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Archiv für die Kategorie „Public Relations“

Moderne Kommunikationsformate und innovative Veranstaltungsformate

Dienstag, 10. Juli 2018

Mit diesen innovativen Veranstaltungsformaten erreichen Sie garantiert Ihre Interessensgruppen

Wie wichtig sind heute noch Veranstaltungen, um die Zielgruppe zu erreichen, besonders im B2-B-Bereich? Wenn es darum geht, fachspezifische Informationen einer breiteren Öffentlichkeit spannend zu vermitteln, können moderne Kommunikations- und innovative Veranstaltungsformate helfen, Innovationen z.B. aus der Forschung bekannt zu machen und in die Praxis zu transferieren.

Innivative Veranstaltungsformate für Wissenschaft und B2B

So nicht! Moderne und innovative Veranstaltungsformate laden die Teilnehmer zu Kollaboration und Diskussion ein – Foto Rainer Sturm / pixelio.de

Wissenschafts-PR wirkt auf den ersten Blick doch sehr akademisch und faktenlastig. Die durchaus spannenden Forschungsergebnisse, die für praxisorientierte Anwender wie Verbände durchaus wichtig sein können, benötigen mehr als Forschungsergebnisse in eine Pressemeldung zu verpacken, einen Blogbeitrag zu veröffentlichen oder Verbände über ein Mailing zu informieren. Zudem können sicher einige der Nutznießer mit den wissenschaftlich formulierten Ergebnissen wenig anfangen. Was also tun?

Ein bisschen Farbe, Spritzigkeit und Ideenreichtum kann durchaus jede Öffentlichkeitsarbeit im B2B-Bereich vertragen – beispielsweise durch innovative Veranstaltungsformate. Dafür ist unsere digitale Welt ausgelegt. Die eindimensionale Weitergabe von „News“ ist wirklich nicht mehr state-of-the-art – natürlich ist sie noch immer die Basis der Pressearbeit, aber dank Social Media stehen uns PR-Schaffenden nun eine Vielzahl an Interaktionsmöglichkeiten mit unseren Interessensgruppen zur Verfügung. User, Kunden, Interessensgruppen möchten mitreden, teilhaben, eingebunden sein. Das wäre der erste Ansatz, zu sagen: Wie und wo ist das bei unserer wissenschaftlich geprägten Arbeit, Forschung möglich. Das gilt übrigens nicht nur für den Wissenschaftsbereich, sondern durchaus für die gesamte B2B-Branche.

5 Impulse für moderne Kommunikationsformate

Kommunikationstools, wie Sie mit den Verbänden in direkten Dialog treten können, gibt es dank Collaboration-Tools und Social Media genügend:

  • – Gründen Sie eine geschlossene Facebook-Gruppe, in der Sie sich mit Ihren Verbandspartnern austauschen könnten. Voraussetzung ist natürlich, dass jeder, ihrer wichtigen Bezugspersonen auch einen Facebook-Account besitzt.
  • – Eine What’s App Gruppe bietet in Sachen kurzer, schneller Austausch, Fragen und Antworten auch großes Potential. Sie können Bilder, Videos, Dokumente dort veröffentlichen und darüber diskutieren. Vorteil: Jeder besitzt heute ein Smartphone und damit eine mobile Nummer.
  • – Oder Sie nutzen ein Chat-Programm wie Rocket.Chat, dessen Oberfläche mehr hergibt als Facebook oder What’s App.
  • – Um Informationen zu bündeln, Videos zu verbreiten, Forschungsergebnisse, auf Veranstaltungen hinzuweisen und in direkten Kontakt mit Ihnen zu treten etc., würde sich auch eine eigene Internetplattform anbieten. Gut gelöst hat dies beispielsweise das Tourismusnetzwerk.
  • – Suchen Sie sich Verbündete in den Verbänden selbst, die sich z.B. als Best-Practice-Anwender zur Verfügung stellen. Und generieren Sie mit diesen bereits praxisbezogenen Content wie ein How-to-Video, Interviews, wie diese mit den Forschungsergebnissen in der Praxis umgegangen sind. Gehen Sie mit ihnen auf Roadshows (siehe weiter unten), stellen Sie diese als Chat-Partner in Ihren Gruppen vor und geben Sie den Gruppenmitgliedern die Möglichkeit diesen konkrete Fragen zu stellen.

Setzen Sie auf Kollaboration und Aktion bei Ihren innovativen Veranstaltungsformaten

Wenn Sie auf den Dialog mit Ihren Interessensgruppen setzen, sind innovative Veranstaltungsformate sicher auch ein passendes Mittel. Schauen Sie mal auf der Seite Wissenschaftskommunikation.de vorbei. Dort können Sie unter Formaten die Art der Kommunikation einschränken und die Zielgruppe.

Ein paar innovative Veranstaltungsformate hat vor Kurzem auch das Magazin Events zusammengestellt. Bei allen modernen Ansätzen geht es um Partizipation, Gleichberechtigung, das Vermischen von Vortrag und Diskussion und das gemeinsame Erarbeiten von Ideen.

Interessant für die Weitergabe von aktuellen Forschungsergebnissen, Studien oder auch Anwendungsszenarien wäre die Mischung aus Roadshow (kleiner Messe mit Vortrag) und World-Café bzw. Roundtable-Sessions. Beide Formate sind kurzweilig, da sie Dialog und Partizipation ermöglichen.

Beginnen Sie Ihre Roadshow mit einer kurzen und knackigen Einführung in Ihr Forschungsergebnis. Dieses und die dazugehörige Fragestellung dienen dann als Grundlage, um die Ergebnisse praxistauglich zu machen. Haben Sie vielleicht einen Verband, mit dem Sie bereits eng zusammenarbeiten und der Sie als Stimme aus der Praxis unterstützen könnte? Dann stellen Sie Ihre Ergebnisse als Anwendungsbeispiel vor mit einem How-to-Video vor Ort beim Verband. Ansprechpartner aus dem Verband gestalten mit Ihnen die Roadshow und stehen für Fragen aus der Praxis zur Verfügung.

Nach der Einführung in Ihr Roadshow-Thema, erarbeiten nun die Teilnehmer in Gruppen wie sich die Forschungsergebnisse in die Praxis umsetzen lassen. Als Veranstaltungsformat bieten sich World-Café oder auch Roundtable Sessions an. Hierbei kommen kleine Gruppen an Tischen zusammen, die zu einer Fragestellung diskutieren. In diesem Fall zu Ihrem Forschungsschwerpunkt: Was bedeutet das konkret für die Praxis und wie lassen sich die Ergebnisse umsetzen. Durch die vernetze Ideengenerierung entstehen immer wieder neue Ansätze.

So funktioniert die Roadshow mit Roundtable-Sessions

Eingeladen werden so viele Teilnehmer, wie Platz an den Tischen ist. Diese sind ausgestattet mit Papier, Post-its und Stiften, um die Ideen festzuhalten. Die Fragestellung muss dabei eindeutig gestellt sein. Ein Moderator führt in das Thema ein. In einer 45 minütigen Gruppenphase werden nun die Ideen skizziert – egal in welcher Form, ob bildhaft, als Mindmap oder Notizen. Dann wird der Tisch gewechselt, der Moderator bleibt und stellt kurz die Ergebnisse aus der ersten Gruppensession vor. Die „neuen“ Tischmitglieder berichten wiederum aus ihren Gruppen, so lassen sich Schnittstellen herausfiltern. Nun arbeitet die Gruppe weiter an Ideen. Beendet ist das World-Café wenn alle Teilnehmer jeden Tisch besucht haben. Und die Ideen sich konkretisiert haben.

Ausgelegt ist das Format für mind. 12 bis 30 Teilnehmer. Die Gruppenphasen sind auf 15 bis 45 Minuten angelegt. Jeder Tisch benötigt 4, 5 Teilnehmer. Ziel ist es, die Kreativität und das Wissen vieler zu nutzen, um Lösungsansätze zu finden, die dann die Zielgruppe nutzen kann. Als Initiator stellen Sie die Ergebnisse gebündelt Ihren Teilnehmern als Download auf Ihrer Homepage, in einer Ihrer Gruppen oder per E-Mail zur Verfügung.

Vorteil der neuen Form von Wissensweitergabe: Sie informieren nicht nur, sondern stellen den Bezug zur Praxis her. Zudem geben Sie den Teilnehmern die Chance, sich auch untereinander zu vernetzen, was zu effektiverer Wissensweitergabe führt. Die Road Shows könnten den Auftakt bilden, in dialog- und chatorientierte Maßnahmen wie Facebook- oder What’s App Gruppen zu investieren. Wer sich einmal kennengelernt hat, vernetzt sich leichter.

Probieren Sie die neuen partizipativen und innovativen Veranstaltungsformate einfach mal aus. Die Kommunikation findet modern über Social Media statt.

Die ausführlichen Tipps lesen Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 15/2018.

