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Archiv für die Kategorie „Kunden“

mini.musik Konzertprogramm 2018 – alte Bekannte, neue Geschichten

Donnerstag, 18. Januar 2018

Auftakt mit Trompeten: „Achtung Blechlawine“ kehrt nach sieben Jahren auf die Gasteig-Bühne zurück und eröffnet das Konzertprogramm 2018 von mini.musik e.V.

Am 4. Februar 2018 kehrt „Achtung Blechlawine“ nach sieben Jahren auf die Gasteig-Bühne, Black Box zurück. Das Kinderkonzert rund um die Familie der Blechblasinstrumente bildet den Auftakt für das Konzertprogramm 2018 von mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. Mit Witz und einem Bühnenauto nimmt das „Blechlawinenlimousinenquartett“ die Kinder mit auf eine echt coole Konzerttournee. Im März fliegen die Münchner Kinder dann mit Matze und seiner Jazz-Combo ins Weltall. Danach wird es wieder klassisch: „Ein Streich im bunten Musikantenreich“ dreht sich rund um die Familie der Streichinstrumente. Der November gehört den Klangexperimenten. Die Kinder erleben selbst gebaute Musikinstrumente aus Einfall, Zufall und Abfall – echte Ohrenöffner! Feierlich wird es schließlich im Advent mit „Ein Engel fällt aus allen Wolken“ – Sosoel betört mit Klängen von Querflöte und Harfe und stimmt auf das Weihnachtsfest ein. In allen mini.musik Kinderkonzerten steht das Mitmachen und das Erleben von Musik an erster Stelle.

Konzertprogramm 2018 von mini.musik e.V. im Gasteig

Das Kinderkonzert “Achtung Blechlawine” eröffnet das Konzertprogramm 2018 von mini.musik e.V.

Ein Auftakt mit Trompeten: „Achtung Blechlawine“ gehört zum Klassikrepertoire von mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. Vor sieben Jahren stand die Familie der Blechblasinstrumente das letzte Mal auf der Gasteig-Bühne und bescherte den Münchner Familien einen rasant musikalischen Nachmittag. Am 4. Februar 2018 gibt es endlich ein Wiedersehen mit Trompete, Horn, Posaune und Tuba. Mit dabei ist auch eine Schauspielerin, die im Konzertverlauf in unterschiedliche Rollen schlüpft – mal ist sie Polizistin, mal Konzertveranstalterin und sogar als Schwester von Pippi Langstrumpf tritt sie auf. Gemeinsam mit BR Klassik und mini.musik Moderatorin Uta Sailer führt sie die Kinder durch das Konzert.

Im Konzert erleben die Kinder eine fiktive Konzerttournee mit dem „Blechlawinenlimousinenquartett“. Das Blechbläserensemble reist in einem selbst gebauten Bühnenauto mit eigener „Fahrtmusik“ zu unterschiedlichen Konzertstationen. Dabei hat es einige Hindernisse zu überwinden. Und so kommt es, dass das „Blechlawinenlimousinenquartett“ in eine Fahrzeugkontrolle gerät und sich erklären muss: Was bitte sind Schnecke und Schalltrichter? Und wo ist bitte die Warnweste? Es gibt Ärger und zwei der Musiker werden klangvoll abgeführt – mit Mozarts „O Isis und Osiris“ aus „Die Zauberflöte“. Als das Quartett dann nur noch zu zweit ist, müssen die Kinder als Chor einspringen, gemeinsam singen Sie das Kinderlieg „Die Geige“.

Effektvoll ist eine Szene, in der das Auto in ein Verkehrschaos gerät und die Polizistin verzweifelt versucht, den Verkehr zu regeln – passend zur äußerst bewegten Musik von Pierre Passerau, „Il est bel et bon“. Auch eine Party wird gefeiert – mit einem aus den Publikumskindern zusammengewürfelten Gartenschlauchorchester zum Lied „Pippi Langstrumpf“. Jazzmusik ist auch mit an Bord – zum Mitgrooven für alle. Und als das goldglänzende Blechbläser-Quartett am Ende noch Verdis Triumphmarsch aufführen darf, ist der Erfolg ihrer Tournee nicht mehr zu bremsen.

Schillernd und klangvoll – das mini.musik Konzertprogramm 2018

Das mini.musik Konzertrogramm 2018 beinhaltet wieder eine bunte Mischung aus alten und neuen Geschichten, Instrumenten und Musikepochen. Nach der Familie der Blechbläser erwartet die Münchner Familien am 11. März 2018 ein neues Abenteuer von Jazz-Matze. Die Matze-Crew hebt ab ins Weltall – in einem selbstgebastelten Raumschiff und selbstgestrickten Raumanzügen. Im April (22.4.18) übernimmt die kleine Geige Stradi die Gasteig-Bühne und zeigt den Kindern in „Ein Streich im bunten Musikantenreich“, welche Vielfalt in der Familie der Streichinstrumente herrscht. „Auf ins Klanglabor“ ist ein neues Kinderkonzert von mini.musik e.V., das am 11. November 2018 seine Premiere feiert. Zum Einsatz kommen traditionelle und experimentelle Instrumente mit der international bekannten Pianistin Masako Ohta und dem Klangforscher Ardhi Engl (http://www.ardhi-engl.de/). Den klangvollen Abschluss und die perfekte Einstimmung auf Weihnachten zaubert Engel Sosoel: „Ein Engel fällt aus allen Wolken“ (11.12.18) ist das beliebte mini.musik Weihnachtskonzert mit Querflöte, Klavier, Violoncello und Harfe.

Das Konzertprogramm 2018 ist konzipiert für Kinder von drei bis sechs Jahren und ideal für eine erste Begegnung mit klassischer und anderer qualitätvoller Musik. Durch alle Programme führen die Konzertpädagogin und Musikjournalistin Uta Sailer (mini.musik Gründerin und Moderatorin bei BR Klassik, Magazin „Leporello“ und Autorin für die Kindersendung „Do Re Mikro“) und ihr Kollege Alex Naumann (Gitarrist und Autor sowie Moderator bei BR Klassik, Kindersendung „Do Re Mikro“). Im Mittelpunkt der Sitzkissen-Konzerte steht die Musik von Mittelalter über Barock, Klassik und Romantik bis hin zu Jazz und Weltmusik – interpretiert ausschließlich von Profimusikern (u.a. Gärtnerplatztheater oder Münchner Philharmonikern). Um diese Musik mit allen Sinnen zu erleben, sind die Kinder eingeladen, sich aktiv durch Singen, Tanzen und Improvisieren zu beteiligen. Am Ende des Konzerts dürfen die Kinder nach vorne kommen und die Instrumente der Profimusiker ausprobieren. Ein ganz besonderes Erlebnis!

Rückkehr nach 7 Jahren: Achtung Blechlawine – Kinderkonzert am 4. Februar 2018 rund um die Familie der Blechblasinstrumente

Achtung, die Blechlawine rollt an! In diesem Kinderkonzert heißt es, Ohren anlegen, denn die vier goldglänzenden Blechblasinstrumente heizen ordentlich ein. Sie sind auf Konzerttournee mit Hindernissen. Als sie in eine Verkehrskontrolle geraten, müssen sie alle Geheimnisse offen legen: Schalltrichter, Schnecke, Schnörkeltöne. Ob sie dann noch rechtzeitig zu ihren geplanten Auftritten kommen?

