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	<title>Wörterladen - Mit Worten überzeugen</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>FHM setzt erfolgreich auf Facebook</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 11:45:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annabelle Meinhold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Chefredakteur]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Kallenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook Fanpage]]></category>
		<category><![CDATA[FHM]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Ende Juli verkündete das Männermagazin FHM, online nur noch auf Facebook zu setzen. Das Online-Magazin leitet seither direkt auf die Fanpage. Den Machern von FHM war es wichtig, dort zu sein, wo sich ihre Leser aufhalten. Auf Facebook treten sie nun in direkten Dialog mit ihren Lesern - das Printmagazin bleibt davon unabhängig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer sich heute im Internet als Unternehmen präsentieren will, der braucht mehr als nur eine virtuelle Visitenkarte. Social Media heißt das Zauberwort. Bereits dort zu sein, wo sich die eigene Kundschaft aufhält und sich dabei auf den Dialog mit ihnen einzulassen. Eine Fanpage auf Facebook, einen Account bei Twitter, einen an den Firmenauftritt angeschlossenen Blog – es gibt viele Möglichkeiten, sich an die Kunden zu wenden. Wegweisend zeigt sich hierbei FHM. Das Männermagazin <a href="http://www.seo-united.de/blog/internet/fhm-magazin-offline.htm">stellte Ende Juli seine Online-Ausgabe des Männermagazins ein</a> und ist nur noch über die eigene <a href="http://www.facebook.com/pages/FHM-Germany/136809660183">Facebook-Fanpage</a> zu erreichen. Über die Gründe und den erhofften Erfolg sprach Wörterladen mit Christian Kallenberg, Chefredakteur von FHM.</strong></p>
<div class="spalte3"><img class="alignnone size-full wp-image-1097" title="facebook-FHM-kallenberg" src="http://www.woerterladen.de/wp-content/uploads/2010/09/facebook-FHM-kallenberg.jpg" alt="facebook-FHM-kallenberg" width="177" height="201" /></div>
<div class="zweispalten"><strong>Wörterladen: Bei Bekanntgabe Ihrer Online-Strategie wurde die Tage darauf im Internet viel über den Facebook-Auftritt von FHM diskutiert. Ihr bisheriges Online-Magazin wurde zeitgleich abgeschaltet und man kam nur noch auf Ihre Facebook-Seite. Wie war die Reaktion Ihrer Leser darauf? Haben Sie durch die News eine größere Facebook-Fangemeinde erhalten?</strong></p>
<p><strong>C. Kallenberg:</strong> Die Zahl der Fans von FHM Germany auf Facebook ist innerhalb weniger Tage um viele Tausend auf mittlerweile über 32.000 angestiegen, eine Entwicklung, mit der wir sehr zufrieden sind und ein toller Erfolg!</p>
<p><strong>Wörterladen: Ist Ihr Facebook-Auftritt eine mittel- bis langfristige Strategie oder nur eine Übergangslösung?</strong></p>
<p><strong>C. Kallenberg:</strong> Grundsätzlich ver- suchen wir mit der Marke FHM unsere Konsumenten dort abzuholen, wo sie sich eh schon aufhalten. Das ist zurzeit nun mal in der Freizeit überwiegend auch bei Facebook.</p>
<p>Unsere Leser wünschen sich, mitreden zu können: über Fußball, über Frauen, über aktuelle Themen. Talkback, Kritik, weitere Hintergründe zu Heftthemen. Und das im beliebtesten Umfeld des Netzes findet man nur bei Facebook, wo wir das mit Abstand beliebteste Männer-Lifestylemagazin sind.</p>
<p>Ein guter Grund, dass wir uns verstärkt auf Social Media konzentrieren und unsere Leser dort abholen, wo sie sich im Netz aufhalten. Zudem sehen wir hier ein größeres Potential bei PR- und Marketingaktivitäten für FHM.</p>
<p>Zu guter Letzt hat uns auch die wirtschaftliche Entwicklung von fhm-online.de bei dieser Entscheidung geholfen.</p>
<p><strong>Wörterladen: Facebook ist nicht darauf ausgelegt, lange Texte angereichert mit Fotostrecken zu präsentieren. Sondern kurze Kommentare mit Verlinkungen zu anderen Internetseiten. Optisch kann man an der eigenen Facebook-Seite nicht viel verändern und die Reiter wirken alles andere als attraktiv. Wird da ein Medium wie FHM nicht ad absurdum geführt?</strong></p>
<p><strong>C. Kallenberg:</strong> Natürlich kann Facebook nicht alle Markeninhalte von FHM abbilden. Das wollen wir allerdings auch nicht. Wir nutzen Facebook genau dazu, wozu es erfunden wurde: Um den Kontakt mit unseren Freunden und Fans zu halten und um uns mit ihnen auszutauschen. Facebook kann kein Magazin-Substitut sein. Die tollen Texte und Fotos gibt es wie gewohnt am Kiosk.</p>
<p><strong>Wörterladen: Warum haben Sie nicht die Lösung gewählt, Ihr Online-Magazin enger mit Facebook und Twitter zu verknüpfen – wie es beispielsweise Die Welt macht (zu vielen Artikeln kann man sich direkt mit den Twitter-Redakteuren in Verbindung setzen)? Ein Magazin lebt doch von Bildern und Reportagen, die in Szene gesetzt sind.</strong></p>
<p><strong>C. Kallenberg:</strong> Das haben wir getan. Fakt bleibt aber, dass die meiste Interaktion auf Facebook direkt stattfindet.</p>
<p><strong>Wörterladen: Wie gestaltet sich nun der Arbeitstag Ihrer Redaktion? Müssen Ihre Redakteure nun Social Media Experten sein?</strong></p>
<p><strong>C. Kallenberg:</strong> In der Redaktion kommt es manchmal zu Wettbewerben, wer die meisten Kommentare auf seine Posts bekommt. Die Kollegen nehmen die Möglichkeit, direkt mit unseren Kunden zu kommunizieren begeistert an. Zu 100% nutzen sie Facebook auch privat. Ob wir dadurch schon als Experten gelten, überlasse ich anderen zu beurteilen, zumal ich die Definition eines Social Media Experten nicht kenne.</p>
<p><strong>Wörterladen: Was ist Ihnen das Wichtigste bei Ihrem Facebook-Auftritt? Der direkte Kontakt zum Leser? Hat Ihnen das beim Online-Magazin gefehlt?</strong></p>
<p><strong>C. Kallenberg:</strong> Ja genau, die schnelle und direkte Interaktion mit den Lesern ist so nun optimal.</p>
<p><strong>Wörterladen: Wie wollen Sie Ihren Auftritt noch weiter- entwickeln? Ist FHM für Kooperationspartner, Anzeigen- partner immer noch attraktiv?</strong></p>
