Was ist Wörterladen? Profi-Texter! Content PR Storytelling Referenzen Auftrag stellen Kontakt

Schärfen Sie Ihr Profil!

Online-Präsenz zeigen und verstehen, sich und seine Marke im Internet zu präsentieren, ist nicht jedermanns Sache. Wer jedoch heute erfolgreich sein will, braucht nicht nur den richtigen Riecher für ein gutes Geschäft, sondern auch den passenden Online-Auftritt. Soziale Netzwerke spielen bei der eigenen Vermarktung eine nicht zu unterschätzende Rolle. Seien Sie dort, wo sich Ihre Kunden aufhalten: Xing, LinkedIn, Twitter und Facebook.

profil-schaerfen-reputationHeute muss man als Unternehmen oder Einzelperson mehr leisten, als im Internet nur seine Visitenkarte zu hinterlegen. Konsumenten, Kunden und Partner wünschen sich eine optisch ansprechende und funktionelle Webseite, auf der sie schnell und mit wenigen Klicks ihre gewünschten Informationen erhalten.

Besonders Onlineshops, die von Kundenbestellungen leben, müssen dem Kunden ihre Warenwelt attraktiv präsentieren und den Bestellvorgang so einfach und serviceorientiert wie möglich gestalten.

Aber auch Einzelpersonen, die sich im Netz darstellen wollen, um mit ihren Dienstleistungen gefunden zu werden bzw. Geschäftskontakte zu knüpfen, brauchen mehr als nur einen eindimensionalen Onlineauftritt. Die Präsenz in Sozialen Netzwerken gehört dazu – mit den richtigen Suchbegriffen und Suchagenten werden Sie dadurch nicht nur von Kunden und Geschäftspartnern gefunden, sondern erhöhen aktiv Ihre Kundenzahl und bauen Ihr Netzwerk aus.

Sie wollen Ihren Onlineshop auf Herz und Niere prüfen lassen? Ich habe für Sie die Lösung.

Sie wollen besser im Internet gefunden werden und sich selbst erfolgreich in Sozialen Netzwerken präsentieren. Sie wollen aus sich eine Marke machen? Ich habe für Sie die Lösung.

Foto © Rainer Sturm/ pixelio

Setzen Sie auf den Mega-Trend Re-Lokalisierung für ihr Marketing

Tipps wie Unternehmen den Mega-Trend Re-Lokalisierung als Gegenbewegung zur Globalisierung und Digitalisierung nutzen können

Die Welt wird immer größer und virtueller. Durch Globalisierung und Digitalisierung können wir mit Menschen am Ende der Welt in Kontakt treten, doch die Sehnsucht nach Greifbarem wächst. Menschen wünschen sich wieder die Nähe zu ihren Nachbarn, dem reellen Miteinander und Produkten aus der Region. Das zeigt sich im Marketing-Trend Re-Lokalisierung.

Mega-Trend Re-Lokalisierung stärkt regionale Marken

Urban Gardening, lokale Bauernmärkte, regionale Plattformen – der Mega-Trend Re-Lokalisierung lässt die Inlandsproduktion wieder aufleben.

Die digitale Transformation bestimmt nicht nur unser berufliches Leben, auch im privaten spielt sie eine immer größere Rolle. Anonymität und Unübersichtlichkeit sind Folgen davon. Wir können uns über alles informieren, mit jedem Freund werden, uns Produkte von überall kaufen. Das macht aber auf Dauer nicht glücklich. Re-Lokalisierung heißt eine Gegenbewegung, die sich für Unternehmen zu einem Mega-Trend für ihr Marketing entwickelt. Wir entdecken erneut unsere Wurzeln, Heimat wird ein wichtiger Begriff und alle positiven Emotionen, die damit verbunden sind:

  • – Co-Working-Büros bieten selbständigen Einzelkämpfern einen Hafen und Sparring-Partner – dabei kann man sich zu kreativen Alles-aus-einer-Hand Anbietern zusammenschließen.
  • – Regionale Produkte bleiben gefragt – die Produktion wird ins eigene Land zurückgeholt. Wirtschaftskreisläufe werden stärker regionalisiert, Transportstrecken verkürzt.
  • – Produkte werden nicht als Massenfertigung mehr um die Welt geschickt, sondern als 3-D-Daten und lokal auf Anfrage mittels 3-D-Druck produziert – das löst in dieser Branche einen Boom aus.

– Produktdesign (international) wird von der Produktion (lokal) getrennt sein.

Diese Trends brauchen aber Spezialisierungen, durch die sich lokale Betriebe auszeichnen können, um als Produktionspartner für Marken zu fungieren.

Markenführung mit Re-Lokalisierung

Bauen Sie bei Ihrer Markenführung auf diese lokalen Werte:

Nähe: Dabei geht es nicht nur um die physische Nähe, also ein Ladengeschäft oder eine Produktion vor Ort zu haben. Wichtig ist, ihnen online wie offline Interaktion zu ermöglichen. Dabei fungiert sozusagen ihr lokaler Absatzpartner als Bindeglied zwischen ihnen und dem Kunden. Er ist ihr verlängerter Arm in der Region – gemeinsam mit ihm gestalten Sie eine konsistente, kanal- und themenübergreifende Kommunikation zur Zielgruppe. Dazu gehören auch Events vor Ort, an denen der Kunde ihre Produkte anfassen kann und Sie kennenlernt.

Sicherheit: Hierbei geht es vor allem um die digitale Sicherheit, das verwahren der Kundendaten. Setzen Sie auf Software- und CRM-Anbieter aus Deutschland oder der EU, die sich strikt an die DSGVO halten müssen. Soweit die Offenlegung ihrer digitalen Lösungen nicht ihre Unternehmensstrategie gefährdet, sollten sie Ihre Lieferanten und Partner auf ihrer Homepage nennen. Lassen Sie sich zudem zertifizieren – es gibt Gütesiegel für Datenschutz, Cloud, ISO etc.

Transparenz: Digitalisierung schafft Transparenz. Alles ist in unserer Welt nachvollziehbar. Ihre Kunden möchten wissen, woher die Rohstoffe stammen, die ihr Unternehmen für die Produktion nutzt. Zeigen Sie auf Ihrer Homepage die Wertschöpfungskette Ihrer Waren – vom Einkauf der Rohstoffe, über Lieferanten, Produktionsschritte bis zum lokalen Händler. Ideen hierzu finden Sie im Artikel Nachhaltigkeit.

Vertrauen wird zum wichtigsten Erfolgsfaktor – Sicherheit im Umgang mit den Daten Ihrer Kunden, Transparenz über Ihre Produktion sowie die Erfüllung der Kundenerwartungen bringt Vertrauen in Ihre Marke. Das setzt voraus, dass Sie die Bedürfnisse ihrer Kunden kennen und entsprechend handeln. Für nationale Unternehmen bedeutet das, dass sie ihr Produktangebot regional bewerben, um die lokale Zielgruppe zu befriedigen. Das funktioniert nur mit einer fundierten Datenanalyse.

Setzen Sie konsequent auf Local PR

Unternehmen, die deutschlandweit tätig sind, müssen enger mit ihren lokal angesiedelten Händlern, Partnern zusammenarbeiten. Lokale Angebote und entsprechende Kampagnen werden über die Unternehmenskommunikation und das Marketing gesteuert, also zentral formuliert, aber lokal vermarktet: Stellen Sie Ihren Partnern CI-konforme Werbematerialien zur Verfügung, die diese lokal anpassen können. Nutzen Sie lokales Online-Marketing: Gibt beispielsweise ein Kunde Ihren Markennamen auf seinem Smartphone ein, erhält er den nächsten Shop angezeigt, der Ihr Angebot führt.

Investieren Sie in Ihren Standort: Engagieren Sie sich in lokalen Netzwerken und Gremien, fördern Sie lokale Vereine oder Organisationen, pflegen Sie ein lokales Arbeitgeberimage: regionale Messen, Tag der offenen Tür, Kooperationen mit Fachhochschulen.

Nutzen Sie lokale Suchmaschinenoptimierung: Tragen Sie sich auf Google My Business ein und pflegen Sie Ihr Profil durch Fotos und laufend neue Beiträge. Verbinden Sie Ihre Keywords mit ihrem Ort und tragen Sie sich in lokale Branchenbücher ein.

Arbeiten Sie mit dem Tourismusamt und dem Stadtmarketing vor Ort zusammen und erkundigen Sie sich über deren Präsentationsmöglichkeiten für lokale Unternehmen. Nutzen Sie Sie beispielsweise Aufsteller in öffentlichen Einrichtungen wie Stadtbüchereien, Kultureinrichtungen etc., in denen Sie Ihr Angebot anhand eines Flyers vorstellen können.

Kommen Sie mit den lokalen Medien ins Gespräch. Regelmäßige Veröffentlichungen in lokalen Tageszeitungen, Stadtmagazinen oder auf Stadtblogs sorgen für ein positives Image und Bekanntheit:

  • – Nutzen Sie saisonale Themen, Fach- und Verbraucherthemen oder Sonderhefte der lokalen Medien, um sich als Experte zu positionieren.
  • – Informieren Sie die Medien über aktuelle Aktionen oder Veranstaltungen.
  • – Erkundigen Sie sich, ob es bei Blogs oder lokalen Medien die Möglichkeit gibt, sich mit einer regelmäßigen Kolumne oder Gastbeiträgen einzubringen.

Fazit Marketing-Trend Re-Lokalisierung

Der Marketing-Trend Relokalisierung bietet sich nicht nur für ein regional tätiges Unternehmen an, sondern auch für eine Marke, die entweder ein lokales Filialnetz besitzt oder mit Händlern / Partnern vor Ort arbeitet. Zukünftig geht es darum, die lokale Präsenz und das Know-how vor Ort für die Marke zu nutzen, die Brandimpulse, Botschaften und Kampagnen aber zentral zu steuern.

