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Archiv für die Kategorie „Kommunikation“

Content, der auf Facebook & Co gut ankommt

Donnerstag, 3. November 2016

Täglich befüllen Unternehmen Facebook & Co mit neuen Inhalten, um ihre Fans zu begeistern, Neukunden zu gewinnen und den Umsatz anzukurbeln. Welcher Content kommt aber gut an und bringt den Erfolg, den sich die Unternehmen wünschen?

Video-Youtube-Suchmaschinenoptimierung-Shanai

youtube bietet Ihnen perfekte SEO für Ihr Video wie das von Shanai, Murder me, am 21. Oktober 2016 veröffentlicht, 2 Wochen später bereits über 22.000 Klicks

Newsaktuell und Faktenkontor wollten es wissen: In ihrem aktuellen Trendmonitor haben sie 654 PR-Fachleute gefragt, mit welchem Content Unternehmen das beste Echo im Social Web erzeugen. Das ist die Top-10 Liste:

  1. Witzige Fotos und Videos (57 Prozent)
  2. Infografiken (39 Prozent)
  3. Gewinnspiele (38 Prozent)
  4. Thematische Kampagnen (36 Prozent)
  5. Umfrageergebnisse (34 Prozent)
  6. Blogbeiträge (32 Prozent)
  7. Interviews (32 Prozent)
  8. Live-Kommunikation (25 Prozent)
  9. Pressemitteilungen (24 Prozent)
  10. Fachartikel (24 Prozent)

Das bedeutet im Klartext, je seichter der Content, umso intensiver beschäftigen sich die User mit den Inhalten des Posts. Das bedeutet für Sie: Verknüpfen Sie Ihre Botschaften und Informationen mit Inhalten, die Ihr Publikum begeistert. Bauen Sie einen Aha-Effekt ein, eine Wendung, die letztendlich doch noch die Inhalte wiedergibt, die Sie vermitteln möchten – eben nur spielerisch ohne erhobenen Zeigefinger.

Wenn Sie mit Bildern und Videos arbeiten, dann sollten Sie diese aber unbedingt suchmaschinenoptimiert. So finden auch Nicht-Fans Ihren Content. Auffindbar machen Sie Ihre Videos und Bilder im Netz, indem Sie Google und andere Suchmaschinen Ihr visuelles Material lesen lassen. Das bedeutet: Sie müssen bereits die Datei mit Thema und Keyword beschriften.

So gehen Sie vor:

  • – Beschriften Sie Ihre Bild- oder Videodatei mit „Keyword + Bild“ bzw. „Keyword + Video“
  • – Wenn Sie Ihr Video oder Bild z.B. auf Ihr Homepage stellen, sollten Sie
    • – in den Titel des beigefügten Artikels das Keyword setzen
    • – das Keyword in den ersten 100 Zeichen der Beschreibung
    • – in der Bildunterschrift (gilt auch für Videos) das Keyword verarbeiten
    • – und beim Einpflegen in ein Content Management System auch nochmals das Bild/ das Video im Alt-Tag beschreiben (Keyword + Thema + Unternehmen).

Ausführliche SEO-Tipps zu Bildern, Videos, aber auch PDFs finden Sie in einem älteren Blogartikel zu Suchmaschinenoptimierung: Bilder, Videos und PDFs für Google richtig aufbereiten.

Tipps für die benutzerfreundliche Webseite

Mittwoch, 12. Oktober 2016

Wie Sie eine benutzerfreundliche Webseite zum Wohle Ihrer Kunden gestalten

Ihre Webseite ist das Herzstück Ihrer Öffentlichkeitsarbeit im digitalen Zeitalter. Mit Marketingbotschaften und -materialien lotsen Sie Ihre Kunden auf Ihre Seiten. Dort verweilen diese aber nur, wenn sie sich schnell orientieren und finden, was sie suchen. Gestalten Sie deshalb eine benutzerfreundliche Webseite (Usability).

barrierefreie und benutzerfreundliche Webseite

Benutzerfreundliche Webseiten sind der erste Schritt zu barrierefreien Seiten, auf denen sich z.B. verschiedene Schriftgrößen einstellen lassen.

Haben Sie sich aber auch schon einmal Gedanken zu barrierefreiem Zugang gemacht? Also zu Accessibility? In der aktuellen PRPraxis 21/2016 zeige ich Ihnen anhand von einfachen Beispielen, wie Sie eine benutzerfreundliche Webseite nicht nur aufbauen, sondern auch für Senioren und Menschen mit und ohne Behinderung zugänglich machen.

Die Fachbegriffe und was dahintersteckt

Usability bedeutet Benutzerfreundlichkeit – das beinhaltet den Aufbau, die Navigation und die Inhalte der Webseite. Kommen Ihre Besucher z.B. mit wenigen Klicks zu dem Punkt, der ihn auf Ihrer Seite interessiert? Findet er sich überhaupt auf der Seite zurecht? Wie kundenfreundlich Ihre Webseite ist, können Sie anhand unserer Checkliste beurteilen.

Accessibility bedeutet Barrierefreiheit – Webseiten, die barrierefrei gestaltet sind, richten sich an Menschen, die z.B. eingeschränkte Sehfähigkeiten besitzen und somit Webseiten schlecht bis gar nicht lesen können. Aber auch Senioren, die eine größere Schrift bevorzugen.

Ihre Vorteile für eine benutzerfreundliche Webseite:

Wer eine Webseite betreibt, möchte, dass diese nicht nur von Besuchern gefunden wird, sondern dass diese auch auf ihr verweilen, finden, was sie suchen und bestenfalls wiederkommen. Eine hohe Usability (benutzerfreundliche Webseite) bringt Ihnen

  • – mehr Besucher
  • – eine längere Verweildauer
  • – Vertrauen in Ihr Unternehmen
  • – höhere Kundenbindung und Kundenzufriedenheit
  • – und letztendlich erhöhten Umsatz
  • – ein besseres Ranking bei Google

aber auch Accessibility wird immer relevanter:

  • – unsere Gesellschaft wird immer älter, die Senioren nutzen immer häufiger das Internet für Informationen und die Suche
  • – sehbehinderte Menschen möchten auch die Freiheiten des Internets nutzen – und zwar ohne Hilfe durch andere

Wenn Ihre Webseite auch diese Zielgruppe anspricht, sollten Sie Ihren Auftritt barrierefrei gestalten. So erhöht sich Ihr Kundenstamm und Sie können weitere User an Ihr Unternehmen binden.

 

Wann ist Ihre Webseite benutzerfreundlich?

Klare Antwort: Wenn sich Ihre Besucher auf ihr zurechtfinden und sich sowohl an der Gestaltung als auch an den Inhalten erfreuen. Für eine benutzerfreundliche Webseite benötigen Sie aber nicht nur einen klaren Aufbau und Navigation, sondern auch attraktive Inhalte wie gute FAQs, spannende Artikel mit ansprechenden Fotos und aktuelle Technik wie mobiler Seitenaufbau und schnelle Ladezeiten.

Mein Tipp für Sie: Schauen Sie Ihre Webseite aus Sicht Ihrer Kunden an. Natürlich muss die Seite ansprechend sein – in Farbe und Design – aber letztendlich muss sie den Usern gefallen. Das heißt, legen Sie viel Wert auf die Inhalte, auf emotionale Ansprache, attraktive Bilderwelt und Nutzwertigkeit der angebotenen Formate wie FAQs, Datenblätter oder Materialkunde.

Lassen Sie drei unterschiedliche Kunden einen Usercheck auf Ihrer Seite durchführen. Geben Sie Ihnen dafür verschiedene Aufgaben, die diese „lösen“ sollen und lassen Sie sie ihre Erfahrungen in einem Formular schildern.

Accessibility: Wie können Sie Ihre Webseite barrierefrei gestalten?

Grundvoraussetzung für barrierefreie Webseiten ist die Usability. Nur, wenn Ihre Webseite benutzerfreunlich und technisch einwandfrei gestaltet ist, lassen sich auch barrierefreie Komponenten einbauen. Bundesbehörden und öffentliche Einrichtungen müssen ihre Webseiten bereits seit 2002 für alle zugänglich gestalten. Das ist in der Barrierefreie[n] InformationsTechnik-Verordnung (BITV) gesetzlich verankert. Auf der BITV-Seite finden Sie den kompletten Kriterienkatalog für barrierefreie Webseitengestaltung.

