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Archiv für die Kategorie „Kundenbindung“

5 Tipps für den perfekten Newsletter

Donnerstag, 14. Juni 2018

Kundengewinnung und Kundenbindung mit E-Mail Marketing – wie Sie den perfekten Newsletter erstellen

Der Newsletter ist immer noch einer der wichtigsten Kommunikationskanäle zur Kundenbindung. Ihre Kunden entscheiden sich aktiv für Ihre Marke, sie möchten über den Newsletter mehr über Sie erfahren, die ersten sein, die von Sonderaktionen lesen etc. Um deren Interesse zu halten und sie zu treuen Newsletter-Abonnenten zu machen, habe ich Ihnen fünf Tipps für den perfekten Newsletter zusammengestellt.

Den perfekten Newsletter erstellen

Fünf Tipps für den perfekten Newsletter – Betreff, Text, Layout, DSGVO – Foto Thorben Wengert, pixelio.de

Die perfekte Betreffzeile für den perfekten Newsletter

Die Betreffzeile ist der Türöffner für Ihren perfekten Newsletter. Locken Sie mit einer Botschaft, die Ihre Abonnenten interessiert, den Newsletter letztendlich zu öffnen und zu lesen. Plakative Sätze, die eine Handlung auslösen, eignen sich hierfür am besten:

  • -„Nur für kurze Zeit“
  • – „der ultimative Tipp für…“
  • -„Jetzt kaufen und 15% Rabatt sichern“

Enthält Ihr Newsletter mehrere Themen, sollten Sie das wichtigste an den Anfang der Betreffzeile stellen. Der Betreff-Inhalt ist nun geklärt. Die Länge ist jedoch auch entscheidend: Leser, die Ihren Newsletter am Smartphone lesen, haben ein kleineres Sichtfenster. Die ersten 35-45 Zeichen sind also entscheidend.

Fassen Sie sich so kurz wie möglich

Keiner liest mehr gerne lange Texte am Computer, Tablet oder Smartphone und schon gar nicht im Newsletter. Formulieren Sie kurze und knackige Sätze. Vermeiden Sie unnötige Floskeln, arbeiten Sie dafür mit beschreibenden Adjektiven, die Ihre Aussagen unterstreichen.

Weniger Themen sind außerdem mehr: Wählen Sie für jede Newsletter-Ausgabe drei bis fünf Themen aus. Haben Sie mehr zu erzählen, dann erhöhen Sie die Ausgabenfrequenz Ihres perfekten Newsletters. Das verkauft sich auch noch gut.

Definieren Sie im Layout klar, wann ein neues Thema beginnt. Machen Sie mit einer knackigen, nutzwertigen Überschrift dem Leser Lust, sich dem Thema zu widmen. Bauen Sie in den Text immer wieder Absätze ein – am besten alle vier bis sechs Zeilen.

Beleben Sie den Fließtext mit Fett oder Kursivdruck bei Schlagworten, denen eine besondere Botschaft zukommt. Und stellen Sie zu jedem Thema ein Bild. Benötigt ein Thema mehr Platz, verweisen Sie auf den ausführlichen Text in Ihrem Blog. Interessierte Leser klicken garantiert auf weiter.

Setzen Sie einen klaren Call-to-Action

Sie verschicken den perfekten Newsletter nicht nur, weil Sie etwas zu sagen haben, sondern weil Sie verkaufen möchten. Das gilt für die Bewerbung eines neuen Produktes, den Ticketverkauf einer kommenden Veranstaltung oder der Aufforderung zum Download eines neuen Whitepapers oder einfach nur um auf den neuen Artikel auf Ihrem Blog hinzuweisen. Tipps, wie Sie Ihren Newsletter mit Ihrer Webseite intelligent vernetzen, finden Sie in einem anderen meiner Blogbeiträge.

Alle diese Themen führen zu einer Handlung, die der Leser ausführen soll. Diese sollten Sie mit einem gut sichtbaren Call-to-Action Button versehen. Dessen Aufschrift sollte dem Leser einen persönlichen Vorteil bieten. Beispiele im perfekten Newsletter:

  • – Für das Produkt: „Seien Sie der erste mit einem….“
  • – Für Ihre Veranstaltung: „Die besten Plätze – jetzt sichern“
  • – Für das Whitepaper: „Ihre persönliche Ausgabe liegt bereit“
  • – Für den Blog: „Schon gelesen? 10 Tipps für…“

Bieten Sie ein attraktives Layout – das krönt Ihren perfekten Newsletter

Das Layout gibt dem Newsletter seine Attraktivität. Genauso wichtig wie der Inhalt ist das Design. Es macht Lust auf den Newsletter, strukturiert die Themen, bietet Bilder als Ankerpunkte, die das jeweilige Thema unterstützen.

Für den Wiedererkennungseffekt mit Ihrer Marke/ Ihrem Unternehmen, sollte das Layout Ihres perfekten Newsletters sich am Stil, Aufbau, Farbgebung, Typographie Ihrer Webseite richten. Aber Achtung: Nutzen Sie bei der Schriftwahl gängige Schriften, die bei jedem E-Mailprogramm angezeigt werden.

Nicht alle Newsletter-Abonnenten haben Ihren Webmailer so eingestellt, dass er Bilder zulässt. Daher sollten Sie jedem Bild ein Alt-Attribut zuweisen. Eine Hintergrundsfarbe mildert zusätzlich den Eindruck leerer Flächen. Von mehrspaltigen Layouts ist zudem abzuraten, entwickeln Sie den Newsletter wie eine Geschichte, die sich von oben nach unten lesen lässt mit dem Wichtigsten am Anfang.

Achten Sie auf DSGVO-Konformität

Seit 25. Mai 2018 ist die Europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) bindend. Das bedeutet für Newsletter-Versender: Die DSGVO-Konformität Ihres Newsletters beginnt bereits beim Abonnieren: Wer einen Newsletter von Ihnen abonniert muss NICHT Vor- und Zuname sowie zusätzliche Informationen über sich preisgeben. Pflichtfeld ist lediglich die E-Mailadresse. Natürlich können Sie optional die anderen Feld zum Ausfüllen anbieten. Zudem sollten Sie in einem Feld unter der Anmeldung auf die Nutzung der E-Mail hinweisen und den Abonnenten bitten, das Feld aktiv anzuklicken: „Ja, ich möchte den Newsletter abonnieren und akzeptiere die Datenschutzbestimmungen.“ Mit einer direkten Verlinkung auf ihre Datenschutzbestimmungen.

Meldet sich eine Newsletterabonnent an, muss er eine Bestätigungsmail erhalten. In dieser ist ein Link zum Abschluss des Newsletterabonnements enthalten. Mit dem Klick auf den Link bestätigt er, dass er den Newsletter wirklich erhalten möchte.

Im Newsletter selber sind Sie verpflichtet, ein Impressum zu veröffentlichen, das erkennen lässt, wer für den jetzt perfekten Newsletter verantwortlich ist (Firma, Name, Anschrift, Kontaktmail). Und der Abonnent muss jederzeit die Möglichkeit haben, den Newsletter über einen Link wieder abbestellen zu können.

Mein persönlicher Tipp für Ihren perfekten Newsletter

Egal, welches Thema Sie in Ihrem nächsten Newsletter veröffentlichen, verfassen Sie Ihre Texte immer aus Sicht des Lesers. Feilen Sie unbedingt an Ihrer Betreffzeile, sie ist ihr Türöffner. Wenn Sie unsicher sind, welche Betreffzeile Sie nutzen sollen, machen Sie die Stichprobe. Schicken Sie 5 Kunden, Kollegen, Freunden aus Ihrem Netzwerk die Optionen und lassen diese entscheiden. Zusätzlich mit den fünf Tipps, steht Ihrem perfekten Newsletter nichts mehr im Weg.

Tipps für Ihre Weihnachtsgrüße an Kunden

Mittwoch, 8. November 2017

Gerade in den Weihnachtsgrüßen an Kunden gewinnt vorallem die Nostalgie

Alle Jahre wieder ist sie plötzlich da, die Weihnachtszeit. Und mit ihr die Frage: Wie bedanke ich mich bei meinen Kunden für die gute Zusammenarbeit 2017. In den letzten Jahren habe ich auf meinem Blog immer wieder Anregungen zu kreativer Kundenkommunikation gegeben. Lesen Sie jetzt meine Tipps für Ihre Weihnachtsgrüße an Kunden.

Weihnachtsgrüße 2016 von Wörterladen

Weihnachtsgrüße an Kunden brauchen nicht nur ein weihnachtliches Motiv, sondern einen übnerzeugenden Inhalt.

Machen Sie sich jetzt Gedanken zu Weihnachtsgrüßen an Ihre Kunden. Lieben Sie den klassischen Weg und verschicken immer noch gerne Weihnachtskarten? Dann sollten Sie jetzt Motiv und Spruch auswählen, um rechtzeitig Ihre Weihnachtskarten von der Druckerei zurückzubekommen. Drei Tipps, wie Sie Ihre Kundenkommunikation zum Ende des Jahres nachhaltig begleiten.

Inhalt gestalten für Weihnachtsgrüße an Kunden, die ankommen

Ob klassische Weihnachtskarte oder Weihnachtsgrüße per E-Mail – auf den Inhalt kommt es an.

