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Archiv für die Kategorie „Public Relations“

B2B-Kommunikation – etablieren Sie sich als Experte bei Fachmedien und Kunden

Mittwoch, 14. Januar 2015

Social Media macht auch die Business-Kunden Kommunikation transparenter. B2B-Firmen, die sich mit ihrem Produkt- und Service-Spektrum vor allem an den Fachhandel oder Unternehmen wenden, müssen nun auch in ihrer Kommunikation umdenken. Mit dem richtigen Medien-Mix aus klassischer Pressearbeit und Online PR gepaart mit Face-to-Face-Kommunikation bringen Sie ihre Botschaften direkt an den Kunden.

Die Herausforderung in der B2B-Kommunikation besteht darin, nicht den Endverbraucher von sich zu überzeugen, sondern Händler oder Entscheider im Unternehmen, die die Produkte oder Services entweder weiterverkaufen oder für ihr Unternehmen nutzen. Hat früher noch ein Flyer an die Kundenadressen genügt, um auf neue Produkte aufmerksam zu machen, ist die B2B-Kommunikation dank Internet und Social Media vielschichtiger geworden. Die Kunden haben eine höhere und schnellere Vergleichbarkeit an Produkten, so dass Unternehmen nicht mehr allein mit dem Mehrwert ihres Produktes ködern können, sondern mit dem Image des Unternehmens.

Überzeugen Sie B2B-Entscheider bereits in der Pre-Sales Phase

In erster Linie geht es bei B2B-Beziehungen darum, Vertrauen in die Marke zu festigen. B2B-Kunden sind Suchende, die vor einem Problem stehen, das Sie mit Ihrer Hilfe lösen möchten. Bringen Sie sich durch gute PR bereits vor Problemerkennung in die Köpfe Ihrer potentiellen Kunden und begleiten Sie diese mit allen für sie wichtigen Informationen während ihres Entscheidungsprozesses:

  1. Pre-Sales — Das Problem ist noch unbekanntDie B2B-Entscheider halten sich über aktuelle Entwicklungen (Markt, Produktbereiche) auf dem Laufenden. Informationsquellen sind dabei vor allem Whitepaper, die Fachpresse sowie eigene Internetrecherchen.
  2. Initial Sales – Das Problem ist erkannt und nun gilt es, dieses zu lösen
    Neben den Rechercheleistungen im Internet und in der Fachpresse kommen nun Empfehlungen als wichtige Quelle für eine Kaufentscheidung hinzu.
  3. Mid-Sales – Lösungen werden identifiziert, Anbieter in Betracht gezogen
    Nun haben die Unternehmen die Chance in eine engere Wahl zu kommen, die durch aktive Kommunikation von sich reden gemacht haben. Face-to-Face-Kommunikation auf Messen und Roadshows bringen Sie mit Ihren Kunden ins Gespräch.
  4. Final Sales – Entscheidung für einen Anbieter, KaufvorbereitungIn der Entscheidungsphase kommt nun Ihr Vertrieb ins Spiel, der die richtigen Argumente für Ihr Produkt liefert sowie Ihre Produkt-Flyer, Zusatzleistungen, Kundenservices anpreist.

Damit müssen Sie Ihre PR-Themen „aufladen“:

  1. Schaffen Sie eine Vertrauensbasis: Zeigen Sie sich Ihren Kunden gegenüber als Partner und Unterstützer (Lösungsanbieter).
  2. Geben Sie Ihren (potentiellen) Kunden Orientierung: Nutzen Sie Ihre Fachexpertise zu Marktentwicklung und Trends und kommentieren diese.
  3. Stellen Sie die Anwendung und den Nutzen Ihrer Produkte in den Vordergrund.
  4. Beeinflussen Sie die Entscheidungen: Zeigen Sie klar die Innovationskraft Ihrer Produkte, welche Leistungen und Kundenservices die Kunden vom Produkt erwarten können.
  5. Gehen Sie mit Herstellern kompatibler Produkte Kooperationen ein, um gemeinsam intelligente Produkt-Bundles (Systemlösungen) anzubieten und dafür gemeinsam PR zu machen.

Mit dieser PR-Strategie machen Sie sich einen Namen:

  1. Lassen Sie Experten zu Marktentwicklungen, Trends, Ihren Produkten und Lösungen sprechen – aus Ihrem Haus, von Partnerunternehmen, von Hochschulen und Verbänden
  2. Nutzen Sie Ihr Experten-Wissen und kreieren Sie daraus Themen (rund um Ihre Produktlösungen, Services, Marktumfeld, Innovationen, Zukunftsvisionen)
  3. Beziehen Sie Ihre zufriedenen Kunden als Referenzen ein (Case Studies, Empfehlungen (Zitate, Statements) , Vorzeigeprojekte)
  4. Beteiligen Sie sich an Branchen-Diskussionen und verbreiten Sie dabei geschickt Ihre Botschaften.
  5. Teilen Sie Ihr Wissen mit Ihren Kunden – das erhöht das Vertrauen in Ihr Unternehmen und Ihre Produkte.
  6. Geben Sie Ihren Kunden Storys. Laden Sie Ihre Produkte emotional auf, in dem Sie eine entsprechende Bilderwelt kreieren und Einblicke in Ihr Unternehmen zulassen. Denn der Kunde möchte auch im B2B-Bereich emotional abgeholt und angesprochen werden. Das Bauchgefühl bei einer Business-Entscheidung sollten Sie nicht unterschätzen.

Welche Kommunikationsziele Sie ans Ziel bringen und spannende Best Practice Beispiele aus Unternehmen lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 1/2015.

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PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

Content Marketing mit nutzwertig erstellten Whitepapers

Mittwoch, 10. Dezember 2014

Wie sieht es bei Ihnen in Sachen Content Marketing aus? Gerade im B2B-Bereich ist das Marketinginstrument – Content statt Produktinformationen – äußerst Erfolg versprechend. Gut eingesetzt und vermarktet, generiert Content Marketing Vertriebskontakte. Vor allem das Erstellen von Whitepapers als Marketingmedium ist vielversprechend – damit positionieren Sie sich zusätzlich als Lösungsanbieter.

Erstellen Sie Whitepapers, die vor allem eines zeigen Ihr fachliches Expertentum. Davon profitiert auch Ihr Unternehmensimage. Der Trend in der B2B- Kommunikation geht klar zum nutzergenerierten Inhalt. Neben harten Fakten entscheiden immer mehr das Know-how im Unternehmen über den wirtschaftlichen Erfolg. Gerade nutzwertige, informative Dokumente spielen im Internet eine Rolle. Nutzen Sie also verstärkt Ihr internes Wissen und machen Sie daraus Content für Kunden.

