Was ist Wörterladen? Profi-Texter! Content PR Storytelling Referenzen Auftrag stellen Kontakt

Schärfen Sie Ihr Profil!

Online-Präsenz zeigen und verstehen, sich und seine Marke im Internet zu präsentieren, ist nicht jedermanns Sache. Wer jedoch heute erfolgreich sein will, braucht nicht nur den richtigen Riecher für ein gutes Geschäft, sondern auch den passenden Online-Auftritt. Soziale Netzwerke spielen bei der eigenen Vermarktung eine nicht zu unterschätzende Rolle. Seien Sie dort, wo sich Ihre Kunden aufhalten: Xing, LinkedIn, Twitter und Facebook.

profil-schaerfen-reputationHeute muss man als Unternehmen oder Einzelperson mehr leisten, als im Internet nur seine Visitenkarte zu hinterlegen. Konsumenten, Kunden und Partner wünschen sich eine optisch ansprechende und funktionelle Webseite, auf der sie schnell und mit wenigen Klicks ihre gewünschten Informationen erhalten.

Besonders Onlineshops, die von Kundenbestellungen leben, müssen dem Kunden ihre Warenwelt attraktiv präsentieren und den Bestellvorgang so einfach und serviceorientiert wie möglich gestalten.

Aber auch Einzelpersonen, die sich im Netz darstellen wollen, um mit ihren Dienstleistungen gefunden zu werden bzw. Geschäftskontakte zu knüpfen, brauchen mehr als nur einen eindimensionalen Onlineauftritt. Die Präsenz in Sozialen Netzwerken gehört dazu – mit den richtigen Suchbegriffen und Suchagenten werden Sie dadurch nicht nur von Kunden und Geschäftspartnern gefunden, sondern erhöhen aktiv Ihre Kundenzahl und bauen Ihr Netzwerk aus.

Sie wollen Ihren Onlineshop auf Herz und Niere prüfen lassen? Ich habe für Sie die Lösung.

Sie wollen besser im Internet gefunden werden und sich selbst erfolgreich in Sozialen Netzwerken präsentieren. Sie wollen aus sich eine Marke machen? Ich habe für Sie die Lösung.

Foto © Rainer Sturm/ pixelio

Media Alert – Alternative zur Pressemeldung für Expertenthemen

Wie Sie mit einem Media Alert Expertentipps geben und ihr Unternehmen positiv ins Spiel bringen

Die Pressemeldung gehört immer noch zu den wichtigsten Instrumenten der Unternehmenskommunikation. Aber nicht immer ist sie die beste Lösung, sich an die Medien zu wenden. Der Media Alert ist eine gute Alternative. Was hinter dem Begriff steckt und wann Sie dieses Contentformat erfolgreich nutzen sollten, erfahren Sie im Blogbeitrag.

Media Alert Alternative Pressemeldung

Der Media Alert ist eine gute Alternative zur Pressemeldung © Tim Reckmann / pixelio.de

Pressemeldungen sind die klassische Maßnahme, um Unternehmensneuigkeiten für die Medien aufzubereiten und diese damit zu versorgen. Zurecht fragen Sie sich, was ist dann ein Media Alert? Alert bedeutet frei übersetzt Alarm. Mit einem Media Alert „alarmieren“, in diesem Fall informieren Sie die Medien zu einem spezifischen Thema, das nicht produktgebunden ist. Am besten funktionieren Media Alerts im Bereich „Tipps“.

Beim Media Alert ist Ihr Unternehmen der Tippgeber

Anstatt eines exklusiven Ratgeberartikels bieten Sie ihre „5 Tipps zu…“ den Medien als Alert an, heißt, zu deren freien Verwendung. Diese können nun die Inhalte eins zu eins übernehmen oder entsprechend ihrer redaktionellen Anforerungen umschreiben. Als Tippgeber bleiben Sie jedoch genannt.

Ein Beispiel: Die Relicense AG, Anbieter von Gebrauchtsoftware, möchte sich positiv ins Gedächtnis ihrer Zielgruppe bringen und die immer noch schwelenden Ängste von Unternehmen dem Thema gegenüber aushebeln. Sie verfasst einen Media Alert mit dem Titel „5 Mythen zum Thema Gebrauchtsoftware – wie Unternehmen vom An- und Verkauf von Gebrauchtsoftware profitieren“. Im Lead nennt sich das Unternehmen selbst als Tippgeber: Die Relicense AG räumt mit den fünf Top-Mythen zu Gebrauchtsoftware auf und gibt Tipps, wie Unternehmen vom An- und Verkauf von Gebrauchtsoftware profitieren.

Relicense bleibt als Fachexperte genannt. Auch wenn die Medien den ursprünglich angebotenen Artikel verändern, ist klar geklärt, wer ursprünglich die Tipps gibt.

Themen für Ihren Media Alert

Tipp-Artikel lassen sich am besten in Media Alerts packen. Sie zeigen plakativ und nutzwertig Ihr Expertenwissen. Ihre Tipps sollten sich natürlich immer im Themenkontext Ihres Unternehmens und Ihrer Produkte bewegen. Dabei können Sie aktuelle Aufhänger nutzen wie:

internationale und nationale Gedenk- und Aktionstage

Tag des Datenschutzes, Tag des Kindes, Tag des Kusses, Tag der Musik, Weltgesundheitstag

Im Internet finden Sie Seiten, die alle nationalen wie internationalen Gedenktage auflisten (https://feiertags.info/jahrestage)

Saisonale Anlässe

Valentinstag, Frühlingsanfang, Fasching, Ostern, Muttertag, Sommersonnwende… Die meisten Jahreskalender enthalten saisonspezifische Tage, so dass Sie gleich Themen als auch den Versandtermin planen können.

Themengebiete, im Umfeld Ihrer Produkte

Machen Sie sich eine Mindmap, in welchem Themenkontext sich Ihr Unternehmen, Produkt bewegt. Nutzen Sie hierzu nicht nur Ihre Keywords, sondern auch ihr FAQ, Fragen, die ihren Kunden aktuell unter den Nägel brennen und Features, die speziell Ihr Produkt bietet.

Zielgruppenansprache

Sie können Ihre Tipp-Artikel auch auf Ihre verschiedenen Zielgruppen zuschneiden. Machen Sie sich hierzu Gedanken, ob Ihre Tipps sich an verschiedene Branchen, Berufsgruppen, Geschlechter, Generationen etc. wendet.

Der Versand eines Media Alerts gestaltet sich entsprechend einer Pressemeldung. Sie verfassen ein kurzes Mailing an die Medienpartner mit dem Hinweis zum Thema und der freien redaktionellen Verwendung.

Fazit zu Media Alert

Media Alerts sind nutzwertige Ergänzungen für Ihre Pressearbeit. Sie kommen vor allem dann zum Tragen, wenn es sich um Ratgeberartikel handelt, die Sie mehreren Medienkontakten zur freien redaktionellen Verwendung anbieten möchten anstatt eines exklusiven Beitrags. Lassen Sie den Tippgeber, in diesem Fall nicht eine bestimmte Spokesperson, sondern Ihr Unternehmen in das Intro einfließen, so dass die Ratschläge auf das Image Ihres Unternehmens einzahlen.

Den Artikel mit einem aktuellen Beispiel und dem inhaltlichen Aufbau finden Sie in der PR & Werbe Praxis 16/2019 sowie viele weitere spannende Themen.

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Sollten Pressesprecher twittern?

Laut ARD/ ZDF Onlinestudie nutzen täglich 600.000 User Twitter. Es ist nicht nur ein hervorragendes Tool zur Recherche von Themen, Marktlage und als Stimmungsbarometer. Immer mehr Pressesprecher haben Twitter für sich und ihr Unternehmen entdeckt. Macht ein Pressesprecher-Auftritt für jedes Unternehmen Sinn? Diese Frage geht Wörterladen im heutigen Blogbeitrag nach.

Pressesprecher twittern

Wenn Pressesprecher twittern – Vorteile, Tipps und Themen © Heinrich Linse / pixelio.de

Twitter gehört immer noch zu einem der stärksten und stabilsten sozialen Netzwerken in Deutschland. Die Zahlen sind zwar nicht mit dem Klassenprimus Facebook zu vergleichen, dafür hat sich Twitter sein Alleinstellungsmerkmal als Kurznachrichtendienst erhalten.

Twitter ist ein Echtzeitmedium mit News-Charakter. Sie können dort brandaktuelle Neuigkeiten aus ihrem Unternehmen oder der Branche twittern. Mit #Hashtags versehen sind diese Neuigkeiten katalogisiert und über die Suchfunktion zu finden. Und diese wird in Twitter – anders als bei Facebook – vorrangig genutzt. So stoßen auch User auf Ihre News, die Ihnen noch nicht folgen.

Ein weiterer hoher Vorteil: Journalisten nutzen Twitter selbst als wichtiges Recherchetool – bei der dpa beispielsweise haben die Redakteure Twitter immer im Blick, um aktuelle Debatten und Geschehnisse zu verfolgen und entsprechende News aufzubereiten.

