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Archiv für die Kategorie „Kunden“

Jahresabokarte 2019: das musikalische Weihnachtsgeschenk für Familien

Mittwoch, 28. November 2018

Mit der mini.musik Jahresabokarte 2019 ein ganzes Jahr die mini-musik Kinderkonzerte im Münchner Gasteig verbilligt erleben

Und schon ist sie wieder da, die Adventsszeit und die Frage: Was schenke ich meinen Liebsten zu Weihnachten? Geschenkideen gibt es viele, aber Weihnachtsgeschenke, die einen mit allen Sinnen ansprechen, die ganze Familie verzaubern und ein Jahr immer wieder Freude bringen, die gibt es selten. mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. hat das Geschenkerlebnis für die ganze Familie – für Kinder, Mama, Papa, Oma, Opa: die mini.musik Abokarte für die Kinderkonzertreihe 2019 im Münchner Gasteig, Black Box. Fünf musikalische Abenteuer warten auf die Konzertbesucher – liebgewonnene Figuren, Musik aus verschiedenen Epochen, Märchen und Abenteuer. Die Jahresabokarte 2019 spart nicht nur Geld, sondern garantiert auch, für jedes der immer ausverkauften Konzerte ein Ticket in der Tasche zu haben. Sie ist über München Ticket erhältlich.

Jahresabokarte 2019 der Kinderkonzerte von mini.musik

Mit der Jahresabokarte 2019 ein Jahr lang mini.musik Kinderkonzerte mit der ganzen Familie genießen Fotos © mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V.

Kinderkonzerte zum Mitmachen für die ganze Familie bietet mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. Mit der mini.musik Jahresabokarte 2019 für die Kinderkonzertreihe 2019 in der Black Box, Münchner Gasteig, erleben Familien ein Jahr lang erstklassige und sinnenfrohe Konzerte, die in Erinnerung bleiben. Bereits zum neunten Mal bietet mini.musik e.V. zum verbilligten Preis von € 45,00 (Kinder) und € 70,00 (Erwachsene) sein beliebtes Jahresabonnement.

Auch 2019 können die Kinder mit ihren Eltern und Großeltern, Onkeln und Tanten fünf mini.musik Kammerkonzerte im Gasteig genießen. Ganz ohne Stress am Ticketschalter oder traurige Gesichter, wenn die mini.musik Konzerte bereits ausverkauft sind.

Das musikalische mini.musik Jahr 2019 – mit der Jahresabokarte

Jedes mini.musik Kinderkonzert ist eine neue Erlebnisreise in die Welt der Großen Musik. Der Münchner Verein bietet Kammermusik für die Ohren der Kleinsten. Es erklingen Werke berühmter, aber auch Stücke noch unentdeckter Komponisten. Die Musik wird immer themenbezogen präsentiert – durch Moderation und eine erzählte Geschichte.

Zu sehen gibt es:

  • – 20.01.2019 Matze mit der blauen Tatze – Jazz-Konzert zum Mits(w)ingen
  • – 24.03.2019 Ferdinand der Stier – mit dem Papiertheater Nürnberg
  • – 26.05.2019 Im Zauberreich von Baba Jaga – märchenhaft russische Klänge
  • – 10.11.2019 Auf dem Jahrmarkt – mit Musik aus der ganzen Welt
  • 08.12.2019 Barock rockt! – Abenteuer-Zeitreise zu Bach, Händel und Vivaldi

Die Jahresabokarte 2019 ist ab sofort bis 19. Januar 2019 für € 45,00 (Kinder) und € 70,00 (Erwachsene) über München Ticket erhältlich. Entweder telefonisch: 089/ 54 81 81 81, im Internet oder an allen München Ticket-Vorverkaufsstellen.

Auf ins Klanglabor – neues Kinderkonzert von mini.musik e.V.

Mittwoch, 31. Oktober 2018

Kinderkonzert mit experimentellen Instrumenten, Aufführung am 11. November 18 im Gasteig, München

Erstmals wagt sich mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. an experimentelle Musik: Das neue Kinderkonzert „Auf ins Klanglabor“ vermischt geschickt klassische und ungewohnte Klänge und Melodien auf ungewöhnlichen Instrumenten wie Schaschlikstäbchen oder Federballschläger mit solchen auf bekannten Musikinstrumenten. Für das gewagte Experiment am 11. November 2018 konnte mini.musik e.V. den Klangforscher Ardhi Engl gewinnen, der gemeinsam mit der bekannten Pianistin Masako Ohta und der Tänzerin Urte Gudian den Münchner Familien zeigt, welche Instrumente sich aus Abfall, Zufall und Einfall bauen und bespielen lassen. Uta Sailer führt als Moderatorin wieder durch die Konzertstunde.

Auf ins Klanglabor - Kinderkonzert von mini.musik e.V.

Ardhi Engl zeigt im neuen Kinderkonzert von mini.musik e.V. “Auf ins Klanglabor” experimentelle Instrumente und ihre Klänge – Foto © Helmut Klingele

Wie klingt eine Federballharfe? Was ist eine Nasenflöte und wie viele Instrumente stecken in einem Aluminiumrohr? Das neue mini.musik Kinderkonzert „Auf ins Klanglabor oder Solimans Reise zum Mond“ führt am 11. November 2018 Münchner Familien gleich zweifach in die Ferne. Einerseits in den Orient mit seiner typischen Musik und andererseits auf den Mond, der zunächst still ist, sich dann aber als spannendes Klanglabor für experminentierfreudige Musiker entpuppt: Soliman, einsam und traurig, spielt jede Nacht für den Mond. Als ihm sein Freund vom Mondvogel Avaluna erzählt, der seit Jahrhunderten schon in einen tiefen Schlaf versunken ist, möchte er unbedingt den Mond bereisen, um Avaluna mit seiner Musik zu erwecken. Ein Flaschengeist, den Soliman angelockt hat, ermöglicht Soliman die erwünschte Reise auf den Mond – mit Hilfe eines Flügels mit schwarz-weißen Sprossen.

Aber der Mond ist ganz stumm – keine einzige Melodie weit und breit. Nicht ein einziger Ton oder Klang ermuntert Soliman. Bis er Weltraumschrott entdeckt: Alustangen, altes Besteck, Laubsägeblätter und Federballschläger, denen er mit viel Geschick die tollsten Klänge entlockt. Ja, er verwandelt sie sogar in richtige Instrumente: Laubsägeblattdaumenklavier, Steckerlgeige, Stangerlbass, Federballharfe.

Der bekannte Münchner Klangforscher Ardhi Engl zeigt mit der Tänzerin Urte Gudian an seiner Seite, welche Musik aus Abfall, Zufall und Einfall entsteht. Und die Münchner Pianistin Masako Ohta entlockt ihrem Flügel nicht nur Klassiker der Klaviermusik, sondern garantiert unerhörte Klänge auf Tasten und im Inneren des Flügels. Wenn sich dann die beiden Klangsphären des Flügels und der selbst gebauten „Mondinstrumente“ verbinden, entsteht Musik, die dem Mondvogel Avaluna, bestimmt gefällt. Für die Kinder ist wie gewohnt eine Menge zu tun: Sie fliegen mit auf den Mond, singen für den Mondvogel und tanzen mit dem Flaschengeist.

Auf ins Klanglabor oder Solimans Reise zum Mond“ ist das neueste Konzertprogramm von mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. und hat am 11. November 2018 in der Black Box, Gasteig seine Uraufführung. Durch das einstündige Konzert führt wieder die beliebte und bekannte BR Klassik Moderatorin Uta Sailer.

