Was ist Wörterladen? Profi-Texter! Content PR Storytelling Referenzen Auftrag stellen Kontakt

Schärfen Sie Ihr Profil!

Online-Präsenz zeigen und verstehen, sich und seine Marke im Internet zu präsentieren, ist nicht jedermanns Sache. Wer jedoch heute erfolgreich sein will, braucht nicht nur den richtigen Riecher für ein gutes Geschäft, sondern auch den passenden Online-Auftritt. Soziale Netzwerke spielen bei der eigenen Vermarktung eine nicht zu unterschätzende Rolle. Seien Sie dort, wo sich Ihre Kunden aufhalten: Xing, LinkedIn, Twitter und Facebook.

profil-schaerfen-reputationHeute muss man als Unternehmen oder Einzelperson mehr leisten, als im Internet nur seine Visitenkarte zu hinterlegen. Konsumenten, Kunden und Partner wünschen sich eine optisch ansprechende und funktionelle Webseite, auf der sie schnell und mit wenigen Klicks ihre gewünschten Informationen erhalten.

Besonders Onlineshops, die von Kundenbestellungen leben, müssen dem Kunden ihre Warenwelt attraktiv präsentieren und den Bestellvorgang so einfach und serviceorientiert wie möglich gestalten.

Aber auch Einzelpersonen, die sich im Netz darstellen wollen, um mit ihren Dienstleistungen gefunden zu werden bzw. Geschäftskontakte zu knüpfen, brauchen mehr als nur einen eindimensionalen Onlineauftritt. Die Präsenz in Sozialen Netzwerken gehört dazu – mit den richtigen Suchbegriffen und Suchagenten werden Sie dadurch nicht nur von Kunden und Geschäftspartnern gefunden, sondern erhöhen aktiv Ihre Kundenzahl und bauen Ihr Netzwerk aus.

Sie wollen Ihren Onlineshop auf Herz und Niere prüfen lassen? Ich habe für Sie die Lösung.

Sie wollen besser im Internet gefunden werden und sich selbst erfolgreich in Sozialen Netzwerken präsentieren. Sie wollen aus sich eine Marke machen? Ich habe für Sie die Lösung.

Foto © Rainer Sturm/ pixelio

Jetzt vorbereiten: Spannende PR-Themen statt Sommerloch (Teil 1)

Vier Impulse, wie Sie aktiv das Sommerloch für Ihre Unternehmensnews nutzen

Noch zwei Monate, dann steht es wieder vor der Tür: Das berühmt-berüchtigten Sommerloch. Schluss damit: Nutzen Sie sinnvoll die Sommermonate und bringen Sie Ihre Themen in die Medien. Im Sommer sich größere Aktionen wie Redaktionstouren, Beratungstage oder die Veröffentlichung von Studienergebnissen an. Verknüpfen Sie diese geschickt mit Sommerthemen und Sie finden bei den Medien und Ihren Kunden doppelt Gehör.

PR-Themen fürs Sommerlich

Im Sommerloch haben Sie dank Nachrichtenflaute die Chance, sich bei Redaktionen Gehör zu verschaffen. Fangen Sie jetzt mit der Vorbereitung an.

Nutzen Sie die Ruhe während der Haupturlaubszeit und bereiten Sie sich und Ihre Kunden bereits auf die Herbst-Winter-Saison vor. Zeigen Sie, welche Produkte, Dienstleistungen Ihre Kunden erwartet und unterstützen Sie deren Verkäufe mit speziellen Angeboten Ihrerseits.

4 Tipps, wie Ihre PR im Sommerloch Erfolg hat

  • – In der nachrichtenarmen Zeit sind die Redaktionen direkt auf der Suche nach gutem Content/ attraktiven Themen.
  • – Ihre Pressemeldung fällt in der abnehmenden Mitteilungsflut eher auf.
  • – Verbinden Sie Ihre PR-Themen mit dem positiv besetzten Sommer-Gefühl.
  • – Im Internet gibt es kein Sommerloch. Die Urlauber bleiben mit den Daheimgebliebenen in Kontakt und erkundigen sich im Web, was zuhause los ist.

Impuls 1 fürs Sommerloch:
Redaktionstour – Geben Sie im Sommerloch bereits einen Ausblick auf die Herbst-/ Wintersaison

Nutzen Sie die nachrichtenarme Zeit dafür, Ihre Produkte, die sie offiziell im Herbst launchen, nicht nur per Presseaussendung vorzustellen, sondern Ihren A-Medien persönlich zu zeigen. Gehen Sie auf Redaktionstour im Sommerloch. Gerade Firmen, die sich auf den großen Messen wie z.B. der IFA kein Gehör bei den Medien verschaffen können, haben die Chance in einem 1-zu-1-Gespräch Ihre Neuheiten zu präsentieren.

Vorteil: Ihre Medienkontakte lernen Sie persönlich kennen und erhalten einen differenzierteren Blickwinkel auf Ihr Produkt.

Geeignet für erklärungsbedürftige Multimedia-/IT-Produkte, Mode-, Beauty- oder Textil-Labels. Aber auch wenn Sie einen neuen Service einführen, können Sie diesen im persönlichen Gespräch z.B. in der Anwendung vorstellen als über eine Pressemeldung.

Achten Sie darauf, dass Ihr Redaktionstermin nicht mit einer wichtigen Messe wie z.B. der Fashion Week in Berlin (Anfang Juli) zusammenfällt.

Überlegen Sie sich, ob es sinnvoll ist, eine deutschlandweite Redaktionstour anzusetzen oder sich z.B. für eine Stadt wie Hamburg oder München (z.B. Hochburg der Wohn- und Frauenmedien) zu entscheiden. In beiden Städten haben Sie sowohl eine hohe Dichte an Publikums- als auch an Special Interest Magazinen durch Verlage wie Gruner & Jahr, Burda oder WEKA.

So planen Sie einen Redaktionstag (Mitte Juli) z.B. in München:

To-Dos im Mai:
    • – Überlegen Sie sich einen geeigneten Redaktionstermin, bei dem keine Ihrer Lieblingsredaktionen Abgabetermine für die nächste Ausgabe hat.
    • – Legen Sie Ihre 10-15 Key-Medien fest – pro Tag schaffen Sie ca. 6-8 Medien
To-Dos im Mai/ Juni:

Vereinbaren Sie mit Ihren 10-15 Key-Medien einen Besuchtstermin in der Redaktion.

    • – Dabei beginnen Sie bei Ihrem Favoriten und arbeiten sich durch die Liste bis Sie Ihre Redaktionstermine für einen Tag gefüllt haben.
    • – Kalkulieren Sie ca. 60 Minuten pro Redaktion (Wartezeit, Gespräch, Weiterfahrt) – inhouse können Sie mit 45 Minuten rechnen.
    • – Bei großem Interesse können Sie einen zweiten Tag anhängen.
To-Dos im Juni:

Nach den Telefonaten mit den redaktionen:

  • – Schicken Sie den Redaktionen eine offizielle Termineinladung mit Ihrer Telefonnummer (Mobil) sowie ein paar Eckdaten zu Ihrem Besuchsthema (Produkt).
  • – Mit dem Hinweis, dass Sie sich 1 Woche vorher nochmals melden (finaler Reminder).
To-Do 1 Wochen vorher:
    • – Schicken Sie nochmals einen Reminder schicken an die Redaktionen (persönlich, nicht Masssenmail).
    • – Stellen Sie Ihre Pressemappe zusammen: Pressemeldung, Unternehmensprofil, Bildmaterial auf CD od. USB-Stick (gebranded)
    • – Stellen Sie Ihre Vorzeige-Produkte zusammen (zum Anfassen und Testen).

Mein Tipp: Achten Sie darauf, dass Sie trotz Favoriten die Publikationen eines Verlages möglichst hintereinander besuchen, da sie schon im Hause (z.B. bei Burda) sind. Somit entfällt die Zeit für Anfahrtswege.

Impuls 2 fürs Sommerloch:
Interne Kommunikation mal anders – Mitarbeiter geben heiße Tipps für den Sommer zuhause

Grillen bei Schmidt, Cocktail-Lounge bei Müllers, Freizeit-Tipps von Meiers. Was Hochkonjunktur in den Publikumsmagazinen hat, interessiert auch Ihre Mitarbeiter. Lassen Sie für die Sommerausgabe Ihres Mitarbeitermagazins die internen Fachthemen in der Schublade und bringen

Sie die Sommerideen Ihrer Mitarbeiter ins Heft. Dire Fachthemen gibt es dieses Mal eben nur per Newsletter oder im Intranet.

Vorteil: Sie verknüpfen das positive Gefühl der Menschen für den Sommer mit einem Blick auf das Private der Mitarbeiter. So lernen sich die Kollegen nicht nur besser kennen, sondern geben gleichzeitig spannende Tipps an Ihre Kollegen weiter, was das Gemeinschaftsgefühl stärkt.