Vertiefende Tipps und eine Liste regionaler Marktplätze finden Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 13/2019.

Themen aus PR & Werbe Praxis 13/2019, die Sie zusätzlich interessieren könnten

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Anwenderbericht oder Success Story – Kundenprojekte für Ihre PR

Mit diesen sieben Tipps verfassen Sie einen erfolgreichen Anwenderbericht

Unternehmen zeigen ihre Innovationen meist durch Pressemeldungen oder bei Messeauftritten. Dabei sind Anwenderberichte die wahren Success Stories. Sie zeigen ihr Knowhow bei einem ihrer Referenzkunden. Und damit, dass sich ihr Produkt, ihre Lösung in der Praxis bewährt hat. Machen Sie gemeinsam mit ihren zufriedenen Kunden PR für sich.

Anwenderbericht bringt ihre Produkte zum strahlen

Mit einem Anwenderbericht unterstreichen Sie die Glaubwürdigkeit ihrer Lösungen.

Anwenderberichte zu verfassen bietet sich vor allem bei erklärungsbedürftigen Produkten an, deren Vorteil am besten durch ein Best Practice Beispiel klar werden. Redaktionen sind immer auf der Suche nach lösungsorientierten Themen und veröffentlichen gerne Ihren Artikel. Success Stories haben gegenüber Ratgeberartikeln den klaren Vorteil, dass sie beweisen, was Sie den Lesern in einem Ratgeberartikel versprechen.

Die Vorteile – Imagetransfer und Kundengewinnung

Mit einem Anwenderbericht, den Sie verfassen, können Sie nicht nur Ihr eigenes Unternehmen positiv in die Medien bringen, sondern auch Ihren Kunden. Sie lenken die Aufmerksamkeit auf das Referenzunternehmen, das dank Ihres Produktes zukünftig z.B. wettbewerbsfähiger ist, schneller am Markt agieren kann und zusätzlich noch Kosten einspart.

Ihr Kunde ist mit der redaktionellen Berichterstattung äußerst zufrieden und empfiehlt sie auch gerne weiter. Und potentielle Kunden, die vor einem ähnlichen Problem stehen, können Sie mit einem Anwenderbericht zu einer Kaufentscheidung motivieren.

Das Fachmedium – der richtige Partner für Ihren Artikel

Anwenderberichte bzw. Success Stories finden sich fast ausschließlich in Fachmagazinen. Diese bieten meist nur ein kleines Spektrum an News-Seiten, dafür umso mehr Lösungsszenarien für ihre Leser.

  • – Schauen Sie sich Ihre wichtigsten Fachmedien an und studieren sie deren Themen. Nutzt das Medium viele Anwenderberichte, können Sie versichert sein, dass es auch an Ihrem Interesse zeigt.
  • – Die bereits veröffentlichten Success Stories geben Ihnen zudem einen Eindruck, wie Sie Ihren eigenen strukturieren und mit Inhalten füllen.
  • – Bieten Sie einem bestimmten Fachmedium ein Anwender-Thema an. Sprechen Sie direkt mit dem zuständigen Redakteur und machen ihm das Thema schmackhaft.
  • – Natürlich können Sie den Anwenderbericht auch an einen größeren Fachverteiler schicken – die Inhalte sollten nur zu deren Schwerpunktthemen passen.

Das Thema – die passende Referenz

Komplexe Themen lassen sich schlecht in einer Pressemeldung verarbeiten. Der hohe Nutzen Ihres Produkts und sein großes Einsparpotential für Anwender haben sich aber bereits bei einem ihrer Kunden bestätigt. Dann haben Sie bereits die Grundlagen für einen lösungsorientierten Anwenderbericht.

Nutzen Sie Ihren Referenzkunden und bitten ihn, ihre Fallstudie mit harten Fakten wie Investitionskosten, Personaleinsatz, aber eben auch bereits messbaren Einsparungen zu untermauern.

Die Sprache – sachlich und anschaulich

Der Anwenderbericht ist keine Ihrer Imagebroschüren. Marketingsprache ist hier fehl am Platz. Ihr Bericht sollte neutral formuliert sein und journalistischen Schreibkriterien entsprechen. Nutzen Sie Elemente aus Feature und Reportage, um Ihr Thema anschaulich zu formulieren, um das Interesse des Lesers bis zum letzten Satz zu halten.

Die Struktur – von der Herausforderung zur Lösung

Ihre Success Story beschreibt klar das Wirkungsumfeld des Unternehmens. Umso wichtiger ist es, dass der Anwenderbericht, den Sie verfassen, professionellen Anforderungen standhält. Der Leser soll den Produktnutzen verstehen, nachvollziehen und im optimalen Fall auf seinen konkreten Bedarf anwenden können. Je konkreter die Beschreibung einer bereits realisierten Lösung umso überzeugender für potentielle Kunden. Denn was überzeugt einen potenziellen Kunden mehr, als die möglichst konkrete Beschreibung bereits realisierter Lösungen.

Denken Sie beim Anwenderbericht verfassen immer daran: Er wird aus der Perspektive des Anwenders geschrieben. Er gliedert sich in drei Teile:

  • – die Herausforderung beinhaltet die Ausgangslage und Vorüberlegungen,
  • – die Lösung beschreibt die Installation und die dabei aufgetretenen Schwierigkeiten
  • – und der letzte Teil befasst sich mit den Kosten und dem Nutzen des Projekts.

Der Leser – klarer Fokus auf Nutzen

Überlegen Sie beim Schreiben immer, welchen Nutzen der Leser von diesem Anwenderbericht hat. Er soll klar und deutlich erfahren, wie sich das Produkt im Praxiseinsatz bewährt hat und warum es das richtige für die Problemstellung des Referenzkunden war. Und im Idealfall auch für seine eigenen Investitionen.

Die Bilder – immer schön aussagekräftig

Ein Anwenderbericht füllt meist 2-4 Seiten in dem Fachmedium. Und kommt daher nicht ohne Bildmaterial aus. Sammeln Sie beim Kunden Vorher- Nachher-Bilder, Bilder Ihrer Lösung im Einsatz, auch durchaus Detailbilder. Achten Sie darauf, dass die Bilder Ihren Text sinnvoll unterstreichen und schicken Sie lieber eine größere Auswahl an die Redaktion.

Checkliste für das Verfassen Ihres Anwenderberichts

  • – Festlegen des Themas
  • – Referenzkunden auswählen und Einverständnis von diesem schriftlich einholen
  • – Mit Referenzkunden die harten Fakten zu Ihrem Projekt besprechen (Herausforderung, Lösungsansatz, Kosten/Nutzen)
  • – Inhalte und Zitate mit Kunden abklären
  • – Gutes Bildmaterial zu Produkten, Einsatzgebiet, Vorher/ Nachher-Szenarien sammeln
  • – Passende Fachmedien aussuchen
  • – Themenpläne der Fachmagazine recherchieren: passt mein Thema zu einem zukünftigen Special/ Schwerpunkt?
  • – Redakteur kontaktieren und Anwenderbericht anbieten
  • – Hohe Vorlaufzeit von zwei- bis Vierseitern bei den Medien beachten
  • – Anwenderbericht zusätzlich an Fachpresseverteiler schicken
  • – Anwenderbericht nach Veröffentlichung in Fachmedium als Marketingmaterial nutzen: auf Unternehmenswebseite stellen, im Unternehmensnewsletter/ in Kundenmagazinen veröffentlichen, in Pressemappen auf Messen beilegen

Fünf nachhaltige Tipps für Ihr Unternehmensimage

Wie der Megatrend Neo-Ökologie das Unternehmensimage beeinflusst

Neo-Ökologie ist der Megatrend der letzten Jahre. Auch die Europawahl hat es gezeigt: Grün ist auf dem Vormarsch. Klimawandel, Umweltverschmutzung, nachhaltiger Konsum. Neo-Ökologie betrifft uns alle – auch die Unternehmen. Ihre Zielgruppe zeigt ihnen klar, was sie von ihnen in punkto Nachhaltigkeit erwarten. Fünf Denkanstöße, wie Sie Ihr Unternehmensimage positiv formen können und hierfür den Megatrend Neo-Ökologie nutzen.

nachhaltiges Unternehmensimage

Nutzen Sie den Megatrend Neo-Ökologie für Ihr Unternehmensimage © Rainer Sturm, pixelio

Sie fragen sich jetzt, was hat das mit unserem Unternehmensimage zu tun und mit meiner Öffentlichkeitsarbeit. Nachhaltigkeit in allen Bereichen wird immer substanzieller für das Image von Unternehmen. Der Trend Neo-Ökologie zeigt sich im neuen moralischen Konsumverhalten, das Marken und Produkte nach sozial-ökologischen Maßstäben bewertet. Konsumenten wünschen sich Produkte und Dienstleistungen, mit denen sie selbst ein gutes Gefühl haben, etwas für die Umwelt und für das Wohl der Gesellschaft zu tun. Nachhaltigkeit ist also ein Wert, an dem auch Unternehmen jetzt und zukünftig gemessen werden und mit dem sie sich in der Kommunikation positionieren und profilieren können.

Werden Sie zu einem verantwortungsvollen Unternehmen

Sich als Unternehmen nachhaltig aufzustellen, bedarf eines Commitments aus der Geschäftsleitung und einem Zusammenspiel aller Bereiche. Aber es gibt in Ihrem Unternehmen sicher schon Ansätze bei Produktthemen, bei Personalentscheidungen, Standortpolitik, die auf Nachhaltigkeit basieren und deren Imagetransfer Ihrem Unternehmen zu mehr Nachhaltigkeit verhilft.

