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Archiv für die Kategorie „Profilschärfe“

Inszenieren Sie Ihre Marke und begeistern Sie Ihre Kunden

Freitag, 20. März 2015

Was erfolgreiche Marken vor allem auszeichnet ist, ihre emotionale Bindung zu ihren Kunden. Apple, Mercedes oder Nespresso kreieren Markenwelten, in die ihre Kunden eintauchen können, um letztendlich zu kaufen. Es gibt viele Möglichkeiten, Ihre Marke ins Szene zu setzen und die Kraft Ihrer Marke zeigen. Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie Ihre Kunden für sich und Ihre Produkte begeistern.

Menschen – egal ob im Consumer-Bereich oder B2B lassen sich letztendlich von Emotionen leiten. Eine Entscheidung für ein bestimmtes Produkt, eine Dienstleistung oder eine Marke fallen die Kunden aufgrund von positiven Erfahrungen – diese können durchaus auch in deren

Marke inszenieren für begeisterte Kunden

2012/13 gab sich die Immobilienberatung
Drees & Sommer ein neues Selbstverständnis – „the
blue way“ – alle Marketingmaterialien wurden auf die neue Marke abgestimmt.

Kindheit liegen. Spielen Sie also ruhig mit den Emotionen Ihrer Kunden bei der Inszenierung Ihrer Marke.

Die Basis – Ihr Markenversprechen gibt Ihnen die Richtung vor

Ihr Markenkern, das Versprechen an Ihre Kunden zeigt Ihnen immer den Weg – er gibt Ihnen Ihre Maßnahmen vor und deren visuelle Umsetzung.

  • Villeroy und Boch verkauft z.B. nicht Porzellan, sondern Tischkultur,
  • eine edle Merinodecke von Lenz & Leif schenkt Wärme und Geborgenheit.
  • Mit einem BMW erleben Sie Freude (am Fahren).

Das bedeutet, egal, was diese Marken an „Erlebnissen“ schaffen, ihr Kern muss erkennbar sein: Tischkultur, Wärme & Geborgenheit, Freude/ Spaß. Das gilt auch für Ihr Markenversprechen. Machen Sie sich als erstes klar, welche Botschaften Ihre Produkte/ Dienstleistungen vermitteln sollen.

In dem Sie eine klare Botschaft vermitteln, fördern Sie die Erinnerung an die Marke und schaffen auch intern ein Wir-Gefühl. Aus der Botschaft lassen sich zudem Geschichten für Ihre PR entwickeln.

Spielen Sie mit den Gefühlen Ihrer Kunden

Gleichen Sie immer mal wieder Ihr Markenversprechen mit den Eindrücken Ihrer Kunden ab. Ihre Kunden wissen am besten, warum Sie sich für Ihre Marke entschieden haben. Fragen Sie diese, was der ausschlaggebende Punkt war, Ihre Produkte zu kaufen / Ihre Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen.

Vielleicht gibt es Kindheitserinnerungen (wie z.B. bei der Marke Nivea) oder Erfahrungen (aus der Freizeit, dem beruflichen Leben), die Ihre Kunden mit Ihnen verbinden. Diese Emotionen können Sie nutzen und in Ihre Content-Strategie einfließen lassen. (…)

Geben Sie Ihrer Marke ein Gesicht

Bei der Inszenierung einer Marke geht es vor allem darum, ein Konzept zu haben, auf das Ihre Instrumente aufbauen. Im Grunde müssen Sie wie ein Regisseur dessen Grundlagen wie Licht, Räumlichkeiten, Atmosphäre, Ton, Material, Farben, Gerüche, Wordings (Botschaften, Slogans, Begriffe) schaffen und darin Ihre Inhalte „platzieren“.

  • Wie lässt sich Ihre Marke mit Adjektiven wiedergeben?
  • Cool, lässig, edel, luxuriös, integer, seriös, einfühlsam, vertrauenswürdig, kundennah etc.
  • Mit welcher Farbe / welchem Licht/ welchem Duft lassen sich die Eigenschaften Ihrer Marke ausdrücken (z.B. Luxus, Geborgenheit, Freiheit)?
  • Wichtig für Shops, Messeauftritte und Veranstaltungen
  • Welches Material bringt Ihre Produkte zum „strahlen“?
  • Holz (nachhaltig, traditionell), Kupfer (glamourös, trendig), Stoffe etc.

