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Archiv für die Kategorie „Social Media“

3 Tools für effektives Arbeiten mit Twitter

Dienstag, 27. Januar 2015

Social Media steht nie still. Die sozialen Netzwerke entwickeln sich weiter, verändern sich ständig. Daher müssen Social Media Manager flexibel sein und Neuerungen offen gegenüber stehen. Und Tools nutzen, die ihnen auch weiterhin Ihre tägliche Arbeit erleichtern. Für Twitter gibt es 3 Werzeuge, die Sie unbedingt kennen sollten.

Tweetdeck ist ein hilfreiches Tool für TwitterTwitter gehört immer noch zu den Top 3 der sozialen Netzwerke in Deutschland. Die Nutzung des Kurznachrichten-Dienstes ist stabil. Vor allem als Veröffentlichungskanal von Blogs oder als Dialog-Kanal bei Events ist Twitter sehr beliebt. Der Vorteil des Netzwerks: Sie können sich dank eines #Hashtags plus Eventnamen in Diskussionen einschalten. Mit den vorgestellten Tools behalten Sie den Überblick über Follower, Tweets, Themen und Diskussionen.

Tool 1: Twitter Analytics zeigt Ihnen die Reichweite Ihrer Tweets

Bisher hat Twitter nur die Reichweite gekaufter Anzeigen gemessen. Jetzt hat der Kurznachrichten-Dienst seine Analyse auf organische Tweets erweitert. Noch ist das Tool nur für Werbepartner und verifizierte Nutzer sichtbar. Behalten Sie es trotzdem im Auge!

    Das kann Twitter-Analytics

    Auf dem Analytics Dashboard sehen Sie sofort,

  1. wie oft einer Ihrer Link angeklickt wurde,
  2. wie oft der Tweet individuell abgerufen, retweeted oder favorisiert wurde.
  3. Vergleiche mit anderen Tweets.
  4. welche Themen gut bei Ihren Followern ankommen,
  5. wann Ihre Tweets die höchste Reichweite erzielen

Tool 2: Tweetdeck, beste Nachrichtenzentrale für Twitter

Mit Tweedeck wissen Sie immer, was gerade auf Twitter passiert. In mehreren Spalten aufgeteilt sehen Sie,

  1. was Sie getwittert haben
  2. was andere zu Ihrem Thema (#-Hashtag) twittern
  3. wer Sie erwähnt,
  4. wer Ihnen direkte Nachrichten schickt etc.

Vorteil: Sie können Tweetdeck entsprechend Ihren Wünschen anpassen, d.h. thematische Spalten anlegen und für mehrere Accounts nutzen. Das Tool laden Sie sich einmalig herunter und haben zukünftig die Twitter-Aktivitäten immer im Blick.

Top-Tipp: Sie können z.B. bei wichtigen Konferenzen oder Messen/ Events sich eine Spalte mit dem offiziellen #Hashtag der Veranstaltung anlegen und haben die ganzen Tweets darüber auf einen Blick.

Nachteil: Das Twitter-Tool gibt es nur für den Desktop, nicht in einer mobilen Version. Jedoch wäre die mehrspaltige Aufteilung für eine Ansicht auf dem Smartphone kaum ertragbar.

Tool 3: Twitter for busy people – so haben Sie die Tweets Ihrer „Freunde“ im Blick

Genauso wichtig zu wissen, wie ihre Tweets performen und welche Follower Ihre Tweets weiterleiten, ist es zu wissen, welche User, denen Sie folgen, was gepostet haben. Dafür gibt es das tolle Tool „Twitter for busy people“. Die übersichtliche Lösung zeigt Ihnen mit den Profil-Icons Ihrer Freunde, wer in der „letzte Stunde“, „innerhalb des letzten Tages“, „in den letzten Tagen“ etwas getwittert hat. Wenn Sie nun auf einen Ihrer Kontakte klicken, öffnet sich dessen Tweet. Zudem können Sie sich Listen von Favoriten anlegen, nach Themen suchen, selbst schnell einen Tweet verfassen und nach einzelnen Twitter-Usern suchen. Gerade für PR-Schaffende, die viele „Freunde“ haben, Redaktionen folgen, ist das Tool sehr sinnvoll, um nichts zu verpassen und mit den Freunden zu interessanten Themen im Gespräch zu bleiben.

Den ausführlichen Artikel mit noch mehr Tipps lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 2/2015.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. Interne Kommunikation – Mitarbeiterkommunikation professionell planen und leicht umsetzen
  2. Facebook – mehr Reichweite durch Steuerung des Newsfeeds und der Feed-App
  3. Medienarbeit – Medienkooperationen, win-win auf beiden Seiten
  4. Change Kommunikation – So kommunizieren Sie Veränderungen, behalten Alt-Kunden und gewinnen Neu-Kunden
  5. Recht am Bild – So verwenden Sie Schnappschüsse ohne ärgerliche Konsequenzen
  6. Musterkalkulationen – Preisverleihung und Fachtagung: Kosten, mit denen Sie rechnen sollten

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

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Social Media in der Personalgewinnung – im direkten Dialog mit den Bewerbern

Dienstag, 30. Dezember 2014

Social Media eröffnet Ihnen ungeahnte Möglichkeiten der Kommunikation mit den Kunden – und mit potenziellen Bewerbern. Beschreiten Sie mit Hilfe von Xing, Facebook, Google+ und Twitter neue Wege, um Mitarbeiter zu gewinnen und zu binden. In dem Sie sich ein Profil als attraktiver Arbeitgeber geben und offen mit möglichen Mitarbeitern im Web kommunizieren. Ich zeige Ihnen, wie Sie in wenigen Schritten Bewerber via Social Media für sich einnehmen.

