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Schärfen Sie Ihr Profil!

Online-Präsenz zeigen und verstehen, sich und seine Marke im Internet zu präsentieren, ist nicht jedermanns Sache. Wer jedoch heute erfolgreich sein will, braucht nicht nur den richtigen Riecher für ein gutes Geschäft, sondern auch den passenden Online-Auftritt. Soziale Netzwerke spielen bei der eigenen Vermarktung eine nicht zu unterschätzende Rolle. Seien Sie dort, wo sich Ihre Kunden aufhalten: Xing, LinkedIn, Twitter und Facebook.

profil-schaerfen-reputationHeute muss man als Unternehmen oder Einzelperson mehr leisten, als im Internet nur seine Visitenkarte zu hinterlegen. Konsumenten, Kunden und Partner wünschen sich eine optisch ansprechende und funktionelle Webseite, auf der sie schnell und mit wenigen Klicks ihre gewünschten Informationen erhalten.

Besonders Onlineshops, die von Kundenbestellungen leben, müssen dem Kunden ihre Warenwelt attraktiv präsentieren und den Bestellvorgang so einfach und serviceorientiert wie möglich gestalten.

Aber auch Einzelpersonen, die sich im Netz darstellen wollen, um mit ihren Dienstleistungen gefunden zu werden bzw. Geschäftskontakte zu knüpfen, brauchen mehr als nur einen eindimensionalen Onlineauftritt. Die Präsenz in Sozialen Netzwerken gehört dazu – mit den richtigen Suchbegriffen und Suchagenten werden Sie dadurch nicht nur von Kunden und Geschäftspartnern gefunden, sondern erhöhen aktiv Ihre Kundenzahl und bauen Ihr Netzwerk aus.

Sie wollen Ihren Onlineshop auf Herz und Niere prüfen lassen? Ich habe für Sie die Lösung.

Sie wollen besser im Internet gefunden werden und sich selbst erfolgreich in Sozialen Netzwerken präsentieren. Sie wollen aus sich eine Marke machen? Ich habe für Sie die Lösung.

Foto © Rainer Sturm/ pixelio

Arbeitgeberimage stärken mit Arbeitgeber-Wettbewerben

Wie Sie mit Arbeitgeber-Wettbewerben wie Great Place to work Ihr Arbeitgeberimage nachhaltig verbessern

In Deutschland herrscht Führungskräftemangel viele Unternehmen buhlen um wenige (sehr) gut ausgebildete Bewerber. Zudem spielt der Standort des Unternehmens eine wichtige Rolle, ob sich ein Bewerber für Sie entscheidet. Wie können Sie trotzdem Bewerber für sich gewinnen? Und diese halten? Das haben wir Teilnehmer und Gewinner des Wettbewerbs Great Place to work gefragt. Arbeitgeber-Wettbewerbe sind für viele Mittelständler ein wichtiger Seismograph fürs Arbeitgeberimage.

Arbeitgeber-Image stärken mit Arbeitgeber-Wettbewerben

Pascoe Naturmedizin setzt beim Arbeitgeberimage auf die enge Gemeinschaft einer Familie – das weiß Sven Pausch nicht nur in schwierigen Situationen sehr zu schätzen.

Great Place to work (GptW) gilt seit Jahren als einer der renommiertesten Wettbewerbe für Unternehmen im Bereich Unternehmenskultur, Personal-Tools. Wer deren Audit mit guten Noten besteht, erhält das Siegel „Beste Arbeitgeber Deutschlands“. Mit dem Siegel können die teilnehmenden Unternehmen werben und sich als „zertifizierte“ Arbeitgeber auf dem Bewerbermarkt platzieren. Der Wettbewerb ist eine Möglichkeit, sein Arbeitgeberimage zu stärken – wenn man dessen Ergebnisse richtig nutzt.

Die Vorteile der Teilnahme für Ihr Arbeitgeberimage

  • – Unternehmen erhalten detaillierte Ergebnisse des Kulturaudits- mit Schwächen und Stärken
  • – die Personalabteilung sieht, wo noch Schwächen in der Personalarbeit/ bei der Unternehmenskultur liegen und kann entsprechend handeln
  • – Unternehmen erhalten einen Vergleich mit Unternehmen ihrer Mitarbeitergröße und erhalten damit Einblicke, wie sie ihre Arbeit verbessern können
  • – Sie können mit dem Siegel „Beste Arbeitgeber Deutschlands“ in ihren Medien, Kanälen werben
  • – Sie können für sich als Arbeitgeber bei potentiellen Mitarbeitern werben
  • – Mitarbeiter erhalten eine Stimme,das verbessert die Interne Kommunikation
  • – klare Markenbildung und -stärkung

Das zeigt Ihre Teilnahme an Arbeitgeber-Wettbewerben

  • – Es ist ein Fingerzeig für Bewerber, dass sich das Unternehmen mit seinen Mitarbeitern beschäftigt
  • – Das Unternehmen zeigt sich transparent – es scheut den Vergleich mit anderen Unternehmen der Branche und branchenübergreifend nicht
  • – Das Unternehmen handelt als Arbeitgeber nachhaltig – bei mehrmaliger Teilnahme und Auszeichnung
  • – Stolzkultur innerhalb des Unternehmens: Wir verbessern uns stetig, das wird auch mit einer Top-Platzierung gewürdigt

Tagungshotel Schindlerhof – gelebtes Arbeitgeberimage mit Great Place to Work

Dieses Jahr konnte sich Schindlerhof, ein familiengeführtes Tagungshotel in Nürnberg sowohl als Bester Arbeitgeber in der Kategorie 10 bis 100 Mitarbeiter als auch als Bayerns Beste Arbeitgeber behaupten. Für Geschäftsführerin Nicole Kobjoll ist Transparenz und Nachhaltigkeit eines der entscheidenden Faktoren, die die Teilnahme bringt: „Wir nehmen seit Jahren an Great Place to Work teil. Für uns ist der Wettbewerb keine einmalige Sache, sondern Teil unserer Unternehmenskultur geworden. Mitarbeiter im allgemeinen wollen sich einbringen, ihre Ideen umsetzen. Der Wettbewerb ermöglichst dies. Wir wissen, wo wir den Hebel ansetzen müssen und erklären offen den Mitarbeitern die Hintergründe unseres Abschneidens. Der Wettbewerb fördert auch den Zusammenhalt im Unternehmen – Arbeitgeber und Arbeitnehmer sind wie ein engmaschiges Netz, das gepflegt werden muss.“

Naturmedizin Pascoe setzt beim Arbeitgeberimage auf Transparenz und Nachhaltigkeit

Diesem transparenten Ansatz folgt auch Annette Pascoe, die gemeinsam mit ihrem Mann den pharmazeutischen Mittelständler Pascoe Naturmedizin betreibt und den zweiten Platz bei Mitarbeitern 101 bis 250 erreicht hat: „Unser Unternehmen ist in Gießen angesiedelt, einer der weniger attraktiven Standorte für Bewerber. Doch mit unserer Teilnahme an Arbeitgeber-Wettbewerben und der damit verbundenen PR erhalten wir Bewerbungsanfragen von Hamburg bis München. Für uns ist das Siegel „Great Place to work“ ein Ansporn an uns, stetig besser als Arbeitgeber zu werden. Dieser Wunsch muss jedoch von der Geschäftsleitung ausgehen und gelebt werden. Die Mitarbeiter erkennen das und bringen sich mit ihren Ideen und Wünschen ein. Wir leben eine offene Unternehmenskultur.“

IT Berater Adlon: mit Arbeitgeberimage den eigenen Standort stärken

Das Problem „attraktiver Standort“ hat auch Adlon, ein IT-Beratungsunternehmen aus Ravensburg gelöst: „Wenn der Standort nicht passt, kann man Bewerber nicht langfristig halten. Man kann aber umdenken und die Standortproblematik aushebeln. Unsere Mitarbeiter haben dank mobiler Arbeitsplätze die Möglichkeit von überall zu arbeiten, wo es Internet gibt. Mit Microsoft 365 haben wir eine Plattform, die Zusammenarbeit, zentrales Dokumentenmanagement und smarte Kommunikation gewährleistet. So kann die Präsenzzeit der Mitarbeiter maximal reduziert und der Bewerber dort leben, wo er es möchte“, erläutert Sabrina Dür, Head of Brand Management.

Auch Adlon nimmt regelmäßig an GptW teil. Der Wettbewerb gibt ein gutes Stimmungsbild der Mitarbeiter wieder und Adlon nutzt ihn für sein Verbesserungsmanagement. „Viele der Impulse aus dem Wettbewerb haben in der Vergangenheit zu konkreten Maßnahmen bzw. Initiativen geführt. So beispielsweise die Adlon goes fit-Initiative. Diese Initiative hat die aktive Unterstützung der Fitness zum Ziel. Einzelne Maßnahmen wie Firmenlauf, Fit-App als Motiviationstreiber, Jobrad und Zu-Finanzierung von Kursen sind konkret daraus entstanden.“

Extra-Tipp von Annette Pascoe, Pascoe Naturmedizin

Unternehmen sollten sich einfach trauen und mal bei einem Wettbewerb mitmachen. Über Google hatte sie sich damals auf den Weg gemacht, passende Arbeitgeber-Wettbewerbe herauszufinden und sich überlegt, welchen „traue“ ich mich mitzumachen. Die Idee war, sich als gesundes und zukunftsfähiges Unternehmen zu präsentieren. Diese Herausforderung sucht sie immer noch für ihr Unternehmen. Aktuell macht Pascoe mit bei „Zukunftsfähige Unternehmen“ ausgeschrieben über das Arbeitsministerium.

