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Archiv für die Kategorie „Social Media“

PR-Tipps: Bleiben Sie bei Social Media am Ball

Dienstag, 8. April 2014

Ein Twitter-Account und eine Facebook-Seite sind schnell angelegt. Doch die Kür ist es nicht, auf allen Social Media Plattformen präsent zu sein, sondern langfristig am Ball zu bleiben und die Erwartungen der Fans zu erfüllen. Wie, das zeige ich Ihnen anhand von 9 Tipps.

Storytelling-Social-MediaGrundsätzlich: Machen Sie sich klar, dass Sie Social Media genauso professionell und nachhaltig betreiben müssen wie Ihre bisherigen Kommunikationskanäle. Wenn Sie auch weiterhin den Dialog mit Ihren (End-)Kunden suchen wollen, dann bleiben Sie auch bei Social Media am Ball und setzen Sie die gleichen Standards (wie PR-Konzept, Botschaften entwickeln, die Medienarbeit) ein wie bei den klassischen PR-Kanälen.

  1. Checken Sie regelmäßig Ihre Social Media Kanäle; einmal im Jahr sollten Sie zudem Ihre Social Media Strategie überdenken.
  • Legen Sie sich am besten eine Excel-Liste mit Ihren URL-Auftritten und der Ausrichtung an
  • Schauen Sie sich regelmäßig an, welche Themen gut liefen, welche weniger
  1. Halten Sie Facebook, Google+ und Xing aktuell – informieren Sie sich auch regelmäßig zu Neuerungen bei Richtlinien, Apps etc.
  • Tipps zu den Plattformen finden Sie in der aktuellen PRPraxis 7/2014.
  1. Zeigen Sie mindestens 2x/ Woche Präsenz.
  2. Investieren Sie in attraktive Themen.
  3. Entwickeln Sie Ihre Themen weiter – betrachten Sie gleiche Themen mal aus einem anderen Blickwinkel (nutzen Sie dazu z.B. Mindmapping als Kreativmethode, um Themen zu entwickeln).
  4. Holen Sie sich Inspirationen von anderen Unternehmens-Auftritten.
  5. Holen Sie sich neue Mitstreiter (Gastautoren, Kollegen etc,) an Bord.
  6. Tauschen Sie sich mit Gleichgesinnten aus – nutzen Sie die Gruppen auf Xing, Google+ und Facebook, um Fragen zu stellen/ Antworten zu erhalten.
  7. Bilden Sie sich im Internet über die Social Media Kanäle weiter.

Storytelling – Website, Blog & Co.: Die Top-Erzählplattformen für Ihre Unternehmen

Mit Geschichten wecken Sie Interesse und bleiben länger in Erinnerung. Dazu hatte ich Ihnen bereits in meinen letzten Blogbeitrag ein paar Tipps gegeben. Im 2. Teil meines Storytelling-Ratgebers beschreibe ich Ihnen ausführlich (nachzulesen in PRPraxis 7/2014), welche Themen und welche Kommunikationskanäle sich für Ihre Content Strategie anbieten.

Tipp zum Einstieg: Prüfen Sie alle Ihre Kommunikationsinstrumente auf die Möglichkeit, dort Geschichten statt der trockenen Fakten zu servieren:

  1. Die Über uns-Seite auf Ihrer Webseite – zeigen Sie die Menschen hinter der Marke.
  2. Lassen Sie sich in Ihrem Unternehmensblog mal hinter den Kulissen erwischen.
  3. Auf Facebook und Google+ lassen Sie besser Bilder sprechen, z.B: kreatives Chaos auf unserem Konferenztisch nach einem 3-stündigen Brainstorming zum nächsten Messeauftritt.
  4. In der Mitarbeiterversammlung werden die Unternehmensziele in einem kurzen Schauspiel vorgestellt.
  5. Ein Tag im Leben von bietet sich als Fach-Vorstellung für Kunden- und Mitarbeitermagazine an.

Themen für Storytelling wären z.B.

