Was ist Wörterladen? Profi-Texter! Content PR Storytelling Referenzen Auftrag stellen Kontakt

Schärfen Sie Ihr Profil!

Online-Präsenz zeigen und verstehen, sich und seine Marke im Internet zu präsentieren, ist nicht jedermanns Sache. Wer jedoch heute erfolgreich sein will, braucht nicht nur den richtigen Riecher für ein gutes Geschäft, sondern auch den passenden Online-Auftritt. Soziale Netzwerke spielen bei der eigenen Vermarktung eine nicht zu unterschätzende Rolle. Seien Sie dort, wo sich Ihre Kunden aufhalten: Xing, LinkedIn, Twitter und Facebook.

profil-schaerfen-reputationHeute muss man als Unternehmen oder Einzelperson mehr leisten, als im Internet nur seine Visitenkarte zu hinterlegen. Konsumenten, Kunden und Partner wünschen sich eine optisch ansprechende und funktionelle Webseite, auf der sie schnell und mit wenigen Klicks ihre gewünschten Informationen erhalten.

Besonders Onlineshops, die von Kundenbestellungen leben, müssen dem Kunden ihre Warenwelt attraktiv präsentieren und den Bestellvorgang so einfach und serviceorientiert wie möglich gestalten.

Aber auch Einzelpersonen, die sich im Netz darstellen wollen, um mit ihren Dienstleistungen gefunden zu werden bzw. Geschäftskontakte zu knüpfen, brauchen mehr als nur einen eindimensionalen Onlineauftritt. Die Präsenz in Sozialen Netzwerken gehört dazu – mit den richtigen Suchbegriffen und Suchagenten werden Sie dadurch nicht nur von Kunden und Geschäftspartnern gefunden, sondern erhöhen aktiv Ihre Kundenzahl und bauen Ihr Netzwerk aus.

Sie wollen Ihren Onlineshop auf Herz und Niere prüfen lassen? Ich habe für Sie die Lösung.

Sie wollen besser im Internet gefunden werden und sich selbst erfolgreich in Sozialen Netzwerken präsentieren. Sie wollen aus sich eine Marke machen? Ich habe für Sie die Lösung.

Foto © Rainer Sturm/ pixelio

Instagram-Tools richtig nutzen

5 Dinge, die Sie über Instagram-Tools wissen sollten – für mehr Reichweite und Markenbildung

Instagram ist nach Facebook und WhatsApp das dritte soziale Netzwerk mit mehr als 1 Mrd. Nutzern weltweit, 15 Millionen allein in Deutschland. Genauso schnell wachsend wie die Zahl der (täglichen) Nutzer sind auch die Unternehmensprofile. Um sich von den Wettberbern abzusetzen und die Fans für sich zu gewinnen, sollten Sie auch die netzwerkeigenen Instagram-Tools kennen und für sich nutzen.

Blooms nutzt Instagram-Tools Content

Instagram-Tools Content: Blooms verknüpft saisonale Themen geschickt mit kleinen Aufmerksamkeiten. Damit erreicht die Marke eine aktuelle Relevanz bei ihrer Zielgruppe und lockt diese in sein Ladengeschäft.

Den Wandel von einem privat genutzten Medium hat Instagram längst vollzogen. Glaubt man Instagram, stammt ein Drittel der am häufigsten auf Instagram angezeigten Stories von Unternehmen (Instagram Insights, Nov. 2017). Zwei von drei Usern sind keine Instagram-Mitglieder oder Abonnenten und nutzen trotzdem das Netzwerk, um sich inspirieren zu lassen. Grund genug, das visuelle Netzwerk in vollem Umfang zu nutzen und alles aus dem eigenen Unternehmensprofil herauszuholen. Ich zeige Ihnen fünf Instagram-Tools, die das Netzwerk für Sie und Ihre Unternehmenskommunikation noch wertvoller machen.

Nutzen Sie „Instagram Direct“, um mit Ihren Kunden in Dialog zu treten

Über Instagram Direct lassen sich Nachrichten an Unternehmen und Marken und auch an User schicken. Dieses Tool ist bei Instagram-Nutzern neben Feed, Stories und Explore sehr beliebt. Nutzen auch Sie dieses Tool, um mit ihren Followern in Kontakt zu bleiben. Follower, die sich mit Ihnen über Nachrichten austauschen, suchen immer wieder den Dialog mit Ihnen und stärken Ihre Marke.

  • – Vielleicht gibt es spezielle Events und Angebote, die Sie zuerst einem kleinen Kreis exklusiv zukommen lassen wollen.
  • – Oder wünschen Sie sich von besonders engagierten Followern Feedback zu Produkten, Fotos, Themen.
  • – Mit Instagram Direct können Sie auch gezielt Personen aus dem Feed einen Beitrag senden oder eine Gruppenunterhaltung starten.

Shopping“ eröffnet Marken neue Absatzmöglichkeiten

Instagram Shopping ist seit kurzem nun auch in Deutschland eingeführt. Damit können Unternehmen ihre physischen Produkten auf ihrem Unternehmensprofil bewerben. Vorausgesetzt, Sie besitzen einen Facebook Produktkatalog. Dann können Sie Instagram Shopping mit diesem verknüpfen.

Um Shopping zu aktivieren, müssen Sie neun Produktfotos „taggen“. Das heißt: Die auf einem Foto dargestellten Produkte, beispielsweise Kleidungsstücke, erhalten einen Produkt-Sticker mit Produktbezeichnung und Preis. Klickt nun ein User auf die Angaben, wird er weitergeführt auf das Produkt im Onlinekatalog und kann es dort direkt in den Warenkorb legen.

Mit der Shopping-Funktion können Sie Produkte inszenieren und bewerben. Nutzer erkennen Ihren Shopping-Beitrag durch das Einkaufstaschen-Symbol links unten im Foto. Derzeit werden zudem Produkt-Sticker in Instagram Stories getestet. Es bleibt also spannend für noch mehr Abverkauf.

Business Insights“ zeigt, welche Themen ankommen und bei wem

Einsichten, wie Ihre Zielgruppe Ihren Content oder Ihre Stories annimmt, sind enorm wichtig für Ihr Marketing. Mit Business Insights lernen Sie Ihre Zielgruppe besser kennen. Die Statistiken zeigen Ihnen,

  • – die Auswertung Ihrer Aktivitäten der letzten sieben Tage. Das hilft beispielsweise beim Reiweitenvergleich verschiedener Postings.
  • – Ihre veröffentlichten Beiträge der letzten zwei Jahre und Stories sowie Promotions der letzten 14 Tage.
  • – Eine Galerie Ihrer Beiträge, die Sie selbst zeitlich filtern können. Je viraler ein Beitrag war umso höher steht er in der Liste.
  • – eine Story-Galerie zu Ihren Beiträgen zwischen 24 Stunden und 14 Tagen, auch gefiltert nach Impressionen, Reichweite, Klick auf Weiter, Zurück, Storie-Verlassen, Antworten und nächste Story.
  • – Einblicke in Ihre Zielgruppe: Verteilung des Geschlechts, Alter Ihrer Follower, Herkunft sowie die Aktivitätszeiten.

Ein einheitlicher Look im „Feed“ unterstützt Ihr Markenprofil

Der Instragram Feed zeigt Ihr Markenimage am besten. Rufen Follower Ihr Profil auf, erhalten sie den Blick auf die letzten 15 Fotos. Je einheitlicher deren Look, umso stärker zahlt dies auf Ihre Marke ein. Aber wie erhalten Sie nun diesen einheitlichen Look?

  • – Nutzen Sie immer denselben Filter für Ihre Fotos.
  • – Achten Sie weiterhin auf die Bildauswahl und den Aufbau Ihrer Bilder sowie deren Anordnung auf Instagram. Das bedeutet: Planen Sie mehrere Tage im Voraus Ihren Content.
  • – Achten Sie bei der Planung Ihres Feeds darauf, dass er abwechslungsreich bleibt. Gestalten Sie ihn aber nicht zu unruhig.

Nehmen Sie Ihre Follower mit auf eine Reise in Ihr Inneres mit dem passenden Content

Ohne Content, ohne eine Geschichte hinter den Instagram-Fotos bleibt Ihr Unternehmensprofil ohne Herz und Emotionen. Überlegen Sie sich bei Ihrer Content-Planung, welches Unternehmensgesicht Sie Ihrer Zielgruppe vermitteln möchten? Ein schönes Beispiel für einen regionalen Anbieter ist das Pariser Blumengeschäft Blooms. Auf dem Instagram Account @blooms_france zeigt es Fotos und Videos, die im Zusammenhang mit Events in seiner Umgebung stehen wie die Wahl des Präsidenten sowie saisonale Sträuße, die das Leben einfach „leichter“ machen (siehe Foto). Zudem verknüpft Blooms Saisonales wie Valentinstag, Muttertag oder Weihnachten geschickt mit kleinen Aufmerksamkeiten, Rabatten und Verlosungen. Damit erreicht die Marke eine aktuelle Relevanz bei ihrer Zielgruppe und lockt diese in ihr Ladengeschäft.