Themen aus PR & Werbe Praxis 15/2018, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Online Marketing: Steigern Sie mit diesen 16 Tipps die Conversion Rate in Ihrem Onlineshop
  • – Organisation: 4 Fehler, die Sie bei Präsentationen unbedingt vermeiden sollten
  • – Recht: DS-GVO: Neue Bestimmungen zum Werbewiderspruch
  • – Messeauftritt: Mit (Gewinn-)Spielen locken Sie Besucher an Ihren Messestand
  • – Interne Kommunikation: Verbessern Sie mit einem Redaktionsplan die Effizienz der Arbeit im Team
  • – Webseite: Die Zukunftstechnologie von Google: Accelerated Mobile Pages (AMP)
  • – Employer Branding: Vermarkten Sie sich als Top-Arbeitgeber und gewinnen Sie beim „War for Talents“

Bild-PR – Porträtfotos mit Aussagekraft

Mittwoch, 11. April 2018

4 Tipps zu Bild-PR – wie Sie die Abdruckchancen mit authentischen Porträtfotos erhöhen

Die visuelle Aufbereitung von Bildern ändern sich – Trends kommen und gehen. Was aber immer bleibt ist die Aussagekraft der Bilder. Gerade bei der Bild-PR sollten Sie nicht die typischen Porträts zu Interviews, Statements oder Fachartikeln anbieten, sondern authentische Fotos, die den Charakter und die Funktion des Porträtierten zeigen, nicht nur sein Gesicht. Welche überzeugenden Alternativen Sie zum typischen Brustbild anbieten sollten, lesen Sie im Blogbeitrag.

Bild-PR - aussakegräftige Porträtfotos

Thomas Heinrich ist Inhaber des Café Schuntner und zeigt sich in seinem Porträt zuvorkommend, serviceorientiert und mit Leidenschaft für seinen Beruf © Bethel Fath für Café Schuntner

In der Pressearbeit benötigen Sie immer wieder Porträtbilder Ihrer Geschäftsleitung und Spokespersons. Oft erhält man vom Fotografen klassische Brustbilder, die Sie zum Kurzprofil Ihres Geschäftsführers auf die Webseite stellen und der Presse bei Interviews, Statements, Markteinschätzungen oder Fachartikeln anbieten. Dabei gibt es in der Bild-PR durchaus kreative Wege, Ihren Geschäftsführer zu porträtieren, mehr zufällig und emotional weniger arrangiert und steif.

Egal, für welche der vorgestellten Ideen, Sie sich letztendlich entscheiden, das Foto des Porträtierten sollte immer

  • – ihn charakterisieren,
  • – seine Funktion deutlich machen,
  • – Visionen vermitteln – vor allem beim Geschäftsführer,
  • – dem Thema entsprechen (bei einem Interview Gestik und Mimik wie in einem Gespräch festhalten),
  • – der Corporate Identity, Markenphilosophie entsprechen.

Bild-PR – Vier Ideen für ein untypisches Geschäftsführer-Porträt

Porträtfotos, die Sie in der Unternehmenskommunikation verwenden, sind immer noch Porträtfotos, keine Werbefotos, die nach den neuesten trends gestaltet sind. Sie sind zeitlose Charakterdarstellungen Ihrer Geschäftsführers und Spokespersons, die von der Inszenierung leben.

Idee 1: Spielen Sie mit der Blickrichtung

Normalerweise schaut uns der Porträtierte direkt an. Damit hat er unsere Aufmerksamkeit. Diese können Sie aber auch gewinnen, indem sie genau diese Betrachtungsweiser verlassen. Lassen Sie den Porträtierten aus dem Bild blicken. Beispielsweise nach oben, das wirkt nachdenklich, visionär. Ein Charakterzug, der zur Funtion eines Geschäftsführers passt.

Idee 2: Verändern Sie die Perspektive

Die Wahl des Winkels ist entscheidend: Wenn Sie den Porträtierten von unten fotografieren, wirkt dieser größer und erhabener. Das erzeugt Spannung. Aber auch ein sehr nah herangeholtes, angeschnittenes Gesicht, bei dem vor allem der intensive Blick den Betrachter in seinen Bann zieht, verändert dessen Einstellung zum Porträtierten.

Idee 3: Arbeiten Sie mit Licht und Schatten

Dramaturgie ins Bild bringen Sie auch mit dem Spiel von Licht und Schatten. Besonders im kreativen Bereich, bei Bildungs- und Bühneneinrichtungen bietet sich diese Art der Inszenierung an. Dabei lässt sich nicht nur mit dem Studiolicht arbeiten, sondern auch mit Sonnenlicht. Mit dem Licht können Sie Konturen hervorheben, beispielsweise einen harten Kontrast.

Idee 4: Spielen Sie mit Hintergründen und Farbgebung

Verlassen Sie den klassischen Portrait-Hintergrund aus dem Fotostudio und zeigen Sie Ihren Porträtierten in seiner Umgebung. Hierbei lässt sich wunderbar mit architektonischen Details der Unternehmenszentrale arbeiten: Sind sie ein Technologieunternehmen bietet sich für den Hintergrund Glas, moderne Formen und Blautönen an. Haben Sie eine Manufaktur, Einzelhandel, sind Stoffe, Ziegelwände oder Holz attraktive Begleiter. Sie können auch das Porträtbild einfärben, ihr Bild in warme Töne einbetten.

Fazit zu Bild-PR, punkten mit überzeugenden Porträtfotos

Porträtbild ist nicht gleich Porträtbild. Das typische Business-Brustbild mit neutralem Hintergrund hat durchaus noch seine Daseinsberechtigung. Interessant wird es für Redaktionen aber, wenn Sie ein breiteres Portfolio an Porträtbildern anbieten. Inszenieren Sie Ihren Geschäftsführer, zeigen Sie ihn in ungewohnter Perspektive, charakteristischer Gestik und Mimik, spielen Sie mit dem Licht und Hintergründen. So kann sich die Redaktion das Bild nehmen, das am besten zu ihrem Layout und Thema passt.

Die ausführlichen Tipps für mehr Charakter in Ihren Porträtsfotos lesen Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 8/2018.

Themen aus PR & Werbe Praxis 8/2018, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – SEO-Trend: MPO – erhöhen Sie das Kafpotenzial Ihrer Produkte bei Amazon
  • – Sicherheit im Netz: Wichtig! Geizen Sie auf Business-Netzwerken mit Informationen
  • – Leserfrage: Was bedeutet Groth Hacking? Und wie kann ich das für mein Unternehmen einsetzen?
  • – Storytelling: Schärfen Sie Ihr Profil und positionieren Sie sich als Kultmarke mit Premiumpreisen
  • – Social Media: Tipps für Sie – So verlängern Sie die Lebensdauer Ihres Social-Media-Contents
  • – Leserfrage: Welche Nachschlagewerke und nützliche Quellen für interkulturelle Pressearbeit können Sie empfehlen?
  • – Empfehlungsmarketing: Achtung! Nutzen Sie Kundenreferenzen rechtssicher

Visuelle PR 2018 – die Macht der Bilder richtig nutzen

Mittwoch, 7. März 2018

Aktuelles Whitepaper von news aktuell zu Visuelle PR bringt Licht ins Dunkel

Bilder, Infografiken, Videos – die Öffentlichkeitsarbeit ist ohne visuelle Formate nicht mehr denkbar. Videos bringen auf Facebook ein vielfaches an Reichweite, die Foto-Community Instagram boomt weiter, die Userzahl des neuen Instagram-Konkurrenten Vero schießt durch die Decke. Genügend Gründe, in visuellen Content zu investieren. Und für news aktuell einen Leitfaden zur visuellen PR zu veröffentlichen. Was erwartet Sie im Whitepaper?

Visuelle PR steigert Image, Reichweite und verbessert SEO

Investieren Sie unbedingt in visuelle PR. Sie steigert nachhaltig Ihr Image, Ihre Reichweite und verbessert Ihr SEO – Bild David Cafuta – mit RICOH THETA

Keine Frage, Menschen sind visuell geprägt. In Zeiten der Informationsüberflutung orientieren wir uns an Bildern, um zu entscheiden, ob wir den dazugehörigen Artikel lesen oder nicht. Fakten und Storys sind leichter verdaulich und einprägsamer über Videos als schwarz auf weiß. Dementsprechend ist es essentiell für den Erfolg Ihrer PR, dass Sie zukünftig in audiovisuelle Maßnahmen investieren.

In ihrem Whitepaper von Januar 2018 stellt news aktuell die visuelle PR in den Mittelpunkt und informiert leicht verdaulich über den Status Quo Visueller PR 2018. Sie erhalten im Whitepaper einen Überblick über

  • – die Fragestellung selbt – eine Einführung
  • – welches Visual die Aufmerksamkeit am meisten steigert
  • – Bild-PR zwischen Instagram und Highend-Fotoshootings
  • – Bildrechte für die Pressearbeit
  • – Trends in der Bild-PR

Angereichert ist das Thema Visuelle PR mit Interviews von Fachexperten, die aus dem Nähkästchen plaudern; wie Sebastian Schneider, Head of Visual PR & Sales bei PPR Media Relations, der klarstellt, dass ein Profi sich nicht durch sein Equipment auszeichnet, sondern durch sein Know-how!