Arbeitgeberimage bei Tagungshotel Schindlerhof – Ideen für eine gelebte Unternehmenskultur

Transparenz, Vertrauen, offene Türen, so lebt und arbeitet es sich beim Schindlerhof. Die 68 Mitarbeiter erhalten am ersten Tag ein iPad, mit dem sie jederzeit und von überall interne Informationen abrufen können und miteinander kommunizieren können. Dafür gibt es eine eigene Mitarbeiter APP. Mit ihr lässt sich auch mit ehemaligen Mitarbeitern chatten. Sie dient aber auch zur Abgabe von Ideen und für den MAX (Mitarbeiter Aktien Index): Alle eingereichten Ideen sind jederzeit in der App einsehbar und Mitarbeitende können für Ihre Lieblingsidee voten sowie eine Bewerbung einreichen, um sich an der Umsetzung zu beteiligen.

Arbeitgeberimage bei Pascoe Naturmedizin – Ideen für eine gelebte Unternehmenskultur

Für Pascoe ist Leistung, verbunden mit Spaß an der Arbeit das wichtigste. Die 158 Mitarbeiter des Pharmazeutischen Unternehmens sehen sich klar als Familie – Hierarchien sind zwar in der Funktion klar erkennbar, aber im Arbeitsalltag gelten die Ideen aller.

Ein/e Magic-Moment-Beauftragte/r verschönert den Arbeitsalltag der Mitarbeiter und honoriert besondere Leistungen mit einem Überraschungsfrühstück für den Außendienstmitarbeiter beim Kunden, einem Geschenk oder auch mal Massagen für Mitarbeiter, die außergewöhnliche Einsatzbereitschaft zeigen. Mitarbeiter können hierbei Mitarbeiter ernennen.

Lotsen geben ihr Wissen an Kollegen und Kolleginnen weiter. Durch dieses Modell haben Mitarbeitende die Chance, Stärken zu entfalten und das jeweilige Fachwissen effektiv zu präsentieren. Eine Win-Win-Situation, denn die „Lernenden“ erhalten das Wissen, was sie gerade benötigen.

Arbeitgeberimage bei Adlon – Ideen für eine gelebte Unternehmenskultur

Im kleinen Team des IT-Beratungsunternehmens Adlon steht selbstbestimmtes Arbeiten, Flexzeit und sich weiterbilden im Mittelpunkt der Unternehmenskultur. Das Unternehmen weiß, es kann Bewerber nicht langfristig halten, wenn der Standort nicht passt. Daher hat Adlon die Standortproblematik ausgehebelt: „Unsere Mitarbeiter haben dank mobiler Arbeitsplätze die Möglichkeit von überall zu arbeiten, wo es Internet gibt. Mit Microsoft Office 365 haben wir eine Plattform, die Zusammenarbeit, zentrales Dokumentenmanagement und smarte Kommunikation gewährleistet. So kann die Präsenzzeit der Mitarbeiter maximal reduziert und der Bewerber dort leben, wo er es möchte“, erläutert Sabrina Dür, Head of Brand Management. Für die individuelle Weiterbildung gibt es Innvationstracks und Tech-Squads, mit denen sich die Mitarbeiter selbstbestimmt Wissen um Hightech Themen erarbeiten. Zusätzlich gibt es ADLON goes learning, ein firmeneigener Lernpfad mit Zugang zu Tutorials, klassischen eBooks u.v.m.

Arbeitgeberimage bei shopware AG – Ideen für eine gelebte Unternehmenskultur

Die shopware Ag hat sich ihre Start-up Kultur und das offene, hierarchieübergreifende Miteinander beibehalten. Die Werte und das Versprechen des Unternehmens sind zentral auf einer Kreidewand festgehalten, auf der jeder Mitarbeiter beim sogenannten shopware Meetup unterschreibt. Einmal im Monat treffen sich Vorstand, Personalabteilung und alle neuen Mitarbeiter der vergangenen vier Wochen freitags um halb fünf vor der Wand. Der Vorstand erklärt dann, warum diese Werte so wichtig sind und was die Werte und Versprechen für shopware im täglichen Berufsleben bedeuten. Es soll sich dabei nicht nur um Worthülsen handeln, sondern jeder Mitarbeiter soll von Beginn an dazu abgeholt werden und den Sinn dahinter verstehen, bis er schließlich mit seinem Namen dafür unterschreibt. Und dieses einheitliche Werteverständnis merkt man der Unternehmenskultur deutlich an.

Fazit für Arbeitgeberimage mit Wettbewerben wie GreatPlace to Work

Arbeitgeber-Wettbewerbe öffnen den Blick nach innen und nach außen. Als Unternehmen erhalten Sie ein derzeitiges Stimmungsbild und sehen, wo es noch Verbesserungen geben könnte. Das Siegel des Wettbewerbs können Sie für Ihre Arbeitgeber-PR nutzen und somit Ihr Arbeitgeberimage stärken: ob auf den unternehmenseigenen Medien oder für Gespräche mit Redaktionen. Pascoe vermarktet den GptW-Wettbewerb wie ein eigenes Produkt und wirbt so nicht nur für sich als ausgezeichneten Arbeitgeber, sondern macht auch Werbung für den Wettbewerb, um noch mehr Unternehmen zu motivieren, daran teilzunehmen.

Wie Sie mit Arbeitgeber-Siegeln wie Great Place to Work werben können und weitere Tipps der Teilnehmer finden Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 2/2019.

Themen aus PR & Werbe Praxis 2/2019, die Sie zusätzlich interessieren könnten

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  • – Marketing: Durch diese Anreize bekommen Sie Kundendaten
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  • – Social Media: Interessen Ihrer Fans: Damit pushen Sie die virale Kraft Ihrer Postings
  • – Recht: 4 Datenschutz-Tipps zu Werbeeinwilligungen – so sind sie rechtssicher
  • – Kundenbindung: Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft – und die Kundenbindung
  • – Leserfrage: „Welche Informationen dürfen wir im Organigramm veröffentlichen?“
  • – Beschwerdemanagement: 5 Tipps, wie Sie aus unzufriedenen zufriedene (Stamm-)Kunden machen

Das mini.musik Kinderkonzertjahr 2019 mit liebgewonnenen Figuren

Matze mit der blauen Tatze“ eröffnet beswingt am 20. Januar 2019 die neue mini.musik Konzertsaison in der Black Box

Wenn „Matze mit der blauen Tatze“ am 20. Januar 2019 in der Black Box gemeinsam mit den Münchner Kindern swingt, groovt und singt, liegen Jazz-Töne in der Luft. Vor fast genau sechs Jahren präsentierte mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. sein erstes Jazz-Kinderkonzert zum Mitsingen und Mitswingen. Hauptdarsteller Kater Matze mit der blauen Tatze hat seitdem drei weitere musikalische Abenteuer bestritten und auch die Kinderzimmer mit seinen Jazz-Hörspielen erobert. Dass seine blaue Tatze ihm nicht nur Hänselei einbringt, sondern magische Kräfte besitzt und er damit Freunde fürs Leben findet, erfahren die Münchner Familien im wieder aufgenommenen Jazz-Kinderkonzert „Matze mit der blauen Tatze“. Im weiteren Kinderkonzertjahr 2019 setzt mini.musik e.V. auf alte Bekannte, märchenhafte und abenteuerliche Geschichten und Musik von Barock bis Klezmer.

das mini.musik Kinderkonzertjahr 2019

Vor sechs Jahren startete Matze mit der blauen Tatze erstmals sein Bühnenabenteuer, zum Kinderkonzertjahr 2019 kehrt er zurück, © mini.musik e.V.

Im Kinderkonzert „Matze mit der blauen Tatze“ kommen die kleinen Konzertgäste (3-6 Jahre) erstmals mit Jazz in Berührung. Im Jazz verschmelzen verschiedene Musikkulturen zu einer eigenen Musiksprache. Außerdem ist der Jazz eine „Musik der Freiheit“. Hier führen die Musiker vor, wie es geht, ganz ohne Noten zu spielen – zu „improvisieren“.

Beides, die Offenheit für verschiedene Musikkulturen und die Freiheit der Improvisation passen genau zum Konzept von mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V.. Denn hier lernen die Kinder die Grundvoraussetzungen für das Zuhören und für das eigene Gestalten von Musik jeglicher Couleur: Begeisterung, Freude, Offenheit und den Mut, eigene Töne zu „erschaffen“.

Am 20. Januar 2019 beginnt nicht nur für Matze mit der blauen Tatze ein grooviges Abenteuer rund um die Welt, sondern auch für die kleinen Konzertgäste das mini.musik Kinderkonzertjahr 2019, die mit ihm durch die Jazzwelt reisen und beim Mitsingen, Mitswingen und Mitschnippen gemeinsam mit den BR Klassik Moderatoren und Matze-Erfindern Uta Sailer und Alex Naumann die fesselnde Kraft des Rhythmus erspüren.

In Matzes Abenteuer kommen vielfältige Jazzstile zum Einsatz: vom Blues über Swing bis hin zum Bossa Nova. Die Jazz-Musiker zeigen, dass man nicht nur auf bekannten Jazz-Instrumenten wie Saxophon, Kontrabass, Schlagzeug und Gitarre richtig grooven kann, sondern auch auf der aus der klassischen Musik bekannten Geige.

