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Archiv für die Kategorie „Public Relations“

Texten wie die Profis – 14 Wegweiser zu einem packenden Artikel

Donnerstag, 22. Mai 2014

Texte sind das A und O in der Pressearbeit und im Online Marketing. Egal, ob Sie Content für Webseiten, Blogs, Social Media Kanäle generieren oder Pressemeldungen verfassen. Gut geschriebene Artikel werden gerne gelesen. Aber was genau ist ein guter Text? Einer, der thematisch den Nerv des Lesers trifft? Ja, sicher! Aber auch einer, der den Lesegewohnheiten der Generation Internet entgegenkommt: Ein Text, der leicht verständlich ist, in kurzen, prägnanten Sätzen schwierige Sachverhalte erklärt und der den Leser mitreißt. Wenn Sie sich an ein paar Ratschläge zum guten Texten halten, verfasst sich Ihr nächster Artikel wie von selbst.

Es braucht nicht viel, um gute Texte zu formulieren. Ein paar Tipps helfen Ihnen dabei, sich an jedes Thema zu wagen und Ihre Leser zu begeistern. Da in der Kürze oft die Würze liegt – besonders im Internet, sind meine Ratschläge auch schnell zu lesen und leicht umzusetzen.

1. Grundlegendes: Schreiben Sie immer für den Leser. Überlegen Sie sich genau, was Ihre Zielgruppe will: keine unverständlichen Wörter und Argumente, nutzwertige Artikel, die auf den Punkt kommen.
2. Um nun zu bestimmen, wie Sie Ihr Thema aufbauen und wie viel Raum sie ihm geben, sollten Sie sich Gedanken machen, welche Zutaten (Inhalte) unbedingt in den Text müssen.
3. Um die Inhalte zu bestimmen, nutzen Sie am besten die Methode Mindmapping. Aus den aufgeschriebenen und vernetzten Stichpunkten formulieren Sie einen roten Faden, der Sie durch die „Geschichte“ führt. So verzetteln Sie sich nicht und vergessen aber auch keine wichtigen Inhalte.
4. Wenn Sie Informationstexte verfassen, stellen Sie die wichtigsten „Argumente“ nach vorne.
5. Und gönnen Sie jedem Gedanke möglichst einen eigenen Absatz.

Jetzt geht es ans Schreiben und dabei gilt
6. Formulieren Sie kurze Sätze – Schachtelsätze sind schwer zu lesen und noch schwerer wiederzugeben.
7. Ersetzen Sie Floskeln: Sagen Sie konkret, was Sie meinen und nicht abstrakt durch leere Worthülsen.
8. Formulieren Sie trotzdem anschaulich – reden Sie nicht von Hunden, sondern Doggen, von Blumen, sondern Rosen.
9. Formulieren Sie positiv statt negativ – die Webseite ist nicht mehr zeitgemäß, sondern die Webseite zeigt sich im Wandel der technologischen Entwicklung.
10. Formulieren Sie aktiv statt passiv – Bildung wird von Jugendlichen nicht ernst genommen, sondern Jugendliche nehmen Bildung nicht ernst.
11. Ersetzen Sie Substantive durch Verben – Planung, Gestaltung, Einhaltung zu planen, gestalten, einhalten.
12. Nutzen Sie bildhafte Verben, die der Leser nachvollziehen kann – lachen, sagen, vereinbaren.
13. Schreiben Sie auch kurze Wörter: Restrukturierungsmaßnahme ist unnötig, es reicht, mit Restrukturierungen zu argumentieren. Das Wort ist kompliziert genug.
14. Nutzen Sie möglichst wenig Anglizismen – Vorliebe statt Präferenz, Erklärung anstatt Deklaration.

Viel Erfolg beim Schreiben Ihres nächsten Textes!

PR-Tipps: So gelingen Ihnen PR-Fotos – Motivwahl

Dienstag, 13. Mai 2014

Im letzten Blogbeitrag habe ich Ihnen dargestellt, dass auch Laien mit der nötigen Technik gute Fotos für PR und interne Kommunikation gelingen. Genauso wichtig wie die Technik ist die Motivwahl. Hier geht es nicht nur darum, wen Sie darstellen, sondern vor allem wie. Tipps gibt es wieder von der Profi-Fotografin Bethel Fath. Sie zeigt Ihnen, wie Sie Menschen perfekt inszenieren.

Bethel Fath für Best of MagazinWenn Sie ein Foto für die PR schießen wollen, sollten Sie sich genauso wie bei einem Artikel Gedanken darüber machen, was beim Betrachter hängen bleiben soll. Und wie schaffen Sie es, dass Ihre Porträts eine Geschichte erzählen. Machen Sie sich ein Kurzkonzept, wen Sie, wie in Szene setzen. Dazu gehört nicht nur das passende Ambiente, sondern auch der Blickwinkel der Kamera, die Kleidung und vor allem bei Grupenfotos die Positionierung der Gruppenmitglieder.

Am Beispiel des Geschäftsführers lässt sich die Motivwahl in 3 Schritten klären

Klären Sie im 1. Schritt:
➤ Was soll die Person vermitteln (Botschaften)?
➤ Steht die Person für sich?
➤ Agiert sie mit anderen?
➤ Ist sie bei einer typischen Tätigkeit zu sehen?

Und beantworten Sie im 2. Schritt diese Frage:
➤ Wo fotografiere ich die Person? Im Büro, im Freien, vor Grünflächen oder vielleicht in einer spannenden Architektur?

