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Archiv für die Kategorie „Public Relations“

PR-Tipps: Saison-PR Winter – wie Sie mit Servicethemen überzeugen

Mittwoch, 20. August 2014

Nutzen Sie die letzten Sommerwochen, um Ihre PR-Themen für den Winter vorzubereiten. Aktuell stellen die Monatszeitschriften (Lifestyle, Wohnen, Frauen) ihre Geschenkespecials zusammen und sammeln Inspirationen für Weihnachten. Aber was kommt danach? Ich gebe Ihnen ein paar Ideen, wie Sie in den Wintermonaten nach dem Advent bei Ihrer Zielgruppe punkten können – mit Vorsprung zu Ihren Mitbewerbern.

 

Nutzen Sie die letzten ruhigen Sommerwochen, um den erfolgreichen Start ins kommende Jahr zu planen. Ich zeige Ihnen in der aktuellen PRPraxis, wie Sie nach den Festtagen Ihre Zielgruppen erreichen und begeistern. Lesen Sie hier schon mal die wichtigsten Tipps dazu.

 

Tipp 1: Gehen Sie neue Wege: Nutzen Sie ein Frühjahr- und Sommerthema, um bei den Medien zu punkten

In der kalten Jahreszeit kommen traditionell deftige Eintröpfe und schwere Gerichte auf den Tisch; zudem wird viel gebacken. Dabei wäre jetzt eine gesunde Ernährung mit saisonalen Zutaten genau das Richtige, um den Körper gesund und fit zu halten, da man sich eher drinnen aufhält und weniger bewegt. Setzen Sie genau hierbei an und präsentieren Sie Ihren Kunden und den Medien eine Themenserie zu „Gesund essen/ Fit durch den Winter“.

Prüfen Sie konkret, wie Sie mit Ihrem Expertenwissen den Bedarf decken. Denn mit diesen Themen erreichen Sie in den Wintermonaten Ihre Kunden und erzielen eine besonders große Resonanz auf Ihre Angebote. Und: Weil Sie im Winter ein Thema aufgreifen, das von den meisten Unternehmen erst im Frühjahr bespielt wird, haben Sie doppelt die Nase vorn.

 

Tipp 2: Veranstalten Sie eine lokale Themenwoche zu „Gesund und fit im Winter“

Die Themen „Gesundheit“ und Fitness“ sprechen alle Verbraucher an und werden auch bei den Medien dankbar angenommen. Sie beinhalten nicht nur „gesundes Essen“ im Bereich Nahrungsmittel, Menüs, sondern auch „körperliches Wohlbefinden, sich fit halten“ im Bereich Sport, Gesundheit, Wellness. Das Thema „körperliches Wohlbefinden“ können Sie auch weiter setzen, indem sozusagen das Auge „mitisst“ und Sie sich nicht nur auf die Zutaten und Zubereitung des Essens konzentrieren, sondern auch auf dessen Präsentation (Tisch decken, Einladungen zum Essen, Aufgaben eines guten Gastgebers).

Nehmen Sie in der PR Ihr Expertenwissen als Ausgangpunkt, um Ihr Winter-Thema zu definieren und nutzen Sie die Instrumente „Fachbeiträge“ und „Veranstaltungen“, um Ihre Zielgruppe anzusprechen.

 

Tipp 3: Kooperieren Sie mit Partnern, die einen Teilaspekt Ihres „Angebots“ abdecken

Kooperieren Sie mit Läden, Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen, die einen Teilaspekt Ihres Service-Themas abdecken. So können Sie das Budget für die Veranstaltung oder eine Broschüre auf mehrere Schultern verteilen. Das Thema „Gesund und fit im Winter“ eignet sich als Servicethema für Einrichtungshäuser, Küchenstudios, Blumengeschäfte, Bastelgeschäfte, Restaurants, VHS, Ernährungsberater, Buchgeschäfte, Fitness-Studios, Anbieter regionaler Bio-Produkte (Bauernverband).

 

Setzen Sie dabei nicht nur auf Kooperationen, sondern auf einen starken Medienpartner (örtliche Zeitung), mit dem Sie und Ihre Kooperationspartner (lokale Geschäfte, Dienstleister sowie öffentlichen Einrichtungen) eine Themenwoche inszenieren.

 

Die ausführlichen Tipps mit den To-Dos finden Sie wie immer in der aktuellen PRPraxis 17/2014.

 

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. Die einzig erfolgreiche Krisen-PR: Offensiv agieren und kommunizieren

  2. RSS-Feeds: Wie Sie den Datenservice richtig nutzen und User begeistern

  3. Eigen-PR: Mit diesen Tipps gewinnen Sie auch als Einzelunternehmer spielend und kostengünstig neue Kunden (Teil 2)

  4. Checkliste: So schaffen Sie die Voraussetzungen für eine reibungslose Veranstaltung

  5. Stichtag 1.7.2014: Ab sofort erscheinen Ihre XING-Gruppenbeiträge in den Suchmaschinenergebnissen

  6. Machen Sie das Beste aus dem äußeren Erscheinungsbild Ihres Unternehmens

 

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

 

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

PR-Tipps: 6 Must-Haves für Ihren Pressebereich und attraktives Bilderarchiv für Ihre PR

Dienstag, 22. Juli 2014

Wenn Sie professionell Pressearbeit betreiben möchten, benötigen Ihre Redaktionskontakte eine Anlaufstelle auf Ihrer Homepage. Ich zeige Ihnen, welche 6 Must-Haves Ihre Presseseite benötigt, auf die Journalisten und Blogger schwören. Und mit denen Sie Ihre Kunden begeistern. Dazu gehört auch attraktives Bildmaterial für Ihre PR-Themen. Wie es Ihnen gelingt, Ihre eigene Bilderwelt zu kreieren, erfahren Sie auch in diesem Beitrag.

Ihr Pressebereich: Beachten Sie diese 6 Must-haves und begeistern Sie Ihre Leser
Ihre News-Seite ist der Ausgangspunkt für die Verbreitung ihrer Unternehmens-Informationen – egal ob über eine Pressemeldung, einen Blogbeitrag oder einen Eventbericht. Die Zielgruppe sind nicht mehr nur die Medien, sondern alle, die sich für ihre Themen interessieren, ob Blogger, Ihre Kunden oder gar Partner. Dementsprechend sollten Sie auch auf die Wünsche ihrer einzelnen Nutzer eingehen.

  • Must-have: Setzen Sie auf klare Optik
  • Must-have: Veröffentlichen Sie regelmäßig Inhalte
  • Must-have: Publizieren Sie suchmaschinenfreundliche Pressemeldungen
  • Must-have: Bieten Sie weiterführendes Infomaterial
  • Must-have: Erlauben Sie Einträge in den Presseverteiler
  • Must-have: Verlinken Sie in Ihren Blog, auf Facebook & Co.