Der Erfolg von Whitepapers – vielersprechend

Whitepapes vermitteln komplexe Inhalte lösungsorientiert – sie sind dabei wie eine Gebrauchsanleitung: Ihre Kunden haben eine Frage zu einem bestimmten Thema, Sie haben die Antwort. Mit Whitepapers erzielen Sie hohe Aufmerksamkeit, denn der Leser konsumiert Ihre Informationen aktiv, um an die Lösung seines Problems zu kommen.

Themen für Whitepaper  – abhängig von Branche und Einsatzgebiet

Mit Whitepapers schulen Sie Ihre Kunden, in dem Sie ihnen komplexe Inhalte leicht verständlich vermitteln. Dabei wird Ihr Kunde überzeugt, nicht überredet. Sie positionieren sich also als Experte auf Ihrem Gebiet und erzeugen eine hohe Glaubwürdigkeit für Ihr Unternehmen.

Die Themen sind dabei äußerst vielfältig – je nach Branche und Einsatzgebiet.

Als IT-/ Technologie/ (Maschinen)Bau-Unternehmen können Sie neue oder grundlegende Produkte, Technologien, Standards oder Bauweisen erklären.

  1. Sie können das Whitepaper als Leitfaden formulieren, indem Sie z.B. eines Ihrer erklärungsbedürftigen Produkte in Kontext eines Anwendungsbeispieles setzen und die dafür nötige Umgebung skizzieren.
  2. Sie zeigen anhand einer Guideline, wie Ihr Kunde durch das Einsetzen Ihres Produkts / Ihrer Systemlösung einen hohen Return-on-Investment generiert, was sich auf weitere Unternehmensebenen (operatives Geschäft) auswirkt.
  3. Oder Sie erläutern, wie Ihr Kunde skizzierte Branchen- oder Technologietrends nutzt, in seine Planung einbezieht und intelligent einführt.

Als Wirtschafts-, Branchen-Verband, Bildungs- und Umweltinstitut können Sie Empfehlungen aussprechen, indem Sie aktuelle Probleme in Wirtschaft, Umwelt etc. skizzieren und Ihren Verbandsmitgliedern/ Kunden aufzeigen, welche Lösungen es für sie gibt.

Sie können Studienergebnisse zusammen mit einem Marktforschungsinstitut oder (Fach)Hochschulen, eigenen Erhebungen bei Ihren Kunden aufgreifen und daraus Ratschläge formulieren.

Unternehmensberater, PR/ Social Media Berater, Fotografen können sich Aspekte aus Ihrer Tätigkeit herausgreifen und zu diesen Themen Ratgeber-Whitepapers verfassen.

Selbst Lifestyle- und Verbraucher-Themen können Sie in einem Whitepaper für Ihre Endkunden darstellen: Der Blumenversand24.com hat ein E-Book entwickelt, worauf Kunden achten sollten, wenn sie sich Blumen liefern lassen.

Aufbau und Form von Whitepapers – machen Sie Lust aufs Lesen

  1. Das Deckblatt sollte in den Farben Ihres Corporate Designs gehalten sein. So erhöhen Sie den Imagetransfer.
  2. Der Titel und Untertitel machen klar, um welches Thema es sich handelt und wer für das Whitepaper verantwortlich ist. Zudem müssen Sie in wenigen Worten den Nutzen verdeutlichen.
  3. Arbeiten Sie mit einem fundierten Inhaltsverzeichnis.
  4. Unterteilen Sie Ihr Whitepaper in bestimmte Kapitel, die sie mit passenden Überschriften kennzeichnen. Jedes Kapitel sollte auf einer neuen Seite beginnen.
  5. Ein Summary zu Beginn fasst die wichtigsten Punkte des Whitepapers
  6. zusammen.
  7. Die Einleitung hingegen schildert und analysiert die Aufgabenstellung (Problem, Situation etc.).
  8. Im Hauptteil stellen Sie Ihre Lösungsansätze dar – mit Begründung; hier können Sie subtil als Lösung Ihr Produkt einfließen lassen.
  9. Bauen Sie immer wieder Zwischenüberschriften ein, diese erhöhen die Lesbarkeit Ihres Textes und führen den Leser durch die Thematik.
  10. Die Schlussbemerkung fasst die Kernaussagen noch einmal prägnant zusammen.
  11. Im Anhang finden sich ein kurzes Autorenprofil, das Firmenprofil sowie die kompletten Kontaktdaten.
  12. Verzichten Sie im Whitepaper selbst auf Hintergrundsfarben. Am besten zu lesen ist immer noch schwarzer Text auf weißem Grund.
  13. Achten Sie auf eine komfortabel zu lesende Schriftart – möglichst serifenlos – und Schriftgröße (je nach Schriftart 11 od. 12 Pkt, nicht mehr als 14 Pkt.).
  14. Seitenzahlen geben dem Leser eine Orientierung. Er weiß bereits vor dem Lesen, ob die (hohe) Seitenanzahl das Thema rechtfertigt.
  15. Achten Sie darauf, dass der Umfang Ihres Whitepapers 5-12 Seiten nicht überschreitet. Länger als 15 Seiten liest niemand, ist das Thema auch noch so nutzwertig. Wenn Sie mehr Seiten benötigen, überlegen Sie, ob es nicht sinnvoller ist, aus dem Whitepaper eine Serie zu machen.

Wie Sie Ihre Whitepapers im Detail erstellen und erfolgversprechend vermarkten finden Sie in der aktuellen PRPraxis 25/2014.

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PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

PR-Tipp: CEO-Positionierung – inszenieren Sie Ihren Leitwolf

Dienstag, 25. November 2014

Storytelling beruht auf Geschichten von Menschen. Ganz vorne dabei: Ihr Geschäftsführer. Mündige Kunden lassen sich nicht allein von Produkten und Marken beeindrucken, sondern möchten wissen, welcher Kopf hinter den Marken steckt. Daher wird es in der Pressearbeit und in der Kommunikation immer wichtiger, Ihren CEO oder Geschäftsführer zu inszenieren. Damit er Ihrem Unternehmen ein unverkennbares Profil gibt.

Ihr CEO ist das Aushängeschild Ihres Unternehmens. Nutzen Sie seine exponierte Stellung für Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Ziel der CEO-Positionierung ist, dass Sie sowohl die Kommunikation zwischen Unternehmen und dessen Interessengruppen aktiv und meinungsbildend steuern als auch die Themen/Inhalte durch Ihren Chef inszenieren. Allerdings stellen die Medien, die Öffentlichkeit und die Mitarbeiter an ihn auch höhere Erwartungen. Seine Positionierung verlangt daher eine besondere Aufmerksamkeit.