Vor zwei Jahren habe ich Ihnen in einem Blogbeitrag sechs Ansätze vorgestellt für Weihnachtsgrüße an Kunden, die ankommen. Sie zeugen von Herzlichkeit, verbreiten Wärme und bleiben nachhaltig in Erinnerung.

  • – Weihnachten mit Kinderaugen – was ist Ihre schönste Erinnerung an Weihnachten?
  • – Weihnachten international – wie feiern andere Nationen, in denen Sie beispielsweise tätig sind Weihnachten?
  • – Ihr erster Weihnachtsgruß – haben Sie die erste Weihnachtskarte an Sie und Ihr Unternehmen noch aufgehoben?
  • – Verbreiten Sie mit Ihrem Weihnachtsgruß gute Wünsche – am besten Wünsche, die Ihr Zusammenarbeit mit den Kunden stärken.
  • – Lassen Sie große Zitate in Ihre Weihnachtsgrüße an Kunden einfließen.

Die detaillierten Ideen mit Beispielformulierungen finden Sie in meinem Beitrag Weihnachtsgrüße verfassen – kreativ und nachhaltig.

Mit der Digitalisierung haben sich Ihre Kommunikationskanäle vervielfacht. Webseitenbesucher, Fans erreichen Sie nicht mehr mit einer Weihnachtskarte oder E-Mail. Für diese habe ich weitere Ideen im Beitrag Weihnachtsgrüße, die ankommen.

Verbinden Sie Ihre Weihnachtsgrüße an Kunden mit einer Spendenaktion

Kennen Sie den Film Verrückte Weihnachten mit Jamie Lee Curtis? Ich liebe diesen Film und habe ihn mir gestern – als Einstimmung auf die kommende Weihnachtszeit – angeschaut. Ein Ehepaar in einem amerikanischen Vorort möchte dieses Jahr Weihnachten ausfallen lassen und das Geld lieber in eine Kreuzfahrt in die Karibik investieren. Da haben sie aber die Rechnung ohne die Nachbarn gemacht. Was aber in diesem Film sichtbar wird: Wie viele Mitmenschen, ob von der Polizei, Chöre oder Kinder von Haus zu Haus gehen, um Spenden für Arme und Bedürftige zu sammeln. Die Geldbeutel sitzen in der Weihnachtszeit lockerer und unser Herz öffnet sich für die Bedürfnisse der anderen.

Öffnen auch Sie Ihren gefüllten Geldbeutel und ihr großes Herz und tauschen Sie 2017 ihre Kundengeschenke gegen eine Spende. Es gibt auch bei Ihnen sicher einige regionale Organisationen, bei denen Ihre Spende zu 100 Prozent den Bedürftigen zugute kommt und nicht nur in der Verwaltung verschwindet. Hilfsorganisationen finden Sie bei einer Recherche über Google oder auf Charity-Portalen.

  • – Geben Sie bei Google „Soziale Einrichtungen in „Ihrer Stadt“ ein. Viele Städte besitzen Datenbanken, in denen sich soziale Einrichtungen eintragen können.
  • – Fragen Sie außerdem Ihr Netzwerk (Kunden, Partner, Mitarbeiter, Familie, Freunde), ob sie eine soziale Einrichtung in Ihrer Stadt kennen, die zu Ihnen passen könnte. Geben Sie bereits vor, für welche Zielgruppe sie sich einsetzen soll.
  • – Suchen Sie auf Charity-Portalen wie helpdirect.org, charity-label.de oder beim Deutschen Spenderrat nach passenden Organisationen.

Verbinden Sie Ihre Spendenaktion mit einer Mitarbeiteraktion. Stellen Sie in der Kantine oder im Eingangsbereich eine Spendenbox auf und fordern Sie in Ihren internen Medien auf, sich an der Spendenaktion zu beteiligen. Lassen Sie die Aktion an Ihrer Weihnachtsfeier enden.

Verschieben Sie Ihre Weihnachtsgrüße an Kunden ins neue Jahr

In der Weihnachtszeit kumulieren die Grüße – Ihre Kunden erhalten von allen Seiten ein paar nette Zeilen. Entzerren Sie die Weihnachtskommunikation und schicken Sie im neuen Jahr

  • – eine gedruckte Karte mit einem motivierenden Text für 2018,
  • – und weisen Sie subtil auf Trends, Neuerungen in Ihrem eigenen Unternehmen hin und
  • – lassen Sie ein kleines Give-away Ihre Worte unterstreichen – z.B. einen grünen Tee in einem attraktiven Teebeutel oder einem prickelnden Brausepulver für einen erfrischenden Start ins neue Jahr.
  • – Verschicken Sie einen Neujahrsrabatt, der natürlich noch im Januar eingelöst werden muss, oder
  • – einen Kalender, in dem die wichtigsten Firmentermine von Ihnen schon markiert sind.

Weihnachtsgrüße an Kunden gehören zur Kundenkommunikation. Sie zeigen Herz, Zwischenmenschlichkeit und Achtsamkeit. Aber: Sie bedürfen einer gewissen Vorbereitungszeit und Kreativität. Damit sie bei Ihren Kunden ankommen und positiv im Gedächtnis bleiben.

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Imagebildung mit Instagram

Mittwoch, 27. September 2017

Legen Sie bei Ihrem Instagram-Auftritt die Perspektive klar auf Ihr Markenimage

Instagram ist schon längst mehr als eine reines Netzwerk zum Teilen von Fotos mit Freunden. Unternehmen, Marken haben Instagram entdeckt, um mit Fotos Geschichten zu erzählen. Imagebildung mit Instagram gelingt in wenigen Schritten und verspricht hohe Aufmerksamkeit.

Imagebildung mit Instagram bei HappySocks

HappySocks inszeniert sich und seine Produkte auf dem Instagram-Auftritt- die Bilderwelt ist aus einem Guss

Instagram ist ein rein visuelles Medium. Mehr als auf jeder anderen Social-Media-Plattform werden Fotos von den Usern genutzt, um miteinander zu kommunizieren und am Leben des anderen teilzuhaben. Der Fokus liegt klar auf den Bildern, weiterführende Links wie bei Facebook und Pinterest sind zweitrangig. Marken und Unternehmen können ihre Follower mit einem persönlichen, emotionalen Blick auf ihre Marke überraschen.

Imagebildung mit Instagram – von Anfang an

Das beliebte Foto-Netzwerk ist ein starkes, imagebildendes Tool für die Pre-Sales Phase. Zwar ist es bei Instagram nicht möglich in die Posts Links zu setzen – außer Sie besitzen einen Profi-/Marken-Account, um Follower direkt auf die Webseite zu schicken und somit zu Ihren Verkaufselementen. Doch schaffen Sie in der entscheidenden Pre-Sales Phase mit informativem und emotional aufgeladenem Content (Fotos) hohe Aufmerksamkeit und Beteiligung für Ihre Marke. Damit steigern Sie Ihre Bekanntheit, wecken Interesse und gewinnen Neukunden. Und einige schauen auch ohne direkter Verlinkung auf Ihrer Homepage vorbei.

Imagebildung mit Instagram durch Wiedererkennung

Das eigene Profil ist der Dreh- und Angelpunkt für die Imagebildung mit Instagram. Im Header,

neben Ihrem Profilbild lassen sich prägnante, aufmerksamkeitsstarke Informationen zu ihrem Unternehmen und ihrer Marke setzen. Wenn Sie mit einem Slogan arbeiten, ist dort der richtige Ort, ihn mit #Hashtag zu veröffentlichen. HappySocks, die Marke für verrückte, glücklichmachende Socken wirbt mit dem Slogan #HappynessEverywhere. Diesen #Hashtag hat das Unternehmen geschickt in die Kurzvorstellung eingebaut.

Happysocks kombiniert zudem perfekt Bild und Text. Leitidee hinter den Fotos und Texten ist immer der Slogan #HappynessEverywhere. Er darf auch als #Hashtag bei den einzelnen Fotos niemals fehlen. Zu jedem Bild gehört auf Instagram auch eine kurze thematische Einordnung – sei es ein Zitat, ein Lebensgefühl, ein Aufruf oder einfach nur eine kurze Bildbeschreibung.

Achten Sie zudem darauf, dass Ihr Instagram-Auftritt ihrem Webauftritt ähnelt. Das gibt einen zusätzlichen Wiedererkennungseffekt. HappySocks macht das sehr gut: Die Bilderwelt von Instagram spiegelt sich im Markenauftritt wider, die Aufforderung „Jetzt shoppen“ wird sehr subtil eingesetzt und stört nicht den Wirkungsgrad der emotionsgeladenen Fotos.

Imagebildung mit Instagram durch attraktiven Content

Instagram lässt sich perfekt für visuelles Storytelling nutzen. Richten Sie unbedingt darauf Ihre Content-Strategie aus. Aber nicht nur inhaltlich sollten Sie sich überlegen, was Sie als übergeordnete Geschichte veröffentlichen möchten, sondern auch optisch. Heißt: betrachtet jemand Ihren Instagram-Auftritt sollten die veröffentlichten Fotos aus einem Guss sein und sich gegenseitig visuell stärken – ein in sich schlüssiges Bild ergeben.

Die Marke HappySocks hat den Branding Gedanken verinnerlicht: Die übergeordnete Story ist #HappynessEverywhere. Jedes veröffentlichte Foto folgt diesem imagebildenden Gedanken. Von Dritten (Influencer, Follower/ Kunden) im Profil veröffentlichte Fotos passen perfekt zum Erscheinungsbild des Instagram-Auftritts.