  1. Change Management Prozesse
  2. Unternehmensrichtlinien
  3. Unternehmensziele und -zahlen
  4. neue Produkte in der Anwendung
  5. Marken und Produktnamen
  6. Geschäftsführer und ihre Hobbys

Die ausführlichen Tipps mit Best Practice Beispielen finden Sie in der aktuellen PRPraxis 7/2014

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. Sommerloch – landen Sie einen PR-Coup
  2. Generation 50+ – die richtige Ansprache: So erreichen Sie die Zielgruppe(n) der Zukunft
  3. Konversionsrate erhöhen – erleichtern Sie den Kunden den Kauf mit nutzerfreundlichen Online-Formularen
  4. Pressemeldungen – wie hätten Sie sie denn gern?
  5. Teambuilding aktuell – so wird Ihr 1-Tages-Event ein Erfolg

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

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PR-Tipps: Google+ richtig nutzen und PR-Erfolg sichern

Mittwoch, 5. März 2014

Das soziale Netzwerk von Google ist für viele Unternehmen immer noch Terra incognita. Erarbeiten Sie sich also mit Ihrem Google+-Engagement einen Vorsprung vor der Konkurrenz. Denn: Hier tummeln sich (noch) nicht so viele Unternehmen. Besonders die großen Firmen sparen sich bisher ein 2. Profil neben Facebook. Nutzen Sie diese Chance und werden Sie zum Vorreiter für Ihre Branche.

Google+-Profil-Wörterladen

Bei Google+ können Sie sich auch ohne großes Budget platzieren und viele attraktive Kommunikations- instrumente nutzen. Ich gebe Ihnen ein paar Tipps, wie Sie Google+ optimal in Ihre PR einbinden.

  1. Kreisen Sie Ihre Zielgruppe ein
  2. Präsentieren Sie Ihre Themen häppchenweise
  3. Mit #Hashtags werden Sie gefunden
  4. Nutzen Sie Hangouts / Hangouts on Air
  5. Zeigen Sie Profil mit Google+-Communitys
  6. Bauen Sie Ihr Netzwerk aus
  7. Social Bookmarks – der Google+-Share-Button
  8. 3 Wege, um über Content Ihr Google-Ranking zu verbessern
  9. Monitoren Sie Ihre Google+-Seite

Den detaillierten 9-Punkte-Plan mit dem Step-by-Step Aufbau einer eigenen Google+ Community finden Sie in der aktuellen PRPraxis 5/2014.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. Profilieren Sie sich sozial als Unternehmen und binden Sie dadurch Mitarbeiter und Kunden
  2. Vorsicht mit PR-Portalen – veröffentlichen Sie dort richtig
  3. Fehlende E-Mail-Adresse im Impressum kann Sie bis zu 50.000 € kosten
  4. Werbeprospekte: So steigern Sie den Umsatz mit einem schlüssigen Headline-Konzept
  5. Kundenkommunikation: Mit diesen 3 Tipps zur Kontrolle sind Sie auf der sicheren Seite
  6. Leichte Sprache – 7 Tipps als Schlüssel zu barrierefreien Events

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PR-Tipps: So werden Sie in Social Media sattelfest + Zutaten für ein Top-Agentur Briefing

Dienstag, 18. Februar 2014

An Social Media kommt keiner, der mit seinen Kunden kommunizieren will, mehr vorbei. Aber immer noch stehen die PR-Manager unter dem Druck, sich beim Management dafür rechtfertigen zu müssen. Ich zeige Ihnen anhand des Praxisbeispiels von beliya und Tipps der Social Media Profis aus dem Buch “Wir machen das Social Media”, wie Sie es schaffen, die Geschäftsleitung für Ihr Engagement zu gewinnen, sich eine schlagkräftige Taskforce aus Kollegen zusammenzustellen, die Ihnen bei Ihrer Social-Media-Strategie hilft und ihr Netzwerk zum Mitmachen zu animieren. Zudem gibt es den 10-Punkte-Plan für ein Top-Agentur-Briefing.

Herausforderung Soziale Netzwerke
Facebook & Co.: 7 Hauptfragen bei Social Media und ihre Lösungen

SocialMediaBuch-beliyaDie Chefetage sieht Facebook in der Regel als Spaßkanal, der viel Zeit frisst, aber keinen Nutzen und schon gar keinen Umsatz bringt. Das Start-up-Unternehmen beliya und viele andere bekannte Unternehmen zeigen im Ratgeber „Wir machen dieses Social Media“ aus dem O’Reilly-Verlag, dass das nicht stimmt.

Denn wenn Sie Facebook & Co. effektiv nutzen, kurbeln Sie damit ganz schön Ihren Umsatz an. Die Tipps der Social-Media-Profis helfen Ihnen dabei. Um Social Media erfolgreich anzuwenden, müssen Sie in der Regel einige Hürden überwinden. Die 7 häufigsten Probleme und praxiserprobte Lösungen dazu stelle ich Ihnen hier vor.

