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Archiv für die Kategorie „Kunden“

Kinderkonzerte: Mitmachen statt stillsitzen, der kindliche Spaß an Klassischer Musik

Mittwoch, 28. Juni 2017

10 Jahre mini.musik e.V. – 10 Jahre Kinderkonzerte, 45.000 klassikbegeisterte Kinder in München, Deutschland und über die Landesgrenzen

Klassische Musik ist keine Domäne für Erwachsene. Kinderohren verschließen sich keinem Musikstil, sondern sind offen für alle Klänge. Und wenn diese Klänge noch verpackt sind in eine spannende Geschichte mit vielen Mitmachaktionen, dann ist die Lust an klassischer Musik auch bei Dreijährigen geweckt. Vor zehn Jahren hatten die Konzertpädagoginnen Anastasia Reiber und Uta Sailer eine Idee: die Konzertsäle Münchens für Drei- bis Sechsjährige zu öffnen – mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. war geboren. Seitdem erlebten 45.000 Kinder mit ihren Familien 25 diverse Konzertprogramme im Gasteig, auf Bühnen rund um München, Deutschland und über die Landesgrenzen hinweg. Auch nach zehn Jahren sind die Kinderkonzerte noch einmalig in München: die Nähe zwischen Künstlern und Publikum, die kindgerechte Vermittlung und die aktive Beteiligung der Kinder macht’s!

Klassik mit einem Augenzwinkern – dass man Klassik mit allen Sinnen erleben kann und dabei nicht still sitzen muss, zeigen die mini.musik e.V. Gründerinnen Anastasia Reiber (mi.) und Uta Sailer (re.) seit 10 Jahren Kinderkonzerte/ © mini.musik e.V.

Ist klassische Musik nur einem reifen, erwachsenen Publikum vorbehalten? Und muss es im Konzertsaal unbedingt still sein und die Konzertgäste auf ihren Stühlen halten? Von wegen, es geht auch anders. Das zeigt mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. seit 10 Jahren. 2007 hatten zwei Konzertpädagoginnen eine Idee: Öffnet die Konzertsäle für die Kleinen! Bringt die große Musik zu den kleinen Hörern! Seither ist die Kulturlandschaft in München auch für Drei- bis Sechsjährige reicher geworden.

Die Idee von Anastasia Reiber (Pianistin) und Uta Sailer (BR Klassik Moderatorin) ist immer noch einmalig und erfolgreich: Jedes Konzert ist ausverkauft, das mini.musik Ensemble ist gern gesehender Gast in deutschen Konzertsälen, bei bekannten Musikfestivals im In- und Ausland und hat neben seiner Gasteig-Reihe in München seit 2016 eine weitere mit dem Kleinen Theater Haar etabliert. Bis heute haben über 45.000 Kinder aus und um München mit Ihren Eltern mehr als 320 Konzerte erlebt.

Klassische Musik, kindgerecht aufbereitet

Das musikalische Konzept von mini.musik spricht alle Sinne der Kinder an. Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren erleben ihre Welt besonders intensiv, wenn sie mit eigenem Tun beteiligt sind. Deshalb werden die kleinen Zuschauer bei den inszenierten Kammerkonzerten zu Mitwirkenden. Spielerisch und sinnenfroh können sie sich der klassischen Musik nähern.

Vertraute Ansprechpartner für die Kinder sind Moderatoren des Bayerischen Rundfunks – gemeinsam mit ihnen singen, tanzen und musizieren die Kinder. Die/ der Moderator/in führt die Kinder in die Geschichte des Konzerts ein und begleitet sie durch das Programm.

Jedem mini.musik Kinderkonzert liegt ein Thema zugrunde, das die Kinder in ihrer Fantasiewelt anspricht: Woher kommt eigentlich der Ton bei einem Klavier? Was passiert, wenn sich ein Holzwurm durch die Klarinette boxt? Und wie klingen blaue Töne, die aus einer Katertatze purzeln? Fragen, die mini.musik e.V. in seinen Geschichten musikalisch beantwortet. Das Thema des Konzerts wird durch Bildprojektionen, Moderation, kleine szenische Einlagen und insbesondere durch geeignete Musikstücke lebendig gemacht.

Die Kinder geben in den Kinderkonzerten den Ton an

Die Kinder erleben einen altersgerechten und vor allem spielerischen Zugang zur klassischen Musik im Konzertsaal; an der Schnittstelle zwischen professionellem Konzertbetrieb auf der einen und Familie und Kindergarten als Orte kultureller Bildung auf der anderen Seite. Ziel der Kinderkonzerte ist Freude und Leichtigkeit zu vermitteln mit allem, was klingt!

Wenn nun die Profimusiker von mini.musik e. V. ihre Instrumente zum Klingen bringen, dann lauschen auch die ganz Kleinen mit gespitzten Ohren und leuchtenden Augen. Bis ihr Einsatz kommt. Viele Mitmachaktionen wie das Singen von Liedern, das Tanzen, das gestische Begleiten klassischer Musikwerke, das Klatschen markanter Rhythmen oder geführte Improvisationen mit Stimme, Händen und Füßen bilden das Zentrum der Konzerte. Das musikalische Repertoire in den Konzerten reicht dabei vom Mittelalter, Barock über Klassik bis hin zu Jazz und Weltmusik.

Die Konzerte sind auf kleine Ensembles in wechselnden Besetzungen ausgelegt, so dass die Kinder im Laufe einer Konzertreihe unterschiedliche Instrumente kennen lernen: Blas-, Streich-, Zupf- und Schlaginstrumente. Und diese zum Schluss auch selbst ausprobieren dürfen. Für sein Konzept hat mini.musik e.V. bereits namhafte Musikensembles wie die Barocksolisten München, das slowenische Percussion-Duo Drumartica, The Red Socks Brasquintett oder die Mittelalterband Triskilian gewinnen können.

Kinderkonzerte – professionell konzipiert, spielerisch vorgetragen

Anastasia Reiber und Uta Sailer haben vor zehn Jahren mini.musik mit viel Herzblut gegründet; die meisten Konzerte stammen aus ihren Federn. Beide sind erfahrene Konzertpädagoginnen und Absolventinnen des Studiengangs Konzertpädagogik/ Musikvermittlung an der Musikhochschule Detmold. Sie sind auch aktive Mitglieder des mini.musik Ensembles – Anastasia Reiber am Klavier, Uta Sailer als Moderatorin. Zum mini.musik-Team gehören außerdem professionelle Musiker aus München und Umgebung, aus renommierten Orchestern wie dem Münchner Gärtnerplatztheater oder dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks.

Im Sinne nachhaltiger und kontinuierlicher musikalischer Bildung ist die mini.musik Gasteig-Reihe mit fünf verschiedenen Programmen pro Saison konzipiert. Bis jetzt entwickelte mini.musik 25 Produktionen, in denen Musik mit anderen Kunstformen wie Papiertheater, Geschichtenerzählung oder Schauspiel kombiniert wird. Pro Jahr gibt es zwei neue Konzerte, auf die sich die Kinder freuen können.

Auch nach zehn Jahren besitzt das mini.musik Angebot in München eine Vorreiterrolle. „In unseren Konzerten spielt das Mitmachen eine zentrale Rolle, d.h. unsere Mitmach-Aktionen sind geplant und beziehen sich direkt auf die gespielte Musik. Damit ermöglichen wir den Kindern ein tieferes Erleben und dadurch Verstehen von Musik“, erklärt Uta Sailer, Mitgründerin von mini.musik. Und mini.musik-Leiterin Anastasia Reiber ergänzt: “Es gibt viele Münchner Familien, deren Kinder mit mini.musik groß geworden sind. Nach zehn Jahren begrüßen wir bereits die vierte Generation der Vorschulkinder. In unseren Konzerten spüren wir, wie die Kinder klassische Musik lieben lernen und Freude daran haben, sich spielerisch mit ihr auseinanderzusetzen. Das hält unsere Konzeptflamme am lodern.“

Die Mitmachkonzerte stecken an: Auch außerhalb Münchens ist die Musikwelt auf mini.musik aufmerksam geworden. Der Verein gibt regelmäßig Gastspiele beim Rheingau Musikfestival oder in Ravensburg. Das Dresdner Musikfestival wünschte sich von mini.musik 2015 ein Kinderkonzert zum Thema Zeit und das Zaubersee Festival in Luzern das russische Märchen der Hexe Baba Jaga.