Um im Gespräch zu bleiben, sollten Sie regelmäßig Ihre Follower mit neuen Fotos aus Ihrem Unternehmen überraschen. Legen Sie sich dazu einen Redaktionsplan an, mit einem Pool an Themen. Überlegen Sie sich, wie Sie Ihre übergeordnete Story in Themenkategorien unterteilen – bei HappySocks beispielsweise Relaxen, Unterwegs, mein Stil, reine Verkaufsfotos nach Jahreszeiten. Und innerhalb dieser können Sie wiederum Themenserien kreieren – beispielsweise einen HappyMondaySocks.

Instagramer sind verwöhnt: Achten Sie stets auf hohe Qualität und professionelle Aufbereitung Ihrer Fotos und Videos. Anders als bei Snapchat, bei dem der Schnappschuss, also Augenblick zählt, zählt bei Instagram die Inszenierung eines Fotos – trotzdem ist Authentizität das entscheidende Kriterium für Ihre Bilderwelt. Jedes Foto für sich ist eine Imagekampagne für Ihre Marke. Und soll in den Betrachtern ein positives Gefühl auslösen.

Imagebildung mit Instagram durch Interaktion

Bei Instagram geht es aber auch um Markenbildung und Markenstärkung durch Interaktion. Die Community ist ein wichtiger Faktor, um Ihre Marke bekanntzumachen. Interagieren Sie mit Ihren Followern, bitten Sie Instagram-Influencer, sich mit Bildern zu Ihrer Marke einzubringen. Wie tragen beispielsweise HappySocks Kunden am liebsten ihre Socken und wo? Wie kombinieren sie diese schrillen Accessoires geschickt mit ihrer Kleidung?

Ein Beispiel Dritte bzw. Ihre Follower einzubinden, ist, dass diese Fotos zu einem von Ihnen vorgegebenen Thema an Sie schicken. Das Thema sollte einen von Ihnen festgelegten Hashtag wie #HappyMondaySocks besitzen und am besten noch Ihren Markenslogan #HappynessEverywhere. Wenn Sie Fotos aus Ihrer Community nutzen, achten Sie darauf, immer in Ihrem Kommentarfeld die Contentquelle mit @NamedesInstagramers anzugeben.

Fazit zu Imagebildung mit Instagram

Jedes Foto, jedes Video, das Sie über Instagram veröffentlichen ist in sich eine kleine Kampagne. Und trägt somit zur Imagebildung mit Instagram bei. Arbeiten Sie mit einem übergeordneten Thema, einer Geschichte, der sie auf Instagram treu bleiben. Jeder Post sollte sich dieser Content-Strategie und dem Gesamtbild unterordnen. Um Ihren Markenauftritt zu stärken, die Reichweite zu erhöhen, setzen Sie zu jedem Foto den passenden Text, #Hashtags wie Markenslogan und Thema. Nutzen Sie Fotos Dritter, nennen Sie diese unbedingt mit @NameDerQuellenangabe.

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Beziehungsmanagement betreiben im Sommerloch

Mittwoch, 16. August 2017

Eine Idee für ihr Beziehungsmanagement: Persönliche Geburtstagswünsche an Journalisten

Sie bekommen doch sicher auch gerne viel Post an ihrem Geburtstag. Und freuen sich über jeden, der an Sie denkt. Manchmal wird man sogar positiv überrascht, wer alles den Geburtstag im Kopf hat. Journalisten geht es genauso. Pflegen Sie ihr Beziehungsmanagement und schicken Sie ihren Medienkontakten einen persönlichen virtuellen Brief zu deren Wiegentag. Im Sommerloch können Sie diese Art des Beziehungsmanagement hervorragend vorbereiten.

Beziehungsmanagement mit Journalisten Geburtstagsgrüße

Beziehungsmanagement für ein Jahr – mit persönlichen Geburtstagsgrüßen an Jouralisten, Foto Tim Reckmann / pixelio.de

Es gibt immer wieder Möglichkeiten, sich bei den Medien auch abseits von Unternehmensmeldungen positive ins Spiel zu bringen und so das Beziehungsmanagement zu pflegen. Der Geburtstag eines Journalisten ist eine solche Möglichkeit. Frischen Sie durch einen persönlichen Gruß ihre Pressekontakte auf. Das macht nur einmal Arbeit, danach profitieren Sie 100% vom Nutzen. Denn ist die Liste mit ihren Pressekontakten und deren Geburtstagsdaten erst einmal erstellt, müssen Sie nur noch einmal jährlich einen netten Geburtstagsbrief formulieren und ihn zum richtigen Zeitpunkt versenden. Die Erinnerung und den Versand kann dabei ein Profi für Sie übernehmen.

Beziehungsmanagement – Schritt 1: Finden Sie den Geburtstag Ihres Pressekontakts heraus

Nutzen Sie entweder ein persönliches Gespräch, um den Geburtstag zu erfragen oder rufen Sie die Redaktionsassistenz an, um sich nach dem Geburtstag des Journalisten zu erkundigen. Eine Möglichkeit ist auch, sich auf Xing oder Facebook mit dem Redakteur zu vernetzen. Die Geburtstage werden auf Xing bei einem direkten Kontakt freigeschalten, außer er hat dies unterbunden. Für Facebook gibt es eine Geburtstags-App, die Sie an Ihre Kontakte schicken können, um deren Geburtsdaten zu erhalten.

Beziehungsmanagement – Schritt 2: Gratulationsmail verfassen, hat 1 Jahr Gültigkeit

Formulieren Sie Anfang des Jahres einen allgemeingültigen Geburtstagsgruß, den Sie an alle Pressekontakte über das Jahr verteilt versenden können. Stellen Sie ein nettes Bild dazu und schon wird daraus ein runder Geburtstagsgruß. Im nächsten Jahr können Sie einen neuen Brief formulieren. So haben Sie für die Formulierung nur einmal Arbeit und erzielen damit große Wirkung.

Beziehungsmanagement – Schritt 3: Nutzen Sie einen automatischen Gratulations-Versand

Sie können natürlich die erfragten Geburtsdaten in Ihren virtuellen Kalender eintragen und am Tag selbst, ein persönliches Mail an Ihren Pressekontakt versenden. Aber wie oft gerät dann der Geburtstag in Vergessenheit oder Sie haben Ihren Kalender gerade nicht verfügbar bzw. keine Zeit, einen Geburtstagsgruß zu formulieren.

Nutzen Sie lieber gleich einen professionellen Gratulations-Versender. Ein solcher ist der Birthdaymailer (http://www.birthdaymailer.de/homepage.htm). Er übernimmt für Sie kostengünstig auf den Tag genau das Versenden der Geburtstagsgrüße per E-Mail, die Sie vorab gestaltet haben. Vis zu 50 Kontakte sind kostenlos, ansonsten erwerben Sie eine einmalige Lizenz ab rund 25,00 €.

Mein Extra-Tipp für Ihr Beziehungsmanagement

Nutzen Sie Kress Report und andere einschlägige Pressemedien, um zu erfahren, welcher Ihrer Pressekontakte sein Ressort wechselt, seine Funktion oder gar das Medium. Schicken Sie diesem eine persönliche Mail und wünschen ihm viel Glück und Erfolg bei seinem neuen Job. Das gleiche gilt für Journalisten, die durch einen Medienwechsel zukünftig in Ihren Themenbereich fallen. So können Sie sich abseits der ersten Presseaussendung bereits positiv für Ihr Unternehmen ins Spiel bringen.

Bringen Sie sich mit Geburtstagsgrüßen an ihre Pressekontakte in positive Erinnerung. Formulieren Sie dazu einen Geburtstagsgruß, den Sie mit Bild und individueller Ansprache durch einen professionellen Gratulations-Versand an ihre Kontakte per E-Mail verschicken. Das macht wenig Mühe und erzielt eine hohe Wirkung. Einmal vorbereitet profitieren Sie von dieser Art des Beziehungsmanagement ein Jahr. Weitere Ideen, wie Sie ihre Beziehungen/ ihr Netzwerk pflegen können, finden Sie in einem anderen Blogbeitrag.

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Networking, aber richtig – online wie offline

Mittwoch, 19. Juli 2017

Tipps wie Sie von professionellem Netzworking profitieren

Im digitalen Zeitalter liegen Gleichgsinnte, Partner und Wettbewerber nur eine Freundschaftsanfrage auseinander. Wer richtig kommuniziert betreibt immer wieder unterbewusst Networking – im Unternehmen, bei Redaktionen, auf Messen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihr Netzwerk qualitativ erweitern und für Ihre Themen nutzen.