Ausschlaggebend fur die Positionierung eines Geschäftsführers sind

  1. sein Charakter und seine kommunikativenEigenschaften,
  2. die Strategie und die Werte des Unternehmens,
  3. die Gepflogenheiten der Branche und
  4. die personelle Konstellation in Management/ Aufsichtsrat.

Daher sollten Sie wissen, was einen guten Ceo ausmacht und den Gegencheck machen, was Ihren CEO auszeichnet. Lernen Sie seine Stärken und Schwächen kennen und setzen Sie diese gewinnbringend ein. Vergleichen Sie die Grundeigenschaften eines erfolgreichen CEO mit den Charaktereigenschaften und Einstellungen Ihres Geschäftsführers. So erkennen Sie sein Leitwolf-Potenzial.

CEO-Positionierung in drei Schritten

Inszenieren und positioniern des Geschäftsführers

Das Schaubild erweitert den von Wolfgang Immerschitt gezeichneten Kreislauf der CEO-Positionierung aus dem Buch „Profil durch PR“ (© Robert Belle, Fleishman-Hillard Germany GmbH). Es zeigt die vielfältigen Maßnahme-Tools, um ein Unternehmen über den CEO zu profilieren.

Nun können Sie mit der Positionierung beginnen. Legen Sie dabei als erstes die Ziele fest, die Sie durch die  CEO-Positionierung erreichen möchten. Identifizieren Sie nun aktuelle Schwerpunktthemen der Branche / der Medien, gleichen Sie diese mit Ihren Unternehmensthemenab und entwickeln Sie daraus eine Wunschwahrnehmung (wie soll Ihr CEO gesehen werden?).

Dann geht es an die Planung der Inhalte. Überlegen Sie sich zudem, welche PR-Werkzeuge/ -instrumente sich anbieten, Ihren Geschäftsführer in Szene zu setzen.

Wichtig ist, dass die CEO-Positionierung nicht gegen den Charakter Ihres Geschäftsführers erfolgt. Zudem muss sie in Einklang mit den Unternehmenswerten stehen und der Corporate Story.

Im Schaubild sehen Sie die vielfältigen Maßnahme-Tools, um ein Unternehmen über den CEO zu profilieren. Den von Wolfgang Immerschitt gezeichneten Kreislauf der CEO-Positionierung aus dem Buch „Profil durch PR“ hat Robert Belle von Fleishman-Hillard Germany erweitert.

CEO-Positionierung ist vor allem Personality-PR. Personality-Storys kommen gut an – die Menschen möchten wissen, welche Persönlichkeit hinter dem Unternehmen steckt. Auftreten und Glaubwürdigkeit des Geschäftsführers beeinflussen die öffentliche Wahrnehmung nachhaltig. Das heißt für Sie: Bringen Sie das Profil Ihres CEO und das Ihres Unternehmens in Einklang. Geben Sie Ihrem CEO klare Kommunikations-Richtlinien vor. Dann lässt sich seine positive Darstellung auf die Reputation Ihres Unternehmens übertragen.

Die Details zu meinen PR-Tipps für die CEO-Positionierung mit ansprechenden Beispielen finden Sie in der aktuellen PRPraxis 24/2014.

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PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

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Kleine Helferlein – PR-Tools, die Ihnen die Arbeit erleichtern

Donnerstag, 6. November 2014

Egal ob als freier PR-Berater oder Social Media-Berater, Texter oder PR-Referent im Unternehmen, es gibt Tools, die Sie bei Ihrer täglichen Presse- und Textarbeit unterstützen. Sei es bei der Themenrecherche, beim Artikelaufbau, bei Presseaussendungen oder Ihrer Kreativarbeit. Ich habe Ihnen meine Favoriten zusammengestellt.

Bilderwelten suchen und erstellen

Wenn Sie auf der Suche nach einem passenden Bild für Ihre Blogartikel, Webseiten etc. sind, gibt es jetzt eine tolle Seite, die kostenlose und lizenzfreie Stockfotografie in sich vereint. Sie sind dank Creative Commons Zero (CC0 1.0) auch kommerziell verwendbar. Dort können Sie sich auch nur mal „umschauen“, um Ideen für eigene Bildwelten zu erhalten.

Unerlässlich für die Bildbearbeitung ist für mich Gimp. Die Freeware ist Photoshop sehr ähnlich – mit ihr kann ich schnell mal ein Bild zuschneiden, verkleinern etc. Das Bildbearbeitungsprogramm gibt es für Windows-, Mac- und Linux-Systeme.

Um Bilder freizustellen ist es manchmal sinnvoll, einen Profi zu engagieren und es nicht selbst über Gimp zu versuchen. Dann nutze ich am liebsten Misterclipping mit seinem schnellen, akuraten und günstigen Service (innerhalb von 24 Stunden, handgefertigt).

Pressearbeit leicht gemacht

Wenn Sie für Ihre Kunden oder Ihr Unternehmen regelmäßig Presseaussendungen machen, sollten Sie einen Newsletter-Dienst nutzen, der nicht nur eine vorgefertigte E-Mail personalisiert an Ihren (großen) Presseverteiler versendet, sondern die Presseaussendung auch optisch aufwertet. Empfehlen kann ich hierbei vorallem Cleverreach, bei dem man sich auch je nach Zielgruppe verschiedene Gruppen-Newsletter einrichten kann. Die Leistungen überwiegen bei weitem die Kosten.

Zu einer Presseaussendung gehört auch Bildmaterial. Redaktionen mögen große Maildateien nicht. Daher nutze ich Dropbox, um die Bilder als Links oder ganze Ordner anzubieten. Zudem haben ich mit der Dropbox meine wichtigsten Dokumente und Bilder jederzeit auf all meinen Arbeitsgeräten verfügbar.

Für die Erarbeitung eines Presseverteiler nutze ich fachzeitungen.de oder journalismus-online. Die Seite ist unterteilt nach Fachbereichen wie Lifestyle, Elektronik, Marketing oder in alphabetischer Reihenfolge. Dort finde ich alle wichtigen deutschen Publikums- und Fachzeitschriften mit Kurzcharakteristika und Ansprechpartner. Das österreichische Pendant ist der Österreichische Zeitschriften- und Fachverband.

