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Archiv für die Kategorie „Kommunikation“

Schöne Weihnachtstage!

Dienstag, 22. Dezember 2009

Ein frommer Zauber hält mich wieder.
Anbetend, staunend muss ich stehn;
es sinkt auf meine Augenlieder
ein goldner Kindertraum hernieder.
Ich fühl’s: Ein Wunder ist geschehen.

Theodor Storm

WeihnachtsgrüßeMorgen ist Weihnachten! Das Fest der Familien. Auch ich werde mich mit meiner kleinen Familie zu meinen Eltern begeben, um dort gemeinsam mit ihnen Weihnachten zu feiern. Darauf freuen wir uns schon sehr. Gemeinsam schmücke ich noch am 23.12. abends mit meiner Mutter den Weihnachtsbaum – eine Familientradition. Die Geschenke werden erst am 24.12. unter den Baum gelegt. Dann heißt es, warten. Warten aufs Christkind.

Als meine Schwester und ich noch klein waren, haben meine Eltern die Geschenk heimlich unter den Baum gelegt und dann alle Kerzen – ja, damals gab es noch brennende Kerzen am Baum – angezündet. Wir mussten währendessen vor der Tür mit unseren Omas warten, bis ein klares Glöckchen ertönte. Das Signal für uns, die Tür zu öffnen und in den weihachtlich geschmückten Raum zu stürmen. In der Hoffnung, noch einen letzten Blick aufs Christkind zu erhaschen. Mama und Papa sagten dann immer, es ist gerade zur Tür hinaus, ihr habt es knapp verpasst. Selbst der Blick raus aus dem Fenster hat leider nichts mehr gebracht. Das Christkind war schon zu den nächsten Kindern aufgebrochen.

Der Zauber unserer früheren Weihnacht erfüllt mich nun wieder – durch die Freude und den ungetrübten Glauben unseres kleinen Sohnes. Weihnachten mit seinen Augen wie früher zu erleben, ist schöner als alle Geschenke, die unter dem Baum auf mich warten.Ich wünsche Ihnen, allen meinen Kunden und Lesern, ein gesegnetes Weihnachtsfest im Kreise Ihrer eigenen Familien. Auf dass Weihnacht für Sie genauso schön und sinnerfüllt wird wie meines!

Gewürdigt: Ehrenamtliche Arbeit in Deutschland

Donnerstag, 10. Dezember 2009

Am Samstag war der Internationale Tag des Ehrenamts. Bereits jeder dritte Deutsche ab 14 Jahren ist in seiner Freizeit unentgeltlich in einem Verein oder einer Initiative tätig. Am 5.12. wurde nun dieses Engagement gewürdigt. Viele gemeinnützige Institutionen könnten ohne das unentgeltliche Engagement vieler Privatleute nicht existieren. Bei Spendengelder sind die Firmen großzügig, besonders, wenn noch nachhaltig PR gemacht werden kann, aber sich auch persönlich einzubringen, dazu fehlt vielen die Motivation und die Zeit.

Arche Noah e.V. hilft chronisch kranken Kindern im Dritten Orden, MünchenViele Menschen streben danach, etwas Sinnvolles im Leben zu tun. Jeden Tag morgens das Haus verlassen, um zu arbeiten und meist erst spät heimzukommen, das ist wenig erfüllend. Also suchen sich einige in ihrer knappen Freizeit ein Amt, das sie emotional berührt. Bei meinem ehemaligen Arbeitgeber habe ich als Chefredakteurin der Mitarbeiterzeitschrift einen Aufruf gestartet, um herauszufinden, welche meiner Kollegen sich sozial engagieren. Der Rücklauf war unglaublich. Besonders die Auszubildenden waren aktiv: Freiwillige Feuerwehr, Betreuung von Jugendgruppen, Vereinsarbeit.

Es gibt so viele Möglichkeiten, sich in die Gesellschaft einzubringen und die Institutionen sind mehr als dankbar und könnten ohne die freiwilligen Helfer nicht existieren.Ich selbst setze mich öffentlichkeitswirksam für Arche Noah e.V. ein. Die gemeinnützige Organisation hilft chronisch kranken Kindern in der Klinik Dritter Orden in München. Sie existiert bereits seit 10 Jahren und ist durch die Initiative zweier Frauen entstanden, einer Sozialpädagogin und ihrer Freundin, die heute das Fundraising und die ganze administrative Arbeit macht. Ohne deren Aufopferung und Antriebskraft hätte Arche Noah keine Zukunft gehabt bzw. wäre niemals gegründet worden.