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Bühne frei für die Bärenprinzessin – ein musikalisches Märchen

Mittwoch, 19. April 2017

Das Mittelalter zieht mit Fanfaren und Trompeten in den Gasteig ein – neues Kinderkonzert von mini.musik e.V.

Ein Bär und eine Prinzessin? Passt denn das zusammen? mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. meint, sehr wohl! In seinem neuen Bühnenmärchen Die Bärenprinzessin erleben die beiden Protagonisten ein klangvolles Abenteuer mit Musik aus dem Mittelalter (7. Mai 2017 in der Black Box, Gasteig). Erfunden hat die Geschichte Martin Sailer, Ehemann der mini.musik Gründerin Uta Sailer. Das Märchen nimmt die Münchner Familien mit in eine längst vergangene Zeit und führt sie gleichzeitig zu sich selbst – in die eigene Seele. Das Klangfeld für das mini.musik Kinderkonzert bietet Triskilian, eine richtige Mittelalterband. Mit ihren außergewöhnlichen Instrumenten wie Nyckelharpa und Cister und ihrer Musikauswahl – Eigenkompositionen aus mittelalterlichen Melodien – machen Triskilian die Geschichte lebendig. Aber auch für die kleinen Konzertgäste gibt es wieder viel zu tun bis der Bär seine Prinzessin glücklich macht und sich selbst verwandelt.

Kinderkonzert und musikalisches Märchen von mini.musik e.V.

Die Bärenprinzessin ist ein Märchen mit Mittelaltermusik – Foto: © mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V.

Das Kinderkonzert Die Bärenprinzessin von mini.musik e.V. feiert am 7. Mai 2017 Premiere in der Black Box des Münchner Gasteigs. In seinem Märchen erzählt Martin Sailer, Ehemann der mini.musik Gründerin und Moderatorin Uta Sailer, die Geschichte einer außergewöhnlichen Begegnung zwischen einem Bären und einer Prinzessin. Der Bär stellt der traurigen Prinzessin seltsame Aufgaben, die eigentlich unlösbar sind. Doch die Prinzessin findet auf magische Weise immer einen Weg und am Ende… Das bleibt vorerst ein Geheimnis.

Verraten wird, dass im neuen mini.musik Familienkonzert eine echte Mittelalter Band auftritt: Triskilian. Die Mittelalterfolkband befasst sich mit sehr außergewöhnlichen Instrumenten. Instrumente wie Sackpfeifen, Nyckelharpa, Drehleier, Cister – das ist eine Art Laute – und die keltische Harfe bringen die Musiker mit in die Black Box. Und zeigen den Kindern, welche Töne und Melodien sich darauf spielen lassen. Triskilian ist aber nicht nur etwas für die Ohren, sondern auch fürs Auge, wenn sich die Musikerinnen und Musiker in ihren stilechten Mittelalterkostümen auf der Bühne bewegen und meisterlich ihre außergwöhnlichen Instrumente beherrschen und vorstellen. Anschaulich wird die Geschichte zusätzlich durch die kunstvollen Illustrationen der Münchner Künstlerin Susanne Michel.

Die Idee zum Kinderkonzert Die Bärenprinzessin

Die Idee zur Bärenprinzessin kam in der Luft! Martin Sailer war auf Reisen – mit dem Flugzeug. Und da hoch oben über den Wolken hat er begonnen, ein Märchen zu schreiben. Sein erstes! Er schrieb und schrieb und schrieb und als er wieder auf dem Boden war, hat er es seiner Frau Uta geschenkt. Ihr hat die Geschichte so gut gefallen, dass sie beschlossen hat, daraus ein Kinderkonzert für mini.musik e.V. zu machen. Zusammen mit mini.musik Gründerin Anastasia Reiber haben sich Martin und Uta Sailer ans Konzept gesetzt. Sie haben überlegt, welche Musik dazu passt und welche Mitmachaktionen für die Kinder. Schließlich haben sie die Mittelalterband Triskilian gefunden und die Illustratorin Susanne Michel.

Die Klangwelt der Bärenprinzessin komponiert Mittelalterband Triskilian

Die Musikauswahl für das Konzert ist eng angepasst an den Verlauf der Geschichte: Ist die Prinzessin traurig, so klingt die Musik sorgenvoll und bedrückt. Wenn der Bär aufkreuzt, dann brummelt es in der Mittelalterband. Und gibt es Grund zur ausgelassenen Freude, dann legt Triskilian richtig los. Die Instrumente, die in der Bärenprinzessin die Bühne erobern, sind echte Exoten, die selbt eingefleischte Musikliebhaber kaum kennen! Mit Sackpfeifen, Nyckelharpa, Drehleier und Cister gibt es für die mini.musik Konzertgäste uralte Klänge (wieder) zu entdecken! Alle Instrumente werden den Kindern vorgestellt und erklärt – am Ende des Konzertes dürfen die Kleinen sie auch ausprobieren.

Die Kompositionen stammen der Band Triskilian. Sie sind in der Art geschrieben, wie man im Mittelalter Musik gemacht hat. Es kommen sogar echte Mittelaltermelodien vor: zum Lauschen und Mitsingen. Überhaupt gibt es wieder eine Menge Mitmachaktionen für Groß und Klein: einen wilden Tanz, das sanfte Singen eines Wiegenliedes oder gestisches Begleiten von Musikstücken. Neu ist, dass in diesem Konzert nicht nur Musik erklingt, sondern jede Menge zusätzlicher Geräusche, die das Märchen bereichern, ähnlich einem Hörspiel. So gibt es z.B. einen Bärenklang oder einen eigenen Ton für die Feder, die den König in der Nase kitzelt.

Neues Familienkonzert Die Bärenprinzessin, Black Box – Gasteig, 7. Mai 2017

Ein Bär und eine Prinzessin: Wie passt das zusammen? Im Märchen sind die beiden ein echtes Traumpaar. Der Bär hilft der traurigen Prinzessin und verwandelt ihre Sorgen in pure Freude. Am Ende verwandelt er sich auch noch selbst! Die extra für mini.musik e.V. geschriebene Geschichte um die Bärenprinzessin, die liebevollen Illustrationen, bunte Kostüme und echte Mittelaltermusik führen euch in eine längst vergangene Welt voller Zauber und Magie. Mit der Mittelalterband Triskilian, nach einer Geschichte von Martin Sailer.

  • – Termin: Sonntag, 7. Mai 2017 „Die Bärenprinzessin“
  • – Veranstaltungsort: Black Box, Münchner Kulturzentrum Gasteig
  • – Vorstellungsbeginn: Um 14 Uhr und um 16 Uhr. Dauer: ca. 60 Min.
  • – Eintrittspreis: Kinder 10,00 €, Erwachsene 15,00 €

Karten sind über München Ticket erhältlich. Restkarten gibt es über die mini.musik Facebookseite drei Tage vor den Konzerten.

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Storytelling in der Pressearbeit

Mittwoch, 12. April 2017

Wenn Schmuckstücke Geschichte schreiben: Sputnik in Gold und Edelsteinen bei Die Halsbandaffaire

Wie kann ich als Marke Journalisten auf mich aufmerksam machen und für meine Themen begeistern? Am besten mit Storytelling. Denn auch Redakteure lieben Geschichten, möchten die Idee, die Leidenschaft hinter Produkten erfahren. Bei Die Halsbandaffaire erzählen Schmuckstücke Geschichten. Und damit lässt sich wunderbar Pressearbeit betreiben. Die Pressemeldung zum Schmuck-Set Sputnik aus dem Hause Hans Stern ist eine solche Erfolgsgeschichte.