Vor allem in der Orientierungsphase – also bei der Wahl eines (neuen) Arbeitgebers – durchstöbern Bewerber Soziale Netzwerke nach ihrem Wunschunternehmen. Dann sollten Sie mit authentischen Inhalten und attraktiven Einblicken in die Arbeitswelt Ihres Unternehmens präsent sein. Das bedeutet für Sie, eine nachhaltige Präsentation und Kommunikation mit der Internetcommunity. Zudem ist Ihr Employer Branding nicht mehr einseitig steuerbar: Ihre Mitarbeiter tragen durch ihre Aktivitäten in Sozialen Netzwerken Meinungen aus Ihrem Unternehmen ins Internet und gestalten so das Image Ihres Unternehmens mit.

Das können Sie mit Social Media im Personalmarketing erreichen:

Arbeitgeberimage:

Aufbau und Pflege eine zielgruppenspezifischen positiven Arbeitgebermarke

Erhöhung der Identifikation der eigenen Beschäftigten mit dem Unternehmen

Personalgewinnung:

Erhöhung der Zugriffzahlen auf Ihrer Karriereseiten

zielgruppenspezifische Rekrutierung potenzieller Mitarbeiter/innen (z. B. Auszubildender über Facebook oder Führungskräfte über XING bzw. LinkedIn)

Fundiertere Vorauswahl von Bewerbern

Personalentwicklung:

Austausch in Expertennetzwerken (Kollegiale Beratung)

eigene Weiterbildung und fundiertes Wissen zur Personalarbeit

Mitarbeitermotivation:

Betreuung von Kollegen/innen an anderen Standorten und im Ausland

Einbeziehung der Mitarbeiter in Ihre Personalarbeit (Botschafter)

Achtung: Jeden Content, den Sie als Arbeitgeber in die sozialen Netzwerke einbringen, lädt zur Kommunikation ein. Machen Sie sich klar, dass Sie genügend Resourcen für einen Dialog mit potentiellen Bewerbern einplanen. Denn letztendlich bestimmt nicht allein der Content über Ihr Image, sondern Ihre Haltung und Ihre Kommentare gegenüber Ihren Dialoggruppen.

Schritt 1: Machen Sie Bestandsaufnahme

Finden Sie heraus, welche Plattformen für Ihre Personalarbeit relevant sind und was über Sie dort gesprochen wird.

Schritt 2: Befüllen Sie Ihre Arbeitgebermarke mit Themen

Arbeiten Sie gemeinsam mit Vertretern der Kommunikation, den Führungskräften und durchaus auch IT (für die Umsetzung) heraus, wie Personal von Social Media profitieren kann und welche Themen für das Arbeitgeberimage relevant wären.

Schritt 3: Werden Sie aktiv!

Bilden Sie Ihre Mitarbeiter zu Botschaftern aus – vermitteln Sie Ihnen in Abteilungsmeetings, Workshops und Podiumsveranstaltungen die Unternehmenswerte und das Leitbild Ihres Unternehmens. Geben Sie Ihnen eine Guideline an die Hand, wie sie gewinnbringend das Arbeitgeberimage unter ihren sozialen Kontakten verbreiten können. Machen Sie dabei keine Verbote, sondern formulieren Sie Bitten auf Augenhöhe und machen Sie klar, dass Sie (HR + Kommunikation + Geschäftsleitung) gemeinsam mit den Mitarbeitern als Arbeitgeber im Netz auftreten.

Schritt 4: Nutzen Sie zielgerichtet Ihre Kommunikationskanäle für Personalthemen

  1. Stellenangebote können Sie leicht online verbreiten
  2. Für Themen zu Ihrer Arbeitgebermarke bietet sich nicht nur die eigene Homepage an, sondern auch ein eigener Blog, youtube, Facebook, Xing und Twitter
  3. Prüfen Sie regelmäßig die Einträge auf Arbeitgeber-Bewertungsportalen wie http://www.kununu.com/ und ziehen Sie dementsprechend die Konsequenzen.
  4. Auf Karrieremessen oder Unternehmensveranstaltungen für Jobsuchende können Sie Ihre „Bewerber“ zu Botschaftern machen, indem Sie sie bitten, ihre Eindrücke auf Ihrem Facebook-Auftritt zu diesem Event zu hinterlassen (als Kommentar, mit Fotos). Das bringt eine hohe Glaubwürdigkeit.
  5. Nutzen Sie interne Veranstaltungen wie Entwicklungs-/ Trend-/ Zukunftskonferenzen dazu, via Facebook (Posts) und filmisch (Youtube) zu begleiten. So erhalten Bewerber einen Einblick, wie Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen die Zukunft gestalten.
  6. Egal auf welchen Kanälen Sie als Arbeitgeber auftreten, Ihre Botschaften sollten auf allen gleich lauten. Nur dann machen Sie sich als Arbeitgeber glaubwürdig und unterstreichen Ihren Markenkern.

Wie Sie sich als Arbeitgeber im Social Web präsentieren mit vielen Best-Practice-Beispielen lesen Sie im Detail in der aktuellen PRPraxis 26/2014.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. PR-Fauxpas – Diese 10 PR-Eigentore sollten Sie kennen und vermeiden
  2. Kundenbindung – Blick hinter die Kulissen + wertvolles Knowhow = das Geheimrezept der nachhaltigen Kundenbindung
  3. Xing – So nutzen Sie Gruppen für mehr Sichtbarkeit und eine Top-Positionierung
  4. Fundraising – Die wichtigsten 4 Zutaten für ein erfolgreiches Spenden-Mailing
  5. Vereinsfest – Tischverkauf: Mit dieser Finanzierungsidee gewinnen und binden Sie Förderer für/an Ihren Verein

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

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PR-Tipps: Top 10 Social Media Netzwerke im Vergleich

Mittwoch, 29. Oktober 2014

Social Media ist nicht mehr aus der Kommunikation wegzudenken. Aber: Täglich gehen neue Netzwerke online, die Ihre Zielgruppe umwerben. Keine Angst, Sie müssen nicht überall präsent sein. Ich zeige Ihnen, welche Social-Media-Netzwerke Sie kennen sollten und welche Eigenheiten diese besitzen. In meiner Infografik sehen Sie auf einen Blick, welche für Ihre PR zweckmäßig sind und wie Sie geschickt die Besonderheiten der einzelnen Plattformen nutzen.

