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Archiv für die Kategorie „SEO“

Sechs Google-Tools, die Sie kennen sollten

Mittwoch, 21. Juni 2017

Google-Tools helfen Ihnen beispielweise bei Themenplanung und Co-Working

Ohne Google geht nichts mehr. Die Suchmaschine gibt die SEO-Regeln vor, hilft bei der Themenrecherche und -planung und Weiterbildung. Jede Frage lässt sich über Google beantworten. Doch kennen Sie wirklich alle Möglichkeiten, die Google Ihnen bietet? Ich stelle Ihnen sechs Google-Tools vor, die Sie kennen sollten.

Google-Tools für PR

So bunt ist die Welt der Google-Tools für Ihr Content Marketing – Foto Google Inc.

Google-Tools 1: Die Erweiterte Suche

Die erweiterte Suche hilft Ihnen beim Monitoring und bei der Wettbewerbsbeobachtung. Aber auch für die Themenplanung bzw. Themenvertiefung bietet sich die Suche an. Was bedeutet nun erweitert? Das heißt, Sie suchen nicht im klassischen Suchfeld, sondern grenzen Ihre Suche ein.

Gehen Sie dazu auf Einstellungen/ erweiterte Suche und geben dort Ihre Einschränkungen vor: den genauen Begriff, nur „Seiten aus Deutschland“, Suchergebnisse aus „der letzten Woche“. Wenn Sie explizit nach dem Titel Ihrer Meldung suchen, setzen Sie diesen im Suchfenster in Anführungszeichen. Sind Sie mit Ihren Einstellungen fertig, erhalten Sie alle zum Suchbegriff und im gewünschten Zeitfenster veröffentlichten Artikel.

Google-Tools 2: Die Umgekehrte Bildersuche

Was mit Texten funktioniert, funktioniert auch mit Bildern. Bei der umgekehrten Bildersuche suchen Sie nicht nur Bilder anhand eines Begriffs, sondern wirklich Ihr Bild. Wir nehmen wieder unser Beispiel. Sie haben zu Ihrer Pressemeldung ein Foto beigefügt. Nun möchten Sie erfahren, ob dieses Foto auf einer Webseite veröffentlicht wurde und wenn ja, ob im Zusammenhang mit Ihrer Meldung oder gar unabhängig davon? Klicken Sie dazu bei der Google-Startseite rechts oben auf Bilder, um die reine Bildersuchmaschine zu öffnen. Jetzt ziehen Sie einfach nur Ihre Bilddatei mit der Maus in das Google-Suchfenster und erhalten alle Seiten, die Ihr Bild veröffentlicht haben. Zusätzlich bekommen Sie eine Bildergalerie mit Fotos, die Ihrem ähneln. Das könnte wiederum interessant sein, wenn Sie für ein Thema ein Stockfoto auswählen und erfahren möchten, wer ähnliche oder gar die selben Fotos in welchem Zusammenhang verwendet hat.

Google-Tools 3: Google Trends

Google Trends unterstützt Sie bei Ihrer Themenrecherche und -planung. Das Tool gibt Ihnen einen direkten Einblick in den historischen Verlauf von Ihrem Begriff und zeigt Ihnen, wie hoch die Suchvolumina der letzten Monate und Jahre war. Über Trends können Sie schnell und komfortabel die Relevanz eines Begriffs, Produkts oder Unternehmens im Vergleich zu Mitbewerbern prognostizieren.

Google-Tools 4: Google Tabelle

Neben Google Docs für Word-Dokumente oder Google Präsentationen für Powerpoint-Dateien gibt es noch Google Tabelle. Mit diesem Tool können Sie Excel-Dokumente online stellen und mit anderen teilen und bearbeiten. Ein perfektes Tool, um mit Dienstleistern und Kollegen an einem Projektplan zu arbeiten, am Redaktionsplan zu feilen oder den PR-Jahresplan sowie den Presseverteiler zu aktualisieren. Alles an einem Platz und in Echtzeit. Änderungen, die einer der Zugangsberechtigten eingibt, sind für alle sofort sichtbar. Aufgebaut ist Google Tabelle wie Excel, so dass Sie im Dokument auch Schriftart und -größe ändern können sowie weitere Zeilen oder Spalten anlegen. Das Dokument lässt sich natürlich jederzeit auch herunterladen und verschicken.

Google-Tools 5: Google Drive

Google Drive ist Ihr Ablagesystem für Bilder, aber auch Dateien, Präsentationen, Videos etc. Wenn Sie sich neu bei Google Drive anmelden, erhalten Sie 16 GB Speicherplatz, bei Drobox haben Sie kostenlos nur 6 GB zur Verfügung. Wie bei Dropbox können Sie Ihre Bilder in Ordnern ablegen und diese für andere Nutzer freischalten, beispielsweise für Redakteure, die sich die entsprechenden Bilder zu Ihrer Pressemeldung herunterladen können. Auf Ihre Dateien haben Sie auch von unterwegs über Ihr Smartphone Zugriff. Und sie können Fotos, die Sie mit Ihrem Smartphone gemacht haben, direkt auf Google Drive hochladen.

Google-Tools 6: Google Keyword-Planner

Das Keyword sollte Ausgangspunkt Ihrer Texterstellung sein. Denn Schlüsselworte helfen Ihnen immer noch bei der Platzierung in den Google Suchergebnissen. Für Ihre Keyword-Recherche sollten Sie Google Keyword-Planner nutzen. Dazu müssen Sie bei Google eingeloggt sein. Dann kann es schon losgehen. Geben Sie in das Suchfeld Ihren Begriff ein und kreisen Sie Ihre Suchergebnisse entsprechend Ihrer Zielgruppe ein (Region, Sprache, Zeitraum). Google zeigt Ihnen nun dessen Suchvolumen sowie weitere Begriffe, die mit Ihrem in Zusammenhang stehen. Diese können für die inhaltliche Ausrichtung Ihres Artikels hilfreich sein.

Google ist vor allem beim Monitoring und bei der Themenplanung ein sehr gutes, da auch kostenloses Hilfsmittel. Mit der Suchmaschine lassen sich wunderbar aktuelle Trends mit den Unternehmensthemen abgleichen, neue Themen planen, Veröffentlichungen in Wort und Bild finden sowie den Wettbewerb beobachten.

Die ausführlichen Tipps mit Beispielen zu den Google Tools erfahren Sie in der aktuellen PRPraxis 13/2017.

Themen aus PRPraxis 13/2017, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – PRPraxis-Test: Für Sie ausprobiert: Werkzeuge für Artikel-Spinner und Textüberarbeitung
  • – Digitalisierung: PR-Manager 2017: vom Informationsaufbereiter zum Geschichtenerzähler und Dialogmanager
  • – Datenschutz: Ist Ihre Werbe-Kampagne datenschutzkonform? Machen Sie den Schnell-Check!
  • – Redaktion: Prints: Selbst machen oder einen Profi engagieren?
  • – Social Media: Werden Sie ein erfolgreicher Snapchatter: Mit diesen 10 Tipps gelingt es Ihnen!