Wer soll am besten aus dem Unternehmen twittern?

Istes der Pressesprecher, ein Kommunikationsteam oder gar der Chef selbst? Diese Frage stellen sich immer wieder Unternehmen. Das hängt von einigen Faktoren ab: Größe des Unternehmens und dementsprechend Größe des Presseteams, Vielschichtigkeit der Unternehmenshemen, Newscharakter der Themen und die strategische PR-Ausrichtung.

Auf Twitter gibt es bereits viele sehr gute Beispiele, wie Unternehmenssprecher mit dem Kommunikationskanal Twitter umgehen. Vorreiter war sicher Stefan Keuchel, bis letztes Jahr Google-Sprecher, der sozusagen die ersten Stunden von Twitter genutzt hat, um mit den Google-Usern ins Gespräch zu kommen. Hier wurde auch schon mal unter „Bekannten gesprochen“. Er hat Google ein sympathisches Gesicht gegeben und konnte sich schnell bei Shitstorms oder kritischen Fragen einschalten und die Wogen glätten.

Heute hat sich die Twitter-Landschaft weiterentwickelt. Die Journalisten als wichtige Zielgruppe sind hinzugekommen, die mit News gefüttert werden wollen. Das heißt, Unternehmen haben zwei Zielgruppen, die sie auf sich aufmerksam machen und bedienen möchten: Ihre Zielgruppe und ihre Multiplikatoren. Diese können sie auf Twitter beide mit Informationen versorgen.

So nutzen Sie als Pressesprecher den Kommunikationskanal Twitter

Wenn Sie als Pressesprecher twittern sind Sie der verlängerte Arm des Unternehmens.

  • – Sie können Ihre Zielgruppe zeitnah informieren – auch über Themen, die auf den ersten Blick für eine Presseaussendung nicht geeignet scheinen.
  • – Journalisten können sich unkompliziert über eine Direktnachricht mit Ihnen in Verbindung setzen.
  • – Sie haben die Möglichkeit, kommende Pressenews bereits im Vorfeld mit Datum und Thema anzuschieben.
  • – Gespräche, Diskussionen lassen sich mit einem Text-Tweet beginnen – stellen Sie eine Frage, beginnen Sie eine Umfrage, teilen Sie eine Marktbeobachtung oder Studie.
  • – Nutzen Sie Aktions- und Gedenktage oder Saisonales (Beispiel #TagDerKomplimente), um mit Ihrer Zielgruppe ins Gespräch zu kommen.
  • – Sie können Branchenevents, Messen, eigene Events mit einem Liveticker begleiten.
  • – Über #Hashtags (ihre Suchbegriffe) können Sie die Reichweite Ihrer Tweets erhöhen. Sie dienen Ihnen aber auch als Recherchemöglichkeit für Sie, um in Diskussionen einzusteigen, Multiplikatoren oder Follower zu finden.

Natürlich können Sie als Pressesprecher über ein öffentliches Medium nicht „off the record“ sprechen. Aber Sie können den Meinungen und Botschaften des Unternehmens ein Gesicht geben und zeigen sich als Ansprechpartner für Journalisten und Ihre Kunden. Sie sind die erste Anlaufstelle für Fragen ins Unternehmen und Informationskanal aus dem Unternehmen.

Schauen Sie sich am besten „Pressesprecher“-Profile auf Twitter an, so bekommen Sie ein Gefühl, wie Unternehmen twittern. Suchen Sie nach #Pressesprecher und gehen dann auf Personen. Nun erhalten Sie Pressesprecher-Profile. Gute Beispiele sind DATEV oder der Industrieverband Agrar e.V.. Deren Kommunikationschef hat zudem einen eigenen Kanal, auf dem er als „Persönlichkeit“ spricht und auch seine politische Meinung äußert. Das muss aber immer vereinbar und abgesprochen sein mit dem Unternehmen. Leicht lassen sich so die Meinung einer Einzelperson mit der eines Unternehmens vermischen. Kann aber auch den Vorteil haben, dass Sie dadurch das Image Ihres Unternehmens schärfen. Es bleibt jedoch eine Gradwanderung, die Sie mit einem offiziellen Pressesprecher-Auftritt umgehen.

Die Alternative: Lassen Sie Ihren Geschäftsführer twittern

Gerade inhabergeführte Unternehmen und Familienunternehmen tut es gut, wenn der Geschäftsführer selbst twittert und dadurch das Image des Unternehmens prägt. Er ist der Stratege, Vordenker, Unternehmensleiter und dementsprechend kann er auch bei Twitter klar seine Meinung äußern – nicht nur zu Unternehmensthemen, sondern auch die Branche und den Markt an sich kommentieren und einschätzen, sich aber auch sozialpolitisch äußern. Er kann aus dem Nähkästchen plaudern, durchaus auch einmal Privates einfließen lassen und muss sich nicht so klar an die Kommunikationsregeln halten wie der Pressesprecher. Aber: Als Pressesprecher müssen Sie auch Rede und Antwort stehen, wenn Ihr Chef über das Ziel hinausgeschossen ist. Daher ist es sinnvoll, Sie erarbeiten gemeinsam mit ihm sein Twitter-Profil, umreißen Inhalte und Botschaften und bleiben im engen Kontakt zu Themen und Tweets.

Meine Meinung zu Pressesprecher twittern

Überlegen Sie, welche Themen Ihr Unternehmen über Twitter streuen möchte, welche Strategie Sie mit Twitter verfolgen möchten. Dementsprechend zeigt sich, ob ein Pressesprecher-Auftritt oder ein twitternder Geschäftsführer Ihre Ziele besser erreicht. Beide Ansätze führen zum Erfolg.

Den Artikel finden Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 15/2019 und viele weitere spannende Themen.

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Texten wie ein Profi – 14 Wegweiser zu einem packenden Artikel

Texte sind immer noch das A und O in der Pressearbeit und im Online Marketing. Egal, ob Sie Content für Webseiten, Blogs, Social Media Kanäle generieren oder Pressemeldungen verfassen. Gut geschriebene Artikel werden gerne gelesen. Aber was genau ist ein guter Text? Einer, der thematisch den Nerv des Lesers trifft? Ja, sicher! Aber auch einer, der den Lesegewohnheiten der Generation Internet entgegenkommt: Ein Text, der leicht verständlich ist, in kurzen, prägnanten Sätzen schwierige Sachverhalte erklärt und der den Leser mitreißt. Wenn Sie sich an ein paar Ratschläge zum guten Texten halten, verfasst sich Ihr nächster Artikel wie von selbst. Und Sie texten wie ein Profi!

Tipp-Artikel kommen bei Lesern und Google gut an

Mit den 14 Tipps texten Sie zukünftig wie ein Profi!

Es braucht nicht viel, um gute Texte zu formulieren. Ein paar Tipps helfen Ihnen dabei, sich an jedes Thema zu wagen und Ihre Leser zu begeistern. Im Handumdrehen texten Sie wie ein Profi. Da in der Kürze oft die Würze liegt – besonders im Internet, sind meine Ratschläge auch schnell zu lesen und leicht umzusetzen.

1. Grundlegendes: Schreiben Sie immer für den Leser. Überlegen Sie sich genau, was Ihre Zielgruppe will: keine unverständlichen Wörter und Argumente, nutzwertige Artikel, die auf den Punkt kommen.

2. Um nun zu bestimmen, wie Sie Ihr Thema aufbauen und wie viel Raum sie ihm geben, sollten Sie sich Gedanken machen, welche Zutaten (Inhalte) unbedingt in den Text müssen.

3. Um die Inhalte zu bestimmen, nutzen Sie am besten die Methode Mindmapping. Aus den aufgeschriebenen und vernetzten Stichpunkten formulieren Sie einen roten Faden, der Sie durch die „Geschichte“ führt. So verzetteln Sie sich nicht und vergessen aber auch keine wichtigen Inhalte.

4. Wenn Sie Informationstexte verfassen, stellen Sie die wichtigsten „Argumente“ nach vorne.

5. Und gönnen Sie jedem Gedanke möglichst einen eigenen Absatz.

Texten wir ein Profi – jetzt geht es ans Schreiben und dabei gilt

6. Formulieren Sie kurze Sätze – Schachtelsätze sind schwer zu lesen und noch schwerer wiederzugeben.

7. Ersetzen Sie Floskeln: Sagen Sie konkret, was Sie meinen und nicht abstrakt durch leere Worthülsen.

8. Formulieren Sie trotzdem anschaulich – reden Sie nicht von Hunden, sondern Doggen, von Blumen, sondern Rosen.

9. Formulieren Sie positiv statt negativ – die Webseite ist nicht mehr zeitgemäß, sondern die Webseite zeigt sich im Wandel der technologischen Entwicklung.

10. Formulieren Sie aktiv statt passiv – Bildung wird von Jugendlichen nicht ernst genommen, sondern Jugendliche nehmen Bildung nicht ernst.