In der aktuellen PRPraxis 22/2014 dreht sich dieses mal fast alles um Social Media. Die Leserfragen drehen sich um Facebook und ich zeige Ihnen, die Top 10 Social Media Netzwerke und ihre Bedeutungen für Ihre PR – je nach Marken- und Unternehmensausrichtung, Zielgruppenansprache und Inhalten. Mit der Top 10 Infografik* finden Sie den Kanal, der zu Ihren Zielen passt, können Ihre Favoriten einordnen und erkennen, auf welche Social Media Netzwerk Sie zukünftig verstärkt setzen sollten.Vorteile: Viele der Social Media Netzwerke sind auch von Google indiziert und helfen Ihnen bei Ihrer Suchmaschinenoptimierung – wie z.B. Gruppenbeiträge bei Xing, Posts bei Facebook oder natürlich Google+.Nutzen Sie auch die Plattformen zum Suchen und Finden, indem Sie z.B. bei Facebook, Google+, Twitter oder auch Pinterest Ihre Texte mit #Hashtags versehen bzw. mit #Hashtags nach Ihnen wichtigen Keywords suchen. So erhalten Sie auch einen ganz guten Überblick über das, was Ihre Branche gerade beschäftigt oder Ihre Zielgruppen derzeit interessiert. Bei den meisten Social-Media- Plattformen haben Sie die Möglichkeit, einfach in die Suchmaske Ihren Suchbegriff einzugeben.

Die Infografik finden Sie in der aktuellen PRPraxis 22/2014. * Sie ist aufgeschlüselt nach Nutzern (Zielgruppe), Nutzerverhalten, Beitragsformen und Besonderheiten für Ihre PR unter die Lupe genommen.

Infografik-SocialMedia-Netzwerke

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. Content is Kind – Geben Sie Ihren Zielgruppen, was sie wollen: Inhalte mit Mehrwert statt platter Werbebotschaften
  2. Markendehnung – 5 Grundregeln, wie Sie Ihre etablierte Marke am besten dehnen
  3. Der Nachhaltigkeitsbericht: noch Image bildende Kür – bald schon existenzielle Pflicht
  4. Leserfrage: Bei Facebook und Twitter ist unser Firmenname bereits vergeben. Was ist zu tun?
  5. Leserfrage: Welche Risiken birgt es, wenn wir unsere Mitarbeiter ermuntern, sich ein Facebook-Profil anzulegen und aktiv zu werden?

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

Das liegt im Trend: Themen-Blogs anstatt Corporate Blogs

Donnerstag, 25. September 2014

Vor einiger Zeit verfasste ich eine Pressemeldung für meinen Kunden Thomas Hendele, some communication, zu 3 erfolgreichen Jahren Social Media Beratung. In dieser Meldung prognostizierte er Themen-Blogs eine goldene Zukunft, vor allem in Hotellerie, Gastronomie und im Tourismus. Sie bieten eine gute Möglichkeit, sich bei Gästen positiv und nachhaltig ins Gedächtnis zu bringen. Diese wirksame Kundenbindung kann auf mehrere Schultern verteilt werden. Ein Trend, der aber auch durchaus wegweisend für viele andere Branchen ist.

Startseite des Blogportals von DLR zu Themen wie Energie, Flugsicherheit, Luffahrt und Raumfahrt

Bloggen ist nichts Neues. Seit Jahren haben Hotels und Tourismusbetriebe diese Art der Kommunikation zu zahlenden Gästen für sich entdeckt. Aber einen Corporate Blog zu unterhalten benötigt viel Zeit, Themen müssen gefunden, Bilderwelten erstellt und Texte formuliert werden. Nur wer ständigen Content auf die eigenen Blogseiten bringt, unterstützt nachhaltig die eigene Suchmaschinenoptimierung und macht Leser zu zahlenden Gästen.

Eine neue Möglichkeit sind Themen-Blogs. Diese liegen für den Social Media Berater Thomas Hendele, some communication, im Trend. Sie zeichnen sich vor allem durch einen hohen Magazin-Charakter aus und bieten den Lesern eine nutzwertige und bunte Mischung an Themen, z.B. rund um die Stadt, in der das Hotel angesiedelt ist. Auf dem Blog geht es nicht wie bei einem Corporate Blog um „intime“ Einsichten in das Hotel, sondern um Tipps für Gäste wie aktuelle Ausstellungen, Sightseeing-Touren, neue Bars und Läden. Mit Kooperationspartnern teilt man sich das Texten und Bebildern sowie die Vermarktung.