To-Dos im April:
  • – Sammeln Sie Themen rund um den Sommer: Grillen (im Garten, am See), Sommerküche (Essen + Trinken), Freizeit-Tipps in Ihrer Umgebung (auch für Regentage), beste Outdoor-Cafés, ein Tag am See, Tipps zu Sonnenschutz, Sommerparty, spannende Spiele für Auto, Flugzeug, Bahn, Bücher für den Strand etc.
  • -Machen Sie bei Ihren Mitarbeitern einen Aufruf im Intranet, sich zu Themen zu melden. Sprechen Sie zusätzlich Kollegen aus den einzelnen Unternehmensbereichen direkt an. Versuchen Sie eine bunte Mischung aus Männer/ Frauen, Mitarbeitern mit Kindern, Singles und „Senioren“ zu finden, die sich um die Themen kümmern.
To-Dos im April/Mai:
  • – Sammeln Sie die einzelnen Tipps Ihrer Kollegen und kategorisieren Sie diese nach Rubrik sowie Textumfang.
  • – Geben Sie nun Ihren Kollegen eine kleine Guideline an die Hand, wie ihr „Tipp“ + Foto aufgebaut sein soll sowie den verbindlichen Abgabetermin für den Text.
To-Dos im Mai/ Juni:
  • Redigieren Sie die Artikel und setzen Sie sich mit Ihrem Grafiker für das Layout zusammen.
To-Dos im Ende Juni:
  • – Machen Sie aus der Sommeredition einen kleinen Event und bringen Sie die Zeitschrift persönlich an die Schreibtische Ihrer Kollegen (soweit möglich) z.B. im Strandlook mit Wasserball, Sonnenhut und -brille.

In zwei Wochen geht es weiter mit zwei neuen Impulsen fürs Sommerloch!

Chatbots – erste Ansprechpartner für Ihre Kunden

Für welche Unternehmen und Themen Chatbots geeignet sind und welchen Nutzen sie bringen

Automatisierung ist ein immer wichtigerer Game Changer für Unternehmen. Gerade im Kundenservice macht eine schnelle Beantwortung der Kundenfragen den Unterschied. Chatbots übernehmen für Sie den ersten Kontakt. Ob sich die Einführung eines digitalen Kundenberaters für Sie eignet und welchen Nutzen er bringt, erläutern wir Ihnen im Artikel.

Chatbots in der Kundenkommunkation

Der Chatbot „ARAG Reiseassistent“ berät Nutzer rund um das Thema Reiseversicherungen – mit einer Schritt für Schritt Anleitung.

Chatbots sind digitale Sprachassistenten, die Sie beispielsweise zum Chat mit Ihren Kunden einsetzen können. Hierzu öffnet sich beispielsweise auf der Webseite ein kleines Fenster, über das Ihre Kunden mit dem Bot kommunizieren können. Dahinter steckt ein textbasiertes Dialogsysteme, es reagiert auf Begriffe und Floskeln, die Ihre Kunden in ihrer Anfrage benutzen. Die Intelligenz des Chatbots ist so ausgeprägt wie die Datenbank, auf die er zugreift. Dort findet er Erkennungsmuster bis hin zu ganzen Antworten, um die erste Kundenanfrage zu beantworten und zu kanalisieren. Dabei ist der Einsatz einer automatisierten Kundenbetreuungssoftware eine effiziente und skalierbare Lösung.

Vorteil von Chatbots im Kundenservice

  • – Sie arbeiten rund um die Uhr
  • – Sie entlasten Ihren Kundensupport und übernehmen Routineaufgaben bei Online-Anfragen, die durch die immer höhere mobile Nutzung signifikant steigen werden.
  • – Sie bieten Ihren Kunden Echtzeit-Engagement und -Service
  • – Sie beantworten die ersten einfachen Nutzeranfragen
  • – Sie fördern die Customer Experience mit dem Unternehmen/ der Marke und erhöhen dadurch die Kundenbindung.

Chatbots sind lernfähig – je mehr man sie mit Wissen füttert umso intelligenter reagieren sie

Chatbots lernen mit jedem Kundenkontakt, jeder Anfrage hinzu. Sie erarbeiten sich Kundenprofile und verknüpfen ähnliche Anfragen miteinander, um letztendlich so schnell wie möglich, eine fundierte Antwort zu geben. Dadurch werden sie immer besser und intelligenter, so dass Kunden oft nicht wissen, ob ihnen im Supportfenster ein Bot oder doch ein Servicemitarbeiter antwortet.

Aber auch dem Servicemitarbeiter arbeiten Chatbots zu. Kommt beispielsweise ein Anruf von einem bereits bekannten Kunden, der vor kurzem ein spezielles Produkt erworben hat, verknüpft der Bot die bisher zu diesem Kunden festgehaltenen Informationen mit seinem jetzigen Anruf und folgert daraus, dass er Fragen zum neuerworbenen Produkt hat. Damit der Servicemitarbeiter nicht erst lange in den FAQs und Produktinformationen suchen muss, bekommt er vom Bot alle wichtigen Daten auf den Bildschirm für sein Gerspräch mit dem Kunden.

So setzen Sie Chatbots richtig ein

Als Kundenchat in der Erstkommunikation von Supportanfragen – hierzu implementieren Sie ein Fenster auf Ihrer Webseite, das sich automatisch öffnet, wenn ein Kunde Ihre Webseite besucht (siehe Beispiel 4Com GmbH – Chatbot-4com-Supportanfrage)

Beispiel 4com – Chatbot-4com-Supportanfrage2: Die Symbole zur Supportanfrage bleiben Webseitbesuchern als Icons am rechten Rand erhalten. Klicken sie auf das Symbol, öffnet sich wieder ein Supportfenster, das alle Kontaktdaten zum Kundenservice enthält (Chatbot-4com-Supportanfrage3)

Chatbots in Messaging-Plattformen wie WhatsApp oder Facebook Messenger bieten sich an, um Kunden Benachrichtigungen über Produktempfehlungen zu senden, einfache Fragen zu Tarifen, Rabattaktionen, Prämienstatus und -punkten zu beantworten, Termine zu planen oder auch Erinnerungen zu Veranstaltungen zu setzen.

Die Fülle an neuen Daten, die Sie durch Chatbots erhalten, helfen Ihnen aber auch die Kundenzufriedenheit zu verbessern, in dem Sie immer wiederkehrende Kritikpunkte und Wünsche umsetzen.

Die Software der Chatbots lassen sich mit anderen Systemen verknüpfen, um Kundendaten in Echtzeit auszutauschen und somit den Kundensupport immer weiter zu verbessern. Ein einheitliches Kundenprofil versorgt die Künstliche Intelligenz mit den notwendigen Informationen und bietet anderen bestehenden Systemen Zugriff auf diese Daten. Die erhobenen Daten können Sie wiederum für die Verbesserung des Customer Experience nutzen und zur Contentplanung im Marketing.

Chatbots starten das Gespräch mit dem Kunden und informieren diesen beispielsweise über Verkäufe und Werbeaktionen informieren. Darüber hinaus können virtuelle Assistenten Produktseiten, Bilder, Blog-Einträge und Video-Tutorials anbieten. Der virtuelle Einkaufsassistenz erfährt, dass Ihr Kunde sich gerade für ein neues Bett interessiert und bietet ihm hierzu gleich die passende Matratze an.

Fazit zu Chatbots in der Kundenkommunikation

Mit Chatbots verfolgen Sie vor allem in der Kundenbetreuung einen ganzheitlichen Ansatz. Über verschiedene Kommunikationskanäle hinweg, können Kunden sich bei Anfragen direkt an Sie wenden und werden in Echtzeit bedient. Die virtuellen Kundenberater entlasten Ihre menschlichen und erhöhen die Zufriedenheit mit Ihrem Support. Chatbots sind je nach Einsatz schnell in Ihr System integriert und die Kosten sind je nach Einsatzgebiet und Kundenanfragen skalierbar.

Welche Chatbot-Lösungen sich anbieten und Beispiele aus der Praxis lesen Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 7/2019.

Themen aus PR & Werbe Praxis 7/2019, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Suchmaschinenoptimierung: Kennen Sie diese Änderungen beim Google Keyword Planner schon?
  • – DSGVO: Brauchen Sie für den Druck einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung?
  • – Werbung: Preisnachlässe bewerben: So sind Sie rechtlich auf der sicheren Seite
  • – Promotion: Kundenrechnungen: sehr nützlich im Marketing
  • – Kundenbindung: Customer Journey: Optimieren Sie für Ihre Kunden Ihre Touchpoints
  • – Bildredaktion: Kostenlose Bilder gesucht? Hier werden Sie fündig!
  • – Leserfrage: „Wie wird unser Unternehmen bei Sprachanfragen gefunden und genannt?“

Video-Apps – Pressearbeit via Smartphone

Diese Video-Apps helfen Ihnen, professionelle Videos zu erstellen

Videos sind wichtiger Bestandteil der Pressearbeit. Die Sozialen Netzwerke leben von Bewegtbildern. Video-Postings sind besonders erfolgreich. Sie werden am häufigsten geklickt und geteilt. Wenn Sie von diesem Erfolg profitieren wollen und Ihr Smartphone ohnehin Ihr wichtigster Begleiter ist, sollten Sie jetzt weiterlesen. Denn um aus Ihren Video-Schnipseln spannende Beiträge zu erstellen, gibt es einige Video Apps, mit denen Sie professionell aufnehmen, schneiden und zusammenfügen können. Wir zeigen Ihnen unsere Favoriten.

Video-Apps in der Pressearbeit

Video-Apps helfen bei der Erstellung und Bearbeitung Ihrer Pressefilme – Foto Rainer Sturm / pixelio.de

Videos ohne großes Drehbuch zu erstellen, authentisch und lebensnah, wird zu einem immer bedeutenderen Bestandteil der Kommunikationsarbeit: Ob Sie auf einer Messe unterwegs sind, Eindrücke von einem Workshop mit Ihrer Community teilen möchten oder die Ankunft Ihrer neuen Ware im Shop filmen wollen. Immer muss es schnell gehen. Da Ihr Smartphone mit integrierter Kamera Ihr ständiger Begleiter ist, können Sie alle diese Situationen ganz einfach festhalten.

Um nun aus Ihren kurzen Eindrücken ein spannendes und attraktives Video zu machen, benötigen Sie die Hilfe von Video-Apps. Mit ihnen lassen sich Ihre Videos zu einer Story zusammenfügen und auf den entsprechenden Kommunikationskanälen hochladen – alles via Smartphone.