Ardhi Engl – Klangforscher und Instrumentenbauer

Ardhi Engl (http://www.ardhi-engl.de) hat sich bereits als Kind das Gitarrenspiel selbst beigebracht und später am Richard-Strauss-Konservatorium in München studiert. Neben experimenteller Musik umfasst sein Repertoire auch Klassik, Jazz und Weltmusik. Seine Leidenschaft aber gilt dem Entdecken und Bauen eigener Instrumente aus Alltagsgegenständen und sogar aus Abfall. Diese Neuschöpfungen fügen sich ein in sein breites Instrumentarium aus klassischen und traditionellen Instrumenten der ganzen Welt. Damit ist er ein Multiinstrumentalist und Klangforscher, der noch nie gehörte Klänge schafft.

Die Idee, aus Alltagsgegenständen Instrumente zu bauen, kam ihm aus Neugier und Experimentierfreude. Aber auch, weil er den Klang als eigenes Wesen sieht, mit dem er, aber das auch mit ihm spielt. Auf den Bühnen in und um München ist er mit bekannten bayerischen Bühnenschauspielern und Kabarettisten wie Gisela Schneeberger, Jörg Hube, Maria Pescke oder Gerhart Polt unterwegs. Oft begleitet ihn auch Urte Gudian (http://www.urte-gudian.de/), Choreographin und Tänzerin.

Zur Zusammenarbeit zwischen mini.musik e.V. und Ardhi Engl kam es über die aus Tokyo stammende Pianistin Masako Ohta, die sowohl solistisch als auch kammermusikalisch im Bereich der klassischen und neuen Musik sowie der Improvisation unterwegs ist und bereits in mehreren mini.musik-Konzerten mitgewirkt hat. Das Experiment Kinderkonzert wagt Ardhi Engl sehr gerne!

Termin: Sonntag, 11. November 2018 „Auf ins Klanglabor oder Solimans Reise zum Mond“

Veranstaltungsort: Black Box, Münchner Kulturzentrum Gasteig

Vorstellungsbeginn: Um 14 Uhr und um 16 Uhr. Dauer: ca. 60 Min.

Eintrittspreis: Kinder 10,00 €, Erwachsene 15,00 €

Karten sind über München Ticket erhältlich. Entweder telefonisch: 089/ 54 81 81 81, im Internet oder an allen München Ticket-Vorverkaufsstellen.

Alle Termine, weitere Informationen und Bilder zum Programm von mini.musik finden Sie auf der Homepage und Facebook.

Verliebt, verlobt, verheiratet – Hochzeitsschmuck für die Braut

Mittwoch, 18. April 2018

Die Halsbandaffaire bringt die Braut bei der Hochzeit mit antiken und modernen Schmuckunikaten zum Strahlen

Frühling ist die Jahreszeit für Verliebte und Verlobte – die Hochzeitssaison beginnt. Die Hochzeit, der schönste Tag des Lebens, fängt schon lange vor Trauung und Feier an – mit der Frage: Willst Du mich heiraten? Und mit der Bekundung, ja, wir lieben uns, wir möchten den Bund der Ehe wagen – für alle sichtbar im Verlobungsring! Die Halsbandaffaire, der Onlineshop für Antikschmuck und moderne Schmuckstücke aus kleinen Manufakturen, hat für Verliebte, Verlobte und Brautleute eine wundervolle Auswahl an hochwertigen Hocheitsschmuck-Unikaten. Ob antik oder klassisch – für die Verlobung und Hochzeit ist die Qualität der Schmuckstücke eines der wichtigsten Kriterien. Für die Echtheit garantiert die langjährige Fachexpertise der Halsbandaffaire.

Hochzeitsschmuck bei Die Halsbandaffaire

Hochzeitsschmuck von Die Halsbandaffaire – feine Ringe mit Diamant und Farbsteinbesatz in klassischer Form sind sehr beliebt zur Verlobung.

Der Frühling gehört den Verliebten. Symbol für die ewige Liebe und das Versprechen, mit jemandem in naher Zukunft die Ehe einzugehen, ist der Verlobungsring. Nichts macht das Heiratsversprechen überzeugender! Für die Hand der Auserwählten ist nichts zu kostbar: Beliebt – so weiß es Die Halsbandaffaire, der Onlineshop für antike und moderne Schmuckunikate – sind vor allem zarte Ringe aus Gold, Weißgold oder Platin, meist besetzt mit einem Solitär und kleinen Diamanten. Aber auch Farbsteine, die umschlossen sind von kleinen Diamanten sind beliebte Verlobungsringe als Hochzeitsschmuck.

Prinz William hatte 2010 mit einem funkelnden Saphir, der von 14 Diamanten umgeben war, um die Hand seiner Kate angehalten. Es war der Verlobungsring seiner Mutter, Lady Diana. Sein Bruder, Prinz Harry entschied sich für die klassische Variante, eines Solitärs, einfasst von zwei kleinen Diamanten, die auch aus der Kollektion von Lady Di stammen sollen, um seine Meghan Markle zu fragen.

Für immer – klassische Verlobungsringe mit Diamanten liegen im Trend beim Hochzeitsschmuck

Die Halsbandaffaire hat auch ein Faible für Verlobungsringe. Bei ihr brillieren vor allem zarte Ringe mit Diamant- und Farbsteinbesatz in klassischer Form als Hochzeitsschmuck, um einen individuellen Heiratsantrag zu bekräftigen. Ob Saphir, Topas oder Smaragd in 18 karatigem Weißgold oder aus reinem Diamantbesatz – die fein gearbeiteten Ringe passen zu jeder Hand.

Dem Edelsteinbesatz kommt beim Verlobungsring eine besondere Bedeutung zu, vor allem der Trilogie-Ring: seine drei Diamanten symbolisieren Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Liebespaares. Ein ganz besonderer Verlobungsring ist der Diamant Knot: Dynamisch und kunstvoll verschlingen sich Kreise und Schlaufen zu einem dekorativen Schmuckelement – er scheint kein Anfang und Ende zu besitzen, wie die Liebe. Besetzt ist der Verlobungsring mit 84 Diamanten in Brillantschliff.

Ja, ich will – Hochzeit mit Verlobungsring und Halskette

Im Trend bei Hochzeitkleidern liegt 2018 Spitze – ob komplett aus Spitze gefertigt oder dezent eingesetzt an Rücken, Ärmeln oder an der Taille verarbeitet. Für diese romantisch verspielten oder Boho-Chic Hochzeitkleider passen optisch Diamantringe im Art Deco Stil oder eine zarte Goldkette mit Diamantschlüssel, der den Zugang zum Herzen der Braut symbolisiert!

Filigrane Ketten mit Anhängern bringen das Dekolleté der Braut zum Strahlen. Sie sind ein glanzvolles Geschenk zur Hochzeit. Anhänger aus Farbsteinen wie Tansanit, Topas oder Rubin umrahmt von funkelnden Diamanten bringen einen edlen Farbtupfer auf das jungfräuliche Weiß des Brautkleides. Der perfekte Hochzeitsschmuck!

Ringe aus Gold – glänzend wie die gemeinsame Zukunft

Gold, Weißgold oder Platin – diese drei Legierungen bringen die Farbsteine und Diamanten und die Trägerin erst richtig zum Strahlen. Gold kommt in den Legierungen von 8, 14 und 18 Karat vor – gängigerweise wird es mit 333, 585 und 750 angegeben und gestempelt. Die Halsbandaffaire legt hohen Wert auf die Qualität jedes einzelnen Schmuckstückes – im Onlineshop erhalten Kundinnen und Kunden nur Schmuckstücke mit 750er Gold, Weißgold oder Platin.