Kurz das wichtigste zu Visueller PR aus dem news aktuell Whitepaper

  • – news aktuell beweist empirisch, dass Meldungen mit Bildern die Aufmerksamkeit um 160% erhöhen, und Videos die Klickrate verdreifachen. Basis der Untersuchung waren Presseveröffentlichungen auf presseportal.de.
  • – Bilder erschließen sich uns intuitiv – Social Media ist ohne Bilder nicht denkbar und das bedeutet, jeder ist plötzlich Fotograf und Publisher. Authentizität und Persönlichkeit stechen hier die technische Bildqualität. Aber Vorsicht: jedes Netzwerk hat seine visuellen Eigenheiten. Wichtig ist, dass Sie mit Ihrer Bilderwelt den Nerv der Fans treffen und glaubwürdige, authentische (Bewegt)bilder entwerfen.
  • – Denken Sie nicht nur an Ihre Social Media Community, sondern auch an die Medienvertreter. Diese freuen sich weiterhin über eine saubere, professionelle Belieferung von Bildmaterial, das sich zur Weiterverwendung eignet.
  • – Das heißt: Die Bildsprache muss sich der jeweiligen Zielgruppe und dem transportierenden Zielmedium anpassen.
  • – Bildrechte sind durch die schnelle Weiterleitung in den sozialen Medien für Unternehmen zu Stolpersteinen geworden. Holen Sie nicht nur bei Verwendung von Drittfotos/-videos unbedingt die Zustimmung des Urhebers ein, setzen Sie den Namen des Urhebers zum Foto/ Video, achten Sie auf die Verwendungszwecke und stellen Sie zu jedem Bild eine Bildunterschrift, in dem Sie das Copyright verankern können.

Das Whitepaper können Sie sich bei Bedarf auf der Homepage von news aktuell herunterladen.

Mein persönlicher Tipp für Sie zu Visueller PR

Warum Sie unbedingt in visuelle PR investieren sollten, liegt auf der Hand:

  • – mit Bildern, Videos, Infografiken steigern Sie Ihre Reichweite und erweitern Ihre Zielgruppe. Gerade junge Leute mögen im Internet leicht verdauliche Geschichten, die sich visuell am besten transportieren lassen.
  • – Bilder, Videos und Infografiken stärken Ihre Suchmaschinenoptimierung.
  • – mit visuellen Inhalten stärken Sie nachhaltig Ihr Image – Geschichten lassen sich hervorragend mit attraktiven Bildern, einem Video mit Blick hinter die Kulissen veredeln.
  • – mit visueller PR zeigen Sie, dass Sie in der Kommunikation zum Kunden/ Verbraucher/ Partner mit der Zeit gehen und stärken damit das Vertrauen der Zielgruppe in Ihre Marke.
  • – mit Bildern, Videos und Infografiken können Sie erklärungsbedürftige Produkte, Fachwissen, Fakten und Zahlen inspirierend und leicht verdaulich erläutern.

Überlegen Sie sich daher bei jedem Thema, wie Sie den Inhalt audiovisuell transportieren könnten. Achten Sie unbedingt darauf, dass Sie Ihre Themen in unterschiedlichen Formaten anbieten und auch ein Thema in mehreren visuellen Formaten aufbereiten. So können Sie den Content mehreren Plattformen anbieten und neue Zielgruppen erreichen.

Bereits im Vorfeld der Contenterstellung, sollte Ihnen klar sein, welches visuelle Format sich für Ihr Thema anbietet. Nutzen Sie dabei die Kreativitätstechnik Mindmapping. Gehen Sie noch einen Schritt weiter und brainstormen Sie bei jedem Thema, ob es gar Möglichkeiten gibt, das Thema häppchenweise zu veröffentlichen und unterschiedliche audiovisuelle Formate zu nutzen.

Stöbern Sie gerne auf meinem Wörterladen-Blog zu weiterer Visueller PR wie Live-Videos erstellen und vermarkten, 360-Grad-Videos in der Kommunikation oder Videos verbreiten in 5 Schritten.

Mein Tipp an Sie: Denken Sie jetzt an die PR 2018

Mittwoch, 11. Oktober 2017

Mit meinen zwei Impulsen starten Sie erfolgreich ins neue Geschäftsjahr und in die PR 2018

Gerade zum Jahresbeginn sind Medien, Verbraucher und Kunden offen für Neues, für spannende Ideen, Tipps, die ihnen ihre Arbeit und ihr Leben erleichtern und Trends, denen sie folgen können. Nutzen Sie den Wunsch nach einem „Neuanfang“ und vermarkten Sie zielgerichtet Ihre Ideen für das neue Jahr und ihre PR 2018.

Jahresplan ist die Basis für PR 2018

Setzen Sie für die PR 2018 unbedingt auf einen Jahresplan © Rainer Sturm, pixelio

Wichtig ist es, nicht ziellos ins neue Jahr zu starten, sondern mit Köpfchen. Setzen Sie daher nicht wahllos Impulse, sondern planen Sie Ihre PR- und Marketingmaßnahmen strategisch. Ein Jahresplan für die PR 2018 ist dabei die Basis. Ihre Kunden aktiv in diese Planung einzubeziehen, zeugt von Weitblick.

PR 2018 – Impuls 1: Gehen Sie gut gerüstet ins neue Jahr, mit einem Jahresplan

Wenn Sie PR-Themen frühzeitig und zielgerichtet planen, werden Sie von ad-hoc Themen nicht überrollt. Überlassen Sie 2018 nichts dem Zufall, sondern wissen Sie jetzt schon, was in der PR 2018 auf Sie zukommt.

Laden Sie Anfang November zum PR-Strategiemeeting ein. Lassen Sie sich dafür Ende Oktober einen Termin bei der Geschäftsleitung geben und besprechen Sie, was die Unternehmensstrategie und die Ziele für 2018 sind. Machen Sie sich dazu Gedanken, wie Sie die Unternehmensstrategie, neue Produktzyklen in der PR 2018 mit Themen füllen. Setzen Sie sich dann mit Ihrem Team zusammen und analysieren Sie, welche PR-Maßnahmen im letzten Jahr gut liefen, welche Aktionen Sie wiederholen sollten und wie Sie die anstehenden Themen für 2018 mit den bisherigen sinnvoll verknüpfen können.

Aktionsplan für Ihre PR 2018

Machen Sie sich danach an den Aktionsplan. Sammeln Sie nun die Ergebnisse, die Grundlage für Ihre Jahres-PR-Arbeit sind. Clustern Sie dabei Themen und Aktionen nach

  • – Internen Terminen wie Mitarbeiterversammlungen, Projekte, Produkt-Launches, Ausbildungsbeginn, Personalien, Jubiläen, neue Standorte/ Räumlichkeiten, Kooperationen, Weihnachtsfeier etc.
  • – externen Terminen wie Messeauftritte, Kongresse, Tag der offenen Tür, Unternehmensveranstaltungen, Kooperationen, Produkt-Launches, neue Standorte/ Räumlichkeiten,
  • – Branchen-Termine wie Saisonthemen, Stichtage für neue Regelungen, Veröffentlichung von Studien, spezielle Jahrestage
  • – Zeitlose Themen wie Newsletter z.B. zu Trends aus der Branche (siehe nächster Impulse), Erfolge, Personalien, Produkte in der Anwendung
Jahrestabelle anlegen für Ihre PR 2018

Erstellen Sie nun eine Jahrestabelle mit folgenden Rubriken: Aktion/ Thema, Zielgruppe, Maßnahme, Veröffentlichungsdatum, Verantwortlichkeit. Spontane Aktivitäten oder von Ihnen geplante Kampagnen abseits der Hauptthemen sollten Sie zusätzlich/ bei Bedarf eintragen, z.B. in themenarmen Zeiten.

Nun sehen Sie auf einen Blick, in welchen Monaten gibt es (vielleicht zu) viel zu tun, wann bieten sich noch Zusatzthemen an. Dementsprechend können Sie die Themen in Ihrem Jahresplan für die PR 2018 nochmals verschieben.

Um rechtzeitig mit der Planung der einzelnen Aktivitäten/ Themen zu beginnen, rechnen Sie sich jetzt aus, wann Sie mit der Vorbereitung anfangen müssen und tragen Sie diese in eine gesonderte Rubrik (am besten mit rot) ein.

Natürlich gibt es pro Thema nicht nur eine PR-Maßnahme, die dazu passt. Denken Sie crossmedial. Am besten verknüpfen Sie Ihren Jahresplan mit einem Redaktionsplan, indem Sie die Themen den einzelnen internen wie externen Medien zuordnen.

Extra-Tipp für den Jahresplan zur PR 2018

Schauen Sie unbedingt in die Mediadaten 2018 Ihrer Key-Medien, welche Themen für 2018 geplant sind. Sollten diese nicht explizit aufgelistet sein, setzen Sie sich mit der Redaktion in Verbindung und bitten Sie um den Themenplan. Meist sind diese halbjährlich erhältlich. Lassen Sie sich außerdem bei der Anzeigenabteilung für deren Themenvorschau freischalten. Gerade bei den IT-Medien werden regelmäßig die Themen des kommenden Heftes für Anzeigeninteressenten verschickt. So haben Sie die Chance, sich noch rechtzeitig zu einem Redaktionsthema zu äußern.

PR 2018 – Impuls 2: Bringen Sie sich bei Ihren Kunden aktiv ins Spiel

Sie haben kein Jahresprogramm, mit dem Sie Ihre Kunden begrüßen können, bieten aber als Berater ein neues Coaching- Konzept, haben ein Buch verfasst oder ein attraktives Produkt in Ihrem Onlineshop? Und möchten darauf subtil aufmerksam machen?

Dann spielen Sie doch noch im alten Jahr „Weihnachtsmann“ und fragen Sie Ihre Kunden, was sie sich von Ihnen im neuen Jahr wünschen (Themen, Kundenservice, Beratungsstunden, spezielle Produkte). Sammeln Sie die Wünsche per Umfrage, z. B. über http://www.surveymonkey.com oder http://twtpoll.com.