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Google+ – wertlos oder wertvoll für Ihre Öffentlichkeitsarbeit?

Mittwoch, 26. April 2017

3 Gründe, warum Unternehmen auch weiterhin in Google+ investieren sollten

2011 startete Google+ als Soziales Netzwerk – viele Features wie Hangouts, dedizierte Zielgruppenansprache waren damals ausgefeilter und attraktiver als auf Facebook. Doch den Kampf der Giganten gewann Google + nicht. Heute ist der Dienst als Soziales Netzwerk mit gut 2 Mio. aktiven Nutzern (gegen ca. 23,5 Mio.) gescheitert. Lohnt es sich trotzdem für Unternehmen in Google + zu investieren? Unbedingt! Vorausgesetzt, sie besitzen bereits ein Google +-Profil.

Google+ interessant für SEOGoogle+ ist immer noch Teil der weltweit wichtigsten Suchmaschine

Google bevorzugt nicht zwangsläufig Unternehmen mit Google+-Seiten in den Suchmaschinenergebnissen. Aber Unternehmen haben es trotzdem in der Hand, ihr Suchmaschinenranking über Google + zu verbessern.

Als erstes sollten sie darauf achten, dass ihr Unternehmensprofil vollständig ausgefüllt und angereichert ist mit den unternehmensrelevanten Keywords. Diese sollten in der Beschreibung sowie dem Untertitel der Profilseite auftauchen. Außerdem sollten Unternehmen ihr Google +-Profil mit ihrer Webseite verknüpfen, so gewinnt auch diese an Relevanz. Vorallem dann, wenn die inhaltliche Ausrichtung übereinstimmt.

Ein Account für alle Google-Dienste

Lange Zeit war es so, dass Sie youtube nur richtig nutzen konnten, wenn Sie auch ein Google+-Konto hatten. Das hat Google geändert – auch die anderen Google-Dienste setzen kein Google+-Profil mehr voraus. Aber: Wenn Sie ein Google +-Profil besitzen, können Sie mit einem Account unkompliziert auf alle Google-Dienste zugreifen.

Unternehmen verifizieren sich mit Google+ auch lokal

Unternehmen, die ein Google + Profil besitzen und lokal tätig sind, erscheinen bei der Google-Suche automatisch mit ihrem Geschäftsprofil auf der rechten Seite der Suchergebnisse – gleich verknüpft mit Google Maps. Vorteil des Google + Profils: Unternehmen haben es jederzeit in der Hand, die Informationen ihrer Darstellung direkt zu ändern, Fotos hinzufügen und mit Google My Business zu verknüpfen. Google My Business ist das Google-eigene Branchenbuch, welches vor allem für die lokale Suchmaschinenoptimierung äußerst relevant ist. Der Eintrag ist eine Verifizierung des Unternehmensstandortes. Für die lokale Suchmaschinenoptimierung ist Google+ also unerlässlich. Positiver Zusatzeffekt: Der Brancheneintrag verfügt zusätzlich über Bild, Ton, Bewertungen, Routenplaner, Kartenausschnitt und eine direkte Interaktionsmöglichkeit.

Google+ wird als soziales Netzwerk und lebendige Community immer weniger genutzt. Sich also ein neues Google+-Profil anzulegen macht keinen Sinn, wohl aber das bereits bestehende nicht zu vernachlässigen. Denn für die Suchmaschinenoptimierung und vor allem den lokalen Eintrag ist Google+ immer noch unersetzlich. Nur wer ein verifiziertes Konto besitzt, hat das recht, sein Unternehmensprofil zu ändern und sich allumfassend zu präsentieren.

Ausführliche Tipps zum Wert von Google+ lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 9/2017.

Themen aus PRPraxis 9/2017, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Corporate Blogs: 14 No-Gos, die Sie bei Ihrem Unternehmensblog unbedingt vermeiden sollten
  • – Recht: Achtung: Für den falschen Eintrag im Branchenverzeichnis haften Sie!
  • – Recht: Telefonpflicht im Impressum für Online-Händler wackelt
  • – Kommunikation: Schlechte Nachrichten übermitteln: So gelingt Ihnen die kommunikative Herausforderung
  • – Leserfrage: „Für wen ist die Nutzung des Presseservices lifePR sinnvoll und was bringt er?“
  • – Printmedien: Selbst machen oder einen Profi engagieren?
  • – Print: Mit Print-Werbung steigern Sie die Aufmerksamkeit und Ihren Umsatz

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Responsive Webdesign – Tipps zu den Kosten

Mittwoch, 15. März 2017

Mit diesen Kosten müssen Unternehmen bei der Adaption ihrer Website auf Responsive Webdesign rechnen

Immer noch schrecken viele Unternehmen zurück, ihre Webseite auf responsive umzustellen. Der Grund: die Kosten. Dabei hat die Umstellung nur Vorteile. Google bevorzugt in seinen Suchergebnissen responsive Webseiten und die Webseitenbesucher kehren gerne wieder. Mit welchen Kosten Sie bei der Umstellung auf Responsive Webdesign rechnen müssen, sagt Ihnen die Marketing-Agentur felix.media.

Umstellung auf Responsive Webdesign - Tipps + Kosten

felix.media erklärt in der aktuellen PRpraxis 6/2017, wie Unternehmen kostengünstig ihren Webauftritt auf Responsive Webdesign umstellen

Die Anzahl der Deutschen, die mobil surfen, suchen und einkaufen steigt stetig. Webseiten, die sich dem Nutzungsverhalten noch nicht angepasst haben, geraten ins Hintertreffen. Eine Umstellung auf Responsive Webdesign ist das A und O, um Webseiten-Besucher zum Bleiben und letztendlich zum Kaufen zu animieren. Auch Google belohnt die Investition in responsive Webseiten. Sie sind in den Suchergebnissen höher platziert als klassische Webseiten.

Responsive Webdesign – kein Buch mit sieben Siegeln

Responsive Webdesign ist für Nicht-Webdesigner und -programmierer ein Buch mit sieben Siegeln. Unternehmen, die ihre Webseite mal schnell auf responsiv umstellen möchten, sind erstaunt über die Kosten für die doch wenigen Schritte, die ein solches Projekt benötigt.

Eine, die es wissen muss, ist die dynamische Marketing-Agentur felix.media aus Süddeutschland, die innovative Apps sowie Websites umsetzt und Ihre Rankings in den bekanntesten Suchmaschinen nachhaltig verbessert. Sie erläutert in der aktuellen PRPraxis die einzelnen Schritte zur Umstellung der Webseite auf Responsive Webdesign. Und erstellt eine Kostenkalkulation auf Basis einer Unternehmens-Webseite mit umfangreichem Produktportfolio in unterschiedlichen Sprachen.

