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Archiv für die Kategorie „Online Pressearbeit“

Online Pressemeldungen verfassen fürs Internet und Presseportale

Mittwoch, 8. April 2015

Online-Pressemeldungen unterscheiden sich grundsätzlich nicht von Offline-Pressmeldungen. Sie richten sich aber meist direkt an Ihre Zielgruppe und sollten daher leserfreundlich aufbereitet sein; zusätzlich sollten sie für die Suchmaschinenoptimierung Ihre Keywords enthalten. Wie Sie Ihre Online-Pressemeldung fürs Web aufbereiten das Kommunikationsmedium Internet optimal nutzen, zeigen wir Ihnen.

Das Leseverhalten ist online ein anderes als offline. Der Leser scannt über die Meldung, bleibt an Titel, Zwischenüberschriften und an einem aussagekräftigen Bild mit entsprechender Bildunterschrift hängen. Das sollten Sie alles bedenken, wenn Sie sich ans Verfassen der Online-Pressemeldung machen. Zudem gehören Ihre Keywords sowie Links zu weiterführenden Informationen, zum Produkt, über das Sie informieren etc. dazu.

Übrigens können Sie auch klassische Pressemeldungen wie Online-Pressemeldungen aufbereiten. Die Redaktion dankt Ihnen durchaus, wenn sie die Meldung leserfreundlich aufbereitet bekommt.

Machen Sie sich also so wenig wie möglich Arbeit und verfassen Sie Ihre Pressemeldungen zukünftig so, dass Sie sowohl für Printmedien (per E-Mail Versand) als auch für Onlinemedien (ua. direktes Einstellen auf geeigneten Plattformen/ Presseortalen) gleichermaßen geeignet sind. Zudem sollten sie auch ohne große Änderungen in den Pressebereich Ihrer Webseite übernommen werden können.

Online Pressemeldungen leserfreundlich aufbereiten

Mit Online-PR können Sie Ihre Zielgruppe direkt erreichen. Das bedeutet, Sie schreiben nicht mehr für die Medien, sondern vor allem für Ihre potentiellen Kunden. Stellen Sie also immer den Nutzwert für Ihre Zielgruppe in den Mittelpunkt der Meldung – sei es bei einem Produkt, einem Service, einer Veranstaltung etc.. Pressemeldungen als Ratgeberartikel beispielsweise haben einen hohen Mehrwert und werden auch gerne von Redaktionen genutzt.

Ihre Online-Pressemeldung folgt immer noch den selben Prinzipien wie Ihre klassische:

  1. Headline (wichtigste Kernaussage)
  2. Subheadline (weiterführende Information oder Teaser – je nach Art der Meldung)
  3. Lead (Zusammenfassung der Meldung, alle W-Fragen werden beantwortet)
    Versuchen Sie diesen bewusst als Inhaltsverzeichnis zu gliedern anstatt ausformulierter Sätze – also jede Kernaussage in eine neue Zeile.
  4. Bodytext (beginnend mit den wichtigsten Informationen (W-Fragen nochmals beantworten, aber ausführlicher)/ enthält Verlinkungen (möglichst als Hyperlink)
  5. Boilerplate mit Informationen zu Ihrem Unternehmen
  6. Pressekontakt

Daraus sollten Sie jetzt speziell achten:

– Verfassen Sie lockende Titel und Untertitel, die das Thema näher erklären

– Formulieren Sie keine Textwüsten, sondern arbeiten Sie mit Absätzen

– Jeder Absatz enthält nur einen Gedanken

– Heben Sie Kernbotschaften und wichtige Textabschnitte durch Fett- oder Kursivdruck hervor. So springen dem Leser auch beim schnellen Scannen Ihre Kernaussagen ins Auge.

– Verwenden Sie Zwischenüberschriften zur Gliederung des Inhalts – möglichst eine pro Kernaussage (Absatz).

– Nutzen Sie durchaus Bulletpoints zur Strukturierung, bei hierarchischen Aufzählungen sind durchaus Zahlen voranzustellen.

Beispiel:
anstatt
Wörterladen bietet seinen Kunden die ganze Bandbreite der PR wie Online-PR, klassische Pressearbeit, Social Media, Text

besser:
Wörterladen bietet seinen Kunden

  • – Online-PR
  • – klassische Pressearbeit
  • – Social Media
  • – Text
  1. Lassen Sie komplexe Informationen wie Umsätze, Umfrageergebnisse etc. als Tabelle einfließen. Beim Beispiel erfassen die Leser auf einen Blick die Gewichtung der Unternehmensbereiche innerhalb des Unternehmens.
  2. Nutzen Sie Bilder und Grafiken zur Auflockerung der Seite.
  3. Stellen Sie zu jedem Bild eine aussagekräftige Bildunterschriften, die den Leser beim Scannen über Ihre Kernaussagen informiert.
  4. Vergessen Sie die Links nicht – zu Ihrem Angebot/ Ihrem Produkt/ Ihrem Service/ Ihrer Veranstaltung, zu weiterführenden Informationen, direkt auf Ihre Homepage.
  5. Wenn Sie viele Verlinkungen haben, bietet es sich an, keine Hyperlinks zu setzen, sondern Ihre Links am Ende des Beitrags aufzulisten.
  6. Wenn Sie Hyperlinks nutzen, sollte die Linkbeschriftung den Inhalt beschreiben, zu dem der Link führt.

Halten Sie die Aufmerksamkeit des Lesers

Indem Sie Zitate, Claims oder Slogans verwenden. Pressmeldungen sind sachlich formuliert, ohne Marketingphrasen und Superlative. Aber Sie können Aussagen zuspitzen – z.B. in Zitaten. Ein Zitat kann durchaus auch als Headline fungieren.
Beispiel: „Am Ende des Jahres sind wir die Nummer 1 im Smartphone-Markt.“

Achten Sie jedoch darauf, dass Ihre Zitate und Slogans zu Ihrem Zitatgeber (Geschäftsführer) und Ihrer Unternehmensphilosophie passen.

Auch Reizwörter wie gratis, neu, sparen Sie, Vorteil, Erfolg, Spaß, Exklusivität lassen den Leser aufhorchen. Versuchen Sie Wörter, die zu Ihrem Thema passen, selbst zuzuspitzen oder neu zu kreieren: Wohlfühl-Preise, Schuldenghettos, iPhone-Killer….

Stellen Sie Ihre Online Pressemeldung suchmaschinenoptimiert ein

Texten fürs Web bedeutet immer Texten für die Suchmaschinen. Nur so wird Ihr Text auch gefunden. Das bedeutet, Ihre Online-Pressemeldung sollte Ihre 2 wichtigsten Keywords enthalten: Den Namen Ihres Unternehmens und Ihr Thema (mobile Ladegeräte, Cloud-Computing, Kinderkonzert, Seniorentreffen etc.). Als Richtschnur: Bei einem Text von 150 Wörter sollten Sie 3x Ihr Keyword nutzen.

Ihr Keyword sollte vorkommen in

  1. Headline (Dachzeile H1)
  2. Subheadline (Unterzeile H2)
  3. im Bodytext am Anfang, Mitte, Schluss
  4. Zwischenüberschriften
  5. setzen Sie die Links möglichst auf Nebenkeywords
  6. Dateiname des Bildes
  7. Bildunterschrift

Sie können das Keyword zur besseren Sichtbarkait fetten oder kursiv darstellen, die Veränderung der Darstellung zeigt den Suchmaschinen auch die Wichtigkeit des Begriffs. Aber egal, wie Sie das Keyword einsetzen, achten Sie darauf, dass der Artikel immer für den Leser verständlich bleibt und das Keyword nicht überhand nimmt.