Storytelling mit Schmuckset Sputnik von Hans Stern

Storytelling: Sputnik, das außergewöhnliche Schmuckset, kreiert von Starjuwelier Hans Stern schreibt Weltgeschichte

Sputnik schreibt Weltgeschichte und Schmuckgeschichte

Halbkugeln in funkelndem Gold, besetzt mit farbenprächtigen Edelsteinen. Das Design des außergewöhnlichen Schmucksets – bestehend aus Ring, Anhänger und Ohrclipsen – erinnert an Sputnik, den ersten sowjetischen Satellit im All. Er erreichte 1957 – also vor 60 Jahren – die Erdumlaufbahn und brachte damit auf einen Schlag die geltenden Weltansichten ins Wanken. Sputnik wird zum Symbol der Entgrenzung und beflügelt die Faszination der Menschen für den technischen Fortschritt. Sputnik wird zur Ikone eines neuen Zeitalters, dessen Ästhetik auch viele Künstler und Designer in ihren Werken aufgreifen.

Hans Stern – Ausnahmejuwelier und Liebling der Celebrities

Darunter auch der berühmte brasilianische Juwelier Hans Stern. Er gehört zu den faszinierendsten Schmuckdesignern des letzten Jahrhunderts. Geboren 1922 im Ruhrgebiet flieht Stern Ende der 30er Jahre vor den Nazis zu seinem Onkel nach Rio. Hier gründet er, der sich zunächst auf den Edelsteinhandel spezialisiert hatte, 1945 sein Unternehmen H.Stern und kreiert fortan seine charakteristischen Schmuckstücke, die eine Hommage an die vielfarbigen Edelsteine Brasiliens sind. Mit innovativen Marketingkonzepten und Kooperationen mit Celebrities führt er die Marke zu weltweitem Erfolg. Nicht nur das Design und der Verkauf der Schmuckstücke obliegt dem Unternehmen, H.Stern übernimmt den kompletten Wertschöpfungsprozess, von den eigenen Minen bis hin zu den mehr als 160 Verkaufsstellen weltweit.

Schmuck als Hommage an die Wahlheimat Brasilien

Hans Sterns Schmuckstücke sind ein Fest der Farben. Seine Vorliebe für bunte Edelsteine sind Ausdruck des gemmologischen Reichtums seiner Wahlheimat Brasilien und des Lebensgefühls seiner Zeit. Sein Schmuck soll Spaß machen. Es sind Pretiosen für die moderne Frau, hochwertig, modern und erschwinglich; ebenso tagsüber wie auch abends tragbar. Ein innovatives Konzept, das sein 1945 gegründetes Unternehmen in den 60ern zum drittgrößten Schmuckunternehmen der Welt werden lässt.

Sensationelles Vintage Schmuckset bei Die Halsbandaffaire

Hans Sterns Fokus, die Leidenschaft für Farb-Edelsteine zeigt sich in kaum einem Entwurf so deutlich wie in seiner Sputnik Serie. Ein außergewöhnliches Stück Goldschmiedekunst, das Christiane Scharrer-Sieb für Die Halsbandaffaire aufgespürt hat. Auf goldenen Halbkugeln sitzen in hohen Zargenfassungen Aquamarine, Amethyste, Citrine, Granate sowie rosa und grüne Turmaline. Jedes Objekt der Sputnik Serie hat sein ganz individuelles Erscheinungsbild, das je nach Anordnung und Kombination der verwendeten Edelsteine variiert. Mit seinem markanten Design traf Hans Stern genau den Zeitgeist der 50er/60-er Jahre des letzte Jahrhunderts. Sputnik umschreibt nicht nur ein neues Zeitalter und eine richtungsweisende Ästhetik, seine Wortbedeutung im Russischen steht auch für Begleiter oder Weggefährte. Einen schöneren und passenderen Name kann man für ein solch hochkarätiges Schmuck-Ensemble kaum finden, das bis heute nichts an seiner Modernität und Strahlkraft verloren hat.

 

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Ein mini.musik Klassiker kehrt zurück auf die Gasteig-Bühne

Mittwoch, 22. Februar 2017

Im Kinderkonzert „Holzwurmgeschichten“ entdecken die Münchner Familien die Holzblasinstrumente

mini.musik-Freunde können sich freuen: „Holzwurmgeschichten“ kehrt am 12. März 2017 nach vier Jahren zurück in die Black Box, Gasteig. Rund um die Instrumentenfamilie der Holzbläser hat mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. eine musikalische Geschichte entwickelt: Ein quirliger Holzwurm arbeitet sich durch ein Fagott und fabriziert dabei seltsame Töne. Ein Fall für Professorin Kringelwurz, die gemeinsam mit den Kindern dem Holzwurm musikalisch Beine macht. Die kleinen Konzertgäste lernen die Klänge und Besonderheiten von Fagott, Oboe, Klarinette und Flöte kennen und dürfen am Ende des Konzerts die einzelnen Instrumente ausprobieren und Moderatorin Uta Sailer mit Fragen bestürmen.

Kinderkonzert von mini.musik zur Familie der Holzblasinstrumente

Im Kinderkonzert Holzwurmgeschichten lernen die Münchner die Familie der Holzblasinstrumente kennen – Fotos © mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V.

Der Holzwurm ist ein Klassiker im Repertoire der mini.musik Kinderkonzerte (http://mini-musik.de/). Schon in den ersten Jahren der min.musik Erfolgsreihe hat er die Münchner Kinder begeistert. Jetzt kann eine neue Generation von mini.musik-Fans den kleinen Holzwurm tönen hören. Am 12. März 2017 besucht er die Black Box im Münchner Gasteig im Rahmen von mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V..

Thema des klangreichen Nachmittags sind die Holzblasinstrumente: Die Kinder lernen die Klangvielfalt de unterschiedlichen Holzblasinstrumente kennen und erfahren nebenbei, wieso eine Oboe ganz anders klingt als ein Fagott oder eine Klarinette.

Die Familie der Holzblasinstrumente – vorgestellt von mini.musik e.V.

Zu hören bekommen die Drei- bis Sechsjährigen Werke von Bach über Beethoven bis hin zu Schostakowitsch auf Fagott, Flöte, Klarinette und Oboe; mit dabei ist auch das Klavier: Es liefert den harmonischen Boden für die vier Melodieinstrumente. Die Musik wird serviert im Rahmen einer Geschichte, die zum Mitmachen einlädt. Ein Holzwurm hat sich in das Fagott geschlichen. Und um diesen wieder aus dem Fagott herauszubekommen, bedarf es dem Zutun aller Kinder: Angeführt von der beliebten BR Klassik Moderatorin Uta Sailer rücken sie dem gefräßigen Wurm singend, tanzend und ausgerüstet mit Perkussionsinstrumenten sowie einer tatkräftigen Holzwurmexpertin – verkörpert von Schauspielerin Susanne Er – auf den Leib.

Der kleine Holzwurm ist der „Störenfried“ im Konzert, aber ein sehr sympathischer. Zwar muss er das Instrument, das er als sein Zuhause auserwählt hat, verlassen, am Ende findet er aber ein besseres Zuhause: Größer, schöner und mit Platz für eine ganze Holzwurmfamilie! Damit das alles gut geht, bedarf es professioneller Hilfe: Professorin Doktorin Karla Kringelwurz. In witziger Fantasiesprache begeistert sie die Kinder und zeigt nebenbei, dass man sich auch ohne normale Worte ganz gut verständlich machen kann.

Mitmachaktionen für Münchner Familien beim Kinderkonzert von mini.musik e.V.

Die Kinder werden natürlich auch gebraucht. Sie singen zu einem Werk von Mozart, später stimmen sie ein Spechtlied an, sie zaubern mit Professorin Doktorin Karla Kringelwurz. Zu der modernen Komposition von Witold Lutoslawski schlüpfen sie in die Rolle des Holzwurms – mit schlängelnden, boxenden, kriechenden Bewegungen. Am Ende tanzen sie einen Hochzeitswalzer mit der glücklichen Holzwurmfamilie zu Musik von Dmitrij Schostakowitsch.