Nachdem ich die beiden Frauen, Noal Imran und Hildegard Schabert über das Social Sponsoring meines ehemaligen Arbeitgebers kennen lernen durfte, hat sich eine freundschaftliche Bindung zwischen uns entwickelt. Ich war und bin beeindruckt ihrer Arbeit, die von der Liebe zu den Kindern und ihren Familien zeugt. Alle Spendengelder, die Arche Noah e.V. erhält, fließen direkt in das Gehalt der zwei Heilpädagoginnen, die die Kinder und deren Eltern im Krankenhaus betreuen. Alle anderen Helfer sind ehrenamtlich für Arche Noah e.V. tätig. Das Engagement der beiden Gründerinnen hat mich angesteckt und als sie mich vor einiger Zeit baten, sie in ihrer Öffentlichkeitsarbeit zu unterstützen, habe ich nicht überlegen müssen. Seitdem mache ich die PR-Arbeit für Arche Noah e.V., eine Arbeit, die mir sehr viel bedeutet.

Sind Sie ehrenamtlich in einem Verein oder einer Organisation tätig? Es gibt in ihrer näheren Umgebung sicher Einrichtungen, die Ihr fachliches Wissen oder Ihre Fähigkeiten zu schätzen wissen. Über eine Spende würden sich die Institutionen zusätzlich freuen.

Mein ganz individueller Stil

Montag, 9. November 2009

Was ist für Sie (guter) Stil? Das fragt ALBERT  KREUZ  bei seiner aktuellen Blogparade. Grund genug, in mich zu gehen, und mich zu fragen, was ist nun guter Stil? Das kleine Wort mit gerade mal vier Buchstaben ist genauso individuell wie jeder Mensch – es lässt sich in keine Schublade pressen. Jede Epoche hat(te) ihren eigenen Kunst- und Baustil, jeder Maler seinen eigenen Malstil, jeder Schriftsteller seinen eigenen Schreibstil und jeder Designer seinen eigenen Modestil.

So arbeite ich - mein Stil als PR-BeraterinDiese Liste könnte ich noch ewig fortführen, so weitläufig lässt sich das Wort mit den vier Buchstaben fassen. Was macht aber nun meinen Stil aus? Wie definiere ich Stil für mich?

Neben meinem Kleiderstil, den ich für nicht so ausgeprägt halte wie den von Michelle Obama, definiere ich mich vor allem durch mein Auftreten und ganz wichtig meinen Arbeitsstil. Das ist der Stil, der für meinen Wörterladen ausschlaggebend ist.

Mein Arbeitsstil ist individuell ausgerichtet auf meine Kunden. Ich bin dem Web 2.0 verhaftet und das bedeutet für mich, schnelle Erreichbarkeit, kurze Wege in der Kommunikation. E-Mail-Anfragen, ob auf Xing oder direkt in meinem Wörtladen-Account bleiben nie lange unbeantwortet. Gerne greife ich auch zum Telefon, um mich schnell mit meinen Kunden auszutauschen.

Freundlichkeit ist bei meiner Arbeit Grundvoraussetzung. Gute Manieren sind mir von meinen Eltern anerzogen worden und dafür bin ich ihnen sehr dankbar. Ich kann mich auf jedem Parkett bewegen und weiß Gesprächspartner  kommunikativ einzufangen. Small talk ist mir keine Last, sondern Teil meiner Dienstleistungsstrategie. Kunden möchten emotional abgeholt werden, nicht nur mit Fakten und Beratung überschüttet.

Wie ich nun arbeite? Sehr textorientiert. Das ist meine Stärke. Die Beratung ist dabei ein wichtiger Teil. Gemeinsam lege ich mit meinen Kunden fest, wo sie hinwollen, welche Ziele sie verfolgen, welche Zielgruppen sie ansprechen wollen und wie wir ihre Kenntnisse, Fähigkeiten und Ideen in die Kommunikationsstrategie einbauen können.
Dann ist Textarbeit gefragt: Pressemeldungen, Fachartikel, Blogbeiträge, Whitepapers. Egal, für welche Kommunikationsmaßnahmen wir uns entscheiden, Texte spielen hierbei eine zentrale Rolle. Und diese sollten nicht nur meinem Kunden verständlich sein, sondern auch deren Kunden und den Lesern. Wie erreiche ich das? Mit klaren Worten, kurzen Sätzen, keinen Floskeln dafür konkreten Begriffen – egal, ob ich mich an ein Fachpublikum wende oder an den Menschen von nebenan. Wenn nicht nur ich und mein Kunde meine Texte verstehen, sondern auch mein Mann oder meine Freunde, dann bin ich mir sicher, dass sie auch für alle Leser verständlich sind.