Machen Sie sich nun an die Umsetzung:

  • Kreieren Sie eine eigene Bilderwelt und entsprechende Slogans, die Sie in Ihren Medien einsetzen können – z.B In der Welt zuhause, Mobil ohne Grenzen, Global aufgestellt, regional verbunden
  • Belegen Sie Ihre Produkte nicht mit Nummern/ Kürzeln und Versionen, sondern mit wiedererkennbaren Namen
  • Ikea macht es vor – das Billy-Regal ist legendär und lässt sich mit eigenen Erinnerungen aufladen
  • Nespresso gibt jeder neuen Espresso-Kreation einen Namen
  • Vermitteln Sie auch Gefühle durch die Gestaltung der Webseite, des Internetshops, des Ladens, der Verpackung etc.
  • Exklusivität: Nespresso setzt auf Clubmitglieder, die über neue Produkte informiert werden, das Magazin erhalten und in den Boutiquen bzw. online die Nespressekapseln kaufen können.
  • Kundennähe: Achten Sie z.B. bei Ihrem Webauftritt auf eine direkte Ansprache Ihrer Kunden in den Texten und eigene Reiter zu Service(themen). Zudem sollte auf jeder Seite ihr Servicegedanke verständlich verankert sein – zudem sollten Sie vor allem Kundenveranstaltungen konzipieren und Ihre Mitarbeiter am Telefon entsprechend schulen.
  • Geborgenheit vermitteln Sie z.B. durch atmosphärische Bilder, die Ihre Kunden an ihre Kindheit, ihr Zuhause erinnern – eine warme Farbpalette, glückliche Menschen/ Familien auf den Bildern.

Wenn Sie ein Corporate Design Handbuch angelegt haben, bietet es sich an, dieses um einen Corporate-Textguide sowie Wording-Guidelines zu erweitern. Darin enthalten sollte vor allem der Textstil, ein Wörterkatalog mit Begriffen, Adjektiven etc. enthalten sein, die Ihre Marke versinnbildlichen. So können Sie Ihr Markenversprechen auch bei Sprache und Ausdruck gewährleisten.

Liefern Sie Impulse und wecken Sie die Emotionen und Sinne Ihrer Kunden

Belegen Sie also konsequent Ihr Produkt mit gewissen Eigenschaften, Farben, Klängen, Schriftzügen, die Sie immer wieder auf Messen, in Marketingmaterialien, auf Roadshows oder Kunden- und Presseevents einsetzen. Mercedes z.B. hat eine unverwechselbare Schrift entwickelt, taucht diese in der Werbung auf, verbinden wir sofort den Schriftzug mit der Marke noch bevor ein Mercedes im Film auftaucht. (…)

Leben Sie Ihre Marke

Schaffen Sie einen einheitlichen und stringenten Markenauftritt auf allen Kanälen. Achten Sie jederzeit auf einen optisch, inhaltlich und emotional konsistenten Markenauftritt, nur so schaffen Sie bei Ihrer Zielgruppe einen Wiedererkennungswert. Wenn Sie z.B. in Marken-Erlebnis im Store „versprechen“, muss sich dieses Erlebnis auch auf der Website, in Ihrer App, auf Facebook oder Instagram optisch widerspiegeln. (…)

Den ausführlichen Artikel mit weiteren Tipps und Beispielen für Ihre Marken-Inszenierung lesen Sie in der aktuellen PRPraxis Ausgabe 6/2015.

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PR-Tipp: Investieren Sie in Local SEO

Dienstag, 9. September 2014

Sind Sie vor allem lokal aktiv, sei es als Berater, Dienstleister, Restaurant oder im Einzelhandel? Dann sollten Sie nicht nur auf Ihre Laufkundschaft bauen, sondern auch online gefunden werden. Denn obwohl Sie „nur“ lokal agieren – den ersten Eindruck, den sich Ihre Kunden von Ihnen verschaffen ist meist im Internet. Bevor sie mit Ihnen persönlich in Kontakt treten, werden potentielle Kunden Sie googeln. Daher sollte unbedingt Ihr Profil bei Google in den Ergebnissen erscheinen, wenn nach Ihrem Angebot + Stadt gesucht wird.

 

Ausschnitt aus der Infografik von OptiLocal

Ausschnitt aus der Infografik von OptiLocal

Auf t3n gab es vor Kurzem eine tolle Infografik zu Local SEO mit Tipps, was Sie bei der lokalen Suchmaschinenoptimierung tun und lassen sollten, welche Bausteine Sie nutzen sollten und warum Sie überhaupt in Local SEO investieren sollten.

