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Archiv für die Kategorie „Online Pressearbeit“

Praxistipps für Ihre Öffentlichkeitsarbeit: Apps & Youtube

Mittwoch, 24. April 2013

Heute geht es in meinen PR-Tipps nur um Social Media: Warum nutzen Städte für ihr Marketing Apps? Welchen Vorteil ziehen sie daraus? Wie gestalten Sie einen professionellen youtube-Auftritt für ein internationales Unternehmen? Und wie können PR-Verantwortliche trotz Social Media die Kontrolle über Themen und Veröffentlichungen behalten?

Mehrwert: Apps im Stadtmarketing – Kontakten Sie Ihre Besucher doch unterwegs

Mobile Services sind aus der Unternehmenskommunikation nicht mehr wegzudenken. Für das Stadtmarketing eröffnet die mobile Revolution neue Chancen. Denn: Die deutschlandweit über 15 Millionen Smartphone-Besitzer erkunden „fremde“ Städte nicht mehr per Stadtplan und Reiseführer, sondern mit mobilen Möglichkeiten. Sie möchten alle nützlichen Informationen schnell abrufen können, nämlich dann, wenn sie sie brauchen. Nutzen Sie das Interesse. Bieten Sie eine Stadt-App mit hohem Nutzwert; zeigen Sie gleichzeitig Ihre Stadt von ihrer schönsten Seite.

In der aktuellen PRPraxis 8/2013 stelle ich Ihnen ein paar erfolgreiche Stadt-Apps vor.

So gestalten Sie einen erfolgreichen YouTube-Auftritt

YouTube wird immer attraktiver. Menschen wollen sich lieber über Bewegtbilder informieren als lange Texte lesen. Für ein Unternehmen, das auch in der Kommunikation mit dem Trend gehen will, sollte ein attraktiver, nutzerorientierter

YouTube-Kanal zum Unternehmensaufritt gehören. Überlegen auch Sie gerade, wie Sie Ihren youtube-Auftritt sinnvoll gestalten? Da Ihr Unternehmen in mehreren Ländern tätig ist? Nun wissen Sie nicht, ob es sinnvoller ist, sich auf einen Corporate-Auftritt zu beschränken oder lieber landesspezifische zu kreieren? Meine Antwort finden Sie in der aktuellen PRPraxis.

Auf welche Aspekte international ausgerichtete Firmen bei der Erstellung von youtube-Kanälen achten sollen, erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe der PRPraxis 7/2013.

Ihr Social-Media-Workshop: So klappt es mit der Mitarbeiter-Kommunikation bei Facebook & Co.

Social Media erschreckt viele Unternehmenskommunikatoren: Auf Facebook, Twitter & Co. können die Mitarbeiter ungehindert ihre Meinungen äußern, sich mit anderen vernetzen und Informationen schnell austauschen. Diese Offenheit und Transparenz der Informationsweitergabe birgt für Unternehmen Risiken – und für Sie als Kommunikator den Verlust der Kontrolle über die Außendarstellung des Unternehmens. Gehen Sie daher in die Offensive. Machen Sie Ihre Mitarbeiter fit für ihren Social-Media-Auftritt und legen Sie eindeutig fest, wer was posten darf.

Welche Themen in der PR-Abteilung bleiben sollten und welche Mitarbeiter übernehmen können, erfahren Sie in der aktuellen PRPraxis 8/2013.

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

Praxistipps für Ihre Öffentlichkeitsarbeit: Suchmaschinenoptimierung und Twitter

Donnerstag, 11. April 2013

Suchmaschinenoptimierung ist kein Buch mit sieben Siegeln. Nutzen Sie meine Tipps, um Ihre Bilder in wenigen Schritten für Ihr Google-Ranking attraktiv zu machen. Dafür brauchen Sie keinen SEO-Profi.

Gehört Twitter zu Ihren Kommunikationskanälen oder möchten sie den Social Media Dienst zukünftig nutzen? Sind sich aber nicht sicher, wie Sie diesen bedienen sollen? Mein erster Tipp: Qualität geht vor Quantität. Weitere Tipps finden Sie in der aktuellen PRPraxis.

Suchmaschinenoptimierung – Bilder für Google optimieren

Für Ihre Suchmaschinenoptimierung ist nicht nur Ihr Text relevant, sondern auch Ihre Bilder. Bilder sind ein immer wichtigerer Baustein in der PR und im Marketing. Sie unterstreichen nicht nur Ihre Texte, sondern wecken bei den Lesern Emotionen. Damit Ihre Bilder Ihnen auch bei den Suchmaschinen einen Mehrwert verschaffen, sollten die Bilder nicht nur richtig beschriftet sondern auch intelligent abgelegt sein.

