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	<title>Wörterladen - Mit Worten überzeugen &#187; Online Pressearbeit</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Twittern gehört zum Geschäft</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 10:45:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annabelle Meinhold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter für Journalisten]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter für Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter-Nutzung in Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[wie ich Twitter für das Unternehmen nutzen kann]]></category>

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		<description><![CDATA[Twitter für Unternehmen, Twitter-Tools für Unternehmen, wie ich Twitter für das Unternehmen nutzen kann, Untweeps, Webevangelist, Twitter-Nutzung in Deutschland, Twitter für Journalisten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Twittern ist nun auch in Deutschland in aller Munde. Selbst die großen Wirtschaft- und Tageszeitungen berichten kontinuierlich über Twitter. Die im Dezember eingeführte Echtzeit-Suche bringt zusätzliche Nutzer auf die Plattform. Im Februar 2010 waren </strong><em><span style="text-decoration: underline;"><a title="Twitter-Nutzung in Deutschland, webevangelist" href="http://webevangelisten.de/twitter-nutzerzahlen-ubersteigen-200-000-deutschland/" target="_blank">über 200.000 Deutsche auf Twitter aktiv</a></span></em><strong>. Jeden Tag kommen neue – auch die Unternehmen entdecken endlich die Möglichkeiten dieser Social Media Plattform. Als PR-Beraterin ist es mir jedoch nicht nur wichtig zu wissen, wie ich Twitter für die Öffentlichkeitsarbeit einsetzen kann, sondern was mir auch die Benutzung von Twitter erleichtert.</strong></p>
<div class="zweispalten">Twitter verändert sich ständig, nicht nur das Nutzerverhalten, sondern auch die Benutzung wird immer attraktiver. Es gibt bereits unzählige Twitter-Tools, doch nicht jedes lohnt sich.<span id="more-838"></span> Manche sind einfach auch nur nette <a title="Twitternest" href="http://twittersmash.com/twitnest-zeigt-euch-eure-follower-struktur/" target="_blank">Gadgets</a>.</p>
<p>In einem interessanten <a title="neue Twitter-Tools" href="http://www.blogaboutjob.de/4296/twittertools-applikationen-apps-twitter/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+Blogaboutjob+%28blogaboutjob%29" target="_blank">Blogbeitrag</a> habe ich vor Kurzem ein Twitter-Tool entdeckt, das ich aber gleich ausprobieren musste: <a title="Untweeps" href="http://untweeps.com/" target="_blank">Untweeps</a>. Man gibt einfach seinen Twitter-Namen ein und erhält alle Follower aufgelistet, die in den letzten Monaten nicht mehr aktiv am Twitter-Leben teilgenommen haben. Da war ich doch sehr gespannt… Und erstaunt, darunter auch Firmen zu finden, die sich gerade Twitter auf ihre Beratungsfahne geschrieben haben. Was hält sie vom Twittern ab? Ich kann durchaus verstehen, dass einige Privatpersonen oder Selbständige Twitter ausprobieren wollten, um zu sehen, ob man neben interessanten Menschen auch noch Geschäft generieren kann. Irgendwann ist man jedoch Twitter-müde, weil es nicht den erwünschten Erfolg bringt bzw. Twitter doch auch Zeit kostet. Aber gerade Unternehmen, die bereits einen Kundenstamm besitzen und Twitter als zusätzliches Sprach- medium nutzen, sollten doch genug Kapazitäten und Themen haben, um ihren Twitter-Auftritt am Leben zu halten.</p>
<p>Es gibt genug Gründe, Twitter als Unternehmen zu nutzen:<br />
<strong>Kundenzufriedenheit/ -bindung</strong><br />
-       Wissen, was die Kunden wollen/ wünschen<br />
-       Probleme und Beschwerden bearbeiten<br />
-       Falschinformationen korrigieren<br />
<strong>Netzwerken</strong><br />
-       Unternehmensrelevante Tweets analysieren und Ideen ableiten<br />
-       Kooperationen erschließen<br />
<strong>PR/ Marketing</strong><br />
-       Unternehmen bekannt machen und positionieren<br />
-       Follower unterhalten und informieren<br />
-       „Menschlichkeit zeigen“<br />
-       Einbindung in Social Media Kampagnen<br />
-       Positive Wirkung auf Suchmaschinenplatzierung<br />
-       Aktionen z.B. mit Twitter Coupons initiieren<br />
-       Informieren nicht nur verkaufen<br />
-       Informativen Mehrwert schaffen<br />
-       Anderen Unternehmen „folgen“ (auch zur Wettbewerbsbeobachtung)</p>
<p>Und daraus ergibt sich wieder eine Vielzahl an Themen, die man über Twitter transportieren kann. Machen Sie sich einen Themenplan zu allen unternehmensrelevanten Themen, auch kleinen, die ansonsten keine Plattform bieten. Sie haben bereits einen Blog und Facebook-Fanpage – dann twittern Sie alles, was sich auf ihren beiden Social Media-Plattformen tut. Treten Sie in Kontakt mit Ihren Followern/ Kunden, nutzen Sie Twitter für Umfragen bzw. twittern Sie die Ergebnisse ihrer letzten Umfrage unter ihren Kunden. Sie sehen, Twitter können Sie leicht als News- und Meinungsportal einsetzen.</p>