5 Gute Gründe für lokale Suchmaschinenoptimierung

  • Sie erhalten ein höheres Ranking bei lokalen Suchergebnissen (organisch)

  • Sie erhalten Ihren eigenen Google-Map Pin

  • Sie erscheinen auf Google-Maps und in der dazugehörigen Liste der lokalen Einträge

  • Sie bestimmen über Ihren eigenen Google Local Eintrag inkl. Bewertungen

  • Sie sind Teil des Google Local Carousels

  • 5 Bausteine für Local SEO

  • Optimieren des Google Local Eintrags

  • Eintragen in Branchenportalen

  • Sammeln von Bewertungen

  • On-Site Optimierung kontinuierlich durchführen

  • Inbound Link Profil regelmäßig bearbeiten

     

  • Fangen Sie also gleich mit Ihrem Google Local Eintrag an!

    Verifizieren Sie Ihren Google Local Eintrag
    erifizieren Sie unbedingt Ihren Google+ Local Eintrag. Denn diesen besitzen Sie automatisch, wenn Ihr Betrieb im Handelsregister oder in den Gelben Seiten hinterlegt ist. Nur, wenn Sie sich als Besitzer bei Google ausweisen, können Sie Ihren bisherigen Google+ Local Eintrag mit den wichtigsten Informationen, Fotos, Videos versehen. So überlassen Sie nicht Google Ihre Unternehmensdarstellung. Gehen Sie dabei auf „Diese Seite verwalten“ und legen sich – falls Sie es noch nicht haben – ein Google-Profil an.

    Der Google+ Local-Eintrag wird bei der klassischen Google-Suche (Google-Maps, Google+) angezeigt und ist z.B. bei Hotels in der Reiseplanung oft der erst Anlaufpunkt für Ihre Gäste. Dort finden sich außerdem alle Erfahrungsberichte sowie Empfehlungen und Fotos von Google+ Nutzern.

    Machen Sie Marketing mit Ihrem Google Local Eintrag

    Wer schon einen Google+ Eintrag hat, der kann seine Kunden bitten, Erfahrungsberichte über Ihr Geschäft oder Hotel auf Ihrer Google+ Seite zu schreiben; dabei einfach auf den Bleistift-Icon klicken. Diese werden dann bei der Google-Suche neben Ihrem Google+ Local Eintrag veröffentlicht. Wer keinen Google-Account hat, der schreibt einfach einen Bericht in der Google-Local Anzeige Ihres Unternehmens (unter „bewerten“), wenn er Sie über die klassische Google-Suche eingibt.
    Für Local SEO ist aber nicht nur Ihr Google Local-Eintrag von Bedeutung, sondern auch lokale Branchenplattformen und Bewertungsportale.Diese sollten Sie für die bessere Auffindbarkeit nutzen, denn deren Pagerank ist besser als das von Ihrer Unternehmenswebseite.

    Legen Sie sich also Profile in folgenden Portalen an

  • Google+ Local – Ihr Eintrag erscheint in der rechten Spalte, wenn nach Ihnen gesucht wird. Ihr Profil können Sie mit Bildern und Text ansprechend gestalten. Zudem sind Bewertungen mit ihrem Lokaleintrag verknüpft. Um bei Google+ Local aktiv zu werden, benötigen Sie ein eigenes Google+ Profil.

  • Yelp – hier können Sie sich nicht nur mit Bildern und Leistungen präsentieren, sondern sich auch bewerten lassen.
  • Bei Gelbe Seiten hat Ihr Eintrag den Vorteil, dass Google dieses Portal ausliest. Und somit Ihre Auffindbarkeit erhöht.

    Es ist sinnvoll, Ihre kostenfreien Einträge mittelfristig um weitere Portale zu erweitern. Welche für Sie die passenden sind, können Sie herausfinden, indem Sie Ihren Suchbegriff, z.B. „Seniorenbegleitung + Ihren Ort“ bei Google eingeben. Dann erscheinen Portale, auf denen bereits Mitbewerber sich eingetragen haben.

     
    Haben Sie Local SEO Luft geschnuppert? Dann lesen Sie den t3n Artikel, wie Sie Schritt für Schritt mit Local SEO erfolgreich bei Google werden.

    PR-Tipps: Selbst-PR – wie Sie Ihr Profil schärfen und sich selbst vermarkten

    Dienstag, 5. August 2014

    Gehören Sie auch zur Gruppe der Einzel- und Kleinunternehmer? Und wissen nicht, wie Sie sich am besten vermarkten? Denn gerade bei Beratern, Dienstleistern, Start-ups, Kleinunternehmer ist es Ihre Persönlichkeit, die den Unterschied zum Mitbewerber ausmacht – nicht (nur) das Produkt. Ich gebe Ihnen 6 Tipps, wie Sie Ihr einzigartiges Profil schärfen und Kunden für sich begeistern.