Machen Sie sich im 3. Schritt Gedanken darüber, wo das Foto veröffentlicht wird:
➤ im Mitarbeitermagazin (beispielsweise um den Geschäftsführer privat vorzustellen)
➤ im Interview in einer Fachzeitschrift (dann also möglichst mithilfe von Fotos in einer Interviewsituation am Tisch, gestikulierend / mit den Händen erklärend / Mund „sprechend“)
➤ in einer Personalmeldung für die Presse (hier reicht unter Umständen ein klassisches Porträtfoto)

Die Münchner Fotografin Bethel Fath wird vor allem wegen ihrer intimen Menschenbilder gebucht.
Sie schafft es, den Menschen so darzustellen, wie er ist, indem sie seine wichtigsten Charakterzüge im Bild festhält.
Ihre Tipps für den Umgang mit Ihren Porträtierten sind:
1. Nehmen Sie sich als Fotograf zurück und beweisen Sie Einfühlungsvermögen. Nicht jeder ist ein Profi vor der Kamera.
2. Als Fotograf sollten Sie immer klare Anweisungen geben, ohne den Porträtierten in ein zu steifes Korsett zu zwängen. Lassen Sie durchaus auch seine Meinung gelten.
3. Motivieren Sie Ihre „Bildmotive“, um das Beste aus ihnen herauszuholen.
4. Verschwenden Sie nicht die Zeit mit Aufbau und Einstellung der Kamera, wenn Ihre Porträtierten bereits auf das Shooting warten.

Die ausführlichen Tipps mit vielen Fotobeispielen von Bethel Fath finden Sie in der aktuellen PRPraxis 9/2014.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

1. Spendenkampagne – Wie Sie mit 1 Aufhänger 6 Anlässe für Ihre externe Kommunikation generieren
2. Trockene Themen – 4 Tipps, wie Sie aus jedem Thema eine tolle Meldung machen
3. 7 Tipps, wie Sie die „Über uns“-Seite Ihrer Website zur Kundenakquise nutzen
4. 4 Tipps, wie Sie Newsletter-Abonnenten als Kunden gewinnen und Ihren Umsatz steigern
5. Leserfrage – Wo endet die normale Pflege der Geschäftspartner und wo fängt Korruption an?

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

Foto © Bethel Fath, für Best Of Magazin, Porträt des Anwalts Dr. Klaus Höchstetter

PR-Tipps: So gelingen Ihnen Fotos – Kameratechnik

Donnerstag, 24. April 2014

Wenn Sie als PR-Referent in Unternehmen tätig sind oder die Interne Kommunikation verantworten, gehört es sicher mitunter zu Ihren Aufgaben, auf Events und Meetings zu fotografieren. Denn kurzfristig ist kein Profi-Fotograf zur Hand. Wie Sie es schaffen, trotzdem gute Bilder zu schießen, zeige ich Ihnen anhand von Basic-Tipps einer Bekannten, der Münchner Fotografin Bethel Fath.

B. Fath_Personal AssistantSchnell mal ein Shakehands-Foto für die PR gemacht oder ein Gruppenbild fürs Mitarbeitermagazin. Da bleibt oft nicht genug Zeit, sich mit der Technik Ihrer Kamera auseinanderzusetzen. Die Folge: Es kommt mal wieder die Automatik-Einstellung zum Einsatz. In der aktuellen PRPraxis zeige ich Ihnen,

1. was Sie beim Fotografieren in Innenräumen oder im Freien beachten müssen (mit Blitz und ohne)
2. wie Sie die richtige Balance zwischen Schärfe und Unschärfe finden und
3. wie Sie es mit ein paar technischen Raffinessen ganz einfach schaffen, den Fokus aufs Wesentliche im Bild zu lenken.

Tipps habe ich mir dabei von der Münchner Fotografin Bethel Fath geholt, die sich auf Bilder spezialisiert hat, in deren Mittelpunkt der Mensch steht.

Hier verrate ich Ihnen schon mal 7 Tipps zu Kameraeinstellungen
1. Versuchen Sie, möglichst nicht mit der Automatik zu fotografieren. Verwenden Sie zumindest die individuellen Programme Ihrer Kamera.
2. Nutzen Sie bei unbewegten Motiven die Blendenpriorität. Setzen Sie bei bewegten Motiven die Zeitenpriorität ein.
3. Stellen Sie die Schärfe immer anhand der Augen des Modells ein; sie sind das Prägnanteste im Gesicht.
4. Arbeiten Sie mit dem Weißabgleich, indem Sie diesen auf Ihrer Kamera den Lichtverhältnissen entsprechend angleichen (wie Sonne, Wolken, künstliches Licht).
5. Stellen Sie die ISO in Räumen auf 400 bis 600; bei gutem Licht im Außenbereich sind 100 oder 200 sehr gut.
6. Wählen Sie die passende Brennweite (Blende 8 oder noch weiter auf); so erreichen Sie, dass die Schärfe auf dem Porträtierten liegt, der Hintergrund jedoch unscharf wird.
7. Nutzen Sie den Bildstabilisator am Objektiv. Er hilft, das Objekt auch bei schwierigeren Lichtverhältnissen scharf abzubilden.