10 Tipps, wie Sie einen attraktiven Themen-Blog starten

  1. Suchen Sie sich Kooperationspartner, die einen neuen Aspekt für Ihre Blog-Themen liefern wie z.B. den Tourismusverband vor Ort, ein Kulturbetrieb etc.
  2. Überlegen Sie mit Ihren Kooperationspartnern, auf welchem Blogsystem Sie Ihren Themenblog laufen lassen.
  3. Machen Sie sich klar, dass Ihr Blog Magazin-Charakter haben soll, dementsprechend kreieren Sie ein ansprechendes Layout, das auch von Bildern und nicht nur Text lebt.
  4. Machen Sie sich Gedanken, welche Themen Sie z.B. als Wellness-Hotel beisteuern können: Wellness für Zuhause – mit diesen Tipps kommen Sie entspannt durch den Winter!
  5. Erzählen Sie Geschichten! Überlegen Sie bei jeder Veröffentlichung, was bringt das Thema meinen Lesern, wie können diese sich wiederfinden.
  6. Machen Sie sich einen fundierten Themenplan für das nächste halbe Jahr und tragen Sie sich ihre Themen mit Vorlaufzeit in Ihren Terminkalender ein.
  7. Mobilisieren Sie Mitarbeiter, die gerne texten oder Gastautoren, sich um bestimmte Artikel zu kümmern.
  8. Achten Sie darauf, dass Ihre Artikel suchmaschinenoptimiert sind, d.h. nutzen Sie Schlüsselworte, mit denen Sie im Netz gefunden werden möchten und lassen Sie diese in die Texte einfließen. Das selbe gilt für Ihre Bilder.
  9. Bleiben Sie dran und verlinken Sie Ihre Website auf den Themenblog!
  10. Nutzen Sie außerdem Ihre anderen Social Media Kanäle, um neue Artikel im Blog zu promoten.

Diese Tipps gelten aber nicht nur für die Tourismusbranche. Themen-Blogs sind auch durchaus sinnvoll um einen Rundumblick zu Themen wie Umwelt, IT, Medien, Fotografie, Wohnen und Lebensart, Mode und Beauty zu geben.

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt hat z.B. ein eigenes Blogportal entwickelt (siehe Foto), auf dem verschiedene Themen-Blogs wie Luftfahrt, Raumfahrt, Energie, Verkehr und Sicherheit zu finden sind. Alles Forschungsbereiche und -themen, mit denen sich das DLR befasst. Diese sind so unterschiedlich, dass sie auch unterschiedliche Interessensgruppen ansprechen, so dass sich als Kommunikations-Maßnahme Themen-Blogs angeboten haben.

Neben einer Intensivierung der Kundenbeziehung leisten Blogs einen wichtigen Beitrag zur Suchmaschinenoptimierung.

PR-Tipps: Facebook-Plug-ins und Storytelling multimedial

Mittwoch, 9. Juli 2014

Immer wieder stelle ich fest, dass Marken und Unternehmen zwar Facebook für sich entdeckt haben, aber das Empfehlungsmarketing total außer acht lassen. Dabei ist es doch einfach, mit den von Facebook zur Verfügung gestellten Plug-ins neue Fans zu gewinnen. Facebook bietet in diesem Punkt mehrere Werkzeuge an, um Facebook-Funktionalitaten in Ihre Website zu integrieren. So konnen Ihre Webseitenbesucher Ihre Produkte, Blogartikel und Ihre Services mit nur einem Klick ihren Freunden empfehlen. Wie Sie diese Themen emotional auflagen und crossmedial vermarkten, erfahren Sie im zweiten PRPraxis-Artikel, Storytelling multimedial.

Multimediale-Geschichte-Snowfall

Geschickt netzwerken: Nutzen Sie Facebook-Plug-ins für Ihre Webseite

Vernetzen Sie Ihre Webseite mit sozialen Netzwerken und machen Sie Ihre Besucher zu Empfehlern. Facebook bietet seit einigen Jahren attraktive Social Plug-ins. Arbeiten Sie damit, denn so erhalten Sie auch Empfehlungen von Kunden, die Ihre Webseite besuchen, ohne Ihr Fan zu sein.

Im PRPraxis-Beitrag kläre ich die Frage, für wen sich Facebook Plug-ins eignen. Ich erläutere Ihnen, welche Arten von Plug-ins es gibt, wo Sie Plug-ins installieren sollten und wie Sie diese für Ihre Vermarktung nutzen.

Schon mal vorweg: Vorteile von Facebook Plug-ins
Social Plug-ins sind Instrumente zur Vermarktung Ihrer Angebote und Produkte. Sie sind schnell anhand eines Links in Ihre Homepage eingebaut. Für welche Werkzeuge Sie sich entscheiden, hängt von Ihrer Vermarktungsstrategie ab. Blogbetreiber und Onlineshop-Besitzer profitieren stark davon, auf jeder Seite Social Bookmarks zu hinterlegen.

Die ausführlichen Tipps mit Beispielen finden Sie wie immer in der aktuellen PRPraxis 14/2014.

Crossmedial: So nutzen Sie Video, O-Ton, Bild und Text für Ihre PR-Geschichten richtig

Textwüsten im Internet gehören nun wirklich der Vergangenheit an. Menschen wünschen sich O-Töne, Fotos und Videos. Multimediale Geschichten, wie sie Online-Zeitungen veröffentlichen, sind auch für Ihre PR attraktiv. Denn Emotionen wecken Sie durch das richtige Zusammenspiel von Text
und audiovisuellen Medien.

Wie Sie eine Reportage mit verschiedenen audio-visuellen Bausteinen verknüpfen, zeigt das Projekt Snowfall der News York Times.