<p><strong>C. Kallenberg:</strong> Der Bereich Applikationen ist auf Facebook ein weites Feld, auf dem wir gern wachsen möchten. Dabei freuen wir uns über qualifizierte Partner, die hier gemeinsam mit uns arbeiten möchten.</p>
<p><strong>Wörterladen: Ich danke Ihnen herzlich für das informative Gespräch und wünsche FHM den ihm zustehenden Erfolg mit Facebook.</strong></div>
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		<title>Schärfen Sie Ihr Profil!</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 09:20:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annabelle Meinhold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Profilschärfe]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Online Reputation]]></category>
		<category><![CDATA[Profil schärfen]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Online Reputation, Auftritt in sozialen Netzwerken, Erweiterung des eigenen Netzwerks, wissen, was Kunden wünschen - seit dem Web 2.0 ist es gerade für kleine Unternehmen und Onlineshops einfacher geworden, sich direkt an ihre Kunden zu wenden. Aber genau deshalb ist es umso wichtiger das eigene Profil zu schärfen, den Online-Auftritt so zu gestalten, dass er mehr Umsatz bringt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Online-Präsenz zeigen und verstehen, sich und seine Marke im Internet zu präsentieren, ist nicht jedermanns Sache. Wer jedoch heute erfolgreich sein will, braucht nicht nur den richtigen Riecher für ein gutes Geschäft, sondern auch den passenden Online-Auftritt. Soziale Netzwerke spielen bei der eigenen Vermarktung eine nicht zu unterschätzende Rolle. Seien Sie dort, wo sich Ihre Kunden aufhalten: Xing, LinkedIn, Twitter und Facebook.</strong></p>
<div class="spalte3"><img class="alignnone size-full wp-image-1067" title="profil-schaerfen-reputation" src="http://www.woerterladen.de/wp-content/uploads/2010/08/profil-schaerfen-reputation1.jpg" alt="profil-schaerfen-reputation" width="189" height="283" /></div>
<div class="zweispalten">Heute muss man als Unternehmen oder Einzelperson mehr leisten, als im Internet nur seine Visitenkarte zu hinterlegen. Konsumenten, Kunden und Partner wünschen sich eine optisch ansprechende und funktionelle Webseite, auf der sie schnell und mit wenigen Klicks ihre gewünschten Informationen erhalten.</p>
<p>Besonders Onlineshops, die von Kundenbestellungen leben, müssen dem Kunden ihre Warenwelt attraktiv präsentieren und den Bestellvorgang so einfach und serviceorientiert wie möglich gestalten.</p>
<p>Aber auch Einzelpersonen, die sich im Netz darstellen wollen, um mit ihren Dienstleistungen gefunden zu werden bzw. Geschäftskontakte zu knüpfen, brauchen mehr als nur einen eindimensionalen Onlineauftritt. Die Präsenz in Sozialen Netzwerken gehört dazu – mit den richtigen Suchbegriffen und Suchagenten werden Sie dadurch nicht nur von Kunden und Geschäftspartnern gefunden, sondern erhöhen aktiv Ihre Kundenzahl und bauen Ihr Netzwerk aus.</p>
<p>Sie wollen Ihren Onlineshop auf Herz und Niere prüfen lassen? <a title="Profil schärfen - der eigene Shop im Web" href="http://www.woerterladen.de/profilschaerfe/marke/ihr-online-shop-aus-sicht-ihres-kunden.html" target="_blank">Ich habe für Sie die Lösung</a>.</p>
<p>Sie wollen  besser im Internet gefunden werden und sich selbst erfolgreich in Sozialen Netzwerken präsentieren. Sie wollen aus sich eine Marke machen? <a title="Profil schärfen - der eigene Name im Web" href="http://www.woerterladen.de/profilschaerfe/reputation/ihr-auftritt-in-sozialen-netzwerken-online-reputation.html" target="_blank">Ich habe für Sie die Lösung</a>.</p>
<pre><em>Foto © Rainer Sturm/ <a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=415902&amp;mode=search">pixelio</a></em></pre>
</div>
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		<item>
		<title>Ihr Auftritt in sozialen Netzwerken/ Online Reputation</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 09:10:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annabelle Meinhold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ihr Name im Web]]></category>
		<category><![CDATA[der eigene Name im Web]]></category>
		<category><![CDATA[Online Reputation]]></category>
		<category><![CDATA[Profil schärfen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Die eigene Online Reputation sollte man nicht außer acht lassen. Egal, ob Sie sich bei einem neuen Arbeitgeber vorstellen wollen, sich und ihre Dienstleistungen vermarkten wollen oder Ihr Netzwerk erweitern möchten. Ihr Online-Profil ist ausschlaggebend für den Erfolg Ihres Business. Treten Sie ein in die Sozialen Netzwerke, mit einem geschärften Profil.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was erscheint bei Google, wenn man Ihren Namen eingibt? Sind Sie bereits auf diversen Social Media Plattformen wie Xing, LinkedIn, Twitter unterwegs? Möchten Sie Ihr Profil schärfen oder sich eines erstellen lassen?</strong></p>
<div class="zweispalten">Warum sollten Sie? Fragen Sie sich jetzt. Ganz einfach, Xing, LinkedIn und Twitter werden auch von Google indiziert. Mit den richtigen Keywords in Ihrem Profil können Sie von potentiellen Kunden besser gefunden werden und ihre Dienstleistung gleich ins rechte Licht rücken.</p>
<p>Sie bieten keine Dienstleistungen? Sie suchen eher eine neue <a title="Online Reputation " href="http://www.mmk-personal.de/blog/bewerbung/soziale-netzwerke.html" target="_blank">berufliche Herausforderung</a>? Auch dann sollten Sie anderen die Möglichkeit geben, Sie zu finden. Ein Profil bei Xing und LinkedIn besteht aus mehr als nur Ihrem Namen, ihrer Adresse und Onlinepräsenz. Sie können mit den richtigen Suchbegriffen auf sich aufmerksam machen, in für Sie passenden Gruppen sich mit Ihrer Meinung präsentieren, sich auf einem Gebiet als Experte darstellen.</p>
<p>Twitter ist ein Medium, mit dem Sie schnell und unkompliziert sich und Ihre Dienstleistungen/ Angebote präsentieren können und damit mehr Kunden generieren. Das richtige Profil, die passenden Follower und Tweets, ein schneller Weg, um sich bekannter zu machen.</p>