Recherche im Internet

Für das schnelle Online-Monitoring empfehle ich Google Alert. Ich habe mir für meine verschiedenen Kunden deren Keywords, deren Unternehmensnamen sowie die dazugehörige URL als Alert eingerichtet. Das ermöglicht mir nicht nur über Online-Veröffentlichung meiner Kunden auf dem Laufenden zu bleiben, sondern auch über deren Wettbewerber.

Tweetdeck ist hervorragend, wenn Sie mit Twitter arbeiten. Dort können Sie sowohl Ihre Tweets verwalten als auch nach Themen Ihrer Kunden bzw. nach deren Namen recherchieren.

Netvibes ist für mich immer noch der Online Feed-Reader, der es mir ermöglicht, sowohl über PC, Smartphone oder Tablet auf eine personalisierte Startseite zuzugreifen. Gleichzeitig ist er ein tolles Recherche-Tool, denn ich kann meine Internetfundstellen nach Themen clustern – egal, ob es sich um Podcasts, E-Mail-Nachrichten, RSS-Feeds, News Alerts, Bookmarks oder Social Media Kanäle handelt. Die einzelnen Module lassen sich per Drag & Drop auf meiner Startseite positionieren. Mit Netvibes kann ich alle Suchergebnisse auf einen Blick überwachen und für Präsentationen, Workshops etc. auf meine Themensammlung zurückgreifen und sie auch mit anderen teilen.

Evernote ist mein virtuelles Gedächtnis. Immer und überall kann ich unkompliziert darauf Links, Schnappschüsse zu meinen Ideen in Form von Notizzetteln festhalten. Automatisch synchronisiert Evernote die Infos mit meinen Geräten. Fundstücke finde ich anhand einer Suchfunktion schnell wieder.

Mit bubble.us erstelle ich nicht nur visuell PR-Konzepte, sondern baue auch Artikel auf, indem ich ausgehend von meiner Grundidee, einzelne Zweige als Erzählstränge entwickel oder in der PR Instrumente nach Zielgruppen cluster. Jeden Zweig kann ich durch eine eigene Farbe kennzeichnen.

Texten – abwechslungsreich und suchmaschinenoptimiert

Beim Texten helfen nicht unbedingt technische Tools, sondern vor allem Kreativitätstechniken

Bei Schreibblockaden visualisiere ich z.B. meine Informationen: Wie zeichne ich Mobilität, Düfte, Wärme? Oder Schreiben Sie sich alle Fragen auf, die Ihnen zu Ihrem Thema durch den Kopf gehen. Danach beantworten Sie diese mit wenigen Worten. Halten Sie die Antworten auf einem anderen Papier fest. Wenn nötig bringen Sie den Text noch in eine andere Reihenfolge.

Für meine Textbausteine nutze ich umschreibende Adjektive. Da ich bei einigen Kunden immer wieder aus dem ähnlichen Fundus an Textbausteinen und Themen schöpfen, habe ich mir eine Liste mit Schlagworten, Adjektiven, die deren Markenspektrum umschreiben, gemacht. So nutze ich nicht immer die gleichen Formulierungen. Zudem gehe ich in Zeitschriften, im Internet auf Wörterfang für meine Hauptthemen wie Kinder, Interior Design, Hightech, z.B. zauberhaft, fröhlich, spielerisch für Kindermarken, anschmiegsam, mondän, kosmopolitisch für Interior Marken.

Wenn ich z.B. eine Pressemeldung oder einen Fachartikel verfasse, helfen mir auch Kreativitätstechniken wie die 2-minütige Finger-Technik. Mit dieser Methode filtere ich meine Kernaussagen. Diese orientieren sich an der Zahl meiner Finger. Ich schreibe die 5 Kernaussagen auf jeweils ein rundes Papier und klebe sie gegenüber an die Wand. So haben ich beim Texten meine 5 wichtigsten Punkte immer vor Augen.

Mit Clustering kann ich sehr gut Begriffe aufschlüsseln, was mir bei Pressemeldungen, Kurzartikeln oder Artikel zu einem eindimensionalen Thema hilft. Dazu schreibe ich in die Mitte meines Blattes mein Hauptthema, z.B. Musikalische Früherziehung. Nun schreibe ich rund um diesen Kreis alle Begriffe auf, die mir dazu in den Sinn kommen, egal ob es sich um Substantive, Verben oder Adjektive handelt. Und verbinden diese wieder mit Musikalische Früherziehung. Gedanken, die ich mit den Begriffen assoziiere, verbinde ich mit diesen direkt, nicht mit Musikalische Früherziehung. (Beispiel: Musikalische Früherziehung – Kinderkonzert – Familienerlebnis). Das Clustering funktioniert hervorragend mit bubbl.us

Soll mein Artikel auch noch suchmaschinenoptimiert sein, überprüfe, ich mit dem Keyword-Dichte-Tool von PR Gateway, ob er die richtige Keyword-Dichte enthält.

Dank toller Apps und einer regen Internetkultur gibt es immer wieder neue Online-Werkzeuge, die uns Kreativen bei unserer Arbeit helfen. Was sind Ihre Favoriten?

PR-Tipps: Titel, Vorspann und Teaser fesselnd formulieren

Donnerstag, 2. Oktober 2014

Sie haben spannende Themen aus Ihrem Unternehmen und können damit Blogs, Newsseiten und Social Media Kanäle füllen. Aber Ihre Schreibmühe ist umsonst, wenn keiner Ihrer Fans oder Blogleser nach dem Titel oder Teaser auf „weiter“ klickt. In der aktuellen PRPraxis 20/2014 zeige ich Ihnen, wie Sie den richtigen Ton treffen und damit Leser fangen. Ein paar Tipps zu Kleintexten verrate ich Ihnen aber jetzt schon im Blogbeitrag.

Spannende Kleintexte wie Titel animieren zum Lesen

Kein Artikel kommt ohne Titel und Vorspann aus. Aber wie gestalten Sie Kleintexte, die zum Weiterlesen animieren? Machen Sie sich vor dem Schreiben immer klar: Kleintexten sind Lockmittel für das große Ganze – Ihren Artikel.

Damit das Lockmittel wirkt, müssen Sie im Grunde nur eine wichtige Regel beachten: Sie müssen die Aufmerksamkeit des Lesers wecken und Informationen enthalten, die dem Leser nutzen. Das gilt für alle Kleintexte – ob Überschrift mit Unterzeile oder Überschrift mit Vorspann.