Diese beinhaltet u.a. folgende Richtlinien:

  • – Struktur und Informationen einer Webseite müssen auch von Nutzer/innen, die unterschiedliche Ausgabegeräte / assistive Technologien (z. B. Screenreader) nutzen, wahrnehmbar sein
  • – Webseite muss vollständig mit Tastatur bedienbar sein
  • – Verzicht auf blinkende, scrollende und sich bewegende Inhalte, die zu Aufmerksamkeitsproblemen führen können.
  • – lesefreundliche, größere Schrift, erhöhter Zeilenabstand.
  • – Verwendung leichter Sprache (klar, kurze Sätze, zielgruppenorientiert)
  • – starke Farbkontraste
  • – „hörbare“ Texte
  • – „lesbare“ Bilder, Audio- und Video-Inhalte

Eine benutzerfreundliche Webseite sollte im digitalen Zeitalter kein Nice-to-have sein, sondern Grundvoraussetzung für Ihren Internetauftritt. Nehmen Sie Ihre Kunden ernst und gestalten Sie Ihr Webseite so, dass sie sich wohlfühlen, verweilen und wiederkommen. Das lässt Ihre benutzerfreundliche Website auch bei Google punkten. Das Gleiche gilt für Accessibility: Zeigen Sie Kompetenz in Kommunikation und Technik mit einer barrierefreien Website; so schließen Sie keinen aus, sondern erschließen sich einen neuen Kundenstamm und erreichen eine höhere Zufriedenheit.

Die ausführlichen Tipps zu “Die benutzerfreundliche Webseite” mit vielen anschaulichen Beispielen lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 20/2016.

Themen aus PRPraxis 20/2016, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Social Media: So finden Sie beliebte Hashtags auf Instagram
  • – Recht: Vorsicht! Passen Sie auf bei kostenpflichtigen Telefonnummern im Impressum
  • – Steuern: Weihnachten: Schenken Sie so, dass der Beschenkte nicht draufzahlen muss
  • – Leserfrage: Professionalisiertes Influencer-Marketing
  • – Suchmaschinen-Anzeigen: Crashkurs „Google AdWords Express“: So gewinnen Sie mit Top-Anzeigen neue Kunden
  • – PR-Arbeit: 5 Tipps: Schreiben Sie Online-Texte, die Ihre Kunden erreichen und den Umsatz ankurbeln

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Mitarbeitermotivation steigern

Mittwoch, 28. September 2016

5 Impulse, wie Sie kostenlos die Motivation der Mitarbeiter steigern

Sie denken jetzt sicher: Motivation? Das ist doch ein HR-Thema, das gehört ins Personalmanagement. Weit gefehlt! Auch Sie als PR-Verantwortliche können durch wenige Stellschrauben in der Internen Kommunikation die Weichen bei Ihren Kolleginnen und Kollegen auf „Motivation“ stellen. Ich gebe Ihnen 5 Impulse, wie Sie die Mitarbeitermotivation steigern!

Mitarbeitermotivation steigern durch Interne Kommunikation

Mitarbeitermotivation steigern durch spannende Maßnahmen der Internen Kommunikation, © Fotos Blerim Shatri, Idee CAIME & FRIENDS

Immer wieder bringen Studien die Erkenntnis, nicht das Gehalt oder eine Gehaltserhöhung binden Mitarbeiter an Ihr Unternehmen, sondern interne Annerkennung, nette Kollegen und selbstbestimmte Aufgaben. Machen Sie sich diese intrinsischen Motivatoren zunutze und stellen Sie Ihre Internen Kommunikationsmittel darauf ein. Arbeiten Sie nicht an Ihren Kollegen vorbei, sondern beteiligen Sie diese an Ihren Themen. Das bringt neben Identifikation mit dem Unternehmen auch eine Steigerung der Motivation. Mit einer kontinuierlichen und rechtzeitigen Informationspolitik setzen Sie dabei die Basis für eine vertrauensvolle Unternehmens- kommunikation.

Vermeiden Sie unbedingt die Todbringer der
Mitarbeiter-Motivation

Geheimnisse und Intransparenz schaffen: Versuchen Sie nicht unangenehme Themen wie Umstrukturierungen, Umsatzeinbrüche, Fusionen etc. zu verschleiern, sondern zeitnah die Mitarbeiter zu informieren – über die Beweggründe. Wer transparent informiert und kontinuierlich, dem glauben die Mitarbeiter auch.

Unternehmenskultur nicht leben: Mitarbeiter möchten sich mit ihrem Unternehmen identifizieren. Die gelebten Werte sind dabei die Basis für ein produktives Miteinander. Achten Sie darauf, dass Ihr Management und die Führungskräfte die Unternehmenskultur unterstützen und Sie kontinuierlich die Werte vermitteln.

Abgeschottetes Management: Management by walking ist ein wunderbares Kommunikationsmittel, um die Stimmung im Unternehmen einzufangen und die Belegschaft besser kennenzulernen. Geschäftsführer, die in ihrem Elfenbeinturm bleiben, werden nie wirklich erfahren, was die Basis denkt.

Gute Arbeit nicht belohnen: Mitarbeiter möchten die Anerkennung ihres Chefs und des Unternehmens erhalten. Ein kleines Dankeschön oder ein freier Nachmittag z.B. nach einer Woche voller Überstunden bringt mehr Motivation als irgendwann die übliche Gehaltserhöhung.

Kein Ausgleich zwischen Arbeit und Privatleben schaffen: Mitarbeiter haben auch ein Privatleben, das manchmal ins Arbeitsleben Einfluss nimmt. Erarbeiten Sie mit dem Management und der Personalabteilung Serviceleistungen, wie Sie z.B. Arbeit und Familie unter einen Hut bringen.

Impuls 1: Informieren Sie Ihre Kollegen frühzeitig und hören sie auf deren Bedürfnisse

Was bewegt Mitarbeiter? Das sollten Sie in einer regelmäßigen Mitarbeiterbefragung auswerten. Kein anderes Kommunikations- mittel ist besser geeignet, als eine jährlich stattfindende Mitarbeiterbefragung, um die Stimmung im Unternehmen zu erfassen. Entwickeln Sie gemeinsam mit der Personalabteilung einen Fragebogen, der sowohl Fragen zur Unternehmenskultur, zum Führungsstil, der Arbeitssituation, Zusammenarbeit, aber auch den Umgang mit Kommunikation beinhaltet.

Impuls 2: Beziehen Sie Ihre Mitarbeiter in interne Themen ein

Interne Kommunikation lebt auch von bunten Themen, Meinungen, unterschiedlichen Typen. Diese finden Sie unter Ihren Mitarbeitern. Keiner möchte immer nur Personal-, Marketing- und Strategiethemen im Intranet lesen oder in der Mitarbeiterzeitschrift. Setzen Sie bei Ihrer Contentplanung auf den Faktor Mensch.

Impuls 3: Steigern Sie die Identifikation mit dem Unternehmen

Mitarbeiter sind stolz auf gemeinsam Erreichtes. Und wenn Erfolge gefeiert werden, sollte das auch gemeinsam mit der Mannschaft sein. Halten Sie Ihre Feiern, Jubilare, neue Mitarbeiter und Azubis in Fotos fest und machen Sie die Fotos allen zugänglich – und zwar schnell und umfangreich.

Impuls 4: Belohnen Sie langjährige Treue

Haben Sie auch auf der letzten Seite Ihrer Mitarbeiterzeitschrift Platz für Ihre Jubiläumsliste? Vor allem größere Unternehmen ehren so ihre langjährigen Mitarbeiter. Zu runden Unternehmenszugehörigkeiten gibt es außerdem noch ein offizielles Geschenk und ein Händeschütteln vom Personalchef oder dem Geschäftsführer.

