Was ist Wörterladen? Profi-Texter! Pressearbeit Gute Texte Referenzen Auftrag stellen Kontakt

Archiv für die Kategorie „Online Pressearbeit“

Twittern gehört zum Geschäft

Montag, 12. April 2010

Twittern ist nun auch in Deutschland in aller Munde. Selbst die großen Wirtschaft- und Tageszeitungen berichten kontinuierlich über Twitter. Die im Dezember eingeführte Echtzeit-Suche bringt zusätzliche Nutzer auf die Plattform. Im Februar 2010 waren über 200.000 Deutsche auf Twitter aktiv. Jeden Tag kommen neue – auch die Unternehmen entdecken endlich die Möglichkeiten dieser Social Media Plattform. Als PR-Beraterin ist es mir jedoch nicht nur wichtig zu wissen, wie ich Twitter für die Öffentlichkeitsarbeit einsetzen kann, sondern was mir auch die Benutzung von Twitter erleichtert.

Twitter verändert sich ständig, nicht nur das Nutzerverhalten, sondern auch die Benutzung wird immer attraktiver. Es gibt bereits unzählige Twitter-Tools, doch nicht jedes lohnt sich. (weiterlesen…)

Die PR-Brille aus Sicht eines ehemaligen Redakteurs

Montag, 23. November 2009

Vor ein paar Wochen stolperte ich über die Fünf Gründe, warum man Twitter beruflich nutzen sollte. Fünf Gründe, die mir absolut einleuchteten und die ich gerne an meine eigenen Kunden weitergab. Verfasser der Fünf Gründe war Bernhard Lermann von Lermann PR. Er selbst ist erst seit 2007 auf PR-Seite zu finden, davor war er Ressortleiter von gq.com und leitender Redakteur von vanityfair.de. Seit 1998 publiziert er bereits Texte im Internet, schreibt immer noch für vanityfair.de, familyvalues.de und im hauseigenen Blog. Welche Meinung er zu PR- versus Redaktionsarbeit hat, hat Wörterladen ihn in einem Interview gefragt.

Bernhard-Lermann
Wörterladen: Sie kennen sowohl die Redaktionsseite als auch die PR-Seite. Welche Seite gefällt Ihnen besser? Wieso haben Sie sich für die PR-Seite entschieden?
B. Lermann: Der Wechsel auf die PR-Seite ging bei mir einher mit dem Wechsel vom Angestelltenverhältnis in die Selbständigkeit. Schon das war für mich ein Schritt, den ich bis heute nicht bereue. Inhaltlich liegen Redaktion und PR-Arbeit manchmal gar nicht so weit auseinander. Gerade beim so genannten „Produktjournalismus“. Sicher wird man als Journalist von den Agenturen hofiert und umlagert, das ist nicht unschön, bekommt aber auf Dauer auch nicht jedem. Am Ende schreibt man die Produktinformationen etwas um und hängt noch ein Gewinnspiel daran. Das hat mir irgendwann nicht mehr gefallen. Jetzt betreue ich sehr spezialisierte B2B-Kunden aus der Halbleiter-, Medizin- und Tourismusbranche. Oft geht es dabei um sehr technische Produkte und Anwendungen, die nur einen überschaubaren Markt betreffen. Das macht mir mehr Spaß, denn meistens geht es um Produkte, die vielen Menschen das Leben und Organisieren erleichtern und technisch innovativ und teilweise sogar revolutionär sind.