12 Tipps, wie Sie Ihre Bilder suchmaschinenoptimieren, erhalten Sie in der aktuellen PRPraxis 7/2013.

Social Media/ Twitter – wie viel Tweet muss sein?

Viele Twitter-Nutzer sind verunsichert, wie viele Tweets für einen aktiven und nutzbringenden Account sinnvoll sind. Doch Vorsicht: Ein aktiver Twitter-Kanal misst sich nicht an der Quantität der Tweets, sondern an deren Qualität. Bevor Sie festlegen, wie viele Tweets Sie am Tag veröffentlichen möchten, sollten Sie sich darüber klar werden,

- wen Sie mit Twitter erreichen möchten (Zielgruppe),

- welche Themen Ihre Zielgruppe interessieren könnten und

- wie viele solcher Themen Sie ihnen anbieten können.

Machen Sie sich also zuerst einmal Ihre Ziele klar und entwickeln Sie daraus Ihre Strategie.

Wie diese Strategie aussieht, wie viel Tweets sinnvoll sind und welche Twitter-Module Sie bei Ihrem Tweet-Management unterstützen, erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe der PRPraxis 7/2013.

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

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Praxistipps für Social Media / Twitter

Donnerstag, 14. März 2013

Fehler, die Sie bei Twitter unbedingt vermeiden sollten

Twitter hat sich in Deutschland als Microblogging-Dienst etabliert. Derzeit nutzen 825.000 den Social Media Kanal, ein Plus von rund 50% gegenüber dem Vorjahr. Für die Unternehmenskommunikation bietet Twitter einen attraktiven Kommunikationsweg, um kurze und knackige Informationen an die eigene Zielgruppe zu verschicken. Aber Vorsicht! Ohne Strategie und thematischer Planung geht Ihre Kommunikation via Twitter nach hinten los.

Nutzen Sie Twitter bereits oder haben Sie sich für 2013 vorgenommen, Twitter als weiteren Kommunikationskanal zu nutzen? Dann haben Sie sich hoffentlich bereits über Ihre Zielsetzung, die Strategie und die Inhalte Gedanken gemacht. Nein? Dann sollten Sie das schnellstens machen!Klar: Ein Twitter-Profil ist sofort eingerichtet und 140 Zeichen pro Tweet sind schnell zwischendurch geschrieben. Und auch die Verbreitung von Inhalten aus Blogs, Unternehmensseiten, Angeboten und Rabattaktionen bietet sich für Twitter an und lassen sich immer mal wieder einstreuen. Aber ein langfristiger, erfolgreicher Kommunikationskanal benötigt mehr als ein paar attraktive Themen.

Wenn Sie mit Twitter langfristig erfolg haben möchten, sollten Sie einige Fehler unbedingt vermeiden. Welche? Das erfahren Sie von mir in der aktuellen PRPraxis 5/2013.

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

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Praxistipps für Ihre Öffentlichkeitsarbeit: Geburtstagsgrüße, Presseaussendung 2.0

Dienstag, 22. Januar 2013

Sie haben derzeit keine attraktive News für Ihre Zielgruppe, möchten sich aber trotzdem bei den Medien in Erinnerung rufen? Werden Sie kreativ, z.B. mit Geburtstagsgrüßen. Ein persönlicher Brief bringt Sie positiv wieder ins Spiel. Natürlich bleibt die klassische Pressemeldung das zentrale Informationsmedium. Jedoch gibt es neue Regeln, um Ihre Pressemeldung und die Aussendung online konform zu gestalten.

Medienkontaktmanagement – Geburtstagsgrüße an JournalistenSie bekommen doch sicher auch gerne viel Post an Ihrem Geburtstag. Und freuen sich über jeden, der an Sie denkt. Manchmal wird man sogar positiv überrascht, wer alles Ihren Geburtstag im Kopf hat. Journalisten geht es genauso. Nutzen Sie also Ihre Medienkontakte und schicken Sie Ihnen einen persönlichen virtuellen Brief zu deren Wiegentag. Dieser wirkt sich positiv auf Ihre persönliche Bindung zum Journalisten aus.Wie Sie die Geburtstage herausfinden und welches Mailingtoll Sie verwenden sollten, lesen Sie in der kommenden Ausgabe der PRPraxis 2/2013.