Zeigen Sie auf Ihrem Pressebereich Transparenz. Machen Sie Journalisten, Bloggern, aber auch interessierten Endkunden Informationen rund um Ihr Unternehmen zugänglich – ohne geschlossenen Pressebereich. Auf einen Pressebereich 2.0 sollten Sie heutzutage auch durch Icons auf Ihre Social Media Auftritte hinweisen und einen attraktiven Download-Bereich anbieten für weiterführendes Infomaterial. Und zu guter Letzt, den Pressekontakt – möglichst mit Name, Telefonnummer, Mailadresse und Bild einfügen.

Die ausführlichen Tipps mit Beispielen finden Sie wie immer in der aktuellen PRPraxis 15/2014.

So erhalten Sie in 4 Schritten Ihre unverwechselbare Bilderwelt

Im Marketing und in der PR geht nichts ohne Fotos. Egal ob Webseite, Geschäftsbericht, Broschüren oder Pressemeldungen. Texte mit Bildern haben eine viel größere Wirkung als ohne. Auf Stockfotos zurückzugreifen ist nicht unbedingt die beste Lösung, denn dann ist Ihre Bilderwelt möglicherweise mit denen Ihrer Wettbewerber austauschbar. Versuchen Sie daher eine Bilderwelt zu kreieren, die Ihrer Unternehmens- und Markenphilosophie entspricht.

© Fotos Blerim Shatri, Idee CAIME & FRIENDS

© Fotos Blerim Shatri, Idee CAIME & FRIENDS

Tipp: Überlegen Sie sich zuerst genau, wofür Sie stehen. Das beinhaltet Ihr Selbstverständnis/ Botschaften, Ihre Werte, Ihr Alleinstellungsmerkmal, Ihre Arbeitsabläufe, Ihre Produkte und Dienstleistungen.

  • 1. Schritt: Stellen Sie zuerst eine Liste aller Kommunikationskanäle und Marketingmaterialien zusammen, um zu erfassen, wofür Sie Fotos benötigen.
  • 2. Schritt: Überlegen Sie nun in einem Brainstorming mit Kollegen, Partnern und durchaus auch Kunden, wie Sie Ihre jeweiligen Themen in Bilder umsetzen können. Nutzen Sie dazu am besten die Kreativitätstechnik der Osborn-Methode.

3. Schritt: Nutzen Sie diese Osborn-Ansätze für Ihr Brainstorming. So erfahren Sie, wie Sie Ihre Bildthemen am besten gestalten.

4.Schritt: Füllen Sie jetzt Ihren eigenen Bildersetzkasten, am besten in einer Tabelle mit den Spalten Kommunikationskanal, Thema, Bildmaterial, Umsetzung, Dienstleister und Aufnahmedatum.In der aktuellen PRPraxis 15/2014 erläutere ich Ihnen die ausführlichen Schritte mit vielen Bildbeispielen sowie den Themenplan.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • Lassen Sie sich inspirieren – 7 Top-Ideen für Ihr soziales Engagement
  • Erfolgreich netzwerken: Nutzen Sie die Facebook Instrumente optimal
  • 5 Pannen im Umgang mit der Presse und wie Sie sie vermeiden
  • Leserfrage: Unsere Postings auf Facebook werden immer schlechter gerankt. Woran liegt das?

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Tipp: Beginnen Sie jetzt mit Ihrer Weihnachts-PR

Donnerstag, 17. Juli 2014

Das Thema Weihnachten bietet Ihnen in der PR und im Marketing viele Möglichkeiten, sich Ihren Kunden, Geschäftspartnern und der Öffentlichkeit positiv und nachhaltig zu präsentieren. Mit den Vorbereitungen sollten Sie bereits jetzt beginnen. Ich stelle Ihnen ein paar Ideen vor, die mit ein wenig Aufwand große Wirkung erzielen.

Weihnachtsbaum-Lenz&LeifWir haben zwar Hochsommer, aber Ihre PR-Planung sollte bereits Weihnachten berücksichtigen. Denn meist beginnen wir mit den Ideen und PR-Themen für das Jahresendgeschäft viel zu spät. Beginnen Sie SOFORT damit, sich zu überlegen, wie Sie Ihre Produkte, Services und Themen für die Weihnachtszeit vermarkten. Dazu gehört auch das Thema Weihnachtsgrüße und Spenden. Denn die Adventszeit ist die Zeit der intensivsten Kundenpflege.

Weihnachtsgrüße ade – Neujahrsgrüße olé!

Vor Weihnachten erhalten Ihre Kunden und Partner Grußkarten und Mails von überall. Wenn Sie mit Ihren Grüßen aus der Masse herausstechen möchten, lassen Sie das Jahr zuende gehen und versenden Sie Neujahrsgrüße.

Verschicken Sie eine gedruckte Karte mit einem motivierenden Text fürs neue Jahr, weisen Sie subtil auf Trends, Neuerungen in Ihrem eigenen Unternehmen hin und lassen Sie ein kleines Give-away Ihre Worte unterstreichen – z.B. einen grünen Tee in einem attraktiven Teebeutel oder einem prickelnden Brausepulver. „Beginnen Sie das Jahr mit einem erfrischenden Tee / Brausegetränk“ und fokussieren Sie Ihre Gedanken auf das neue Geschäftsjahr.“

P.S. Vergessen Sie nicht Ihre Aussendung auch auf die wichtigsten Pressekontakte auszuweiten.

Charity, ja bitte – vom seligen Geben

Gerade zur Weihnachtszeit sind die Geldbörsen der Menschen offen. Nutzen Sie die Spendenbereitschaft Ihrer Kunden für attraktive Spendenaktionen zugunsten gemeinnütziger Organisationen und Hilfsprojekte. Dabei müssen Sie nicht in die Ferne schweifen: in Deutschland gibt es viele Projekte, die es wert sind, unterstützt zu werden. So können Sie nicht nur Gutes tun, sondern auch Lokalpatriotismus zeigen!

Schon seit einigen Jahren machen viele Unternehmen keine Geschenke mehr zu Weihnachten, sondern spenden stattdessen eine bestimmte Summe einer gemeinnützigen Organisation. Wenn Sie auch spenden möchten, dann informieren Sie Ihre Kunden mit Ihrer Weihnachtskarte darüber. Dort lassen Sie beispielsweise eindrucken: „Wir haben uns entschlossen, in diesem Jahr auf Weihnachtsgeschenke zu verzichten und stattdessen die Organisation XY mit einer Spende zu unterstützen.“ Das bringt vielleicht den ein oder anderen Ihrer Kunden und Partner dazu, auch zu spenden.

