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Weihnachtsgrüße und Spendenaktion

Heute habe ich einen Newsletter von Frau Hoffmann, PR-Doktor, erhalten, in dem Sie darauf hinwies, dass Weihnachten wieder vor der Tür steht und gleich einen Leitfaden mitschickte, der Sie durch den Weihnachtsgrüße-Versandrummel führt. Also wird es auch Zeit für mich, meine Kunden darauf hinzuweisen.

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Was? Wie? Werden Sie jetzt sagen, noch haben wir doch einen herrlichen Spätsommer. Wie kann ich da schon wieder an Kälte, Schnee, Kerzenlicht und Lebkuchen denken? Doch Sie sollten daran denken. Denn die Weihnachtspost will erledigt werden.
Genau, Jahresendgeschäft bedeutet auch, daran zu denken, Partnern und Kunden, Dienstleistern und Mitarbeitern wieder für die gute Zusammenarbeit zu danken – in Form einer weihnachtlich gestalteten Karte. Ob im Zeitalter des Web 2.0 per eMail oder klassisch noch per Post, das bleibt Ihrem Unternehmensstil überlassen. Ich finde es immer schön, Kartengrüße per Post zu erhalten, die ich dann auf meinem Schreibtisch oder Sideboard aufstellen kann – die erste Weihnachtsdekoration bis der Baum geschmückt wird.
Neben den Weihnachtsgrüßen suchen Sie sicher auch wieder spezielle Kundengeschenke aus. Dazu wälzen Sie Werbemittel-Kataloge in verschiedenen Preiskategorien und am Ende bleiben Sie doch wieder am gleichen Dankeschön hängen: Pralinen oder ein guter Tropfen in einer netten Box sind unverfänglich und optisch passend.
Ich hätte eine Idee für Sie: Verschenken Sie dieses Jahr nichts, sondern spenden Sie den Gegenwert Ihrer Kundengeschenke an eine gemeinnützige Institution. Sie sparen sich Zeit und tun noch etwas Gutes dabei. Und die Einrichtung freut sich über den Geldsegen am Ende des Jahres. Sie werden sehen, das hinterlässt auch bei Ihren Adressaten nachhaltigere Spuren als eine Flasche Roter. Frau Hoffmann ist hierbei meiner Meinung. Auch sie freut sich, wenn sie eine Grußkarte erhält, auf der zu lesen ist, dass der Betrag für Geschenke in eine Spende geflossen ist. Vielleicht ziehen einige Ihrer Grußempfänger nach.
Sie wissen nicht, an wen Sie die Spende richten könnten?
In der Klinik Dritter Orden in München gibt es eine Einrichtung, die seit fast 10 Jahren Gutes tut. Arche Noah e.V. kümmert sich um Kinder, die durch eine chronische Krankheit von Geburt an gehandikapt sind oder sogar für immer ans Bett gefesselt bleiben. Diese Kinder verbringen einen großen Teil ihres Lebens in der Klinik. Manche haben das Glück, nach Monaten entlassen zu werden – andere aber werden die Klinik nie verlassen können. Ein Pendeln zwischen Klinikaufenthalt und ihrem Zuhause ist für viele nicht vermeidbar.
Für diese Kinder und ihre oft verzweifelten Eltern ist Arche Noah e.V. ein Segen. Der Verein schenkt ihnen Zeit und Raum. Zeit für Zuwendung, Begleitung, Unterstützung und Förderung. Raum für den gemeinsamen Rückzug mit ihren Eltern und Geschwistern. Derzeit betreuen zwei Heilpädagoginnen die chronisch kranken Kinder und sind auch den Eltern eine emotionale Stütze. In den letzten 10 Jahren konnten sie bisher 300 Familien begleiten. 300 einzigartige Schicksale – existenzielle Krisen, mit sich wiederholenden Themen in individuellen Variationen von Angst, Unsicherheit und Schmerz.
Mit Ihrer Unterstützung sichern Sie weiterhin deren Engagement. Sie unterstützen damit eine deutsche Einrichtung, die ihre Spendengelder zu 100%  in die professionelle Begleitung der Familien und ihrer schwerkranken Kinder steckt und zu 0% in die Verwaltung.
Ich weiß sicher, mein Geld wird auch dieses Jahr dort wieder gebraucht. Eine nette Weihnachtskarte können Sie trotzdem noch von mir erwarten!
Wer den Leitfaden von Kerstin Hoffmann haben möchte, braucht nur ihren Newsletter abonnieren und hat ihn sofort kostenlos.
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2 Kommentare zu „Weihnachtsgrüße und Spendenaktion“

  1. [...] von Dorothe Riemann Alle Jahre wieder steht Weihnachten vor der Tür. Und das oft leidige Thema Weihnachtsgrüße an Kunden und Partner. Jedes Jahr nimmt Frau und Mann [...]

  2. [...] von Dorothe Riemann Alle Jahre wieder steht Weihnachten vor der Tür. Und das oft leidige Thema Weihnachtsgrüße an Kunden und Partner. Jedes Jahr nimmt Frau und Mann [...]

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