Wir haben bei Profis wie den Social Media Women auf Facebook nachgefragt, welche Apps sie für ihre Kommunikationsarbeit bevorzugen. Und haben Ihnen diese in einem Kurzprofil zusammengestellt.

Darauf haben wir bei der Auswahl der Video Apps geachtet

  • – möglichst kostenlos
  • – für IOS und Android geeignet
  • – leichte Bedienoberfläche
  • – Videos aufnehmen
  • – Videos schneiden
  • – Videos zusammenfügen
  • – zusätzlich Bilder einbinden und beschriften
  • – Musik oder Ton einbinden
  • – Videos speichern

Magisto nutzt künstliche Intelligenz

Mit Video-Apps wie Magisto lassen sich Videoclips und Fotos zu einem Video-Kunstwerk zusammenfügen und mit toller Musik hinterlegen. Nach wenigen Minuten haben Sie ein professionell bearbeitetes und produziertes Video, das Sie in Ihren Kanälen und auch per E-Mail oder Messenger teilen können. Sie brauchen nicht zu schneiden und zusammenzufügen – Magisto nutzt die besten Sequenzen aus Ihren Videos und Fotos und macht daraus den finalen Film. Möglich macht das seine künstliche Intelligenz.

Geeignet für: IOS und Android/ Preis: Grundversion kostenlos, ansonsten 4,99$ bis 34,99 $ pro Monat

Videolicious setzt auf News und Reportage

Auch bei Videolicious lassen sich wie auch bei Magisto Bilder und Videos mit Ton und Text zusammenfügen. Zudem können Sie Ihr Video branden. Die App richtet sich an Unternehmen. Vor allem Journalisten nutzen diese moderne Art der Videoberichterstellung. Während Sie sich filmen und zum Publikum sprechen, läuft ein Skript auf Ihrem Smartphone Display, von dem Sie ablesen können. Dieser lässt sich später auf Wunsch wiederum als Untertitel einfügen.

Geeignet für: IOS und Android / Preis: Grundversion kostenlos

Inshot Editor – entwickelt für Instagram Videos

Inshot Editor ist eine einfache und leicht bedienbare Foto- und Videobearbeitungsapp. Sie wurde speziell entwickelt, um Videos für Instagram zu verbessern. Die von Google enwickelte App ermöglicht Ihnen Bilder zu bearbeiten, Videos zu zuschneiden und zusammenzufügen sowie auf dem Gerätespeicher zu sichern.

Geeignet für: IOS und Android / Preis: Grundversion kostenlos, sonst 9,99 €

Video App mit Cloud-Anbindung

WeVideo ist eine cloudbasierte Video-App, die sich an Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Privatleute richtet. Anhand einer intuitiven Bedienoberfläche kreieren und bearbeiten Sie Ihre Videos einfach von unterwegs.

Geeignet für: IOS und Android / Preis: kostenlos mit Wasserzeichen, ansonsten ab 4,99 $/ Monat bis 29,99 $/ Monat.

Mein Tipp für Ihre Video-Apps

Neben diesen Video-Apps gibt es natürlich einige weitere gute und kostenlose bis sehr günstige für IOS oder Android. Dazu gehören Cut Story, Splice und der Klassiker iMovie für IOS oder Kinemaster für Android. Alle Video-Apps lassen sich kostenlos herunterladen und ausprobieren. Schauen und testen Sie also, mit welcher App Sie am besten zurechtkommen würden und entscheiden dann, welche Sie in einer Premium-Version nutzen wollen.

Fazit zu Video-Apps

Der Markt an Video-Apps ist voll. Überlegen Sie sich genau, welche Art Videos Sie vorrangig erstellen möchten und was Sie dazu an App-Ausstattung benötigen. Im Grunde sind alle Apps so einfach wie möglich zu bedienen. Sie können entweder bereits aufgenommene Videos nutzen oder direkt aus der App filmen, um diese dann zusammenzuführen und mit entsprechendem Ton und Text zu verfeinern.

Die detaillierten Tipps mit den Vor- und Nachteilen der einzelnen Video-Apps lesen Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 5/2019.

Themen aus PR & Werbe Praxis 5/2019, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Content Marketing: So positionieren Sie sich durch aktives Themenmanagement und Agenda Setting als Experte
  • – Marketing: Saisonal werben: Bringen Sie Ihre Kunden in Oster- und in Kaufstimmung
  • – Image: Ihr Unternehmen braucht ein Profil: So werden Sie unverwechselbar
  • – Suchmaschinenmarketing: Google Knowledge Graph: Damit pushen Sie Ihr Unternehmensimage und Ihren Erfolg
  • – Kundengewinnung: Locken Sie mit witzigen Rabattaktionen mehr Kunden in Ihr Geschäft
  • – Redaktion: 6 Tipps, damit Ihr Newsletter gern gelesen wird

Neues Content-Format: Blogcast

Wie Sie einen Blogcast erfolgreich einsetzen und Ihre Zielgruppe erweitern

Haben Sie schon einmal von Blogcast gehört? Das ist ein neues Content-Format, das Blogbeiträge und Podcasts gewinnbringend miteinander vereint. Für wen sich das Trendformat eignet und wie Sie es erfolgreich vermarkten, lesen Sie in diesem Blogbeitrag.

Blogcast - neues Content-Format

Mit dem neuen Content-Format Blogcast entwickeln Sie ihren Unternehmensblog weiter und erreichen neue Zielgruppen – Foto PeterFranz / pixelio.de

Ein Blog gehört zum Standard-Kommunikationskanal von Unternehmen. Aber auch dieser sollte sich immer weiterentwickeln – sei es inhaltlich, optisch als auch technisch. Mit neuen Content-Formaten lassen sich zudem neue Leser generieren. Blogcast ist ein solch neues Format. Mit ihm lässt sich Ihr Blog um ein technisches Tool nutzwertig erweitern.

Was steckt hinter dem Begriff Blogcast

Beim Blogcast werden zwei Contentformate zusammengeführt: der Blog und der Podcast. Das heißt, einmal das geschriebene Wort, einmal das gesagte Wort. Sie vertonen sozusagen Ihre Blogbeiträge.

Vorteil: Ihre Blogbeiträge werden nun nicht mehr nur gelesen, sondern können überall und jederzeit gehört werden. Das ist durch die mobile Nutzung Ihrer Leser/innen sinnvoller denn je. Überlegen Sie selbst, Sie sitzen gerade in einer S-Bahn auf dem Weg zu einer Verabredung und möchten noch die Zeit nutzen, sich online zu informieren. Nun haben Sie aber keine Zeit mehr, den gefundenen Artikel zu lesen, da Sie bereits aussteigen müssen. Die Lösung: Sie hören ihn sich an – das ist komfortabel und zeitsparend.

Neue Leserschaft mit dem Content-Format Blogcast

Als Blogbetreiber eröffnen Sie sich also mit Blogcasts durchaus auch eine neue Leserschaft. Sie erreichen mit Ihren Artikeln zusätzlich Menschen mit Sehbehinderung, Leseschwächen oder Kinder, die noch gar nicht lesen können. Vorausgesetzt natürlich, Ihr Blog richtet sich an diese. Zudem lauschen viele User lieber als dass sie selbst lesen. Gerade auf Smartphones mit kleinem Display ist es angenehmer, den Blogbeitrag zu hören.

Für wen sich ein Blogcast eignet

Generell sind natürlich gesprochene Texte für jede Art von Blog und Thema geeignet, um sich neuen Lesern zu öffnen. Jedoch benötigt ein Blogcast doppelten Aufwand: Sie verfassen einen Artikel und müssen diesen noch vertonen lassen. Das kostet Zeit, aber auch Geld. Geeignet ist das Format für Sie, wenn

  • – Sie sich einer neuen Leserschaft öffnen möchten wie Sehbehinderte
  • – Ihre Blogbeiträge sehr lang sind
  • – Ihre Blogbeiträge Ratgeber- oder Reportagen-Charakter haben
  • – Ihre Leser vor allem mobil auf Ihre Blogbeiträge zugreifen
  • – Sie die Mittel (finanziell, zeitlich, personell) haben
  • – Ihr Blog dafür bekannt dafür ist, immer neue Wege zu gehen, Neues auszuprobieren und Vorreiter zu sein

In 3 Schritten zum eigenen Blogcast

Ein Blogcast besteht aus drei Zutaten: dem klassischen Text, der Vertonung und der Technik, um das Vertonte als Audio-Datei in Ihren Blog einzufügen.

Der klassische Blogbeitrag

Beim Text müssen Sie zukünftig darauf achten, dass das Geschriebene auch gut vertont werden kann. Das bedeutet für Sie: Machen Sie sich bereits vor dem Verfassen des Beitrags Gedanken, wie dieser gesprochen wirkt. Um also Ihren Blogbeitrag 1:1 in eine Audioversion umzuwandeln, sollten Sie den Text so schreiben, dass er schnell zu begreifen ist. Das heißt,

  • – kommen Sie direkt auf den Punkt
  • – bilden Sie kurze Sätze
  • – arbeiten Sie mit Schlagworten, die den Hörer wachrütteln und auf den nächsten neuen Gedanken vorbereiten
  • – überlegen Sie, ob komplexere Begriffe/ Fachtermini notwendig sind oder ob diese passend umschrieben werden können

Die Vertonung des Beitrags

Der Blogcast lebt natürlich von der Vertonung des Textes. Und diese sollte professionell sein. Es reicht also nicht, dass Sie Ihren Blogbeitrag auf eine Audio-Datei aufnehmen und in den Blogartikel einpflegen. Ihre Audioaufnahme muss klar und deutlich sein, um überhaupt gehört zu werden.