Soziales Engagement tut allen Beteiligten gut, auch eine gemeinsame mit Ihren Mitarbeitern. Nutzen Sie das Gemeinschaftsgefühl und machen Sie einen unternehmensweiten Volunteering-Tag in einer sozialen Einrichtung Ihrer Wahl. Welche, können Sie z.B. die Mitarbeiter durch einen Aufruf in Ihren Internen Medien entscheiden lassen. Ob gemeinsames Basteln, Baum besorgen und schmücken, Geschenke besorgen für sozial schwache Kinder, Päckchen packen für Kinder in Armut (Rumänien etc.) oder einfach nur ein Vorlesenachmittag im Kindergarten, im Seniorenheim. Es gibt in Ihrem Unternehmen sicher viele Ideen, wie Sie und Ihre Mitarbeiter Gutes tun können.

Adventskalenderaktion – Abverkauf Ihrer Produkte

Egal welches Alter wir haben, wenn der Advent beginnt, werden wir wieder zu Kindern und freuen uns täglich auf die Überraschungen aus dem Adventskalender. Seit Social Media und Facebook ist der virtuelle Adventskalender, den wir mit Kunden, Freunden und Partnern teilen können, für Unternehmen noch attraktiver geworden. Dabei müssen nicht immer handfeste Produkte hinter den 24 Türen zu finden sein, es begeistern auch Lebensweisheiten, Geschichten, Besinnliches.

Starten Sie einen eigenen Adventskalender auf Ihrer Facebook-Seite und öffnen Sie jeden Tag ein Türchen (Post ab 0.00 online schalten) oder tun Sie sich mit Geschäftspartnern, Marken, die die selbe Zielgruppe haben, zusammen und bestücken Sie 1 bis mehrere Türchen des Partner-Adventskalenders mit Ihren Produkten.

Dafür gibt es professionelle Facebook-Adventskalender-Apps, z.B. über yourfans.de oder onlineadventskalender.com. Dort können Sie wählen, was sich hinter Ihren Türchen verbergen soll: Produkte, Bilder, Sprüche, Rabatte oder Gutscheincodes. Die kostenlose App ist schnell auf Ihre Bedürfnisse eingerichtet. Zusätzlicher Vorteil: Sobald einer Ihrer Fans ein Türchen öffnet, erfolgt automatisch eine Meldung auf dessen Pinnwand, was zu einer hohen viralen Verbreitung führt.

Sie sehen, es gibt einiges zu tun, um Weihnachten zu vergolden. Nutzen Sie die Sommerzeit, um in Ihrem Unternehmen Ideen zu entwickeln und Vorbereitungen für das Jahresendgeschäft zu treffen. Und zwar ab jetzt!

Noch mehr Themen rund um Weihnachts-PR finden Sie auf prpraxis.de, wenn Sie ins Suchfeld „Weihnachten“ eingeben.

PR-Tipps: Facebook-Plug-ins und Storytelling multimedial

Mittwoch, 9. Juli 2014

Immer wieder stelle ich fest, dass Marken und Unternehmen zwar Facebook für sich entdeckt haben, aber das Empfehlungsmarketing total außer acht lassen. Dabei ist es doch einfach, mit den von Facebook zur Verfügung gestellten Plug-ins neue Fans zu gewinnen. Facebook bietet in diesem Punkt mehrere Werkzeuge an, um Facebook-Funktionalitaten in Ihre Website zu integrieren. So konnen Ihre Webseitenbesucher Ihre Produkte, Blogartikel und Ihre Services mit nur einem Klick ihren Freunden empfehlen. Wie Sie diese Themen emotional auflagen und crossmedial vermarkten, erfahren Sie im zweiten PRPraxis-Artikel, Storytelling multimedial.

Multimediale-Geschichte-Snowfall

Geschickt netzwerken: Nutzen Sie Facebook-Plug-ins für Ihre Webseite

Vernetzen Sie Ihre Webseite mit sozialen Netzwerken und machen Sie Ihre Besucher zu Empfehlern. Facebook bietet seit einigen Jahren attraktive Social Plug-ins. Arbeiten Sie damit, denn so erhalten Sie auch Empfehlungen von Kunden, die Ihre Webseite besuchen, ohne Ihr Fan zu sein.

Im PRPraxis-Beitrag kläre ich die Frage, für wen sich Facebook Plug-ins eignen. Ich erläutere Ihnen, welche Arten von Plug-ins es gibt, wo Sie Plug-ins installieren sollten und wie Sie diese für Ihre Vermarktung nutzen.

Schon mal vorweg: Vorteile von Facebook Plug-ins
Social Plug-ins sind Instrumente zur Vermarktung Ihrer Angebote und Produkte. Sie sind schnell anhand eines Links in Ihre Homepage eingebaut. Für welche Werkzeuge Sie sich entscheiden, hängt von Ihrer Vermarktungsstrategie ab. Blogbetreiber und Onlineshop-Besitzer profitieren stark davon, auf jeder Seite Social Bookmarks zu hinterlegen.

Die ausführlichen Tipps mit Beispielen finden Sie wie immer in der aktuellen PRPraxis 14/2014.

Crossmedial: So nutzen Sie Video, O-Ton, Bild und Text für Ihre PR-Geschichten richtig

Textwüsten im Internet gehören nun wirklich der Vergangenheit an. Menschen wünschen sich O-Töne, Fotos und Videos. Multimediale Geschichten, wie sie Online-Zeitungen veröffentlichen, sind auch für Ihre PR attraktiv. Denn Emotionen wecken Sie durch das richtige Zusammenspiel von Text
und audiovisuellen Medien.

Wie Sie eine Reportage mit verschiedenen audio-visuellen Bausteinen verknüpfen, zeigt das Projekt Snowfall der News York Times.