Networking - erweitern, pflegen, nutzen

Richtiges Networking bringt Erfolg, denn man hat die richtigen Partner, auf die man zurückgreifen kann. © Foto Thorben Wengert, pixelio

Nicht jeder ist als Netzwerker geboren. Kann es jedoch werden. Dazu benötigen Sie keine vorlaute Klappe, die Neugierde neue Kontakte zu knüpfen, fundierte Gespräche zu führen und Wissen auszutauschen reichen vollkommen. Alles Eigenschaften, die Sie als PR-Schaffender mit sich bringen. Wenn Sie die vier Säulen zum Aufbau und zur Pflege Ihres Networking beachten, sind Sie bereits auf dem richtigen Weg.
Networking Säule 1: Zielgerichtet PlanenWie bei Ihrer PR-Planung, so funktioniert auch Networking nicht ohne Ziel. Sie sollten sich vorab, die Frage stellen: Was möchte ich mit meinem Netzwerk erreichen? Welche Netzwerke oder Persönlichkeiten benötige ich, um meine gesteckten Ziele zu erreichen? Beim Networking geht es nicht darum, möglichst viele Menschen zu kennen; sondern Menschen, mit denen Sie ein gemeinsames Ziel verbindet – z.B. attraktive Kooperationspartner für Ihr Unternehmen oder Sparingspartner, um Wissen auszutauschen.

Entsprechend Ihrer Zieldefinition sollten Sie sich Konferenzen, Seminare, Netzwerktreffen aussuchen oder in Netzwerk-Communitys investieren, um sich bekannt zu machen und die entsprechenden Netzwerkpartner kennenzulernen.

Achten Sie jederzeit auf die Qualität Ihrer Networking Kontakte, das fängt bereits beim vernetzen auf Xing an: Viele schicken einfach nur eine Kontaktanfrage ohne persönliche Nachricht, die klar als Massennachricht erkennbar ist. Von diesen Kontakten sollten Sie die Finger lassen. Wenn Sie sich mit jemandem vernetzen wollen, sollten Sie ihm aufzeigen, weshalb Ihnen der Kontakt wichtig ist und wie sie sich gegenseitig unterstützen könnten.

Networking Säule 2: Wertschätzender Umgang

Netzwerken benötigt Zeit – auch Freundschaften aufzubauen hat Sie lange Jahre gekostet. Genauso wie einem Freund, müssen Sie dem Netwworking Partner vertrauen können und er Ihnen. Zeigen Sie bei ihren Begegnungen Interesse an dem Menschen, stellen Sie ihm Fragen, hören Sie ihm zu. Es geht nicht darum, dass Sie beim ersten Treffen alles über sich Preis geben, sondern sich interessiert und offen dem anderen Gegenüber präsentieren.

Wer ehrliches Interesse zeigt, der legt den Grundstein für eine vertrauensvolle Beziehung. Zudem erfahren Sie Wissenswertes über ihren Gesprächspartner, das neue Anknüpfungspunkte bietet, z.B. den Geburtstag, den Sie zukünftig mit einer handgeschriebenen Karte zelebrieren.

Networking Säule 3: Geben nicht nur nehmen

Beim Networking geht es um langfristige Beziehungen. Daher ist es wichtig, dass Geben und Nehmen auf Dauer ausgeglichen sind. Keiner mag es, wenn ein Bekannter nur dann anruft, wenn er wieder etwas von einem möchte. Dasselbe gilt für Netzwerkpartner. Schauen Sie, ob Sie ihrem Kontakt bei einer Fragestellung helfen oder ihm eine Tür zu einem anderen Neztwerkpartner öffnen können.

Bringen Sie ihre Expertise ein, halten Sie z.B. in einem Ihrer Netzwerkabende einen Vortrag. Haben Sie keine Angst, zuerst Informationen an ihre Kontakte preiszugeben. Sie erhalten dafür einen Vertrauensvorschuss. Und Sie zeigen sich bereits als eloquenter Netzwerker mit den richtigen Kontakten. Und irgendwann benötigen Sie die Hilfe aus dem Netzwerk Ihrer Kontakte.

Networking Säule 4: In Kontakt bleiben

Online oder offline, Termine über Termine. Es ist schwer, jedem Kontakt persönlich gerecht zu werden. Aber es gibt Möglichkeiten, in Kontakt zu bleiben. Wenn Sie eine interessante Einladung zu einer PR-Veranstaltung erhalten oder einem Kongress, dann gehen Sie dort gemeinsam mit einem Ihrem Networking Partner hin. Überlegen Sie, wem die Veranstaltung nutzen könnte oder wer z.B. aus ihrem Netzwerk am Veranstaltungsort wohnt.

Sind Sie ein paar Tage auf einer Messe, nutzen Sie die Abende, um sich mit Netzwerkpartnern zu treffen, weil diese selbst auf der Messe sind oder weil diese am Messeort wohnen. Gibt es zum Beispiel After-Messe-Events, auf denen Sie Medienkontakte treffen können? Dann gehen Sie unbedingt dorthin. Und zeigen Sie sich von ihrer persönlichen Seite.

Erfragen Sie zu passender Zeit immer die Geburtstage ihrer Networking Partner und schicken Sie ihnen sowohl zum Geburtstag als auch Weihnachten oder zum Start ins neue Jahr eine Grußkarte. Die Geburtstagskarte sollte unbedingt handschriftlich verfasst und persönlich auf ihren Kontakt zugeschnitten sein. Bei den Grußkarten könnten Sie sich mit einem speziellen Thema ins Spiel bringen, zu dem Sie ihr Netzwerk aktivieren möchten.

Mein Networking Tipp

Über das Jahr begegnen Ihnen immer wieder neue Persönlichkeiten, sei es bei Branchentreffen, Interviews für ihre Unternehmensmedien, Redaktionsbesuchen etc. Legen Sie sich eine Excel-Liste mit Namen, Funktionen und Berührungspunkten an und gehen Sie die Liste immer wieder durch, um zu überlegen, wie Sie erneut mit den Persönlichkeiten in Kontakt treten könnten: Sie z.B. zu einem speziellen Firmenevent einzuladen oder ihnen eben zum Jahresende eine Weihnachtskarte zukommen zu lassen. Bedanken Sie sich immer bei Medienkontakten, die einen ihrer Fachartikel veröffentlicht haben. So bleiben Sie und ihr Unternehmen in positiver Erinnerung bis zur nächsten Presseaussendung. Lust auf noch mehr Tipps für ein intensives Beziehungsmanagement?

Networking ist nicht jedermanns Sache. Fangen Sie daher klein an. Recherchieren Sie interessante Netzwerktreffen und kommen Sie dort mit Teilnehmern ins Gespräch. Intensivieren Sie geknüpfte Kontakte mit Geburtstags- und Weihnachtsgrüßen, aber auch Informationen, die für ihren Netzwerkpartner interessant sein könnten. Wenn Sie an einer Veranstaltung teilnehmen werden, fragen Sie einen ihrer Kontakte, ob Sie sich dort treffen, um den Kontakt zu vertiefen. Netzwerken ist immer ein Geben und Nehmen – am Anfang, um das Band zu knüpfen, sollten Sie definitiv mehr geben.

Tipps, wie Sie zum Netzwerkprofi werden und welche Netzwerke für wen interessant sind, finden Sie in der aktuellen PRPraxis 15/2017.

Themen aus PRPraxis 15/2017, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Interne Kommunikation: „PR kann doch jeder!“ Wie Sie in 5 Schritten „internen Wildwuchs“ steuern und begrenzen
  • – Leserfrage: „Wie lassen sich personenbezogene Daten rechtssicher verwenden?“
  • – Leserfrage: „Guerilla-Marketing-Maßnahmen – Risiko eingehen oder besser nicht?“
  • – PR-Praxistest: Für Sie ausprobiert: Textanalyse-Tools zur Optimierung Ihrer Text-Qualität
  • – Kundenbindung: Überraschen und begeistern Sie Ihre Kunden mit dem Zauberwort „Danke“
  • – Urlaubszeit: Reibungslose Abläufe auch in der Ferienzeit: Mit einer Guideline stellen Sie dies sicher

Infotainment in der Internen Kommunikation

Mittwoch, 1. März 2017

Wie Unternehmen in der Internen Kommunikation ihre News und Botschaften unterhaltsam vermitteln – mit Infotainment

Infotainment in der Internen Kommunikation

Mit Infotainment vermitteln Unternehmen News und Botschaften unterhaltsam

Interne Kommunikation soll nicht nur Informationen transportieren, sondern auch ein Wir-Gefühl vermitteln. Doch noch zu oft, ist die Wissensvermittlung staubtrocken und emotionslos. Begeistern Sie Ihre Mitarbeiter mit einem anderen Weg: Nutzen Sie das Schlagwort Infotainment für Ihre News, Botschaften und Leitlinien.

Infotainment ist das Zauberwort für kurzweilige, emotionale und anschauliche Aufbereitung von Kommunikationsmaßnahmen. Anstatt trockener Fakten zu Ihren Unternehmensthemen, entfachen Sie ein Feuerwerk der Kommunikation. Verzaubern Sie Ihre Kollegen mit Geschichten und (Bewegt-)Bildern, wecken Sie in Ihnen die Sehnsucht nach mehr: mehr Wissen, mehr Unterhaltung, mehr Dialog. Das fängt bereits im Kleinen an: bei Meetings und Ansprachen. Nutzen Sie Show-Elemente, um Ihren Worten Kraft zu geben. Machen Sie Ihr Intranet zu einem digitalen Ort, an dem Ihre Mitarbeiter gerne stöbern und sich informieren. Wie machen Sie das jetzt genau? Ich zeige Ihnen anhand von Kommunikationsmaßnahmen, wie Sie diese kurzweilig und fesselnd gestalten. Die Ideen sind ohne Extra-Budget leicht umsetzbar.

