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Archiv für die Kategorie „Online Pressearbeit“

Tipps für Ihre Öffentlichkeitsarbeit: PR-Konzepte erstellen – Ziele & Zielgruppen

Dienstag, 8. Oktober 2013

Hand aufs Herz, wie strategisch gehen Sie Ihre PR-Kampagnen an? Mit Konzept oder eher mit vielen kreativen Ideen aus dem Bauch heraus? Gerade jetzt, am Ende des Jahres sollten Sie sich Ihre Kommunikationsstrategie für 2014 zurechtlegen. Und das mit einem fundierten PR-Konzept. Es hilft ihnen strategisch auf dem eingeschlagenen Kommunikationsweg zu bleiben, Ihre Ziele mit denen der Anspruchsgruppen abzugleichen und auch die richtigen Kommunikationsinstrumente für Ihre Botschaften zu wählen.

Egal, ob Sie die Unternehmens- kommunikation für das nächste Jahr planen oder eine Kampagne – nutzen Sie immer ein PR-Konzept! In den kommenden PRPraxis-Ausgaben leite ich Sie durch den Konzept-Dschungel und führe Sie mit Beispielen an das Thema heran.

Im 1. Teil unserer Konzept-Werkstatt geht es um die Strategie, die sich aus dem derzeitigen Ist-Zustand und der daraus resultierenden Aufgabe für die PR entwickelt. Die Vorgehensweise bestimmt nicht nur Ihre Ziele, sondern auch Ihre Zielgruppe(n) und die sich hieraus ergebenden Botschaften.

Anhand von verschiedenen Unter- nehmenstypen und Branchen veranschauliche ich Ihnen in PRPraxis in 3 Schritten, wie Sie Ziele formulieren, Ihre Zielgruppen aufschlüsseln und festlegen und für jede die passende Botschaft entwickeln. So erhält die Theorie einen praktischen Bezug und erleichtert es, auch in der täglichen PR-Praxis die Strategie im Blick zu behalten.

  1. Schritt: Anhand der Unternehmensstrategie Ziele festlegen.
  2. Schritt: Zielgruppen analysieren und festlegen
  3. Schritt: Botschaften entwickeln

Alles zu den 3 Konzept-Schritten sowie den dazugehörigen Praxis-Beispielen erfahren Sie in der aktuellen PRPraxis 20/2013.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten:

  1. (Direkt)Marketing: Anwenderbericht gewinnbringend einsetzen/ Kundenansprache & Datenschutz
  2. Social Media – Best-Practice / 6 Tipps für virales Marketing
  3. PR – Einladen zum Fototermin

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

Praxistipps für Ihre Öffentlichkeitsarbeit: Blogger Relations II

Mittwoch, 11. September 2013

Wie Sie die richtigen Blogger finden und mit ihnen Kontakt aufnehmen

In vielen Branchen haben Weblogger Journalisten als Multiplikatoren abgelöst, denn sie genießen das Vertrauen der Öffentlichkeit. Pflegen auch Sie daher den Kontakt zu dieser Zielgruppe. Machen Sie aber nicht den Fehler, Blogger wie Redakteure/ Journalisten zu behandeln. Blogger möchten anders angesprochen werden, wie ich Ihnen bereits in einer der letzten Blogartikel vorgestellt habe.

Wie bei der klassischen Pressearbeit ist Ihre Blogger-Datenbank die Basis, auf der Sie Ihre Blogger Relations aufbauen. Aber die Einrichtung dieser Datenbank ist um einiges langwieriger und pflegeintensiver als bei einem klassischen Medienverteiler. Denn die für Sie relevanten Blogs finden sich nicht unbedingt bei den klassischen Pressedatenbanken Zimpel oder Stamm, sondern im Internet verteilt. Außerdem kommen und gehen Blogs schneller als Verlagsprodukte.