Alle Mitmachaktionen sind eng abgestimmt auf die einzelnen Musikstücke, so dass die Kinder spielerisch viel über klassische Musik erfahren und sie „miterleben“. So tauchen sie in die Machart klassischer Musikwerke ein, sie empfinden musikalische Strukturen körperlich nach, sie memorieren Melodien, indem sie mitsingen, und erfahren, dass Musizieren, Singen und Tanzen etwas ist, was alle Menschen können: ab sofort, im Hier und Jetzt.

Skurril und klangvoll – Kinderkonzert „Holzwurmgeschichten“ am 12. März 2017

In diesem Kinderkonzert ist der Wurm drin. Die Familie der Holzblasinstrumente hat sich zu einem gemütlichen Ständchen von Ludwig van Beethoven versammelt. Doch plötzlich ein Ticken. Kommt das aus der Oboe, der Klarinette, dem Fagott oder tickt da nur ein Metronom? Mit gespitzten Ohren und Eurer Mithilfe werden wir dem mysteriösen Unbekannten hoffentlich auf die Schliche kommen!

Ins Kinderkonzert integriert sind Illustrationen der Münchner Künstlerin Irina Pasdarca. Zu hören sind Werke von Bach, Beethoven, Lutoslawski, Schostakowitsch u.a. gespielt auf Flöte (Christian Mattick), Oboe (Katharina Wichate), Klarinette (Stefanie Brunner), Fagott (Ruth Gimpel) und Klavier (Anastasia Reiber) unter Mitwirkung von Uta Sailer (Moderation) und Susanne Er (Schauspiel). Das Konzept zu „Holzwurmgeschichten“ stammt aus der Feder von Hanne Muthspiel-Payer, Anastasia Reiber und Uta Sailer.

Zu guter Letzt: Instrumente selber ausprobieren

Am Ende jedes Kinderkonzerts können die kleinen Konzertteilnehmer ihr Können an ihrem Lieblingsinstrument ausprobieren. Wie klingt das Fagott ohne Holzwurm? Wie viel Luft brauche ich für Oboe und Klarinette? Und wie spielt man zu viert auf einem Klavier? Die Musiker von mini.musik stehen bereit und geben ihre Instrumente in Kinderhände. Ein Spaß, den sich keiner der kleinen Konzertgäste entgehen lässt.

Termin: Sonntag, 12. März 2017 „Holzwurmgeschichten“

Veranstaltungsort: Black Box, Münchner Kulturzentrum Gasteig

Vorstellungsbeginn: Um 14 Uhr und um 16 Uhr. Dauer: ca. 60 Min.

Eintrittspreis: Kinder 10,00 €, Erwachsene 15,00 €

Karten sind über München Ticket erhältlich.

mini.musik e.V. feiert 10-Jahre Kinderkonzerte

Mittwoch, 11. Januar 2017

Zum Auftakt des Jubiläumsjahres betritt „Anatol, der Trommeltroll“ die Konzertbühne: Er nimmt die Münchner mini.musik Freunde am 29. Januar 2017 mit auf eine klangvolle Reise durch die Welt der Schlaginstrumente

Anatol, der Trommeltroll“ ist wieder zurück auf der Black Box Bühne (Gasteig, München). Am 29. Januar 2017 eröffnet der freche Troll mit seinen Tönen das Jubiläumsjahr von mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V.. In diesem Jahr feiert mini.musik 10-jähriges Bestehen! Ein guter Grund, ordentlich auf die Pauke zu hauen – auf den verschiedensten Percussionsinstrumenten! Gemeinsam mit dem Trommeltroll lernen die Kinder spielerisch die vielfältigen Klänge der Schlaginstrumentenfamilie kennen. Dem Trommeltroll dicht auf den Fersen sind „Die Holzwurmgeschichten“ am 12. März. Der Holzwurm frisst zwar keine Töne, aber das Holz, aus dem die Instrumente gemacht sind! Am 7. Mai reist das mini.musik Team weit zurück, bis ins Mittelalter: Für die stimmungsvolle Musik der „Bärenprinzessin“ sorgt eine Original Mittelaltermusikband. Ein Jubiläum ist ein guter Zeitpunkt, über die Zeit nachzudenken. Woher kommt sie eigentlich? Wer hat sie gemacht? Das poetische Papiertheater-Konzert „Spielen mit Zeit“ gibt am 12. November klangvolle Antworten. Den Abschluss des mini.musik Festjahres bildet der beliebte Kater Matze mit seiner „Groovy Mitze Matze mit der blauen Tatze Jazzband“, diesmal ganz im Weihnachtsmodus: „Weihnachten mit Matze“!

Kinderkonzerte mit Svhlaginstrumenten von mini.musik

Anatol, der Trommeltroll eröffnet mit Pauken und Blumentöpfen das mini.musik Jubiläumsjahr

Mit Schlaginstrumenten lässt sich richtig Krach machen – das wissen die Kleinen schon sehr genau. Doch man kann ihnen auch sanfte Töne und melodische Klänge entlocken. Und wenn ja, wie? Das zeigen ihnen die Profimusiker von mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V.. Beim Kinderkonzert „Anatol, der Trommeltroll“ (29. Januar 2017, Black Box, Gasteig/ München) kommen nicht nur verschiedenste Trommeln zum Einsatz, sondern auch Becken, Marimba, Vibraphon, Blumentöpfe und Glocken. Ungewöhnliche Instrumente für ein klassisches Konzert mit Werken von J. S. Bach, Iannis Xenakis, Minoru Miki, Marc Glentworth, u.a.. Aber durchaus wirkungsvoll und für die Kinder äußerst spannend!

Worum geht es konkret im Kinderkonzert „Anatol, der Trommeltroll“?

Anatol ist ein Trommeltroll und damit höchst gefährlich für alle Schlagzeuger! Denn der Trommeltroll verspeist alle Klänge und Töne, die Schlagzeuger auf ihren Instrumenten machen. Nichts ist mehr zu hören! Aber dann: „Hicks“ – und es purzelt ein Ton heraus. Und noch mal „Hicks“ – noch ein Ton. Der Schluckauf holt alle Töne wieder aus Anatols Bauch heraus. So entstehen die schönsten Musikstücke: Traummusik für Anatol, Wetterklänge, ein berühmter Kanon mit Glockentönen, Kissenschlachtmusik, Unheimliches und auch Zauberhaftes. Am Ende gibt es noch eine echte Überraschung für Anatol!

Das slowenische Percussion-Duo Drumartica (Simon Klavžar, Jože Bogolin) liefert mit seinen Schlaginstrumenten die Klangwelt für „Anatol, der Trommeltroll“. Die europaweit preisgekrönten und erfolgreichen Drummer führen vor, wie vielseitig und flexibel ihre Instrumente sind. Selbst für die Werke von Johann Sebastian Bach benötigt man nicht unbedingt ein Klavier oder ein Kammerorchester, denn auch das Marimbaphon lässt die Stücke des Barockmeisters wunderschön sphärisch erklingen. An diesem Schlaginstrument zeigen die Musiker ihr ganzes Geschick: Mit je zwei Schlegeln pro Hand entlocken sie dem „Riesenxylophon“ die unterschiedlichsten Töne, Rhythmen und Harmonien; so lässt sich Bachs Italienisches Konzert auch spielen.

Das Kinderkonzert „Anatol“ ist eine Gemeinschaftsproduktion von Anastasia Reiber, Gründerin von mini.musik e.V. und Julia Schölzel. Uta Sailer führt als Moderatorin die Kinder durch das Anatol-Programm. Sie ist u.a. bekannt als BR Moderatorin des Musikmagazins Leporello und als Autorin für die BR Klassik Kindersendung „Do Re Mikro“.