Wörterladen: Welche PR-Strategie braucht es heutzutage, um als kleines Unternehmen wahrgenommen zu werden?
B. Lermann: Die erste Erkenntnis sollte sein: Kein Schwein interessiert sich für mich – und mein Produkt ist auch nicht besser als die anderen. Das kann man natürlich keinem Kunden so sagen, aber mit einer völlig übertriebenen Selbsteinschätzung des Unternehmens kommt man nicht vom Fleck. Interessanterweise schätzen die Inhaber dieser Unternehmen ihre eigenen Fähigkeiten nicht so hoch ein wie das Produkt, das sie herstellen. Sie sehen oft gar nicht mehr, wie gut sie ausgebildet sind und was für ein spezialisiertes Wissen sie besitzen. Wenn wir das Internet als Vertriebsplattform für Inhalte oder Nachrichten sehen, die von Menschen produziert werden, dann ist genau das eine große Chance für Spezialisten und für das, was sie zu sagen haben. Denn im Netz nimmt der ehemalige Massenmarkt nur noch einen kleinen Raum ein. Es gibt viel mehr Platz für die vielen Nischen. Nur wer sich dort mit den richtigen Werkzeugen gut platziert und mit seinem Markt ins Gespräch kommt, wird wahrgenommen. Man nennt das heute Social Media, weil man bei den Tools auf Blogs, Foren, Twitter, Facebook etc. zurückgreifen kann. Oft vermittelt der Begriff „Social Media“ für meinen Geschmack etwas zu viel von „Zerstreuung“. Man muss natürlich mehr Dinge im Blick behalten, kann aber viel gezielter Nachrichten an genau die Menschen bringen, für die sie relevant sind. Insofern ist die „Streuung“ eher niedriger, dafür aber gezielter als bei alten Marketing- und PR-Strategien.

Wörterladen: Welche Fähigkeiten müssen PR-Leute mitbringen, um ihre Kunden erfolgreich zu unterstützen?

B. Lermann: Wie immer ist Zuhören die beste Fähigkeit bei jedwedem Miteinander, das gilt auch und wohl auch schon immer für die PR. Es ist wichtig, seinem Kunden Strategien und Konzepte nachvollziehbar und belegbar zu erklären. Und da kommen Geduld und Einfühlungsvermögen ins Spiel, den eigenen Wissenstand nicht bei anderen vorauszusetzen und verständlich immer wieder Dinge zu erklären, die einem selbst schon lange klar sind. Mut sollte man besitzen, Ideen zu verkaufen, von denen Sie wissen: das braucht der Kunde. Auch wenn die PR-Branche vielleicht sagt: „Das ist zu früh“ oder „Das klappt nicht“. Die Fähigkeit Fehler zu machen hat zum Glück jeder. Aber mit Fehlern kreativ umzugehen und dies nicht zur Ego-Show zu machen, das ist für viele verständlicherweise nicht leicht. Ich möchte gar nicht von Persönlichkeit, Offenheit und Flexibilität sprechen. Ich denke, das sollte eher die Ausgangssituation sein. Die Möglichkeiten, ein Unternehmen bei der Kommunikation mit seinen Kunden (also nicht nur mit der Presse) zu unterstützen, sind heute sehr vielfältig. Man kann sehr kreativ sein. Momentan investiere ich aber viel Zeit darin, die Kunden von neuen Wegen zu überzeugen.

Wörterladen: Was ist für Sie eine gute Geschichte, um sie den Medien zu „verkaufen“?
B. Lermann: Eine gute Geschichte ist erst mal eine neue Geschichte. Ich könnte alle Bücher von Philip Roth lesen, aber die neuen interessieren mich mehr als die aus den 70er Jahren. Danach kommt direkt der Nutzen: Für die B2B-Presse sind Mitteilungen über den Aktienkurs einer Firma vielleicht uninteressant, bei der Wirtschaftspresse sind sie dagegen besser aufgehoben. Nichts nervt einen Redakteur mehr als eine Pressemitteilung, die für ihn nicht relevant ist. Der beste Weg, ein Thema zu „verkaufen“ geht meiner Meinung nach über jemanden, der etwas Interessantes zu erzählen hat. Ein Produkt mag wichtig sein, aber wenn ich einem Redakteur eine Geschichte anbiete, tue ich gut daran, ihm auch den Geschichtenerzähler zu liefern. Es schadet nie, sich beim Kunden einen Mitarbeiter zu suchen, der sich klar und unterhaltsam ausdrücken kann und den man für solche Zwecke einsetzen kann. Dieser muss nicht zwingend aus der Geschäftsführung sein.