  1. Wie finde ich die Zeit für Facebook?

  2. Social Media – wer kann das?
  3. Wie bekomme ich das Firmenmanagement ins Boot?
  4. Wie binde ich die eigenen Mitarbeiter ein?
  5. Wie binde ich Social Media in die anderen Kommunikationsaktivitäten ein?
  6. Wie gelingt es, die Zielgruppe richtig anzusprechen?
  7. Was mache ich, wenn der Facebook-Erfolg ausbleibt?

Lösungen zu den Hürden mit Praxisbeispielen finden Sie in der aktuellen PRPraxis 4/2014

Erfolgreiche Zusammenarbeit
Externe PR-Hilfe: Starten Sie mit einem Top-Agentur-Briefing

Oft brauchen Unternehmen Unterstützung durch eine Agentur, um die laufende Arbeit oder Arbeitsspitzen zu bewältigen, für spezielle Aufgaben wie Social Media oder bei zusätzlichen Kampagnen und Projekten. Egal, für welches Thema Sie sich externe PR-Hilfe wünschen, eine erfolgreiche Zusammenarbeit fängt bereits beim Agenturbriefing an. Es gibt Details, die in jedes Briefingpapier gehören:

  1. Projektbeschreibung
  2. Ist-Analyse
  3. Ihr Markt und Ihre Zielgruppe
  4. Ihre Corporate Identity/ Ihr Corporate Design
  5. Kommunikationsziele und Botschaften
  6. Budget
  7. Rahmenbedingungen
  8. Zeitfenster
  9. Formalitäten
  10. Anhänge

Den detaillierten 10-Punkte-Plan mit Beispielen finden Sie in der aktuellen PRPraxis 4/2014.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. Mitarbeiterbefragung: So führen Sie sie korrekt und zielorientiert durch
  2. Empfehlungsmarketing: Neukundenakquise durch überzeugende Testimonials
  3. Internationale PR: Herausforderungen und Lösungsansätze
  4. Presserabatte: 5, 10 oder 20 %? Überzeugen Sie durch Sonderkonditionen für Journalisten

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

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PR-Tipps: 5 Tipps für Google+ und PR für Ihr Crowdfunding-Projekt

Dienstag, 4. Februar 2014

Google+ wird immer beliebter, noch liegt das Soziale Netzwerk von der Nutzerzahl weit hinter Facebook zurück, doch wächst es sehr schnell, zudem nutzen viel den Google+Stream, um sich auf dem Laufenden zu halten. Also, nichts wie ran an das Soziale Netzwerk. Sie wissen aber nicht so recht, wie Sie sich bei Google+ idealerweise präsentieren? Dank meiner 5 konkreten Beispiele ist das für Sie keine Frage mehr. Lesen Sie außerdem in meinem Blogbeitrag, wie Sie für Ihr Crowdfunding-Projekt PR machen.

Zeigen Sie sich richtig: 5 Tipps von Google+-Profis aus der Tourismusbranche helfen Ihnen

Mit Fotos und Status-Updates hält das Hotel Domspitzen die eigenen Fans über sämtliche Renovierungen auf dem Laufenden. Ergebnis: Fans und Gäste sind begeistert!

Mit Fotos und Status-Updates hält das Hotel
Domspitzen die eigenen Fans über sämtliche
Renovierungen auf dem Laufenden. Ergebnis:
Fans und Gäste sind begeistert!

Google+ ist für viele Unternehmen noch immer Neuland. Entsprechend groß ist die Unsicherheit, wie die Firma sich dort präsentiert. In der PRPraxis habe ich für Sie 5 Tipps zusammengestellt, die ich anhand von Best-Practice-Beispielen veranschauliche.

1. Tipp: Werten Sie Ihr Google+-Profil mit attraktiven Bildern auf
2. Tipp: Setzen Sie Ihre Themen breit an
3. Tipp: In der Kürze liegt die Würze
4. Tipp: Machen Sie öfter mal einen Hangout On Air
5. Tipp 5: Nutzen Sie Google+ Local für Ihr lokales Business

EXTRA-TIPP: Um mit Ihrem Post in die Google-Suche zu gelangen, versehen Sie diesen mit #Hashtags. Platzieren Sie diese entweder an passender Stelle im Fließtext oder setzen Sie sie einfach hinter den Post.

Details zu meinen 5 Tipps und die Best-Practice-Beispiele finden Sie in der aktuellen PRPraxis 3/2014.

Kein Crowdfunding-Projekt ohne Online-PR

Letzte Woche stellte ich Ihnen Crowdfunding als probates Mittel zur Finanzierung von Projekten aus dem Non-Profit- oder dem kulturellen Bereich vor. Sie finden den kompletten Beitrag auf der Website der „PRPraxis“ (www.prpraxis.de) im geschlossenen Abonnentenbereich. Hieran anknüpfend erkläre ich Ihnen in 6 Schritten die Möglichkeit, Ihr Crowdfunding-Projekt durch Online-PR zu pushen.