Wägen Sie also ab, ob Sie einen professionelle Sprecher engagieren und professioneller Umgebung die Audiospur aufnehmen. Oder im Unternehmen in einem ruhigen Raum mit gutem Klang und der eigenen Stimme die Tonspur. Mit einem USB-Mikrofon, einem Laptop oder PC und einer Aufnahmesoftware wie der kostenlosen Audacity lassen sich Blocasts kostengünstig umsetzen. Das USB-Mikrofon ist hierbei mit dem Gerät verbunden und lädt die Aufnahme direkt auf die Software. Mit Audicity können Sie zudem die Datei schneiden, den Klang verändern beispielsweise auch Hintergrundgeräusche herausfiltern, Musik einspielen oder die Abspielgeschwindigkeit anpassen.

Die Technik für den Blog

Nun muss die Aufnahme in ein passendes Audioformat komprimiert werden wie mp3. Um die Audio-Datei in Ihren Blog einzufügen, benötigen Sie – je nach Content Management System – einen HTML5-basierten Web-Player für Ihre mp3-Datei.

Noch leichter funktioniert das, wenn Sie die Audio-Datei bei “Soundcloud” hochladen und sich dort den Einbettungs-Code in HTML5 anzeigen lassen. Diesen können Sie direkt in Ihren Beitrag einfügen. Wenn Sie WordPress in einer Space-Upgrade-Version nutzen (https://en.support.wordpress.com/space-upgrade/), können Sie Ihre mp3-Datei direkt in die Mediathek hochladen und von dort wie gewohnt einbetten.

Fazit zu Blogcast

Der Blogcast bringt neuen Schwung in Ihren Unternehmensblog und zieht neue Leser an. Mit wenig Aufwand lässt sich das neue Content-Format in bestehende Blogs einfügen und vermarkten. Ihren zukünftigen Podcast können Sie für mehr Reichweite auf eingespielte Streaming-Dienste stellen oder in Podcastverzeichnisse. Für die Technik benötigen Sie nur ein kleines Budget – die Vertonung wird sich einspielen, so dass der kurzfristig höhere Aufwand pro Blogbeitrag durch den höheren Nutzen nicht mehr ins Gewicht fällt.

Die detaillierten Tipps mit spannenden Beispielen ausder Praxis finden Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 4/2019.

Themen aus PR & Werbe Praxis 4/2019, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Verkaufsstrategie: Neuer Verkaufskanal: In 3 Schritten sind Sie mit dabei beim Google Shopping
  • – Strategie: 5 Tipps: So führen Sie effiziente Telefonate
  • – Datenschutz: So löschen Sie personenbezogene Daten datenschutzkonform!
  • – Kundenkommunikation: Flyer entwickeln: Wenn der Fehlerteufel zuschlägt (und wie Sie sich wehren)
  • – Leserfrage: „Mit welchen Maßnahmen gelingt es uns, die Motivation der Kollegen zu steigern bzw. zu bewahren?“
  • – Bilder: Optimieren Sie Ihre Fotos – für kleines Geld
  • – E-Mail-Marketing: Kostengünstig Kunden binden und auch Umsätze steigern – so geht’s
  • – zusätztich finden Sie im Sonderheft Social Media alle neuen Trends

PR-Trends & Herausforderungen: Vom Content Creator zum Datenanalyst

Cisions globale PR Umfrage zeigt, wo die Schwerpunkt in der PR liegen und welche PR-Trends sich abzeichnen

Von Talenten und Traffic, von Inhalten zu Verbraucheraktivitäten – Cision und PRWeek veröffentlichten vor kurzem ihre globale PR-Trends Umfrage bei über 400 PR-Führungskräften, die zeigt, wie sich Daten und Analysen mehr und mehr auf die Arbeit der Kommunikatoren auswirken und welchen Einfluss diese auf das gesamte Unternehmen haben.

PR-Trends und Herausforderungen für PR-Schaffende

Cision zeigt in seinem globalen Comm Report. wo die PR-Trends liegen und in was PR-Schaffende investieren.

Der Job des PR-Profis ändert sich aufgrund der Menge und Verfügbarkeit der Daten. Das bedeutet, PR-Schaffende benötigen passende Werkzeuge, um die Daten zu kanalysieren und zu analysieren. Dabei geht es vor allem um die Unternehmensreputation sei es als Arbeitgeber oder als Produktmarke. Durch die Vielzahl an neuen Kommunikationskanälen, die es nicht nur zu bespielen, sondern auch zu beobachten gilt, benötigt die Unternehmenskommunikation sowohl Mitarbeiter, die sich mit Datenmanagement auskennen als auch nützliche Werkzeuge, um die Daten auszuwerten.

Interessant ist die globale Umfrage auch im Hinblick auf das Benchmark zwischen den Ländern. Neben den USA lag der Fokus bei der Auswertung auf UK, Frankreich, Deutschland, Schweden und China. Die Umfrage zeigt vergleichend, wer mit welchen Themen und Mitteln kämpft, wo die größten Herausforderungen lagen und die wichtigsten Aufgaben.

PR-Trends 1: Ein Team – Datenanalysten und PR-Schaffende

Viele Unternehmen, die Datenauswertung für ihre Markenstrategie als unerlässlich sehen, gehen weg von reinen Kommunikationsteams hin zu Experten-Teams. Novartis hat beispielsweise ein eigenes Datenanalyse-Team, das funktionsübergreifend arbeitet. In diesem Team benötigt keiner einen PR-Hintergrund, die Datenanalysten arbeiten vielmehr mit den Politik-, Marketing- und medizinischen Teams zusammen. Das sieht auch Tony Cervone, SVP für globale Kommunikation bei General Motors: Für ihn ist es wichtig, dass PR-Profis mit Datenanalysten Hand in Hand arbeiten,um erfolgreich für das Unternehmen zu kommunizieren.

PR-Trends 2: Integrierte Visionen – Paid und Earned Media verschmelzen

Ein weiterer Schritt zu einem einheitlichen Markenauftritt sehen die befragten Führungskräfte in der verbesserten Zusammenarbeit zwischen Marketing und PR. Die Zeiten, in denen streng getrennt Budgets und Aufgaben, Strategien und Kampagnen durchgeführt wurden, scheinen endgültig vorbei. 87%, das sind 6% mehr als letztes Jahr, gaben an, dass die PR- und Marketingabteilungen ihres Unternehmens gut zusammenarbeiten. Doch wenn es um die Budgetverteilung geht, sticht Paid immer noch Earned. Doch PR kann kontern; ist sie doch ein integraler Bestandteil, dass und wie die Firmengeschichte erzählt wird. Die Rechtfertigungsstrategie zeigt sich auch in den Ausgaben für Messung und Überwachung der PR-Maßnahmen. Diese stiegen erneut an.

PR-Trends 3: Die richtigen Kanäle und Influencer

Während Daten aktuell ein zentraler Fokus für PR-Profis sind, tritt die Zeit, die PR dem Inhalt widmet – Planung, Erstellung und Vermittlung – in den Hintergrund. Was die Kanäle betrifft, auf denen Inhalte geteilt werden, so spiegeln die diesjährigen Umfragedaten eine zunehmend höhere Affinität für “moderne” Kanäle gegenüber “traditionellen” Kanälen wider. Facebook steht bei den PR-Schaffenden weiterhin hoch im Kurs – 77% der Befragten nannen Facebook als eines ihrer Top 3 Kanäle, davon 44% als wichtigsten Kanal.

Besonders interessant ist die Nutzung der Kanäle in Deutschland gegenüber anderen Ländern. Alle Länder sehen Social Media als ihre wichtigsten Kanäle zu den Kunden, doch Deutschland liegt hierbei mit 45% Zustimmung weit hinter den anderen. Als zweitwichtigsten Kanal benennen die meisten Länder ihre Webseite, nur die USA nicht. Auch hier liegt Deutschland wieder abgeschlagen mit Frankreich. In Deutschland spielt hingegen immer noch Native Advertising, also beispielsweise Advertorials eine große Rolle, gefolgt von klassischen Anzeigen.

PR-Trends 4: Empfehlungsmarketing und Influencer

Es gibt viele Typen von Influencern, die beeinflussen können, was Verbraucher denken, wollen und schließlich kaufen. Aber wessen Stimme ist am stärksten und damit der beste Partner für Marken, mit dem man zusammenarbeiten kann? An erster Stelle stehen immer noch Konsumenten selbst, seien es Freunde, Familie oder Bekannte, die durch ihre Produktempfehlung einen Kaufanreiz schaffen. Aber auch die Journalisten haben noch hohen Einfluss auf das Kaufverhalten, gefolgt von Celebrities, Micro-Influencern, Kollegen und Bloggern. Anders als in allen anderen Ländern sind in Deutschland Empfehlung von Geschäftsführern sehr einflussreich, ihre Meinung kommt gleich nach Familie, Freunde und Celebrities und noch vor den von Journalisten.

Im täglichen PR-Plan sind neben Content Creation, Analyse und Reporting sowie Media Monitoring die wichtigsten Aufgaben. Deutsche PR-Schaffende netzwerken wie US-amerikanische und chinesische regelmäßig mit Redaktionen, auch wenn sie keinen aktuellen Content anbieten können. Das widerspricht ein wenig dem Umfrageergebnis, wie wichtig PR-Schaffende die Beziehung zu klassischen Journalisten sehen – Deutschland liegt hier weit unter allen anderen befragten Ländern.

Alles in allem zieht sich ein PR-Trend wie ein roter Faden durch die Umfrage: Die Möglichkeit, die eigenen PR-Aktivitäten zu messen und zu analysieren. Hierin werden in den kommenden Jahren dank KI und ausgeklügelter Tools die PR-Schaffenden definitiv zu Profis.

