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Archiv für die Kategorie „Online Pressearbeit“

Content Marketing mit nutzwertig erstellten Whitepapers

Mittwoch, 10. Dezember 2014

Wie sieht es bei Ihnen in Sachen Content Marketing aus? Gerade im B2B-Bereich ist das Marketinginstrument – Content statt Produktinformationen – äußerst Erfolg versprechend. Gut eingesetzt und vermarktet, generiert Content Marketing Vertriebskontakte. Vor allem das Erstellen von Whitepapers als Marketingmedium ist vielversprechend – damit positionieren Sie sich zusätzlich als Lösungsanbieter.

Erstellen Sie Whitepapers, die vor allem eines zeigen Ihr fachliches Expertentum. Davon profitiert auch Ihr Unternehmensimage. Der Trend in der B2B- Kommunikation geht klar zum nutzergenerierten Inhalt. Neben harten Fakten entscheiden immer mehr das Know-how im Unternehmen über den wirtschaftlichen Erfolg. Gerade nutzwertige, informative Dokumente spielen im Internet eine Rolle. Nutzen Sie also verstärkt Ihr internes Wissen und machen Sie daraus Content für Kunden.

Der Erfolg von Whitepapers – vielersprechend

Whitepapes vermitteln komplexe Inhalte lösungsorientiert – sie sind dabei wie eine Gebrauchsanleitung: Ihre Kunden haben eine Frage zu einem bestimmten Thema, Sie haben die Antwort. Mit Whitepapers erzielen Sie hohe Aufmerksamkeit, denn der Leser konsumiert Ihre Informationen aktiv, um an die Lösung seines Problems zu kommen.

Themen für Whitepaper  – abhängig von Branche und Einsatzgebiet

Mit Whitepapers schulen Sie Ihre Kunden, in dem Sie ihnen komplexe Inhalte leicht verständlich vermitteln. Dabei wird Ihr Kunde überzeugt, nicht überredet. Sie positionieren sich also als Experte auf Ihrem Gebiet und erzeugen eine hohe Glaubwürdigkeit für Ihr Unternehmen.

Die Themen sind dabei äußerst vielfältig – je nach Branche und Einsatzgebiet.

Als IT-/ Technologie/ (Maschinen)Bau-Unternehmen können Sie neue oder grundlegende Produkte, Technologien, Standards oder Bauweisen erklären.

  1. Sie können das Whitepaper als Leitfaden formulieren, indem Sie z.B. eines Ihrer erklärungsbedürftigen Produkte in Kontext eines Anwendungsbeispieles setzen und die dafür nötige Umgebung skizzieren.
  2. Sie zeigen anhand einer Guideline, wie Ihr Kunde durch das Einsetzen Ihres Produkts / Ihrer Systemlösung einen hohen Return-on-Investment generiert, was sich auf weitere Unternehmensebenen (operatives Geschäft) auswirkt.
  3. Oder Sie erläutern, wie Ihr Kunde skizzierte Branchen- oder Technologietrends nutzt, in seine Planung einbezieht und intelligent einführt.

Als Wirtschafts-, Branchen-Verband, Bildungs- und Umweltinstitut können Sie Empfehlungen aussprechen, indem Sie aktuelle Probleme in Wirtschaft, Umwelt etc. skizzieren und Ihren Verbandsmitgliedern/ Kunden aufzeigen, welche Lösungen es für sie gibt.

Sie können Studienergebnisse zusammen mit einem Marktforschungsinstitut oder (Fach)Hochschulen, eigenen Erhebungen bei Ihren Kunden aufgreifen und daraus Ratschläge formulieren.

Unternehmensberater, PR/ Social Media Berater, Fotografen können sich Aspekte aus Ihrer Tätigkeit herausgreifen und zu diesen Themen Ratgeber-Whitepapers verfassen.

Aufbau und Form von Whitepapers – machen Sie Lust aufs Lesen

  1. Das Deckblatt sollte in den Farben Ihres Corporate Designs gehalten sein. So erhöhen Sie den Imagetransfer.
  2. Der Titel und Untertitel machen klar, um welches Thema es sich handelt und wer für das Whitepaper verantwortlich ist. Zudem müssen Sie in wenigen Worten den Nutzen verdeutlichen.
  3. Arbeiten Sie mit einem fundierten Inhaltsverzeichnis.
  4. Unterteilen Sie Ihr Whitepaper in bestimmte Kapitel, die sie mit passenden Überschriften kennzeichnen. Jedes Kapitel sollte auf einer neuen Seite beginnen.
  5. Ein Summary zu Beginn fasst die wichtigsten Punkte des Whitepapers
  6. zusammen.
  7. Die Einleitung hingegen schildert und analysiert die Aufgabenstellung (Problem, Situation etc.).
  8. Im Hauptteil stellen Sie Ihre Lösungsansätze dar – mit Begründung; hier können Sie subtil als Lösung Ihr Produkt einfließen lassen.
  9. Bauen Sie immer wieder Zwischenüberschriften ein, diese erhöhen die Lesbarkeit Ihres Textes und führen den Leser durch die Thematik.
  10. Die Schlussbemerkung fasst die Kernaussagen noch einmal prägnant zusammen.
  11. Im Anhang finden sich ein kurzes Autorenprofil, das Firmenprofil sowie die kompletten Kontaktdaten.
  12. Verzichten Sie im Whitepaper selbst auf Hintergrundsfarben. Am besten zu lesen ist immer noch schwarzer Text auf weißem Grund.
  13. Achten Sie auf eine komfortabel zu lesende Schriftart – möglichst serifenlos – und Schriftgröße (je nach Schriftart 11 od. 12 Pkt, nicht mehr als 14 Pkt.).
  14. Seitenzahlen geben dem Leser eine Orientierung. Er weiß bereits vor dem Lesen, ob die (hohe) Seitenanzahl das Thema rechtfertigt.
  15. Achten Sie darauf, dass der Umfang Ihres Whitepapers 5-12 Seiten nicht überschreitet. Länger als 15 Seiten liest niemand, ist das Thema auch noch so nutzwertig. Wenn Sie mehr Seiten benötigen, überlegen Sie, ob es nicht sinnvoller ist, aus dem Whitepaper eine Serie zu machen.

Wie Sie Ihre Whitepapers im Detail erstellen und erfolgversprechend vermarkten finden Sie in der aktuellen PRPraxis 25/2014.