Ein wichtiger Multiplikator ist dabei Ihr Netzwerk. Das erreichen Sie wahrscheinlich über Ihre Website, Ihren Blog, Newsletter und Ihre Facebook- Seite. Posten Sie zusätzlich in Ihren Communitys und Foren, veröffentlichen Sie Ihre Pressemeldungen auf den Newsseiten und in Presseportalen.

Meine 6 Tipps lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 3/2014.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

1. Mit einem personalisierten Print-Mailing erreichen Sie Neu- und Bestandskunden
2. Wohlwollen schützt vor Schaden nicht: Sichern Sie Ihr Sponsoring rechtlich ab
3. Presseveranstaltung: So füllen Sie Ihre Moderatorenrolle perfekt aus
4. Öffentlichkeitsarbeit: Machen Sie Ihr Vereinsfest zum Anziehungspunkt
5. Handeln Sie geschickt: Wandeln Sie kritische Kundenstimmen in positive Bewertungen um

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

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So bleiben Sie bei Social Media am Ball – Online-Tipps für die Weiterbildung

Donnerstag, 30. Januar 2014

Aktualität ist das wichtigste Stichwort. Egal, wie Sie sich präsentieren – alle Kommunikationskanäle, die Sie nutzen – Xing, Facebook, Twitter, Corporate Blog, Google+ etc. sollten auf dem aktuellen Stand sein. Das bedeutet, nicht nur inhaltlich, sondern auch technisch. Im Internet gibt es viele Foren und Online-PLattformen, auf denen Sie sich zu Neuerungen bei den einzelnen sozialen Netzwerken, aber auch über eRecht und E-Mail Marketing informieren können.

Bilden Sie sich für Ihre Online Vermarktung im Internet weiter: Sie können nicht alles über den Sinn und die Vermarktung der Social Media Kanäle wissen. Aber Sie sollten wissen, wo Sie Informationen dazu finden!

Ein paar meiner Tipps helfen Ihnen dabei:

  1. Suchen Sie sich Gruppen: Tauschen Sie sich mit Gleichgesinnten zu Social Media aus. Es gibt auf Xing, Google+ und Facebook Gruppen zu diesen Themen, denen Sie beitreten sollten. Als Gruppenmitglied fällt es Ihnen leichter, Ihre Fragen zu einem aktuellen Social Media Problem zu stellen; Sie können anfangs auch nur die Gruppendiskussionen verfolgen.
  2. Kein Social Media Manager ist als Experte vom Himmel gefallen. Aber es gibt sehr gute Blogs und Online-Magazine, die Ihnen über die neuesten Entwicklungen bei den sozialen Netzwerken, aber auch bei der Suchmaschinenoptimierung und bei technischen Fragen weiterhelfen. Abonnieren Sie gleich heute deren Newsletter oder RSS-Feed.
  1. Soziale Netzwerke: Wer Fragen rund um Facebook Marketing hat, der sollte regelmäßig auf allfacebook vorbeischauen. Auf Alles über Google+ gibt Jürgen Allmich Tios, Tutorials und Anleitungen zu Google+
  2. Xing hat einen sehr guten Blog, auf dem Neuerungen vorgestellt werden. Zudem gibt es den selbst ernannten Xing-Papst Joachim Rumohr mit eigenem Blog.
  3. SEO: Die wichtigsten Neuerungen und Notizen zur Suchmaschinenoptimierung fasst SEO-Book zusammen. Daas Abonnieren des wöchentlichen Newsletters lohnt sich.
  4. Technik: Das Magazin t3n informiert über technische Neuerungen rund um die sozialen Netzwerke, aber auch Wissenswertes zu Suchmaschinenoptimierung.
  5. Recht: Ratgeber zu allen Online-Themen für Shopbetreiber, aber auch Unternehmen, die via soziale Netzwerke, Newsletter etc. mit ihren Kunden in Kontakt treten gibt es bei eRecht24.
  6. E-Mail Marketing: Auf dem eMail Marketing-Blog erhalten Sie verkaufsfördernde Tipps für Ihre Newsletter, z.B. Ideen für responsestarke Betreffzeilen. Einen tollen Newsletter bietet das E-Mail Marketing Forum.

Fangen Sie noch heute an und abonnieren Sie sich die Seiten! Viel Erfolg bei Ihrer Online-Vermarktung.