Analysieren Sie Ihre Unternehmensbereiche, bündeln Sie deren Themen und clustern Sie diese für Ihre Kommunikationsmaßnahmen – und das alles unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit:

  • – Standortfaktor: soziales Engagement, Umweltschutz, Lobbyismus, Kooperationen
  • – Arbeitgebermarke: Fachkräfte, Auszubildende, Mitarbeiter
  • – Produkte/ Dienstleistungen: Kundenbindung, Umweltschutz, Innovationsmanagement

Betreiben Sie Partnerschaften an Ihrem Standort

Der Erfolg eines Unternehmens hängt nicht nur mit dem eigenen Innovationsmanagement und der Eigenvermarktung ab, sondern auch von der Attraktivität des Standorts, dessen Infrastruktur und Kaufkraft. Verändern Sie mit Ihrem Engagement die Stadt – auch Sie als Unternehmen haben es in der Hand, die Attraktivität des Standorts zu verbessern.

Zeigen Sie soziale Verantwortung auf lokaler Ebene

Zeigen Sie soziale Verantwortung, nicht nur für Ihre eigenen Mitarbeiter, sondern auch für die Menschen vor Ihrer Firmentür. Gibt es Mitarbeiter, die sich sozial engagieren? Die durch eine Familiengeschichte mit einer sozialen Einrichtung in Kontakt kamen? Dann nutzen Sie dieses Netzwerk, um sich eine passende Institution für Ihre Spende auszusuchen. Engagieren Sie sich nicht nur mit Geld, sondern auch mit Ihrer eigenen Person für kleine Institutionen in Ihrer Stadt.

Zeigen Sie so Lokalkolorit. Stellen Sie die Institution in ihren internen Medien vor, bringen Sie die Organisation zu Ihren Mitarbeitern, in dem sie den Vereinsvorstand, aber auch Vereinsmitglieder bzw. Familien, Menschen, für die sich der Verein engagiert bei einer Mitarbeiterversammlung oder Firmenfeier einbinden. Spenden Sie nicht nur einen Scheck, sondern lassen Sie Ihre Mitarbeiter aktiv mitmachen, indem Sie einen sozialen Tag für die Institution veranstalten, unter den Mitarbeitern an der Weihnachtsfeier sammeln, etc. Schaffen Sie eine wiederkehrende Berichterstattung, um Ihre Mitarbeiter und Kunden über das Jahr mit dem Verein in Kontakt zu bringen.

Loben Sie Preise aus für nachhaltige Mitarbeiter

Nachhaltiges Denken fängt intern an. Stellen Sie Mitarbeiter vor, die sich intern für mehr soziale Gerechtigkeit, für umweltbewusstes Handeln einsetzen und stellen Sie deren Engagement vor. Loben Sie einen Preis aus für Mitarbeiter, die dem Unternehmen nachhaltige Ideen liefern und Geldeinsparungen unter ökologischen Gesichtspunkten. Machen Sie einen „Monat der erneuerbaren Energie“ und rund um dieses Thema interne Veranstaltungen, Diskussionen im Intranet, beziehen Sie die Kantine mit ein und auch die Räumlichkeiten des Unternehmens.

Setzen Sie auf Talk im Unternehmen

Laden Sie Verbände, Unternehmer und Bürger zu einem Business-Talk in Ihr Unternehmen ein und diskutieren Sie zu einem aktuellen gesellschaftspolitischen Thema. Treten Sie dabei nur als Gastgeber auf, nicht als Talkrunden-Teilnehmer. Denn Sie wollen die Plattform für einen intensiven Meinungsaustausch bieten, nicht aber Ihre Meinung zu diesem Thema kundtun. Nur so haben Sie die Möglichkeit, den „Talk“ als dauerhaften Event zu festigen.

Zeigen Sie sich familien- und ausbildungsfreundlich

Sie wollen wissen, welches Image Sie bei Ihren Mitarbeitern haben und in welcher Liga Sie als Arbeitgeber spielen? Dann nutzen Sie Arbeitgeberwettbewerbe und erfahren Sie unabhängiges Benchmark. Aber auch Maßnahmen abseits eines kostenpflichtigen Benchmarks können Ihnen bei Ihrem Arbeitgeberimage helfen.

Machen Sie einen internen Wettbewerb zum Arbeitgeber des Jahres – was muss ein Unternehmen in den Augen der Mitarbeiter besitzen, um für sie attraktiv zu sein. Die Ergebnisse können Sie in einer internen Ausstellung darstellen. Und sie helfen Ihnen, Ihre Personalstrategie zu verändern.

Veranstalten Sie einen Tag der offenen Tür, bei dem Schüler und Familien Ihr Unternehmen kennen lernen können. Gerade Schulen und Berufsschulen möchten ihren Schülern die Möglichkeit geben, attraktive Arbeitgeber kennen zu lernen. Bei einer Führung hinter die Kulissen Ihres Unternehmens können Sie sich positiv darstellen und nachhaltig für Ihr Unternehmen werben.

Machen Sie Kunden zu Empfehlern

Zeigen Sie, was in Ihren Produkten steckt. Welche Dienstleistungen Sie auszeichnet und binden Sie nicht nur Ihre Mitarbeiter, sondern auch Kunden in Ihr Innovationsmanagement ein.

Die besten Ideen kommen aus den eigenen Reihen. Nutzen Sie das Innovationspotential Ihrer Mitarbeiter und gründen Sie ein Ideenmanagement. Um dieses den Mitarbeitern schmackhaft zu machen, gibt es nicht nur Geld für umgesetzte Ideen, sondern auch einen Award für besonders engagierte und kreative Mitarbeiter – unabhängig davon, ob die Idee im Unternehmen umgesetzt wird oder nicht. Das Mitarbeiterbild mit dem Award hängt nicht nur für Mitarbeiter, sondern auch Kunden, Geschäftspartner gut sichtbar in der Lobby Ihres Unternehmens.

Niemand kennt Ihr Produkt besser als Ihre Kunden. Nutzen Sie diese, um Ihr Produkt weiterzuentwickeln. Holen Sie sich 5-8 Kunden ins Haus und diskutieren Sie mit ihnen die Vor- und Nachteile des aktuellen Produktportfolios. Gestalten Sie so ein Innovationsmanagement, aus dem sich ein verbessertes Produkt entwickelt. Nutzen Sie aktiv ihre Kunden für die Vermarktung dieses neuen Produktes, in dem sie sie in Ihren Blogs, bei Anwenderberichten, in Ihren Werbekampagnen und auf Messen zu Wort kommen lassen.

Fazit zu Unternehmensimage

Nutzen Sie den Trend Neo-Ökologie, um sich als Unternehmen nachhaltig zu positionieren. Das bedeutet nicht, dass Sie Ihr Unternehmensimage neu definieren müssen, sondern bereits vorhandenes Engagement ausleuchten und der Öffentlichkeit näher bringen. Versuchen Sie sowohl interne als auch externe PR-Maßnahmen zu entwickeln, die Ihr nachhaltiges Image untermauern.

Podcast im Kommunikationsmix – hören statt sehen

Auf den Trend Podcast sollten Unternehmen jetzt setzen, um ihre Zielgruppe zu erreichen

Podcasts gibt es schon lange, aber die Medien und die Unternehmenskommunikation haben dieses Content-Format kürzlich wieder neu entdeckt. Ähnlich wie Videos oder Infografiken eignen sich Podcasts für spannenden Unternehmenscontent – sowohl intern als auch extern sowie als Angebot an Medienpartner. Setzen auch Sie auf Podcast im Kommunikationsmix.

Blogcast - neues Content-Format

Podcast im Kommunikationsmix: Mit dem Siegeszug der mobilen Internet-Nutzung erleben Podcasts ein Revival. Foto PeterFranz-pixelio-de

Das Medium Podcast gibt es schon lange – aber in den letzten beiden Jahren hat sich ein neuer Trend abgezeichnet: Podcasts werden immer beliebter. Das zeigen mehrere Studien, u.a. vom Branchenverband Bitkom, der Mitte 2018 über 1.000 Deutsche ab 14 Jahren zu ihren Podcast-Verhalten befragt hat. Fazit: Jeder Fünfte hört Podcasts, altersunabhängig. Besonders beliebst sind die Themen Nachrichten und Politik (43 Prozent) sowie Film und Fernsehen (41 Prozent). Jeder Dritte (34 Prozent) hört gerne Comedy. Auch Angebote zu Sport und Freizeit (30 Prozent), Musik (24 Prozent), Gesellschaft und Kultur (24 Prozent) sowie Bildung (24 Prozent) stehen hoch im Kurs. 21 Prozent hören Podcasts aus Wissenschaft und Medizin, 19 Prozent widmen sich Technologien und 18 Prozent Gesundheitsthemen. So ist es kein Wunder, dass auch immer mehr Unternehmen und Marken mit Podcasts auf Hörerfang gehen.

In vier Schritten zum Podcast im Kommunikationsmix

Podcasts sind eine gute Idee, Ihr Kommunikationsportfolio zu erweitern. Sie müssen sich aber klar machen, dass das wiederum Einsatz bedeutet – kommt Ihre Zielgruppe in den Genuss Ihrer Podcasts, möchte sie mehr und wäre enttäuscht, wenn nach drei Sendungen bereits wieder Schluss wäre. Soll ihr Podcast Bestand haben benötigen Sie vor allem neben einer regelmäßigen Ausstrahlung gute Inhalte mit einem hohen Wiedererkennungswert.

1. Schritt: Wählen Sie ein spannendes Thema

Welches Thema Ihr Podcast im Kommunikationsmix haben soll, also worüber Sie reden möchten, ist ausschlaggebend für die Ausrichtung. Überlegen Sie dabei, was Ihr Podcast hat, was andere branchengleiche nicht haben. Welche Themen sich mit Podcasts gut bespielen lassen, kurz und prägnant sind, um gehört zu werden. Machen Sie sich beispielsweise über spezielle Podcast-Suchmaschinen wie listennotes schlau.