11. Ersetzen Sie Substantive durch Verben – Planung, Gestaltung, Einhaltung zu planen, gestalten, einhalten.

12. Nutzen Sie bildhafte Verben, die der Leser nachvollziehen kann – lachen, sagen, vereinbaren.

13. Schreiben Sie auch kurze Wörter: Restrukturierungsmaßnahme ist unnötig, es reicht, mit Restrukturierungen zu argumentieren. Das Wort ist kompliziert genug.

14. Nutzen Sie möglichst wenig Anglizismen – Vorliebe statt Präferenz, Erklärung anstatt Deklaration.

Viel Erfolg beim Schreiben Ihres nächsten Textes!

Wertebildung im Unternehmen mit dem Faktor Glück

Das Glück am Arbeitsplatz – ein neuer Wert hält Einzug im Unternehmen

Künstliche Intelligenz, Digitalisierung, Big Data – der Faktor Menschlichkeit entscheidet zukünftig noch stärker über Unternehmenserfolge. Stark und erfolgreich sind diejenigen, den den Menschen wieder in den Mittelpunkt stellen und es schaffen, ein gemeinsames Werteband zu knüpfen. Wie Wertebildung im Unternehmen mit dem Faktor Glück funktioniert.

Wertebildung im Unternehmen mit dem Faktor Glück

Erfolgsfaktor Mensch – nutzen Sie den Faktor Glück für eine moderne Wertebildung im Unternehmen. © Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Menschen wollen gemeinsam etwas erreichen. Immer weniger geht es bei der Wahl des Arbeitgebers darum, eine bestimmte Position innezuhaben oder ein hohes Gehalt zu bekommen – das bestätigt auch der jährliche Glücksatlas der Deutschen Post. Menschen sind umso zufriedener, je mehr sie sich für soziale oder ökologische Belange einsetzen. Knapp drei Viertel haben das Gefühl, ihr persönliches Engagement bereichere ihr eigenes Leben. Das, was Menschen also suchen, ist eine gemeinsame Aufgabe, die sie glücklich macht. Der Faktor Glück wird zum Wettbewerbsvorteil.

Der Auftrag an Unternehmen – Glücksgefühle aktiv angehen

Übertragen wir nun die Lebenszufriedenheit auf die Arbeitswelt, ergibt sich daraus ein klarer Auftrag an Unternehmen: Gestalten Sie den Wandel aktiv mit und geben Sie persönlichem Engagement Raum. Das spielt bei der individuellen Zufriedenheit eine immer wichtigere Rolle. Mitarbeiter suchen neben persönlicher Selbstverwirklichung und Anerkennung aber auch eine emotionale Bindung und Sicherheit. Dieses subjektive Wohlempfinden – das Glück – lässt sich auch in Ihrem Unternehmen implementieren, steuern und letztendlich messen.

Ihre Schritte zur Wertebildung im Unternehmen mit dem Faktor Glück

Glück ist mehr als eine Empfindung, es macht Mitarbeiter kreativ und produktiv – der Grundstein für unternehmerischen Erfolg. Verankern Sie also den Wert Glück in ihre Unternehmenskultur. Das gelingt jedoch nur, wenn Sie das Wohlbefinden der Mitarbeiter, aber auch Kunden und Geschäftspartner zur Chefsache erklären.

Implementieren Sie eine neue Jobfunktion, den Chief Happiness Officer (CHO). Aufgabe des Happiness-Beauftragten ist es, den Glückslevel der Mitarbeiter zu messen und die Arbeitsumgebung sowie die Unternehmenskultur so anzupassen, dass Platz für die Variable Menschlichkeit bleibt. Immer im engen Kontakt mit der Geschäftsleitung.

Das Instrument des CHO ist die Happiness-Scorecard der Mitarbeiter-Perspektive – entwickelt von der Glücksberaterin Ann-Kathrin Sträßer in ihrem Buch Die Happiness-Strategie. Anhand dieser setzen Sie sich als Unternehmen Ziele, wie Sie die Zufriedenheit Ihrer Mitarbeiter erhöhen, mit welchen Strategien und mit welchen Kennzahlen Sie letztendlich die Erreichung Ihres Ziels messen.

Ohne die Einbeziehung der Mitarbeiter in die neue Wertekultur funktioniert die Implementierung von Glück aber nicht.

Entwickeln Sie einen Fragebogen, um herauszufinden, wo Glücksverhinderer in ihrem Unternehmen sitzen. Dieser sollte auch ein Bild zeichnen, wie motiviert und engagiert Mitarbeiter während der Arbeit sind. Fragen Sie ab, wie glücklich die Mitarbeiter generell fühlen, ob sie sich angenommen und gelobt fühlen.

Führen Sie Workshops zur Verbesserung der Kommunikationsfähigkeit ihrer Mitarbeiter durch. Denn mit offener Kommunikation fängt Zufriedenheit an.

Bieten Sie Stunden für Achtsamkeitsübungen, Yoga oder Autogenes Training an, um die Work-Life-Balance bereits im Unternehmen zu implementieren.

Lassen Sie den persönlichen Dialog in Ihrem Unternehmen stärker aufleben. Mitarbeitergespräche fokussiert auf die Person nicht Funktion des Mitarbeiters zeigen sich hierbei als zentrale Maßnahme. Die Führungskraft sollte im Gespräch auf die individuellen Bedürfnisse eingehen, den Leistungen des Mitarbeiters Anerkennung zollen, um ihn für neue Aufgaben zu motivieren.

Setzen Sie auch für die Mitarbeiter eine persönliche Happiness Scorecard ein, die Sie ihnen bei einer Schulung erläutern und überreichen. Genauso wie das Unternehmen die verschiedenen Glücksfaktoren im Blick behalten muss, sollten dies auch die Mitarbeiter. Sie hilft ihnen, ihren individuellen Happiness-Score und die Aktivitäten der einzelnen Glücksfaktoren zu steuern.

So bleibt das Glück im Unternehmen

Nachhaltigkeit ist dabei die Basis, damit der Glückswert im Unternehmen steigt und bleibt. Das bedeutet, alle Maßnahmen, die Sie implementieren sowie die Happiness Scorecard müssen ständig überprüft werden. Nutzen Sie zudem Ihre Kommunikationskanäle, um das Glück im Unternehmen festzuhalten.

Nutzen Sie Digital Signage? Dann veröffentlichen Sie dort einmal im Monat den Glücksindex. Auch auf Betriebsversammlungen, Mitarbeiterversammlungen können Sie über den aktuellen Stand informieren. Und Maßnahmen erötern, die den Index erneut erhöhen könnten.

Machen Sie die Happiness-Scorecard des Mitarbeiters zum Inhalt des Mitarbeitergesprächs. Schauen Sie sich die aktuellen Glückswerte an und überlegen gemeinsam, ob und wie man diese verbessern könnte – was der Mitarbeiter für seine zufriedenheit noch benötigt.

Führen Sie in Ihrer Mitarbeiterzeitschrift, im Intranet eine Rubrik „Happiness is everywhere“ ein und veröffentlichen Sie dort regelmäßig News zu „Glücks“themen aus Ihrem Unternehmen.

Lassen Sie Mitarbeiter mit Ideen zu Wort kommen, wie sie privat ihr Glück gefunden haben, wie sie es schaffen, glücklich zu leben und wie sich diese Tipps auf die Zusammenarbeit übertragen lassen.

Fazit Wertebildung im Unternehmen

Mitarbeiter wollen nicht nur für ihre Arbeit bezahlt werden, sondern auch Sinn und Erfüllung in ihrer Aufgabe sehen. Sind die Mitarbeiter glücklich, ist das Unternehmen erfolgreich. Glück lässt sich als messbaren Wert im Unternehmen implementieren und steuern – durch einen Chief Happiness Officer. Dieser überprüft über eine Happiness-Scorecard, mit welchen Maßnahmen sich der Glücksindex im Unternehmen hoch halten lässt.

Vertiefende Tipps, Beispiele aus der Praxis und die Happiness Scorecard für Mitarbeiter, aus Die Happiness-Strategie von Ann-Kathrin Sträßer finden Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 14/2019.

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Setzen Sie auf den Mega-Trend Re-Lokalisierung für ihr Marketing

Tipps wie Unternehmen den Mega-Trend Re-Lokalisierung als Gegenbewegung zur Globalisierung und Digitalisierung nutzen können

Die Welt wird immer größer und virtueller. Durch Globalisierung und Digitalisierung können wir mit Menschen am Ende der Welt in Kontakt treten, doch die Sehnsucht nach Greifbarem wächst. Menschen wünschen sich wieder die Nähe zu ihren Nachbarn, dem reellen Miteinander und Produkten aus der Region. Das zeigt sich im Marketing-Trend Re-Lokalisierung.

Mega-Trend Re-Lokalisierung stärkt regionale Marken

Urban Gardening, lokale Bauernmärkte, regionale Plattformen – der Mega-Trend Re-Lokalisierung lässt die Inlandsproduktion wieder aufleben.