Familienkonzerte 2019 – fünf bunte Musikprogramme warten auf die Münchner Familien

Im mini.musik Kinderkonzertjahr 2019 betreten die bekannten und beliebten Figuren Matze, Baba Jaga oder Ferdinand, der Stier wieder die mini.musik Bühne. Manchen Konzertgästen sind sie schon bestens vertraut, für andere sind sie eine Neuentdeckung. Bereits Ende Januar beginnt die Konzertreise 2019 mit dem Jazz-Matze, darauf folgt im Februar das poetische Papiertheater-Konzert „Ferdinand, der Stier“. Ende Mai steht dasrussische Märchenkonzert „Im Zauberreich von Baba Jaga“ auf dem Programm. Im Herbst geht es dann auf der Gasteig-Bühne weiter mit „Auf dem Jahrmarkt“ (10.11.19) und„Barock rockt“ (8.12.19).

Wie die Konzertgäste es von mini.musik e.V. gewöhnt sind, hat der Kinderkonzert-Veranstalter wieder eine bunte Mischung aus Abenteuern, märchenhaften Geschichten, Instrumenten und Musikepochen für die Kinder zusammengestellt. Im Mittelpunkt der Sitzkissen-Konzerte steht die Musik von Barock über Klassik und Romantik bis hin zu Jazz und Klezmer – interpretiert ausschließlich von Profimusikern (u.a. Gärtnerplatztheater oder Münchner Philharmonikern) – angereichert mit Papiertheater, Tanz, fantastischen Bühnenbildern, Moderation und Schauspiel. Um die Musik mit allen Sinnen zu erleben, sind die Kinder eingeladen, sich gemeinsam mit den BR Klassik Moderatoren Uta Sailer und Alex Naumann bei verschiedenen Mitmachaktionen wie Singen, Tanzen oder Improvisieren aktiv am Konzert zu beteiligen. Am Ende des Konzerts dürfen die Kinder nach vorne kommen und die Instrumente der Profimusiker ausprobieren. Ein ganz besonderes Erlebnis!

Rückkehr nach sechs Jahren: Matze mit der blauen Tatze – Jazz-Kinderkonzert am 20. Januar 2019

Der Kater Matze ist anders als die anderen: Er hat eine blaue Tatze. Deswegen lachen ihn die anderen aus und wollen am liebsten gar nichts mit ihm zu tun haben. Matze macht das traurig. Bis er eines Tages einen Traum hat. Darin hört er eine geheimnisvolle Stimme, die ihn fortschickt. Matze soll hinaus in die Welt. Matze mit der blauen Tatze ist wild entschlossen und macht sich auf den Weg. Das lohnt sich: Unterwegs merkt Matze, dass seine blaue Tatze eine Zaubertatze ist. Mit ihrer Hilfe findet er Freunde in der ganzen Welt: Swinguru, den Bossabär, den coolen Löwen Leo Lässig und den Affen Nicolo. Und Matze stellt fest: Mit guten Freunden und ein bisschen Jazz steht einem die ganze Welt offen…

Mit Saxophon (Tom Reinbrecht), Gitarre (Alexander Naumann), Violine (Ulrich Möller-Arnsberg) Schlagzeug (Stephan Staudt) und Kontrabass (Niki Reichel) bringt mini.musik den Jazz zu ihren kleinen Musikfreunden. Uta Sailer und Alex Naumann führen als eingespieltes Moderatoren-Tean und Matze-Erfinder durch die Geschichte..

Termine Kinderkonzertjahr 2019 im Gasteig, Black Box:

  • – Sonntag, 20. Januar 2019 „Matze mit der blauen Tatze“ – das erste Jazz-Konzert zum Mits(w)ingen kommt zurück auf die Bühne
  • – Sonntag, 24. März 2017„Ferdinand der Stier“ – mit dem Papiertheater Nürnberg und tierisch guter Musik
  • – Sonntag, 26. Mai 2019 „Im Zauberreich von Baba Jaga” – das Märchen entführt die Kinder in den russischen Zauberwald
  • – Sonntag, 10. November 2019 „Auf dem Jahrmarkt“ – bunt und schillernd, ist der mini.musik Rummelplatz mit Musik aus der ganzen Welt
  • – Sonntag, 08. Dezember 2019 „Barock rockt“ – eine abenteuerliche Zeitreise auf den musikalischen Spuren von Bach, Händel und Vivaldi

Veranstaltungsort: Black Box, Münchner Kulturzentrum Gasteig

Vorstellungsbeginn: Um 14 Uhr und um 16 Uhr. Dauer: ca. 60 Min.

Eintrittspreis: Kinder 10,00 €, Erwachsene 15,00 €

Karten für das mini.musik Kinderkonzertjahr 2019 sind über München Ticket erhältlich. Entweder telefonisch: 089/ 54 81 81 81, im Internet oder an allen München Ticket-Vorverkaufsstellen. Das beliebte Jahresabo – erhältlich bis 19.01.2019 – für die Gasteig-Reihe kostet € 45,00 (Kinder) und € 70,00 (Erwachsene).

Alle Termine, weitere Informationen und Bilder zum Programm von mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. finden Sie auf der Homepage und auf Facebook.

Kundenfreundlicher Onlineshop – besteht Ihr Shop den Usertest?

Eine Umfrage zeigt, dass Angebotsvielfalt, Preisvergleiche, bequeme Lieferung zum kundenfreundlichen Onlineshop gehören

Was macht eigentlich einen kundenfreundlichen Onlineshop aus? Was ist Konsumenten wichtig? Diese Frage ging das Deutschen Institut für Service-Qualität und der Nachrichtensenders n-tv nach. Eingeholt wurden mehr als 42.000 Kundenmeinungen zu fast 600 Onlineshops – darunter große Generalisten, aber auch kleine Spezialisten. Die Verbraucher äußerten sich zu 47 Kategorien, wer Deutschlands Beste Online-Shops sind. Und wir haben für Sie die wichtigsten Punkte mit Tipps zusammengefasst.

Leistungsmerkmale kundenfreundlicher Onlineshop

Die Baumschule Horstmann besteht den Usertest zum kundenfreundlichen Onlineshop: übersichtliche Navigation, detaillierte Produktempfehlungen, FAQs, Pflanz-O-Mat uvm.

Im Rahmen der repräsentativ angelegten Verbraucherbefragung zu „Deutschlands beste Onlineshops 2018“ wurde die Zufriedenheit der Kunden mit den Onlineshops in sechs elementaren Leistungsbereichen untersucht: Preis-Leistungs-Verhältnis, Angebot, Kundenservice, Internetauftritt, Versand und Rücksendung sowie Bestell- und Zahlungsbedingungen.

Bewertet wurden die sechs Bereiche anhand von mehr als 50 Unterkriterien, beispielsweise Produktqualität und Angebotsvielfalt, Kompetenz der telefonischen Beratung, Zahlungsoptionen und Liefermöglichkeiten, Versandkosten sowie Schnelligkeit des Versands und Abwicklung von Rücksendungen.

Kundenfreundlicher Onlineshop: Gute Noten für Internetauftritt und Bestell-/Zahlungsbedingungen

Gute Noten gab es vor allem bei den Internetauftritten der Onlineshops, rund 84% der Befragten gaben hierzu ein positives Urteil ab. Zudem wurden die Bestell- und Zahlungsbedingungen (83%) sowie Versand und Rücksendung (82%) überwiegend positiv beurteilt.

Hingegen sind der Kundenservice und das Preis-Leistungs-Verhältnis weiterhin am ehesten optimierbar: Jeweils über ein Fünftel der Online-Shopper sahen etwa Nachholfbedarf bei Kontaktmöglichkeiten, Beratungskompetenz sowie beim Verhältnis zwischen Preis und Leistung.

Die Kategorie Kosmetik & Drogerie erreichte das beste Gesamturteil. Auch die Generalisten ohne Filialnetz sowie die Fotoanbieter mit Filialnetz schnitten besonders gut ab.

Was können Sie aus den Verbraucherurteilen lernen?

Einer der Preisträger aus der Kategorie Haus & Garten/ Pflanzen war Baumschule Horstmann. Das Unternehmen erhielt insgesamt 77,1 von 100 möglichen Punkten und konnte in den Kategorien Angebot, Kundenservice, Internetauftritt, Versand- und Rücksendung, Bestell-und Zahlungsbedingungen (jeweils Platz 1) sowie Preis-Leistungs-Verhältnis (Platz 2) überzeugen.

Ihr kundenfreundlicher Onlineshop – auf diese Leistungsmerkmale kommt es an

Damit auch Ihr Onlineshop künftig überzeugt, haben wir für Sie nun die wichtigsten Leistungsmerkmale mit Unterpunkten und Tipps zusammengestellt:

Beim Internetauftritt sollten Sie auf folgende Merkmale Wert legen:

  • – Übersichtlichkeit der Startseite – der Kunde sollte auf einen Blick den Aufbau und die Produktvielfalt des Shops erfassen
  • – Bieten Sie Informationen zu Produkten an und verknüpfen sie dieses mit attraktivem und nutzwertigem Bildmaterial
  • – Ermöglichen Sie Kundenbewertungen – das gibt zusätzliche Kaufanreize
  • – Fügen Sie immer die Verfügbarkeit bei den Produkten hinzu
  • – Bauen Sie Bilder und Tipps ein bei den Produktseiten ein
  • – Ihre Navigation sollte so einfach wie mögich sein mit einer effiziente Produktsuche, die bereits Sortier- und Filtermöglichkeiten enthält – achten Sie dabei immer auf die Verständlichkeit der Kategoriebenennungen, Produktpräsentationen und Inhalte
  • – Fügen Sie bei der Suche (über die Lupe) zusätzlich Sortier- und Filtermöglichkeiten hinzu
  • – Ihre Services Mein Konto, Merkzettel und Warenkorb sollten auf einen Blick erkennbar sein – am besten mit einem Icon
  • – Siedeln Sie Informationen zu Bestellung / Zahlung / Versand / Rückgabe im Header an;sie sollten von jeder Seite aus erreichbar bleiben.