<p>Vielleicht überzeugt Sie zusätzlich der Artikel von Anita Zielina über die Nutzung von <a title="warum Journalisten twittern" href="http://derstandard.at/1269448912473/Wieso-Journalisten-Twitter-nutzen-sollten" target="_blank">Twitter im Journalismus</a>. Was für Journalisten gut ist, sollte für Unternehmen nicht schlecht sein. Oder?</p>
<p>Zudem gibt es viele <a title="Twitter-Tools für Unternehmen" href="http://twittersmash.com/twitter-tools-fuer-unternehmen/" target="_blank">Twitter-Tools</a>, die Unternehmen bei ihrem Twitter-Auftritt unterstützen. Packen Sie es an. Oder: Geben Sie Twitter noch eine zweite Chance!</div>
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		<title>Die PR-Brille aus Sicht eines ehemaligen Redakteurs</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 15:57:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annabelle Meinhold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Online Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kundennutzen]]></category>
		<category><![CDATA[mit PR direkt seine Kunden erreichen]]></category>
		<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Wochen stolperte ich über die Fünf Gründe, warum man Twitter beruflich nutzen sollte. Fünf Gründe, die mir absolut einleuchteten und die ich gerne an meine eigenen Kunden weitergab. Verfasser der Fünf Gründe war Bernhard Lermann von Lermann PR. Er selbst ist erst seit 2007 auf PR-Seite zu finden, davor war er Ressortleiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vor ein paar Wochen stolperte ich über die</strong><em><a href="http://lermann-pr.com/2009/10/08/fuenf-gruende-warum-man-twitter-beruflich-nutzen-sollte/" target="_blank"> Fünf Gründe, warum man Twitter beruflich nutzen sollt</a></em><strong><a href="http://lermann-pr.com/2009/10/08/fuenf-gruende-warum-man-twitter-beruflich-nutzen-sollte/" target="_blank">e</a>. Fünf Gründe, die mir absolut einleuchteten und die ich gerne an meine eigenen Kunden weitergab. Verfasser der Fünf Gründe war Bernhard Lermann von Lermann PR. Er selbst ist erst seit 2007 auf PR-Seite zu finden, davor war er Ressortleiter von <a href="http://www.gq-magazin.de/">gq.com</a> und leitender Redakteur von vanityfair.de. Seit 1998 publiziert er bereits Texte im Internet, schreibt immer noch für </strong><em><a href="http://www.vanityfair.de/" target="_blank">vanityfair.de</a>, <a href="http://www.familyvalues.de/" target="_blank">familyvalues.de</a></em><strong> und im </strong><em><a href="http://lermann-pr.com/blog/" target="_blank">hauseigenen Blog</a></em><strong>. Welche Meinung er zu PR- versus Redaktionsarbeit hat, hat Wörterladen ihn in einem Interview gefragt.</strong></p>
<div class="spalte3"><img class="alignnone size-full wp-image-749" title="Bernhard-Lermann" src="http://www.woerterladen.de/wp-content/uploads/2009/11/Bernhard-Lermann.jpg" alt="Bernhard-Lermann" width="181" height="272" /></div>
<div class="zweispalten"><strong>Wörterladen: </strong>Sie kennen sowohl die Redaktionsseite als auch die PR-Seite. Welche Seite gefällt Ihnen besser? Wieso haben Sie sich für die PR-Seite entschieden?<br />
<strong>B. Lermann: </strong>Der Wechsel auf die PR-Seite ging bei mir einher mit dem Wechsel vom Angestelltenverhältnis in die Selbständigkeit. Schon das war für mich ein Schritt, den ich bis heute nicht bereue. Inhaltlich liegen Redaktion und PR-Arbeit manchmal gar nicht so weit auseinander. Gerade beim so genannten „Produktjournalismus“. Sicher wird man als Journalist von den Agenturen hofiert und umlagert, das ist nicht unschön, bekommt aber auf Dauer auch nicht jedem. Am Ende schreibt man die Produktinformationen etwas um und hängt noch ein Gewinnspiel daran. Das hat mir irgendwann nicht mehr gefallen. Jetzt betreue ich sehr spezialisierte B2B-Kunden aus der Halbleiter-, Medizin- und Tourismusbranche. Oft geht es dabei um sehr technische Produkte und Anwendungen, die nur einen überschaubaren Markt betreffen. Das macht mir mehr Spaß, denn meistens geht es um Produkte, die vielen Menschen das Leben und Organisieren erleichtern und technisch innovativ und teilweise sogar revolutionär sind.</p>
<p><strong>Wörterladen:</strong> Welche PR-Strategie braucht es heutzutage, um als kleines Unternehmen wahrgenommen zu werden?<br />