Fazit zu Instagram-Tools

Ein Instagram-Unternehmensprofil zu besitzen und regelmäßig etwas zu posten, reicht heutzutage nicht mehr. Schöpfen Sie die Vorteile des Netzwerks voll aus, intensivieren Sie Ihre Präsenz und profilieren Sie sich als Marke. Direktnachrichten oder Stories sind nur zwei Instagram-Tools, mit denen Sie Ihre Präsenz erhöhen und Reichweite erzielen können. Nutzen Sie die Insights, um Ihren Content und Feed zu planen. Um einen einheitlichen Look zu kreieren und damit Ihre Wiedererkennung zu erhöhen, sollten Sie zusätzliche Instagram-Apps zur Erstellung Ihrer Fotos nutzen.

Die ausführlichen Tipps zu Instagram-Tools mit attraktiven Beispielen finden Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 23/2018.

Themen aus PR & Werbe Praxis 23/2018, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Website: Optimieren Sie Ihre Zielgruppenansprache mit einer maßgeschneiderten Landingpage
  • – Call-to-Action: Sprechen Sie die Zielgruppe richtig an, damit sie handelt
  • – Vertrieb: Direkter oder indirekter Vertrieb? Finden Sie Ihren Weg!
  • – DSGVO: Datenschutz: Erfahren Sie, was Sie in puncto Vertragsabschluss mit Dienstleistern beachten müssen
  • – Zielgruppen: Das müssen Sie über die „Generation iPhone“ wissen
  • – Leserfrage: „Was müssen wir zum Fotografieren auf Mitarbeiter-Events wissen?“
  • – Print: Gedrucktes ist nicht out: Überraschen Sie Ihre Zielgruppen damit

Auf ins Klanglabor – neues Kinderkonzert von mini.musik e.V.

Kinderkonzert mit experimentellen Instrumenten, Aufführung am 11. November 18 im Gasteig, München

Erstmals wagt sich mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. an experimentelle Musik: Das neue Kinderkonzert „Auf ins Klanglabor“ vermischt geschickt klassische und ungewohnte Klänge und Melodien auf ungewöhnlichen Instrumenten wie Schaschlikstäbchen oder Federballschläger mit solchen auf bekannten Musikinstrumenten. Für das gewagte Experiment am 11. November 2018 konnte mini.musik e.V. den Klangforscher Ardhi Engl gewinnen, der gemeinsam mit der bekannten Pianistin Masako Ohta und der Tänzerin Urte Gudian den Münchner Familien zeigt, welche Instrumente sich aus Abfall, Zufall und Einfall bauen und bespielen lassen. Uta Sailer führt als Moderatorin wieder durch die Konzertstunde.

Auf ins Klanglabor - Kinderkonzert von mini.musik e.V.

Ardhi Engl zeigt im neuen Kinderkonzert von mini.musik e.V. “Auf ins Klanglabor” experimentelle Instrumente und ihre Klänge – Foto © Helmut Klingele

Wie klingt eine Federballharfe? Was ist eine Nasenflöte und wie viele Instrumente stecken in einem Aluminiumrohr? Das neue mini.musik Kinderkonzert „Auf ins Klanglabor oder Solimans Reise zum Mond“ führt am 11. November 2018 Münchner Familien gleich zweifach in die Ferne. Einerseits in den Orient mit seiner typischen Musik und andererseits auf den Mond, der zunächst still ist, sich dann aber als spannendes Klanglabor für experminentierfreudige Musiker entpuppt: Soliman, einsam und traurig, spielt jede Nacht für den Mond. Als ihm sein Freund vom Mondvogel Avaluna erzählt, der seit Jahrhunderten schon in einen tiefen Schlaf versunken ist, möchte er unbedingt den Mond bereisen, um Avaluna mit seiner Musik zu erwecken. Ein Flaschengeist, den Soliman angelockt hat, ermöglicht Soliman die erwünschte Reise auf den Mond – mit Hilfe eines Flügels mit schwarz-weißen Sprossen.

Aber der Mond ist ganz stumm – keine einzige Melodie weit und breit. Nicht ein einziger Ton oder Klang ermuntert Soliman. Bis er Weltraumschrott entdeckt: Alustangen, altes Besteck, Laubsägeblätter und Federballschläger, denen er mit viel Geschick die tollsten Klänge entlockt. Ja, er verwandelt sie sogar in richtige Instrumente: Laubsägeblattdaumenklavier, Steckerlgeige, Stangerlbass, Federballharfe.

Der bekannte Münchner Klangforscher Ardhi Engl zeigt mit der Tänzerin Urte Gudian an seiner Seite, welche Musik aus Abfall, Zufall und Einfall entsteht. Und die Münchner Pianistin Masako Ohta entlockt ihrem Flügel nicht nur Klassiker der Klaviermusik, sondern garantiert unerhörte Klänge auf Tasten und im Inneren des Flügels. Wenn sich dann die beiden Klangsphären des Flügels und der selbst gebauten „Mondinstrumente“ verbinden, entsteht Musik, die dem Mondvogel Avaluna, bestimmt gefällt. Für die Kinder ist wie gewohnt eine Menge zu tun: Sie fliegen mit auf den Mond, singen für den Mondvogel und tanzen mit dem Flaschengeist.

Auf ins Klanglabor oder Solimans Reise zum Mond“ ist das neueste Konzertprogramm von mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. und hat am 11. November 2018 in der Black Box, Gasteig seine Uraufführung. Durch das einstündige Konzert führt wieder die beliebte und bekannte BR Klassik Moderatorin Uta Sailer.

Ardhi Engl – Klangforscher und Instrumentenbauer

Ardhi Engl (http://www.ardhi-engl.de) hat sich bereits als Kind das Gitarrenspiel selbst beigebracht und später am Richard-Strauss-Konservatorium in München studiert. Neben experimenteller Musik umfasst sein Repertoire auch Klassik, Jazz und Weltmusik. Seine Leidenschaft aber gilt dem Entdecken und Bauen eigener Instrumente aus Alltagsgegenständen und sogar aus Abfall. Diese Neuschöpfungen fügen sich ein in sein breites Instrumentarium aus klassischen und traditionellen Instrumenten der ganzen Welt. Damit ist er ein Multiinstrumentalist und Klangforscher, der noch nie gehörte Klänge schafft.

Die Idee, aus Alltagsgegenständen Instrumente zu bauen, kam ihm aus Neugier und Experimentierfreude. Aber auch, weil er den Klang als eigenes Wesen sieht, mit dem er, aber das auch mit ihm spielt. Auf den Bühnen in und um München ist er mit bekannten bayerischen Bühnenschauspielern und Kabarettisten wie Gisela Schneeberger, Jörg Hube, Maria Pescke oder Gerhart Polt unterwegs. Oft begleitet ihn auch Urte Gudian (http://www.urte-gudian.de/), Choreographin und Tänzerin.

Zur Zusammenarbeit zwischen mini.musik e.V. und Ardhi Engl kam es über die aus Tokyo stammende Pianistin Masako Ohta, die sowohl solistisch als auch kammermusikalisch im Bereich der klassischen und neuen Musik sowie der Improvisation unterwegs ist und bereits in mehreren mini.musik-Konzerten mitgewirkt hat. Das Experiment Kinderkonzert wagt Ardhi Engl sehr gerne!

Termin: Sonntag, 11. November 2018 „Auf ins Klanglabor oder Solimans Reise zum Mond“

Veranstaltungsort: Black Box, Münchner Kulturzentrum Gasteig

Vorstellungsbeginn: Um 14 Uhr und um 16 Uhr. Dauer: ca. 60 Min.

Eintrittspreis: Kinder 10,00 €, Erwachsene 15,00 €

Karten sind über München Ticket erhältlich. Entweder telefonisch: 089/ 54 81 81 81, im Internet oder an allen München Ticket-Vorverkaufsstellen.

Alle Termine, weitere Informationen und Bilder zum Programm von mini.musik finden Sie auf der Homepage und Facebook.

Key-Performance-Indikatoren KPIs für die Kampagnenplanung

Tipps, welche KPIs Marketers für ihre Kampagnenplanung benötigen

Bevor Sie Ihre Kampagne im Marketing planen, müssen Sie Ihre Ziele kennen und die Kennzahlen, an denen der Erfolg Ihrer Kampagne messbar gemacht wird. Wir zeigen Ihnen, welche Key Performance Indikatoren (KPIs) Sie auf dem Schirm haben müssen, um Ihre Kampagne effektiv und wirklungsvoll zu planen und durchzuführen.