    Als Kleinstunternehmer müssen Sie sich nicht nur um ihr „Produkt“ kümmern, sondern sollen sich auch noch vermarkten – mit möglichst wenig Zeitaufwand und Kosten. Wer sich selbst ein klares Profil gibt und mit einem Vermarktungskonzept arbeitet, zu dem kommen die Kunden von selbst. In der aktuellen PRPraxis zeige ich Ihnen wie.

    Grundsätzliches zur Eigenvermarktung
    Jeder Mensch ist einzigartig. Und genauso ist auch Ihr Unternehmen, Ihr Produkt, Ihre Dienstleistung einzigartig, weil Sie für diese „Marke“ stehen. Dementsprechend müssen Sie an Ihre Selbst-PR genauso herangehen, als würden Sie ein Produkt vermarkten.

    1. Schritt: Machen Sie sich klar, was Sie ausmacht!
    2. Schritt: Geben Sie sich ein klares Profil
    3. Vermarkten Sie Ihr Profil

    1. Tipp: Instrument Webseite – bringen Sie Mehrwert auf Ihre Webseite
    Als Einzelunternehmer stehen nicht nur Ihre Leistungen im Vordergrund, sondern Sie als Persönlichkeit. Diese sollten Sie auch auf Ihrer Homepage zeigen, z.B. mit einem Download-Bereich mit Fachartikeln Checklisten, Whitepapern, einem Video von Ihnen, Referenzen Ihrer Kunden…

    2. Tipp: Instrument Local SEO – werden Sie lokal gefunden
    Auch wenn Sie „nur“ lokal agieren – den ersten Eindruck, den sich Ihre Kunden von Ihnen verschaffen, ist online. Bevor Sie mit Ihnen persönlich in Kontakt treten, werden potentielle Kunden Sie googeln. Daher sollte unbedingt Ihr Profil bei Google in den Ergebnissen erscheinen, wenn nach Ihrem Angebot + Stadt gesucht wird. Es ist also nicht nur wichtig, den eigenen Webauftritt zu pflegen, sondern auch lokale Branchenplattformen und Bewertungsportale für die bessere Auffindbarkeit zu nutzen. Deren Pagerank ist besser als das von Unternehmenswebseiten.

    3. Tipp: Instrument Social Media – bauen Sie sich eine Online-Reputation auf
    Der erste Schritt, um sich eine Online-Reputation aufzubauen, ist zu wissen, was bei Ihrem Namen erscheint, wenn Sie ihn bei Google eingeben. Machen Sie den Test: Welche Seiten erscheinen und in welchem Zusammenhang taucht Ihr Name auf?

    4. Tipp: Instrument Fachartikel – geben Sie Ihr Fachwissen an Leser von Special Interest Magazinen weiter
    Nur weil Sie ein kleines Unternehmen führen, heißt es nicht, dass Sie nicht auch in die Medien kommen. Gerade lokale Zeitschriften und Tageszeitungen lieben Geschichten aus der Umgebung. Und Fachmagazine sind auf Expertenwissen angewiesen in Form von Fachartikeln oder Anwenderberichten (erfolgreiche Projektbeispielen). Punkten Sie also mit Ihrer Fachkompetenz aus der Praxis.

    5. Tipp: Instrument Veranstaltungen – erweitern Sie Ihre Kundschaft/ Ihr Publikum
    Es ist nicht jedermanns Sache, vor Publikum aufzutreten. Aber Veranstaltungen sind eine tolle Möglichkeit, Sie persönlich kennzulernen. Im direkten Kontakt mit Ihrer Zielgruppe können Sie Ihre Markenbotschaften einfließen lassen.

    6. Tipp: Instrument Referenzen – arbeiten Sie an Ihrem Namen
    Ihr Geschäft lebt von Ihrer Reputation – negative Bewertungen schaden letztendlich Ihrem Umsatz. Daher sollten Sie immer wissen, was über Sie im Netz gesagt wird. Legen Sie als erstes einen Google Alert für Ihren Firmennamen an + für Ihre URL. Und Schauen Sie auch, was die Konkurrenz macht.

    Sie sehen, auch Einzelkämpfer können sich im Internet und bei Medien Gehör verschaffen. Das wichtigste ist dabei, Sie müssen sich ein klares Profil geben und wissen, wofür Sie stehen (Markenkern, Botschaften). Leiten Sie aus Ihrem Expertenwissen Themen ab, die Ihre Zielgruppe interessiert und verbreiten Sie diese über Social Media, Fachmagazine, Veranstaltungen und nutzen Sie für die Nachbereitung der PR Ihre eigene Homepage als Expertenplattform – entweder auf einer eigenen Newsseite oder einem Newsroom/ Blog.