Die wichtigsten Fakten und Tipps bei der Umstellung auf Responsive Webdesign – nach felix.media

Die gute Nachricht: Unternehmen, die ihren Internetauftritt auf Responsive Webdesign umstellen möchten, benötigen keine Änderung in der Menüführung oder den Inhalten. Die visuelle Erscheinung kann auf Wunsch 1:1 übernommen werden. Da die meisten nicht responsiven Webseiten auch nicht modernen Standards (Optik, Technik) entsprechen, empfiehlt es sich aber meist, diese ebenso neu zu entwerfen. Eine Layout-Umstellung würde zwischen 16h und 32h in Anspruch nehmen – je nach Umfang. Wenn eine reine Umstellung auf Responsivität geplant ist, wird kein Konzept benötigt, da das vorhandene Design und Layout weitestgehend beibehalten werden.

Erstellen Sie auch das Layout komplett neu, sollten Sie ein Konzept sowie ein Corporate-Design-Handbuch (StyleGuide) anfertigen lassen. Kosten hierfür wären das Konzept mit 16-24h und ein CD-Handbuch mit rund 24h. In diesem hält man allgemeine Richtlinien fest, inwiefern das Logo, die Schriftarten, die Farben usw. zu verwenden sind. Und definiert auch Farben, die keinesfalls in Zusammenhang mit der Marken-Repräsentation erscheinen dürfen.

Jede Navigation ist in Responsive Webdesign übertragbar. Hier gibt es keine Einschränkungen. Denn die Responsive Webdesign Lösung ist abhängig von der Tiefe und Breite der Navigation bzw. Webseiten-Struktur. Ein Beispiel: Eine Webseite mit acht Hauptmenüpunkten und jeweils 15-20 Unterpunkten per Dropdown könnte man im Responsive Webdesign mit Hilfe mehrerer “Fenster” realisieren. Sie lassen sich nach und nach anzeigen – je nachdem, wie tief der User navigiert. Eine solche haben wir für Sie von felix.media in der PRPraxis kalkulieren lassen. Eine Webseite mit nur vier Hauptmenüpunkten und jeweils drei Unterpunkten lässt sich natürlich weniger aufwendig ins responsive Design übertragen.

Zwei Schritte zum Responsive Webdesign

Als Media-Agentur benötigt felix.media folgende Schritte bei der Entwicklung eines Layouts im Responsive Webdesign:
– Konzeptionelle Adaption des vorhandenen Layouts auf ein flüssiges Layout bzw. Raster (d. h. ein Raster, welches sich abhängig von der Gerätegröße anpasst)
– Programmierung der notwendigen Änderungen im Code bzw. Zusatz-Programmierung von weiteren CSS-Gestaltungsrichtlinien sowie HPHP usw. Bei der Entwicklung einer Website macht das Betriebssystem keinen Unterschied. ier kommt es nur auf die Bildschirmgröße und nicht auf die Geräteart (iOS oder Android) an.

Jede Webseite ist also prinzipiell auf Responsive Webdesign umstellbar. Die Höhe der Kosten sind abhängig vom Aufbau der Templates und der Anzahl der Seiten. Sollten Sie aktuell über eine neue Webseite nachdenken, ist es einfacher. Denn diese können Sie von vorneherein am User-Nutzen ausrichten, sodass einige Unterseiten, die Sie bisher genutzt haben, wegfallen.

Das ausführliche Interview mit Tipps und einer entsprechenden Kostenkalkukation für eine Webseite finden Sie in der aktuellen PRPraxis 6/2017.

Themen aus PRPraxis 6/2017, die Sie zusätzlich interessieren könnten
– Promotion-Aktionen: Persönliche Ansprache: Wie Sie in 6 Schritten neue Kunden und Mitglieder gewinnen
– Recht: Auch Werbung für soziale Projekte gilt als Belästigung
– Leserfrage: „Was ist der Unterschied zwischen Leitbild, Mission und Vision?“
– Trend: Hygge ist das neue Cocooning
– Redaktion: Advertorials: So setzen Sie die angesagte Werbeform richtig ein
– Leserfrage: „Gibt es rechtliche Vorschriften für das Kontaktformular auf der Website?“
– Kundenbindung: Steigern Sie den Verkauf durch eine optimierte Customer Journey

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Local SEO – Rankingfaktoren 2016 / 2017

Donnerstag, 10. November 2016

Warum Geschäfte unbedingt in lokale Suchmaschinenoptimierung investieren sollten

Ein Städtetripp nach Berlin, Shoppen in der Stadt mit anschließendem Café-Besuch. Ein neues Restaurant in der Heimatstadt entdecken, auf der Suche nach dem perfekten Geschenk sein. Verbraucher möchten jederzeit ihre Wünsche online auch unterwegs beantwortet kommen. Local SEO wird daher für Gastronomie und Einzelhandel immer wichtiger.

Die Rankingfaktoren bei Local SEO bleiben auch 2016/ 2017 weitestgehend gleich. Wer über Google als lokales Geschäft gefunden werden will, benötigt einen Unternehmenseintrag bei Google (Google-My-Business), Bewertungen, Verlinkungen und Webseiten-SEO wichtig sind. Das bestätigt eine Studie zu Local SEO von Local SEO Guide und der Universität von Kalifornien.

Die Halsbandaffaire München setzt auf Local SEO

Local SEO hilft lokalen Geschäften wie der Halsbandaffaire, Antikschmuck in München, auf Google gefunden zu werden.

Was müssen Sie also unbedingt als lokales Geschäft tun, um Ihr Ranking zu verbessern und in den Suchergebnissen bei Google weit vorne aufzutauchen?

  1. Optimieren Sie Ihren Google Eintrag

  2. Sammeln Sie dort und auf anderen branchenrelevanten und lokalen Plattformen Bewertungen.

  3. Tragen Sie sich zusätzlich mit einem Unternehmensprofil bei Branchenportalen ein.

  4. Führen Sie regelmäßig On-Site Optimierungen auf Ihrer Webseite durch.

  5. Bearbeiten Sie kontinuierlich Ihr Inbound Link Profil.

     

Fangen Sie also gleich mit Ihrem Google Local Eintrag an. Er sollte nicht nur Ihr Geschäft beschreiben, sondern auch attraktive Fotos Ihres Ladens von innen und außen beinhalten sowie Öffnungszeiten und den Link auf Ihre Homepage.