Was Unternehmen mit Infotainment erreichen können

Beim Einsatz von Infotainment-Elementen geht es darum, den Mitarbeitern Kommunikationsthemen mit einem Aha-Effekt zu präsentieren. Dadurch bleiben sie lange im Gedächtnis. Haften bleiben vor allem visuelle Reize – emotionale oder körperliche durch Musik, Farbe, Bilder, Stoffe, eine berührende Geschichte. Infotainment schafft also,

  • – höhere Aufmerksamkeit für Ihr Thema
  • – langanhaltende Begeisterung für ein Thema
  • – höhere Akzeptanz für Ihr Thema
  • – trockene Sachverhalte kurzweilig darzustellen,
  • – dass Gehörtes und der Redner positiv und besser in Erinnerung bleiben.

Die Elemente für Ihr Infotainment

Egal, ob Sie Maßnahmen der schriftlichen Kommunikation oder persönliche Gespräche anbieten, mit diesen Elementen erhalten Sie die Aufmerksamkeit Ihrer Leser/ Ihres Publikums:

  • – Bilder & Metaphern (Comic, Video, Fotos, Analogie)
  • – Szenische Inszenierungen von Alltagserfahrungen
  • – Leser-/ Zuschauerbeteiligung
  • – Farbe, Stoffe, Musik, Kulissen, Requisiten, Handpuppen
  • – Zauberei
  • – Lieder, Gedichte – bekannte Vorlagen für die Unternehmensaussage verändert
  • – Musik/ Rhythmen, um Spannung zu erzeugen, Botschaften zu untermauern

Die Infotainment Elemente können Sie einzeln oder im Mix verwenden. Ihr Thema und die Rahmenbedingungen geben Ihnen vor, wie Sie die Elemente einsetzen können:

  • – um einen Vortrag oder Artikel interessant zu eröffnen
  • – das wöchentliche Meeting aufzulockern
  • – eine Präsentation mit einem Paukenschlag abzurunden
  • – neue Guidelines, Beurteilungssysteme, Ziel- und Stragegiegespräche plakativ einzuführen
  • – Kernbotschaften physisch zu vermitteln
  • – oder einfach nur allgemein die Informationsaufnahme zu erleichtern und die Atmosphäre unter den Kollegen aufzulockern.

Drei Infotainment Ideen für Ihre internen Kommunikationsmaßnahmen

Machen Sie im Intranet eine Schnitzeljagd durch Ihr Unternehmen

Damit Ihre Kollegen Ihr Gebäude, die Abteilungen und Kollegen besser kennenlernen, veranstalten Sie ein Bilderrätsel im Intranet. Fotografieren Sie räumliche Details, Spezifika in Abteilungen, Besonderheiten auf den Schreibtischen Ihrer Kollegen und stellen Sie wöchentlich ein Foto aufs Intranet. Die Mitarbeiter müssen herausfinden, wo sich der Gegenstand befindet. Die Auflösung stellt der Kollege mit eigenem Beweisfoto vor, der das Rätsel gelöst hat. Wenn sich keine Lösung anbahnt, streuen Sie kleine Hinweise, das lässt Ihre Kollegen immer wieder das Intranet besuchen.

Beispiel: http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.bilderraetsel-wie-gut-er-kennen-sie-stuttgart.261ac07e-9a27-4091-9e69-79dcf085bff6.html

Sie benötigen dazu: 24 Details, die Sie suchen lassen, einen Fotoapparat, Platz auf der Startseite des Intranets.

Lassen Sie Ihre Abteilungsziele wachsen

Ziele sollten Sie nicht einmalig formulieren und dann bis zum nächsten Zielgespräch oder Strategiemeeting in die Schublade legen, sondern immer vor Augen haben. Gestalten Sie einen kahlen Apfelbaum (ca. 2 m hoch) aus dickem Papier, an dessen Äste Sie Ihre Ziele als grüne Knospen hängen. Auf jede Knospe schreiben Sie ein Ziel. Visualisieren Sie mit Ihren Mitarbeitern kontinuierlich Ihre Zielschritte und lassen so den Baum erblühen, bis alle Ziele erreicht sind und der Baum Äpfel trägt. So sehen Ihre Mitarbeiter jederzeit, wo sie mit ihren Zielen stehen.

Sie benötigen dazu: Packpapier für den Baum, Stift + Schere, hellgrünes Papier für die Knospen, weißes + hellrosa Papier für die Blüten und rotes für die Äpfel, Platz an einer Abteilungswand.

Botschaften und Werte vermitteln

Teamgeist, Innovationskraft, Wertschätzung, Vertrauen sind große Worte und schlecht greifbar. Was steckt wirklich hinter den Begriffen, wie mache ich sie den Mitarbeitern deutlich? Wie wäre es in Kurzfilmen à la Dingsda. Kennen Sie noch das Format, in dem Kinder Begriffe erklärt haben ohne sie beim Namen zu nennen? Lassen Sie ihre Azubis oder Mitarbeiter Ihre Werte erläutern. Was verbinden diese damit, wie kann man sie fassbar machen? Vermitteln Sie jede Woche einen anderen Wert und stellen Sie dazu aufs Intranet Ihren passenden Dingsda-Film. Sie können die Folge auch weiterspinnen, z.B. Mitarbeiterversammlung (wenn Sie dazu einladen) oder Quartalszahlen etc. Ihr Unternehmen hat sicher genügend Schlagworte, die man den Mitarbeitern kurzweilig erläutern kann.

Sie benötigen dazu: freiwillige Protagonisten (Azubis, Mitarbeiter), Ihr Smartphone, den Drehplan (Begriff + dessen Erläuterung), einen Sendeplatz im Intranet.

Infotainment können Sie immer und überall einsetzen. Letztlich geht es darum, die Mitarbeiter spielerisch zu Themen, die Sie vermitteln möchten, abzuholen. Machen Sie sich also Gedanken, welche Infotainment-Elemente Sie zu welchen Maßnahmen einsetzen könnten und holen Sie sich Verbündete, die Ihnen bei der Realisierung Ihres Infotainment-Angebots helfen. Sensibilisieren Sie auch die Geschäftsleitung und die Führungskräfte dafür, wie überzeugend sich Infotainment für Ihre Interne Kommunikationsaufgaben einsetzen lassen.

Die ausführlichen Tipps mit sprudelnden Ideen zu Infotainment im Unternehmen lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 5/2017.

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  • – Leserfrage: GEMA-Gebühr auch bei interner Mitarbeiterfeier?

Stadtmarketing – Tipps, wie Städte ihre Bürger an sich binden

Mittwoch, 14. Dezember 2016

Handfeste Tipps, wie Sie durch richtiges Stadtmarketing die Identifikation von Bürgern mit Ihrer Stadt oder Gemeinde steigern

Eine Stadt ist wie ein Unternehmen – die Bürger sind die Mitarbeiter, der Bürgermeister der Geschäftsführer. Es gibt verschiedene Zielgruppen, die sich in einer Stadt verstanden fühlen wollen. Ich habe Thomas Jahn, Geschäftsführer der AIB-KUR GmbH & Co. KG gefragt, wie der kleine Kurort Bad Aibling es schafft, sich zwischen Ballungszentren wie München, Salzburg und Rosenheim als gefragte Kleinstadt zu behaupten.

Stadtmarketing am Beispiel von Bad Aibling

Investition in Infrastruktur und das Stadtbild sind die Keimzellen für attraktives Stadtmarketing – Foto Casey Hugelfink, flickr

Bad Aibling ist das älteste Moorheilbad in Bayern und gilt bereits seit 1845 als ein herausragender Standort für Gesundheit. Heute befinden sich vor Ort sechs Fachkliniken, ein Akut-Krankenhaus, insgesamt ca. 130 Gesundheitsdiensleister und die bekannten Therme Bad Aibling. Aber die 19.500 Einwohner starke Stadt ist noch viel mehr: Schulstadt und Standort etlicher nationaler und international bekannter Unternehmen. Die vielfältigen Einzelhändler, Einkaufsmärkte und über 70 Gastronome bieten ein perfektes Angebot für die Bürger und Gäste. Groß geschrieben wird auch das kulturelle Leben, Feste, Konzerte, Festivals, Märkte und Brauchtum.

Herr Jahn, Bad Aibling erlebte in den vergangenen 15 Jahren einen enormen Zuzug – so stark, dass die Preise für Grundstücke und Mieten teilweise schon schwierig zu finanzieren sind. Welche Gründe gibt es für diese Entwicklung?

T. Jahn: In meinen Augen hat das mit der sehr guten sozialen Infrastruktur zu tun. Es gibt eine sehr dichte und hochwertige medizinische Versorgung. Alle Schultypen stehen Familien zur Verfügung aber auch 14 Kindergärten, mit Krippen, Horten, usw. werden angeboten. Es gibt sehr viele Arbeitsplätze im Gesundheitswesen, Tourismus, Handwerk und den anderen Unternehmen, sodass Wohnen und Arbeiten in der Stadt möglich ist. Die gute Lage, bzw. Verkehrsinfrastruktur macht Bad Aibling aber auch interessant für Familien, die aus dem direkten Münchner Umfeld wegziehen und zum Arbeiten nach München pendeln. Eine Studie, die wir vor wenigen Jahren erstellen haben lassen, sagt, dass wir ca. 4.100 Auspendler und 3.950 Einpendler pro Tag haben.