Die digitale Transformation bestimmt nicht nur unser berufliches Leben, auch im privaten spielt sie eine immer größere Rolle. Anonymität und Unübersichtlichkeit sind Folgen davon. Wir können uns über alles informieren, mit jedem Freund werden, uns Produkte von überall kaufen. Das macht aber auf Dauer nicht glücklich. Re-Lokalisierung heißt eine Gegenbewegung, die sich für Unternehmen zu einem Mega-Trend für ihr Marketing entwickelt. Wir entdecken erneut unsere Wurzeln, Heimat wird ein wichtiger Begriff und alle positiven Emotionen, die damit verbunden sind:

  • – Co-Working-Büros bieten selbständigen Einzelkämpfern einen Hafen und Sparring-Partner – dabei kann man sich zu kreativen Alles-aus-einer-Hand Anbietern zusammenschließen.
  • – Regionale Produkte bleiben gefragt – die Produktion wird ins eigene Land zurückgeholt. Wirtschaftskreisläufe werden stärker regionalisiert, Transportstrecken verkürzt.
  • – Produkte werden nicht als Massenfertigung mehr um die Welt geschickt, sondern als 3-D-Daten und lokal auf Anfrage mittels 3-D-Druck produziert – das löst in dieser Branche einen Boom aus.

– Produktdesign (international) wird von der Produktion (lokal) getrennt sein.

Diese Trends brauchen aber Spezialisierungen, durch die sich lokale Betriebe auszeichnen können, um als Produktionspartner für Marken zu fungieren.

Markenführung mit Re-Lokalisierung

Bauen Sie bei Ihrer Markenführung auf diese lokalen Werte:

Nähe: Dabei geht es nicht nur um die physische Nähe, also ein Ladengeschäft oder eine Produktion vor Ort zu haben. Wichtig ist, ihnen online wie offline Interaktion zu ermöglichen. Dabei fungiert sozusagen ihr lokaler Absatzpartner als Bindeglied zwischen ihnen und dem Kunden. Er ist ihr verlängerter Arm in der Region – gemeinsam mit ihm gestalten Sie eine konsistente, kanal- und themenübergreifende Kommunikation zur Zielgruppe. Dazu gehören auch Events vor Ort, an denen der Kunde ihre Produkte anfassen kann und Sie kennenlernt.

Sicherheit: Hierbei geht es vor allem um die digitale Sicherheit, das verwahren der Kundendaten. Setzen Sie auf Software- und CRM-Anbieter aus Deutschland oder der EU, die sich strikt an die DSGVO halten müssen. Soweit die Offenlegung ihrer digitalen Lösungen nicht ihre Unternehmensstrategie gefährdet, sollten sie Ihre Lieferanten und Partner auf ihrer Homepage nennen. Lassen Sie sich zudem zertifizieren – es gibt Gütesiegel für Datenschutz, Cloud, ISO etc.

Transparenz: Digitalisierung schafft Transparenz. Alles ist in unserer Welt nachvollziehbar. Ihre Kunden möchten wissen, woher die Rohstoffe stammen, die ihr Unternehmen für die Produktion nutzt. Zeigen Sie auf Ihrer Homepage die Wertschöpfungskette Ihrer Waren – vom Einkauf der Rohstoffe, über Lieferanten, Produktionsschritte bis zum lokalen Händler. Ideen hierzu finden Sie im Artikel Nachhaltigkeit.

Vertrauen wird zum wichtigsten Erfolgsfaktor – Sicherheit im Umgang mit den Daten Ihrer Kunden, Transparenz über Ihre Produktion sowie die Erfüllung der Kundenerwartungen bringt Vertrauen in Ihre Marke. Das setzt voraus, dass Sie die Bedürfnisse ihrer Kunden kennen und entsprechend handeln. Für nationale Unternehmen bedeutet das, dass sie ihr Produktangebot regional bewerben, um die lokale Zielgruppe zu befriedigen. Das funktioniert nur mit einer fundierten Datenanalyse.

Setzen Sie konsequent auf Local PR

Unternehmen, die deutschlandweit tätig sind, müssen enger mit ihren lokal angesiedelten Händlern, Partnern zusammenarbeiten. Lokale Angebote und entsprechende Kampagnen werden über die Unternehmenskommunikation und das Marketing gesteuert, also zentral formuliert, aber lokal vermarktet: Stellen Sie Ihren Partnern CI-konforme Werbematerialien zur Verfügung, die diese lokal anpassen können. Nutzen Sie lokales Online-Marketing: Gibt beispielsweise ein Kunde Ihren Markennamen auf seinem Smartphone ein, erhält er den nächsten Shop angezeigt, der Ihr Angebot führt.

Investieren Sie in Ihren Standort: Engagieren Sie sich in lokalen Netzwerken und Gremien, fördern Sie lokale Vereine oder Organisationen, pflegen Sie ein lokales Arbeitgeberimage: regionale Messen, Tag der offenen Tür, Kooperationen mit Fachhochschulen.

Nutzen Sie lokale Suchmaschinenoptimierung: Tragen Sie sich auf Google My Business ein und pflegen Sie Ihr Profil durch Fotos und laufend neue Beiträge. Verbinden Sie Ihre Keywords mit ihrem Ort und tragen Sie sich in lokale Branchenbücher ein.

Arbeiten Sie mit dem Tourismusamt und dem Stadtmarketing vor Ort zusammen und erkundigen Sie sich über deren Präsentationsmöglichkeiten für lokale Unternehmen. Nutzen Sie Sie beispielsweise Aufsteller in öffentlichen Einrichtungen wie Stadtbüchereien, Kultureinrichtungen etc., in denen Sie Ihr Angebot anhand eines Flyers vorstellen können.

Kommen Sie mit den lokalen Medien ins Gespräch. Regelmäßige Veröffentlichungen in lokalen Tageszeitungen, Stadtmagazinen oder auf Stadtblogs sorgen für ein positives Image und Bekanntheit:

  • – Nutzen Sie saisonale Themen, Fach- und Verbraucherthemen oder Sonderhefte der lokalen Medien, um sich als Experte zu positionieren.
  • – Informieren Sie die Medien über aktuelle Aktionen oder Veranstaltungen.
  • – Erkundigen Sie sich, ob es bei Blogs oder lokalen Medien die Möglichkeit gibt, sich mit einer regelmäßigen Kolumne oder Gastbeiträgen einzubringen.

Fazit Marketing-Trend Re-Lokalisierung

Der Marketing-Trend Relokalisierung bietet sich nicht nur für ein regional tätiges Unternehmen an, sondern auch für eine Marke, die entweder ein lokales Filialnetz besitzt oder mit Händlern / Partnern vor Ort arbeitet. Zukünftig geht es darum, die lokale Präsenz und das Know-how vor Ort für die Marke zu nutzen, die Brandimpulse, Botschaften und Kampagnen aber zentral zu steuern.

Vertiefende Tipps und eine Liste regionaler Marktplätze finden Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 13/2019.

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Anwenderbericht oder Success Story – Kundenprojekte für Ihre PR

Mit diesen sieben Tipps verfassen Sie einen erfolgreichen Anwenderbericht

Unternehmen zeigen ihre Innovationen meist durch Pressemeldungen oder bei Messeauftritten. Dabei sind Anwenderberichte die wahren Success Stories. Sie zeigen ihr Knowhow bei einem ihrer Referenzkunden. Und damit, dass sich ihr Produkt, ihre Lösung in der Praxis bewährt hat. Machen Sie gemeinsam mit ihren zufriedenen Kunden PR für sich.

Anwenderbericht bringt ihre Produkte zum strahlen

Mit einem Anwenderbericht unterstreichen Sie die Glaubwürdigkeit ihrer Lösungen.

Anwenderberichte zu verfassen bietet sich vor allem bei erklärungsbedürftigen Produkten an, deren Vorteil am besten durch ein Best Practice Beispiel klar werden. Redaktionen sind immer auf der Suche nach lösungsorientierten Themen und veröffentlichen gerne Ihren Artikel. Success Stories haben gegenüber Ratgeberartikeln den klaren Vorteil, dass sie beweisen, was Sie den Lesern in einem Ratgeberartikel versprechen.

Die Vorteile – Imagetransfer und Kundengewinnung

Mit einem Anwenderbericht, den Sie verfassen, können Sie nicht nur Ihr eigenes Unternehmen positiv in die Medien bringen, sondern auch Ihren Kunden. Sie lenken die Aufmerksamkeit auf das Referenzunternehmen, das dank Ihres Produktes zukünftig z.B. wettbewerbsfähiger ist, schneller am Markt agieren kann und zusätzlich noch Kosten einspart.

Ihr Kunde ist mit der redaktionellen Berichterstattung äußerst zufrieden und empfiehlt sie auch gerne weiter. Und potentielle Kunden, die vor einem ähnlichen Problem stehen, können Sie mit einem Anwenderbericht zu einer Kaufentscheidung motivieren.

Das Fachmedium – der richtige Partner für Ihren Artikel

Anwenderberichte bzw. Success Stories finden sich fast ausschließlich in Fachmagazinen. Diese bieten meist nur ein kleines Spektrum an News-Seiten, dafür umso mehr Lösungsszenarien für ihre Leser.