<strong>B. Lermann:</strong> Die erste Erkenntnis sollte sein: Kein Schwein interessiert sich für mich &#8211; und mein Produkt ist auch nicht besser als die anderen. Das kann man natürlich keinem Kunden so sagen, aber mit einer völlig übertriebenen Selbsteinschätzung des Unternehmens kommt man nicht vom Fleck. Interessanterweise schätzen die Inhaber dieser Unternehmen ihre eigenen Fähigkeiten nicht so hoch ein wie das Produkt, das sie herstellen. Sie sehen oft gar nicht mehr, wie gut sie ausgebildet sind und was für ein spezialisiertes Wissen sie besitzen. Wenn wir das Internet als Vertriebsplattform für Inhalte oder Nachrichten sehen, die von Menschen produziert werden, dann ist genau das eine große Chance für Spezialisten und für das, was sie zu sagen haben. Denn im Netz nimmt der ehemalige Massenmarkt nur noch einen kleinen Raum ein. Es gibt viel mehr Platz für die vielen Nischen. Nur wer sich dort mit den richtigen Werkzeugen gut platziert und mit seinem Markt ins Gespräch kommt, wird wahrgenommen. Man nennt das heute Social Media, weil man bei den Tools auf Blogs, Foren, Twitter, Facebook etc. zurückgreifen kann. Oft vermittelt der Begriff „Social Media“ für meinen Geschmack etwas zu viel von „Zerstreuung“. Man muss natürlich mehr Dinge im Blick behalten, kann aber viel gezielter Nachrichten an genau die Menschen bringen, für die sie relevant sind. Insofern ist die „Streuung“ eher niedriger, dafür aber gezielter als bei alten Marketing- und PR-Strategien.</p>
<p><strong>Wörterladen: </strong>Welche Fähigkeiten müssen PR-Leute mitbringen, um ihre Kunden erfolgreich zu unterstützen?</p>
<p><strong>B. Lermann:</strong> Wie immer ist Zuhören die beste Fähigkeit bei jedwedem Miteinander, das gilt auch und wohl auch schon immer für die PR. Es ist wichtig, seinem Kunden Strategien und Konzepte nachvollziehbar und belegbar zu erklären. Und da kommen Geduld und Einfühlungsvermögen ins Spiel, den eigenen Wissenstand nicht bei anderen vorauszusetzen und verständlich immer wieder Dinge zu erklären, die einem selbst schon lange klar sind. Mut sollte man besitzen, Ideen zu verkaufen, von denen Sie wissen: das braucht der Kunde. Auch wenn die PR-Branche vielleicht sagt: „Das ist zu früh“ oder „Das klappt nicht“. Die Fähigkeit Fehler zu machen hat zum Glück jeder. Aber mit Fehlern kreativ umzugehen und dies nicht zur Ego-Show zu machen, das ist für viele verständlicherweise nicht leicht. Ich möchte gar nicht von Persönlichkeit, Offenheit und Flexibilität sprechen. Ich denke, das sollte eher die Ausgangssituation sein. Die Möglichkeiten, ein Unternehmen bei der Kommunikation mit seinen Kunden (also nicht nur mit der Presse) zu unterstützen, sind heute sehr vielfältig. Man kann sehr kreativ sein. Momentan investiere ich aber viel Zeit darin, die Kunden von neuen Wegen zu überzeugen.</p>
<p><strong>Wörterladen:</strong> Was ist für Sie eine gute Geschichte, um sie den Medien zu „verkaufen“?<br />
<strong>B. Lermann:</strong> Eine gute Geschichte ist erst mal eine neue Geschichte. Ich könnte alle Bücher von Philip Roth lesen, aber die neuen interessieren mich mehr als die aus den 70er Jahren. Danach kommt direkt der Nutzen: Für die B2B-Presse sind Mitteilungen über den Aktienkurs einer Firma vielleicht uninteressant, bei der Wirtschaftspresse sind sie dagegen besser aufgehoben. Nichts nervt einen Redakteur mehr als eine Pressemitteilung, die für ihn nicht relevant ist. Der beste Weg, ein Thema zu „verkaufen“ geht meiner Meinung nach über jemanden, der etwas Interessantes zu erzählen hat. Ein Produkt mag wichtig sein, aber wenn ich einem Redakteur eine Geschichte anbiete, tue ich gut daran, ihm auch den Geschichtenerzähler zu liefern. Es schadet nie, sich beim Kunden einen Mitarbeiter zu suchen, der sich klar und unterhaltsam ausdrücken kann und den man für solche Zwecke einsetzen kann. Dieser muss nicht zwingend aus der Geschäftsführung sein.</p>
<p><strong>Wörterladen:</strong> Was ist für Sie eine gute Pressemeldung? Wie wichtig ist heutzutage noch eine Pressemeldung in der PR-Strategie – im Hinblick auf die Überflutung der Redaktionen mit Pressemeldungen?<br />
<strong>B. Lermann: </strong>Ich bin der Meinung, dass die Pressemitteilung weiterhin wichtig ist. Aber sie nur ins Email-Postfach der Redakteure zu schicken, ist reine Verschwendung. Damit würde man sich auf einen Nachrichtenvertriebskanal verlassen, der heutzutage nicht mehr nur Filter, sondern ein winziges Nadelöhr ist. Abgesehen davon, dass die Redakteure wahnsinnig überlastet sind und nicht so viele Themen bearbeiten können, lesen die meisten ihre Emails gar nicht mehr, sondern räumen nur regelmäßig ihr Postfach auf. Nachrichten sollten auch direkt von den Unternehmen als RSS Feed angeboten werden und einfach von jedem per Twitter, Facebook etc. im Netz verteilt werden können. Das Einrichten eines „Social Media Newsroom“ wird mittlerweile von einigen Agenturen angeboten. Den zu pflegen, kann auch eine Aufgabe für die PR Agentur sein.</p>
<p><strong>Wörterladen:</strong> Wie kann sich ein kleines Unternehmen in der Flut an Informationen, die über eine Redaktion hereinbrechen, bemerkbar machen?<br />
<strong>B. Lermann:</strong> Es macht ja keinen Sinn, sich in Kanälen bemerkbar machen zu wollen, die eh verstopft sind. Jede Branche kann sich heute in einem eigenen Bereich so organisieren, dass man um die besten Plätze gar nicht mehr zu kämpfen braucht. Es gibt natürlich originelle Geschichten oder Testimonials, die man als Vehikel für eine Nachricht einspannen kann. So etwas funktioniert immer ganz gut, aber das ist eher die Ausnahme.</p>