Transparenz und Dialogbereitschaft – Erfolgsfaktoren im Stadtmarketing

In einem Unternehmen bringen Transparenz und Dialogbereitschaft der Geschäftsleitung in der Internen Kommunikation Identifikation mit dem Arbeitgeber. Gibt es spezielle Mitspracherechte in der Stadtverwaltung, können Bürger ihren Bürgermeister hautnah erleben?

T. Jahn: Alle Sitzungen des Stadtrates und der Ausschüsse sind öffentlich. Protokolle der Sitzungen können auf der Webseite der Stadt ständig eingesehen werden. Bei bedeutenden Infrastrukturprojekten, wie z.B. der Nordumfahrung gibt es eigene Bürgerversammlungen, Stellungnahmen von Gutachtern und natürlich auch hier die öffentlichen Sitzungen der Gremien. Monat für Monat hält der 1. Bürgermeister der Stadt, Felix Schwaller eine Bürgersprechstunde im Rathaus ab, und man versucht seitens der Verwaltung so viel wie möglich an Informationen über den Internetauftritt aktuell zu kommunizieren.

Können Sie ein Beispiel aus Ihrer Praxis nennen, wie sich Bürger gerne mit ihrer Stadt identifizieren?

T. Jahn: Vor einigen Jahren haben wir versucht mit den Kliniken und großen Hotels ein 7 Tage/ 15 Stunden Angebot für Kinderbetreuung auf die Beine zu stellen. Denn gerade im Bereich der Dienstleistung fällt es den Mitarbeitern schwer, Familie/ Kinder und die Anforderungen an den Beruf (speziell Schichtdienst) verträglich zu vereinbaren. Von Seiten der Unternehmen war der Wille sehr groß. Leider sind wir damals durch die gesetzlichen Rahmenbedingungen eingebremst worden. Doch wir werden es weiter versuchen. Die Arbeitgeber versuchen Immobilien zu kaufen oder anzumieten, um den Mitarbeitern einigermaßen bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung zu stellen.

Ich bin der Überzeugung, dass die Stadt Bad Aibling für Familien aber auch Senioren ein sehr gutes und breites Angebot zur Verfügung stellt. Um nun weiter zu kommen, bzw. neue Ideen zu entwickeln, müssen wir auch als Moderator zur Verfügung stehen. Dieser Rolle versuchen wir gerecht zu werden, um dann auch unsere Kompetenz bei der Suche nach Lösungen beizusteuern.

Die Top Identifikationsfaktoren für Bürgerbindung im Stadtmarketing

Was ist in Ihren Augen der stärkste Identifikationsfaktor der Bürger mit Bad Aibling?

T. Jahn: Die Bürger wissen zu schätzen, was die Stadt für sie und ihre Familien tut. In den vergangenen 10 Jahren hat die Stadt enorme Summen in das Stadtbild und die Stadtentwicklung investiert hat. Dieses Engagement der Stadt haben die Unternehmen und Unternehmer aufgegriffen und ebenfalls große Beträge investiert. Gemeinsam präsentieren wir die Stadt nach außen als lebens- und liebenswerte Gesundheitsstadt, die einerseits Traditionen und das Brauchtum pflegt, aber andererseits stets innovativ und modern denkt und agiert.

Bad Aibling ist Gastgeber für Kurgäste und Urlauber. Wir leben von unserem Image als Gesundheitsort – das spiegelt sich in der Infrastruktur, im Kulturangebot und dem Einzelhandel wider. Von der hohen Bekanntheit und einer großen Attraktivität profitieren somit auch die Bürger. Damit verbunden sind Arbeitsplätze für Menschen aus der Stadt und der Region, die zusammen mit den mehr als 100.000 Übernachtungsgästen und mehr als 650.000 Tagesgästen pro Jahr für Umsatz im Einzelhandel und Dienstleistung sorgen. Diese stetig Entwicklung von harten und weichen Faktoren sorgt für Aufmerksamkeit bei Unternehmen, die schon seit Jahren in der Stadt und der Region tätig sind aber auch bei Neuansiedelungen. Somit steigt die Bereitschaft zu investieren, zu erweitern, neue Arbeitsplätze zu schaffen. Dies führt bei der Stadt dazu, dass Kindergärten und Schulen erweitert werden, das Stadtbild modernisiert wird und weitere Freizeitangebote geschaffen werden.

Mit anderen Worten, die Keimzelle des Erfolgs ist die Bereitschaft und das Bekenntnis der Stadt, in der Gesundheitstourismus langfristig zu investieren. Darauf aufbauend kommen alle anderen Ergebnisse – wobei man in manchen Fällen auch das Glück des Tüchtigen einfach braucht.

Sind Sie neugierig geworden, wie andere Städte ihre Bürger an sich binden und wie Ihre Stadt es schafft, sich ihren Bürgern als offen und modern zu präsentieren? Die Tipps mit vielen Beispielen lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 25/2016.

Themen aus PRPraxis 25/2016, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Pressearbeit: Erleichtern Sie den Journalisten die Arbeit – es zahlt sich aus!
  • – Datenverarbeitung: So kommen Sie Ihrer Kontrollpflicht nach
  • – Corporate Clothing: Machen Sie Ihre Mitarbeiter auch optisch zu Botschaftern Ihres Unternehmens
  • – Leserfrage: Brauchen wir einen E-Mail-Disclaimer?
  • – Social Media: Snapchat: So steigern Sie hier Ihre Reichweite
  • – Suchmaschinenoptimierung: Aufgepasst: Google bevorzugt bald für Smartphones optimierte Webseiten
  • Recht: Diese 6 Grundprinzipien des Datenschutzes muss jeder PR-Profi kennen

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Kundenkommunikation per WhatsApp

Dienstag, 24. Mai 2016

Wie Unternehmen den Messaging-Dienst sinnvoll für sich nutzen

Sicherlich kennen und nutzen Sie WhatsApp privat als kostenlosen Kurznachrichtendienst. Haben Sie einmal darüber nachgedacht, dieses Instrument für die Kommunikation mit Ihren Kunden zu nutzen?

Gruppenchats per WhatsApp - KundenkommunikationIn den letzten Jahren ist WhatsApp als Messaging-Dienst immer beliebter geworden – in Deutschland nutzen (laut Horizont Beitrag vom Aug. 2015) über 35 Mio. den Service. Vor allem junge Leute schreiben lieber eine WhatsApp-Nachricht als über SMS oder ein Posting auf Facebook. Nun entdecken auch immer mehr Unternehmen und Einrichtungen die Möglichkeiten, via WhatsApp mit ihrer Zielgruppe in Kontakt zu treten.

Das müssen Sie über WhatsApp wissen

WhatsApp ist vor allem ein privat genutzter Nachrichtenkanal. Freunde schicken sich gegenseitig Bilder oder kleine Videos sowie Kurznachrichten. Aber mit dem Kurznachrichtendienst sind auch Gruppenchats möglich.

WhatsApp ermöglicht

  • eine schnelle und direkte Kontaktaufnahme per Telefon oder Kurznachricht
  • den Versand von Kurznachrichten, Bildern und Videos an viele Personen gleichzeitig
  • die Einrichtung kleiner Gruppen – Massenchats sind nicht möglich.
  • nicht nur die Kommunikation via Smartphone, sondern auch via PC.

Für die persönliche Kommunikation ist WhatsApp ein überzeugender Kommunikationskanal, Reichweite erhalten Sie dadurch allerdings nicht. Dafür stärken Sie die Bindung der Kunden an Ihr Unternehmen. Zusätzlich zeigen Sie Transparenz und den Wunsch, mit Ihren Kunden in Dialog zu treten.

WhatsApp im Einsatz – direkte Kommunikation mit Ihren Kunden

  • Whats-App bietet sich wie Twitter als Service-Kanal an. Dazu müssen Sie nur eine Nummer und einen speziellen Namen für Ihren Kundenservice einrichten. Die What’s App Nummer sollten Sie überall dort veröffentlichen, wo Ihre Kunden Ihre Servicenummer vermuten.
  • Mit WhatsApp lassen sich Newsletter oder Neuigkeiten – z.B. Termine anschieben. Es macht natürlich keinen Sinn, einen Newsletter komplett via WhatsApp zu verschicken, aber die Info mit den wichtigsten Inhalten und einen Link, wo der Newsletter bzw. die News einsehbar ist.

Drei sinnvolle Einsätze für Gruppenchats

  • Wenn Sie z.B. Produkttester suchen oder einen Chat mit einem Testimonial anbieten, können Sie für die Kommunikation mit Ihrer Zielgruppe einen Gruppenchat organisieren. Die Bewerbungsrunde findet dazu z.B. über ein Formular auf Ihrer Homepage statt. Sie wählen einen Kreis aus und legen diesen als Gruppe an. In einer Gruppe ist es möglich, miteinander zu kommunizieren. Jeder Gruppenteilnehmer kann die einzelnen Nachrichten lesen und darauf reagieren.
  • Wenn Sie Seminare anbieten, können Sie im Vorfeld die Teilnehmer über einen Gruppenchat zu ihren Wünschen befragen. Zusätzlich können sich die Teilnehmer via Foto und Profilen kennenlernen, sich austauschen und Inhalte für das Seminar festzurren.
  • In der Internen Kommunikation können Sie für Projekte oder Abteilungen Gruppen anlegen und diese individuell informieren und eingehende Fragen beantworten.