Impulse 5: Fördern Sie Ideen, Best-Practice und internes Wissen

Ideenmanagement, Wissenstransfer sind Themen, die aus dem Management geboren sein müssen. Aber die Interne Kommunikation ist der Fluss, der alles ins Rollen bringt und am Leben hält, der die Mitarbeiter aufruft, mitzumachen und ihnen zeigt, dass es sich lohnt, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen – für sich selbst als auch für das Unternehmen. Schaffen Sie also Motivationsanreize für Mitarbeiter, aber auch Führungskräfte, sich für das Wohl des Unternehmens einzusetzen.

Natürlich schafft es die Interne Kommunikation nicht allein, eine motivierende Unternehmenskultur zu schaffen. Aber sie hat Ideen, Hebel und Themen, um gemeinsam mit der Personalabteilung, den Führungskräften und dem Management die Unternehmenskultur zu pflegen. Eine zeitnahe und kontinuierliche Informationspolitik schafft die Basis des Vertrauens, auf der sich attraktive Kommunikationsmaßnahmen entwickeln lassen. Das kommt bei den Mitarbeitern positiv an!

Die ausführlichen Impulse mit Tipps zu Maßnahmen lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 20/2016.

Themen aus PRPraxis 20/2016, die Sie zusätzlich interessieren könnten

– Social Media: So finden Sie beliebte Hashtags auf Instagram

– Recht: Vorsicht! Passen Sie auf bei kostenpflichtigen Telefonnummern im Impressum

– Steuern: Weihnachten: Schenken Sie so, dass der Beschenkte nicht draufzahlen muss

– Leserfrage: Professionalisiertes Influencer-Marketing

– Suchmaschinen-Anzeigen: Crashkurs „Google AdWords Express“: So gewinnen Sie mit Top-Anzeigen neue Kunden

– PR-Arbeit: 5 Tipps: Schreiben Sie Online-Texte, die Ihre Kunden erreichen und den Umsatz ankurbeln

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Von Pokémon-Go bis Suchmaschinen-Optimierung

Mittwoch, 24. August 2016

Die aktuelle Ausgabe der PRPraxis berät Sie zu aktuellen PR-Themen, die das Sommerloch stopfen

Der Wörterladen-Blog macht Sommerpause, die PRPraxis für die ich Ratgeberartikel zu PR und Marketing verfasse nicht. Freuen Sie sich auf spannende Themen in der Ausgabe 18/2017 beispielsweise zum neuen Medienhype Pokémon-Go und wie sie das Thema für Ihre PR nutzen oder ideales SEO für Ihre Webseite sowie Online-Texte, die ankommen.

Ratgebermagazin zu Marketing und PRSuchmaschinen-Marketing – Mit professionellem SEO optimieren Sie Ihre Website und maximieren Ihre Sichtbarkeit

Wenn Sie sich mit Online-Marketing beschäftigen, kommen Sie an einem Begriff nicht vorbei: SEO (Search Engine Optimization, also Suchmaschinen-Optimierung). Aufgabe und Ziel ist es hier, Ihre Website, Ihren Onlineshop oder andere Internet-Angebote so anzupassen, dass sie bei entsprechenden Anfragen in den Suchmaschinen sofort gefunden werden – und möglichst auf Seite 1 der Trefferlisten landen. Denn Studien haben gezeigt, dass die meisten Menschen auf die obersten Treffer bei Google & Co. klicken. Welche Kriterien entscheidend für Ihr SEO sind, welche Onpage Optimierungen Sie vornehmen können und welche SEO-Geheimnisse Sie kennen sollten, verrät Ihnen PRPraxis.

PR-Arbeit – Trends besetzen: Nutzen Sie den aktuellen Hype um Pokémon Go!

In fast allen Medien wird zurzeit darüber berichtet. Die Zahl der täglichen Nutzer übersteigt die

von Twitter. Und nicht nur Kinder und Jugendliche, sondern auch viele Erwachsene laufen deswegen aufs Smartphone starrend durch die Gegend: Die Rede ist von Pokémon Go. Die Spiele-

App von Nintendo wurde Anfang Juli veröffentlicht, seitdem herrscht ein riesiger Hype darum.

Ein Rummel, bei dem Sie in jedem Fall mitmischen müssen. Beispiele und Ideen für gelungenes Marketing mit Pokémon hat die PRPraxis für Sie.

Kommunikation – E-Mails: Die 6 wichtigsten Empfehlungen, wie Sie den schnellen Kommunikationskanal professionell nutzen

Die E-Mail hat sich zum Kommunikationsmedium Nummer 1 im Geschäftsleben entwickelt. Weltweit werden täglich über 200 Milliarden E-Mails verschickt. Verständlich, spart das doch Zeit und Geld und hilft uns so, effizienter zu arbeiten. Aber: Haben Sie nicht auch manchmal den Eindruck, dass – gerade weil eine E-Mail so einfach und schnell zu schreiben ist – viele vergessen, dass ein paar Regeln gut und nützlich sind, damit das Medium richtig funktioniert?

PRPraxis hat für Sie die wichtigsten Empfehlungen zu Aufbau, Sprache und die Tonalitat von E-Mails zusammengestellt.

Gestaltung – Expertengespräch: So legen Sie die solide Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Grafiker

Bei der Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern muss nicht nur die Chemie stimmen. Damit sie funktioniert und zu Top-Ergebnissen führt, brauchen die Dienstleister verschiedene Informationen.

PRPraxis hat mit dem Grafik-Designer Matthias Hugo von Konturenreich gesprochen. Dabei hat das Magazin sich erklären lassen, was er benötigt, um seine Kunden bestmöglich zu beraten und Produkte zu entwickeln, die sie begeistern und ihnen helfen, gewünschte Ziele zu erreichen.

Online-Texte – Ihr 4-Punkte-Schnell-Check zum Thema „Lesen“ im Netz: Schreiben Sie für Ihre User

Das Zauberwort für alle, die für das Netz schreiben, heißt Nutzwert. Das klingt gut, stellt aber in der praktischen Umsetzung viele Kommunikationsverantwortliche vor echte Herausforderungen. PRPraxis zeigt Ihnen anhand ihres 4-Punkte-Schnell-Checks, worauf es beim Schreiben furs Internet ankommt.

Die ausführlichen Artikel lesen Sie ab kommender Woche in der aktuellen PRPraxis 18/2016. Wenn Sie noch kein Abonnent des zweiwöchigen Ratgebermagazins sind, können Sie sich jetzt als neuer Abonnent anmelden und erhalten die aktuelle Ausgabe noch rechtzeitig.

Influencer identifizieren und gewinnen

Mittwoch, 20. Juli 2016

PR-Tipps für mehr Reichweite und Bekanntheit auf Facebook

Um Fans und Kunden zu Empfehlern zu machen, müssen Sie diese Influencer identifizieren. Sie einen Teil Ihrer Öffentlichkeitsarbeit werden lassen, um gemeinsam noch mehr Fans und Kunden zu erreichen. Heute zeige ich Ihnen, wie Sie Influencer speziell für Ihre Facebook-Reichweite identifizieren und einsetzen.

Tipps Influencer identifizieren und gewinnenAuf Facebook geht es vor allem um eines: Reichweite. Ihre Posts werden nur dann gesehen, wenn Sie eine aktive Fangemeinde haben, die Ihre Beiträge liken und teilen. Es wird daher immer schwieriger im Newsfeed Ihrer Fans aufzutauchen – außer diese haben Ihre Beiträge abonniert.

Umso wichtiger wird es für Sie und Ihre Social Media PR, selbst aktiv zu werden und Nutzer zu aktivieren, die in Ihrer Branche hohes Ansehen und eine reiche Fangemeinde besitzen. Setzen Sie das Vertrauen, das sich Influencer bei ihren Fans erworben haben, für Ihre Marke und Produkte gewinnbringend ein. Ich zeige Ihnen, wie Sie Ihre Influencer identifizieren.

Denn: Influencer sind

  • – Meinungsführer und -macher auf Ihrem Spezialgebiet
  • – Social Media Nutzer, die eine hohe Fangemeinde besitzen
  • – Personen, die ein hohes Ansehen bei der Öffentlichkeit besitzen
  • – gute Netzwerker
  • – Empfehler, in die die Fans Vertrauen setzen
  • – Persönlichkeiten, die sich nicht verstellen

Dabei müssen Influencer nicht unbedingt reichweitenstarke Blogger sein oder Celebrities. Es kann auch ein aktiver Berater, Hotelier oder Fotograf sein, der z.B. auf lokaler Ebene eine für Sie interessante Fangemeinde besitzt. Oder ein Magazin, das Sie bereits im Fokus für Ihre PR haben und das Sie nun für Ihr Influencer Marketing gewinnen möchten. Sehen Sie in Influencern Experten, mit denen Sie gemeinsam ein Thema bearbeiten.