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PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

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Kleine Helferlein – PR-Tools, die Ihnen die Arbeit erleichtern

Donnerstag, 6. November 2014

Egal ob als freier PR-Berater oder Social Media-Berater, Texter oder PR-Referent im Unternehmen, es gibt Tools, die Sie bei Ihrer täglichen Presse- und Textarbeit unterstützen. Sei es bei der Themenrecherche, beim Artikelaufbau, bei Presseaussendungen oder Ihrer Kreativarbeit. Ich habe Ihnen meine Favoriten zusammengestellt.

Tools, die Kreative bei ihrer Arbeit unterstützenBilderwelten suchen und erstellen

Wenn Sie auf der Suche nach einem passenden Bild für Ihre Blogartikel, Webseiten etc. sind, gibt es jetzt eine tolle Seite, die kostenlose und lizenzfreie Stockfotografie in sich vereint. Sie sind dank Creative Commons Zero (CC0 1.0) auch kommerziell verwendbar. Dort können Sie sich auch nur mal „umschauen“, um Ideen für eigene Bildwelten zu erhalten.

Unerlässlich für die Bildbearbeitung ist für mich Gimp. Die Freeware ist Photoshop sehr ähnlich – mit ihr kann ich schnell mal ein Bild zuschneiden, verkleinern etc. Das Bildbearbeitungsprogramm gibt es für Windows-, Mac- und Linux-Systeme.

Um Bilder freizustellen ist es manchmal sinnvoll, einen Profi zu engagieren und es nicht selbst über Gimp zu versuchen. Dann nutze ich am liebsten Misterclipping mit seinem schnellen, akuraten und günstigen Service (innerhalb von 24 Stunden, handgefertigt).

Pressearbeit leicht gemacht

Wenn Sie für Ihre Kunden oder Ihr Unternehmen regelmäßig Presseaussendungen machen, sollten Sie einen Newsletter-Dienst nutzen, der nicht nur eine vorgefertigte E-Mail personalisiert an Ihren (großen) Presseverteiler versendet, sondern die Presseaussendung auch optisch aufwertet. Empfehlen kann ich hierbei vorallem Cleverreach, bei dem man sich auch je nach Zielgruppe verschiedene Gruppen-Newsletter einrichten kann. Die Leistungen überwiegen bei weitem die Kosten.

Zu einer Presseaussendung gehört auch Bildmaterial. Redaktionen mögen große Maildateien nicht. Daher nutze ich Dropbox, um die Bilder als Links oder ganze Ordner anzubieten. Zudem haben ich mit der Dropbox meine wichtigsten Dokumente und Bilder jederzeit auf all meinen Arbeitsgeräten verfügbar.

Für die Erarbeitung eines Presseverteiler nutze ich fachzeitungen.de oder journalismus-online. Die Seite ist unterteilt nach Fachbereichen wie Lifestyle, Elektronik, Marketing oder in alphabetischer Reihenfolge. Dort finde ich alle wichtigen deutschen Publikums- und Fachzeitschriften mit Kurzcharakteristika und Ansprechpartner. Das österreichische Pendant ist der Österreichische Zeitschriften- und Fachverband.

Recherche im Internet

Für das schnelle Online-Monitoring empfehle ich Google Alert. Ich habe mir für meine verschiedenen Kunden deren Keywords, deren Unternehmensnamen sowie die dazugehörige URL als Alert eingerichtet. Das ermöglicht mir nicht nur über Online-Veröffentlichung meiner Kunden auf dem Laufenden zu bleiben, sondern auch über deren Wettbewerber.

Tweetdeck ist hervorragend, wenn Sie mit Twitter arbeiten. Dort können Sie sowohl Ihre Tweets verwalten als auch nach Themen Ihrer Kunden bzw. nach deren Namen recherchieren.

Netvibes ist für mich immer noch der Online Feed-Reader, der es mir ermöglicht, sowohl über PC, Smartphone oder Tablet auf eine personalisierte Startseite zuzugreifen. Gleichzeitig ist er ein tolles Recherche-Tool, denn ich kann meine Internetfundstellen nach Themen clustern – egal, ob es sich um Podcasts, E-Mail-Nachrichten, RSS-Feeds, News Alerts, Bookmarks oder Social Media Kanäle handelt. Die einzelnen Module lassen sich per Drag & Drop auf meiner Startseite positionieren. Mit Netvibes kann ich alle Suchergebnisse auf einen Blick überwachen und für Präsentationen, Workshops etc. auf meine Themensammlung zurückgreifen und sie auch mit anderen teilen.

Evernote ist mein virtuelles Gedächtnis. Immer und überall kann ich unkompliziert darauf Links, Schnappschüsse zu meinen Ideen in Form von Notizzetteln festhalten. Automatisch synchronisiert Evernote die Infos mit meinen Geräten. Fundstücke finde ich anhand einer Suchfunktion schnell wieder.

Mit bubble.us erstelle ich nicht nur visuell PR-Konzepte, sondern baue auch Artikel auf, indem ich ausgehend von meiner Grundidee, einzelne Zweige als Erzählstränge entwickel oder in der PR Instrumente nach Zielgruppen cluster. Jeden Zweig kann ich durch eine eigene Farbe kennzeichnen.

Texten – abwechslungsreich und suchmaschinenoptimiert

Beim Texten helfen nicht unbedingt technische Tools, sondern vor allem Kreativitätstechniken

Bei Schreibblockaden visualisiere ich z.B. meine Informationen: Wie zeichne ich Mobilität, Düfte, Wärme? Oder Schreiben Sie sich alle Fragen auf, die Ihnen zu Ihrem Thema durch den Kopf gehen. Danach beantworten Sie diese mit wenigen Worten. Halten Sie die Antworten auf einem anderen Papier fest. Wenn nötig bringen Sie den Text noch in eine andere Reihenfolge.

Für meine Textbausteine nutze ich umschreibende Adjektive. Da ich bei einigen Kunden immer wieder aus dem ähnlichen Fundus an Textbausteinen und Themen schöpfen, habe ich mir eine Liste mit Schlagworten, Adjektiven, die deren Markenspektrum umschreiben, gemacht. So nutze ich nicht immer die gleichen Formulierungen. Zudem gehe ich in Zeitschriften, im Internet auf Wörterfang für meine Hauptthemen wie Kinder, Interior Design, Hightech, z.B. zauberhaft, fröhlich, spielerisch für Kindermarken, anschmiegsam, mondän, kosmopolitisch für Interior Marken.

Wenn ich z.B. eine Pressemeldung oder einen Fachartikel verfasse, helfen mir auch Kreativitätstechniken wie die 2-minütige Finger-Technik. Mit dieser Methode filtere ich meine Kernaussagen. Diese orientieren sich an der Zahl meiner Finger. Ich schreibe die 5 Kernaussagen auf jeweils ein rundes Papier und klebe sie gegenüber an die Wand. So haben ich beim Texten meine 5 wichtigsten Punkte immer vor Augen.