Spannende Themen wären:

  • – Unternehmensveranstaltungen: Vorankündigungen, Infos zu Keynote Speakern, O-Töne Besucher, Partner, Geschäftsleitung.
  • – Intern: Geschäftsführerkommentar zu Strategie, Marktentwicklung, aktuellen Debatten oder Mitarbeiterinterviews: Tipps für neue Kollegen, Einblick in aktuelle Projekte – O-Töne oder Kurzumfragen unter Mitarbeitern zu aktuellen Unternehmens- aber auch gesellschaftlichen Themen, die die Entwicklung im Unternehmen beeinflussen könnten
  • – Extern: Geschäftsführer kommentiert Marktentwicklungen, führt Gespräche mit Experten, Partnern – Best Practices mit Partnern, Kunden, die Pilotprojekte beleuchten, Lösungsansätze zeigen.

Nun gilt es noch zu klären, ob Sie letztendlich auf ein Team zurückgreifen können oder die Podcasts alleine erstellen müssen und wie regelmäßig Ihr Podcast erscheinen soll (täglich, wöchentlich, monatlich).

2. Schritt: Überlegen Sie, welche technische Ausrüstung Sie benötigen

Die Qualität Ihres Podcasts macht sich auch in der Qualität Ihrer Aufnahmen bemerkbar. Ihr Podcast im Kommunikationsmix sollte klar und deutlich zu verstehen sein. Das heißt, Sie benötigen ein gutes Mikrophon, das sie an ein Laptop anschließen sowie einen ruhigen, hallarmen Raum während der Audioaufnahme. Sowie ein Audio-Interface, das Mikrofon und Computer vereint oder direkt ein USB-Mikrofon. Hinzu kommen noch Kopfhörer sowie Monitor-Lautsprecher zum Abhören und eine Audio-Software zum Aufnehmen und Editieren wie Audacity.

3. Schritt: Darauf sollten Sie bei der Podcast Produktion achten

Podcasts sollten kurzweilig sein und wie bereits oben genannt einen Wiedererkennungseffekt besitzen. Diesen erhalten Sie beispielsweise mit einem Jingle. Ihre Zuhörer identifizieren ihren Podcast spätestens nach der dritten Ausstrahlung mit Ihrer Erkennnungsmelodie. Zudem müssen Sie es schaffen, Ihre Zuhörer bereits nach den ersten Sekunden von Ihrem Thema zu überzeugen. Überlegen Sie sich wie bei einem Elevator Pitch, wie Sie in der Kürze ihr neuestes Podcastthema umreißen und sagen Sie deutlich, was die Zuhörer aus der Episode mitnehmen können. Jede Episode sollte ein Them behandeln, das derzeit im Markt diskutiert wird, das Ihren Zuhörern unter den Nägeln brennt und das Sie mit ihrer Expertise kommentieren und für Ihre Zuhörer lösen.

Schritt 4: Podcasts im Kommunikationsmix sinnvoll einfügen

Genauso wichtig wie die Erstellung eines Podcast ist seine Vermarktung. Heißt, wie erfahren Ihre Kunden, dass Sie ihnen nutzwertige Themen via Podcast anbieten? Mit diesem 10-Punkte-Plan legen Sie den Grundstein für den Erfolg Ihres Podcasts.

Verwenden Sie Schlüsselwörter, um das Thema Ihres Podcast zu beschreiben: Jeder Podcast hat einen prägnanten Titel, der das Thema eingrenzt. Nutzen Sie also Keywords, die nicht nur Lust machen, den Beitrag zu hören, sondern ihnen helfen, von Hörern gefunden zu werden.

Sparen Sie nicht bei der Beschreibung: Sie müssen nicht gleich die wichtigsten Inhalte verraten, aber ein paar spannende Details zeigen Ihren Hörern, was sie erwartet. Eine Beschreibung soll neugierig machen auf den Podcast-Inhalt – auch hier kommen wieder die Schlüsselwörter zum Einsatz.

Arbeiten Sie mit einem einprägsamen Coverbild: Es sollte das Thema, gerne auch die Zielgruppe und den Benefit aufzeigen. Ist Ihr Podcast beispielsweise auf einen bestimmte Person, Ihren Geschäftsführer zugeschnitten und auf einen bestimmten Tag, sollte das Gesicht und der #Tag grafisch festgehalten sein.

Senden Sie Ihren Podcast an Podcast-Verzeichnisse: Es ist nicht damit getan, dass Sie Ihren Podcast auf Ihrer Webseite oder Ihrem Blog veröffentlichen und in Ihren Social Media Posts darauf hinweisen. Neben Apple iTunes, Google Play-Store, Audio-on-Demand Dienste wie Spotify gibt es Werzeichnisse wie podcaster.de, podlist.de oder podcast.de, auf denen Sie Ihr Publikum erreichen.

Gibt es „Best of.. Podcasts“, die Ihr Thema abbilden? Dann machen Sie sich auf die Suche nach den Herausgebern und stellen ihnen Ihren Podcast für eine Nominierung vor.

Fazit zu Podcast im Kommunikationsmix

Viele Faktoren entscheiden über den Erfolg Ihres Podcasts im Kommunikationsmix: relevanter, zielgruppenorientierter Content, gute Technik sowie die Reichweite. Sie legen die Basis für Ihren Podcast und sollten zur Reichweitensteigerung neben Ihren eigenen Kommunikationskanälen unbedingt Podcast-Listen sowie Audio-On-Demand-Dienste nutzen.

Praxisbeispielen und weitere Tipps zur Vermarketung lesen Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 10/2019.

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Russisches Märchen von mini.musik

Kinderkonzert „Im Zauberreich von Baba Jaga“ kommt am 26. Mai 2019 zurück auf die Gasteig-Bühne

Am 26. Mai 2019 wird es im Münchner Gasteig märchenhaft: Mit dem Kinderkonzert „Im Zauberreich von Baba Jaga“ bringt mini.musik erstmals russische Musik nach München. Gemeinsam mit der mini.musik Moderatorin Katja Schild unternehmen die Kinder einen Ausflug in die einzigartige Märchenwelt Russlands – eine Welt voller Zauber und Magie. Unterwegs treffen die kleinen Konzertgäste die fabelhafte Gestalt der Baba Jaga und ihre Gefährten. Sie zeigen sich in den prächtigsten Klangfarben: in Werken von Tschaikowski („Nussknacker“), Rimski-Korsakov („Das Märchen vom Zaren Saltan” / „Scheherazade“), Dargomyzhsky („Baba Jaga“), Strawinsky („Feuervogel“), Ljadov („Kikimora“) und Mussorgsky („Bilder einer Ausstellung“).

Kinderkonzert-ZauberreichBabaJaga-minimusikMit dem Kinderkonzert „Im Zauberreich von Baba Jaga“ macht mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. die Münchner Kinder mit der Märchenwelt Russlands bekannt. Im Zentrum steht Baba Jaga, die den russischen Kindern und Erwachsenen bestens vertraut ist durch Erzählungen, Musikstücke und Zeichentrickfilme.

Manchmal wird Baba Jaga als böse Hexe dargestellt, doch bei mini.musik ist sie eine gute Hexe: Sie ist sehr weise und hilft den Menschen durch Ratschläge. Noch dazu macht sie gerne kostbare Geschenke; alle freuen sich, wenn sie eines von ihr erhalten. Zuhause ist Baba Jaga tief im Wald, in einer Hütte auf Hühnerbeinen, aber natürlich kann sie auch fliegen! Baba Jaga fliegt in einem Mörser und verwischt ihre Spuren mit einem Besen.

Die russischen Komponisten waren fasziniert von der geheimnisvollen Baba Jaga. Strawinsky, Tschaikowski und Rimski-Korsakov komponierten zu den russischen Märchen Ballett- und Opernmusik. Diese Werke zählen heute zum Weltkulturerbe. Und erklingen auch im Kinderkonzert.

Russische Märchenwelt als Spiegelbild der russischen Weltanschauung

Anders als die moralisierenden Märchen der Gebrüder Grimm und Hans Christian Andersens, besteht die russische Märchenwelt aus einer Vielzahl immer wiederkehrender Figuren: Iwan Zarewitsch, Wassilisa die Wunderschöne, Baba Jaga, der gestrenge Frost, die Schwanen-Prinzessin oder der unsterbliche Kostschej.

Die Märchenhelden kämpfen für das Gute, sie besiegen Ungeheuer, retten Freunde oder Geliebte und suchen Zaubergegenstände. Dabei haben sie öfters mit Hexen, Zauberern, Ungeheuern und Gestalten aus der Unterwelt zu tun.

In den russischen Märchen kommt die Weltanschauung des russischen Volkes zum Ausdruck: seine Vorstellung von Gut & Böse, seine Ideale, Hoffnungen, Sehnsüchte und nicht zuletzt seine Träume & Phantasien.

Familienkonzert mit Illustrationen des bekannten russischen Künstlers Alexej Schewtschenko

Ein seltsames Zuhause hat die Hexe Baba Jaga – im tiefsten Wald lebt sie in einer Hütte, die auf Hühnerfüßen steht! Dort drinnen haust sie einsam schon viele Jahre; sie ist schon sehr, sehr alt. Bis Ivan Zarewitsch auftaucht! Mit ihm schließt sie einen Pakt: Sie hilft ihm seine entführte Braut zu finden. Er dagegen soll sie von ihrer Einsamkeit und ihrem Kummer befreien. Mit Hilfe des Waldgeistes Leschij, der Sumpfhexe Kikimora und des Katers Bajun findet Ivan das Zauber-Ei, in dem Lösung für Ihre Suche versteckt ist. All das geht aber nur mit kräftiger Unterstützung des Publikums!

Dabei erklingen Werke von Rimski-Korsakov, Prokofjew, Tschaikowsky, Ljadow, Strawinsky u.a. gespielt auf Violine Klarinette, Fagott, Klavier, Xylophon, Vibraphon und weiteren Perkussions-Instrumenten, Moderatorin ist Uta Sailer. Zusätzlich zur Musik bringt mini.musik den Kindern die russische Märchenwelt durch Bildprojektionen des Künstlers Alexei Schewtschenko näher.