PR-Tipps: In 6 Schritten zum attraktiven Google+ Profil

Mittwoch, 8. Januar 2014

Sind Sie gut ins neue Jahr gestartet? Mit oder ohne Vorsätze? Wie wäre es zum Beispiel, – nachhaltig in Social Media zu investieren. In den sozialen Netzwerken sind nicht nur Hersteller von Konsumerprodukten gut aufgehoben, sondern auch immer mehr B2B-Unternehmen. Facebook mögen Sie nicht? Dann investieren Sie in Google+. Dort können Sie als B2B-Unternehmen durchaus noch eine Vorreiterrolle einnehmen.

Google+ ist zwar „nur“ der kleine Bruder von Facebook. Wenn Sie aber im Bereich B2B tätig sind oder sich in Ihrer Branche profilieren wollen, geht kein Weg an ihm vorbei. Google+ ist für Unternehmen ein Must-have, weil sie dadurch besser über die Suchmaschine von Google gefunden werden. Wenn Sie noch nicht bei Google+ sind, nehmen Sie sich eine halbe Stunde Zeit und folgen Sie meiner Schritt-für-Schritt-Anleitung (1 bis 6) zu einem überzeugenden Unternehmensprofil. Haben Sie bereits ein Profil? Dann nutzen Sie unsere Anleitung doch ganz einfach, um zu überprüfen, ob es optimal angelegt ist.

Screenshot-Google+-Geschichte

  1. Schritt: Melden Sie sich an bei Google, präsentieren Sie sich zunächst privat
  2. Schritt: Legen Sie jetzt Ihr Unternehmensprofil an
  3. Schritt: Bestücken Sie Ihr Unternehmensprofil (Kontakt, Story etc.)
  4. Schritt: Publizieren Sie Beiträge und Fotos
  5. Schritt: Hinterlegen Sie die richtigen Einstellungen
  6. Schritt: Legen Sie los, denn Ihr Profil ist fertig!

Die ausführlichen 6 Schritte zu einem attraktiven Google+ Profil inkl. 2 Best-Practice Beispielen finden Sie in der aktuellen PRPraxis 26/2013.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. Gemeinschaftsarbeit: Auf diese 6 Punkte achten Sie bei Verträgen
  2. Publicity: Platzieren Sie Ihr Unternehmen durch Bildungssponsoring in einem positiven Kontext
  3. Wer trägt die Verantwortung für die Links zu anderen Seiten?
  4. Firmen-Webseite: 5 gute Gründe, sich mit einem Favicon zu beschäftigen

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

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PR-Tipps: Das neue Xing – nutzen Sie es sinnvoll, auch als Analysetool

Donnerstag, 19. Dezember 2013

Vor ein paar Wochen hat Xing die Profilseiten neu gestaltet und um attraktive Selbstdarstellungs- und Analyse-Tools erweitert. Kalter Kaffee sagen Sie? Nicht für alle. Wenn ich mich bei meinen Kontakten und Besuchern auf deren Profilen umschaue, sehe ich entweder noch das alte oder ein verkümmertes neues. Denn mit dem Umstellungs-Klick auf Ihr neues Profil ist es nicht getan; das jetzige Layout ist nicht kompatibel mit dem alten. Daher sollten Sie schleunigst Ihr neues Profil überarbeiten.

Xing-Profil-WoerterladenXing ist für die Vermarktung noch attraktiver geworden. Unter Portfolio können Sie sich und Ihr Unternehmen in Wort und Bild präsentieren. Zudem sehen Ihre Besucher nun auch Ihre anderen Social Media Aktivitäten. Xing hat sich für seine Premium-Kunden auch neue Möglichkeiten der Vernetzung ausgedacht. Zukünftig sehen Sie auf Ihrem Profil, mit welchen Schlüsselbegriffen Sie gefunden wurden und aus welchen Branchen Ihre Besucher stammen. So können Sie Ihr Profil optimal auf Ihre Zielgruppe zuschneiden.