Egal was ich tue und wie ich mich verhalte, mein Arbeitsstil basiert immer auf der Liebe zu meinem Job und dem Wunsch, meine Kunden bestmöglich zu versorgen.Haben auch Sie Lust, in sich zu gehen und Ihren ganz individuellen Stil einem größeren Publikum zu präsentieren? Dann schreiben Sie darüber in Ihrem Blog oder schreiben einen Kommentar auf dem ALBERT KREUZ Blog.

Foto © Annabelle Meinhold, Wörterladen

Mein Umgang mit Social Media

Mittwoch, 7. Oktober 2009

Auf dem Blog der MMK Personalberatung gibt es derzeit eine Blogparade zum Umgang mit Social Media. Das lässt auch mich innehalten und überlegen, was für mich Social Media bedeutet und warum ich soziale Netzwerke nutze.

Der Umgang mit dem Internet ist für mich schon lange Alltag. Allein beruflich bin ich den ganzen Tag online: Ich recherchiere auf Portalen, mache mich über aktuelle Ereignisse schlau und schaue mir an, was in der PR-Welt derzeit Thema ist. Social Media ist für mich ein weiteres Informationstool, das jedoch nicht einseitig funktioniert, sondern von dem ich auch Feedback erhalte. Ich denke, wer ein guter Netzwerker ist, der kann seine Netzwerk-Strategie durchaus auch auf die virtuelle Vernetzung projizieren.

Die Welt ist durch Social Media kleiner geworden. Ich treffe plötzlich virtuell auf Menschen, Experten, denen ich im wahren Leben nicht begegnen würde. Die aber für meine Arbeit relevante Dinge zu berichten haben, so dass ich Ihnen gerne zuhöre und folge. Ich abonniere beispielsweise via RSS ihren Blog, kann ihnen Nachrichten schicken, wenn ich mit Ihnen ein Thema näher erörtern will, kann Sie um Rat bitten, im Gegenzug auch ihnen weiterhelfen. Social Media weiterhin zu ignorieren, wäre fatal – das zeigen die aktuellesten Zahlen.

Welche Social Media Portale sind nun relevant für mich? Als selbständige PR-Beraterin konzentriere ich mich vor allem auf zwei Portale: xing und Twitter. Das hilft mir, mich nicht zu verzetteln. Ich habe zwar einen weiteren Account bei Facebook, den ich aber nur wenig und dann vorwiegend privat nutze.

Mit Twitter verbringe ich den ganzen Tag – durch das Tool TweetDeck erfahre ich sofort, wann ein neuer Tweet meiner Friends eingegangen ist, den ich mir kurz anschaue. Entdecke ich etwas Interessantes, schaue ich mir den beigefügten Link an und retweete ihn an meine Follower. Natürlich kostet das Zeit, aber es ist Zeit, die ich zur Informationsaufnahme nutze, um für meine Kunden auf neue Ideen zu kommen und deren Angebote mit denen anderer zu verknüpfen. So entstehen wiederum neue Kontakte. Auf xing bin ich Mitglied in Gruppen, die mich einerseits persönlich ansprechen andererseits für mein Arbeit nützlich sind. Ich schaue mir regelmäßig die neuesten Einträge an, sehe, welche interessanten Statusmeldungen meine Kontakte wieder veröffentlicht haben und nutze zudem noch Twitter Buzz.

Meine Kontakte gehe ich nach einer gewissen Zeit immer wieder durch, um mögliche Kooperationen für mich und meine Kunden anzuregen. Ich erhalte interessante Newsletter und Einladungen, die ich natürlich nicht alle nutzen kann. Aber oft bleiben Fragmente daraus in meinem Gedächtnis hängen und formen sich zu neuen PR-Ideen. Social Media ist für mich ein Austausch an Ideen, Themen, Fakten, Informationen. Ich kann mir sowohl zeitlich als auch thematisch herauspicken, was für mich und meine Arbeit wichtig ist.

Gerade für Twitter gibt es so gute Tools wie Twitter for busy people , die das Arbeiten damit überschaubar gestalten. Vor Kurzem habe ich noch myON-ID für mich entdeckt. Dort kann ich meine öffentlichen Auftritte zusammenfügen, so dass eine 360Grad-Visitenkarte meiner Person entsteht. Aber bei aller Liebe zu Social Media sollten die persönlichen Kontakte nicht zu kurz kommen. Auch Xing und Twitter haben mit ihren Social Events gelernt, dass Menschen sich nicht nur virtuell kennen lernen wollen.