In der aktuellen PRPraxis 18/ 2013 zeige ich Ihnen,

– wie Sie die richtigen Blogger für Ihre Unternehmensthemen finden
– wie Sie Blogger ansprechen und zu Verbündeten machen
– wie Sie sich eine attraktive Blogger-Datenbank aufbauen
– sowie Tipps vom PR-Profi in Sachen Blogger Relations
– und ein Best-Practice: Wie Sie Blogger kreativ an Ihr Unternehmen binden

In einer der nächsten PRPraxis beschließen wir das Thema Blogger Relations mit einem Best-Practice-Beispiel zu einer gewinnbringenden Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Bloggern. Was Blogger wirklich von Ihnen wollen, das hatte ich Ihnen vor einiger Zeit vorgestellt.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 18/2013

– PR-Arbeit – wie Sie in einen verkaufsstarken Herbst starten
– Leserbrief – richtig damit umgegangen, können Sie Expertise zeigen und Position beziehen
– PR in Krisenzeiten – von wegen kein Kommentar!

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

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Praxistipps für Ihre Öffentlichkeitsarbeit: Kreativitätstechniken + Weihnachtsaktionen

Mittwoch, 14. August 2013

Lachen Sie nicht, aber haben Sie schon einen Gedanken an Ihre Weihnachtsaktionen verschwendet? Derzeit hat uns der Hochsommer fest im Griff und lässt einen Gedanken an die stade Zeit kaum zu. Aber manche Ideen und Aktionen benötigen eine längere Vorlaufzeit, so dass Sie sich schnellstens an das Projekt „Weihnachten“ machen sollten. Im aktuellen Sonderheft „Weihnachten“ der PRPraxis finden Sie spannende Impulse und mit meinen Kreativitätstechniken für Kampagnen und Projekte fallen Ihnen die richtigen Ideen für Ihr Weihnachtsengagement ein.

WEIHNACHTSAKTIONEN – wie Sie Ihre Kunden beeindrucken

Weihnachtsgruß2012

Originelle Weihnachtsgrüße – Gestalten Sie einen professionellen Rück- und Ausblick

Weihnachtsgeschenke sind in der Regel besonderen Kunden vorbehalten. Aber Karten sollten Sie an alle schicken – auch an die Medienvertreter und Dienstleister. Zeigen Sie ihnen mit Ihren Weihnachtsgrüßen, dass Sie an sie denken. Machen Sie aus Ihren Worten mehr, etwas Persönliches. Und bleiben Sie auf diese Weise in positiver Erinnerung. Lenz & Leif hat z.B. letztes Jahr ein Familien-Weihnachtskuchenrezept mit inspirierenden Fotos an die Redaktionskontakte verschickt.

Virtueller Adventskalender – Vorweihnachtliches für Kunden und Leser

Egal, welches Alter wir haben – wenn der Advent beginnt, werden die meisten Menschen wieder zu Kindern und freuen sich Tag für Tag auf die Überraschungen aus dem vorweihnachtlichen Kalender. Seit Social Media und Facebook ist der virtuelle Adventskalender, den wir mit Kunden, Freunden und Partnern teilen können, für Unternehmen noch attraktiver geworden. Damit Sie sich von der Masse abheben, sollten Sie sich auch hier etwas Besonderes einfallen lassen, z.B. einen Adventskalender gefüllt mit Tipps aus Ihrem Netzwerk, wie Petra Schuseil ihn letztes Jahr gestaltet hat.

Soziales Engagement – am besten lokal

Nutzen Sie die Spendenbereitschaft zu Weihnachten für attraktive Aktionen zugunsten gemeinnütziger Organisationen und Hilfsprojekte. Auch in Deutschland gibt es viele Projekte, die es wert sind, unterstützt zu werden. So können Sie nicht nur Gutes tun, sondern auch Lokalpatriotismus zeigen! Lassen Sie sich vom PRPraxis-Beispiel inspirieren: Hotel Domspitzen unterstützte 2012 den Kalker Kindermittagstisch e.V. mit einer tollen Kundenaktion.

Mehr zu Weihnachtsideen und -aktionen mit Anleitungen zum Nachmachen finden Sie im aktuellen Sonderheft „Weihnachten“ der PRPraxis.

KREATIVITÄTSTECHNIKEN für Kampagnen und Projekte

Sie suchen für diese Weihnachten noch kreative Einfälle? Dann nutzen Sie die Gruppendynamik für originelle Weihnachtsaktionen! In der Gruppe Ideen zu entwickeln, scheint um einiges leichter zu sein als allein – je mehr Köpfe, desto mehr Impulse. Das ist durchaus richtig. Denn wer sich gegenseitig inspiriert, erhält am Ende viele gute Ideen. Aber Vorsicht: Wer als Gruppe kreativ sein möchte, muss sich an Spielregeln halten und sollte nie ohne Moderation „herumspinnen“. Nur so können Sie effizient die einzelnen Vorschläge bündeln und weiter verwerten.