Mit Clustering kann ich sehr gut Begriffe aufschlüsseln, was mir bei Pressemeldungen, Kurzartikeln oder Artikel zu einem eindimensionalen Thema hilft. Dazu schreibe ich in die Mitte meines Blattes mein Hauptthema, z.B. Musikalische Früherziehung. Nun schreibe ich rund um diesen Kreis alle Begriffe auf, die mir dazu in den Sinn kommen, egal ob es sich um Substantive, Verben oder Adjektive handelt. Und verbinden diese wieder mit Musikalische Früherziehung. Gedanken, die ich mit den Begriffen assoziiere, verbinde ich mit diesen direkt, nicht mit Musikalische Früherziehung. (Beispiel: Musikalische Früherziehung – Kinderkonzert – Familienerlebnis). Das Clustering funktioniert hervorragend mit bubbl.us

Soll mein Artikel auch noch suchmaschinenoptimiert sein, überprüfe, ich mit dem Keyword-Dichte-Tool von PR Gateway, ob er die richtige Keyword-Dichte enthält.

Dank toller Apps und einer regen Internetkultur gibt es immer wieder neue Online-Werkzeuge, die uns Kreativen bei unserer Arbeit helfen. Was sind Ihre Favoriten?

Online Presseportale verschaffen Meldungen höhere und nachhaltige Google-Sichtbarkeit

Mittwoch, 8. Oktober 2014

Immer wieder gibt es im Netz Diskussionen, wie sinnvoll kostenlose Presseportale für die Online Pressearbeit sind. Produzieren wir nicht durch das Einstellen der selben Online Pressemeldung auf mehreren Seiten nicht dublicated content? Was bringen Dienstleister wie PR-Gateway oder Connektar für die Online-Präsenz? Ich kann nur aus eigener Erfahrung sprechen: Besser in Online PR mit Presseportalen investieren als gar nichts zu machen – ob über Verteilerdienste oder händisch. Die Sichtbarkeit Ihrer Meldung wird bei Google erhöht, Kunden werden auf Sie aufmerksam.

Es ist wieder soweit: PR-Gateway hat ihre Sichtbarkeitsstudie 2014 zu Online-PR auf Presseportalen veröffentlicht. Das Ergebnis überrascht nicht: Unternehmen erzielen eine hohe Sichtbarkeit bei Google mit langanhaltendem Effekt, wenn Sie ihre Pressemeldungen auf vielen verschiedenen Presseportalen, Themen- und Artikelportalen sowie auf Social Media veröffentlichen. Offen bleibt leider die Frage, welche Presseportale im unendlichen Dschungel der Portalanbieter relevant sind, um erfolgreich Suchmaschinenoptimierung zu betreiben.

Die Sichtbarkeitsstudie 2014 zeigt Ihnen aber, wie häufig die Online-Pressemitteilungen in den Top 10- 20 Suchergebnissen bei Google erscheinen. Welche Portale (eher welche Anzahl) in den Suchergebnissen auftauchen. Und wie sich die Sichtbarkeit einer Online-Pressemitteilung bei zunehmendem Abstand zur Veröffentlichung entwickelt. PR Gateway identifizierte dabei 2-3 Keywords für eine Pressemeldung, nach denen kontinuierlich auf Google in 3 festgelegten Abständen gesucht wurde.

Online-PR mit nachhaltiger Wirkung

  1. Innerhalb von 2 Monaten nach der Veröffentlichung belegen die Online-Pressemitteilungen durchschnittlich jede 2. Fundstelle bei Google auf Seite 1.
  2. Mittelfristig (bis zu 1 Jahr nach der Veröffentlichung) macht eine Online-Pressemitteilung durchschnittlich jedes 2. Suchergebnis bei Google auf Seite 1 aus.
  3. Selbst nach 2-4 Jahren erzielen die Online-Pressemitteilungen noch jedes 3. Suchergebnis.

Auf diese Online Presseportale sollten Sie setzen

Welche Presseportale nun die effektivsten sind, lässt die Studie weitestgehend offen. Klar wird nur, dass insgesamt 90 Portale immer wieder in den ersten beiden Ergebnisseiten von Google auftauchen. Fazit von PR Gateway: Nur mit einer weitreichenden Veröffentlichung auf vielen verschiedenen Portalen lässt sich das volle Potenzial von Online-Pressemitteilungen für die langfristige Sichtbarkeit bei Google nutzen. Aber: Anscheinend tauchen 16 Presseportale während des gesamten Beobachtungszeitraum in den Ergebnislisten auf. Wenn Sie diese heraufiltern, können Sie auch händisch Pressportale mit Ihrer Online-Pressemeldung bestücken.

Nutzen Sie unbedingt Keywords für Ihre Sichtbarkeit bei Google

Ohne Keywords geht in der Online-PR nichts. Sie sind das Grundgerüst Ihrer Meldung und diejenigen, dank derer Sie in den Google-Suchergenissen auftauchen. Welche Sie wählen, hängt von den Suchanfragen Ihrer Zielgruppe ab – diese sollten Sie kennen. Google Keyword Planner hilft Ihnen dabei. Und PR Gateway hat zusätzlich ein attraktives Toole für die Keyword-Dichte entwickelt. Setzen Sie die Keywords geschickt im Titel, Lead, dem Foto und der Bildunterschrift ein. Vorallem in den ersten 156 Zeichen Ihrer Pressemeldung – so PR Gateway – sollten die Keywords auftauchen, dann sind sie am effektivsten.

Um Sie Ihr Unternehmen mit Ihren Keywords in Verbindung zu bringen, sollten Sie regelmäßig – mindestens alle 6-8 Wochen – eine Pressemeldung auf Presseportalen veröffentlichen. Probieren Sie es aus!

PR-Tipps: Titel, Vorspann und Teaser fesselnd formulieren

Donnerstag, 2. Oktober 2014

Sie haben spannende Themen aus Ihrem Unternehmen und können damit Blogs, Newsseiten und Social Media Kanäle füllen. Aber Ihre Schreibmühe ist umsonst, wenn keiner Ihrer Fans oder Blogleser nach dem Titel oder Teaser auf „weiter“ klickt. In der aktuellen PRPraxis 20/2014 zeige ich Ihnen, wie Sie den richtigen Ton treffen und damit Leser fangen. Ein paar Tipps zu Kleintexten verrate ich Ihnen aber jetzt schon im Blogbeitrag.