Wörterladen: Was ist für Sie eine gute Pressemeldung? Wie wichtig ist heutzutage noch eine Pressemeldung in der PR-Strategie – im Hinblick auf die Überflutung der Redaktionen mit Pressemeldungen?
B. Lermann: Ich bin der Meinung, dass die Pressemitteilung weiterhin wichtig ist. Aber sie nur ins Email-Postfach der Redakteure zu schicken, ist reine Verschwendung. Damit würde man sich auf einen Nachrichtenvertriebskanal verlassen, der heutzutage nicht mehr nur Filter, sondern ein winziges Nadelöhr ist. Abgesehen davon, dass die Redakteure wahnsinnig überlastet sind und nicht so viele Themen bearbeiten können, lesen die meisten ihre Emails gar nicht mehr, sondern räumen nur regelmäßig ihr Postfach auf. Nachrichten sollten auch direkt von den Unternehmen als RSS Feed angeboten werden und einfach von jedem per Twitter, Facebook etc. im Netz verteilt werden können. Das Einrichten eines „Social Media Newsroom“ wird mittlerweile von einigen Agenturen angeboten. Den zu pflegen, kann auch eine Aufgabe für die PR Agentur sein.

Wörterladen: Wie kann sich ein kleines Unternehmen in der Flut an Informationen, die über eine Redaktion hereinbrechen, bemerkbar machen?
B. Lermann: Es macht ja keinen Sinn, sich in Kanälen bemerkbar machen zu wollen, die eh verstopft sind. Jede Branche kann sich heute in einem eigenen Bereich so organisieren, dass man um die besten Plätze gar nicht mehr zu kämpfen braucht. Es gibt natürlich originelle Geschichten oder Testimonials, die man als Vehikel für eine Nachricht einspannen kann. So etwas funktioniert immer ganz gut, aber das ist eher die Ausnahme.

Wörterladen: Wie können PR-Leute effektiver mit den Medien zusammenarbeiten?
B. Lermann: Ich habe den Eindruck, dass die meisten Medienleute und PR-Leute mit dem wichtigsten Medium von heute – dem Internet – noch nicht richtig klar kommen. Eine Zusammenarbeit lässt sich dort sehr gut organisieren, diese Möglichkeit gab es vorher nicht. Man könnte den Journalisten die Recherche und die Auswahl der Themen enorm erleichtern. Im Prinzip bräuchte kein Redakteur jemals wieder eine Pressemitteilung zu lesen, die nicht für ihn wichtig ist. Die PR-Agentur  könnte eine Instanz sein, die dem Redakteur die Recherche vereinfacht. So etwas muss man wie gesagt nur organisieren, die Technik dafür steht schon seit einiger Zeit zur Verfügung.

Wörterladen: Herzlichen Dank, Herr Lermann, für das informative Gespräch.

Die Macht der Bilder in der Pressearbeit

Mittwoch, 28. Oktober 2009

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte, das gilt auch bei der Öffentlichkeitsarbeit. Bilder ziehen uns in ihren Bann – beim Blättern in Zeitschriften bleiben wir als erstes an den Bildern hängen, dann widmen wir uns dem Text. Focus hat als erstes Nachrichtenmagazin auf die Sprache der Bilder gesetzt. Gala hat dies noch kultiviert, das Heft besteht fast ausschließlich aus Fotostrecken, die die Story tragen.