3 Schritte, um Influencer zu identifizieren und zu gewinnen

Schritt 1: Um erfolgreich mit Influencern zusammenzuarbeiten, sollten Sie analysieren, was Ihnen an Influencern wichtig ist. Wie dieser Multiplikator zu sein hat und welche Fangruppe sie durch ihn ansprechen wollen.

Ihr Influencer sollte

  • – mit Ihrem Thema bereits vertraut sein (da er es selbst „bearbeitet“)
  • – eine große UND aktive Fangemeinde auf Facebook besitzen
  • – zu Ihrer Markenphilosophie passen (Look/ Stil, Ansprache der Fans, Werteverständnis)
  • – Ihrer Zielgruppe entsprechen bzw. Ihre Zielgruppe ansprechen

Schritt 2: Machen Sie sich nun auf die Suche nach Influencern, die Ihnen nützlich sein können. Suchen Sie auf Google nach Influencern (u.a. Bloggern), die zu Ihrem Themengebiet passen und schauen Sie zusätzlich in der Facebook-Suche (z.B. Mama Blog), ob Sie weitere interessante Influencer finden.

Schritt 3: Machen Sie sich eine Liste Ihrer Top-Influencer mit Followerzahl, Themengebiet und Optionen, mit ihnen in Kontakt zu treten. Identifizieren Sie z.B. Beiträge, die Themen behandeln, denen Sie einen neuen Blickwinkel geben können. So haben Sie bereits einen Ideenfundus, um im nächsten Schritt mit konkreten Content-Vorschlägen auf die Influencer zu zu gehen.

Schritt 4: Influencer identifizieren ist das eine. Sie für Ihre Produkte und Marke zu gewinnen benötigt viel mehr Zeit. Bevor Sie an die Influencer herantreten, überlegen Sie sich genau, welche Inhalte, Geschichten, Ideen Sie den Multiplikatoren anbieten können. Es geht nicht darum, Ihren Presseverteiler zu erweitern und die Influencer wie alle Medienvertreter mit Ihren News zu versorgen, sondern individuelle Angebote zu schnüren, die die Influencer interessieren könnten.

  • – Zeigen Sie sich auf Ihren Online-Kanälen selbst von Ihrer besten Seite
  • – Werden Sie außerdem Teil der Influencer-Community
  • – Überprüfen Sie, welche Kooperationsmöglichkeiten der Influencer anbietet
  • – Verlieren Sie nicht die Geduld
  • – Denken Sie daran: Kostenlose PR gibt’s nicht

Fazit: Influencer identifizieren und gewinnen kann Ihnen Reichweite, erhöhte Bekanntheit und letztendlich stärkeren Umsatz bringen. Was Sie brauchen, um den richtigen Influencer zu finden, ist Fingerspitzengefühl und Geduld. Aber auch der Beziehungsaufbau zu den Influencern braucht Zeit und Geld. Influencer leben von ihrem guten Ruf, ihrer hohen und aktiven Fangemeinde. Wenn sie ihnen jedoch passgenauen Content und attraktive Kooperationsangebote bieten, öffnen die Influencer Ihnen im Gegenzug den Zugang zu ihren Fans.

Die ausführliche Influencer-Auswahl und wie Sie letztendlich die Influencer für Ihr Unternehmen gewinnen mit allen Extra-Tipps lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 15/2016.

Themen aus PRPraxis 15/2016, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Kommunikation – Souverän auftreten: 4 praktische Tipps gegen Lampenfieber, die wirken
  • – Souverän bleiben – So gehen Sie professionell mit hartnäckigen Fragen um
  • – Leserfrage – Werden auch Grafiken gern in den sozialen Medien geteilt?
  • – PR-Arbeit – Weiterbildung: So werden Sie Social-Media-Profi
  • – Markenbotschaften – Texten Sie einen Claim, der von der Zielgruppe auch verstanden wird

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PR-Sommerloch nutzen – 2. Halbjahr perfekt vorbereiten

Mittwoch, 6. Juli 2016

Fünf perfekte Aufgaben fürs PR-Sommerloch, damit Sie erfolgreich ins zweite Halbjahr starten

Im letzten Blogartikel habe ich Ihnen gezeigt, wie Sie das PR-Sommerloch nutzen, um Ihre Öffentlichkeitsarbeit thematisch und strategisch aufzuräumen. Jetzt geht es darum, entstandene Lücken mit Content zu füllen und sich auf die Aufgaben im zweiten Halbjahr perfekt vorzubereiten.

Aufgaben für das Sommerloch, Öffentlichkeitsarbeit

Sommerloch ade – nutzen Sie die ruhigen Monate für die strategische Vorbereitung des zweiten Geschäftshalbjahres.

Das PR-Sommerloch gibt Ihnen die Möglichkeit, über den eigenen Themen-Tellerrand hinauszublicken, sich in neue PR-Instrumente einzuarbeiten und sich auch schon Gedanken über das Jahresendgespräch sowie die Weihnachtspost zu machen. Perfekt vorbereitet können Sie erfolgreich Ihre PR fürs zweite Halbjahr steuern und haben genug Luft für unvorhergesehene Projekte.

Aufgabe 1: Themen für den nächsten Sommer

Das PR-Sommerloch hat seine ganz spezifischen Themen. Spüren Sie diese saisonalen Wiederkehrer auf. Nehmen Sie sich die Printpublikationen und die Online-Medien vor und analysieren Sie Themen, die die Medien gerne im Sommerloch veröffentlichen. Überlegen Sie, zu welchen dieser Themen Sie Content beisteuern können, sei es durch eine Umfrage bei Ihren Kunden, durch eine attraktive Infografik oder Produkte, die zum Thema Sommer passen. Zurren Sie 3-4 Themen fest, die Sie nächstes Jahr den Medien anbieten können.

Aufgabe 2: Betreiben Sie Wettbewerbs- und Marktanalyse

Schauen Sie über Ihren eigenen Tellerrand hinaus und betreiben Sie im PR-Sommerloch Markt- und Konkurrenzanalyse – z.B. für Ihr eigenes Themensetting. Besuchen Sie die Webseite Ihrer 2-3 Wettbewerber und analysieren Sie auf der Presseseite: Welche Themen veröffentlichen Ihre Konkurrenten? Gibt es bei den Presseveröffentlichungen Medien, die Sie bisher nicht auf dem Radar hatten? Welche Messen besuchen die Unternehmen? Wären diese auch für Ihre Firma interessant?

Analysieren Sie wiederum Ihre Keymedien: Haben Ihre Mitbewerber Werbeanzeigen geschaltet, wenn ja, zu welchem Thema, wie ist deren Aufbereitung? Wie formulieren sie ihren Call-to-Aktion? In welchem Zusammenhang wird über Ihren Mitbewerber berichtet? Können Sie auf ein Thema aufspringen – durch eine Richtigstellung, einen Kommentar oder gar ein Redaktionsgespräch?

Aufgabe 3: Jahresendgespräch mit der Geschäftsleitung vorbereiten

Fangen Sie frühzeitig an, Ihre Ideen für die Jahresend-Präsentation zu sammeln und aufzubereiten. Das PR-Sommerloch passt perfekt dafür. Nehmen Sie die Präsentation Ihres letztjährigen PR-Gesprächs mit der Geschäftsleitung zur Hand. Und machen Sie sich schon jetzt darüber Gedanken, unter welches Motto Sie die diesjährige PR-Arbeit stellen.

  • – Passt die Optik und der Aufbau Ihrer letztjährigen Präsentation noch?
  • – Können Sie die bisherigen Presseveröffentlichungen bereits in die Jahresendpräsentation einarbeiten?
  • – Gibt es weitere PR-Meilensteine, die Sie dieses Jahr bereits erreicht haben?
  • – Können Sie die Präsentation sinnvoll nach PR-Botschaften wie „Stabilität“, „Innovation“ etc. clustern?

