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Archiv für die Kategorie „Kundenbindung“

Weihnachtsgrüße, die ankommen

Mittwoch, 4. November 2015

Mit diesen kreativen Weihnachtsgruß-Alternativen locken Sie Besucher auf Ihre Webseite

Es muss nicht immer die klassische Weihnachtskarte oder E-Mail sein, mit der Sie Ihre Kunden und Partner beglücken. Im Zeitalter von Social Media hat sich Ihr Netzwerk stark ausgeweitet, so dass Sie auch für Ihre Webseitenbesucher und Facebook-Fans Weihnachtsgrüße entwickeln sollten.

Weihnachtsgrüße für Hompage und Social Media

In wenigen Minuten kreiert – eine Weihnachtsgruß-Tagcloud über Tagul. Damit lässt sich sogar ein Weihnachtsstern formen.

Letzte Woche habe ich Ihnen ein paar Text-Inspirationen für Ihre Weihnachtskarte gegeben. Heute zeige ich Ihnen Weihnachtsgrüße abseits der klassischen Pfade. Ihre Webseite und ihre Social Media Kanäle – wie Facebook, Google und Twitter – sind dabei die idealen Plattformen, um Ihren Kunden und Fans „fröhliche Weihnachten“ zu wünschen. So bleiben Sie zum Ende des Jahres positiv in Erinnerung. Denn genau jetzt ist die Zeit, nicht nur an Geschäftliches zu denken, sondern an Zwischenmenschliches.

Räumen Sie Ihren Weihnachtsgrüßen einen attraktiven und gut sichtbaren Platz auf der Startseite Ihrer Homepage ein. Startschuss der Weihnachtsgruß-Aktion könnte der 1. Advent sein. Verlinken Sie von Ihren Social Media Kanälen auf die Online Weihnachtsgrüße. Das bringt höhere Sichtbarkeit.

Lassen Sie Ihre Mitarbeiter zu Wort kommen

Starten Sie im Intranet eine Umfrage unter Mitarbeitern: Was bedeutet Weihnachten für mich? Und nutzen Sie die Antworten für Ihre Online Grüße. Ihr Unternehmen lebt von den unterschiedlichen Charakteren und jeder erlebt Weihnachten anders: als stille Einkehr, magischen Moment, Fest mit Freunden…. Geben Sie Ihren Mitarbeitern bei der Umfrage vor, dass Sie Weihnachten in 1-3 Worten umschreiben sollen. Sätze sind nicht plakativ.

Um die Antworten zu einer Grußkarte zu gestalten, können Sie Tagul nutzen. Damit entsteht eine Tagcloud aus Ihren Schlagworten. Sie melden sich kurz an, geben die Stichworte untereinander in die Liste ein, geben Größe und Farbe dazu an und können dann noch Layout, Hintergrund, Schrift etc. wählen. Kostenlos erhalten Sie ein png-Datei bis zu 1 MB.

Anstatt einem vorgefertigten Tagul können Sie auch ihre Grafik bitten, ein weihnachtliches Motiv wie Christbaum, Christbaumkugel, Weihnachtsstern aus den Textbausteinen Ihrer Mitarbeiter zu fertigen, das Sie auf die Startseite stellen. So haben Sie gleich einen Eye-Catcher, den die Besucher mit Weihnachten verbinden.

Weihnachtsgrüße, die wachsen

Alternativ zur Tagcloud können Sie Ihren Webseitenbesucher Grüße vermitteln, die wachsen. Nehmen Sie ein riesiges Plakat, das Sie an einer Ihrer Wände – vielleicht sogar im Foyer – aufhängen und das die Mitarbeiter mit Wünschen beschriften können. Installieren Sie gegenüber eine Standbild Kamera, die die Grüße aufzeichnet. Anstatt eines jpgs pflegen Sie auf Ihrer Homepage das Video ein. Das bringt Besucher dazu, immer wieder auf Ihrer Webseite vorbeizuschauen.

Lassen Sie auch Ihre Besucher zu Wort kommen

Nutzen Sie Ihre Weihnachtsgrüße auch dazu, Ihre Besucher aktiv werden zu lassen. Kreieren Sie eine Landingpage auf der Sie die Grüße Ihrer Kunden, Partner, Fans und Webseitenbesucher „sammeln“. Laden Sie auf der Startseite dazu ein, Kommentare auf einer Landingpage zu hinterlassen, was für jeden Weihnachten bedeutet. Fassen Sie die Kommentare erneut zu einem attraktiv gestalteten Weihnachts-Wordle zusammen. Lassen Sie aber auch die Kommentare stehen! Das zeigt die Interaktion mit Ihrer Seite. Das endgültige Wordle können Sie nächstes Jahr als Ihr Weihnachtskartenmotiv nutzen.

Anstatt Adventskalender: 24 Tipps zur Weihnachtszeit

Anstatt dem typischen Adventskalender gibt es auf Ihrer Homepage jeden Tag etwas Wissenswertes zu Weihnachten, Rezepte, Bräuche und Geschenkideen von Mitarbeitern aus allen Ländern und deren Familien. Das bringt täglich wechselnden Content auf Ihre Seite und einen stetigen Besucherstrom. Auf Facebook können Sie natürlich auch die „Türchen“ öffnen. Sammeln Sie für diese Aktion Ideen von Ihren Mitarbeitern: Gibt es Kollegen, die aus anderen Ländern kommen oder deren Eltern, Großeltern einst nach Deutschland ausgewandert sind. Bitten Sie im Intranet Ihre Mitarbeiter, sich mit Tipps an der Weihnachtsaktion zu beteiligen – geben Sie dabei konkret vor, welchen Input Sie sich wünschen. Diese Aktion benötigt eine gewisse Vorlaufzeit, fangen Sie also mit der Vorbereitung bereits frühzeitig an (Ende Oktober, Anfang November).

Es geht auch papierlos – dank attraktiver Technik und Social Media erstrahlen Ihre Weihnachtsgrüße rein online, bringen Besucher auf Ihre Homepage und zeigen die emotionale, traditionsbewusste Seite Ihres Unternehmens. Mit den richtigen Verlinkungen erreichen Sie damit nicht nur Kunden und Partner, sondern bestenfalls alle Fans und deren Netzwerk.

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Vertriebs-PR mit Kooperationen, Marktforschung, Service

Mittwoch, 14. Oktober 2015

Diese 3 Top-Instrumente führen Sie zum Erfolg

Es gibt verschiedene PR-Möglichkeiten, Produkte bekannt zu machen und den Absatz zu steigern. Die Basis für gute vertriebs-PR ist die enge Zusammenarbeit mit dem Vertrieb und das Storytelling rund um Ihr neues Produkt. Erfahren Sie in diesem Blogbeitrag, wie Sie Kooperationen, Marktforschung und Service optimal nutzen.

PR- und Text-Agentur WörterladenVor einiger Zeit habe ich Ihnen die Vorteile und Inhalte für Ihre vertriebsunterstützende Pressearbeit zusammengestellt. Heute möchte ich Ihnen drei wirkungsvolle PR-Instrumente vorstellen, mit denen Sie den Vertrieb unterstützen können – vor, während und nach der Produkteinführung.

Egal, für welche PR-Maßnahme Sie sich entscheiden, wichtig ist, dass Sie immer aus Sicht des Kunden argumentieren. Er soll am Ende wissen, weshalb er sich für Ihr Produkt/ Ihre Dienstleistung entscheiden soll. Um dies zu gewährleisten, sollten Sie die Inhalte und Themen eng mit dem Vertrieb abstimmen.