<p><strong>Xing:</strong><br />
€ 29,00 + Mwst.</p>
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</form>
<p>Analyse Ihres Xing-Profils oder<br />
Einrichten eines seo-konformen Xing-Profils<br />
Keyword erstellen für „Ich suche“, „Ich biete“<br />
Keyword-Erstellen für Suchagenten<br />
Vorschläge für Gruppen + für Suchagenten<br />
Tipps, um Xing richtig zu nutzen</p>
<p><strong>LinkedIn:</strong><br />
€ 29,00 + Mwst.</p>
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</form>
<p>SEO-konformer Aufbau Ihres Profils<br />
Keyword-Erstellen für Suchagenten<br />
Vorschläge für Gruppen + für Suchagenten<br />
Tipps, um Xing richtig zu nutzen</p>
<p><strong>Twitter:</strong><br />
€ 29,00 + Mwst.</p>
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</form>
<p>Twitter-Profil einrichten: Design + Inhalt<br />
Auflistung wichtigster Twitter-Applikationen<br />
Follower Auf- und Ausbau<br />
Tipps, um Twitter richtig zu nutzen</p>
<p><strong>Paket: Xing, LinkedIn, Twitter</strong><br />
€ 79,00<strong> </strong>+ Mwst.</p>
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</form>
<p>Runden Sie Ihren Onlineauftritt mit Ihrer Präsenz in den wichtigsten Sozialen Netzwerken ab.</p>
<p>Alles, was ich von Ihnen wissen muss, um Ihr Profil zu schärfen, erhalten Sie nach Bezahlung in einem Fragebogen per Mail von mir.</p>
<p>Machen Sie aus Ihrem Profil Profit!</p>
<p>Wenn Ihnen die Profilschärfung zusagt, unterbreiten Sie das Angebot Ihrem Netzwerk. Alle, die meine Profilschärfung twittern, in ihrem Blog oder auf anderen Social Media Plattformen erwähnen, erhalten ihr Wunschprofil für den halben Preis. Einfach den Link oder Tweet an mich <a href="mailto: ameinhold@woerterladen.de" target="_blank">senden</a>.</div>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.woerterladen.de%2Fprofilschaerfe%2Freputation%2Fihr-auftritt-in-sozialen-netzwerken-online-reputation.html&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=350&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:350px;height:75px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ihr Online-Shop aus Sicht Ihres Kunden</title>
		<link>http://www.woerterladen.de/profilschaerfe/marke/ihr-online-shop-aus-sicht-ihres-kunden.html</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 09:04:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annabelle Meinhold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ihre Marke im Web]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse des Onlineshops]]></category>
		<category><![CDATA[die eigene Marke im Web]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[Profil schärfen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Onlineshops müssen und wollen verkaufen. Das bedeutet, die Kunden sollen stöbern, ihren Warenkorb füllen und dann auch zur Kasse gehen. Je kundenfreundlicher der Onlineshop aufgebaut ist, umso eher wird gekauft und der Kunde kommt wieder. Lassen Sie Ihren Onlineshop von Ihren Kunden testen, um zu wissen, wie er ankommt.  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sie sind ein Profi in Sachen Vertrieb, ihr Online-Auftritt ist ein Spiegelbild Ihres Unternehmens. Aber kommt er auch bei Ihren Kunden an? Generieren Sie über Ihren Onlineshop immer noch neue Kunden? Werden Sie gefunden? Finden sich Kunden auf Ihrer Homepage zurecht? Füllen Sie nicht nur den Warenkorb, sondern bezahlen auch an der Kasse und kommen als zufriedene Kunden wieder?</strong></p>
<div class="zweispalten">Wenn Sie alle Fragen mit ja beantworten können, gehören Sie zu den wenigen Glücklichen, die es verstanden haben, ihr Unternehmen und ihren virtuellen Laden den Kundenbedürfnissen anzupassen. Das Kaufverhalten und die Wünsche des Kunden bleiben nämlich beim Aufbau eines Online-Shops oft auf der Strecke.</p>
<p>Lassen Sie Ihren Online-Shop auf Herz und Nieren prüfen. Und zwar von Ihren Kunden! Wir suchen für jeden Shop 10 bis 15 potentielle Kunden, die anhand eines von uns entworfenen Fragebogens Ihren Online-Shop analysieren. Wenn Sie wünschen, können Sie zudem noch ein oder zwei Testkäufe buchen, damit Sie direkt vom Kunden erfahren, wie gut Ihr Bestellsystem funktioniert und der Kundenservice arbeitet.</p>
<p>Holen Sie Ihre Kundschaft da ab, wo Sie sich aufhält. Nutzen Sie eine <a title="Vorteile für eine Fanpage" href="http://www.socialmedia-blog.de/2009/12/warum-unternehmen-eine-facebook-fanpage-haben-sollten/" target="_blank">Facebook Fanpage</a> um Kunden auf sich aufmerksam zu machen. Facebook hat Besucher und Mitglieder aus allen gesellschaftlichen Bereichen. Schalten Sie mit meiner Hilfe zudem passgenau Werbung, die ankommt.</p>
<p>Machen Sie nicht nur aus Ihrem Unternehmen eine Marke, sondern auch aus Ihrem eigenen Namen. Ich gebe Ihnen <a title="Profil schärfen - der eigene Name im Web" href="http://www.woerterladen.de/profilschaerfe/reputation/ihr-auftritt-in-sozialen-netzwerken-online-reputation.html" target="_blank">handfeste Tipps</a>, wie Sie sich auf Xing, LinkedIn und Twitter richtig präsentieren, um Ihre Online Reputation zu verbessern.</p>
<p>Analyse Ihres Onlineauftritts/ Onlineshop<br />
<strong>€ 129,00 </strong>+ Mwst.</p>
<p>10 – 15 potentielle Kunden testen Ihren Onlineshop anhand eines Fragebogens. Sie erhalten am Ende eine fundierte Analyse zu Ihrer Webseite.</p>
<p>Analyse Ihres Onlineshops mit 2 Testkäufen<br />
<strong>€ 179,00 </strong>+ Mwst. sowie individuelles Budget für 2 Testkäufe</p>
<p>10 – 15 potentielle Kunden testen Ihren Onlineshop anhand eines Fragebogens. Zusätzlich kaufen zwei Testkäufer bei Ihnen ein, um Ihren Bestellvorgang und direkten Kundenservice zu analysieren. Sie erhalten am Ende eine fundierte Analyse zu Ihrer Webseite</p>
<p>Aufbau einer Fanpage bei Facebook<br />
<strong>€ 59,00</strong> + Mwst.</p>
<p>Fanpage anlegen (Inhalte)<br />
Tipps, Fans zu finden<br />
Tipps, um Fanpage zu vermarkten</p>
