Was ist Wörterladen? Profi-Texter! Content PR Storytelling Referenzen Auftrag stellen Kontakt

Jugendmarketing 2018 – persönliche Ansprache auf Augenhöhe

7 Tipps, wie Sie die Generation Z mit Ihrem Jugendmarketing 2018 erreichen

Wie tickt eigentlich die Jugend? Was bewegt die Generation Z? Und wie erreichen Sie diese Zielgruppe mit Ihrem Jugendmarketing 2018? Sieben Tipps für Ihre Ziegruppenansprache, die ankommen.

Jugendmarketing 2018 baut auf Augenhöhe

Jugendmarketing 2018 baut auf die Bedürfnisse und Wünsche der Generation Z – © Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Die letzte SINUS-Jugendstudie gibt Einblicke in die Lebenswelten der 14- bis 17-Jährigen. Daraus hat Wörterladen sieben Tipps für Ihre Kommunikationsstrategie entwickelt. Das Top-Zukunftsziel der Jugendlichen ist, bis Mitte 30 stabile Beziehungs- und Familienverhältnisse zu haben. Die Vorbilder aus dem eigenen Elternhaus stehen dabei Pate. Um ihren eigenen Weg zu finden, orientieren sie sich am Charakter ihrer Vorbilder.

Wenn Sie sich bei den Jugendlichen mit Ihrer Marke Gehör verschaffen möchten, sollten sie sie in ihren Überlegungen unterstützen und im Jugendmarketing 2018 Antworten haben auf die Fragen

  • – Was kann ich gut?
  • – Was macht mir Freude?
  • – Wo im Leben will ich hin?

Tipp 1 für Ihr Jugendmarketing 2018: Lernen Sie die Grundbedürfnisse der Jugendlichen kennen.

Und entwickeln Sie dafür Themen, die Sie in Ihre Markenphilosophie einfließen lassen. Nutzen Sie dabei auch unbedingt die Expertise der Jugendlichen. Befragen Sie Ihre Auszubildenden, Praktikanten oder die Kinder Ihrer Mitarbeiter zu Themen, Trends und Meinungen, denn Jugendliche wollen etwas bewirken. Durch eigene Umfragen erhalten Sie Antworten aus erster Hand und können diese in Ihre Markenkampagne einbauen.

Tipp 2 für Ihr Jugendmarketing 2018: Setzen Sie auf Dialog und individuelle Kommunikation.

Arbeiten Sie mit vielen Kommunikationsbausteinen und -themen, die Sie über unterschiedliche Medien streuen: Soziale Netzwerke, Blogs, Partnerseiten. Die Jugendlichen verhalten sich bei ihrer Recherche im Netz nicht anders als Erwachsene, ohne Google geht nichts. Achten Sie also darauf, dort mit den Themen, die Jugendliche beschäftigen, gefunden zu werden. So erhalten die Jugendlichen das Gefühl, das Unternehmen kommuniziere mit ihnen auf Augenhöhe. Stellen Sie zudem die persönliche Ansprache und den aktiven Austausch an prominenter Stelle.

Tipp 3 für Ihr Jugendmarketing 2018: Investieren Sie also in intelligentes Content-Marketing.

Das Zusammenspiel von Text, Video und Social Media kann positive Aufmerksamkeit erregen. Wichtig ist es, leicht teilbare Inhalte zu produzieren. Die Jugendlichen entscheiden selbst, wem sie folgen und was sie sich anschauen. Haben Sie aber einmal angebissen, sind sie treue Fans.

Tipp 4 für Ihr Jugendmarketing 2018: Sprechen Sie die Jugend emotional, aber nicht belehrend an.

Um die Jugendlichen für sich zu gewinnen, muss man mit ihnen auf Augenhöhe kommunizieren und interagieren. Das bedeutet, hören Sie genau zu, finden Sie heraus, was Jugendliche bewegt und wie Jugendliche agieren. Verstellen Sie sich nicht stilistisch, sondern bleiben Sie sich treu, mit einer Brise Lockerheit und Humor. Setzen Sie auf Geschichten verpackt in Bilder und Videos, deren Inhalte den Jugendlichen Orientierung geben.