  • – Und informieren Sie Ihre Kunden über die Ergebnisse in Ihrem Januar-Newsletter.
  • – Kreieren Sie z.B. die Themenwünsche in einem Blog-Artikel oder „News zum neuen Jahr“ als „Beste-Tipps-Artikel“. Wer mitmacht, nimmt an einer Verlosung teil, bei der Sie z.B. Ihre neue Coachingeinheit, Ihr Buch, ein neues Produkt etc. verlosen können.
  • – Schicken Sie einen Neujahrsgruß mit einer Vergünstigung um 50%, die exklusiv nur am 1.1.2018 eingelöst werden kann, eben wieder auf eine Beratungsstunde, ein Produkt. Fügen Sie diesem Neujahrsgruß einen Blick zurück bei – in dem Sie nicht auf Ihr Jahr zurückblicken, sondern auf das Jahr Ihrer Kunden: Wie Ihre Kunden mit Hilfe Ihres Coachings, Ihrer Produkte, Ihrer Dienstleistungn Meilensteine geschafft haben.
  • – Verschicken Sie einen Tischkalender, in dem Sie bereits Termine eintragen, die für Ihre Kunden wichtig sind (z. B. Messe-Besuche). Aber auch Termine, an denen Sie einen Workshop anbieten oder wie wäre es mit einem Eintrag für ein Telefonat mit Ihnen, um z.B. die weitere Zusammenarbeit zu planen.

Fazit zur PR 2018

Das Jahresende stellt eine Zensur dar. Je besser und zeitiger Sie sich auf das neue Geschäftsjahr und die PR 2018 vorbereiten, umso erfolgreicher starten Sie durch. Ein Jahresplan ist die Basis für Ihr Content Marketing und die Medienarbeit. Und bringen Sie sich gleich mit einer Kundenaktion Anfang 2018 in Erinnerung.

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Fachartikel vermarkten – arbeiten Sie mit einem Exposé

Mittwoch, 20. September 2017

Tipps, wie Sie einen Fachartikel oder Interview Medien erfolgreich anbieten

Pressemeldungen lassen sich bei Medienpartnern immer schwieriger platzieren. Hingegen stehen Fachbeiträge und Interviews hoch im Kurs. Wie können Unternehmen aber ihre Fachartikel vermarkten und Interviews erfolgreich anbieten? Bevor Sie bereits einen Fachtext anbieten, arbeiten Sie mit einem Exposé und kündigen Sie nutzwertiges Bildmaterial an.

Schreibblockaden mit Kreativitätstechniken überwinden

Fachartikel vermarkten Sie am besten mit einem fundierten Exposé und nutzwertigem Bildmaterial

Unternehmen, die in Fachartikel oder Interviews investieren, demonstrieren ihre Expertise zu einem bestimmten Themenbereich. Nachdem vorallem Fachredaktionen immer kleiner werden, sind diese vermehrt auf gutes Textmaterial angewiesen. Externe Autoren kosten, Ihren Fachartikel erhält die Redaktion kostenlos. Ein durchaus gewichtiges Argument. Jedoch sollte Ihr Artikel bzw. der Aufhänger für Ihr Interview zum Medium passen und zum Heftschwerpunkt. An welchen Themen die Redaktionen derzeit arbeiten, können Sie aus deren Mediadaten ersehen. Das ist der erste Tipp, damit Sie Ihren Fachartikel vermarkten und zwar erfolgreich.

Fachartikel vermarkten: kurzes Exposé macht neugierig und grenzt Thema ein

Ein Fachartikel umfasst meist zwei bis drei Heftseiten, so dass dieser frühzeitig in die Heftplanung einbezogen werden muss. Heißt für Sie: Planen Sie eine lange Vorlaufzeit für Ihr Thema ein. Das nur zur Vorbereitung. Wenn Sie nun ein Thema für Ihren Fachartikel festgezurrt haben, geht es darum, das Interesse bei der Redaktion zu wecken – den Fachartikel vermarkten. Das erreichen Sie einmal über das Thema, das Sie in Zusammenhang zum Heftschwerpunkt stellen. Und zudem über ein Exposé, das Sie in knappen, aber überzeugenden Worten verfassen. Ihr Text sollte ca. 1.000 bis 1.500 Zeichen inkl. Leehrzeichen und Titel umfassen.

Aufbau Ihres Exposés – Titel, inhaltliche Zusammenfassun, Bildmaterial

Das Exposé ist in drei Abschnitte geteilt: Der Titel macht neugierig und zeigt bereits, was das ausschlaggebende Argument für Ihr Thema zum „innovativen Energiekonzept für ein Rechenzentrum“ ist. Die kurze Zusammenfassung des Inhaltes beschreibt in wenigen Worten den Vorteil dieses Energiekonzepts und im letzten Abschnitt macht die PR-Agentur deutlich, dass bereits ein Artikel vorliegt inkl. Umfang und dass es zudem Bildmaterial gibt.

Nachdem das Rechenzentrum zudem neu eröffnet wird, bietet das Unternehmen der Fachzeitschrift neben einem innovativen Fachthema auch noch das Argument der Aktualität. Argumentieren Sie unbedingt mit Exklusivität. Bieten Sie das Thema vorerst einem Medium für die Zeitspanne der aktuellen Ausgabe exklusiv an (meist 4-8 Wochen). Danach können Sie nochmals den Fachartikel zur Zweitverwertung einem größeren Verteiler schicken.

Interviews anbieten – argumentieren Sie mit Unternehmensthemen, die sich dafür eignen

Fachartikel vermarkten Sie mit einem Exposé, für Interviews gilt eine andere Marschrichtung. Auch hier müssen Sie die Redaktion von Ihrem Thema überzeugen. Dabei spielt aber der Gesprächspartner eine gewichtige Rolle sowie das Thema: Es muss sich in ein Interview packen lassen. Suchen Sie also nach Themen, die die Medienlandschaft derzeit bewegt, und zu denen Sie etwas inhaltlich beitragen können. Gibt es Produktinnovationen oder Trends, die eine Pressemeldung sprengen und zu denen Ihr Geschäftsführer eine ganz eigene, vielleicht sogar provokative Meinung hat? Genau das ist es, was Interviews ausmacht: Emotionalität, Visionen, Provokationen, Thesen. Oder haben Sie ein herausstechendes Firmenjubiläum, z.B. 10 Jahre am Markt, 15 oder 20, 25 Jahre? Geben Sie Anlass zu einem Interview, indem Sie selbst Fragen, die die Leser hätten, aufwerfen und entsprechend den Medien anbieten.

Frei verfügbar und kostenlos – attrakive Bilder unterstreichen Ihr Expertenwissen

Wenn Sie Ihren Fachartikel vermarkten oder Ihr Interview anbieten, sollten Sie das nie ohne passendes Bildmaterial tun. Redaktionen sind auf gutes, frei verfügbares Bildmaterial angewiesen. Für Fachartikel gilt meist: Pro Heftseite sollte ein Bild erscheinen. Bedeutet bei drei Seiten, Sie sollten mindestens drei Bilder der Redaktion zur Verfügung stellen. Diese verdeutlichen bestenfalls das Thema beim Leser. Im Falle unseres Beispieles bietet sich eine Außenansicht des Rechenzentrums (reales Foto) an, die jedoch verfeinert wird mit dem Kreislauf des Energiekonzepts (z.B. spezielles Kühlsystem) als Schaubild und noch ein Einblick in das Rechenzentrum selbst und die meterlangen Serverräume, für die man die Kühlung benötigt.

Bei Interviews muss ganz klar der Interviewte bildlich erscheinen. Vielleicht haben Sie sogar ein Foto mit der typischen Gestik Ihrer Spokesperson im Gespräch, an einem Konferenztisch sitzend. Zusätzlich bieten sich – je nach Umfang des Interviews und Platz im Heft Infografiken, Produktfotos, Fotos Ihrer Zentrale an. Diese sollten natürlich abgestimmt sein auf das Thema des Interviews.

Fazit – Interviews und Fachartikel vermarkten

Ein Exposé ist der Türöffner für Ihren Fachartikel oder die Anfrage zu einem Interview. Es gibt nicht nur dem Redakteur einen Anhaltspunkt, ob das Thema für sein Medium und seine Leserschaft interessant wäre, sondern hilft auch Ihnen, Ihre Argumentation zu bündeln und zu fokussieren. Gutes Bildmaterial, das Sie durchaus gleich aus der Schublade holen können und mit dem Exposé anbieten, überzeugt die Redaktion zusätzlich. So leicht lassen sich Interviews und Fachartikel vermarkten.

Die ausführlichen Tipps mit erfolgreichen Beispielen und Checkliste zum Thema Fachartikel vermarkten erfahren Sie in der aktuellen PRPraxis 19/2017.

Themen aus PRPraxis 19/2017, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Marketing: Investieren Sie! So sichern Sie den Erfolg Ihrer Anzeigenkampagne
  • – Recht: Mit diesen Tipps werden Ihre (Weihnachts-) Geschenke keine bösen Überraschungen
  • – Präsentation: Sie wollen fesselnde PowerPoint-Präsentationen? Das sind die 6 wichtigsten Dos und Don’ts
  • – Interne Zusammenarbeit: 7 Tipps: So stärken Sie die Einzelarbeit und steigern die Effizienz
  • – Blogs: Sie wollen bloggen? 20 Top-Tipps für einen erfolgreichen Einstieg
  • – Blogs: Round-up-Posting: So erreichen Sie mehrere Influencer mit einem Post
  • – Saison: Starten Sie Ihr Weihnachtsgeschäft jetzt – und steigern Sie so Ihren Umsatz spürbar

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Kommunikationskonzept erstellen – Evaluation (Teil 4)

Mittwoch, 26. Juli 2017

Ziehen Sie Bilanz: Belegen Sie in 3 Schritten den Erfolg ihrer PR-Maßnahmen

Nicht nur Ihr Chef möchte wissen, ob sich seine Investition in die PR lohnt. Auch für Sie ist es wichtig, den Erfolg ihrer Arbeit zu messen – und nachzuweisen. Schließlich wollen Sie im nächsten Jahr erneut ein nennenswertes PR-Budget für ihre Arbeit haben. Ich zeige ihnen, welche Maßnahmen zur Evaluation ihnen bei der Bewertung ihrer PR-Aktivitäten helfen.