Wenn Sie bereits einen Google My Business Eintrag haben, bitten Sie Ihre Kunden, Erfahrungsberichte über Ihr Geschäft, Restaurant oder Hotel auf Ihrem Google Unternehmenseintrag zu schreiben. Diese werden dann bei der Google-Suche neben Ihrem lokalen Google Eintrag veröffentlicht.
Für Local SEO ist aber nicht nur Ihr Google Local-Eintrag von Bedeutung, sondern auch lokale Branchenplattformen und Bewertungsportale.Diese sollten Sie für die bessere Auffindbarkeit nutzen, denn deren Pagerank ist besser als das von Ihrer Unternehmenswebseite.Legen Sie sich also Profile in folgenden Portalen an

  • Google My Business – Ihr Eintrag erscheint in der rechten Spalte, wenn nach Ihnen gesucht wird. Ihr Profil können Sie mit Bildern und Text ansprechend gestalten. Zudem sind Bewertungen mit ihrem Lokaleintrag verknüpft.

  • Yelp – hier können Sie sich nicht nur mit Bildern und Leistungen präsentieren, sondern sich auch bewerten lassen.
  • Bei Gelbe Seiten hat Ihr Eintrag den Vorteil, dass Google dieses Portal ausliest. Und somit Ihre Auffindbarkeit erhöht.

Es ist sinnvoll, Ihre kostenfreien Einträge mittelfristig um weitere Portale zu erweitern. Welche für Sie die passenden sind, können Sie herausfinden, indem Sie Ihren Suchbegriff, z.B. „Antikschmuck + Ihren Ort“ bei Google eingeben. Dann erscheinen Portale, auf denen bereits Mitbewerber sich eingetragen haben.

Haben Sie Local SEO Luft geschnuppert? Dann lesen Sie den Artikel auf webseoanalytics.com, welche Basisfaktoren Ihren Rankingfaktor beeinflussen. mit Ihr Local SEO erfolgreich machen.

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Slideshare richtig nutzen

Mittwoch, 3. August 2016

Schöpfen Sie die 4 Vorteile von Slideshare aus, um sich als Experte zu etablieren

Es müssen nicht immer Facebook, Twitter und Google+ sein. Neben den großen sozialen Netzwerken haben sich Spezialnetzwerke etabliert, mit denen Sie beispielsweise Ihr Expertentum demonstrieren können und noch ein gutes Ranking bei den Suchmaschinen erhalten. Slideshare ist eine solche Social Media Plattform. Das Tool steht zwar in der zweiten Reihe, ist aber keineswegs zweite Wahl. Ich zeige Ihnen, wie Sie Slideshare richtig nutzen.

Slideshare richtig nutzen

Slideshare richtig nutzen – Tipps wie Sie Ihre Präsentation einem großen Publikum zugänglich machen

Slideshare ist eine Präsentationsplattform mit angeschlossenen Social Media Funktionen. Leicht zu bedienen und effektiv für Ihre PR. Auf Slideshare funktionieren vor allem komplexe Inhalte, die visuell komprimiert darstellbar sind: Ähnlich wie bei einer Infografik können Sie den User Schritt für Schritt – angereichert mit Videos und Bildern – durch ein (komplexes) Thema führen.

Große Firmen wie Dell (http://de.slideshare.net/dell) machen es seit Jahren vor. Sie haben einen Account bei Slideshare und nutzen aktiv die Präsentationsplattform für Ihre Content-Strategie. Mit Slideshare wollen sie – anders als auf Facebook – nicht die Massen aktivieren, sondern gezielt Ihre Kunden, Konferenz- und Messebesucher, auf ihre Angebote aufmerksam machen.

Vorteil 1: Gezielt Content bereitstellen und teilen

Slideshare ist auch eine Businessplattform. Auf ihr lassen sich wunderbar Präsentationen, Infografiken, Dokumente als PDFs, aber auch Videos und Webinare hochladen und teilen. Das ist das Gute. Sie haben mit Slideshare nicht nur einen Partner, der Ihren Content attraktiv darstellt, sondern Sie und alle User können Ihre gerade generierten Inhalte mit einem Klick in den sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter, Google+, Pinterest etc. teilen. Zudem kann Ihre Präsentation auch heruntergeladen und gespeichert werden.

Vorteil 2: Besucherstarke Webseite unterstützt Ihr SEO

Nutzen Sie Slideshare als besucherstarke Plattform für Ihr eigenes Google Ranking. Dank der großen Beliebtheit – vor allem beim Fachpublikum – werden Ihre Inhalte auf Slideshare schneller gefunden als auf Ihrer eigenen Webseite. Und Sie erhalten hochwertige Links zu Ihrer Homepage.

Vorteil 3: Unkompliziertes Verknüpfen Ihrer Webseitangebote mit der Social Media Plattform

Sie können mittels Embed-Code Ihren Slideshare-Content auch auf Ihre Webseite oder Ihren Blog setzen. So profitiert Ihre Webseite dank Backlink von der besucherstarken Content-Plattform. Und Sie eröffnen Ihren Usern einen attraktiv aufbereiteten Content.

Vorteil 4: Slideshare gehört zur internationalen Businessplattform LinkedIn

Vor einigen Jahren hat das internationale Businessnetzwerk LinkedIn Slideshare erworben. Seitdem ist die Präsentationsplattform in LinkedIn integriert. Für Sie bedeutet es die Möglichkeit, Ihr Fachpublikum ohne eigenes Zutun zu erweitern. LinkedIn gibt Empfehlungen für Präsentationen und Konferenzen und ordnet die Präsentationen auch zu Themen, die Businessleute interessieren könnten. User können die Beispiele öffnen, teilen und herunterladen.

So nutzen Sie Slideshare für Ihre Öffentlichkeitsarbeit

Ihr Unternehmen ist auf Messen unterwegs oder Ihr Geschäftsführer ist als Redner auf einer Konferenz eingeladen? Sie schulen Ihre Kunden via Webinar und nutzen Whitepapers und Case Studys, um sich als Fachexperte zu einem bestimmten Thema zu profilieren? Auf Slideshare haben Sie die Möglichkeit, Ihre Kompetenz als Fachexperte voll auszuspielen.

Nutzen Sie bereits generierten Content – z.B. die Präsentation zu Ihrer Messe oder die Rede des Geschäftsführers – und bereiten diesen nur noch suchmaschinenoptimiert auf.

So bereiten Sie Ihren Content slideshare-gerecht auf

Präsentationen, die Sie vor Fachpublikum halten, sollten Sie nicht 1 zu 1 auf Slideshare stellen. Schließlich dienen Präsentationen nur als Basis für Ihren Vortrag. Damit die User Ihre Präsentation finden und ihnen Ihre Präsentation auf Slideshare einen Mehrwert bietet, müssen Sie die Präsentation sinnvoll aufbereiten. Ergänzen Sie Ihr Thema durch möglichst viele Daten, Fakten und Anwendungsbeispiele und geben Sie Tipps, Tipps, Tipps. Diese können auch in Form von Videos oder Podcasts einfließen.