Ihre Storytelling-Bausteine:

  1. Text – der Anker für jeden Artikel. Mit Ihren Worten haben Sie die Chance, Leser in Ihre Geschichte zu ziehen. Ein zugkräftiger Text spielt mit Stilformen – atmospharisch,
  2. analytisch, emotional – , erklärt Zusammenhänge, Hintergründe, Vorgeschichte und kann gut verlinkt werden.
  3. Bild – als Aufmacher der Geschichte ein wichtiges Element. Zudem betonen Bilder immer wieder wichtige Punkte/Abschnitte Ihrer Story. Ein attraktives Bild erzeugt Stimmung und Emotionen, hält (ausdrucksstarken) Moment fest und lässt Leser mit einem Blick Situation erfassen.
  4. Video – bringt Action in die Geschichte und kann einen neuen Aspekt einbringen, dort können Sie den zentralen Ort des Geschehens visualisieren, die Hauptperson näher beleuchten und die Leser „live dabei sein“ lassen. Authentisch durch sehen und hören bildet gut Aktionen und Tätigkeiten ab, kann Blickwinkel des Konsumenten (Lesers) wiedergeben, bringt Leser direkt ins Geschehen/ vor Ort/ verstärkt eigenes Erleben.
  5. Audio – entscheiden Sie, ob Ihre O-Töne ein Bewegtbild (Video) benötigen oder ob gar eine Slideshow (Fotos) nicht aussagekräftiger ist. Ein Video ist authentisch, hautnah und löst eigene Bilder im Kopf aus, also geeignet für emotionale Geschichten.
  6. Grafik – visualisiert abstrakte Sachverhalte, zeigt Momente, die die Kamera nicht einfangen kann, ist interaktiv, gut skalierbar (auf eine Region, eine Personengruppe, einen Zeitraum), leicht erfassbar und stellt Vergleiche gut dar.

In der aktuellen PRPraxis 14/2014 zeige ich Ihnen zahlreiche Wege, wie Sie Ihr Unternehmen crossmedial visualisieren – mit Beispielen.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. Ihr Pressebereich: Verkneifen Sie sich dort diese 6 Fehler
  2. Wie Sie Interviews meistern – souverän und überzeugend
  3. Schnellcheck Veranstaltungsorganisation
  4. Leserfrage: Wann setze ich bei der Preisgabe von Gewinnern eine Sperrfrist und was bedeutet das?
  5. Leserfrage: Wie platziere ich in einem Vodcast die Personen richtig?

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

PR-Tipps: Facebook-Fans gewinnen + Messeleitfaden für Kunden

Dienstag, 10. Juni 2014

Ein Facebook-Auftritt zu entwickeln ist eine Sache, die andere: Fans gewinnen. Nutzen Sie dafür die Strategie, die Sie auch zur Vermarktung Ihrer Produkte und Dienstleistungen anwenden. Präsentieren Sie sich also dort, wo Sie mit Ihren Kunden kommunizieren und nutzen Sie auch das Freunde-Netzwerk Ihrer Fans. Für einen Messe-Auftritt benötigen Sie auch „Fans“, die zu Ihnen kommen. Damit sich Ihre Kunden auf den Weg zu Ihnen machen, geben Sie ihnen Tipps für einen effizienten Messetag. Welche, das verrate ich Ihnen in der PRPraxis 12/2014! Lesen Sie sich schon einmal ein…

Facebook-Fan-generieren

5 Schritte zu mehr Fans auf Ihrer Facebook-Seite

Sie haben eine eigene Facebook-Seite entwickelt und jetzt das Ziel, Fans zu gewinnen. Vermarkten Sie Ihre Seite wie ein Produkt! Ihre Fanpage muss überall dort auftauchen, wo Sie mit Ihren Kunden kommunizieren. Nutzen Sie auch das Freunde-Netzwerk Ihrer Fans, um diese für Ihren Facebook-Auftritt zu begeistern..

1. Schritt: Animieren Sie Ihre Freunde und Bekannte – Laden Sie Ihre ➤ Freunde und Bekannten aus Ihrem Netzwerk (wie private Facebook-Seite, XING, Twitter) gezielt zu Ihrem Unternehmensaufritt bei Facebook ein – per E-Mail, XING, Tweet oder direkt bei Facebook unter „Publikum erweitern“.

2. Schritt: Integrieren Sie die Facebook- URL in Ihre Online-/Offline-Medien wie E-Mail, Newsletter, Webseite, Xing, in Facebook-Gruppen, Print- und visuelle Medien sowie Messeauftritte. Überall dort, wo Sie für sich werben, können Sie auch veröffentlichen, dass Sie einen attraktiven Facebook-Auftritt entwickeln. Machen Sie dabei Ihren Kunden in wenigen Worten klar, warum es sich lohnt, Ihr Fan zu werden.

3. Schritt: Aktivieren Sie Ihr Empfehlungsmarketing – Fans werben neue Fans: Starten Sie Ihr Empfehlungsmarketing mit einer Gutscheinaktion für zukünige Fans. Verbinden Sie Ihre Facebook-Vorstellung an Ihr Netzwerk mit einer Gutscheinaktion, die nur 1 Tag gültig ist.

4. Schritt: Promoten Sie auch Ihre eigenen Facebook-Beiträge. Teilen Sie immer Ihren Beitrag in Ihrem privaten Profil. So erscheint er in der Neuigkeitenleiste Ihrer Freunde. Fordern Sie Kollegen auf, über ihre privaten Facebook-Accounts die Unternehmens- Beiträge zu teilen oder auch Artikel, in denen Ihr Unternehmen erwähnt wird.

5. Schritt: Vernetzen Sie sich mit Gleichgesinnten. Bitten Sie Ihre Offline-Kooperationspartner, sich mit Ihnen auf Facebook zu vernetzen. Führen Sie immer mal wieder gemeinsame Aktionen durch, um gegenseitig von den Fans zu profitieren. Beteiligen Sie sich z.B. mit einer Verlosung auf allgemeinen Gewinnspielseiten mit vielen Fans.