Gespielt auf Trompete, Horn, Posaune, Tuba mit Schauspielerin Susanne Er, Improvisationstheater und Uta Sailer als Moderatorin hören die Kinder Werke von Georg Friedrich Händel, Pierre Passereau, Jan Koetsier, Wolfgang Amadeus Mozart, Francis Poulenc, Guiseppe Verdi u.a. Das Konzept stammt aus der Feder von Hanne Muthspiel-Payer, Uta Sailer und Anastasia Reiber.

Termine zum Konzertprogramm 2018 für Familien im Gasteig, Black Box

So., 4. Februar 2018 „Achtung, Blechlawine“ (wieder da)

So., 11. März 2018 „Matze im Weltall“ (NEU)

So., 22. April 2018 „Ein Streich im bunten Musikantenreich” (wieder da)

So., 11. November 2018 „Auf ins Klanglabor“ (NEU)

So., 09. Dezember 2018 „Ein Engel fällt aus allen Wolken“ (wieder da)

Termin: Sonntag, 4. Februar 2018 „Achtung Blechlawine“

Veranstaltungsort: Black Box, Münchner Kulturzentrum Gasteig

Vorstellungsbeginn: Um 14 Uhr und um 16 Uhr. Dauer: ca. 60 Min.

Eintrittspreis: Kinder 10,00 €, Erwachsene 15,00 €

Karten sind über München Ticket erhältlich. Entweder telefonisch: 089/ 54 81 81 81, im Internet oder an allen München Ticket-Vorverkaufsstellen.

Das beliebte Jahresabo zu Konzertprogramm 2018 – erhältlich bis 04.02.2018 – für die Gasteig-Reihe kostet € 45,00 (Kinder) und € 70,00 (Erwachsene).

Alle Termine, weitere Informationen und Bilder zum Programm von mini.musik finden Sie auf der Homepage und Facebook.

Frohe Weihnachten und guten Rutsch

Mittwoch, 20. Dezember 2017

Weihnachtsgrüße 2017 von Wörterladen

 

Liebe Blogleserinnen und Blogleser,
erneut neigt sich ein Jahr voll unvorhergesehener Ereignisse,
inspirierender Begegnungen, erfüllter Tage
und enger Verbindungen dem Ende.

Die Arbeit als PR-Beraterin lässt mich
Jahr um Jahr mit interessanten Menschen
und spannenden Projekten zusammenkommen.
Dafür bin ich sehr dankbar.

Denn im Grunde sind es die Begegnungen mit Menschen,
die meiner Arbeit ihren Wert geben,
um Wilhelm von Humboldt leicht verändert zu zitieren.

Ich freue mich auf weitere Begegnungen
mit Ihnen im neuen Jahr!

Genießen Sie ein entspanntes Weihnachten
im Kreise Ihrer Liebsten und
rutschen Sie gut ins neue Jahr.

Ihre Annabelle Meinhold

Kinderkonzert: Jazz-Weihnachten mit Kater Matze

Mittwoch, 22. November 2017

Mit dem Kinderkonzert „Swing and sing“ beschließt mini.musik e.V. am 17. Dezember 2017 sein Jubiläumsjahr

Wenn Kater Matze mit der blauen Tatze am 17. Dezember 2017 zum mini.musik Weihnachtskonzert einlädt, beginnt die Black Box zu grooven. Wieder dabei, Matzes Mütze – das süße Katzenmädchen mit der souligen Stimme. Sängerin Carolin Roth und die Matze-Combo, bekannte Münchner Jazz-Musiker, haben Jazzstandards, Weihnachtslieder, fetzige, komische, schräge und zum Träumen schöne Neukompositionen mit im „Matze-Gepäck“. Bevor Kater und Kätzchen den Konzertgästen fröhliche Weihnachten wünschen, haben die beiden einige Prüfungen zu bestehen. Und ein unverschämter Störenfried taucht auch noch auf!

Kinderkonzert Swing & Sing, Jazz

Im Kinderkonzert “Swing and sing” von mini.musik e.v. kommen die Kinder mit Jazz in Berührung

Im Kinderkonzert „Swing and sing“ kommen die kleinen Konzertgäste (3-6 Jahre) erneut mit dem Jazz in Berührung. Das mini.musik Konzert knüpfte im Dezember 2014 an den großen Erfolg des ersten Kinder-Jazzkonzertes „Matze mit der blauen Tatze“ an. Neben der Stammbesetzung (Saxophon, Gitarre, Kontrabass, Schlagzeug) kam erstmals die Stimme einer Jazzsängerin zum Tragen. Jetzt kommt das Musikensemble nach zwei erfolgreichen Matze-Geschichten auf Bühne und CD für die mini.musik Jazz-Weihnacht erneut zusammen.

Die musikalische Freiheit des Jazz, seine Improvisationskraft und die Offenheit für verschiedene Musikkulturen passen perfekt zum Konzept von mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. Die Profi-Musiker führen den Kindern vor, wie es geht, ganz ohne Noten zu spielen, also zu „improvisieren“. Die Kinder lernen im Matze-Konzert die Grundvoraussetzung für das Zuhören und für das eigene Gestalten von Musik jeglicher Couleur: Begeisterung, Freude, Offenheit und den Mut, eigene Töne zu erschaffen.

Musikalisches Weihnachtsabenteuer bringt vielfältige Jazzstile Kindern näher

Am 17. Dezember 2017 reisen die Kinder mit Kater Matze durch eine ebenso fantastische wie spannende Weihnachtswelt. Beim Mitsingen, Mitswingen und Mitschnippen erspüren sie die fesselnde Kraft des Rhythmus, die ruhig strömende Schönheit der Jazzmelodien und deren farbenreiche Harmonik. Wie immer sind die Kinder aktiv dabei: etwa beim „Oh Tannenbaum-Rap“, beim Störenfried Kralle Kroßmatz vertreiben oder beim Nasenhupensong von Rudolph, dem rotnasigen Rentier.

In Matzes Weihnachtsabenteuer kommen vielfältige Jazzstile zum Einsatz. Auch traditionelle Weihnachtslieder gehören dazu, überraschend arrangiert im Jazzgewand. Zudem hat Gitarrist und Moderator Alex Naumann mehrere Stücke für das Konzert extra komponiert: Mitsing- und Mitswingnummern für alle kleinen und großen Jazzfans!

Wieder da: Familienkonzert „Swing & sing“ am 17. Dezember 2017

Früher war er schüchtern und zurückhaltend, heute ist er der Star: der Kater Matze mit der blauen Tatze. Gemeinsam mit seiner „Groovy Mitze Matze mit der blauen Tatze Jazz Band“ swingt er sich durch die Musikwelt. Immer gut drauf, immer im genau richtigen Rhythmus. Aber plötzlich – ausgerechnet im Dezember, dem Lieblingsmonat von Matze – taucht ein seltsamer Störenfried auf, der die Konzerte sabotiert und Matzes Erfolgssträhne bedroht. Wer ist das? Was will er? Matze und seine Band gehen mitten im Weihnachtstaumel auf Spurensuche: durch bunt geschmückte Einkaufszentren, auf idyllische Berghütten, über duftende Weihnachtsmärkte und durch tief verschneite Wälder. Mit ihrem rotnasigen Schlittenführer Rudolph finden sie schließlich nicht nur den Übeltäter, sondern am Ende auch die große Liebe für Kater Matze. Denn darum geht es doch an Weihnachten oder?