Alexej Schewtschenko zählt zu den gefragtesten Illustratoren Russlands. Er ist Mitglied der Russischen Künstlervereinigung und im Internationalen Rat für Kinderbücher. Seine Arbeiten sind bei führenden russischen Verlagen wie Astrel, Egmont und Labyrinth gefragt. Insgesamt hat er bisher über 150 Bücher gestaltet, darunter Romane der berühmten zeitgenössischen Autoren Eduard Uspenski, A. Usachew, Jurij Entin; er illustriert zudem Kinder- und Schulbücher.

Schewtschenkos besondere Liebe gilt der Illustration russischer Märchen. Seine Bilder sind lebendig, witzig, filigran und in der besten Tradition der russischen Illustrationskunst ausgeführt. Er hat Geschichte des russischen Kostüms studiert, um der Kleidung seiner Figuren nationalen Kolorit zu verleihen. Für ihn ist sind Bücher nicht nur Literatur, sondern Theater, Philosophie, Kunst und Geschichte in einem. Bei einer Ausstellung sagte ein Kind zu den Bildern von Alexej Schewtschenko: „Diese Illustrationen sind für mich die Seele des Buchs.“

Termin: Sonntag, 26. Mai2019 „Im Zauberreich von Baba Jaga“

Veranstaltungsort: Black Box, Münchner Kulturzentrum Gasteig

Vorstellungsbeginn: Um 14 Uhr und um 16 Uhr. Dauer: ca. 60 Min.

Eintrittspreis: Kinder 10,00 €, Erwachsene 15,00 €

Karten sind über München Ticket erhältlich.

Jetzt vorbereiten: Spannende PR-Themen statt Sommerloch (Teil 2)

Vier Impulse, wie Sie aktiv das Sommerloch für Ihre Unternehmensnews nutzen

Vor zwei Wochen hatte ich Ihnen zwei spannende Impulse vorgestellt, wie Sie Ihre Unternehmensthemen erfolgreich im Sommerloch positionieren können. Die Vorbereitung ist dabei alles. Sie sollten also nicht erst im Juni damit beginnen, sondern jetzt.

PR-Themen fürs Sommerloch

Mytoys nutzt das Thema Reisen mit dem Auto für Tipps zum Entspannten Reisen und verarbeitet die Tipps in einer übersichtliche Infografik. Diese können die Redaktionen für ihre Berichterstattung nutzen.

Das berühmt-berüchtigten Sommerloch lässt einen jedes Jahr wieder in Schockstarre fallen. Dabei lässt sich die Ruhe währender Haupturlaubszeit wunderbar für Unternehmensthemen nutzen, die ansonsten im Alltragstrubel untergehen.

Letztes Mal hatte ich Ihnen bereits ausführliche Impulse gegeben zu

  • – Redaktionsbesuche – geben Sie im Sommerloch bereits einen Ausblick auf die Herbst-/ Wintersaison
  • – Interne Kommunikation – Mitarbeiter geben heiße Tipps für den Sommer zuhause

Heute erhalten Sie zwei weitere spannende Impulse für Ihre Kommunikationsstrategie.Um erfolgreich ins zweite Halbjahr zu starten.

Impulse 3 fürs Sommerloch:
Besprechungs- und Beratungstermine – auf Tuchfühlung mit Ihren B2B-Kunden

Gerade der Fachhandel stöhnt im Sommer über einbrechende Absätze. Die Kundschaft zieht es eher an den See als in die Innenstadt zum Bummeln. Das gibt Ihnen aber auch die Möglichkeit, Ihren Fachhandelskunden über Produkte fürs Jahresendgeschäft, neue Services und Technologie-Lösungen zu informieren und mit Marketingideen den Absatz anzuheizen.

Veranstalten Sie einen Test-Workshop zu neuen Produkten und Lösungen mit Ihren Kunden. Laden Sie dazu Ihre 10-15 wichtigten Kunden ein. Und präsentieren Sie Ihnen die Produkte der Herbst-/ Wintersaison. Lassen Sie den Workshop in einem sommerlichen Ambiente stattfinden: in einem Seminarhotel am See mit anschließendem Sommerdrink und leichten Häppchen auf dem Steg oder dem Strand am See. Oder gehen Sie im Anschluss an den Workshop in Ihrer Firma gemeinsam zum Beachvolley-Ball.

Bieten Sie deutschlandweit mobile Beratungstage für Ihre Kunden an. Sie können sich dabei mit einem Ticket für einen Beratungstermin eintragen. Pro Kunden veranschlagen Sie max. 1 Stunde. Erstellen Sie dazu einen Marketingflyer, in dem Sie bereits Schwerpunkte fixieren, die Ihre Kunden ankreuzen können. Verschicken Sie den Flyer per Mail an Ihre Kunden mit einer Rückantwort. Machen Sie Ihre Beratungstage auch auf Ihrer Homepage für Ihre B2B-Kunden sichtbar (per Banner mit Verlinkung auf eine Landingpage).

Oder nutzen Sie die Hochsommerwochen und machen Sie eine Vertriebstour zu Ihren wichtigsten Kunden. Nehmen Sie aus dem Marketing einen Kollegen mit und zeigen Sie Ihrem Fachhandelskunden, wie er Ihre Produkte für seine Kundschaft am besten in Szene setzt – für noch mehr Absatz.

To-Dos Anfang Mai:
  • – Entwickeln Sie einen Marketingflyer zu Ihrem Test-Workshop, Beratungsterminen oder Ihrer Vertriebstour – mit heraustrennbarer Antwort. Verankern Sie einen QR-Code, auf dem der Kunde sich direkt für einen Termin eintragen kann (Anmeldedeadline nicht vergessen). Oder er verschickt die gescannte Antwort per Mail.
To-Dos Ende Mai:
  • – Verschicken Sie den Marketingflyer an Ihre priorisierten Kunden per Mail mit einem Interesse weckenden Anschreiben.
To-Dos im Juni:
  • – Kalkulieren Sie anhand der Rückläufe Ihre Gesprächstermine und legen Sie z.B. die Städte Ihrer Beratungstermine oder Vertriebstour fest bzw. die Anzahl der Testworkshops.
  • – Buchen Sie attraktive Konferenzräume (nahe am See, mit einem Beach am Seminarhotel, einer Lounge-Ecke) für Ihren Workshop oder die Beratungstage.
  • – Schicken Sie Ihren Kunden eine finale Termineinladung mit Veranstaltungsort und Zeitpunkt sowie Rahmenprogramm.
To-Dos im Juli:
  • – Gehen Sie jetzt auf Tuchfühlung mit Ihren Kunden.
  • – Werten Sie die Termine mit Marketing und Vertrieb aus

Mein Tipp: Denken Sie daran, dass Sie Ihre einzelnen Marketingmaßnahmen crossmedial vermarkten können. Die Pressemeldung, die Sie für Ihre Redaktionsbesuche nutzen, können Sie auch noch an einen großen Verteilerkreis schicken, auf Presseportale stellen und den Content als Aufhänger für Posts in den Sozialen Netzwerken nutzen oder als Beitrag im eigenen Blog. Dasselbe gilt für Ihre Beratungstermine. Nutzen Sie deren Themenschwerpunkte, um Ihren Kunden im Aschluss daran ein Whitepaper zur Verfügung zu stellen, das sie auf die Homepage stellen.

Impulse 4 fürs Sommerloch:
Expertenwissen multimedial vermittelt

Nicht jeder Deutsche fährt im Sommer in den Urlaub. Egal ob im B2C oder B2B Bereich, Kunden und Medien wünschen sich auch in der Urlaubszeit attraktive Themen für Daheimgebliebene oder für Ihre anstehende Urlaubsplanung. Nutzen Sie die positive Stimmung, die das Wort Sommer bei Verbrauchern und Medien auslöst und bieten Sie Ihre Themen multimedial an. Erstellen Sie Infografiken (siehe Foto), Umfrageergebnisse unter Ihren Kunden oder anhand Ihrer eigenen Auswertungen; z.B. über die Nutzung Ihrer App (z.B. Frühbucher versus Lastminute-Bucher – wer hat diesen Sommer die Nase vorne?). Gestalten Sie attraktive Sommerbilder (z.B. zu Koffer packen) oder sogar Videos.

Fazit zu PR-Themen im Sommerloch

Im Sommerloch haben Sie dank Nachrichtenflaute die Chance, sich bei Redaktionen Gehör zu verschaffen. Wenn Sie ein Produkt haben, das für Redakteure schwer fassbar ist, machen Sie anstatt einer Presseaussendung eine Redaktionstour zu den wichtigsten Medienvertretern. Zudem können Sie gerade im B2B-Bereich Ihre Kunden durch attraktive Angebote wie Beratungstermine oder Test-Workshops an sich binden und für das Jahresendgeschäft optimal vorbereiten.

Audiovisueller Content – die besten Erfolgsbooster für Ihre Website

Nutzen Sie das Potenzial des Visuellen, um Ihre Website noch erfolgreicher zu machen

Weniger Text, mehr Bewegtbild – Instagram, YouTube und Facebook machen es vor: Emotionale Fotos, nutzwertige Videos erreichen mehr User. Diese Strategie sollten Sie auch auf Ihrer Webseite anwenden. Wir zeigen Ihnen, wie Sie ihre textlastige Homepage mit audiovisuellem Content nutzerfreundlicher gestalten können.

Audiovisueller Content für Webseiten

Gebrauchtsoftware Berater Relicense AG setzt auf audiovisellen Content mit Persönlichkeit. Die Fotos auf der Webseite zeigen den CEO und das obere Management mit ausgesuchten Models in verschiedenen Szenen.