Beim Angebot eines kundenfreundlichen Onlineshops geht es vor allem um

  • – Produktqualität: Im Onlineshop kann man Qualität nur durch gute Fotos erahnen: Detailsfotos, 360Grad-Vorstellungen überzeugen Ihre Kunden
  • – Vielfalt an Produktkategorien
  • – Vielfalt an Varianten und Marken innerhalb der Kategorien
  • – Verfügbarkeit der Ware

Kundenservice während des Kaufs im kundenfreundlichen Onlineshop

Beim Preis-Leistungs-Verhältnis können Sie punkten, wenn Preis und Leistung der angebotenen Produkte in einem passenden Verhältnis zueinander stehen.

Sehr wichtig für Onlinekunden ist der Kundenservice. Sie wünschen sich:

  • Kontaktmöglichkeiten per Telefon/ E-Mail/ Chat oder über Social-Media-Kanäle
  • kurze Reaktionen auf Kundenanfragen wie Wartezeiten am Telefon und auf E-Mails – diese zeigen, dass in Ihrem Shop der Kunde König ist
  • Freundlichkeit, Beratungskompetenz, Hilfestellung und schnelle Problemlösung – das bedeutet, schulen Sie Ihr Servicepersonal, schreiben Sie sich die wichtigsten Kundenanfragen auf und die Problemlösung und lassen Sie diese täglich in ein internes Servicetool einfließen, auf das alle Servicemitarbeiter zugriff haben.
  • Kulanz bei Reklamationen
  • Transparenz bei möglichen Kosten des Kundenservices wie Telefongebühren etc.

Bezahlmodalitäten in Ihrem kundenfreundlichen Onlineshop

Vernachlässigen Sie nicht Ihre Bestell- und Zahlungsbedingungen. Sie sind ausschlaggebend dafür, dass der Kunde letztendlich den Warenkorb abschließt und zur Kasse geht:

  • Offerieren Sie eine Bandbreite an Zahlungsmöglichkeiten wie Rechnung, Lastschrift, Kreditkarte, Ratenzahlung, Sofortüberweisung/ Paypal und überlassen Sie die Wahl dem Kunden.
  • Gestalten Sie ihren Zahlungsprozess transparent, heißt, legen Sie alle möglichen Kosten offen – der Kunde sollte die Kosten zudem auf ihrem Onlineshop problemlos finden
  • Machen Sie Angaben zu Mindestbestellwert, kostenlosen Liefermöglichkeit und Einlösemöglichkeiten eines Gutscheins

Ihr Kundenservice nach dem Kauf

Nach dem Kauf ist vor dem Kauf. Um den Kunden zu halten, sollten Sie auch bei Versand und Rücksendung kulant reagieren sowie die Modalitäten offenlegen:

  • Verfassen Sie leicht verständlich ihre Versand- und Lieferoptionen auf einer Extraseite und verlinken Sie jede Produktseite darauf.
  • Versandkosten sollten auf einen Blick erkennbar sein (vor dem Warenkorb mit Verlinkung auf die Versandkosten – im Warenkorb ausgewiesen bei den Gesamkosten)
  • Schicken Sie sofort nach Ende der Bestellung eine Bestellbestätigung mit nochmaliger Einsicht, was der Kunde gekauft hat und wann er die Ware erhält (inkl. Sendungsverfolgung).
  • Achten Sie auf eine schnelle und richtige Lieferung (wer online bestellt, möchte die Ware möglichst innerhalb von 3 Werktagen geliefert bekommen) sowie den Zustand der gelieferten Ware, Verpackung (liebevolle Verpackung bei Mode, z.B. Produkt eingeschlagen in Seidenpapier mit einer Grußkarte, wer das Paket gepackt hat)
  • Bieten Sie einfache Rücksendemöglichkeit, Rückerstattung des Produktpreises sowie der Versandkosten an. Das lässt Kunden mehr und immer wieder bei Ihnen shoppen.

Fazit zu kundenfreundlicher Onlineshop

Ob große Onlineshops oder kleine, Generalisten oder Spezialisten – alle können bei den Verbauchern punkten und Besucher zu zahlenden Kunden machen. Wichtigste Voraussetzung: Hören Sie auf die Wünsche der Kunden und passen Sie Ihren Onlineshop den Wünschen an. Neben einem übersichtlichen und infomativen Internetauftritt gehören vor allem Kundenservice und alle Details zu Bestellvorgängen, Zahlungsmodalitäten und Lieferung und Rückversand auf Ihren Prüfstand. Transparenz und Kulanz sind hierbei die Schlüsselbegriffe.

Die ausführlichen Tipps mit Beispielen und Checkliste finden Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 1/2019.

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  • – Recht:Setzen Sie auch bei Werbung immer auf die Wahrheit

Frohe Weihnachten und guten Rutsch

 

 

 

Liebe Blogleserinnen
und Blogleser,
für mich ist dieses Jahr unheimlich schnell vergangen.

Es gab wieder spannende Themen zu publizieren und
herausfordernde Aufgaben zu meistern und vor allem
neue wie alte Begegnungen, die mich und meine Arbeit
bereichert haben. Jetzt stehen wir bereits am Ende 2018
und fragen uns, was wird wohl 2019 bringen?

Genießen Sie aber zuerst ein entspanntes Weihnachten
im Kreise Ihrer Liebsten. Ein Weihnachtsvogel mit guten
Wünschen an Sie ist schon unterwegs.

Nehmen Sie sich zwischen den Jahren bewusst die Zeit
für sich, ihre Familie und enge Freunde. Das ist so wichtig,
um neue Energie für 2019 zu haben.

Fröhliche Weihnachten und guten Rutsch!

Ihre Annabelle Meinhold

Digital Signage – Kundenkommunikation digital aufbereitet

3 Tipps, wie Sie Ihre Kunden mithilfe digitaler Kommunikation direkt vor Ort erreichen

Vor kurzem hatte ich im Blog Tipps zu Digital Signage in der Internen Kommunikation verfasst. Heute geht es um die Kommunikation zum Kunden. Dort ist das Thema vor allem an Bahnhöfen, Flughären oder Einkaufszentren schon lange präsent. Für welche Unternehmen und Branchen eine digitale Beschilderung interessant ist und wie Sie sie nutzen können, erfahrenSie jetzt.

Digital Signage in der Kundenkommunikation

Digitale Signage bietet sich überall an, wo Sie die Aufmerksamkeit der Zielgruppe auf bestimmte Produkte oder Angebote lenken wollen. © Wedeko GmbH

Nutzen Sie die drei folgenden Tipps, um Ihre Kunden mit Digital Signage richtig anzusprechen.

Schritt 1: Setzen Sie sich klare Ziele beim Digital Signage

Bereits in den ersten beiden Beiträgen zu Digital Signage haben wir betont, wie wichtig die Zielsetzung bei den Digital Signage Projekten ist. Sie ist die Basis, auf der die technische Lösung geplant wird. Die Zielsetzung beschreibt detailliert was erreicht werden soll – wie beispielsweise:

  • Erhöhung der Wahrnehmung durch Passanten (Imagepflege)
  • Erhöhung der Verweildauer im Ladengeschäft (Imagepflege und Interesse schüren)
  • Werbung für ein neues Produkt oder ein aktuelles Angebot (Interesse schüren)
  • Erhöhung der Kundenzufriedenheit durch aktuelle Informationen (Aufklärung)
  • Erhöhung des Umsatzes
  • Einsparung von Werbekosten

Schritt 2: Setzen Sie Ihre Digital Signage Ziele konzeptionell um

Haben Sie Ihre Ziele klar gesteckt, geht es nun an das Konzept. Hier wird neben der inhaltlichen Planung der technische Bedarf analysiert mit dem Sie letztendlich Ihre Ziele erreichen. Im Digital Signage Beitrag zur Technik haben wir bereits anhand einer Checkliste den Bedarf analysiert. In diesem Artikel zeigen wir für verschiedene Branchen und Unternehmensgruppen die Bedeutung des Aufstellungsortes in Verbindung mit den passenden Inhalten:

Digital Signage im Innenbereich

Wartebereiche/ Foyers sinnvoll nutzen

  • Aufklärung zu derzeit aktuellen Gesundheitstrends, Gesundheitsrisiken (saisonal bedingt), Forschungsergebnissen – für Praxen, Krankenhäuser, Gesundheitszentren
  • Wegeleitsysteme – für Flughäfen, Krankenhäuser, Behörden, Bahnhöfe, Museen, Einkaufszentren etc.
  • Ausfallpläne zu Unterrichtsstunden, Seminaren, Vorlesungen – für Schule/ Universitäten
  • interne Veranstaltungen (Termine mit Kurzinhalt) – für Schule/ Universitäten, Museen, Krankenhaus
  • personalisierte Begrüßung – Hotellerie, Unternehmen

Digital Signage am Point of Sales

schafft Kaufimpulse und informiert über aktuelle Angebote und neue Waren.