Entwickeln Sie eine PR-Kampagne, die Ihren Facebook-Auftritt immer wieder thematisiert. Nutzen Sie Freunde, Bekannte und deren Netzwerk, um Ihre Fanzahl zu vergrößern, und hören Sie nie damit auf, guten und regelmäßigen Content auf Ihre Facebook-Seite zu bringen.

In der PRPraxis 12/2014 erhalten Sie viele Extra-Tipps zur Vermarktung Ihrer Seite sowie 7 Tipps, was Sie bei Gewinnspielen beachten sollten.

Messe-Leitfaden: Tipps für einen erfolgreichen Messebesuch – so kommen die Kunden und bleiben

Messe-Auftritte geben Ihnen die Möglichkeit, Ihre Kunden endlich mal wieder persönlich zu treffen. Für viele sind aber solche Treffen anstrengend und zeitraubend. Denn deren Business bleibt während des Messebesuchs liegen. Unterstützen Sie Ihre Kunden, um ihnen den Messebesuch so angenehm und effektiv wie möglich zu machen. Zusätzlich geben wir Ihnen 9 Tipps an die Hand, wie Sie Kunden mit Ihrem Extra-Service an Ihren Stand locken.

Wie wäre es, wenn Sie bei der nächsten Kundeneinladung zur Messe einen Leitfaden beilegen? So machen Sie dem Empfänger den Nutzen des Messebesuchs deutlich und steigern ihn durch die richtigen Tipps sogar noch. Schließlich kennen Sie Ihre Kunden und wissen, was sie an der Messe besonders interessieren könnte. Versetzen Sie sich dazu in die Lage Ihrer Kunden: Gehen Sie 1. die Messevorbereitung als Besucher gedanklich durch, und halten Sie 2. die einzelnen Schritte in einem Messe-Leitfaden fest.

Mit dem Service der Extraklasse und dem Leitfaden für den effizienten Messebesuch gelingt es Ihnen, Ihre Kunden zum Besuch der Messe zu motivieren. Sie heben sich dadurch positiv von Ihren Mitbewerbern ab und stimmen Ihre Kunden auf den Messeauftritt ein. Der Leitfaden in Ihrem Corporate Design wird Ihren Besuchern auch nach der Messe noch lange in Erinnerung bleiben und sie auch beim nächsten Messebesuch unterstützen. Das Gleiche gilt für die vielen guten Tipps, die den Messebesuch interessanter machen.

Einladung und Messeleitfaden stelle ich Ihnen ausführlich in der aktuellen PRPraxis 12/2014 vor.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. Leichte/Einfache Sprache:Erschließen Sie sich durch Übersetzungen neue Zielgruppen
  2. Faltblatt & Co.: Diese Gestaltungsregeln sollten Sie kennen
  3. Best-Practice – Stadt Lohne: Positive Resonanz auf gelebte Inklusion
  4. Erzählen Sie Top-Storys: In 5 Schritten zum erfolgreichen Spiel mit den Emotionen
  5. Projektbearbeitung per Reizworttechnik: Mindmapping mal anders

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PR-Tipps: Bleiben Sie bei Social Media am Ball

Dienstag, 8. April 2014

Ein Twitter-Account und eine Facebook-Seite sind schnell angelegt. Doch die Kür ist es nicht, auf allen Social Media Plattformen präsent zu sein, sondern langfristig am Ball zu bleiben und die Erwartungen der Fans zu erfüllen. Wie, das zeige ich Ihnen anhand von 9 Tipps.

Storytelling-Social-MediaGrundsätzlich: Machen Sie sich klar, dass Sie Social Media genauso professionell und nachhaltig betreiben müssen wie Ihre bisherigen Kommunikationskanäle. Wenn Sie auch weiterhin den Dialog mit Ihren (End-)Kunden suchen wollen, dann bleiben Sie auch bei Social Media am Ball und setzen Sie die gleichen Standards (wie PR-Konzept, Botschaften entwickeln, die Medienarbeit) ein wie bei den klassischen PR-Kanälen.

  1. Checken Sie regelmäßig Ihre Social Media Kanäle; einmal im Jahr sollten Sie zudem Ihre Social Media Strategie überdenken.
  • Legen Sie sich am besten eine Excel-Liste mit Ihren URL-Auftritten und der Ausrichtung an
  • Schauen Sie sich regelmäßig an, welche Themen gut liefen, welche weniger
  1. Halten Sie Facebook, Google+ und Xing aktuell – informieren Sie sich auch regelmäßig zu Neuerungen bei Richtlinien, Apps etc.
  • Tipps zu den Plattformen finden Sie in der aktuellen PRPraxis 7/2014.
  1. Zeigen Sie mindestens 2x/ Woche Präsenz.
  2. Investieren Sie in attraktive Themen.
  3. Entwickeln Sie Ihre Themen weiter – betrachten Sie gleiche Themen mal aus einem anderen Blickwinkel (nutzen Sie dazu z.B. Mindmapping als Kreativmethode, um Themen zu entwickeln).
  4. Holen Sie sich Inspirationen von anderen Unternehmens-Auftritten.
  5. Holen Sie sich neue Mitstreiter (Gastautoren, Kollegen etc,) an Bord.
  6. Tauschen Sie sich mit Gleichgesinnten aus – nutzen Sie die Gruppen auf Xing, Google+ und Facebook, um Fragen zu stellen/ Antworten zu erhalten.
  7. Bilden Sie sich im Internet über die Social Media Kanäle weiter.

Storytelling – Website, Blog & Co.: Die Top-Erzählplattformen für Ihre Unternehmen

Mit Geschichten wecken Sie Interesse und bleiben länger in Erinnerung. Dazu hatte ich Ihnen bereits in meinen letzten Blogbeitrag ein paar Tipps gegeben. Im 2. Teil meines Storytelling-Ratgebers beschreibe ich Ihnen ausführlich (nachzulesen in PRPraxis 7/2014), welche Themen und welche Kommunikationskanäle sich für Ihre Content Strategie anbieten.