Beispiel: Vertriebs-PR anhand eines erklärungsbedürftigen Produktes

Nehmen wir an, Sie bringen ein erklärungsbedürftiges IT-Produkt zur unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) auf den Markt, das sowohl für B2B-Kunden als auch in einer kleineren Version Smart Home Besitzern Schutz bietet. Ähnliche Produkte gibt es bereits auf dem Markt, aber mit seiner grünen Technologie und dem Endkunden-Ansatz ist das Produkt einzigartig auf dem Markt. Ihr Vertrieb hat bereits die Marktsituation für den Produktlaunch analysiert und die unterschiedlichen Zielgruppen und Anwendungsbereiche für die Vertriebs-PR aufgeschlüsselt.

Nutzen Sie nun für die erfolgreiche Produkteinführung diese drei wirkungsvollen PR-Instrumente:

  • – Kooperationen sind ideal, erklärungsbedürftige Produkte einem bereits interessierten Kundenstamm vorzustellen – seien es die Kunden eines anderen Hersteller, der Ihr Produkt sinnvoll ergänzt (z.B. Security/ Back-up-Software) oder einem Medium, dessen Leser Ihrer Zielgruppe entsprechen.
  • – Marktforschung dient dazu, im Vorfeld der Produkteinführung die Verkaufsargumente für Ihr Produkt festzulegen. Oder nach Produkteinführung die Zufriedenheit der Kunden abzufragen.
  • – Service-Angebote runden Ihr Portfolio ab und geben dem Kunden den entscheidenden Impuls zu kaufen.

Ihr PR-Baustein Kooperationen mit Medien oder Herstellern

Medienkooperationen – nutzwertige Veröffentlichungen in 3 Schritten

Schritt 1: So finden Sie den passenden Medienpartner

Selektieren Sie anhand der Anwendungsbereiche, welche A-Medien für Ihre Produkt-PR in Frage kommen. Wichtig ist dabei, dass Sie Medien herausfiltern, die eine hohe Durchdringung Ihrer Zielgruppe haben. Fokussieren Sie sich auf 2 Medien – einmal für Ihre B2B-Kunden und einmal für die Endkunden – denen Sie eine Medienkooperation vorschlagen.

Schritt 2: So sprechen Sie den Medienpartner an

Sprechen Sie nun Ihre Wunschpartner an und finden Sie heraus, welche Themen in den kommenden Wochen/ Monaten geplant sind. Passen diese zu Ihrem Produkt? Wenn ja, bieten Sie der Redaktion eine exklusive Berichterstattung zum Markteintritt an inklusive Themen-Setting.

Schritt 3: So nutzen Sie die Medienkooperation für Ihre eigene PR

am Beispiel des „Smart Home“ -Endkunden-PR:

  • – Erstellen Sie einen Fachartikel für eine Sonderbeilage, die sich um das Thema „Smart Home“ dreht. Stellen Sie dazu nicht nur, Argumente für Ihre Produktnutzung für die Smart Home-Besitzer zusammen, sondern auch eine Infografiken, wie einfach sich Ihr Produkt in die Technik des Hauses integrieren und dann nutzen lässt. Ihr Fachartikel sollte nicht das Produkt in den Vordergrund stellen, sondern die Notwendigkeit der Stromabsicherung im Haus und wie man diese gewährleisten kann.
  • – Lassen Sie Ihr Produkt von der Redaktion testen. Dieses PR-Instrument beweist am deutlichsten die Qualität Ihres Produktes. Und nutzen Sie den Produkttest für eine Sonderpublikation, die Sie auf Ihre Webseite zum Produkt stellen können mit passendem „getestet Siegel“, auf Ihrem Messestand auslegen, der Produktmappe beifügen.
  • – Stellen Sie Ihr Produkt für ein Muster-Smart-Home zur Verfügung. In vielen Städten gibt es so genannte Musterhaus-Anlagen, die künftigen Hausbesitzern zeigen, was optisch und technisch in einem Smart Home möglich ist. Gewährleisten Sie, dass über das Musterhaus geschrieben wird inkl. Ihres Produktes. Auch hier bietet es sich an, wieder eine Sonderpublikation drucken zu lassen, um Ihre Beteiligung zu vermarkten.

Hersteller-Kooperationen – nutzen Sie das Image Ihres Partners

Wenn Sie eine Partnerschaft mit einem Hersteller eingehen, ist diese meist strategisch. Beide Seiten erhoffen sich Vorteile durch die gemeinsame Partnerschaft – sowohl im Absatz als auch in der Kundenbindung.

  • – Sie nutzen dessen Produktbroschüren, um dort als ideales Zubehör aufzutreten.
  • – Sie können eine Gutscheinaktion initiieren, jeder, der das Produkt Ihres Partners kauft erhält Ihr Produkt um xx% günstiger.
  • – Sie zeigen dem Nutzer, welche Vorteile es hat, Ihr Produkt zusammen mit dem Ihres Partners zu nutzen (z.B. doppelte Sicherheit!).
  • – Sie können gemeinsam PR-Themen initiieren (Anwenderberichte, Fachartikel, Pressemeldungen)
  • – Sie können auf Messen die gemeinsame Anwendung zeigen.

Ihr PR-Baustein Marktforschung

Wissen, was der Markt sich wünscht, wo vor allem der Bedarf für Ihr Produkt angesiedelt ist oder wie sich Ihr Produkt in der Anwendung bewährt hat. Das erfahren Sie durch spezifische Befragungen, die der Vertrieb vor der Produkteinführung analysiert.

Die Befragungsergebnisse lassen sich wieder hervorragend für Ihre PR einsetzen:

  • – als Anwenderbericht (einzelner Kunde mit Ausblick auf den Markt)
  • – als Fall-Studie
  • – als Ratgeber-Publikation

Anwenderberichte und Fall-Studien beweisen, dass sich Ihr Produkt im Einsatz bewährt hat. Das überzeugt auch kritische Journalisten und bei einer Veröffentlichung auch potentielle Kunden, die Empfehlungen anderer Kunden mehr Gehör schenken als den Ausführungen des Herstellers.

Wenn es nach dem Produkt-Launch wieder ruhiger um Ihr Produkt wird und die Medien nicht mehr darüber berichten, lassen sich Marktforschungs- und Umfrageergebnisse perfekt für Ihr Themen-Setting nutzen. Schauen Sie sich die Details zu Marktdurchdringung, Investitionsbereitsschaft, Zahlen und Fakten – bleiben wir beim Beispiel – über Smart Home Besitzer genau an und formulieren Sie aus den Ergebnissen Servicethemen oder auch provokative Thesen für die Medien, die Sie immer wieder streuen können bzw. einer speziellen Redaktion anbieten:

  • – 5 Fakten, warum sich Smart Home Besitzer unbedingt ein USV-Gerät zulegen sollten.
  • – Energiewende in D: Ist zukünftig mit mehr Stromausfällen zu rechnen? – Wie können sich Bürger wappnen?
  • – Der Stromkreislauf und seine Tücken – wie Sie sich als Smart Home Besitzer dagegen schützen.
  • – Expertenmeinung zum Thema Stromausfall und Schäden für Soft- und Hardware.

PR-Baustein Service

Den Service rund um Ihr Produkt stellen Vertrieb und Kundenservice sicher, z.B. eine Hotline für Kunden oder die Vertriebs-Schulung auf das Produkt für den nächsten Kunden- oder Messebesuch. Wichtig ist jedoch, dass Sie permanent Ihren Kunden Serviceangebote zu Ihrem Produkt anbieten. Gerade erklärungsbedürftige Produkte sind nicht mit einem Klick gekauft. Der Kunde möchte sich intensiv über das Produkt, dessen Leistungen und Anwendungsgebiete informieren. Auch die richtige Installation und Wartung gehört dazu. Um ihm Berührungsängste mit dem Produkt zu nehmen, sollten Sie nun alle PR-Veröffentlichungen rund um das Produkt „versammeln“.