    Die ausführlichen Tipps mit Beispielen finden Sie wie immer in der aktuellen PRPraxis 16/2014.

    Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

    1. 3 Praxis-Tipps: Wie Sie Ihre Pressemeldungen erfolgreich im Internet verbreiten
    2. In 3 Schritten zum eigenen YouTube-Kanal und zu neuen Zielgruppen
    3. Facebook: Behalten Sie den „Rezensieren“-Button im Auge
    4. Checkliste: Ist Ihr Social-Media-Angebot up to date und attraktiv?
    5. PR-Kontakte: In 4 Schritten zum professionellen Verteiler und neuen Zielmedien

    PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

    Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

    Usability-Test: Wie einladend ist Ihr Onlineshop?

    Mittwoch, 2. Juli 2014

    Onlineshops leben von Kundenbestellungen und müssen dem Kunden ihre Warenwelt attraktiv präsentieren. Dazu gehört nicht nur, eine ansprechende Bilderwelt zu kreieren, sondern auch den Bestellvorgang so einfach und serviceorientiert wie möglich zu gestalten. Nur dann machen Sie Besucher zu Kunden. Der aktuelle Checkout-Report Q2 2014 zeigt, dass selbst Deutschlands Top-100-Olineshops Nachholbedarf in Sachen Shopaufbau und -service haben.

    Der aktuelle Checkout-Report Q2 2014 bringt es ans Licht: Der Kaufprozess bei den meisten deutschen Top-100-Olineshops dauert viel zu lange. Meist benötigen die Kunden bis zum Abschließen der Bestellung 6 Schritte; die wenigsten kommen mit 3 Schritten aus. Dabei ist es gerade im E-Commerce das Wichtigste, die Kunden schnell zum Bestellen zu animieren. Kunden, die Ihren Onlineshop nicht verstehen, brechen den Bestellvorgang ab und gehen zum nächsten Webshop.Damit Ihnen das nicht passiert, sollten Sie den Usability-Test für Ihren Onlineshop machen. Bitten Sie dazu Freunde oder Bekannte aus Ihrem Netzwerk, sich Ihren Onlineshop unter folgenden Aspekten anzuschauen und Ihnen schriftlich Feedback zu geben:Startseite

    1. Wie wirkt die Eingangsseite Ihres Onlineshops auf Ihre Kunden?
    2. Gibt das Look & Feel Ihr Markenversprechen wieder?
    3. Animiert die Startseite zum Shoppen?
    4. Gibt es Rabattaktionen / spezielle Produktvorstellungen auf der Startseite, die auf die Unterseiten des Shops locken?

    Service

    1. Gibt es eine FAQ Seite?
    2. Sind die Liefertermine und Lieferzeiten gut sichtbar?
    3. Findet der Kunde sofort die Versandkosten?
    4. Gibt es einen Kontaktbereich?
    5. Erfahren die Besucher, wer hinter dem Onlineshop steckt?

    Bestellvorgang

    1. Sind Ihre Shopseiten auf einen Blick erkennbar?
    2. Findet man sein gewünschtes Produkt?
    3. Kann man mit wenigen Klicks bestellen und den Bestellvorgang abschließen?
    4. Kann man danach weitershoppen?
    5. Ist das Bestellen sicher?
    6. Vertrauen die Besucher Ihrem Shop?

    Die Fragen sind natürlich noch erweiterbar…

    Wichtig ist, dass Sie nicht nur Kunden, die bereits Ihren Shop kennen, befragen, sondern Menschen, die gerne online shoppen, aber noch nicht bei Ihnen eingekauft haben. Und zusätzlich auch welche, die mit Onlineshopping bisher wenig Erfahrung haben.

    Wenn Sie nun Antworten auf Ihre Fragen bekommen, analysieren Sie, was Sie an Ihrem Onlineshop verbessern könnten. Und machen Sie auch den Abgleich mit Ihrem Markenkern. Passt Selbst- und Fremdbild überein?

    Sie möchten Ihrem Onlineshop einen Usability-Test unterziehen, finden aber nicht die Zeit und die passenden Tester? Gerne übernehme ich den Shop-Check für Sie!

    Auf t3n.de finden Sie übrigens die detaillierten Ergebnisse des E-Commerce Checkouts.