  • im Schaufenster / im Laden (Flatscreens mit wechselndem Angebot)
    • Aktuelle Wochenangebote, Jahreszeiten spezifische Produkte, New Arrivals
    • Einrichtungsläden, die wenig Platz für Produkte in der Anwendung haben, können ihre Wohnaccessoires (z.B. Kissen und Decke) in Zusammenspiel mit den passenden Möbelstücken (z.B. Sessel, Sofa oder Bett) zeigen, so dass die Kundin/ der Kunde Lust bekommt, auch ihr Möbelstück zu verwandeln.
  • im Laden (Kiosk-Systeme, interaktiv)
    • Verknüpfen von Online-Angeboten mit den Angeboten im Laden, z.B. übereinen Konfigurator: gefällt dem Kunde ein spezielles Oberteil, das er im Laden anprobieren kann, findet er über das interaktive Display noch passende Hosen, Röcke und Accessoires dazu.
    • Interaktives Einkaufen im Onlineshop, wenn Warenangebot im Laden gerade nicht vorrätig ist.
    • Ratgeberterminals, um z.B. die passenden Weine für spezielle Menüfolgen zu finden, einen Möbelkonfigurator, der einem das Möbel in speziellen Variationen und Wunschfarben zeigt und dazu noch passende Einrichtungs- und Wandfarbentipps gibt
  • an der Kasse (Flatscreens großflächig über der Kasse oder auf dem Ladentisch)
    • Hinweise zu Garantien oder Dienstleistungen, welche den Kunden im Kauf bestätigen
    • Hinweise zu kommenden Aktionen oder Gutscheinen, die man auch online einlösen.
  • an den Aufzügen / Rolltreppen (Stele mit Display od. Flatscreen hochkant an Wand)
    • digitale Wegweiser (bei Einkaufszentren oder mehrstöckigen Modehäusern)

Digital Signage im Außenbereich

bietet sich vor allem in der Tourismus-Branche an, in Museen mit starkem Außenbereich, Zoos, Botanischen Gärten, Hotel- und Gastgewerbe, Stadtmarketing, kulturelle Einrichtungen und Sehenswürdigkeiten.

  • freistehend (dem Wetter ausgesetzt) – z.B. im Stadtkern/ Marktplatz, um auf die wichtigsten Sehenwürdigkeiten und wo sie liegen hinzuweisen.
    • Interaktiv lassen sich beispielsweise mehrer Spaziergänge durch die Innenstadt zu den Sehenswürdigkeiten zusammenstellen und per QR-Code auf das Smartphone spielen lassen
    • die Sehenswürdigkeiten der Stadt sind mit Porträt, Kurzfilmen und Daten abspielbar
    • hinzu kommen auch Restaurants- und Einkaufstipps.
  • Vor Eingang (überdacht) – für Sehenswürdigkeiten, kulturelle Einrichtungen,
    • Hinweis zu aktuellen und zukünftigen Veranstaltungen
    • Ticketservices und Besichtigungszeiten
  • an der Hauswand – für Restaurants, Bars
    • Speisekarten, Tageskarten,
    • spezielle Gourmetwochen (wie Spargel, Pfifferlinge, Wild etc.)
    • Cocktail der Woche und wie man ihn mixt
    • direkte Reservierung (wenn aktuell das Restaurant noch geschlossen hat)

Schritt 3: Führen Sie Konzept und Technik zusammen

Wählen Sie nun auf Basis Ihres Digital Signage Konzeptes die passende Technik und Software aus.

Ausschlaggebend für die Ausrüstung ist der Standort. Entscheiden Sie:

  • – draußen oder drinnen?
  • – hell oder schattig – welche Beleuchtung gibt’s?
  • -Wandmontage, freier Aufsteller oder Thekenplatz?
  • – hoch über den Köpfen oder auch auf Augenhöhe?

Sie brauchen dazu folgende Hard- und Software: Player, Display, Signalmanagement, Halterung, Software

Fazit zu Digital Signage in der Kundenkommunikation

Der Einsatz von Digital Signage Systemen in der Kundenkommunikation eignet sich für jedes Unternehmen – es verhilft zu mehr Absatz (am Point of Sales), höherer Wahrnehmung (im Außenbereich) pflegt das Image und klärt auf (im Foyer, Außenbereich). Überall dort, wo der Kunde offline mit Ihrem Unternehmen in Verbindung tritt, können Sie ihn mit digital aufbereiteten Unternehmensinformationen und Tipps aufmerksamkeitsstark abholen und für sich gewinnen. Dasselbe gilt für den Einsatz in der Internen Kommunikation.

Die ausführlichen Tipps mit Beispielen finden Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 26/2018.

Themen aus PR & Werbe Praxis 26/2018, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Content Marketing: Betreiben Sie Content-Seeding und „ernten“ Sie neue Kunden
  • – Trend: So nutzen Sie Showrooms, um Kunden-Feedback zu erhalten
  • – E-Mail Marketing: 7 Kennzeichen erfolgreicher Betreffzeilen
  • – Social Media: Etliche gute Gründe, warum auch Sie im B2B auf Facebook, Twitter & Co. setzen müssen
  • – Marketing: Die 7 Erfolgsgeheimnisse für Ihren Werbespot
  • – Google Ad Grants: Google fördert gemeinnützige Organisationen: So profitieren Sie davon
  • – Influencer: Achtung Fake! – 4 Tipps, wie Sie Black-Hat-Influencer enttarnen
  • – Leserfrage: „App oder mobile Website – was ist sinnvoller?“

Tipp-Artikel – wie Sie damit bei Medien und Lesern punkten können

Geben Sie Top-Tipps durch Tipp-Artikel und punkten Sie so bei Medien und Lesern

7 Tipps zum Stromsparen, 5 Tipps wie Sie bequem in den Urlaub starten, 3 Tipps für dauerhaftes Abnehmen. Was fasziniert Leser an Tipp-Artikeln? Und wie können Sie als Unternehmen und Marke davon profitieren? Wir sagen es ihnen ganz konkret.

Tipp-Artikel kommen bei Lesern und Google gut an

Tipp-Artikel kommen bei Lesern und Google gut an – © Wörterladen

Ein Tipp-Artikel ist dabei das perfekte Mittel, Ratschläge effizient zu verpacken. Sie können anhand der Anzahl Tipps bereits den Umfang des Artikels erahnen. Zudem können Sie jeden Tipp einzeln lesen und nehmen häppchenweise Informationen auf.

Tipp-Artikel sind also absolut PR tauglich. Mit ihnen wenden Sie sich direkt an ihre Verbraucher/ Kunden. Sie gelten als nutzwertig und zeigen Ihr Expertenwissen auf einem bestimmten Gebiet. Tipp-Artikel sind für alle Unternehmen, Marken und Branchen eine relevante Gattung. Vor allem Einzelkämpfer wie Berater, Coachs, Fotografen oder Kreative können sich mit ihrem Fachwissen an ihre Zielgruppe wenden und auf sich aufmerksam machen.

Der Vorteil für den Leser: Er erkennt sofort am Titel und Aufbau, dass es sich um einen Ratgeberartikel handelt. Er weiß, der Artikel liefert ihm eine konkrete Hilfe auf eine bestimmte Fragestellung. Die Tipps geben kompakt, auf den Punkt gebrachte Empfehlungen – der darunterliegende Fließtext liefert weitere Details zu den prägnant formulierten Tipps. Das heißt, selbst wenn der Leser nur die fettgedruckten Tipps liest, erhält er Lösungen zu seiner Fragestellung.

Worauf Sie bei Ihrem Tipp-Artikel achten sollten

Tipps kommen aber nicht nur bei Lesern gut an – auch Redaktionen nehmen gerne Tipp-Artikel von Fachexperten in ihre Medien auf.

Bereiten Sie Ihre Tipp-Artikel leser- und redaktionsfreundlich auf

Die Nutzwertigkeit steht bei Tipp-Artikeln an erster Stelle – auch tröge Verbraucherthemen wie Altersvorsorge, Eigenheimfinanzierung oder im B2B-Bereich Verkaufstipps für erklärungsbedürftige Produkte lassen sich attraktiv mit Bulletpoints leserfreundlich aufbereiten. Ein Absatz pro Tipp, der klar gekennzeichnet ist. Schreiben Sie immer aus Sicht des Lesers.

Verpacken Sie geschickt Eigenmarketing in den Tipps

In Ihre Tipps können Sie Ihre Botschaften verpacken, produktrelevante Informationen einfließen lassen oder ein Alleinstellungsmerkmal ihrer Services herausstellen. Auch ein Zitat Ihres Fachexperten bietet sich an.

Tipp-Artikel sind optimiert für Suchmaschinen

Bereits des öfteren haben wir Ihnen erläutert, dass FAQs so wertvoll für Ihre Suchmaschinenoptimierung sind. Beinhalten Sie doch konkrete Fragen und die dazugehörigen Antworten Ihrer Kunden und damit Ihrer Zielgruppe. Tipp-Artikel sind nichts anderes als umgewandelte FAQs: Jeder Tipp gibt Antworten zu einem Themengebiet, Titel und Zwischenüberschriften unterstreichen dieses Thema (Keyword) zusätzlich. Sie schreiben aus Sicht des Verbrauchers und das würdigen die Suchmaschinen.

Tipp-Artikel lassen sich crossmedial / mehrfach nutzen

Machen Sie mehr aus einem Tipp-Artikel. Haben Sie zu einem Thema 7-10 Tipps formuliert, machen Sie einen Kurztext für Ihr Kundenmagazin (Print) und verweisen Sie auf den Gesamtartikel, den Sie online stellen. Oder teasern Sie in Ihrem Newsletter die Top-3 Tipps an und verlinken auf den Tipp-Artikel in Ihrem Blog. Sie können im Blog auch eine Tipp-Reihe aus einem Themengebiet machen.