Der Titel sollte also eine klare Aussage enthalten, die gerne originell verpackt sein darf. Das bedeutet:

  1. Die Aussage in der Überschrift muss konkret sein und sich mit dem Text decken.
  2. Überschrift und Unterzeile müssen aufeinander abgestimmt sein, aber auch jede für sich verständlich bleiben.
  3. Die Unterzeile ergänzt den Titel – in ihr erfährt der Leser mehr zum Inhalt des Artikels.
  4. Wertungen und Kommentare gehören nicht in den Titel.
  5. Achten Sie darauf, dass zwischen Überschrift und Text kein Widerspruch herrscht.

Der Vorspann verführt zum Lesen des Artikels. Egal, ob Sie einen Fachartikel formulieren, einen Blogbeitrag oder einen Artikel für das Mitarbeiter- oder Kundenmagazin. Ein Vorspann gibt Ihnen die Möglichkeit, das Thema kurz zu umreißen und den Leser heiß auf Ihre Geschichte zu machen. Er ist ihr Leserfänger, der animiert, „einzutreten“ und den Artikel vollständig zu lesen.

Gerade im Internet ist es wichtig, dass Sie mit ein paar Zeilen – dem Teaser – den Leser abholen, damit er auf „weiter“ klickt.

Ihr Vorspann sollte daher enthalten

  1. eine Botschaft, die dem Leser zeigt, warum er den Artikel lesen sollte.
  2. eine Wortwahl, die bereits Stimmung erzeugt und sich in den Bildern widerspiegelt: Empörung, Lebensfreude, Nachdenklichkeit, Erotik
  3. eher kurze, einfache Wörter, keine Fremdwörter und Fachspache, aber
  4. gerne knallige Wörter, Rhythmus, Tempo, dramatische Andeutungen und Verheißungen
  5. möglichst keine Zahlen, Daten, Prozentangaben
  6. kurze Hauptsätze, die jeder sofort begreift
  7. klare Wortwahl, keine Irreführungen und missverständliche Formulierungen.

Ideen zu Stilmitteln für Titel und Vorspann gespickt mit vielen Praxis-Beispielen finden Sie in der aktuellen PRPraxis 20/2014. In der nächsten Ausgabe zeige ich Ihnen, wie Sie Bildunterschriften, Sprüche und Zwischenüberschriften wirkungsvoll (ein)setzen.

Wenn Sie wissen wollen, wie Profis texten, dann lesen Sie meine 14 Wegweiser zu einem packenden Artikel.

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  4. PR-Jahresplan: So gehen Sie gut gerüstet ins neue Jahr

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

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PR-Tipps: Denken Sie jetzt an die PR zum Jahresbeginn 2015

Mittwoch, 17. September 2014

Heute gebe ich Ihnen 2 Impulse für Ihren erfolgreichen PR-Start ins Geschäftsjahr 2015. Ja, Sie haben richtig gelesen, gedanklich sollten Sie langsam die PR für Themen zum Jahresbeginn festlegen. Anfang des Jahres sind die meisten Menschen auf Neues eingestellt und daher offen für Innovationen und Trends, denen sie folgen können. Nutzen Sie den Wunsch nach einem „Neuanfang“ und vermarkten Sie zielgerichtet Ihre Ideen für das neue Jahr.

Jahresanfang-Trends-PetraJaneczka

Die Unternehmensberaterin Petra Janeczka greift in ihrem Januar-Newsletter als Hauptthema „gute Vorsätze fürs neue Jahr“ auf und gibt den Tipp, damit zu beginnen, endlich die Zukunft selbst zu gestalten, anstatt immer nur gute Vorsätze zu haben.

Impuls 1: Besetzen Sie Trends und punkten Sie damit bei Mitarbeitern, Kunden und Medien
Trends sind zum Jahresanfang sehr beliebt. Wir erfahren im Lifestyle und Mode-Bereich, welche Farben, Muster, Stoffe im Frühjahrs/ Sommer kommen, die Hardware-Hersteller bringen neue Produkte (zur CeBIT) auf den Markt, es gibt neue Softwarelösungen und Technologien. Wie sich die Natur erneuert, so auch die Branchen.

Als Fachexperte auf Ihrem Gebiet wissen Sie, wo die „Reise“ in Ihrer Branche hinführt – Ihr Wissen müssen Sie jetzt nur noch in attraktive Maßnahmen betten und vermarkten. Sie sehen anhand der Wünsche und Käufe Ihrer Kunden, welcher interne Trend sich bei Ihnen abzeichnet und können diesen mit den Branchen-Trends (z.B. im Lifestyle-Bereich Farbe der Saison) vergleichen.

Setzen Sie auf Ihr Expertenwissen und formulieren Sie proaktiv eine Pressemeldung zu Trendthemen aus Ihrer Branche, die Sie mit den Themen Ihres Unternehmens verknüpfen bzw. aus Ihrer Sicht kommentieren. Gerade zu Beginn des Jahres werden solche Themen auch von den Medien gerne aufgegriffen, weil sie in die Zeit passen und neuen Schwung in die nach den Feiertagen allmählich wieder in normale Bahnen laufenden Medien bringt.

Diese PR-Maßnahme bietet sich nicht nur für die Lifestyle-Branche (Mode, Beauty, Interior) an, sondern auch für Reise, IT, Berater und Dienstleister im Marketing, PR, Werbung, Social Media oder Personalmanagement an.

Impuls 2: Locken Sie mit Frühbucherrabatten inklusive Rabattheft
Machen Sie es doch Bildungsanbietern wie der VHS nach und bringen Sie Ihr Jahresprogramm unter die Kunden. Das muss ja nicht unbedingt nur Seminare, Schulungen oder Webinare auflisten, sondern auch die Themen, die Sie im Verlauf des Jahres aufgreifen werden. Räumen Sie Ihren Kunden bei der Buchung einen Frühbucherrabatt ein. Oder fügen Sie Ihrem Jahresprogramm gleich ein Rabattheft in Form einer Kundenkarte bei, auf der der Kursteilnehmer sich jeden Kurs abstempeln lassen kann.

Was extern funktioniert, klappt auch bei den Mitarbeitern. Wenn Sie als Unternehmen Ihren Mitarbeitern Weiterbildungsmaßnahmen ermöglichen, lassen Sie das alle wissen. Stellen Sie im letzten Heft des Mitarbeitermagazins Ihre Seminare des kommenden Jahres vor oder lassen Sie einen Beileger drucken, den Sie auch in der Personalabteilung auslegen und an die Führungskräfte verteilen. Natürlich sollten Sie den Flyer auch im Intranet als PDF zum Download bereitstellen und in einem Extra-“Learning“ Newsletter auf Ihr Programm hinweisen.