    Corporate und Personal Branding im Zeitalter von Social Media

    Donnerstag, 15. November 2012

    Wer eine Marke im Markt etablieren möchte, braucht eine Strategie und ein Konzept, um diese präsent zu machen. Dazu gehört als Basis eine informative und auf die Zielgruppe zugeschnittene Webseite. Zur Vermarktung bieten sich zudem eine Facebook-Auftritt, Twitter oder Xing an. Das, was für das Corporate Image gilt, gilt auch für Einzelpersonen. Denn jeder ist Teil einer Marke, eines Unternehmens und für diese Botschafter. Deshalb sollten wir genauso sorgfältig unser eigenes Image aufbauen und pflegen.

    Zeigen Sie Stringenz im Außenauftritt

    Nutzen Sie das Corporate Design Ihres Unternehmens auch für Ihre Social Media Auftritte. Ein einheitliche Online- und Offline-Gestaltung erhöht den Wiedererkennungseffekt bei Ihrer Zielgruppe und verankert zusätzlich besser Ihre Botschaften. Nutzen Sie Ihr bekanntes Logo für Ihr Profilbild bei Facebook und Twitter, und kreieren Sie die selbe Bilderwelt wie auf Ihrer Webseite. So erreichen Sie eine einheitliche Optik durch alle Kommunikationskanäle.

    Nutzen Sie alle Kommunikationswege für Ihre Botschaften

    Dank Social Media können wir direkt mit unseren Kunden, Partnern und Freunden in Kontakt treten und sie über News aus unserem Unternehmen informieren. Wichtig ist, dass unsere verschiedenen Kommunikationswege miteinander verbunden sind und sich gegenseitig befruchten.

    Ihre Pressemeldung an die Medien interessiert auch Kunden und Partner. Diese gehört nicht nur an die Redaktionen versandt, sondern auch ins eigene Netzwerk gestellt – jedoch zielgruppenspezifisch aufgearbeitet.

    Bloggen Sie über die News, Veröffentlichen Sie diese auf Facebook, Google+ und über Ihren Twitter-Account. Nutzen Sie bei Xing Ihre Statusmeldung für die Verbreitung sowie Ihr Unternehmensprofil. Stellen Sie die Meldung zusätzlich auf offene Presseportale.
    Natürlich gilt das selbe für Ihre Facebook-, Twitter- oder Google+-Einträge. Auch diese lassen sich über alle Ihre Kommunikationskanäle verbreiten – ausgenommen der Verbreitung an Ihre Medienkontakte.

    Nutzen Sie nicht nur die News auf Ihrer Webseite für Social Media Meldungen, sondern binden Sie Ihre Social Media Kanäle als Newsstream in Ihre Webseite ein.

    Erweitern Sie die Wirkung Ihrer Marke und Ihren Kundenstamm

    Machen Sie Ihre Webseite Social Media tauglich. Setzen Sie Social Bookmarks für die wichtigsten Social Media Plattformen auf jede Ihrer Webseiten. So können Leser Ihre News an ihr eigenes Netzwerk verbreiten. Weisen Sie in Ihrem Xing-Profil auf Ihre weiteren Online-Auftritte hin. Nutzen Sie Ihre E-Mail-Signatur, um auf Ihre Social Media Profile aufmerksam zu machen und sich mit Ihnen zu vernetzen. Verweisen Sie in den Infboxen Ihrer Social Media Auftritte auf Ihre weiteren Newskanäle.

    Basis für Ihr Corporate oder Personal Branding ist die einheitliche Gestaltung und inhaltliche Konsistenz Ihrer Online- wie Offline-Auftritte. Wenn Sie Ihre Webseite und Ihre Social Media Kanäle stets aktuell halten und Ihre Newsinhalte nutzerspezifisch aufbereiten, steht einer erfolgreichen Kommunikation nichts im Wege.

    Mit gezielter Selbst-PR das eigene Profil stärken

    Montag, 15. Oktober 2012

    Die sozialen Netzwerke machen aus uns einen gläsernen Menschen. Wir nutzen sie, um mit Freunden in Kontakt zu bleiben, geschäftliche Kontakte zu knüpfen und uns über Themen auszutauschen. Wer sich aber zu privat zeigt, der hat bei geschäftlichen Partnerschaften oder bei Bewerbungen das Nachsehen. Denn der eigene Name ist leicht recherchiert.

    Was man also zu Ihrem Namen im Internet findet, sollte zu Ihrem Selbstbild passen. Machen Sie sich klar, was Sie mit ihrem Social Profil erreichen möchten und was ihr Netzwerk über Sie denken soll. Feilen Sie also rechtzeitig an Ihren sozialen Profilen bei Xing, LinkedIn und Facebook. Meine Tipps zur Online Reputation finden Sie auf karriere-und-bildung.de. Die Ratschläge sind durchaus allgemeingültig und beziehen sich nicht nur auf Bewerber.