Tipp 5 für Ihr Jugendmarketing 2018: Bauen Sie auf Influencer in den jeweiligen Kanälen.

Ein Weg Jugendliche zu erreichen ist die Zusammenarbeit mit Testimonials, die Ihre Produkte und Dienstleistungen ihren Lesern (Blog), Zuschauern (YouTube) oder Followern (Snapchat) vorstellen. Treten Sie in intensiven Dialog mit Multiplikatoren, die sie in Ihre Markenkommunikation einbauen. Setzen sie dabei nicht auf Masse (Reichweite), sondern auf einzelne Influencer, mit denen Sie eine mittel- bis langfristige Kooperation anstreben. Begeistern Sie diese für Ihr Produkt/ Thema, dann begeistern sie auch deren Follower. Nutzen Sie aber auch durchaus ihre eigenen Auszubildenden und Praktikanten als Markenbotschafter. Vorteil: Sie kennen Ihr Unternehmen, dessen Stärken und Inhalte aus eigenem Erleben.

Tipp 6 für Ihr Jugendmarketing 2018: Setzen Sie auf Bewegtbilder.

Jugendliche lieben Videos – YouTube ist eine ihrer favorisierten Plattformen. Dort finden sie Musikvideos, lustige Clips, aber auch Tutorials. Erarbeiten Sie Ihre Themen daher auch in Bewegtbildern. Wenn Ihr Budget ausreicht, investieren Sie in den neuen Trend Virtual Reality. Überlegen Sie, wie Sie Ihre Themen leicht und humorvoll verpacken und dadurch das Interesse der Jugendlichen für sich gewinnen.

Tipp 7 für Ihr Jugendmarketing 2018: Nutzen Sie verstärkt Kanäle, in denen die Jugendlichen unterwegs sind.

Snapchat, Instagram und Youtube sind die Favoriten. Gehen Sie bei Ihrer Kommunikation über diese Kanäle aber nicht planlos vor: Die Inhalte müssen sowohl zum Kanal als auch zu Ihrem Unternehmen passen. Machen Sie sich also vorab mit dem Medium, z.B. Snapchat vertraut und folgen Sie Marken, Influencern, die Ihre Zielgruppe dort ansprechen: Mit welchen Themen sind diese dort unterwegs? Wie erlangen sie das Interesse der Jugendlichen?

Fazit zu Jugendmarketing 2018 – Marken entdecken, erleben und entwickeln

Jugendliche sind auf der Suche nach sich selbst und ihrer Position im Leben. Sie nutzen aktiv neue Medien wie Snapchat und Instagram, konsumieren passiv auf Facebook und Youtube. Sie wünschen sich Orientierung, um zu entscheiden, was für sie und ihren Lebensweg das Beste ist. Dabei bauen sie auf konservative Werte und Testimonials in der eigenen Familie. Sie wollen Marken entdecken, erleben und entwickeln. Wenn Sie auf Augenhöhe mit der Jugend kommunizieren, in einer Sprache (Bewegtbilder, Storytelling), die diese selbst nutzen, sind Sie auf dem richtigen Weg für Ihr Jugendmarketing 2018.

Weitere Tipps wie Jugendliche ticken, erfahren Sie in der aktuellen PRPraxis 2/2018.

Themen aus PRPraxis 2/2018, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Recht: Tipp für Sie: So nutzen Sie lizenzfreie Bilder rechtssicher
  • – Social Media: 5 Merkmale erfolgreicher Social-Media-Postings
  • – Website: Profitieren Sie bei Image und Verkauf von einer professionellen „Über uns“-Seite
  • – Krisen-PR: Notfall-Kommunikation: Erstellen Sie ein Krisenhandbuch als „Erste-Hilfe-Kasten“
  • – Leserfrage: „Welche Vorteile hat das Chatten gegenüber dem E-Mail-Kontakt?
  • – Internationalisierung: 5 Tipps, wie Sie PR und Marketing für neue Zielgruppen im Ausland professionell und zielgerichtet aufbauen
  • – Budget: Kosten senken ja – aber nicht um jeden Preis
  • – Advertorial: 5 Tipps für erfolgreiche redaktionelle Anzeigen

Schlagworte: , , ,

Kommentieren

* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

Ich akzeptiere