Erfolgreiches Content Marketing mit Stories-Format

Das Stories-Format – so gestalten Sie Stories auf Instagram, Facebook & Snapchat

Vergängliche Inhalte bringen mehr Engagement auf Instagram, Facebook oder Snapchat. Mit dem Stories-Format können Sie so in kurzer Zeit das Engagement ihrer Zielgruppe anregen. Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie eine gute Story erstellen und worauf Sie dabei achten sollten.

Stories-Format als Content Marketing Tool

Blick in den Blumen-Workshop von bloomon mit dem Stories-Format auf Instagram

Stories sind Real-Time-Content. Mit dem Stories-Format können Sie auf Instagram, Facebook und Snapchat eine aktuelles Thema spannend und authentisch aufbereiten. Diese sind jedoch „nur“ 24 Stunden sichtbar. Das ist jedoch – glaubt man den Social Media Statistiken – kein Nachteil, sondern ein Vorteil: Ihre Fans klicken vermehrt auf Ihre Stories, um zu wissen, welche Themen Sie gerade bewegen, wo Sie sich aufhalten, was Sie gerade machen. Die Angst, etwas zu verpassen, heizt den Hype um die Story-Funktion an.

Was macht das Stories-Format aus?

Sie teilen Fotos und Videos mit Ihren Fans, die Sie zu einer themenbezogenen Geschichte zusammenstellen

  • – das kann ein Video mit einer bestimmten Intention sein
  • – oder ein Bild, das Sie mit entsprechendem Text und Icons zu einer Story gestalten
  • – oder aber Sie lassen mehrere Bilder hintereinander einfließen, die in ihrer Gesamtheit eine Geschichte erzählen.

Vorteile von Story-Content:

  • – Sie erhöhen die Bekanntheit ihrer Marke
  • – liefern Botschaften in einer einfachen, verständlichen Sprache
  • – binden Kunden (Fans)
  • – generieren mehr Traffic
  • – locken Fans auf Ihre Internetseiten

So erstellen Sie eine gute Story im Stories-Format

Geschichten haben ein Thema, einen Protagonisten, einen roten Faden und eine Aussage.

Sie können mit Ihren Stories:

  • – Einen Blick hinter die Kulissen geben
  • – Visionen vermitteln
  • – Identität zeigen
  • – Mehrwert und Tipps vermitteln

5 Tipps für Ihre Story

Bleiben Sie bei allen Themen authentisch, reichern Sie Ihre Stories mit Emotionen und Humor an.Und bieten Sie Ihren Fans dabei einen Mehrwert.

Arbeiten Sie mit einem Redaktionsplan: Als Unternehmen haben Sie immer das große Ganze im Blick. Themen, mit denen Ihre Fans Ihre Marke verbinden. Wenn Sie Ihren Jahresthemenplan für die großen Themen erstellen, brechen Sie diese herunter und überlegen sich, welche Sinn machen, diese als „Story“ (zusätzlich) zu vermarkten.

Entwickeln Sie für jede Ihrer Stories ein kleines Drehbuch, um zu wissen, wie Sie Ihre Botschaft/ ihr Thema visuell aufbauen. Das ist vor allem für Snapchat wichtig, da Sie direkt aus der Kamera-Funktion heraus aufnehmen (Fotos, Film).

Nutzen Sie die Zusatzfunktionen wie Text, Sticker, Gifs etc., um Ihre Fotos oder Filme zu beschreiben. Das hilft Ihnen auch beim Drehbuch – ein Bild allein ist schön anzusehen, lässt sich aber oft erst mit Text richtig einordnen.

Servieren Sie zum richtigen Zeitpunkt Ihr Thema häppchenweise. Über „Story“ lassen sich vor allem eindimensionale Geschichten erzählen, die eine Botschaft vermitteln.

Fazit zu Stories-Format

Stories sind imagerelevante Social Media Funktionen, die Sie für Ihre Marke nicht außer Acht lassen sollten. Die einzelnen Netzwerke arbeiten verstärkt am Stories-Format und werden auch zukünftig mehr in dieses Storytelling-Tool investieren. Wichtig ist, dass Sie für Ihre Story genauso sorgfältig arbeiten wie bei Ihrem Content Marketing: Es geht um die richtigen Themen, wie sie diese erzähle und wann sie die Stories online stellen und vermarkten. Mit einem Redaktionsplan und Drehbuch haben Sie auch bei der Story-Funktion alles im Griff.

Die detaillierten Tipps inklusive Vergleichsmatrix zu Facebook, Instagram und Snapchat finden Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 3/2019.

Themen aus PR & Werbe Praxis 3/2019, die Sie zusätzlich interessieren könnten

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  • – Marketing: 3 Trends für Ihre korrekte Kundenansprache
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  • – Mitarbeiterakquise: 5 Tipps: So gewinnen und binden Sie junge Kollegen
  • – Website: Ihr Online-Auftritt auf dem Prüfstand: So finden Sie Optimierungspotenziale
  • – Leserfrage: „Welche Möglichkeiten bietet Digital Signage für den Außenbereich?“
  • – Leserfrage: „Wie können wir sicherstellen, dass unsere E-Mails unsere Kunden erreichen?“
  • – Selbstmanagement: 3 Tipps, wie Sie 2019 Ihre Arbeit stressfreier und effizienter bewältigen

Arbeitgeberimage stärken mit Arbeitgeber-Wettbewerben

Wie Sie mit Arbeitgeber-Wettbewerben wie Great Place to work Ihr Arbeitgeberimage nachhaltig verbessern

In Deutschland herrscht Führungskräftemangel viele Unternehmen buhlen um wenige (sehr) gut ausgebildete Bewerber. Zudem spielt der Standort des Unternehmens eine wichtige Rolle, ob sich ein Bewerber für Sie entscheidet. Wie können Sie trotzdem Bewerber für sich gewinnen? Und diese halten? Das haben wir Teilnehmer und Gewinner des Wettbewerbs Great Place to work gefragt. Arbeitgeber-Wettbewerbe sind für viele Mittelständler ein wichtiger Seismograph fürs Arbeitgeberimage.

Arbeitgeber-Image stärken mit Arbeitgeber-Wettbewerben

Pascoe Naturmedizin setzt beim Arbeitgeberimage auf die enge Gemeinschaft einer Familie – das weiß Sven Pausch nicht nur in schwierigen Situationen sehr zu schätzen.

Great Place to work (GptW) gilt seit Jahren als einer der renommiertesten Wettbewerbe für Unternehmen im Bereich Unternehmenskultur, Personal-Tools. Wer deren Audit mit guten Noten besteht, erhält das Siegel „Beste Arbeitgeber Deutschlands“. Mit dem Siegel können die teilnehmenden Unternehmen werben und sich als „zertifizierte“ Arbeitgeber auf dem Bewerbermarkt platzieren. Der Wettbewerb ist eine Möglichkeit, sein Arbeitgeberimage zu stärken – wenn man dessen Ergebnisse richtig nutzt.

Die Vorteile der Teilnahme für Ihr Arbeitgeberimage

  • – Unternehmen erhalten detaillierte Ergebnisse des Kulturaudits- mit Schwächen und Stärken
  • – die Personalabteilung sieht, wo noch Schwächen in der Personalarbeit/ bei der Unternehmenskultur liegen und kann entsprechend handeln
  • – Unternehmen erhalten einen Vergleich mit Unternehmen ihrer Mitarbeitergröße und erhalten damit Einblicke, wie sie ihre Arbeit verbessern können
  • – Sie können mit dem Siegel „Beste Arbeitgeber Deutschlands“ in ihren Medien, Kanälen werben
  • – Sie können für sich als Arbeitgeber bei potentiellen Mitarbeitern werben
  • – Mitarbeiter erhalten eine Stimme,das verbessert die Interne Kommunikation
  • – klare Markenbildung und -stärkung

Das zeigt Ihre Teilnahme an Arbeitgeber-Wettbewerben

  • – Es ist ein Fingerzeig für Bewerber, dass sich das Unternehmen mit seinen Mitarbeitern beschäftigt
  • – Das Unternehmen zeigt sich transparent – es scheut den Vergleich mit anderen Unternehmen der Branche und branchenübergreifend nicht
  • – Das Unternehmen handelt als Arbeitgeber nachhaltig – bei mehrmaliger Teilnahme und Auszeichnung
  • – Stolzkultur innerhalb des Unternehmens: Wir verbessern uns stetig, das wird auch mit einer Top-Platzierung gewürdigt

Tagungshotel Schindlerhof – gelebtes Arbeitgeberimage mit Great Place to Work

Dieses Jahr konnte sich Schindlerhof, ein familiengeführtes Tagungshotel in Nürnberg sowohl als Bester Arbeitgeber in der Kategorie 10 bis 100 Mitarbeiter als auch als Bayerns Beste Arbeitgeber behaupten. Für Geschäftsführerin Nicole Kobjoll ist Transparenz und Nachhaltigkeit eines der entscheidenden Faktoren, die die Teilnahme bringt: „Wir nehmen seit Jahren an Great Place to Work teil. Für uns ist der Wettbewerb keine einmalige Sache, sondern Teil unserer Unternehmenskultur geworden. Mitarbeiter im allgemeinen wollen sich einbringen, ihre Ideen umsetzen. Der Wettbewerb ermöglichst dies. Wir wissen, wo wir den Hebel ansetzen müssen und erklären offen den Mitarbeitern die Hintergründe unseres Abschneidens. Der Wettbewerb fördert auch den Zusammenhalt im Unternehmen – Arbeitgeber und Arbeitnehmer sind wie ein engmaschiges Netz, das gepflegt werden muss.“