Aufgabe 4: Bilden Sie sich weiter

Gönnen Sie sich neue Impulse mit einem Präsenzseminar. Nehmen Sie sich im PR-Sommerloch ein Thema vor – wie Kreatives Schreiben, Schreiben fürs Web, Krisen-PR oder Social Media – in dem Sie Ihr Wissen vertiefen möchten. Im Seminar lernen Sie nicht nur für Ihre Arbeit, sondern auch neue Leute kennen. So erweitern Sie gleichzeitig Ihr Netzwerk, können sich mit Gleichgesinnten austauschen und Fragestellungen diskutieren, die über das eigentliche Seminarthema hinausgehen, Ihnen aber trotzdem unter den Nägeln brennen.

Aufgabe 5: Machen Sie sich jetzt bereits Gedanken zur Weihnachtspost

Die Vorweihnachtszeit ist bekanntlich voll mit Strategieworkshops, Jahresendgesprächen, Strategie- und Budgetplanung. Die Weihnachtspost wird meist stiefmütterlich erledigt: eine Kaufkarte mit Aufdruck schnell unterschrieben und abgeschickt. Das muss nicht sein. Machen Sie sich im PR-Sommerloch bereits Gedanken über Ihre diesjährige Weihnachtsaussendung. Entwickelm Sie verschiedene Ideen und Möglichkeiten, wie Sie Ihren Kunden und Medienpartnern für die gute Zusammenarbeit danken. Versenden Sie Aufmerksamkeit, nicht nur eine Grußkarte. In den ruhigen Sommerwochen lassen sich nicht nur wunderbar das Layout und der Brief erstellen, sondern auch der Adressverteiler für Ihre Grüße. In den Verteiler können Sie in den kommenden Monaten sukzessive neue Kontakte einfließen lassen. Letzte Änderungen für die Weihnachtspost sind immer noch kurz vor der Aussendung möglich.

Gut vorbereitet ist halb gewonnen. Sie haben nun gedanklich aufgeräumt und sich auf kommende Themen und Projekte vorbereitet. Und im zweiten Schritt sich in PR-Themen eingearbeitet, bei denen Sie bisher Nachholbedarf hatten, Themen entwickelt für das nächste PR-Sommerloch und bereits das Jahresendgespräch und die Weihnachtspost formuliert. So haben Sie die kommenden Monate Luft, sich um die Themen zu kümmern, die keinen Aufschub zulassen.

Die ausführlichen Tipps lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 14/2016.

Themen aus PRPraxis 14/2016, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Öffentlichkeitsarbeit – Kreativ sein: Mit den Antworten auf diese 5 Fragen finden Sie die passenden PR-Aktionen
  • – Brief-Mailings – „Unverzüglich“ heißt sofort
  • – Leserfrage – Erreichen wir auf Facebook wirklich unsere B2B-Kunden?
  • – Recht – Das sollten Sie wissen, wenn Sie öffentlich werben wollen
  • – PR-Fotos – Schaffen Sie Ordnung: In 4 Schritten zum perfekten Bildarchiv
  • – Datenschutz – Sorgen Sie für Rechtssicherheit bei Teilnehmerlisten & Co.

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Sommerloch nutzen – PR sinnvoll aufräumen

Mittwoch, 22. Juni 2016

Die vier perfekten Aufgaben fürs Sommerloch, damit Sie danach in der PR wieder voll durchstarten können

Im Sommerloch geht es im Büro meist ruhiger zu. Das bedeutet, Sie können jetzt Dinge angehen, zu denen Sie ansonsten in der Alltagshektik keine Zeit finden. Nehmen Sie sich jetzt Zeit, um „aufzuräumen“ und Themen „vorzubereiten“. So gehen Sie gut gewappnet ins Jahresendgeschäft.

Aufgaben für das Sommerloch, Öffentlichkeitsarbeit

Sommerloch ade – nutzen Sie die ruhigen Monate für Ihren Unternehmensauftritt.

Im Haushalt machen wir Frühjahrsputz, ordnen Anfang des Jahres Dinge neu und räumen gründlich auf. Wer Platz schafft, schafft sich auch Freiräume für neue Ideen, Themen und PR-Instrumente. Die ruhigen Sommermonate sind wie geschaffen fürs gedankliche „Aufräumen“.

Diese vier Aufgaben lassen sich im Sommerloch perfekt erledigen:

Aufgabe 1: Presseverteiler aktualisieren und überprüfen

Der Presseverteiler ist die Basis für Ihre Medienarbeit. Daher sollte er immer gepflegt sein – spätestens im Sommerloch. Das machen Sie am besten nach jeder Aussendung. Wenn Sie Fehlermeldungen bei der Aussendung per Mail erhalten, haken Sie bei den Redaktionen direkt nach, ob sich Ihr Ansprechpartner geändert hat.

  • – Überprüfen Sie nun, ob Ihr Presseverteiler noch sinnvoll aufgebaut ist.
  • – Nehmen Sie jetzt neue Print- und Onlinemedien auf und Blogs, die Ihnen bei Ihren Recherchen ins Auge gestochen sind.
  • – Sind Ihre Bloggermedien noch rlevant, haben sich neue in Ihrem Themenfeld etabliert? Schauen Sie doch gleich mal beim Blog Ranking von teads.tv (http://de.labs.teads.tv/top-blogs) oder geben Sie in der Google-Suche „Blog + Thema“ ein.

Aufgabe 2: PR-Plan und Budget überprüfen

Das erste Halbjahr ist vorüber. Zeit, zu überprüfen, ob Sie noch thematisch und strategisch in Ihrem PR-Plan liegen. Das Sommerloch ist der perfekte Zeitpunkt dafür.

  • – Thematisch heißt: Haben Sie die gewünschten Themen besetzt? Sind die Botschaften bei der Zielgruppe angekommen? Werden sie von Multiplikatoren verbreitet?
  • – Strategisch heißt: Entspricht die Zahl der Presseveröffentlichungen Ihrem Plan? Entwickeln sich die Social-Media-Community-Zahlen wie gewünscht? Haben Sie die Pressegespräche geführt, wie Sie es geplant hatten?

Die Halbjahresauswertung ist der erste Schritt für Ihre Jahresendpräsentation vor Ihrem Chef und der Geschäftsleitung und hilft Ihnen die Richtung für die kommende Jahresplanung einzuschlagen.

Aufgabe 3: PR- und Marketingmedien aktualisieren

Präsentationen, Flyer, Kundenmagazine und Internetauftritt. Ihr Marketingmaterial ist vielfältig. Aber sind auch alle Daten und Fakten darin noch aktuell? Passt Ihr Layout noch zu Ihrer Corporate Identity? Halten sich alle Abteilungen an Ihr Corporate Design?

Machen Sie im Sommerloch die Nagelprobe und sammeln Sie alle Marketingmaterialien, Briefbögen, Präsentationen, Mitarbeiter- und Kundenmedien und testen Sie im nächsten Schritt, ob alle Ihrem aktuellen Corporate Design entsprechen.

Aufgabe 4: Außenauftritt und Image auf Stringenz überprüfen

Genauso wichtig wie die internen wie externen Kommunikationsmedien ist das Erscheinungsbild Ihrer Firmenzentrale. Wie Ihr Internetauftritt ist es die physische Visitenkarte Ihres Unternehmens. Gehen Sie im Sommerloch zuerst gedanklich durch die Räume und um das Gebäude, schreiben Sie sich auf, welche Räumlichkeit Kunden betreten und mit Ihrem Erscheinungsbild konfrontiert werden. Und überorüfen Sie dann das Erscheinungsbild Ihres Unternehmens (Firmenschild, Außenfassade, Hinweisschilder, Eingangsbereich, aber auch Freundlichkeit des Innendienstes, Empfang etc.)

Das Sommerloch ist perfekt, um strategisch und äußerlich aufzuräumen. Sie können Ihr Image aufpolieren, neue Themenschwerpunkte setzen, neue Redaktionskontakte knüpfen und sich strategisch auf die PR für das zweite Halbjahr vorbereiten. Zum Wohle des Unternehmens und zur Erfolgssteigerung Ihrer Öffentlichkeitsarbeit.