Presseaussendung 2.0 – Ihr effektiver Weg in die Köpfe Ihrer Zielgruppe

Social Media verändert unsere Beziehung zu den Redaktionen. Denn jetzt haben auch Sie es in der Hand, wann und wie Ihre Botschaft bei Ihren Zielgruppen ankommt. Trotz Social Media ist die Pressemitteilung nicht am Ende. Nutzen Sie den Klassiker und die neuen Möglichkeiten strategisch.

Wie Sie Ihre Presseaussendungen dem Social Media Zeitgeist anpassen, das verrate ich Ihnen in der kommenden Ausgabe der PRPraxis 02/2013.

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessiert

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Praxis-Tipps für Ihre Öffentlichkeitsarbeit – Pressebrunch, Xing

Mittwoch, 9. Januar 2013

Welche PR-Aktivitäten haben Sie sich für 2013 vorgenommen? Wollen Sie Ihre Pressearbeit mit Face-to-Face Veranstaltungen bereichern oder tiefer in Social Media einsteigen? Eine gewinnbringende PR-Veranstaltung ist z.B. der Pressebrunch. Mit diesem können Sie Ihre Produkte erlebbar machen und gleichzeitig mit Journalisten netzwerken. Apropos Netzwerken: Xing ist ein vielseitiges Tool für Ihre PR-Aktivitäten. Probieren Sie es aus. Tipps zu beiden PR-Instrumenten erhalten Sie bei PRPraxis.

Pressebrunch – die kleine Schwester der Pressekonferenz

Um Neuigkeiten aus Ihrem Unternehmen sinnvoll an die Medien zu streuen, ist die Pressemeldung natürlich ein wirkungsvolles Instrument – aber kein Allheilmittel. Denn es gibt weitere Möglichkeiten, sich bei den Journalisten Gehör zu verschaffen. Nutzen Sie den Pressebrunch, um ein für Sie wichtiges Thema mit Ihren Fachjournalisten zu diskutieren. Er ist weniger anstrengend, aber ebenso aufmerksamkeitsstark. Und das Beste: Journalisten lieben informelle und informative Treffen.

Wie Sie Ihren eigenen Pressebrunch zum vollen Erfolg machen, welche Themen sich für ein persönliches Treffen mit den Journalisten anbietet und wie Sie mit der Location punkten können, erläutere ich Ihnen in der PRPraxis – inklusive Tipps für die perfekte Organisation.

Lesen Sie alles Wissenswerte zum Pressebrunch in der aktuellen Ausgabe der PRPraxis 1/2013.

Kommunikation via XING – effektive Wege, Ihre PR-Themen im Unternehmer-Netzwerk zu platzieren

Xing hilft Ihnen dabei, Ihr Unternehmen und Ihre Themen bekannter zu machen. Auf dem Unternehmer-Netzwerk können Sie Ihre Kunden direkt ansprechen, Ihre Produkte und Dienstleistungen präsentieren und das eigene Unternehmen positionieren – ohne den Umweg über Fach- und Publikumsmedien. Xing ist ideal für das Empfehlungs-Marketing, denn es gibt viele Ansatzpunkte für PR- und Marketing-Aktionen. Nutzen Sie die direkten Wege und die Offenheit der Netzwerk-Mitglieder für News und Aktionen.

Wie Sie Xing sinnvoll nutzen können, um Unternehmensinformationen zu verbreiten, verrate ich Ihnen in der aktuellen Ausgabe der PRPraxis 01/2013.

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessiert

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Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

Corporate und Personal Branding im Zeitalter von Social Media

Donnerstag, 15. November 2012

Wer eine Marke im Markt etablieren möchte, braucht eine Strategie und ein Konzept, um diese präsent zu machen. Dazu gehört als Basis eine informative und auf die Zielgruppe zugeschnittene Webseite. Zur Vermarktung bieten sich zudem eine Facebook-Auftritt, Twitter oder Xing an. Das, was für das Corporate Image gilt, gilt auch für Einzelpersonen. Denn jeder ist Teil einer Marke, eines Unternehmens und für diese Botschafter. Deshalb sollten wir genauso sorgfältig unser eigenes Image aufbauen und pflegen.

Zeigen Sie Stringenz im Außenauftritt

Nutzen Sie das Corporate Design Ihres Unternehmens auch für Ihre Social Media Auftritte. Ein einheitliche Online- und Offline-Gestaltung erhöht den Wiedererkennungseffekt bei Ihrer Zielgruppe und verankert zusätzlich besser Ihre Botschaften. Nutzen Sie Ihr bekanntes Logo für Ihr Profilbild bei Facebook und Twitter, und kreieren Sie die selbe Bilderwelt wie auf Ihrer Webseite. So erreichen Sie eine einheitliche Optik durch alle Kommunikationskanäle.