Durch die Mischung aus seinen drei Grundbestandteilen Gold, Silber und Kupfer schmeichelt der Goldton allen Hauttypen. Vor allem Rot- und Roségold erleben aktuell ein regelrechtes Revival im modernen Schmuck, wo sie ihre distinguierte Erscheinung vor allem in Kombination mit farbigen Edelsteinen unter Beweis stellen. Doch auch viele historische Schmuckstücke präsentieren sich in dieser reizvollen Legierung. Weißgold und Platin hingegen zeichnen sich durch einen neutralen, elegant kühlen Farbton aus, der Diamanten und edle Farbsteine besonders voll und unverfälscht zur Geltung bringt.

Antike Verlobungsringe mit Geschichte

Antike Schmuckstücke erzählen Geschichten: Die Verlobungsringe zeugen von Liebe und Treue. Neben der historischen Bedeutung, fallen die Verlobungsringe um die Jahrhundertwende durch ihre herausragende handwerklichen Qualität auf. Die Halsbandaffaire hat ein Faible für Schmuckstücke mit Persönlichkeit, die Geschichten aus längst vergangener Zeit erzählen, in ihrer Optik aber immer noch modern wirken und die Hand der Braut auch während der Hochzeit wunderbar zieren.

Nachdem der Verlobungsring am linken Ringfinger getragen wird, bleibt er auch während der Hochzeitszeremonie unberührt und bestätigt weiterhin den besiegelten Treueschwur. Denn der Brauch, den Verlobungsring am Ringfinger der linken Hand zu tragen, geht auf die Vorstellung der Liebesader Vena Amoris genannt zurück, die vom linken Ringfinger direkt zum Herzen führt.

Kinderkonzert rund um die Familie der Streichinstrumente

Mittwoch, 4. April 2018

mini.musik e.V. spielt am 22. April 2018 Münchner Familien „Ein(en) Streich im bunten Musikantenreich“

mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. lädt am 22. April 2018 alle Kinder von drei bis sechs Jahren zu einem musikalischen Abenteuer in die Black Box, Gasteig/ München ein: Das Kinderkonzert „Ein Streich im bunten Musikantenreich“ erzählt die Geburt der kleinen Geige Stradi und ihren Weg zu einer eigenständigen Geigen-Persönlichkeit. Anfangs hat Stradi nichts als Streiche im Kopf – doch nach dem Hauptstreich ist es vorerst vorbei damit. Im Kinderkonzert machen die Musiker die Kinder mit der Familie der Streichinstrumente bekannt, vorgestellt vom Pelaar-Quartett, das mit seinem beseelten Spiel Stradi und seinen Freunden Leben einhaucht. Am 22. April ’18 präsentiert mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. gemeinsam mit dem Münchner Pelaar-Quartett das Kinderkonzert „Ein Streich im bunten Musikanten-reich“ in der Black Box, Gasteig München.

Kinderkonzert von mini.musik e.V.

Im Kinderkonzert von mini.musik e.V. dreht sich am 22. April 2018 alles um die Familie der Streicher

Frisch aus der Werkstatt, macht sich die kleine Geige Stradi auf den Weg, um Freunde zu finden. Unterwegs trifft sie andere Instrumente, die schon bald zu Kameraden werden. Gemeinsam mit ihnen fällt Stradi so mancher Streich ein, der sich vor allem musikalisch offenbart. Schließlich muss man doch seinem Namen als „Streich“instrument gerecht werden. Wie der Hauptstreich ausgeht, das hören die Kinder in diesem Mitmachkonzert.

Im Konzert sind verschiedene Instrumentenkombinationen zu hören: Zuerst ist Stradi allein unterwegs (Violinen-Solo), später tut sie sich mit einer zweiten Geige zum Duo zusammen. Und auch zu dritt oder zu viert lässt es sich wunderbar musizieren, als Trio oder Quartett (zwei Violinen, Viola, Violoncello)! Die Kinder erleben turbulente Musikabenteuer wie ein sogenanntes „Quodlibet“, bei dem die Musiker drei verschiedene Melodien gleichzeitig spielen und es trotzdem harmonisch klingt. Dann würfeln sie ein Musikstück für die Streicherfamilie und erfahren, dass auch vier klassische Streichinstrumente grooven können wie eine echte Jazzband.

Mitmachaktionen und Profi-Musiker im Kinderkonzert

Gemeinsam mit der bekannten BR Klassik Moderatorin Uta Sailer lernen die Kinder die Familie der Streichinstrumente kennen. Sie erleben, wie das Streichen der Saiten die Geige zum Klingen bringt und dass „Streich“ von (mit dem Bogen über die Saiten) „Streichen“ kommt. Sie erfahren, dass eine Geige eine „tierische“ Angelegenheit ist mit Schnecke, Frosch und echtem Pferdehaar. Und sie spüren, was es bedeutet, „Musik zu spielen“ bzw. als Quartett, mit musikalischen Freunden „miteinander zu spielen“.

Zu hören sind Werke aus verschiedenen Jahrhunderten, die für Streichquartett, für Violinsolo, für Violinduo oder für Streichquartett mit Klavierbegleitung komponiert sind. Die Kinder hören Musikstücke von Bach über Bartok, Dvorák bis zu Schostakowitsch und Strawinsky.

Im mini.musik Ensemble spielen am Klavier Anastasia Reiber, an den Violinen Joe Rappaport und Luciana Beleaeva , Gunter Pretzel an der Viola und Graham Waterhouse am Violoncello. BR-Klassik-Moderatorin Uta Sailer macht die Geschichte der kleinen Geige Stradi für die Kinder durch lebendiges Erzählen, Mitmachaktionen wie Singen und Tanzen erlebbar. Das Konzept stammt aus der Feder der mini.musik Gründerin Anastasia Reiber.

Idee und Konzept hinter Kinderkonzert „Ein Streich im bunten Musikantenreich“

mini.musik ist aus dem Wunsch entstanden, Kindern von drei bis sechs Jahren nicht nur an klassische Musik spielerisch heranzuführen, sondern ihnen auch die dazugehörigen Instrumente vorzustellen“, erklärt Anastasia Reiber das musikalische Konzept des Vereins. „Mit dem Konzert „Ein Streich im bunten Musikantenreich“ stellen wir in diesem Jahr nach Achtung Blechlawine (Blechbläser) erneut eine Instrumentenfamilie vor, die der Streichinstrumente.“

Die Gattung des Streichquartetts kam im 18. Jahrhundert auf – Joseph Haydn hat sie zu einer ersten Blüte gebracht. Später haben viele große Komponisten Streichquartette geschrieben, allen voran Ludwig van Beethoven, Wolfgang Amadeus Mozart oder Franz Schubert. Im 20. Jahrhundert waren es Komponisten wie György Ligeti. Das Streichquartett gilt als eine besonders anspruchsvolle Form klassischer Instrumentalmusik. Sie ist die Königsdisziplin für einen Komponisten. Das homogene Zusammenspiel der vier Streicher, aber auch der enorme Ausdrucksreichtum im Ensembleklang werden hoch geschätzt.