<p><em>Bei Interesse schicke ich Ihnen nähere Details zum Testverfahren.<a href="mailto: ameinhold@woerterladen.de" target="_blank"> Kontaktieren Sie mich!</a></em></p>
<p>Alles, was ich von Ihnen wissen muss, um Ihr Profil zu schärfen,  erhalten Sie nach Bezahlung in einem Fragebogen per Mail von mir.</p>
<p>Wenn Ihnen die Profilschärfung Ihres Onlineshops  zusagt, unterbreiten Sie das Angebot Ihrem Netzwerk. Alle, die meine  Profilschärfung twittern, in ihrem Blog oder auf anderen Social  Media Plattformen erwähnen, erhalten die Shopanalyse für den halben Preis.  Einfach den Link oder Tweet an mich <a href="mailto: ameinhold@woerterladen.de" target="_blank">senden</a>.</div>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.woerterladen.de%2Fprofilschaerfe%2Fmarke%2Fihr-online-shop-aus-sicht-ihres-kunden.html&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=350&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:350px;height:75px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kostenloser Musikgenuss</title>
		<link>http://www.woerterladen.de/in-eigener-sache/kostenloser-musikgenuss.html</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 09:06:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annabelle Meinhold</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Klavierkonzert]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Steinway Haus]]></category>
		<category><![CDATA[Vera Zurkan]]></category>

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		<description><![CDATA[Vera Zurkan verzaubert am 18. Juli 2010 um 17.00 Uhr die Münchner bei einem intimen, kostenlosen Klavierkonzert im Steinway-Haus, Landsberger Straße. Die preisgekrönte Jungpianistin spielt Meisterwerke der slawischen Klavierliteratur.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Preisgekrönte Jungpianistin Vera Zurkan verzaubert München</strong></em></p>
<p><em><strong><br />
</strong></em></p>
<div class="spalte3"><img class="alignnone size-full wp-image-991" title="klavierkonzert-pianistin" src="http://www.woerterladen.de/wp-content/uploads/2010/07/klavierkonzert-pianistin.jpg" alt="klavierkonzert-pianistin" width="194" height="202" /></div>
<p>Zurzeit ist in München Hochsaison der Open-Air Programme. Konzert- und Kinoabende wechseln einander ab. Zu einem kleinen intimen Klavierkonzert lädt am kommenden Sonntag (18. Juli 2010) das Steinway-Haus in München ein.<br />
Zu Gast ist die junge ukrainische Pianistin Vera Zurkan. Mit ihren 15 Jahren ist sie bereits mehrfache Preisträgerin internationaler Wettbewerbe. Für die Gäste des Steinway-Hauses spielt sie Meisterwerke der slawischen Klavierliteratur. Der Eintritt ist frei.</p>
<p><strong>Sonntag, 18. Juli 2010, 17 Uhr<br />
Steinway-Haus München, Landsberger Str. 336, Rubinsteinsaal<br />
Eintritt frei</strong></p>
<p>Vera Zurkans bisherige Erfolge:<br />
1. Preis Internationaler Wettbewerb Festspiele der Künste „Art-Premium“, 2009, Kiew<br />
3. Preis Internationaler Genadij-Vavilov-Wettbewerb für junge Pianisten, 2006, Karelien<br />
1. Preis Rubinstein-Wettbewerb für junge Pianisten „Miniatur in der russischen Musik“, 2004, St. Petersburg</p>
<p>Alle Münchner, die sich den Klaviergenuss selbst bei den Temperaturen nicht entgehen lassen wollen, sind herzliche eingeladen.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.woerterladen.de%2Fin-eigener-sache%2Fkostenloser-musikgenuss.html&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=350&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:350px;height:75px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Social Media wird immer vernetzter</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 12:03:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annabelle Meinhold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook Like-Button]]></category>
		<category><![CDATA[LinkedIN]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft Outlook]]></category>
		<category><![CDATA[Xing Teilen-Button]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch Microsoft Outlook möchte nun am Social Media Hype partizipieren. Durch Verknüpfungen mit LinkedIN, MySpace und Facebook können Outlook-User nun auf einen Blick sehen, was ihre Freunde und Kontakte derzeit machen und wofür sie sich interessieren. Erhält der Nutzer ein Mail von einem "Freund", erscheint in einer extra Spalte nicht nur dessen Bild in Outlook, sondern auch alle Mails und gemeinsame Aktivitäten. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Social Media Tools nutzen jetzt auch Microsoft für Outlook und das Business-Netzwerk Xing mit seinem „Teilen“-Button.</strong><strong> Bookmarks und die Verknüpfungen einzelner Social Media Plattformen werden immer attraktiver für Plattformbetreiber. So können sie ihre Kunden an sich binden und neue damit gewinnen. Denn für ihre Kunden bedeuten die Social Media Services eine schnellere und verbesserte Verbreitung ihrer Social Media Aktivitäten.</strong></p>
<div class="spalte3"><img class="alignnone size-full wp-image-983" title="Ralph Meinhold" src="http://www.woerterladen.de/wp-content/uploads/2010/07/Ralph_xing.jpg" alt="Ralph Meinhold" width="140" height="196" /></div>
<div class="zweispalten">Den Anfang machte Facebook: Ein kleiner Button in Blogs, der sogenannte „Like“- oder „Gefällt mir“-Button sorgt dafür, dass man mit nur einem Klick interessante Blogbeiträge und Internetseiten mit seinen Freunden auf Facebook teilen kann. Das Businessnetzwerk <a title="Xing-Profil Ralph Meinhold" href="https://www.xing.com/profile/Ralph_Meinhold2" target="_blank">Xing</a> zieht nun mit einem eigenen „Like“-Button nach. Mit dem so genannte „Teilen“-Button können Xing-Mitglieder für sie wichtige Blog- und Internetartikel mit ihren Kontakten teilen. In der Rubrik „Neues aus dem Netzwerk“ erscheint dann beispielsweise die Meldung: „Ralph Meinhold findet folgendes interessant: hier kommt dann die entsprechende Überschrift des Beitrages mit der entsprechenden Verlinkung“. Derzeit gibt es leider noch kein fertiges Plugin, aber Xing hat einige Codebeispiele vorgestellt und auch schon entsprechende Widgets <a title="Teilen-Button von Xing" href="http://blog.xing.com/2010/06/empfehlen-sie-interessante-blogs-und-artikel-ihrem-netzwerk" target="_blank">angekündigt</a>. Durch den „Teilen“-Button von Xing kann ich meine Internetpräsenz bekannter machen – bisher war mir das nur über meine Statusmeldung möglich. Wenn Sie den Button ausprobieren wollen, auf unserer <a title="Teilen-Button bei MMK Personalberatung" href="http://www.mmk-personal.de/blog/" target="_blank">Homepage</a> ist der Button bereits integriert.</p>