Sie sehen in Ihrem Xing-Profil auf einem Blick:
Gleichgesinnte, die zu Ihnen passen
Schlagworte, über die Mitglieder Ihr Profil gefunden haben
Branchen, aus denen die Besucher kamen
Unternehmen, aus denen die Besucher kamen
wie oft welcher Besucher bereits auf Ihrem Profil war
Aktivitäten der Besucher: waren sie auf Ihrem Portfolio, haben sie auf Ihre Webseite geklickt
neue Mitglieder, die zu Ihnen passen

Mehr zum neuen Xing-Profil lesen Sie ausführlich in der aktuellen PRPraxis 25/2013.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

1. PR-Aktionen: Vermeiden Sie diese 6 Fehler und vervielfachen Sie so die Wirkung Ihrer Arbeit
2. PR-Erfolg: Zielgruppengerechte Infos speziell für Journalisten und für Blogger
3. Onlinepräsenz: Mit dieser Startseite begeistern Sie die Besucher Ihrer Website
4. Imagefaktor Sponsoring: Mit Kultur- und Bildungssponsoring sichern Sie das Überleben Ihres Unternehmens

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

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Mitmachen: Adventskalender-Aktion auf Facebook

Freitag, 15. November 2013

Jetzt Fan werden und 24 stilvolle Geschenke gewinnen

AdventskalenderLieben Sie die Adventszeit so wie ich? Und öffnen Sie auch gerne jeden Tag ein Türchen an Ihrem Adventskalender, um sich die Zeit bis Weihnachten zu versüßen? Dann gefällt Ihnen sicher die interaktive Adventskalender-Gewinnaktion von Julika Roecker, die mit viel Liebe und Herzblut sogar mehr als 24 kleine, feine Produkte „gesammelt“ hat, um ihre Fans tagtäglich zu überraschen. Mein Kunde Lenz & Leif ist auch dabei.

Zwei Dinge, die auf Facebook gut zusammenpassen, sind Spiele und Gewinne. Der Adventskalender von Julika Roecker verbindet beides auf wundervoll sinnliche Art und Weise. Wieder hat sie viele Kreative für ihre Facebook-Adventskalender Aktion begeistert, die den Adventskalender-Fans Geschenke machen.

Advent-LenzLeifHinter jedem der 24 Türchen bis Weihnachten verbergen sich liebevoll zusammengestellte, Handmade-Produkte, nachhaltig, stilvoll und Herz erwärmend. Auch mein Kunde Lenz & Leif ist dabei und bereichert das wundervolle Gewinnspiel mit zwei kuscheligen Accessoires aus seiner hochwertigen Strick-Kollektion. Hinter welchem Türchen sich die Preise befinden, das verrate ich natürlich noch nicht.

Auf die teilnehmenden Designer können Sie jetzt schon einen Blick werfen. Julika stellt jeden Tag auf der Adventskalender Facebook-Seite die Labels vor. So vergeht die Zeit bis zum 1. Dezember 2013 wie im Fluge.

Lust auf adventliche Überraschungen für Körper und Seele? Dann nichts wie Fan werden und keines der Türchen bis Weihnachten ungeöffnet lassen. Pssst, auch gleich weitersagen im eigenen Freundeskreis!

PR-Tipps: Google+ & PR-Konzepte erstellen – die Maßnahmen

Dienstag, 5. November 2013

Wer jetzt nicht auf Google+ setzt, verpasst eine große Chance. Denn: Google+ befindet sich noch immer im Aufwind und bietet mehr als andere soziale Netzwerke. Wir geben Ihnen 4 Gründe, warum Sie Google+ für Ihr Unternehmen nutzen sollten. Zudem erfahren Sie in unserer Konzeptwerkstatt, dass ohne Strategie und die dazu passenden Maßnahmen Ihre Kommunikation ins Leere läuft. Anhand von Praxis-Beispielen, sehen Sie, wie Sie Ihre PR-Ziele erreichen.

Google+ – 4 Gründe auf das soziale Netzwerk zu setzen

Google+ hatte 2011 den besten Start aller bisherigen sozialen Netzwerke. Aktuell nutzen 6,7 Millionen Deutsche aktiv das Netzwerk (Zahl vom März 2013, www.mobiflip.de), ein Ende des Wachstums ist noch nicht in Sicht. Allein das wäre ein Grund, als Unternehmen in Google+ zu investieren. Doch Google+ bietet auch Features, die Facebook, XING und Twitter bisher vermissen lassen. Außerdem speist Google+ Suchergebnisse mit Vorliebe aus seiner Social-Media-Plattform. Anders als bei Facebook: Sie können also Ihre Keywords gezielt einsetzen.

Lesen Sie mehr zu den 4 Gründen in der aktuellen PRPraxis 22/2013.

PR-Konzept: Der richtige Maßnahmen-Mix führt Sie garantiert zum Erfolg

Ohne Strategie und die dazu passenden Maßnahmen läuft Ihre Kommunikation ins Leere. In PRPraxis 22/2013 zeige ich Ihnen anhand von Praxis-Beispielen, wie Sie Ihre PR-Ziele erreichen.