Evaluation hilft quantitativ und qualitativ PR-Maßnahmen eizuteilen

Nutzen Sie zur Erfolgskontrolle ihrer PR-Maßnahmen unbedingt Methoden der Evaluation

Diese drei Schritte helfen ihnen, den Erfolg Ihrer PR-Maßnahmen zu messen:

Evaluation – Schritt 1: Festlegen der Ziele

Legen Sie bereits bei der Zielgruppenanalyse ihre Erfolgskriterien fest. Was möchten Sie erreichen?

  • – Sollen bei den Zielgruppen Einstellungen geändert werden?
  • – Sollen sie sich an eine bestimmte Botschaft korrekt erinnern?
  • – Möchten Sie Kontakte knüpfen?
  • – Geht es ihnen darum, Mitglieder oder Kunden zu gewinnen?

Je nach Gewichtung ihrer Ziele nutzen Sie eine bestimmte Methode zur Evaluation ihrer Maßnahmen: Wenn es ihnen um Steigerung ihres Bekanntheitsgrades geht, reicht wahrscheinlich eine Medienresonanzanalyse. Möchten Sie erfahren, ob ihre Botschaften angekommen sind, benötigen Sie eher eine Kundenbefragung.

Bauen Sie bereits in ihre Maßnahmen Messmethoden ein!

Um ihren Erfolg zu kontrollieren, sollten Sie bereits bei den Maßnahmen Ideen einfließen lassen, die Sie für die Messung nutzen können. Das können sein:

  • – Leserbefragung
  • – Gewinnverlosung
  • – Landingpage
  • – Umfrage auf Homepage
  • – Preisausschreiben für Newsletteranmeldungen
  • – Verlosung für neue Fans/ für Kommentare von Fans

Evaluation – Schritt 2: Drei Methoden, ihre PR zu messen

Es gibt drei unterschiedliche Arten, den Erfolg von PR zu messen. Allerdings unterscheiden sich diese Methoden hinsichtlich ihrer Qualität, Objektivität und im Bezug auf die einzusetzenden Ressourcen stark.

Methode 1: Die klassische Presseauswertung

Diese Methode bezieht sich auf

  • – Veröffentlichungen in Zeitungen, Zeitschriften, Radio, TV,
  • – Veröffentlichungen in Online-Medien, Blogs, Sozialen Netzwerken.

Dabei sollten Sie nicht nur die Anzahl und die Reichweite der Veröffentlichungen erfassen, sondern auch die Artikel qualitativ untersuchen. Hierzu nutzen Sie die Medienresonanzanalyse:

  • – Ist der Artikel positiv/ neutral/ negativ formuliert?
  • – Wie oft ist ihr Firmenname erwähnt?
  • – Sind ihre Kernbotschaften aufgegriffen worden?
  • – Wurde ein Bild zum Thema veröffentlicht?
  • – In welchen Medien (Reichweite) kam es zu Veröffentlichungen?
  • – Wie war die regionale, wie die überregionale Berichterstattung?
  • – Wie viel Budget hätten Sie in dem Medium für eine adäquate Anzeige ausgegeben?

Mein Tipp, wie Sie an die Veröffentlichungen kommen

Um Veröffentlichungen in Offline-Medien zu erhalten, ist es am besten, einen Clipping-Service zu beauftragen. Das bietet sich an, wenn Sie entweder regelmäßig Aussendungen an einen großen Presseverteiler schicken oder wenn Sie eine Kampagne starten, von der Sie sich eine hohe mediale Resonanz erwarten. Zeitschriften sind oft bereit, Belegexemplare zu versenden. Schreiben Sie daher bereits in ihre Presseaussendung, dass Sie sich ein Belegexemplar wünschen. So können Sie sich bei kleinem Budget den Clipping-Service sparen.

Vor allem bei Fachmagazinen können Sie sich Freiexemplare schicken lassen. So haben Sie nicht nur ihre Veröffentlichungen im Blickfeld, sondern wissen auch, was ihr Wettbewerb veröffentlicht und welche Themen derzeit gefragt sind.

Veröffentlichungen in Online-Medien können Sie über Google Alert selbst beobachten. Über dessen Suchagenten erhalten Sie zeitnah per Mail Online-Veröffentlichungen zu Ihrem Unternehmen. Geben Sie dafür geeignete Suchbegriffe zu Ihrem Thema ein, am besten den Namen Ihrer Firma sowie das Thema (z.B. Kinderarmut, Nachhilfeunterricht), vergessen Sie auch nicht die URL Ihrer Homepage. Mit dieser Methode können Sie sehr gut Ihre Themen in den Medien beobachten sowie Ihren Wettbewerb. Hat dieser mehr Veröffentlichungen zum gleichen Thema, weniger? Wie ist dessen Berichterstattung?

Methode 2: Beobachtung und Beurteilung

Wie sind die Reaktionen auf ihre PR-Maßnahmen? Abseits der Medienveröffentlichungen gibt es viele Kommunikationskanäle, über die Sie die Resonanz auf ihre PR-Aktivitäten messen können:

  • – Erhöhung der Besucherzahl auf ihrer Homepage
  • – Anzahl der Besucher auf ihrer Landingpage, die Sie z.B. auf einem Flyer angegeben haben
  • – Rückläufe auf eine Direktwerbemaßnahme
  • – Rückläufe auf eine Einladung zu einer Veranstaltung
  • – Rückläufe zu einem Angebot oder einem Wettbewerb
  • – Stimmung auf ihrer Veranstaltung
  • – Feedback-Formulare, die Sie auf Messen, Veranstaltungen, im Internet hinterlegen
  • – Wurden ihre Tweets retweetet? Gab es Retweets, Kommentare auf Facebook
  • – Wie viele Beiträge wurden geteilt/ geliked?

Methode 3: Wissenschaftliche Analyse

Aufwendig und teuer ist die wissenschaftliche Analyse, die Sie gemeinsam mit einem Marktforschungsinstitut durchführen sollten. Sie ist mit Sicherheit die objektivste, die sich aber vor allem bei einem Imagewandel anbietet bzw. wenn Sie sich durch Ihre Kampagne mittel- bis langfristig bei ihrer Zielgruppe einen Sinneswandel erhoffen. Gemeinsam mit dem Institut können Sie

  • – Imageanalysen
  • – Meinungsumfragen
  • – Mitarbeiterbefragungen

durchführen (lassen). Um ihr aktuelles Ergebnis vergleichbar zu machen, müssen Sie aber auch die Ausgangslage kennen. Das bedeutet, Sie benötigen bereits vor ihrer PR-Kampagne eine Auswertung zur derzeitigen Stimmungslage. Nur so haben Sie nach der Evaluation eine Vergleichsgröße, um zu beurteilen, ob ihre PR-Kampagne wirkungsvoll war.

Mein Extra Evaluation Tipp

Überprüfen Sie ihre längerfristigen Projekte bereits während der Durchführung. Sollten sich die gewünschten Ziele nicht mit den Ergebnissen der Evaluation decken, können Sie noch zeitnah reagieren und Maßnahmen überdenken. Ersetzen Sie ineffektive Maßnahmen durch erfolgreichere.

Evaluation – Schritt 3: Datensammlung und -analyse

Nach der Erhebung der Daten folgt nun die Auswertung und Analyse. Diese benötigen Sie nicht nur, um zu erfahren, welche Maßnahmen erfolgreich waren und sich mit Ihren Zielen decken, sondern um auch zukünftige PR-Aktivitäten zu planen.

  • – Medienresonanz: Wie hoch war die Reichweite der Pressemitteilung? War sie positiv? Hat sie sich gegenüber der letzten Aktion verändert?
  • – Marketingresonanz: Wie viele Interessenten haben die Imagebroschüre mitgenommen? Wie viele haben am Gewinnspiel teilgenommen oder ein Angebot wie ein von Ihnen veröffentlichtes Whitepaper angefordert?
  • – Kundenbefragung: Wie viele der angesprochenen Kunden konnten sich an die verbreitete Botschaft erinnern?

Gab es Aktionen, die zu besonderem Erfolg geführt haben? Dann versuchen Sie zukünftig verstärkt diese Maßnahmen zu nutzen bzw. ähnliche zu entwickeln. Wenn Sie jedoch Ziele nicht erreicht haben, versuchen Sie die Ursachen zu analysieren: Hat die Messe nicht ihre Zielgruppe angezogen? Waren die Flyer an den falschen Plätzen ausgelegt?

Mein Fazit zu Methoden der Evaluation

Durch regelmäßige Evaluation erhalten Sie Erkenntnisse, ob die PR-Kampagne ein solcher Erfolg war, dass es sich lohnt, sie weiterzuführen. Oder aber, ob Sie die Strategie ändern müssen. Die Evaluation ist sozusagen die Basis ihrer weiteren PR-Aktivitäten im Hinblick auf Zielgruppen, Ziele, Botschaften, Instrumente und den konkreten Maßnahmen-Mix. Bauen Sie daher bei jeder PR-Maßnahme Evaluationsmöglichkeiten ein.