Macht Lust zu Lesen: atmosphärische Titel und Bild

Der Titel „Stadt Land Bucht“ bedient sich eines alt bekannten Spieles (Stadt Land Fluss) und beschreibt gleichzeitig den Lebensweg der Designerin. Vom Titel allein kann der Leser nicht auf den Inhalt schließen, er ist aber gemeinsam mit der Unterzeile / dem Vorspann und dem dazgehörigen großformatigen Bild der Appetizer für die Wohngeschichte. gefunden in AD Juli/Aug 2014

Kein Artikel kommt ohne Titel und Vorspann aus. Aber wie gestalten Sie Kleintexte, die zum Weiterlesen animieren? Machen Sie sich vor dem Schreiben immer klar: Kleintexten sind Lockmittel für das große Ganze – Ihren Artikel.

Damit das Lockmittel wirkt, müssen Sie im Grunde nur eine wichtige Regel beachten: Sie müssen die Aufmerksamkeit des Lesers wecken und Informationen enthalten, die dem Leser nutzen. Das gilt für alle Kleintexte – ob Überschrift mit Unterzeile oder Überschrift mit Vorspann.

Der Titel sollte also eine klare Aussage enthalten, die gerne originell verpackt sein darf. Das bedeutet:

  1. Die Aussage in der Überschrift muss konkret sein und sich mit dem Text decken.
  2. Überschrift und Unterzeile müssen aufeinander abgestimmt sein, aber auch jede für sich verständlich bleiben.
  3. Die Unterzeile ergänzt den Titel – in ihr erfährt der Leser mehr zum Inhalt des Artikels.
  4. Wertungen und Kommentare gehören nicht in den Titel.
  5. Achten Sie darauf, dass zwischen Überschrift und Text kein Widerspruch herrscht.

Der Vorspann verführt zum Lesen des Artikels. Egal, ob Sie einen Fachartikel formulieren, einen Blogbeitrag oder einen Artikel für das Mitarbeiter- oder Kundenmagazin. Ein Vorspann gibt Ihnen die Möglichkeit, das Thema kurz zu umreißen und den Leser heiß auf Ihre Geschichte zu machen. Er ist ihr Leserfänger, der animiert, „einzutreten“ und den Artikel vollständig zu lesen.

Gerade im Internet ist es wichtig, dass Sie mit ein paar Zeilen – dem Teaser – den Leser abholen, damit er auf „weiter“ klickt.

Ihr Vorspann sollte daher enthalten

  1. eine Botschaft, die dem Leser zeigt, warum er den Artikel lesen sollte.
  2. eine Wortwahl, die bereits Stimmung erzeugt und sich in den Bildern widerspiegelt: Empörung, Lebensfreude, Nachdenklichkeit, Erotik
  3. eher kurze, einfache Wörter, keine Fremdwörter und Fachspache, aber
  4. gerne knallige Wörter, Rhythmus, Tempo, dramatische Andeutungen und Verheißungen
  5. möglichst keine Zahlen, Daten, Prozentangaben
  6. kurze Hauptsätze, die jeder sofort begreift
  7. klare Wortwahl, keine Irreführungen und missverständliche Formulierungen.

Ideen zu Stilmitteln für Titel und Vorspann gespickt mit vielen Praxis-Beispielen finden Sie in der aktuellen PRPraxis 20/2014. In der nächsten Ausgabe zeige ich Ihnen, wie Sie Bildunterschriften, Sprüche und Zwischenüberschriften wirkungsvoll (ein)setzen.

Wenn Sie wissen wollen, wie Profis texten, dann lesen Sie meine 14 Wegweiser zu einem packenden Artikel.

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PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

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PR-Tipps: Selbst-PR – wie Sie Ihr Profil schärfen und sich selbst vermarkten

Dienstag, 5. August 2014

Gehören Sie auch zur Gruppe der Einzel- und Kleinunternehmer? Und wissen nicht, wie Sie sich am besten vermarkten? Denn gerade bei Beratern, Dienstleistern, Start-ups, Kleinunternehmer ist es Ihre Persönlichkeit, die den Unterschied zum Mitbewerber ausmacht – nicht (nur) das Produkt. Ich gebe Ihnen 6 Tipps, wie Sie Ihr einzigartiges Profil schärfen und Kunden für sich begeistern.

Als Kleinstunternehmer müssen Sie sich nicht nur um ihr „Produkt“ kümmern, sondern sollen sich auch noch vermarkten – mit möglichst wenig Zeitaufwand und Kosten. Wer sich selbst ein klares Profil gibt und mit einem Vermarktungskonzept arbeitet, zu dem kommen die Kunden von selbst. In der aktuellen PRPraxis zeige ich Ihnen wie.

Grundsätzliches zur Eigenvermarktung
Jeder Mensch ist einzigartig. Und genauso ist auch Ihr Unternehmen, Ihr Produkt, Ihre Dienstleistung einzigartig, weil Sie für diese „Marke“ stehen. Dementsprechend müssen Sie an Ihre Selbst-PR genauso herangehen, als würden Sie ein Produkt vermarkten.

  1. Schritt: Machen Sie sich klar, was Sie ausmacht!
  2. Schritt: Geben Sie sich ein klares Profil
  3. Vermarkten Sie Ihr Profil

1. Tipp: Instrument Webseite – bringen Sie Mehrwert auf Ihre Webseite
Als Einzelunternehmer stehen nicht nur Ihre Leistungen im Vordergrund, sondern Sie als Persönlichkeit. Diese sollten Sie auch auf Ihrer Homepage zeigen, z.B. mit einem Download-Bereich mit Fachartikeln Checklisten, Whitepapern, einem Video von Ihnen, Referenzen Ihrer Kunden…

2. Tipp: Instrument Local SEO – werden Sie lokal gefunden
Auch wenn Sie „nur“ lokal agieren – den ersten Eindruck, den sich Ihre Kunden von Ihnen verschaffen, ist online. Bevor Sie mit Ihnen persönlich in Kontakt treten, werden potentielle Kunden Sie googeln. Daher sollte unbedingt Ihr Profil bei Google in den Ergebnissen erscheinen, wenn nach Ihrem Angebot + Stadt gesucht wird. Es ist also nicht nur wichtig, den eigenen Webauftritt zu pflegen, sondern auch lokale Branchenplattformen und Bewertungsportale für die bessere Auffindbarkeit zu nutzen. Deren Pagerank ist besser als das von Unternehmenswebseiten.

3. Tipp: Instrument Social Media – bauen Sie sich eine Online-Reputation auf
Der erste Schritt, um sich eine Online-Reputation aufzubauen, ist zu wissen, was bei Ihrem Namen erscheint, wenn Sie ihn bei Google eingeben. Machen Sie den Test: Welche Seiten erscheinen und in welchem Zusammenhang taucht Ihr Name auf?