Welche Kreativitätstechniken vor allem für Gruppen geeignet sind und wie Sie diese durchführe lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 16/2013.

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

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Blogger-Relations – Setzen Sie schon auf den Dialog mit Bloggern?

Dienstag, 6. August 2013

Gestern erhielt ich einen Newsletter von Cision* mit News aus der PR- und Medienbranche. Ein markanter Satz fiel mir dabei ins Auge: „Marken sollten in Blogger investieren“. Er stammt von dem ehemaligen PR-Profi und erfolgreichem englischen Mode-Blogger Antony McGrath. Er fordert PR-Verantwortliche auf, Blogger genauso ernst zu nehmen wie die Medienvertreter. Sind doch diese meist besser vernetzt und haben einen größeren Einfluss auf ihre Leser als Magazine oder Zeitungen.

Fashion-Man-McGrathWas bedeutet das nun genau für die Öffentlichkeitsarbeit?

Der Fashion-Blog von Antony McGrath gehört zu den einflussreichsten Mode-Blogs in England. Auch in Deutschland haben wir viele Blogger, die mit ihren Mode-Themen Trends setzen und bei den Lesern begehrter sind als so manches auflagenstarke Modemagazin. Daher ist es für PR-Leute durchaus attraktiv, sich mit den Blogs auseinander zu setzen und gemeinsame Aktivitäten zu starten.

McGrath bringt das mit 3 Wünschen auf den Punkt:

  • Marken sollten in Blogger investieren, wenn sie einen wirklich professionellen Auftritt in den Medien haben möchten.
  • Blogger sollten den traditionellen Medien gleichgestellt werden.
  • Blogger, die ihren Wert unter Beweis stellen, sollten dafür auch bezahlt werden.

3 Tipps an PR-Profis von McGrath zur PR-Zusammenarbeit mit Bloggern:

  • Behandeln Sie uns nicht anders als andere Medien!
  • Es ist sehr hilfreich, mich auch einige Zeit im Voraus zu kontaktieren, bevor ich über ein Produkt, ein Event oder eine Kollektion schreiben soll.
  • Wenn Ihnen gefällt, was die Blogger machen, dann sollten Sie (PR-Profis) auch die Markenvertreter ermutigen, in diese Blogger zu investieren.

McGraths Tipps, wie Sie Ihre PR-Zusammenarbeit nicht gestalten sollten:

  • Belagern Sie uns nicht, damit wir eine Story über Sie oder den jeweiligen PR-Kunden schreiben.
  • Wenn wir über Sie geschriebenen haben, verbreiten sie diesen Post auch bitte über Ihre Social Media Kanäle!
  • Bitte lernen Sie meinen Blog erst kennen, bevor Sie mir eine Geschichte vorschlagen.
  • Versprechen Sie mir keine Exklusivstorys, wenn sie diese bereits 3 weiteren Bloggern angeboten haben. Wir reden untereinander, Ihr Angebot bleibt also nicht geheim.

Mein Extra-Tipp an Sie: Bauen Sie sich einen guten Draht zu Bloggern aus Ihrer Branche auf!

  • Erweitern Sie Ihren Verteiler um Blogs.
  • schauen Sie, welche für Ihre PR-Themen interessant wären und
  • nutzen Sie den persönlichen Kontakt, um Blogger auf Ihre Marke aufmerksam zu machen.
  • Wichtig ist, dass Sie Blogger ernst nehmen und Ihr Thema auf das des jeweiligen Blogs zuschneiden. Nur so schaffen Sie eine Win-Win-Situation.

Dass das Thema aktuell wie nie ist, zeigt auch die PRPraxis**-Reihe „Blogger-Relations“, die demnächst startet. In den Ausgaben zeige ich Ihnen, was Blogger sich von PR-Schaffenden wünschen, wie Sie am effektivsten mit Bloggern zusammenarbeiten und was Sie bei Blogger-Events beachten sollten.

* Cision ist einer der führenden Software-Anbieter für die Marketing- und PR-Branche.