Holen Sie sich Input für Ihren eigenen Content

Slideshare ist nicht nur für Ihre Zielgruppe Nährboden, sondern auch für Ihre eigene Content-Strategie.

  • – Nutzen Sie die Suchfunktion und geben Sie Ihre Keywords in Slideshare ein. Welche Informationen oder Präsentationen erhalten Sie zu Ihrem Suchbegriff? Können Sie das Thema erweitern, ihm einen neuen Blickwinkel geben, für Ihre Zielgruppe aufbereiten?
  • – Betreiben Sie Wettbewerbs- und Marktbeobachtung: Wie und mit welchem Content stellt sich Ihr Wettbewerber dar? Was sind aktuell Marktthemen, die auf Slideshare verbreitet werden? Wie bereiten Ihre Wettbewerber ihre Präsentationen auf? Welche Hashtags nutzen sie.

Slideshare richtig nutzen ist gar nicht schwer. Auf der Social Media Plattform können Sie wunderbar Ihr Wissen für Ihre Kunden und Zielgruppe bereitstellen. Content, den Sie bereits für Messen, Kongresse, Vorträge, Whitepapers etc. zusammengestellt haben, lässt sich schnell in einer Präsentation darstellen und nochmals vermarkten. Slideshare verbessert Ihr Image als Experte und zusätzlich Ihre Sichtbarkeit in den Suchmaschinen.

Die ausführlichen Tipps und wie Sie sich ein Profil bei Slideshare erstellen lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 16/2016.

Themen aus PRPraxis 16/2016, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Change Kommunikation – So gehen Sie erfolgreich mit Emotionen und Widerständen um
  • – Recht 1 – Finger weg vom E-Mail-Adressen-Kauf aus fragwürdigen Quellen
  • – Recht 2 – Wann dürfen Sie Kundendaten weitergeben?
  • – Kommunikation – Digitale Kommunikation: So finden Sie das Intranet, das zu Ihnen und Ihren Mitarbeitern passt
  • – Krisen-PR – Die Krise ist da: Notfallstatement, Erstmeldung oder wegducken?

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Suchmaschinenoptimierung 2016

Mittwoch, 17. Februar 2016

Das liebt Google aktuell – Tipps vom SEO-Experten zur Suchmaschinenoptimierung 2016

Heutzutage muss man kein SEO-Experte sein, um sich an Googles Vorlieben zu halten. Daher ist es auch für alle Mitarbeiter in der Kommunikation, Webseiten- und Blogbetreiber, die Content generieren, wichtig, sich an die Regeln von Google zu halten. Was liebt denn Google aktuell? 5 Tipps für Ihre Suchmaschinenoptimierung 2016

Eric Kubitz Suchmaschinenoptimierung 2016

Eric Kubitz, SEO Experte weiß, was Google 2016 will und schreibt auch darüber in seinem SEO Book.

Dieser Frage wollte ich gemeinsam mit einem SEO-Experten nachgehen. Eric Kubitz ist der „Contentman“ in der SEO-Branche. Als gelernter Journalist ist er vor acht Jahren in die SEO-Branche gewechselt und erarbeitet nun für seine Kunden Content-Konzepte und analysiert ihre Webseiten. Sein Wissen teilt er auf vielen Seminaren und spricht auf allen wichtigen Konferenzen über content-getriebene Suchmaschinenoptimierung.

Für die Wörterladen-Blogleser hat er seine 5 wichtigsten Bausteine zur Suchmaschinenoptimierung 2016 zusammengestellt:

  1. Kenne deine Kunden: Nur, wenn Sie die Bedürfnisse Ihrer Kunden kennen, können Sie ihnen auf jeder Webseite mit dem helfen, was sie wollen. Suchen sie nach dem günstigsten Preis für ein bestimmtes Produkt oder wollen sie ein Bedürfnis stillen und suchen dazu nach dem richtigen Produkt?

  2. Formulieren Sie diese Bedürfnisse in Fragen und reduzieren Sie die Fragen auf ein Keyword, das die User vermutlich bei Google eingeben. Das ist der Suchbegriff, auf den Sie optimieren sollten. (z.B. „Samsung Galaxy S6 günstig“ oder „Staubsauger ohne Beutel“). Darauf kann nun optimiert werden. Dabei bitte das Keyword prominent auf die Seite schreiben – aber auch semantisch passende Begriffe (Beispiel: auf einer Seite zu „Urlaub“ ist es hilfreich, wenn dort auch „Flug“, „Strand“ und „Hotel“ steht.). Die passenden Begriffe liefern Ihnen z.B. die WDF*IDF-Analyse.

  3. Optimieren Sie „einzigartig“ auf Ihre Keywords: Produzieren Sie nicht immer neuen Content zu den gleichen Themen. Sondern pflegen Sie auch alte Seiten, etwa Magazinbeiträge oder Beratungs-Inhalte. Faustregel: Für jedes Keyword sollten Sie nur genau eine Unterseite haben.

  4. Achten Sie auf zeitgemäße Technik: Webseiten sollten heute schnell, übersichtlich und dem Bildschirm angepasst sein. Wenn viele Besucher mit dem Handy auf der Webseite sind, sollte diese responsive zu erreichen sein.

  5. Machen Sie andere auf Ihre Inhalte aufmerksam. So passend und umfassend ein Inhalt auch ist, niemand wird ihn sehen. Auch wirklich tolle Content-Stücke müssen zum Beispiel über Social Media aber auch durch gute, alte Pressearbeit verbreitet werden.

Das Interview mit Eric Kubitz inklusive Checkliste lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 4/2016.

Themen aus PRPraxis 4/2016, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Pressearbeit – In Form gebracht: Mit diesen 10 Regeln kommt Ihre Pressemeldung bei den Medien gut an
  • – Krisen-Prophylaxe – Mit Issue Management Krisenpotenziale frühzeitig erkennen und verhindern
  • – Digitale Visitenkarte – Ist Ihre Webseite noch State of the Art? Machen Sie jetzt den Schnelltest in 5 Schritten
  • – Selbstmanagement – 7 Tipps, wie Sie Seminare und Workshops motivierend gestalten
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Suchmaschinenoptimierung: Bilder, Videos und PDFs für Google richtig aufbereiten

Dienstag, 22. Dezember 2015

Bilder, Videos, Whitepapers. Ihre Homepage lebt mehr und mehr von Ihren audiovisuellen Zutaten und dem Nutzwert der Inhalte. Leider werden die entscheidenden Zutaten immer noch viel zu wenig suchmaschinenoptimiert eingesetzt. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Dateien so in Ihre Webseite einbinden, dass sie Ihr Google-Rankling positiv beeinflussen.

youtube Video Manager für die Suchmaschinenoptimierung

Mit dem Video-Manager können Sie wunderbar Ihre Videos auf youtube SEO-optimieren

Google erkennt nur Text. Das bedeutet, ein Bild, das nur aus Zeichen- und Zahlenkombinationen besteht – wie sie die Kamera ausgibt –, kann Google nicht zuordnen und stuft es daher als irelevant ein. Daher wird Ihr Bild zum Thema „Ordnung schaffen“ niemals in den Suchergebnissen auftauchen. Das selbe gilt für Videos. Der Dateiname ist die Basis, damit Google Ihre nutzwertigen Inhalte Themen zuordnet und entsprechend honoriert. Natürlich ersetzen unsere Tipps keinen SEO-Experten oder Webmaster. Aber Sie können Ihre Zutaten bereits für Ihren Webmaster so aufbereiten, dass er sie nur noch ins Content Management System (CMS) einfließen lassen muss.