Ihre Storytelling-Bausteine:

  1. Text – der Anker für jeden Artikel. Mit Ihren Worten haben Sie die Chance, Leser in Ihre Geschichte zu ziehen. Ein zugkräftiger Text spielt mit Stilformen – atmospharisch,
  2. analytisch, emotional – , erklärt Zusammenhänge, Hintergründe, Vorgeschichte und kann gut verlinkt werden.
  3. Bild – als Aufmacher der Geschichte ein wichtiges Element. Zudem betonen Bilder immer wieder wichtige Punkte/Abschnitte Ihrer Story. Ein attraktives Bild erzeugt Stimmung und Emotionen, hält (ausdrucksstarken) Moment fest und lässt Leser mit einem Blick Situation erfassen.
  4. Video – bringt Action in die Geschichte und kann einen neuen Aspekt einbringen, dort können Sie den zentralen Ort des Geschehens visualisieren, die Hauptperson näher beleuchten und die Leser „live dabei sein“ lassen. Authentisch durch sehen und hören bildet gut Aktionen und Tätigkeiten ab, kann Blickwinkel des Konsumenten (Lesers) wiedergeben, bringt Leser direkt ins Geschehen/ vor Ort/ verstärkt eigenes Erleben.
  5. Audio – entscheiden Sie, ob Ihre O-Töne ein Bewegtbild (Video) benötigen oder ob gar eine Slideshow (Fotos) nicht aussagekräftiger ist. Ein Video ist authentisch, hautnah und löst eigene Bilder im Kopf aus, also geeignet für emotionale Geschichten.
  6. Grafik – visualisiert abstrakte Sachverhalte, zeigt Momente, die die Kamera nicht einfangen kann, ist interaktiv, gut skalierbar (auf eine Region, eine Personengruppe, einen Zeitraum), leicht erfassbar und stellt Vergleiche gut dar.

In der aktuellen PRPraxis 14/2014 zeige ich Ihnen zahlreiche Wege, wie Sie Ihr Unternehmen crossmedial visualisieren – mit Beispielen.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. Ihr Pressebereich: Verkneifen Sie sich dort diese 6 Fehler
  2. Wie Sie Interviews meistern – souverän und überzeugend
  3. Schnellcheck Veranstaltungsorganisation
  4. Leserfrage: Wann setze ich bei der Preisgabe von Gewinnern eine Sperrfrist und was bedeutet das?
  5. Leserfrage: Wie platziere ich in einem Vodcast die Personen richtig?

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

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PR-Tipps: Webseite aktuell halten und Saison-PR für den Winter

Dienstag, 24. Juni 2014

Meine heutigen Tipps könnte man mit PR und die Zeichen der Zeit betiteln. Ich werfe mit Ihnen einen Blick auf Ihre Webseite und mache mit Ihnen den Frische-Test, wie Ihre Webseite aktuell und attraktiv bleibt. Außerdem stelle ich Ihnen Ideen für Ihre Winter-PR vor – denn nichts überzeugt Ihre Kunden mehr, als deren saisonale Bedürfnisse in die eigenen PR-Themen einzubauen. Ausführliche Tipps und Ideen zu den beiden Themen finden Sie in der PRPraxis 13/2014.

 

PR-Tipp: Sehen Sie Ihre gesamte Webseite als PR-Instrument

Ihre Webseite ist Ihre virtuelle Visitenkarte und das Herzstück Ihrer Online-PR-Strategie. Genauso wie Sie Ihr Zuhause regelmäßig „ausmisten“ und pflegen, unterziehen Sie auch Ihren Internetauftritt regelmäßig einer Frischekur.

Darauf sollten Sie achten:

  1. Startseite: Sind noch alle Fotos, Fakten, Termine aktuell?
  2. Onlineshop: Achten Sie darauf, dass Ihre (Rabatt-)Aktionen nur so lange sichtbar sind, wie sie laufen.
  3. Bilder: Kreieren Sie eine eigene Bilderwelt und arbeiten Sie mit wechselnden Bildmotiven. So wirkt Ihre Webseite immer frisch.
  4. Veranstaltungen/ Termine: Ihre Terminseite sollte immer zukünftige Veranstaltungen als Erstes zeigen.
  5. Presseseite: Sobald Sie eine Mitteilung an die Medien verschicken, sollte diese auch auf Ihrer Presseseite zum Download bereit gestellt werden, mit allen dazugehörigen Informationsmaterialien.
  6. Saisonale Bezüge: Verknüpfen Sie Ihre Unternehmensthemen mit saisonalen Bezügen.
  7. Corporate Blog: Arbeiten Sie mit Themenplänen und nehmen Sie sich vor, mindestens 1 Beitrag pro Woche einzustellen.
  8. Technik: Ihre Webseite sollte sowohl auf PCs als auch Smartphone und Tablet lesbar sein. Achten Sie also darauf, unbedingt eine mobile Webseite zu erstellen, wenn nicht gar eine im Responsive Design.

Nur mit einer aktuell gehaltenen Homepage locken Sie Kunden von Ihrer Startseite in die Unterseiten. Außerdem wirken veraltete Websites lieblos – wie wollen Sie Kunden so glaubhaft machen, dass sie bei Ihrem Unternehmen in guten Händen sind? Mit ein paar Kniffen wie Termineinstellungen in Ihrem Kalender und einem regelmäßigen Herz- und Nierencheck Ihrer Homepage kommen Sie den Fehlerteufeln schnell auf die Schliche.

Die ausführlich Tipps finden Sie wie immer in der aktuellen PRPraxis 13/2014.

Bereiten Sie jetzt (!) Ihre PR für den Winter vor – und punkten Sie bei Ihren Kunden

Wenn das Thermometer über 30 Grad Celsius klettert, dann ist das die beste Zeit, um die PR-Maßnahmen für den Winter vorzubereiten. So haben Sie bei Frost und Nebel die Nase vorn und begeistern Ihre Kunden, die bei Ihnen genau das finden, was sie sich in der kalten und dunklen Jahreszeit wünschen.

Alle Branchen, die an Winterbedürfnisse der Kunden anknüpfen, haben es natürlich leicht. Aber: Auch wenn Sie mit Ihren Produkten und Angeboten keine klassischen Winterthemen abdecken, können Sie trotzdem gezielt auf die Bedürfnisse Ihrer Kunden Bezug nehmen. Am besten geht das über Kooperationen. Wie Sie Anknüpfungspunkte für Ihre PR finden, veranschaulichen wir Ihnen in der aktuellen PRPraxis am Beispiel „Licht“.

Denn wenn die Tage kürzer werden, ist „Licht“ ein zentrales Thema. Es beinhaltet nicht nur Produkte wie Lampen in der Wohnung, sondern auch „Gut sehen und gesehen werden“ im Bereich Auto, Augen, Kleidung. Hierzu sind sowohl Tipps zur Inneneinrichtung, Sicherheit, Gesundheit und für das Wohlbefinden passend als auch Kooperationen und Veranstaltungen, die dieses Winterthema beleuchten.

