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Archiv für die Kategorie „Online Pressearbeit“

Google schätzt Ihre Online PR über Presseportale und Social Media

Dienstag, 18. März 2014

Nutzen Sie zur Suchmaschinenoptimierung Online Presseportale oder Social Media? Ein guter Rat: Tun Sie es! Google wird es Ihnen danken. Einer meiner Kunden nutzt meine Text-Expertise allein für sein Google-Ranking. Alle 6-8 Wochen schreibe ich für ihn eine Pressemeldung zu neuen Kunden, Kampagnen, Services mit entsprechenden Keywords, die wir auf Presseportale einstellen. Eine Studie des Online Presseverteiler-Dienstes PR-Gateway bestätigt nun unsere Strategie.

Sichtbarkeitsstudie-PresseportaleMit der Studie wollte PR-Gateway herausfinden, ob sich Online Pressearbeit lohnt, das heißt wie häufig und auf welchen Portalen die Online-Pressemitteilungen in den Top 10 – 20 Suchergebnissen bei Google erscheinen. Zusätzlich untersuchte PR-Gateway, wie sich die Sichtbarkeit der Meldungen kurz-, mittel- und langfristig verändern. Als Basis nutzte der Online Presseverteiler-Dienst 40 Pressemeldungen aus 3 verschiedenen Veröffentlichungszeiträumen (0-2 Monate, 6 Monate – 1Jahr, 2-4Jahre) und 2-3 Keywords je Meldung, anhand dessen auf Google nach den Pressemeldungen gesucht wurde.

Das Ergebnis: eine langfristige Dominanz in den Google-Ergebnissen ist möglich!

1. Kurz nach der Veröffentlichung erzielen die Online-Pressemitteilungen 50% der Top-10 Suchergebnisse.

2. 1 Jahr nach Veröffentlichung erzielen die Online-Pressemitteilungen noch 4 der Top-10 Suchergebnisse bei Google.

3. 2–4 Jahre nach der Veröffentlichung erzielen die Online-Pressemitteilungen bei Google immer noch jede 3. Fundstelle.

Dabei ist es laut PR-Gateway entscheidend, dass die Pressemeldung auf viele Presseportale gestellt wird. Nur das trägt zur langfristigen Sichtbarkeit bei Google bei. Denn die Suchergebnisse verändern sich stetig und immer wieder sind es andere Presseportale, die in den Top-20 Suchergebnissen auftauchen.

Dem steht die Meinung vieler Internet-Nutzer dagegen, dass es besser ist, wenig Presseportale zu nutzen und die Pressemeldungen immer wieder zu verändern, um Unique Content zu generieren. Das kostet jedoch sehr viel Zeit, Zeit, die ein Unternehmen und auch dessen PR-Abteilung meist nicht hat. Daher sind Dienste wie PR-Gateway durchaus sinnvoll für die Suchmaschinenoptimierung.

Wie Sie Ihre Online PR-Strategie wählen, bleibt Ihnen überlassen. Probieren Sie beide Wege über 6-12 Monate aus und lassen Google entscheiden, was ihm besser gefällt.

Die ausführliche Studie mit vielen Fallbeispielen können Sie sich bei Interesse direkt bei PR-Gateway herunterladen.

Foto: Ausschnitt des Titelbildes der PR-Gateway-Studie

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PR-Tipps: Google+ richtig nutzen und PR-Erfolg sichern

Mittwoch, 5. März 2014

Das soziale Netzwerk von Google ist für viele Unternehmen immer noch Terra incognita. Erarbeiten Sie sich also mit Ihrem Google+-Engagement einen Vorsprung vor der Konkurrenz. Denn: Hier tummeln sich (noch) nicht so viele Unternehmen. Besonders die großen Firmen sparen sich bisher ein 2. Profil neben Facebook. Nutzen Sie diese Chance und werden Sie zum Vorreiter für Ihre Branche.

Google+-Profil-Wörterladen

Bei Google+ können Sie sich auch ohne großes Budget platzieren und viele attraktive Kommunikations- instrumente nutzen. Ich gebe Ihnen ein paar Tipps, wie Sie Google+ optimal in Ihre PR einbinden.