Die ausführlichen Tipps mit vielen Fotobeispielen von Bethel Fath finden Sie in der aktuellen PRPraxis 8/2014.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

1. Tipps für die Blog-Kooperation – so bringen Gastautoren Ihrem Blog einen Frischekick
2. Die Qual der Wahl – welche Messe passt zu mir?
3. 4 Frischekicks für Ihren Blog
4. Prägnant, kurz, plastisch: 3 Tipps für zeitgemäße Texte
5. Teamtraining und -coaching – so sind Ihre Mitarbeiter top aufgestellt
6. Papier-Knigge – 3.000 Papiersorten machen die Wahl zur Qual
7. Überschaubarer Aufwand, große Wirkung – Messevideos, die bewegen

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

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PR-Tipps: Pressemeldung – Aufbau und Zitate verwenden

Donnerstag, 17. April 2014

Ich erlebe immer wieder, dass Kunden von mir, Werbung und PR miteinander vermischen. Das fängt bereits bei der Pressemeldung an. „Unsere Anzeige“, die im Magazin erscheinen soll, heißt es dann. Nein, eine Pressemeldung ist keine gekaufte Werbeanzeige, sondern ein Informationsangebot eines Unternehmens an die Medien. Dementsprechend sollte die Meldung auch gewissen Regeln beim Aufbau und Inhalt folgen. Welche das sind und ob Zitate von Ihrem Geschäftsführer in der Pressenmitteilung sinnvoll sind, stelle ich Ihnen kurz vor.

PressemitteilungEgal, welchen Inhalt Ihre Pressemeldung hat, es gibt einen gewissen Aufbau, den Sie beim Erstellen der Pressemitteilung einhalten sollten. Das erhöhte Ihre Chance, bei den Journalisten wahrgenommen zu werden und ist der erste Schritt zu einer Veröffentlichung. Die Qualität der Pressemeldung (Aufbau) ist nur der eine Faktor, der andere ist natürlich der Neuigkeitswert Ihrer Meldung. Nur, wenn der Inhalt den Nerv des Journalisten trifft, weil er gerade an einem Artikel zu Ihrem Thema sitzt oder Ihre News als veröffentlichungswürdig erachtet, wird Ihre Pressemeldung als redaktioneller Beitrag veröffentlicht.

Die Struktur einer Pressemeldung folgt gewissen Regeln

1. Headline und Subheadline geben das Thema Ihrer Pressemitteilung wieder. Versuchen Sie immer Ihr Unternehmen dabei zu nennen. Die Subheadline sollte (in gekürzter Form) auch in der Betreff-Zeile beim E-Mail-Versand auftauchen.
2. Lead (erster Absatz) – Der Lead gibt Ihre Pressemeldung in gekürzter Form wieder. Hier sollten Sie als erstes die W-Fragen beantworten. Wenn den Journalist Ihr Thema interessiert, liest er sich die Zusammenfassung durch und entscheidet dann, ob er weitere Informationen (Haupttext) benötigt oder die Pressemeldung doch nicht verwenden kann.
3. Haupttext – In diesem beantworten Sie wiederum die W-Fragen, aber dieses Mal ausführlicher. Nun können Sie Zitate einfließen lassen und Ihre Pressemeldung mit Zwischenüberschriften strukturieren. Das Wichtigste kommt dabei immer zuerst. Denn wenn gekürzt wird, dann von hinten nach vorne.
4. Boilerplate („Über das Unternehmen“) – Im letzten Absatz, den Sie am besten auch optisch von der Pressemeldung abheben (kleinere Schrift, kursiv), schreiben Sie ein Kurzprofil ihres Unternehmens, so dass der Journalist einordnen kann, wer für die Pressemeldung verantwortlich ist. Dieses Boilerplate fügen Sie in jede Pressemeldung ein.
5. Pressekontakt – Vergessen Sie nie anzugeben, an wen sich der Journalist für weitere Fragen wenden kann. Der Kontakt sollte Name und komplette Anschrift mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse Ihres Presseverantwortlichen haben (ob inhouse und/ oder Ihrer PR-Agentur).

Im Kopf der Pressemeldung sollten Sie das Unternehmens-Logo platzieren sowie die URL. Lassen Sie möglichst einen breiteren Rand für Notizen und möglichst einen größeren Zeilenabstand (1,5) für die bessere Lesbarkeit. Zum Schluss geben Sie noch an, wie viel Zeichen- (mit Leerzeichen)/ Wörter-Zahl Ihre Pressemeldung hat.

Inhalt der Pressemeldung – die 6 W-Fragen

Grundsätzlich sollte ihre Pressemeldung auf einen Blick dem Journalisten den Neuigkeitswert (Wichtigkeit oder auch Brisanz) des Themas wiedergeben. In der Headline haben Sie die Möglichkeit, das Thema anzureißen und Ihre Kernaussagen publik zu machen. Das Lead beantwortet erstmals Ihre 6-W-Fragen:
1. Wer steckt hinter der Pressemeldung – um wen (Unternehmen) handelt es sich?
2. Was ist die Neuigkeit: Veranstaltung, neues Produkt, neuer Trend/ Erfindung, neue Regelungen
3. Wann findet das Ereignis statt: Datum der Veranstaltung, Release eines Produktes, der Regelung
4. Wie wird die Neuigkeit durchgeführt
5. Warum gibt es dieses Ereignis
6. Wo findet es statt.