Die ausführlichen Tipps lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 13/2016.

Themen aus PRPraxis 13/2016, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – PR-Strategie – Stadtmarketing: Nutzen Sie die Urlaubszeit zur Selbstpräsentation
  • – Interne Kommunikation – Machen Sie Ihre Mitarbeiter fit in Sachen Öffentlichkeitsarbeit
  • – Pressedienste – Pressedienste als kosteneffiziente Alternative zu Materndiensten?
  • – Interne Kommunikation – Kunst-Aktion als Mitarbeiter-Event – als Team Bleibendes erschaffen
  • – Kundenbefragung – Nutzen Sie Kundenbewertungen datenschutzkonform
  • – Firmen-Event – Diese „Zutaten“ brauchen Sie für Ihren Tag der offenen Tür

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Merinodecken – wärmende Wohlfühlbegleiter im Sommer

Mittwoch, 15. Juni 2016

Deutsche Textilmarke Lenz & Leif kreiert trendige Merinoaccesoires für jede Jahreszeit

Die Pantone-Trendfarben 2016 bringen sanfte bis kräftige Töne in die Wohnräume – ein strahlendes Gelb, ein zartes Rosa oder edles Eisblau, ein kräftiges Rot oder glänzendes Braun. Wer nicht gleich seine Wände in den neuen Pantone-Farben streichen möchte, stattet seine Räume mit entsprechenden Wohnaccessoires in den angesagten Farben aus. Lenz & Leif, die deutsche Textilmarke, setzt bei ihrer Merinokollektion seit Jahren auf Farbenvielfalt und klare Motive. Die Leichtigkeit des Sommer zeigt Lenz & Leif in ihren luxuriös-weichen Merinodecken und Merinokissen.

Edler Wohlfühlbegleiter - Merinodecke Doubleface von Lenz & LeifDie Sommersonne lässt uns die Terrassentüren und Fenster öffnen und die Farben des Sommers begrüßen. Sie heißen Rose Quartz und Serenity, Buttercup, Iced Coffee oder Fiesta – Namen zum Genießen. Gemeint sind die aktuellen Pantone Trendfarben 2016, übernommen in Mode und Interior. Sanfte bis kräftige Farben lassen sich wundervoll miteinander aber auch mit Beige und Grau kombinieren. Auf dem Sofa zeigen sie sich in Zopf mit Uni von ihrer betörend weiblichen Seite.

Lenz & Leif, die Luxusmarke rund um Merinodecken und Merinokissen, bietet in ihrer Kollektion bis zu 17 Farben, die immer wieder im Trend liegen. Bei ihr heißt Iced Coffee einfach Camel und Buttercup Gelb – trotzdem liegen die superfeinen und edlen Wohnaccessoires immer im Trend. Mit ihrem schnörkellosen und zeitlosen Look veredeln sie jedes Sofa, jeden Sessel und jedes Bett.

Serie FEATHER – federleichte Merinodecken und Merinokissen für den Frühling

Federleichte Merinokollektion von Lenz & LeifSphärisch und federleicht präsentiert sich die Kollektion FEATHER. Einmal mehr kommt Lenz & Leif ihrem Markenversprechen nach, mit den Motiven und Farben ihrer Strickaccessoires bei ihren Kund/innen positive Assoziationen und Emotionen zu wecken. Bei FEATHER hat sich Designer Matthias Honold für drei Fabkombinationen entschieden.

Farbkombinationen, die bereits in anderen Serien gut funktionieren: Braun/ Türkis wie in der LLLL-Serie, Beige/Weiß wie bei Stripes und Dunkelgrau/Grau wie bei Dogs. Wie vom Himmel gefallen haben sich zarte Federn am Rand der Merinodecken und Merinokissen niedergelassen und umrahmen stilvoll die edlen Strickaccessoires.

FEATHER ist wunderbar mit Kissen – Uni, Streifen oder Zopfmuster – kombinierbar. Und überzeugt auch als leicht schwingender Poncho – genau das richtige Modeaccessoire für die ersten Frühlingsstrahlen.

Outdoor-Abende stilvoll gestalten – mit weichen Merinokissen und Merinodecken

Lenz & Leif, Merinodecken und Merinokissen für OutdoorBisher zeigte sich das Mai-Wetter eher zu kühl und unbeständig. Daher sollte man jeden Sonnenstrahl nutzen, um die eigene Terrasse oder den Balkon zu genießen. Dazu gehören neben leckeren Drinks und Häppchen unbedingt stilvolle Merinodecken und Merinokissen, die die Outdoor-Möbel so richtig zur Geltung bringen.

Strickkissen in verschiedenen Farben und Motiven machen Sessel und Liegen erst richtig einladend – leichte Strickdecken umschmeicheln die Beine und Füße, wenn die Temperaturen zurückgehen, man aber noch lange nicht seine Abendgesellschaft nach innen verlegen möchten.

Von klassisch bis klar – die Lenz & Leif Merinokollektion ist überall zuhause

Ob topmoderndes Loft, edles Chalet in den Bergen, gediegener Altbau in der City oder hochherrschaftliches Palais – die Merinodecken und Merinokissen von Lenz & Leif fühlen sich immer und überall zuhause. Sie sind wahre Wandlungskünstler: Je nach Motiv, Farbe und Struktur harmonieren sie mit warmem Holz ebenso wie mit kaltem Chrom oder weichen Stoffen. Sie geben jedem Möbelstück das gewisse Etwas, die Eleganz und Farbe, um es vollkommen zu machen.

Das wissen weltweit Designhotels ebenso zu schätzen wie die Kunden und Einrichtungshäuser.

Lenz & Leif lässt nur extrafeine Merinowolle für die Decken- und Kissen-Kollektion in Deutschland verarbeiten. Die hochwertige Wolle und ihre spezielle Veredelung sind für den einzigartigen Wohlfühl-Charakter der Strickaccessoires verantwortlich. Das Design besticht durch trendige Farbkombinationen und klare Motive – das sorgt für den angesagten Look, der modern und klassisch zugleich ist.

Die Kollektion aus Merinodecken und Merinokissen ist direkt über den Lenz & Leif Onlineshop beziehbar.

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Schreibblockaden überwinden: Kreativitätstechniken, die schnell helfen!

Mittwoch, 1. Juni 2016

Kennen Sie das auch? Sie sitzen mal wieder über einem Unternehmensthema, das Sie schon zigfach bearbeitet haben. Immer wieder müssen wir in der Kreativbranche aus vertrauten Themen etwas Neues, Aufregendes und Überzeugendes machen, sind aber gedanklich völlig blockiert. Durchbrechen Sie Ihre Schreibblockade mit einfachen Kreativtechniken – ich zeige Ihnen wie!

Schreibblockaden mit Kreativitätstechniken überwindenSprache ist auch in der digitalen Welt immens wichtig. Onlineshops leben von ihren Produkttexten, Blogs von spannenden Beiträgen, Online-Magazine von atmosphärischen Hintergrundsartikeln. Im Texteralltag passiert es aber häufig, sich einem „alten“ Thema anzunehmen und dieses neu zu gestalten. In einer Kreativagentur kommt nun das Team zusammen, um über neue Themen-Ansätze und Blickwinkel zu brainstormen. Aber was machen die Texter, bei denen es schnell gehen muss, da der nächste Produkttext für den Onlinshop wartet oder die alleine am Schreibtisch sitzen?

4 Top-Start-Techniken für Ihre Texte

Diese vier Techniken helfen Ihnen, immer wieder neue, kreative Texte zu schreiben:

Top-Technik 1: Finger-Technik

Dauer: 2 Minuten – Material: Stift und Papier, Klebeband, Schere

Gut für: Alle Texte, bei denen es darum geht, zentrale Botschaften auf den Punkt zu vermitteln, da sie Ihnen hilft, die Kernaussagen im Blick zu behalten.

Vorgehensweise: Die Finger-Technik orientiert sich an der Zahl unserer Finger. Schreiben Sie die 5 Kernaussagen, die Sie mit dem Text vermitteln sollen, auf jeweils ein rundes Papier. Kleben Sie die 5 Blätter Ihnen gegenüber an die Wand. So haben Sie beim Texten Ihre 5 wichtigsten Punkte immer vor Augen.