  1. Kreisen Sie Ihre Zielgruppe ein
  2. Präsentieren Sie Ihre Themen häppchenweise
  3. Mit #Hashtags werden Sie gefunden
  4. Nutzen Sie Hangouts / Hangouts on Air
  5. Zeigen Sie Profil mit Google+-Communitys
  6. Bauen Sie Ihr Netzwerk aus
  7. Social Bookmarks – der Google+-Share-Button
  8. 3 Wege, um über Content Ihr Google-Ranking zu verbessern
  9. Monitoren Sie Ihre Google+-Seite

Den detaillierten 9-Punkte-Plan mit dem Step-by-Step Aufbau einer eigenen Google+ Community finden Sie in der aktuellen PRPraxis 5/2014.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. Profilieren Sie sich sozial als Unternehmen und binden Sie dadurch Mitarbeiter und Kunden
  2. Vorsicht mit PR-Portalen – veröffentlichen Sie dort richtig
  3. Fehlende E-Mail-Adresse im Impressum kann Sie bis zu 50.000 € kosten
  4. Werbeprospekte: So steigern Sie den Umsatz mit einem schlüssigen Headline-Konzept
  5. Kundenkommunikation: Mit diesen 3 Tipps zur Kontrolle sind Sie auf der sicheren Seite
  6. Leichte Sprache – 7 Tipps als Schlüssel zu barrierefreien Events

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

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Punkten Sie Online mit Ihrer Pressearbeit – in Wort und Bild

Dienstag, 11. Februar 2014

Die aktuelle Umfrage der dpa-Tochter news aktuell bei 2.217 Redakteuren macht klar: Wer in der Pressearbeit nicht auf Online setzt, verliert. Denn jeder zweite Journalist geht täglich mit Smartphone oder Tablet auf Informationssuche. Daher werden Artikel mit entsprechenden Keywords und passender Bilderwelt (so der Wunsch der Redakteure) immer relevanter für Unternehmen. Zudem die Bedeutung an Videomaterial zu. Wenn Sie nun auch noch Ihre Bilder mit entsprechenden Keywords beschriften, dann haben Sie doppelt gewonnen – denn Journalisten recherchieren vor allem über Suchmaschinen.

Neben der Online-Recherche nutzt jeder zweite Journalist vor allem den Abruf seiner E-Mails auf den mobilen Geräten und Nachrichten-Apps, so das Ergebnis der news aktuell „Recherche 2014“. Interessanterweise nutzen vor allem ältere Redakteure die neue Form der Informationssuche.

Was sich die Journalisten für ihre Artikel wünschen sind zudem visuelle Materialien. 84% möchten nicht nur eine Pressemeldung erhalten, sondern in dieser auch das entsprechende Bildmaterial – selbst Video- und Audioredakteure greifen gerne auf das Medium Bild zu, um sich selbst ein „Bild“ zum Thema zu machen. Neben Bildern sind Infografiken sehr gefragt. Immer beliebter sind Video-Lifesteams – bereits 24% der Befragten wünschen sich diese Art der Information.

Bilder, Infografiken und Videomaterial werden von den befragten Journalisten täglich bis wöchentlich eingesetzt. Nutzen Sie also die Möglichkeit, Ihrer Presseaussendung eine dem Thema entsprechende Bilderwelt, wenn vorhanden Infografiken und Videomaterial zur Verfügung zu stellen – in einer Presseaussendung, auf Ihrem Newsroom.

Wichtig für Ihre Pressearbeit ist das Einsetzen von Keywords. Recherchieren Sie für Ihre jeweilige Pressemeldung, welche Keywords Ihre Kunden bei Google eingeben würden und setzen Sie diese mit der entsprechenden Keyworddichte von 1,5-3% (Anteil am Umfang des Gesamttextes) in Ihre Meldung. Dann werden Sie nicht nur von Kunden gefunden, sondern auch von Redakteuren. Denn Suchmaschinen gehören mit 95% immer noch zu Recherchequellen Nummer 1, dicht gefolgt von E-Mails (84%).