In der aktuellen PRPraxis 13/2014 stelle ich Ihnen eine attraktive Veranstaltungs-Kooperation für örtliche Einzelfachgeschäfte vor inklusive detailliertem To-Do- und Zeitplan.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. PR-Todsünden – Die Top 10, die Journalisten wirklich hassen
  2. Krisen meistern – So sind und bleiben Sie Herr der Lage, auch
  3. wenn ein Shitstorm droht
  4. Visitenkarten – der Pfiff steckt im Detail

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PR-Tipps: Begeistern Sie Ihre Kunden mit saisonalen Themen: Spätsommer – Schulstart

Dienstag, 3. Juni 2014

Hand aufs Herz, nutzen Sie Saisonthemen für Ihre PR? Je nach Jahreszeit sind Ihre Zielgruppen für andere Themen sensibilisiert. Nutzen Sie das, um Ihre Produkte richtig zu platzieren. In der PRPraxis starten wir eine Reihe mit Tipps für Saisonthemen: Der Spätsommer steht ganz im Zeichen des Schulstarts – zumindest für Familien und erstaunlich vielen Branchen, die sich mit der passenden PR Gehör bei der Zielgruppe Familie verschaffen können.

In der PRPraxis gebe ich Ihnen zukünftig Saison-Tipps und PR-Ideen für jährlich wiederkehrende Ereignisse. Der Saisonkalender begleitet Sie durch Ihr PR-Jahr und gibt Ihnen Inspirationen, mit welchen Themen Sie sich Gehör bei den Medien und Ihren Kunden verschaffen. Im Abonnentenbereich der „PRPraxis“ fassen wir die Artikel zu den Saisonthemen dann zu einem Jahreskalender zusammen. Dort finden Sie auch die monatlichen Themen, die Ihre Kunden beschäftigen, in einer übersichtlichen und anschaulichen Grafik.

Wir starten mit dem Spätsommer – dann haben Sie genügend Zeit für die Vorbereitung Ihrer PR: Bei der ZielgruppeFamilie steht zu dieser Jahreszeit das Thema Schulstart ganz oben auf der Agenda. Auch wenn Sie damit auf den 1. Blick nichts zu tun haben, birgt es auch für branchenfremde Unternehmen Moglichkeiten, sich bei dieser Zielgruppe als Experte zu positionieren.

Branchenspezifische Themen für Ihre Meldung / Ihren Artikel
Für die Unternehmen aus dem Bereich Lebensmittel/Ernahrung:

  • gesunde Ernährung trotz des neuen Lebensrhythmus
  • gesundes Pausenbrot (wie sieht es aus und wie transportiere ich es?)
  • Rezepte, die Kindern Energie geben
  • welches Getränk löscht am besten den Durst

Für Branchen rund um Mobilitat und Outdoor:

  • sicherer Schulweg, gut gesehen werden in der Dammerung/Dunkelheit
  • richtig ausgerüstet auf dem Fahrrad
  • sicheres Fahrrad (wie Zubehör, Bremsen, Licht)
  • Bekleidung: bequeme und passende Kleidung fur jedes Wetter, auch in der Dämmerung/Dunkelheit

>Für Familienbildungsstatten, Freizeiteinrichtungen und Sport-Branche:

Ausgleich zum Lernen/Sitzen:

  1. wie gemeinsame Zeit mit Freunden verbringen
  2. kreative Spiele zum Ausgleich zur Schule
  3. beste Bolzplatze im Viertel – getestet von Vereins-Fusballern,

Eventtipps/Workshops; Lernen/

  1. Lesen: welcher Lerntyp ist Ihr Kind
  2. wie Kinder richtig lernen
  3. mentaler Ausgleich zur Schule
  4. Tipps fur Erstlesebücher

Entscheidend sind informative und nutzwertige Tipps, die einen neuen Aspekt des Saisonthemas beleuchten. Schöpfen Sie aus Ihrem Expertenwissen oder Produkten/Services, und machen Sie daraus Aktionen, Veranstaltungen und Themen für die Medien. Mit einem Kooperationspartner, der Ihrem Inhalt einen zusätzlichen Aspekt verleiht und dies glaubwürdig erscheinen lässt, punkten Sie extra.

In der PRPraxis 11/2014 spielen wir 2 Szenarien durch mit PR-Planung und geben Ihnen Ideen für spannende Themen, die Sie in den Medien platzieren können.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. Marketing und PR für Kinder und Jugendliche – ein Kinderspiel?!
  2. Nutzen Sie Bilder in Präsentationen rechtlich korrekt, sonst wird es teuer
  3. Der crossmediale Redaktionsplan in Zeiten von Social Media
  4. Wie wird meine Facebook-Seite über Google gefunden?

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PR-Tipps: So gelingen Ihnen PR-Fotos – Motivwahl

Dienstag, 13. Mai 2014

Im letzten Blogbeitrag habe ich Ihnen dargestellt, dass auch Laien mit der nötigen Technik gute Fotos für PR und interne Kommunikation gelingen. Genauso wichtig wie die Technik ist die Motivwahl. Hier geht es nicht nur darum, wen Sie darstellen, sondern vor allem wie. Tipps gibt es wieder von der Profi-Fotografin Bethel Fath. Sie zeigt Ihnen, wie Sie Menschen perfekt inszenieren.

Bethel Fath für Best of MagazinWenn Sie ein Foto für die PR schießen wollen, sollten Sie sich genauso wie bei einem Artikel Gedanken darüber machen, was beim Betrachter hängen bleiben soll. Und wie schaffen Sie es, dass Ihre Porträts eine Geschichte erzählen. Machen Sie sich ein Kurzkonzept, wen Sie, wie in Szene setzen. Dazu gehört nicht nur das passende Ambiente, sondern auch der Blickwinkel der Kamera, die Kleidung und vor allem bei Grupenfotos die Positionierung der Gruppenmitglieder.

Am Beispiel des Geschäftsführers lässt sich die Motivwahl in 3 Schritten klären

Klären Sie im 1. Schritt:
➤ Was soll die Person vermitteln (Botschaften)?
➤ Steht die Person für sich?
➤ Agiert sie mit anderen?
➤ Ist sie bei einer typischen Tätigkeit zu sehen?

Und beantworten Sie im 2. Schritt diese Frage:
➤ Wo fotografiere ich die Person? Im Büro, im Freien, vor Grünflächen oder vielleicht in einer spannenden Architektur?