  • – Schauen Sie sich Ihre wichtigsten Fachmedien an und studieren sie deren Themen. Nutzt das Medium viele Anwenderberichte, können Sie versichert sein, dass es auch an Ihrem Interesse zeigt.
  • – Die bereits veröffentlichten Success Stories geben Ihnen zudem einen Eindruck, wie Sie Ihren eigenen strukturieren und mit Inhalten füllen.
  • – Bieten Sie einem bestimmten Fachmedium ein Anwender-Thema an. Sprechen Sie direkt mit dem zuständigen Redakteur und machen ihm das Thema schmackhaft.
  • – Natürlich können Sie den Anwenderbericht auch an einen größeren Fachverteiler schicken – die Inhalte sollten nur zu deren Schwerpunktthemen passen.

Das Thema – die passende Referenz

Komplexe Themen lassen sich schlecht in einer Pressemeldung verarbeiten. Der hohe Nutzen Ihres Produkts und sein großes Einsparpotential für Anwender haben sich aber bereits bei einem ihrer Kunden bestätigt. Dann haben Sie bereits die Grundlagen für einen lösungsorientierten Anwenderbericht.

Nutzen Sie Ihren Referenzkunden und bitten ihn, ihre Fallstudie mit harten Fakten wie Investitionskosten, Personaleinsatz, aber eben auch bereits messbaren Einsparungen zu untermauern.

Die Sprache – sachlich und anschaulich

Der Anwenderbericht ist keine Ihrer Imagebroschüren. Marketingsprache ist hier fehl am Platz. Ihr Bericht sollte neutral formuliert sein und journalistischen Schreibkriterien entsprechen. Nutzen Sie Elemente aus Feature und Reportage, um Ihr Thema anschaulich zu formulieren, um das Interesse des Lesers bis zum letzten Satz zu halten.

Die Struktur – von der Herausforderung zur Lösung

Ihre Success Story beschreibt klar das Wirkungsumfeld des Unternehmens. Umso wichtiger ist es, dass der Anwenderbericht, den Sie verfassen, professionellen Anforderungen standhält. Der Leser soll den Produktnutzen verstehen, nachvollziehen und im optimalen Fall auf seinen konkreten Bedarf anwenden können. Je konkreter die Beschreibung einer bereits realisierten Lösung umso überzeugender für potentielle Kunden. Denn was überzeugt einen potenziellen Kunden mehr, als die möglichst konkrete Beschreibung bereits realisierter Lösungen.

Denken Sie beim Anwenderbericht verfassen immer daran: Er wird aus der Perspektive des Anwenders geschrieben. Er gliedert sich in drei Teile:

  • – die Herausforderung beinhaltet die Ausgangslage und Vorüberlegungen,
  • – die Lösung beschreibt die Installation und die dabei aufgetretenen Schwierigkeiten
  • – und der letzte Teil befasst sich mit den Kosten und dem Nutzen des Projekts.

Der Leser – klarer Fokus auf Nutzen

Überlegen Sie beim Schreiben immer, welchen Nutzen der Leser von diesem Anwenderbericht hat. Er soll klar und deutlich erfahren, wie sich das Produkt im Praxiseinsatz bewährt hat und warum es das richtige für die Problemstellung des Referenzkunden war. Und im Idealfall auch für seine eigenen Investitionen.

Die Bilder – immer schön aussagekräftig

Ein Anwenderbericht füllt meist 2-4 Seiten in dem Fachmedium. Und kommt daher nicht ohne Bildmaterial aus. Sammeln Sie beim Kunden Vorher- Nachher-Bilder, Bilder Ihrer Lösung im Einsatz, auch durchaus Detailbilder. Achten Sie darauf, dass die Bilder Ihren Text sinnvoll unterstreichen und schicken Sie lieber eine größere Auswahl an die Redaktion.

Checkliste für das Verfassen Ihres Anwenderberichts

  • – Festlegen des Themas
  • – Referenzkunden auswählen und Einverständnis von diesem schriftlich einholen
  • – Mit Referenzkunden die harten Fakten zu Ihrem Projekt besprechen (Herausforderung, Lösungsansatz, Kosten/Nutzen)
  • – Inhalte und Zitate mit Kunden abklären
  • – Gutes Bildmaterial zu Produkten, Einsatzgebiet, Vorher/ Nachher-Szenarien sammeln
  • – Passende Fachmedien aussuchen
  • – Themenpläne der Fachmagazine recherchieren: passt mein Thema zu einem zukünftigen Special/ Schwerpunkt?
  • – Redakteur kontaktieren und Anwenderbericht anbieten
  • – Hohe Vorlaufzeit von zwei- bis Vierseitern bei den Medien beachten
  • – Anwenderbericht zusätzlich an Fachpresseverteiler schicken
  • – Anwenderbericht nach Veröffentlichung in Fachmedium als Marketingmaterial nutzen: auf Unternehmenswebseite stellen, im Unternehmensnewsletter/ in Kundenmagazinen veröffentlichen, in Pressemappen auf Messen beilegen

Fünf nachhaltige Tipps für Ihr Unternehmensimage

Wie der Megatrend Neo-Ökologie das Unternehmensimage beeinflusst

Neo-Ökologie ist der Megatrend der letzten Jahre. Auch die Europawahl hat es gezeigt: Grün ist auf dem Vormarsch. Klimawandel, Umweltverschmutzung, nachhaltiger Konsum. Neo-Ökologie betrifft uns alle – auch die Unternehmen. Ihre Zielgruppe zeigt ihnen klar, was sie von ihnen in punkto Nachhaltigkeit erwarten. Fünf Denkanstöße, wie Sie Ihr Unternehmensimage positiv formen können und hierfür den Megatrend Neo-Ökologie nutzen.

nachhaltiges Unternehmensimage

Nutzen Sie den Megatrend Neo-Ökologie für Ihr Unternehmensimage © Rainer Sturm, pixelio

Sie fragen sich jetzt, was hat das mit unserem Unternehmensimage zu tun und mit meiner Öffentlichkeitsarbeit. Nachhaltigkeit in allen Bereichen wird immer substanzieller für das Image von Unternehmen. Der Trend Neo-Ökologie zeigt sich im neuen moralischen Konsumverhalten, das Marken und Produkte nach sozial-ökologischen Maßstäben bewertet. Konsumenten wünschen sich Produkte und Dienstleistungen, mit denen sie selbst ein gutes Gefühl haben, etwas für die Umwelt und für das Wohl der Gesellschaft zu tun. Nachhaltigkeit ist also ein Wert, an dem auch Unternehmen jetzt und zukünftig gemessen werden und mit dem sie sich in der Kommunikation positionieren und profilieren können.

Werden Sie zu einem verantwortungsvollen Unternehmen

Sich als Unternehmen nachhaltig aufzustellen, bedarf eines Commitments aus der Geschäftsleitung und einem Zusammenspiel aller Bereiche. Aber es gibt in Ihrem Unternehmen sicher schon Ansätze bei Produktthemen, bei Personalentscheidungen, Standortpolitik, die auf Nachhaltigkeit basieren und deren Imagetransfer Ihrem Unternehmen zu mehr Nachhaltigkeit verhilft.

Analysieren Sie Ihre Unternehmensbereiche, bündeln Sie deren Themen und clustern Sie diese für Ihre Kommunikationsmaßnahmen – und das alles unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit:

  • – Standortfaktor: soziales Engagement, Umweltschutz, Lobbyismus, Kooperationen
  • – Arbeitgebermarke: Fachkräfte, Auszubildende, Mitarbeiter
  • – Produkte/ Dienstleistungen: Kundenbindung, Umweltschutz, Innovationsmanagement

Betreiben Sie Partnerschaften an Ihrem Standort

Der Erfolg eines Unternehmens hängt nicht nur mit dem eigenen Innovationsmanagement und der Eigenvermarktung ab, sondern auch von der Attraktivität des Standorts, dessen Infrastruktur und Kaufkraft. Verändern Sie mit Ihrem Engagement die Stadt – auch Sie als Unternehmen haben es in der Hand, die Attraktivität des Standorts zu verbessern.

Zeigen Sie soziale Verantwortung auf lokaler Ebene

Zeigen Sie soziale Verantwortung, nicht nur für Ihre eigenen Mitarbeiter, sondern auch für die Menschen vor Ihrer Firmentür. Gibt es Mitarbeiter, die sich sozial engagieren? Die durch eine Familiengeschichte mit einer sozialen Einrichtung in Kontakt kamen? Dann nutzen Sie dieses Netzwerk, um sich eine passende Institution für Ihre Spende auszusuchen. Engagieren Sie sich nicht nur mit Geld, sondern auch mit Ihrer eigenen Person für kleine Institutionen in Ihrer Stadt.