Die Suche im Internet – so news aktuell – führt Journalisten häufig auf Unternehmenswebsites (73 Prozent), in Presseportale (64 Prozent) und soziale Netzwerke (meistgenutzt Facebook, dann Youtube, Twittter und Google+).

Daher rät news aktuell Pressestellen

  1. Informationen sollten mobil zur Verfügung stehen bzw. einfach auf mobilen Endgeräten abrufbar sein.
  2. Journalisten wünschen sich Rundum-Sorglos-Informationspakete (Text, Bilder, Grafiken, Videos und Links).
  3. Informationen sollten überall dort sein, wo Journalisten (und darüber hinaus auch andere Interessierte) danach suchen.

So werden Ihre Bilder über Google gefunden

Wie können Sie nun Ihre Online-PR noch besser auf die Gewohnheiten der Journalisten abstimmen? Bilder haben bei Journalisten hohe Bedeutung und über Suchmaschinen recherchieren diese für ihre Themen. Nutzen Sie also wichtige SEO-Faktoren für Ihre Bilder. Denn ein Bild richtig abgespeichert, mit Keywords versehen und auf der Webseite in Keyword-Nähe platziert, hilft Ihnen bei Ihrer Suchmaschinenoptimierung. Es geht nicht mehr nur darum, mit Bildern eine Themenwelt zu gestalten, sondern diese gezielt zur Suchmaschinenoptimierung einzusetzen.

Die wichtigsten Tipps

  1. Der Dateiname soll Ihr Thema beschreiben, z.B. mini.musik-kinderkonzert-münchen.
  2. Betten Sie Ihr Bild auf der Webseite richtig ein:
  3. Bildunterschrift sowie umliegender Text sollte Ihre Keywords enthalten.
  4. Lassen Sie Ihren Alt-Tag das Bild näher beschreiben, z.B. mini.musik bietet Kinderkonzerte in München.
  5. Im Title-Attribut hinterlegen Sie Informationen, die Leser zusätzlich interessieren könnten, z.B. <img src=”../images/Konzerte/mini.musik-kinderkonzert-münchen.jpg” alt=”mini.musik bietet Kinderkonzerte in München ” title=”klassische Konzerte für Vorschulkinder © mini.musik”>
  6. Versuchen Sie vor dem Absatz in dem das Bild auftaucht, eine Überschrift mit dem Keyword zu setzen.
  7. Wenn Sie das Bild mehrfach nutzen, z.B. auf Pressportalen, dann nutzen Sie andere Keywords im Dateiname; speichern sie dieses also nochmals unter anderem Namen ab.

Weitere SEO-Tipps für Ihre Bilder finden Sie in dem Praxisartikel von Ann-Kathrin Seitz auf unternehmer.de

PR-Tipps: 5 Tipps für Google+ und PR für Ihr Crowdfunding-Projekt

Dienstag, 4. Februar 2014

Google+ wird immer beliebter, noch liegt das Soziale Netzwerk von der Nutzerzahl weit hinter Facebook zurück, doch wächst es sehr schnell, zudem nutzen viel den Google+Stream, um sich auf dem Laufenden zu halten. Also, nichts wie ran an das Soziale Netzwerk. Sie wissen aber nicht so recht, wie Sie sich bei Google+ idealerweise präsentieren? Dank meiner 5 konkreten Beispiele ist das für Sie keine Frage mehr. Lesen Sie außerdem in meinem Blogbeitrag, wie Sie für Ihr Crowdfunding-Projekt PR machen.

Zeigen Sie sich richtig: 5 Tipps von Google+-Profis aus der Tourismusbranche helfen Ihnen

Mit Fotos und Status-Updates hält das Hotel Domspitzen die eigenen Fans über sämtliche Renovierungen auf dem Laufenden. Ergebnis: Fans und Gäste sind begeistert!

Mit Fotos und Status-Updates hält das Hotel
Domspitzen die eigenen Fans über sämtliche
Renovierungen auf dem Laufenden. Ergebnis:
Fans und Gäste sind begeistert!

Google+ ist für viele Unternehmen noch immer Neuland. Entsprechend groß ist die Unsicherheit, wie die Firma sich dort präsentiert. In der PRPraxis habe ich für Sie 5 Tipps zusammengestellt, die ich anhand von Best-Practice-Beispielen veranschauliche.