Beispiel Headline und Lead – Einführung eines neuen Produktes (Business-2-Business)

Headline: Strahlendes Rundumlicht bei 10W und 810lm
Teasert die Meldung an und erklärt bereits die wichtigste Funktion des neuen Produkts

Subheadline: ledxon replace gmbh bringt zur Light & Building innovative A60 LED-Lampe mit Optischen 360° Abstrahlwinkel in gewohnter Glühbirnenform auf den Markt
Die Subheadline beantwortet die W-Fragen: wer, was, wo, wie, wann.

Lead: Landshut, 22. März 2012 – Seit September 2011 dürfen keine 60W Glühbirnen mehr verkauft werden. Verbraucher sind seither auf der Suche nach einem adäquaten Ersatzleuchtmittel. Die ledxon replace gmbh bringt zur Light & Building 2012 mit ihrer energiesparenden 10W A60 den perfekten Glühbirnenersatz auf den Markt. Das Besondere: Die A60 besitzt einen optischen Abstrahlwinkel von 360° bei 810lm. Die meisten bisher auf dem Markt gängigen LED-Lampen haben einen Abstrahlwinkel von rund 180° bei weniger Strahlkraft (600lm). In der A60 hat ledxon replace modernste Lichttechnik in gewohnter Glühlampenform verpackt. Ein beschichteter Aluminiumkern sorgt durch seine sehr gute Wärmeableitung für eine lange Lebensdauer. Die Lichtfarbe der LED-Lampe ist in einem wohnlichen Warmweißton und neutralem Weiß erhältlich.

Im Lead erfährt der Journalist alle wichtigen Fakten (beantwortet aus den W-Fragen), die ihn entscheiden lassen, ob die Story veröffentlicht wird.

Eine Pressemeldung gibt einen Sachverhalt neutral und berichtend wieder. Achten Sie darauf, dass Sie Ihre News nicht anpreisen, Superlative haben in einer Pressemitteilung nichts zu suchen. Und auch keine Marketingfloskeln. Klären Sie auf, zeigen Sie, was hinter Ihren Produkten (Anwendungsbeispiele, Kosten, Bezugsquelle), Veranstaltungen (Ziele, Mehrwert, Inhalte für die Teilnehmer) steckt. Machen Sie sich immer klar, welche „Leser“ (Kunden, Zielgruppe) Sie ansprechen möchten und schreiben Sie die Pressemeldung für diese.

Kurze und verständliche Sätze lieben Journalisten

Versuchen Sie nicht alle wichtigen Fakten in einen Satz zu packen. Schachtelsätze folgen nicht journalistischen Kriterien. Jeder Ihrer Sätze sollte möglichst nur einen wichtigen Aspekt Ihrer Pressemeldung beleuchten. Das gilt vor allem beim Lead. Im Haupttext können Sie jeder der getätigten Aussagen mit einem eigenen Absatz und eigener Zwischenüberschrift ausführlicher darstellen. Versuchen Sie dem Journalist einen Aufhänger für eine Meldung zu liefern, die seine Leser interessieren könnte, da sie z.B. selbst vom Thema betroffen sind.

Beginnen Sie möglichst nicht mit
„Die Max Mustermann GmbH, Deutschlands führendes Unternehmen im Bereich Wasserwiederverwertung, gibt bekannt…..“

Wenn Sie führend in einem Bereich sind, ist das toll, aber es ist nicht relevant für Ihre aktuelle Neuigkeit. Und wenn doch, dann stellen Sie trotzdem die Neuigkeit in den Vordergrund und Ihre Führungsrolle in das Boilerplate.

Besser: „Der Max Mustermann GmbH ist es mit ihrem Produkt „Wasser marsch“ gelungen, den Durst in der dritten Welt zu verringern. Erst seit März 2014 auf dem Markt hat es schon in den trockenen Regionen Zentralafrikas für erste Erfolge gesorgt….“

Wenn Zitate in Pressemeldungen, dann bitte richtig einsetzen!

Zitate können Ihre Pressemeldung auflockern. Zudem geben Sie Ihnen die Möglichkeit, eine eigene Meinung wiederzugeben. Als Zitatgeber fungiert meist der Geschäftsführer, Veranstaltungsleiter, Fachexperte etc. Ihre Zitate können die Glaubwürdigkeit Ihrer Pressemitteilung unterstreichen. Achten Sie darauf, dass das Zitat trotz persönlicher Note einen Mehrwert für den Journalisten bietet. Das Zitat sollte zudem nicht mehr als 2 Sätze lang sein.

Wichtig ist, Ihr Zitat zu kennzeichnen (Anführungszeichen), den Zitatgeber mit Vor- und Nachnamen sowie Funktion im Unternehmen zu benennen und gezielt nur ein Zitat zu verwenden. Bei einer Kooperationsmeldung bieten sich 2 Zitate an, die Ihres Unternehmens und das des Kooperationspartners. Dabei sollten beide Zitatgeber die gleiche Hierarchiestufe haben.

Nutzlos: „Wir freuen uns sehr über die neue Veranstaltung und hoffen, dass möglichst viele unserer Kunden daran teilnehmen,“ sagt Max Mustermann, Geschäftsführer der Mustermann GmbH.

Sinnvoll: „Mit der Veranstaltung „Top-Treff“ wollten wir einen Branchentreffpunkt initiieren, in dem sich unsere Kunden und Partner auf Augenhöhe austauschen können,“ erläutert Max Mustermann, Geschäftsführer der Mustermann GmbH, die Idee des „Top-Treff“.