Die Gleichberechtigung aller vier Stimmen ist ein musikalisches Sinnbild für die Demokratie: man unterhält sich, diskutiert, streitet und ist doch in gemeinsamer Sache unterwegs, im Geiste der Einheit und der Harmonie. Gerade im 21. Jahrhundert erfreut sich die Gattung des Streichquartetts großer Beliebtheit auch bei jungen Menschen.

Termin: Sonntag, 22. April 2018 „Ein Streich im bunten Musikantenreich“
Veranstaltungsort: Black Box, Münchner Kulturzentrum Gasteig
Vorstellungsbeginn: Um 14 Uhr und um 16 Uhr. Dauer: ca. 60 Min.
Eintrittspreis: Kinder 10,00 €, Erwachsene 15,00 €

Karten sind über München Ticket erhältlich. Telefonisch: 089/ 54 81 81 81, im Internet oder an allen München Ticket-Vorverkaufsstellen.

Alle Termine, weitere Informationen und Bilder zum Programm von mini.musik finden Sie auf der Homepage und Facebook.

Matze hebt ab – viertes Jazz-Kinderkonzert von mini.musik e.V.

Mittwoch, 21. Februar 2018

Kinderkonzert “Matze im Weltall” bringt am 11. März 2018 Münchner Kinder zum Mits(w)ingen

Am 11. März 2018 fliegen die Münchner Kinder mit dem beliebten Kater Matze und seiner Jazz-Combo ins Weltall. Das Jazz-Kinderkonzert rund um Matze mit der blauen Tatze ist die vierte Geschichte über den umtriebigen Kater. Mit „Matze im Weltall“ setzt mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. seine Jazz-Erfolgsgeschichte vor. Matze beweist, Jazzmusik ist nicht nur Erwachsenen vorbehalten, sondern bringt auch Drei- bis Sechsjährige zum Grooven. Verpackt in ein kosmisches Abenteuer erleben die Kinder in vielen Mitmachaktionen die musikalische Freiheit des Jazz. Im Gepäck haben die Jazz-Musiker bekannte Jazzstandards, aber auch Weltraummusik und Eigenkompositionen von Matze-Miterfinder und Gitarrist Alex Naumann.

Jazzkonzert für Kinder von mini.musik e.V.

Im vierten Jazz-Abenteuer von Kater Matze geht es für die Münchner Kinder und Familien ins Weltall

Die Weite des Alls, die funkelnden Sterne, der schöne Mond – wer träumt nicht davon, einfach mal abzuheben und ins Weltall zu fliegen? Auch das freche Swinguru will unbedingt mal da rauf. Und es weiß, wie es geht: mit einem selbst gebastelten Raumschiff! Gedacht, getan. Auf dem Schrottplatz sucht sich die Matze-Combo alles zusammen, was sie für ein echtes Raumschiff so braucht: Antrieb, Trägerrakete, Lenkrad, Energieversorgung, Bordküche, Fallschirm, Schleudersitz. Und dann heißt es: 10 – 9 – 8 – 7 – 6- 5- 4- 3- 2- 1 – GO!

So rasant beginnt das vierte musikalische Abenteuer des umtriebigen Katers Matze mit der blauen Tatze. Seit – vor fast genau fünf Jahren – der Kater im gleichnamigen Kinderkonzert das erste Mal auf der Black-Box Bühne seine Blue Notes ertönen ließ, sind die Münchner Kinder vom Jazz begeistert. Und wollten immer mehr Matze! „Matze im Weltall“ führt am 11. März 2018 fort, was die vorherigen drei Jazz-Geschichten rund um die Matze-Combo gezeigt haben: leichtfüßig vorgetragene Jazzstandards, gemixt mit Weltraummusik und Eigenkompositionen. Die Kinder erleben mit allen Sinnen die vielfältigen Jazzstile, von Blues über Swing bis hin zum Bossa Nova. Interpretiert von erstklassigen Musikern aus der Münchner Jazzszene.

Die Mission für das Jazz-Kinderkonzert ist klar: „Offene Ohren für neue Töne“

Der Jazz macht mit seiner Spielfreude und Spontanität Zuhören einfach. Seine Offenheit begeistert Jung und Alt und macht Mut, eigene Töne zu erschaffen. Das ist spürbar in den Jazz-Kinderkonzerten, die auch auf CD erschienen sind. Nach Matze mit der blauen Tatze und Matze, Mütze und der blaue Ball soll auch Matze im Weltall auf CD gebrannt werden und so allen Kindern in den deutschsprachigen Ländern zugänglich sein; nicht nur Münchner Konzertgästen. Matze-Erfinder sind Uta Sailer, mini.musik-Gründerin und BR Klassik Moderatorin und Alex Naumann, ebenfalls Moderator bei BR Klassik und für mini.musik als Gitarrist und Moderator aktiv.

Im Konzert moderieren Alex Naumann und Uta Sailer gemeinsam mit großer Freude und Humor. Zusammen binden sie die Kinder bei „Matze im Weltall“ aktiv ein: beim Schwerelostanz im All, bei einer Weltraum– Bodypercussion-Improvisation oder beim gemeinsamen Singen eines Weltraumsongs.

Die Matzefiguren verkörpern unterschiedliche Jazzstile, die im Konzert aufscheinen: Angekommen im Weltall hopst Swinguru von Planet zu Planet (Swing), Nicolo wirft mit Sternenstaub um sich, der Bossa Bär verkauft Tubensenf an Aliens (Bossa Nova), Leo Lässig hat ständig neue Ideen (Cool Jazz) und Mütze häkelt neue Mützen. Matze ist mal hier und mal dort, (Blues) bis er entsetzt feststellt, dass da oben im All ein übler Herrscher aktiv ist.

Der Übeltäter will alles so machen, wie es ihm passt. Außerdem ist er absolut unmusikalisch! Das Schlimmste aber ist, dass er eine schreckliche Waffe entwickelt hat: schlechte, stinkende Gedanken, mit denen er alles verseucht! Was tun? Leo Lässig weiß die Lösung: Einfach einsaugen! Und so macht sich die „Groovy Mieze Matze mit der blauen Tatze“ Jazzband auf zur großen Matze-Mission!

Im einstündigen Kinderkonzert sind Jazzstandards wie „Dream a alittle dream of me“ „Fly me to the moon“, „Stardust“ u.a., Weltraummusik und groovige Eigenkompositionen von Alex Naumann zu hören – gespielt auf Saxophon (Tom Reinbrecht), Gitarre (Alex Naumann), Kontrabass (Nikolaus Reichel) und Schlagzeug (Stephan Staudt) mit dem BR Klassik und mini.musik Moderatorenteam Uta Sailer und Alex Naumann.

Termin: Sonntag, 11. März 2018 „Matze im Weltall“

Veranstaltungsort: Black Box, Münchner Kulturzentrum Gasteig

Vorstellungsbeginn: Um 14 Uhr und um 16 Uhr. Dauer: ca. 60 Min.

Eintrittspreis: Kinder 10,00 €, Erwachsene 15,00 €

Karten sind über München Ticket erhältlich.

mini.musik Konzertprogramm 2018 – alte Bekannte, neue Geschichten

Donnerstag, 18. Januar 2018

Auftakt mit Trompeten: „Achtung Blechlawine“ kehrt nach sieben Jahren auf die Gasteig-Bühne zurück und eröffnet das Konzertprogramm 2018 von mini.musik e.V.