<p>Auch bei Microsoft Outlook gibt es Neuigkeiten: Outlook wird Social Media fähig. Bereits Anfang des Jahres hat Microsoft ein Programm mit dem Namen „Social Connector“ vorgestellt. Anfangs konnte man mit diesem Programm nur <a title="LinkedIn Profil von Ralph Meinhold" href="http://www.linkedin.com/profile?viewProfile=&amp;key=25438538&amp;authToken=eA76&amp;authType=name&amp;goback=.con" target="_blank">LinkedIN</a> verknüpfen. Jetzt hat auch <a title="Facebook Profil von Ralph Meinhold" href="http://www.facebook.com/profile.php?id=100000016817856&amp;ref=name" target="_blank">Facebook</a> eine entsprechende Verknüpfung mit Outlook erarbeitet. Der Vorteil: Anders als bei der LinkedIN-Funktion ist es jetzt auch möglich, die Profilfotos seiner Kontakte anzuzeigen. Auch sind E-Mail und das dazugehörige Facebook-Profil eng verknüpft. Echtzeitupdates und  Aktualisierungen von Freunden werden dank einer Pushfunktion sofort in Outlook angezeigt. Hinzufügen kann man zusätzlich MySpace und den Windows Live Messenger – damit erhält man bereits eine sehr detaillierte Historie über die eigene Interaktion mit dem jeweiligen Kontakt.  Einen ausführlichen Bericht über die neue Outlook-Funktion finden Sie bei <a title="Blogbeitrag zu Outlook-Verknüpfung" href="http://mashable.com/2010/07/13/outlook-facebook/" target="_blank">mashable.com</a>. Installieren können Sie den kostenlosen Social Media Connector direkt bei <a title="Download für Outlook-Verknüpfung" href="http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=ce8b7517-234c-48a1-a655-324a88893b02&amp;displaylang=de" target="_blank">Microsoft</a>.</p>
<p>Die Nutzung von Social Media wird also immer attraktiver und einfacher.</p>
<p><em>Ein Gastbeitrag von Ralph Meinhold, Partner der MMK Personalberatung. </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Die Münchner Personalberatung hat sich spezialisiert auf die </em><em>auf die Vermittlung von Vertriebspersonal &#8211; Verkäufer, Spezialisten, Führungs- kräfte &#8211; für die Versicherungs- und Finanzdienstleister-Branche. Die MMK Personalberatung kümmert sich hierbei um die Akquise und den Erstkontakt zu potentiellen Bewerbern. Social Media spielt bei der Bewerberakquise bei der MMK Personalberatung eine bedeutende Rolle. Zusätzlich nutzt die Agentur Social Media Netzwerke, um sich und ihre Dienstleistungen bekannt zu machen.</em></div>
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		<item>
		<title>Im Fokus: Social Media als Wettbewerbsvorteil</title>
		<link>http://www.woerterladen.de/social-media/social-media-als-wettbewerbsvorteil.html</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 12:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annabelle Meinhold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google Buzz]]></category>
		<category><![CDATA[LinkedIN]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media im Einsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbsvorteil durch Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[xing]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch immer nutzen viel zu wenig Unternehmen Social Media. Für sie ist es ein Zeitfresser, der nicht in die Geschäftsstrategie passt. Prof. Dr. Hans Ebert, Lehrbeautragter für Marketing, Strategie und Management an der FH Kufstein ist da anderer Meinung. Wer heute in Social Media investiert hat einen klaren Wettbewerbsvorteil. Erst zuhören, was die Kunden wünschen, und dann produzieren und verkaufen, ist sein Rat an alle Unternehmen. Mit Social Media gelingt ihnen das.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Von wegen, Universitätsprofessoren sind verstaubte Urgesteine, die beim Internet immer noch an ein reines Informations- und Recherchemedium denken. </strong><span style="text-decoration: underline;"><em><a title="Profil von Prof. Dr. Hans Ebert" href="https://www.xing.com/profile/Hans_Ebert;key=06e78b006103cca1.0" target="_blank">Prof. Dr. h.c. Hans Ebert</a></em></span><strong>, D.Sc. lehrt u.a. Marketing, Strategie und Management an der FH Kufstein Tirol und nutzt schon seit längerem die Möglichkeiten von Social Media für sich und seinen Lehrstuhl. Er bindet die Methoden von Social Media in seine Vorlesungen mit ein, um auch seine Studenten praktisch an das Thema heranzuführen.</strong></p>
<div class="spalte3"><img class="alignnone size-full wp-image-978" title="hans-ebert-social-media" src="http://www.woerterladen.de/wp-content/uploads/2010/06/hans-ebert-social-media.jpg" alt="hans-ebert-social-media" width="157" height="298" /></div>
<div class="zweispalten">Für Prof. Dr. h.c. Hans Ebert ist Social Media der ideale Weg, um Forschungsergebnisse und Lehrmethoden mit seinen Studenten und Forschungspartnern auszutauschen bzw. zu vermitteln. Facebook, Xing, LinkedIN und Twitter sind dabei seine Helfeshelfer. Für ihn ist der Einsatz von Social Media kein Zeitfresser, sondern ein effektiver und effizienter Weg für die Kommunikation von heute und morgen.</p>
<p><strong>Wörterladen: Aktuell liegt Ihr Forschungsschwerpunkt auf Social Media und das Netzwerken als strategische Methode zur Effektivitäts- und Effizienzsteigerung des Marketings in KMUs und dem Verlagswesen. Wie sind Sie ursprünglich mit Social Media in Kontakt gekommen und wann?</strong></p>