KPIs für erfolgreiche Kampagnenplanung

Nutzen Sie KPIs für Ihre erfolgreiche Kampagnenplanung

Key-Performance-Indikatoren (KPI) sind bei der Erfolgsmessung unterlässlich. Gerade bei einer abgeschlossenen Kampagne, sind vorab festgelegte KPIs Gold wert. Diese geben Ihnen einen Handlungsrahmen vor, während und nach der Kampagne. Noch besser: Sie lassen sich auch während der Kampagnenlaufzeit anpassen, um die vorab festgelegten Ziele zu erreichen.

Die Kriterien für eine gute Kennzahl

Bevor Sie sich KPIs (Kennzahlen) für Ihre Kampagne heraussuchen, sollten Sie wissen, was gute Kennzahlen überhaupt sind. Eine Kennzahl enthält quantitativ messbare Informationen zu Ihrem Unternehmen, unterstützt Sie bei Ihren Entscheidungen und dient zur Kontrolle und Optimierung Ihrer Maßahmen. Dabei sollten die KPIs

  • – vergleichbar sein – z.B. mit Daten vorangegangener Maßnahmen. Zudem sollten sie auch immer gleich erhoben werden: Bei einer Webseite werden z.B. die Visits gezählt, nicht die einzelnen Nutzer (auf Basis der IP-Adresse).
  • – nachvollziehbar sein – das heißt, Sie legen Kennzahlen fest, die jeder, der mit den Kennzahlen arbeitet, versteht und die letztendlich auf die Unternehmensziele einzahlen.

Nehmen wir an, Sie starten eine 3-monatige Markenkampagne, um Ihre Bekanntheit bei einer klar definierten Zielgruppe zu erhöhen. Die Markenkampagne wird vorwiegend auf Social Media Kanälen gespielt mit eigens dafür entwickelten kleinen Videos für die einzelnen Zielgruppen (z.B. Designliebhaber, Technikfreaks) – hierzu werden immer wieder Beiträge in den einzelnen Kanälen gestreut, auf die youtube-Videos hingewiesen mit Verlinkung auf die Webseite zu weiterführenden Informationen.

Die Planung der KPIs – das Ziel Markenbekanntheit und damit Reichweite

Legen Sie nun KPIs fest, die unbedingt erreicht werden sollen, damit Sie Ihre Kampagne als Erfolg werten können. Diese sollten sich auf die Kampagnenlaufzeit beziehen.

  • – Besucherzahlen auf der Webseite um xx% erhöhen
  • – xx Aufrufe von Videos auf youtube
  • – xx% der Videoschauer haben auch auf Links im Text unter den Videos geklickt
  • -positive Verweildauer der Linkbesucher
  • -Anzahl der gelesenen Seiten pro Visit haben sich seit Kampagnenbeginn um xx% erhöht
  • – xx neue Follower konnten gewonnen werden
  • – im Durschnitt gab es xx Likes für die Kampagnenbeiträge
  • – die Erwähnung des Markennamens nahm um xx% seit Kampagnenbeginn zu

Damit die von Ihnen veranschlagten KPIs auch alle realistisch sind, sollten Sie vorab die aktuellen Kennzahlen Ihrer Webseite und Social Media Kanäle analysieren und dementsprechend planen.

Die wichtigsten KPIs für eine Online Markenkampagne

Marketingkampagnen spielen sich zum Großteil im Netz ab – dabei sind sowohl Ihre Social Media Kanäle betroffen als auch Ihre Webseite. Wir haben für Sie die wichtigsten Kennzahlen im Online Marketing für Sie zusammengestellt:

Bei der Webseite geht es klar um Besucherzahlen, Seitenaufrufe und Verweildauer. Um jedoch die Qualität der Besucher zu messen, sollten Sie folgende Kennzahlen anwenden:

  • – Conversion Rate
  • – Cost Per Acquisition
  • – Absprungrate
  • – Social Shares
  • – Wiederkehrende User vs. neue User

Die Anzahl der Follower ist bei Social Media nicht mehr ausschlaggebend, sondern deren Qualität, ausgedrückt in Interaktion und Reichweite:

  • – Community Wachstum
  • – Kommentare
  • – Likes
  • – Teilen
  • – Erwähnungen

Nach der Kampagne heißt es nun für Sie, die definierten KPIs mit den erreichten zu vergleichen:

  • – Auf welchen Kanälen lief die Kampagne besonders gut?
  • – Wo gab es die meisten Erwähnungen, Interaktionen?
  • – Kamen die auf der Webseite bereitgestellten Informationen zur Kampagne an?
  • – Wie hoch war die Verweildauer.
  • – Gab es gar neue Newsletteranmeldungen aufgrund der Kampagne?
  • – Gab es Anfragen beim Kundenservice?

Die ermittelten Zahlen sollten Sie in einem Reporting festhalten und für weitere Kampagnenplanungen wieder heranziehen.

Fazit: Ohne aussagekräftige Kennzahlen läuft Ihre Kampagne ins Leere und Sie können nicht einschätzen, wie erfolgreich diese war. Bleiben Sie jedoch mit Ihren Kennzahlen auf dem Boden und schätzen Sie diese richtig ein. Überprüfen Sie zudem auch schon während der Kampagne, ob die von Ihnen festgelegten KPIs erreicht werden können. Und steuern Sie ggfl. mit veränderter Contentplanung und Kanalansprache gegen. Damit leben Sie bereits die erfolgreiche Basis für Ihre nächste Kampagne.

Die ausführlichen Tipps zu KPIs für Ihre Kampagnenplanung finden Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 21/2018.

Themen aus PR & Werbe Praxis 21/2018, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Website: Achtung! Slider sind größtenteils out
  • – Trend: Kommunizieren Sie wie ein Start-up
  • – Social Media: Die Zukunft gehört Snapchat und WhatsApp
  • – Leserfrage: „Mit welchen Inhalten können wir die Generation 50+ ansprechen?“
  • – Recht: Diese Bestimmungen zur Informationspflicht Ihrer Kunden müssen Sie kennen und beherzigen
  • – DSGVO: Der Datenschutzbeauftragte – nützlich, notwendig oder lästig?
  • – Print: Nutzen Sie Kataloge, um Ihre Kunden zu aktivieren
  • – Pressearbeit: So gehen Sie professionell mit Journalisten um

Datenschutz: Leadgenerierung nach in Kraft treten der DSGVO

Diese Datenschutzbestimmungen sollten Sie bei der Lead-Generierung beachten

Neue Kontakte bringen neuen Umsatz. Wie können Sie aber online an qualifizierte Kontakte kommen ohne die DSGVO zu verletzen? Ich zeige Ihnen, welche Datenschutzbestimmungen Sie bei der Lead-Generierung beachten sollten.

Datenschutzbestimmung bei der Leadgenerierung im Online Marketing

Tipps, wie Sie bei der online Leadgenerierung den Datenschutz einhalten – © Foto Thorben Wengert / pixelio.de

Laut EU-Datenschutz-Grundverordnung DSGVO müssen Unternehmen, die mit Kundendaten arbeiten – egal ob Onlineshops, Konzertveranstalter, Verbraucherportale etc. – zu jeder Zeit, Kunden, deren Daten Sie erheben, darauf hinweisen, wofür Sie deren Daten nutzen. Datenschutz ist bei der Leadgenerierung essentiell. Die Unternehmen dürfen weiterhin Leads generieren, hierbei aber wie bereits bei Newsletteranmeldungen vorgelegt, folgendes beachten:

  • – Sie geben klar den Verwendungszeck an für die Einholung der Kontaktdaten.
  • – Sie verlangen eine aktive Einwilligung vom Kunden, heißt, er muss aktiv ein Häkchen setzen, dass er die Informationen wünscht.
  • – Bevor er den Download-Link erhält, bestätigt er nochmals den Wunsch, indem er auf den Link zum Download klickt (Aktivierungslink).
  • – Protokollieren und speichern Sie die Eintragung inklusive Datum, Uhrzeit und IP-Daten elektronisch ab. Mit dem Double-Opt-In-Verfahren und der elektronischen Protokollierung erfüllen Sie Ihre Nachweispflicht.
  • Räumen Sie den Kunden unbedingt ein Widerrufsrecht ein. Klären sie sie bereits bei der Einwilligung hierzu auf. Und fügen Sie jedem E-Mail Kontakt einen Link bei, unter dem der Kunde seine Einwilligung zur Datenverarbeitung widerrufen kann.