** 2-wöchentlicher Ratgeber rund um PR- und Marketing-Themen, aber auch Social Media und Blogger-PR.

PR-Tipps: Fehler bei der Presseaussendung, die Sie vermeiden sollten

Mittwoch, 24. Juli 2013

Presseaussendungen sind das A und O guter Pressearbeit. Damit demonstrieren Sie nicht nur Neuheiten aus dem Unternehmen, sondern punkten auch mit Wissen und Innovation. Egal, ob Sie Ihre Pressemeldung als Ratgeberartikel formulieren, Ihre Produktneuheiten vorstellen oder Unternehmensnachrichten veröffentlichen. Die Botschaft kommt nur bei den Medien an, wenn sie gewissen Grundregeln entspricht. Es gibt ein paar Formfehler, die Sie bei einer Presseaussendung unbedingt vermeiden sollten.

Vor einiger Zeit erreichte mich die Presseaussendung eines Architektenbüros mit einer Pressemeldung zu deren Auftritt bei einer Messe. Wie ich in deren Presseverteiler hineingeraten bin, kann ich nur erraten. Jeder Redakteur hätte die Meldung sofort gelöscht, denn sie enthielt in der Betreffzeile keinen Hinweis auf die Aktualität und Wichtigkeit des Themas. Auch der Brief nannte das Thema nicht. Der Redakteur hätte also erst beim Öffnen der Meldung erfahren, um welches Thema es sich handelt und ob es für ihn relevant wäre. Diese Zeit nimmt sich kein Journalist (mehr).

5 Tipps, wie Sie das Interesse der Redakteure an Ihrer Pressemeldung schüren

Wie aber hätte das Architektenbüro nun Interesse an ihrem Thema schüren können? Was erwarten sich Redaktionen von Presseaussendungen? Damit Ihre Presse-Mail nicht sofort im virtuellen Papierkorb landet, habe ich Ihnen ein paar Tipps für Ihre zukünftige Aussendungen zusammengestellt.

Bitte nicht so:

Betreff: Pressemitteilung MAX MUSTERMANN AG

Sehr geehrte Damen und Herren,

anbei die aktuelle Pressemitteilung der MAX MUSTERMANN AG zu Ihrer Verwendung. Über die Zusendung eines Belegexemplares würden wir uns freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Mara Mustermann

Sondern so:

– In der Betreffzeile sollten Sie nicht nur den Namen Ihres Unternehmens angeben, sondern prägnant das Thema der Meldung und dessen Besonderheit.

– Die RedakteurInnen sollten Sie persönlich ansprechen. Die Namen finden Sie in Ihrem Presseverteiler. Denn das ist das Besondere an einem Presseverteiler: Sie wissen, welchen Redakteur Sie zu Ihrem Thema ansprechen müssen. Nicht die Masse macht es, sondern die Qualität Ihres Verteilers. Dieser sollte daher immer aktuell sein.

– Die Pressemeldung sollten Sie in Ihrem Anschreiben kurz zusammenfassen. Dann weiß der Redakteur auf einen Blick, ob es sich für ihn lohnt, die Meldung zu lesen.

– Bereichern Sie Ihre Meldung mit attraktivem Bildmaterial oder Grafiken in 300dpi. Speichern Sie die Meldung als PDF und hängen Sie diese an oder nutzen Sie Links zur Pressemeldung und auch zum Infomaterial (Produktbroschüre, Bilder, Grafiken).

– Wenn Sie eine Presseaussendung machen, sollten Sie einen Newsletter-Versand wie Supermailer oder Cleverreach nutzen, um zu gewährleisten, dass Sie jeden Redakteur persönlich ansprechen können. Zudem haben Sie die Möglichkeit zu schauen, ob und von wem Ihre Meldung geöffnet wird.

– Wenn Sie eine Mail an mehrere Adressaten über Ihr Mailsystem verschicken, sollten Sie die Adressaten niemals CC setzen, immer nur BCC! Denn CC kann teuer werden, wie n-tv online vor kurzem berichtete.

Mit diesen Tipps ist eine Veröffentlichung nicht gesichert, aber zumindest nimmt der Redakteur Sie wahr und öffnet bei Interesse am Thema Ihre Mail. Also achten Sie bei Ihrer nächsten Presseaussendung auf eine aussagekräftige Betreffzeile, die persönliche Ansprache, eine Zusammenfassung des Themas, die Meldung als PDF oder als Link, wie auch Links zu Bildmaterial oder Grafiken.