39306-abstieg_in_die_unterwelt
Der Einsatz von PR-Bildern ist für Unternehmen eine Chance, ins Blatt zu gelangen. Dabei spielen sowohl die inhaltliche als auch die technische Qualität der Bilder eine maßgebliche Rolle. Fakt ist, mit einem Foto wird jede Pressemeldung aufgewertet. Ist das Bild für den Redakteur interessant, lässt er sich von diesem faszinieren. Macht es ihn neugierig, welche Story sich dahinter verbirgt, dann greift er auch zu Ihrer Pressemeldung.
Bieten Sie also Fotos an, die bereits eine Geschichte erzählen. Ihr Unternehmen hat sich neue Ziele gesetzt, eine neue Strategie vorgegeben? Zeigen Sie ihren Geschäftsführer als Visionär, zum Beispiel wie er Schach spielt, wie er mit einem Fernglas in die „Zukunft“ schaut. Ein Porträtfoto oder ein Foto hinter seinem Schreibtisch  ist hingegen langweilig und unterstreicht nicht Ihre Neuigkeit. Sie eröffnen ein neues Trainingscenter, zeigen Sie den Verantwortlichen, wie er  dem Besucher die Tür öffnet, die Kunden im neuen Trainingscenter willkommen heißt. Ihr Unternehmen hat sich für seinen nächsten Messeauftritt ein Motto ausgesucht, setzen Sie dieses bildnerisch ins Szene  – mit den Menschen, die dahinter stehen: Geschäftsleitung, Mitarbeiter, Partner. Nutzen Sie zudem Bildunterschriften, um Ihre Geschichte in die für Sie wichtig Bahn zu lenken. Oft können Bild mit einer pfiffigen Bildunterschrift zum Aufhänger für eine Story werden: Ihr Geschäftsführer ist mit Helm und Schaufel bewaffnet auf freiem Gelände und gräbt ein Loch, um einen Baum zu pflanzen. Aufhänger: „Herr xyz gärtnert nicht nur in seiner Freizeit gerne, sondern begrünt für seine Mitarbeiter das Betriebsgelände.“
Natürlich bietet sich nicht für jede Neuigkeit die Versendung eines Fotos an. Haben Sie jedoch ein Modelabel, bieten Designprodukte und richten Ihre Pressemeldungen vorrangig an Mode- und Lifestyle-Magazine oder Wohnzeitschriften? Dann ist Ihr Produkt Ihre Meldung und somit das Foto der Türöffner.  Machen Sie sich vorab bei der Redaktion schlau, wie diese am liebsten Ihr Bildangebot haben wollen: Ein ausgesuchtes Foto per Mail, per CD Ihr Komplettangebot oder doch noch eine Fotoauswahl per Post? Bei einer Massenaussendung per Mail würde ich jedoch immer einen Link zum Download-Bereich auf Ihren online Presseseiten anbieten anstatt ein Bild mit hoher MB-Zahl anzuhängen.
Achten Sie darauf, dass die Qualität stimmt. Ein Magazin lebt von seinen Fotos und braucht daher printfähige (300 dpi), mindestens Postkarten große Bilder. Versuchen Sie vor allem bei der Visualisierung von Produkten diese vor einem neutralen Hintergrund zu fotografieren, so dass es der Bildredaktion möglich ist, das Foto leicht freizustellen. Machen Sie sich immer klar, Redakteure erhalten am Tag nicht nur Ihre Meldung und Ihre Fotos, sondern eine ganze Flut an Informationsangebot. Nehmen Sie ihnen also so viel Arbeit wie möglich ab.
Woher aber nun passende Fotos bekommen? Suchen Sie sich einen Fotografen ihres Vertrauens, fragen Sie bei Partnern oder Kunden nach, ob diese bereits gute Erfahrungen bei einem Event mit einem Fotografen gemacht haben. Machen Sie sich online schlau und besuchen Sie die Webseite des Fotografen. Wo liegt der Schwerpunkt seiner Arbeit? In  Architektur-, Industrie-, Produktaufnahmen oder Menschen? Bietet er die kreativen Impulse, die Sie für Ihre Bildsprache benötigen? Wenn Sie kein Geld für einen Profi ausgeben können, hören Sie sich in Ihrem Unternehmen um. Vielleicht findet sich dort ein Hobbyfotograf, der Ihnen seine bildnerischen Fähigkeiten zur Verfügung stellt.
Es gibt auch die Möglichkeit, auf Bilder von Bilddagenturen zurückzugreifen. Neben den teuren Stockfotos haben sich in den letzten Jahren kostenlose bzw. geringpreisige Fotodatenbanken wie pixelio.de, fotolia.de, sxu.hu gebildet, die Fotos zu jedem Thema anbieten: Menschen, Tiere, Natur, Essen & Trinken, Office, Mode, etc. Diese Fotos bieten sich in meinen Augen jedoch eher für Ihre Newsletter, Kunden- und Mitarbeitermagazine und Blogs an, nicht jedoch zur Bebilderung Ihrer eigenen Pressemeldung. Was Bildnutzer dabei beachten müssen, erklärt Birte Pampel, Senior Beraterin für das GlobalCom PR-Network, in einem Beitrag für pr-professionell.de. Mehr zu PR-Bildern und ihre Gewichtung bei Redakteuren, erklärt Markus Walter  von Walter Visuelle PR.
Noch ein Tipp: Fotos können das Suchranking einer Webseite erhöhen: Nämlich dann, wenn eine Webseite viele Fotos enthält, die mit entsprechenden Keywords versehen wurden. Mehr dazu in einem der nächsten Blogbeiträge.