Damit Ihre PR-Maßnahmen zu dem gewünschten Erfolg führen, müssen sie 3 Kriterien erfüllen. Sie sollten …

  1. aufeinander abgestimmt sein:
    Keine Maßnahme greift für sich allein, sondern wird erst wirksam durch das Zusammenspiel im Kommunikations-Mix.
  2. effektiv sein:
    informierend, überzeugend, eine Handlung auslösend.
  3. effizient sein:
    schnell und kostengünstig durchführbar, mit wenig Zeitund Personalaufwand.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. Bezahlbare Messebeteiligung: Kleiner und trotzdem präsent: So lohnt sich die Investition in einen eigenen Messestand
  2. Produkteinführung oder Abverkauf: So steigern Sie durch Ihre Öffentlichkeitsarbeit die Verkaufszahlen
  3. Interne Kommunikation: So binden Sie neue Mitarbeiter richtig in Ihre Firmen-Kommunikation ein und verhindern, dass diese das Firmenimage schädigen

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So funktioniert Social Media in „anderen“ Unternehmen

Donnerstag, 17. Oktober 2013

Nutzen Sie die Erfahrungsberichte der Social Media Manager für Ihre eigene Öffentlichkeitsarbeit

Wir machen dieses Social Media“ – so heißt ein neues Buch aus dem O’Reilly Verlag, das seit Mitte September auf dem deutschen Markt ist. Es ist kein Buch über Social Media Theorien oder Konzepte, sondern ein Buch von Social Media Manager für Social Media Manager. Mit Tipps und eigenen Erfahrungen zu der Bandbreite an Themen, die Social Media bietet. Immer mit dem Fokus auf den eigenen Arbeitsalltag.

SocialMediaBuch

Nutzen Sie auch Branchen-Treffs, Tagungen und „Stammtische“, um sich mit Gleichgesinnten über PR, Marketing oder Social Media auszutauschen? Sind Sie danach auch beschwingt, denn Sie konnten neue Erfahrungen sammeln, Trends erörtern, von Fehlern anderer lernen und neue Kontakte mit nachhause nehmen? Dann sollten Sie unbedingt das Buch „Wir machen dieses Social Media“ lesen. Es ist genauso erfrischend und inspirierend wie ein Stammtisch.

Zusammengetragen und einen roten Faden durch das Social Media Themenangebot gezogen haben die Autorinnen Malina Kruse-Wiegand und Dr. Annika Busse. Gleichgesinnte, die ihnen einen Beitrag zu einem interessanten Social Media Aspekt liefern könnten, hatten sie in ihrem eigenen Netzwerk gefunden. Herausgekommen sind 34 ganz unterschiedliche Praxis-Berichte von Social-Media-Professionals aus großen und kleinen Unternehmen und Organisationen. Die Erfahrungsberichte sind hautnah geschrieben und lesen sich wie Anleitungen, dazu gibt es viele Screenshots, Tipp-Boxen und Link-Tipps für Werkzeuge oder zur Weiterbildung.

Der Ratgeber „Wir machen dieses Social Media“ ist kurzweilig und unterhaltsam geschrieben wie Social Media auch sein sollte. Wörterladen hat einen Blick hinter die Kulisse der PR- und Social Media Manager, Blogger und Community Manager geworfen und ein paar Tipps für Sie zusammengestellt.

7 Tipps zum Start von Social Media

Dr. Annika Busse hat mit ihrem Start-up beliya vor allem auf die Wirkung von Social Media gesetzt. Sie wollte ihre Charity-Taschenmarke schnell bei Facebook-affinen Frauen bekannt machen, was ihr gelungen ist. Hier ihre Tipps:

  1. Social Media bietet sich vor allem für ein knappes Budget und ein enges Zeitfenster an (z.B. Produkteinführung und -etablierung). Facebook-Seiten und Blogs sind schnell aufgesetzt, was einem aber klar sein muss, es kostet Zeit, die Seiten zu befüllen und Fans/ Leser zu gewinnen. Nutzen Sie daher immer auch Ihren eigenen Freundes- und Bekanntenkreis als Ihre Multiplikatoren. Sie stehen Ihrer Marke bereits positiv gegenüber und ihre Empfehlungen wirken authentisch.
  2. Fragen Sie sich ehrlich und ergebnisoffen: Macht Social Media für Ihr Unternehmen Sinn? Wer ist Ihre Zielgruppe, und nutzt diese Social Media? Wenn ja, was nutzt sie genau? Im Zweifel befragen Sie 10–20 Kunden, was sie nutzen, wie lange, wann, wozu etc.
  3. Priorisieren Sie Ihre wichtigsten Kanäle für Ihre Zielgruppe. Anschließend beobachten und schauen Sie, was andere bzw. die Konkurrenz macht: Was funktioniert gut, was nicht?
  4. Involvieren Sie Mitarbeiter, Kollegen, Freunde und Familie, und gewinnen Sie sie als Fans, Follower und engagierte Community. Dies führt zu den ersten Erfolgserlebnissen.
  5. Planen Sie feste Tage für die Pflege von Ihren Social-Media- Kanälen: z.B. 1-mal pro Woche im Blog posten oder 2-mal pro Woche auf Facebook posten. Denn wenn man vor der Wahl steht, Kundenbestellungen abzuarbeiten oder sich um die Produktion von Produkten zu kümmern, stehen Blogposts und Facebook-Updates oft hinten an. Wir posten daher meist gegen Ende der Woche oder am Wochenende. So weiß ich, dass wir uns spätestens am Donnerstag um das nächste Update/Post kümmern müssen.
  6. Vernetzen Sie sich mit anderen Marken, Geschäftspartnern und Social-Media-Experten bzw. Meinungsführern, sodass diese Ihre Präsenzen verlinken und empfehlen.
  7. Legen Sie von Beginn an Kennzahlen fest. Behalten Sie diese kontinuierlich im Auge, und lernen Sie, was Ihre Community interessiert. Machen Sie sich auch bewusst, was nicht funktioniert, und lernen Sie daraus.

aus Markenaufbau eines Start-ups von Dr. Annika Busse, beliya

5 Lektionen aus dem Siemens Brand Channel auf YouTube

Florian Hießl verantwortet als Head Online Communications die Online-Kommunikationskanäle von Siemens. Gemeinsam mit seinem Team hat er die One-Channel-Strategie auf YouTube ins Rollen gebracht. In seinem Artikel erläutert er,wie sie die Strategie umgesetzt haben und gibt Tipps, welche Herausforderungen zu beachten sind. Hier seine wichtigsten 5 Lektionen:

  1. Engen Kontakt zu Google halten, um individualisierte Features zu planen und immer auf dem Laufenden zu sein, was Google an YouTube-Innovationen plant.

  2. YouTube nicht nur als Kommunikationskanal, sondern auch als Video-Depot (Repository) nutzen. Das heißt: Alles, was Relevanz haben könnte, in den YouTube Channel integrieren, denn YouTube ist nach Google weltweit die zweitgrößte Suchmaschine (Long-Tail).

  3. Als Gegengewicht zum Repository auf der Kanal-Homepage »Programm« machen und in Rubriken gewichtete Themen bespielen.

  4. »Think big, start small.« Ein größeres Ziel vor Augen haben, aber immer in kleinen Iterationsschritten herantasten, testen, umbauen, messen.

  5. Verstehen und akzeptieren, dass allein die Nutzer die Relevanz bestimmen. Sie entscheiden, was funktioniert und was nicht.

aus »Einer für alle« auf YouTube von Florian Hießl, Siemens

Weitere interessante Artikel sind für mich z.B.

  1. Was heißt PR 2.0? Neuausrichtung der Pressearbeit von Jessika Maria Rauch, Villeroy & Boch
  2. Hintergrund: Social Media in der Marketing- und Kommunikationsstrategie von Martina Rohr
  3. Gemeinsam gegen giftige Kleidung: Die Detox-Kampagne von Volker Gaßner, Greenpeace
  4. Online trifft Offline – digitale Event-Kommunikation von Sachar Kriwoj, E-Plus Gruppe
  5. Fashion Blogger Relations: Tools, Dos and Don’ts von Harriet Weiler, TOM TAILOR GROUP
  6. Auf schmalem Grad – Krisenkommunikation im Social Web von Daniel Streuber und Thomas Zimmerling, Jack Wolfskin
  7. Von Cupcakes bis Kaffee – den Corporate Blog effektiv einsetzen von Sandra Coy, Tchibo
  8. Social-Media-Nischennetzwerke – gleich und gleich gesellt sich gern von Sara Urbainczyk, Bauer Media Group

weil sie Themen ansprachen, die mich und meine Kunden betreffen. Vor allem den Aufbau zu Bloggern aus dem Mode/ Lifestyle/ Design-Bereich war für mich eine Bereicherung und auch die Sichtweise der Blogger. Hatte ich doch diese Aspekte erst selbst vor Kurzem in PRPraxis unter die Lupe genommen.

Aber machen Sie sich am besten ein eigenes Bild zum Buch „Wir machen dieses Social Media“.