Machen auch Sie mit bei der Blogparade und beantworten Sie folgende Fragen: Welche Social Media Portale nutzen Sie? Zu welchem Zweck nutzen Sie diese Portale? Welchen Nutzen haben Sie schon daraus gezogen? Wie viel Zeit verbringen Sie pro Woche mit Social Media Portalen? Was bedeutet überhaupt Social Media für Sie?

Die Blogparade läuft bis 31. Oktober. Zu gewinnen gibt es unter allen Teilnehmern ein Business Poken Pulse.

Weihnachtsgrüße und Spendenaktion

Donnerstag, 1. Oktober 2009

Heute habe ich einen Newsletter von Frau Hoffmann, PR-Doktor, erhalten, in dem Sie darauf hinwies, dass Weihnachten wieder vor der Tür steht und gleich einen Leitfaden mitschickte, der Sie durch den Weihnachtsgrüße-Versandrummel führt. Also wird es auch Zeit für mich, meine Kunden darauf hinzuweisen.

Logo_ArcheNoahWas? Wie? Werden Sie jetzt sagen, noch haben wir doch einen herrlichen Spätsommer. Wie kann ich da schon wieder an Kälte, Schnee, Kerzenlicht und Lebkuchen denken? Doch Sie sollten daran denken. Denn die Weihnachtspost will erledigt werden.

Genau, Jahresendgeschäft bedeutet auch, daran zu denken, Partnern und Kunden, Dienstleistern und Mitarbeitern wieder für die gute Zusammenarbeit zu danken – in Form einer weihnachtlich gestalteten Karte. Ob im Zeitalter des Web 2.0 per eMail oder klassisch noch per Post, das bleibt Ihrem Unternehmensstil überlassen. Ich finde es immer schön, Kartengrüße per Post zu erhalten, die ich dann auf meinem Schreibtisch oder Sideboard aufstellen kann – die erste Weihnachtsdekoration bis der Baum geschmückt wird.

Neben den Weihnachtsgrüßen suchen Sie sicher auch wieder spezielle Kundengeschenke aus. Dazu wälzen Sie Werbemittel-Kataloge in verschiedenen Preiskategorien und am Ende bleiben Sie doch wieder am gleichen Dankeschön hängen: Pralinen oder ein guter Tropfen in einer netten Box sind unverfänglich und optisch passend.

Ich hätte eine Idee für Sie: Verschenken Sie dieses Jahr nichts, sondern spenden Sie den Gegenwert Ihrer Kundengeschenke an eine gemeinnützige Institution. Sie sparen sich Zeit und tun noch etwas Gutes dabei. Und die Einrichtung freut sich über den Geldsegen am Ende des Jahres. Sie werden sehen, das hinterlässt auch bei Ihren Adressaten nachhaltigere Spuren als eine Flasche Roter. Frau Hoffmann ist hierbei meiner Meinung. Auch sie freut sich, wenn sie eine Grußkarte erhält, auf der zu lesen ist, dass der Betrag für Geschenke in eine Spende geflossen ist. Vielleicht ziehen einige Ihrer Grußempfänger nach.

Sie wissen nicht, an wen Sie die Spende richten könnten?

In der Klinik Dritter Orden in München gibt es eine Einrichtung, die seit fast 10 Jahren Gutes tut. Arche Noah e.V. kümmert sich um Kinder, die durch eine chronische Krankheit von Geburt an gehandikapt sind oder sogar für immer ans Bett gefesselt bleiben. Diese Kinder verbringen einen großen Teil ihres Lebens in der Klinik. Manche haben das Glück, nach Monaten entlassen zu werden – andere aber werden die Klinik nie verlassen können. Ein Pendeln zwischen Klinikaufenthalt und ihrem Zuhause ist für viele nicht vermeidbar.

Für diese Kinder und ihre oft verzweifelten Eltern ist Arche Noah e.V. ein Segen. Der Verein schenkt ihnen Zeit und Raum. Zeit für Zuwendung, Begleitung, Unterstützung und Förderung. Raum für den gemeinsamen Rückzug mit ihren Eltern und Geschwistern. Derzeit betreuen zwei Heilpädagoginnen die chronisch kranken Kinder und sind auch den Eltern eine emotionale Stütze. In den letzten 10 Jahren konnten sie bisher 300 Familien begleiten. 300 einzigartige Schicksale – existenzielle Krisen, mit sich wiederholenden Themen in individuellen Variationen von Angst, Unsicherheit und Schmerz.
Mit Ihrer Unterstützung sichern Sie weiterhin deren Engagement. Sie unterstützen damit eine deutsche Einrichtung, die ihre Spendengelder zu 100%  in die professionelle Begleitung der Familien und ihrer schwerkranken Kinder steckt und zu 0% in die Verwaltung.