  • – Erstellen Sie eine eigene FAQ-Seite. Nutzen Sie hierfür als Basis Ihre Marktforschungs- und Umfrageergebnisse.
  • – Stellen Sie ein Whitepaper zum Download bereit, das erklärt, wie Ihr Produkt installiert wird inklusive Erklärvideo und Infografik zu Smart Home.
  • – Platzieren Sie den „Getestet“-Button inklusive Sternchen-Bewertung genau beim Produktbild mit Verlinkung zum ausführlichen Test als PDF.
  • – Das selbe gilt für Ihren Anwenderbericht – dieser kann dem Kaufinteressenten mit einem Klick den letzten Kaufimpuls geben.

Sie sehen, bereits vor dem Produkt-Launch können Sie mit dem Instrument Marktforschung attraktive Themen für Ihre Vertriebs-PR generieren. Die drei PR-Instrumente Kooperationen, Marktforschung und Service lassen sich vor, während und nach dem Produkt-Launch immer wieder für Ihre PR bespielen. Wichtig ist bei allen drei Instrumenten, dass Sie immer den Nutzen für Ihren Kunden im Blick haben und diesem Argumente liefern, weshalb er sich für Ihr Produkt entscheiden sollte.

Den ausführlichen Artikel und viele andere spannende Themen lesen Sie in der aktuellen PRPraxis Ausgaben 21/2015.

Themen aus PRPraxis 21/2015, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Messe – 7 Erfolgs-Faktoren für zielgerichtete Messe-Gespräche: Lernen Sie sie kennen – und nutzen Sie sie
  • – Leadgenerierung – 8 Top-Wege für Sie, um hochwertige Kontakte zu gewinnen
  • – Social Media – Twitter: Betreiben Sie Relationship Management mit Tweets
  • – Kundenkritik – Shitstorm – nein danke! Lesen Sie 7 Tipps für den souveränen Umgang mit Kritik
  • – Datenschutz – Personendaten: Nehmen Sie die Auskunftspflicht ernst
  • – Leserfrage – Auf welche Unterschiede muss ich bei Infografiken für Online- und Offline-Medien achten?

Corporate Citizenship Engagement

Donnerstag, 17. September 2015

Caused-related Marketing: Veredeln Sie Ihre Marke mit einem anerkannten Hilfsprojekt

Möchten Sie sich sozial engagieren und dabei noch gewinnen? Dann nutzen Sie die Möglichkeiten von Caused-Related Marketing. Hierbei ist der Abverkauf Ihres Produktes direkt mit dem des gesponserten Hilfsprojekts verbunden, das heißt auch mit dessen öffentlicher Wahrnehmung. Positiver Nebeneffekt: Ihr Kunde hat ein gutes Gefühl, denn er tut durch den Kauf Ihres Produktes auch etwas Gutes. Das kommt an!

Caused-related Marketing bei beliya

Bei der Taschen-Marke beliya gehört CC zum Markenkern: Der Kauf einer Tasche ermöglicht einem  Kind in Entwicklungsländern den Schulbesuch für 1 Jahr

Mit Caused-Related Marketing können Sie nicht nur den Umsatz Ihres Produktes ankurbeln, sondern auch Ihr Image aufpolieren. Egal, ob Sie aus dem Beauty, Mode, Food oder IT-Bereich kommen, zweckgebundenes Marketing lässt die Kundenherzen höher schlagen und somit den Absatz steigern. Die Kunden haben das gute Gefühl, sie hätten durch den Kauf ihres Produktes einen großen Schritt dazu beigetragen, dass Ihr Hilfsprojekt gelingt.

Das funktioniert jedoch nur, wenn Ihr ausgesuchtes Hilftprojekt zu Ihrem Unternehmen passt. Ein Getränkehersteller, der sich plötzlich um Bolzplätze kümmert bleibt nicht nachhaltig in den Köpfen seiner Zielgruppe. Denn das Produkt des Unternehmens ist in den Augen der Konsumenten nicht kompatibel mit dem sozialen Projekt.

Suchen Sie sich also unbedingt ein Hilfsprojekt, das Verbraucher sofort mit Ihrem Produkt in Verbindung bringen – wie z.B. Volvic, das mit der Caused-Related Marketing-Kampagne „1 Liter für 10 Liter“ seit 10 Jahren Brunnenprojekte der UNICEF in Äthiopien unterstützt. Volvic steht für klares, gesundes Wasser. Dass dieses Lebenselixier auch Menschen in wasserarmen Regionen benötigen, hat sich Volvic gemeinam mit UNICEF auf die Fahne geschrieben. Marketing, das aufgeht!

Ihre vier Erfolgsfaktoren sollten daher haben:

  • – Hohe Relevanz: Achten Sie darauf, dass Ihre Zielgruppe sich auch emotional von Ihrem CC-Projekt angesprochen fühlt. Das ist dann der Fall, wenn Sie ein Thema besetzen, das zur Lebenswirklichkeit der Zielgruppe passt.
  • – Langfristige Bindung: Cause-Related Marketing-Kampagnen, die Ihre Marke stärken sollen, müssen langfristig geplant und angelegt sein. Sie profitieren vom guten Namen der Non-Profit Organisation, Ihr Engagement zahlt auf Ihre Marke ein. Das kann aber durchaus Jahre dauern.
  • – Hohe Glaubwürdigkeit: Zeigen Sie Transparenz in der Öffentlichkeitsarbeit und machen Sie den Konsumenten klar, dass Sie nicht auf kurzfristige Umsatzsteigerung und Gewinne aus sind, sondern etwas bewegen möchten. .
  • – Hohe Integrität: Je besser das CC-Thema zu Ihrer Marke passt und zu Ihrer Unternehmensidentität umso überzeugender wirkt Ihr Engagement bei den Konsumenten. Daher sollten Sie auch in der PR klar herausstellen, dass Sie und die Organisation eine Mission teilen, die Sie gemeinsam verbreiten möchten.

Formen von Cause-Related Marketing

Es gibt 2 Möglichkeiten, die Ihre Zielgruppe am besten erfasst und nachvollziehen kann:

  • – 1 Produkt = 1 gute Tat – wie Volvic 1 Liter Wasser für 10 Liter Wasser (Brunnenbau!)
  • – 1 Produkt = 1 Geldeinheit – eine festgelegte Summe pro Produktverkauf geht an ein Hilfsprojekt.

Dabei können Sie

  • – eine sozial Einrichtung unterstützen,
  • – gemeinsam mit einer Hilfsorganisation ein Projekt konzipieren, in das Ihre Spende fließt.

Setzen Sie auf den richtigen Partner

Damit Ihre CC-Engagement Früchte trägt benötigen Sie unbedingt einen Partner, dessen Unternehmensphilosophie und Mission zu Ihnen passt. Überlegen Sie daher lieber 2x bevor Sie sich für eine Hilfsorganisation bzw. ein Sozialprojekt entscheiden.

  • – Überlegen Sie sich, ob Sie ein nationales oder internationales Projekt unterstützen möchten. Wenn Sie selbst regional agieren, dann bietet sich eine regional etablierte gemeinnützige Organisation an.
  • – Schränken Sie bereits anhand Ihrer Produktausrichtung und Ihrer Unternehmensphilosophie Hilfsorganisationen ein: aus dem Bereich Bildung, Soziales (Armut, Kinder, Senioren, etc.), Umwelt (Klimaschutz, Pflanzen- und Tierschutz, Energiesparen) etc.
  • – Lassen Sie sich von CC-Organisationen wie Centrum für Corporate Citizenship Deutschland, Center for Corporate Citizenship oder UPJ beraten. Auf deren Homepages gibt es viele Informationen für Unternehmen, die sich engagieren möchten.