Machen Sie sich im 3. Schritt Gedanken darüber, wo das Foto veröffentlicht wird:
➤ im Mitarbeitermagazin (beispielsweise um den Geschäftsführer privat vorzustellen)
➤ im Interview in einer Fachzeitschrift (dann also möglichst mithilfe von Fotos in einer Interviewsituation am Tisch, gestikulierend / mit den Händen erklärend / Mund „sprechend“)
➤ in einer Personalmeldung für die Presse (hier reicht unter Umständen ein klassisches Porträtfoto)

Die Münchner Fotografin Bethel Fath wird vor allem wegen ihrer intimen Menschenbilder gebucht.
Sie schafft es, den Menschen so darzustellen, wie er ist, indem sie seine wichtigsten Charakterzüge im Bild festhält.
Ihre Tipps für den Umgang mit Ihren Porträtierten sind:
1. Nehmen Sie sich als Fotograf zurück und beweisen Sie Einfühlungsvermögen. Nicht jeder ist ein Profi vor der Kamera.
2. Als Fotograf sollten Sie immer klare Anweisungen geben, ohne den Porträtierten in ein zu steifes Korsett zu zwängen. Lassen Sie durchaus auch seine Meinung gelten.
3. Motivieren Sie Ihre „Bildmotive“, um das Beste aus ihnen herauszuholen.
4. Verschwenden Sie nicht die Zeit mit Aufbau und Einstellung der Kamera, wenn Ihre Porträtierten bereits auf das Shooting warten.

Die ausführlichen Tipps mit vielen Fotobeispielen von Bethel Fath finden Sie in der aktuellen PRPraxis 9/2014.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

1. Spendenkampagne – Wie Sie mit 1 Aufhänger 6 Anlässe für Ihre externe Kommunikation generieren
2. Trockene Themen – 4 Tipps, wie Sie aus jedem Thema eine tolle Meldung machen
3. 7 Tipps, wie Sie die „Über uns“-Seite Ihrer Website zur Kundenakquise nutzen
4. 4 Tipps, wie Sie Newsletter-Abonnenten als Kunden gewinnen und Ihren Umsatz steigern
5. Leserfrage – Wo endet die normale Pflege der Geschäftspartner und wo fängt Korruption an?

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Foto © Bethel Fath, für Best Of Magazin, Porträt des Anwalts Dr. Klaus Höchstetter

PR-Tipps: So gelingen Ihnen Fotos – Kameratechnik

Donnerstag, 24. April 2014

Wenn Sie als PR-Referent in Unternehmen tätig sind oder die Interne Kommunikation verantworten, gehört es sicher mitunter zu Ihren Aufgaben, auf Events und Meetings zu fotografieren. Denn kurzfristig ist kein Profi-Fotograf zur Hand. Wie Sie es schaffen, trotzdem gute Bilder zu schießen, zeige ich Ihnen anhand von Basic-Tipps einer Bekannten, der Münchner Fotografin Bethel Fath.

B. Fath_Personal AssistantSchnell mal ein Shakehands-Foto für die PR gemacht oder ein Gruppenbild fürs Mitarbeitermagazin. Da bleibt oft nicht genug Zeit, sich mit der Technik Ihrer Kamera auseinanderzusetzen. Die Folge: Es kommt mal wieder die Automatik-Einstellung zum Einsatz. In der aktuellen PRPraxis zeige ich Ihnen,

1. was Sie beim Fotografieren in Innenräumen oder im Freien beachten müssen (mit Blitz und ohne)
2. wie Sie die richtige Balance zwischen Schärfe und Unschärfe finden und
3. wie Sie es mit ein paar technischen Raffinessen ganz einfach schaffen, den Fokus aufs Wesentliche im Bild zu lenken.

Tipps habe ich mir dabei von der Münchner Fotografin Bethel Fath geholt, die sich auf Bilder spezialisiert hat, in deren Mittelpunkt der Mensch steht.

Hier verrate ich Ihnen schon mal 7 Tipps zu Kameraeinstellungen
1. Versuchen Sie, möglichst nicht mit der Automatik zu fotografieren. Verwenden Sie zumindest die individuellen Programme Ihrer Kamera.
2. Nutzen Sie bei unbewegten Motiven die Blendenpriorität. Setzen Sie bei bewegten Motiven die Zeitenpriorität ein.
3. Stellen Sie die Schärfe immer anhand der Augen des Modells ein; sie sind das Prägnanteste im Gesicht.
4. Arbeiten Sie mit dem Weißabgleich, indem Sie diesen auf Ihrer Kamera den Lichtverhältnissen entsprechend angleichen (wie Sonne, Wolken, künstliches Licht).
5. Stellen Sie die ISO in Räumen auf 400 bis 600; bei gutem Licht im Außenbereich sind 100 oder 200 sehr gut.
6. Wählen Sie die passende Brennweite (Blende 8 oder noch weiter auf); so erreichen Sie, dass die Schärfe auf dem Porträtierten liegt, der Hintergrund jedoch unscharf wird.
7. Nutzen Sie den Bildstabilisator am Objektiv. Er hilft, das Objekt auch bei schwierigeren Lichtverhältnissen scharf abzubilden.

Die ausführlichen Tipps mit vielen Fotobeispielen von Bethel Fath finden Sie in der aktuellen PRPraxis 8/2014.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

1. Tipps für die Blog-Kooperation – so bringen Gastautoren Ihrem Blog einen Frischekick
2. Die Qual der Wahl – welche Messe passt zu mir?
3. 4 Frischekicks für Ihren Blog
4. Prägnant, kurz, plastisch: 3 Tipps für zeitgemäße Texte
5. Teamtraining und -coaching – so sind Ihre Mitarbeiter top aufgestellt
6. Papier-Knigge – 3.000 Papiersorten machen die Wahl zur Qual
7. Überschaubarer Aufwand, große Wirkung – Messevideos, die bewegen

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PR-Tipps: Pressemeldung – Aufbau und Zitate verwenden

Donnerstag, 17. April 2014

Ich erlebe immer wieder, dass Kunden von mir, Werbung und PR miteinander vermischen. Das fängt bereits bei der Pressemeldung an. „Unsere Anzeige“, die im Magazin erscheinen soll, heißt es dann. Nein, eine Pressemeldung ist keine gekaufte Werbeanzeige, sondern ein Informationsangebot eines Unternehmens an die Medien. Dementsprechend sollte die Meldung auch gewissen Regeln beim Aufbau und Inhalt folgen. Welche das sind und ob Zitate von Ihrem Geschäftsführer in der Pressenmitteilung sinnvoll sind, stelle ich Ihnen kurz vor.

PressemitteilungEgal, welchen Inhalt Ihre Pressemeldung hat, es gibt einen gewissen Aufbau, den Sie beim Erstellen der Pressemitteilung einhalten sollten. Das erhöhte Ihre Chance, bei den Journalisten wahrgenommen zu werden und ist der erste Schritt zu einer Veröffentlichung. Die Qualität der Pressemeldung (Aufbau) ist nur der eine Faktor, der andere ist natürlich der Neuigkeitswert Ihrer Meldung. Nur, wenn der Inhalt den Nerv des Journalisten trifft, weil er gerade an einem Artikel zu Ihrem Thema sitzt oder Ihre News als veröffentlichungswürdig erachtet, wird Ihre Pressemeldung als redaktioneller Beitrag veröffentlicht.