Ich weiß sicher, mein Geld wird auch dieses Jahr dort wieder gebraucht. Eine nette Weihnachtskarte können Sie trotzdem noch von mir erwarten!

Ihr Auftritt im Netz

Montag, 21. September 2009

Haben Sie sich schon einmal überlegt, wo Sie im Netz gefunden werden? Geben Sie doch einmal Ihren Namen ein und schauen, auf welchen Seiten Ihr Name auftaucht. Ist das ein Online-Auftritt, den Sie sich wünschen?

Facebook, Stayfriends, Xing, Twitter… Es gibt derzeit unzählige Möglichkeiten, sich auf Social Media Plattformen zu präsentieren – ob privat oder geschäftlich. Bevor Sie sich also in Netzwerke eintragen, machen Sie sich klar, welche Außenwirkung Sie damit erreichen wollen – denn Privates sollte privat bleiben, Geschäftliches bekannt werden.

Ich habe für mich den Versuch gemacht. Nicht über google, sondern über eine neue Metasuchmaschine des renommierten MIT Media Lab. Persona erstellt anhand meines Vor- und Zunamen meine Onlinecharakteristik. Leider ist die Maschine manipulierbar. Ich kann unendlich oft meinen Namen eingeben und bekomme immer wieder ein anderes Ergebnis. Das musste auch Jochen Mai, Karrierebibel, feststellen, der die Online Reputationsmaschine bei Twitter vorgestellt hat. Meine Netzreputation sieht – nach siebenmaligem Eingeben – wie folgt aus:OnlineReputation_web
Aber nun Spaß beiseite. Wer sich und seine Online Reputation testen will, sollte als erstes auf google seinen Vor- und Zunamen eingeben.

Im zweiten Schritt sollten Sie versuchen, ihre Ergebnisse auf gute Referenzen zu beschränken. Alles andere löschen lassen. Seit Kurzem gibt es nun auch die Möglichkeit, sich ein professionelles Profil anzulegen: mit myON-ID können Sie Ihr Kurzporträt, Ihren Blog und Ihre Einträge auf Social Media Netzwerken mühelos miteinander verbinden. So schärfen Sie Ihr Profil und werden von google schneller gefunden. Sicher die derzeit beste Visitenkarte für Ihre Person und Ihr Unternehmen. Auch ich werde mir mein myON-ID Profil zulegen.

Welche Tipps können Sie Privatpersonen, Bewerbern, Unternehmen geben, um sich im Internet professionell zu präsentieren? Und unerwünschte Einträge verschwinden zu lassen?

Das Internet-Manifest

Montag, 7. September 2009

Neuigkeiten verbreiten sich heute über das Internet und die Social Media Plattformen wie ein Feuer. Derzeit geht ein Internet-Manifest herum, das unter anderem Mario Sixtus ins Leben gerufen. 15 einflussreiche Journalisten, Blogger und Online-Experten erklären in  17 Thesen, wie Journalismus heute funktioniert. (mehr …)

Social Medias Top 10

Mittwoch, 2. September 2009

Auf Twitter finde ich immer wieder gute Themen, die meinen Blog bereichern. Derzeit geht ein Blogbeitrag von David Armano Social Medias Top10 der kleinen dreckigen Geheimnisse durch die Twitter-Welt, der bereits mehrere RT-Seiten auf Twitter.com beansprucht. (mehr …)

Vernissage im Wörterladen

Dienstag, 25. August 2009

Herzlich Willkommen im Wörterladen. Ab heute hat die Agentur Wörterladen ihre neuen virtuellen Räumlichkeiten bezogen und eröffnet mit einer Vernissage. Hierzu sind alle Freunde und Kunden von Wörterladen eingeladen, einzutreten und sich in der Welt der Wörter umzuschauen. (mehr …)

Vom Sommerloch keine Spur!

Donnerstag, 23. Juli 2009

Von wegen Sommerloch! Derzeit erleben wir so manchen PR-Supergau, der sich vor allem in der Social-Media-Community breit macht. Zuerst erlaubte sich Vodafone auf ihrer Pressekonferenz zur neuen Markenstrategie einen Skandal mit gekauften Blogger-Größen, nun folgt Otto mit seiner MacBook-Verkaufsaktion. (mehr …)