Machen Sie aus Ihrem CC-Engagement ein nachhaltiges Konzept

  • – Verankern Sie Ihr Engagement in den Unternehmensleitlinien
  • – Suchen Sie sich eine Non-Profit Organisation aus, die Sie langfristig unterstützen können – sei es mit diversen Projekten oder einem Projekt, das sich über mehrere Jahre unterstützen lässt.
  • – Veröffentlichen Sie Ihr Engagement als Reiter auf ihrer Webseite und Facebook-Seite. Nutzen Sie auch Ihre internen und Kunden-Medien, um über Ihr Projekt-Engagement zu berichten.
  • – Arbeiten Sie an einer engen Verzahnung von Ihrem Unternehmen und der zu unterstützenden Organisation und finden Sie zusätzliche Berührungspunkte, z.B., dass sich Ihre Mitarbeiter zusätzlich in die Organisation einbringen. Oder Sie die Organisation z.B. in Umgang mit IT-Infrastruktur, Öffentlichkeitsarbeit etc. schulen.
  • – Etablieren Sie eine interne CC-Projektgruppe, die analysiert, was bei Ihrer Kampagne gut läuft, was man verbessern kann und auch evaluiert, wie Ihr Engagement bei den Konsumenten ankommt.

Caused-Related Marketing Kampagnen fördern nicht in erster Linie und kurzfristig Ihren Absatz. Vielmehr sollten sie langfristig angelegt und in Ihrer Unternehmensstrategie verankert sein. Wenn Sie möchten, dass Verbraucher Ihr Produkt aufgrund der „guten Tat“ kaufen, dann zeigen Sie unbedingt Transparenz über das angestrebte Ergebnis der Aktion. Ansonsten glaubt der Verbraucher, sie möchten nur aus Imagegründen mit der gemeinnützigen Organisation kooperieren. Lassen Sie dabei lieber die Begünstigten zu Wort kommen als Ihr Unternehmen!

Den Artikel mit anregenden Beispielen und viele andere spannende Themen lesen Sie in der aktuellen PRPraxis Ausgaben 19/2015.

Themen aus PRPraxis 19/2015, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Pressearbeit – 5 Grundregeln für mehr gegenseitiges Verständnis: So denken und arbeiten Journalisten
  • – Fesselnde Kommunikation – 6 Tipps, wie Sie in Ansprachen und Gesprächseröffnungen wirksam kommunizieren
  • – Bewegte Bilder – So peppen Sie mit Bewegtbildern Ihre persönliche Präsenz vor der Kamera auf
  • – Unternehmensidentität – Corporate Wording – nicht nur was für Global Player!
  • – Recht – Nutzung von Bildmaterial: Vertrauen ist gut – schützt aber nicht vor Klagen und Schadenersatzansprüchen
  • – Arbeitsorganisation – 4 Meeting-Modelle, wie Sie die unproduktiven Zeitfresser für eine effiziente Kommunikation nutzen

Inszenieren Sie Ihre Marke und begeistern Sie Ihre Kunden

Freitag, 20. März 2015

Was erfolgreiche Marken vor allem auszeichnet ist, ihre emotionale Bindung zu ihren Kunden. Apple, Mercedes oder Nespresso kreieren Markenwelten, in die ihre Kunden eintauchen können, um letztendlich zu kaufen. Es gibt viele Möglichkeiten, Ihre Marke ins Szene zu setzen und die Kraft Ihrer Marke zeigen. Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie Ihre Kunden für sich und Ihre Produkte begeistern.

Menschen – egal ob im Consumer-Bereich oder B2B lassen sich letztendlich von Emotionen leiten. Eine Entscheidung für ein bestimmtes Produkt, eine Dienstleistung oder eine Marke fallen die Kunden aufgrund von positiven Erfahrungen – diese können durchaus auch in deren

Marke inszenieren für begeisterte Kunden

2012/13 gab sich die Immobilienberatung
Drees & Sommer ein neues Selbstverständnis – „the
blue way“ – alle Marketingmaterialien wurden auf die neue Marke abgestimmt.

Kindheit liegen. Spielen Sie also ruhig mit den Emotionen Ihrer Kunden bei der Inszenierung Ihrer Marke.

Die Basis – Ihr Markenversprechen gibt Ihnen die Richtung vor

Ihr Markenkern, das Versprechen an Ihre Kunden zeigt Ihnen immer den Weg – er gibt Ihnen Ihre Maßnahmen vor und deren visuelle Umsetzung.

  • Villeroy und Boch verkauft z.B. nicht Porzellan, sondern Tischkultur,
  • eine edle Merinodecke von Lenz & Leif schenkt Wärme und Geborgenheit.
  • Mit einem BMW erleben Sie Freude (am Fahren).

Das bedeutet, egal, was diese Marken an „Erlebnissen“ schaffen, ihr Kern muss erkennbar sein: Tischkultur, Wärme & Geborgenheit, Freude/ Spaß. Das gilt auch für Ihr Markenversprechen. Machen Sie sich als erstes klar, welche Botschaften Ihre Produkte/ Dienstleistungen vermitteln sollen.

In dem Sie eine klare Botschaft vermitteln, fördern Sie die Erinnerung an die Marke und schaffen auch intern ein Wir-Gefühl. Aus der Botschaft lassen sich zudem Geschichten für Ihre PR entwickeln.

Spielen Sie mit den Gefühlen Ihrer Kunden

Gleichen Sie immer mal wieder Ihr Markenversprechen mit den Eindrücken Ihrer Kunden ab. Ihre Kunden wissen am besten, warum Sie sich für Ihre Marke entschieden haben. Fragen Sie diese, was der ausschlaggebende Punkt war, Ihre Produkte zu kaufen / Ihre Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen.

Vielleicht gibt es Kindheitserinnerungen (wie z.B. bei der Marke Nivea) oder Erfahrungen (aus der Freizeit, dem beruflichen Leben), die Ihre Kunden mit Ihnen verbinden. Diese Emotionen können Sie nutzen und in Ihre Content-Strategie einfließen lassen. (…)

Geben Sie Ihrer Marke ein Gesicht

Bei der Inszenierung einer Marke geht es vor allem darum, ein Konzept zu haben, auf das Ihre Instrumente aufbauen. Im Grunde müssen Sie wie ein Regisseur dessen Grundlagen wie Licht, Räumlichkeiten, Atmosphäre, Ton, Material, Farben, Gerüche, Wordings (Botschaften, Slogans, Begriffe) schaffen und darin Ihre Inhalte „platzieren“.

  • Wie lässt sich Ihre Marke mit Adjektiven wiedergeben?
  • Cool, lässig, edel, luxuriös, integer, seriös, einfühlsam, vertrauenswürdig, kundennah etc.
  • Mit welcher Farbe / welchem Licht/ welchem Duft lassen sich die Eigenschaften Ihrer Marke ausdrücken (z.B. Luxus, Geborgenheit, Freiheit)?
  • Wichtig für Shops, Messeauftritte und Veranstaltungen
  • Welches Material bringt Ihre Produkte zum „strahlen“?
  • Holz (nachhaltig, traditionell), Kupfer (glamourös, trendig), Stoffe etc.