4. Tipp: Instrument Fachartikel – geben Sie Ihr Fachwissen an Leser von Special Interest Magazinen weiter
Nur weil Sie ein kleines Unternehmen führen, heißt es nicht, dass Sie nicht auch in die Medien kommen. Gerade lokale Zeitschriften und Tageszeitungen lieben Geschichten aus der Umgebung. Und Fachmagazine sind auf Expertenwissen angewiesen in Form von Fachartikeln oder Anwenderberichten (erfolgreiche Projektbeispielen). Punkten Sie also mit Ihrer Fachkompetenz aus der Praxis.

5. Tipp: Instrument Veranstaltungen – erweitern Sie Ihre Kundschaft/ Ihr Publikum
Es ist nicht jedermanns Sache, vor Publikum aufzutreten. Aber Veranstaltungen sind eine tolle Möglichkeit, Sie persönlich kennzulernen. Im direkten Kontakt mit Ihrer Zielgruppe können Sie Ihre Markenbotschaften einfließen lassen.

6. Tipp: Instrument Referenzen – arbeiten Sie an Ihrem Namen
Ihr Geschäft lebt von Ihrer Reputation – negative Bewertungen schaden letztendlich Ihrem Umsatz. Daher sollten Sie immer wissen, was über Sie im Netz gesagt wird. Legen Sie als erstes einen Google Alert für Ihren Firmennamen an + für Ihre URL. Und Schauen Sie auch, was die Konkurrenz macht.

Sie sehen, auch Einzelkämpfer können sich im Internet und bei Medien Gehör verschaffen. Das wichtigste ist dabei, Sie müssen sich ein klares Profil geben und wissen, wofür Sie stehen (Markenkern, Botschaften). Leiten Sie aus Ihrem Expertenwissen Themen ab, die Ihre Zielgruppe interessiert und verbreiten Sie diese über Social Media, Fachmagazine, Veranstaltungen und nutzen Sie für die Nachbereitung der PR Ihre eigene Homepage als Expertenplattform – entweder auf einer eigenen Newsseite oder einem Newsroom/ Blog.

Die ausführlichen Tipps mit Beispielen finden Sie wie immer in der aktuellen PRPraxis 16/2014.

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  1. 3 Praxis-Tipps: Wie Sie Ihre Pressemeldungen erfolgreich im Internet verbreiten
  2. In 3 Schritten zum eigenen YouTube-Kanal und zu neuen Zielgruppen
  3. Facebook: Behalten Sie den „Rezensieren“-Button im Auge
  4. Checkliste: Ist Ihr Social-Media-Angebot up to date und attraktiv?
  5. PR-Kontakte: In 4 Schritten zum professionellen Verteiler und neuen Zielmedien

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SEO-Tipps für Ihre Pressemeldungen – Headline bestimmt über Weiterlesen und Teilen

Mittwoch, 30. Juli 2014

Wussten Sie, dass selbst für Redaktionen verfasste Pressemeldungen Ihnen helfen, bei Google nach oben zu rutschen? Dabei sollten Sie jedoch Ihre Pressemeldung nochmals auf Keywords verbessern und direkt für die Kundenbedürfnisse zuschneiden. Nutzen Sie zudem begeisternde Headlines, die Ihre Leser animiert, die Meldung nicht nur zu lesen, sondern auch zu teilen. Eine aktuelle Studie aus den USA hat fast eine Millionen Überschriften analysiert und zeigt Ihnen, welche Worte Sie unbedingt nutzen sollten.

 

PressemitteilungVor kurzem bin ich über einen tollen Artikel im Portal der Wirtschaft gestolpert. Nachdem ich mich vorrangig mit Online-PR befasse, war das Thema genau auf meine Tätigkeit zugeschnitten: Pressemitteilungen optimieren: 7 Tipps für beste Rankings.

Er passt perfekt zu einem meiner Blogbeiträge, die ich kürzlich veröffentlicht habe: Wie verfasse ich eine Pressemeldung?! Und zwar nicht zwangsläufig für die Redaktionen und Medien, sondern vor allem für die Internetleser, nämlich meine potentiellen Kunden.

Da wären wir bereits beim 1. Tipp von Portal der Wirtschaft:

    1. Ändern Sie Ihre Defintion von Pressemitteilungen

      Das bedeutet, schreiben Sie für den Kunden und nutzen Sie Keywords, die er bei seiner Suche bei Google eingeben würde.

    2. Optimieren Sie die Überschriften

      In der Headline sollten Sie Ihre Keywords einfügen, denn Portal der Wirtschaft z.B. übermittelt diese an Google.

    3. Wählen Sie Ihr Thema weise

      Vor allem nutzertige Meldungen, Ratgeberartikel oder Tipps sind bei Lesern gefragt. Nutzen Sie Ihr Fachwissen, um Antworten zu geben auf Fragen, die Ihre Zielgruppe beschäftigen.

    4. Verwenden Sie Bilder mit suchmaschinenoptimierten Dateinamen

      Bilder sagen nicht nur mehr als 1000 Worte, sondern helfen auch beim Google-Ranking. Denn Ihr Bild taucht in den Suchergebnissen Ihrer Kunden auf, wenn Sie im Dateiname Keywords verwenden, nach denen Ihre Zielgruppe sucht.

    5. Setzen Sie einen Link zu Ihrer Homepage

      Der Link zu Ihrer Internetseite erzeugt einen seltenen „do-follow-backlink“. Sie sollten möglichst die URL eingeben, auf der sich weiterführende Themen zu Ihrer Pressemeldung befinden.

    6. Bleiben Sie mit der Veröffentlichung von Pressemeldungen am Ball

      Schreiben Sie nicht eine einmalige Pressemeldung, sondern kontinuierlich. Guten und regelmäßigen Content liebt Google. Und Ihre „Fans“ möchten sicher mehr von Ihnen „lesen“.

Wenn Ihnen die Kurzfassung nicht ausreicht und Sie wissen wollen, was hinter dem 7. Tipp, dem Profitrick, steckt, sollten Sie sich die ausführlichen Tipps durchlesen.

Mit der richtigen Headline auf Kundenfang

Eine US-amerikanische Studie bringt es ans Licht: Leser lieben die direkte Ansprache in einer Headline. Sie wollen sich angesprochen und verstanden fühlen. CoSchedule, der Anbieter eines Social Media Tools, hat fast eine Millionen Headlines untersucht, um herauszufinden, worauf User am liebsten klicken und dann auch teilen.