Poetisch, wild & leise –
das mini.musik Jubiläumsprogramm 2017

Nach dem Anatol-Eröffnungskonzert für das 10 Jahres Jubiläum von mini.musik e.V. verzaubert im März der Klassiker „Holzwurmgeschichten“ die kleinen Konzertgäste; ein Programm, in dem Oboe und Klarinette „die erste Geige spielen“ gemeinsam mit den witzigen Beamerprojektionen von Irina Pasdarca. Märchenhaft wird es dann im Mai mit der „Bärenprinzessin“: Die Geschichte ist leichtfüßig und tief zugleich und wird verfeinert mit magischer Musik aus dem Mittelalter! Wenn draußen der Herbst einzieht, und man Mütze und Schal aus dem Schrank holt, dann ist Zeit für „Spielen mit Zeit“: ein poetisch farbiges Papiertheaterstück mit stimmungsvoller Musik rund um das Thema Zeit. Am Jahresende feiert der aus Konzert und von CD bekannte Kater Matze mit der blauen Tatze Weihnachten mit allen mini.musik Kindern. Mit an Schlittenbord: Der rotnasige Rudolph, das Katzenmädchen Mütze, der dicke Bossabär, der coole Leo Lässig und natürlich Nicolo, der freche Affe: Let’s groove!

Die Kinderkonzerte von mini.musik e.V. sind bunte Themenwelten, die die Kinder verschiedene Musikstile und Instrumente erleben lassen – verknüpft mit anderen Kunstformen wie Schauspiel, Papiertheater, Beamerprojektionen. In den Konzerten muss niemand stillsitzen, sondern ist eingeladen, mitzumachen – beim Singen, Tanzen, Improvisieren. Jedem Konzert liegt ein Thema zugrunde, das 3- bis 6-Jährige in ihrer Fantasiewelt anspricht. Durch alle Programme führen die mini.musik Gründerin, Konzertpädagogin und Musikjournalistin Uta Sailer und ihr Kollege, der Gitarrist und Radiomoderator Alex Naumann (beide bei BR Klassik, Kindersendung „Do Re Mikro“). An den Instrumenten spielen ausschließlich Profimusiker (u.a. vom Gärtnerplatztheater und Symphonieorchester des BR).

Termine Familienkonzerte 2017 im Gasteig, Black Box:

Sonntag, 29. Januar „Anatol, der Trommeltroll“ (wieder da)

Sonntag, 12. März „Holzwurmgeschichten“ (wieder da)

Sonntag, 7. Mai „Die Bärenprinzessin“ (NEU)

Sonntag, 12. November „Spielen mit Zeit“ (NEU)

Sonntag, 17. Dezember „Weihnachten mit Matze“ (wieder da)

Veranstaltungsort: Black Box im Münchner Kulturzentrum Gasteig

Vorstellungsbeginn: um 14 Uhr und um 16 Uhr. Dauer: ca. 60 Min

Eintrittspreise: Kinder 10 €, Erwachsene 15 €

Karten sind über München Ticket erhältlich. Restkarten gibt es über die mini.musik Facebookseite drei Tage vor den Konzerten.

Das beliebte Jahresabo – erhältlich bis 28.01.2017 – für die Gasteig-Reihe kostet € 45,00 (Kinder) und € 70,00 (Erwachsene).

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Fröhliche Weihnachten!

Mittwoch, 21. Dezember 2016

Weihnachtsgrüße 2016 von Wörterladen

Liebe Blogleserinnen und Blogleser,
die Hektik des Jahres kommt zur Ruhe und macht anderen Sinneseindrücken Platz. Wir hören Weihnachtsglöckchen anstatt Verkehrslärm, riechen Plätzchenduft und genießen die letzten Adventstage bis Weihnachten in unserem eigenen Rhythmus.

Ich wünsche Ihnen einen ruhigen, sinnlichen Weihnachtsabend
und genügend freie Zeit zwischen den Jahren für die Dinge, die Sie
lieben. Halten Sie in entspannten Momenten inne und denken Sie
an die Menschen, die Sie durch das Jahr begleitet haben.

Für Wörterladen geht ein turbulentes, kreatives, aber auch
anstrengendes Jahr zuende. Gemeinsam mit meinen Kunden
habe ich neue Kunden aufgetan, Blogs und Magazine erobert,
Redaktionskontakte geknüpft und spannende Ideen entwickelt.

Für 2017 stehen wieder neue Herausforderungen an, auf die
ich mich gemeinsam mit meinen Kunden freue.

Fröhliche Weihnachten

Ihre Annabelle Meinhold

 

 

 

Kinderkonzert: Russisches Märchen in prächtigen Klangfarben

Dienstag, 6. Dezember 2016

mini.musik Kinderkonzert „Im Zauberreich von Baba Jaga“ kommt zurück auf die Gasteig Bühne

Am 11. Dezember 2016 wird es im Münchner Gasteig märchenhaft: Mit dem Kinderkonzert „Im Zauberreich von Baba Jaga“ bringt mini.musik nach fast drei Jahren wieder russische Musik nach München. Gemeinsam mit der mini.musik Moderatorin Uta Sailer unternehmen die Kinder einen Ausflug in die einzigartige Märchenwelt Russlands – eine Welt voller Zauber und Magie. Unterwegs treffen die kleinen Konzertgäste die fabelhafte Gestalt der Baba Jaga und ihre Gefährten. Sie zeigen sich in den in Werken von Tschaikowski („Nussknacker“), Rimski-Korsakov („Das Märchen vom Zaren Saltan” / „Scheherazade“), Dargomyzhsky („Baba Jaga“), Strawinsky („Feuervogel“), Ljadov („Kikimora“) und Mussorgsky („Bilder einer Ausstellung“).

Im Zauberreich von Baba Jaga, ein mini.musik Kinderkonzert

Im mini.musik Kinderkonzert lernen die Münchner Kinder Baba Jaga und andere russische Märchengestalten musikalisch kennen

Mit dem Kinderkonzert „Im Zauberreich von Baba Jaga“ macht mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. die Münchner Kinder mit der Märchenwelt Russlands bekannt. Im Zentrum steht Baba Jaga, die den russischen Kindern und Erwachsenen bestens vertraut ist durch Erzählungen, Musikstücke und Zeichentrickfilme. Bei mini.musik ist die oft bösartig dargestellte Hexe eine gute: Sie ist weise und hilft den Menschen durch ihre Ratschläge. Zuhause ist Baba Jaga tief im Wald in einer Hütte auf Hühnerbeinen, aber natürlich kann sie auch fliegen! Dafür verwendet sie ein außergewöhnliches Fluggerät: einen Mörser!

Viele russische Komponisten ließen sich von der geheimnisvollen Baba Jaga zu eigenen Kompositionen inspirieren wie Igor Strawinsky, Peter Tschaikowski oder Nikolaj Rimski-Korsakov. Im mini.musik Kinderkonzert „Im Zauberreich der Baba Jaga“ im Gasteig am 11. Dezember 2016 sind Ausschnitte aus Werken dieser berühmten Künstler zu hören, darunter auch eine der bekanntesten Baba-Jaga Vertonungen aus Mussorgskys Zyklus „Bilder einer Ausstellung“.

Russische Märchenwelt und musikalisches Repertoire

mini.musik e.V. spinnt um die Hexe Baba Jaga eine zauberhafte Geschichte, in der die kleinen Konzertgäste sich gemeinsam mit der bekannten BR Klassik und mini.musik Moderatorin Uta Sailer in die einzigartige Märchenwelt Russlands begeben. Dort treffen sie nicht nur Baba Jaga höchstpersönlich und Ivan-Zarewitsch, sondern viele weitere russische Märchengestalten: Wassilisa die Wunderschöne, den Waldgeist Leschij, die Sumpfhexe Kikimora oder den Kater Bajun. Von diesen wiederkehrenden Figuren lebt die russische Märchenwelt. Die Märchenhelden kämpfen für das Gute, sie besiegen Ungeheuer, retten Freunde oder Geliebte und suchen Zaubergegenstände. Dabei haben sie meist mit Hexen, Zauberern, Ungeheuern und Gestalten aus der Unterwelt zu tun.