Basis für die datenschutzkonforme Verarbeitung von Kundendaten ist die technische Sicherheit der unternehmenseigenen Webseite; dazu gehört eine SSL-verschlüsselte Datenübertragung. Darauf achtet auch Google zukünftig – es bevorzugt SSL-verschlüsselte Webseiten. Zudem sollten Sie jederzeit wissen, wo die Daten Ihrer Kunden abgespeichert werden. Nutzen Sie z.B. ein externes Newslettersystem, sollte der Anbieter möglichst seinen Server auf deutschem Boden haben oder europäischen. Dann muss er sich an die DGVO halten.

5 Tipps für effektive Leadgenerierung

Überlegen Sie sich bei Ihren Downloads einen Anreiz, damit die Interessenten ihre Daten hinterlassen: Gutscheincode, kostenloses Webinar.

Verbinden Sie Ihren Content auf Ihrem Blog immer mit einem themenbezogenen Hinweis zu einem Whitepaper, Webinar, etc.

Verlangen Sie anfangs nicht zu viele personenbezogene Daten. Je mehr Sie erfragen, umso größer ist die Hemmung, Daten preiszugeben. Bleibt der Lead mit Ihnen in Kontakt und nutzt sukzessive weiter Ihr „verschlüsseltes“ Angebot, können Sie beim 3. und 4. Kontakt spezifischere Daten erfragen.

Geben Sie Webseitenbesuchern auf der gesamten Homepage Möglichkeiten, mit Ihnen in Kontakt zu treten, den Newsletter zu abonnieren, sich für ein Webinar einzutragen etc.

Bleiben Sie bei der Leadgenerierung immer im Rahmen der aktuellen rechtlichen Vorgaben. Überprüfen Sie immer wieder die Gesetzeskonformität Ihrer Kontaktdatenabfrage.

Qualitative Lead-Generierung erreichen Sie über nutzerwertigen Content, der die Interessenten auf Ihre Kommunikationskanäle bringt. Überlegen Sie bei Ihren Maßnahmen, ob und wie diese zu einem Lead führen könnte und begleiten Sie potentielle Kunden bei Ihrer Customer Journey mit Ihrem Fachwissen. Wenn Sie Kundendaten abfragen, bleiben Sie unbedingt im Rahmen der DSGVO.

Die ausführlichen Tipps zur Leadgenerierung für Onlineshops finden Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 20/2018.

Themen aus PR & Werbe Praxis 20/2018, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Online Marketing: Nutzen Sie diese Technik für ein erfolgreiches Affiliate-Marketing
  • – Zielgruppen: So behalten Sie Ihre Kunden fest im Blick
  • – Website: Schaffen Sie Vertrauen – als Basis für eine langfristige Kundenbindung
  • – Interne Kommunikation: Tipps für Sie: So ist Ihre Mitarbeiterzeitschrift weiterhin gefragt
  • – Interne Kommunikation: Datenschutz praktisch: Aufräumen, wegschließen, abschließen
  • – Kundenverhalten: Das ist der sicherste Weg zu nützlichem Kundenfeedback, das Ihren Erfolg steigert
  • – SEO: Vermeiden Sie Broken Links

Online Marketing: User-Experience in vier Schritten

Mit diesen Tipps zu User-Experience sorgen Sie online für ein optimales Nutzererlebnis

User-Experience, also das Nutzererlebnis, ist eines der Hauptthemen 2018 für E-Commerce und Online-Marketing. Es sollte beim Aufbau des Webdesigns und der Inhalte absolut im Vordergrund stehen – vor allem bei Onlineshops. Denn nur Besucher, die kaufen, sorgen für Umsatz und damit Erfolg. Wir haben für Sie die wichtigsten Schritte zur Überprüfung der User-Experience Ihres Webauftritts zusammengestellt.

Mehr Kaufkraft durch User-Experience

Vor allem für Onlineshops ist es überlebenswichtig, dass die Besucherreise mit einem Kauf abschließt. Das Zauberwort heißt User-Experience! – © Thorben Wengert, pixelio

Sprechen wir von User-Experience, so meinen wir das Nutzerverhalten und -erlebnis Ihrer Webseitenbesucher. Natürlich spielt auch offline der Umgang mit Produkten und die Services in Ladengeschäften, Restaurants oder Museen eine Rolle. Das heißt: Bei der User-Experience geht es um die Fragen: Wie nutzt ein Kunde Ihr Produkt? Wie verhält er sich in Ihrem Laden und wie in Ihrem Onlineshop?

Die User-Experience Basics für Webauftritt, Onlineshop, Produkte oder Services

Ob Sie ein neues Produkt entwickeln oder einen neuen Service launchen möchten, ob Sie Ihre Webseite bzw. Ihren Onlineshop neu gestalten wollen – die User-Experience spielt in jedem Fall eine entscheidende Rolle. Zu den wichtigsten Kriterien der User-Experience gehören: Erwartungen der User, Qualität des Materials, Sicherheit bei einer Software oder App, Nützlichkeit respektive Funktionalität oder einfacher Umgang mit dem „Produkt“, aber auch Ästhetik, Emotionalität und Erlebnishaftigkeit. Je nach Branche und Marke ist die Gewichtung der Kriterien unterschiedlich.

Das bedeutet für Sie: Damit der User effektiv und effizient (also möglichst schnell und reibungslos) sein Ziel erreichen kann (z. B. den Kauf des Produkt oder die Lösung für sein Problem), müssen Sie die Wünsche und Ziele Ihres Kunden kennen. Es ist Ihre Aufgabe die Voraussetzungen für die Usability zu schaffen. Das erreichen Sie in 4 Schritten.

User-Experience Schritt 1: Überprüfen Sie Ihr aktuelles Webdesign

Grundvoraussetzung für eine positive User-Experience ist das Design Ihres Webauftritts. Hierbei geht es nicht nur um die Frage: Findet der User das gewünschte Produkt und den Kaufen-Button? Vielmehr geht es um die Fragen: Fühlt er sich auf Ihrer Seite wohl? Stöbert er gerne? Die Verweildauer auf Ihrer Website und die Seitenaufrufe geben entscheidende Hinweise darauf, ob der Shop ankommt oder nicht. Und sie lassen Rückschlüsse darauf zu, ob der Kunde wiederkommen wird oder nicht.

Setzen Sie sich mit Ihrem Webdesign-Team, dem Produktmanagement und Vertrieb zusammen, um die Erfolgsfaktoren wie durchdachte Logik (Aufbau, Struktur des Shops), attraktive Produktpräsentation, einfacher Zahlungsfluss und schnelle Rückmeldung sowie klare Interaktion mit der Marke zu analysieren. Und halten Sie positive Erlebnisse sowie Konflikte während des Kaufvorgangs fest. Gehen Sie dann einen Schritt weiter und überprüfen Sie das Design Ihres Webauftritts.

User-Experience Schritt 2: Ihr Expertenblick auf Marke und Promotion

Betrachten Sie Ihr Webdesign nie unabhängig von Ihrer Geschäftsstrategie und Markenphilosophie. Das Design Ihres Onlineauftritts sollte

  • – Ihren USP widerspiegeln: Wie unterscheiden Sie sich von Ihren Wettbewerbern? Welche Vorteile genießen Kunden bei Ihnen? Welche Anwendungen können Sie erwarten? Diesen Kernwert sollte das Design präsentieren.
  • – Ihrem Markenkern entsprechen: Welche Töne, Farben, Stilrichtung würden Sie Ihrer Marke zuordnen? Freundlich, bunt, formell, luxuriös oder mainstream? Wie kommunizieren Sie mit Ihrer Zielgruppe (informell oder formell)?
  • – Ihre Zielgruppe ansprechen: Wissen Sie genau, wer Ihre Käufer sind? Welches Alter sie haben, Einkommen, kulturellen und soziologischen Hintergrund? Besitzen Sie z.B. technisches Verständnis, sind sie mit Online-Shopping vertraut? Welche Gewohnheiten, Probleme und Wünsche prägen sie?

User-Experience Schritt 3: Der Usability-Test mit ausgewählten Kunden

Sie haben nun die Innenansicht Ihres Webauftritts aus Sicht der Marke und des bisherigen Webauftritts analysiert. Nun sollten Sie Ihre Analyse überprüfen. Das geht am besten mit einem Usability-Tests. Hierbei ist es wichtig, dass Sie ganz genau Ihre Zielgruppe einbeziehen. Laden Sie Kunden ein, mit denen Sie bereits länger zusammenarbeiten. Holen Sie auch potentielle Kunden hinzu, die bisher noch nicht bei Ihnen online eingekauft haben. Machen Sie den Test: Finden sich auch diese zurecht oder benötigen sie länger, um das Wunschprodukt zu finden und den Kauf abzuschließen?