Wie man sich als Jazz-Musiker fühlt, können die Kinder am Ende des Konzerts selber ausprobieren. Dann dürfen sie ihr eigenes Improvisationstalent an den Instrumenten erproben.

Mit Gesang (Carolin Roth), Saxophon (Tom Reinbrecht), Gitarre (Alex Naumann), Schlagzeug (Stephan Staudt) und Kontrabass (Niki Reichel) bringt mini.musik e.V. den Jazz zu den kleinen Musikfreunden. Das Moderatoren-Duo Uta Sailer und Alex Naumann erzählen die Geschichte rund um Matze, seine Band und Katzenweibchen Mütze. Außerdem bringen sie große und kleine Musikfreunde zum Mitsingen und Mitswingen – wie der Konzerttitel verspricht.

Das Konzept zu „Matze mit der blauen Tatze“ entstand in einer Gemeinschaftsarbeit von Uta Sailer, Mitgründerin von mini.musik e.V. und BR-Moderatorin, und ihrem BR-Klassik Kollegen Alex Naumann.

  • – Termin: Sonntag, 17. Dezember 2017 „Swing and sing!“
  • – Veranstaltungsort: Black Box, Münchner Kulturzentrum Gasteig
  • – Vorstellungsbeginn: Um 14 Uhr und um 16 Uhr. Dauer: ca. 60 Min.
  • – Eintrittspreis: Kinder 10,00 €, Erwachsene 15,00 €

Karten sind über München Ticket erhältlich. Entweder telefonisch: 089/ 54 81 81 81, im Internet oder an allen München Ticket-Vorverkaufsstellen. Alle Termine, weitere Informationen und Bilder zum Programm von mini.musik finden Sie auf der Homepage und Facebook.

Die Zeit in Tönen und Bildern – neues mini.musik Kinderkonzert

Mittwoch, 25. Oktober 2017

Das Kinderkonzert Spielen mit Zeit ist eine poetisch-klangvolle Spurensuche von mini.musik e.V. in Kooperation mit dem Papiertheater Nürnberg

Wenn draußen der Herbst einzieht und man Mütze und Schal aus dem Schrank holt, dann ist Zeit für „Spielen mit Zeit“: ein farbiges Papiertheaterstück mit stimmungsvoller Musik zum Staunen rund um das Thema Zeit. Woher kommt sie eigentlich? Wer hat sie gemacht? Das poetische Papiertheater-Konzert gibt Antworten in Tönen und Bildern. mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. hat gemeinsam mit Johannes Volkmann, Papiertheater Nürnberg das Kinderkonzert für die Dresdner Musikfestspiele 2016 konzipiert. Am 12. November 2017 hat das Zeit-Konzert nun seinen ersten Auftritt in der Black Box, Gasteig.

Neues Kinderkonzert von mini.musik e.V.

Neues Kinderkonzert Spielen mit Zeit – Kooperation mit Nürnberger Papiertheater – Foto © Oliver Killig, aufgenommen bei der Uraufführung, Dresdner Musikfestspiele 2016

Jeder Mensch hat täglich mit ihr zu tun, und doch versteht sie keiner so recht: die Zeit. Kinder wundern sich oft darüber, dass Eltern nie Zeit haben. Wie kann das sein? Es ist doch genug Zeit da! Im Kinderkonzert „Spielen mit Zeit“ kreist mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. mit drei etablierten und bekannten Musikern aus München und dem gefeierten Papiertheatermacher Johannes Volkmann das Zeitphänomen ein, mittels poetischer Bilder, stimmungsvoller Musik, durch Fragen an die Kinder und mit einer kleinen Drahtfigur. Diese verwandelt sich – nachdem ihr Leben und damit Zeit eingehaucht wird – in einen lebendigen „Zeitwicht“. Mit dem Zeitwicht reisen Künstler und Kinder in verschiedene Welten: ins Universum, in dem die Zeit still zu stehen scheint, in die hektische Menschenwelt, ins Reich der Pflanzen und Tiere, wo alles seine Zeit hat.

Unterwegs gibt es auch musikalisch viel zu entdecken: Wieso vergeht manche Musik schnell und andere langsam? Kann man sich beim Spielen selbst überholen? Welche Töne haben am meisten Zeit? Und wieso ist der Flügel ein Zeitverlängerungs-Zauberkasten? Und was ist eigentlich der Herzschlag der Musik?

Kinderkonzert „Spielen mit Zeit“ in Musik und Bildern

Damit die Kinder – wie in allen mini.musik Kinderkonzerten – auch selbst aktiv sein können, singen alle zusammen ein Lied: „Ich schenk dir einen Sack voll Zeit“! Und wenn der Zeitwicht ins Bild tanzt, tanzen alle anderen mit! Wie die Zeit im Flug vergeht, spüren die Kinder, wenn sie gegen die Bratsche antreten. Wer ist wohl schneller?

Die Musiker Gunter Pretzel, Bratschist bei den Münchner Philharmonikern, Masako Ohta, bekannte und gefragte Pianistin aus München, sowie Tobias Kaiser, ebenfalls bekannter und gefragter Flötist aus München musizieren mit Spielfreude und höchster Professionalität Musikstücke von Georg Philipp Telemann, Jaques Ibert, Johann Sebastian Bach, Béla Bartók, Arthur William Foote und Toru Takemitsu auf Flöte, Bratsche und Klavier und zaubern damit die passenden Stimmungen für die Geschichte rund um den Zeitwicht.

Papiertheatererfinder und Künstler Johannes Volkmann aus Nürnberg schafft erstaunliche Bilder, die in eine andere Welt entführen. Klang und Bild, harmonisch vereint – zum Augen und Ohren öffnen. BR-Klassik und mini.musik Moderatorin Uta Sailer behält während des Kinderkonzerts die Zeit immer im Auge und die Kinder in Bewegung.

Neues Familienkonzert „Spielen mit Zeit“, Black Box – Gasteig, 12. November 2017

Sie ist ein Rätsel: Unsichtbar, aber für alle spürbar. Unaufhaltsam, aber nicht zu fassen. Die Zeit! Meistens ist sie nicht da. Zumindest behaupten das die Erwachsenen. Die Tiere aber haben eigentlich immer Zeit. Wie kann das sein? Und was hat das alles mit Musik zu tun? Im Kinderkonzert „Spielen mit Zeit“, einer Kooperation von mini.musik e.V. München mit dem Papiertheater Nürnberg, erforschen wir mittels poetischen Bildern und viel Musik das mysteriöse Zeitphänomen. Wir spielen Zeitspiele, die klingen, tanzen, singen, lachen und viel Freude machen.

Das Konzept stammt aus der Feder von mini.musik Gründerin und Moderatorin Uta Sailer und Johannes Volkmann vom Papiertheater Nürnberg.

  • – Termin: Sonntag, 12. November 2017 „Spielen mit Zeit“
  • – Veranstaltungsort: Black Box, Münchner Kulturzentrum Gasteig
  • – Vorstellungsbeginn: Um 14 Uhr und um 16 Uhr. Dauer: ca. 60 Min.
  • – Eintrittspreis: Kinder 10,00 €, Erwachsene 15,00 €

Karten sind über München Ticket erhältlich. Entweder telefonisch: 089/ 54 81 81 81, im Internet oder an allen München Ticket-Vorverkaufsstellen.