<p><strong>Wörterladen: </strong>Wie können PR-Leute effektiver mit den Medien zusammenarbeiten?<br />
<strong>B. Lermann: </strong>Ich habe den Eindruck, dass die meisten Medienleute und PR-Leute mit dem wichtigsten Medium von heute &#8211; dem Internet &#8211; noch nicht richtig klar kommen. Eine Zusammenarbeit lässt sich dort sehr gut organisieren, diese Möglichkeit gab es vorher nicht. Man könnte den Journalisten die Recherche und die Auswahl der Themen enorm erleichtern. Im Prinzip bräuchte kein Redakteur jemals wieder eine Pressemitteilung zu lesen, die nicht für ihn wichtig ist. Die PR-Agentur  könnte eine Instanz sein, die dem Redakteur die Recherche vereinfacht. So etwas muss man wie gesagt nur organisieren, die Technik dafür steht schon seit einiger Zeit zur Verfügung.</p>
<p><strong>Wörterladen: </strong>Herzlichen Dank, Herr Lermann, für das informative Gespräch.</div>
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		<item>
		<title>Die Macht der Bilder in der Pressearbeit</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 10:49:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annabelle Meinhold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlose Bilddatenbanken]]></category>
		<category><![CDATA[nutzung von Bildern in der PR]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Recht am Bild]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte, das gilt auch bei der Öffentlichkeitsarbeit. Bilder ziehen uns in ihren Bann – beim Blättern in Zeitschriften bleiben wir als erstes an den Bildern hängen, dann widmen wir uns dem Text. Focus hat als erstes Nachrichtenmagazin auf die Sprache der Bilder gesetzt. Gala hat dies noch kultiviert, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte, das gilt auch bei der Öffentlichkeitsarbeit. Bilder ziehen uns in ihren Bann – beim Blättern in Zeitschriften bleiben wir als erstes an den Bildern hängen, dann widmen wir uns dem Text. Focus hat als erstes Nachrichtenmagazin auf die Sprache der Bilder gesetzt. Gala hat dies noch kultiviert, das Heft besteht fast ausschließlich aus Fotostrecken, die die Story tragen.</strong></p>
<div class="spalte3"><a href="http://static.rp-online.de/layout/fotos/457x325/39306-abstieg_in_die_unterwelt.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-698" title="39306-abstieg_in_die_unterwelt" src="http://www.woerterladen.de/wp-content/uploads/2009/10/39306-abstieg_in_die_unterwelt.jpg" alt="39306-abstieg_in_die_unterwelt" width="196" height="129" /></a></div>
<div class="zweispalten">Der Einsatz von PR-Bildern ist für Unternehmen eine Chance, ins Blatt zu gelangen. Dabei spielen sowohl die inhaltliche als auch die technische Qualität der Bilder eine maßgebliche Rolle. Fakt ist, mit einem Foto wird jede Pressemeldung aufgewertet. Ist das Bild für den Redakteur interessant, lässt er sich von diesem faszinieren. Macht es ihn neugierig, welche Story sich dahinter verbirgt, dann greift er auch zu Ihrer Pressemeldung.<br />
Bieten Sie also Fotos an, die bereits eine Geschichte erzählen. Ihr Unternehmen hat sich neue Ziele gesetzt, eine neue Strategie vorgegeben? Zeigen Sie ihren Geschäftsführer als Visionär, zum Beispiel wie er Schach spielt, wie er mit einem Fernglas in die „Zukunft“ schaut. Ein Porträtfoto oder ein Foto hinter seinem Schreibtisch  ist hingegen langweilig und unterstreicht nicht Ihre Neuigkeit. Sie eröffnen ein neues Trainingscenter, zeigen Sie den Verantwortlichen, wie er  dem Besucher die Tür öffnet, die Kunden im neuen Trainingscenter willkommen heißt. Ihr Unternehmen hat sich für seinen nächsten Messeauftritt ein Motto ausgesucht, setzen Sie dieses bildnerisch ins Szene  – mit den Menschen, die dahinter stehen: Geschäftsleitung, Mitarbeiter, Partner. Nutzen Sie zudem Bildunterschriften, um Ihre Geschichte in die für Sie wichtig Bahn zu lenken. Oft können Bild mit einer pfiffigen Bildunterschrift zum Aufhänger für eine Story werden: Ihr Geschäftsführer ist mit Helm und Schaufel bewaffnet auf freiem Gelände und gräbt ein Loch, um einen Baum zu pflanzen. Aufhänger: „Herr xyz gärtnert nicht nur in seiner Freizeit gerne, sondern begrünt für seine Mitarbeiter das Betriebsgelände.“<br />
Natürlich bietet sich nicht für jede Neuigkeit die Versendung eines Fotos an. Haben Sie jedoch ein Modelabel, bieten Designprodukte und richten Ihre Pressemeldungen vorrangig an Mode- und Lifestyle-Magazine oder Wohnzeitschriften? Dann ist Ihr Produkt Ihre Meldung und somit das Foto der Türöffner.  Machen Sie sich vorab bei der Redaktion schlau, wie diese am liebsten Ihr Bildangebot haben wollen: Ein ausgesuchtes Foto per Mail, per CD Ihr Komplettangebot oder doch noch eine Fotoauswahl per Post? Bei einer Massenaussendung per Mail würde ich jedoch immer einen Link zum Download-Bereich auf Ihren online Presseseiten anbieten anstatt ein Bild mit hoher MB-Zahl anzuhängen.<br />