Konkret sollten Sie hierzu 5-10 Personen einladen, die Ihren neuen Webauftritt auf Herz und Nieren prüfen. Ein Expertenteam aus Ihrem Unternehmen verfolgt dabei z.B. bei einem Onlineshop das Kaufverhalten der Anwender. Ist der Test abgeschlossen, bringen Sie die Antworten der einzelnen User zusammen und formulieren Sie eine To-Do-Liste für die Überarbeitung des Webauftritts.

User-Experience Schritt 4: Vereinen Sie Markenphilosophie und Kundenerfahrungen

Sie haben nun einen 360-Grad Blick auf Ihren Webauftritt erhalten. Bringen Sie nun Ihre Analyse mit den Ergebnissen des Usability-Tests zusammen und erstellen Sie für das überarbeitete Webdesign einen klaren Anforderungskatalog, der sowohl Technik, Layout, Nutzerverhalten und -führung zusammenbringt.

Fazit zu User-Experience

Eine positive User-Experience ist grundlegend für den Erfolg Ihres Webauftritts, vor allem für Onlineshops. Gehen Sie nicht davon aus, dass Sie aufgrund langjähriger Erfahrungen am Markt und mit Ihrer Zielgruppe Ihre Webseitenbesucher und deren Bedürfnisse kennen. Bei einer Neuausrichtung Ihres Webdesigns ist nicht nur die Eigenanalyse, sondern der externe Blick der User entscheidend für den zukünftigen Erfolg Ihrer Marke. Bringen Sie also unbedingt Selbst- und Fremdbild in Einklang.

Die ausführlichen Tipps mit Checkliste finden Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 19/2018.

Themen aus PR & Werbe Praxis 19/2018, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Budget: Kosten senken bei Print-Produkten – die wichtigsten Dos und Don’ts
  • – Trend: Wachstumsmarkt Teleshopping
  • – Leserfrage: „Wie rechtssicher ist ein ,Ja‘ zum Newsletter per Kreuz auf einem Bestellschein?“
  • – Recht: Werbeeinwilligungen für verschiedene Kanäle sind zulässig
  • – Interne Kommunikation: Datenschutz praktisch: Aufräumen, wegschließen, abschließen
  • – Leserfrage: „Dürfen wir Karten an Adressen aus dem Telefonbuch verschicken?“
  • – Leserfrage: „Was gibt’s beim CEO-Blog zu beachten?“
  • – Weather Targeting: Nutzen Sie das Wetter für steigende Online-Umsätze

Weihnachtsgeschenke für jeden Kundengeschmack

Planen Sie schon jetzt außergewöhnliche Weihnachtspräsente, die Ihre Kunden und Geschäftspartner überraschen

Weihnachten kommt wie jedes Jahr ziemlich plötzlich. Mein Tipp: Nutzen Sie die ruhigen Sommerwochen, um sich Stand heute Gedanken für die Kundengeschenke zu Weihnachten zu machen. Im Beitrag finden Sie Ideen zu Weihnachtsgeschenke für jeden Kunden und Charakter.

Weihachtsgeschenke für Kunden, die jedem passen

Im Internet finden sich außergewöhnliche Weihnachtsgeschenke für Kunden – Sie müssen Ihre Kunden nur richtig kennen.

Was schenke ich nur diese Weihnacht? Nichts treibt uns privat wie geschäftlich so um wie die richtige Wahl des Weihnachtsgeschenks. Besonders, wenn man mal wieder zu spät dran ist und sich nur noch von den Onlineangeboten oder Ladenschaufenstern inspirieren lassen kann.

Schluss damit: Nutzen Sie als Ihre Inspiration meine Liste an ausgefalleneen Geschenkideen für jeden Kundentyp. Alle Weihnachtsgeschenke für jeden Kundengeschmack lassen sich direkt übers Internet bestellen. Jetzt ist es nur noch an Ihnen, den Charakter Ihres Kunden zu kennen und entsprechend das passende Weihnachtsgeschenk auszuwählen.

Weihnachtsgeschenke für Philantropen

Ihr Unternehmen investiert in Charity-Aktionen und Corporate Social Responsibility? Bei Ihren Aktionen nehmen Sie auch immer wieder Kunden mit ins Boot? Sie selbst legen hohen Wert auf glückliche Mitarbeiter und Kunden? Dann haben wir von Gutmensch zu Gutmensch drei Geschenkideen.

Ein Jahreslos der Aktion Mensch für 18.00 € macht gibt Ihren Kunden ein Jahr die Chance auf monatliche Gewinnausschüttungen. Und Sie fördern mit den Gutscheinen ein soziales Projekt der Aktion Mensch. Ihr Kunde erhält direkt von Aktion Mensch ein Jahreslos – diesem können Sie einen eigenen Grußtext zufügen.

Kennen Sie den Begriff der Glücksökonomie? Lebenszufriedenheit hängt nicht von Geld und Besitz ab, wer sein Leben glücklich gestaltet, ist reich. Diesen Ansatz kann man auch auf unternehmerisches Denken und Handeln übertragen. Einige große US-Unternehmen beschäftigen Happiness Manager, die das Unternehmensklima für die Mitarbeiter „glücklich“ machen. Dass man dieses Glück auch mit einer Scorecard messen kann, zeigt Glücksforscherin Dr. Ann-Kathrin Sträßer in ihrem Buch „Die Happiness-Strategie“ für 24,00 €.

Weihnachtsgeschenke für „Grüne“

Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Wettbewerbsvorteil. Wenn jedes Unternehmen seinen CO2-Fußabdruck kontinuierlich versucht zu senken, können wir das Klimaabkommen doch verwirklichen. Kunden wissen Ihr grünes Denken auch zu schätzen. Vergrünen Sie ihnen ihren Arbeitstag.

Grün auf dem Schreibtisch macht die Arbeitsumgebung gleich freundlicher. Die Marke Feel Green aus Österreich bietet einen Holzwürfel mit diversen Pflanzengranulat (ecocube) und ökologischem Dünger, dessen Inhalt man einfach gießen muss – für ca. 8,00 €. So entsteht eine Pflanze auf dem Schreibtisch, die wächst und den Besitzer erfreut. Später kann man sie umtopfen. Sie können den Holzwürfel oder eine Banderole belabeln lassen.

Immer und überall erreichbar sein. Das macht der stärkste Smartphone-Akku nicht mit. Ein Solar-Ladegerät lädt den müden Akku wieder auf – mit der Kraft der Sonne. Es gibt Solar-Ladegeräte, die genauso handlich und formschön sind wie das eigene Smartphone und somit kaum ins Gewicht fallen. Und wenn die Sonne mal nicht scheint, gibt es immer noch das Ladekabel. Ab 20,00 € – je nach Stärke der Ladeleistung.

Weihnachtsgeschenke für Spieler

Man ist nie zu alt für gute Gesellschaftsspiele – in der Pause kurz ein Spiel, auf Reisen abends an der Bar oder im Zug auf dem Nachhauseweg.

Beschenken Sie Ihre Kunden doch einmal mit einem Pocketgame. Geben Sie einfach bei Google „Beste Kartenspiele Erwachsene“ ein und Sie erhalten eine attraktive Auswahl. Die Gesellschaftsspiele kosten meist um die 10.00 € bieten aber Spaß für das 100fache. Beispielsweise gibt es das Traditionsspiel Monopoly in einer kleinen Box als Kartenspiel für 8,95 €.

Mit dem Smartphone-Beamer (ca. 15,00 €) verwandelt sich das Wohnzimmer Ihres Kunden in ein Kino für Freunde und Familie. Einfach das Smartphone inden Beamer stecken und die Bilder, Videos in der eigenen Galerie an die Wand werfen.

Weihnachtsgeschenke für Genießer

Sie treffen gewisse Kunden immer zum Mittag- oder Abendessen? Und wissen von Ihnen, dass sie gerne schlemmen und auch selbst in der Küche ein Mahl für Gäste zaubern. Dann kommen hier zwei überzeugende Geschenkideen:

Es gibt z.B. von justspices oder Feuer & Glas Gewürzmischungen in einem hochwertigen Set für 15,00-25,00 €. Gewürze sind das Salz des Lebens und die Basis für jedes schmackhafte Mahl. Genauso we in der Zusammenarbeit mit Ihrem Kunden die würzigen Zutaten den Erfolg bringen.

Mit einem Müsli startet es sich energiegeladen in den Tag. Brainfood wie Körner und Flocken sättigen nachhaltig. Doch jeder hat beim Müsli so seine eigenen Vorlieben. Schenken Sie einen gesunden Start in den Tag und lassen Sie z.B. bei Mymuesli oder der Göttinger-Müsli-Company den Kunden über einen Gutschein sein ganz persönliches Müsli zusammenstellen.