Nutzen Sie alle Kommunikationswege für Ihre Botschaften

Dank Social Media können wir direkt mit unseren Kunden, Partnern und Freunden in Kontakt treten und sie über News aus unserem Unternehmen informieren. Wichtig ist, dass unsere verschiedenen Kommunikationswege miteinander verbunden sind und sich gegenseitig befruchten.

Ihre Pressemeldung an die Medien interessiert auch Kunden und Partner. Diese gehört nicht nur an die Redaktionen versandt, sondern auch ins eigene Netzwerk gestellt – jedoch zielgruppenspezifisch aufgearbeitet.

Bloggen Sie über die News, Veröffentlichen Sie diese auf Facebook, Google+ und über Ihren Twitter-Account. Nutzen Sie bei Xing Ihre Statusmeldung für die Verbreitung sowie Ihr Unternehmensprofil. Stellen Sie die Meldung zusätzlich auf offene Presseportale.
Natürlich gilt das selbe für Ihre Facebook-, Twitter- oder Google+-Einträge. Auch diese lassen sich über alle Ihre Kommunikationskanäle verbreiten – ausgenommen der Verbreitung an Ihre Medienkontakte.

Nutzen Sie nicht nur die News auf Ihrer Webseite für Social Media Meldungen, sondern binden Sie Ihre Social Media Kanäle als Newsstream in Ihre Webseite ein.

Erweitern Sie die Wirkung Ihrer Marke und Ihren Kundenstamm

Machen Sie Ihre Webseite Social Media tauglich. Setzen Sie Social Bookmarks für die wichtigsten Social Media Plattformen auf jede Ihrer Webseiten. So können Leser Ihre News an ihr eigenes Netzwerk verbreiten. Weisen Sie in Ihrem Xing-Profil auf Ihre weiteren Online-Auftritte hin. Nutzen Sie Ihre E-Mail-Signatur, um auf Ihre Social Media Profile aufmerksam zu machen und sich mit Ihnen zu vernetzen. Verweisen Sie in den Infboxen Ihrer Social Media Auftritte auf Ihre weiteren Newskanäle.

Basis für Ihr Corporate oder Personal Branding ist die einheitliche Gestaltung und inhaltliche Konsistenz Ihrer Online- wie Offline-Auftritte. Wenn Sie Ihre Webseite und Ihre Social Media Kanäle stets aktuell halten und Ihre Newsinhalte nutzerspezifisch aufbereiten, steht einer erfolgreichen Kommunikation nichts im Wege.

Praxisnahe Tipps für Ihre Öffentlichkeitsarbeit

Dienstag, 23. Oktober 2012

Sind Sie in Ihrem Unternehmen PR-Alleinunterhalter? Wünschen Sie sich daher manchmal einen kreativen Input und brauchbare Praxistipps für Ihre PR-Arbeit? Dann erhalten Sie diese bei mir: Auf meinem PR-Blog Wörterladen spreche ich aktuelle PR und Social Media Themen an und erläutere Ihnen praxisnah meine Erfahrungen von über 15 Jahren PR- und Öffentlichkeitsarbeit. Mein Wissen fließt zusätzlich seit kurzem in die Themen und Artikel des Ratgeber-Magazin PRpraxis ein. Lesen Sie selbst, wie ein Anwenderbericht Ihre Produkte und Dienstleistungen ins rechte Licht rückt und was es bei Faceook & Co in Sachen Bildnutzung zu beachten gilt.

Anwenderbericht – „Success Storys“ Ihrer Kunden bringen Sie in die Medien

Hand aufs Herz: Wie viele Pressemeldungen zu neuen Produkten und Mitarbeitern, Messeauftritten und Kooperationen schicken Sie regelmäßig an Ihre Redakteure? Damit sind Sie nicht allein – auch andere Unternehmen haben Neues zu berichten. Hier aus der Masse herauszustechen, ist schwer. Denn Innovationen sind rar, und ein neues Update ist gerade mal bei den Big Playern wie Apple, Samsung oder Microsoft interessant. Ein Anwenderbericht in einem Ihrer Fachmedien birgt deshalb viel größere Chancen auf Veröffentlichung – wenn er bestimmten Regeln folgt. Anwenderberichte bieten sich vor allem bei erklärungsbedürftigen Produkten an, deren Vorteile am besten durch ein Best-Practice-Beispiel klar werden. Redaktionen sind immer auf der Suche nach lösungsorientierten Themen und veröffentlichen gerne solche Artikel.