1. Tipp: Werten Sie Ihr Google+-Profil mit attraktiven Bildern auf
2. Tipp: Setzen Sie Ihre Themen breit an
3. Tipp: In der Kürze liegt die Würze
4. Tipp: Machen Sie öfter mal einen Hangout On Air
5. Tipp 5: Nutzen Sie Google+ Local für Ihr lokales Business

EXTRA-TIPP: Um mit Ihrem Post in die Google-Suche zu gelangen, versehen Sie diesen mit #Hashtags. Platzieren Sie diese entweder an passender Stelle im Fließtext oder setzen Sie sie einfach hinter den Post.

Details zu meinen 5 Tipps und die Best-Practice-Beispiele finden Sie in der aktuellen PRPraxis 3/2014.

Kein Crowdfunding-Projekt ohne Online-PR

Letzte Woche stellte ich Ihnen Crowdfunding als probates Mittel zur Finanzierung von Projekten aus dem Non-Profit- oder dem kulturellen Bereich vor. Sie finden den kompletten Beitrag auf der Website der „PRPraxis“ (www.prpraxis.de) im geschlossenen Abonnentenbereich. Hieran anknüpfend erkläre ich Ihnen in 6 Schritten die Möglichkeit, Ihr Crowdfunding-Projekt durch Online-PR zu pushen.

Ein wichtiger Multiplikator ist dabei Ihr Netzwerk. Das erreichen Sie wahrscheinlich über Ihre Website, Ihren Blog, Newsletter und Ihre Facebook- Seite. Posten Sie zusätzlich in Ihren Communitys und Foren, veröffentlichen Sie Ihre Pressemeldungen auf den Newsseiten und in Presseportalen.

Meine 6 Tipps lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 3/2014.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

1. Mit einem personalisierten Print-Mailing erreichen Sie Neu- und Bestandskunden
2. Wohlwollen schützt vor Schaden nicht: Sichern Sie Ihr Sponsoring rechtlich ab
3. Presseveranstaltung: So füllen Sie Ihre Moderatorenrolle perfekt aus
4. Öffentlichkeitsarbeit: Machen Sie Ihr Vereinsfest zum Anziehungspunkt
5. Handeln Sie geschickt: Wandeln Sie kritische Kundenstimmen in positive Bewertungen um

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

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PR-Tipps: Starten Sie kreativ ins neue Jahr

Donnerstag, 23. Januar 2014

Haben Sie sich schon einmal überlegt, wie Sie das ein oder andere Projekt finanziert bekommen? Warum nicht mit Ihren Fans? Crowdfunding macht es möglich, es ist eine innovative und kreative Form, der „Geldbeschaffung“. Gleichzeitig können Sie damit Ihr Vorhaben bereits medienwirksam vorstellen. Kreativ müssen Sie auch werden, wenn Sie (wiederkehrende) Themen für Ihre Leser attraktiv aufbereiten möchten. Da hilft Ihnen die Osborne Methode – richtig angewandt, gibt sie Ihnen Ansätze für mindestens 10 Artikel pro Thema. Probieren Sie es aus!

Screenshot-MuseuminMotionCrowdfunding: Gewinnen Sie Ihre Fans als Finanzierungshelfer

Crowdfunding gibt vor allem jungen Firmen, Vereinen und Kreativen die Möglichkeit, ihren Traum wahr werden zu lassen.Nutzen Sie dazu Plattformen wie Startnext (www.startnext.de), Pling (www.pling.de) oder Kickstarter (www.kickstarter.com), um Ihr Crowdfunding- Projekt vorzustellen und darüber Geld für die Realisierung zu sammeln.

Ein weiterer Vorteil: Sie erhalten auch Feedback von Ihren Geldgebern. Gemeinsam entwickeln Sie so Ihr Projekt weiter. Aber Achtung! Sie haben bei allen Plattformen nur 3 Monate Zeit, um die Gesamtsumme für Ihr Projekt zu sammeln! Schaffen Sie das in dem Zeitraum nicht, fallen die Gelder wieder an die einzelnen Spender zurück.