Alle Termine, weitere Informationen und Bilder zum Programm von mini.musik finden Sie auf der Homepage und Facebook.

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Kinderkonzerte: Mitmachen statt stillsitzen, der kindliche Spaß an Klassischer Musik

Mittwoch, 28. Juni 2017

10 Jahre mini.musik e.V. – 10 Jahre Kinderkonzerte, 45.000 klassikbegeisterte Kinder in München, Deutschland und über die Landesgrenzen

Klassische Musik ist keine Domäne für Erwachsene. Kinderohren verschließen sich keinem Musikstil, sondern sind offen für alle Klänge. Und wenn diese Klänge noch verpackt sind in eine spannende Geschichte mit vielen Mitmachaktionen, dann ist die Lust an klassischer Musik auch bei Dreijährigen geweckt. Vor zehn Jahren hatten die Konzertpädagoginnen Anastasia Reiber und Uta Sailer eine Idee: die Konzertsäle Münchens für Drei- bis Sechsjährige zu öffnen – mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. war geboren. Seitdem erlebten 45.000 Kinder mit ihren Familien 25 diverse Konzertprogramme im Gasteig, auf Bühnen rund um München, Deutschland und über die Landesgrenzen hinweg. Auch nach zehn Jahren sind die Kinderkonzerte noch einmalig in München: die Nähe zwischen Künstlern und Publikum, die kindgerechte Vermittlung und die aktive Beteiligung der Kinder macht’s!

Klassik mit einem Augenzwinkern – dass man Klassik mit allen Sinnen erleben kann und dabei nicht still sitzen muss, zeigen die mini.musik e.V. Gründerinnen Anastasia Reiber (mi.) und Uta Sailer (re.) seit 10 Jahren Kinderkonzerte/ © mini.musik e.V.

Ist klassische Musik nur einem reifen, erwachsenen Publikum vorbehalten? Und muss es im Konzertsaal unbedingt still sein und die Konzertgäste auf ihren Stühlen halten? Von wegen, es geht auch anders. Das zeigt mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. seit 10 Jahren. 2007 hatten zwei Konzertpädagoginnen eine Idee: Öffnet die Konzertsäle für die Kleinen! Bringt die große Musik zu den kleinen Hörern! Seither ist die Kulturlandschaft in München auch für Drei- bis Sechsjährige reicher geworden.

Die Idee von Anastasia Reiber (Pianistin) und Uta Sailer (BR Klassik Moderatorin) ist immer noch einmalig und erfolgreich: Jedes Konzert ist ausverkauft, das mini.musik Ensemble ist gern gesehender Gast in deutschen Konzertsälen, bei bekannten Musikfestivals im In- und Ausland und hat neben seiner Gasteig-Reihe in München seit 2016 eine weitere mit dem Kleinen Theater Haar etabliert. Bis heute haben über 45.000 Kinder aus und um München mit Ihren Eltern mehr als 320 Konzerte erlebt.

Klassische Musik, kindgerecht aufbereitet

Das musikalische Konzept von mini.musik spricht alle Sinne der Kinder an. Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren erleben ihre Welt besonders intensiv, wenn sie mit eigenem Tun beteiligt sind. Deshalb werden die kleinen Zuschauer bei den inszenierten Kammerkonzerten zu Mitwirkenden. Spielerisch und sinnenfroh können sie sich der klassischen Musik nähern.

Vertraute Ansprechpartner für die Kinder sind Moderatoren des Bayerischen Rundfunks – gemeinsam mit ihnen singen, tanzen und musizieren die Kinder. Die/ der Moderator/in führt die Kinder in die Geschichte des Konzerts ein und begleitet sie durch das Programm.

Jedem mini.musik Kinderkonzert liegt ein Thema zugrunde, das die Kinder in ihrer Fantasiewelt anspricht: Woher kommt eigentlich der Ton bei einem Klavier? Was passiert, wenn sich ein Holzwurm durch die Klarinette boxt? Und wie klingen blaue Töne, die aus einer Katertatze purzeln? Fragen, die mini.musik e.V. in seinen Geschichten musikalisch beantwortet. Das Thema des Konzerts wird durch Bildprojektionen, Moderation, kleine szenische Einlagen und insbesondere durch geeignete Musikstücke lebendig gemacht.

Die Kinder geben in den Kinderkonzerten den Ton an

Die Kinder erleben einen altersgerechten und vor allem spielerischen Zugang zur klassischen Musik im Konzertsaal; an der Schnittstelle zwischen professionellem Konzertbetrieb auf der einen und Familie und Kindergarten als Orte kultureller Bildung auf der anderen Seite. Ziel der Kinderkonzerte ist Freude und Leichtigkeit zu vermitteln mit allem, was klingt!

Wenn nun die Profimusiker von mini.musik e. V. ihre Instrumente zum Klingen bringen, dann lauschen auch die ganz Kleinen mit gespitzten Ohren und leuchtenden Augen. Bis ihr Einsatz kommt. Viele Mitmachaktionen wie das Singen von Liedern, das Tanzen, das gestische Begleiten klassischer Musikwerke, das Klatschen markanter Rhythmen oder geführte Improvisationen mit Stimme, Händen und Füßen bilden das Zentrum der Konzerte. Das musikalische Repertoire in den Konzerten reicht dabei vom Mittelalter, Barock über Klassik bis hin zu Jazz und Weltmusik.

Die Konzerte sind auf kleine Ensembles in wechselnden Besetzungen ausgelegt, so dass die Kinder im Laufe einer Konzertreihe unterschiedliche Instrumente kennen lernen: Blas-, Streich-, Zupf- und Schlaginstrumente. Und diese zum Schluss auch selbst ausprobieren dürfen. Für sein Konzept hat mini.musik e.V. bereits namhafte Musikensembles wie die Barocksolisten München, das slowenische Percussion-Duo Drumartica, The Red Socks Brasquintett oder die Mittelalterband Triskilian gewinnen können.

Kinderkonzerte – professionell konzipiert, spielerisch vorgetragen

Anastasia Reiber und Uta Sailer haben vor zehn Jahren mini.musik mit viel Herzblut gegründet; die meisten Konzerte stammen aus ihren Federn. Beide sind erfahrene Konzertpädagoginnen und Absolventinnen des Studiengangs Konzertpädagogik/ Musikvermittlung an der Musikhochschule Detmold. Sie sind auch aktive Mitglieder des mini.musik Ensembles – Anastasia Reiber am Klavier, Uta Sailer als Moderatorin. Zum mini.musik-Team gehören außerdem professionelle Musiker aus München und Umgebung, aus renommierten Orchestern wie dem Münchner Gärtnerplatztheater oder dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks.

Im Sinne nachhaltiger und kontinuierlicher musikalischer Bildung ist die mini.musik Gasteig-Reihe mit fünf verschiedenen Programmen pro Saison konzipiert. Bis jetzt entwickelte mini.musik 25 Produktionen, in denen Musik mit anderen Kunstformen wie Papiertheater, Geschichtenerzählung oder Schauspiel kombiniert wird. Pro Jahr gibt es zwei neue Konzerte, auf die sich die Kinder freuen können.