Welche Regeln es einzuhalten gilt, um Ihren Anwenderbericht zur „Success Story“ zu machen, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der PRpraxis 20/2012.

(Zu) schnell gepostet und geteilt – das gilt bei Facebook & Co. in Sachen Bildrechte

Vor ein paar Monaten gab es die 1. Abmahnung wegen des Foto-Uploads eines Fans auf einer Facebook-Unternehmensseite. Viele Medien berichteten darüber. Da auch Sie davon betroffen sein können, nehmen wir den Vorfall zum Anlass, um Ihnen die Nutzungsrechte von Bildern auf Facebook darzulegen – damit Sie auch hier auf der sicheren Seite sind.

Was müssen Sie konkret bei der Bildnutzung im Internet und konkret bei Facebook beachten? Lesen Sie dazu meine Tipps in der kommenden Ausgabe der PRpraxis 21/2012.

PRpraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessiert

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRpraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRpraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRpraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

Was wollen Sie mit Ihrer Homepage aussagen?

Dienstag, 2. Oktober 2012

Homepages sind die Basis für jede Unternehmens-Aktivitäten im Internet. Wer sich eine neuen Internetauftritt erstellen lässt, macht sich vorher Gedanken über den Aufbau und die Inhalte der Homepage. Design, Inhalt und Technik sollten die Positionierung und die Philosophie des Unternehmens widerspiegeln. Wichtig ist auch, sich vom eigenen Wettbewerb zu unterscheiden. Klappt das immer? Eine aktuelle Untersuchung zu Homepages von 102 Personalberatern sagt nein.

Gestern las ich eine empirische Studie von Leo Sucharewicz, der im Juni/ Juli 2012 die Homepages von 102 Personalberatern aus Deutschland nach dem Zufallsprinzip untersuchte. Ziel der Studie war die akquisitorische Wirksamkeit der Homepage: Wie leicht gestaltet sich ein Erstkontakt mit dem Unternehmen, wie ist die Fremdwahrnehmung bei Aufbau, Text und Bildsprache.

Unabhängige Tester wurden für die Bewertung des Textdesigns eingesetzt. Durchgeführt mit der Zielgruppe Personalberater gibt die Studie durchaus allgemeingültige Auskünfte zu guter Homepage-Gestaltung, Stärken und Schwächen im Informationsdesign, bei den Inhalten und Formulierungen.

Gleichschaltung anstatt individuelle Wahrnehmung

Als einzigartig und herausragend – so möchten die Personalberater (Homepage-Besitzer) von ihren potentiellen Kunden wahrgenommen werden. Leider steht dem gegenüber ein standardisierter Internettauftritt. Ähnliche Bilderwelt – Nutzung von Gebäudefotos und Teamdarstellungen, dafür keine markanten Gestaltungselemente.

Fehlen von animierten Informationen und Videos runden die Austauschbarkeit der einzelnen Homepages ab. Kaum einer der Tester erinnert sich nach dem Besuch der Homepages an deren Aussagen und Inhalte.

Textdesign – Schriftfarben und Schriftart beeinflussen Lesbarkeit

Das Leseverhalten im Internet ist anders als bei Printmedien. Das Auge ermüdet am Bildschirm schneller und daher sollten Textseiten optisch ansprechend gestaltet sein. Das heißt, die Schriftart und Schriftfarbe sollten dem Auge gut tun. Der Kontrast zwischen Schriftfarbe und Hintergrund muss groß sein. 17% der Homepage-Besitzer haben dies nicht beachtet, was wiederum zu einem schnelleren Überfliegen der Texte führt. Zudem weisen 25% der Homepages invertierte Schriften auf, was eine höhere Leseleistung verlangt.

Die dominierenden Schriftfarben sind Grau (28%), Schwarz (26%) und Blau (25%). bei der Zeilenlänge schossen nur 6% über das Ziel hinaus: bei zu langen Zeilen wandern die Augen zu stark und springen in den Zeilen. Richtwert für Zeilenlängen sind: 50–70 Zeichen/Zeile bei einspaltigem Text in 8–11 pt Schriftgröße.

Sprachstil und Sprachdesign – zu viele Allgemeinplätze statt individueller Begrifflichkeiten

Obwohl die Personalbranche sich als ein hochkommunikativer Markt präsentiert, war die Performance des Spachstils und des Sprachdesigns der Homepages überraschend gering.