Wie Sie sich am besten auf den Plattformen präsentieren und die PR dazu machen, das erfahren Sie anhand von Best-Practice-Beispielen in der aktuellen PRPraxis 2/2014

Themen attraktiv aufbereiten – mit der Osborn-Methode

Als PR-Verantwortlicher stehen Sie vor der Herausforderung, kreative Ideen entwickeln zu müssen – sei es für die Website, den Newsletter, das nächste Event oder die Kundenzeitschrift. Hilfreich sind in diesem Fall Kreativitätstechniken wie die Osborn-Methode.

Nehmen Sie sich ca. 40 Minuten Zeit, um das Thema anhand der Osborn-Methode aufzuschlüsseln und einen kreativen Ansatz für Ihre „Vermarktung“/ ihren Artikel zu finden – indem Sie das Thema

  1. assoziieren
  2. vergrößern
  3. verkleinern
  4. ins Gegenteil verkehren
  5. anpassen
  6. kombinieren/vernetzen

Wie Sie das am besten machen, zeige ich Ihnen anhand eines Beispiels in der aktuellen PRPraxis 2/2014.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. Firmenveranstaltung: So kommen Sie allen Anzeige- und Genehmigungspflichten spielend nach
  2. Tracking-Tools datenschutzkonform nutzen
  3. 10 Blog-Ideen für ein unverwechselbares Profil
  4. Evaluation: Wissen, was Ihre Pressearbeit wert ist

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PR-Tipps: Das neue Xing – nutzen Sie es sinnvoll, auch als Analysetool

Donnerstag, 19. Dezember 2013

Vor ein paar Wochen hat Xing die Profilseiten neu gestaltet und um attraktive Selbstdarstellungs- und Analyse-Tools erweitert. Kalter Kaffee sagen Sie? Nicht für alle. Wenn ich mich bei meinen Kontakten und Besuchern auf deren Profilen umschaue, sehe ich entweder noch das alte oder ein verkümmertes neues. Denn mit dem Umstellungs-Klick auf Ihr neues Profil ist es nicht getan; das jetzige Layout ist nicht kompatibel mit dem alten. Daher sollten Sie schleunigst Ihr neues Profil überarbeiten.

Xing-Profil-WoerterladenXing ist für die Vermarktung noch attraktiver geworden. Unter Portfolio können Sie sich und Ihr Unternehmen in Wort und Bild präsentieren. Zudem sehen Ihre Besucher nun auch Ihre anderen Social Media Aktivitäten. Xing hat sich für seine Premium-Kunden auch neue Möglichkeiten der Vernetzung ausgedacht. Zukünftig sehen Sie auf Ihrem Profil, mit welchen Schlüsselbegriffen Sie gefunden wurden und aus welchen Branchen Ihre Besucher stammen. So können Sie Ihr Profil optimal auf Ihre Zielgruppe zuschneiden.

Sie sehen in Ihrem Xing-Profil auf einem Blick:
Gleichgesinnte, die zu Ihnen passen
Schlagworte, über die Mitglieder Ihr Profil gefunden haben
Branchen, aus denen die Besucher kamen
Unternehmen, aus denen die Besucher kamen
wie oft welcher Besucher bereits auf Ihrem Profil war
Aktivitäten der Besucher: waren sie auf Ihrem Portfolio, haben sie auf Ihre Webseite geklickt
neue Mitglieder, die zu Ihnen passen

Mehr zum neuen Xing-Profil lesen Sie ausführlich in der aktuellen PRPraxis 25/2013.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

1. PR-Aktionen: Vermeiden Sie diese 6 Fehler und vervielfachen Sie so die Wirkung Ihrer Arbeit
2. PR-Erfolg: Zielgruppengerechte Infos speziell für Journalisten und für Blogger
3. Onlinepräsenz: Mit dieser Startseite begeistern Sie die Besucher Ihrer Website
4. Imagefaktor Sponsoring: Mit Kultur- und Bildungssponsoring sichern Sie das Überleben Ihres Unternehmens

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So nutzen Sie Ihre Pressemeldung sinnvoll