Weihnachtsgeschenke für Vielreisende

Im Business ist man viel unterwegs. Was nehmen Sie gerne Praktisches mit auf Reisen? Überlegen Sie, was Ihnen unterwegs weiterhilft und wie Sie damit auch Ihre Kunden unterstützen können. Unsere zwei Vorschläge sind klein, nützlich und lassen sich mit Ihrem Logo und Slogan belabeln.

Oft unterschätzt man das Gewicht des Reisekoffers. Und am Check-in Schalter heißt es, nachzahlen. Nachdem die Fluggesellschaften immer mehr das Gepäckgewicht beschränken, ist eine Kofferwaage (z.B. hochwertig verarbeitet von Söhnlein für 13.00 €) Gold wert. Sie sollte aber mindestens 30 Kilo anzeigen können.

Reisehülle für kleine Elektronik-Geräte – praktisch, handlich und die elektronischen Hilfsgeräte wie Kabel, Stecker oder USB-Sticks bleiben ordentlich verstaut an einem Platz. Die Reisehülle gibt es ab ca. 10.00 € – je nach Marke und Qualität. Sehr schöne haben wir bei i-love-tec.de entdeckt.

Weihnachtsgeschenke für Sportler

Sie wissen, dass Ihr Kunde sich gerne bewegt – aber aufgrund langer Arbeitstage oft nicht zum sportlichen Ausgleich kommt? Dann unterstützen Sie ihn mit einem handlichen und nützlichen Utensil, das ihn an seine sportlichen Aktivitäten erinnert.

Die meisten Deutschen gehen sitzenden Tätigkeiten nach. Da zählt jeder Schritt, den man im Büro, auf dem Weg zur Arbeit oder nachhause tut. Ein Schrittzähler (ab ca.15,00 €) zeigt Ihrem Kunden, wieviel Schritte er bereits heute getan hat und wieviele er noch idealerweise machen muss, um fit zu bleiben.

Wissen Sie eigentlich, wieso ein Microfaser-Handtuch (ca. 15,00 €) so praktisch ist? Es hat in jeder (Laptop)-Tasche oder jedem Rucksack Platz. In der Mittagspause am See kurz die Füße ins Wasser hängen, den Sonnenschein auf einer Wiese genießen. Es gibt viele Gelegenheiten, das kompakte Handtuch mitzunehmen – auch in der Freizeit. Mit seinen knapp 250 g bei 75×100 cm fällt es nicht ins Gewicht.

Wichtige Tipps für die Weihnachtsgeschenke an Ihre Kunden

Egal, für welche Geschenkidee Sie sich entscheiden, Ihr Weihnachtsgeschenk sollte folgende Kriterien erfüllen:
– Der Betrag bleibt pro Kunde netto innerhalb der 35,00-€-Grenze für Kundengeschenke. Überschreiten Sie diese Höchstgrenze für Geschenke pro Person und Jahr, können Sie dasWeihnachtsgeschenk nicht als Betriebsausgaben absetzen.
– Achten Sie zudem auf die Nutzwertigkeit Ihrer Geschenkidee – lässt sich Ihr Geschenk verbrauchen oder gar regelmäßig gebrauchen?
– Im Gedächtnis bleiben Präsente, die an Ihr Unternehmen erinnern. Ihre Geschenke sollten also auch thematisch mit Ihrem Namen in Verbindung gebracht werden.
– Wenn es das Produkt und die Kosten zulassen, versehen Sie Ihr Geschenk mit Ihrem Logo – möglichst als Gravur. Und hängen Sie an das Geschenk eine kleine Grußkarte mit Ihren persönlichen Wünschen und weshalb Sie gerade dieses Geschenk für Ihren Kunden ausgewählt haben.

Beginnen Sie jetzt bereits mit der Suche nach einem passenden Weihnachtsgeschenk für Ihre Kunden. Je nach deren Vorliebe und Charakter finden sich im Internet viele attraktive Geschenkideen, die praktisch sind, nicht viel kosten, aber mit Bedacht gewählt sind. Achten Sie darauf, dass Sie unter der 35,00€-Grenze bleiben und das Geschenk dank Logodruck oder integrierter Grußkarte immer mit Ihnen und Ihrem Unternehmen in Verbindung gebracht wird.

Noch mehr Weihnachtsgeschenke für Kunden finden Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 18/2018.

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Unternehmensbilder präsentieren – für die PR mit Medien und Influencern

Drei komfortable Wege, wie Sie anderen Ihre Unternehmensbilder zugänglich machen

Im letzten Blogbeitrag habe ich Ihnen erläutert, wie Sie Ihre Bilder aufbereiten sollten, damit diese nicht nur von suchmaschinen, sondern vor allem von den Medien gerne genutzt werden. Die Bilder sollten jedoch auch online gefunden für alle zugänglich sein. Um Ihre Unternehmensbilder zu präsentieren gibt es drei gangbare Wege.

Unternehmensbilder richtig im Netz präsentieren

Die Bayern Tourismus Marketing GmbH hat für ihre PR-Bilder ein eigenes Bildarchiv im Netz, bei dem sich Medien und Influencer bedienen können

Ich zeige Ihnen drei komfortable Lösungen für ein unternehmenseigenes Bildarchiv und wie Sie damit Ihre Unternehmensbilder präsentieren.

Weg 1 Ihre Unternehmensbilder zu präsentieren: Bilddatenbank auf eigener Website

Die eigene Webseite ist die perfekte Plattform zur Darstellung Ihrer Bilderwelt.

  • – Bauen Sie online eine Datenbank nach Thema, Produkten, Personen auf.

Die Vorteile:

  • – Sie haben die volle Kontrolle über Ihre Bilder und Nutzungsrechte
  • – Sie zeigen ein umfassendes Bild Ihres Unternehmens und betreiben damit Imagepflege
  • – Die Fotos liegen auf Ihrem Server

Die Nachteile:

  • – Die Bilder werden über Google weniger prominent ausgelesen als über Flickr oder eine freie Bilddatenbank.
  • – Sie müssen Ihr öffentliches Bildarchiv kontinuierlich pflegen.
  • – Die hochauflösenden Bilder können den Aufbau Ihrer Webseite verzögern.

Weg 2 Ihre Unternehmensbilder zu präsentieren: Sie bauen eine eigene Unternehmensseite auf Flickr auf

Auf Flickr können Sie sich ein eigenes Unternehmensprofil auf Basis Ihres Corporate Designs anlegen. Ihre Bilder können Sie so in einer attraktiven Übersicht präsentieren und sogar Alben nach Unternehmensthemen anlegen.

Die Vorteile:

  • – Sie können die eingestellten Bilder verschlagworten. Diese sind über Google indiziert. Das verbessert Ihre Auffindbarkeit über die Suchmaschine.
  • – Sie können verschiedene Nutzungsrechte vergeben.
  • – Sie können Ihre Flickrdatenbank für Presseaussendungen nutzen und einzelne Fotos oder Alben mit Downloadlink anbieten.

Die Nachteile

  • – Ihre Flickr-Seite existiert unabhängig von Ihrem Webauftritt.
  • – Die Uploads sind auf dem Server von Flickr gespeichert, somit geben Sie die Datenrechte ab.
  • – Sie können bis zu ein TB an Bildmaterial hochladen.

Weg 3

Ihre Unternehmensbilder zu präsentieren: Sie hinterlegen Ihre Bilder in Stock-Archiven

Freie Bilddatenbanken wie Fotolia lassen sich auch für Ihre Unternehmensbilder nutzen. Allerdings sollten Sie wirklich nur allgemeingültige Bilder in die Datenbank einstellen.

Die Vorteile:

  • – Redakteure nutzen gerne Stockfotos, um übergreifende Themen zu bebildern.
  • – Die Verschlagwortung Ihres Bildes bringt Sie wieder bei Google nach vorne.

Die Nachteile

  • – Ihre Fotos sind nicht wie auf Ihrer Webseite oder Flickr auf einem Profil zusammengefasst.
  • – Sie koppeln Ihr Image an das Image der Bilddatenbank.
  • – Ihre Bilder sind jedem frei zugänglich – schützen können Sie diese nur durch klar definierte Lizenzrechte. Diese sollten sich unbedingt mit denen der Bilddatenbank decken. Es gibt Bilddatenbanken, deren Fotos für jeden frei verfügbar sind. Davon sollten Sie die Hände lassen!

Egal, welchen Weg Sie für Ihre Unternehmensbilder nutzen, achten Sie bereits beim Verschlagworten (nach Thema) und der Ablage in Ihrem Dateisystem darauf, dass die PR-Fotos für Medien, Influencer aber auch Kooperationspartner auffindbar sind.