Top-Technik 2: Clustering – Begriff aufschlüsseln

Dauer: ca. 5 Minuten clustern + 10 Minuten schreiben – Material: Stift und Papier

Gut für: Pressemeldungen, Kurzartikel, Artikel zu einem eindimensionalen Thema

Vorgehensweise:

  • – Schreiben Sie in die Mitte eines Blattes ein Wort, z.B. das Hauptthema Ihres Artikels: „Teilzeitmodelle“ und umkreisen dieses.
  • – Nun schreiben Sie rund um diesen Kreis alle Begriffe auf, die Ihnen zu Teilzeitmodelle in den Sinn kommen, egal ob es sich um Substantive, Verben oder Adjektive handelt.
  • – Verbinden Sie diese Begriffe mit dem Wort Teilzeitmodelle.
  • – , die Sie mit den Begriffen assoziieren, verbinden sie mit diesen, nicht mit dem Wort Teilzeitmodelle.

Beispiel: Teilzeitmodelle—Unternehmen—-Home Office

Das passiert: Wir aktivieren sowohl unser bewusstes als auch unser unbewusstes Wissen. Durch das Clustern setzen wir einen automatischen Schreibvorgang frei, ohne diesen zu bewerten.

Das entsteht: Eine Gedankenkette aus Begriffen, die Ihnen hilft, Ihr Thema aufzuschlüsseln. Sie beinhaltet Ansätze, das Thema aufzurollen, an die Sie bisher nicht gedacht haben.

  • – Sie bringen Ihre eigenen Erfahrungen und Gefühle in das Thema ein.

Schreiben

  • – Lassen Sie die Assoziationskette auf sich wirken.
  • – Nutzen Sie eine Aussage, die Sie zum ersten Satz anregt und schreiben Sie ihn auf.
  • – Formulieren Sie ihren Text weiter, indem Sie die Begriffe im Cluster nutzen. Es müssen am Ende nicht alle verbraucht sein.
  • – Schauen Sie sich nach 10 Minuten Ihr Geschriebenes an.

Top-Technik 3: Mind-Mapping (Weiterentwicklung von Clustering)

Dauer: 15-20 Min. – Material: Großes Blatt, Stift

Gut für: Planung nicht aktueller Artikel, Fachartikel, Sonderseiten, Imagebroschüren, Aktionen für Ostern, Weihnachten, Jubiläen etc.

Vorgehensweise:

  • – Im Mittelpunkt steht Ihr Thema / Ihre Aufgabenstellung als Begriff. Dieser wird als Kernpunkt eingekreist.
  • – Ergänzen Sie Ihre Assoziationen zu diesem Thema, indem Sie sie als Äste mit Ihrem Kernthema verbinden.
  • – Die Äste sind die Hauptgedanken, die ohne große Überlegung hinzugefügt werden.
  • – Diese werden weiterverästelt, in dem man Gedanken aufschreibt, die einem bei den Hauptbegriffen in den Sinn kommen (Zweige).
  • – Dabei müssen Sie nicht systematisch vorgehen, sondern können überall dort anknüpfen, wo Ihnen ein Begriff einfällt.
  • – Später können Sie immer noch einzelne Zweige oder Äste miteinander verbinden bzw. neu strukturieren.
  • – Lassen Sie die Gedankenkarte ruhen und fügen Sie ein paar Tage später weitere Ideen hinzu.

Strukturierung

  • – Im Uhrzeigesinn mit Nummern, Farben, Symbolen
  • – Priorisierung nach Lieblingsideen mit Nummern und Farben
  • – Nehmen Sie einen Teilaspekt heraus und untersuchen Sie ihn näher.

Das passiert: Bei der Gedankenkarte verschmelzen bildhaftes Denken (rechte Gehirnhälfte) mit analytischem Denken (linke Gehirnhälfte).

Das entsteht: Sie erhalten eine strukturierte Gedankenkarte mit allen Ideen, die Sie dann für Ihr spezielles Projekt zu Papier bringen können. Für einen (Fach)Artikel haben Sie nun alle Hauptaspekte, die Sie als einzelne Abschnitte beleuchten können. Die einzelnen Zweige der Hauptaspekte geben Ihnen wieder die Fixpunkte, an denen Sie sich inhaltlich orientieren können.

Top-Technik 4: Bisoziation – Arbeit mit Bildern

Dauer: mind. 5 Minuten; bis Sie keine Ideen mehr bekommen – Material: Postkarte/ Foto/ Anzeige/ Gemälde, Blatt, Stift

Gut für: Pressemeldungen, Kurzartikel (in Mitarbeiter- und Kundenmagazinen), Beiträge zu einem eindimensionalen Thema

Vorgehensweise

  • – Formulieren Sie Ihr Thema in einer Frage – so präzise wie möglich, z.B.: Wie kann ich meine Schreibblockade durchbrechen?
  • – Nehmen Sie nun ein beliebiges Bild und lassen Sie sich davon inspirieren.
  • – Bringen Sie es mit Ihrer Frage in Verbindung: Welche Lösungen sehe ich zu meiner Frage in diesem Bild?
  • – Schreiben Sie ohne Zensur alles auf, was Ihnen in den Kopf kommt.
  • – Achten Sie dabei vor allem auf die Details im Bild, auch Formen und Farbe, Bildkomposition, leere Flächen.
  • – Bewerten Sie nun kritisch Ihre Ideen: Welche Lösungen möchten Sie umsetzen?
  • – Clustern Sie diese: originelle Lösungen, rasche Umsetzungsmöglichkeiten der Idee.
  • – Halten Sie in wenigen Sätzen Ihre Lösung(en) auf Papier fest.

Das passiert: Bisoziation ermöglicht eine rasche Aktivierung des eigenen Kreativpotentials. Das führt auch dazu, dass die eigene Sprache bildhafter und lebendiger wird. Sie trainieren damit auch Ihre Ausdrucksfähigkeit.

Das entsteht: Indem Sie bewusst ein Bild mit Ihrem Thema verbinden, erhalten Sie neue, kreative Lösungsansätze. Seien Sie versichert, die Bisoziation gelingt wirklich mit jedem Bild. Wenn Sie Ihr Bild anhand Ihrer Fragestellung „analysiert“ haben, nutzen Sie das Aufgeschriebene, um nun einen kleinen Text zu formulieren. Ähnlich wie beim Clustering.

Ihre Textbausteine – nutzen Sie umschreibende Adjektive

Sie müssen immer wieder aus dem ähnlichen Fundus an Textbausteinen und Themen schöpfen? Dann machen Sie sich eine Liste mit Schlagworten und Adjektiven, die Ihr Markenspektrum umschreiben. So nutzen Sie nicht immer die gleichen Beschreibungen.

Kaufen Sie sich spezielle Zeitungen/ Zeitschriften und gehen Sie darin auf Wörterfang.

  • Welche Worte umschreiben welche Themen?
  • – Für Kindermarken: zauberhaft, fröhlich, drollig, spielerisch, empfindsam, humorvoll
  • – Für Einrichtungsmarke: kosmopolitisch, wohnlich, kuschelig, mondän, edel, weich, anschmiegsam, natürlich, sinnlich…
  • – Für Hightech-Produkte: stark, innovativ, gesundheitsfördernd, mobil, rasant
  • Wie klingen die Worte in Ihren Ohren? Sind sie dunkel oder hell, hart oder weich? Allein die Anordnung der Buchstaben können bei Worten gleicher Bedeutung unterschiedliche Emotionen bei uns auslösen.

Wie Sie speziell für Produktbeschreibungen neue Ansätze finden, erläutert Ihnen Eric Kubitz, Inhaber der Contentmanufaktur. Er erklärt in seinem Blog plastisch, wie Sie Ihre immer gleichen Produktbeschreibungen aufpeppen und neu gestalten. Seine Tipps für mehr Abwechslung gelten natürlich auch für Blogartikel und andere Online-Texte.

Ihr Umfeld – treiben Sie es bunt!

Vollziehen Sie bewusst einen Perspektivwechsel.