Naturmedizin Pascoe setzt beim Arbeitgeberimage auf Transparenz und Nachhaltigkeit

Diesem transparenten Ansatz folgt auch Annette Pascoe, die gemeinsam mit ihrem Mann den pharmazeutischen Mittelständler Pascoe Naturmedizin betreibt und den zweiten Platz bei Mitarbeitern 101 bis 250 erreicht hat: „Unser Unternehmen ist in Gießen angesiedelt, einer der weniger attraktiven Standorte für Bewerber. Doch mit unserer Teilnahme an Arbeitgeber-Wettbewerben und der damit verbundenen PR erhalten wir Bewerbungsanfragen von Hamburg bis München. Für uns ist das Siegel „Great Place to work“ ein Ansporn an uns, stetig besser als Arbeitgeber zu werden. Dieser Wunsch muss jedoch von der Geschäftsleitung ausgehen und gelebt werden. Die Mitarbeiter erkennen das und bringen sich mit ihren Ideen und Wünschen ein. Wir leben eine offene Unternehmenskultur.“

IT Berater Adlon: mit Arbeitgeberimage den eigenen Standort stärken

Das Problem „attraktiver Standort“ hat auch Adlon, ein IT-Beratungsunternehmen aus Ravensburg gelöst: „Wenn der Standort nicht passt, kann man Bewerber nicht langfristig halten. Man kann aber umdenken und die Standortproblematik aushebeln. Unsere Mitarbeiter haben dank mobiler Arbeitsplätze die Möglichkeit von überall zu arbeiten, wo es Internet gibt. Mit Microsoft 365 haben wir eine Plattform, die Zusammenarbeit, zentrales Dokumentenmanagement und smarte Kommunikation gewährleistet. So kann die Präsenzzeit der Mitarbeiter maximal reduziert und der Bewerber dort leben, wo er es möchte“, erläutert Sabrina Dür, Head of Brand Management.

Auch Adlon nimmt regelmäßig an GptW teil. Der Wettbewerb gibt ein gutes Stimmungsbild der Mitarbeiter wieder und Adlon nutzt ihn für sein Verbesserungsmanagement. „Viele der Impulse aus dem Wettbewerb haben in der Vergangenheit zu konkreten Maßnahmen bzw. Initiativen geführt. So beispielsweise die Adlon goes fit-Initiative. Diese Initiative hat die aktive Unterstützung der Fitness zum Ziel. Einzelne Maßnahmen wie Firmenlauf, Fit-App als Motiviationstreiber, Jobrad und Zu-Finanzierung von Kursen sind konkret daraus entstanden.“

Extra-Tipp von Annette Pascoe, Pascoe Naturmedizin

Unternehmen sollten sich einfach trauen und mal bei einem Wettbewerb mitmachen. Über Google hatte sie sich damals auf den Weg gemacht, passende Arbeitgeber-Wettbewerbe herauszufinden und sich überlegt, welchen „traue“ ich mich mitzumachen. Die Idee war, sich als gesundes und zukunftsfähiges Unternehmen zu präsentieren. Diese Herausforderung sucht sie immer noch für ihr Unternehmen. Aktuell macht Pascoe mit bei „Zukunftsfähige Unternehmen“ ausgeschrieben über das Arbeitsministerium.

Arbeitgeberimage bei Tagungshotel Schindlerhof – Ideen für eine gelebte Unternehmenskultur

Transparenz, Vertrauen, offene Türen, so lebt und arbeitet es sich beim Schindlerhof. Die 68 Mitarbeiter erhalten am ersten Tag ein iPad, mit dem sie jederzeit und von überall interne Informationen abrufen können und miteinander kommunizieren können. Dafür gibt es eine eigene Mitarbeiter APP. Mit ihr lässt sich auch mit ehemaligen Mitarbeitern chatten. Sie dient aber auch zur Abgabe von Ideen und für den MAX (Mitarbeiter Aktien Index): Alle eingereichten Ideen sind jederzeit in der App einsehbar und Mitarbeitende können für Ihre Lieblingsidee voten sowie eine Bewerbung einreichen, um sich an der Umsetzung zu beteiligen.

Arbeitgeberimage bei Pascoe Naturmedizin – Ideen für eine gelebte Unternehmenskultur

Für Pascoe ist Leistung, verbunden mit Spaß an der Arbeit das wichtigste. Die 158 Mitarbeiter des Pharmazeutischen Unternehmens sehen sich klar als Familie – Hierarchien sind zwar in der Funktion klar erkennbar, aber im Arbeitsalltag gelten die Ideen aller.

Ein/e Magic-Moment-Beauftragte/r verschönert den Arbeitsalltag der Mitarbeiter und honoriert besondere Leistungen mit einem Überraschungsfrühstück für den Außendienstmitarbeiter beim Kunden, einem Geschenk oder auch mal Massagen für Mitarbeiter, die außergewöhnliche Einsatzbereitschaft zeigen. Mitarbeiter können hierbei Mitarbeiter ernennen.

Lotsen geben ihr Wissen an Kollegen und Kolleginnen weiter. Durch dieses Modell haben Mitarbeitende die Chance, Stärken zu entfalten und das jeweilige Fachwissen effektiv zu präsentieren. Eine Win-Win-Situation, denn die „Lernenden“ erhalten das Wissen, was sie gerade benötigen.

Arbeitgeberimage bei Adlon – Ideen für eine gelebte Unternehmenskultur

Im kleinen Team des IT-Beratungsunternehmens Adlon steht selbstbestimmtes Arbeiten, Flexzeit und sich weiterbilden im Mittelpunkt der Unternehmenskultur. Das Unternehmen weiß, es kann Bewerber nicht langfristig halten, wenn der Standort nicht passt. Daher hat Adlon die Standortproblematik ausgehebelt: „Unsere Mitarbeiter haben dank mobiler Arbeitsplätze die Möglichkeit von überall zu arbeiten, wo es Internet gibt. Mit Microsoft Office 365 haben wir eine Plattform, die Zusammenarbeit, zentrales Dokumentenmanagement und smarte Kommunikation gewährleistet. So kann die Präsenzzeit der Mitarbeiter maximal reduziert und der Bewerber dort leben, wo er es möchte“, erläutert Sabrina Dür, Head of Brand Management. Für die individuelle Weiterbildung gibt es Innvationstracks und Tech-Squads, mit denen sich die Mitarbeiter selbstbestimmt Wissen um Hightech Themen erarbeiten. Zusätzlich gibt es ADLON goes learning, ein firmeneigener Lernpfad mit Zugang zu Tutorials, klassischen eBooks u.v.m.

Arbeitgeberimage bei shopware AG – Ideen für eine gelebte Unternehmenskultur

Die shopware Ag hat sich ihre Start-up Kultur und das offene, hierarchieübergreifende Miteinander beibehalten. Die Werte und das Versprechen des Unternehmens sind zentral auf einer Kreidewand festgehalten, auf der jeder Mitarbeiter beim sogenannten shopware Meetup unterschreibt. Einmal im Monat treffen sich Vorstand, Personalabteilung und alle neuen Mitarbeiter der vergangenen vier Wochen freitags um halb fünf vor der Wand. Der Vorstand erklärt dann, warum diese Werte so wichtig sind und was die Werte und Versprechen für shopware im täglichen Berufsleben bedeuten. Es soll sich dabei nicht nur um Worthülsen handeln, sondern jeder Mitarbeiter soll von Beginn an dazu abgeholt werden und den Sinn dahinter verstehen, bis er schließlich mit seinem Namen dafür unterschreibt. Und dieses einheitliche Werteverständnis merkt man der Unternehmenskultur deutlich an.

Fazit für Arbeitgeberimage mit Wettbewerben wie GreatPlace to Work

Arbeitgeber-Wettbewerbe öffnen den Blick nach innen und nach außen. Als Unternehmen erhalten Sie ein derzeitiges Stimmungsbild und sehen, wo es noch Verbesserungen geben könnte. Das Siegel des Wettbewerbs können Sie für Ihre Arbeitgeber-PR nutzen und somit Ihr Arbeitgeberimage stärken: ob auf den unternehmenseigenen Medien oder für Gespräche mit Redaktionen. Pascoe vermarktet den GptW-Wettbewerb wie ein eigenes Produkt und wirbt so nicht nur für sich als ausgezeichneten Arbeitgeber, sondern macht auch Werbung für den Wettbewerb, um noch mehr Unternehmen zu motivieren, daran teilzunehmen.

Wie Sie mit Arbeitgeber-Siegeln wie Great Place to Work werben können und weitere Tipps der Teilnehmer finden Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 2/2019.