Achten Sie darauf, dass die Qualität stimmt. Ein Magazin lebt von seinen Fotos und braucht daher printfähige (300 dpi), mindestens Postkarten große Bilder. Versuchen Sie vor allem bei der Visualisierung von Produkten diese vor einem neutralen Hintergrund zu fotografieren, so dass es der Bildredaktion möglich ist, das Foto leicht freizustellen. Machen Sie sich immer klar, Redakteure erhalten am Tag nicht nur Ihre Meldung und Ihre Fotos, sondern eine ganze Flut an Informationsangebot. Nehmen Sie ihnen also so viel Arbeit wie möglich ab.<br />
Woher aber nun passende Fotos bekommen? Suchen Sie sich einen Fotografen ihres Vertrauens, fragen Sie bei Partnern oder Kunden nach, ob diese bereits gute Erfahrungen bei einem Event mit einem Fotografen gemacht haben. Machen Sie sich online schlau und besuchen Sie die Webseite des Fotografen. Wo liegt der Schwerpunkt seiner Arbeit? In  Architektur-, Industrie-, Produktaufnahmen oder Menschen? Bietet er die kreativen Impulse, die Sie für Ihre Bildsprache benötigen? Wenn Sie kein Geld für einen Profi ausgeben können, hören Sie sich in Ihrem Unternehmen um. Vielleicht findet sich dort ein Hobbyfotograf, der Ihnen seine bildnerischen Fähigkeiten zur Verfügung stellt.<br />
Es gibt auch die Möglichkeit, auf <a href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/2009/07/-stockbilder-in-der-pr-wo-die-nutzung-sinnvoll-ist-.html" target="_blank">Bilder von Bilddagenturen zurückzugreifen</a>. Neben den teuren Stockfotos haben sich in den letzten Jahren kostenlose bzw. geringpreisige <a href="http://www.xinxii.com/faq2.php" target="_blank">Fotodatenbanken</a> wie pixelio.de, fotolia.de, sxu.hu gebildet, die Fotos zu jedem Thema anbieten: Menschen, Tiere, Natur, Essen &amp; Trinken, Office, Mode, etc. Diese Fotos bieten sich in meinen Augen jedoch eher für Ihre Newsletter, Kunden- und Mitarbeitermagazine und Blogs an, nicht jedoch zur Bebilderung Ihrer eigenen Pressemeldung. Was <a href="http://www.pr-professional.de/content.php?siteid=386&amp;contentid=881" target="_blank">Bildnutzer dabei beachten müssen</a>, erklärt Birte Pampel, Senior Beraterin für das GlobalCom PR-Network, in einem Beitrag für pr-professionell.de. Mehr zu <a href="http://visuellepr.wordpress.com/2009/08/28/visuelle-pr-%E2%80%93-die-richtigen-pr-bilder-auswahlen/" target="_blank">PR-Bildern und ihre Gewichtung bei Redakteuren</a>, erklärt Markus Walter  von Walter Visuelle PR.<a href="http://visuellepr.wordpress.com/2009/08/28/visuelle-pr-%E2%80%93-die-richtigen-pr-bilder-auswahlen/"></a><br />
Noch ein Tipp: Fotos können das Suchranking einer Webseite erhöhen: Nämlich dann, wenn eine Webseite viele Fotos enthält, die mit entsprechenden Keywords versehen wurden. Mehr dazu in einem der nächsten Blogbeiträge.</p>
<p><em>Das verwendete Bild ist das PR-Bild des Jahres 2008 (obs) von Kindermissionswerk &#8220;Die Sternsinger&#8221;, &#8220;Abstieg in die Unterwelt&#8221;. Jährlich schreibt newsaktuell den obs-Award aus.</em></div>
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		<title>Wörterladen ist FTD-Gründer der Woche</title>
		<link>http://www.woerterladen.de/online-pressearbeit/gruendermarktplatz-ftd.html</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 09:10:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annabelle Meinhold</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Online Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gründer der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Gründermarktplatz FTD]]></category>
		<category><![CDATA[Online Pressearbeit für kleine und mittelständische Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wörterladen hat sich vorgenommen, Licht ins Dunkel des Web 2.0 für kleine und mittelständische Unternehmen zu bringen. Die PR-Agentur bietet ihnen vorrangig Online Pressearbeit, die zugeschnitten ist auf sie und ihre Kundschaft &#8211; um besser im Netz wahrgenommen zu werden, um Kunden zu gewinnen, um den Umsatz zu steigern. Das brachte Wörterladen in der KW37 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wörterladen hat sich vorgenommen, Licht ins Dunkel des Web 2.0 für kleine und mittelständische Unternehmen zu bringen. Die PR-Agentur bietet ihnen vorrangig Online Pressearbeit, die zugeschnitten ist auf sie und ihre Kundschaft &#8211; um besser im Netz wahrgenommen zu werden, um Kunden zu gewinnen, um den Umsatz zu steigern. Das brachte Wörterladen in der KW37 zudem die Empfehlung Gründer der Woche der Financial Times Deutschland (FTD) ein.<span id="more-596"></span></strong></p>
<div class="spalte3"><img class="alignnone size-full wp-image-597" title="Logo_Wörterladen_web" src="http://www.woerterladen.de/wp-content/uploads/2009/09/Logo_Wörterladen_web.jpg" alt="Logo_Wörterladen_web" width="160" height="175" /></div>