Am 4. Februar 2018 kehrt „Achtung Blechlawine“ nach sieben Jahren auf die Gasteig-Bühne, Black Box zurück. Das Kinderkonzert rund um die Familie der Blechblasinstrumente bildet den Auftakt für das Konzertprogramm 2018 von mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. Mit Witz und einem Bühnenauto nimmt das „Blechlawinenlimousinenquartett“ die Kinder mit auf eine echt coole Konzerttournee. Im März fliegen die Münchner Kinder dann mit Matze und seiner Jazz-Combo ins Weltall. Danach wird es wieder klassisch: „Ein Streich im bunten Musikantenreich“ dreht sich rund um die Familie der Streichinstrumente. Der November gehört den Klangexperimenten. Die Kinder erleben selbst gebaute Musikinstrumente aus Einfall, Zufall und Abfall – echte Ohrenöffner! Feierlich wird es schließlich im Advent mit „Ein Engel fällt aus allen Wolken“ – Sosoel betört mit Klängen von Querflöte und Harfe und stimmt auf das Weihnachtsfest ein. In allen mini.musik Kinderkonzerten steht das Mitmachen und das Erleben von Musik an erster Stelle.

Konzertprogramm 2018 von mini.musik e.V. im Gasteig

Das Kinderkonzert “Achtung Blechlawine” eröffnet das Konzertprogramm 2018 von mini.musik e.V.

Ein Auftakt mit Trompeten: „Achtung Blechlawine“ gehört zum Klassikrepertoire von mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. Vor sieben Jahren stand die Familie der Blechblasinstrumente das letzte Mal auf der Gasteig-Bühne und bescherte den Münchner Familien einen rasant musikalischen Nachmittag. Am 4. Februar 2018 gibt es endlich ein Wiedersehen mit Trompete, Horn, Posaune und Tuba. Mit dabei ist auch eine Schauspielerin, die im Konzertverlauf in unterschiedliche Rollen schlüpft – mal ist sie Polizistin, mal Konzertveranstalterin und sogar als Schwester von Pippi Langstrumpf tritt sie auf. Gemeinsam mit BR Klassik und mini.musik Moderatorin Uta Sailer führt sie die Kinder durch das Konzert.

Im Konzert erleben die Kinder eine fiktive Konzerttournee mit dem „Blechlawinenlimousinenquartett“. Das Blechbläserensemble reist in einem selbst gebauten Bühnenauto mit eigener „Fahrtmusik“ zu unterschiedlichen Konzertstationen. Dabei hat es einige Hindernisse zu überwinden. Und so kommt es, dass das „Blechlawinenlimousinenquartett“ in eine Fahrzeugkontrolle gerät und sich erklären muss: Was bitte sind Schnecke und Schalltrichter? Und wo ist bitte die Warnweste? Es gibt Ärger und zwei der Musiker werden klangvoll abgeführt – mit Mozarts „O Isis und Osiris“ aus „Die Zauberflöte“. Als das Quartett dann nur noch zu zweit ist, müssen die Kinder als Chor einspringen, gemeinsam singen Sie das Kinderlieg „Die Geige“.

Effektvoll ist eine Szene, in der das Auto in ein Verkehrschaos gerät und die Polizistin verzweifelt versucht, den Verkehr zu regeln – passend zur äußerst bewegten Musik von Pierre Passerau, „Il est bel et bon“. Auch eine Party wird gefeiert – mit einem aus den Publikumskindern zusammengewürfelten Gartenschlauchorchester zum Lied „Pippi Langstrumpf“. Jazzmusik ist auch mit an Bord – zum Mitgrooven für alle. Und als das goldglänzende Blechbläser-Quartett am Ende noch Verdis Triumphmarsch aufführen darf, ist der Erfolg ihrer Tournee nicht mehr zu bremsen.

Schillernd und klangvoll – das mini.musik Konzertprogramm 2018

Das mini.musik Konzertrogramm 2018 beinhaltet wieder eine bunte Mischung aus alten und neuen Geschichten, Instrumenten und Musikepochen. Nach der Familie der Blechbläser erwartet die Münchner Familien am 11. März 2018 ein neues Abenteuer von Jazz-Matze. Die Matze-Crew hebt ab ins Weltall – in einem selbstgebastelten Raumschiff und selbstgestrickten Raumanzügen. Im April (22.4.18) übernimmt die kleine Geige Stradi die Gasteig-Bühne und zeigt den Kindern in „Ein Streich im bunten Musikantenreich“, welche Vielfalt in der Familie der Streichinstrumente herrscht. „Auf ins Klanglabor“ ist ein neues Kinderkonzert von mini.musik e.V., das am 11. November 2018 seine Premiere feiert. Zum Einsatz kommen traditionelle und experimentelle Instrumente mit der international bekannten Pianistin Masako Ohta und dem Klangforscher Ardhi Engl (http://www.ardhi-engl.de/). Den klangvollen Abschluss und die perfekte Einstimmung auf Weihnachten zaubert Engel Sosoel: „Ein Engel fällt aus allen Wolken“ (11.12.18) ist das beliebte mini.musik Weihnachtskonzert mit Querflöte, Klavier, Violoncello und Harfe.

Das Konzertprogramm 2018 ist konzipiert für Kinder von drei bis sechs Jahren und ideal für eine erste Begegnung mit klassischer und anderer qualitätvoller Musik. Durch alle Programme führen die Konzertpädagogin und Musikjournalistin Uta Sailer (mini.musik Gründerin und Moderatorin bei BR Klassik, Magazin „Leporello“ und Autorin für die Kindersendung „Do Re Mikro“) und ihr Kollege Alex Naumann (Gitarrist und Autor sowie Moderator bei BR Klassik, Kindersendung „Do Re Mikro“). Im Mittelpunkt der Sitzkissen-Konzerte steht die Musik von Mittelalter über Barock, Klassik und Romantik bis hin zu Jazz und Weltmusik – interpretiert ausschließlich von Profimusikern (u.a. Gärtnerplatztheater oder Münchner Philharmonikern). Um diese Musik mit allen Sinnen zu erleben, sind die Kinder eingeladen, sich aktiv durch Singen, Tanzen und Improvisieren zu beteiligen. Am Ende des Konzerts dürfen die Kinder nach vorne kommen und die Instrumente der Profimusiker ausprobieren. Ein ganz besonderes Erlebnis!

Rückkehr nach 7 Jahren: Achtung Blechlawine – Kinderkonzert am 4. Februar 2018 rund um die Familie der Blechblasinstrumente

Achtung, die Blechlawine rollt an! In diesem Kinderkonzert heißt es, Ohren anlegen, denn die vier goldglänzenden Blechblasinstrumente heizen ordentlich ein. Sie sind auf Konzerttournee mit Hindernissen. Als sie in eine Verkehrskontrolle geraten, müssen sie alle Geheimnisse offen legen: Schalltrichter, Schnecke, Schnörkeltöne. Ob sie dann noch rechtzeitig zu ihren geplanten Auftritten kommen?

Gespielt auf Trompete, Horn, Posaune, Tuba mit Schauspielerin Susanne Er, Improvisationstheater und Uta Sailer als Moderatorin hören die Kinder Werke von Georg Friedrich Händel, Pierre Passereau, Jan Koetsier, Wolfgang Amadeus Mozart, Francis Poulenc, Guiseppe Verdi u.a. Das Konzept stammt aus der Feder von Hanne Muthspiel-Payer, Uta Sailer und Anastasia Reiber.