Themen aus PR & Werbe Praxis 2/2019, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Facebook: Facebook: Nutzen Sie die Notizen-Funktion für Ihren „Firmen-Blog“
  • – Marketing: Durch diese Anreize bekommen Sie Kundendaten
  • – Arbeitsorganisation: 3 Praxis-Tipps für erfolgreiches Brainstormen
  • – Social Media: Interessen Ihrer Fans: Damit pushen Sie die virale Kraft Ihrer Postings
  • – Recht: 4 Datenschutz-Tipps zu Werbeeinwilligungen – so sind sie rechtssicher
  • – Kundenbindung: Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft – und die Kundenbindung
  • – Leserfrage: „Welche Informationen dürfen wir im Organigramm veröffentlichen?“
  • – Beschwerdemanagement: 5 Tipps, wie Sie aus unzufriedenen zufriedene (Stamm-)Kunden machen

Das mini.musik Kinderkonzertjahr 2019 mit liebgewonnenen Figuren

Matze mit der blauen Tatze“ eröffnet beswingt am 20. Januar 2019 die neue mini.musik Konzertsaison in der Black Box

Wenn „Matze mit der blauen Tatze“ am 20. Januar 2019 in der Black Box gemeinsam mit den Münchner Kindern swingt, groovt und singt, liegen Jazz-Töne in der Luft. Vor fast genau sechs Jahren präsentierte mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. sein erstes Jazz-Kinderkonzert zum Mitsingen und Mitswingen. Hauptdarsteller Kater Matze mit der blauen Tatze hat seitdem drei weitere musikalische Abenteuer bestritten und auch die Kinderzimmer mit seinen Jazz-Hörspielen erobert. Dass seine blaue Tatze ihm nicht nur Hänselei einbringt, sondern magische Kräfte besitzt und er damit Freunde fürs Leben findet, erfahren die Münchner Familien im wieder aufgenommenen Jazz-Kinderkonzert „Matze mit der blauen Tatze“. Im weiteren Kinderkonzertjahr 2019 setzt mini.musik e.V. auf alte Bekannte, märchenhafte und abenteuerliche Geschichten und Musik von Barock bis Klezmer.

das mini.musik Kinderkonzertjahr 2019

Vor sechs Jahren startete Matze mit der blauen Tatze erstmals sein Bühnenabenteuer, zum Kinderkonzertjahr 2019 kehrt er zurück, © mini.musik e.V.

Im Kinderkonzert „Matze mit der blauen Tatze“ kommen die kleinen Konzertgäste (3-6 Jahre) erstmals mit Jazz in Berührung. Im Jazz verschmelzen verschiedene Musikkulturen zu einer eigenen Musiksprache. Außerdem ist der Jazz eine „Musik der Freiheit“. Hier führen die Musiker vor, wie es geht, ganz ohne Noten zu spielen – zu „improvisieren“.

Beides, die Offenheit für verschiedene Musikkulturen und die Freiheit der Improvisation passen genau zum Konzept von mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V.. Denn hier lernen die Kinder die Grundvoraussetzungen für das Zuhören und für das eigene Gestalten von Musik jeglicher Couleur: Begeisterung, Freude, Offenheit und den Mut, eigene Töne zu „erschaffen“.

Am 20. Januar 2019 beginnt nicht nur für Matze mit der blauen Tatze ein grooviges Abenteuer rund um die Welt, sondern auch für die kleinen Konzertgäste das mini.musik Kinderkonzertjahr 2019, die mit ihm durch die Jazzwelt reisen und beim Mitsingen, Mitswingen und Mitschnippen gemeinsam mit den BR Klassik Moderatoren und Matze-Erfindern Uta Sailer und Alex Naumann die fesselnde Kraft des Rhythmus erspüren.

In Matzes Abenteuer kommen vielfältige Jazzstile zum Einsatz: vom Blues über Swing bis hin zum Bossa Nova. Die Jazz-Musiker zeigen, dass man nicht nur auf bekannten Jazz-Instrumenten wie Saxophon, Kontrabass, Schlagzeug und Gitarre richtig grooven kann, sondern auch auf der aus der klassischen Musik bekannten Geige.

Familienkonzerte 2019 – fünf bunte Musikprogramme warten auf die Münchner Familien

Im mini.musik Kinderkonzertjahr 2019 betreten die bekannten und beliebten Figuren Matze, Baba Jaga oder Ferdinand, der Stier wieder die mini.musik Bühne. Manchen Konzertgästen sind sie schon bestens vertraut, für andere sind sie eine Neuentdeckung. Bereits Ende Januar beginnt die Konzertreise 2019 mit dem Jazz-Matze, darauf folgt im Februar das poetische Papiertheater-Konzert „Ferdinand, der Stier“. Ende Mai steht dasrussische Märchenkonzert „Im Zauberreich von Baba Jaga“ auf dem Programm. Im Herbst geht es dann auf der Gasteig-Bühne weiter mit „Auf dem Jahrmarkt“ (10.11.19) und„Barock rockt“ (8.12.19).

Wie die Konzertgäste es von mini.musik e.V. gewöhnt sind, hat der Kinderkonzert-Veranstalter wieder eine bunte Mischung aus Abenteuern, märchenhaften Geschichten, Instrumenten und Musikepochen für die Kinder zusammengestellt. Im Mittelpunkt der Sitzkissen-Konzerte steht die Musik von Barock über Klassik und Romantik bis hin zu Jazz und Klezmer – interpretiert ausschließlich von Profimusikern (u.a. Gärtnerplatztheater oder Münchner Philharmonikern) – angereichert mit Papiertheater, Tanz, fantastischen Bühnenbildern, Moderation und Schauspiel. Um die Musik mit allen Sinnen zu erleben, sind die Kinder eingeladen, sich gemeinsam mit den BR Klassik Moderatoren Uta Sailer und Alex Naumann bei verschiedenen Mitmachaktionen wie Singen, Tanzen oder Improvisieren aktiv am Konzert zu beteiligen. Am Ende des Konzerts dürfen die Kinder nach vorne kommen und die Instrumente der Profimusiker ausprobieren. Ein ganz besonderes Erlebnis!

Rückkehr nach sechs Jahren: Matze mit der blauen Tatze – Jazz-Kinderkonzert am 20. Januar 2019

Der Kater Matze ist anders als die anderen: Er hat eine blaue Tatze. Deswegen lachen ihn die anderen aus und wollen am liebsten gar nichts mit ihm zu tun haben. Matze macht das traurig. Bis er eines Tages einen Traum hat. Darin hört er eine geheimnisvolle Stimme, die ihn fortschickt. Matze soll hinaus in die Welt. Matze mit der blauen Tatze ist wild entschlossen und macht sich auf den Weg. Das lohnt sich: Unterwegs merkt Matze, dass seine blaue Tatze eine Zaubertatze ist. Mit ihrer Hilfe findet er Freunde in der ganzen Welt: Swinguru, den Bossabär, den coolen Löwen Leo Lässig und den Affen Nicolo. Und Matze stellt fest: Mit guten Freunden und ein bisschen Jazz steht einem die ganze Welt offen…

Mit Saxophon (Tom Reinbrecht), Gitarre (Alexander Naumann), Violine (Ulrich Möller-Arnsberg) Schlagzeug (Stephan Staudt) und Kontrabass (Niki Reichel) bringt mini.musik den Jazz zu ihren kleinen Musikfreunden. Uta Sailer und Alex Naumann führen als eingespieltes Moderatoren-Tean und Matze-Erfinder durch die Geschichte..

Termine Kinderkonzertjahr 2019 im Gasteig, Black Box:

  • – Sonntag, 20. Januar 2019 „Matze mit der blauen Tatze“ – das erste Jazz-Konzert zum Mits(w)ingen kommt zurück auf die Bühne
  • – Sonntag, 24. März 2017„Ferdinand der Stier“ – mit dem Papiertheater Nürnberg und tierisch guter Musik
  • – Sonntag, 26. Mai 2019 „Im Zauberreich von Baba Jaga” – das Märchen entführt die Kinder in den russischen Zauberwald
  • – Sonntag, 10. November 2019 „Auf dem Jahrmarkt“ – bunt und schillernd, ist der mini.musik Rummelplatz mit Musik aus der ganzen Welt
  • – Sonntag, 08. Dezember 2019 „Barock rockt“ – eine abenteuerliche Zeitreise auf den musikalischen Spuren von Bach, Händel und Vivaldi

Veranstaltungsort: Black Box, Münchner Kulturzentrum Gasteig

Vorstellungsbeginn: Um 14 Uhr und um 16 Uhr. Dauer: ca. 60 Min.

Eintrittspreis: Kinder 10,00 €, Erwachsene 15,00 €

Karten für das mini.musik Kinderkonzertjahr 2019 sind über München Ticket erhältlich. Entweder telefonisch: 089/ 54 81 81 81, im Internet oder an allen München Ticket-Vorverkaufsstellen. Das beliebte Jahresabo – erhältlich bis 19.01.2019 – für die Gasteig-Reihe kostet € 45,00 (Kinder) und € 70,00 (Erwachsene).

Alle Termine, weitere Informationen und Bilder zum Programm von mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. finden Sie auf der Homepage und auf Facebook.

Kundenfreundlicher Onlineshop – besteht Ihr Shop den Usertest?

Eine Umfrage zeigt, dass Angebotsvielfalt, Preisvergleiche, bequeme Lieferung zum kundenfreundlichen Onlineshop gehören

Was macht eigentlich einen kundenfreundlichen Onlineshop aus? Was ist Konsumenten wichtig? Diese Frage ging das Deutschen Institut für Service-Qualität und der Nachrichtensenders n-tv nach. Eingeholt wurden mehr als 42.000 Kundenmeinungen zu fast 600 Onlineshops – darunter große Generalisten, aber auch kleine Spezialisten. Die Verbraucher äußerten sich zu 47 Kategorien, wer Deutschlands Beste Online-Shops sind. Und wir haben für Sie die wichtigsten Punkte mit Tipps zusammengefasst.

Leistungsmerkmale kundenfreundlicher Onlineshop

Die Baumschule Horstmann besteht den Usertest zum kundenfreundlichen Onlineshop: übersichtliche Navigation, detaillierte Produktempfehlungen, FAQs, Pflanz-O-Mat uvm.

Im Rahmen der repräsentativ angelegten Verbraucherbefragung zu „Deutschlands beste Onlineshops 2018“ wurde die Zufriedenheit der Kunden mit den Onlineshops in sechs elementaren Leistungsbereichen untersucht: Preis-Leistungs-Verhältnis, Angebot, Kundenservice, Internetauftritt, Versand und Rücksendung sowie Bestell- und Zahlungsbedingungen.