Donnerstag, 5. Dezember 2013

Wie sieht eigentlich die ideale Pressemeldung aus? Eine ECCO-Umfrage unter 450 Journalisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz bringt sie ans Licht. Die Wünsche der Medien sollten Sie unbedingt beim nächsten Versand Ihrer Pressemeldung bedenken. Aber Ihre Pressemeldung kann mehr, als nur an Redaktionen versandt zu werden!

woerterladen-online-prEines vorweg, egal, wie gut aufbereitet Ihre Meldung und attraktiv Ihre Versand an die Medien ist. Letztendlich zählt nur eines: das Thema. Kommen Sie mit Ihrer Meldung zum falschen Zeitpunkt, interessiert Ihr Thema nicht, dann nützen Ihnen auch keine Formalien. Wenn Sie die folgenden Tipps beachten, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit einer Veröffentlichung nur dann, wenn Ihr Thema aktuell ist.5 Tipps für die ideale Pressemeldung:

  1. Setzen Sie Ihre Pressemeldung direkt in die E-Mail. Zusätzlich noch als Word oder PDF in den Anhang. Es gibt aber bereits Redakteure, deren E-Mail-System Mails mit Anhängen verweigern!
  2. Schreiben Sie in die Betreffzeile zuerst PM, dann den Titel Ihrer Pressemeldung. Ist dieser zu lange, sollten Sie das Thema prägnant umschreiben und unbedingt das Unternehmen benennen.
  3. Fotos, Logos, Grafiken lieber nicht mehr direkt anhängen, sondern als Link zu einem Download-Bereich. Das kann auf Ihrer Homepage sein oder z.B. Dropbox.
  • Wenn Sie Fotos, Logos, Grafiken beifügen, dann sollte die Größe 5 MB nicht überschreiten.
  • Ihre Bilder sollten immer 300dpi haben, ist auch bei Web-Redaktionen durchaus nützlich. Verkleinern geht immer!
  1. Individualisieren Sie IMMER Ihre Mails. Ansprache mit Namen (Du, Sie) ist das mindestens. Noch besser, den kompletten ersten Absatz individuell formulieren.
  2. Verschicken Sie zu einer Veranstaltung ruhig Erinnerungsmails. Dann aber bitte in Kurzform 3 Tage vor dem Termin.

3 weitere Einsatzmöglichkeiten Ihrer Pressemeldung

In Ihre Pressemeldung haben Sie viel Zeit investiert. Das Wissen, das darin schlummert, ist auch attraktiv für Ihre Kunden und Geschäftspartner. Nutzen Sie daher auch Ihre Pressemeldung für andere Kommunikationskanäle:

  1. Eins zu Eins können Sie die Meldung auf freie Presseportale stellen. Damit erhöhen Sie Ihre Sichtbarkeit im Netz.
  2. In Ihrem Kundennewsletter können Sie den Introtext (Lead) Ihrer Pressemeldung nutzen und ein paar weitergehende Informationen kundenfreundlich aufbereiten.
  3. Ihr Blog braucht auch immer wieder neues Futter. Hierbei sollten Sie jedoch die Pressemeldung für das Online-Medium neu verpacken. Denken Sie in Storys und setzen Sie andere Schwerpunkte, z.B. Ihr Produkt in der Anwendung. Oder lassen Sie gleich einen Kunden zu Wort kommen, der Ihr Produkt testet.

Auf Zusatzinformationen wie Grafiken, Bilder, Videos, Kundenstatements etc. können Sie verlinken. Diese sollten Sie thematisch aufbereitet zur Pressemeldung in Ihrem Newsroom platzieren.

Tipps für Ihre Öffentlichkeitsarbeit: PR-Konzepte erstellen – Ziele & Zielgruppen

Dienstag, 8. Oktober 2013

Hand aufs Herz, wie strategisch gehen Sie Ihre PR-Kampagnen an? Mit Konzept oder eher mit vielen kreativen Ideen aus dem Bauch heraus? Gerade jetzt, am Ende des Jahres sollten Sie sich Ihre Kommunikationsstrategie für 2014 zurechtlegen. Und das mit einem fundierten PR-Konzept. Es hilft ihnen strategisch auf dem eingeschlagenen Kommunikationsweg zu bleiben, Ihre Ziele mit denen der Anspruchsgruppen abzugleichen und auch die richtigen Kommunikationsinstrumente für Ihre Botschaften zu wählen.