    Schärfen Sie Ihr Profil!

    Mittwoch, 25. August 2010

    Online-Präsenz zeigen und verstehen, sich und seine Marke im Internet zu präsentieren, ist nicht jedermanns Sache. Wer jedoch heute erfolgreich sein will, braucht nicht nur den richtigen Riecher für ein gutes Geschäft, sondern auch den passenden Online-Auftritt. Soziale Netzwerke spielen bei der eigenen Vermarktung eine nicht zu unterschätzende Rolle. Seien Sie dort, wo sich Ihre Kunden aufhalten: Xing, LinkedIn, Twitter und Facebook.

    profil-schaerfen-reputationHeute muss man als Unternehmen oder Einzelperson mehr leisten, als im Internet nur seine Visitenkarte zu hinterlegen. Konsumenten, Kunden und Partner wünschen sich eine optisch ansprechende und funktionelle Webseite, auf der sie schnell und mit wenigen Klicks ihre gewünschten Informationen erhalten.

    Besonders Onlineshops, die von Kundenbestellungen leben, müssen dem Kunden ihre Warenwelt attraktiv präsentieren und den Bestellvorgang so einfach und serviceorientiert wie möglich gestalten.

    Aber auch Einzelpersonen, die sich im Netz darstellen wollen, um mit ihren Dienstleistungen gefunden zu werden bzw. Geschäftskontakte zu knüpfen, brauchen mehr als nur einen eindimensionalen Onlineauftritt. Die Präsenz in Sozialen Netzwerken gehört dazu – mit den richtigen Suchbegriffen und Suchagenten werden Sie dadurch nicht nur von Kunden und Geschäftspartnern gefunden, sondern erhöhen aktiv Ihre Kundenzahl und bauen Ihr Netzwerk aus.

    Sie wollen Ihren Onlineshop auf Herz und Niere prüfen lassen? Ich habe für Sie die Lösung.

    Sie wollen besser im Internet gefunden werden und sich selbst erfolgreich in Sozialen Netzwerken präsentieren. Sie wollen aus sich eine Marke machen? Ich habe für Sie die Lösung.

    Foto © Rainer Sturm/ pixelio

    Ihr Auftritt in sozialen Netzwerken/ Online Reputation

    Mittwoch, 25. August 2010

    Was erscheint bei Google, wenn man Ihren Namen eingibt? Sind Sie bereits auf diversen Social Media Plattformen wie Xing, LinkedIn, Twitter unterwegs? Möchten Sie Ihr Profil schärfen oder sich eines erstellen lassen?

    Warum sollten Sie? Fragen Sie sich jetzt. Ganz einfach, Xing, LinkedIn und Twitter werden auch von Google indiziert. Mit den richtigen Keywords in Ihrem Profil können Sie von potentiellen Kunden besser gefunden werden und ihre Dienstleistung gleich ins rechte Licht rücken.

    Sie bieten keine Dienstleistungen? Sie suchen eher eine neue berufliche Herausforderung? Auch dann sollten Sie anderen die Möglichkeit geben, Sie zu finden. Ein Profil bei Xing und LinkedIn besteht aus mehr als nur Ihrem Namen, ihrer Adresse und Onlinepräsenz. Sie können mit den richtigen Suchbegriffen auf sich aufmerksam machen, in für Sie passenden Gruppen sich mit Ihrer Meinung präsentieren, sich auf einem Gebiet als Experte darstellen.

    Twitter ist ein Medium, mit dem Sie schnell und unkompliziert sich und Ihre Dienstleistungen/ Angebote präsentieren können und damit mehr Kunden generieren. Das richtige Profil, die passenden Follower und Tweets, ein schneller Weg, um sich bekannter zu machen.

    Xing:

    1. Analyse Ihres Xing-Profils oder
    2. Einrichten eines seo-konformen Xing-Profils
    3. Keyword erstellen für „Ich suche“, „Ich biete“
    4. Keyword-Erstellen für Suchagenten
    5. Vorschläge für Gruppen + für Suchagenten
    6. Tipps, um Xing richtig zu nutzen

    LinkedIn:

    1. SEO-konformer Aufbau Ihres Profils
    2. Keyword-Erstellen für Suchagenten
    3. Vorschläge für Gruppen + für Suchagenten
    4. Tipps, um Xing richtig zu nutzen

    Twitter:

    1. Twitter-Profil einrichten: Design + Inhalt
    2. Auflistung wichtigster Twitter-Applikationen
    3. Follower Auf- und Ausbau
    4. Tipps, um Twitter richtig zu nutzen

    Paket: Xing, LinkedIn, Twitter
    Runden Sie Ihren Onlineauftritt mit Ihrer Präsenz in den wichtigsten Sozialen Netzwerken ab.