Auch nach zehn Jahren besitzt das mini.musik Angebot in München eine Vorreiterrolle. „In unseren Konzerten spielt das Mitmachen eine zentrale Rolle, d.h. unsere Mitmach-Aktionen sind geplant und beziehen sich direkt auf die gespielte Musik. Damit ermöglichen wir den Kindern ein tieferes Erleben und dadurch Verstehen von Musik“, erklärt Uta Sailer, Mitgründerin von mini.musik. Und mini.musik-Leiterin Anastasia Reiber ergänzt: “Es gibt viele Münchner Familien, deren Kinder mit mini.musik groß geworden sind. Nach zehn Jahren begrüßen wir bereits die vierte Generation der Vorschulkinder. In unseren Konzerten spüren wir, wie die Kinder klassische Musik lieben lernen und Freude daran haben, sich spielerisch mit ihr auseinanderzusetzen. Das hält unsere Konzeptflamme am lodern.“

Die Mitmachkonzerte stecken an: Auch außerhalb Münchens ist die Musikwelt auf mini.musik aufmerksam geworden. Der Verein gibt regelmäßig Gastspiele beim Rheingau Musikfestival oder in Ravensburg. Das Dresdner Musikfestival wünschte sich von mini.musik 2015 ein Kinderkonzert zum Thema Zeit und das Zaubersee Festival in Luzern das russische Märchen der Hexe Baba Jaga.

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Bühne frei für die Bärenprinzessin – ein musikalisches Märchen

Mittwoch, 19. April 2017

Das Mittelalter zieht mit Fanfaren und Trompeten in den Gasteig ein – neues Kinderkonzert von mini.musik e.V.

Ein Bär und eine Prinzessin? Passt denn das zusammen? mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. meint, sehr wohl! In seinem neuen Bühnenmärchen Die Bärenprinzessin erleben die beiden Protagonisten ein klangvolles Abenteuer mit Musik aus dem Mittelalter (7. Mai 2017 in der Black Box, Gasteig). Erfunden hat die Geschichte Martin Sailer, Ehemann der mini.musik Gründerin Uta Sailer. Das Märchen nimmt die Münchner Familien mit in eine längst vergangene Zeit und führt sie gleichzeitig zu sich selbst – in die eigene Seele. Das Klangfeld für das mini.musik Kinderkonzert bietet Triskilian, eine richtige Mittelalterband. Mit ihren außergewöhnlichen Instrumenten wie Nyckelharpa und Cister und ihrer Musikauswahl – Eigenkompositionen aus mittelalterlichen Melodien – machen Triskilian die Geschichte lebendig. Aber auch für die kleinen Konzertgäste gibt es wieder viel zu tun bis der Bär seine Prinzessin glücklich macht und sich selbst verwandelt.

Kinderkonzert und musikalisches Märchen von mini.musik e.V.

Die Bärenprinzessin ist ein Märchen mit Mittelaltermusik – Foto: © mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V.

Das Kinderkonzert Die Bärenprinzessin von mini.musik e.V. feiert am 7. Mai 2017 Premiere in der Black Box des Münchner Gasteigs. In seinem Märchen erzählt Martin Sailer, Ehemann der mini.musik Gründerin und Moderatorin Uta Sailer, die Geschichte einer außergewöhnlichen Begegnung zwischen einem Bären und einer Prinzessin. Der Bär stellt der traurigen Prinzessin seltsame Aufgaben, die eigentlich unlösbar sind. Doch die Prinzessin findet auf magische Weise immer einen Weg und am Ende… Das bleibt vorerst ein Geheimnis.

Verraten wird, dass im neuen mini.musik Familienkonzert eine echte Mittelalter Band auftritt: Triskilian. Die Mittelalterfolkband befasst sich mit sehr außergewöhnlichen Instrumenten. Instrumente wie Sackpfeifen, Nyckelharpa, Drehleier, Cister – das ist eine Art Laute – und die keltische Harfe bringen die Musiker mit in die Black Box. Und zeigen den Kindern, welche Töne und Melodien sich darauf spielen lassen. Triskilian ist aber nicht nur etwas für die Ohren, sondern auch fürs Auge, wenn sich die Musikerinnen und Musiker in ihren stilechten Mittelalterkostümen auf der Bühne bewegen und meisterlich ihre außergwöhnlichen Instrumente beherrschen und vorstellen. Anschaulich wird die Geschichte zusätzlich durch die kunstvollen Illustrationen der Münchner Künstlerin Susanne Michel.

Die Idee zum Kinderkonzert Die Bärenprinzessin

Die Idee zur Bärenprinzessin kam in der Luft! Martin Sailer war auf Reisen – mit dem Flugzeug. Und da hoch oben über den Wolken hat er begonnen, ein Märchen zu schreiben. Sein erstes! Er schrieb und schrieb und schrieb und als er wieder auf dem Boden war, hat er es seiner Frau Uta geschenkt. Ihr hat die Geschichte so gut gefallen, dass sie beschlossen hat, daraus ein Kinderkonzert für mini.musik e.V. zu machen. Zusammen mit mini.musik Gründerin Anastasia Reiber haben sich Martin und Uta Sailer ans Konzept gesetzt. Sie haben überlegt, welche Musik dazu passt und welche Mitmachaktionen für die Kinder. Schließlich haben sie die Mittelalterband Triskilian gefunden und die Illustratorin Susanne Michel.

Die Klangwelt der Bärenprinzessin komponiert Mittelalterband Triskilian

Die Musikauswahl für das Konzert ist eng angepasst an den Verlauf der Geschichte: Ist die Prinzessin traurig, so klingt die Musik sorgenvoll und bedrückt. Wenn der Bär aufkreuzt, dann brummelt es in der Mittelalterband. Und gibt es Grund zur ausgelassenen Freude, dann legt Triskilian richtig los. Die Instrumente, die in der Bärenprinzessin die Bühne erobern, sind echte Exoten, die selbt eingefleischte Musikliebhaber kaum kennen! Mit Sackpfeifen, Nyckelharpa, Drehleier und Cister gibt es für die mini.musik Konzertgäste uralte Klänge (wieder) zu entdecken! Alle Instrumente werden den Kindern vorgestellt und erklärt – am Ende des Konzertes dürfen die Kleinen sie auch ausprobieren.

Die Kompositionen stammen der Band Triskilian. Sie sind in der Art geschrieben, wie man im Mittelalter Musik gemacht hat. Es kommen sogar echte Mittelaltermelodien vor: zum Lauschen und Mitsingen. Überhaupt gibt es wieder eine Menge Mitmachaktionen für Groß und Klein: einen wilden Tanz, das sanfte Singen eines Wiegenliedes oder gestisches Begleiten von Musikstücken. Neu ist, dass in diesem Konzert nicht nur Musik erklingt, sondern jede Menge zusätzlicher Geräusche, die das Märchen bereichern, ähnlich einem Hörspiel. So gibt es z.B. einen Bärenklang oder einen eigenen Ton für die Feder, die den König in der Nase kitzelt.

Neues Familienkonzert Die Bärenprinzessin, Black Box – Gasteig, 7. Mai 2017

Ein Bär und eine Prinzessin: Wie passt das zusammen? Im Märchen sind die beiden ein echtes Traumpaar. Der Bär hilft der traurigen Prinzessin und verwandelt ihre Sorgen in pure Freude. Am Ende verwandelt er sich auch noch selbst! Die extra für mini.musik e.V. geschriebene Geschichte um die Bärenprinzessin, die liebevollen Illustrationen, bunte Kostüme und echte Mittelaltermusik führen euch in eine längst vergangene Welt voller Zauber und Magie. Mit der Mittelalterband Triskilian, nach einer Geschichte von Martin Sailer.