Praxistipps für Ihre Öffentlichkeitsarbeit: Kreativitätstechniken & Trend-PR

Dienstag, 16. Juli 2013

Geht es Ihnen auch manchmal so? Sie sitzen vor einem Textauftrag, doch eine Schreibblockade hindert Sie an der Abgabe? Und kein Ende ist in Sicht? Nutzen Sie meine Kreativimpulse in PRPraxis 14/2013, um aus vertrauten Inhalten tolle neue Artikel zu gestalten. In dieser Ausgabe erhalten Sie auch Ideen für PR, die im Trend liegt – basierend auf PR-Impulsen von Querdenkern, die den Community-Charakter von Facebook, Google+ und Twitter nutzen, um ihre Produkt- und Eigenvermarktung voranzutreiben.

Kreativitätstechniken – wie Sie Ihre Schreibblockaden überwinden

Als PR-Verantwortliche/r, TexterIn, Kreative/r müssen Sie oft originell sein: Da sollen Konzepte entwickelt und Kampagnen kreiert werden. In der Gruppe Ideen zu entwickeln ist leicht. Sicher kennen Sie aber auch die Situation, in der Sie allein am Schreibtisch sitzen, aus vertrauten Themen etwas Neues, Aufregendes, Überzeugendes machen wollen und gedanklich völlig blockiert sind. Dabei ist es oft ganz leicht, wieder frische Ideen zu entwickeln und im Umgang mit der Sprache wieder kreativ zu werden. Nutzen Sie dazu schnell umsetzbare Kreativitätstechniken mit Wirkung.

Welche Kreativitätstechniken Ihre Texte frischer wirken lassen, lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 14/2013.

Abseits des Mainstreams: Liegen Sie mit Ihrer PR im Trend!

Albert Knorr, Wiener Kultautor, zieht mit seiner Thriller-Serie „Sacer Sanguis“ immer mehr Leseratten an. Er verlegt und vermarktet seine Bücher in Eigenregie – mit wachsendem Erfolg. Seine Marketingideen führen ihn direkt zum Kunden, ohne große Marketingbudets. Auch Sie benötigen keine riesigen Marketingbudgets, um öffentliche Aufmerksamkeit zu erregen. Ganz entscheidend ist es, diejenigen einzubinden, die man ohnehin schon überzeugt oder sogar begeistert hat: die eigenen Kunden. Sie werden viel zu wenig einbezogen, um Neukunden zu gewinnen. Die Pflege, Einbindung und Aktivierung der Bestandskunden hat viele Vorteile: Sie bleiben treue Kunden, sie werden zu Empfehlern und engagieren sich gerne, um Sie zu unterstützen.

PR- und Marketing-Ideen, die im Trend liegen, liefere ich Ihnen in der aktuellen PRPraxis 14/2013.

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

Praxistipps für Ihre Öffentlichkeitsarbeit: PR-Tools & Social Intranet

Dienstag, 18. Juni 2013

Suchmaschinenoptimierung sollten Sie nicht allein den Profis überlassen. Bereits für Ihre Texte benötigen Sie passende Keywords, um einen für Google attraktiven Artikel zu verfassen. Diese Keywords nutzen Sie auch wieder, um Ihr eigenes Monitoring durchzuführen. Dazu müssen Sie keinen teuren Ausschneidedienst beauftragen. Mit ein paar Handgriffen können Sie die Web-Veröffentlichungen selbst finden. Aber nicht nur nach Außen sollten Sie mit der Zeit gehen, auch Ihr Intranet wird durch Social Media Komponenten attraktiver. Nutzen Sie das Intranet z.B. zum Netzwerken mit den Mitarbeitern.

PR-Tools: Kleine Helfer, die Zeit sparen

Im zweiten Artikel unserer Auflistung hilfreicher PR-Werkzeuge (Teil 1, PRPraxcis 10/2013), die Sie bei Ihrer täglichen Pressearbeit unterstützen, konzentrieren wir uns auf Tools, die Ihre Arbeit im Internet und mit Social Media erleichtern. Ich zeige Ihnen Tools für die Suchmaschinenoptimierung, für Ihr Monitoring, zu File-Sharing Services, wie Sie attraktive und kostengünstige Umfragen erstellen können sowie Apps fürs mobile Arbeiten.

Welches Tools Ihre Arbeit sinnvoll unterstützen, sage ich Ihnen in der aktuellen PRPraxis 12/2013.