Noch erfolgreicher ist der Begriff „List Post“. Er funktioniert vor allem in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter und LinkedIn. Listen-Artikel (Listicles) wie 10 Gründe für…, 7 Tipps zu…, 3 Tricks, die… entwickeln eine große Reichweite bei der Social Media Gemeinde. Weiter zeigte die Studie, dass Internetuser gerne neue Dinge lernen oder etwas Neues gewinnen möchten. Die Begriffe Win, Giveaway, DIY und How-to entwickelten einen hohen viralen Effekt.

Natürlich ist die Studie rein auf US-amerikanische Veröffentlichungen beschränkt, aber auch wir Deutschen lieben Gewinnspiele, Ratgeberartikel und Anleitungen aller Art. Und Listicles funktionieren auch bei uns bestens.

Den ausführlichen Artikel zur „perfekten Überschrift“ finden Sie auf t3n.

PR-Tipps: Webseite aktuell halten und Saison-PR für den Winter

Dienstag, 24. Juni 2014

Meine heutigen Tipps könnte man mit PR und die Zeichen der Zeit betiteln. Ich werfe mit Ihnen einen Blick auf Ihre Webseite und mache mit Ihnen den Frische-Test, wie Ihre Webseite aktuell und attraktiv bleibt. Außerdem stelle ich Ihnen Ideen für Ihre Winter-PR vor – denn nichts überzeugt Ihre Kunden mehr, als deren saisonale Bedürfnisse in die eigenen PR-Themen einzubauen. Ausführliche Tipps und Ideen zu den beiden Themen finden Sie in der PRPraxis 13/2014.

 

PR-Tipp: Sehen Sie Ihre gesamte Webseite als PR-Instrument

Ihre Webseite ist Ihre virtuelle Visitenkarte und das Herzstück Ihrer Online-PR-Strategie. Genauso wie Sie Ihr Zuhause regelmäßig „ausmisten“ und pflegen, unterziehen Sie auch Ihren Internetauftritt regelmäßig einer Frischekur.

Darauf sollten Sie achten:

  1. Startseite: Sind noch alle Fotos, Fakten, Termine aktuell?
  2. Onlineshop: Achten Sie darauf, dass Ihre (Rabatt-)Aktionen nur so lange sichtbar sind, wie sie laufen.
  3. Bilder: Kreieren Sie eine eigene Bilderwelt und arbeiten Sie mit wechselnden Bildmotiven. So wirkt Ihre Webseite immer frisch.
  4. Veranstaltungen/ Termine: Ihre Terminseite sollte immer zukünftige Veranstaltungen als Erstes zeigen.
  5. Presseseite: Sobald Sie eine Mitteilung an die Medien verschicken, sollte diese auch auf Ihrer Presseseite zum Download bereit gestellt werden, mit allen dazugehörigen Informationsmaterialien.
  6. Saisonale Bezüge: Verknüpfen Sie Ihre Unternehmensthemen mit saisonalen Bezügen.
  7. Corporate Blog: Arbeiten Sie mit Themenplänen und nehmen Sie sich vor, mindestens 1 Beitrag pro Woche einzustellen.
  8. Technik: Ihre Webseite sollte sowohl auf PCs als auch Smartphone und Tablet lesbar sein. Achten Sie also darauf, unbedingt eine mobile Webseite zu erstellen, wenn nicht gar eine im Responsive Design.

Nur mit einer aktuell gehaltenen Homepage locken Sie Kunden von Ihrer Startseite in die Unterseiten. Außerdem wirken veraltete Websites lieblos – wie wollen Sie Kunden so glaubhaft machen, dass sie bei Ihrem Unternehmen in guten Händen sind? Mit ein paar Kniffen wie Termineinstellungen in Ihrem Kalender und einem regelmäßigen Herz- und Nierencheck Ihrer Homepage kommen Sie den Fehlerteufeln schnell auf die Schliche.

Die ausführlich Tipps finden Sie wie immer in der aktuellen PRPraxis 13/2014.

Bereiten Sie jetzt (!) Ihre PR für den Winter vor – und punkten Sie bei Ihren Kunden

Wenn das Thermometer über 30 Grad Celsius klettert, dann ist das die beste Zeit, um die PR-Maßnahmen für den Winter vorzubereiten. So haben Sie bei Frost und Nebel die Nase vorn und begeistern Ihre Kunden, die bei Ihnen genau das finden, was sie sich in der kalten und dunklen Jahreszeit wünschen.

Alle Branchen, die an Winterbedürfnisse der Kunden anknüpfen, haben es natürlich leicht. Aber: Auch wenn Sie mit Ihren Produkten und Angeboten keine klassischen Winterthemen abdecken, können Sie trotzdem gezielt auf die Bedürfnisse Ihrer Kunden Bezug nehmen. Am besten geht das über Kooperationen. Wie Sie Anknüpfungspunkte für Ihre PR finden, veranschaulichen wir Ihnen in der aktuellen PRPraxis am Beispiel „Licht“.

Denn wenn die Tage kürzer werden, ist „Licht“ ein zentrales Thema. Es beinhaltet nicht nur Produkte wie Lampen in der Wohnung, sondern auch „Gut sehen und gesehen werden“ im Bereich Auto, Augen, Kleidung. Hierzu sind sowohl Tipps zur Inneneinrichtung, Sicherheit, Gesundheit und für das Wohlbefinden passend als auch Kooperationen und Veranstaltungen, die dieses Winterthema beleuchten.

In der aktuellen PRPraxis 13/2014 stelle ich Ihnen eine attraktive Veranstaltungs-Kooperation für örtliche Einzelfachgeschäfte vor inklusive detailliertem To-Do- und Zeitplan.

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  1. PR-Todsünden – Die Top 10, die Journalisten wirklich hassen
  2. Krisen meistern – So sind und bleiben Sie Herr der Lage, auch
  3. wenn ein Shitstorm droht
  4. Visitenkarten – der Pfiff steckt im Detail

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PR-Tipps: Storytelling multimedial, PR mit Facebook + Gruppenfotos

Mittwoch, 28. Mai 2014

Wer Kunden begeistern möchte für sich und seine Marke benötigt gute Geschichten und zwar multimedial erzählt. Das Wichtigste dabei: Ihre Kernaussage zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte. Sie gibt Ihnen auch die Erzählstrategie vor, die Sie in einem Storyboard festhalten. Ähnlich sieht es beim Bespielen von Facebook aus: Ihre Geschichten sind auch dort gut aufgehoben. Erfolg haben Sie aber nur damit, wenn Sie Ihre PR-Botschaften direkt an Ihre Zielgruppe richten.