Nutzen Sie den Jahresanfang zu einem „Neuanfang“, indem Sie sich positiv bei Ihren Kunden und den Medien ins Gespräch bringen. Die beiden Impulse sind leicht und ohne großen finanziellen oder zeitlichen Aufwand durchführbar. Gerade richtig, um im neuen Jahr durchzustarten.

Weitere Impulse und die ausführlichen Vermarktungs-Tipps mit Beispielen finden Sie wie immer in der aktuellen PRPraxis 19/2014.

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  • Anerkennung motiviert – Geben Sie Kundenlob an alle Mitarbeiter weiter – das spornt an
  • PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

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    PR-Tipps: Videos als Markenbotschafter – Ideen und Umsetzung

    Mittwoch, 3. September 2014

    Begeistern Sie Ihre Kunden bereits mit informativen und unterhaltsamen Bewegtbildern? Wenn nicht, dann fangen Sie schnellstmöglich damit an, denn Videos im Internet boomen und begeistern die Internet-Community. Gut gemachte Erklär-Videos, Produktrezensionen oder auch einfach nur der Blick hinter die Kulissen gehören zu den erfolgreichsten Formaten. Die Erstellung eines Videos muss dabei nicht aufwendig und teuer sein. Ich zeige Ihnen in PRPraxis 18/2014 Ideen für Videogeschichten, die Ihnen mehr Reichweite bringen.

     

    Der deutschlandweite Anbieter von Nachhilfe - unterricht Minilernkreis zeigt unterhaltsam, wie Nachhilfe filmisch dargestellt werden kann.

    Der deutschlandweite Anbieter von Nachhilfe –
    unterricht Minilernkreis zeigt unterhaltsam, wie
    Nachhilfe filmisch dargestellt werden kann.

    Kennen Sie auch die Unpacking-Filme von Bloggern? Oder Do-it-Yourself-Anleitungen? Wer heute sein Publikum begeistern möchte, der setzt nicht mehr auf Ratgeberartikel, sondern auf Erklärvideos. Diese erfasst der Rezipient schneller als ein Text mit Grafik oder Bildern. Vor allem komplexe Themen lassen sich mit einem Video verständlich darstellen. Probieren Sie es aus.

    Ideen für Ihre Videobotschaft
    Überlegen Sie sich, wie Sie Ihr Unternehmen in bewegten Bildern darstellen. Welche Storys stecken in Ihrem Unternehmen und wie können Sie diese visualisieren. Gibt es immer wieder Fragen, mit denen Kunden auf Sie zukommen. Produkte, die erklärungsbedürftig sind?

    Denken Sie bei der Darstellung gegen den Strich. Transportieren Sie selbst bei trockenen Informationen Atmosphäre. Der unterhaltsame Mehrwert lässt die Zuschauer verweilen und bringt mehr als die reine Faktenebene.

    Blick hinter die Kulissen
    Ein Blick hinter die Kulissen Ihres Unternehmens lässt Sie und Ihre Marke/ Ihre Produkte menschlicher wirken. Und baut Vertrauen und Sympathie auf.

    FAQs mal anders
    Warum beantworten Sie die wichtigsten Fragen, die an Ihr Unternehmen herangetragen werden nicht mal per Video-Antwort. Die Frage können Sie per Standbild einblenden. Die Antwort gibt dann einer Ihrer Mitarbeiter – aus den Abteilungen Service, Personal, Logistik etc.

    Erklär-Videos
    Mit Erklär-Videos wie von minilernkreis können Sie Produkte, Dienstleistungen oder Sachverhalte verständlich vermitteln. Es wirkt sich positiv auf Kaufentscheidungen und Anfragen sowie das Bewusstsein für Marke und Unternehmen aus.

    Wissen weitergeben
    Wenn Sie ein Fachexperte auf einem bestimmten Gebiet sind und auf Ihrer Homepage Ratgeberartikel veröffentlichen, dann würde sich ab und zu ein Video anbieten, das Themenschnipsel beantwortet und mit Screenshots/ Grafiken untermauert.

    In der PRPraxis lesen Sie zusätzlich, wie Sie Videos kostengünstig erstellen können und wie Sie mit Ihren Videos im Internet Reichweite erzielen können.

    Die ausführlichen Tipps mit Beispielen finden Sie wie immer in der aktuellen PRPraxis 18/2014.

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    • Leserfrage – Was gehört in die Teilnahmebedingungen bei Facebook-Gewinnspielen?
    • Ihre Visitenkarte – das unterschätzte Kommunikationsmittel für Ihren Erfolg

    PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren
    Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

    PR-Tipps: Saison-PR Winter – wie Sie mit Servicethemen überzeugen

    Mittwoch, 20. August 2014

    Nutzen Sie die letzten Sommerwochen, um Ihre PR-Themen für den Winter vorzubereiten. Aktuell stellen die Monatszeitschriften (Lifestyle, Wohnen, Frauen) ihre Geschenkespecials zusammen und sammeln Inspirationen für Weihnachten. Aber was kommt danach? Ich gebe Ihnen ein paar Ideen, wie Sie in den Wintermonaten nach dem Advent bei Ihrer Zielgruppe punkten können – mit Vorsprung zu Ihren Mitbewerbern.

     

    Nutzen Sie die letzten ruhigen Sommerwochen, um den erfolgreichen Start ins kommende Jahr zu planen. Ich zeige Ihnen in der aktuellen PRPraxis, wie Sie nach den Festtagen Ihre Zielgruppen erreichen und begeistern. Lesen Sie hier schon mal die wichtigsten Tipps dazu.

     

    Tipp 1: Gehen Sie neue Wege: Nutzen Sie ein Frühjahr- und Sommerthema, um bei den Medien zu punkten

    In der kalten Jahreszeit kommen traditionell deftige Eintröpfe und schwere Gerichte auf den Tisch; zudem wird viel gebacken. Dabei wäre jetzt eine gesunde Ernährung mit saisonalen Zutaten genau das Richtige, um den Körper gesund und fit zu halten, da man sich eher drinnen aufhält und weniger bewegt. Setzen Sie genau hierbei an und präsentieren Sie Ihren Kunden und den Medien eine Themenserie zu „Gesund essen/ Fit durch den Winter“.

    Prüfen Sie konkret, wie Sie mit Ihrem Expertenwissen den Bedarf decken. Denn mit diesen Themen erreichen Sie in den Wintermonaten Ihre Kunden und erzielen eine besonders große Resonanz auf Ihre Angebote. Und: Weil Sie im Winter ein Thema aufgreifen, das von den meisten Unternehmen erst im Frühjahr bespielt wird, haben Sie doppelt die Nase vorn.