  • – Termin: Sonntag, 7. Mai 2017 „Die Bärenprinzessin“
  • – Veranstaltungsort: Black Box, Münchner Kulturzentrum Gasteig
  • – Vorstellungsbeginn: Um 14 Uhr und um 16 Uhr. Dauer: ca. 60 Min.
  • – Eintrittspreis: Kinder 10,00 €, Erwachsene 15,00 €

Karten sind über München Ticket erhältlich. Restkarten gibt es über die mini.musik Facebookseite drei Tage vor den Konzerten.

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Storytelling in der Pressearbeit

Mittwoch, 12. April 2017

Wenn Schmuckstücke Geschichte schreiben: Sputnik in Gold und Edelsteinen bei Die Halsbandaffaire

Wie kann ich als Marke Journalisten auf mich aufmerksam machen und für meine Themen begeistern? Am besten mit Storytelling. Denn auch Redakteure lieben Geschichten, möchten die Idee, die Leidenschaft hinter Produkten erfahren. Bei Die Halsbandaffaire erzählen Schmuckstücke Geschichten. Und damit lässt sich wunderbar Pressearbeit betreiben. Die Pressemeldung zum Schmuck-Set Sputnik aus dem Hause Hans Stern ist eine solche Erfolgsgeschichte.

Storytelling mit Schmuckset Sputnik von Hans Stern

Storytelling: Sputnik, das außergewöhnliche Schmuckset, kreiert von Starjuwelier Hans Stern schreibt Weltgeschichte

Sputnik schreibt Weltgeschichte und Schmuckgeschichte

Halbkugeln in funkelndem Gold, besetzt mit farbenprächtigen Edelsteinen. Das Design des außergewöhnlichen Schmucksets – bestehend aus Ring, Anhänger und Ohrclipsen – erinnert an Sputnik, den ersten sowjetischen Satellit im All. Er erreichte 1957 – also vor 60 Jahren – die Erdumlaufbahn und brachte damit auf einen Schlag die geltenden Weltansichten ins Wanken. Sputnik wird zum Symbol der Entgrenzung und beflügelt die Faszination der Menschen für den technischen Fortschritt. Sputnik wird zur Ikone eines neuen Zeitalters, dessen Ästhetik auch viele Künstler und Designer in ihren Werken aufgreifen.

Hans Stern – Ausnahmejuwelier und Liebling der Celebrities

Darunter auch der berühmte brasilianische Juwelier Hans Stern. Er gehört zu den faszinierendsten Schmuckdesignern des letzten Jahrhunderts. Geboren 1922 im Ruhrgebiet flieht Stern Ende der 30er Jahre vor den Nazis zu seinem Onkel nach Rio. Hier gründet er, der sich zunächst auf den Edelsteinhandel spezialisiert hatte, 1945 sein Unternehmen H.Stern und kreiert fortan seine charakteristischen Schmuckstücke, die eine Hommage an die vielfarbigen Edelsteine Brasiliens sind. Mit innovativen Marketingkonzepten und Kooperationen mit Celebrities führt er die Marke zu weltweitem Erfolg. Nicht nur das Design und der Verkauf der Schmuckstücke obliegt dem Unternehmen, H.Stern übernimmt den kompletten Wertschöpfungsprozess, von den eigenen Minen bis hin zu den mehr als 160 Verkaufsstellen weltweit.

Schmuck als Hommage an die Wahlheimat Brasilien

Hans Sterns Schmuckstücke sind ein Fest der Farben. Seine Vorliebe für bunte Edelsteine sind Ausdruck des gemmologischen Reichtums seiner Wahlheimat Brasilien und des Lebensgefühls seiner Zeit. Sein Schmuck soll Spaß machen. Es sind Pretiosen für die moderne Frau, hochwertig, modern und erschwinglich; ebenso tagsüber wie auch abends tragbar. Ein innovatives Konzept, das sein 1945 gegründetes Unternehmen in den 60ern zum drittgrößten Schmuckunternehmen der Welt werden lässt.

Sensationelles Vintage Schmuckset bei Die Halsbandaffaire

Hans Sterns Fokus, die Leidenschaft für Farb-Edelsteine zeigt sich in kaum einem Entwurf so deutlich wie in seiner Sputnik Serie. Ein außergewöhnliches Stück Goldschmiedekunst, das Christiane Scharrer-Sieb für Die Halsbandaffaire aufgespürt hat. Auf goldenen Halbkugeln sitzen in hohen Zargenfassungen Aquamarine, Amethyste, Citrine, Granate sowie rosa und grüne Turmaline. Jedes Objekt der Sputnik Serie hat sein ganz individuelles Erscheinungsbild, das je nach Anordnung und Kombination der verwendeten Edelsteine variiert. Mit seinem markanten Design traf Hans Stern genau den Zeitgeist der 50er/60-er Jahre des letzte Jahrhunderts. Sputnik umschreibt nicht nur ein neues Zeitalter und eine richtungsweisende Ästhetik, seine Wortbedeutung im Russischen steht auch für Begleiter oder Weggefährte. Einen schöneren und passenderen Name kann man für ein solch hochkarätiges Schmuck-Ensemble kaum finden, das bis heute nichts an seiner Modernität und Strahlkraft verloren hat.

 

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Ein mini.musik Klassiker kehrt zurück auf die Gasteig-Bühne

Mittwoch, 22. Februar 2017

Im Kinderkonzert „Holzwurmgeschichten“ entdecken die Münchner Familien die Holzblasinstrumente

mini.musik-Freunde können sich freuen: „Holzwurmgeschichten“ kehrt am 12. März 2017 nach vier Jahren zurück in die Black Box, Gasteig. Rund um die Instrumentenfamilie der Holzbläser hat mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. eine musikalische Geschichte entwickelt: Ein quirliger Holzwurm arbeitet sich durch ein Fagott und fabriziert dabei seltsame Töne. Ein Fall für Professorin Kringelwurz, die gemeinsam mit den Kindern dem Holzwurm musikalisch Beine macht. Die kleinen Konzertgäste lernen die Klänge und Besonderheiten von Fagott, Oboe, Klarinette und Flöte kennen und dürfen am Ende des Konzerts die einzelnen Instrumente ausprobieren und Moderatorin Uta Sailer mit Fragen bestürmen.

Kinderkonzert von mini.musik zur Familie der Holzblasinstrumente

Im Kinderkonzert Holzwurmgeschichten lernen die Münchner die Familie der Holzblasinstrumente kennen – Fotos © mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V.

Der Holzwurm ist ein Klassiker im Repertoire der mini.musik Kinderkonzerte (http://mini-musik.de/). Schon in den ersten Jahren der min.musik Erfolgsreihe hat er die Münchner Kinder begeistert. Jetzt kann eine neue Generation von mini.musik-Fans den kleinen Holzwurm tönen hören. Am 12. März 2017 besucht er die Black Box im Münchner Gasteig im Rahmen von mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V..