Bewertet wurden die sechs Bereiche anhand von mehr als 50 Unterkriterien, beispielsweise Produktqualität und Angebotsvielfalt, Kompetenz der telefonischen Beratung, Zahlungsoptionen und Liefermöglichkeiten, Versandkosten sowie Schnelligkeit des Versands und Abwicklung von Rücksendungen.

Kundenfreundlicher Onlineshop: Gute Noten für Internetauftritt und Bestell-/Zahlungsbedingungen

Gute Noten gab es vor allem bei den Internetauftritten der Onlineshops, rund 84% der Befragten gaben hierzu ein positives Urteil ab. Zudem wurden die Bestell- und Zahlungsbedingungen (83%) sowie Versand und Rücksendung (82%) überwiegend positiv beurteilt.

Hingegen sind der Kundenservice und das Preis-Leistungs-Verhältnis weiterhin am ehesten optimierbar: Jeweils über ein Fünftel der Online-Shopper sahen etwa Nachholfbedarf bei Kontaktmöglichkeiten, Beratungskompetenz sowie beim Verhältnis zwischen Preis und Leistung.

Die Kategorie Kosmetik & Drogerie erreichte das beste Gesamturteil. Auch die Generalisten ohne Filialnetz sowie die Fotoanbieter mit Filialnetz schnitten besonders gut ab.

Was können Sie aus den Verbraucherurteilen lernen?

Einer der Preisträger aus der Kategorie Haus & Garten/ Pflanzen war Baumschule Horstmann. Das Unternehmen erhielt insgesamt 77,1 von 100 möglichen Punkten und konnte in den Kategorien Angebot, Kundenservice, Internetauftritt, Versand- und Rücksendung, Bestell-und Zahlungsbedingungen (jeweils Platz 1) sowie Preis-Leistungs-Verhältnis (Platz 2) überzeugen.

Ihr kundenfreundlicher Onlineshop – auf diese Leistungsmerkmale kommt es an

Damit auch Ihr Onlineshop künftig überzeugt, haben wir für Sie nun die wichtigsten Leistungsmerkmale mit Unterpunkten und Tipps zusammengestellt:

Beim Internetauftritt sollten Sie auf folgende Merkmale Wert legen:

  • – Übersichtlichkeit der Startseite – der Kunde sollte auf einen Blick den Aufbau und die Produktvielfalt des Shops erfassen
  • – Bieten Sie Informationen zu Produkten an und verknüpfen sie dieses mit attraktivem und nutzwertigem Bildmaterial
  • – Ermöglichen Sie Kundenbewertungen – das gibt zusätzliche Kaufanreize
  • – Fügen Sie immer die Verfügbarkeit bei den Produkten hinzu
  • – Bauen Sie Bilder und Tipps ein bei den Produktseiten ein
  • – Ihre Navigation sollte so einfach wie mögich sein mit einer effiziente Produktsuche, die bereits Sortier- und Filtermöglichkeiten enthält – achten Sie dabei immer auf die Verständlichkeit der Kategoriebenennungen, Produktpräsentationen und Inhalte
  • – Fügen Sie bei der Suche (über die Lupe) zusätzlich Sortier- und Filtermöglichkeiten hinzu
  • – Ihre Services Mein Konto, Merkzettel und Warenkorb sollten auf einen Blick erkennbar sein – am besten mit einem Icon
  • – Siedeln Sie Informationen zu Bestellung / Zahlung / Versand / Rückgabe im Header an;sie sollten von jeder Seite aus erreichbar bleiben.

Beim Angebot eines kundenfreundlichen Onlineshops geht es vor allem um

  • – Produktqualität: Im Onlineshop kann man Qualität nur durch gute Fotos erahnen: Detailsfotos, 360Grad-Vorstellungen überzeugen Ihre Kunden
  • – Vielfalt an Produktkategorien
  • – Vielfalt an Varianten und Marken innerhalb der Kategorien
  • – Verfügbarkeit der Ware

Kundenservice während des Kaufs im kundenfreundlichen Onlineshop

Beim Preis-Leistungs-Verhältnis können Sie punkten, wenn Preis und Leistung der angebotenen Produkte in einem passenden Verhältnis zueinander stehen.

Sehr wichtig für Onlinekunden ist der Kundenservice. Sie wünschen sich:

  • Kontaktmöglichkeiten per Telefon/ E-Mail/ Chat oder über Social-Media-Kanäle
  • kurze Reaktionen auf Kundenanfragen wie Wartezeiten am Telefon und auf E-Mails – diese zeigen, dass in Ihrem Shop der Kunde König ist
  • Freundlichkeit, Beratungskompetenz, Hilfestellung und schnelle Problemlösung – das bedeutet, schulen Sie Ihr Servicepersonal, schreiben Sie sich die wichtigsten Kundenanfragen auf und die Problemlösung und lassen Sie diese täglich in ein internes Servicetool einfließen, auf das alle Servicemitarbeiter zugriff haben.
  • Kulanz bei Reklamationen
  • Transparenz bei möglichen Kosten des Kundenservices wie Telefongebühren etc.

Bezahlmodalitäten in Ihrem kundenfreundlichen Onlineshop

Vernachlässigen Sie nicht Ihre Bestell- und Zahlungsbedingungen. Sie sind ausschlaggebend dafür, dass der Kunde letztendlich den Warenkorb abschließt und zur Kasse geht:

  • Offerieren Sie eine Bandbreite an Zahlungsmöglichkeiten wie Rechnung, Lastschrift, Kreditkarte, Ratenzahlung, Sofortüberweisung/ Paypal und überlassen Sie die Wahl dem Kunden.
  • Gestalten Sie ihren Zahlungsprozess transparent, heißt, legen Sie alle möglichen Kosten offen – der Kunde sollte die Kosten zudem auf ihrem Onlineshop problemlos finden
  • Machen Sie Angaben zu Mindestbestellwert, kostenlosen Liefermöglichkeit und Einlösemöglichkeiten eines Gutscheins

Ihr Kundenservice nach dem Kauf

Nach dem Kauf ist vor dem Kauf. Um den Kunden zu halten, sollten Sie auch bei Versand und Rücksendung kulant reagieren sowie die Modalitäten offenlegen:

  • Verfassen Sie leicht verständlich ihre Versand- und Lieferoptionen auf einer Extraseite und verlinken Sie jede Produktseite darauf.
  • Versandkosten sollten auf einen Blick erkennbar sein (vor dem Warenkorb mit Verlinkung auf die Versandkosten – im Warenkorb ausgewiesen bei den Gesamkosten)
  • Schicken Sie sofort nach Ende der Bestellung eine Bestellbestätigung mit nochmaliger Einsicht, was der Kunde gekauft hat und wann er die Ware erhält (inkl. Sendungsverfolgung).
  • Achten Sie auf eine schnelle und richtige Lieferung (wer online bestellt, möchte die Ware möglichst innerhalb von 3 Werktagen geliefert bekommen) sowie den Zustand der gelieferten Ware, Verpackung (liebevolle Verpackung bei Mode, z.B. Produkt eingeschlagen in Seidenpapier mit einer Grußkarte, wer das Paket gepackt hat)
  • Bieten Sie einfache Rücksendemöglichkeit, Rückerstattung des Produktpreises sowie der Versandkosten an. Das lässt Kunden mehr und immer wieder bei Ihnen shoppen.

Fazit zu kundenfreundlicher Onlineshop

Ob große Onlineshops oder kleine, Generalisten oder Spezialisten – alle können bei den Verbauchern punkten und Besucher zu zahlenden Kunden machen. Wichtigste Voraussetzung: Hören Sie auf die Wünsche der Kunden und passen Sie Ihren Onlineshop den Wünschen an. Neben einem übersichtlichen und infomativen Internetauftritt gehören vor allem Kundenservice und alle Details zu Bestellvorgängen, Zahlungsmodalitäten und Lieferung und Rückversand auf Ihren Prüfstand. Transparenz und Kulanz sind hierbei die Schlüsselbegriffe.

Die ausführlichen Tipps mit Beispielen und Checkliste finden Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 1/2019.

Themen aus PR & Werbe Praxis 1/2019, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Google Adwords: 5 Kosten-Tipps für Google-Anzeigen: Damit sparen Sie bares Geld
  • – Trend: Nutzen Sie das Know-how der Digital Natives
  • – Bilder: Einwilligung oder Vertrag? So erhalten Sie Sicherheit bei der Verwendung von Bildmaterial
  • – Social Media: Für Sie ausprobiert: Storytelling auf Instagram mit Storrito
  • – Empfehlungsmarketing: 8 Ideen, wie Sie Ihre Kunden noch mehr begeistern und dadurch Ihren Unternehmenserfolg steigern
  • – Vorträge: Checkliste: So überzeugen Sie die Geschäftsführung mit Ihrer Präsentation
  • – Recht:Setzen Sie auch bei Werbung immer auf die Wahrheit

Frohe Weihnachten und guten Rutsch

 

 

 

Liebe Blogleserinnen
und Blogleser,
für mich ist dieses Jahr unheimlich schnell vergangen.

Es gab wieder spannende Themen zu publizieren und
herausfordernde Aufgaben zu meistern und vor allem
neue wie alte Begegnungen, die mich und meine Arbeit
bereichert haben. Jetzt stehen wir bereits am Ende 2018
und fragen uns, was wird wohl 2019 bringen?

Genießen Sie aber zuerst ein entspanntes Weihnachten
im Kreise Ihrer Liebsten. Ein Weihnachtsvogel mit guten
Wünschen an Sie ist schon unterwegs.

Nehmen Sie sich zwischen den Jahren bewusst die Zeit
für sich, ihre Familie und enge Freunde. Das ist so wichtig,
um neue Energie für 2019 zu haben.

Fröhliche Weihnachten und guten Rutsch!

Ihre Annabelle Meinhold