<div class="zweispalten">Auf ihrem <a href="http://enable.ftd.de/marktplatz/" target="_blank">Gründerportal</a> bietet FTD innovativen Firmengründern eine Plattform in „lachsrosa Rahmen“. Sie können hier ihre unternehmerischen Vorhaben vorstellen und sich von Lesern bewerten lassen. Das bringt den Gründern Aufmerksamkeit und dient als Benchmark für ihre Idee.</p>
<p>Wörterladen hat sich dem Gründer-Benchmark gestellt und ist mit 38 Bewertungen Sieger der Woche 37 geworden. Es spricht einiges für <a href="http://enable.ftd.de/worterladen/" target="_blank">Wörterladen</a>: Wörterladen steht für Kommunikation in Zeiten von Web 2.0. Die Dienstleistungen sind zugeschnitten auf die Zielgruppe der kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU). Ihnen bietet Wörterladen individuelle Beratung und Online Pressearbeit. Zusätzlich erhalten die Kunden auf dem Wörterladen-Blog Einblicke in die derzeitigen Trends der Online Pressearbeit und des Online Marketings sowie Tipps und fundierte Einblicke über die Pressearbeit für KMUs.</p>
<p>Dass Wörterladen auf dem richtigen Weg ist, unterstreichen die vielen <a href="http://enable.ftd.de/marktplatz/?action=comments&amp;user_id=502" target="_blank">Kommentare</a> von (potentiellen) Kunden auf dem Gründermarktplatz der FTD:<br />
Martin Kapfhammer, <a href="http://www.kapfhammer.biz " target="_blank">systematische Strategieberatung</a>: „Viele Gründer und Mittelständler haben gute Ideen und Konzepte, doch meistens fehlt das nötige Know-how, diese auch richtig zu kommunizieren. Die PR-Agentur Wörterladen ist m.E. die ideale Unterstützung für KMU am Markt auch gesehen zu werden.“<br />
Andrea Fuchs -Müller, <a href="http://www.provita.ch" target="_blank">Provitas Gesundheitsversicherung AG</a>: „Die PR-Agentur Wörterladen unterstützt die Online Pressearbeit sehr individuell und füllt somit eine Lücke im effizienten Aussenauftritt. Die sehr gute fachspezifische Beratung sowie der zuvorkomender und zeitnaher Service vervollständigen das Angebot.“<br />
Dorothe Riemann, <a href="http://www.dorimas.de/" target="_blank">Dorimas Marketing Services</a>: „Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass kleinere und mittelständische Unternehmen sich mit professioneller Pressearbeit häufig schwertun. Mangelndes Wissen „warum, was, wie, wo“ und begrenzte Kapazität sind nur zwei von diversen Hürden. Dabei ist gute und strukturierte PR für alle Unternehmen heute wichtiger denn je, um Präsenz zu zeigen und Kunden zu gewinnen. Den Ansatz, kleine und mittelständische Unternehmen zu unterstützen, kann ich nur begrüßen.&#8221;<br />
Günter Hartmann, <a href="http://www.hartmanncoaching.de/" target="_blank">Hartmann Coaching</a>: „Die Fokussierung auf KMU ist ein zukunftsorientierter Weg. Gerade diese Zielgruppe ist wenig präsent im Web 2.0. Die Kombination von PR-Agentur und PR-Blog eröffnet gute bis sehr gute Chancen für diese Geschäftsidee. Ich wünsche dem &#8220;Wörterladen&#8221; viel Erfolg.“</p>
<p>Wenn Sie auch der Meinung sind, Wörterladen ist die PR-Agentur für kleine und mittelständische Unternehmen, um diese am Markt zu präsentieren, dann stimmen Sie für Wörterladen. Dazu müssen Sie nur einen kurzen Kommentar zum Wörterladen abgeben, ihren Namen und Mailadresse hinterlassen, sowie die Agentur auf einer Skala von 1 bis 10 bewerten. Aufgrund des Wochengewinns nimmt die PR-Agentur zudem an der Wahl „Gründer des Monats“ voraussichtlich für November teil.</p>
<p>Sie sind derzeit selber auf der Suche nach PR-Unterstützung und wollen verstärkt Ihr Unternehmen online bekannt machen, dann <a href="http://www.woerterladen.de/auftrag-stellen" target="_blank">kontaktieren</a> Sie mich.</div>
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		<title>Social Media Spielwiese oder Geschäft?</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 15:51:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annabelle Meinhold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Dell]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus Eck]]></category>
		<category><![CDATA[Profit mit Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[In seinem aktuellen Blogbeitrag mahnt der Kommunikationsberater Klaus Eck Unternehmen, die sich für Social Media interessieren, dieses auch ernsthaft zu betreiben. Klaus Eck: „Wer auf die neuen Kommunikationsinstrumente setzen will, sollte dieses nie als Selbstzweck ansehen, sondern sich genau überlegen, was das Unternehmen damit an Zielen realistischerweise erreichen kann.“ Er nennt auch gleich ein erfolgreiches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In seinem aktuellen Blogbeitrag mahnt der Kommunikationsberater Klaus Eck Unternehmen, die sich für Social Media interessieren, dieses auch ernsthaft zu betreiben.</strong></p>