Thema des klangreichen Nachmittags sind die Holzblasinstrumente: Die Kinder lernen die Klangvielfalt de unterschiedlichen Holzblasinstrumente kennen und erfahren nebenbei, wieso eine Oboe ganz anders klingt als ein Fagott oder eine Klarinette.

Die Familie der Holzblasinstrumente – vorgestellt von mini.musik e.V.

Zu hören bekommen die Drei- bis Sechsjährigen Werke von Bach über Beethoven bis hin zu Schostakowitsch auf Fagott, Flöte, Klarinette und Oboe; mit dabei ist auch das Klavier: Es liefert den harmonischen Boden für die vier Melodieinstrumente. Die Musik wird serviert im Rahmen einer Geschichte, die zum Mitmachen einlädt. Ein Holzwurm hat sich in das Fagott geschlichen. Und um diesen wieder aus dem Fagott herauszubekommen, bedarf es dem Zutun aller Kinder: Angeführt von der beliebten BR Klassik Moderatorin Uta Sailer rücken sie dem gefräßigen Wurm singend, tanzend und ausgerüstet mit Perkussionsinstrumenten sowie einer tatkräftigen Holzwurmexpertin – verkörpert von Schauspielerin Susanne Er – auf den Leib.

Der kleine Holzwurm ist der „Störenfried“ im Konzert, aber ein sehr sympathischer. Zwar muss er das Instrument, das er als sein Zuhause auserwählt hat, verlassen, am Ende findet er aber ein besseres Zuhause: Größer, schöner und mit Platz für eine ganze Holzwurmfamilie! Damit das alles gut geht, bedarf es professioneller Hilfe: Professorin Doktorin Karla Kringelwurz. In witziger Fantasiesprache begeistert sie die Kinder und zeigt nebenbei, dass man sich auch ohne normale Worte ganz gut verständlich machen kann.

Mitmachaktionen für Münchner Familien beim Kinderkonzert von mini.musik e.V.

Die Kinder werden natürlich auch gebraucht. Sie singen zu einem Werk von Mozart, später stimmen sie ein Spechtlied an, sie zaubern mit Professorin Doktorin Karla Kringelwurz. Zu der modernen Komposition von Witold Lutoslawski schlüpfen sie in die Rolle des Holzwurms – mit schlängelnden, boxenden, kriechenden Bewegungen. Am Ende tanzen sie einen Hochzeitswalzer mit der glücklichen Holzwurmfamilie zu Musik von Dmitrij Schostakowitsch.

Alle Mitmachaktionen sind eng abgestimmt auf die einzelnen Musikstücke, so dass die Kinder spielerisch viel über klassische Musik erfahren und sie „miterleben“. So tauchen sie in die Machart klassischer Musikwerke ein, sie empfinden musikalische Strukturen körperlich nach, sie memorieren Melodien, indem sie mitsingen, und erfahren, dass Musizieren, Singen und Tanzen etwas ist, was alle Menschen können: ab sofort, im Hier und Jetzt.

Skurril und klangvoll – Kinderkonzert „Holzwurmgeschichten“ am 12. März 2017

In diesem Kinderkonzert ist der Wurm drin. Die Familie der Holzblasinstrumente hat sich zu einem gemütlichen Ständchen von Ludwig van Beethoven versammelt. Doch plötzlich ein Ticken. Kommt das aus der Oboe, der Klarinette, dem Fagott oder tickt da nur ein Metronom? Mit gespitzten Ohren und Eurer Mithilfe werden wir dem mysteriösen Unbekannten hoffentlich auf die Schliche kommen!

Ins Kinderkonzert integriert sind Illustrationen der Münchner Künstlerin Irina Pasdarca. Zu hören sind Werke von Bach, Beethoven, Lutoslawski, Schostakowitsch u.a. gespielt auf Flöte (Christian Mattick), Oboe (Katharina Wichate), Klarinette (Stefanie Brunner), Fagott (Ruth Gimpel) und Klavier (Anastasia Reiber) unter Mitwirkung von Uta Sailer (Moderation) und Susanne Er (Schauspiel). Das Konzept zu „Holzwurmgeschichten“ stammt aus der Feder von Hanne Muthspiel-Payer, Anastasia Reiber und Uta Sailer.

Zu guter Letzt: Instrumente selber ausprobieren

Am Ende jedes Kinderkonzerts können die kleinen Konzertteilnehmer ihr Können an ihrem Lieblingsinstrument ausprobieren. Wie klingt das Fagott ohne Holzwurm? Wie viel Luft brauche ich für Oboe und Klarinette? Und wie spielt man zu viert auf einem Klavier? Die Musiker von mini.musik stehen bereit und geben ihre Instrumente in Kinderhände. Ein Spaß, den sich keiner der kleinen Konzertgäste entgehen lässt.

Termin: Sonntag, 12. März 2017 „Holzwurmgeschichten“

Veranstaltungsort: Black Box, Münchner Kulturzentrum Gasteig

Vorstellungsbeginn: Um 14 Uhr und um 16 Uhr. Dauer: ca. 60 Min.

Eintrittspreis: Kinder 10,00 €, Erwachsene 15,00 €

Karten sind über München Ticket erhältlich.

mini.musik e.V. feiert 10-Jahre Kinderkonzerte

Mittwoch, 11. Januar 2017

Zum Auftakt des Jubiläumsjahres betritt „Anatol, der Trommeltroll“ die Konzertbühne: Er nimmt die Münchner mini.musik Freunde am 29. Januar 2017 mit auf eine klangvolle Reise durch die Welt der Schlaginstrumente

Anatol, der Trommeltroll“ ist wieder zurück auf der Black Box Bühne (Gasteig, München). Am 29. Januar 2017 eröffnet der freche Troll mit seinen Tönen das Jubiläumsjahr von mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V.. In diesem Jahr feiert mini.musik 10-jähriges Bestehen! Ein guter Grund, ordentlich auf die Pauke zu hauen – auf den verschiedensten Percussionsinstrumenten! Gemeinsam mit dem Trommeltroll lernen die Kinder spielerisch die vielfältigen Klänge der Schlaginstrumentenfamilie kennen. Dem Trommeltroll dicht auf den Fersen sind „Die Holzwurmgeschichten“ am 12. März. Der Holzwurm frisst zwar keine Töne, aber das Holz, aus dem die Instrumente gemacht sind! Am 7. Mai reist das mini.musik Team weit zurück, bis ins Mittelalter: Für die stimmungsvolle Musik der „Bärenprinzessin“ sorgt eine Original Mittelaltermusikband. Ein Jubiläum ist ein guter Zeitpunkt, über die Zeit nachzudenken. Woher kommt sie eigentlich? Wer hat sie gemacht? Das poetische Papiertheater-Konzert „Spielen mit Zeit“ gibt am 12. November klangvolle Antworten. Den Abschluss des mini.musik Festjahres bildet der beliebte Kater Matze mit seiner „Groovy Mitze Matze mit der blauen Tatze Jazzband“, diesmal ganz im Weihnachtsmodus: „Weihnachten mit Matze“!