Egal, ob Sie die Unternehmens- kommunikation für das nächste Jahr planen oder eine Kampagne – nutzen Sie immer ein PR-Konzept! In den kommenden PRPraxis-Ausgaben leite ich Sie durch den Konzept-Dschungel und führe Sie mit Beispielen an das Thema heran.

Im 1. Teil unserer Konzept-Werkstatt geht es um die Strategie, die sich aus dem derzeitigen Ist-Zustand und der daraus resultierenden Aufgabe für die PR entwickelt. Die Vorgehensweise bestimmt nicht nur Ihre Ziele, sondern auch Ihre Zielgruppe(n) und die sich hieraus ergebenden Botschaften.

Anhand von verschiedenen Unter- nehmenstypen und Branchen veranschauliche ich Ihnen in PRPraxis in 3 Schritten, wie Sie Ziele formulieren, Ihre Zielgruppen aufschlüsseln und festlegen und für jede die passende Botschaft entwickeln. So erhält die Theorie einen praktischen Bezug und erleichtert es, auch in der täglichen PR-Praxis die Strategie im Blick zu behalten.

  1. Schritt: Anhand der Unternehmensstrategie Ziele festlegen.
  2. Schritt: Zielgruppen analysieren und festlegen
  3. Schritt: Botschaften entwickeln

Alles zu den 3 Konzept-Schritten sowie den dazugehörigen Praxis-Beispielen erfahren Sie in der aktuellen PRPraxis 20/2013.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten:

  1. (Direkt)Marketing: Anwenderbericht gewinnbringend einsetzen/ Kundenansprache & Datenschutz
  2. Social Media – Best-Practice / 6 Tipps für virales Marketing
  3. PR – Einladen zum Fototermin

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Praxistipps für Ihre Öffentlichkeitsarbeit: Blogger Relations II

Mittwoch, 11. September 2013

Wie Sie die richtigen Blogger finden und mit ihnen Kontakt aufnehmen

In vielen Branchen haben Weblogger Journalisten als Multiplikatoren abgelöst, denn sie genießen das Vertrauen der Öffentlichkeit. Pflegen auch Sie daher den Kontakt zu dieser Zielgruppe. Machen Sie aber nicht den Fehler, Blogger wie Redakteure/ Journalisten zu behandeln. Blogger möchten anders angesprochen werden, wie ich Ihnen bereits in einer der letzten Blogartikel vorgestellt habe.

Wie bei der klassischen Pressearbeit ist Ihre Blogger-Datenbank die Basis, auf der Sie Ihre Blogger Relations aufbauen. Aber die Einrichtung dieser Datenbank ist um einiges langwieriger und pflegeintensiver als bei einem klassischen Medienverteiler. Denn die für Sie relevanten Blogs finden sich nicht unbedingt bei den klassischen Pressedatenbanken Zimpel oder Stamm, sondern im Internet verteilt. Außerdem kommen und gehen Blogs schneller als Verlagsprodukte.

In der aktuellen PRPraxis 18/ 2013 zeige ich Ihnen,

- wie Sie die richtigen Blogger für Ihre Unternehmensthemen finden
- wie Sie Blogger ansprechen und zu Verbündeten machen
- wie Sie sich eine attraktive Blogger-Datenbank aufbauen
- sowie Tipps vom PR-Profi in Sachen Blogger Relations
- und ein Best-Practice: Wie Sie Blogger kreativ an Ihr Unternehmen binden

In einer der nächsten PRPraxis beschließen wir das Thema Blogger Relations mit einem Best-Practice-Beispiel zu einer gewinnbringenden Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Bloggern. Was Blogger wirklich von Ihnen wollen, das hatte ich Ihnen vor einiger Zeit vorgestellt.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 18/2013

- PR-Arbeit – wie Sie in einen verkaufsstarken Herbst starten
- Leserbrief – richtig damit umgegangen, können Sie Expertise zeigen und Position beziehen
- PR in Krisenzeiten – von wegen kein Kommentar!