Machen Sie sich nun an die Umsetzung:

  • Kreieren Sie eine eigene Bilderwelt und entsprechende Slogans, die Sie in Ihren Medien einsetzen können – z.B In der Welt zuhause, Mobil ohne Grenzen, Global aufgestellt, regional verbunden
  • Belegen Sie Ihre Produkte nicht mit Nummern/ Kürzeln und Versionen, sondern mit wiedererkennbaren Namen
  • Ikea macht es vor – das Billy-Regal ist legendär und lässt sich mit eigenen Erinnerungen aufladen
  • Nespresso gibt jeder neuen Espresso-Kreation einen Namen
  • Vermitteln Sie auch Gefühle durch die Gestaltung der Webseite, des Internetshops, des Ladens, der Verpackung etc.
  • Exklusivität: Nespresso setzt auf Clubmitglieder, die über neue Produkte informiert werden, das Magazin erhalten und in den Boutiquen bzw. online die Nespressekapseln kaufen können.
  • Kundennähe: Achten Sie z.B. bei Ihrem Webauftritt auf eine direkte Ansprache Ihrer Kunden in den Texten und eigene Reiter zu Service(themen). Zudem sollte auf jeder Seite ihr Servicegedanke verständlich verankert sein – zudem sollten Sie vor allem Kundenveranstaltungen konzipieren und Ihre Mitarbeiter am Telefon entsprechend schulen.
  • Geborgenheit vermitteln Sie z.B. durch atmosphärische Bilder, die Ihre Kunden an ihre Kindheit, ihr Zuhause erinnern – eine warme Farbpalette, glückliche Menschen/ Familien auf den Bildern.

Wenn Sie ein Corporate Design Handbuch angelegt haben, bietet es sich an, dieses um einen Corporate-Textguide sowie Wording-Guidelines zu erweitern. Darin enthalten sollte vor allem der Textstil, ein Wörterkatalog mit Begriffen, Adjektiven etc. enthalten sein, die Ihre Marke versinnbildlichen. So können Sie Ihr Markenversprechen auch bei Sprache und Ausdruck gewährleisten.

Liefern Sie Impulse und wecken Sie die Emotionen und Sinne Ihrer Kunden

Belegen Sie also konsequent Ihr Produkt mit gewissen Eigenschaften, Farben, Klängen, Schriftzügen, die Sie immer wieder auf Messen, in Marketingmaterialien, auf Roadshows oder Kunden- und Presseevents einsetzen. Mercedes z.B. hat eine unverwechselbare Schrift entwickelt, taucht diese in der Werbung auf, verbinden wir sofort den Schriftzug mit der Marke noch bevor ein Mercedes im Film auftaucht. (…)

Leben Sie Ihre Marke

Schaffen Sie einen einheitlichen und stringenten Markenauftritt auf allen Kanälen. Achten Sie jederzeit auf einen optisch, inhaltlich und emotional konsistenten Markenauftritt, nur so schaffen Sie bei Ihrer Zielgruppe einen Wiedererkennungswert. Wenn Sie z.B. in Marken-Erlebnis im Store „versprechen“, muss sich dieses Erlebnis auch auf der Website, in Ihrer App, auf Facebook oder Instagram optisch widerspiegeln. (…)

Den ausführlichen Artikel mit weiteren Tipps und Beispielen für Ihre Marken-Inszenierung lesen Sie in der aktuellen PRPraxis Ausgabe 6/2015.

PR-Tipps: Saison-PR Winter – wie Sie mit Servicethemen überzeugen

Mittwoch, 20. August 2014

Nutzen Sie die letzten Sommerwochen, um Ihre PR-Themen für den Winter vorzubereiten. Aktuell stellen die Monatszeitschriften (Lifestyle, Wohnen, Frauen) ihre Geschenkespecials zusammen und sammeln Inspirationen für Weihnachten. Aber was kommt danach? Ich gebe Ihnen ein paar Ideen, wie Sie in den Wintermonaten nach dem Advent bei Ihrer Zielgruppe punkten können – mit Vorsprung zu Ihren Mitbewerbern.

 

Nutzen Sie die letzten ruhigen Sommerwochen, um den erfolgreichen Start ins kommende Jahr zu planen. Ich zeige Ihnen in der aktuellen PRPraxis, wie Sie nach den Festtagen Ihre Zielgruppen erreichen und begeistern. Lesen Sie hier schon mal die wichtigsten Tipps dazu.

 

Tipp 1: Gehen Sie neue Wege: Nutzen Sie ein Frühjahr- und Sommerthema, um bei den Medien zu punkten

In der kalten Jahreszeit kommen traditionell deftige Eintröpfe und schwere Gerichte auf den Tisch; zudem wird viel gebacken. Dabei wäre jetzt eine gesunde Ernährung mit saisonalen Zutaten genau das Richtige, um den Körper gesund und fit zu halten, da man sich eher drinnen aufhält und weniger bewegt. Setzen Sie genau hierbei an und präsentieren Sie Ihren Kunden und den Medien eine Themenserie zu „Gesund essen/ Fit durch den Winter“.

Prüfen Sie konkret, wie Sie mit Ihrem Expertenwissen den Bedarf decken. Denn mit diesen Themen erreichen Sie in den Wintermonaten Ihre Kunden und erzielen eine besonders große Resonanz auf Ihre Angebote. Und: Weil Sie im Winter ein Thema aufgreifen, das von den meisten Unternehmen erst im Frühjahr bespielt wird, haben Sie doppelt die Nase vorn.

 

Tipp 2: Veranstalten Sie eine lokale Themenwoche zu „Gesund und fit im Winter“

Die Themen „Gesundheit“ und Fitness“ sprechen alle Verbraucher an und werden auch bei den Medien dankbar angenommen. Sie beinhalten nicht nur „gesundes Essen“ im Bereich Nahrungsmittel, Menüs, sondern auch „körperliches Wohlbefinden, sich fit halten“ im Bereich Sport, Gesundheit, Wellness. Das Thema „körperliches Wohlbefinden“ können Sie auch weiter setzen, indem sozusagen das Auge „mitisst“ und Sie sich nicht nur auf die Zutaten und Zubereitung des Essens konzentrieren, sondern auch auf dessen Präsentation (Tisch decken, Einladungen zum Essen, Aufgaben eines guten Gastgebers).

Nehmen Sie in der PR Ihr Expertenwissen als Ausgangpunkt, um Ihr Winter-Thema zu definieren und nutzen Sie die Instrumente „Fachbeiträge“ und „Veranstaltungen“, um Ihre Zielgruppe anzusprechen.

 

Tipp 3: Kooperieren Sie mit Partnern, die einen Teilaspekt Ihres „Angebots“ abdecken

Kooperieren Sie mit Läden, Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen, die einen Teilaspekt Ihres Service-Themas abdecken. So können Sie das Budget für die Veranstaltung oder eine Broschüre auf mehrere Schultern verteilen. Das Thema „Gesund und fit im Winter“ eignet sich als Servicethema für Einrichtungshäuser, Küchenstudios, Blumengeschäfte, Bastelgeschäfte, Restaurants, VHS, Ernährungsberater, Buchgeschäfte, Fitness-Studios, Anbieter regionaler Bio-Produkte (Bauernverband).

 

Setzen Sie dabei nicht nur auf Kooperationen, sondern auf einen starken Medienpartner (örtliche Zeitung), mit dem Sie und Ihre Kooperationspartner (lokale Geschäfte, Dienstleister sowie öffentlichen Einrichtungen) eine Themenwoche inszenieren.

 

Die ausführlichen Tipps mit den To-Dos finden Sie wie immer in der aktuellen PRPraxis 17/2014.

 

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  6. Machen Sie das Beste aus dem äußeren Erscheinungsbild Ihres Unternehmens

 

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

 

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

Tipp: Beginnen Sie jetzt mit Ihrer Weihnachts-PR

Donnerstag, 17. Juli 2014

Das Thema Weihnachten bietet Ihnen in der PR und im Marketing viele Möglichkeiten, sich Ihren Kunden, Geschäftspartnern und der Öffentlichkeit positiv und nachhaltig zu präsentieren. Mit den Vorbereitungen sollten Sie bereits jetzt beginnen. Ich stelle Ihnen ein paar Ideen vor, die mit ein wenig Aufwand große Wirkung erzielen.