Das musikalische Repertoire schöpft aus der großen russischen Musiktradition. Auf dem mini.musik Programm stehen Werke von Rimski-Korsakov, Prokofjew, Tschaikowsky, Ljadow, Strawinsky u.a. Musiziert wird auf Violine Klarinette, Fagott, Klavier, Xylophon, Vibraphon und weiteren Perkussions-Instrumenten. Moderatorin ist die erfahrene BR Klassik und mini.musik Moderatorin Uta Sailer. Zusätzlich zur Musik bringt mini.musik den Kindern die russische Märchenwelt durch Bildprojektionen des Künstlers Alexei Schewtschenko näher.

Mitmachaktionen für Kinder im mini.musik Kinderkonzert

Märchenhaftes Kinderkonzert aus Russland

Farbenprächtig sind die Bilder des bekannten Illustrators Alexej Schewtschenko, den mini.musik für das Kinderkonzert gewinnen konnte

Wie in allen mini.musik Kinderkonzerten gibt es auch in diesem musikalischen Märchen viele Mitmachaktionen für die kleinen Konzertgäste. Sie helfen dem Waldgeist Leschij beim Unkraut wegzupfen, stolzieren mit der Sumpfnixe Kikimora über einen Sumpf, fliegen mit Baba Jaga durch die Lüfte und tanzen einen fröhlichen Hochzeitstanz zu einer der berühmtesten Ballettmusiken der Welt, zu Tschaikowskys „Nussknacker“. Durch die Mitmachaktionen begreifen die Kinder spielerisch musikalische Strukturen, finden Mut, sich selbst aktiv zu betätigen, und erleben die große Ausdruckskraft von Musik. Durch die eigene Bewegung verinnerlichen sie Musik tiefer als durch reines Hören.

Zauberhafte Illustrationen von Alexej Schewtschenko

Für die Illustrationen via Beamer konnte mini.musik e.V. Alexej Schewtschenko gewinnen. Er zählt zu den gefragtesten Illustratoren Russlands, ist Mitglied der Russischen Künstlervereinigung und im Internationalen Rat für Kinderbücher. Seine Arbeiten sind bei führenden russischen Verlagen wie Astrel, Egmont und Labyrinth gefragt. Er hat bisher über 150 Bücher gestaltet, darunter Romane der berühmten zeitgenössischen Autoren Eduard Uspenski, A. Usachew, Jurij Entin; er illustriert zudem Kinder- und Schulbücher.

Schewtschenkos besondere Liebe gilt der Illustration russischer Märchen. Seine Bilder sind lebendig, witzig, filigran und in der besten Tradition der russischen Illustrationskunst ausgeführt. Er hat Geschichte des russischen Kostüms studiert, um der Kleidung seiner Figuren nationales Kolorit zu verleihen. Für ihn sind Bücher nicht nur Literatur, sondern Theater, Philosophie, Kunst und Geschichte in einem. Bei einer Ausstellung sagte ein Kind zu seinen Bildern: „Die Illustrationen sind für mich die Seele des Buchs.“

Das Konzept zu „Im Zauberreich von Baba Jaga“ entwickelte Anastasia Reiber, Gründerin von mini.musik e.V. Als gebürtige Ukrainerin ist sie mit russischen Märchen und deren musikalischen Bearbeitungen vertraut. Ihre kulturellen Wurzeln bringt sie gefühlvoll in die Geschichte um die Hexe Baba Jaga ein.

Familienkonzert „Im Zauberreich von Baba Jaga“, Black Box – Gasteig, 11. Dezember 2016

Ein seltsames Zuhause hat die Hexe Baba Jaga – im tiefsten Wald lebt sie in einer Hütte, die auf Hühnerfüßen steht! Dort drinnen haust sie einsam schon viele Jahre; sie ist schon sehr, sehr alt. Bis Ivan Zarewitsch auftaucht! Mit ihm schließt sie einen Pakt: Sie hilft ihm seine entführte Braut zu finden. Er dagegen soll sie von ihrer Einsamkeit und ihrem Kummer befreien. Mit Hilfe des Waldgeistes Leschij, der Sumpfhexe Kikimora und des Katers Bajun findet Ivan das Zauber-Ei, in dem die Lösung für Ihre Suche versteckt ist. All das geht aber nur mit kräftiger Unterstützung des Publikums!

  • – Termin: Sonntag, 11. Dezember 2016 „Im Zauberreich von Baba Jaga“
  • – Veranstaltungsort: Black Box, Münchner Kulturzentrum Gasteig
  • – Vorstellungsbeginn: Um 14 Uhr und um 16 Uhr. Dauer: ca. 60 Min.
  • – Eintrittspreis: Kinder 10,00 €, Erwachsene 15,00 €

Karten sind über München Ticket erhältlich. Restkarten gibt es über die mini.musik Facebook-Seite.

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Kinderkonzert mini.musik: Vom Kinderzimmer auf die Gasteig-Bühne

Mittwoch, 19. Oktober 2016

Die Jazzgeschichte „Matze, Mütze und der blaue Ball“ feiert Premiere am 6. November 2016 in der Black Box, Gasteig

Die Fortsetzung von Matze mit der blauen Tatze gibt es seit November 2015 als musikalisches Hörbuch, ein Jahr später – am 6. November 2016 – kommt die groovige Liebes-Fußballgeschichte auch auf die Bühne: Matze findet eine Freundin namens Mütze. Aus der Matze-Mütze Connection entwickelt sich schnell eine heiße Fußballstory rund um einen mysteriösen blauen Ball. Natürlich dürfen auch die altbekannten Matzefreunde Leo Lässig, Swinguru, Affe Nicolo und Bossa Bär nicht fehlen. Die schon aus „Matze mit der blauen Tatze“ bekannten Jazzmusiker bringen gemeinsam mit Jazzsängerin Carolin Roth coolen Sound und fetzigen Groove auf die Gasteig-Bühne München. Die Moderatoren Uta Sailer und Alex Naumann führen die Kinder mit Witz und Spannung durch das stürmische Jazzkonzert. Für die Ohren der Kinder gibt es neben weltbekannten Klassikern wie „My baby just cares for me“ eigens komponierte Kinderlieder von Alex Naumann: einen echten Fußballsong, eine Liebesschnulze oder das wunderbar verrückte Lied von der „Käsekuchenschokolade“. Die gehen direkt ins Blut!

Einstimmung auf Fußball-EM mit Hörbuch Matze 2

Matze2 – Matze, Mütze und der blaue Ball ist eine rasante Fußball-Liebesgeschichte – erstmals als Mitmachkonzert im Münchner Gasteig

Das erste mini.musik Jazzkonzert „Matze und seiner blauen Tatze“ war so gefragt, dass die Matze-Erfinder und BR Klassik Moderatoren Uta Sailer und Alex Naumann aus dem Kinderkonzert ein Jazz-Hörbuch entwickelt haben. Die Fortsetzung von Matzes Geschichte kam im November 2015 auf den Markt unter dem Titel „Matze, Mütze und der blaue Ball“. Dieses Matze 2 Programm feiert jetzt Premiere auf der Bühne. Vorerst in München und am 13. November 16 in Passau, weitere Gastspiele folgen 2017 auch in anderen Städten.

Kinderkonzert: Liebes-Fußballgeschichte voller Jazz-Hits

Matze, Mütze und der blaue Ball“ handelt von Fußball, Freundschaft, Teamgeist und einer Reise durch Europa: Auf dem Pariser Eifelturm entdecken Hauptdarsteller Kater Matze und seine neue Freundin Mütze einen blauen Ball, der die Geschichte erst so richtig ins Rollen bringt. Was der leuchtende Ball zu bedeuten hat, erfahren die Münchner Kinder im mini.musik Jazzkonzert. Das Erfolgsrezept – erstklassiger Jazz in einer witzigen Geschichte verpackt – wird beibehalten. Neu ist dieses Mal, dass sich mehrere echte Kinderhits zwischen die Welthits geschlichen haben – von Alex Naumann für Matze 2 komponiert. Lieder zum Mitsingen und Mitswingen, Lieder, die Spaß machen.

