei Ihrem Unternehmensprofil auf Xing achten müssen, verrate ich Ihnen
in der aktuellen Ausgabe der PRpraxis 25/2012.

Medien-Kontaktpflege: Verlassen Sie ruhig mal die üblichen PR-Pfade

Am liebsten möchten Sie als PR-Schaffende tagtäglich mit Medienvertretern in Kontakt sein. Das jedoch ist äußerst zeitaufwendig und auch für Ihre Redaktionskontakte anstrengend. Denn diese wünschen sich von Ihnen handfeste Informationen zu Neuigkeiten aus Ihrem Unternehmen. Und nicht nur ein nettes Pläuschchen. Es gibt aber durchaus andere Möglichkeiten, sich ins Gedächtnis der Redaktionen zu bringen: Praktizieren Sie Ihr Relationship Management abseits der gewöhnlichen PR-Pfade. Damit erreichen Sie die positive Aufmerksamkeit Ihrer Medienkontakte – für sich und für Ihr Unternehmen.
Den kreativen Praxis-Tipp finden Sie
in der aktuellen Ausgabe der PRpraxis 25/2012.

PRpraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessiert

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRpraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRpraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRpraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

Öffnen Sie Ihren Spendenstrumpf für Kinder in Not

Freitag, 10. Dezember 2010

Was ist das größte Geschenk zu Weihnachten? Sicher nicht die Jahreskarte für den Fußballverein oder ein neuer Brillantring, sondern das Lachen von Kinder – und zwar aller Kinder. Nicht nur derer, die gesund sind und gut versorgt sind in der eigenen Familie, sondern auch derer, die krank sind, arm oder deren Leben bedroht ist. Gerade vor Weihnachten sind unsere Herzen für alle Kinder und Menschen dieser Welt und für deren Schicksal offen – und auch unser Geldbeutel sollte das sein. Denn ohne private Spenden gäbe es für viele Menschen kein Morgen mehr.

Der Zauber von Weihnacht ist bei uns in Deutschland überall spürbar: Petrus schickt uns Schnee, die Läden sind weihnachtlich geschmückt und unsere Wohnhäuser ähneln immer mehr einem geschmückten Christbaum. Kinderlachen klingt nun noch heller und schöner als zu anderen Zeiten. Kinderaugen leuchten, wenn der erste Schnee fällt und es aus der Stereoanlage „Kling Glöckchen klingelingeling….“ tönt, das Warten aufs Christkind und die Geschenke erfüllt ihre Herzen mit Wärme. Aber sind denn alle Kinder glücklich an Weihnachten, können alle ein wohlig warmes Zuhause genießen, Plätzchen und Tee, einen gefüllten Nikolausstrumpf und die Vorfreude auf den Weihnachtsabend?Allein in Deutschland leben über 2,5 Mio. Kinder in Armut. In einem Land, das nach der größten Wirtschaftskrise des letzten und dieses Jahrhunderts, wieder als Vorzeigestaat Europas da steht, in dem die Konjunktur brummt – nicht nur für den Einzelhandel zu Weihnachten. Aber hier können die Kinder trotz Armut wenigstens noch Lachen und Singen und ein einigermaßen normales sicheres Leben führen.Aber nicht für alle Kinder ist Weihnachten die Zeit der Freude und Geschenke, der Lieder und Gesänge, der Plätzchen und Stollen. Viele Kinder auf der ganzen Welt leben auf der Straße, werden unterdrückt, zur Kinderarbeit gezwungen oder sogar zur Arbeit an der Waffe. Wer macht sich für diese stark? Welche Lobby ergreift für diese Kinder Position, hilft ihnen, ein Kind gerechtes Leben zu führen?Menschen wie wir. Viele gemeinnützige Institutionen und Hilfsprojekte gibt es nur, weil sich Erwachsene für die Kinder stark machen, nicht Regierungen, sondern Einzelpersonen, die ihre Freizeit, ihr Geld und Ihre ganze Liebe und Ihren Glauben für die Kinder einsetzen. Drei möchte ich Ihnen ans Herz legen:

National: Die Deutsche Lebensbrücke hilft mit dem Projekt KidAiD sozial schwachen Kindern in Deutschland. Was ist das Schlimmste für ein Kind? Sicher nicht, keine Geschenke zu Weihnachten zu bekommen, sondern mit leerem Magen den Tag durchzustehen. Bei KidAiD bekommen die Kinder ein gesundes Frühstück und ein warmes Mittagessen. Zusätzlich bietet die Organisation Workshops zu Körper- und Zahnhygiene, ein Angebot an medizinischen und sozialpädagogischen Dienstleistungen, Freizeitbetreuung sowie zur Stärkung des Selbstbewusstseins Talentwettbewerbe, um verborgene Fähigkeiten zu entdecken, Theater-Musikworkshops, Bastelkurse und sportliche Aktionen.

Regional: Arche Noah e.V. in der Klinik Dritter Orden in München kümmert sich um chronisch kranke Kinder. Viele Kinder kommen bereits mit großen gesundheitlicher Beeinträchtigung auf die Welt. Sie können nicht wie gesunde Kinder lachen, Geschenke auspacken und mit ihren Eltern Weihnachtslieder singen. Sondern sind ans Bett gefesselt, werden von Schläuchen versorgt und können nur hoffen, dass sich ihr Krankheitsbild irgendwann so stabilisiert, dass sie wenigstens im Kreise ihrer Familie leben dürfen. Arche Noah e.V. kümmert sich um die ganzheitliche Betreuung der Kinder, aber auch der Eltern. Zwei Heilpädagoginnen geben den Kindern Zuwendung, Begleitung und Förderung. Auch die Eltern und Geschwister werden mit dem Schicksal nicht allein gelassen, sondern erhalten emotionale und pragmatische Unterstützung. Vor über 12 Jahren haben drei starke Frauen Arche Noah e.V. gegründet und geben seither ihr Herzblut für die Kinder und ihre Familien. Die Spenden kommen zu 100% den Kindern zugute und fließen nicht in Verwaltungskosten.

International: Wer kennt nicht BAP mit ihrem Sänger Wolfgang Niedecken. Aber wie bekannt ist, dass sich der Sänger gemeinsam mit World Vision und dem Outdoorausrüster Jack Wolfskin um Kinder in Norduganda kümmert? Ihr Hilfsprojekt Rebound gibt den Kindern aus den afrikanischen Kriegsgebieten einen kleinen Hoffnungsschimmer, in einer Welt, in der es nur um Töten oder getötet werden geht. Aufmerksam auf das Hilfsprojekt bin ich durch ein Konzert von Werner Schmidbauer geworden, der über die Situation der Kinder ein Lied getextet hat, das nicht emotionaler das gefährdete Leben der Kinder darstellen könnte: „Nach Gulu“ schildert den gefährlichen Weg der Kinder, den sie tagtäglich zurücklegen, um nachts von Soldaten überwacht in einem Zelt zu übernachten. Es ist die einzige Chance, nicht von marodierenden Milizen gefangen genommen zu werden, um gegen ihre eigenen Familien Krieg zu führen. Weihnachten ist für diese Kinder, ein Traum, den die Realität zu schnell einholt. Für sie heißt es nicht, Schneemann bauen und Plätzchen backen, sondern tagtäglich von ihren Eltern fortgerissen zu werden und den 12 km langen Marsch nach Gulu anzutreten, um auch am nächsten Tag die Sonne wieder aufgehen zu sehen.

Es gibt natürlich eine unendliche Zahl an Hilfsprojekten – national und international. In meinen Augen ist es nicht wichtig, für was und wen wir spenden, sondern zu wissen, dass unser Geld auch gut angelegt ist und nicht für Verwaltungsaufgaben ausgegeben wird.

Wer gerne spenden möchte, aber nicht weiß, für welche Hilfsorganisation, der kann sich an das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) wenden. Das Institut gibt unabhängige Auskünfte zu 350 Spendenorganisationen ohne und 270 Organisationen mit Spenden-Siegel sowie Thementipps.