Weihnachtsbaum-Lenz&LeifWir haben zwar Hochsommer, aber Ihre PR-Planung sollte bereits Weihnachten berücksichtigen. Denn meist beginnen wir mit den Ideen und PR-Themen für das Jahresendgeschäft viel zu spät. Beginnen Sie SOFORT damit, sich zu überlegen, wie Sie Ihre Produkte, Services und Themen für die Weihnachtszeit vermarkten. Dazu gehört auch das Thema Weihnachtsgrüße und Spenden. Denn die Adventszeit ist die Zeit der intensivsten Kundenpflege.

Weihnachtsgrüße ade – Neujahrsgrüße olé!

Vor Weihnachten erhalten Ihre Kunden und Partner Grußkarten und Mails von überall. Wenn Sie mit Ihren Grüßen aus der Masse herausstechen möchten, lassen Sie das Jahr zuende gehen und versenden Sie Neujahrsgrüße.

Verschicken Sie eine gedruckte Karte mit einem motivierenden Text fürs neue Jahr, weisen Sie subtil auf Trends, Neuerungen in Ihrem eigenen Unternehmen hin und lassen Sie ein kleines Give-away Ihre Worte unterstreichen – z.B. einen grünen Tee in einem attraktiven Teebeutel oder einem prickelnden Brausepulver. „Beginnen Sie das Jahr mit einem erfrischenden Tee / Brausegetränk“ und fokussieren Sie Ihre Gedanken auf das neue Geschäftsjahr.“

P.S. Vergessen Sie nicht Ihre Aussendung auch auf die wichtigsten Pressekontakte auszuweiten.

Charity, ja bitte – vom seligen Geben

Gerade zur Weihnachtszeit sind die Geldbörsen der Menschen offen. Nutzen Sie die Spendenbereitschaft Ihrer Kunden für attraktive Spendenaktionen zugunsten gemeinnütziger Organisationen und Hilfsprojekte. Dabei müssen Sie nicht in die Ferne schweifen: in Deutschland gibt es viele Projekte, die es wert sind, unterstützt zu werden. So können Sie nicht nur Gutes tun, sondern auch Lokalpatriotismus zeigen!

Schon seit einigen Jahren machen viele Unternehmen keine Geschenke mehr zu Weihnachten, sondern spenden stattdessen eine bestimmte Summe einer gemeinnützigen Organisation. Wenn Sie auch spenden möchten, dann informieren Sie Ihre Kunden mit Ihrer Weihnachtskarte darüber. Dort lassen Sie beispielsweise eindrucken: „Wir haben uns entschlossen, in diesem Jahr auf Weihnachtsgeschenke zu verzichten und stattdessen die Organisation XY mit einer Spende zu unterstützen.“ Das bringt vielleicht den ein oder anderen Ihrer Kunden und Partner dazu, auch zu spenden.

Soziales Engagement tut allen Beteiligten gut, auch eine gemeinsame mit Ihren Mitarbeitern. Nutzen Sie das Gemeinschaftsgefühl und machen Sie einen unternehmensweiten Volunteering-Tag in einer sozialen Einrichtung Ihrer Wahl. Welche, können Sie z.B. die Mitarbeiter durch einen Aufruf in Ihren Internen Medien entscheiden lassen. Ob gemeinsames Basteln, Baum besorgen und schmücken, Geschenke besorgen für sozial schwache Kinder, Päckchen packen für Kinder in Armut (Rumänien etc.) oder einfach nur ein Vorlesenachmittag im Kindergarten, im Seniorenheim. Es gibt in Ihrem Unternehmen sicher viele Ideen, wie Sie und Ihre Mitarbeiter Gutes tun können.

Adventskalenderaktion – Abverkauf Ihrer Produkte

Egal welches Alter wir haben, wenn der Advent beginnt, werden wir wieder zu Kindern und freuen uns täglich auf die Überraschungen aus dem Adventskalender. Seit Social Media und Facebook ist der virtuelle Adventskalender, den wir mit Kunden, Freunden und Partnern teilen können, für Unternehmen noch attraktiver geworden. Dabei müssen nicht immer handfeste Produkte hinter den 24 Türen zu finden sein, es begeistern auch Lebensweisheiten, Geschichten, Besinnliches.

Starten Sie einen eigenen Adventskalender auf Ihrer Facebook-Seite und öffnen Sie jeden Tag ein Türchen (Post ab 0.00 online schalten) oder tun Sie sich mit Geschäftspartnern, Marken, die die selbe Zielgruppe haben, zusammen und bestücken Sie 1 bis mehrere Türchen des Partner-Adventskalenders mit Ihren Produkten.

Dafür gibt es professionelle Facebook-Adventskalender-Apps, z.B. über yourfans.de oder onlineadventskalender.com. Dort können Sie wählen, was sich hinter Ihren Türchen verbergen soll: Produkte, Bilder, Sprüche, Rabatte oder Gutscheincodes. Die kostenlose App ist schnell auf Ihre Bedürfnisse eingerichtet. Zusätzlicher Vorteil: Sobald einer Ihrer Fans ein Türchen öffnet, erfolgt automatisch eine Meldung auf dessen Pinnwand, was zu einer hohen viralen Verbreitung führt.

Sie sehen, es gibt einiges zu tun, um Weihnachten zu vergolden. Nutzen Sie die Sommerzeit, um in Ihrem Unternehmen Ideen zu entwickeln und Vorbereitungen für das Jahresendgeschäft zu treffen. Und zwar ab jetzt!

Noch mehr Themen rund um Weihnachts-PR finden Sie auf prpraxis.de, wenn Sie ins Suchfeld „Weihnachten“ eingeben.

Usability-Test: Wie einladend ist Ihr Onlineshop?

Mittwoch, 2. Juli 2014

Onlineshops leben von Kundenbestellungen und müssen dem Kunden ihre Warenwelt attraktiv präsentieren. Dazu gehört nicht nur, eine ansprechende Bilderwelt zu kreieren, sondern auch den Bestellvorgang so einfach und serviceorientiert wie möglich zu gestalten. Nur dann machen Sie Besucher zu Kunden. Der aktuelle Checkout-Report Q2 2014 zeigt, dass selbst Deutschlands Top-100-Olineshops Nachholbedarf in Sachen Shopaufbau und -service haben.

Der aktuelle Checkout-Report Q2 2014 bringt es ans Licht: Der Kaufprozess bei den meisten deutschen Top-100-Olineshops dauert viel zu lange. Meist benötigen die Kunden bis zum Abschließen der Bestellung 6 Schritte; die wenigsten kommen mit 3 Schritten aus. Dabei ist es gerade im E-Commerce das Wichtigste, die Kunden schnell zum Bestellen zu animieren. Kunden, die Ihren Onlineshop nicht verstehen, brechen den Bestellvorgang ab und gehen zum nächsten Webshop.Damit Ihnen das nicht passiert, sollten Sie den Usability-Test für Ihren Onlineshop machen. Bitten Sie dazu Freunde oder Bekannte aus Ihrem Netzwerk, sich Ihren Onlineshop unter folgenden Aspekten anzuschauen und Ihnen schriftlich Feedback zu geben:Startseite

  1. Wie wirkt die Eingangsseite Ihres Onlineshops auf Ihre Kunden?
  2. Gibt das Look & Feel Ihr Markenversprechen wieder?
  3. Animiert die Startseite zum Shoppen?
  4. Gibt es Rabattaktionen / spezielle Produktvorstellungen auf der Startseite, die auf die Unterseiten des Shops locken?