Wie viele Tipps machen in einem Tipp-Artikel Sinn

Arbeiten Sie lieber mit weniger Tipps als zu vielen. Grenzen Sie Ihr Themengebiet dementsprechend ein und konzentrieren Sie sich auf die relevantesten Tipps. Wenn Sie ein großes Themengebiet haben wie Wohnen im Alter machen Sie sich eine Mindmap und erarbeiten Sie Unterthemen, die das Hauptthema tragen. Diese Unterthemen können Sie nun als einzelne Tipp-Artikel weiterverarbeiten.

Zahlen sind nicht gleich Zahlen. Bei einem Tipp-Artikel funktionieren vor allem die ungeraden: 3, 5, 7, dann noch 10. Die anderen im Zahlenraum von 3-12 wirken beliebig, unrund. Der Leser hat bei ihnen das Gefühl, Sie hätten sich nicht festlegen können, saugten sich mehr Tipps als notwendig aus den Fingern. Mit 10 Tipps sollten Sie jedoch nur in äußersten Notfällen arbeiten, wenn es ganz kurze sind, die ein Thema rund machen. Die Zahlen geben dem Leser vor, wie lange er benötigt, um Ihren Artikel zu lesen – je weniger Tipps umso schneller ist der Text gelesen. Vor allem online sind kurze Tipplisten von Vorteil.

Fazit zu Tipp-Artikel

Tipp-Artikel kommen an – bei den Lesern, bei Redaktionen und Suchmaschinen. Je konkreter und eingeschränkter das Thema umso übersichtlicher und nutzwertiger lassen sich die einzelnen Tipps erstellen. Achten Sie auf deren Praxisbezug und die Nachvollziehbarkeit für den Leser. Lieber unterteilen Sie Ihr Thema in weitere Unterthemen und arbeiten mit aufeinander aufbauenden Tipp-Artikeln.

Die ausführlichen Tipps mit Beispielen und dem Aufbau von Tipp-Artikeln finden Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 25/2018.

Themen aus PR & Werbe Praxis 25/2018, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Social Media: Google My Business: Nutzen Sie die „Beiträge“-Funktion für Infos mit Mehrwert
  • – Datenschutz: DSGVO: Dürfen Sie weiterhin persönliche Schreiben an Ihre Mitarbeiter senden?
  • – Werbeprospekte: Steigern Sie den Umsatz mit einem schlüssigen Headline-Konzept
  • – Leserfrage: „Besitzen Werbe-Einwilligungen von Kunden ein Haltbarkeitsdatum?“
  • – Trend: Wählen Sie die passende technische „Digital Signage“-Lösung für Ihr Unternehmen
  • – Social Media Quick Check: Checkliste: Ist Ihr Social-Media-Angebot up to date und attraktiv?

Jahresabokarte 2019: das musikalische Weihnachtsgeschenk für Familien

Mit der mini.musik Jahresabokarte 2019 ein ganzes Jahr die mini-musik Kinderkonzerte im Münchner Gasteig verbilligt erleben

Und schon ist sie wieder da, die Adventsszeit und die Frage: Was schenke ich meinen Liebsten zu Weihnachten? Geschenkideen gibt es viele, aber Weihnachtsgeschenke, die einen mit allen Sinnen ansprechen, die ganze Familie verzaubern und ein Jahr immer wieder Freude bringen, die gibt es selten. mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. hat das Geschenkerlebnis für die ganze Familie – für Kinder, Mama, Papa, Oma, Opa: die mini.musik Abokarte für die Kinderkonzertreihe 2019 im Münchner Gasteig, Black Box. Fünf musikalische Abenteuer warten auf die Konzertbesucher – liebgewonnene Figuren, Musik aus verschiedenen Epochen, Märchen und Abenteuer. Die Jahresabokarte 2019 spart nicht nur Geld, sondern garantiert auch, für jedes der immer ausverkauften Konzerte ein Ticket in der Tasche zu haben. Sie ist über München Ticket erhältlich.

Jahresabokarte 2019 der Kinderkonzerte von mini.musik

Mit der Jahresabokarte 2019 ein Jahr lang mini.musik Kinderkonzerte mit der ganzen Familie genießen Fotos © mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V.

Kinderkonzerte zum Mitmachen für die ganze Familie bietet mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. Mit der mini.musik Jahresabokarte 2019 für die Kinderkonzertreihe 2019 in der Black Box, Münchner Gasteig, erleben Familien ein Jahr lang erstklassige und sinnenfrohe Konzerte, die in Erinnerung bleiben. Bereits zum neunten Mal bietet mini.musik e.V. zum verbilligten Preis von € 45,00 (Kinder) und € 70,00 (Erwachsene) sein beliebtes Jahresabonnement.

Auch 2019 können die Kinder mit ihren Eltern und Großeltern, Onkeln und Tanten fünf mini.musik Kammerkonzerte im Gasteig genießen. Ganz ohne Stress am Ticketschalter oder traurige Gesichter, wenn die mini.musik Konzerte bereits ausverkauft sind.

Das musikalische mini.musik Jahr 2019 – mit der Jahresabokarte

Jedes mini.musik Kinderkonzert ist eine neue Erlebnisreise in die Welt der Großen Musik. Der Münchner Verein bietet Kammermusik für die Ohren der Kleinsten. Es erklingen Werke berühmter, aber auch Stücke noch unentdeckter Komponisten. Die Musik wird immer themenbezogen präsentiert – durch Moderation und eine erzählte Geschichte.

Zu sehen gibt es:

  • – 20.01.2019 Matze mit der blauen Tatze – Jazz-Konzert zum Mits(w)ingen
  • – 24.03.2019 Ferdinand der Stier – mit dem Papiertheater Nürnberg
  • – 26.05.2019 Im Zauberreich von Baba Jaga – märchenhaft russische Klänge
  • – 10.11.2019 Auf dem Jahrmarkt – mit Musik aus der ganzen Welt
  • 08.12.2019 Barock rockt! – Abenteuer-Zeitreise zu Bach, Händel und Vivaldi

Die Jahresabokarte 2019 ist ab sofort bis 19. Januar 2019 für € 45,00 (Kinder) und € 70,00 (Erwachsene) über München Ticket erhältlich. Entweder telefonisch: 089/ 54 81 81 81, im Internet oder an allen München Ticket-Vorverkaufsstellen.

Im Trend: Digital Signage in der Internen Kommunikation

Mit Digital Signage Mitarbeiter schnell und einfach standortübergreifend erreichen

Digital Signage ist auf dem Vormarsch. Die ditiale Beschilderung hat auch in der Internen Kommunikation viele Vorteile. Auf den elektronischen Plakaten lassen sich beispielsweise die neuesten Unternehmensinformationen an strategischen Punkten im Unternehmensgebäude kurz und knapp verbreiten. Welche Inhalte sich transportieren lassen, lesen Sie in diesem Beitrag.

Digitale Signage in der Internen Kommunikation

Digitale Signage in der Internen Kommunikation – überall dort, wie die Wege der Mitarbeiter sich kreuzen. Copyright: eKiosk GmbH

Die digitale Transformation macht auch bei der Internen Kommunikation nicht halt. Informationen, die früher händisch am Schwarzen Brett ausgetauscht wurden, lassen sich heute mit einem Knopfdruck über Digital Signage transportieren. So lassen sich in Echtzeit Neuigkeiten veröffentlichen und damit auch Mitarbeiter erreichen, die keinen festen PC-Arbeitsplatz besitzen.

Was genau verbirgt sich hinter Digital Signage

Ins Deutsche übersetzt heißt Digital Signage digitale Beschilderung. Hierbei handelt es sich um digitale Medieninhalte, die über elektronische Bildschirme in Form von Stelen, Monitoren oder Kiosksystemen jeder Größe eingesetzt werden. Im öffentlichen Raum finden sich diese schon lange auf Bahnhöfen, Flughäfen, in der U-Bahn oder Einkaufszentren als Verkehrsschilder, Lagepläne oder Newschannel.

Vorteile von Digital Signage in der Internen Kommunikation

  • – Digitale Informationen lassen sich in Echtzeit austauschen – die Bildschirme sind miteinander vernetzt, ein Knopfdruck und ihre Informationen sind aktualisiert
  • – Druckkosten für Schwarzes Brett oder Plakatierung im größeren Stil entfallen
  • – die Zeit für den Ausdruck und Austausch der Informationen am Schwarzen Brett können jetzt sinnvoller genutzt werden
  • – Mitarbeiter werden unabhängig vom PC-Arbeitsplatz informiert
  • – an strategischen Punkten im Unternehmen aufgestellt, lassen sich Mitarbeiter informieren, die z.B. auf dem Weg in die Kantine sind, vor einem Aufzug warten oder in ein anderes Stockwerk gehen.
  • – Digital Signage ermöglicht Interaktion durch touchfähige Systeme

Digital Signage in der Internen Kommunikation führt fort, was bereits Blogs, Intranet, Social Media und Apps vorleben: dynamische, schnelle und zeitnahe Informationsweitergabe. Dabei sind deren Weitergabe keine Grenzen gesetzt: Feeds aus den Sozialen Netzwerken, interne Blogs, Unternehmens-TV, aber auch Nützliches wie die Abfahrtszeiten der nächsten Öffentlichen Verkehrsmittel oder das Wetter der kommenden Stunde lassen sich auf den Bildschirmen veröffentlichen.