<div class="zweispalten"><a href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/2009/09/unternehmen-sollten-social-media-ernst-nehmen.html" target="_blank">Klaus Eck</a>: „Wer auf die neuen Kommunikationsinstrumente setzen will, sollte dieses nie als Selbstzweck ansehen, sondern sich genau überlegen, was das Unternehmen damit an Zielen realistischerweise erreichen kann.“ Er nennt auch gleich ein erfolgreiches Beispiel: Der Computerhersteller Dell <a href="http://en.community.dell.com/blogs/direct2dell/archive/2009/06/11/delloutlet-surpasses-2-million-on-twitter.aspx" target="_blank">bezifferte den Umsatz</a>,<span id="more-500"></span> den er direkt und indirekt über den Twitter-Account <a href="http://twitter.com/DellOutlet" target="_blank">@DellOutlet</a> erzielte, auf insgesamt 3 Millionen US-Dollar. Es gibt also Beispiele, die verdeutlichen, dass es sich durchaus lohnen kann, auch an &#8220;Sales&#8221;, &#8220;Akquisition&#8221; oder &#8220;ROI&#8221; zu denken, wenn man an Social Media denkt.<br />
In einem 5-Punkte-Plan zeigt Klaus Eck auf, wie Unternehmen von Social Media profitieren können.<br />
1. Marktforschung zu minimalen Kosten<br />
2. Preiswertes Dialogmarketing in Social Media<br />
3. ROI<br />
4. Effizienz dank geringer Streuverluste<br />
5. Maximierung des Customer Lifetime Values<br />
Interessant sind nicht nur Klaus Ecks Ausführungen, sondern auch die vielen Kommentare, die sich zu seinem Artikel äußern.</div>
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		<title>ALBERT KREUZ bloggt</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 21:32:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annabelle Meinhold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Online Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Albert Kreuz]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Businessetikette]]></category>
		<category><![CDATA[Businesskleidung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Marke ALBERT KREUZ lässt den Geschäftsmann von heute auch unter dem Anzug gut aussehen. Nun ist ALBERT KREUZ auch unter die Blogger gegangen. Der Blog spürt die derzeitigen Business Dresscodes auf, gibt Tipps und Ratschläge zur richtigen Kleidung im Geschäftsalltag und das bei jedem Wetter; informiert aber auch über Etikette und Ethik im Geschäftsleben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Marke ALBERT KREUZ lässt den Geschäftsmann von heute auch unter dem Anzug gut aussehen. Nun ist ALBERT KREUZ auch unter die Blogger gegangen. Der Blog spürt die derzeitigen Business Dresscodes auf, gibt Tipps und Ratschläge zur richtigen Kleidung im Geschäftsalltag und das bei jedem Wetter<span id="more-368"></span>; informiert aber auch über Etikette und Ethik im Geschäftsleben. Der Blog richtet sich an alle Geschäftsmänner, die sich über die richtige Kleidung und ihr Verhalten im Business informieren und austauschen wollen.</strong></p>
<p class="zweispalten">
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<p class="zweispalten">Der Mann hinter dem Albert Kreuz Blog, Uwe Schmidt, war viele Jahre Business Analyst bei einem Finanzdienstleistungsunternehmen und später dort als Projektleiter angestellt. Selbst tagtäglich dem Business-Dresscode unterworfen, hat er sich im Oktober 2008 mit seiner Idee, Unterwäsche für den Businessmann, selbständig gemacht. In seinem Blog schreibt er über seine eigenen Erfahrungen mit Dresscodes und Etikette im Business. Und zeigt auf, wie man mit seiner eigenen Idee Erfolg haben kann.<br />
„Im Geschäftsleben zählt oft der erste Eindruck. Dabei geht es nicht nur, um die dem Anlass entsprechende Kleidung, sondern auch das Auftreten und Etikette“, weiß Uwe Schmidt, Geschäftsführer der Albert Kreuz GmbH. „In meinem Blog möchte ich meine bisherigen Erfahrungen veröffentlichen. Natürlich interessiert mich aber auch besonders, was den Geschäftsmann derzeit bewegt und freue mich daher über Kommentare und Themen für meinen Blog.“<br />
Haben Sie Themenbeiträge, die im ALBERT KREUZ Blog veröffentlicht werden sollten?<br />
Dann setzen Sie bis zum 15. August 2009 einen <a href="http://www.albert-kreuz.de/blog/businesskleidung/businesskleidung-businessetikette-businessidee.html" target="_blank">Kommentar</a> mit Ihrem Thema auf den ALBERT KREUZ Blog und erhalten einen Gutschein-Code für einen 10%-Preisnachlass auf ihren nächsten Einkauf im <a href="http://www.albert-kreuz.de" target="_blank">Onlineshop</a>.</p>
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		<title>Vom Sommerloch keine Spur!</title>
		<link>http://www.woerterladen.de/kommunikation/vodafone-otto-social-media-online-reputation.html</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 21:25:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annabelle Meinhold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Online Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Blogger]]></category>
		<category><![CDATA[Online Reputation]]></category>
		<category><![CDATA[Otto]]></category>
		<category><![CDATA[Sascha Lobo]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Vodafone]]></category>