Service

  1. Gibt es eine FAQ Seite?
  2. Sind die Liefertermine und Lieferzeiten gut sichtbar?
  3. Findet der Kunde sofort die Versandkosten?
  4. Gibt es einen Kontaktbereich?
  5. Erfahren die Besucher, wer hinter dem Onlineshop steckt?

Bestellvorgang

  1. Sind Ihre Shopseiten auf einen Blick erkennbar?
  2. Findet man sein gewünschtes Produkt?
  3. Kann man mit wenigen Klicks bestellen und den Bestellvorgang abschließen?
  4. Kann man danach weitershoppen?
  5. Ist das Bestellen sicher?
  6. Vertrauen die Besucher Ihrem Shop?

Die Fragen sind natürlich noch erweiterbar…

Wichtig ist, dass Sie nicht nur Kunden, die bereits Ihren Shop kennen, befragen, sondern Menschen, die gerne online shoppen, aber noch nicht bei Ihnen eingekauft haben. Und zusätzlich auch welche, die mit Onlineshopping bisher wenig Erfahrung haben.

Wenn Sie nun Antworten auf Ihre Fragen bekommen, analysieren Sie, was Sie an Ihrem Onlineshop verbessern könnten. Und machen Sie auch den Abgleich mit Ihrem Markenkern. Passt Selbst- und Fremdbild überein?

Sie möchten Ihrem Onlineshop einen Usability-Test unterziehen, finden aber nicht die Zeit und die passenden Tester? Gerne übernehme ich den Shop-Check für Sie!

Auf t3n.de finden Sie übrigens die detaillierten Ergebnisse des E-Commerce Checkouts.

PR-Tipps: Facebook-Fans gewinnen + Messeleitfaden für Kunden

Dienstag, 10. Juni 2014

Ein Facebook-Auftritt zu entwickeln ist eine Sache, die andere: Fans gewinnen. Nutzen Sie dafür die Strategie, die Sie auch zur Vermarktung Ihrer Produkte und Dienstleistungen anwenden. Präsentieren Sie sich also dort, wo Sie mit Ihren Kunden kommunizieren und nutzen Sie auch das Freunde-Netzwerk Ihrer Fans. Für einen Messe-Auftritt benötigen Sie auch „Fans“, die zu Ihnen kommen. Damit sich Ihre Kunden auf den Weg zu Ihnen machen, geben Sie ihnen Tipps für einen effizienten Messetag. Welche, das verrate ich Ihnen in der PRPraxis 12/2014! Lesen Sie sich schon einmal ein…

Tipps, wie Sie bei Facebook Fans generieren
5 Schritte zu mehr Fans auf Ihrer Facebook-Seite
Sie haben eine eigene Facebook-Seite entwickelt und jetzt das Ziel, Fans zu gewinnen. Vermarkten Sie Ihre Seite wie ein Produkt! Ihre Fanpage muss überall dort auftauchen, wo Sie mit Ihren Kunden kommunizieren. Nutzen Sie auch das Freunde-Netzwerk Ihrer Fans, um diese für Ihren Facebook-Auftritt zu begeistern..

1. Schritt: Animieren Sie Ihre Freunde und Bekannte – Laden Sie Ihre Freunde und Bekannten aus Ihrem Netzwerk (wie private Facebook-Seite, XING, Twitter) gezielt zu Ihrem Unternehmensaufritt bei Facebook ein – per E-Mail, XING, Tweet oder direkt bei Facebook unter „Publikum erweitern“.

2. Schritt: Integrieren Sie die Facebook- URL in Ihre Online-/Offline-Medien wie E-Mail, Newsletter, Webseite, Xing, in Facebook-Gruppen, Print- und visuelle Medien sowie Messeauftritte. Überall dort, wo Sie für sich werben, können Sie auch veröffentlichen, dass Sie einen attraktiven Facebook-Auftritt entwickeln. Machen Sie dabei Ihren Kunden in wenigen Worten klar, warum es sich lohnt, Ihr Fan zu werden.

3. Schritt: Aktivieren Sie Ihr Empfehlungsmarketing – Fans werben neue Fans: Starten Sie Ihr Empfehlungsmarketing mit einer Gutscheinaktion für zuküntige Fans. Verbinden Sie Ihre Facebook-Vorstellung an Ihr Netzwerk mit einer Gutscheinaktion, die nur 1 Tag gültig ist.

4. Schritt: Promoten Sie auch Ihre eigenen Facebook-Beiträge. Teilen Sie immer Ihren Beitrag in Ihrem privaten Profil. So erscheint er in der Neuigkeitenleiste Ihrer Freunde. Fordern Sie Kollegen auf, über ihre privaten Facebook-Accounts die Unternehmens- Beiträge zu teilen oder auch Artikel, in denen Ihr Unternehmen erwähnt wird.

5. Schritt: Vernetzen Sie sich mit Gleichgesinnten. Bitten Sie Ihre Offline-Kooperationspartner, sich mit Ihnen auf Facebook zu vernetzen. Führen Sie immer mal wieder gemeinsame Aktionen durch, um gegenseitig von den Fans zu profitieren. Beteiligen Sie sich z.B. mit einer Verlosung auf allgemeinen Gewinnspielseiten mit vielen Fans.

Entwickeln Sie eine PR-Kampagne, die Ihren Facebook-Auftritt immer wieder thematisiert. Nutzen Sie Freunde, Bekannte und deren Netzwerk, um Ihre Fanzahl zu vergrößern, und hören Sie nie damit auf, guten und regelmäßigen Content auf Ihre Facebook-Seite zu bringen.

In der PRPraxis 12/2014 erhalten Sie viele Extra-Tipps zur Vermarktung Ihrer Seite sowie 7 Tipps, was Sie bei Gewinnspielen beachten sollten.

Messe-Leitfaden: Tipps für einen erfolgreichen Messebesuch – so kommen die Kunden und bleiben
Messe-Auftritte geben Ihnen die Möglichkeit, Ihre Kunden endlich mal wieder persönlich zu treffen. Für viele sind aber solche Treffen anstrengend und zeitraubend. Denn deren Business bleibt während des Messebesuchs liegen. Unterstützen Sie Ihre Kunden, um ihnen den Messebesuch so angenehm und effektiv wie möglich zu machen. Zusätzlich geben wir Ihnen 9 Tipps an die Hand, wie Sie Kunden mit Ihrem Extra-Service an Ihren Stand locken.

Wie wäre es, wenn Sie bei der nächsten Kundeneinladung zur Messe einen Leitfaden beilegen? So machen Sie dem Empfänger den Nutzen des Messebesuchs deutlich und steigern ihn durch die richtigen Tipps sogar noch. Schließlich kennen Sie Ihre Kunden und wissen, was sie an der Messe besonders interessieren könnte. Versetzen Sie sich dazu in die Lage Ihrer Kunden: Gehen Sie 1. die Messevorbereitung als Besucher gedanklich durch, und halten Sie 2. die einzelnen Schritte in einem Messe-Leitfaden fest.

Mit dem Service der Extraklasse und dem Leitfaden für den effizienten Messebesuch gelingt es Ihnen, Ihre Kunden zum Besuch der Messe zu motivieren. Sie heben sich dadurch positiv von Ihren Mitbewerbern ab und stimmen Ihre Kunden auf den Messeauftritt ein. Der Leitfaden in Ihrem Corporate Design wird Ihren Besuchern auch nach der Messe noch lange in Erinnerung bleiben und sie auch beim nächsten Messebesuch unterstützen. Das Gleiche gilt für die vielen guten Tipps, die den Messebesuch interessanter machen.