Das sollten Sie vor der Nutzung von WhatsApp wissen

Bevor Sie WhatsApp als weiteren Kommunikationskanal für Ihr Unternehmen in Betracht ziehen, sollten Sie sich klar machen, ob Sie

  • die Kapazität haben, den Dienst zu bedienen, um zeitnah mit ihren Kunden zu kommunizieren oder ihn als Info-Kanal zu bestücken
  • durch WhatsApp Ihren Kunden einen Mehrwert bieten – eben schnellere Kommunikation und direkter Kontakt zu Ihnen
  • WhatsApp nur für bestimmte Themen nutzen, die Sie über einen Ihrer bereits eingespielten Kanäle nicht verbreiten können.

WhatsApp ist schnell eingerichtet und kann über Ihre bereits bekannten Kommunikationskanäle beworben werden. Mit dem Kurznachrichtendienst lässt sich wunderbar Ihr Kundenservice erweitern oder ein neuer Informationskanal für Ihre Zielgruppe eröffnen. Einziger Nachteil: Ihre interessierten Abonnenten müssen Sie händisch zu Ihren Listen hinzufügen.

Die ausführlichen Tipps und Praxisbeispiele lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 11/2016.

Themen aus PRPraxis 11/2016, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Nachhaltigkeit – SMART-Formel: So messen Sie die Wirksamkeit Ihres verantwortungsvollen Handelns
  • – Geschäftsbericht – So brillieren Sie auch optisch mit dem Meisterstück Ihrer Unternehmenskommunikation
  • – Interne Krisen-PR – Konflikte und Kommunikation: Auf die Lösung kommt es an!
  • – Social Selling – Social Selling: Machen Sie aus Vertrieblern Online-Netzwerker und sparen Sie so Zeit und Geld
  • – Veranstaltungsplanung – Event-Catering: Gute Geschäfte gehen durch den Magen

Weihnachtsgrüße, die ankommen

Mittwoch, 4. November 2015

Mit diesen kreativen Weihnachtsgruß-Alternativen locken Sie Besucher auf Ihre Webseite

Es muss nicht immer die klassische Weihnachtskarte oder E-Mail sein, mit der Sie Ihre Kunden und Partner beglücken. Im Zeitalter von Social Media hat sich Ihr Netzwerk stark ausgeweitet, so dass Sie auch für Ihre Webseitenbesucher und Facebook-Fans Weihnachtsgrüße entwickeln sollten.

Weihnachtsgrüße für Hompage und Social Media

In wenigen Minuten kreiert – eine Weihnachtsgruß-Tagcloud über WordArt. Damit lässt sich sogar ein Weihnachtsstern formen.

Letzte Woche habe ich Ihnen ein paar Text-Inspirationen für Ihre Weihnachtskarte gegeben. Heute zeige ich Ihnen Weihnachtsgrüße abseits der klassischen Pfade. Ihre Webseite und ihre Social Media Kanäle – wie Facebook, Google und Twitter – sind dabei die idealen Plattformen, um Ihren Kunden und Fans „fröhliche Weihnachten“ zu wünschen. So bleiben Sie zum Ende des Jahres positiv in Erinnerung. Denn genau jetzt ist die Zeit, nicht nur an Geschäftliches zu denken, sondern an Zwischenmenschliches.

Räumen Sie Ihren Weihnachtsgrüßen einen attraktiven und gut sichtbaren Platz auf der Startseite Ihrer Homepage ein. Startschuss der Weihnachtsgruß-Aktion könnte der 1. Advent sein. Verlinken Sie von Ihren Social Media Kanälen auf die Online Weihnachtsgrüße. Das bringt höhere Sichtbarkeit.

Lassen Sie Ihre Mitarbeiter zu Wort kommen

Starten Sie im Intranet eine Umfrage unter Mitarbeitern: Was bedeutet Weihnachten für mich? Und nutzen Sie die Antworten für Ihre Online Grüße. Ihr Unternehmen lebt von den unterschiedlichen Charakteren und jeder erlebt Weihnachten anders: als stille Einkehr, magischen Moment, Fest mit Freunden…. Geben Sie Ihren Mitarbeitern bei der Umfrage vor, dass Sie Weihnachten in 1-3 Worten umschreiben sollen. Sätze sind nicht plakativ.

Um die Antworten zu einer Grußkarte zu gestalten, können Sie WordArt nutzen. Damit entsteht eine Tagcloud aus Ihren Schlagworten. Sie melden sich kurz an, geben die Stichworte untereinander in die Liste ein, geben Größe und Farbe dazu an und können dann noch Layout, Hintergrund, Schrift etc. wählen. Kostenlos erhalten Sie ein png-Datei bis zu 1 MB.

Anstatt einem vorgefertigten Tagul können Sie auch ihre Grafik bitten, ein weihnachtliches Motiv wie Christbaum, Christbaumkugel, Weihnachtsstern aus den Textbausteinen Ihrer Mitarbeiter zu fertigen, das Sie auf die Startseite stellen. So haben Sie gleich einen Eye-Catcher, den die Besucher mit Weihnachten verbinden.

Weihnachtsgrüße, die wachsen

Alternativ zur Tagcloud können Sie Ihren Webseitenbesucher Grüße vermitteln, die wachsen. Nehmen Sie ein riesiges Plakat, das Sie an einer Ihrer Wände – vielleicht sogar im Foyer – aufhängen und das die Mitarbeiter mit Wünschen beschriften können. Installieren Sie gegenüber eine Standbild Kamera, die die Grüße aufzeichnet. Anstatt eines jpgs pflegen Sie auf Ihrer Homepage das Video ein. Das bringt Besucher dazu, immer wieder auf Ihrer Webseite vorbeizuschauen.

Lassen Sie auch Ihre Besucher zu Wort kommen

Nutzen Sie Ihre Weihnachtsgrüße auch dazu, Ihre Besucher aktiv werden zu lassen. Kreieren Sie eine Landingpage auf der Sie die Grüße Ihrer Kunden, Partner, Fans und Webseitenbesucher „sammeln“. Laden Sie auf der Startseite dazu ein, Kommentare auf einer Landingpage zu hinterlassen, was für jeden Weihnachten bedeutet. Fassen Sie die Kommentare erneut zu einem attraktiv gestalteten Weihnachts-Wordle zusammen. Lassen Sie aber auch die Kommentare stehen! Das zeigt die Interaktion mit Ihrer Seite. Das endgültige Wordle können Sie nächstes Jahr als Ihr Weihnachtskartenmotiv nutzen.

Anstatt Adventskalender: 24 Tipps zur Weihnachtszeit

Anstatt dem typischen Adventskalender gibt es auf Ihrer Homepage jeden Tag etwas Wissenswertes zu Weihnachten, Rezepte, Bräuche und Geschenkideen von Mitarbeitern aus allen Ländern und deren Familien. Das bringt täglich wechselnden Content auf Ihre Seite und einen stetigen Besucherstrom. Auf Facebook können Sie natürlich auch die „Türchen“ öffnen. Sammeln Sie für diese Aktion Ideen von Ihren Mitarbeitern: Gibt es Kollegen, die aus anderen Ländern kommen oder deren Eltern, Großeltern einst nach Deutschland ausgewandert sind. Bitten Sie im Intranet Ihre Mitarbeiter, sich mit Tipps an der Weihnachtsaktion zu beteiligen – geben Sie dabei konkret vor, welchen Input Sie sich wünschen. Diese Aktion benötigt eine gewisse Vorlaufzeit, fangen Sie also mit der Vorbereitung bereits frühzeitig an (Ende Oktober, Anfang November).

Es geht auch papierlos – dank attraktiver Technik und Social Media erstrahlen Ihre Weihnachtsgrüße rein online, bringen Besucher auf Ihre Homepage und zeigen die emotionale, traditionsbewusste Seite Ihres Unternehmens. Mit den richtigen Verlinkungen erreichen Sie damit nicht nur Kunden und Partner, sondern bestenfalls alle Fans und deren Netzwerk.

Vertriebs-PR mit Kooperationen, Marktforschung, Service

Mittwoch, 14. Oktober 2015

Diese 3 Top-Instrumente führen Sie zum Erfolg

Es gibt verschiedene PR-Möglichkeiten, Produkte bekannt zu machen und den Absatz zu steigern. Die Basis für gute vertriebs-PR ist die enge Zusammenarbeit mit dem Vertrieb und das Storytelling rund um Ihr neues Produkt. Erfahren Sie in diesem Blogbeitrag, wie Sie Kooperationen, Marktforschung und Service optimal nutzen.

PR- und Text-Agentur WörterladenVor einiger Zeit habe ich Ihnen die Vorteile und Inhalte für Ihre vertriebsunterstützende Pressearbeit zusammengestellt. Heute möchte ich Ihnen drei wirkungsvolle PR-Instrumente vorstellen, mit denen Sie den Vertrieb unterstützen können – vor, während und nach der Produkteinführung.

Egal, für welche PR-Maßnahme Sie sich entscheiden, wichtig ist, dass Sie immer aus Sicht des Kunden argumentieren. Er soll am Ende wissen, weshalb er sich für Ihr Produkt/ Ihre Dienstleistung entscheiden soll. Um dies zu gewährleisten, sollten Sie die Inhalte und Themen eng mit dem Vertrieb abstimmen.