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5 Erfolgsfaktoren für Ihre Online-PR

Mittwoch, 18. März 2015

Online-PR ist – anders als die klassische PR – Zweiweg-Kommunikation. Es gilt nicht nur, Informationen der Zielgruppe bereitzustellen und das Internet als Distributionskanal zu nutzen, sondern sich dem Dialog mit der eigenen Zielgruppe zu stellen – z.B. auf sozialen Netzwerken, in Blogs, Foren oder Wikis. Um Ihre Themen publik zu machen, gibt es attraktive Instrumente und Plattformen.

Online PR hat kein Ablaufdatum, alles, was Sie im Internet veröffentlichen, bleibt bestehen und zahlt auf Ihr Unternehmensimage ein. Anders als in der klassischen PR haben Sie es größtenteils selbst in der Hand, wo, wie und wann Ihre Themen veröffentlicht werden. Das Veröffentlichen allein ist aber nicht der ausschlaggebende Faktor, sondern die virale Verbreitung Ihrer Themen innerhalb Ihrer Interessensgruppen und die Aufmerksamkeit, die Ihnen Google entgegen bringt.

Grundsätzlich unterscheidet sich Online PR bei Themenrecherche, -auswahl, -planung und Produktion von Inhalten nicht von der klassischen PR, wichtig ist hierbei nur, dass Sie die Lesegewohnheiten des Internets nutzen (eher kurze Texte, Zwischenüberschriften, Bilder etc.) und Ihre Texte suchmaschinenfreundlich aufbereiten (Keywords).

Erfolgsfaktor Content generieren
Die Qualität wird bei der Themenplanung immer wichtiger. Das Internet ist voll von Informationen. Wenn Sie Ihre Zielgruppe erreichen möchten, müssen Sie genau wissen, welche Art von Content diese benötigt. Stellen Sie also die Vermarktung Ihrer Produkte hinten an und bieten Sie Ihren Dialoggruppen Antworten auf ihre Fragen. Nur so schaffen Sie es, Ihre Zielgruppe auf Ihre Webseite zu bringen und letztendlich in zahlende Kundschaft zu verwandeln. Indem Sie Vertrauen in Ihr Unternehmen entwickeln, haben sie Vertrauen in Ihre Produkte. Bleiben Sie dabei jederzeit authentisch.

Erfolgsfaktor Content bereitstellen
Ausschlaggebend für einen intensiven Beziehungsaufbau mit Ihrer Dialoggruppe ist nicht die Quantität veröffentlichter Themen, sondern deren Relevanz für die Zielgruppe (Qualität). Multiplikatoren arbeiten nur weiterhin mit Ihnen zusammen, wenn Ihre Veröffentlichung Spuren (Besucher, Kommentare, Likes, Shares etc.) hinterlassen. Daher sollte Ihr Content immer

  • zu Ihrem Unternehmen passen (authentisch sein)
  • gut recherchiert sein und handwerklich professionell umgesetzt sein
  • relevant für Ihre Zielgruppe sein (echten Nutzwert bieten):
  • emotionalisieren: unterhalten, zu Diskussionen anregen, Freude bereiten
  • Um Ihren Content zu verpacken haben Sie viele Instrumente, die Ihnen helfen, Ihre Zielgruppe passgenau zu erreichen:

  • Ratgeberartikel
  • Interviews
  • Online Pressemeldungen
  • E-Books
  • Präsentationen
  • Whitepaper, Leitfäden, Studie
  • (interaktive) (Info)Grafiken
  • Umfragen/ Tests
  • Videos
  • Podcasts
  • Hangouts on Air
  • Webinare
  • Erfolgsfaktor Suchmaschinenoptimierung
    Egal, welchen Content Sie im Internet bereitstellen, er hat Suchmaschinenrelevanz. Das bedeutet, Sie sollten bereits bei der Erstellung Ihrer Artikel, Texte, Content-Medien darauf achten, dass jeder neue Beitrag auf Ihre Suchmaschinenoptimierung einzahlt. Nachdem die Suchmaschine die erste Anlaufstelle bei der Suche nach Produkten und Services für die Mehrheit der Internetnutzer (B2C + B2B) ist, sollten Sie die wichtigsten SEO-Maßnahmen wissen. Nur so führt Ihr Artikel letztendlich zur Zielgruppe.

    Erfolgsfaktor Vernetzung
    Die Business-Netzwerke Xing und LinkedIn machen es vor – Vernetzung ist King. Das gilt auch bei Ihrer Online PR. Nutzen Sie Ihre Mitarbeiter, Kunden und Partner, aber auch Blogger als Multiplikatoren. Filtern Sie vor jeder Online-Kampagne, welche Multiplikatoren für Ihr Thema relevant wären, indem Sie

  • Ihre Mitarbeiter bitten, Posts zu liken oder teilen
  • (Themen/ Ratgeber-)Blogs, Online-Magazinen, Communitys, Foren identifizieren
  • sich Kooperationen mit den relevanten Multiplikatoren überlegen, um Ihr Thema zu stützen
  • bei gemeinsamen Social Media Beiträgen auf Facebook, Google+ oder Twitter Ihren Kooperationspartner mit Verlinkung (@Name) erwähnen
  • auf Ihren Referenz- / Partnerseiten Ihren Kooperationspartnern die Möglichkeit der Verlinkung geben
  • Erfolgsfaktor Verbreitung
    Die Sichtbarkeit Ihrer Inhalte ist das A und O in der Online PR – die eigene Webseite kann hier nur der Ausgangspunkt sein. Sie müssen also Ihre Zielgruppe so führen, dass Sie auf Ihren Content stößt, sei es über zielgruppenrelevante Online-Medien, Social Media Kanäle oder die Kooperation mit Ihren Partnern. Auch Diskussionen in Foren oder Social Media Gruppen können dazu führen, dass Ihre Zielgruppe Ihre Webseite besucht. Steuern Sie nun wie gewünscht Ihre Informationen über Blogs, Presseportale, Artikelverzeichnisse, Expertenforen und Soziale Netzwerke.

    Den ausführlichen Artikel mit weiteren Tipps für Ihre Online-PR lesen Sie in der aktuellen PRPraxis Ausgabe 6/2015.

    Vorschau auf den nächsten Blogbeitrag:
    5 Impulse, wie Sie Ihre Marke am besten inszenieren und so Ihre Kunden begeistern
    Was erfolgreiche Marken vor allem auszeichnet, ist ihre emotionale Bindung an Kunden. Apple, Mercedes oder Nespresso kreieren Markenwelten, in die ihre Kunden eintauchen können – um letztendlich zu kaufen. Es gibt viele Möglichkeiten, eine Marke in Szene zu setzen und die Kraft dieser Marke zu zeigen. Ich gebe Ihnen Tipps, wie Sie Ihre Kunden für sich und Ihre Produkte begeistern.

    Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • PR-Basiswissen – 3 PR-Basics: Nutzen Sie dieses Handwerkszeug für Ihre erfolgreiche Medienarbeit
  • Social Media – Lernen Sie in 10 Minuten, wie Ihre Überschriften bei Facebook & Co. den Nerv Ihrer Leser treffen
  • Rechtsprechung – Diese Verantwortung trägt Ihr Unternehmen für die Facebook-Fanseite
  • Rechtsprechung – Müssen Sie Schadenersatz bei Veröffentlichung von Fotos ohne Einwilligung leisten? Nicht zwingend!
  • PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren
    Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann nehmen Sie mit PRPraxis Kontakt auf und bestellen den Ratgeber alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

    Bilder-SEO: 12 Tipps, wie Sie Ihre Bilder für Suchmaschinen optimieren

    Mittwoch, 11. März 2015

    Bilder sind ein wichtiger Baustein im Marketing – ob auf der Webseite, im Blog oder für SEO. Sie unterstreichen nicht nur Ihre Texte, sondern wecken in den Lesern Emotionen. Damit Ihre Bilder Ihnen auch bei den Suchmaschinen wie Google einen Mehrwert verschaffen, sollten Sie ein paar Tipps beachten und Ihre Fotos für die Google Bildersuche optimieren.

    Mobiles Ladegerät fürs iPhone

    Die Beschriftung “Mobiles Ladegerät fürs iPhone © Power.Guy” optimiert Ihre Bilder-SEO für die Suchergebnisse bei Google

    Bilder für SEO richtig bearbeiten und ablegen

    Bereits bei der Bildbearbeitung und Bildablage fängt Ihre Suchmaschinenoptimierung an.

    1. Bildgröße – ab 300 Pixel Seitenlänge

    Ein Foto sollte für die Suchmaschinen optimiert werden und daher mindestens 60.000 Pixel haben, das entspricht ca. 300 x 240. Orientieren Sie sich am besten an der Seitenlänge 300 und Sie liegen goldrichtig. Damit diese aber nicht zu groß für die Suchmaschinen werden und dann aus deren Raster fallen, sollten sich Ihre Bilder zwischen 300 x 240 und 1280 x 960 Pixel bewegen.

    2. Bildformat – 4:3 Formate sind die beliebtesten

    Die Bildersuche von Google mag vor allem Querformate im Verhältnis 4:3. Das erkennen Sie beim Blick in die Google Bildersuche. Bilder in anderen Formaten werden von Google skaliert und teilweise beschnitten, 4:3 Formate werden so belassen.

    3. Der Dateiname – beschreibt Ihr Thema

    Der Dateiname des Bildes ist ein weiteres wichtiges SEO Ranking-Kriterium. Google nutzt es, um die Suche mit den Bildnamen abzugleichen. Das verwendete Wort – möglichst mit einem beschreibenden Adjektiv – führt auf das Thema hin. Je nach Länge können Sie noch gut Ihren Firmennamen hinzufügen. Trennen Sie dabei die einzelnen Wörter mit Bindestrich. Die genutzten Keywords im Dateinamen sollten aber immer das Bild beschreiben.

    Beispiel: mobiles-ladegeraet-power.guy

    4. Ablage – bitte nach Thema

    Zudem sollten die Bilder und Grafiken nicht in einem allgemeinen „Upload“- oder „Images“-Ordner abgelegt werden, sondern lieber im themenrelevanten Ordner des Beitrags.

    Beispiel: …/zubehoer/mobile-ladegeraete

    5. Komprimierungsformate – kennzeichnet Ihre Darstellungsform

    Google vermutet hinter GIFs und PNG Grafiken hinter JPGs Fotos. Wer also einen Schlüsselbegriff sucht und diesen mit „Foto“ verknüpft erhält bei der Bildersuche gleich die richtigen Bildergebnisse.

    Bilder richtig auf Webseite / im Blog einbetten

    Damit Ihre Bilder im Quelltext richtig eingebettet liegen, sollten Sie folgende Tipps beachten:

    6. Umliegender Text – mit Keyowords nahe am Bild

    Je näher Ihre Keywords, die Sie auch im Foto genutzt haben, am Foto stehen, umso besser. Versuchen Sie das Keyword mehrmals sinnvoll im Text unterzubringen.

    7. Alt-Tag des Bildes – sollte Bild näher beschreiben

    Der Alt-Tag beschreibt den Inhalt des Bildes und wird dann angezeigt, wenn für den Leser aufgrund von Serverproblemen etc. das Bild nicht sichtbar ist. Daher sollte jedes Bild einen aussagekräftigen Alt-Text haben. Das Alt-Tag ist eine der wichtigsten Informationsquelle für die Suchmaschinenroboter.

    Beispiel: <img src=”../images/zubehoer/mobile-ladegeraete.jpg” alt=”Mobiles Ladegerät fürs iPhone”>

    8. Title-Attribut

    Für das Title-Attribut empfiehlt es sich, solche Informationen zu hinterlegen, die für den Besucher zusätzlich interessant sein könnten. Denn diesen Text sehen die Besucher beim Überrollen des Bildes.

    Beispiel: <img src=”../images/zubehoer/mobile-ladegeraete.jpg” alt=”Mobiles Ladegerät fürs iPhone” title=”, Mobiles Ladegerät fürs iPhone © Power.Guy”>

    9. Bildunterschrift

    Die Bildunterschrift steht nahe am Bild. Nutzen Sie daher auch dort das Keyword, das Ihr Bild beschreibt. Wenn Sie Ihre Webseiten selbst programmieren, sollten Sie gut darauf achten, Bildern mithilfe eines “<div>”-Containers eine Bildunterschrift zu geben.

    10. Überschriften – nutzen Sie Ihr Keyword

    Versuchen Sie vor dem Absatz, in dem das Bild auftaucht, zur SEO Optimierung eine Überschrift mit dem Keyword zu setzen.

    11. Mehrfachverwendung und Bildkopien – nutzen Sie Ihr Bild auch auf anderen Webseiten

    Für das Ranking ist es durchaus positiv zu bewerten, wenn Sie Ihr Bild auch auf andere Homepages einstellen bzw. Ihr Bild an Drittnutzer weitergeben. Das gleiche gilt für Bildkopien. Sie oder Drittnutzer können Ihr Bild unter anderem Dateinamen neu abspeichern und wiederverwenden bzw. die Größe des Bild verändern. Das optimiert auch Ihre Bilder-SEO.

    Grundsätzlich gilt: je öfter ein Bild genutzt wird, umso relevanter scheint es – aus der Sicht von Google – zu sein. Bildkopien sind ein positives Rankingsignal. Achten Sie aber darauf, dass Sie bei der SEO Optimierung unter ähnlichen bzw. gleichen Keywords abgespeichert werden – nur in anderer Reihenfolge.

    12. Guter Content siegt

    Positiv auf das Ranking von Bildern wirkt sich der gesamte Inhalt Ihrer Webseite aus. Je relevanter Ihr Content im Hinblick auf die gesuchten Keywords ist, umso höher klettert das Bild – und natürlich letztendlich auch die Webseite im Suchmaschinen-Ranking.

    Vor langer Zeit hatte ich einen Artikel über die Macht der Bilder verfasst, der dieses Thema aus PR-strategischer Sicht erläutert.

    Fazit der Bilder-SEO

    Ein Bild richtig abgespeichert, mit Keywords versehen und auf der Webseite in Keyword-Nähe platziert, hilft Ihnen bei Ihrem Marketing / Ihrer Suchmaschinenoptimierung. Es geht nicht mehr nur darum, mit Bildern eine Themenwelt zu gestalten, sondern diese gezielt zur Suchmaschinenoptimierung einzusetzen. So schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe: Sie erfreuen das Auge des Lesers und noch Google.

    Content Marketing mit nutzwertig erstellten Whitepapers

    Mittwoch, 10. Dezember 2014

    Wie sieht es bei Ihnen in Sachen Content Marketing aus? Gerade im B2B-Bereich ist das Marketinginstrument – Content statt Produktinformationen – äußerst Erfolg versprechend. Gut eingesetzt und vermarktet, generiert Content Marketing Vertriebskontakte. Vor allem das Erstellen von Whitepapers als Marketingmedium ist vielversprechend – damit positionieren Sie sich zusätzlich als Lösungsanbieter.