Zeigen Sie so Lokalkolorit. Stellen Sie die Institution in ihren internen Medien vor, bringen Sie die Organisation zu Ihren Mitarbeitern, in dem sie den Vereinsvorstand, aber auch Vereinsmitglieder bzw. Familien, Menschen, für die sich der Verein engagiert bei einer Mitarbeiterversammlung oder Firmenfeier einbinden. Spenden Sie nicht nur einen Scheck, sondern lassen Sie Ihre Mitarbeiter aktiv mitmachen, indem Sie einen sozialen Tag für die Institution veranstalten, unter den Mitarbeitern an der Weihnachtsfeier sammeln, etc. Schaffen Sie eine wiederkehrende Berichterstattung, um Ihre Mitarbeiter und Kunden über das Jahr mit dem Verein in Kontakt zu bringen.

Loben Sie Preise aus für nachhaltige Mitarbeiter

Nachhaltiges Denken fängt intern an. Stellen Sie Mitarbeiter vor, die sich intern für mehr soziale Gerechtigkeit, für umweltbewusstes Handeln einsetzen und stellen Sie deren Engagement vor. Loben Sie einen Preis aus für Mitarbeiter, die dem Unternehmen nachhaltige Ideen liefern und Geldeinsparungen unter ökologischen Gesichtspunkten. Machen Sie einen „Monat der erneuerbaren Energie“ und rund um dieses Thema interne Veranstaltungen, Diskussionen im Intranet, beziehen Sie die Kantine mit ein und auch die Räumlichkeiten des Unternehmens.

Setzen Sie auf Talk im Unternehmen

Laden Sie Verbände, Unternehmer und Bürger zu einem Business-Talk in Ihr Unternehmen ein und diskutieren Sie zu einem aktuellen gesellschaftspolitischen Thema. Treten Sie dabei nur als Gastgeber auf, nicht als Talkrunden-Teilnehmer. Denn Sie wollen die Plattform für einen intensiven Meinungsaustausch bieten, nicht aber Ihre Meinung zu diesem Thema kundtun. Nur so haben Sie die Möglichkeit, den „Talk“ als dauerhaften Event zu festigen.

Zeigen Sie sich familien- und ausbildungsfreundlich

Sie wollen wissen, welches Image Sie bei Ihren Mitarbeitern haben und in welcher Liga Sie als Arbeitgeber spielen? Dann nutzen Sie Arbeitgeberwettbewerbe und erfahren Sie unabhängiges Benchmark. Aber auch Maßnahmen abseits eines kostenpflichtigen Benchmarks können Ihnen bei Ihrem Arbeitgeberimage helfen.

Machen Sie einen internen Wettbewerb zum Arbeitgeber des Jahres – was muss ein Unternehmen in den Augen der Mitarbeiter besitzen, um für sie attraktiv zu sein. Die Ergebnisse können Sie in einer internen Ausstellung darstellen. Und sie helfen Ihnen, Ihre Personalstrategie zu verändern.

Veranstalten Sie einen Tag der offenen Tür, bei dem Schüler und Familien Ihr Unternehmen kennen lernen können. Gerade Schulen und Berufsschulen möchten ihren Schülern die Möglichkeit geben, attraktive Arbeitgeber kennen zu lernen. Bei einer Führung hinter die Kulissen Ihres Unternehmens können Sie sich positiv darstellen und nachhaltig für Ihr Unternehmen werben.

Machen Sie Kunden zu Empfehlern

Zeigen Sie, was in Ihren Produkten steckt. Welche Dienstleistungen Sie auszeichnet und binden Sie nicht nur Ihre Mitarbeiter, sondern auch Kunden in Ihr Innovationsmanagement ein.

Die besten Ideen kommen aus den eigenen Reihen. Nutzen Sie das Innovationspotential Ihrer Mitarbeiter und gründen Sie ein Ideenmanagement. Um dieses den Mitarbeitern schmackhaft zu machen, gibt es nicht nur Geld für umgesetzte Ideen, sondern auch einen Award für besonders engagierte und kreative Mitarbeiter – unabhängig davon, ob die Idee im Unternehmen umgesetzt wird oder nicht. Das Mitarbeiterbild mit dem Award hängt nicht nur für Mitarbeiter, sondern auch Kunden, Geschäftspartner gut sichtbar in der Lobby Ihres Unternehmens.

Niemand kennt Ihr Produkt besser als Ihre Kunden. Nutzen Sie diese, um Ihr Produkt weiterzuentwickeln. Holen Sie sich 5-8 Kunden ins Haus und diskutieren Sie mit ihnen die Vor- und Nachteile des aktuellen Produktportfolios. Gestalten Sie so ein Innovationsmanagement, aus dem sich ein verbessertes Produkt entwickelt. Nutzen Sie aktiv ihre Kunden für die Vermarktung dieses neuen Produktes, in dem sie sie in Ihren Blogs, bei Anwenderberichten, in Ihren Werbekampagnen und auf Messen zu Wort kommen lassen.

Fazit zu Unternehmensimage

Nutzen Sie den Trend Neo-Ökologie, um sich als Unternehmen nachhaltig zu positionieren. Das bedeutet nicht, dass Sie Ihr Unternehmensimage neu definieren müssen, sondern bereits vorhandenes Engagement ausleuchten und der Öffentlichkeit näher bringen. Versuchen Sie sowohl interne als auch externe PR-Maßnahmen zu entwickeln, die Ihr nachhaltiges Image untermauern.

Podcast im Kommunikationsmix – hören statt sehen

Auf den Trend Podcast sollten Unternehmen jetzt setzen, um ihre Zielgruppe zu erreichen

Podcasts gibt es schon lange, aber die Medien und die Unternehmenskommunikation haben dieses Content-Format kürzlich wieder neu entdeckt. Ähnlich wie Videos oder Infografiken eignen sich Podcasts für spannenden Unternehmenscontent – sowohl intern als auch extern sowie als Angebot an Medienpartner. Setzen auch Sie auf Podcast im Kommunikationsmix.

Blogcast - neues Content-Format

Podcast im Kommunikationsmix: Mit dem Siegeszug der mobilen Internet-Nutzung erleben Podcasts ein Revival. Foto PeterFranz-pixelio-de

Das Medium Podcast gibt es schon lange – aber in den letzten beiden Jahren hat sich ein neuer Trend abgezeichnet: Podcasts werden immer beliebter. Das zeigen mehrere Studien, u.a. vom Branchenverband Bitkom, der Mitte 2018 über 1.000 Deutsche ab 14 Jahren zu ihren Podcast-Verhalten befragt hat. Fazit: Jeder Fünfte hört Podcasts, altersunabhängig. Besonders beliebst sind die Themen Nachrichten und Politik (43 Prozent) sowie Film und Fernsehen (41 Prozent). Jeder Dritte (34 Prozent) hört gerne Comedy. Auch Angebote zu Sport und Freizeit (30 Prozent), Musik (24 Prozent), Gesellschaft und Kultur (24 Prozent) sowie Bildung (24 Prozent) stehen hoch im Kurs. 21 Prozent hören Podcasts aus Wissenschaft und Medizin, 19 Prozent widmen sich Technologien und 18 Prozent Gesundheitsthemen. So ist es kein Wunder, dass auch immer mehr Unternehmen und Marken mit Podcasts auf Hörerfang gehen.

In vier Schritten zum Podcast im Kommunikationsmix

Podcasts sind eine gute Idee, Ihr Kommunikationsportfolio zu erweitern. Sie müssen sich aber klar machen, dass das wiederum Einsatz bedeutet – kommt Ihre Zielgruppe in den Genuss Ihrer Podcasts, möchte sie mehr und wäre enttäuscht, wenn nach drei Sendungen bereits wieder Schluss wäre. Soll ihr Podcast Bestand haben benötigen Sie vor allem neben einer regelmäßigen Ausstrahlung gute Inhalte mit einem hohen Wiedererkennungswert.

1. Schritt: Wählen Sie ein spannendes Thema

Welches Thema Ihr Podcast im Kommunikationsmix haben soll, also worüber Sie reden möchten, ist ausschlaggebend für die Ausrichtung. Überlegen Sie dabei, was Ihr Podcast hat, was andere branchengleiche nicht haben. Welche Themen sich mit Podcasts gut bespielen lassen, kurz und prägnant sind, um gehört zu werden. Machen Sie sich beispielsweise über spezielle Podcast-Suchmaschinen wie listennotes schlau.

Spannende Themen wären:

  • – Unternehmensveranstaltungen: Vorankündigungen, Infos zu Keynote Speakern, O-Töne Besucher, Partner, Geschäftsleitung.
  • – Intern: Geschäftsführerkommentar zu Strategie, Marktentwicklung, aktuellen Debatten oder Mitarbeiterinterviews: Tipps für neue Kollegen, Einblick in aktuelle Projekte – O-Töne oder Kurzumfragen unter Mitarbeitern zu aktuellen Unternehmens- aber auch gesellschaftlichen Themen, die die Entwicklung im Unternehmen beeinflussen könnten
  • – Extern: Geschäftsführer kommentiert Marktentwicklungen, führt Gespräche mit Experten, Partnern – Best Practices mit Partnern, Kunden, die Pilotprojekte beleuchten, Lösungsansätze zeigen.