Ich selbst spende wie jedes Jahr an die Arche Noah e.V., ein Projekt, das mir als Mutter und Münchnerin besonders am Herzen liegt. Vielleicht entscheiden Sie sich ja auch dafür und klicken auf meinen Spenden-Button.

Wie kommunizieren wir 2020?

Dienstag, 8. Juni 2010

Gestern wollte ich in ein neues Informationszeitalter aufbrechen. Newsaktuell lud ins Haus der Bayerischen Wortschaft in München zu einer ihrer berühmten mediacoffees ein. Das Thema Kommunikation 2020 – Aufbruch in ein neues Informationszeitalter? Vorausschauend hat newsaktuell ein Fragezeichen hinter das Thema gesetzt. Denn angekommen bin ich und die anderen Zuhörer leider nur bei der Kommunikation 2010.

Dabei ist das Thema „Kommunikation 2020“ gerade für uns PR-Betreibende sehr wichtig: Welche Möglichkeiten der Kommunikation wird es in Zukunft geben? Wo geht die Reise von Web 2.0, Social Media, dem Internet hin? Stehen wir am Anfang oder bereits am Ende?Fragen, die eine hochkarätige Referentenrunde auf dem Podium beantworten wollte bzw. sollte. Die Moderation übernahm Klaus Eck, allen Social Media-Nutzern bekannt durch seinen PR-Blog. Das machte doch Hoffnung, dass die Diskussion in die richtige Richtung lief. Leider lief sie dem bekannten Blogger total aus dem Ruder. Anstatt an die Zielgruppe/  das Publikum zu denken – nämlich Pressesprecher, PR-Berater, Journa- listen – hielten die Fachexperten endlose Monologe, die das Thema Kommunikation meist nur ankratzten – wie Second Life oder iPad, Medienkonzerne und ihr Auftritt, Geldverdienen mit Content etc. – Visionen zur Kommunikation 2020 gab es dabei keine.

Aber selbst die Kommunikation 2010 funktionierte nicht: Zu Beginn der Veranstaltung wurden alle Zuhörer eingeladen, zum #mediacoffee zu twittern und so live über die Diskussion zu berichten. Großformatig konnten die Teilnehmer hinter den Referenten alle Tweets lesen. Anfangs noch zurückhaltend berichtete die Twitter-Gemeinde bald bitterbös über die Unterhaltung auf dem Podium: „Thema verfehlt…“, „..wo bleiben die Visionen 2020?“, „Endlich sind wir im Jahr 2010 angekommen…“. Und anstatt wie versprochen auf die Tweets einzugehen, ignorierte Klaus Eck und seine illustre Runde die Twittergemeinde komplett. Soviel zur Kommunikation 2010!

Was erwartet uns dann bei der Kommunikation 2020? Eine spannende Antwort blieben die Referenten schuldig.

Mein Lebenstempo und ich

Freitag, 4. Juni 2010

Auf Du und Du mit meinem Lebenstempo, das verordnete mir Petra Schuseil. Sie ist Mental-Coach und betreibt seit einigen Jahren ihren Blog Lebenstempo. Kennengelernt haben wir uns über Twitter, dann persönlich vor einiger Zeit in München getroffen. Ein Nachmittag bei Tee und Gebäck in einem gemütlichen Schwabinger Teehaus. Genau das passende für unsere Gespräche.

Nun hat sie mich zu einem Interview auf ihrem Blog eingeladen. Das Thema natürlich: mein eigenes Lebenstempo. Da musste ich erst einmal in mich gehen. Wie oft machen wir uns wirklich klar, wo wir gerade stehen, was unsere Stärken, Wünsche sind, wo die Reise hingehen soll und wie viel Energie und Motivation wir in die Fahrt zum Ziel stecken müssen. Als Getriebene des eigenen Lebens bestimmen mehr unsere Arbeit und unsere Familie unser Lebenstempo als wir selbst. Es hat gut getan, kurz innezuhalten und sich ein paar Minuten Zeit zu nehmen, um über mein eigenes Lebenstempo nachzudenken. Herzlichen Dank, liebe Petra.