Bilder für Google aufbereiten

Für ein optimales Google-Ranking Ihrer Bilder gibt es drei Faktoren, die Sie beachten müssen:

  1. Der Dateiname Ihres Bildes sollte Ihr Thema wiedergeben inklusive Ihrem Firmenname und Ort, falls für Local SEO relevant:

Beispiel: Suchmaschinenoptimierung Marketing-Haus

  1. Die Bildunterschrift, die auf das Thema des Bildes verweist:

Beispiel: Im Marketing-Haus erhalten Sie die besten Tipps für Ihre Suchmaschinenoptimierung.

  1. Der Text, in den das Bild eingefügt wird.
    Am besten platzieren Sie Ihr Bild unmittelbar beim Text. Damit ordnet Google automatisch Ihr Bild dem Thema (Keyword) zu und stuft Ihr Bild entsprechend des Keywords ein.

Wenn Sie Ihr Bild nun in das CMS einflegen (lassen). Achten Sie darauf, dass Sie zum Bild noch einen

  • – Alt-Text hinzufügen (Beispiel alt=“Tipps zur Suchmaschinenoptimierung vom Marketing-Haus“)Im Alt-Tag beschreiben Sie Ihr Bild sozusagen. Hierbei können Sie auch wieder mit dem Keyword spielen. Sollten Sie einmal vergessen, Ihr Bild zu benennen, aber den Alt-Tag ausgefüllt haben, kann Google dieses auslesen. Und kann Ihr Bild nicht dargestellt werden, so wird dem Besucher wenigstens der alternative Text angezeigt.
  • – Im Title-Attribut empfiehlt es sich, solche Informationen zu hinterlegen, die für den Besucher zusätzlich interessant sein könnten. Denn diesen Text sehen die Leser beim Überrollen des Bildes. (Beispiel: title=”, Suchmaschinenoptimierung für den Mittelstand vom Marketing-Haus”)

Viele CMS haben bereits Masken für Alt-Tag und Bilder-Titel. Bei WordPress können Sie zudem noch eine Bildunterschrift und eine Beschreibung in der Mediathek hinzufügen. Wenn Sie nicht selbst das CMS bedienen, geben Sie Ihrem Webmaster unbedingt Alt-Tag und Bild-Title vor.

Mehr Tipps und detaillierter erklärt finden Sie in meinem Blogbeitrag zu Bilder-SEO: 12 Tipps, wie Sie Ihre Bilder für Suchmaschinen optimieren.

Videos auf youtube für SEO aufbereiten

Videos sollten Sie wie Bilder einpflegen, das heißt, benennen Sie das File entsprechend Ihres Keywords (Themas), setzen Sie das Video zum / in einen Text und nutzen Sie für zusätzliche Informationen eine Bildunterschrift.

Nun ist es aber so, dass Sie Videos auch bei youtube hochladen und dessen Link in Ihrer Webseite oder auf Ihrem Blog einpflegen. Die Ursprungs-URL ist also die von youtube. Optimieren Sie daher bereits Ihr Video auf dieser Plattform. Sie ist für Google hoch relevant ist. Und führt auch youtube-User zu Ihren Videos.

Gehen Sie dabei in den Video Manager auf youtube und „bearbeiten“ Sie Ihre VideosSie müssen dazu mit Ihrem Google-Profil angemeldet sein.

  • – Bei youtube sind die Titel suchmaschinenrelevant. Diese sollten Sie wieder mit Ihrem Keyword ausstatten und dem User vermitteln, was ihn im Video erwartet.
  • – Die Beschreibung ist wie Ihr Text, in den das Video bzw. ein Bild eingebettet ist. Er beschreibt den Inhalt für Google – wiederholen Sie hier Ihre Keywords. Der Text macht natürlich auch den Usern Lust, auf das Video zu klicken. Die ersten 3-4 Zeilen sind dabei sichtbar; um den gesamten Text zu lesen, muss der User auf „weiter“ klicken.
  • – Nutzen Sie auch die Tag-Funktion und platzieren Sie dort relevante Keywords. 3-5 sollten ausreichend sein. Im Gegensatz zu Ihrer Tag-Cloud ist die bei youtube suchmaschinenrelevant.

PDFs richtig einpflegen

Google kann PDFs lesen, wenn Sie diese nicht schreibgeschützt haben. Trotzdem benötigt die Suchmaschine Ihre Hilfe, um die Informationen/ Inhalte thematisch einzuordnen. Folgende Tipps sollten Sie beim Einpflegen von PDF-Dateien in Ihr CMS beachten:

  • – Machen Sie Ihr PDF „lesbar“, das bedeutet Ihr Text kann kopiert werden.
  • – Achten Sie darauf, dass Ihr PDF kein zu hohes Datenvolumen hat, das kann durch viel Bildmaterial im PDF passieren. Versuchen Sie in diesem Fall das PDF zu „reduzieren“ – mit Acrobat-Pro.
  • – Der Titel des PDFs soll charakteristisch für den Folgetext sein und relevante Keywords aus dem Inhalt enthalten.
  • – Benennen Sie die PDF-Datei entsprechend des Titels z.B. „Checkliste zur Suchmaschinenoptimierung“. Denn dieser wird bei Google in den Ergebnissen angezeigt.
  • – Setzen Sie zusätzlich einen Kurztext mit entsprechendem Keyword zum PDF Download, um Crawler auf das PDF und dessen Inhalt aufmerksam zu machen.

Kleinvieh macht bei der Suchmaschinenoptimierung viel Mist. Achten Sie zukünftig darauf, dass Sie Ihre Dateien für das Google-Ranking vorbereiten. Google kann Dateien nur lesen, wenn diese „beschriftet“ sind. Einmal eingepflegt arbeiten die Webseiten-Zutaten für Ihr SEO.

Den ausführlichen Artikel mit Tipps zu richtiger Verlinkung lesen Sie in der aktuellen PRPraxis Ausgaben 26/2015.