Inhalte veröffentlichen – auf stark visuelle und bewegte Bilder setzen

Digital Signage bietet Dynamik und Interaktion. Daher sollten auch die Informationen (also das Zusammenspiel von Bild und Text) nicht statisch bleiben wie beim Plakat. Die Informationen müssen für die digitale Kommunikation nicht neu erfunden, sondern einfach nur elektronisch miteinander verknüpft werden:

Inhalte aus dem Intranet, Blog, Wikis oder der Unternehmensseite lassen sich einspielen und dadurch verlängern. Die Mitarbeiter werden (nochmals) auf die Neuigkeiten, Stories aufmerksam – aber in einem anderen Gewand. Neues aus dem Intranet lässt sich über Digital Signage bespielen – kurz und knapp auf die neuesten Artikel, Informationen hingewiesen werden, die Mitarbeiter vertieft im Intranet lesen können.

Die vernetzten Bildschirme sind zudem eine gute Ergänzung für Kommunikationskanäle, die aufgrund längerer Publikationszeiträume – wie das Mitarbeitermagazin – nicht für aktuelle Nachrichten geeignet sind. Zukünftige Themen lassen sich aber anteasern und im Magazin mit Hintergrundsinformationen vertiefen. Ist die aktuelle Ausgabe erhältlich, kann auf den elektronischen Monitoren Werbung dafür gemacht werden:

  • – Was erwartet die Mitarbeiter in der neuesten Ausgabe
  • – Zitate aus einem Interview anreißen, um Lust auf den Artikel zu machen
  • – Titelbild als Bewegtbild wiedergeben – ist beispielsweise ein Mitarbeiter dort abgebildet, kann er in eigenen Worten wiedergeben, warum die Mitarbeiter die neueste Ausgabe unbedingt lesen sollten.

Inhalte planen – setzen Sie auch bei Digital Signage auf ein Redaktionskonzept

Digital Signage ist ein Kommunikationskanal von vielen. Auch er benötigt einen Redaktionsplan. Aufgrund des eingeschränkten elektronischen Sichtfensters sollten die Informationen plakativ sein, kurz und knapp. Das heißt, Sie müssen nicht nur entscheiden, welche Informationen Sie dort spielen möchten, sondern auch wie. Verkürzen Sie ihre grundsätzliche Botschaft auf das Wesentliche. Überlegen Sie, für welche Themen sich eine kurze Animation, ein Video anbietet, das Sie nur über Digital Signage ausspielen.

Informationsaufnahme im Vorbeigehen bedeutet, Sie müssen kurz und prägnant, am besten in Tickerform Ihre Inhalte veröffentlichen – wie

  • – Unternehmensnachrichten in 3 Sätzen mit Bild oder Kurzvideo
  • – interessante Statistiken unter der Rubrik „Schon gewusst“ – wie Paketvolumen pro Tag (Logistikzentrum), Anzahl Azubis, die dieses Jahr begonnen haben, aus wie vielen Ländern stammen die Mitarbeier
  • – Termine,Veranstaltungen (Workshops, Messen, After-work Treff in Abteilung X)
  • – Kantinenspeisepläne
  • – Wetter und Uhrzeit
  • – Abfahrtszeiten der Öffentlichen Verkehrsmittel
  • – hoher Besuch aus dem Mutterkonzern oder öffentliche Person
  • – u.v.m.

Die Inhalte steuern Sie nun über einen Player, der mit dem Internet verbunden ist und Ihre Inhalte, die Sie über eine spezielle DigitalSignage Software erstellt haben (ähnlich einem Content Management System), auf die angeschlossenen Bildschirme verbreitet. Mit dem Player steuern Sie, welche Inhalte der jeweilige Bildschirm abrufen soll. So können Sie z.B. Bildschirme im öffentlich zugänglichen Raum – also dort, wo sich auch Kunden aufhalten – mit „nicht internen“ Inhalten füllen.

Fazit zu Digital Image in der Internen Kommunikation

Digital Signage gehört in den modernen Kommunikationsmix. Bewegtbilder, kurze, knackige Informationen lassen sich damit transportieren und aktuell veröffentlichen – der Aushang am Schwarzen Brett hat ausgedient. Die Mitarbeiter konsumieren Unternehmensinformationen sozusagen im Vorbeigehen. Aufgestellt an strategischen Punkten, wo viel Mitarbeiter-Verkehr herrscht, lassen sich auch Mitarbeiter informieren, die keinen PC-Arbeitsplatz besitzen. Die Inhalte aus Intranet, Newslettern, Webseite, Mitarbeiterzeitschrift oder Veranstaltungen lassen sich teasern oder auch verlängern.

Die ausführlichen Tipps zu Digital Signage in der Internen Kommunikation mit attraktiven Beispielen finden Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 24/2018.

Themen aus PR & Werbe Praxis 24/2018, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Leadgenerierung: Qualifizierte Kundendaten generieren – so geht’s
  • – Datenschutz: DSGVO: Für welche Dokumente gilt sie?
  • – SEO: So optimieren Sie Ihre Bilder und damit die Sichtbarkeit Ihrer Website
  • – Umfragen: Richtig gefragt? So bekommen Sie die gewünschten Antworten
  • – Webseite: Machen Sie den Schnell-Check für mehr Umsatz durch die Website
  • – Urlaubszeit: Per Guideline für die Kollegen stellen Sie reibungslose Abläufe auch in der Ferienzeit sicher

PR-Trends 2019 – denken Sie wie Ihre Kunden

Auf diese Themen und Tools sollten Sie nächstes Jahr im Marketing und PR Wert legen

PR-Trends kommen auch 2019 und gehen, aber eines ist sicher. Kundenbeziehungen bleiben. Daher ist das A und O für PR und Marketing, zu wissen, was sich Kunden wünschen, wonach sie suchen, womit man ihnen helfen kann. Egal, was Sie nächstes Jahr an Themen planen – denken Sie hierbei immer zuerst an den Kundennutzen.

PR-Trends 2019 - der Kunde steht im Mittelpunkt

PR-Trends 2019 – der Kunde steht im Mittelpunkt allen Denkens und Handelns

Customer oder User Experience waren wichtige Marketing-Schlagworte der letzten Jahre. Sie geben wieder, was für Marken und Unternehmen essentiell ist: Das Gespür für die eigenen Kunden, die eigene Zielgruppe nicht über die eigenen Wünsche zu stellen. Dieses Denken und entsprechende Handeln gehört zu den wichtigste PR-Trends 2019.

Mit den eigenen Wünschen meine ich, im eigenen Kosmos stecken zu bleiben, Themen und Produkte zu vermarkten, die man für wichtig und einzigartig hält. Auch wenn die Zielgruppe und deren verlängerter Arm, die Medien und Blogger sich etwas ganz anderes wünschen.

Ein Beispiel: Ein Online-Lifestylemagazin veröffentlicht einen Artikel zu Kuschelprodukten aus Kaschmir mit einer Fotogalerie auf der es einzelne Kaschmirprodukte mit Markennennung vorstellt. Sie möchten auch gerne dort mit ihrer Kollektion vertreten sein. Die Redaktion ist begeistert von Ihren Angeboten und entscheidet sich für eine Tagesdecke in gewagtem Gelb. Diese gefällt Ihnen aber persönlich nicht, Absatzstärker wäre für Sie eine graue Decke in klassischem Zopft, die es aber in ähnlicher Form bereits in der Galerie gibt, wenn auch nicht in der hohen Qualität wie Ihrer. Dafür hat die Marke einen bekannten, klangvollen Namen.

Was lief falsch? Sie haben dem Magazin die Expertise aus der Hand genommen, zu wissen, was ihre Leser/innen sich an Produktvorstellungen wünschen bzw. welches Angebot noch in der Fotogalerie fehlt. Ihr Gegenvorschlag basiert rein auf dem Wunsch, sich hochwertig zu positionieren und Ihren Absatz zu stärken – egal, ob ihr vorgestelltes Produkt auch wirklich bei der Zielgruppe ankommt. Das ist der falsche Weg!

Mein Tipp: Lernen Sie Ihre Kunden wirklich kennen. Recherchieren Sie, welche Themen und dementsprechend Produkte für Ihre Kunden interessant und wichtig sind. Woher er seine Informationen, Produktvorschläge nimmt, welche Medien er nutzt und mit wem und warum er letztendlich seine Erlebnisse und Erfahrungen teilt. Alle Fragen münden in die eine, relevante: Wie sehen relevante Inhalte für meinen Kunden aus?

Mein Tipp: Schaffen Sie auf Ihren Kanälen für den Kunden ein Einkaufserlebnis

Heutzutage gewinnen interaktive Orte an Bedeutung. Der Kunde möchte zur richtigen Zeit, die für ihn richtigen Inhalte haben. Oft vermischen sich bei vielen Ansätzen auch die reale und virtuelle Welt. Zum Beispiel bei Shoppingkonzepten, die ein „nahtloses“ Einkaufen anbieten. D.h. im Shop Ware ansehen, über die App auswählen und nach Hause liefern lassen. Oder im Shop Ware ansehen, über die App bezahlen und nach Hause liefern lassen. Sie haben es dabei in der Hand, dass Ihre Zielgruppe auf Sie aufmerksam wird und auf Ihrer webseite die für ihn relevanten Informationen/ Produkte findet.

Daher sollten Sie folgender PR- und Marketingstrategie 2019 verfolgen:

Investieren Sie in Suchmaschinenoptimierung – diese beginnt bei den richtigen Keywords, die Kunden in Zusammenhang mit Ihren Produkten suchen würden.

Vernachlässigen Sie auch die lokale SEO nicht.

Gestalten Sie Ihre Webseite kundenfreundlich und suchmaschinenoptimiert – machen Sie die Suche nach Informationen für Ihre Besucher so einfach aber so attraktiv wie möglich, beantworten Sie auf Ihrer Seite Fragen, die Kunden haben.