Audiovisueller Content wird immer wichtiger. Statistiken zeigen, dass die Verweildauer der Social Media User steigt, wenn Marken ihre Posts mit Bildern oder Videos anreichern. Das gilt auch für Ihre Webseite – intelligent eingesetzter audio-visueller Content kann ihre Texte unterstützen und den Besuch Ihrer Webseite verlängern. Visuelle Stimuli wie emotional aufgeladene Fotos oder Videos schaffen einen Anreize, dass sich die User mit Ihren Produkten oder Dienstleistungen tiefer beschäftigen.

Sie müssen Ihrer Webseite hierfür keinen visuellen Relaunch unterziehen – analysieren Sie Seite für Seite Ihren Internetauftritt und überlegen Sie sich, wie Sie den bisher veröffentlichten Content visuell bereichern oder gar ersetzen könnten.

Wir haben Ihnen die wichtigsten visuellen Content-Formate zusammengestellt mit Ideen, wie diese sich auf Webseiten einsetzen lassen. Und uns zudem auf nutzerfreundlichen Webseiten umgeschaut, wie andere Unternehmen visuellen Content für ihre Marke einsetzen.

Audiovisueller Content 1: Bilder

Bilder kommen in ihrer Intensität und Emotionalität auch ohne Text aus. Sie bereichern jeden Text, jede Broschüre – sind Aufmacher und Teaser. Darunter fallen neben Fotos auch Illustrationen oder gut gemacht Screenshots, Diagramme oder Collagen.

Bild ist nicht gleich Bild: Sie haben verschiedene Formatmöglichkeiten von

  • – Momentaufnahmen,
  • – gestellten/ geschönten Fotos
  • – animierten Bilder mit Effekten, so genannten gifs – z.B. mit https://imgflip.com/gif-maker

  • – Panoramabilder mit 3-D-Effekt
  • – zoombaren Fotos z.B. mit zoomify.com
  • – Slideshows, die schon allein eine Geschichte erzählen – z.B. mit 4k Slideshow Maker

Die Einsatzgebiete für Fotos sind auf Ihrer Webseite natürlich weitverbreitet:

  • – Einstiegsseite – hier bieten sich vor allem großformatige Fotos, Slides, auch gerne ein animiertes Bild unter den Standfotos an. Das zum besonderen Hingucker wird.
  • – Bilder dienen als Aufmacher und Erzähler für Ihre Texte, Artikel, Blogbeiträge, Produktbeschreibungen.
  • – Immer wiederkehrende Veranstaltungen verdeutlichen Sie mit einer Fotogalerie oder lassen ein Panoramabild über die Veranstaltungsräume gleiten.
  • – Zoombare Bilder oder 360 Grad Bilder bieten sich vor allem bei Produkten an.

Audiovisueller Content 2: Infografiken

Infografiken sind wichtige Contentlieferanten bei komplexen Themen. Sie geben trockene Fakten, Daten auf einen Blick wider. In Grafiken können Sie auch Momente veranschaulichen, die die Kamera bei einem Foto nicht einfangen kann.

  • – Mit ihr lassen sich gut Checklisten, Studienergebnisse/ Umfragen, Geschäftszahlen, aber auch Wettbewerbsanalysen darstellen.
  • – Aber Sie können beispielsweise auch die Top 10 Anwendungsgebiete Ihrer Produkte in eine Infografik packen und diese auf Ihre Produktseiten platzieren.
  • – Oder Sie veranschaulichen damit Tipps für Ihre Kunden, die sie auf den entsprechenden Beratungsseiten veröffentlichen.

Im Trend: Abgeschaut von den Infografiken, sind vermenschlichte Illustrationen im Kommen. Heißt, Sie möchten beispielsweise charakterisieren, wie Collaboration in Ihrem Unternehmen funktioniert, haben hierfür aber nicht die passenden Mitarbeiter zur Hand, wollen auch keine Models nutzen, dann greifen Sie auf Comicfiguren zurück, die Ihre Themen veranschaulichen.

Audiovisueller Content 3: Videos

Videos können Sie Ihren Botschaften ein Gesicht geben. Sie können damit einzelne Personen aus Ihrem Unternehmen porträtieren, eine Veranstaltung festhalten, Einblicke in die Arbeit Ihrer Mitarbeiter geben, einen Rundgang durch Ihr Firmengebäude machen. Ein Produkt von der Entstehung bis zur Auslieferung begleiten. Genauso vielfältig wie die Videothemen sind die Einsatzgebiete für Ihre Videos:

Sie stellen Ihren Geschäftsführer mit Porträt und Kurzvita auf Ihrer Webseite vor? Warum stellen Sie ihm nicht noch 3 persönliche Fragen, die ihn menschlich charakterisieren und stellen dieses Kurzvideo daneben?

Auf Ihren Produktseiten bietet es sich an, die Produkte nicht nur mit einem Foto und einer Kurzbeschreibung näher zu beleuchten, sondern auch ein Tutorial hinzuzufügen, das Ihre Produkte in der Anwendung zeigt.

Sie bieten Webinare zu Themen, die Sie bereits als Webinar angeboten haben? Zeigen Sie in einem kurzen Film, was Teilnehmer im nächsten Webinar erwartet.

Nutzen Sie auch die Möglichkeit des Animationsfilms – verdeutlichen Sie, wie Ihr Produkt funktioniert.

Auch Umfrageergebnisse oder Whitepaper lassen sich mit einem zusätzlichen Video versehen, das die wichtigsten Aussagen enthält oder den Umgang mit den Zahlen erläutert.

Audiovisueller Content 4: Podcasts

Es muss nicht immer gleich ein Film sein. Sie können O-Töne von Ihren Spokespersons zu Strategien, Markteinschätzungen, Geschäftszahlen etc. oder von Kunden, Mitarbeitern unkompliziert festhalten und auf Ihrer Webseite als Podcast einbinden.

  • – Ganze Blogartikel lassen sich vertonen
  • – auf Ihren Karriereseiten äußern sich neue Mitarbeiter zur Unternehmenskultur
  • – Kunden schwärmen von Ihren Produkten
  • – im Newsroom lassen sich z.B. wöchentlich die Branchennews zusammenfassen
  • – auf einer Messe sich O-Töne einfangen, die wiederum für die nächste Messe-PR genutzt werden können.

Fazit zu audiovisueller Content

Vom Text können Sie sich auf Ihrer Webseite natürlich nicht verabschieden. Er ist immer noch die Basis, damit Ihre Webseite von Suchmaschinen Crawlern besucht wird. Aber sie können geschickt, Ihre Texte mit audiovisuellem Content anreichern und so die Besucher länger auf Ihrer Seite halten. Schauen Sie sich Ihre Webseite aus Sicht Ihrer Kunden an und definieren Sie, wo audio-visueller Content ihre Strategie, Produkte, Botschaften verstärkt. Der einmal produzierte Content lässt sich oft mehrmals einsetzen und auch für die Pressearbeit nutzen.

Näheres zu Formatmöglichkeiten, Praxisbeispielen und weitere Tipps lesen Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 9/2019.

Themen aus PR & Werbe Praxis 9/2019, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Internet: Onlineshop: 16 grobe Fehler, die Sie besser vermeiden
  • – Recht: Achten Sie unbedingt auf rechtssichere Abwesenheits-E-Mails
  • – Content Marketing: Nutzen Sie Klickstrecken für die Zweitverwertung Ihrer Beiträge – ohne Ranking-Verlust
  • – Corporate Blog: Unternehmensblog: Damit steigern Sie Ihren Erfolg
  • – Website: OnePager: Wann und für wen die beliebten Einseiter die ideale Form der Internetpräsenz sind

Jetzt vorbereiten: Spannende PR-Themen statt Sommerloch (Teil 1)

Vier Impulse, wie Sie aktiv das Sommerloch für Ihre Unternehmensnews nutzen

Noch zwei Monate, dann steht es wieder vor der Tür: Das berühmt-berüchtigten Sommerloch. Schluss damit: Nutzen Sie sinnvoll die Sommermonate und bringen Sie Ihre Themen in die Medien. Im Sommer sich größere Aktionen wie Redaktionstouren, Beratungstage oder die Veröffentlichung von Studienergebnissen an. Verknüpfen Sie diese geschickt mit Sommerthemen und Sie finden bei den Medien und Ihren Kunden doppelt Gehör.

PR-Themen fürs Sommerlich

Im Sommerloch haben Sie dank Nachrichtenflaute die Chance, sich bei Redaktionen Gehör zu verschaffen. Fangen Sie jetzt mit der Vorbereitung an.

Nutzen Sie die Ruhe während der Haupturlaubszeit und bereiten Sie sich und Ihre Kunden bereits auf die Herbst-Winter-Saison vor. Zeigen Sie, welche Produkte, Dienstleistungen Ihre Kunden erwartet und unterstützen Sie deren Verkäufe mit speziellen Angeboten Ihrerseits.

4 Tipps, wie Ihre PR im Sommerloch Erfolg hat

  • – In der nachrichtenarmen Zeit sind die Redaktionen direkt auf der Suche nach gutem Content/ attraktiven Themen.
  • – Ihre Pressemeldung fällt in der abnehmenden Mitteilungsflut eher auf.
  • – Verbinden Sie Ihre PR-Themen mit dem positiv besetzten Sommer-Gefühl.
  • – Im Internet gibt es kein Sommerloch. Die Urlauber bleiben mit den Daheimgebliebenen in Kontakt und erkundigen sich im Web, was zuhause los ist.

Impuls 1 fürs Sommerloch:
Redaktionstour – Geben Sie im Sommerloch bereits einen Ausblick auf die Herbst-/ Wintersaison

Nutzen Sie die nachrichtenarme Zeit dafür, Ihre Produkte, die sie offiziell im Herbst launchen, nicht nur per Presseaussendung vorzustellen, sondern Ihren A-Medien persönlich zu zeigen. Gehen Sie auf Redaktionstour im Sommerloch. Gerade Firmen, die sich auf den großen Messen wie z.B. der IFA kein Gehör bei den Medien verschaffen können, haben die Chance in einem 1-zu-1-Gespräch Ihre Neuheiten zu präsentieren.