Noch mehr Tipps zur Verwendung von Zitaten finden Sie auf PRPraxis.

Zu guter Letzt

Wenn Sie Ihre Pressemeldung verfasst haben, legen Sie diese zur Seite und nehmen Sie sie ein paar Stunden später nochmals zur Hand und lesen Sie diese kritisch durch: Enthält Ihre Pressemeldung alle wichtigen Fakten? Sind alle Fragen beantwortet? Ist der Inhalt verständlich? Gibt es Redundanzen? Könnten Sie Geschriebenes kürzen, ohne, dass es der Aussage der Pressemeldung schadet? Geben Sie die Pressemeldung am besten noch jemanden zum Lesen, der mit der Materie nichts zu tun hat: Versteht dieser den Text? Kann er die wichtigsten Fakten wiedergeben? Wenn ja, dann steht dem Versand an die Medien nichts mehr im Wege.
Pressemeldungen folgen einem bestimmten Regelkanon. Wenn Sie diesen einhalten, sind Sie einer Veröffentlichung schon einen wichtigen Schritt näher gekommen.

PR-Tipps: So werden Sie in Social Media sattelfest + Zutaten für ein Top-Agentur Briefing

Dienstag, 18. Februar 2014

An Social Media kommt keiner, der mit seinen Kunden kommunizieren will, mehr vorbei. Aber immer noch stehen die PR-Manager unter dem Druck, sich beim Management dafür rechtfertigen zu müssen. Ich zeige Ihnen anhand des Praxisbeispiels von beliya und Tipps der Social Media Profis aus dem Buch “Wir machen das Social Media”, wie Sie es schaffen, die Geschäftsleitung für Ihr Engagement zu gewinnen, sich eine schlagkräftige Taskforce aus Kollegen zusammenzustellen, die Ihnen bei Ihrer Social-Media-Strategie hilft und ihr Netzwerk zum Mitmachen zu animieren. Zudem gibt es den 10-Punkte-Plan für ein Top-Agentur-Briefing.

Herausforderung Soziale Netzwerke
Facebook & Co.: 7 Hauptfragen bei Social Media und ihre Lösungen

SocialMediaBuch-beliyaDie Chefetage sieht Facebook in der Regel als Spaßkanal, der viel Zeit frisst, aber keinen Nutzen und schon gar keinen Umsatz bringt. Das Start-up-Unternehmen beliya und viele andere bekannte Unternehmen zeigen im Ratgeber „Wir machen dieses Social Media“ aus dem O’Reilly-Verlag, dass das nicht stimmt.

Denn wenn Sie Facebook & Co. effektiv nutzen, kurbeln Sie damit ganz schön Ihren Umsatz an. Die Tipps der Social-Media-Profis helfen Ihnen dabei. Um Social Media erfolgreich anzuwenden, müssen Sie in der Regel einige Hürden überwinden. Die 7 häufigsten Probleme und praxiserprobte Lösungen dazu stelle ich Ihnen hier vor.

  1. Wie finde ich die Zeit für Facebook?

  2. Social Media – wer kann das?
  3. Wie bekomme ich das Firmenmanagement ins Boot?
  4. Wie binde ich die eigenen Mitarbeiter ein?
  5. Wie binde ich Social Media in die anderen Kommunikationsaktivitäten ein?
  6. Wie gelingt es, die Zielgruppe richtig anzusprechen?
  7. Was mache ich, wenn der Facebook-Erfolg ausbleibt?

Lösungen zu den Hürden mit Praxisbeispielen finden Sie in der aktuellen PRPraxis 4/2014

Erfolgreiche Zusammenarbeit
Externe PR-Hilfe: Starten Sie mit einem Top-Agentur-Briefing

Oft brauchen Unternehmen Unterstützung durch eine Agentur, um die laufende Arbeit oder Arbeitsspitzen zu bewältigen, für spezielle Aufgaben wie Social Media oder bei zusätzlichen Kampagnen und Projekten. Egal, für welches Thema Sie sich externe PR-Hilfe wünschen, eine erfolgreiche Zusammenarbeit fängt bereits beim Agenturbriefing an. Es gibt Details, die in jedes Briefingpapier gehören:

  1. Projektbeschreibung
  2. Ist-Analyse
  3. Ihr Markt und Ihre Zielgruppe
  4. Ihre Corporate Identity/ Ihr Corporate Design
  5. Kommunikationsziele und Botschaften
  6. Budget
  7. Rahmenbedingungen
  8. Zeitfenster
  9. Formalitäten
  10. Anhänge

Den detaillierten 10-Punkte-Plan mit Beispielen finden Sie in der aktuellen PRPraxis 4/2014.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. Mitarbeiterbefragung: So führen Sie sie korrekt und zielorientiert durch
  2. Empfehlungsmarketing: Neukundenakquise durch überzeugende Testimonials
  3. Internationale PR: Herausforderungen und Lösungsansätze
  4. Presserabatte: 5, 10 oder 20 %? Überzeugen Sie durch Sonderkonditionen für Journalisten

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

PR-Tipps: Starten Sie kreativ ins neue Jahr

Donnerstag, 23. Januar 2014

Haben Sie sich schon einmal überlegt, wie Sie das ein oder andere Projekt finanziert bekommen? Warum nicht mit Ihren Fans? Crowdfunding macht es möglich, es ist eine innovative und kreative Form, der „Geldbeschaffung“. Gleichzeitig können Sie damit Ihr Vorhaben bereits medienwirksam vorstellen. Kreativ müssen Sie auch werden, wenn Sie (wiederkehrende) Themen für Ihre Leser attraktiv aufbereiten möchten. Da hilft Ihnen die Osborne Methode – richtig angewandt, gibt sie Ihnen Ansätze für mindestens 10 Artikel pro Thema. Probieren Sie es aus!