Intranet: Ideen, wie Sie Ihre Mitarbeiter erfolgreich einbinden

Viele Studien haben sich in letzter Zeit mit der Frage beschäftigt, ob Social Media bereits in den Unternehmen angekommen ist – vor allem im Intranet. Wie stark Sie Ihr Netzwerk sozial gestalten und wie viel Mitspracherecht Sie Ihren Mitarbeitern einräumen möchten, ist eine Frage der Unternehmenskultur, der Altersstruktur und der Kommunikationsstrategie. Welche Möglichkeiten Ihr Intranet jedoch unbedingt bieten sollte, lesen Sie in der aktuellen PRPraxis.

Welche Inhalte Ihr Intranet im Zeitalter von Social Media haben sollte, lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 12/2013.

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

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Praxistipps für Ihre Öffentlichkeitsarbeit: Apps & Youtube

Mittwoch, 24. April 2013

Heute geht es in meinen PR-Tipps nur um Social Media: Warum nutzen Städte für ihr Marketing Apps? Welchen Vorteil ziehen sie daraus? Wie gestalten Sie einen professionellen youtube-Auftritt für ein internationales Unternehmen? Und wie können PR-Verantwortliche trotz Social Media die Kontrolle über Themen und Veröffentlichungen behalten?

Mehrwert: Apps im Stadtmarketing – Kontakten Sie Ihre Besucher doch unterwegs

Mobile Services sind aus der Unternehmenskommunikation nicht mehr wegzudenken. Für das Stadtmarketing eröffnet die mobile Revolution neue Chancen. Denn: Die deutschlandweit über 15 Millionen Smartphone-Besitzer erkunden „fremde“ Städte nicht mehr per Stadtplan und Reiseführer, sondern mit mobilen Möglichkeiten. Sie möchten alle nützlichen Informationen schnell abrufen können, nämlich dann, wenn sie sie brauchen. Nutzen Sie das Interesse. Bieten Sie eine Stadt-App mit hohem Nutzwert; zeigen Sie gleichzeitig Ihre Stadt von ihrer schönsten Seite.

In der aktuellen PRPraxis 8/2013 stelle ich Ihnen ein paar erfolgreiche Stadt-Apps vor.

So gestalten Sie einen erfolgreichen YouTube-Auftritt

YouTube wird immer attraktiver. Menschen wollen sich lieber über Bewegtbilder informieren als lange Texte lesen. Für ein Unternehmen, das auch in der Kommunikation mit dem Trend gehen will, sollte ein attraktiver, nutzerorientierter

YouTube-Kanal zum Unternehmensaufritt gehören. Überlegen auch Sie gerade, wie Sie Ihren youtube-Auftritt sinnvoll gestalten? Da Ihr Unternehmen in mehreren Ländern tätig ist? Nun wissen Sie nicht, ob es sinnvoller ist, sich auf einen Corporate-Auftritt zu beschränken oder lieber landesspezifische zu kreieren? Meine Antwort finden Sie in der aktuellen PRPraxis.

Auf welche Aspekte international ausgerichtete Firmen bei der Erstellung von youtube-Kanälen achten sollen, erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe der PRPraxis 7/2013.

Ihr Social-Media-Workshop: So klappt es mit der Mitarbeiter-Kommunikation bei Facebook & Co.

Social Media erschreckt viele Unternehmenskommunikatoren: Auf Facebook, Twitter & Co. können die Mitarbeiter ungehindert ihre Meinungen äußern, sich mit anderen vernetzen und Informationen schnell austauschen. Diese Offenheit und Transparenz der Informationsweitergabe birgt für Unternehmen Risiken – und für Sie als Kommunikator den Verlust der Kontrolle über die Außendarstellung des Unternehmens. Gehen Sie daher in die Offensive. Machen Sie Ihre Mitarbeiter fit für ihren Social-Media-Auftritt und legen Sie eindeutig fest, wer was posten darf.

Welche Themen in der PR-Abteilung bleiben sollten und welche Mitarbeiter übernehmen können, erfahren Sie in der aktuellen PRPraxis 8/2013.

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

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Praxistipps für Ihre Öffentlichkeitsarbeit: Suchmaschinenoptimierung und Twitter

Donnerstag, 11. April 2013

Suchmaschinenoptimierung ist kein Buch mit sieben Siegeln. Nutzen Sie meine Tipps, um Ihre Bilder in wenigen Schritten für Ihr Google-Ranking attraktiv zu machen. Dafür brauchen Sie keinen SEO-Profi.