Vorteil: Ihre Medienkontakte lernen Sie persönlich kennen und erhalten einen differenzierteren Blickwinkel auf Ihr Produkt.

Geeignet für erklärungsbedürftige Multimedia-/IT-Produkte, Mode-, Beauty- oder Textil-Labels. Aber auch wenn Sie einen neuen Service einführen, können Sie diesen im persönlichen Gespräch z.B. in der Anwendung vorstellen als über eine Pressemeldung.

Achten Sie darauf, dass Ihr Redaktionstermin nicht mit einer wichtigen Messe wie z.B. der Fashion Week in Berlin (Anfang Juli) zusammenfällt.

Überlegen Sie sich, ob es sinnvoll ist, eine deutschlandweite Redaktionstour anzusetzen oder sich z.B. für eine Stadt wie Hamburg oder München (z.B. Hochburg der Wohn- und Frauenmedien) zu entscheiden. In beiden Städten haben Sie sowohl eine hohe Dichte an Publikums- als auch an Special Interest Magazinen durch Verlage wie Gruner & Jahr, Burda oder WEKA.

So planen Sie einen Redaktionstag (Mitte Juli) z.B. in München:

To-Dos im Mai:
    • – Überlegen Sie sich einen geeigneten Redaktionstermin, bei dem keine Ihrer Lieblingsredaktionen Abgabetermine für die nächste Ausgabe hat.
    • – Legen Sie Ihre 10-15 Key-Medien fest – pro Tag schaffen Sie ca. 6-8 Medien
To-Dos im Mai/ Juni:

Vereinbaren Sie mit Ihren 10-15 Key-Medien einen Besuchtstermin in der Redaktion.

    • – Dabei beginnen Sie bei Ihrem Favoriten und arbeiten sich durch die Liste bis Sie Ihre Redaktionstermine für einen Tag gefüllt haben.
    • – Kalkulieren Sie ca. 60 Minuten pro Redaktion (Wartezeit, Gespräch, Weiterfahrt) – inhouse können Sie mit 45 Minuten rechnen.
    • – Bei großem Interesse können Sie einen zweiten Tag anhängen.
To-Dos im Juni:

Nach den Telefonaten mit den redaktionen:

  • – Schicken Sie den Redaktionen eine offizielle Termineinladung mit Ihrer Telefonnummer (Mobil) sowie ein paar Eckdaten zu Ihrem Besuchsthema (Produkt).
  • – Mit dem Hinweis, dass Sie sich 1 Woche vorher nochmals melden (finaler Reminder).
To-Do 1 Wochen vorher:
    • – Schicken Sie nochmals einen Reminder schicken an die Redaktionen (persönlich, nicht Masssenmail).
    • – Stellen Sie Ihre Pressemappe zusammen: Pressemeldung, Unternehmensprofil, Bildmaterial auf CD od. USB-Stick (gebranded)
    • – Stellen Sie Ihre Vorzeige-Produkte zusammen (zum Anfassen und Testen).

Mein Tipp: Achten Sie darauf, dass Sie trotz Favoriten die Publikationen eines Verlages möglichst hintereinander besuchen, da sie schon im Hause (z.B. bei Burda) sind. Somit entfällt die Zeit für Anfahrtswege.

Impuls 2 fürs Sommerloch:
Interne Kommunikation mal anders – Mitarbeiter geben heiße Tipps für den Sommer zuhause

Grillen bei Schmidt, Cocktail-Lounge bei Müllers, Freizeit-Tipps von Meiers. Was Hochkonjunktur in den Publikumsmagazinen hat, interessiert auch Ihre Mitarbeiter. Lassen Sie für die Sommerausgabe Ihres Mitarbeitermagazins die internen Fachthemen in der Schublade und bringen

Sie die Sommerideen Ihrer Mitarbeiter ins Heft. Dire Fachthemen gibt es dieses Mal eben nur per Newsletter oder im Intranet.

Vorteil: Sie verknüpfen das positive Gefühl der Menschen für den Sommer mit einem Blick auf das Private der Mitarbeiter. So lernen sich die Kollegen nicht nur besser kennen, sondern geben gleichzeitig spannende Tipps an Ihre Kollegen weiter, was das Gemeinschaftsgefühl stärkt.

To-Dos im April:
  • – Sammeln Sie Themen rund um den Sommer: Grillen (im Garten, am See), Sommerküche (Essen + Trinken), Freizeit-Tipps in Ihrer Umgebung (auch für Regentage), beste Outdoor-Cafés, ein Tag am See, Tipps zu Sonnenschutz, Sommerparty, spannende Spiele für Auto, Flugzeug, Bahn, Bücher für den Strand etc.
  • -Machen Sie bei Ihren Mitarbeitern einen Aufruf im Intranet, sich zu Themen zu melden. Sprechen Sie zusätzlich Kollegen aus den einzelnen Unternehmensbereichen direkt an. Versuchen Sie eine bunte Mischung aus Männer/ Frauen, Mitarbeitern mit Kindern, Singles und „Senioren“ zu finden, die sich um die Themen kümmern.
To-Dos im April/Mai:
  • – Sammeln Sie die einzelnen Tipps Ihrer Kollegen und kategorisieren Sie diese nach Rubrik sowie Textumfang.
  • – Geben Sie nun Ihren Kollegen eine kleine Guideline an die Hand, wie ihr „Tipp“ + Foto aufgebaut sein soll sowie den verbindlichen Abgabetermin für den Text.
To-Dos im Mai/ Juni:
  • Redigieren Sie die Artikel und setzen Sie sich mit Ihrem Grafiker für das Layout zusammen.
To-Dos im Ende Juni:
  • – Machen Sie aus der Sommeredition einen kleinen Event und bringen Sie die Zeitschrift persönlich an die Schreibtische Ihrer Kollegen (soweit möglich) z.B. im Strandlook mit Wasserball, Sonnenhut und -brille.

In zwei Wochen geht es weiter mit zwei neuen Impulsen fürs Sommerloch!

Chatbots – erste Ansprechpartner für Ihre Kunden

Für welche Unternehmen und Themen Chatbots geeignet sind und welchen Nutzen sie bringen

Automatisierung ist ein immer wichtigerer Game Changer für Unternehmen. Gerade im Kundenservice macht eine schnelle Beantwortung der Kundenfragen den Unterschied. Chatbots übernehmen für Sie den ersten Kontakt. Ob sich die Einführung eines digitalen Kundenberaters für Sie eignet und welchen Nutzen er bringt, erläutern wir Ihnen im Artikel.

Chatbots in der Kundenkommunkation

Der Chatbot „ARAG Reiseassistent“ berät Nutzer rund um das Thema Reiseversicherungen – mit einer Schritt für Schritt Anleitung.

Chatbots sind digitale Sprachassistenten, die Sie beispielsweise zum Chat mit Ihren Kunden einsetzen können. Hierzu öffnet sich beispielsweise auf der Webseite ein kleines Fenster, über das Ihre Kunden mit dem Bot kommunizieren können. Dahinter steckt ein textbasiertes Dialogsysteme, es reagiert auf Begriffe und Floskeln, die Ihre Kunden in ihrer Anfrage benutzen. Die Intelligenz des Chatbots ist so ausgeprägt wie die Datenbank, auf die er zugreift. Dort findet er Erkennungsmuster bis hin zu ganzen Antworten, um die erste Kundenanfrage zu beantworten und zu kanalisieren. Dabei ist der Einsatz einer automatisierten Kundenbetreuungssoftware eine effiziente und skalierbare Lösung.

Vorteil von Chatbots im Kundenservice

  • – Sie arbeiten rund um die Uhr
  • – Sie entlasten Ihren Kundensupport und übernehmen Routineaufgaben bei Online-Anfragen, die durch die immer höhere mobile Nutzung signifikant steigen werden.
  • – Sie bieten Ihren Kunden Echtzeit-Engagement und -Service
  • – Sie beantworten die ersten einfachen Nutzeranfragen
  • – Sie fördern die Customer Experience mit dem Unternehmen/ der Marke und erhöhen dadurch die Kundenbindung.

Chatbots sind lernfähig – je mehr man sie mit Wissen füttert umso intelligenter reagieren sie

Chatbots lernen mit jedem Kundenkontakt, jeder Anfrage hinzu. Sie erarbeiten sich Kundenprofile und verknüpfen ähnliche Anfragen miteinander, um letztendlich so schnell wie möglich, eine fundierte Antwort zu geben. Dadurch werden sie immer besser und intelligenter, so dass Kunden oft nicht wissen, ob ihnen im Supportfenster ein Bot oder doch ein Servicemitarbeiter antwortet.

Aber auch dem Servicemitarbeiter arbeiten Chatbots zu. Kommt beispielsweise ein Anruf von einem bereits bekannten Kunden, der vor kurzem ein spezielles Produkt erworben hat, verknüpft der Bot die bisher zu diesem Kunden festgehaltenen Informationen mit seinem jetzigen Anruf und folgert daraus, dass er Fragen zum neuerworbenen Produkt hat. Damit der Servicemitarbeiter nicht erst lange in den FAQs und Produktinformationen suchen muss, bekommt er vom Bot alle wichtigen Daten auf den Bildschirm für sein Gerspräch mit dem Kunden.