Themen aus PRPraxis 26/2015, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – PR Plan 2016 – So schaffen Sie Anlässe für eine wirkungsvolle Berichterstattung
  • – Kommunikation – Mailings: Beherzigen Sie diese 3 Erfolgsfaktoren überzeugender Werbebriefe
  • – Kommunikation – In der Körpersprache versteckte Botschaften und Signale: 5 Tipps, wie Sie sie erkennen und entschlüsseln
  • – Leserfrage – Wie sinnvoll ist die Nutzung von #Hashtags auf Facebook?
  • – Korrespondenz – Stehen Sie „nur“ zur Verfügung oder sind Sie schon für Ihre Kunden da?
  • – Kommunikation – 3 Extra-Tipps für eine optimale Vorbereitung auf kritische Interviews
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Haben Keywords ausgesorgt?

Donnerstag, 8. Oktober 2015

Wie hoch ist ihr aktueller Nutzwert für die Suchmaschinenoptimierung

Uns wird immer suggeriert, SEO ist nicht so wichtig, Content regiert die Welt. Google legt mehr Wert auf inhaltliche Qualität als auf Rankingfaktoren. Was ist nun richtig? Spielt der Einsatz von Keywords für das Ranking noch eine Rolle oder nicht? Es lohnt sich, der Frage nachzugehen.

So arbeite ich - mein Stil als PR-BeraterinImmer hieß es für Online Texte, achtet auf die Keyworddichte. Nutzt euer Keyword in Titel, Anfang, Mitte und Ende des Textes. Auch Zwischenüberschriften sollte man damit ausstatten. Aber die Suchmaschinenoptimierung hat sich weiterentwickelt. Früher hat es gereicht, das Keyword im Artikel zu streuen, jetzt wünscht sich Google – und damit die User – dass der Inhalt des Texte mit dem Keyword in Einklang steht.

Keine Frage, das Keyword sollte immer noch Ausgangspunkt Ihrer Texterstellung sein. Wichtig ist jedoch, dass der Text auch inhaltlich das Keyword widerspiegelt. Es reicht nicht mehr das Keyword „Suchmaschinenoptimierung“ zu nutzen, aber einen Artikel rund um Sport zu veröffentlichen. Google hat gelernt, Inhalte mit dem Keyword zu verknüpfen. User können Sie nur auf Ihre Seite ziehen und dort halten, wenn Ihr Beitrag ihre Suchanfrage beantwortet. Hollistischer Content ist also King! Und einer der Key-Rankingfaktoren 2015 von Google.

Hollistischer Content setzt anderen Umgang mit Keywords voraus

Was bedeutet das für Sie? Keywords bleiben wichtig, denn Suchanfragen bestehen nunmal aus einem bis drei miteinander verknüpften Wörtern. Kaum jemand gibt einen ganzen Satz als Suchbegriff ein. Auch da zieht sich Google das Hauptschlagwort. Dort sie spielen in Description und URL keine Rolle mehr.

Setzen Sie zukünftig Ihr Keyword feinfühliger ein. Die Keyworddichte von ca. 2,5 % können Sie ruhig vergessen. Was Sie nicht vergessen sollten, ist der Einsatz Ihres Keywords im Verhältnis zu anderen Begriffen (Neben-Keywords), die Ihr Thema rund machen. Diese erhalten Sie über die WDF*IWF-Analyse.

Aber bevor Sie sich in die Content-Arbeit stürzen, sollten Sie überprüfen, ob Ihre Keywords noch sinnvoll sind oder Sie bereits andere nutzen sollten. Denken Sie sich dabei in die Köpfe Ihrer Kunden: Versuchen Sie über Ihren Vertrieb und Kundenservice herauszufinden, wo bei Ihren Kunden der Schuh drückt und geben Sie deren Anfragen als Begriffe Ihr Keyword-Tool ein. Dort erhalten Sie ein paar weiterführende Suchbegriffe. Welche Keyword-Tools für Sie die richtigen sind, sagt Ihnen t3n.

W-Fragen-Tool hilft bei Keyword-Planung

Gehen Sie noch einen Schritt weiter. Nutzen Sie ein Synonym-Lexikon und unbedingt ein W-Fragen-Tool und lassen sich weitere Begriffe für Ihr Hauptkeyword vorschlagen. Wichtig ist, dass Sie sich nicht auf 1-10 Keywords fokussieren, sondern mit Ihrer Keyword-Tabelle Ihre gesamte Webseite inhaltlich zusammenfassen. Diese können Sie dann auch entsprechend Ihren Seiten zusammenstellen. Behalten Sie inhaltlich immer Ihre Leser im Blick, das ist der wichtigste Rankingfaktor – wenn Sie deren Suchanfragen befriedigen, hat Google Sie im Visier.

Das wichtigste zum Schluss: Bleiben Sie dran an Ihrer Keyword-Planung. Übeprüfen Sie selbst Google-Ergebnisse mit Ihren Suchanfragen, hören Sie in den Markt und vor allem auf Ihre Kunden. Dann wissen Sie, mit welchen Begriffen Sie deren Bedürdnisse befriedigen können.

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Google Ranking Faktoren – so vermeiden Sie eine Abstrafung

Donnerstag, 2. Juli 2015

Ist Ihre Webseite schon einmal von Google abgestraft worden? Damit Ihnen das nicht (ein zweites Mal) passiert, gibt es ein paar Google Ranking Faktoren, die Sie bei Ihrer Suchmaschinenoptimierung beachten sollten – besonders wenn es um das Thema Linkbuilding geht.

Google hat es in der Hand, dass Ihre Webseite in den Suchergebnissen auftaucht. Dabei können Sie selbst einiges bewirken, um Ihr Ranking zu verbessern und Abstrafungen zu vermeiden. Denn Abstrafungen können sogar dazu führen, dass Ihre Seite nicht mehr von Google indexiert wird, bestenfalls rutschen Sie in der Ergebnisliste weiter nach unten.

Welche Google Abstrafungen Sie unbedingt vermeiden sollten, zeigt Ihnen eine bunte Infografik von Quicksprout, die das Magazin t3n vor kurzem veröffentlicht hat. Diese behandeln auch Google Ranking Faktoren, mit denen Sie punkten können. Welche das sind, habe ich Ihnen auf einen Blick und in Deutsch zusammengestellt:

  • – Nutzen Sie keine Linkfarm für Backlinks über Webseiten, von denen Sie eigentlich keine Verlinkung wünschen!
  • – Vergessen Sie „hidden text“, der Ihre Keywords z.B. in der selben Farbe wie Ihre Webseite verbirgt. Google kann im Gegensatz zu Ihren Lesern diese sehr wohl „sehen“ und indexiert sie entsprechend.
  • – Lassen Sie die Finger von automatisierten Programmen für Ihre Seite / Ihr Template und um Ihr Search Ranking zu überprüfen. Das macht Google langsam.
  • – Vermeiden Sie die exzessive Nutzung von Keywords, die nicht in den Kontext Ihrer Seite passen. Das signalisiert Google, dass Sie Ihr Ranking manipulieren möchten.
  • – Vermeiden Sie Duplicated Content – Google wird nur eine Seite mit dem selben Text indexieren und das wird meist nicht Ihre sein.
  • – Nutzen Sie Gastbeiträge in Maßen – höchstens 20% von Ihrem Link-Profil. Sonst bringt es Ihr Link-Profil aus dem Gleichgewicht, zu viele Links von der selben Quelle schaden. Zudem nutzen zu viele Webseitenbetreiber diese Art des Linkbuildings. Nutzen Sie lieber „contextual links“, diese haben die 5-10fache Ranking Kraft gegenüber Author-Bio-Links.