    Erstellen Sie Whitepapers, die vor allem eines zeigen Ihr fachliches Expertentum. Davon profitiert auch Ihr Unternehmensimage. Der Trend in der B2B- Kommunikation geht klar zum nutzergenerierten Inhalt. Neben harten Fakten entscheiden immer mehr das Know-how im Unternehmen über den wirtschaftlichen Erfolg. Gerade nutzwertige, informative Dokumente spielen im Internet eine Rolle. Nutzen Sie also verstärkt Ihr internes Wissen und machen Sie daraus Content für Kunden.

    Der Erfolg von Whitepapers – vielersprechend

    Whitepapes vermitteln komplexe Inhalte lösungsorientiert – sie sind dabei wie eine Gebrauchsanleitung: Ihre Kunden haben eine Frage zu einem bestimmten Thema, Sie haben die Antwort. Mit Whitepapers erzielen Sie hohe Aufmerksamkeit, denn der Leser konsumiert Ihre Informationen aktiv, um an die Lösung seines Problems zu kommen.

    Themen für Whitepaper  – abhängig von Branche und Einsatzgebiet

    Mit Whitepapers schulen Sie Ihre Kunden, in dem Sie ihnen komplexe Inhalte leicht verständlich vermitteln. Dabei wird Ihr Kunde überzeugt, nicht überredet. Sie positionieren sich also als Experte auf Ihrem Gebiet und erzeugen eine hohe Glaubwürdigkeit für Ihr Unternehmen.

    Die Themen sind dabei äußerst vielfältig – je nach Branche und Einsatzgebiet.

    Als IT-/ Technologie/ (Maschinen)Bau-Unternehmen können Sie neue oder grundlegende Produkte, Technologien, Standards oder Bauweisen erklären.

    1. Sie können das Whitepaper als Leitfaden formulieren, indem Sie z.B. eines Ihrer erklärungsbedürftigen Produkte in Kontext eines Anwendungsbeispieles setzen und die dafür nötige Umgebung skizzieren.
    2. Sie zeigen anhand einer Guideline, wie Ihr Kunde durch das Einsetzen Ihres Produkts / Ihrer Systemlösung einen hohen Return-on-Investment generiert, was sich auf weitere Unternehmensebenen (operatives Geschäft) auswirkt.
    3. Oder Sie erläutern, wie Ihr Kunde skizzierte Branchen- oder Technologietrends nutzt, in seine Planung einbezieht und intelligent einführt.

    Als Wirtschafts-, Branchen-Verband, Bildungs- und Umweltinstitut können Sie Empfehlungen aussprechen, indem Sie aktuelle Probleme in Wirtschaft, Umwelt etc. skizzieren und Ihren Verbandsmitgliedern/ Kunden aufzeigen, welche Lösungen es für sie gibt.

    Sie können Studienergebnisse zusammen mit einem Marktforschungsinstitut oder (Fach)Hochschulen, eigenen Erhebungen bei Ihren Kunden aufgreifen und daraus Ratschläge formulieren.

    Unternehmensberater, PR/ Social Media Berater, Fotografen können sich Aspekte aus Ihrer Tätigkeit herausgreifen und zu diesen Themen Ratgeber-Whitepapers verfassen.

    Aufbau und Form von Whitepapers – machen Sie Lust aufs Lesen

    1. Das Deckblatt sollte in den Farben Ihres Corporate Designs gehalten sein. So erhöhen Sie den Imagetransfer.
    2. Der Titel und Untertitel machen klar, um welches Thema es sich handelt und wer für das Whitepaper verantwortlich ist. Zudem müssen Sie in wenigen Worten den Nutzen verdeutlichen.
    3. Arbeiten Sie mit einem fundierten Inhaltsverzeichnis.
    4. Unterteilen Sie Ihr Whitepaper in bestimmte Kapitel, die sie mit passenden Überschriften kennzeichnen. Jedes Kapitel sollte auf einer neuen Seite beginnen.
    5. Ein Summary zu Beginn fasst die wichtigsten Punkte des Whitepapers
    6. zusammen.
    7. Die Einleitung hingegen schildert und analysiert die Aufgabenstellung (Problem, Situation etc.).
    8. Im Hauptteil stellen Sie Ihre Lösungsansätze dar – mit Begründung; hier können Sie subtil als Lösung Ihr Produkt einfließen lassen.
    9. Bauen Sie immer wieder Zwischenüberschriften ein, diese erhöhen die Lesbarkeit Ihres Textes und führen den Leser durch die Thematik.
    10. Die Schlussbemerkung fasst die Kernaussagen noch einmal prägnant zusammen.
    11. Im Anhang finden sich ein kurzes Autorenprofil, das Firmenprofil sowie die kompletten Kontaktdaten.
    12. Verzichten Sie im Whitepaper selbst auf Hintergrundsfarben. Am besten zu lesen ist immer noch schwarzer Text auf weißem Grund.
    13. Achten Sie auf eine komfortabel zu lesende Schriftart – möglichst serifenlos – und Schriftgröße (je nach Schriftart 11 od. 12 Pkt, nicht mehr als 14 Pkt.).
    14. Seitenzahlen geben dem Leser eine Orientierung. Er weiß bereits vor dem Lesen, ob die (hohe) Seitenanzahl das Thema rechtfertigt.
    15. Achten Sie darauf, dass der Umfang Ihres Whitepapers 5-12 Seiten nicht überschreitet. Länger als 15 Seiten liest niemand, ist das Thema auch noch so nutzwertig. Wenn Sie mehr Seiten benötigen, überlegen Sie, ob es nicht sinnvoller ist, aus dem Whitepaper eine Serie zu machen.

    Wie Sie Ihre Whitepapers im Detail erstellen und erfolgversprechend vermarkten finden Sie in der aktuellen PRPraxis 25/2014.

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    PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

    Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

    Kleine Helferlein – PR-Tools, die Ihnen die Arbeit erleichtern

    Donnerstag, 6. November 2014

    Egal ob als freier PR-Berater oder Social Media-Berater, Texter oder PR-Referent im Unternehmen, es gibt Tools, die Sie bei Ihrer täglichen Presse- und Textarbeit unterstützen. Sei es bei der Themenrecherche, beim Artikelaufbau, bei Presseaussendungen oder Ihrer Kreativarbeit. Ich habe Ihnen meine Favoriten zusammengestellt.

    Bilderwelten suchen und erstellen

    Wenn Sie auf der Suche nach einem passenden Bild für Ihre Blogartikel, Webseiten etc. sind, gibt es jetzt eine tolle Seite, die kostenlose und lizenzfreie Stockfotografie in sich vereint. Sie sind dank Creative Commons Zero (CC0 1.0) auch kommerziell verwendbar. Dort können Sie sich auch nur mal „umschauen“, um Ideen für eigene Bildwelten zu erhalten.

    Unerlässlich für die Bildbearbeitung ist für mich Gimp. Die Freeware ist Photoshop sehr ähnlich – mit ihr kann ich schnell mal ein Bild zuschneiden, verkleinern etc. Das Bildbearbeitungsprogramm gibt es für Windows-, Mac- und Linux-Systeme.

    Um Bilder freizustellen ist es manchmal sinnvoll, einen Profi zu engagieren und es nicht selbst über Gimp zu versuchen. Dann nutze ich am liebsten Misterclipping mit seinem schnellen, akuraten und günstigen Service (innerhalb von 24 Stunden, handgefertigt).