Tipp zum Einstieg: Prüfen Sie alle Ihre Kommunikationsinstrumente auf die Möglichkeit, dort Geschichten statt der trockenen Fakten zu servieren:

  1. Die Über uns-Seite auf Ihrer Webseite – zeigen Sie die Menschen hinter der Marke.
  2. Lassen Sie sich in Ihrem Unternehmensblog mal hinter den Kulissen erwischen.
  3. Auf Facebook und Google+ lassen Sie besser Bilder sprechen, z.B: kreatives Chaos auf unserem Konferenztisch nach einem 3-stündigen Brainstorming zum nächsten Messeauftritt.
  4. In der Mitarbeiterversammlung werden die Unternehmensziele in einem kurzen Schauspiel vorgestellt.
  5. Ein Tag im Leben von bietet sich als Fach-Vorstellung für Kunden- und Mitarbeitermagazine an.

Themen für Storytelling wären z.B.

  1. Change Management Prozesse
  2. Unternehmensrichtlinien
  3. Unternehmensziele und -zahlen
  4. neue Produkte in der Anwendung
  5. Marken und Produktnamen
  6. Geschäftsführer und ihre Hobbys

Die ausführlichen Tipps mit Best Practice Beispielen finden Sie in der aktuellen PRPraxis 7/2014

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. Sommerloch – landen Sie einen PR-Coup
  2. Generation 50+ – die richtige Ansprache: So erreichen Sie die Zielgruppe(n) der Zukunft
  3. Konversionsrate erhöhen – erleichtern Sie den Kunden den Kauf mit nutzerfreundlichen Online-Formularen
  4. Pressemeldungen – wie hätten Sie sie denn gern?
  5. Teambuilding aktuell – so wird Ihr 1-Tages-Event ein Erfolg

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PR-Tipps: Google+ richtig nutzen und PR-Erfolg sichern

Mittwoch, 5. März 2014

Das soziale Netzwerk von Google ist für viele Unternehmen immer noch Terra incognita. Erarbeiten Sie sich also mit Ihrem Google+-Engagement einen Vorsprung vor der Konkurrenz. Denn: Hier tummeln sich (noch) nicht so viele Unternehmen. Besonders die großen Firmen sparen sich bisher ein 2. Profil neben Facebook. Nutzen Sie diese Chance und werden Sie zum Vorreiter für Ihre Branche.

Google+-Profil-Wörterladen

Bei Google+ können Sie sich auch ohne großes Budget platzieren und viele attraktive Kommunikations- instrumente nutzen. Ich gebe Ihnen ein paar Tipps, wie Sie Google+ optimal in Ihre PR einbinden.

  1. Kreisen Sie Ihre Zielgruppe ein
  2. Präsentieren Sie Ihre Themen häppchenweise
  3. Mit #Hashtags werden Sie gefunden
  4. Nutzen Sie Hangouts / Hangouts on Air
  5. Zeigen Sie Profil mit Google+-Communitys
  6. Bauen Sie Ihr Netzwerk aus
  7. Social Bookmarks – der Google+-Share-Button
  8. 3 Wege, um über Content Ihr Google-Ranking zu verbessern
  9. Monitoren Sie Ihre Google+-Seite

Den detaillierten 9-Punkte-Plan mit dem Step-by-Step Aufbau einer eigenen Google+ Community finden Sie in der aktuellen PRPraxis 5/2014.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. Profilieren Sie sich sozial als Unternehmen und binden Sie dadurch Mitarbeiter und Kunden
  2. Vorsicht mit PR-Portalen – veröffentlichen Sie dort richtig
  3. Fehlende E-Mail-Adresse im Impressum kann Sie bis zu 50.000 € kosten
  4. Werbeprospekte: So steigern Sie den Umsatz mit einem schlüssigen Headline-Konzept
  5. Kundenkommunikation: Mit diesen 3 Tipps zur Kontrolle sind Sie auf der sicheren Seite
  6. Leichte Sprache – 7 Tipps als Schlüssel zu barrierefreien Events

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PR-Tipps: So werden Sie in Social Media sattelfest + Zutaten für ein Top-Agentur Briefing

Dienstag, 18. Februar 2014

An Social Media kommt keiner, der mit seinen Kunden kommunizieren will, mehr vorbei. Aber immer noch stehen die PR-Manager unter dem Druck, sich beim Management dafür rechtfertigen zu müssen. Ich zeige Ihnen anhand des Praxisbeispiels von beliya und Tipps der Social Media Profis aus dem Buch “Wir machen das Social Media”, wie Sie es schaffen, die Geschäftsleitung für Ihr Engagement zu gewinnen, sich eine schlagkräftige Taskforce aus Kollegen zusammenzustellen, die Ihnen bei Ihrer Social-Media-Strategie hilft und ihr Netzwerk zum Mitmachen zu animieren. Zudem gibt es den 10-Punkte-Plan für ein Top-Agentur-Briefing.

Herausforderung Soziale Netzwerke
Facebook & Co.: 7 Hauptfragen bei Social Media und ihre Lösungen

SocialMediaBuch-beliyaDie Chefetage sieht Facebook in der Regel als Spaßkanal, der viel Zeit frisst, aber keinen Nutzen und schon gar keinen Umsatz bringt. Das Start-up-Unternehmen beliya und viele andere bekannte Unternehmen zeigen im Ratgeber „Wir machen dieses Social Media“ aus dem O’Reilly-Verlag, dass das nicht stimmt.