<p><strong>H. Ebert:</strong> Bereits 1996/1997 war ich bei der Viag Interkom GmbH &amp; Co. KG (heute O2) als Manager Online Services mit dem Aufbau eines Serviceportfolios für Mobilfunkanbieter im Bereich der mobilen Datendienste und Internetintegration und dem damaligen Projekt &#8220;Bayern Online&#8221; betraut und verantwortlich. Mit dem Wechsel zur CLASS AG 1997 als Director Marketing, Strategy &amp; Business Development war ich an der Konzeption und strategischen Ausrichtung eines IT-Dienstleisters zu Beginn des Internet-Business Zeitalters federführend beteiligt.</p>
<p>Social Media ist heute ein Modewort, das bereits in den frühen Anfängen der kommerziellen Nutzung des Internet bereits durch Foren, Diskussionsgruppen und die ersten Instant Messenger Systeme (AOL) seinen Ursprung hatte. Aus heutiger Sicht nutze ich also Social Media Applikationen schon sehr lange. Ich sehe in den modernen Ausprägungen, wie Facebook, XING, LinkedIN, Google Buzz oder Twitter nur Weiterentwicklungen von sehr frühen Innovationen im Internet. Geändert zu früheren Entwicklungen hat sich allerdings die grundlegende Vernetzungstechnologie bzw. Plattform, wie heutige Social Networks agieren und wachsen (Empfehlungen, Aufbau eines Freundeskreises und Kommentarfunktionen).</p>
<p><strong>Wörterladen: Was bedeutet Social Media für Sie persönlich? Warum nutzen Sie Social Media?</strong></p>
<p><strong>H. Ebert:</strong> Social Media und Social Networks sind für mich persönlich Werkzeuge der modernen Kommunikation. Gerade durch meine Lehr- und Forschungstätigkeit schätze ich die interaktive und dynamische Art der Kommunikation dieser Plattformen. Basis für mich persönlich ist ein leistungsfähiges Webportal, dass es Besuchern und Nutzern meiner Services erlaubt, auch über Social Media Plattformen mit mir zu kommunizieren. Der Interaktionsgrad und die Geschwindigkeit – z.B. bei Betreuung von Studenten und Forschungspartnern – hat für mich positiv zugenommen. Die ehemalige Killer-Applikation des World Wide Web eMail verliert bei mir immer mehr an Bedeutung.</p>
<p><strong>Wörterladen: Was bedeutet Social Media für Ihre Arbeit?</strong></p>
<p><strong>H. Ebert: </strong>Einfach ausgedrückt: Steigerung meiner Produktivität durch die Anwendung eines auf mich zugeschnittenen Kommunikations-Mixes. Dies wird heute leider weder von Seminaranbietern, noch von sogenannten Social Media Spezialisten angeboten. Man versucht in solchen Seminaren immer noch die Technologie-Plattformen in den Vordergrund zu stellen und nicht die Arbeitsweise zu Beginn des 21. Jahrhunderts.</p>
<p><strong>Wörterladen: Welche Social Media Plattformen nutzen Sie vorrangig und warum?</strong></p>
<p><strong>H. Ebert: </strong>Meine bevorzugten Plattformen sind: <a title="Kontext21c Fanpage" href="http://cloud.kontext-21c.de/" target="_blank">Facebook</a>, <a title="Kontext21c Twitter" href="http://www.twitter.com/HEbertKONLABS" target="_blank">Twitter</a>, Google Buzz (und Google Wave, obwohl ich diese nicht als Social Media Plattform sehen würde), XING und LinkedIn. Warum nutze ich diese? Facebook ist mein globales Netzwerk zur Vernetzung und Pflege von Freundschaften und Interessensfeldern. Twitter nutze ich als Marketing-Instrument und schnelles Informationsmedium für ad hoc Nachrichten an Studenten, Kollegen, Partner und Geschäftskontakte. XING ist meine Business-Kontakt-Plattform. LinkedIn nutze ich wie XING nur global, da ich ja auch mit der angloamerikanischen Welt private und geschäftliche Kontakte pflege. Google Buzz ist meine Plattform zur Pflege von technologisch-orientierten Kontakten – wieder mit globalem  Anspruch; Google Wave ist meinKollaborationstool für Projekte und mein Beratungsgeschäft KonLABS-21c.eu. Meine Nachrichten werden über TweetDeck in Google Buzz, Facebook, Trumblr, Twitter und auf meine Facebook Fanpage gepostet.</p>
<p><strong>Wörterladen: Gibt es eine Social Media Erfolgsgeschichte, die Sie in wenigen Sätzen skizzieren könnten?</strong></p>
<p><strong>H. Ebert: </strong>Meine persönliche Erfolgsgeschichte ist, dass ich durch den Einsatz von Social Media und Social Networks den Kontakt zu meinen Studenten und Forschungspartnern enorm verbessert habe, was von beiden Seiten aus überaus positiv gesehen wird. Noch dieses Jahr werde ich diese Entwicklung nutzen, um die Lehre an Hochschulen und Universitäten auf ein neues Niveau zu heben: Einsatz von Social Media im Rahmen der Vorlesung, digitale Medien für Studenten und globale Interaktionsmöglichkeiten für Studenten hin zu meinen Forschungsprojekten.</p>
<p><strong>Wörterladen: Wie wichtig ist Social Media für die Unternehmen? Was würden Sie ihnen raten?</strong></p>
<p><strong>H. Ebert: </strong>Die strategischen Erfolgspotentiale sind noch gar nicht erkannt und in das Bewusstsein der Unternehmer eingedrungen. Wie eine aktuelle Forschungsarbeit von mir zeigt, gibt es aber bereits strategische Konzeptionen, dies erfolgreich als Unternehmer anzuwenden. Mein Rat: Beschäftigen Sie sich als Unternehmer mit Social Media sonst beschäftigt Sie Social Media spätestens dann, wenn die Konkurrenz an Ihnen vorbeizieht.</p>
<p><strong>Wörterladen: Wie sehen Sie die Zukunft von Social Media? Wo stehen wir derzeit? Wohin steuern wir?</strong></p>
<p><strong>H. Ebert: </strong>Die Zukunft des Social Media wird auf die Arbeitswelt übergreifen. Coworking wird aus meiner Sicht elementarer Bestandteil der zukünftigen Arbeitswelt werden und damit enorme Potentiale eröffnen. Ebenso wird aus meiner Sicht eine Konsolidierung auf große Social Networks von Google, Facebook, Microsoft und Apple stattfinden. Hierbei werden die digitalen Endgeräte immer mehr Unterstützung bei der täglichen Arbeit leisten können (iPad, Smartphones und Web-TabletPCs). Im Zentrum wird der Kunde bzw. der Interessent stehen, und wie <a title="Buch Socialnomics" href="http://www.amazon.de/Socialnomics-Social-Media-Transforms-Business/dp/0470477237/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1276592283&amp;sr=8-2-spell" target="_blank">Qualman</a> sagt, müssen Unternehmen lernen, erst zuzuhören und dann zu verkaufen und nicht wie heute, Produkte verkaufen und dann vielleicht zuhören. Weiter wird die Bedeutung von Creative Commens als neue Copyrightplattform, Micropayment as you use/like und Open Source Plattformen enorm an Bedeutung gewinnen.</p>
