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Erfolgreiche Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern – Teil 2

Für welche Kreativaufgaben macht es Sinn die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern zu suchen?

Knappe Budgets und Zeitmangel lassen manchmal PR-Stilblüten entstehen, die sich mittelfristig negativ auf Ihr Unternehmensimage auswirken. Versuchen Sie sich bei der Öffentlichkeitsarbeit immer den externen Blick auf Ihre Produkte und Services zu erhalten. Und die Professionalität Ihrer Arbeit immer an erster Stelle zu stellen. Dazu gehört auch das knapp bemessene Budget in die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern zu stecken, wenn nötig.

Kreative Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern

Wägen Sie ab, welches PR-Budget Sie in die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern stecken © Foto Harry Hautumm, pixelio.de

Lesen Sie im Blogbeitrag, warum es Sinn macht, die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern zu suchen und welche Aufgaben Sie selbst intensivieren sollten.

Eine teure Digitalkamera im Unternehmen ersetzt keinen Profi-Fotografen

Das Argument Ihrer Geschäftsleitung: Wir haben doch eine teure Digitalkamera, da können wir die Fotos doch prima selbst machen, sollten Sie sofort entkräften. Es gibt durchaus in der Internen Kommunikation die Berechtigung, selbst zu fotografieren. Für jedes Abteilungsbild oder Porträt, das in die Mitarbeiterzeitung kommen soll, einen Profi-Fotograf zu engagieren, wird teuer. Greifen Sie also gerne auf Ihre Digitalkamera zurück und lassen Sie sich Tipps vom Profi geben, z.B. innerhalb eines Privatworkshops. Aber sobald Sie für die externe Kommunikation Standortbilder, Porträts oder Shake-Hands benötigen, braucht es einen Profi, der nicht nur die Kamera zu bedienen weiß, sondern auch die Räumlichkeiten richtig ausleuchtet.

Halten Sie sich von Stockfotos weitestgehend fern

Natürlich ist es verlockend und einfach, für das Bildmaterial zu Ihrem Fachartikel oder Pressethema kurz auf Fotolia zu recherchieren und Fotos zu kaufen. Doch authentisch ist das nicht und die Vorgehensweise zahlt auch nicht auf Ihre Marke ein. Nutzen Sie für Ihre Flyer, den Geschäftsbericht oder auch Plakate möglichst Ihre Mitarbeiter als Protagonisten und Ihr Ambiente. Das stärkt nicht nur die Identifikation mit Ihrem Unternehmen – auch bei den Mitarbeitern –, sondern macht Sie auch rechtlich zum alleinigen Nutzer der Bilder – egal für welche Medien.

Investieren Sie in einen Visagisten bei Porträt-Shootings

Sie möchten ein hochwertiges Porträt-Foto für eine Plakataktion aber nur den Fotografen zahlen? Damit das Foto auf einer Plakatgröße von 2×1 m funktioniert, braucht es für die Maske einen professionellen Visagisten. Dieser legt Ihrem Porträtierten das passende Make-up für ein Close-up auf. Ihr zusätzliches Honorar ist also gut investiert. Denn auch Photoshop hat bei der Bildbearbeitung seine Grenzen.

Vermeiden Sie Marketingsfloskeln in Pressemeldungen und Fachartikeln

In Ihrem Unternehmen sind Sie für Marketing und Kommunikation zuständig. Gerade im Bereich Text verwischen die beiden Gattungen häufig. Für Fachartikel, Statements und Pressemeldungen haben Sie einen externen Texter engagiert. Bei der Freigabeprozedur vermischen Sie nun journalistische Schreibe mit Marketingfloskeln, weil Ihre Unternehmensleitung spezielle Satzbausteine auch in den Fachtexten haben möchte. Vertrauen Sie auf das journalistische Wissen Ihres freien Texters – er ist neutraler Betrachter Ihrer Produkte und Themen und bereitet diese so auf, dass Redaktionen anbeißen. Und er schreibt aus Sicht der Zielgruppe, nicht mit der Unternehmensbrille – wie Sie dies bereits tun würden.

Arbeiten Sie an Ihren Beziehungen zu Redaktionen

Die Onlineseite eines Fachmediums hat Ihren Fachartikel veröffentlicht und im Abspann auf Ihre Internetseite verwiesen sowie ein Kurzporträt Ihres Fachexperten veröffentlicht. Sie wünschen sich nun aber noch eine direkte Verlinkung im Text auf Ihr Produkt. Zusätzliche Forderungen sind nicht angebracht. Freuen Sie sich über die schöne Veröffentlichung und verbreiten die Veröffentlichung inklusive Produktlink lieber über Ihre Kommunikationskanäle. Vielleicht passt die direkte Verlinkung auf Ihr Produkt bei einem der nächsten Veröffentlichungen besser.

Meine Fazit zur Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern

Gerade im kreativen Bereich meint jeder mitreden zu können und es selbst in die Hand zu nehmen. Darunter leider die Professionalität. Die Leser, Kunden lesen, sehen, spüren das. Sparen Sie auch bei knappen PR-Budgets nicht an Qualität und setzen Sie dort auf die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern, wo Ihr fachliches Handwerk aufhört. Konzentrieren Sie sich dafür intensiver um den Bereich, der zu Ihrem Fachgebiet gehört, z.B. um das Beziehungsmanagement mit den Medien.

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