  • – Setzen Sie sich einfach mal genau anders herum an den Schreibtisch oder tauschen Sie mit Ihrem Gegenüber den Platz.
  • – Gehen Sie in die Cafeteria, auf den Balkon/ auf die Terrasse, auf eine Bank in der Natur und lassen Sie der neuen Umgebung die Gedanken schweifen.

Denkpausen

Gönnen Sie Ihren Gedanken eine Pause. Verlassen Sie Ihren Schreibtisch, bewegen Sie sich, machen Sie einen Spaziergang. So lockert sich auch Ihr Geist.

Kreativecke

Nutzen Sie eine leere Wand als Pinnwand und bestücken Sie diese mit bunten Karten, Urlaubsfotos, gesammelten Blättern, Papier aus verschiedenen Farben, bunten Textilien etc. Lassen Sie bei einer Schreibblockade ihren Blick darauf ruhen und Ihre Fantasie wird angeregt.

Formatwechsel – Ungewohntes regt an. Auch in der Form der Erarbeitung:

  • – Nutzen Sie nicht immer das gleiche Blattformat, um Ihren Text aufs Papier zu bringen. Sondern denken und arbeiten Sie in anderen Dimensionen wie DIN A3 oder noch größer.
  • – Nutzen Sie Ihr Gegenüber und beschreiben Sie ihm Ihr Thema. Allein durch das Aussprechen der Gedanken verschaffen Sie sich Klarheit.
  • – Visualisieren Sie Ihre Informationen, indem Sie sie malen: Wie zeichnen Sie Mobilität, Düfte, Wärme? Zeichnen Sie Elemente Ihres nächsten Artikels – sei es ein Porträt, ein Kommentar oder ein Bericht.
  • – Schreiben Sie sich alle Fragen auf, die Ihnen zu Ihrem Thema durch den Kopf gehen. Danach beantworten Sie diese mit wenigen Worten. Halten Sie die Antworten auf einem anderen Papier fest. Wenn nötig bringen Sie den Text noch in eine andere Reihenfolge.

Wo immer Sie hingehen: Nehmen Sie Block und Stift oder Diktaphon mit. Denn: Die meisten Ideen kommen unterwegs! Packen Sie meine Tipps an und Ihre Schreibblockade hat keine Chance mehr!

Gelebte Vielfalt

Mittwoch, 11. Mai 2016

Wie Unternehmen von Diversity profitieren und Denkbarrieren abbauen

In Unternehmen treffen unterschiedliche Charaktere, Kulturen, Interessen und Erfahrungen aufeinander. Die Vielfalt in einem Unternehmen ist durchaus ein Erfolgfaktor, kein Hemmschuh. Basis für ein gelebtes Miteinander ist eine offene Unternehmenskultur. Wie Sie die Vielfalt (Diversity) im Unternehmen leben und Berührungsängste bei Ihren Mitarbeitern ausräumen, zeigen wir Ihnen anhand von Praxistipps.

Gelebte Vielfalt in Unternehmen lebenFür Henkel ist gelebte Vielfalt und eine wertschätzende Unternehmenskultur zentraler Treiber für Kreativität, Innovationen und Erfindungen. Boehringer Ingelheim kooperiert seit 10 Jahren mit einer Behindertenwerkstatt und begrüßt das ehrenamtliche Engagement ihrer Mitarbeiter, die sich um die dort lebenden und arbeitenden Menschen kümmern. Berührungsängste gibt es schon lange keine mehr, vielmehr profitieren beide Seiten von den gemeinsamen Stunden und dem Spaß bei ihren Aktivitäten.

Wie aber haben die beiden Unternehmen, eine Unternehmenskultur geschaffen, dass Menschen mit und ohne Behinderung, aber auch anderen Kulturen sich gegenseitig befeuern? Indem man emotionale Hürden und Ängste überwindet – m besten durch rationale Aufklärung und emotionale Aktionen.

Wir wissen von uns selbst, was wir kennen, „stört“ uns nicht. Wenn wir in fremde Länder reisen, lesen wir über die dortige Kultur und die Menschen. Vor Ort gleichen wir das Gelesene mit unseren eigenen Erfahrungen ab. Wertschätzung beginnt.

Die prinzipielle Neugier und Offenheit von Menschen anderen Kulturen gegenüber sollten Sie in Ihrem Unternehmen nutzen und nähren. Alles beginnt dabei mit einer offenen Führungskultur – dies beginnt bei der Geschäftsleitung, geht über die Abteilungsleiter bis zu jedem einzelnen Mitarbeiter.

7 Tipps, wie Sie gelebte Vielfalt im Unternehmen verankern

Tipp1 : Ins Leitbild aufnehmen: Wir schätzen unsere menschliche Vielfalt und fördern diese!

Zeigen Sie sich offen und wertschätzend gegenüber Menschen anderer Hautfarbe, sozialer Herkunft und mit Behinderung. Formulieren Sie in Ihrem Leitbild Ihren vorurteilsfreien Umgang mit der Vielfalt in Ihrem Unternehmen.

Tipp 2: Sensibilisieren Sie Ihre Führungskräfte in Sachen Inklusion

Die Führungskräfte sind bei Problemen und Missständen in den Abteilungen die erste Anlaufstelle für Mitarbeiter. Daher ist es äußerst wichtig, dass sie den Leitgedanken der Inklusion mittragen. Bieten Sie Ihnen Raum für eigene Diskussionen und Erfahrungen mit der möglichen Vielfalt im Unternehmen. Holen Sie sich Experten für Integration ins Haus. Diskutieren Sie mit ihnen über die Chancen und Vorteile von Integrationsteams.

Tipp 3: Lassen Sie sich Feedback geben von Ihren Mitarbeitern in Sachen Inklusion

Die Mitarbeiter müssen den Leitgedanken der Inklusion mittragen und im betrieblichen Alltag umsetzen. Zeigen Sie Interesse an den Erfahrungen mit dem Anderssein in Ihrem Unternehmen. Holen Sie sich daher regelmäßiges Feedback von Ihren Mitarbeitern: Was hat bereits gut funktioniert in Sachen Inklusion, wo gibt es Nachholbedarf?

Tipp 4: Überzeugen Sie Ihre Mitarbeiter mit stichhaltigen Argumenten

Vielfalt bringt Vorteile, weil Sie als Unternehmen auf umfangreiches Wissen, Kreativität und unterschiedliche Erfahrungen zurückgreifen können. Zudem können Sie als Produzent und Dienstleister besser auf die Bedürfnisse anderer Kulturen und Märkte eingehen. Das zeigen Studien vielfältiger Team immer wieder: Sie lösen nicht nur Probleme effektiver, sondern bringen auch Innovationen hervor.

Tipp 5: Überzeugen Sie mit Pragmatismus und Perspektivwechsel

Setzen Sie klar auf die Stärken Ihrer Mitarbeiter und nicht auf deren Defizite. Zeigen Sie also, wo Inklusion in Ihrem Unternehmen gut funktioniert. Implementieren Sie bei abteilungsübergreifenden Projekten unbedingt gemischte Teams, die ihre guten Erfahrungen in die jeweilige Abteilung tragen.

Tipp 6: Überzeugen Sie mit Emotionen

Horchen Sie in Ihr Unternehmen hinein und finden Sie Mitarbeiter, deren Geschichten Sie nutzen können, um Berührungsängste und Vorbehalte abzubauen: Migranten, die es geschafft haben, sich eine neue Existenz aufzubauen, schwer kranke Kollegen, die wieder zurückgekehrt sind aber auch Mütter oder Väter, die den Spagat zwischen Kind, Haushalt und Karriere schaffen. Interviewen Sie diese, begleiten Sie diese durch ihren Arbeitstag, lassen sich Tipps geben für alle Kollegen.

Tipp 7: Suchen Sie sich externe Verbündete

Ihr Unternehmen ist nicht als Inklusions-Experte auf die Welt gekommen. Es gibt viele externe Dienstleister, seien es Integrationsämter, das Amt für Arbeit, Personalführungsagenturen, die Ihre Geschäftsleitung beim Thema Inklusion beraten. Auch Innungen und Handwerkskammern haben Experten dafür. Oft ist es auch sinnvoll, eine externe Stelle interne Führungskräfte-Workshops durchführen zu lassen.

Die ausführlichen Tipps und Praxisbeispiele lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 10/2016.

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