Auf Saxophon, Klarinette, Gitarre, Kontrabass und Schlagzeug spielen sich die Profi-Jazzer wieder quer durch die Musikgeschichte – vom Swing über den Bossa Nova bis hin zum Blues. Neben Jazz-Klassikern wie „Take the A-Train“, „Blue Moon“ oder dem weltbekannten Hit „My baby just cares for me“ sind auch Hits aus anderen Ländern wie Italien („Azzuro“) oder Frankreich („Aux champs Elysees“) vertreten. Und Jazz-Sängerin Carolin Roth bringt mit ihrer kristallklaren Stimme nicht nur Matzes Herz zum Schmelzen.

Matzes Geschichte – in Wort und Musik erzählt

Jazz-CD für Kinder

Seit einem Jahr gibt es die Matze-Fortsetzung auf CD. Nun kommt sie als mini.musik Kinderkonzert in den Münchner Gasteig.

Anpfiff und los! Die Story vom Kater Matze mit der blauen Tatze geht weiter. Dieses Mal geht es rund! Matze und seine Freunde Leo Lässig, Swinguru, Bossabär und Nicolo gründen eine eigene Fußballmannschaft – den FC Matze. Bis zur Weltmeisterschaft kommen unsere Groovy Kicker und ihre Karten stehen nicht schlecht: Trainer Klipp Klopp ist nicht bekloppt, sondern ein gewieftes Wiesel. Tricks haben sie auch genügend im Gepäck und Mütze, Matzes neue Freundin, ist eine flotte Biene auf dem Feld. Das könnte klappen. Und dann ist da ja noch der geheimnisvolle blaue Ball… Was es mit dem auf sich hat?

Termin: Sonntag, 06.11.16 „Matze, Mütze und der blaue Ball“
Veranstaltungsort: Black Box, Münchner Kulturzentrum Gasteig
Vorstellungsbeginn: 14.00 & 16.00 Uhr
Eintrittspreis: Kinder 10,00 €, Erwachsene 15,00 €

Karten sind über München Ticket erhältlich. Restkarten gibt es über die mini.musik Facebook-Seite.

Die CD ist bei nasswetter music group in Kooperation mit mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. und im CD-Handel erhältlich.

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Agenturhonorare verhandeln

Mittwoch, 17. August 2016

Externes PR-Wissen: Mit diesen praxiserprobten Tipps bekommen Sie maximale Leistung für Ihr Geld

Ob für einzelne Projekte oder als Unterstützung für Ihr unternehmensinternes Kommunikationsteam: Die meisten Unternehmen holen sich punktuell oder dauerhaft PR-Know-how von außen. Angesichts der niedrigen Honorare, zu denen Texter eingekauft werden können, scheint das auch keine Frage des Budgets mehr zu sein. Allerdings fragen sich viele PR Verantwortliche – zu Recht –, wie viel Honorar für eine Dienstleistung angemessen ist, um gute Arbeit zu bekommen. Welche Vergütungsmodelle gibt es? Wie handeln Sie ein Honorar aus, mit dem beide Seiten zufrieden sind? Die Antworten finden Sie in diesem Beitrag.

Schreibblockaden mit Kreativitätstechniken überwindenDas Internet hat in den letzten Jahren nicht nur spannenden und vielfältigen Content hervorgebracht, sondern auch Dumping-Preise bei Kreativleistungen vor allem in Text und Design. Textleistung wird oft nach Cent pro Wort kalkuliert – ein Endpreis bei dem kein fundierter Artikel entstehen kann.

Welche Preise sind aber zeitgemäß? Wie erhalten Sie Profi-Arbeit und zahlen trotzdem marktkonform? Wir zeigen Ihnen, welche Vergütungsregelungen derzeit am Markt herrschen und wie Sie für beide Seiten eine Win-Win-Situation erhalten.

Mein Tipp für Ihre Honorarverhandlungen

Sehen Sie nicht nur den Kostenfaktor in Ihren Verhandlungen, sondern die Leistung, die hinter dem Preisangebot steht und den Menschen, mit dem Sie zukünftig in der PR zusammenarbeiten. Wichtiger als 10-20 € mehr oder weniger Stundenhonorar ist, welche Vorteile Ihnen der PR-Berater verschafft: sehr gute Kontakte zu Ihren Key-Medien, starke Textkompetenz, Branchenerfahrung, ad-hoc Lieferungen. Überlegen Sie sich also unbedingt neben dem Faktor Vergütung, worauf Sie in der Zusammenarbeit Wert legen.

Jede PR-Agentur oder jeder freie PR-Berater kalkuliert anders, erhebt einen anderen Stundensatz oder Fixpreise für seine Leistungen. Daher ist es sinnvoll, dass Sie sich vor dem Erstgespräch überlegen,

  • – wofür benötige ich einen externen PR-Berater – Projekt oder langfristige Zusammenarbeit
  • – was wünsche ich mir von diesem PR-Berater: Branchenkenntnisse, spezielle Medienkontakte, vorwiegend Textarbeit,
  • – welche Ziele sollen mit der externen Beratung erreicht werden,
  • – welches Budget steht mir zur Verfügung und welche Aufgabenschwerpunkte sollen damit abgedeckt werden?

Vergütungsregelungen und ihre Varianten

Ob PR-Agentur oder freier PR-Berater – beide möchten entsprechend ihrem Aufwand und der Kreativität ihrer Ratschläge entlohnt werden. Neben Konzepten und gemeinsam fixierten PR-Instrumenten ist PR oft Alltagsgeschäft mit erheblichem Zeitaufwand. Damit für Sie die PR-Abrechnung kalkulierbar bleibt, sollte das Beratungsangebot so detailliert wie möglich sein und auch administrative Aufgaben einfließen lassen. Zudem sollten Sie gemeinsam mit Ihrem Dienstleister entscheiden, welches Vergütungsmodell Sie wählen.

  • Erfolgsabhängig – nicht erfolgsabhängig
    Aus dem Vertrieb kennt man das erfolgsabhängige Gehalt. Ein Teil ist Fixgehalt, ein Teil variabel, ausgeschüttet je nach Zielerreichung. In der PR haben Sie keine Veröffentlichungsgarantie und auch keine Garantie auf eine bestimmte Besucherzahl Ihrer Webseite aufgrund von PR. Was Sie haben sind Erfahrungswerte, an denen Sie Ihren Berater messen können, wenn er sich messen lassen will. Immer häufiger fahren PR-Berater zweigleisig: ein geringerer Stundensatz und dafür Honorare im Erfolgsfall. Wie der Erfolgsfall aussieht, ob pro Clipping, pro lancierter Fachartikel oder Anzahl der Teilnehmer bei Ihren Presseveranstaltungen, bleibt Ihnen überlassen. Machen Sie sich aber klar, wenn Sie auf erfolgsabhängige Zusammenarbeit plädieren, müssen Sie Ihrem Berater auch mehr Gestaltungsfreiheit in der PR überlassen.
  • Stundensatz – Pauschale
    Ob Stundensatz oder Pauschale, beide Formen der Abrechnung haben ihre Vor- und Nachteile. Stundensätze erfordern eine erhöhte Dokumentation der erbrachten Leistungen. Zudem kann die Zeit für die einzelnen PR-Leistungen schlechter eingeschätzt werden: Ihr PR-Berater benötigt für die eine Pressemeldung drei Stunden, für die nächste nur zwei. Als Auftraggeber müssen Sie daher flexibel sein: Ist Ihr Dienstleister mitten in einer Presseaussendung, aber sein monatliches Zeitkontingent ist bereits erschöpft, müssen Sie ihm vertrauen, dass er die Arbeit zuende bringt und dafür den kommenden Monat weniger arbeitet. Wenn Sie ein festes Budget für Ihr Projekt oder Ihre monatliche Zusammenarbeit haben, sollten Sie den PR-Berater unbedingt bitten, das Budget in Leistungen umzurechnen, die er Ihnen monatlich erbringt. Aber auch das verhindert nicht die Zeitüberschreitung.