Verständlichkeit, Vorstellbarkeit, Authentizität, informative Substanz, Infotainment, Individualität und weitere periphere Kriterien waren als Erfolgskriterien angelegt. Jedoch waren die meisten Homepages voller Informationsballast, abstrakter Begriffe und Bürokratismen zudem wurden inhaltliche Selbstverständlichkeiten für die Zielgruppe erläutert. Die Leser verloren schnell die Aufmerksamkeit und die Lust am Lesen.

Die Texte waren überfüllt mit Marketing-Begriffen wie „Kompetenz“, „Erfolg“, „Herausforderung“, „Erfahrung“ und „Partner“. Diese Begriffe werden in allen Branchen im Übermaß verwendet und verhindern geradezu die Entwicklung eines eigenen kompetenten Images. Was eigentlich die Leser beeindrucken soll, wird nur begrenzt wahrgenommen und meist überlesen.

An die Texte kann sich daher auch kaum einer der Testpersonen erinnern. Über 28% verwendeten den Allgemeinplatz „Dienstleistung“ gefolgt von „Kompetenz“, „Erfolg“ „Individuell“, „Herausforderung“ und „Erfahrung“. 70% der Personalberater verzichten auf eine prominent dargestellte Botschaft. Aber selbst die, die eine an Ihre Leserschaft hatten, war nicht überzeugend, so dass sie im Gedächtnis der Befragten blieb. 10% vertrauen noch auf die Begrüßungsformel „Willkommen“ bzw. Herzlich willkommen, welche vom Besucher eher als dröge Leerformel wahrgenommen wird.

Einsatz von Bildern auf Homepages – Teams & Firmensitze dominieren

Die Bildwelt der Personalberater ist konservativ und austauschbar. 30% setzen Realbilder von ihren Teams oder dem Firmensitz ein. In die Mimik der meisten Teams stiehlt sich höchstens ein verhaltenes Lächeln. Das lässt die Zuordnung von Bild und Unternehmen erneut scheitern.

Sonstige Aspekte – Punkten mit langer Marktpräsenz

Auf 8% der Homepages wird auf die lange Dauer der Marktpräsenz hingewiesen, dabei ist dies kein überzeugendes Argument, wenn es um die Präsenz im Web geht. Bei 5% der Homepages muss der Leser noch scrollen, 4% präsentieren ein animiertes Intro, was man wenigstens „überspringen“ kann.

Machen Sie es besser: Zeigen Sie Profil mit Ihrer Homepage!

Viele Unternehmen stehen mit ihrer Homepage auch 2012 noch auf Kriegsfuß. Die Positionierung und die daraus resultierende Grundüberlegung, was will ich mit meiner Homepage erreichen und besonders, wen, die beherzigen immer noch wenige. Wer seine Leser nicht bereits auf der Startseite verlieren möchte, braucht mehr als nur ein paar austauschbare Bilder und einen Willkommens-Text. Der Leser möchte von Anfang an wissen, was er von Ihnen und Ihrem Unternehmen erwarten kann und weshalb er sich für Sie und nicht einen Ihrer Wettbewerber entscheiden soll. Machen Sie ihn hungrig auf Ihr Unternehmen!

Twittern gehört zum Geschäft

Montag, 12. April 2010

Twittern ist nun auch in Deutschland in aller Munde. Selbst die großen Wirtschaft- und Tageszeitungen berichten kontinuierlich über Twitter. Die im Dezember eingeführte Echtzeit-Suche bringt zusätzliche Nutzer auf die Plattform. Im Februar 2010 waren über 200.000 Deutsche auf Twitter aktiv. Jeden Tag kommen neue – auch die Unternehmen entdecken endlich die Möglichkeiten dieser Social Media Plattform. Als PR-Beraterin ist es mir jedoch nicht nur wichtig zu wissen, wie ich Twitter für die Öffentlichkeitsarbeit einsetzen kann, sondern was mir auch die Benutzung von Twitter erleichtert.

Twitter verändert sich ständig, nicht nur das Nutzerverhalten, sondern auch die Benutzung wird immer attraktiver. Es gibt bereits unzählige Twitter-Tools, doch nicht jedes lohnt sich. (weiterlesen …)

Die PR-Brille aus Sicht eines ehemaligen Redakteurs

Montag, 23. November 2009

Vor ein paar Wochen stolperte ich über die Fünf Gründe, warum man Twitter beruflich nutzen sollte. Fünf Gründe, die mir absolut einleuchteten und die ich gerne an meine eigenen Kunden weitergab. Verfasser der Fünf Gründe war Bernhard Lermann von Lermann PR. Er selbst ist erst seit 2007 auf PR-Seite zu finden, davor war er Ressortleiter von gq.com und leitender Redakteur von vanityfair.de. Seit 1998 publiziert er bereits Texte im Internet, schreibt immer noch für vanityfair.de, familyvalues.de und im hauseigenen Blog. Welche Meinung er zu PR- versus Redaktionsarbeit hat, hat Wörterladen ihn in einem Interview gefragt.