Screenshot-MuseuminMotionCrowdfunding: Gewinnen Sie Ihre Fans als Finanzierungshelfer

Crowdfunding gibt vor allem jungen Firmen, Vereinen und Kreativen die Möglichkeit, ihren Traum wahr werden zu lassen.Nutzen Sie dazu Plattformen wie Startnext (www.startnext.de), Pling (www.pling.de) oder Kickstarter (www.kickstarter.com), um Ihr Crowdfunding- Projekt vorzustellen und darüber Geld für die Realisierung zu sammeln.

Ein weiterer Vorteil: Sie erhalten auch Feedback von Ihren Geldgebern. Gemeinsam entwickeln Sie so Ihr Projekt weiter. Aber Achtung! Sie haben bei allen Plattformen nur 3 Monate Zeit, um die Gesamtsumme für Ihr Projekt zu sammeln! Schaffen Sie das in dem Zeitraum nicht, fallen die Gelder wieder an die einzelnen Spender zurück.

Wie Sie sich am besten auf den Plattformen präsentieren und die PR dazu machen, das erfahren Sie anhand von Best-Practice-Beispielen in der aktuellen PRPraxis 2/2014

Themen attraktiv aufbereiten – mit der Osborn-Methode

Als PR-Verantwortlicher stehen Sie vor der Herausforderung, kreative Ideen entwickeln zu müssen – sei es für die Website, den Newsletter, das nächste Event oder die Kundenzeitschrift. Hilfreich sind in diesem Fall Kreativitätstechniken wie die Osborn-Methode.

Nehmen Sie sich ca. 40 Minuten Zeit, um das Thema anhand der Osborn-Methode aufzuschlüsseln und einen kreativen Ansatz für Ihre „Vermarktung“/ ihren Artikel zu finden – indem Sie das Thema

  1. assoziieren
  2. vergrößern
  3. verkleinern
  4. ins Gegenteil verkehren
  5. anpassen
  6. kombinieren/vernetzen

Wie Sie das am besten machen, zeige ich Ihnen anhand eines Beispiels in der aktuellen PRPraxis 2/2014.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. Firmenveranstaltung: So kommen Sie allen Anzeige- und Genehmigungspflichten spielend nach
  2. Tracking-Tools datenschutzkonform nutzen
  3. 10 Blog-Ideen für ein unverwechselbares Profil
  4. Evaluation: Wissen, was Ihre Pressearbeit wert ist

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

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PR-Tipps: Print oder Web-Broschüren und Facebook-Marketing für Jugendliche

Dienstag, 26. November 2013

Print hat immer Konjunktur und ist unverzichtbar. Vermarkten Sie Ihre Printprodukte unbedingt auch als attraktive PDF-Broschüren im Internet und erzielen Sie so größere Reichweiten. Welche Darstellungs- und Vermarktungsmöglichkeiten Ihnen das Web bietet, habe ich für Sie zusammengestellt. Zudem erhalten Sie noch Tipps vom Repro-Profi. Wer Jugendliche im Marketing erreichen möchte, sollte auf Facebook setzen. Es ist das Kommunikationsmedium Nummer 1 bei der Ansprache von Jugendlichen. Ich verrate Ihnen in der aktuellen PRPraxis, wie Sie die junge, aber anspruchsvolle Zielgruppe erreichen und überzeugen.

Beispiel-OnlineMagazinBroschüren multimedial nutzen

Nur einmal investieren, aber vielfach profitieren: So machen Sie mehr aus Ihren Prints. Denn Printbroschüren haben immer Konjunktur. Auf Messen, bei Redaktionsbesuchen oder Akquise-Veranstaltungen sind Ihre Firmenbroschüren die ideale Visitenkarte für Ihr Unternehmen. Sie sind wertig und nachhaltig, aber natürlich auch kostspielig in der Produktion. Vermarkten Sie Ihre Printprodukte daher unbedingt auch als attraktive PDF-Broschüren im Internet. So macht sich die Investition schnell wieder bezahlt. Und: Sie erzielen viel größere Reichweiten.

Lesen Sie mehr zu den verschiedenen online Darstellungsformen in der aktuellen PRPraxis 24/2013.

3 Tipps vom Repro-Profi

Damit Sie bereits in der Druckvorstufe mit Ihrer Broschüre alles richtig machen, sollten Sie im Layout und beim PDF einige Dinge beachten. Welche, das sagt Ihnen Karin Bauer. Sie bietet Unternehmen und Verlagen mit ihrer Agentur pointprepress qualitativ hochwertige Unterstützung in allen Bereichen der Druckvorstufe oder High-End-Retusche.

Wenn Sie die Gestaltung Ihrer Broschüren mit Grafikern besprechen, sollten Sie sie auf folgende 3 Dinge hinweisen. Die Tipps sollte die Grafik unbedingt bei der Druckvorstufe beachten. Nur so können Sie gewährleisten, dass Ihr Printmagazin Ihren Vorstellungen entspricht.