<p><strong>Wörterladen: Das bedeutet für Unternehmen als auch Social media Experten, immer am Ball zu bleiben, um sich weiterzubilden. Gibt es einen guten Social Media Blog, den Sie meinen Lesern hierfür empfehlen könnten?</strong></p>
<p><strong>H. Ebert:</strong> Blogs, die ich lese, sind vielfältig und werden über den Google Reader täglich aktualisiert. Hervorzuheben sind aus meiner Sicht folgende Blogs (Miniauszug):</p>
<p><a title="Mashable Social Media" href="http://mashable.com/" target="_blank">Mashable.com</a> &#8211; Social Media Informationsplattform mit einer Unmenge von Blogeinträgen</p>
<p><a title="Netzpolitik" href="http://www.netzpolitik.org/" target="_blank">Netzpolitik.org</a> &#8211; sehr kritischer Block zu Entwicklungen im Web und im Social Media Umfeld</p>
<p><a title="Facebookmarketing" href="http://facebookmarketing.de/" target="_blank">Facebookmarketing.de</a> &#8211; hervorragender Blog für Facebook Interessierte</p>
<p><a title="FutureOfWebStrategy" href="http://www.FutureOfWebStrategy.com" target="_blank">FutureOfWebStrategy.com</a> &#8211; hervorragender Blog für Strategen</p>
<p><strong>Wörterladen: Herzlichen Dank für die kurze prägnante Einsicht in Ihre Social Media Strategie.</strong></div>
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		<item>
		<title>Wie kommunikativ ist das iPad?</title>
		<link>http://www.woerterladen.de/gedanken/ipad-kommunikation.html</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 19:04:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annabelle Meinhold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Gadget]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation mit Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Technikbegeisterte]]></category>

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		<description><![CDATA[das iPad ist da und begeiestert Apple-Anhänger, weniger aber die Technik-Profis. Nur ein weiteres Spielzeug für Apple-Anhänger? Oder ist das iPad ein wichtiger Schritt für die Kommunikation von Morgen? das zumindest wollte Klaus Eck beim letzten Münchner mediacoffee den Zuhörern suggerieren. Für die Kommunikation der Zukunft spielt es keine Rolle.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf Twitter und in Blogs ist es ein Thema – nicht erst seit dem offiziellen Verkaufstag: das iPad. Von Apple-Anhängern und Technik-Begeisterten herbeigesehnt, ist es jetzt für alle zu haben – 300.000 verkaufte iPads am ersten Tag; die Bestellungen laufen ins Unendliche. Aber warum ist das iPad ein so wichtiges Thema? Was kann es, außer begeistern oder die Technik-Freaks enttäuschen?</strong></p>
<div class="zweispalten">Eigentlich interessiert es mich persönlich gar nicht und irgendwie ist es auch nicht mein Thema, aber trotzdem stolpere ich immer wieder darüber – das iPad. Sei es beim <a title="Münchner mediacoffee" href="../kommunikation/wie-kommunizieren-wir-2020.html" target="_blank">Münchner mediacoffee</a>, bei <a title="iPad auf Twitter" href="http://twitter.com/#search?q=%23iPad" target="_blank">Twitter</a>, im Straßenverkehr als Werbeplakat, ja sogar einer meiner besten Freunde hat eins &#8211; überall begegnet mir in den letzten Tagen und Wochen das iPad. Und so wird es eben doch zu meinem Thema. Alle drei Sekunden wird statistisch ein iPad verkauft. Käufer warteten stundenlang vor den Apple-Filialen, um als erster ein iPad in den Händen zu halten. 300.000 verkaufte iPads am ersten Tag und nicht jeder, der bisher eines wollte, hat eines erhalten.</p>
<p>Mir als PR Fachfrau stellt sich da die Frage, hat das iPad auch Auswirkungen auf meine Arbeit? Hat das iPad einen Einfluss auf die Kommunikation allgemein? Ist es wirklich so ein Wunderwerk der Technik, dass man es unbedingt haben muss? Wie einem beim mediacoffee suggeriert wurde. Wobei ins Publikum gefragt nur 3 von 300 Gästen eines hatten oder sich zulegen würden. Unter PR-Fachleuten ist es also noch nicht gefragt.</p>
<p>Erst einmal zur Technik. Wie ich in einigen Blogbeiträgen beispielsweise bei <a title="Kontext21c Blog" href="http://blog.kontext-21c.de/?p=32" target="_blank">Prof. Dr. Hans Ebert</a> lesen konnte, ist das iPad nur ein Zusatzgerät. Einen Computer – in welcher Form auch immer – brauche ich weiterhin. Das iPad wird oft als großes iPhone beschrieben. Viele für mich wichtige Dinge kann das iPad nicht: Es ist nicht multitasking fähig, der Bildschirm hat nur 10 Zoll, es gibt kein Flash.</p>
<p>Aber viel wichtiger ist für mich, brauche ich es für meine Arbeit? Kann ich einen Nutzen ziehen aus dem iPad? Bringt es mich in meiner Kommunikation mit anderen, mit Kunden, Partnern, Freunden etc. weiter? Bis jetzt komme ich zu einem klaren „Nein“. Das iPad ist für mich ein reines Endgerät, das den Benutzer zum konsumieren anregen soll.</p>
<p>Mein Hauptziel ist es jedoch, meine Kunden bekannter zu machen, mit Interessensgruppen zu kommunizieren. Wie soll ich das mit einem iPad erreichen? Eigenständige Inhalte für das iPad gibt es auch (noch) nicht. Eine direkte Kommunikation nur über das iPad wird es nicht geben. Alle Inhalte, die das iPad verbreitet, gibt es auch in anderer Form. Dafür reicht ein Notebook.</p>
<p>Fazit: Bis jetzt kann ich im iPad nur ein weiteres nettes Gadget von Apple erkennen. Ein Must have für Apple-Anhänger.</p>
<p>Was meinen Sie?</p></div>
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		</item>
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		<title>Wie kommunizieren wir 2020?</title>
		<link>http://www.woerterladen.de/kommunikation/wie-kommunizieren-wir-2020.html</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 10:18:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annabelle Meinhold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus Eck]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation 2020]]></category>