Termine zum Konzertprogramm 2018 für Familien im Gasteig, Black Box

So., 4. Februar 2018 „Achtung, Blechlawine“ (wieder da)

So., 11. März 2018 „Matze im Weltall“ (NEU)

So., 22. April 2018 „Ein Streich im bunten Musikantenreich” (wieder da)

So., 11. November 2018 „Auf ins Klanglabor“ (NEU)

So., 09. Dezember 2018 „Ein Engel fällt aus allen Wolken“ (wieder da)

Termin: Sonntag, 4. Februar 2018 „Achtung Blechlawine“

Veranstaltungsort: Black Box, Münchner Kulturzentrum Gasteig

Vorstellungsbeginn: Um 14 Uhr und um 16 Uhr. Dauer: ca. 60 Min.

Eintrittspreis: Kinder 10,00 €, Erwachsene 15,00 €

Karten sind über München Ticket erhältlich. Entweder telefonisch: 089/ 54 81 81 81, im Internet oder an allen München Ticket-Vorverkaufsstellen.

Das beliebte Jahresabo zu Konzertprogramm 2018 – erhältlich bis 04.02.2018 – für die Gasteig-Reihe kostet € 45,00 (Kinder) und € 70,00 (Erwachsene).

Alle Termine, weitere Informationen und Bilder zum Programm von mini.musik finden Sie auf der Homepage und Facebook.

Frohe Weihnachten und guten Rutsch

Mittwoch, 20. Dezember 2017

Weihnachtsgrüße 2017 von Wörterladen

 

Liebe Blogleserinnen und Blogleser,
erneut neigt sich ein Jahr voll unvorhergesehener Ereignisse,
inspirierender Begegnungen, erfüllter Tage
und enger Verbindungen dem Ende.

Die Arbeit als PR-Beraterin lässt mich
Jahr um Jahr mit interessanten Menschen
und spannenden Projekten zusammenkommen.
Dafür bin ich sehr dankbar.

Denn im Grunde sind es die Begegnungen mit Menschen,
die meiner Arbeit ihren Wert geben,
um Wilhelm von Humboldt leicht verändert zu zitieren.

Ich freue mich auf weitere Begegnungen
mit Ihnen im neuen Jahr!

Genießen Sie ein entspanntes Weihnachten
im Kreise Ihrer Liebsten und
rutschen Sie gut ins neue Jahr.

Ihre Annabelle Meinhold

Kinderkonzert: Jazz-Weihnachten mit Kater Matze

Mittwoch, 22. November 2017

Mit dem Kinderkonzert „Swing and sing“ beschließt mini.musik e.V. am 17. Dezember 2017 sein Jubiläumsjahr

Wenn Kater Matze mit der blauen Tatze am 17. Dezember 2017 zum mini.musik Weihnachtskonzert einlädt, beginnt die Black Box zu grooven. Wieder dabei, Matzes Mütze – das süße Katzenmädchen mit der souligen Stimme. Sängerin Carolin Roth und die Matze-Combo, bekannte Münchner Jazz-Musiker, haben Jazzstandards, Weihnachtslieder, fetzige, komische, schräge und zum Träumen schöne Neukompositionen mit im „Matze-Gepäck“. Bevor Kater und Kätzchen den Konzertgästen fröhliche Weihnachten wünschen, haben die beiden einige Prüfungen zu bestehen. Und ein unverschämter Störenfried taucht auch noch auf!

Kinderkonzert Swing & Sing, Jazz

Im Kinderkonzert “Swing and sing” von mini.musik e.v. kommen die Kinder mit Jazz in Berührung

Im Kinderkonzert „Swing and sing“ kommen die kleinen Konzertgäste (3-6 Jahre) erneut mit dem Jazz in Berührung. Das mini.musik Konzert knüpfte im Dezember 2014 an den großen Erfolg des ersten Kinder-Jazzkonzertes „Matze mit der blauen Tatze“ an. Neben der Stammbesetzung (Saxophon, Gitarre, Kontrabass, Schlagzeug) kam erstmals die Stimme einer Jazzsängerin zum Tragen. Jetzt kommt das Musikensemble nach zwei erfolgreichen Matze-Geschichten auf Bühne und CD für die mini.musik Jazz-Weihnacht erneut zusammen.

Die musikalische Freiheit des Jazz, seine Improvisationskraft und die Offenheit für verschiedene Musikkulturen passen perfekt zum Konzept von mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. Die Profi-Musiker führen den Kindern vor, wie es geht, ganz ohne Noten zu spielen, also zu „improvisieren“. Die Kinder lernen im Matze-Konzert die Grundvoraussetzung für das Zuhören und für das eigene Gestalten von Musik jeglicher Couleur: Begeisterung, Freude, Offenheit und den Mut, eigene Töne zu erschaffen.

Musikalisches Weihnachtsabenteuer bringt vielfältige Jazzstile Kindern näher

Am 17. Dezember 2017 reisen die Kinder mit Kater Matze durch eine ebenso fantastische wie spannende Weihnachtswelt. Beim Mitsingen, Mitswingen und Mitschnippen erspüren sie die fesselnde Kraft des Rhythmus, die ruhig strömende Schönheit der Jazzmelodien und deren farbenreiche Harmonik. Wie immer sind die Kinder aktiv dabei: etwa beim „Oh Tannenbaum-Rap“, beim Störenfried Kralle Kroßmatz vertreiben oder beim Nasenhupensong von Rudolph, dem rotnasigen Rentier.

In Matzes Weihnachtsabenteuer kommen vielfältige Jazzstile zum Einsatz. Auch traditionelle Weihnachtslieder gehören dazu, überraschend arrangiert im Jazzgewand. Zudem hat Gitarrist und Moderator Alex Naumann mehrere Stücke für das Konzert extra komponiert: Mitsing- und Mitswingnummern für alle kleinen und großen Jazzfans!

Wieder da: Familienkonzert „Swing & sing“ am 17. Dezember 2017

Früher war er schüchtern und zurückhaltend, heute ist er der Star: der Kater Matze mit der blauen Tatze. Gemeinsam mit seiner „Groovy Mitze Matze mit der blauen Tatze Jazz Band“ swingt er sich durch die Musikwelt. Immer gut drauf, immer im genau richtigen Rhythmus. Aber plötzlich – ausgerechnet im Dezember, dem Lieblingsmonat von Matze – taucht ein seltsamer Störenfried auf, der die Konzerte sabotiert und Matzes Erfolgssträhne bedroht. Wer ist das? Was will er? Matze und seine Band gehen mitten im Weihnachtstaumel auf Spurensuche: durch bunt geschmückte Einkaufszentren, auf idyllische Berghütten, über duftende Weihnachtsmärkte und durch tief verschneite Wälder. Mit ihrem rotnasigen Schlittenführer Rudolph finden sie schließlich nicht nur den Übeltäter, sondern am Ende auch die große Liebe für Kater Matze. Denn darum geht es doch an Weihnachten oder?

Wie man sich als Jazz-Musiker fühlt, können die Kinder am Ende des Konzerts selber ausprobieren. Dann dürfen sie ihr eigenes Improvisationstalent an den Instrumenten erproben.

Mit Gesang (Carolin Roth), Saxophon (Tom Reinbrecht), Gitarre (Alex Naumann), Schlagzeug (Stephan Staudt) und Kontrabass (Niki Reichel) bringt mini.musik e.V. den Jazz zu den kleinen Musikfreunden. Das Moderatoren-Duo Uta Sailer und Alex Naumann erzählen die Geschichte rund um Matze, seine Band und Katzenweibchen Mütze. Außerdem bringen sie große und kleine Musikfreunde zum Mitsingen und Mitswingen – wie der Konzerttitel verspricht.