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Kommunikationskonzept erstellen – PR-Instrumente (Teil 2)

Mittwoch, 31. Mai 2017

Wie Sie die richtigen PR-Instrumente für Ihre Zielgruppen finden

Heute geht es beim Kommunikationskonzept erstellen in die Umsetzungsphase. Die Ziele, Zielgruppen und Botschaften sind entwickelt. Nun legen Sie Ihre PR-Instrumente auf Basis der Ziele und Zielgruppen fest. Danach entwickeln Sie die geeigneten Maßnahmen. Dazu später.

Kommunikationskonzept in 3 Schritten erstellen

Schritt für Schritt zum Kommunikationskonzept – heute: PR-Instrumente festlegen

Das Wichtigste gleich zu Anfang: Je spezifischer Sie Ihre PR-Instrumente auf die einzelnen Zielgruppen herunterbrechen, umso besser kommen Ihre Botschaften bei ihnen an. Die PR-Instrumente geben Ihnen zudem schon den Maßnahmen-Mix für Ihr PR-Konzept vor.

PR-Instrumente, die Ihnen zur Verfügung stehen

Ihr Werkzeugkasten als PR-Schaffender ist äußerst vielfältig. Seine einzelnen Instrumente dienen dazu, Ihre entwickelten Botschaften an die Zielgruppen zu transportieren. Das kann auf schriftliche, persönliche oder elektronische Weise

passieren. Sie können jedoch auch die Unterscheidung nach Zielgruppen anlegen:

  • – PR für Redakteure/ Journalisten,
  • – PR für Mitarbeiter,
  • – PR für Kunden/ Öffentlichkeit

Spezifizieren Sie nun Ihre Instrumente unter die jeweiligen Kontaktarten oder Bezugsgruppen.

Schriftliche PR-Instrumente wären

  • – Geschäftsbericht
  • – Firmenbroschüre
  • – Newsletter
  • – Kundenmagazin
  • – Flyer
  • – Advertorial
  • – Brief / Einladungen
  • – Direktmailings
  • – Pressemeldung
  • – Fachartikel
  • – Pressemappe

Mündliche/ Persönliche PR-Instrumente wären

  • – Gruppengespräch
  • – Telefonat
  • – Kongress, Symposium
  • – (Haus)Messe
  • – Diskussionsveranstaltung
  • – Seminar, Workshop
  • – Vortrag, Präsentation
  • – Tag der offenen Tür / Betriebsbesichtigung
  • – Feste, Events (Mitarbeiter, Kunden, Presse)
  • – Wettbewerbe, Verlosung, Preisausschreiben
  • – Road-Shows
  • – Informationsstände, -zentrum
  • – Stiftung, Sponsoring
  • – Pressekonferenz
  • – Pressefrühstück
  • – Redaktionsbesuch

elektronische Medien/Video/Film wären

  • – Radio-/TV-Spot
  • – CD-ROM, DVD
  • – eigene Homepage
  • – Newsroom
  • – Podcasts
  • – Videos
  • – Blogs
  • – E-Mail-Newsletter
  • – Facebook, Twitter, Xing etc.
  • – youtube

PR-Instrumente für Journalisten wären

  • – Pressemeldung
  • – Pressefoto
  • – Pressemappe
  • – Fachartikel
  • – Case Study
  • – Medienkooperation
  • – Redaktionsgespräch
  • – Interview
  • – Round-Table-Gespräch
  • – Pressekonferenz
  • – Pressefrühstück
  • – Pressereise
  • – Newsroom

PR-Instrumente für Mitarbeiter wären

  • – Mitarbeiterzeitung/ -magazin
  • – Newsletter (Aushang + E-Mail)
  • – Schwarzes Brett
  • – Pressespiegel
  • – Einführungsbroschüre für neue Mitarbeiter
  • – Abteilungsmeetings
  • – Diskussionen, Vorträge, Filmvorführungen
  • – Ausstellung
  • – Betriebsfest
  • – Mitarbeiter-/Betriebsversammlungen
  • – Ideenmanagement/ Internes Vorschlagswesen
  • – Weiterbildung
  • – Betriebssport
  • – Intranet
  • – Firmen-TV
  • – Social Media: Interne Gruppe bei Facebook, Xing-
  • – Führungskräfte-Events (Kamingespräche)

PR-Instrumente für Kunden wären

  • – Newsletter
  • – Blog
  • – Roadshow
  • – (Haus)Messe
  • – Social Media Communitys
  • – Kunden-Event
  • – Tag der offenen Tür
  • – Gewinnspiel/ Verlosung
  • – Service-Hotline
  • – Service-Videos
  • – Webseite
  • – Direktmailing / Flyer

Hierauf sollten Sie bei Ihren PR-Instrumenten unbedingt achten

  • – Nutzen Sie möglichst einen Mix an PR-Instrumenten – nicht nur schriftliche, sondern auch die persönliche Ansprache und vor allem die Möglichkeiten des Internets und Social Media.
  • – Überlegen Sie sich genau, auf welche Instrumente Ihre jeweiligen Zielgruppen am ehesten ansprechen und wie Sie mit diesen am schnellsten an Ihr Ziel kommen.
  • – Setzen Sie zudem Ihre Instrumente regelmäßig ein. Größere Events und Pressekonferenzen sind eher einmalige Maßnahmen, aber diese stehen auch nicht für sich alleine, sondern sind eingebettet in eine Kommunikationsstrategie, die sich verschiedener PR-Instrumente bedient.

Praxis-Beispiele – wie Sie PR-Instrumte festlegen

Anhand der zwei Praxis-Beispiele zeige ich Ihnen, welche PR-Instrumente bei welcher Aufgabenstellung sinnvollerweise eingesetzt werden können, um im Zusammenspiel die Zielsetzung zu erreichen.

Beispiel 1: Die Aufgabenstellung: Einführung eines neuen Nachhilfe-Portals

Um seine Ziele zu erreichen benötigt der Nachhilfe-Anbieter vor allem den Kontakt zu Eltern, Lehrern und Schulen. Dieser gelingt ihm mit den Instrumenten Messebeteiligung, Roadshows, Workshops, Auftritten in Social Media Communitys wie Facebook, Xing oder auch durch das Nutzen von Eltern- und Lehrer-Foren. Um sich bei der Diskussion über schulische Bildung sinnvoll zu beteiligen und in eine zielführende Richtung zu lenken, sollte das Unternehmen auch Lobbyismus betreiben.

Beispiel 2: Die Aufgabenstellung: Deutscher Markteintritt eines asiatischen Hardware-Herstellers im B2B-Bereich

Mit der Kombination der Instrumente Messebeteiligung/ Roadshows sowie Anwenderberichten/Produktmeldungen und Exklusivinterviews/ Testartikel anbieten gelingt es dem asiatischen Anbieter sich in Deutschland bekannt zu machen und einen positiven Eindruck bei der Zielgruppe zu hinterlassen. Mit Hilfe der Fach- und Handelsmedien baut sich der Hersteller seine Reputation bei technischen Einkäufern/ Fachhändlern auf, mit Blogger-Relations und Twitter/ Xing erreicht er zudem technik-affine Endkunden.

PR-Instrumente im Kommunikationskonzept verankern

So legen Sie die PR-Instrumente für Ihr Unternehmen fest

Sie sehen, PR-Instrumente, die für das Nachhilfe-Portal zielführend sind, können beim asiatischen Anbieter nicht eingesetzt werden. Das Medium Blog ist beispielsweise bei Endkunden, also für den Nachhilfe-Anbieter, sinnvoll. Durch stetig neuen Blog-Content kann er auch die eigene Facebook-Seite füllen und Blogger auf sich aufmerksam machen. Messen sind für beide Unternehmen erfolgversprechend, auf Fachmessen trifft der Hersteller seine potentiellen Kunden, auf Bildungsmessen tummeln sich Bildungsträger, Lehrer, aber durchaus auch Eltern.

Bei Ihrer Instrumentenwahl müssen Sie immer beachten, aus welcher Branche Ihr Unternehmen kommt, welche Ziele Sie verfolgen und welche Zielgruppen Sie ansprechen. Endverbraucher sind anders anzusprechen als B2B-Kunden oder Behörden. Zudem müssen Sie wissen, wo sich Ihre Zielgruppe aufhält (z.B. Facebook) bzw. was sie liest (z.B. Fachmedien, Handelsmedien), um Ihren Instrumentenmix sinnvoll zusammenzustellen.

360-Grad-Videos in der Kommunikation

Mittwoch, 29. März 2017

Mit 360-Grad-Videos oder Virtual Reality sind Ihre Kunden mitten drin statt nur dabei

Ein Trend, der langsam zum Alltag wird, sind Virtal Reality- oder 360-Grad-Videos. Laut einer Prognose des Beratungsunternehmens KZero steigt die Anzahl der User von 43 Mio in 2016 auf 171 Mio. in 2018. Mit den beiden Formaten lässt sich die Wirklichkeit virtuell oder im 360-Grad-Modus abbilden und Kunden von Produkten und Destinationen überzeugen.