Entwickeln Sie Themen und Inhalte (Content Marketing), die rein auf Nutzer ausgerichtet sind, die Geschichten intelligent erzählen und trotzdem ihre Markenbotschaften geschickt verpacken und das Interesse für spezifische Produkte wecken. Zu wissen, was der Kunde wünscht und ihm die Antwort zu liefern – verpackt in einer attraktiven Geschichte, wird langfristig immer wichtiger.

Fazit zu PR-Trends 2019

Nicht Sie und Ihre Produkte sind der Mittelpunkt Ihrer PR- und Marketingstrategie sondern Ihre Kunden. Sie sollten immer im Zentrum Ihrer Themenplanung stehen. Mit der richtigen Wahl Ihrer Keywords, Storytelling und der passenden Ansprache auf Ihrer Webseite und den sozialen Kanälen, finden Kunden bei Ihnen, was sie suchen und empfehlen Sie bestenfalls weiter.

Instagram-Tools richtig nutzen

5 Dinge, die Sie über Instagram-Tools wissen sollten – für mehr Reichweite und Markenbildung

Instagram ist nach Facebook und WhatsApp das dritte soziale Netzwerk mit mehr als 1 Mrd. Nutzern weltweit, 15 Millionen allein in Deutschland. Genauso schnell wachsend wie die Zahl der (täglichen) Nutzer sind auch die Unternehmensprofile. Um sich von den Wettberbern abzusetzen und die Fans für sich zu gewinnen, sollten Sie auch die netzwerkeigenen Instagram-Tools kennen und für sich nutzen.

Blooms nutzt Instagram-Tools Content

Instagram-Tools Content: Blooms verknüpft saisonale Themen geschickt mit kleinen Aufmerksamkeiten. Damit erreicht die Marke eine aktuelle Relevanz bei ihrer Zielgruppe und lockt diese in sein Ladengeschäft.

Den Wandel von einem privat genutzten Medium hat Instagram längst vollzogen. Glaubt man Instagram, stammt ein Drittel der am häufigsten auf Instagram angezeigten Stories von Unternehmen (Instagram Insights, Nov. 2017). Zwei von drei Usern sind keine Instagram-Mitglieder oder Abonnenten und nutzen trotzdem das Netzwerk, um sich inspirieren zu lassen. Grund genug, das visuelle Netzwerk in vollem Umfang zu nutzen und alles aus dem eigenen Unternehmensprofil herauszuholen. Ich zeige Ihnen fünf Instagram-Tools, die das Netzwerk für Sie und Ihre Unternehmenskommunikation noch wertvoller machen.

Nutzen Sie „Instagram Direct“, um mit Ihren Kunden in Dialog zu treten

Über Instagram Direct lassen sich Nachrichten an Unternehmen und Marken und auch an User schicken. Dieses Tool ist bei Instagram-Nutzern neben Feed, Stories und Explore sehr beliebt. Nutzen auch Sie dieses Tool, um mit ihren Followern in Kontakt zu bleiben. Follower, die sich mit Ihnen über Nachrichten austauschen, suchen immer wieder den Dialog mit Ihnen und stärken Ihre Marke.

  • – Vielleicht gibt es spezielle Events und Angebote, die Sie zuerst einem kleinen Kreis exklusiv zukommen lassen wollen.
  • – Oder wünschen Sie sich von besonders engagierten Followern Feedback zu Produkten, Fotos, Themen.
  • – Mit Instagram Direct können Sie auch gezielt Personen aus dem Feed einen Beitrag senden oder eine Gruppenunterhaltung starten.

Shopping“ eröffnet Marken neue Absatzmöglichkeiten

Instagram Shopping ist seit kurzem nun auch in Deutschland eingeführt. Damit können Unternehmen ihre physischen Produkten auf ihrem Unternehmensprofil bewerben. Vorausgesetzt, Sie besitzen einen Facebook Produktkatalog. Dann können Sie Instagram Shopping mit diesem verknüpfen.

Um Shopping zu aktivieren, müssen Sie neun Produktfotos „taggen“. Das heißt: Die auf einem Foto dargestellten Produkte, beispielsweise Kleidungsstücke, erhalten einen Produkt-Sticker mit Produktbezeichnung und Preis. Klickt nun ein User auf die Angaben, wird er weitergeführt auf das Produkt im Onlinekatalog und kann es dort direkt in den Warenkorb legen.

Mit der Shopping-Funktion können Sie Produkte inszenieren und bewerben. Nutzer erkennen Ihren Shopping-Beitrag durch das Einkaufstaschen-Symbol links unten im Foto. Derzeit werden zudem Produkt-Sticker in Instagram Stories getestet. Es bleibt also spannend für noch mehr Abverkauf.

Business Insights“ zeigt, welche Themen ankommen und bei wem

Einsichten, wie Ihre Zielgruppe Ihren Content oder Ihre Stories annimmt, sind enorm wichtig für Ihr Marketing. Mit Business Insights lernen Sie Ihre Zielgruppe besser kennen. Die Statistiken zeigen Ihnen,

  • – die Auswertung Ihrer Aktivitäten der letzten sieben Tage. Das hilft beispielsweise beim Reiweitenvergleich verschiedener Postings.
  • – Ihre veröffentlichten Beiträge der letzten zwei Jahre und Stories sowie Promotions der letzten 14 Tage.
  • – Eine Galerie Ihrer Beiträge, die Sie selbst zeitlich filtern können. Je viraler ein Beitrag war umso höher steht er in der Liste.
  • – eine Story-Galerie zu Ihren Beiträgen zwischen 24 Stunden und 14 Tagen, auch gefiltert nach Impressionen, Reichweite, Klick auf Weiter, Zurück, Storie-Verlassen, Antworten und nächste Story.
  • – Einblicke in Ihre Zielgruppe: Verteilung des Geschlechts, Alter Ihrer Follower, Herkunft sowie die Aktivitätszeiten.

Ein einheitlicher Look im „Feed“ unterstützt Ihr Markenprofil

Der Instragram Feed zeigt Ihr Markenimage am besten. Rufen Follower Ihr Profil auf, erhalten sie den Blick auf die letzten 15 Fotos. Je einheitlicher deren Look, umso stärker zahlt dies auf Ihre Marke ein. Aber wie erhalten Sie nun diesen einheitlichen Look?

  • – Nutzen Sie immer denselben Filter für Ihre Fotos.
  • – Achten Sie weiterhin auf die Bildauswahl und den Aufbau Ihrer Bilder sowie deren Anordnung auf Instagram. Das bedeutet: Planen Sie mehrere Tage im Voraus Ihren Content.
  • – Achten Sie bei der Planung Ihres Feeds darauf, dass er abwechslungsreich bleibt. Gestalten Sie ihn aber nicht zu unruhig.

Nehmen Sie Ihre Follower mit auf eine Reise in Ihr Inneres mit dem passenden Content

Ohne Content, ohne eine Geschichte hinter den Instagram-Fotos bleibt Ihr Unternehmensprofil ohne Herz und Emotionen. Überlegen Sie sich bei Ihrer Content-Planung, welches Unternehmensgesicht Sie Ihrer Zielgruppe vermitteln möchten? Ein schönes Beispiel für einen regionalen Anbieter ist das Pariser Blumengeschäft Blooms. Auf dem Instagram Account @blooms_france zeigt es Fotos und Videos, die im Zusammenhang mit Events in seiner Umgebung stehen wie die Wahl des Präsidenten sowie saisonale Sträuße, die das Leben einfach „leichter“ machen (siehe Foto). Zudem verknüpft Blooms Saisonales wie Valentinstag, Muttertag oder Weihnachten geschickt mit kleinen Aufmerksamkeiten, Rabatten und Verlosungen. Damit erreicht die Marke eine aktuelle Relevanz bei ihrer Zielgruppe und lockt diese in ihr Ladengeschäft.

Fazit zu Instagram-Tools

Ein Instagram-Unternehmensprofil zu besitzen und regelmäßig etwas zu posten, reicht heutzutage nicht mehr. Schöpfen Sie die Vorteile des Netzwerks voll aus, intensivieren Sie Ihre Präsenz und profilieren Sie sich als Marke. Direktnachrichten oder Stories sind nur zwei Instagram-Tools, mit denen Sie Ihre Präsenz erhöhen und Reichweite erzielen können. Nutzen Sie die Insights, um Ihren Content und Feed zu planen. Um einen einheitlichen Look zu kreieren und damit Ihre Wiedererkennung zu erhöhen, sollten Sie zusätzliche Instagram-Apps zur Erstellung Ihrer Fotos nutzen.

Die ausführlichen Tipps zu Instagram-Tools mit attraktiven Beispielen finden Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 23/2018.

Themen aus PR & Werbe Praxis 23/2018, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Website: Optimieren Sie Ihre Zielgruppenansprache mit einer maßgeschneiderten Landingpage
  • – Call-to-Action: Sprechen Sie die Zielgruppe richtig an, damit sie handelt
  • – Vertrieb: Direkter oder indirekter Vertrieb? Finden Sie Ihren Weg!
  • – DSGVO: Datenschutz: Erfahren Sie, was Sie in puncto Vertragsabschluss mit Dienstleistern beachten müssen
  • – Zielgruppen: Das müssen Sie über die „Generation iPhone“ wissen
  • – Leserfrage: „Was müssen wir zum Fotografieren auf Mitarbeiter-Events wissen?“
  • – Print: Gedrucktes ist nicht out: Überraschen Sie Ihre Zielgruppen damit