    Pressearbeit leicht gemacht

    Wenn Sie für Ihre Kunden oder Ihr Unternehmen regelmäßig Presseaussendungen machen, sollten Sie einen Newsletter-Dienst nutzen, der nicht nur eine vorgefertigte E-Mail personalisiert an Ihren (großen) Presseverteiler versendet, sondern die Presseaussendung auch optisch aufwertet. Empfehlen kann ich hierbei vorallem Cleverreach, bei dem man sich auch je nach Zielgruppe verschiedene Gruppen-Newsletter einrichten kann. Die Leistungen überwiegen bei weitem die Kosten.

    Zu einer Presseaussendung gehört auch Bildmaterial. Redaktionen mögen große Maildateien nicht. Daher nutze ich Dropbox, um die Bilder als Links oder ganze Ordner anzubieten. Zudem haben ich mit der Dropbox meine wichtigsten Dokumente und Bilder jederzeit auf all meinen Arbeitsgeräten verfügbar.

    Für die Erarbeitung eines Presseverteiler nutze ich fachzeitungen.de oder journalismus-online. Die Seite ist unterteilt nach Fachbereichen wie Lifestyle, Elektronik, Marketing oder in alphabetischer Reihenfolge. Dort finde ich alle wichtigen deutschen Publikums- und Fachzeitschriften mit Kurzcharakteristika und Ansprechpartner. Das österreichische Pendant ist der Österreichische Zeitschriften- und Fachverband.

    Recherche im Internet

    Für das schnelle Online-Monitoring empfehle ich Google Alert. Ich habe mir für meine verschiedenen Kunden deren Keywords, deren Unternehmensnamen sowie die dazugehörige URL als Alert eingerichtet. Das ermöglicht mir nicht nur über Online-Veröffentlichung meiner Kunden auf dem Laufenden zu bleiben, sondern auch über deren Wettbewerber.

    Tweetdeck ist hervorragend, wenn Sie mit Twitter arbeiten. Dort können Sie sowohl Ihre Tweets verwalten als auch nach Themen Ihrer Kunden bzw. nach deren Namen recherchieren.

    Netvibes ist für mich immer noch der Online Feed-Reader, der es mir ermöglicht, sowohl über PC, Smartphone oder Tablet auf eine personalisierte Startseite zuzugreifen. Gleichzeitig ist er ein tolles Recherche-Tool, denn ich kann meine Internetfundstellen nach Themen clustern – egal, ob es sich um Podcasts, E-Mail-Nachrichten, RSS-Feeds, News Alerts, Bookmarks oder Social Media Kanäle handelt. Die einzelnen Module lassen sich per Drag & Drop auf meiner Startseite positionieren. Mit Netvibes kann ich alle Suchergebnisse auf einen Blick überwachen und für Präsentationen, Workshops etc. auf meine Themensammlung zurückgreifen und sie auch mit anderen teilen.

    Evernote ist mein virtuelles Gedächtnis. Immer und überall kann ich unkompliziert darauf Links, Schnappschüsse zu meinen Ideen in Form von Notizzetteln festhalten. Automatisch synchronisiert Evernote die Infos mit meinen Geräten. Fundstücke finde ich anhand einer Suchfunktion schnell wieder.

    Mit bubble.us erstelle ich nicht nur visuell PR-Konzepte, sondern baue auch Artikel auf, indem ich ausgehend von meiner Grundidee, einzelne Zweige als Erzählstränge entwickel oder in der PR Instrumente nach Zielgruppen cluster. Jeden Zweig kann ich durch eine eigene Farbe kennzeichnen.

    Texten – abwechslungsreich und suchmaschinenoptimiert

    Beim Texten helfen nicht unbedingt technische Tools, sondern vor allem Kreativitätstechniken

    Bei Schreibblockaden visualisiere ich z.B. meine Informationen: Wie zeichne ich Mobilität, Düfte, Wärme? Oder Schreiben Sie sich alle Fragen auf, die Ihnen zu Ihrem Thema durch den Kopf gehen. Danach beantworten Sie diese mit wenigen Worten. Halten Sie die Antworten auf einem anderen Papier fest. Wenn nötig bringen Sie den Text noch in eine andere Reihenfolge.

    Für meine Textbausteine nutze ich umschreibende Adjektive. Da ich bei einigen Kunden immer wieder aus dem ähnlichen Fundus an Textbausteinen und Themen schöpfen, habe ich mir eine Liste mit Schlagworten, Adjektiven, die deren Markenspektrum umschreiben, gemacht. So nutze ich nicht immer die gleichen Formulierungen. Zudem gehe ich in Zeitschriften, im Internet auf Wörterfang für meine Hauptthemen wie Kinder, Interior Design, Hightech, z.B. zauberhaft, fröhlich, spielerisch für Kindermarken, anschmiegsam, mondän, kosmopolitisch für Interior Marken.

    Wenn ich z.B. eine Pressemeldung oder einen Fachartikel verfasse, helfen mir auch Kreativitätstechniken wie die 2-minütige Finger-Technik. Mit dieser Methode filtere ich meine Kernaussagen. Diese orientieren sich an der Zahl meiner Finger. Ich schreibe die 5 Kernaussagen auf jeweils ein rundes Papier und klebe sie gegenüber an die Wand. So haben ich beim Texten meine 5 wichtigsten Punkte immer vor Augen.

    Mit Clustering kann ich sehr gut Begriffe aufschlüsseln, was mir bei Pressemeldungen, Kurzartikeln oder Artikel zu einem eindimensionalen Thema hilft. Dazu schreibe ich in die Mitte meines Blattes mein Hauptthema, z.B. Musikalische Früherziehung. Nun schreibe ich rund um diesen Kreis alle Begriffe auf, die mir dazu in den Sinn kommen, egal ob es sich um Substantive, Verben oder Adjektive handelt. Und verbinden diese wieder mit Musikalische Früherziehung. Gedanken, die ich mit den Begriffen assoziiere, verbinde ich mit diesen direkt, nicht mit Musikalische Früherziehung. (Beispiel: Musikalische Früherziehung – Kinderkonzert – Familienerlebnis). Das Clustering funktioniert hervorragend mit bubbl.us

    Soll mein Artikel auch noch suchmaschinenoptimiert sein, überprüfe, ich mit dem Keyword-Dichte-Tool von PR Gateway, ob er die richtige Keyword-Dichte enthält.

    Dank toller Apps und einer regen Internetkultur gibt es immer wieder neue Online-Werkzeuge, die uns Kreativen bei unserer Arbeit helfen. Was sind Ihre Favoriten?

    Online Presseportale verschaffen Meldungen höhere und nachhaltige Google-Sichtbarkeit

    Mittwoch, 8. Oktober 2014

    Immer wieder gibt es im Netz Diskussionen, wie sinnvoll kostenlose Presseportale für die Online Pressearbeit sind. Produzieren wir nicht durch das Einstellen der selben Online Pressemeldung auf mehreren Seiten nicht dublicated content? Was bringen Dienstleister wie PR-Gateway oder Connektar für die Online-Präsenz? Ich kann nur aus eigener Erfahrung sprechen: Besser in Online PR mit Presseportalen investieren als gar nichts zu machen – ob über Verteilerdienste oder händisch. Die Sichtbarkeit Ihrer Meldung wird bei Google erhöht, Kunden werden auf Sie aufmerksam.