Denn wenn Sie Facebook & Co. effektiv nutzen, kurbeln Sie damit ganz schön Ihren Umsatz an. Die Tipps der Social-Media-Profis helfen Ihnen dabei. Um Social Media erfolgreich anzuwenden, müssen Sie in der Regel einige Hürden überwinden. Die 7 häufigsten Probleme und praxiserprobte Lösungen dazu stelle ich Ihnen hier vor.

  1. Wie finde ich die Zeit für Facebook?

  2. Social Media – wer kann das?
  3. Wie bekomme ich das Firmenmanagement ins Boot?
  4. Wie binde ich die eigenen Mitarbeiter ein?
  5. Wie binde ich Social Media in die anderen Kommunikationsaktivitäten ein?
  6. Wie gelingt es, die Zielgruppe richtig anzusprechen?
  7. Was mache ich, wenn der Facebook-Erfolg ausbleibt?

Lösungen zu den Hürden mit Praxisbeispielen finden Sie in der aktuellen PRPraxis 4/2014

Erfolgreiche Zusammenarbeit
Externe PR-Hilfe: Starten Sie mit einem Top-Agentur-Briefing

Oft brauchen Unternehmen Unterstützung durch eine Agentur, um die laufende Arbeit oder Arbeitsspitzen zu bewältigen, für spezielle Aufgaben wie Social Media oder bei zusätzlichen Kampagnen und Projekten. Egal, für welches Thema Sie sich externe PR-Hilfe wünschen, eine erfolgreiche Zusammenarbeit fängt bereits beim Agenturbriefing an. Es gibt Details, die in jedes Briefingpapier gehören:

  1. Projektbeschreibung
  2. Ist-Analyse
  3. Ihr Markt und Ihre Zielgruppe
  4. Ihre Corporate Identity/ Ihr Corporate Design
  5. Kommunikationsziele und Botschaften
  6. Budget
  7. Rahmenbedingungen
  8. Zeitfenster
  9. Formalitäten
  10. Anhänge

Den detaillierten 10-Punkte-Plan mit Beispielen finden Sie in der aktuellen PRPraxis 4/2014.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. Mitarbeiterbefragung: So führen Sie sie korrekt und zielorientiert durch
  2. Empfehlungsmarketing: Neukundenakquise durch überzeugende Testimonials
  3. Internationale PR: Herausforderungen und Lösungsansätze
  4. Presserabatte: 5, 10 oder 20 %? Überzeugen Sie durch Sonderkonditionen für Journalisten

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PR-Tipps: 5 Tipps für Google+ und PR für Ihr Crowdfunding-Projekt

Dienstag, 4. Februar 2014

Google+ wird immer beliebter, noch liegt das Soziale Netzwerk von der Nutzerzahl weit hinter Facebook zurück, doch wächst es sehr schnell, zudem nutzen viel den Google+Stream, um sich auf dem Laufenden zu halten. Also, nichts wie ran an das Soziale Netzwerk. Sie wissen aber nicht so recht, wie Sie sich bei Google+ idealerweise präsentieren? Dank meiner 5 konkreten Beispiele ist das für Sie keine Frage mehr. Lesen Sie außerdem in meinem Blogbeitrag, wie Sie für Ihr Crowdfunding-Projekt PR machen.

Zeigen Sie sich richtig: 5 Tipps von Google+-Profis aus der Tourismusbranche helfen Ihnen

Mit Fotos und Status-Updates hält das Hotel Domspitzen die eigenen Fans über sämtliche Renovierungen auf dem Laufenden. Ergebnis: Fans und Gäste sind begeistert!

Mit Fotos und Status-Updates hält das Hotel
Domspitzen die eigenen Fans über sämtliche
Renovierungen auf dem Laufenden. Ergebnis:
Fans und Gäste sind begeistert!

Google+ ist für viele Unternehmen noch immer Neuland. Entsprechend groß ist die Unsicherheit, wie die Firma sich dort präsentiert. In der PRPraxis habe ich für Sie 5 Tipps zusammengestellt, die ich anhand von Best-Practice-Beispielen veranschauliche.

1. Tipp: Werten Sie Ihr Google+-Profil mit attraktiven Bildern auf
2. Tipp: Setzen Sie Ihre Themen breit an
3. Tipp: In der Kürze liegt die Würze
4. Tipp: Machen Sie öfter mal einen Hangout On Air
5. Tipp 5: Nutzen Sie Google+ Local für Ihr lokales Business

EXTRA-TIPP: Um mit Ihrem Post in die Google-Suche zu gelangen, versehen Sie diesen mit #Hashtags. Platzieren Sie diese entweder an passender Stelle im Fließtext oder setzen Sie sie einfach hinter den Post.

Details zu meinen 5 Tipps und die Best-Practice-Beispiele finden Sie in der aktuellen PRPraxis 3/2014.

Kein Crowdfunding-Projekt ohne Online-PR

Letzte Woche stellte ich Ihnen Crowdfunding als probates Mittel zur Finanzierung von Projekten aus dem Non-Profit- oder dem kulturellen Bereich vor. Sie finden den kompletten Beitrag auf der Website der „PRPraxis“ (www.prpraxis.de) im geschlossenen Abonnentenbereich. Hieran anknüpfend erkläre ich Ihnen in 6 Schritten die Möglichkeit, Ihr Crowdfunding-Projekt durch Online-PR zu pushen.

Ein wichtiger Multiplikator ist dabei Ihr Netzwerk. Das erreichen Sie wahrscheinlich über Ihre Website, Ihren Blog, Newsletter und Ihre Facebook- Seite. Posten Sie zusätzlich in Ihren Communitys und Foren, veröffentlichen Sie Ihre Pressemeldungen auf den Newsseiten und in Presseportalen.

Meine 6 Tipps lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 3/2014.

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