Für Ihr Google Ranking sollten Sie daher folgende Strategie nutzen:

  • – Fokussieren Sie auf „relevante“ Links. Die Relevanz des PageRanks rückt gegenüber der linking domain in den Hintergrund.
  • – Bauen Sie auf gute Anchor Texte (also auf die, die Sie mit einem Link hinterlegen). Nutzen Sie dabei möglichst Ihren Brand-Name in verschiedenen Ausführungen.
  • – Bauen Sie Markensignale auf. Marken scheint Google zu lieben. Versichern Sie sich, dass das Design und die Technik Ihrer Seite einwandfrei sind. Veröffentlichen Sie eine physische Adresse. Investieren Sie in Social Media. Ein Brand sind Sie dann, wenn User nach Ihrem Markennamen suchen!
  • – Bauen Sie auf Social Signals (teilen, liken, etc.. Aber Vorsicht, Google erkennt Fake-Followers auf Ihren Sozialen Netzwerken.
  • – Investieren Sie in Vertrauen. Vertrauen in Ihre Marke, in Ihren Auftritt hilft Ihnen bei Google Updates nicht in Vergessenheit zu geraten. Versuchen Sie möglichst Backlinks von Marken und Ratgeberseiten zu bekommen.

Das Wichtigste ist also, dass Ihre Schlüsselwörter zu den Inhalten Ihrer Webseite passen und Sie sich einen starken Namen bei Ihren Followern machen. Nutzen Sie zudem Kooperationspartner mit einem guten Linkbuilding für Ihren eigenen Linkaufbau

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Webdesign Trends – folgen oder vergessen?

Freitag, 26. Juni 2015

Welche Webdesign Trends Sie unbedingt nutzen sollten, sagt Ihnen Webdesigner Frank Woelky

Am 21. April gab es ein neues Google-Update, das vor allem Shops ohne mobile Version schwer trifft. Denn diese sind seither in den Google Ergebnissen nicht mehr in der Top-Platzierung zu finden. Somit ist einer der Webdesign Trends, das Umstellen der Webseite auf mobil, noch besser Responsive Design, überlebensnotwendig für Webseitenbesitzer. Vor allem für diejenigen, die über ihre Webseiten zahlende Kundschaft generieren wie auch Hotels oder Restaurants.

Webdesign Trends von Frank Woelky

Frank Woelky ist Webdesigner mit Leidenschaft. Seine Webdesign Trends lauten weniger ist mehr. Das Wichtigste beim Webdesign ist für ihn die Nutzerführung mit einer sauberen Suchmaschinenoptimierung.

Auf welche Webdesign Trends Sie zukünftig setzen sollten, habe ich meinen Webdesigner Frank Woelky von ff-webdesigner. gefragt. Das ausführliche Interview finden Sie in der aktuellen PRPraxis 13/2015, die wichtigsten Tipps hier im Blog.

Tipp 1: Stellen Sie unbedingt auf mobil optimierte Webseiten um

Egal, für welche grafische Neuausrichtung Ihrer Webseite Sie sich entscheiden, stellen Sie unbedingt Ihre Webseite auf mobile um. Das ist der Zwang-Trend des Jahres! Am besten gleich im Responsive Design. Testen Sie zuerst Ihre Webseite auf mobile Darstellung – und lassen Sie sie bei Bedarf schnellstens optimieren. Bei einem WordPress-Blog reicht ein Plugin wie Jetpack for WordPress.

Tipp 2: Konzentrieren Sie sich weiterhin auf leichte Nutzerführung und Suchmaschinenoptimierung

Webdesign Trends wie Flat Design sind reine Geschmacksache. Von Infinite Scolling/ One-Page-Design sollten vor allem Unternehmen, die stark auf Suchmaschinenoptimierung setzen, die Finger lassen. Es ist unmöglich, eine einzige Seite perfekt auf 30 Keywords zu optimieren. Konzentrieren Sie sich daher auf das Wesentliche: leichte Nutzerführung, passende Suchmaschinenoptimierung, attraktive Inhalte.

Tipp 3: Versuchen Sie mit Ihrem Webdesign maximale Reichweite auf allen Geräten zu erzielen

Unternehmen reicht eine Version der Homepage für alle mobilen Endgeräte. Einzig die Layouts sollen sich an die Endgeräte anpassen, nicht die Inhalte oder HTML-Struktur. Ausnahme: Shopsysteme wie z.B. Gambio bieten mittlerweile hervorragende mobile Templates. Aufgrund der Komplexizität der Systeme ist hier eine komplett getrennte Mobile-Version mit anderer HTML-Struktur angemessen.

Tipp 4: Ihre Webstrategie gibt Ihnen Ihre Webseiten-Optik und -Usability vor

Pauschal kann man nicht sagen, auf welche Kriterien wie Mobility, Blog, SEO Sie bei Ihrem Online-Auftritt auf keinen Fall verzichten sollten. Das definiert jeweils der Homepage-Betreiber und deren Besucher. Eine Image-Webseite braucht in der Regel wenig SEO und Text, also auch wenige Seiten, dafür jedoch sehr gutes Design. Ein Internetshop muss vor allem leicht bedienbar sein, um die Absprungquote im Laufe des Bestellprozesses zu vermindern.

Tipp 5: Orientieren Sie sich nicht an Webdesign-Trends, sondern an Ihrer Botschaft

Denken Sie nach, welches Design und welcher Webauftritt wirklich zu Ihrer Botschaft und Ihren Produkten passt. Entwickeln Sie eigene Design-Ideen, und haben Sie den Mut, damit auch mal eine Bruchlandung hinzulegen.

Fazit: Alles halb so wild mit den Webdesign Trends. Wichtig ist, dass Sie Ihre Kunden und deren Besucherverhalten kennen und bei einer neuen Version nicht enttäuschen. Die Benutzerfreundlichkeit sollte immer an erster Stelle stehen, egal für welches Template Sie sich letztendlich entscheiden. Wenn Suchmaschinenoptimierung für Sie ein wichtiges Thema ist, schließt das derzeit Infinite Scrolling- und Online-Page-Seiten eher aus.

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