So setzen Sie Chatbots richtig ein

Als Kundenchat in der Erstkommunikation von Supportanfragen – hierzu implementieren Sie ein Fenster auf Ihrer Webseite, das sich automatisch öffnet, wenn ein Kunde Ihre Webseite besucht (siehe Beispiel 4Com GmbH – Chatbot-4com-Supportanfrage)

Beispiel 4com – Chatbot-4com-Supportanfrage2: Die Symbole zur Supportanfrage bleiben Webseitbesuchern als Icons am rechten Rand erhalten. Klicken sie auf das Symbol, öffnet sich wieder ein Supportfenster, das alle Kontaktdaten zum Kundenservice enthält (Chatbot-4com-Supportanfrage3)

Chatbots in Messaging-Plattformen wie WhatsApp oder Facebook Messenger bieten sich an, um Kunden Benachrichtigungen über Produktempfehlungen zu senden, einfache Fragen zu Tarifen, Rabattaktionen, Prämienstatus und -punkten zu beantworten, Termine zu planen oder auch Erinnerungen zu Veranstaltungen zu setzen.

Die Fülle an neuen Daten, die Sie durch Chatbots erhalten, helfen Ihnen aber auch die Kundenzufriedenheit zu verbessern, in dem Sie immer wiederkehrende Kritikpunkte und Wünsche umsetzen.

Die Software der Chatbots lassen sich mit anderen Systemen verknüpfen, um Kundendaten in Echtzeit auszutauschen und somit den Kundensupport immer weiter zu verbessern. Ein einheitliches Kundenprofil versorgt die Künstliche Intelligenz mit den notwendigen Informationen und bietet anderen bestehenden Systemen Zugriff auf diese Daten. Die erhobenen Daten können Sie wiederum für die Verbesserung des Customer Experience nutzen und zur Contentplanung im Marketing.

Chatbots starten das Gespräch mit dem Kunden und informieren diesen beispielsweise über Verkäufe und Werbeaktionen informieren. Darüber hinaus können virtuelle Assistenten Produktseiten, Bilder, Blog-Einträge und Video-Tutorials anbieten. Der virtuelle Einkaufsassistenz erfährt, dass Ihr Kunde sich gerade für ein neues Bett interessiert und bietet ihm hierzu gleich die passende Matratze an.

Fazit zu Chatbots in der Kundenkommunikation

Mit Chatbots verfolgen Sie vor allem in der Kundenbetreuung einen ganzheitlichen Ansatz. Über verschiedene Kommunikationskanäle hinweg, können Kunden sich bei Anfragen direkt an Sie wenden und werden in Echtzeit bedient. Die virtuellen Kundenberater entlasten Ihre menschlichen und erhöhen die Zufriedenheit mit Ihrem Support. Chatbots sind je nach Einsatz schnell in Ihr System integriert und die Kosten sind je nach Einsatzgebiet und Kundenanfragen skalierbar.

Welche Chatbot-Lösungen sich anbieten und Beispiele aus der Praxis lesen Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 7/2019.

Themen aus PR & Werbe Praxis 7/2019, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Suchmaschinenoptimierung: Kennen Sie diese Änderungen beim Google Keyword Planner schon?
  • – DSGVO: Brauchen Sie für den Druck einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung?
  • – Werbung: Preisnachlässe bewerben: So sind Sie rechtlich auf der sicheren Seite
  • – Promotion: Kundenrechnungen: sehr nützlich im Marketing
  • – Kundenbindung: Customer Journey: Optimieren Sie für Ihre Kunden Ihre Touchpoints
  • – Bildredaktion: Kostenlose Bilder gesucht? Hier werden Sie fündig!
  • – Leserfrage: „Wie wird unser Unternehmen bei Sprachanfragen gefunden und genannt?“

Video-Apps – Pressearbeit via Smartphone

Diese Video-Apps helfen Ihnen, professionelle Videos zu erstellen

Videos sind wichtiger Bestandteil der Pressearbeit. Die Sozialen Netzwerke leben von Bewegtbildern. Video-Postings sind besonders erfolgreich. Sie werden am häufigsten geklickt und geteilt. Wenn Sie von diesem Erfolg profitieren wollen und Ihr Smartphone ohnehin Ihr wichtigster Begleiter ist, sollten Sie jetzt weiterlesen. Denn um aus Ihren Video-Schnipseln spannende Beiträge zu erstellen, gibt es einige Video Apps, mit denen Sie professionell aufnehmen, schneiden und zusammenfügen können. Wir zeigen Ihnen unsere Favoriten.

Video-Apps in der Pressearbeit

Video-Apps helfen bei der Erstellung und Bearbeitung Ihrer Pressefilme – Foto Rainer Sturm / pixelio.de

Videos ohne großes Drehbuch zu erstellen, authentisch und lebensnah, wird zu einem immer bedeutenderen Bestandteil der Kommunikationsarbeit: Ob Sie auf einer Messe unterwegs sind, Eindrücke von einem Workshop mit Ihrer Community teilen möchten oder die Ankunft Ihrer neuen Ware im Shop filmen wollen. Immer muss es schnell gehen. Da Ihr Smartphone mit integrierter Kamera Ihr ständiger Begleiter ist, können Sie alle diese Situationen ganz einfach festhalten.

Um nun aus Ihren kurzen Eindrücken ein spannendes und attraktives Video zu machen, benötigen Sie die Hilfe von Video-Apps. Mit ihnen lassen sich Ihre Videos zu einer Story zusammenfügen und auf den entsprechenden Kommunikationskanälen hochladen – alles via Smartphone.

Wir haben bei Profis wie den Social Media Women auf Facebook nachgefragt, welche Apps sie für ihre Kommunikationsarbeit bevorzugen. Und haben Ihnen diese in einem Kurzprofil zusammengestellt.

Darauf haben wir bei der Auswahl der Video Apps geachtet

  • – möglichst kostenlos
  • – für IOS und Android geeignet
  • – leichte Bedienoberfläche
  • – Videos aufnehmen
  • – Videos schneiden
  • – Videos zusammenfügen
  • – zusätzlich Bilder einbinden und beschriften
  • – Musik oder Ton einbinden
  • – Videos speichern

Magisto nutzt künstliche Intelligenz

Mit Video-Apps wie Magisto lassen sich Videoclips und Fotos zu einem Video-Kunstwerk zusammenfügen und mit toller Musik hinterlegen. Nach wenigen Minuten haben Sie ein professionell bearbeitetes und produziertes Video, das Sie in Ihren Kanälen und auch per E-Mail oder Messenger teilen können. Sie brauchen nicht zu schneiden und zusammenzufügen – Magisto nutzt die besten Sequenzen aus Ihren Videos und Fotos und macht daraus den finalen Film. Möglich macht das seine künstliche Intelligenz.

Geeignet für: IOS und Android/ Preis: Grundversion kostenlos, ansonsten 4,99$ bis 34,99 $ pro Monat

Videolicious setzt auf News und Reportage

Auch bei Videolicious lassen sich wie auch bei Magisto Bilder und Videos mit Ton und Text zusammenfügen. Zudem können Sie Ihr Video branden. Die App richtet sich an Unternehmen. Vor allem Journalisten nutzen diese moderne Art der Videoberichterstellung. Während Sie sich filmen und zum Publikum sprechen, läuft ein Skript auf Ihrem Smartphone Display, von dem Sie ablesen können. Dieser lässt sich später auf Wunsch wiederum als Untertitel einfügen.

Geeignet für: IOS und Android / Preis: Grundversion kostenlos

Inshot Editor – entwickelt für Instagram Videos

Inshot Editor ist eine einfache und leicht bedienbare Foto- und Videobearbeitungsapp. Sie wurde speziell entwickelt, um Videos für Instagram zu verbessern. Die von Google enwickelte App ermöglicht Ihnen Bilder zu bearbeiten, Videos zu zuschneiden und zusammenzufügen sowie auf dem Gerätespeicher zu sichern.

Geeignet für: IOS und Android / Preis: Grundversion kostenlos, sonst 9,99 €

Video App mit Cloud-Anbindung

WeVideo ist eine cloudbasierte Video-App, die sich an Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Privatleute richtet. Anhand einer intuitiven Bedienoberfläche kreieren und bearbeiten Sie Ihre Videos einfach von unterwegs.

Geeignet für: IOS und Android / Preis: kostenlos mit Wasserzeichen, ansonsten ab 4,99 $/ Monat bis 29,99 $/ Monat.

Mein Tipp für Ihre Video-Apps

Neben diesen Video-Apps gibt es natürlich einige weitere gute und kostenlose bis sehr günstige für IOS oder Android. Dazu gehören Cut Story, Splice und der Klassiker iMovie für IOS oder Kinemaster für Android. Alle Video-Apps lassen sich kostenlos herunterladen und ausprobieren. Schauen und testen Sie also, mit welcher App Sie am besten zurechtkommen würden und entscheiden dann, welche Sie in einer Premium-Version nutzen wollen.

Fazit zu Video-Apps

Der Markt an Video-Apps ist voll. Überlegen Sie sich genau, welche Art Videos Sie vorrangig erstellen möchten und was Sie dazu an App-Ausstattung benötigen. Im Grunde sind alle Apps so einfach wie möglich zu bedienen. Sie können entweder bereits aufgenommene Videos nutzen oder direkt aus der App filmen, um diese dann zusammenzuführen und mit entsprechendem Ton und Text zu verfeinern.

Die detaillierten Tipps mit den Vor- und Nachteilen der einzelnen Video-Apps lesen Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 5/2019.

Themen aus PR & Werbe Praxis 5/2019, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Content Marketing: So positionieren Sie sich durch aktives Themenmanagement und Agenda Setting als Experte
  • – Marketing: Saisonal werben: Bringen Sie Ihre Kunden in Oster- und in Kaufstimmung
  • – Image: Ihr Unternehmen braucht ein Profil: So werden Sie unverwechselbar
  • – Suchmaschinenmarketing: Google Knowledge Graph: Damit pushen Sie Ihr Unternehmensimage und Ihren Erfolg
  • – Kundengewinnung: Locken Sie mit witzigen Rabattaktionen mehr Kunden in Ihr Geschäft
  • – Redaktion: 6 Tipps, damit Ihr Newsletter gern gelesen wird