Einladung und Messeleitfaden stelle ich Ihnen ausführlich in der aktuellen PRPraxis 12/2014 vor.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • Leichte/Einfache Sprache:Erschließen Sie sich durch Übersetzungen neue Zielgruppen
  • Faltblatt & Co.: Diese Gestaltungsregeln sollten Sie kennen
  • Best-Practice – Stadt Lohne: Positive Resonanz auf gelebte Inklusion
  • Erzählen Sie Top-Storys: In 5 Schritten zum erfolgreichen Spiel mit den Emotionen
  • Projektbearbeitung per Reizworttechnik: Mindmapping mal anders
  • PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren
    Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

    Kultfaktor: Machen Sie Ihr Weihnachtsgeschäft durch Produkte in limitierter Auflage noch absatzstärker

    Donnerstag, 19. September 2013

    Heizen Sie Ihr Weihnachtsgeschäft zusätzlich an, in dem Sie spezielle Produkt-Bundles schnüren oder Ihre Verkaufsschlager als Weihnachtsedition in limitierter Auflage anbieten. Damit erregen Sie nicht nur Aufmerksamkeit bei Ihren Kunden, sondern auch bei der Presse, die vor allem im Lifestyle-Bereich mit Geschenkespecials ihre Leser lockt.

    Produkte in limitierten Auflagen/ zu speziellen Jahreszeiten

    Adventskalender von Playmobil – seit einigen Jahren bringt Playmobil Adventskalender mit verschiedenen Themen heraus: wie Piraten-Schatzhöhle, Reiterhof, Prinzessin- nen-Hochzeit. Die Kinder warten schon sehnsüchtig auf die neuen Kalender, die sie unbedingt haben wollen.

    Panasonic Plasma-TV ZT60 – durch die aufwendige Fertigung wird das Fernsehgerät nur in limitierter Auflage hergestellt, das erhöht den Wunsch, es zu besitzen

    Pflegeprodukte (Balea-Duschgel + Bodylotion) von dm – die Pflegeprodukte bestechen durch ihre attraktive Optik und spezielle Düfte, die nur für kurze Zeit erhältlich sind.

    Biotherm bringt im Sommer ihre speziellen Eau-de-Toilette Düfte heraus, dieses Jahr hat die Künstlerin Kera Till die Flakons designt als limitierte Edition.

    x-mas specialBest-Practice -Beispiel: Produkt-Bundle von Lenz & Leif

    Die Textilmarke Lenz & Leif hat für Weihnachten 2012 ein Geschenk-Bundle für Kunden geschnürt. Das Geschenkset war passend zur Weihnachtszeit in Rot gehalten: Zwei Kissen (Zopfmuster + mit Elch) und eine Wärmflasche im edlen Strickkleid laden zum Kuscheln vor dem Weihnachtsbaum ein.

    Das Strick-Trio konnte man für 10% Rabatt gegenüber den Einzelpreisen bis kurz vor Weihnachten kaufen. Argumentiert wurde, dass man mit dem Bundle Geschenke für die Mama, die beste Freundin und für sich selbst ersteht.

    Ideen für Ihre Produkt-Specials:

    – Produkte mit spezieller Hülle (Muster, Farbe, Lackierung, (iPhone, mobile Ladegeräte)
    – Produkt-Specials in Kooperation mit attraktiven Lifestyle-Herstellern (z.B. iPhone-Hülle designed by Prada)
    – Produkte mit Designs von bekannten Künstlern (abgestimmt auf Ihre Unternehmensphilosophie und die Produkte, z.B. Nachhaltigkeit, Luxus, technologischer Fortschritt)
    – Sammelobjekte: jedes Jahr kommt ein neue Glasfarbe/ neue Farbe bei einem speziellen Ring heraus, die man miteinander kombinieren kann (Glasmanufaktur, Schmuck)
    – Nahrungsmittel in speziell kreierten Dosen (z.B. Kekse)
    – Wellness zur Adventszeit: Weihnachts-Treatment – z.B. Schoko-Bad verfeinert mit Zimt

    Machen Sie auf Ihre limitierten Produkte aufmerksam

    Nutzen Sie vor allem die Kommunikationskanäle zu Ihren Kunden, aber auch Print- und Online-Magazine freuen sich, ihren LeserInnen attraktive Geschenke vorzustellen.

    – Produkt-Bundle mit eigener Seite im Onlineshop (Landingpage für Kommunikationskanäle)
    – Special klar sichtbar auf Startseite des Onlineshops (Teaser mit Foto + Text)
    – Geschenke-Special als Hauptthema im November-Newsletter
    – Presseaussendung an Online-Zeitschriften, Lifestyle-Plattformen
    – Pressemeldung eingestellt auf Presseportalen
    – Geschenke-Special als Thema auf Facebook mit Foto + Link zum Onlineshop
    – Vermarktet auf Xing-Statusmeldung und Twitter
    – Kurzinfo zu Bundle-Aktion in passenden Xing-Gruppen (Geschenke, Lifestyle)

    Extra-Tipp:

    Machen Sie Ihre Produkte noch „wertvoller“ und limitieren jede Vorweihnachtszeit ein spezielles Produkte, das man sozusagen „sammeln“ kann. Diese jährlich wiederkehrende Produkt-Limitierung zur Weihnachtszeit erhöht die Vorfreude und macht Ihre Produkte zu Kultobjekten.

    Praxistipps für Ihre Öffentlichkeitsarbeit: Blogger-Relations & Kundenbindung

    Dienstag, 30. Juli 2013

    Haben Sie die Zielgruppe Blogger schon für Ihre Öffentlichkeitsarbeit entdeckt? Nein? Dabei sind Blogger neben Journalisten Ihre wichtigsten Multiplikatoren. Sie genießen die Aufmerksamkeit und das Vertrauen der Öffentlichkeit, ihrer Leserschaft. Empfehlungen von Bloggern sind mehr wert als die von Redaktionen. Wie Sie Blogger für Ihre Themen interessieren können, lesen Sie in der aktuellen PRPraxis. Dort finden Sie auch 2 attraktive Geschenkideen zur Kundenbindung – denn Weihnachten kommt schneller als gedacht…

    Blogger-Relations – was Blogger wirklich wollen

    Nutzen Sie Ihre PR-Themen nicht nur für Print- und Online-Magazine, sondern auch gezielt für Blogs. Jedoch dürfen Sie Ihren Presseverteiler nicht einfach nur um Blogger erweitern. Blogger wünschen sich eine persönlichere Ansprache. Wie sie sich eine gewinnbringende Kooperation mit PR-Stellen vorstellen, das habe ich 3 renommierte Blogger aus den Branchen Familie/Kinder, Technik/Computer/Gadgets und Design/Lifestyle gefragt.

    • Wo finden Blogger ihre Themen, welche Medien nutzen sie als Quellen
    • Wie muss eine Presseaussendung aufgebaut sein, um Blogger zu interessieren
    • Wie sollte Ihre Pressemeldung auf keinen Fall aussehen
    • Wie Sie Blogger am besten ansprechen
    • Wie können Sie intensiver mit Bloggern kooperieren

    Alle Tipps und Wünsche von Web-Loggern an die Pressestellen finden Sie in der aktuellen PRPraxis 15/2013.

    Kundenbindung: Individuelle Geschenke für jede Gelegenheit

    Langsam sollen Sie sich wieder Gedanken zu Ihren Jahresgeschenken für Ihre Kunden machen. Zeigen Sie dieses Jahr mit speziellen Ideen und persönlichem Engagement, was Ihnen Ihre Geschäftsfreunde wert sind. In PRPraxis stelle ich Ihnen zwei Vorschläge vor:

    • mit einem bebilderten Kalender begleiten Sie Ihre Kunden und Geschäftspartner durchs ganze Jahr
    • ein exklusiver Reiseführer vom Firmenstandort weckt besondere Aufmerksamkeit.

    Die Ideen im Detail liefere ich Ihnen in der aktuellen PRPraxis 15/2013.

    PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

    Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.