  • Nutzen Sie für Ihre Broschüren keinen RGB-Farbraum, sondern geben Sie Ihre Daten in CYMK ab, da der Druck nur CMYK verarbeiten kann. Nur so können Sie sicher sein, dass die Farben im Druck denen entsprechen, die sie im farbverbindlichen Proof erhalten.
  • Transparente Objekte müssen Sie vor der Onlineausgabe „reduzieren“. Dabei rechnen Sie die Transparenzeffekte heraus. Nur so gelingt es, dass beim Druck das Erscheinungsbild der ursprünglichen, transparenten Elemente exakt wiedergegeben werden. Am besten vermeiden Sie bereits während des Layouts die Transparente in dem Sie z.B. für übereinander gelagerte Texte und Bilder separate Ebenen erstellen.
  • Bevor Sie über Ihr Layout-Programm das PDF erstellen, sollten Sie in der Reinzeichnung den endgültigen Stand aller zu druckenden Elemente verbindlich festlegen und zudem alle drucktechnisch notwendigen Parameter einstellen. Dazu zählen unter anderem z.B. Beschnittvorgaben, Auflösungen und Angaben zur Überfüllung. Nur so können Sie versichert sein, dass das gedruckte Endergebnis Ihrer Vorlage entspricht.

Facebook – die Informationswelt der Jugendlichen

Nutzen Sie das Medium Nummer 1 für die Ansprache von Jugendlichen, Facebook! Eine aktuelle Studie bestätigt: Facebook ist klares Kommunikationsmedium Nummer 1, wenn sich Jugendliche informieren möchten. Zudem formt sich hier das Meinungsbild der 14- bis 29-Jährigen. Das hat eine aktuelle Studie der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) ermittelt.

Was aber sollten Sie tun, um in die Köpfe der Jugendlichen zu kommen? Und welche Dos und Dont’s gibt es für Ihr Facebook-Marketing mit Jugendlichen?

Das lesen Sie ausführlich in der aktuellen PRPraxis 23/2013.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. UMSATZMOTOR EMPFEHLUNGSPLATTFORMEN
    4 auf einen Schlag: Bekanntheit und Umsatz steigern, Kunden gewinnen und Marktforschung betreiben
  2. LEGEN SIE IHR GELD GUT AN!
    Spender oder Sponsor? Erhöhen Sie Ihren Bekanntheitsgrad und festigen Sie Ihr Image
  3. GUTER STIL IM NETZ
    Gewusst wie: Regeln für attraktive Online-Texte

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

 

PR-Tipps: So evaluieren Sie Ihre PR-Maßnahmen richtig

Dienstag, 12. November 2013

PR kostet doch nur Geld und bringt nichts – meinen Sie? Beweisen Sie sich das Gegenteil. In der aktuellen PRPraxis stelle ich Ihnen die geeigneten Instrumente vor, um den Wert Ihrer Arbeit zu messen. In nur 3 Schritten belegen Sie damit den Erfolg Ihrer PR-Maßnahmen!

Sie wollen wissen, ob sich eine Investition in die PR lohnt. Auch für Sie ist es wichtig, den Erfolg Ihrer Arbeit zu messen – und nachzuweisen. Schließlich wollen Sie auch im nächsten Jahr wieder ein nennenswertes Budget für PR ausgeben. Ich zeige Ihnen kompakt, welche Methoden Ihnen bei der Bewertung Ihrer PR-Aktivitäten helfen.

Das müssen Sie tun:

  1. Schritt: Definieren Sie Ihre PR-Ziele, um zu wissen, was überhaupt evaluiert werden soll. Und Bauen Sie bereits in Ihre PR-Maßnahmen Messmethoden ein!
  2. Schritt: Wählen Sie die richtige aus 3 Methoden, um Ihre PR zu messen: Klassische Presseauswertung, PR-Resonanzprüfung, die professionelle Marktforschungsanalyse
  3. Schritt: Checken Sie jetzt Ihre Analysedaten!

So einfach kann Bilanz ziehen sein!

Die Evaluation ist die Basis Ihrer weiteren PR-Planungen und -Aktivitäten. Bauen Sie daher bei jeder PR-Maßnahme Bewertungsmöglichkeiten ein.

Lesen Sie mehr zu den 3 Schritten des PR-Erfolgs in der aktuellen PRPraxis 23/2013.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. Marketing über mobile Endgeräte: Die Zukunft ist mobil – so sind Sie dabei!
  2. Sie bauen? Dann nutzen Sie gleich die Grundsteinlegung, um Präsenz zu zeigen
  3. Saisonale Aufmerksamkeiten: Mit diesen Präsenten bereiten Sie Freude und stehen auch selbst gut da.

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PR-Tipps: Google+ & PR-Konzepte erstellen – die Maßnahmen

Dienstag, 5. November 2013

Wer jetzt nicht auf Google+ setzt, verpasst eine große Chance. Denn: Google+ befindet sich noch immer im Aufwind und bietet mehr als andere soziale Netzwerke. Wir geben Ihnen 4 Gründe, warum Sie Google+ für Ihr Unternehmen nutzen sollten. Zudem erfahren Sie in unserer Konzeptwerkstatt, dass ohne Strategie und die dazu passenden Maßnahmen Ihre Kommunikation ins Leere läuft. Anhand von Praxis-Beispielen, sehen Sie, wie Sie Ihre PR-Ziele erreichen.