Bernhard-Lermann
Wörterladen: Sie kennen sowohl die Redaktionsseite als auch die PR-Seite. Welche Seite gefällt Ihnen besser? Wieso haben Sie sich für die PR-Seite entschieden?
B. Lermann: Der Wechsel auf die PR-Seite ging bei mir einher mit dem Wechsel vom Angestelltenverhältnis in die Selbständigkeit. Schon das war für mich ein Schritt, den ich bis heute nicht bereue. Inhaltlich liegen Redaktion und PR-Arbeit manchmal gar nicht so weit auseinander. Gerade beim so genannten „Produktjournalismus“. Sicher wird man als Journalist von den Agenturen hofiert und umlagert, das ist nicht unschön, bekommt aber auf Dauer auch nicht jedem. Am Ende schreibt man die Produktinformationen etwas um und hängt noch ein Gewinnspiel daran. Das hat mir irgendwann nicht mehr gefallen. Jetzt betreue ich sehr spezialisierte B2B-Kunden aus der Halbleiter-, Medizin- und Tourismusbranche. Oft geht es dabei um sehr technische Produkte und Anwendungen, die nur einen überschaubaren Markt betreffen. Das macht mir mehr Spaß, denn meistens geht es um Produkte, die vielen Menschen das Leben und Organisieren erleichtern und technisch innovativ und teilweise sogar revolutionär sind.

Wörterladen: Welche PR-Strategie braucht es heutzutage, um als kleines Unternehmen wahrgenommen zu werden?
B. Lermann: Die erste Erkenntnis sollte sein: Kein Schwein interessiert sich für mich – und mein Produkt ist auch nicht besser als die anderen. Das kann man natürlich keinem Kunden so sagen, aber mit einer völlig übertriebenen Selbsteinschätzung des Unternehmens kommt man nicht vom Fleck. Interessanterweise schätzen die Inhaber dieser Unternehmen ihre eigenen Fähigkeiten nicht so hoch ein wie das Produkt, das sie herstellen. Sie sehen oft gar nicht mehr, wie gut sie ausgebildet sind und was für ein spezialisiertes Wissen sie besitzen. Wenn wir das Internet als Vertriebsplattform für Inhalte oder Nachrichten sehen, die von Menschen produziert werden, dann ist genau das eine große Chance für Spezialisten und für das, was sie zu sagen haben. Denn im Netz nimmt der ehemalige Massenmarkt nur noch einen kleinen Raum ein. Es gibt viel mehr Platz für die vielen Nischen. Nur wer sich dort mit den richtigen Werkzeugen gut platziert und mit seinem Markt ins Gespräch kommt, wird wahrgenommen. Man nennt das heute Social Media, weil man bei den Tools auf Blogs, Foren, Twitter, Facebook etc. zurückgreifen kann. Oft vermittelt der Begriff „Social Media“ für meinen Geschmack etwas zu viel von „Zerstreuung“. Man muss natürlich mehr Dinge im Blick behalten, kann aber viel gezielter Nachrichten an genau die Menschen bringen, für die sie relevant sind. Insofern ist die „Streuung“ eher niedriger, dafür aber gezielter als bei alten Marketing- und PR-Strategien.

Wörterladen: Welche Fähigkeiten müssen PR-Leute mitbringen, um ihre Kunden erfolgreich zu unterstützen?

B. Lermann: Wie immer ist Zuhören die beste Fähigkeit bei jedwedem Miteinander, das gilt auch und wohl auch schon immer für die PR. Es ist wichtig, seinem Kunden Strategien und Konzepte nachvollziehbar und belegbar zu erklären. Und da kommen Geduld und Einfühlungsvermögen ins Spiel, den eigenen Wissenstand nicht bei anderen vorauszusetzen und verständlich immer wieder Dinge zu erklären, die einem selbst schon lange klar sind. Mut sollte man besitzen, Ideen zu verkaufen, von denen Sie wissen: das braucht der Kunde. Auch wenn die PR-Branche vielleicht sagt: „Das ist zu früh“ oder „Das klappt nicht“. Die Fähigkeit Fehler zu machen hat zum Glück jeder. Aber mit Fehlern kreativ umzugehen und dies nicht zur Ego-Show zu machen, das ist für viele verständlicherweise nicht leicht. Ich möchte gar nicht von Persönlichkeit, Offenheit und Flexibilität sprechen. Ich denke, das sollte eher die Ausgangssituation sein. Die Möglichkeiten, ein Unternehmen bei der Kommunikation mit seinen Kunden (also nicht nur mit der Presse) zu unterstützen, sind heute sehr vielfältig. Man kann sehr kreativ sein. Momentan investiere ich aber viel Zeit darin, die Kunden von neuen Wegen zu überzeugen.