Das Konzept zu „Matze mit der blauen Tatze“ entstand in einer Gemeinschaftsarbeit von Uta Sailer, Mitgründerin von mini.musik e.V. und BR-Moderatorin, und ihrem BR-Klassik Kollegen Alex Naumann.

  • – Termin: Sonntag, 17. Dezember 2017 „Swing and sing!“
  • – Veranstaltungsort: Black Box, Münchner Kulturzentrum Gasteig
  • – Vorstellungsbeginn: Um 14 Uhr und um 16 Uhr. Dauer: ca. 60 Min.
  • – Eintrittspreis: Kinder 10,00 €, Erwachsene 15,00 €

Karten sind über München Ticket erhältlich. Entweder telefonisch: 089/ 54 81 81 81, im Internet oder an allen München Ticket-Vorverkaufsstellen. Alle Termine, weitere Informationen und Bilder zum Programm von mini.musik finden Sie auf der Homepage und Facebook.

Die Zeit in Tönen und Bildern – neues mini.musik Kinderkonzert

Mittwoch, 25. Oktober 2017

Das Kinderkonzert Spielen mit Zeit ist eine poetisch-klangvolle Spurensuche von mini.musik e.V. in Kooperation mit dem Papiertheater Nürnberg

Wenn draußen der Herbst einzieht und man Mütze und Schal aus dem Schrank holt, dann ist Zeit für „Spielen mit Zeit“: ein farbiges Papiertheaterstück mit stimmungsvoller Musik zum Staunen rund um das Thema Zeit. Woher kommt sie eigentlich? Wer hat sie gemacht? Das poetische Papiertheater-Konzert gibt Antworten in Tönen und Bildern. mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. hat gemeinsam mit Johannes Volkmann, Papiertheater Nürnberg das Kinderkonzert für die Dresdner Musikfestspiele 2016 konzipiert. Am 12. November 2017 hat das Zeit-Konzert nun seinen ersten Auftritt in der Black Box, Gasteig.

Neues Kinderkonzert von mini.musik e.V.

Neues Kinderkonzert Spielen mit Zeit – Kooperation mit Nürnberger Papiertheater – Foto © Oliver Killig, aufgenommen bei der Uraufführung, Dresdner Musikfestspiele 2016

Jeder Mensch hat täglich mit ihr zu tun, und doch versteht sie keiner so recht: die Zeit. Kinder wundern sich oft darüber, dass Eltern nie Zeit haben. Wie kann das sein? Es ist doch genug Zeit da! Im Kinderkonzert „Spielen mit Zeit“ kreist mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. mit drei etablierten und bekannten Musikern aus München und dem gefeierten Papiertheatermacher Johannes Volkmann das Zeitphänomen ein, mittels poetischer Bilder, stimmungsvoller Musik, durch Fragen an die Kinder und mit einer kleinen Drahtfigur. Diese verwandelt sich – nachdem ihr Leben und damit Zeit eingehaucht wird – in einen lebendigen „Zeitwicht“. Mit dem Zeitwicht reisen Künstler und Kinder in verschiedene Welten: ins Universum, in dem die Zeit still zu stehen scheint, in die hektische Menschenwelt, ins Reich der Pflanzen und Tiere, wo alles seine Zeit hat.

Unterwegs gibt es auch musikalisch viel zu entdecken: Wieso vergeht manche Musik schnell und andere langsam? Kann man sich beim Spielen selbst überholen? Welche Töne haben am meisten Zeit? Und wieso ist der Flügel ein Zeitverlängerungs-Zauberkasten? Und was ist eigentlich der Herzschlag der Musik?

Kinderkonzert „Spielen mit Zeit“ in Musik und Bildern

Damit die Kinder – wie in allen mini.musik Kinderkonzerten – auch selbst aktiv sein können, singen alle zusammen ein Lied: „Ich schenk dir einen Sack voll Zeit“! Und wenn der Zeitwicht ins Bild tanzt, tanzen alle anderen mit! Wie die Zeit im Flug vergeht, spüren die Kinder, wenn sie gegen die Bratsche antreten. Wer ist wohl schneller?

Die Musiker Gunter Pretzel, Bratschist bei den Münchner Philharmonikern, Masako Ohta, bekannte und gefragte Pianistin aus München, sowie Tobias Kaiser, ebenfalls bekannter und gefragter Flötist aus München musizieren mit Spielfreude und höchster Professionalität Musikstücke von Georg Philipp Telemann, Jaques Ibert, Johann Sebastian Bach, Béla Bartók, Arthur William Foote und Toru Takemitsu auf Flöte, Bratsche und Klavier und zaubern damit die passenden Stimmungen für die Geschichte rund um den Zeitwicht.

Papiertheatererfinder und Künstler Johannes Volkmann aus Nürnberg schafft erstaunliche Bilder, die in eine andere Welt entführen. Klang und Bild, harmonisch vereint – zum Augen und Ohren öffnen. BR-Klassik und mini.musik Moderatorin Uta Sailer behält während des Kinderkonzerts die Zeit immer im Auge und die Kinder in Bewegung.

Neues Familienkonzert „Spielen mit Zeit“, Black Box – Gasteig, 12. November 2017

Sie ist ein Rätsel: Unsichtbar, aber für alle spürbar. Unaufhaltsam, aber nicht zu fassen. Die Zeit! Meistens ist sie nicht da. Zumindest behaupten das die Erwachsenen. Die Tiere aber haben eigentlich immer Zeit. Wie kann das sein? Und was hat das alles mit Musik zu tun? Im Kinderkonzert „Spielen mit Zeit“, einer Kooperation von mini.musik e.V. München mit dem Papiertheater Nürnberg, erforschen wir mittels poetischen Bildern und viel Musik das mysteriöse Zeitphänomen. Wir spielen Zeitspiele, die klingen, tanzen, singen, lachen und viel Freude machen.

Das Konzept stammt aus der Feder von mini.musik Gründerin und Moderatorin Uta Sailer und Johannes Volkmann vom Papiertheater Nürnberg.

  • – Termin: Sonntag, 12. November 2017 „Spielen mit Zeit“
  • – Veranstaltungsort: Black Box, Münchner Kulturzentrum Gasteig
  • – Vorstellungsbeginn: Um 14 Uhr und um 16 Uhr. Dauer: ca. 60 Min.
  • – Eintrittspreis: Kinder 10,00 €, Erwachsene 15,00 €

Karten sind über München Ticket erhältlich. Entweder telefonisch: 089/ 54 81 81 81, im Internet oder an allen München Ticket-Vorverkaufsstellen.

Alle Termine, weitere Informationen und Bilder zum Programm von mini.musik finden Sie auf der Homepage und Facebook.

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Kinderkonzerte: Mitmachen statt stillsitzen, der kindliche Spaß an Klassischer Musik

Mittwoch, 28. Juni 2017

10 Jahre mini.musik e.V. – 10 Jahre Kinderkonzerte, 45.000 klassikbegeisterte Kinder in München, Deutschland und über die Landesgrenzen

Klassische Musik ist keine Domäne für Erwachsene. Kinderohren verschließen sich keinem Musikstil, sondern sind offen für alle Klänge. Und wenn diese Klänge noch verpackt sind in eine spannende Geschichte mit vielen Mitmachaktionen, dann ist die Lust an klassischer Musik auch bei Dreijährigen geweckt. Vor zehn Jahren hatten die Konzertpädagoginnen Anastasia Reiber und Uta Sailer eine Idee: die Konzertsäle Münchens für Drei- bis Sechsjährige zu öffnen – mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. war geboren. Seitdem erlebten 45.000 Kinder mit ihren Familien 25 diverse Konzertprogramme im Gasteig, auf Bühnen rund um München, Deutschland und über die Landesgrenzen hinweg. Auch nach zehn Jahren sind die Kinderkonzerte noch einmalig in München: die Nähe zwischen Künstlern und Publikum, die kindgerechte Vermittlung und die aktive Beteiligung der Kinder macht’s!