360 Grad Videos leicht erstellen

360-Grad Video von David Cafuta – mit RICOH THETA – leider ist der Link zum Video fehlerhaft, daher zeige ich hier nur ein Standbild

Virtual Reality oder 360-Grad-Videos vermitteln Ihren Betrachtern, mitten im Geschehen zu sein; sie sind Teil der Videohandlung, nicht nur Zuschauer. Eine Fahrt durch den Kruger Nationalpark, Tauchen am Great Barrier Reef, das Chalet im Skiort begehen – mit 360-Grad-Videos kein Problem. Überzeugender können Sie Ihre Produkte, Urlaubsregionen oder -unterkünfte nicht anpreisen. Bei Virtual Reality erschaffen Sie im Gegensatz zu 360-Grad-Videos eine Wirklichkeit, die noch nicht existiert, die Inhalte sind computergeneriert. Konzentrieren möchte ich mich daher auf die Möglichkeit der 360-Grad-Aufnahme und wie diese die Unternehmenskommunikation verändert.

Was ist das Besondere an 360-Grad Videos?

Bei 360-Grad-Videos sind die Betrachter am Drücker. Probieren Sie es selbst aus. Gehen Sie auf youtube und geben 360-Grad-Videos ein. Sobald das Video beginnt, halten Sie die linke Maustaste gedrückt und können das Videobild verschieben. Sie sitzen beispielsweise in einem Helikopter und begeben sich auf einen Rundflug. Sie können nun Ihren Rundumblick selbst wählen, während das Video weiterläuft. Das Video reagiert dabei auf Ihre Cursor-Bewegungen. Dazu benötigen Sie keine Virtual-Reality-Brille.

Für welche Bereiche und Branchen sind 360-Grad Videos geeignet?

Prinzipiell für alle, die etwas zum Erzählen und Anfassen haben. Mit 360-Grad-Videos können Sie

  • Ihr neues Produkt aus allen Blinkwinkeln vorstellen – was normalerweise zig Fotos benötigt, machen Sie nun mit einem Video: Sie zeigen Ihr Produkt von vorne, hinten, oben unten.

    Beispiel: Bahlsen zeigt bei einer Roadshow einen Virtuellen Rundgang hinter die Kulissen seiner neuesten Keksproduktion. Auf den Roadshows können die Kunden durch eine VR-Brille den Rundgang erleben. Zum Schluss bietet ihnen eine virtuelle Mitarbeiterin einen der neuen Kekskreationen an. Setzt der Betrachter nun die Brille ab, steht vor ihm eine Bahlsen-Mitarbeiterin mit einem Teller Kekse zum Probieren.

  • In der Hotellerie: Lassen Sie Hotelgäste Ihr Hotel begehen, so dass sie sich von Ihren Zimmern, Suiten, der Lobby oder dem Restaurant einen 360-Grad-Eindruck verschaffen können.

  • Urlaubsregionen über und unter Wasser, in Vogelperspektive oder Aussichtspunkten vorstellen. Wie bei einer Webcam erleben die Betrachter Ihre Region und lassen sich überzeugen, dort Urlaub zu machen.

  • Gewähren Sie Einblicke in Ihre Firmenzentrale, in Ihr Ladengeschäft, in Ihre Einrichtung.

    • z.B. könnten Sie auf Ihren Karriere-Seiten die Bewerber virtuell durch Ihr Unternehmen gehen lassen, so dass sie sich auch einen optischen Eindruck von ihrem zukünftigen Arbeitsplatz machen können. Bis hin zum Schreibtisch, an dem Ihr neuer Kollege sitzen soll.

    • Kindergärten zeigen Eltern, wo ihr Kind zukünftig tagsüber spielt und welche Räumlichkeiten und Rückzugsmöglichkeiten es in der Einrichtung gibt.

    • Onlineshops, die auch ein Ladengeschäft besitzen, können ihren Kunden den Besuch im Laden schmackhaft machen. Die aktuellesten Dekoideen lassen sich so wunderbar erleben.

    • Sie zeigen die Dimensionen Ihres Logostikcenters oder Ihres Serverraums (das macht z.B. Google).

  • Konzert- und Veranstaltungen können nun auch Daheimgebliebenen schmackhaft gemacht werden, das nächste Mal unbedingt dabei zu sein.

Wie können Sie 360-Grad-Videos erstellen?

Die Produktion eines VR-Videos ist natürlich aufwendiger als bei einem herkömmlichen Video. Entweder lassen Sie den Film von einem Profi machen oder Sie nutzen eine Spezialkamera. Diese ist in der Lage Videos aus allen Richtungen aufzunehmen. Dabei filmt die Kamera alles gleichzeitig, was um Sie herum passiert. Als Ergebnis erhalten Sie eine nahtlose und vollständige 360 Grad-Aufnahme. Samsung bietet die Gear 360 VR Kamera mit zwei Linsen an, eine günstigere Kamera erhalten Sie mit der Ricoh Theta M15 Digitalkamera, auch Kodak und LG sind in den Markt eingestiegen. Bei den 360-Grad-Kameras fangen Sie einfach an zu filmen. Übertragen die Aufnahme auf ein Smarphone und veröffentlichen das Video z.B. auf youtube. Apps und ein Video-Creation-Tool runden das Angebot ab, so dass sich Ihren Ideen fast keine Grenzen setzen.

Aufnahmen mit der eigenen Kamera bieten sich an, wenn Sie eine Veranstaltung festhalten möchten, die Weihnachtsfeier im Büro, Kunden und Bewerbern das Innere Ihres Unternehmens zeigen möchten oder Ihre Ferienregion, Ihr Restaurant oder Hotel. Wenn Sie jedoch 360-Grad-Aufnahme von Produkten z.B. für Ihren Onlineshop benötigen oder Ihren Produktseiten, sollten Sie jedoch auf einen Profi zurückgreifen. Es gibt Agenturen, die sich auf 360-Grad-Produktionen spezialisiert haben. Dort erhalten Sie ein Produktfilm bereits für rund 55 €. Und Sie erhalten ein Ergebnis, das Ihre Kunden überzeugt.

Fazit 360-Grad-Videos

360-Grad-Videos bedeuten für User einen neuen Kick im Betrachten von Videos. Unternehmen müssen sich mit den aktuellen Möglichkeiten auseinandersetzen und ausprobieren, welche Botschaften sich über das neue Videoformat verbreiten lassen und wie sie die neue Videogeneration sinnvoll in ihre Kommunikationsstrategie einbetten.

Die ausführlichen Tipps und wie 360-Grad-Videos gelingen, lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 7/2017.

Themen aus PRPraxis 7/2017, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – SEO: Schreiben Sie so, wie Ihre Kunden denken
  • – Recruiting: Nutzen Sie Social Media, um junge Mitarbeiter zu gewinnen
  • – Marketing: Influencer: Setzen Sie auf echte Kontakte
  • – Redaktion: Schaffen Sie in 4 Schritten mit einem schlüssigen Headline-Konzept einen überzeugenden Unternehmensauftritt
  • – Interne Kommunikation: So schaffen Sie den Spagat zwischen Kreativität, Eigenverantwortung und Lenkung der Mitarbeiter
  • – Leserfrage: „Wie gehen wir vor, wenn wir Advertorials platzieren wollen?“
  • – Recht: Kunden-Empfehlungen sind wertvoller Content – wenn Sie diese Risiken kennen und meiden

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Pressekonferenz oder lieber Pressegespräch?

Donnerstag, 9. Februar 2017

Wie Sie in einem persönlichen Rahmen Ihre Medienkontakte abseit der Pressekonferenz informieren

Die Pressekonferenz ist die Königsdiziplin in der Kommunikation mit den Medien. Aber denken das auch die Journalisten? Halten sie diese PR-Maßnahme auch für ausschlaggebend, um an die nötigen Unternehmensinformationen zu gelangen? Eine Umfrage des Agenturnetzwerks ECCO sagt nein. Ich zeige Ihnen eine Alternative, die Medienvertretern viel besser schmeckt.

Pressegespräche, die kleine Schwester der Pressekonferenz

Pressegespräche sind sinnvoller in der Face-to-Face-Kommunikation als Pressekonferenzen – Foto Jens Erbling / pixelio.de

Trump lädt zur täglichen Pressekonferenz, um sein neuestes Dekret vorzustellen. Der FC Bayern stellt seinen aktuellen Trainer Carlo Angelotti vor. Auf dem großen politischen oder sportlichen Parkett sind Pressekonferenzen durchaus sinnvoll, erreichen Sie doch die wichtigsten Medienvertreter persönlich und zeitnah. Diese empfangen nicht nur eingleisig die neuesten Unternehmensinformationen, sondern können ihre Fragen zum Thema stellen. Wie sieht es aber bei Unternehmen aus, bei denen die mediale Wirkung nicht so groß ist? Sind Pressekonferenzen immer noch die adäquate Wahl?

Das Agenturnetzwerk ECCO wollte es wissen und befragte vor knapp zwei Jahren 450 Journalisten zu ihrem Umgang mit dem Thema: 80 Prozent gaben an, Pressekonferenzen überflüssig zu finden. Ein Grund hierfür ist sicher die höhere Arbeitsbelastung, die es Journalisten immer weniger ermöglicht, Unternehmensveranstaltungen zu besuchen. An Bedeutung gewonnen hat hingegen das Vier-Augen-Gespräch. 77,5 Prozent halten dieses für extrem wichtig, 87,5 Prozent verallgemeinern die Maßnahme auf persönliche Kontakte.