Wörterladen: Was ist für Sie eine gute Geschichte, um sie den Medien zu „verkaufen“?
B. Lermann: Eine gute Geschichte ist erst mal eine neue Geschichte. Ich könnte alle Bücher von Philip Roth lesen, aber die neuen interessieren mich mehr als die aus den 70er Jahren. Danach kommt direkt der Nutzen: Für die B2B-Presse sind Mitteilungen über den Aktienkurs einer Firma vielleicht uninteressant, bei der Wirtschaftspresse sind sie dagegen besser aufgehoben. Nichts nervt einen Redakteur mehr als eine Pressemitteilung, die für ihn nicht relevant ist. Der beste Weg, ein Thema zu „verkaufen“ geht meiner Meinung nach über jemanden, der etwas Interessantes zu erzählen hat. Ein Produkt mag wichtig sein, aber wenn ich einem Redakteur eine Geschichte anbiete, tue ich gut daran, ihm auch den Geschichtenerzähler zu liefern. Es schadet nie, sich beim Kunden einen Mitarbeiter zu suchen, der sich klar und unterhaltsam ausdrücken kann und den man für solche Zwecke einsetzen kann. Dieser muss nicht zwingend aus der Geschäftsführung sein.

Wörterladen: Was ist für Sie eine gute Pressemeldung? Wie wichtig ist heutzutage noch eine Pressemeldung in der PR-Strategie – im Hinblick auf die Überflutung der Redaktionen mit Pressemeldungen?
B. Lermann: Ich bin der Meinung, dass die Pressemitteilung weiterhin wichtig ist. Aber sie nur ins Email-Postfach der Redakteure zu schicken, ist reine Verschwendung. Damit würde man sich auf einen Nachrichtenvertriebskanal verlassen, der heutzutage nicht mehr nur Filter, sondern ein winziges Nadelöhr ist. Abgesehen davon, dass die Redakteure wahnsinnig überlastet sind und nicht so viele Themen bearbeiten können, lesen die meisten ihre Emails gar nicht mehr, sondern räumen nur regelmäßig ihr Postfach auf. Nachrichten sollten auch direkt von den Unternehmen als RSS Feed angeboten werden und einfach von jedem per Twitter, Facebook etc. im Netz verteilt werden können. Das Einrichten eines „Social Media Newsroom“ wird mittlerweile von einigen Agenturen angeboten. Den zu pflegen, kann auch eine Aufgabe für die PR Agentur sein.

Wörterladen: Wie kann sich ein kleines Unternehmen in der Flut an Informationen, die über eine Redaktion hereinbrechen, bemerkbar machen?
B. Lermann: Es macht ja keinen Sinn, sich in Kanälen bemerkbar machen zu wollen, die eh verstopft sind. Jede Branche kann sich heute in einem eigenen Bereich so organisieren, dass man um die besten Plätze gar nicht mehr zu kämpfen braucht. Es gibt natürlich originelle Geschichten oder Testimonials, die man als Vehikel für eine Nachricht einspannen kann. So etwas funktioniert immer ganz gut, aber das ist eher die Ausnahme.

Wörterladen: Wie können PR-Leute effektiver mit den Medien zusammenarbeiten?
B. Lermann: Ich habe den Eindruck, dass die meisten Medienleute und PR-Leute mit dem wichtigsten Medium von heute – dem Internet – noch nicht richtig klar kommen. Eine Zusammenarbeit lässt sich dort sehr gut organisieren, diese Möglichkeit gab es vorher nicht. Man könnte den Journalisten die Recherche und die Auswahl der Themen enorm erleichtern. Im Prinzip bräuchte kein Redakteur jemals wieder eine Pressemitteilung zu lesen, die nicht für ihn wichtig ist. Die PR-Agentur  könnte eine Instanz sein, die dem Redakteur die Recherche vereinfacht. So etwas muss man wie gesagt nur organisieren, die Technik dafür steht schon seit einiger Zeit zur Verfügung.

Wörterladen: Herzlichen Dank, Herr Lermann, für das informative Gespräch.