     

    Tipp 2: Veranstalten Sie eine lokale Themenwoche zu „Gesund und fit im Winter“

    Die Themen „Gesundheit“ und Fitness“ sprechen alle Verbraucher an und werden auch bei den Medien dankbar angenommen. Sie beinhalten nicht nur „gesundes Essen“ im Bereich Nahrungsmittel, Menüs, sondern auch „körperliches Wohlbefinden, sich fit halten“ im Bereich Sport, Gesundheit, Wellness. Das Thema „körperliches Wohlbefinden“ können Sie auch weiter setzen, indem sozusagen das Auge „mitisst“ und Sie sich nicht nur auf die Zutaten und Zubereitung des Essens konzentrieren, sondern auch auf dessen Präsentation (Tisch decken, Einladungen zum Essen, Aufgaben eines guten Gastgebers).

    Nehmen Sie in der PR Ihr Expertenwissen als Ausgangpunkt, um Ihr Winter-Thema zu definieren und nutzen Sie die Instrumente „Fachbeiträge“ und „Veranstaltungen“, um Ihre Zielgruppe anzusprechen.

     

    Tipp 3: Kooperieren Sie mit Partnern, die einen Teilaspekt Ihres „Angebots“ abdecken

    Kooperieren Sie mit Läden, Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen, die einen Teilaspekt Ihres Service-Themas abdecken. So können Sie das Budget für die Veranstaltung oder eine Broschüre auf mehrere Schultern verteilen. Das Thema „Gesund und fit im Winter“ eignet sich als Servicethema für Einrichtungshäuser, Küchenstudios, Blumengeschäfte, Bastelgeschäfte, Restaurants, VHS, Ernährungsberater, Buchgeschäfte, Fitness-Studios, Anbieter regionaler Bio-Produkte (Bauernverband).

     

    Setzen Sie dabei nicht nur auf Kooperationen, sondern auf einen starken Medienpartner (örtliche Zeitung), mit dem Sie und Ihre Kooperationspartner (lokale Geschäfte, Dienstleister sowie öffentlichen Einrichtungen) eine Themenwoche inszenieren.

     

    Die ausführlichen Tipps mit den To-Dos finden Sie wie immer in der aktuellen PRPraxis 17/2014.

     

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    1. Die einzig erfolgreiche Krisen-PR: Offensiv agieren und kommunizieren

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    PR-Tipps: 6 Must-Haves für Ihren Pressebereich und attraktives Bilderarchiv für Ihre PR

    Dienstag, 22. Juli 2014

    Wenn Sie professionell Pressearbeit betreiben möchten, benötigen Ihre Redaktionskontakte eine Anlaufstelle auf Ihrer Homepage. Ich zeige Ihnen, welche 6 Must-Haves Ihre Presseseite benötigt, auf die Journalisten und Blogger schwören. Und mit denen Sie Ihre Kunden begeistern. Dazu gehört auch attraktives Bildmaterial für Ihre PR-Themen. Wie es Ihnen gelingt, Ihre eigene Bilderwelt zu kreieren, erfahren Sie auch in diesem Beitrag.

    Ihr Pressebereich: Beachten Sie diese 6 Must-haves und begeistern Sie Ihre Leser
    Ihre News-Seite ist der Ausgangspunkt für die Verbreitung ihrer Unternehmens-Informationen – egal ob über eine Pressemeldung, einen Blogbeitrag oder einen Eventbericht. Die Zielgruppe sind nicht mehr nur die Medien, sondern alle, die sich für ihre Themen interessieren, ob Blogger, Ihre Kunden oder gar Partner. Dementsprechend sollten Sie auch auf die Wünsche ihrer einzelnen Nutzer eingehen.

    • Must-have: Setzen Sie auf klare Optik
    • Must-have: Veröffentlichen Sie regelmäßig Inhalte
    • Must-have: Publizieren Sie suchmaschinenfreundliche Pressemeldungen
    • Must-have: Bieten Sie weiterführendes Infomaterial
    • Must-have: Erlauben Sie Einträge in den Presseverteiler
    • Must-have: Verlinken Sie in Ihren Blog, auf Facebook & Co.

    Zeigen Sie auf Ihrem Pressebereich Transparenz. Machen Sie Journalisten, Bloggern, aber auch interessierten Endkunden Informationen rund um Ihr Unternehmen zugänglich – ohne geschlossenen Pressebereich. Auf einen Pressebereich 2.0 sollten Sie heutzutage auch durch Icons auf Ihre Social Media Auftritte hinweisen und einen attraktiven Download-Bereich anbieten für weiterführendes Infomaterial. Und zu guter Letzt, den Pressekontakt – möglichst mit Name, Telefonnummer, Mailadresse und Bild einfügen.

    Die ausführlichen Tipps mit Beispielen finden Sie wie immer in der aktuellen PRPraxis 15/2014.

    So erhalten Sie in 4 Schritten Ihre unverwechselbare Bilderwelt

    Im Marketing und in der PR geht nichts ohne Fotos. Egal ob Webseite, Geschäftsbericht, Broschüren oder Pressemeldungen. Texte mit Bildern haben eine viel größere Wirkung als ohne. Auf Stockfotos zurückzugreifen ist nicht unbedingt die beste Lösung, denn dann ist Ihre Bilderwelt möglicherweise mit denen Ihrer Wettbewerber austauschbar. Versuchen Sie daher eine Bilderwelt zu kreieren, die Ihrer Unternehmens- und Markenphilosophie entspricht.

    © Fotos Blerim Shatri, Idee CAIME & FRIENDS

    © Fotos Blerim Shatri, Idee CAIME & FRIENDS

    Tipp: Überlegen Sie sich zuerst genau, wofür Sie stehen. Das beinhaltet Ihr Selbstverständnis/ Botschaften, Ihre Werte, Ihr Alleinstellungsmerkmal, Ihre Arbeitsabläufe, Ihre Produkte und Dienstleistungen.

    • 1. Schritt: Stellen Sie zuerst eine Liste aller Kommunikationskanäle und Marketingmaterialien zusammen, um zu erfassen, wofür Sie Fotos benötigen.
    • 2. Schritt: Überlegen Sie nun in einem Brainstorming mit Kollegen, Partnern und durchaus auch Kunden, wie Sie Ihre jeweiligen Themen in Bilder umsetzen können. Nutzen Sie dazu am besten die Kreativitätstechnik der Osborn-Methode.

    3. Schritt: Nutzen Sie diese Osborn-Ansätze für Ihr Brainstorming. So erfahren Sie, wie Sie Ihre Bildthemen am besten gestalten.