Google+ – 4 Gründe auf das soziale Netzwerk zu setzen

Google+ hatte 2011 den besten Start aller bisherigen sozialen Netzwerke. Aktuell nutzen 6,7 Millionen Deutsche aktiv das Netzwerk (Zahl vom März 2013, www.mobiflip.de), ein Ende des Wachstums ist noch nicht in Sicht. Allein das wäre ein Grund, als Unternehmen in Google+ zu investieren. Doch Google+ bietet auch Features, die Facebook, XING und Twitter bisher vermissen lassen. Außerdem speist Google+ Suchergebnisse mit Vorliebe aus seiner Social-Media-Plattform. Anders als bei Facebook: Sie können also Ihre Keywords gezielt einsetzen.

Lesen Sie mehr zu den 4 Gründen in der aktuellen PRPraxis 22/2013.

PR-Konzept: Der richtige Maßnahmen-Mix führt Sie garantiert zum Erfolg

Ohne Strategie und die dazu passenden Maßnahmen läuft Ihre Kommunikation ins Leere. In PRPraxis 22/2013 zeige ich Ihnen anhand von Praxis-Beispielen, wie Sie Ihre PR-Ziele erreichen.

Damit Ihre PR-Maßnahmen zu dem gewünschten Erfolg führen, müssen sie 3 Kriterien erfüllen. Sie sollten …

  1. aufeinander abgestimmt sein:
    Keine Maßnahme greift für sich allein, sondern wird erst wirksam durch das Zusammenspiel im Kommunikations-Mix.
  2. effektiv sein:
    informierend, überzeugend, eine Handlung auslösend.
  3. effizient sein:
    schnell und kostengünstig durchführbar, mit wenig Zeitund Personalaufwand.

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PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

PR-Tipps: Blogger-Event & PR-Konzepte erstellen – die Instrumente

Dienstag, 15. Oktober 2013

Egal, was Sie in der PR machen, jede Aktion, jeder Event dient einem höheren Ziel. Und ohne Strategie verlieren Sie dieses aus den Augen. Heute möchte ich Ihnen im 2. Teil der Konzept-Werkstatt das Instrumentarium vorstellen, mit dem Sie Ihre Ziele und Botschaften bei Ihren Zielgruppen erreichen. Außerdem erhalten Sie Tipps für attraktive Blogger-Events von Familotel und einer Bloggerin selbst.

Strategie – wie Sie die passenden Instrumente für Ihre Zielgruppen finden

Im zweiten Teil des PR-Konzepts entwickeln wir für die Zielgruppen und Botschaften passende Instrumente, um unser gestecktes PR-Ziel zu erreichen. Wir zeigen Ihnen, anhand welcher Kriterien Sie die richtigen aus der breiten Palette auswählen.

3 „Schlüssel“ für die richtige PR-Instrumenten-Wahl

  1. Nutzen Sie möglichst einen Instrumenten-Mix: schriftliche und persönliche Ansprache und vor allem die Möglichkeiten von Internet und Social Media.
  2. Überlegen Sie sich, welche Werkzeuge Ihre Zielgruppen am ehesten ansprechen.
  3. Setzen Sie zudem Ihre Instrumente regelmäßig ein. Größere Events und Presse- konferenzen sind eher 1-malige Maßnahmen, die allerdings nicht für sich alleine stehen, sondern eingebettet sind in eine Kommunika- tionsstrategie, die sich verschiedener PR-Instrumente bedient.

Alles zu den PR-Instrumenten sowie den dazugehörigen Praxis-Beispielen erfahren Sie in der aktuellen PRPraxis 21/2013.

Blogger-Events – so gelingt jede Party!

In den letzten Ausgaben haben wir Ihnen vorgestellt, wie Blogger ticken, was Sie sich in der Zusammenarbeit mit Unternehmen und PR-Agenturen wünschen und wie Sie einen Blogger-Verteiler anlegen und die richtigen Blogs für Ihre Themen finden. Wie Sie mit attraktiven Events bei Bloggern punkten können, zeigen wir Ihnen am Beispiel des Familotel, das letztes Jahr Familien-Blogger zu einem spannenden Wochenende zwischen Workshop und Wellness eingeladen hat. Auf der anderen Seite berichtet berlinfreckles.de-Bloggerin Sophie Lüttich, was sie von Blogger-Events hält.

Hier ein paar Tipps von Familotel und Berlinfreckles.

  1. Punkten Sie mit spannenden Events, Recherchereisen und Produktsamples bei Bloggern.
  2. Gönnen Sie den Bloggern einen Blick hinter die Kulissen.
  3. Versorgen Sie Blogger mitThemen, die wirklich zu ihnen passen.
  4. Geben Sie bei Ihren Blogger- Events den Gästen genügend Zeit, sich auszutauschen.
  5. Unterschätzen Sie nicht die Gruppendynamik von „Netzmenschen“, die im echten Leben aufeinandertreffen.
  6. Nutzen Sie Blogger auch als Ideenlieferanten und Ratgeber.
  7. Bieten Sie mit Ihrem Event für Blogger einen Mehrwert.
  8. Geben Sie Bloggern einen tiefen Einblick in Ihr Unternehmen und eröffnen Sie ihnen damit eine neue Perspektive für einen Blogartikel.

Wie sie spezielle Events arrangieren, um mit Bloggern ins Gespräch zu kommen und worauf Sie dabei achten sollten, lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 21/2013.

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