Nun gilt es noch zu klären, ob Sie letztendlich auf ein Team zurückgreifen können oder die Podcasts alleine erstellen müssen und wie regelmäßig Ihr Podcast erscheinen soll (täglich, wöchentlich, monatlich).

2. Schritt: Überlegen Sie, welche technische Ausrüstung Sie benötigen

Die Qualität Ihres Podcasts macht sich auch in der Qualität Ihrer Aufnahmen bemerkbar. Ihr Podcast im Kommunikationsmix sollte klar und deutlich zu verstehen sein. Das heißt, Sie benötigen ein gutes Mikrophon, das sie an ein Laptop anschließen sowie einen ruhigen, hallarmen Raum während der Audioaufnahme. Sowie ein Audio-Interface, das Mikrofon und Computer vereint oder direkt ein USB-Mikrofon. Hinzu kommen noch Kopfhörer sowie Monitor-Lautsprecher zum Abhören und eine Audio-Software zum Aufnehmen und Editieren wie Audacity.

3. Schritt: Darauf sollten Sie bei der Podcast Produktion achten

Podcasts sollten kurzweilig sein und wie bereits oben genannt einen Wiedererkennungseffekt besitzen. Diesen erhalten Sie beispielsweise mit einem Jingle. Ihre Zuhörer identifizieren ihren Podcast spätestens nach der dritten Ausstrahlung mit Ihrer Erkennnungsmelodie. Zudem müssen Sie es schaffen, Ihre Zuhörer bereits nach den ersten Sekunden von Ihrem Thema zu überzeugen. Überlegen Sie sich wie bei einem Elevator Pitch, wie Sie in der Kürze ihr neuestes Podcastthema umreißen und sagen Sie deutlich, was die Zuhörer aus der Episode mitnehmen können. Jede Episode sollte ein Them behandeln, das derzeit im Markt diskutiert wird, das Ihren Zuhörern unter den Nägeln brennt und das Sie mit ihrer Expertise kommentieren und für Ihre Zuhörer lösen.

Schritt 4: Podcasts im Kommunikationsmix sinnvoll einfügen

Genauso wichtig wie die Erstellung eines Podcast ist seine Vermarktung. Heißt, wie erfahren Ihre Kunden, dass Sie ihnen nutzwertige Themen via Podcast anbieten? Mit diesem 10-Punkte-Plan legen Sie den Grundstein für den Erfolg Ihres Podcasts.

Verwenden Sie Schlüsselwörter, um das Thema Ihres Podcast zu beschreiben: Jeder Podcast hat einen prägnanten Titel, der das Thema eingrenzt. Nutzen Sie also Keywords, die nicht nur Lust machen, den Beitrag zu hören, sondern ihnen helfen, von Hörern gefunden zu werden.

Sparen Sie nicht bei der Beschreibung: Sie müssen nicht gleich die wichtigsten Inhalte verraten, aber ein paar spannende Details zeigen Ihren Hörern, was sie erwartet. Eine Beschreibung soll neugierig machen auf den Podcast-Inhalt – auch hier kommen wieder die Schlüsselwörter zum Einsatz.

Arbeiten Sie mit einem einprägsamen Coverbild: Es sollte das Thema, gerne auch die Zielgruppe und den Benefit aufzeigen. Ist Ihr Podcast beispielsweise auf einen bestimmte Person, Ihren Geschäftsführer zugeschnitten und auf einen bestimmten Tag, sollte das Gesicht und der #Tag grafisch festgehalten sein.

Senden Sie Ihren Podcast an Podcast-Verzeichnisse: Es ist nicht damit getan, dass Sie Ihren Podcast auf Ihrer Webseite oder Ihrem Blog veröffentlichen und in Ihren Social Media Posts darauf hinweisen. Neben Apple iTunes, Google Play-Store, Audio-on-Demand Dienste wie Spotify gibt es Werzeichnisse wie podcaster.de, podlist.de oder podcast.de, auf denen Sie Ihr Publikum erreichen.

Gibt es „Best of.. Podcasts“, die Ihr Thema abbilden? Dann machen Sie sich auf die Suche nach den Herausgebern und stellen ihnen Ihren Podcast für eine Nominierung vor.

Fazit zu Podcast im Kommunikationsmix

Viele Faktoren entscheiden über den Erfolg Ihres Podcasts im Kommunikationsmix: relevanter, zielgruppenorientierter Content, gute Technik sowie die Reichweite. Sie legen die Basis für Ihren Podcast und sollten zur Reichweitensteigerung neben Ihren eigenen Kommunikationskanälen unbedingt Podcast-Listen sowie Audio-On-Demand-Dienste nutzen.

Praxisbeispielen und weitere Tipps zur Vermarketung lesen Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 10/2019.

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Russisches Märchen von mini.musik

Kinderkonzert „Im Zauberreich von Baba Jaga“ kommt am 26. Mai 2019 zurück auf die Gasteig-Bühne

Am 26. Mai 2019 wird es im Münchner Gasteig märchenhaft: Mit dem Kinderkonzert „Im Zauberreich von Baba Jaga“ bringt mini.musik erstmals russische Musik nach München. Gemeinsam mit der mini.musik Moderatorin Katja Schild unternehmen die Kinder einen Ausflug in die einzigartige Märchenwelt Russlands – eine Welt voller Zauber und Magie. Unterwegs treffen die kleinen Konzertgäste die fabelhafte Gestalt der Baba Jaga und ihre Gefährten. Sie zeigen sich in den prächtigsten Klangfarben: in Werken von Tschaikowski („Nussknacker“), Rimski-Korsakov („Das Märchen vom Zaren Saltan” / „Scheherazade“), Dargomyzhsky („Baba Jaga“), Strawinsky („Feuervogel“), Ljadov („Kikimora“) und Mussorgsky („Bilder einer Ausstellung“).

Kinderkonzert-ZauberreichBabaJaga-minimusikMit dem Kinderkonzert „Im Zauberreich von Baba Jaga“ macht mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. die Münchner Kinder mit der Märchenwelt Russlands bekannt. Im Zentrum steht Baba Jaga, die den russischen Kindern und Erwachsenen bestens vertraut ist durch Erzählungen, Musikstücke und Zeichentrickfilme.

Manchmal wird Baba Jaga als böse Hexe dargestellt, doch bei mini.musik ist sie eine gute Hexe: Sie ist sehr weise und hilft den Menschen durch Ratschläge. Noch dazu macht sie gerne kostbare Geschenke; alle freuen sich, wenn sie eines von ihr erhalten. Zuhause ist Baba Jaga tief im Wald, in einer Hütte auf Hühnerbeinen, aber natürlich kann sie auch fliegen! Baba Jaga fliegt in einem Mörser und verwischt ihre Spuren mit einem Besen.

Die russischen Komponisten waren fasziniert von der geheimnisvollen Baba Jaga. Strawinsky, Tschaikowski und Rimski-Korsakov komponierten zu den russischen Märchen Ballett- und Opernmusik. Diese Werke zählen heute zum Weltkulturerbe. Und erklingen auch im Kinderkonzert.

Russische Märchenwelt als Spiegelbild der russischen Weltanschauung

Anders als die moralisierenden Märchen der Gebrüder Grimm und Hans Christian Andersens, besteht die russische Märchenwelt aus einer Vielzahl immer wiederkehrender Figuren: Iwan Zarewitsch, Wassilisa die Wunderschöne, Baba Jaga, der gestrenge Frost, die Schwanen-Prinzessin oder der unsterbliche Kostschej.

Die Märchenhelden kämpfen für das Gute, sie besiegen Ungeheuer, retten Freunde oder Geliebte und suchen Zaubergegenstände. Dabei haben sie öfters mit Hexen, Zauberern, Ungeheuern und Gestalten aus der Unterwelt zu tun.

In den russischen Märchen kommt die Weltanschauung des russischen Volkes zum Ausdruck: seine Vorstellung von Gut & Böse, seine Ideale, Hoffnungen, Sehnsüchte und nicht zuletzt seine Träume & Phantasien.

Familienkonzert mit Illustrationen des bekannten russischen Künstlers Alexej Schewtschenko

Ein seltsames Zuhause hat die Hexe Baba Jaga – im tiefsten Wald lebt sie in einer Hütte, die auf Hühnerfüßen steht! Dort drinnen haust sie einsam schon viele Jahre; sie ist schon sehr, sehr alt. Bis Ivan Zarewitsch auftaucht! Mit ihm schließt sie einen Pakt: Sie hilft ihm seine entführte Braut zu finden. Er dagegen soll sie von ihrer Einsamkeit und ihrem Kummer befreien. Mit Hilfe des Waldgeistes Leschij, der Sumpfhexe Kikimora und des Katers Bajun findet Ivan das Zauber-Ei, in dem Lösung für Ihre Suche versteckt ist. All das geht aber nur mit kräftiger Unterstützung des Publikums!

Dabei erklingen Werke von Rimski-Korsakov, Prokofjew, Tschaikowsky, Ljadow, Strawinsky u.a. gespielt auf Violine Klarinette, Fagott, Klavier, Xylophon, Vibraphon und weiteren Perkussions-Instrumenten, Moderatorin ist Uta Sailer. Zusätzlich zur Musik bringt mini.musik den Kindern die russische Märchenwelt durch Bildprojektionen des Künstlers Alexei Schewtschenko näher.