    Es ist wieder soweit: PR-Gateway hat ihre Sichtbarkeitsstudie 2014 zu Online-PR auf Presseportalen veröffentlicht. Das Ergebnis überrascht nicht: Unternehmen erzielen eine hohe Sichtbarkeit bei Google mit langanhaltendem Effekt, wenn Sie ihre Pressemeldungen auf vielen verschiedenen Presseportalen, Themen- und Artikelportalen sowie auf Social Media veröffentlichen. Offen bleibt leider die Frage, welche Presseportale im unendlichen Dschungel der Portalanbieter relevant sind, um erfolgreich Suchmaschinenoptimierung zu betreiben.

    Die Sichtbarkeitsstudie 2014 zeigt Ihnen aber, wie häufig die Online-Pressemitteilungen in den Top 10- 20 Suchergebnissen bei Google erscheinen. Welche Portale (eher welche Anzahl) in den Suchergebnissen auftauchen. Und wie sich die Sichtbarkeit einer Online-Pressemitteilung bei zunehmendem Abstand zur Veröffentlichung entwickelt. PR Gateway identifizierte dabei 2-3 Keywords für eine Pressemeldung, nach denen kontinuierlich auf Google in 3 festgelegten Abständen gesucht wurde.

    Online-PR mit nachhaltiger Wirkung

    1. Innerhalb von 2 Monaten nach der Veröffentlichung belegen die Online-Pressemitteilungen durchschnittlich jede 2. Fundstelle bei Google auf Seite 1.
    2. Mittelfristig (bis zu 1 Jahr nach der Veröffentlichung) macht eine Online-Pressemitteilung durchschnittlich jedes 2. Suchergebnis bei Google auf Seite 1 aus.
    3. Selbst nach 2-4 Jahren erzielen die Online-Pressemitteilungen noch jedes 3. Suchergebnis.

    Auf diese Online Presseportale sollten Sie setzen

    Welche Presseportale nun die effektivsten sind, lässt die Studie weitestgehend offen. Klar wird nur, dass insgesamt 90 Portale immer wieder in den ersten beiden Ergebnisseiten von Google auftauchen. Fazit von PR Gateway: Nur mit einer weitreichenden Veröffentlichung auf vielen verschiedenen Portalen lässt sich das volle Potenzial von Online-Pressemitteilungen für die langfristige Sichtbarkeit bei Google nutzen. Aber: Anscheinend tauchen 16 Presseportale während des gesamten Beobachtungszeitraum in den Ergebnislisten auf. Wenn Sie diese heraufiltern, können Sie auch händisch Pressportale mit Ihrer Online-Pressemeldung bestücken.

    Nutzen Sie unbedingt Keywords für Ihre Sichtbarkeit bei Google

    Ohne Keywords geht in der Online-PR nichts. Sie sind das Grundgerüst Ihrer Meldung und diejenigen, dank derer Sie in den Google-Suchergenissen auftauchen. Welche Sie wählen, hängt von den Suchanfragen Ihrer Zielgruppe ab – diese sollten Sie kennen. Google Keyword Planner hilft Ihnen dabei. Und PR Gateway hat zusätzlich ein attraktives Toole für die Keyword-Dichte entwickelt. Setzen Sie die Keywords geschickt im Titel, Lead, dem Foto und der Bildunterschrift ein. Vorallem in den ersten 156 Zeichen Ihrer Pressemeldung – so PR Gateway – sollten die Keywords auftauchen, dann sind sie am effektivsten.

    Um Sie Ihr Unternehmen mit Ihren Keywords in Verbindung zu bringen, sollten Sie regelmäßig – mindestens alle 6-8 Wochen – eine Pressemeldung auf Presseportalen veröffentlichen. Probieren Sie es aus!

    PR-Tipps: Titel, Vorspann und Teaser fesselnd formulieren

    Donnerstag, 2. Oktober 2014

    Sie haben spannende Themen aus Ihrem Unternehmen und können damit Blogs, Newsseiten und Social Media Kanäle füllen. Aber Ihre Schreibmühe ist umsonst, wenn keiner Ihrer Fans oder Blogleser nach dem Titel oder Teaser auf „weiter“ klickt. In der aktuellen PRPraxis 20/2014 zeige ich Ihnen, wie Sie den richtigen Ton treffen und damit Leser fangen. Ein paar Tipps zu Kleintexten verrate ich Ihnen aber jetzt schon im Blogbeitrag.

    Spannende Kleintexte wie Titel animieren zum Lesen

    Kein Artikel kommt ohne Titel und Vorspann aus. Aber wie gestalten Sie Kleintexte, die zum Weiterlesen animieren? Machen Sie sich vor dem Schreiben immer klar: Kleintexten sind Lockmittel für das große Ganze – Ihren Artikel.

    Damit das Lockmittel wirkt, müssen Sie im Grunde nur eine wichtige Regel beachten: Sie müssen die Aufmerksamkeit des Lesers wecken und Informationen enthalten, die dem Leser nutzen. Das gilt für alle Kleintexte – ob Überschrift mit Unterzeile oder Überschrift mit Vorspann.

    Der Titel sollte also eine klare Aussage enthalten, die gerne originell verpackt sein darf. Das bedeutet:

    1. Die Aussage in der Überschrift muss konkret sein und sich mit dem Text decken.
    2. Überschrift und Unterzeile müssen aufeinander abgestimmt sein, aber auch jede für sich verständlich bleiben.
    3. Die Unterzeile ergänzt den Titel – in ihr erfährt der Leser mehr zum Inhalt des Artikels.
    4. Wertungen und Kommentare gehören nicht in den Titel.
    5. Achten Sie darauf, dass zwischen Überschrift und Text kein Widerspruch herrscht.

    Der Vorspann verführt zum Lesen des Artikels. Egal, ob Sie einen Fachartikel formulieren, einen Blogbeitrag oder einen Artikel für das Mitarbeiter- oder Kundenmagazin. Ein Vorspann gibt Ihnen die Möglichkeit, das Thema kurz zu umreißen und den Leser heiß auf Ihre Geschichte zu machen. Er ist ihr Leserfänger, der animiert, „einzutreten“ und den Artikel vollständig zu lesen.

    Gerade im Internet ist es wichtig, dass Sie mit ein paar Zeilen – dem Teaser – den Leser abholen, damit er auf „weiter“ klickt.

    Ihr Vorspann sollte daher enthalten

    1. eine Botschaft, die dem Leser zeigt, warum er den Artikel lesen sollte.
    2. eine Wortwahl, die bereits Stimmung erzeugt und sich in den Bildern widerspiegelt: Empörung, Lebensfreude, Nachdenklichkeit, Erotik
    3. eher kurze, einfache Wörter, keine Fremdwörter und Fachspache, aber
    4. gerne knallige Wörter, Rhythmus, Tempo, dramatische Andeutungen und Verheißungen
    5. möglichst keine Zahlen, Daten, Prozentangaben
    6. kurze Hauptsätze, die jeder sofort begreift
    7. klare Wortwahl, keine Irreführungen und missverständliche Formulierungen.

    Ideen zu Stilmitteln für Titel und Vorspann gespickt mit vielen Praxis-Beispielen finden Sie in der aktuellen PRPraxis 20/2014. In der nächsten Ausgabe zeige ich Ihnen, wie Sie Bildunterschriften, Sprüche und Zwischenüberschriften wirkungsvoll (ein)setzen.

    Wenn Sie wissen wollen, wie Profis texten, dann lesen Sie meine 14 Wegweiser zu einem packenden Artikel.

    Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

    1. Diese rechtlichen Basics für die Zusammenarbeit mit Dienstleistern sollten Sie kennen! Interview anhand eines Fallbeispiels mit Sören Siebert, Rechtsanwalt, sowie Checkliste.
    2. Wie Sie souverän vor der Kamera agieren
    3. Facebook-Gewinnspiele: Kontakte generieren – fast wie von selbst
    4. PR-Jahresplan: So gehen Sie gut gerüstet ins neue Jahr

    PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

    Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

    PR-Tipps: Selbst-PR – wie Sie Ihr Profil schärfen und sich selbst vermarkten

    Dienstag, 5. August 2014

    Gehören Sie auch zur Gruppe der Einzel- und Kleinunternehmer? Und wissen nicht, wie Sie sich am besten vermarkten? Denn gerade bei Beratern, Dienstleistern, Start-ups, Kleinunternehmer ist es Ihre Persönlichkeit, die den Unterschied zum Mitbewerber ausmacht – nicht (nur) das Produkt. Ich gebe Ihnen 6 Tipps, wie Sie Ihr einzigartiges Profil schärfen und Kunden für sich begeistern.

    Als Kleinstunternehmer müssen Sie sich nicht nur um ihr „Produkt“ kümmern, sondern sollen sich auch noch vermarkten – mit möglichst wenig Zeitaufwand und Kosten. Wer sich selbst ein klares Profil gibt und mit einem Vermarktungskonzept arbeitet, zu dem kommen die Kunden von selbst. In der aktuellen PRPraxis zeige ich Ihnen wie.

    Grundsätzliches zur Eigenvermarktung
    Jeder Mensch ist einzigartig. Und genauso ist auch Ihr Unternehmen, Ihr Produkt, Ihre Dienstleistung einzigartig, weil Sie für diese „Marke“ stehen. Dementsprechend müssen Sie an Ihre Selbst-PR genauso herangehen, als würden Sie ein Produkt vermarkten.

    1. Schritt: Machen Sie sich klar, was Sie ausmacht!
    2. Schritt: Geben Sie sich ein klares Profil
    3. Vermarkten Sie Ihr Profil

    1. Tipp: Instrument Webseite – bringen Sie Mehrwert auf Ihre Webseite
    Als Einzelunternehmer stehen nicht nur Ihre Leistungen im Vordergrund, sondern Sie als Persönlichkeit. Diese sollten Sie auch auf Ihrer Homepage zeigen, z.B. mit einem Download-Bereich mit Fachartikeln Checklisten, Whitepapern, einem Video von Ihnen, Referenzen Ihrer Kunden…

    2. Tipp: Instrument Local SEO – werden Sie lokal gefunden
    Auch wenn Sie „nur“ lokal agieren – den ersten Eindruck, den sich Ihre Kunden von Ihnen verschaffen, ist online. Bevor Sie mit Ihnen persönlich in Kontakt treten, werden potentielle Kunden Sie googeln. Daher sollte unbedingt Ihr Profil bei Google in den Ergebnissen erscheinen, wenn nach Ihrem Angebot + Stadt gesucht wird. Es ist also nicht nur wichtig, den eigenen Webauftritt zu pflegen, sondern auch lokale Branchenplattformen und Bewertungsportale für die bessere Auffindbarkeit zu nutzen. Deren Pagerank ist besser als das von Unternehmenswebseiten.

    3. Tipp: Instrument Social Media – bauen Sie sich eine Online-Reputation auf
    Der erste Schritt, um sich eine Online-Reputation aufzubauen, ist zu wissen, was bei Ihrem Namen erscheint, wenn Sie ihn bei Google eingeben. Machen Sie den Test: Welche Seiten erscheinen und in welchem Zusammenhang taucht Ihr Name auf?

    4. Tipp: Instrument Fachartikel – geben Sie Ihr Fachwissen an Leser von Special Interest Magazinen weiter
    Nur weil Sie ein kleines Unternehmen führen, heißt es nicht, dass Sie nicht auch in die Medien kommen. Gerade lokale Zeitschriften und Tageszeitungen lieben Geschichten aus der Umgebung. Und Fachmagazine sind auf Expertenwissen angewiesen in Form von Fachartikeln oder Anwenderberichten (erfolgreiche Projektbeispielen). Punkten Sie also mit Ihrer Fachkompetenz aus der Praxis.

    5. Tipp: Instrument Veranstaltungen – erweitern Sie Ihre Kundschaft/ Ihr Publikum
    Es ist nicht jedermanns Sache, vor Publikum aufzutreten. Aber Veranstaltungen sind eine tolle Möglichkeit, Sie persönlich kennzulernen. Im direkten Kontakt mit Ihrer Zielgruppe können Sie Ihre Markenbotschaften einfließen lassen.

    6. Tipp: Instrument Referenzen – arbeiten Sie an Ihrem Namen
    Ihr Geschäft lebt von Ihrer Reputation – negative Bewertungen schaden letztendlich Ihrem Umsatz. Daher sollten Sie immer wissen, was über Sie im Netz gesagt wird. Legen Sie als erstes einen Google Alert für Ihren Firmennamen an + für Ihre URL. Und Schauen Sie auch, was die Konkurrenz macht.

    Sie sehen, auch Einzelkämpfer können sich im Internet und bei Medien Gehör verschaffen. Das wichtigste ist dabei, Sie müssen sich ein klares Profil geben und wissen, wofür Sie stehen (Markenkern, Botschaften). Leiten Sie aus Ihrem Expertenwissen Themen ab, die Ihre Zielgruppe interessiert und verbreiten Sie diese über Social Media, Fachmagazine, Veranstaltungen und nutzen Sie für die Nachbereitung der PR Ihre eigene Homepage als Expertenplattform – entweder auf einer eigenen Newsseite oder einem Newsroom/ Blog.

    Die ausführlichen Tipps mit Beispielen finden Sie wie immer in der aktuellen PRPraxis 16/2014.

    Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

    1. 3 Praxis-Tipps: Wie Sie Ihre Pressemeldungen erfolgreich im Internet verbreiten
    2. In 3 Schritten zum eigenen YouTube-Kanal und zu neuen Zielgruppen
    3. Facebook: Behalten Sie den „Rezensieren“-Button im Auge
    4. Checkliste: Ist Ihr Social-Media-Angebot up to date und attraktiv?
    5. PR-Kontakte: In 4 Schritten zum professionellen Verteiler und neuen Zielmedien

    PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

    Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

    SEO-Tipps für Ihre Pressemeldungen – Headline bestimmt über Weiterlesen und Teilen

    Mittwoch, 30. Juli 2014

    Wussten Sie, dass selbst für Redaktionen verfasste Pressemeldungen Ihnen helfen, bei Google nach oben zu rutschen? Dabei sollten Sie jedoch Ihre Pressemeldung nochmals auf Keywords verbessern und direkt für die Kundenbedürfnisse zuschneiden. Nutzen Sie zudem begeisternde Headlines, die Ihre Leser animiert, die Meldung nicht nur zu lesen, sondern auch zu teilen. Eine aktuelle Studie aus den USA hat fast eine Millionen Überschriften analysiert und zeigt Ihnen, welche Worte Sie unbedingt nutzen sollten.

     

    Vor kurzem bin ich über einen tollen Artikel im Portal der Wirtschaft gestolpert. Nachdem ich mich vorrangig mit Online-PR befasse, war das Thema genau auf meine Tätigkeit zugeschnitten: Pressemitteilungen optimieren: 7 Tipps für beste Rankings.