Das verwendete Bild ist das PR-Bild des Jahres 2008 (obs) von Kindermissionswerk “Die Sternsinger”, “Abstieg in die Unterwelt”. Jährlich schreibt newsaktuell den obs-Award aus.

Wörterladen ist FTD-Gründer der Woche

Mittwoch, 23. September 2009

Wörterladen hat sich vorgenommen, Licht ins Dunkel des Web 2.0 für kleine und mittelständische Unternehmen zu bringen. Die PR-Agentur bietet ihnen vorrangig Online Pressearbeit, die zugeschnitten ist auf sie und ihre Kundschaft – um besser im Netz wahrgenommen zu werden, um Kunden zu gewinnen, um den Umsatz zu steigern. Das brachte Wörterladen in der KW37 zudem die Empfehlung Gründer der Woche der Financial Times Deutschland (FTD) ein. (weiterlesen…)

Social Media Spielwiese oder Geschäft?

Donnerstag, 3. September 2009

In seinem aktuellen Blogbeitrag mahnt der Kommunikationsberater Klaus Eck Unternehmen, die sich für Social Media interessieren, dieses auch ernsthaft zu betreiben.

Klaus Eck: „Wer auf die neuen Kommunikationsinstrumente setzen will, sollte dieses nie als Selbstzweck ansehen, sondern sich genau überlegen, was das Unternehmen damit an Zielen realistischerweise erreichen kann.“ Er nennt auch gleich ein erfolgreiches Beispiel: Der Computerhersteller Dell bezifferte den Umsatz, (weiterlesen…)

ALBERT KREUZ bloggt

Dienstag, 4. August 2009

Die Marke ALBERT KREUZ lässt den Geschäftsmann von heute auch unter dem Anzug gut aussehen. Nun ist ALBERT KREUZ auch unter die Blogger gegangen. Der Blog spürt die derzeitigen Business Dresscodes auf, gibt Tipps und Ratschläge zur richtigen Kleidung im Geschäftsalltag und das bei jedem Wetter (weiterlesen…)

Vom Sommerloch keine Spur!

Donnerstag, 23. Juli 2009

Von wegen Sommerloch! Derzeit erleben wir so manchen PR-Supergau, der sich vor allem in der Social-Media-Community breit macht. Zuerst erlaubte sich Vodafone auf ihrer Pressekonferenz zur neuen Markenstrategie einen Skandal mit gekauften Blogger-Größen, nun folgt Otto mit seiner MacBook-Verkaufsaktion. (weiterlesen…)