Beispiel: Vertriebs-PR anhand eines erklärungsbedürftigen Produktes

Nehmen wir an, Sie bringen ein erklärungsbedürftiges IT-Produkt zur unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) auf den Markt, das sowohl für B2B-Kunden als auch in einer kleineren Version Smart Home Besitzern Schutz bietet. Ähnliche Produkte gibt es bereits auf dem Markt, aber mit seiner grünen Technologie und dem Endkunden-Ansatz ist das Produkt einzigartig auf dem Markt. Ihr Vertrieb hat bereits die Marktsituation für den Produktlaunch analysiert und die unterschiedlichen Zielgruppen und Anwendungsbereiche für die Vertriebs-PR aufgeschlüsselt.

Nutzen Sie nun für die erfolgreiche Produkteinführung diese drei wirkungsvollen PR-Instrumente:

  • – Kooperationen sind ideal, erklärungsbedürftige Produkte einem bereits interessierten Kundenstamm vorzustellen – seien es die Kunden eines anderen Hersteller, der Ihr Produkt sinnvoll ergänzt (z.B. Security/ Back-up-Software) oder einem Medium, dessen Leser Ihrer Zielgruppe entsprechen.
  • – Marktforschung dient dazu, im Vorfeld der Produkteinführung die Verkaufsargumente für Ihr Produkt festzulegen. Oder nach Produkteinführung die Zufriedenheit der Kunden abzufragen.
  • – Service-Angebote runden Ihr Portfolio ab und geben dem Kunden den entscheidenden Impuls zu kaufen.

Ihr PR-Baustein Kooperationen mit Medien oder Herstellern

Medienkooperationen – nutzwertige Veröffentlichungen in 3 Schritten

Schritt 1: So finden Sie den passenden Medienpartner

Selektieren Sie anhand der Anwendungsbereiche, welche A-Medien für Ihre Produkt-PR in Frage kommen. Wichtig ist dabei, dass Sie Medien herausfiltern, die eine hohe Durchdringung Ihrer Zielgruppe haben. Fokussieren Sie sich auf 2 Medien – einmal für Ihre B2B-Kunden und einmal für die Endkunden – denen Sie eine Medienkooperation vorschlagen.

Schritt 2: So sprechen Sie den Medienpartner an

Sprechen Sie nun Ihre Wunschpartner an und finden Sie heraus, welche Themen in den kommenden Wochen/ Monaten geplant sind. Passen diese zu Ihrem Produkt? Wenn ja, bieten Sie der Redaktion eine exklusive Berichterstattung zum Markteintritt an inklusive Themen-Setting.

Schritt 3: So nutzen Sie die Medienkooperation für Ihre eigene PR

am Beispiel des „Smart Home“ -Endkunden-PR:

  • – Erstellen Sie einen Fachartikel für eine Sonderbeilage, die sich um das Thema „Smart Home“ dreht. Stellen Sie dazu nicht nur, Argumente für Ihre Produktnutzung für die Smart Home-Besitzer zusammen, sondern auch eine Infografiken, wie einfach sich Ihr Produkt in die Technik des Hauses integrieren und dann nutzen lässt. Ihr Fachartikel sollte nicht das Produkt in den Vordergrund stellen, sondern die Notwendigkeit der Stromabsicherung im Haus und wie man diese gewährleisten kann.
  • – Lassen Sie Ihr Produkt von der Redaktion testen. Dieses PR-Instrument beweist am deutlichsten die Qualität Ihres Produktes. Und nutzen Sie den Produkttest für eine Sonderpublikation, die Sie auf Ihre Webseite zum Produkt stellen können mit passendem „getestet Siegel“, auf Ihrem Messestand auslegen, der Produktmappe beifügen.
  • – Stellen Sie Ihr Produkt für ein Muster-Smart-Home zur Verfügung. In vielen Städten gibt es so genannte Musterhaus-Anlagen, die künftigen Hausbesitzern zeigen, was optisch und technisch in einem Smart Home möglich ist. Gewährleisten Sie, dass über das Musterhaus geschrieben wird inkl. Ihres Produktes. Auch hier bietet es sich an, wieder eine Sonderpublikation drucken zu lassen, um Ihre Beteiligung zu vermarkten.

Hersteller-Kooperationen – nutzen Sie das Image Ihres Partners

Wenn Sie eine Partnerschaft mit einem Hersteller eingehen, ist diese meist strategisch. Beide Seiten erhoffen sich Vorteile durch die gemeinsame Partnerschaft – sowohl im Absatz als auch in der Kundenbindung.

  • – Sie nutzen dessen Produktbroschüren, um dort als ideales Zubehör aufzutreten.
  • – Sie können eine Gutscheinaktion initiieren, jeder, der das Produkt Ihres Partners kauft erhält Ihr Produkt um xx% günstiger.
  • – Sie zeigen dem Nutzer, welche Vorteile es hat, Ihr Produkt zusammen mit dem Ihres Partners zu nutzen (z.B. doppelte Sicherheit!).
  • – Sie können gemeinsam PR-Themen initiieren (Anwenderberichte, Fachartikel, Pressemeldungen)
  • – Sie können auf Messen die gemeinsame Anwendung zeigen.

Ihr PR-Baustein Marktforschung

Wissen, was der Markt sich wünscht, wo vor allem der Bedarf für Ihr Produkt angesiedelt ist oder wie sich Ihr Produkt in der Anwendung bewährt hat. Das erfahren Sie durch spezifische Befragungen, die der Vertrieb vor der Produkteinführung analysiert.

Die Befragungsergebnisse lassen sich wieder hervorragend für Ihre PR einsetzen:

  • – als Anwenderbericht (einzelner Kunde mit Ausblick auf den Markt)
  • – als Fall-Studie
  • – als Ratgeber-Publikation

Anwenderberichte und Fall-Studien beweisen, dass sich Ihr Produkt im Einsatz bewährt hat. Das überzeugt auch kritische Journalisten und bei einer Veröffentlichung auch potentielle Kunden, die Empfehlungen anderer Kunden mehr Gehör schenken als den Ausführungen des Herstellers.

Wenn es nach dem Produkt-Launch wieder ruhiger um Ihr Produkt wird und die Medien nicht mehr darüber berichten, lassen sich Marktforschungs- und Umfrageergebnisse perfekt für Ihr Themen-Setting nutzen. Schauen Sie sich die Details zu Marktdurchdringung, Investitionsbereitsschaft, Zahlen und Fakten – bleiben wir beim Beispiel – über Smart Home Besitzer genau an und formulieren Sie aus den Ergebnissen Servicethemen oder auch provokative Thesen für die Medien, die Sie immer wieder streuen können bzw. einer speziellen Redaktion anbieten:

  • – 5 Fakten, warum sich Smart Home Besitzer unbedingt ein USV-Gerät zulegen sollten.
  • – Energiewende in D: Ist zukünftig mit mehr Stromausfällen zu rechnen? – Wie können sich Bürger wappnen?
  • – Der Stromkreislauf und seine Tücken – wie Sie sich als Smart Home Besitzer dagegen schützen.
  • – Expertenmeinung zum Thema Stromausfall und Schäden für Soft- und Hardware.

PR-Baustein Service

Den Service rund um Ihr Produkt stellen Vertrieb und Kundenservice sicher, z.B. eine Hotline für Kunden oder die Vertriebs-Schulung auf das Produkt für den nächsten Kunden- oder Messebesuch. Wichtig ist jedoch, dass Sie permanent Ihren Kunden Serviceangebote zu Ihrem Produkt anbieten. Gerade erklärungsbedürftige Produkte sind nicht mit einem Klick gekauft. Der Kunde möchte sich intensiv über das Produkt, dessen Leistungen und Anwendungsgebiete informieren. Auch die richtige Installation und Wartung gehört dazu. Um ihm Berührungsängste mit dem Produkt zu nehmen, sollten Sie nun alle PR-Veröffentlichungen rund um das Produkt „versammeln“.

  • – Erstellen Sie eine eigene FAQ-Seite. Nutzen Sie hierfür als Basis Ihre Marktforschungs- und Umfrageergebnisse.
  • – Stellen Sie ein Whitepaper zum Download bereit, das erklärt, wie Ihr Produkt installiert wird inklusive Erklärvideo und Infografik zu Smart Home.
  • – Platzieren Sie den „Getestet“-Button inklusive Sternchen-Bewertung genau beim Produktbild mit Verlinkung zum ausführlichen Test als PDF.
  • – Das selbe gilt für Ihren Anwenderbericht – dieser kann dem Kaufinteressenten mit einem Klick den letzten Kaufimpuls geben.

Sie sehen, bereits vor dem Produkt-Launch können Sie mit dem Instrument Marktforschung attraktive Themen für Ihre Vertriebs-PR generieren. Die drei PR-Instrumente Kooperationen, Marktforschung und Service lassen sich vor, während und nach dem Produkt-Launch immer wieder für Ihre PR bespielen. Wichtig ist bei allen drei Instrumenten, dass Sie immer den Nutzen für Ihren Kunden im Blick haben und diesem Argumente liefern, weshalb er sich für Ihr Produkt entscheiden sollte.

Den ausführlichen Artikel und viele andere spannende Themen lesen Sie in der aktuellen PRPraxis Ausgaben 21/2015.

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