Kinderkonzerte mit Svhlaginstrumenten von mini.musik

Anatol, der Trommeltroll eröffnet mit Pauken und Blumentöpfen das mini.musik Jubiläumsjahr

Mit Schlaginstrumenten lässt sich richtig Krach machen – das wissen die Kleinen schon sehr genau. Doch man kann ihnen auch sanfte Töne und melodische Klänge entlocken. Und wenn ja, wie? Das zeigen ihnen die Profimusiker von mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V.. Beim Kinderkonzert „Anatol, der Trommeltroll“ (29. Januar 2017, Black Box, Gasteig/ München) kommen nicht nur verschiedenste Trommeln zum Einsatz, sondern auch Becken, Marimba, Vibraphon, Blumentöpfe und Glocken. Ungewöhnliche Instrumente für ein klassisches Konzert mit Werken von J. S. Bach, Iannis Xenakis, Minoru Miki, Marc Glentworth, u.a.. Aber durchaus wirkungsvoll und für die Kinder äußerst spannend!

Worum geht es konkret im Kinderkonzert „Anatol, der Trommeltroll“?

Anatol ist ein Trommeltroll und damit höchst gefährlich für alle Schlagzeuger! Denn der Trommeltroll verspeist alle Klänge und Töne, die Schlagzeuger auf ihren Instrumenten machen. Nichts ist mehr zu hören! Aber dann: „Hicks“ – und es purzelt ein Ton heraus. Und noch mal „Hicks“ – noch ein Ton. Der Schluckauf holt alle Töne wieder aus Anatols Bauch heraus. So entstehen die schönsten Musikstücke: Traummusik für Anatol, Wetterklänge, ein berühmter Kanon mit Glockentönen, Kissenschlachtmusik, Unheimliches und auch Zauberhaftes. Am Ende gibt es noch eine echte Überraschung für Anatol!

Das slowenische Percussion-Duo Drumartica (Simon Klavžar, Jože Bogolin) liefert mit seinen Schlaginstrumenten die Klangwelt für „Anatol, der Trommeltroll“. Die europaweit preisgekrönten und erfolgreichen Drummer führen vor, wie vielseitig und flexibel ihre Instrumente sind. Selbst für die Werke von Johann Sebastian Bach benötigt man nicht unbedingt ein Klavier oder ein Kammerorchester, denn auch das Marimbaphon lässt die Stücke des Barockmeisters wunderschön sphärisch erklingen. An diesem Schlaginstrument zeigen die Musiker ihr ganzes Geschick: Mit je zwei Schlegeln pro Hand entlocken sie dem „Riesenxylophon“ die unterschiedlichsten Töne, Rhythmen und Harmonien; so lässt sich Bachs Italienisches Konzert auch spielen.

Das Kinderkonzert „Anatol“ ist eine Gemeinschaftsproduktion von Anastasia Reiber, Gründerin von mini.musik e.V. und Julia Schölzel. Uta Sailer führt als Moderatorin die Kinder durch das Anatol-Programm. Sie ist u.a. bekannt als BR Moderatorin des Musikmagazins Leporello und als Autorin für die BR Klassik Kindersendung „Do Re Mikro“.

Poetisch, wild & leise –
das mini.musik Jubiläumsprogramm 2017

Nach dem Anatol-Eröffnungskonzert für das 10 Jahres Jubiläum von mini.musik e.V. verzaubert im März der Klassiker „Holzwurmgeschichten“ die kleinen Konzertgäste; ein Programm, in dem Oboe und Klarinette „die erste Geige spielen“ gemeinsam mit den witzigen Beamerprojektionen von Irina Pasdarca. Märchenhaft wird es dann im Mai mit der „Bärenprinzessin“: Die Geschichte ist leichtfüßig und tief zugleich und wird verfeinert mit magischer Musik aus dem Mittelalter! Wenn draußen der Herbst einzieht, und man Mütze und Schal aus dem Schrank holt, dann ist Zeit für „Spielen mit Zeit“: ein poetisch farbiges Papiertheaterstück mit stimmungsvoller Musik rund um das Thema Zeit. Am Jahresende feiert der aus Konzert und von CD bekannte Kater Matze mit der blauen Tatze Weihnachten mit allen mini.musik Kindern. Mit an Schlittenbord: Der rotnasige Rudolph, das Katzenmädchen Mütze, der dicke Bossabär, der coole Leo Lässig und natürlich Nicolo, der freche Affe: Let’s groove!

Die Kinderkonzerte von mini.musik e.V. sind bunte Themenwelten, die die Kinder verschiedene Musikstile und Instrumente erleben lassen – verknüpft mit anderen Kunstformen wie Schauspiel, Papiertheater, Beamerprojektionen. In den Konzerten muss niemand stillsitzen, sondern ist eingeladen, mitzumachen – beim Singen, Tanzen, Improvisieren. Jedem Konzert liegt ein Thema zugrunde, das 3- bis 6-Jährige in ihrer Fantasiewelt anspricht. Durch alle Programme führen die mini.musik Gründerin, Konzertpädagogin und Musikjournalistin Uta Sailer und ihr Kollege, der Gitarrist und Radiomoderator Alex Naumann (beide bei BR Klassik, Kindersendung „Do Re Mikro“). An den Instrumenten spielen ausschließlich Profimusiker (u.a. vom Gärtnerplatztheater und Symphonieorchester des BR).

Termine Familienkonzerte 2017 im Gasteig, Black Box:

Sonntag, 29. Januar „Anatol, der Trommeltroll“ (wieder da)

Sonntag, 12. März „Holzwurmgeschichten“ (wieder da)

Sonntag, 7. Mai „Die Bärenprinzessin“ (NEU)

Sonntag, 12. November „Spielen mit Zeit“ (NEU)

Sonntag, 17. Dezember „Weihnachten mit Matze“ (wieder da)

Veranstaltungsort: Black Box im Münchner Kulturzentrum Gasteig

Vorstellungsbeginn: um 14 Uhr und um 16 Uhr. Dauer: ca. 60 Min

Eintrittspreise: Kinder 10 €, Erwachsene 15 €

Karten sind über München Ticket erhältlich. Restkarten gibt es über die mini.musik Facebookseite drei Tage vor den Konzerten.

Das beliebte Jahresabo – erhältlich bis 28.01.2017 – für die Gasteig-Reihe kostet € 45,00 (Kinder) und € 70,00 (Erwachsene).

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Fröhliche Weihnachten!

Mittwoch, 21. Dezember 2016

Weihnachtsgrüße 2016 von Wörterladen

Liebe Blogleserinnen und Blogleser,
die Hektik des Jahres kommt zur Ruhe und macht anderen Sinneseindrücken Platz. Wir hören Weihnachtsglöckchen anstatt Verkehrslärm, riechen Plätzchenduft und genießen die letzten Adventstage bis Weihnachten in unserem eigenen Rhythmus.

Ich wünsche Ihnen einen ruhigen, sinnlichen Weihnachtsabend
und genügend freie Zeit zwischen den Jahren für die Dinge, die Sie
lieben. Halten Sie in entspannten Momenten inne und denken Sie
an die Menschen, die Sie durch das Jahr begleitet haben.

Für Wörterladen geht ein turbulentes, kreatives, aber auch
anstrengendes Jahr zuende. Gemeinsam mit meinen Kunden
habe ich neue Kunden aufgetan, Blogs und Magazine erobert,
Redaktionskontakte geknüpft und spannende Ideen entwickelt.

Für 2017 stehen wieder neue Herausforderungen an, auf die
ich mich gemeinsam mit meinen Kunden freue.

Fröhliche Weihnachten

Ihre Annabelle Meinhold