    4.Schritt: Füllen Sie jetzt Ihren eigenen Bildersetzkasten, am besten in einer Tabelle mit den Spalten Kommunikationskanal, Thema, Bildmaterial, Umsetzung, Dienstleister und Aufnahmedatum.In der aktuellen PRPraxis 15/2014 erläutere ich Ihnen die ausführlichen Schritte mit vielen Bildbeispielen sowie den Themenplan.

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    • Lassen Sie sich inspirieren – 7 Top-Ideen für Ihr soziales Engagement
    • Erfolgreich netzwerken: Nutzen Sie die Facebook Instrumente optimal
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    Tipp: Beginnen Sie jetzt mit Ihrer Weihnachts-PR

    Donnerstag, 17. Juli 2014

    Das Thema Weihnachten bietet Ihnen in der PR und im Marketing viele Möglichkeiten, sich Ihren Kunden, Geschäftspartnern und der Öffentlichkeit positiv und nachhaltig zu präsentieren. Mit den Vorbereitungen sollten Sie bereits jetzt beginnen. Ich stelle Ihnen ein paar Ideen vor, die mit ein wenig Aufwand große Wirkung erzielen.

    Weihnachtsbaum-Lenz&LeifWir haben zwar Hochsommer, aber Ihre PR-Planung sollte bereits Weihnachten berücksichtigen. Denn meist beginnen wir mit den Ideen und PR-Themen für das Jahresendgeschäft viel zu spät. Beginnen Sie SOFORT damit, sich zu überlegen, wie Sie Ihre Produkte, Services und Themen für die Weihnachtszeit vermarkten. Dazu gehört auch das Thema Weihnachtsgrüße und Spenden. Denn die Adventszeit ist die Zeit der intensivsten Kundenpflege.

    Weihnachtsgrüße ade – Neujahrsgrüße olé!

    Vor Weihnachten erhalten Ihre Kunden und Partner Grußkarten und Mails von überall. Wenn Sie mit Ihren Grüßen aus der Masse herausstechen möchten, lassen Sie das Jahr zuende gehen und versenden Sie Neujahrsgrüße.

    Verschicken Sie eine gedruckte Karte mit einem motivierenden Text fürs neue Jahr, weisen Sie subtil auf Trends, Neuerungen in Ihrem eigenen Unternehmen hin und lassen Sie ein kleines Give-away Ihre Worte unterstreichen – z.B. einen grünen Tee in einem attraktiven Teebeutel oder einem prickelnden Brausepulver. „Beginnen Sie das Jahr mit einem erfrischenden Tee / Brausegetränk“ und fokussieren Sie Ihre Gedanken auf das neue Geschäftsjahr.“

    P.S. Vergessen Sie nicht Ihre Aussendung auch auf die wichtigsten Pressekontakte auszuweiten.

    Charity, ja bitte – vom seligen Geben

    Gerade zur Weihnachtszeit sind die Geldbörsen der Menschen offen. Nutzen Sie die Spendenbereitschaft Ihrer Kunden für attraktive Spendenaktionen zugunsten gemeinnütziger Organisationen und Hilfsprojekte. Dabei müssen Sie nicht in die Ferne schweifen: in Deutschland gibt es viele Projekte, die es wert sind, unterstützt zu werden. So können Sie nicht nur Gutes tun, sondern auch Lokalpatriotismus zeigen!

    Schon seit einigen Jahren machen viele Unternehmen keine Geschenke mehr zu Weihnachten, sondern spenden stattdessen eine bestimmte Summe einer gemeinnützigen Organisation. Wenn Sie auch spenden möchten, dann informieren Sie Ihre Kunden mit Ihrer Weihnachtskarte darüber. Dort lassen Sie beispielsweise eindrucken: „Wir haben uns entschlossen, in diesem Jahr auf Weihnachtsgeschenke zu verzichten und stattdessen die Organisation XY mit einer Spende zu unterstützen.“ Das bringt vielleicht den ein oder anderen Ihrer Kunden und Partner dazu, auch zu spenden.

    Soziales Engagement tut allen Beteiligten gut, auch eine gemeinsame mit Ihren Mitarbeitern. Nutzen Sie das Gemeinschaftsgefühl und machen Sie einen unternehmensweiten Volunteering-Tag in einer sozialen Einrichtung Ihrer Wahl. Welche, können Sie z.B. die Mitarbeiter durch einen Aufruf in Ihren Internen Medien entscheiden lassen. Ob gemeinsames Basteln, Baum besorgen und schmücken, Geschenke besorgen für sozial schwache Kinder, Päckchen packen für Kinder in Armut (Rumänien etc.) oder einfach nur ein Vorlesenachmittag im Kindergarten, im Seniorenheim. Es gibt in Ihrem Unternehmen sicher viele Ideen, wie Sie und Ihre Mitarbeiter Gutes tun können.

    Adventskalenderaktion – Abverkauf Ihrer Produkte

    Egal welches Alter wir haben, wenn der Advent beginnt, werden wir wieder zu Kindern und freuen uns täglich auf die Überraschungen aus dem Adventskalender. Seit Social Media und Facebook ist der virtuelle Adventskalender, den wir mit Kunden, Freunden und Partnern teilen können, für Unternehmen noch attraktiver geworden. Dabei müssen nicht immer handfeste Produkte hinter den 24 Türen zu finden sein, es begeistern auch Lebensweisheiten, Geschichten, Besinnliches.

    Starten Sie einen eigenen Adventskalender auf Ihrer Facebook-Seite und öffnen Sie jeden Tag ein Türchen (Post ab 0.00 online schalten) oder tun Sie sich mit Geschäftspartnern, Marken, die die selbe Zielgruppe haben, zusammen und bestücken Sie 1 bis mehrere Türchen des Partner-Adventskalenders mit Ihren Produkten.

    Dafür gibt es professionelle Facebook-Adventskalender-Apps, z.B. über yourfans.de oder onlineadventskalender.com. Dort können Sie wählen, was sich hinter Ihren Türchen verbergen soll: Produkte, Bilder, Sprüche, Rabatte oder Gutscheincodes. Die kostenlose App ist schnell auf Ihre Bedürfnisse eingerichtet. Zusätzlicher Vorteil: Sobald einer Ihrer Fans ein Türchen öffnet, erfolgt automatisch eine Meldung auf dessen Pinnwand, was zu einer hohen viralen Verbreitung führt.

    Sie sehen, es gibt einiges zu tun, um Weihnachten zu vergolden. Nutzen Sie die Sommerzeit, um in Ihrem Unternehmen Ideen zu entwickeln und Vorbereitungen für das Jahresendgeschäft zu treffen. Und zwar ab jetzt!

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