Tipp 1: Begeistern Sie Ihre Leser: In 3 Schritten zur crossmedial erzählten Geschichte

Vor Kurzem habe ich Ihnen vorgestellt, wie Sie Ihre PR-Themen in Geschichten verwandeln können. Heute erfahren Sie, wie Sie Ihre Geschichte in 3 Schritten crossmedial wiedergeben.

Die Aufmerksamkeitsspanne für Artikel ist im Internet um einiges geringer als bei Printmedien. Sie haben nur 2 Minuten, um eine Geschichte zu erzählen – bei Videos nur wenig mehr. Um Leser für Ihre Story zu interessieren, bleiben Ihnen gerade mal 10 Sekunden. Weitere 30, um sie in die Geschichte hineinzuziehen. Spielen Sie daher mit verschiedenen multimedialen Angeboten, denn das hält Ihre Leser bei Laune.

Schritt 1: Ausgangssituation
Wie bei Kampagnen und Konzepten ist es auch bei einem Multimedia-Projekt wichtig, sich über die Kernaussage einer Geschichte klar zu werden.

Schritt 2: Aufbau/Storyboard
Nehmen Sie Ihre Geschichte auseinander:
♦ Welche Protagonisten hat sie?
♦ Wo spielt sie?
♦ Wie stelle ich auf meiner Hauptseite die Einzelthemen der Geschichte medial dar – wie Bild, Ton/Film, Text?

Und halten Sie diese in einem Storyboard. Es beinhaltet auch den Aufmacher, die Navigation und Elemente, die die Hauptgeschichte stützen.

Schritt 3: Veröffentlichen und vermarkten
Ihre Story ist fertig, alle Medien erstellt und anhand Ihres Drehbuchs miteinander verknüpft. Nun veröffentlichen Sie sie in Ihrem Blog oder Newsroom. Und promoten Sie sie zusätzlich auf Ihren Kommunikationskanälen, nutzen Sie zusätzlich Keywords, damit sie gefunden wird.

Die ausführlichen Schritte und viele Extra-Tipps finden Sie in der aktuellen PRPraxis 10/2014.

Tipp 2: So passt Ihr Facebook-Auftritt zu Ihrer PR-Strategie

Facebook-PR-VilleroyGehört Facebook zu einem Ihrer Kommunikationskanäle? Sie wissen aber nicht, wie Sie Ihren Auftritt mit Ihrer PR-Strategie verknüpfen? Ganz einfach: Botschaften, die Sie entwickeln, und News, die Sie veröffentlichen, richten Sie nicht an die Medien, sondern an Ihre Zielgruppe – auch wenn Sie die Medien als Multiplikatoren nutzen. Lassen Sie Ihre Facebook-Fans auch wissen, was es Neues bei Ihnen gibt!

Bereiten Sie Ihre PR-Themen Facebook-tauglich auf
Überlegen Sie sich genau bei Produkteinführungen, Kampagnen, Messeauftritte …,wie Sie diese Themen auf Facebook umsetzen– textlich und visuell.

  1. Die Pressemeldung eins zu eins wiederzugeben ist wenig sinnvoll. Aber Sie finden darin sicher Ansätze, wie Sie aus Ihren News 3 verschiedene Facebook- Beiträge machen.
  2. Überlegen Sie zudem, ob die PR-Bilder passen oder ob Sie spezielle Mood-Fotos für Facebook kreieren müssen – denn die Authentizität der Bilder spielt hier eine große Rolle für die Resonanz auf Ihr Posting.
  3. Manche Themen lassen sich zudem besser in einem Video darstellen – besonders dann, wenn Sie eine Produkt- Erlebniswelt schaffen wollen. Ihr Video laden Sie auf YouTube hoch und schreiben einen Facebook-Beitrag mit Verlinkung auf das Video.
  4. Kooperieren Sie etwa mit einem anderen Hersteller und hat dieser auch einen Facebook-Aufritt? Dann verbinden Sie sich auf Facebook, indem Sie dessen Seite liken und die Posts mit @namederSeite versehene. So erhalten auch die Fans des Herstellers Einblicke in Ihre PR-Themen, weil Ihr Post auf der Facebook-Seite des Herstellers erscheint.

Präsentieren Sie Ihre Themen häppchenweise
Posts sind nicht dazu da, einen langen Text zu transportieren. Überlegen Sie sich daher, wie Sie trotzdem Ihre Inhalte spannend verpacken, beispielsweise statt in Textform durch (bewegte) Bilder. Beiträge, die sowohl informieren als auch unterhalten, sind die beliebtesten und werden auch gern geteilt, wie:

  1. Bilderserie zu neuen Produkten
  2. Hintergrundbericht zur Eröffnung der neuen Werkshalle in einem Video
  3. Bekanntmachung von Ereignissen (wie Jubiläen) und Verlinkung auf einen Blogbeitrag
  4. Einladung über die Event-Funktion zu Ihrer nächsten Veranstaltung

Wie Sie Produkte emotionalisieren und aus Lesern Käufer machen, das erfahren Sie mit vielen Best-Pratice-Beispiel, z.B. von Villeroy & Boch, und weiteren Tipps in der aktuellen PRPraxis 10/214

Tipp 3: Motivwahl – so gelingt Ihr Gruppenfoto

Auch wenn die Tipps aus meinem letzten Beitrag ebenfalls für Aufnahmen mit mehreren Personen gelten, beachten Sie bei Gruppenfotos zusätzlich Folgendes: Je größer die Gruppe, umso genauer
müssen Ihre Anweisungen ausfallen, damit am Ende auch jeder auf dem Foto sichtbar ist.

1. Platzieren Sie große Gruppen möglichst auf einer Treppe, oder fotografieren Sie die Gruppe aus der Vogelperspektive. Die Gesichter sind Ihnen dabei entgegengestreckt.
2. Bevor Sie abdrücken, sagen Sie jedes Mal: „Alle zu mir schauen, 3, 2, 1 – lächeln!“
3. Sprechen Sie einzelne Personen, die Ihren Anweisungen nicht folgen, konkret an.
4. Schauen Sie sich dazu die Fotos während der Session nochmals an oder stellen Sie sich einen Assistenten daneben, der Ihnen sagt, wenn jemand weggeschaut oder eine unpassende Handbewegung gemacht hat.
5. Schießen Sie viele Fotos, damit Sie sicher sind, dass Sie 1 oder 2 sehr gute dabei haben.

Weitere Tipps mit Fotobeispiel von Bethel Fath finden Sie in der aktuellen PRPraxis 10/2014.