Gehört Twitter zu Ihren Kommunikationskanälen oder möchten sie den Social Media Dienst zukünftig nutzen? Sind sich aber nicht sicher, wie Sie diesen bedienen sollen? Mein erster Tipp: Qualität geht vor Quantität. Weitere Tipps finden Sie in der aktuellen PRPraxis.

Suchmaschinenoptimierung – Bilder für Google optimieren

Für Ihre Suchmaschinenoptimierung ist nicht nur Ihr Text relevant, sondern auch Ihre Bilder. Bilder sind ein immer wichtigerer Baustein in der PR und im Marketing. Sie unterstreichen nicht nur Ihre Texte, sondern wecken bei den Lesern Emotionen. Damit Ihre Bilder Ihnen auch bei den Suchmaschinen einen Mehrwert verschaffen, sollten die Bilder nicht nur richtig beschriftet sondern auch intelligent abgelegt sein.

12 Tipps, wie Sie Ihre Bilder suchmaschinenoptimieren, erhalten Sie in der aktuellen PRPraxis 7/2013.

Social Media/ Twitter – wie viel Tweet muss sein?

Viele Twitter-Nutzer sind verunsichert, wie viele Tweets für einen aktiven und nutzbringenden Account sinnvoll sind. Doch Vorsicht: Ein aktiver Twitter-Kanal misst sich nicht an der Quantität der Tweets, sondern an deren Qualität. Bevor Sie festlegen, wie viele Tweets Sie am Tag veröffentlichen möchten, sollten Sie sich darüber klar werden,

– wen Sie mit Twitter erreichen möchten (Zielgruppe),

– welche Themen Ihre Zielgruppe interessieren könnten und

– wie viele solcher Themen Sie ihnen anbieten können.

Machen Sie sich also zuerst einmal Ihre Ziele klar und entwickeln Sie daraus Ihre Strategie.

Wie diese Strategie aussieht, wie viel Tweets sinnvoll sind und welche Twitter-Module Sie bei Ihrem Tweet-Management unterstützen, erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe der PRPraxis 7/2013.

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Praxistipps für Ihre Öffentlichkeitsarbeit: Geburtstagsgrüße, Presseaussendung 2.0

Dienstag, 22. Januar 2013

Sie haben derzeit keine attraktive News für Ihre Zielgruppe, möchten sich aber trotzdem bei den Medien in Erinnerung rufen? Werden Sie kreativ, z.B. mit Geburtstagsgrüßen. Ein persönlicher Brief bringt Sie positiv wieder ins Spiel. Natürlich bleibt die klassische Pressemeldung das zentrale Informationsmedium. Jedoch gibt es neue Regeln, um Ihre Pressemeldung und die Aussendung online konform zu gestalten.

Medienkontaktmanagement – Geburtstagsgrüße an JournalistenSie bekommen doch sicher auch gerne viel Post an Ihrem Geburtstag. Und freuen sich über jeden, der an Sie denkt. Manchmal wird man sogar positiv überrascht, wer alles Ihren Geburtstag im Kopf hat. Journalisten geht es genauso. Nutzen Sie also Ihre Medienkontakte und schicken Sie Ihnen einen persönlichen virtuellen Brief zu deren Wiegentag. Dieser wirkt sich positiv auf Ihre persönliche Bindung zum Journalisten aus.Wie Sie die Geburtstage herausfinden und welches Mailingtoll Sie verwenden sollten, lesen Sie in der kommenden Ausgabe der PRPraxis 2/2013.

Presseaussendung 2.0 – Ihr effektiver Weg in die Köpfe Ihrer Zielgruppe

Social Media verändert unsere Beziehung zu den Redaktionen. Denn jetzt haben auch Sie es in der Hand, wann und wie Ihre Botschaft bei Ihren Zielgruppen ankommt. Trotz Social Media ist die Pressemitteilung nicht am Ende. Nutzen Sie den Klassiker und die neuen Möglichkeiten strategisch.

Wie Sie Ihre Presseaussendungen dem Social Media Zeitgeist anpassen, das verrate ich Ihnen in der kommenden Ausgabe der PRPraxis 02/2013.

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