Was ist Wörterladen? Profi-Texter! Content PR Storytelling Referenzen Auftrag stellen Kontakt

Acht Argumente für einen Corporate-Blog

Sie wollen einen Corporate-Blog und Ihr Geschäftsführer blockt?

Lohnt sich Bloggen überhaupt (noch)? Ihr Geschäftsführer meint: Nein! Ein Corporate-Blog unter vielen fällt nicht auf, frisst Zeit, die Sie für andere Aufgaben erledigen können und kostet Geld. Wir geben Ihnen überzeugende Argumente an die Hand, wie Sie die Blog-Blockade Ihrer Geschäftsleitung durchbrechen.

Corporate-Blog für Lifestyle-Marken

Zur stilgerichteten Positionierung von Lifestyle-Marken gehört auch ein Corporate Blog! Warum? Lesen Sie die schlagenden Argumente im Blogartikel.

1. Einwand: „Es gibt doch schon so viele Blogs. Wer soll unseren Corporate-Blog denn finden und lesen?“

Ihr Argument: Unsere Kunden – wir bieten ihnen einen direkten Blick in unser Unternehmen und einen Wissenskanal für Ihr Business.

2. Einwand: „Wir haben doch schon eine Webseite, wieso noch einen Blog?“

Ihr Argument: Ein Corporate-Blog ist perfekt für die Reputation, die Sichtbarkeit im Netz und das Google Ranking.

3. Einwand: „Konzentrieren Sie sich lieber auf die externe Pressearbeit“

Ihr Argument: Bloggen gehört zur Pressearbeit. Damit erreichen wir wann wir wollen, mit welchen Themen wir wollen direkt unsere Zielgruppe.

4. Einwand: Haben wir überhaupt genügend Themen für einen Blog? Über was sollen wir denn bloggen?

Ihr Argument: In einem Blog sind uns keine thematischen Grenzen gesetzt. In der PR gehen uns ja auch keine Themen aus. Grundsätzlich müssen wir uns nur auf eine Spezialisierung festlegen, innerhalb dieser wir Themen aufbereiten.

5. Einwand: Wer soll denn die Zeit haben, zu bloggen? Ich nicht!

Ihr Argument: Wir holen uns Mitstreiter ins Boot, die uns bei der Texterstellung helfen.

6. Einwand: Ich möchte nicht, dass Internas nach draußen dringen. Einen Blog haben wir nicht mehr unter Kontrolle.

Ihr Argument: Guidelines und ein verbindlicher Themenplan helfen uns, interne Themen auch intern zu belassen.

7. Einwand: Unsere Kunden kennen uns doch. Wieso sollten wir noch bloggen?

Ihr Argument: Mit einem Blog zeigen wir Transparenz und Dialogbereitschaft. Damit stärken wir das Vertrauen ins Unternehmen.

8. Einwand: Wir haben doch schon ein Facebook-Profil!

Ihr Argument: Posts auf Facebook verschwinden; ein Blog ist wie ein Magazin, es lassen sich Themen suchen und mit einander verknüpfen.

Es gibt keinen Grund nicht zu bloggen. Ein Corporate-Blog transportiert Ihre Unternehmensthemen auf eine leichte, überzeugende Weise. Mit ihm erreichen Sie direkt Ihre Zielgruppe ohne den Umweg über die Medien. Sie sind Herr über Themen, Aufbau, Ausrichtung – zeigen Transparenz und Dialogbereitschaft. Und das für einen geringen PR-Mehraufwand an Zeit und Personal.

Die ausführlichen Argumente lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 22/2016.

Themen aus PRPraxis 22/2016, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – PR-Strategie: Nutzen Sie das öffentliche Interesse an Aktionstagen für Ihre PR-Arbeit 2017
  • – Marktforschung: Erhalten Sie sekundenschnell das Feedback von Ihren Kunden
  • – Online-PR: Mit Scrollytelling sprechen Sie alle Sinne Ihrer Kunden an
  • – Leserfrage: Wie wichtig sind auf Arbeitgeber-Bewertungsportalen positive Bewertungen?
  • – PR-Gestaltung: Finden Sie für Ihren Geschäftsbericht die passende Bilderwelt – Profi-Tipps vom Design-Experten für Sie!
  • – Interne Kommunikation: Bild schlägt Text! Visualisierte Botschaften überzeugen und bleiben länger in Erinnerung
  • – Eigen-Promo: Betreiben Sie Eigen-PR und bauen Sie Ihr internes Netzwerk aus

Merken

Merken

Schlagworte: , ,

Kommentieren