Alexej Schewtschenko zählt zu den gefragtesten Illustratoren Russlands. Er ist Mitglied der Russischen Künstlervereinigung und im Internationalen Rat für Kinderbücher. Seine Arbeiten sind bei führenden russischen Verlagen wie Astrel, Egmont und Labyrinth gefragt. Insgesamt hat er bisher über 150 Bücher gestaltet, darunter Romane der berühmten zeitgenössischen Autoren Eduard Uspenski, A. Usachew, Jurij Entin; er illustriert zudem Kinder- und Schulbücher.

Schewtschenkos besondere Liebe gilt der Illustration russischer Märchen. Seine Bilder sind lebendig, witzig, filigran und in der besten Tradition der russischen Illustrationskunst ausgeführt. Er hat Geschichte des russischen Kostüms studiert, um der Kleidung seiner Figuren nationalen Kolorit zu verleihen. Für ihn ist sind Bücher nicht nur Literatur, sondern Theater, Philosophie, Kunst und Geschichte in einem. Bei einer Ausstellung sagte ein Kind zu den Bildern von Alexej Schewtschenko: „Diese Illustrationen sind für mich die Seele des Buchs.“

Termin: Sonntag, 26. Mai2019 „Im Zauberreich von Baba Jaga“

Veranstaltungsort: Black Box, Münchner Kulturzentrum Gasteig

Vorstellungsbeginn: Um 14 Uhr und um 16 Uhr. Dauer: ca. 60 Min.

Eintrittspreis: Kinder 10,00 €, Erwachsene 15,00 €

Karten sind über München Ticket erhältlich.

Jetzt vorbereiten: Spannende PR-Themen statt Sommerloch (Teil 2)

Vier Impulse, wie Sie aktiv das Sommerloch für Ihre Unternehmensnews nutzen

Vor zwei Wochen hatte ich Ihnen zwei spannende Impulse vorgestellt, wie Sie Ihre Unternehmensthemen erfolgreich im Sommerloch positionieren können. Die Vorbereitung ist dabei alles. Sie sollten also nicht erst im Juni damit beginnen, sondern jetzt.

PR-Themen fürs Sommerloch

Mytoys nutzt das Thema Reisen mit dem Auto für Tipps zum Entspannten Reisen und verarbeitet die Tipps in einer übersichtliche Infografik. Diese können die Redaktionen für ihre Berichterstattung nutzen.

Das berühmt-berüchtigten Sommerloch lässt einen jedes Jahr wieder in Schockstarre fallen. Dabei lässt sich die Ruhe währender Haupturlaubszeit wunderbar für Unternehmensthemen nutzen, die ansonsten im Alltragstrubel untergehen.

Letztes Mal hatte ich Ihnen bereits ausführliche Impulse gegeben zu

  • – Redaktionsbesuche – geben Sie im Sommerloch bereits einen Ausblick auf die Herbst-/ Wintersaison
  • – Interne Kommunikation – Mitarbeiter geben heiße Tipps für den Sommer zuhause

Heute erhalten Sie zwei weitere spannende Impulse für Ihre Kommunikationsstrategie.Um erfolgreich ins zweite Halbjahr zu starten.

Impulse 3 fürs Sommerloch:
Besprechungs- und Beratungstermine – auf Tuchfühlung mit Ihren B2B-Kunden

Gerade der Fachhandel stöhnt im Sommer über einbrechende Absätze. Die Kundschaft zieht es eher an den See als in die Innenstadt zum Bummeln. Das gibt Ihnen aber auch die Möglichkeit, Ihren Fachhandelskunden über Produkte fürs Jahresendgeschäft, neue Services und Technologie-Lösungen zu informieren und mit Marketingideen den Absatz anzuheizen.

Veranstalten Sie einen Test-Workshop zu neuen Produkten und Lösungen mit Ihren Kunden. Laden Sie dazu Ihre 10-15 wichtigten Kunden ein. Und präsentieren Sie Ihnen die Produkte der Herbst-/ Wintersaison. Lassen Sie den Workshop in einem sommerlichen Ambiente stattfinden: in einem Seminarhotel am See mit anschließendem Sommerdrink und leichten Häppchen auf dem Steg oder dem Strand am See. Oder gehen Sie im Anschluss an den Workshop in Ihrer Firma gemeinsam zum Beachvolley-Ball.

Bieten Sie deutschlandweit mobile Beratungstage für Ihre Kunden an. Sie können sich dabei mit einem Ticket für einen Beratungstermin eintragen. Pro Kunden veranschlagen Sie max. 1 Stunde. Erstellen Sie dazu einen Marketingflyer, in dem Sie bereits Schwerpunkte fixieren, die Ihre Kunden ankreuzen können. Verschicken Sie den Flyer per Mail an Ihre Kunden mit einer Rückantwort. Machen Sie Ihre Beratungstage auch auf Ihrer Homepage für Ihre B2B-Kunden sichtbar (per Banner mit Verlinkung auf eine Landingpage).

Oder nutzen Sie die Hochsommerwochen und machen Sie eine Vertriebstour zu Ihren wichtigsten Kunden. Nehmen Sie aus dem Marketing einen Kollegen mit und zeigen Sie Ihrem Fachhandelskunden, wie er Ihre Produkte für seine Kundschaft am besten in Szene setzt – für noch mehr Absatz.

To-Dos Anfang Mai:
  • – Entwickeln Sie einen Marketingflyer zu Ihrem Test-Workshop, Beratungsterminen oder Ihrer Vertriebstour – mit heraustrennbarer Antwort. Verankern Sie einen QR-Code, auf dem der Kunde sich direkt für einen Termin eintragen kann (Anmeldedeadline nicht vergessen). Oder er verschickt die gescannte Antwort per Mail.
To-Dos Ende Mai:
  • – Verschicken Sie den Marketingflyer an Ihre priorisierten Kunden per Mail mit einem Interesse weckenden Anschreiben.
To-Dos im Juni:
  • – Kalkulieren Sie anhand der Rückläufe Ihre Gesprächstermine und legen Sie z.B. die Städte Ihrer Beratungstermine oder Vertriebstour fest bzw. die Anzahl der Testworkshops.
  • – Buchen Sie attraktive Konferenzräume (nahe am See, mit einem Beach am Seminarhotel, einer Lounge-Ecke) für Ihren Workshop oder die Beratungstage.
  • – Schicken Sie Ihren Kunden eine finale Termineinladung mit Veranstaltungsort und Zeitpunkt sowie Rahmenprogramm.
To-Dos im Juli:
  • – Gehen Sie jetzt auf Tuchfühlung mit Ihren Kunden.
  • – Werten Sie die Termine mit Marketing und Vertrieb aus

Mein Tipp: Denken Sie daran, dass Sie Ihre einzelnen Marketingmaßnahmen crossmedial vermarkten können. Die Pressemeldung, die Sie für Ihre Redaktionsbesuche nutzen, können Sie auch noch an einen großen Verteilerkreis schicken, auf Presseportale stellen und den Content als Aufhänger für Posts in den Sozialen Netzwerken nutzen oder als Beitrag im eigenen Blog. Dasselbe gilt für Ihre Beratungstermine. Nutzen Sie deren Themenschwerpunkte, um Ihren Kunden im Aschluss daran ein Whitepaper zur Verfügung zu stellen, das sie auf die Homepage stellen.

Impulse 4 fürs Sommerloch:
Expertenwissen multimedial vermittelt

Nicht jeder Deutsche fährt im Sommer in den Urlaub. Egal ob im B2C oder B2B Bereich, Kunden und Medien wünschen sich auch in der Urlaubszeit attraktive Themen für Daheimgebliebene oder für Ihre anstehende Urlaubsplanung. Nutzen Sie die positive Stimmung, die das Wort Sommer bei Verbrauchern und Medien auslöst und bieten Sie Ihre Themen multimedial an. Erstellen Sie Infografiken (siehe Foto), Umfrageergebnisse unter Ihren Kunden oder anhand Ihrer eigenen Auswertungen; z.B. über die Nutzung Ihrer App (z.B. Frühbucher versus Lastminute-Bucher – wer hat diesen Sommer die Nase vorne?). Gestalten Sie attraktive Sommerbilder (z.B. zu Koffer packen) oder sogar Videos.

Fazit zu PR-Themen im Sommerloch

Im Sommerloch haben Sie dank Nachrichtenflaute die Chance, sich bei Redaktionen Gehör zu verschaffen. Wenn Sie ein Produkt haben, das für Redakteure schwer fassbar ist, machen Sie anstatt einer Presseaussendung eine Redaktionstour zu den wichtigsten Medienvertretern. Zudem können Sie gerade im B2B-Bereich Ihre Kunden durch attraktive Angebote wie Beratungstermine oder Test-Workshops an sich binden und für das Jahresendgeschäft optimal vorbereiten.