Wenn Sie sicher gehen wollen, dass für Ihr monatliches Budget auch die entsprechende Leistung erbracht wird, sollten Sie den PR-Berater bitten, Ihnen Fixpreise für standardisierte PR-Instrumente – wie Pressemeldung, Presseaussendung, Fachartikel etc. zu nennen. Achten Sie darauf, dass Ihnen bei Textarbeit Zeichenzahl und Schriftgröße genannt werden – z.B. 90 € für eine Pressemeldung 1 DIN A4-Seite bei 1.800 Zeichen, Arial, 11 Pkt., 1,5 zeilig. Damit lässt sich besser kalkulieren. Hinzu kommt die Medienarbeit – also Kontakte zu Medien, um Fachartikel zu lancieren oder ein Pressegespräch zu terminieren – mit einer gewissen festgelegten Stundenanzahl pro Monat sowie eine Pauschale für Beratung, Reporting und Clipping.

Klarheit und Transparenz des Preis-Leistungsangebots

Sie haben natürlich ein bestimmtes Budget im Kopf – sei es für einen monatlichen PR-Beratungstender oder für ein klar definiertes Projekt, zu dem Sie PR-Unterstützung wünschen.

Wichtig ist, dass Sie mit offenen Karten in die Preisverhandlungen gehen. Wenn nicht mehr Budget vorhanden ist, können Sie kein weiteres zaubern, aber was Sie für das Budget bekommen, ist durchaus verhandelbar.

Legen Sie gemeinsam mit dem PR-Berater fest, welche Leistungen er für ihr projekt/ Ihre monatliche Pressearbeit für sinnvoll hält und bringen Sie auch Ihre Ideen und Wünsche ein. Auf Basis der festgelegten PR-Strategie und -Instrumente kann Ihnen der PR-Berater nun ein fundiertes Angebot machen. Zwei Beispiel – Budget nach Zeit oder Fixpreise haben wir Ihnen beigefügt.

Vergütungen für externe Dienstleister wie PR-Berater sollten für beide Seiten zufriedenstellend sein. Sie erhalten einen Sparringpartner für Ihre Belange, dessen Leistung sich auch im Honorar widerspiegeln sollte. Überlegen Sie sich gemeinsam mit dem PR-Berater mögliche Vergütungsmodelle und lassen Sie sich ein dediziertes Angebot erstellen, das die Wünsche beider Vertragsparteien beinhaltet. Damit legen Sie den Start für eine fruchtbare Zusammenarbeit und eine erfolgreiche Pressearbeit.

Die ausführlichen Tipps sowie eine Kostenkalkulation für PR eines Onlineshops lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 17/2016.

Themen aus PRPraxis 17/2016, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Marketing – Regional ist Trend: Nutzen Sie die Regionalität als Marktvorteil, denn Nähe schafft Vertrauen
  • – Corporate Blog – So gelingt der gute Draht zu Influencern
  • – Medienarbeit – Marktforschung: So erfahren Sie im Vorfeld, welche Maßnahmen Ihre Kunden begeistern
  • – SEM – Suchmaschinen-Marketing ist der unverzichtbare Schlüssel zu Ihrem Internet-Erfolg
  • – SEA – So erzielen Sie dank SEA Top-Positionen in der Google-Suche
  • – Kundenakquise – Werber gewinnen: So lassen Sie Ihre überzeugten Kunden für Sie die Werbetrommel rühren

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Hot, hot Summer bei Lenz & Leif

Mittwoch, 13. Juli 2016

Die deutsche Textilmarke lässt Farbfelder und Streifen tanzen

(Pressemeldung) Sommer in der City! Das richtige Rezept für Zuhausegebliebene hat Lenz & Leif, die deutsche Textilmarke, die Merinodecken und Merinokissen ein neues Image verpasst hat: Trendige, leichte Wohlfühlbegleiter, die Sessel, Sofas und Betten veredeln und das Urlaubsgefühl ins Haus holen. Wer doch der City den Rücken kehrt, nimmt die Lieblingsdecke einfach mit. Die Lenz & Leif Merinodecken sind durch ihre Leichtigkeit die idealen Reisebegleiter – ein Stück Zuhause für unterwegs. Die neue Sommerkollektion DOMINO baut auf eine effektvolle Farbaufteilung – Sommerfarben wie Türkis, Magenta und Orange wechseln mit zurückhaltenden Tönen in Grau, Weiß oder Beige. Und die beliebte Kollektion STRIPES zeigt mediterrane Farben im angesagten Streifenlook.

Warme Sonnenstrahlen lassen uns die Terrassentüren und Fenster öffnen und die Farben des Sommers begrüßen. Unser Leben findet wieder draußen statt, wir verlängern die Outdoorabende mit wärmespendenden Decken, die uns aber nicht schwitzen lassen. Dank dem natürlichen Material der Merinowolle, sind die Strickdecken und Strickkissen der deutschen Textilmarke Lenz & Leif auch für kühle Sommerabende geeignet. Ihr modernes Design und ihre starken Farben bringen das Gefühl von wärmendem Sand und türkisblauem Meer in den Interior-Bereich. Einfach hot!

Serie DOMINO – raffinierte Farbakzente für Sofa & Co.

Rückzugsorte-Domino-Lenz&leif

DOMINO heißt die neueste Serie aus der Lenz & Leif Merinokollektion. Mit ihr bringt die Textilmarke das Sommergefühl ins Haus. DOMINO lebt von ihrer effektvollen Farbaufteilung. Die Merinodecken (140×180 cm) und Merinokissen (50×50 cm) sind in zwei Farbfelder geteilt: Die eine Seite in Sommerfarben wie Weiß, Türkis, Orange oder Magenta – das Pendant zeigt sich zurückhaltend in Beige,Weiß oder Grau. Die Merinoaccessoires bringen mediterrane Gelassenheit auf Sofa, Sessel und Bett. Und wer seine Sommerabende auf der Liege verlängern möchte, nimmt die Wohlfühlbegleiter als Wärmespender einfach mit nach draußen. Das natürliche Material der Merinowolle bringt selbst bei milden Temperaturen niemand ins Schwitzen, schützt jedoch nachhaltig, wenn es draußen noch kühl ist.

Interior-Trend: Merinodecken und Merinokissen im Streifenlook

Stripes-Merinodecken-KissenDie Modebranche hat Streifen für Shirts, Hosen und Jacken wieder-entdeckt. Auch im Interior-Bereich liegen die klaren Linien im Trend. Kräftige Sommerfarben wie Marine-blau, Rot, Grün und Gelb auf Weiß lassen die Farbstreifen noch klarer strahlen. In Szene gesetzt mit Uni-Kissen in denselben Farben bringt die Lenz & Leif Kollektion STRIPES jedes Outdoor-Möbel in Sommerstimmung. Der maritime Look lässt sich auch in den Interior-Bereich übertragen. Sofas, Sessel und Betten werden die Wohlfühlbegleiter lieben.

Lenz & Leifs leichte Merinodecken sind die idealen Reisebegleiter

Sommerzeit ist Urlaubszeit. Ferne Länder, aufregende Städte, die Seele am Strand baumeln lassen. Ins Reisegepäck passen aber nicht nur leichte Sommerkleidung und Sandalen, sondern auch die eigene Lieblings-Sommerdecke. Lenz & Leif hat Merinodecken entwickelt, die so leicht und platzsparend sind, dass sie selbst ins Handgepäck passen. Der ideale Reisebegleiter und ein Stück Zuhause für unterwegs. Im Onlineshop können Lenz & Leif KundInnen ihre Lieblingsdecke aus bis zu 17 verschiedene Farben auswählen. Die Klimaanlage im Flugzeug kann den Reisenden nicht mehr stören – Beine und Füße bleiben herrlich gewärmt. Und wenn im Urlaubsparadies einmal dunkle Wolken aufziehen und ein Gewittersturm naht, bringt die leichte Lenz & Leif Merinodecke in ihren strahlenden Farben und sommerlichen Motiven die Wärme der Sonnenstrahlen direkt ins Herz.

Die Kollektion aus Merinodecken und Merinokissen ist direkt über den Lenz & Leif Onlineshop zu beziehen.

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