    Alles, was ich von Ihnen wissen muss, um Ihr Profil zu schärfen, besprechen wir in einem persönlichen Gespräch.

    Machen Sie aus Ihrem Profil Profit!

    Wenn Ihnen die Profilschärfung zusagt, unterbreiten Sie das Angebot Ihrem Netzwerk. Alle, die meine Profilschärfung twittern, in ihrem Blog oder auf anderen Social Media Plattformen erwähnen, erhalten ihr Wunschprofil um 20% günstiger. Einfach den Link oder Tweet an mich senden.

    Ihr Online-Shop aus Sicht Ihres Kunden

    Mittwoch, 25. August 2010

    Sie sind ein Profi in Sachen Vertrieb, ihr Online-Auftritt ist ein Spiegelbild Ihres Unternehmens. Aber kommt er auch bei Ihren Kunden an? Generieren Sie über Ihren Onlineshop immer noch neue Kunden? Werden Sie gefunden? Finden sich Kunden auf Ihrer Homepage zurecht? Füllen Sie nicht nur den Warenkorb, sondern bezahlen auch an der Kasse und kommen als zufriedene Kunden wieder?

    Wenn Sie alle Fragen mit ja beantworten können, gehören Sie zu den wenigen Glücklichen, die es verstanden haben, ihr Unternehmen und ihren virtuellen Laden den Kundenbedürfnissen anzupassen. Das Kaufverhalten und die Wünsche des Kunden bleiben nämlich beim Aufbau eines Online-Shops oft auf der Strecke.

    Lassen Sie Ihren Online-Shop auf Herz und Nieren prüfen. Und zwar von Ihren Kunden! Wir suchen für jeden Shop 10 bis 15 potentielle Kunden, die anhand eines von uns entworfenen Fragebogens Ihren Online-Shop analysieren. Wenn Sie wünschen, können Sie zudem noch ein oder zwei Testkäufe buchen, damit Sie direkt vom Kunden erfahren, wie gut Ihr Bestellsystem funktioniert und der Kundenservice arbeitet.

    Holen Sie Ihre Kundschaft da ab, wo Sie sich aufhält. Nutzen Sie eine Facebook Fanpage um Kunden auf sich aufmerksam zu machen. Facebook hat Besucher und Mitglieder aus allen gesellschaftlichen Bereichen. Schalten Sie mit meiner Hilfe zudem passgenau Werbung, die ankommt.

    Machen Sie nicht nur aus Ihrem Unternehmen eine Marke, sondern auch aus Ihrem eigenen Namen. Ich gebe Ihnen handfeste Tipps, wie Sie sich auf Xing, LinkedIn und Twitter richtig präsentieren, um Ihre Online Reputation zu verbessern.

    Analyse Ihres Onlineauftritts/ Onlineshop
    € 129,00 + Mwst.

    10 – 15 potentielle Kunden testen Ihren Onlineshop anhand eines Fragebogens. Sie erhalten am Ende eine fundierte Analyse zu Ihrer Webseite.

    Analyse Ihres Onlineshops mit 2 Testkäufen
    € 179,00 + Mwst. sowie individuelles Budget für 2 Testkäufe

    10 – 15 potentielle Kunden testen Ihren Onlineshop anhand eines Fragebogens. Zusätzlich kaufen zwei Testkäufer bei Ihnen ein, um Ihren Bestellvorgang und direkten Kundenservice zu analysieren. Sie erhalten am Ende eine fundierte Analyse zu Ihrer Webseite

    Aufbau einer Fanpage bei Facebook
    € 180,00 + Mwst.

    Fanpage anlegen (Inhalte)
    Tipps, Fans zu finden
    Tipps, um Fanpage zu vermarkten

    Bei Interesse schicke ich Ihnen nähere Details zum Testverfahren. Kontaktieren Sie mich!

    Alles, was ich von Ihnen wissen muss, um Ihr Profil zu schärfen, erhalten Sie nach Bezahlung in einem Fragebogen per Mail von mir.

    Wenn Ihnen die Profilschärfung Ihres Onlineshops zusagt, unterbreiten Sie das Angebot Ihrem Netzwerk. Alle, die meine Profilschärfung twittern, in ihrem Blog oder auf anderen Social Media Plattformen erwähnen, erhalten die Shopanalyse um 20% günstiger. Einfach den Link oder Tweet an mich senden.