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		<description><![CDATA[Von wegen Sommerloch! Derzeit erleben wir so manchen PR-Supergau, der sich vor allem in der Social-Media-Community breit macht. Zuerst erlaubte sich Vodafone auf ihrer Pressekonferenz zur neuen Markenstrategie einen Skandal mit gekauften Blogger-Größen, nun folgt Otto mit seiner MacBook-Verkaufsaktion. Am 8. Juli fand die erste Social Media Pressekonferenz (PK) von Vodafone statt. Eingeladen war auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Von wegen Sommerloch! Derzeit erleben wir so manchen PR-Supergau, der sich vor allem in der Social-Media-Community breit macht. Zuerst erlaubte sich Vodafone auf ihrer Pressekonferenz zur neuen Markenstrategie einen Skandal mit gekauften Blogger-Größen, nun folgt Otto mit seiner MacBook-Verkaufsaktion. <span id="more-362"></span></strong></p>
<div class="zweispalten">Am 8. Juli fand die erste Social Media Pressekonferenz (PK) von Vodafone statt. Eingeladen war auch die Öffentlichkeit, die sich auf dem gerade eröffneten <a href="http://blog.vodafone.de/2009/07/08/live-pk-es-lebe-die-echtzeitkommunikation/" target="_blank">Vodafone-Blog</a> einen Mitschnitt der PK anschauen konnte und Fragen stellen durfte. 2.500 erreichten Vodafone und überforderten damit die Veranstalter. Aber das nur am Rande.<br />
Die neue Vodafone-Kampagne „Es ist deine Zeit“ wendet sich vorrangig an die „Generation Upload“, die sich tagtäglich mit dem Internet auseinandersetzt und im Internet präsent ist. Daher wollte Vodafone auch vorrangig Social-Media-Kanäle wie Facebook, Youtube, StudiVZ oder MaySpace für die Werbekampagne in Form von Videospots und Plakaten nutzen. Für die Werbespots wurden Blogger-Größen wie Sascha Lobo sowie die Comic Bloggerin Ute Hammelmann (Schnutinger) angeheuert.<br />
Schon während die Pressekonferenz lief, erhitzten sich die Gemüter der <a href="http://www.golem.de/0907/68509.html " target="_blank">Web2.0-Community</a>. Über Twitter wurde die erfolgreiche Vodafone-PK zu einem Eklat: Vor allem Sascha Lobo wurde als unabhängiger Blogger gerügt, sich für eine kommerzielle Werbekampagne herzugeben. Fazit: <a href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/2009/07/schnutingervodafoneonlinereputation.html " target="_blank">Schnutinger</a> bloggt nicht mehr, Lobo erklärt sich und Vodafone schweigt. Ein Lehrstück über missglückte Öffentlichkeitsarbeit im Web 2.0.<br />
Eine andere PR-Krise hat Otto ausgelöst. Am Dienstag hatte Otto ein Macbook Air fälschlicherweise nur mit 49,90 Euro ausgezeichnet. Schnell kamen 2.000 Bestellungen zusammen bis Otto der Preisfehler auffiel.  Da war die Panne aber schon passiert und rückrudern half wenig. Die Käufer bestehen auf den ausgeschriebenen Preis, Otto nennt die Falschauszeichnung ein Versehen und will die MacBooks nicht ausliefern. Ottos Pressesprecher setzt noch einen oben drauf: „Schon auf den ersten Blick konnten die Kundinnen und Kunden erkennen, dass es ein solches Schnäppchen gar nicht geben kann.“ Ein durchaus gefundenes Fressen für Journalisten, besonders wenn sie selbst wie Richard Gutjahr vom Bayerischen Fernsehen eine Bestellung getätigt hatten. Anstatt sich nun kooperativ zu zeigen, blockt der Otto-Sprecher einen Mitschnitt seines Gesprächs mit <a href="http://gutjahr.biz/blog/2009/07/otto-pressesprecher-so-what/" target="_blank">Gutjahr</a> ab. Öffentlich wurde sein Verhalten trotzdem: Gutjahr schreibt in seinem Blog ausführlich über sein Telefonat mit dem Otto-Sprecher. Und auch bei Twitter wird die MacBook-Pleite von Otto verbreitet. Das hätte Otto in Zeiten von Social Media mit einplanen sollen.</div>
<div class="zweispalten">Otto entschuldigt sich nun bei seinen Käufern und will sie mit einem <a href="http://bit.ly/TPOL3" target="_blank">100-Euro-Gutschein</a> trösten. Zur Verbreitung der Entschuldigung nutzen sie auch <a href="http://twitter.com/otto_de" target="_blank">Twitter</a>!</div>
<div class="zweispalten">Unternehmen wie Vodafone, die sich auf Social Media-Kampagnen einlassen und ihre PR-Strategie um Web2.0-Medien erweitern, müssen sich klar sein, dass sie nun direkt mit der Öffentlichkeit zu tun haben. In der Blogger- und Twitter-Community verbreiten sich Themen sekundenschnell und werden heiß debattiert. Unternehmen müssen sich also auch kritischen Kommentaren stellen und proaktiv in die Web-Debatten eingreifen, sonst verlieren sie ihre Glaubwürdigkeit und ihre PR-Strategie geht nach hinten los. Otto, der bisher keine Social Media-Strategie verfolgt, sollte zumindest seine Augen und Ohren in der Web2.0-Community haben und wissen, was die Internetnuzer von seinen Taten halten.<br />
<em>Wie haben Sie den Web2.0 Start von Vodafone erlebt? Sind Sie der Meinung, die Social-Media-Community hat übertrieben reagiert? Und was halten Sie vom Otto-Fettnäpfchen? Wie hätte Otto in Ihren Augen reagieren sollen? </em></div>
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