Die Struktur einer Pressemeldung folgt gewissen Regeln

1. Headline und Subheadline geben das Thema Ihrer Pressemitteilung wieder. Versuchen Sie immer Ihr Unternehmen dabei zu nennen. Die Subheadline sollte (in gekürzter Form) auch in der Betreff-Zeile beim E-Mail-Versand auftauchen.
2. Lead (erster Absatz) – Der Lead gibt Ihre Pressemeldung in gekürzter Form wieder. Hier sollten Sie als erstes die W-Fragen beantworten. Wenn den Journalist Ihr Thema interessiert, liest er sich die Zusammenfassung durch und entscheidet dann, ob er weitere Informationen (Haupttext) benötigt oder die Pressemeldung doch nicht verwenden kann.
3. Haupttext – In diesem beantworten Sie wiederum die W-Fragen, aber dieses Mal ausführlicher. Nun können Sie Zitate einfließen lassen und Ihre Pressemeldung mit Zwischenüberschriften strukturieren. Das Wichtigste kommt dabei immer zuerst. Denn wenn gekürzt wird, dann von hinten nach vorne.
4. Boilerplate („Über das Unternehmen“) – Im letzten Absatz, den Sie am besten auch optisch von der Pressemeldung abheben (kleinere Schrift, kursiv), schreiben Sie ein Kurzprofil ihres Unternehmens, so dass der Journalist einordnen kann, wer für die Pressemeldung verantwortlich ist. Dieses Boilerplate fügen Sie in jede Pressemeldung ein.
5. Pressekontakt – Vergessen Sie nie anzugeben, an wen sich der Journalist für weitere Fragen wenden kann. Der Kontakt sollte Name und komplette Anschrift mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse Ihres Presseverantwortlichen haben (ob inhouse und/ oder Ihrer PR-Agentur).

Im Kopf der Pressemeldung sollten Sie das Unternehmens-Logo platzieren sowie die URL. Lassen Sie möglichst einen breiteren Rand für Notizen und möglichst einen größeren Zeilenabstand (1,5) für die bessere Lesbarkeit. Zum Schluss geben Sie noch an, wie viel Zeichen- (mit Leerzeichen)/ Wörter-Zahl Ihre Pressemeldung hat.

Inhalt der Pressemeldung – die 6 W-Fragen

Grundsätzlich sollte ihre Pressemeldung auf einen Blick dem Journalisten den Neuigkeitswert (Wichtigkeit oder auch Brisanz) des Themas wiedergeben. In der Headline haben Sie die Möglichkeit, das Thema anzureißen und Ihre Kernaussagen publik zu machen. Das Lead beantwortet erstmals Ihre 6-W-Fragen:
1. Wer steckt hinter der Pressemeldung – um wen (Unternehmen) handelt es sich?
2. Was ist die Neuigkeit: Veranstaltung, neues Produkt, neuer Trend/ Erfindung, neue Regelungen
3. Wann findet das Ereignis statt: Datum der Veranstaltung, Release eines Produktes, der Regelung
4. Wie wird die Neuigkeit durchgeführt
5. Warum gibt es dieses Ereignis
6. Wo findet es statt.

Beispiel Headline und Lead – Einführung eines neuen Produktes (Business-2-Business)

Headline: Strahlendes Rundumlicht bei 10W und 810lm
Teasert die Meldung an und erklärt bereits die wichtigste Funktion des neuen Produkts

Subheadline: ledxon replace gmbh bringt zur Light & Building innovative A60 LED-Lampe mit Optischen 360° Abstrahlwinkel in gewohnter Glühbirnenform auf den Markt
Die Subheadline beantwortet die W-Fragen: wer, was, wo, wie, wann.

Lead: Landshut, 22. März 2012 – Seit September 2011 dürfen keine 60W Glühbirnen mehr verkauft werden. Verbraucher sind seither auf der Suche nach einem adäquaten Ersatzleuchtmittel. Die ledxon replace gmbh bringt zur Light & Building 2012 mit ihrer energiesparenden 10W A60 den perfekten Glühbirnenersatz auf den Markt. Das Besondere: Die A60 besitzt einen optischen Abstrahlwinkel von 360° bei 810lm. Die meisten bisher auf dem Markt gängigen LED-Lampen haben einen Abstrahlwinkel von rund 180° bei weniger Strahlkraft (600lm). In der A60 hat ledxon replace modernste Lichttechnik in gewohnter Glühlampenform verpackt. Ein beschichteter Aluminiumkern sorgt durch seine sehr gute Wärmeableitung für eine lange Lebensdauer. Die Lichtfarbe der LED-Lampe ist in einem wohnlichen Warmweißton und neutralem Weiß erhältlich.

Im Lead erfährt der Journalist alle wichtigen Fakten (beantwortet aus den W-Fragen), die ihn entscheiden lassen, ob die Story veröffentlicht wird.

Eine Pressemeldung gibt einen Sachverhalt neutral und berichtend wieder. Achten Sie darauf, dass Sie Ihre News nicht anpreisen, Superlative haben in einer Pressemitteilung nichts zu suchen. Und auch keine Marketingfloskeln. Klären Sie auf, zeigen Sie, was hinter Ihren Produkten (Anwendungsbeispiele, Kosten, Bezugsquelle), Veranstaltungen (Ziele, Mehrwert, Inhalte für die Teilnehmer) steckt. Machen Sie sich immer klar, welche „Leser“ (Kunden, Zielgruppe) Sie ansprechen möchten und schreiben Sie die Pressemeldung für diese.

Kurze und verständliche Sätze lieben Journalisten

Versuchen Sie nicht alle wichtigen Fakten in einen Satz zu packen. Schachtelsätze folgen nicht journalistischen Kriterien. Jeder Ihrer Sätze sollte möglichst nur einen wichtigen Aspekt Ihrer Pressemeldung beleuchten. Das gilt vor allem beim Lead. Im Haupttext können Sie jeder der getätigten Aussagen mit einem eigenen Absatz und eigener Zwischenüberschrift ausführlicher darstellen. Versuchen Sie dem Journalist einen Aufhänger für eine Meldung zu liefern, die seine Leser interessieren könnte, da sie z.B. selbst vom Thema betroffen sind.

Beginnen Sie möglichst nicht mit
„Die Max Mustermann GmbH, Deutschlands führendes Unternehmen im Bereich Wasserwiederverwertung, gibt bekannt…..“

Wenn Sie führend in einem Bereich sind, ist das toll, aber es ist nicht relevant für Ihre aktuelle Neuigkeit. Und wenn doch, dann stellen Sie trotzdem die Neuigkeit in den Vordergrund und Ihre Führungsrolle in das Boilerplate.