Bild-PR, suchmaschinen- und datenbankoptimiert

Bilder richtig aufbereiten – für die redaktionelle Veröffentlichung

Ohne Bilder ist PR nicht mehr denkbar. Es gibt dabei zwei Möglichkeiten, wie Redaktionen an Bildmaterial kommen: Sie bieten ihnen Bildmaterial zur freien Verwendung an. Oder die Redaktion recherchiert geeignetes Bildmaterial für ihre aktuellen Themen. Was Sie tun müssen, damit Ihr Bildmaterial Verwendung findet, lesen Sie in diesem Bild-PR Beitrag.

Bild-PR mit allgemeingültigen Fotomotiven

Nutzen Sie in der Bild-PR Motive, die ein Thema allgemeingültig darstellen, so erhöhen Sie die Chance, dass Redaktionen Ihre Fotos nutzen.

Magazine, Tageszeitungen, Onlinemedien – egal welche Mediengattung wir uns anschauen, kaum eine Redaktion kommt ohne Bilder aus. Vor allem im Onlinebereich nutzen Redaktionen großformatige Bilder, um Leser in den Text zu ziehen. Doch woher kommen diese Bilder? Wie recherchieren Bildredakteure nach geeignetem Bildmaterial? Und wie können Sie die Redaktionen mit geeigneten Bildern unterstützen? Betreiben Sie Bild-PR.

So arbeitet ein Bildredakteur

Magazine und Tageszeitungen mit einer großen Redaktion beschäftigen Bildredakteure, die zu den Heftthemen Bildmaterial recherchieren. Dazu nutzen sie neben Datenbanken für Fotografen und Agenturen durchaus auch Foto-Plattformen wie Stockphotos.com. Das gilt vor allem bei allgemeinen Themen, beispielsweise zu Reisen, Umwelt, Energie oder Technologie, die sich auf kein spezielles Unternehmen beziehen.

Unterstützen Sie die Bildredaktion mit Ihrer Bild-PR

Präsentieren Sie sich bei den Redaktionen als Alternative zu den Stock-Archiven. Alles, was Sie dafür tun müssen: Sie müssen Bilder aus Ihrer Branche anbieten, die das Thema allgemeingültig visualisieren, also ohne den konkreten Unternehmensbezug. Das heißt konkret:

Wenn Sie im Bereich regenerative Energiequellen tätig sind, achten Sie darauf nicht ihr Logo in den Mittelpunkt ihrer Produktbilder zu stellen, sondern die Anwendung: den Windpark, der sich in Umgebung einfügt, Details eines Windrades, um zu visualisieren, wie Windkraft funktioniert, Solarzellen auf Dächern oder Detailaufnahmen.

Sie können Detailansichten Ihres Produkts zeigen, sein Innenleben, Produktionsphasen oder Ihr Produkt im praktischen Einsatz.

So bereiten Sie die Fotos für die Redaktionen auf

Allgemeine Fotos, die von Bildredaktionen genutzt werden können, sind Gold wert, wenn Sie das Bildmaterial bei Ihrer Bild-PR entsprechend verschlagworten: Die Suchbegriffe, die ein Redakteur in Datenbanken oder bei einer Bildrecherche über Google nutzen würde, sollten auch im Dateinamen Ihres Bildes zu finden sein.

Legen Sie für die Redaktionen eine Bilddatenbank an, in der Ihre Fotos immer in Druckqualität zum Download bereitstehen. Wenn Sie die Möglichkeit haben und den Aufwand nicht scheuen, können Sie das Bildmaterial in Print- und Webauflösung anbieten. Indem Sie die Bilder so aufbereiten, erhöhen Sie die Nutzungschancen. Denn: Anrufe oder Mails, um an geeignetes Bildmaterial zu kommen, kosten den Redakteur Zeit, die er nicht hat.

Achten Sie zudem darauf, dass Sie Ihre Nutzungsbedingungen entsprechend erweitern, so dass Ihr Bildmaterial sowohl in Print- als auch Onlinmedien verwertet werden darf. Denn auch Redaktionen denken crossmedial.

Hat der Bildredakteur nun ein passendes Foto gefunden, legt er es im Bildarchiv/ Fotosystem der Redaktion ab. Von dort wird es – wenn benötigt – in ein Produktionssystem exportiert. Damit bei diesem Vorgang keine der Informationen zum Bild verlorengehen und sich kein Fehler bei der Bildbeschriftung einschleicht, muss das Bild mit Grundinformationen verschlagwortet sein:

  • – Was zeigt das Foto,
  • – wann wurde es wo aufgenommen,
  • – wer ist der Urheber?

Nur so kann der Redakteur das Foto zum benötigten Zeitpunkt im Archiv finden und letztendlich gebrauchen. Diese Daten lassen sich am besten per IPTC-IIM-Standard einbetten.

Mein Fazit zu Bild-PR

Redaktionen sind auf gutes Bildmaterial angewiesen. Das können Sie bieten – und damit Ihre Sichtbarkeit in den Medien erhöhen. Machen Sie es den Redaktionen so leicht wie möglich durch geschickte Bild-PR, an Ihr Bildmaterial zu kommen:

  • – kein Passwort zum Download der Bilder,
  • – gute Verschlagwortung für die Auffindbarkeit im Netz
  • -und später in deren Bildarchiv.
  • – Mehrwert: Durch eine zielgerichtete Verschlagwortung machen Sie Ihre Fotos auch über Google auffindbar.

Wie Sie Ihre Bilder eindeutig für die weitere Verarbeitung beschriften, lesen Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 16/2018.

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Und wieder ist es da, das Sommerloch

Tipps, wie Sie die ruhige Zeit als PR-Schaffender für sich und ihre Arbeit nutzen können

In der Pressearbeit gibt es eigentlich kaum Verschnaufpausen. Aber ab und zu zeigen sich doch die berüchtigten Sommerlöcher, die man sinnvoll stopfen kann. Mit Ablage, Recherche, Fortbildung, Beziehungsmanagement und der Vorbereitung auf die heißen Phasen des Jahres. Ich habe Ihnen meine Top 10 zusammengestellt.

Aufgaben für das PR-Sommerloch, Öffentlichkeitsarbeit

In den letzten Jahren habe ich immer wieder auf meinem Blog gepredigt, was PR-Schaffende im sogenannten Sommerloch sinnvoll anpacken können. Gerade ist es wieder soweit. Kurz und knapp stelle ich Ihnen meine Top10 ToDo-Liste für heiße Sommertage vor:

  1. Stellen Sie einen Themenplan für die nächste Sommersaison zusammen. Und überlegen Sie, wie Sie Ihre Themen visuell aufbereiten.
  2. Betreiben Sie Wettbewerbs- und Marktanalyse: Welche Themen nutzen Ihre Mitbewerber, was sind angesagte Trends, die Sie für ihre PR nutzen können?
  3. Bereiten Sie jetzt bereits Ihr Jahresendgespräch mit der Geschäftsleitung vor. Überlegen Sie sich das Layout und die Storyline Ihrer Präsentation und stellen Sie für das erste Halbjahr bereits Ihre PR-Erfolge zusammen.
  4. Bilden Sie sich weiter: Online ist heute alles möglich – dazu müssen Sie nicht mehr ein Seminar besuchen. Gibt es neue Newsletter, die Sie zu Ihren Wissenslücken abonnieren könnten? Bei welchen PR-Themen haben Sie noch Nachholbedarf?
  5. Überprüfen Sie Ihre PR- und Marketingmedien. Ist Ihr Außenauftritt noch stringent? Bedarf er einer optischen und inhaltlichen Überarbeitung? Passen noch alle internen wie externen Kommunikationskanäle?
  6. Das erste halbe Jahr ist vorbei. Zeit, PR-Plan und -Budget zu überprüfen: Liegen Sie im Soll? Schlummert noch irgendwo Budget, das Sie sinnvoll einsetzen können? Welche Themen erzielten hohe Ressonanz? Können Sie auf diesen aufbauen?
  7. Vertiefen Sie Ihre Beziehungen zu Ihren Medienkontakten – beispielsweise mit einem Gruß zum Geburtstag. Die Glückwünsche lassen sich super vorbereiten und bringen Aufmerksamkeit.
  8. Aktualisieren Sie jetzt Ihren Presseverteiler und behalten Sie den Überblick über Ihre Top-Kontakte: Räumen Sie diesen in Ihrem Presseverteiler einen extra Platz ein.
  9. Kontaktieren Sie Ihre Top-Medienkontakte und bieten Ihnen ein exklusives Thema an. Nutzen Sie dazu die Themenpläne der Medien, um das Gespräch zu eröffnen.
  10. Überlegen Sie sich jetzt bereits, wie Sie Ihre besten Kunden und Medienkontakte an Weihnachten überraschen.

Die entsprechenden ausführlichen Tipps finden Sie bei den jeweiligen Blogbeiträgen der letzten Jahre.