Das Vier-Augen-Gespräch oder kleines Pressegespräch

Es muss nicht immer das Vier-Augen-Gespräch sein – dieses bietet sich vor allem an, wenn Sie eine Unternehmensgeschichte exklusiv anbieten möchten. Eine kostengünstige und zeitsparende Alternative zur Pressekonferenz ist das Pressegespräch. Dazu laden Sie ihre Key-Medien zu einem Gespräch in die Firmenzentrale. Anders als bei einer Pressekonferenz sitzen Geschäftsleitung, Fachexperten und Sie nicht wie ein Bollwerk gegenüber den Journalisten und predigen ihre Neuigkeiten via Notizen und Präsentation, sondern sitzen mit den Journalisten am selben Tisch und tauschen sich in fast schon familiärer Runde zum eingeladenen Thema aus. Das schafft Nähe und fördert zusätzlich das Interesse am Thema.

Themen, für die sich ein Pressegespräch anbietet

Sie haben ein neues Produkt, dessen Bedeutung und Leistung sich schlecht über eine Pressemeldung erklären lässt. Sie haben Textilien, die in ihrer Haptik überzeugen. Sie haben einen Unternehmensbereich auf neue Beine gestellt oder Sie haben ein Software-System eingeführt, das die Logistik ihrer Kunden vereinfacht. Produkte zum Anfassen, Produkte in der Anwendung sowie Umstrukturierungen, Zukäufe oder ein neues Mitglied in der Geschäftsleitung eignen sich sehr gut als Aufhänger für ein Pressegespräch. Dazu benötigen Sie keine Pressekonferenz.

Der Vorteil – Journalistenbindung und Presseabdrucke

Ein Pressegespräch ermöglicht ihnen einen positiven Imagetransfer ihres Unternehmens. Sie können nicht nur aktiv die Journalisten über Neuigkeiten aus ihrem Unternehmen unterrichten, sondern in einem persönlichen Gespräch weitereiIhnen am Herzen liegende Themen einfließen lassen. Zudem zeigen Sie ihre Geschäftsleitung bzw. ihre Spokespersons (Fachexperten aus einzelnen Abteilungen) in lockerer Atmosphäre und nicht abgehoben. Alle sitzen gemeinsam am Tisch oder genießen noch in kleinerer Runde einen Kaffee und Häppchen am Stehtisch, so dass Sie sich durchaus auch privat zeigen können. Wenn sich die Journalisten schon die Zeit für ihr Pressegespräch nehmen, können Sie auch davon ausgehen, dass sie über ihr Thema berichten.

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SWOT-Analyse für Ihre PR-Strategie

Mittwoch, 18. Januar 2017

Stellen Sie sicher, dass Ihre PR auch 2017 mit den Unternehmenszielen übereinstimmt – mit der richtigen SWOT-Analyse

Hand aufs Herz: Wann haben Sie das letzte Mal eine SWOT-Analyse für Ihre Unternehmens-PR gemacht, um Ihre PR-Strategie zu prüfen? Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie leicht die Analyse zur strategischen Ausrichtung der PR vernachlässigt wird. Dabei kostet Sie die SWOT-Analyse maximal eine Stunde. Sparen Sie sich diese Stunde, läuft Ihre Kommunikation womöglich in die falsche Richtung und schadet Ihrem Unternehmen nachhaltig.

SWOT-Analyse für PR-Strategie erstellen

Mit einer SWOT-Analyse überprüfen Sie innerhalb einer Stunde, ob Ihre PR-Strategie noch gültig ist.

Eine erfolgreiche PR-Planung basiert auf einer vorausgegangenen Analyse. Denn bevor Sie wissen, in welche Richtung Ihre PR im nächsten Jahr gehen soll, müssen Sie wissen, wo Sie jetzt stehen. Und zwar ganz aktuell. Daher sollten Sie sich regelmäßig mit den Wurzeln Ihrer PR-Strategie befassen. Denn schließlich entwickelt sich der Markt, in dem Sie agieren weiter, die Zielgruppen verändern sich und auch der Fokus Ihres Unternehmens.

Mit einer SWOT-Analyse können Sie schnell und unkompliziert eine Standortbestimmung durchführen. Vorausgesetzt natürlich, dass Sie Ihr Unternehmen und den Markt gut kennen.

Die SWOT-Analyse analysiert vier Bereiche:

  • – Stärken,
  • – Schwächen,
  • – Chancen und
  • – Risiken.

Die Bereiche „Stärken“ und „Schwächen“ beziehen sich auf das Unternehmen selbst, die Bereiche „Chancen“ und Risiken“ beeinflussen von außen Ihren Unternehmenserfolg.

Die SWOT-Analyse beantwortet Ihnen zentrale Unternehmensfragen

Eine SWOT-Analyse können Sie für verschiedene Anliegen und Ziele vornehmen. Sie kann Ihnen wichtige Orientierung bieten, wenn es Ihnen darum geht,

  • – einen neuen Markt zu betreten,
  • – eine neue Produktlinie einzuführen
  • – mit einem anderen Unternehmen zu fusionieren oder
  • – eine neue Zielgruppe anzusprechen.

Stellen Sie je nach Ihrer (aktuellen) Zielsetzung die Fragen zu Stärken und Schwächen, Chancen und Risiken – und Sie werden wertvolle Antworten für Ihre Ausrichtung erhalten.

So liefert Ihnen die SWOT-Analyse wertvolle Informationen

Legen Sie eine SWOT-Matrix an. Erstellen Sie eine Liste mit Fragen, die an Ihrer Zielsetzung ausgerichtet sind. Führen Sie auf der linken Seite die Faktoren auf, die für Stärken, Schwächen sowie Chancen und Risiken maßgeblich sind.

Wollen Sie Ihr Unternehmen neu positionieren, könnten Sie beispielsweise folgende Fragen stellen:

  • – Welche Kernkompetenzen weist Ihr Unternehmen auf?
  • – In welchen Themen hat Ihr Unternehmen einen Leistungsvorsprung vor dem Wettbewerb?
  • – Was ist der USP?
  • – Womit kann sich Ihr Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen?
  • – In welchen Bereichen sind die Mitbewerber besser aufgestellt?
  • – Mit welchen Attributen wird Ihr Unternehmen von den Zielgruppen belegt?

Mögliche Antworten: Ihr Unternehmen ist seit über 100 Jahren am Markt tätig. Sie setzen in der Produktion auf traditionelle Verfahren und produzieren weitestgehend in Deutschland. Die Beständigkeit manifestiert sich auch in der langjährigen Zugehörigkeit Ihrer Mitarbeiter. Ihre Stärke ist also Tradition! Das heißt, damit sollten Sie auch in der PR weiterhin arbeiten.

Schreiben Sie die Antworten auf Ihre Fragen in die Felder für die vier verschiedenen Bereiche. Setzen Sie nun Stärken, Schwächen, Chancen, Risiken in Relation zueinander. Daraus leiten sich folgende Strategien ab:

  • Stärke-Chancen-Strategie: Verfügen Sie über Stärken, die Ihnen die Möglichkeit eröffnen, Ihre Chancen zu nutzen? Diese Strategie sollten Sie „ausbauen“.
  • Schwächen-Chancen-Strategie: Verpassen Sie Chancen wegen Ihrer Schwächen? Um hierbei „aufzuholen“, sollten Sie Ihre Schwächen in Stärken verwandeln, z.B. durch Kooperationen mit starken Partner, eine technische „Aufrüstung“ oder eine Schulung des Personals.
  • Stärken-Risiken-Strategie: Besitzen Sie Stärken, um Risiken zu bewältigen? Ihr Unternehmen sollte bisherige Erfolge „absichern“.
  • Schwächen-Risiken-Strategie: Welchen Risiken sind Sie wegen Ihrer Schwächen ausgesetzt? Diese Strategie sollten Sie „vermeiden“.

Aus den vier Feldern der SWOT-Matrix bestimmen Sie nun Ihre PR-Strategie mit den einzelnen Kommunikationsmaßnahmen, die notwendig sind, um von den Chancen zu profitieren. Die Risiken sollten Sie dabei minimieren.

Eine SWOT-Analyse ist prinzipiell schnell durchgeführt. Voraussetzung: Sie kennen Ihr Unternehmen und den Markt. Mit der Analyse und der sich daraus ergebenden Strategie fängt die Arbeit allerdings erst an: Jetzt heißt es, Ideen sammeln, um Stärken und Chancen zu nutzen und die Schwächen und Risiken zu minimieren. Aus den Ideen wiederum leiten sich Ihre Kommunikationsmaßnahmen ab.

Die ausführlichen Tipps und ein Praxisbeispiel für eine SWOT-Analyse erhalten Sie in der aktuellen PRPraxis 2/2017.

Themen aus PRPraxis 2/2017, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Datenschutz: So gewinnen Sie auf der Messe nutzbare Daten
  • – Datenverarbeitung: So kommen Sie Ihrer Kontrollpflicht nach
  • – Facebook: 3 Voraussetzungen, mit denen Sie Ihre Reichweite bei Facebook steigern können – und Ihren Umsatz!
  • – Bewegtbilder: Erklärvideos – so leicht gestalten Sie Tutorials selbst
  • – Unternehmenswerte: Machen Sie Ihre Unternehmenskultur zum Erfolgsfaktor
  • – Leserfrage: Brauchen wir eine Einwilligung der Mitarbeiter für eine Gesundheitsaktion?
  • – Recht: Ende der Linkfreiheit – Abmahngefahr wegen Links auf fremde Seiten