Besser: „Der Max Mustermann GmbH ist es mit ihrem Produkt „Wasser marsch“ gelungen, den Durst in der dritten Welt zu verringern. Erst seit März 2014 auf dem Markt hat es schon in den trockenen Regionen Zentralafrikas für erste Erfolge gesorgt….“

Wenn Zitate in Pressemeldungen, dann bitte richtig einsetzen!

Zitate können Ihre Pressemeldung auflockern. Zudem geben Sie Ihnen die Möglichkeit, eine eigene Meinung wiederzugeben. Als Zitatgeber fungiert meist der Geschäftsführer, Veranstaltungsleiter, Fachexperte etc. Ihre Zitate können die Glaubwürdigkeit Ihrer Pressemitteilung unterstreichen. Achten Sie darauf, dass das Zitat trotz persönlicher Note einen Mehrwert für den Journalisten bietet. Das Zitat sollte zudem nicht mehr als 2 Sätze lang sein.

Wichtig ist, Ihr Zitat zu kennzeichnen (Anführungszeichen), den Zitatgeber mit Vor- und Nachnamen sowie Funktion im Unternehmen zu benennen und gezielt nur ein Zitat zu verwenden. Bei einer Kooperationsmeldung bieten sich 2 Zitate an, die Ihres Unternehmens und das des Kooperationspartners. Dabei sollten beide Zitatgeber die gleiche Hierarchiestufe haben.

Nutzlos: „Wir freuen uns sehr über die neue Veranstaltung und hoffen, dass möglichst viele unserer Kunden daran teilnehmen,“ sagt Max Mustermann, Geschäftsführer der Mustermann GmbH.

Sinnvoll: „Mit der Veranstaltung „Top-Treff“ wollten wir einen Branchentreffpunkt initiieren, in dem sich unsere Kunden und Partner auf Augenhöhe austauschen können,“ erläutert Max Mustermann, Geschäftsführer der Mustermann GmbH, die Idee des „Top-Treff“.

Noch mehr Tipps zur Verwendung von Zitaten finden Sie auf PRPraxis.

Zu guter Letzt

Wenn Sie Ihre Pressemeldung verfasst haben, legen Sie diese zur Seite und nehmen Sie sie ein paar Stunden später nochmals zur Hand und lesen Sie diese kritisch durch: Enthält Ihre Pressemeldung alle wichtigen Fakten? Sind alle Fragen beantwortet? Ist der Inhalt verständlich? Gibt es Redundanzen? Könnten Sie Geschriebenes kürzen, ohne, dass es der Aussage der Pressemeldung schadet? Geben Sie die Pressemeldung am besten noch jemanden zum Lesen, der mit der Materie nichts zu tun hat: Versteht dieser den Text? Kann er die wichtigsten Fakten wiedergeben? Wenn ja, dann steht dem Versand an die Medien nichts mehr im Wege.
Pressemeldungen folgen einem bestimmten Regelkanon. Wenn Sie diesen einhalten, sind Sie einer Veröffentlichung schon einen wichtigen Schritt näher gekommen.

PR-Tipps: So werden Sie in Social Media sattelfest + Zutaten für ein Top-Agentur Briefing

Dienstag, 18. Februar 2014

An Social Media kommt keiner, der mit seinen Kunden kommunizieren will, mehr vorbei. Aber immer noch stehen die PR-Manager unter dem Druck, sich beim Management dafür rechtfertigen zu müssen. Ich zeige Ihnen anhand des Praxisbeispiels von beliya und Tipps der Social Media Profis aus dem Buch “Wir machen das Social Media”, wie Sie es schaffen, die Geschäftsleitung für Ihr Engagement zu gewinnen, sich eine schlagkräftige Taskforce aus Kollegen zusammenzustellen, die Ihnen bei Ihrer Social-Media-Strategie hilft und ihr Netzwerk zum Mitmachen zu animieren. Zudem gibt es den 10-Punkte-Plan für ein Top-Agentur-Briefing.

Herausforderung Soziale Netzwerke
Facebook & Co.: 7 Hauptfragen bei Social Media und ihre Lösungen

SocialMediaBuch-beliyaDie Chefetage sieht Facebook in der Regel als Spaßkanal, der viel Zeit frisst, aber keinen Nutzen und schon gar keinen Umsatz bringt. Das Start-up-Unternehmen beliya und viele andere bekannte Unternehmen zeigen im Ratgeber „Wir machen dieses Social Media“ aus dem O’Reilly-Verlag, dass das nicht stimmt.

Denn wenn Sie Facebook & Co. effektiv nutzen, kurbeln Sie damit ganz schön Ihren Umsatz an. Die Tipps der Social-Media-Profis helfen Ihnen dabei. Um Social Media erfolgreich anzuwenden, müssen Sie in der Regel einige Hürden überwinden. Die 7 häufigsten Probleme und praxiserprobte Lösungen dazu stelle ich Ihnen hier vor.

  1. Wie finde ich die Zeit für Facebook?

  2. Social Media – wer kann das?
  3. Wie bekomme ich das Firmenmanagement ins Boot?
  4. Wie binde ich die eigenen Mitarbeiter ein?
  5. Wie binde ich Social Media in die anderen Kommunikationsaktivitäten ein?
  6. Wie gelingt es, die Zielgruppe richtig anzusprechen?
  7. Was mache ich, wenn der Facebook-Erfolg ausbleibt?

Lösungen zu den Hürden mit Praxisbeispielen finden Sie in der aktuellen PRPraxis 4/2014

Erfolgreiche Zusammenarbeit
Externe PR-Hilfe: Starten Sie mit einem Top-Agentur-Briefing

Oft brauchen Unternehmen Unterstützung durch eine Agentur, um die laufende Arbeit oder Arbeitsspitzen zu bewältigen, für spezielle Aufgaben wie Social Media oder bei zusätzlichen Kampagnen und Projekten. Egal, für welches Thema Sie sich externe PR-Hilfe wünschen, eine erfolgreiche Zusammenarbeit fängt bereits beim Agenturbriefing an. Es gibt Details, die in jedes Briefingpapier gehören:

  1. Projektbeschreibung
  2. Ist-Analyse
  3. Ihr Markt und Ihre Zielgruppe
  4. Ihre Corporate Identity/ Ihr Corporate Design
  5. Kommunikationsziele und Botschaften
  6. Budget
  7. Rahmenbedingungen
  8. Zeitfenster
  9. Formalitäten
  10. Anhänge

Den detaillierten 10-Punkte-Plan mit Beispielen finden Sie in der aktuellen PRPraxis 4/2014.

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Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.