Klassik mit einem Augenzwinkern – dass man Klassik mit allen Sinnen erleben kann und dabei nicht still sitzen muss, zeigen die mini.musik e.V. Gründerinnen Anastasia Reiber (mi.) und Uta Sailer (re.) seit 10 Jahren Kinderkonzerte/ © mini.musik e.V.

Ist klassische Musik nur einem reifen, erwachsenen Publikum vorbehalten? Und muss es im Konzertsaal unbedingt still sein und die Konzertgäste auf ihren Stühlen halten? Von wegen, es geht auch anders. Das zeigt mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. seit 10 Jahren. 2007 hatten zwei Konzertpädagoginnen eine Idee: Öffnet die Konzertsäle für die Kleinen! Bringt die große Musik zu den kleinen Hörern! Seither ist die Kulturlandschaft in München auch für Drei- bis Sechsjährige reicher geworden.

Die Idee von Anastasia Reiber (Pianistin) und Uta Sailer (BR Klassik Moderatorin) ist immer noch einmalig und erfolgreich: Jedes Konzert ist ausverkauft, das mini.musik Ensemble ist gern gesehender Gast in deutschen Konzertsälen, bei bekannten Musikfestivals im In- und Ausland und hat neben seiner Gasteig-Reihe in München seit 2016 eine weitere mit dem Kleinen Theater Haar etabliert. Bis heute haben über 45.000 Kinder aus und um München mit Ihren Eltern mehr als 320 Konzerte erlebt.

Klassische Musik, kindgerecht aufbereitet

Das musikalische Konzept von mini.musik spricht alle Sinne der Kinder an. Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren erleben ihre Welt besonders intensiv, wenn sie mit eigenem Tun beteiligt sind. Deshalb werden die kleinen Zuschauer bei den inszenierten Kammerkonzerten zu Mitwirkenden. Spielerisch und sinnenfroh können sie sich der klassischen Musik nähern.

Vertraute Ansprechpartner für die Kinder sind Moderatoren des Bayerischen Rundfunks – gemeinsam mit ihnen singen, tanzen und musizieren die Kinder. Die/ der Moderator/in führt die Kinder in die Geschichte des Konzerts ein und begleitet sie durch das Programm.

Jedem mini.musik Kinderkonzert liegt ein Thema zugrunde, das die Kinder in ihrer Fantasiewelt anspricht: Woher kommt eigentlich der Ton bei einem Klavier? Was passiert, wenn sich ein Holzwurm durch die Klarinette boxt? Und wie klingen blaue Töne, die aus einer Katertatze purzeln? Fragen, die mini.musik e.V. in seinen Geschichten musikalisch beantwortet. Das Thema des Konzerts wird durch Bildprojektionen, Moderation, kleine szenische Einlagen und insbesondere durch geeignete Musikstücke lebendig gemacht.

Die Kinder geben in den Kinderkonzerten den Ton an

Die Kinder erleben einen altersgerechten und vor allem spielerischen Zugang zur klassischen Musik im Konzertsaal; an der Schnittstelle zwischen professionellem Konzertbetrieb auf der einen und Familie und Kindergarten als Orte kultureller Bildung auf der anderen Seite. Ziel der Kinderkonzerte ist Freude und Leichtigkeit zu vermitteln mit allem, was klingt!

Wenn nun die Profimusiker von mini.musik e. V. ihre Instrumente zum Klingen bringen, dann lauschen auch die ganz Kleinen mit gespitzten Ohren und leuchtenden Augen. Bis ihr Einsatz kommt. Viele Mitmachaktionen wie das Singen von Liedern, das Tanzen, das gestische Begleiten klassischer Musikwerke, das Klatschen markanter Rhythmen oder geführte Improvisationen mit Stimme, Händen und Füßen bilden das Zentrum der Konzerte. Das musikalische Repertoire in den Konzerten reicht dabei vom Mittelalter, Barock über Klassik bis hin zu Jazz und Weltmusik.

Die Konzerte sind auf kleine Ensembles in wechselnden Besetzungen ausgelegt, so dass die Kinder im Laufe einer Konzertreihe unterschiedliche Instrumente kennen lernen: Blas-, Streich-, Zupf- und Schlaginstrumente. Und diese zum Schluss auch selbst ausprobieren dürfen. Für sein Konzept hat mini.musik e.V. bereits namhafte Musikensembles wie die Barocksolisten München, das slowenische Percussion-Duo Drumartica, The Red Socks Brasquintett oder die Mittelalterband Triskilian gewinnen können.

Kinderkonzerte – professionell konzipiert, spielerisch vorgetragen

Anastasia Reiber und Uta Sailer haben vor zehn Jahren mini.musik mit viel Herzblut gegründet; die meisten Konzerte stammen aus ihren Federn. Beide sind erfahrene Konzertpädagoginnen und Absolventinnen des Studiengangs Konzertpädagogik/ Musikvermittlung an der Musikhochschule Detmold. Sie sind auch aktive Mitglieder des mini.musik Ensembles – Anastasia Reiber am Klavier, Uta Sailer als Moderatorin. Zum mini.musik-Team gehören außerdem professionelle Musiker aus München und Umgebung, aus renommierten Orchestern wie dem Münchner Gärtnerplatztheater oder dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks.

Im Sinne nachhaltiger und kontinuierlicher musikalischer Bildung ist die mini.musik Gasteig-Reihe mit fünf verschiedenen Programmen pro Saison konzipiert. Bis jetzt entwickelte mini.musik 25 Produktionen, in denen Musik mit anderen Kunstformen wie Papiertheater, Geschichtenerzählung oder Schauspiel kombiniert wird. Pro Jahr gibt es zwei neue Konzerte, auf die sich die Kinder freuen können.

Auch nach zehn Jahren besitzt das mini.musik Angebot in München eine Vorreiterrolle. „In unseren Konzerten spielt das Mitmachen eine zentrale Rolle, d.h. unsere Mitmach-Aktionen sind geplant und beziehen sich direkt auf die gespielte Musik. Damit ermöglichen wir den Kindern ein tieferes Erleben und dadurch Verstehen von Musik“, erklärt Uta Sailer, Mitgründerin von mini.musik. Und mini.musik-Leiterin Anastasia Reiber ergänzt: “Es gibt viele Münchner Familien, deren Kinder mit mini.musik groß geworden sind. Nach zehn Jahren begrüßen wir bereits die vierte Generation der Vorschulkinder. In unseren Konzerten spüren wir, wie die Kinder klassische Musik lieben lernen und Freude daran haben, sich spielerisch mit ihr auseinanderzusetzen. Das hält unsere Konzeptflamme am lodern.“

Die Mitmachkonzerte stecken an: Auch außerhalb Münchens ist die Musikwelt auf mini.musik aufmerksam geworden. Der Verein gibt regelmäßig Gastspiele beim Rheingau Musikfestival oder in Ravensburg. Das Dresdner Musikfestival wünschte sich von mini.musik 2015 ein Kinderkonzert zum Thema Zeit und das Zaubersee Festival in Luzern das russische Märchen der Hexe Baba Jaga.

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