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PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

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Texten wie die Profis – 14 Wegweiser zu einem packenden Artikel

Donnerstag, 22. Mai 2014

Texte sind das A und O in der Pressearbeit und im Online Marketing. Egal, ob Sie Content für Webseiten, Blogs, Social Media Kanäle generieren oder Pressemeldungen verfassen. Gut geschriebene Artikel werden gerne gelesen. Aber was genau ist ein guter Text? Einer, der thematisch den Nerv des Lesers trifft? Ja, sicher! Aber auch einer, der den Lesegewohnheiten der Generation Internet entgegenkommt: Ein Text, der leicht verständlich ist, in kurzen, prägnanten Sätzen schwierige Sachverhalte erklärt und der den Leser mitreißt. Wenn Sie sich an ein paar Ratschläge zum guten Texten halten, verfasst sich Ihr nächster Artikel wie von selbst.

Es braucht nicht viel, um gute Texte zu formulieren. Ein paar Tipps helfen Ihnen dabei, sich an jedes Thema zu wagen und Ihre Leser zu begeistern. Da in der Kürze oft die Würze liegt – besonders im Internet, sind meine Ratschläge auch schnell zu lesen und leicht umzusetzen.

1. Grundlegendes: Schreiben Sie immer für den Leser. Überlegen Sie sich genau, was Ihre Zielgruppe will: keine unverständlichen Wörter und Argumente, nutzwertige Artikel, die auf den Punkt kommen.
2. Um nun zu bestimmen, wie Sie Ihr Thema aufbauen und wie viel Raum sie ihm geben, sollten Sie sich Gedanken machen, welche Zutaten (Inhalte) unbedingt in den Text müssen.
3. Um die Inhalte zu bestimmen, nutzen Sie am besten die Methode Mindmapping. Aus den aufgeschriebenen und vernetzten Stichpunkten formulieren Sie einen roten Faden, der Sie durch die „Geschichte“ führt. So verzetteln Sie sich nicht und vergessen aber auch keine wichtigen Inhalte.
4. Wenn Sie Informationstexte verfassen, stellen Sie die wichtigsten „Argumente“ nach vorne.
5. Und gönnen Sie jedem Gedanke möglichst einen eigenen Absatz.

Jetzt geht es ans Schreiben und dabei gilt
6. Formulieren Sie kurze Sätze – Schachtelsätze sind schwer zu lesen und noch schwerer wiederzugeben.
7. Ersetzen Sie Floskeln: Sagen Sie konkret, was Sie meinen und nicht abstrakt durch leere Worthülsen.
8. Formulieren Sie trotzdem anschaulich – reden Sie nicht von Hunden, sondern Doggen, von Blumen, sondern Rosen.
9. Formulieren Sie positiv statt negativ – die Webseite ist nicht mehr zeitgemäß, sondern die Webseite zeigt sich im Wandel der technologischen Entwicklung.
10. Formulieren Sie aktiv statt passiv – Bildung wird von Jugendlichen nicht ernst genommen, sondern Jugendliche nehmen Bildung nicht ernst.
11. Ersetzen Sie Substantive durch Verben – Planung, Gestaltung, Einhaltung zu planen, gestalten, einhalten.
12. Nutzen Sie bildhafte Verben, die der Leser nachvollziehen kann – lachen, sagen, vereinbaren.
13. Schreiben Sie auch kurze Wörter: Restrukturierungsmaßnahme ist unnötig, es reicht, mit Restrukturierungen zu argumentieren. Das Wort ist kompliziert genug.
14. Nutzen Sie möglichst wenig Anglizismen – Vorliebe statt Präferenz, Erklärung anstatt Deklaration.

Viel Erfolg beim Schreiben Ihres nächsten Textes!

Google schätzt Ihre Online PR über Presseportale und Social Media

Dienstag, 18. März 2014

Nutzen Sie zur Suchmaschinenoptimierung Online Presseportale oder Social Media? Ein guter Rat: Tun Sie es! Google wird es Ihnen danken. Einer meiner Kunden nutzt meine Text-Expertise allein für sein Google-Ranking. Alle 6-8 Wochen schreibe ich für ihn eine Pressemeldung zu neuen Kunden, Kampagnen, Services mit entsprechenden Keywords, die wir auf Presseportale einstellen. Eine Studie des Online Presseverteiler-Dienstes PR-Gateway bestätigt nun unsere Strategie.

Sichtbarkeitsstudie-PresseportaleMit der Studie wollte PR-Gateway herausfinden, ob sich Online Pressearbeit lohnt, das heißt wie häufig und auf welchen Portalen die Online-Pressemitteilungen in den Top 10 – 20 Suchergebnissen bei Google erscheinen. Zusätzlich untersuchte PR-Gateway, wie sich die Sichtbarkeit der Meldungen kurz-, mittel- und langfristig verändern. Als Basis nutzte der Online Presseverteiler-Dienst 40 Pressemeldungen aus 3 verschiedenen Veröffentlichungszeiträumen (0-2 Monate, 6 Monate – 1Jahr, 2-4Jahre) und 2-3 Keywords je Meldung, anhand dessen auf Google nach den Pressemeldungen gesucht wurde.

Das Ergebnis: eine langfristige Dominanz in den Google-Ergebnissen ist möglich!

1. Kurz nach der Veröffentlichung erzielen die Online-Pressemitteilungen 50% der Top-10 Suchergebnisse.

2. 1 Jahr nach Veröffentlichung erzielen die Online-Pressemitteilungen noch 4 der Top-10 Suchergebnisse bei Google.

3. 2–4 Jahre nach der Veröffentlichung erzielen die Online-Pressemitteilungen bei Google immer noch jede 3. Fundstelle.

Dabei ist es laut PR-Gateway entscheidend, dass die Pressemeldung auf viele Presseportale gestellt wird. Nur das trägt zur langfristigen Sichtbarkeit bei Google bei. Denn die Suchergebnisse verändern sich stetig und immer wieder sind es andere Presseportale, die in den Top-20 Suchergebnissen auftauchen.

Dem steht die Meinung vieler Internet-Nutzer dagegen, dass es besser ist, wenig Presseportale zu nutzen und die Pressemeldungen immer wieder zu verändern, um Unique Content zu generieren. Das kostet jedoch sehr viel Zeit, Zeit, die ein Unternehmen und auch dessen PR-Abteilung meist nicht hat. Daher sind Dienste wie PR-Gateway durchaus sinnvoll für die Suchmaschinenoptimierung.

Wie Sie Ihre Online PR-Strategie wählen, bleibt Ihnen überlassen. Probieren Sie beide Wege über 6-12 Monate aus und lassen Google entscheiden, was ihm besser gefällt.

Die ausführliche Studie mit vielen Fallbeispielen können Sie sich bei Interesse direkt bei PR-Gateway herunterladen.

Foto: Ausschnitt des Titelbildes der PR-Gateway-Studie