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Praxistipps für Ihre Öffentlichkeitsarbeit: Kreativitätstechniken + Weihnachtsaktionen

Mittwoch, 14. August 2013

Lachen Sie nicht, aber haben Sie schon einen Gedanken an Ihre Weihnachtsaktionen verschwendet? Derzeit hat uns der Hochsommer fest im Griff und lässt einen Gedanken an die stade Zeit kaum zu. Aber manche Ideen und Aktionen benötigen eine längere Vorlaufzeit, so dass Sie sich schnellstens an das Projekt „Weihnachten“ machen sollten. Im aktuellen Sonderheft „Weihnachten“ der PRPraxis finden Sie spannende Impulse und mit meinen Kreativitätstechniken für Kampagnen und Projekte fallen Ihnen die richtigen Ideen für Ihr Weihnachtsengagement ein.

WEIHNACHTSAKTIONEN – wie Sie Ihre Kunden beeindrucken

Weihnachtsgruß2012

Originelle Weihnachtsgrüße – Gestalten Sie einen professionellen Rück- und Ausblick

Weihnachtsgeschenke sind in der Regel besonderen Kunden vorbehalten. Aber Karten sollten Sie an alle schicken – auch an die Medienvertreter und Dienstleister. Zeigen Sie ihnen mit Ihren Weihnachtsgrüßen, dass Sie an sie denken. Machen Sie aus Ihren Worten mehr, etwas Persönliches. Und bleiben Sie auf diese Weise in positiver Erinnerung. Lenz & Leif hat z.B. letztes Jahr ein Familien-Weihnachtskuchenrezept mit inspirierenden Fotos an die Redaktionskontakte verschickt.

Virtueller Adventskalender – Vorweihnachtliches für Kunden und Leser

Egal, welches Alter wir haben – wenn der Advent beginnt, werden die meisten Menschen wieder zu Kindern und freuen sich Tag für Tag auf die Überraschungen aus dem vorweihnachtlichen Kalender. Seit Social Media und Facebook ist der virtuelle Adventskalender, den wir mit Kunden, Freunden und Partnern teilen können, für Unternehmen noch attraktiver geworden. Damit Sie sich von der Masse abheben, sollten Sie sich auch hier etwas Besonderes einfallen lassen, z.B. einen Adventskalender gefüllt mit Tipps aus Ihrem Netzwerk, wie Petra Schuseil ihn letztes Jahr gestaltet hat.

Soziales Engagement – am besten lokal

Nutzen Sie die Spendenbereitschaft zu Weihnachten für attraktive Aktionen zugunsten gemeinnütziger Organisationen und Hilfsprojekte. Auch in Deutschland gibt es viele Projekte, die es wert sind, unterstützt zu werden. So können Sie nicht nur Gutes tun, sondern auch Lokalpatriotismus zeigen! Lassen Sie sich vom PRPraxis-Beispiel inspirieren: Hotel Domspitzen unterstützte 2012 den Kalker Kindermittagstisch e.V. mit einer tollen Kundenaktion.

Mehr zu Weihnachtsideen und -aktionen mit Anleitungen zum Nachmachen finden Sie im aktuellen Sonderheft „Weihnachten“ der PRPraxis.

KREATIVITÄTSTECHNIKEN für Kampagnen und Projekte

Sie suchen für diese Weihnachten noch kreative Einfälle? Dann nutzen Sie die Gruppendynamik für originelle Weihnachtsaktionen! In der Gruppe Ideen zu entwickeln, scheint um einiges leichter zu sein als allein – je mehr Köpfe, desto mehr Impulse. Das ist durchaus richtig. Denn wer sich gegenseitig inspiriert, erhält am Ende viele gute Ideen. Aber Vorsicht: Wer als Gruppe kreativ sein möchte, muss sich an Spielregeln halten und sollte nie ohne Moderation „herumspinnen“. Nur so können Sie effizient die einzelnen Vorschläge bündeln und weiter verwerten.

Welche Kreativitätstechniken vor allem für Gruppen geeignet sind und wie Sie diese durchführe lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 16/2013.

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