		<category><![CDATA[mediacoffee]]></category>
		<category><![CDATA[newsaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Twitterwall]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer wie newsaktuell einlädt zu einem visionären Abend, sollte dabei immer an sein Publikum denken. Beim Münchner mediacoffee "Kommunikation 2020 - Aufbruch in ein neues Informationszeitalter?" blieben die Referenten mit Moderator Klaus Eck nicht nur eine visionäre Antwort schuldig. Sondern ergossen sich fast zwei Stunden in Banalitäten. Langweilig für die Zuhörer, amüsant für die Twittergemeinde, die via Live-Tweets die Diskussion verfolgen konnten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gestern wollte ich in ein neues Informationszeitalter aufbrechen. </strong><span style="text-decoration: underline;"><em><a title="Newsaktuell" href="http://www.newsaktuell.de/" target="_blank">Newsaktuell</a></em></span><strong> lud ins Haus der Bayerischen Wortschaft in München zu einer ihrer berühmten </strong><em><span style="text-decoration: underline;"><a title="Mediacoffee" href="http://www.mediacoffee.de/" target="_blank">mediacoffees</a></span></em><strong> ein. Das Thema Kommunikation 2020 – Aufbruch in ein neues Informationszeitalter? Vorausschauend hat newsaktuell ein Fragezeichen hinter das Thema gesetzt. Denn angekommen bin ich und die anderen Zuhörer leider nur bei der Kommunikation 2010.</strong></p>
<div class="zweispalten">Dabei ist das Thema „Kommunikation 2020“ gerade für uns PR-Betreibende sehr wichtig: Welche Möglichkeiten der Kommunikation wird es in Zukunft geben? Wo geht die Reise von Web 2.0, Social Media, dem Internet hin? Stehen wir am Anfang oder bereits am Ende?</p>
<p>Fragen, die eine hochkarätige <a title="Referenten beim mediacoffee in München" href="http://www.mediacoffee.de/node/1060" target="_blank">Referentenrunde</a> auf dem Podium beantworten wollte bzw. sollte. Die Moderation übernahm Klaus Eck, allen Social Media-Nutzern bekannt durch seinen <a title="Klaus Eck" href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/" target="_blank">PR-Blog</a>. Das machte doch Hoffnung, dass die Diskussion in die richtige Richtung lief. Leider lief sie dem bekannten Blogger total aus dem Ruder. Anstatt an die Zielgruppe/  das Publikum zu denken – nämlich Pressesprecher, PR-Berater, Journa- listen – hielten die Fachexperten endlose Monologe, die das Thema Kommunikation meist nur ankratzten – wie Second Life oder iPad, Medienkonzerne und ihr Auftritt, Geldverdienen mit Content etc. – Visionen zur Kommunikation 2020 gab es dabei keine.</p>
<p>Aber selbst die Kommunikation 2010 funktionierte nicht: Zu Beginn der Veranstaltung wurden alle Zuhörer eingeladen, zum <a title="was wurde über mediacoffee getwittert?" href="http://twitter.com/#search?q=%23mediacoffee" target="_blank">#mediacoffee</a> zu twittern und so live über die Diskussion zu berichten. Großformatig konnten die Teilnehmer hinter den Referenten alle Tweets lesen. Anfangs noch zurückhaltend berichtete die Twitter-Gemeinde bald bitterbös über die Unterhaltung auf dem Podium: „Thema verfehlt&#8230;“, „..wo bleiben die Visionen 2020?“, „Endlich sind wir im Jahr 2010 angekommen&#8230;“. Und anstatt wie versprochen auf die Tweets einzugehen, ignorierte Klaus Eck und seine illustre Runde die Twittergemeinde komplett. Soviel zur Kommunikation 2010!</p>
<p>Was erwartet uns dann bei der <a title="Fazit zu Kommunikation 2020 in München" href="http://www.newsaktuell.de/blog/2010/06/07/was-ist-die-privatsphare-wert/" target="_blank">Kommunikation 2020</a>? Eine spannende Antwort blieben die Referenten schuldig.</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Mein Lebenstempo und ich</title>
		<link>http://www.woerterladen.de/in-eigener-sache/mein-lebenstempo-und-ich.html</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 17:39:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annabelle Meinhold</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenstempo]]></category>
		<category><![CDATA[Mentalcoach]]></category>
		<category><![CDATA[Petra Schuseil]]></category>
		<category><![CDATA[Wünsche]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>

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		<description><![CDATA[Mentalcoach Petra Schuseil hat mich eingeladen, auf ihrem Blog "Lebenstempo" über meine eigene Erfahrung mit meinem Lebenstempo zu sinieren. Es war für mich gar nicht so leicht, in mich hinein zu horchen, was das für mich selbst bedeutet. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf Du und Du mit meinem Lebenstempo, das verordnete mir </strong><em><a title="Petra Schuseil, Lebenstempo-Coach" href="http://www.petraschuseil.de/index.php/startseite.html" target="_blank">Petra Schuseil</a></em><strong>. Sie ist Mental-Coach und betreibt seit einigen Jahren ihren Blog Lebenstempo. Kennengelernt haben wir uns über Twitter, dann persönlich vor einiger Zeit in München getroffen. Ein Nachmittag bei Tee und Gebäck in einem gemütlichen Schwabinger Teehaus. Genau das passende für unsere Gespräche.</strong></p>
<div class="zweispalten">Nun hat sie mich zu einem <a title="Mein Lebenstempo, Interview Wörterladen" href="http://petraschuseil.wordpress.com/2010/06/02/auf-du-und-du-mit-dem-lebenstempo-7-annabelle-meinhold-worterladen/" target="_blank">Interview</a> auf ihrem  Blog eingeladen. Das Thema natürlich: mein eigenes Lebenstempo. Da musste ich erst einmal in mich gehen. Wie oft machen wir uns wirklich klar, wo wir gerade stehen, was unsere Stärken, Wünsche sind, wo die Reise hingehen soll und wie viel Energie und Motivation wir in die Fahrt zum Ziel stecken müssen. Als Getriebene des eigenen Lebens bestimmen mehr unsere Arbeit und unsere Familie unser Lebenstempo als wir selbst. Es hat gut getan, kurz innezuhalten und sich ein paar Minuten Zeit zu nehmen, um über mein eigenes Lebenstempo nachzudenken. Herzlichen Dank, liebe Petra.</div>
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