Moderne Kommunikationsformate und innovative Veranstaltungsformate

Mit diesen innovativen Veranstaltungsformaten erreichen Sie garantiert Ihre Interessensgruppen

Wie wichtig sind heute noch Veranstaltungen, um die Zielgruppe zu erreichen, besonders im B2-B-Bereich? Wenn es darum geht, fachspezifische Informationen einer breiteren Öffentlichkeit spannend zu vermitteln, können moderne Kommunikations- und innovative Veranstaltungsformate helfen, Innovationen z.B. aus der Forschung bekannt zu machen und in die Praxis zu transferieren.

Innivative Veranstaltungsformate für Wissenschaft und B2B

So nicht! Moderne und innovative Veranstaltungsformate laden die Teilnehmer zu Kollaboration und Diskussion ein – Foto Rainer Sturm / pixelio.de

Wissenschafts-PR wirkt auf den ersten Blick doch sehr akademisch und faktenlastig. Die durchaus spannenden Forschungsergebnisse, die für praxisorientierte Anwender wie Verbände durchaus wichtig sein können, benötigen mehr als Forschungsergebnisse in eine Pressemeldung zu verpacken, einen Blogbeitrag zu veröffentlichen oder Verbände über ein Mailing zu informieren. Zudem können sicher einige der Nutznießer mit den wissenschaftlich formulierten Ergebnissen wenig anfangen. Was also tun?

Ein bisschen Farbe, Spritzigkeit und Ideenreichtum kann durchaus jede Öffentlichkeitsarbeit im B2B-Bereich vertragen – beispielsweise durch innovative Veranstaltungsformate. Dafür ist unsere digitale Welt ausgelegt. Die eindimensionale Weitergabe von „News“ ist wirklich nicht mehr state-of-the-art – natürlich ist sie noch immer die Basis der Pressearbeit, aber dank Social Media stehen uns PR-Schaffenden nun eine Vielzahl an Interaktionsmöglichkeiten mit unseren Interessensgruppen zur Verfügung. User, Kunden, Interessensgruppen möchten mitreden, teilhaben, eingebunden sein. Das wäre der erste Ansatz, zu sagen: Wie und wo ist das bei unserer wissenschaftlich geprägten Arbeit, Forschung möglich. Das gilt übrigens nicht nur für den Wissenschaftsbereich, sondern durchaus für die gesamte B2B-Branche.

5 Impulse für moderne Kommunikationsformate

Kommunikationstools, wie Sie mit den Verbänden in direkten Dialog treten können, gibt es dank Collaboration-Tools und Social Media genügend:

  • – Gründen Sie eine geschlossene Facebook-Gruppe, in der Sie sich mit Ihren Verbandspartnern austauschen könnten. Voraussetzung ist natürlich, dass jeder, ihrer wichtigen Bezugspersonen auch einen Facebook-Account besitzt.
  • – Eine What’s App Gruppe bietet in Sachen kurzer, schneller Austausch, Fragen und Antworten auch großes Potential. Sie können Bilder, Videos, Dokumente dort veröffentlichen und darüber diskutieren. Vorteil: Jeder besitzt heute ein Smartphone und damit eine mobile Nummer.
  • – Oder Sie nutzen ein Chat-Programm wie Rocket.Chat, dessen Oberfläche mehr hergibt als Facebook oder What’s App.
  • – Um Informationen zu bündeln, Videos zu verbreiten, Forschungsergebnisse, auf Veranstaltungen hinzuweisen und in direkten Kontakt mit Ihnen zu treten etc., würde sich auch eine eigene Internetplattform anbieten. Gut gelöst hat dies beispielsweise das Tourismusnetzwerk.
  • – Suchen Sie sich Verbündete in den Verbänden selbst, die sich z.B. als Best-Practice-Anwender zur Verfügung stellen. Und generieren Sie mit diesen bereits praxisbezogenen Content wie ein How-to-Video, Interviews, wie diese mit den Forschungsergebnissen in der Praxis umgegangen sind. Gehen Sie mit ihnen auf Roadshows (siehe weiter unten), stellen Sie diese als Chat-Partner in Ihren Gruppen vor und geben Sie den Gruppenmitgliedern die Möglichkeit diesen konkrete Fragen zu stellen.

Setzen Sie auf Kollaboration und Aktion bei Ihren innovativen Veranstaltungsformaten

Wenn Sie auf den Dialog mit Ihren Interessensgruppen setzen, sind innovative Veranstaltungsformate sicher auch ein passendes Mittel. Schauen Sie mal auf der Seite Wissenschaftskommunikation.de vorbei. Dort können Sie unter Formaten die Art der Kommunikation einschränken und die Zielgruppe.

Ein paar innovative Veranstaltungsformate hat vor Kurzem auch das Magazin Events zusammengestellt. Bei allen modernen Ansätzen geht es um Partizipation, Gleichberechtigung, das Vermischen von Vortrag und Diskussion und das gemeinsame Erarbeiten von Ideen.

Interessant für die Weitergabe von aktuellen Forschungsergebnissen, Studien oder auch Anwendungsszenarien wäre die Mischung aus Roadshow (kleiner Messe mit Vortrag) und World-Café bzw. Roundtable-Sessions. Beide Formate sind kurzweilig, da sie Dialog und Partizipation ermöglichen.

Beginnen Sie Ihre Roadshow mit einer kurzen und knackigen Einführung in Ihr Forschungsergebnis. Dieses und die dazugehörige Fragestellung dienen dann als Grundlage, um die Ergebnisse praxistauglich zu machen. Haben Sie vielleicht einen Verband, mit dem Sie bereits eng zusammenarbeiten und der Sie als Stimme aus der Praxis unterstützen könnte? Dann stellen Sie Ihre Ergebnisse als Anwendungsbeispiel vor mit einem How-to-Video vor Ort beim Verband. Ansprechpartner aus dem Verband gestalten mit Ihnen die Roadshow und stehen für Fragen aus der Praxis zur Verfügung.

Nach der Einführung in Ihr Roadshow-Thema, erarbeiten nun die Teilnehmer in Gruppen wie sich die Forschungsergebnisse in die Praxis umsetzen lassen. Als Veranstaltungsformat bieten sich World-Café oder auch Roundtable Sessions an. Hierbei kommen kleine Gruppen an Tischen zusammen, die zu einer Fragestellung diskutieren. In diesem Fall zu Ihrem Forschungsschwerpunkt: Was bedeutet das konkret für die Praxis und wie lassen sich die Ergebnisse umsetzen. Durch die vernetze Ideengenerierung entstehen immer wieder neue Ansätze.

So funktioniert die Roadshow mit Roundtable-Sessions

Eingeladen werden so viele Teilnehmer, wie Platz an den Tischen ist. Diese sind ausgestattet mit Papier, Post-its und Stiften, um die Ideen festzuhalten. Die Fragestellung muss dabei eindeutig gestellt sein. Ein Moderator führt in das Thema ein. In einer 45 minütigen Gruppenphase werden nun die Ideen skizziert – egal in welcher Form, ob bildhaft, als Mindmap oder Notizen. Dann wird der Tisch gewechselt, der Moderator bleibt und stellt kurz die Ergebnisse aus der ersten Gruppensession vor. Die „neuen“ Tischmitglieder berichten wiederum aus ihren Gruppen, so lassen sich Schnittstellen herausfiltern. Nun arbeitet die Gruppe weiter an Ideen. Beendet ist das World-Café wenn alle Teilnehmer jeden Tisch besucht haben. Und die Ideen sich konkretisiert haben.

Ausgelegt ist das Format für mind. 12 bis 30 Teilnehmer. Die Gruppenphasen sind auf 15 bis 45 Minuten angelegt. Jeder Tisch benötigt 4, 5 Teilnehmer. Ziel ist es, die Kreativität und das Wissen vieler zu nutzen, um Lösungsansätze zu finden, die dann die Zielgruppe nutzen kann. Als Initiator stellen Sie die Ergebnisse gebündelt Ihren Teilnehmern als Download auf Ihrer Homepage, in einer Ihrer Gruppen oder per E-Mail zur Verfügung.

Vorteil der neuen Form von Wissensweitergabe: Sie informieren nicht nur, sondern stellen den Bezug zur Praxis her. Zudem geben Sie den Teilnehmern die Chance, sich auch untereinander zu vernetzen, was zu effektiverer Wissensweitergabe führt. Die Road Shows könnten den Auftakt bilden, in dialog- und chatorientierte Maßnahmen wie Facebook- oder What’s App Gruppen zu investieren. Wer sich einmal kennengelernt hat, vernetzt sich leichter.

Probieren Sie die neuen partizipativen und innovativen Veranstaltungsformate einfach mal aus. Die Kommunikation findet modern über Social Media statt.

Die ausführlichen Tipps lesen Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 15/2018.

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