     

    Er passt perfekt zu einem meiner Blogbeiträge, die ich kürzlich veröffentlicht habe: Wie verfasse ich eine Pressemeldung?! Und zwar nicht zwangsläufig für die Redaktionen und Medien, sondern vor allem für die Internetleser, nämlich meine potentiellen Kunden.

     

    Da wären wir bereits beim 1. Tipp von Portal der Wirtschaft:

      1. Ändern Sie Ihre Defintion von Pressemitteilungen

        Das bedeutet, schreiben Sie für den Kunden und nutzen Sie Keywords, die er bei seiner Suche bei Google eingeben würde.

      2. Optimieren Sie die Überschriften

        In der Headline sollten Sie Ihre Keywords einfügen, denn Portal der Wirtschaft z.B. übermittelt diese an Google.

      3. Wählen Sie Ihr Thema weise

        Vor allem nutzertige Meldungen, Ratgeberartikel oder Tipps sind bei Lesern gefragt. Nutzen Sie Ihr Fachwissen, um Antworten zu geben auf Fragen, die Ihre Zielgruppe beschäftigen.

      4. Verwenden Sie Bilder mit suchmaschinenoptimierten Dateinamen

        Bilder sagen nicht nur mehr als 1000 Worte, sondern helfen auch beim Google-Ranking. Denn Ihr Bild taucht in den Suchergebnissen Ihrer Kunden auf, wenn Sie im Dateiname Keywords verwenden, nach denen Ihre Zielgruppe sucht.

      5. Setzen Sie einen Link zu Ihrer Homepage

        Der Link zu Ihrer Internetseite erzeugt einen seltenen „do-follow-backlink“. Sie sollten möglichst die URL eingeben, auf der sich weiterführende Themen zu Ihrer Pressemeldung befinden.

      6. Bleiben Sie mit der Veröffentlichung von Pressemeldungen am Ball

        Schreiben Sie nicht eine einmalige Pressemeldung, sondern kontinuierlich. Guten und regelmäßigen Content liebt Google. Und Ihre „Fans“ möchten sicher mehr von Ihnen „lesen“.

     

    Wenn Ihnen die Kurzfassung nicht ausreicht und Sie wissen wollen, was hinter dem 7. Tipp, dem Profitrick, steckt, sollten Sie sich die ausführlichen Tipps durchlesen.

     

    Mit der richtigen Headline auf Kundenfang

     

    Eine US-amerikanische Studie bringt es ans Licht: Leser lieben die direkte Ansprache in einer Headline. Sie wollen sich angesprochen und verstanden fühlen. CoSchedule, der Anbieter eines Social Media Tools, hat fast eine Millionen Headlines untersucht, um herauszufinden, worauf User am liebsten klicken und dann auch teilen.

     

    Noch erfolgreicher ist der Begriff „List Post“. Er funktioniert vor allem in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter und LinkedIn. Listen-Artikel (Listicles) wie 10 Gründe für…, 7 Tipps zu…, 3 Tricks, die… entwickeln eine große Reichweite bei der Social Media Gemeinde. Weiter zeigte die Studie, dass Internetuser gerne neue Dinge lernen oder etwas Neues gewinnen möchten. Die Begriffe Win, Giveaway, DIY und How-to entwickelten einen hohen viralen Effekt.

     

    Natürlich ist die Studie rein auf US-amerikanische Veröffentlichungen beschränkt, aber auch wir Deutschen lieben Gewinnspiele, Ratgeberartikel und Anleitungen aller Art. Und Listicles funktionieren auch bei uns bestens.

    Den ausführlichen Artikel zur „perfekten Überschrift“ finden Sie auf t3n.

    PR-Tipps: Webseite aktuell halten und Saison-PR für den Winter

    Dienstag, 24. Juni 2014

    Meine heutigen Tipps könnte man mit PR und die Zeichen der Zeit betiteln. Ich werfe mit Ihnen einen Blick auf Ihre Webseite und mache mit Ihnen den Frische-Test, wie Ihre Webseite aktuell und attraktiv bleibt. Außerdem stelle ich Ihnen Ideen für Ihre Winter-PR vor – denn nichts überzeugt Ihre Kunden mehr, als deren saisonale Bedürfnisse in die eigenen PR-Themen einzubauen. Ausführliche Tipps und Ideen zu den beiden Themen finden Sie in der PRPraxis 13/2014.

     

    PR-Tipp: Sehen Sie Ihre gesamte Webseite als PR-Instrument

    Ihre Webseite ist Ihre virtuelle Visitenkarte und das Herzstück Ihrer Online-PR-Strategie. Genauso wie Sie Ihr Zuhause regelmäßig „ausmisten“ und pflegen, unterziehen Sie auch Ihren Internetauftritt regelmäßig einer Frischekur.

    Darauf sollten Sie achten:

    1. Startseite: Sind noch alle Fotos, Fakten, Termine aktuell?
    2. Onlineshop: Achten Sie darauf, dass Ihre (Rabatt-)Aktionen nur so lange sichtbar sind, wie sie laufen.
    3. Bilder: Kreieren Sie eine eigene Bilderwelt und arbeiten Sie mit wechselnden Bildmotiven. So wirkt Ihre Webseite immer frisch.
    4. Veranstaltungen/ Termine: Ihre Terminseite sollte immer zukünftige Veranstaltungen als Erstes zeigen.
    5. Presseseite: Sobald Sie eine Mitteilung an die Medien verschicken, sollte diese auch auf Ihrer Presseseite zum Download bereit gestellt werden, mit allen dazugehörigen Informationsmaterialien.
    6. Saisonale Bezüge: Verknüpfen Sie Ihre Unternehmensthemen mit saisonalen Bezügen.
    7. Corporate Blog: Arbeiten Sie mit Themenplänen und nehmen Sie sich vor, mindestens 1 Beitrag pro Woche einzustellen.
    8. Technik: Ihre Webseite sollte sowohl auf PCs als auch Smartphone und Tablet lesbar sein. Achten Sie also darauf, unbedingt eine mobile Webseite zu erstellen, wenn nicht gar eine im Responsive Design.

    Nur mit einer aktuell gehaltenen Homepage locken Sie Kunden von Ihrer Startseite in die Unterseiten. Außerdem wirken veraltete Websites lieblos – wie wollen Sie Kunden so glaubhaft machen, dass sie bei Ihrem Unternehmen in guten Händen sind? Mit ein paar Kniffen wie Termineinstellungen in Ihrem Kalender und einem regelmäßigen Herz- und Nierencheck Ihrer Homepage kommen Sie den Fehlerteufeln schnell auf die Schliche.

    Die ausführlich Tipps finden Sie wie immer in der aktuellen PRPraxis 13/2014.

    Bereiten Sie jetzt (!) Ihre PR für den Winter vor – und punkten Sie bei Ihren Kunden

    Wenn das Thermometer über 30 Grad Celsius klettert, dann ist das die beste Zeit, um die PR-Maßnahmen für den Winter vorzubereiten. So haben Sie bei Frost und Nebel die Nase vorn und begeistern Ihre Kunden, die bei Ihnen genau das finden, was sie sich in der kalten und dunklen Jahreszeit wünschen.

    Alle Branchen, die an Winterbedürfnisse der Kunden anknüpfen, haben es natürlich leicht. Aber: Auch wenn Sie mit Ihren Produkten und Angeboten keine klassischen Winterthemen abdecken, können Sie trotzdem gezielt auf die Bedürfnisse Ihrer Kunden Bezug nehmen. Am besten geht das über Kooperationen. Wie Sie Anknüpfungspunkte für Ihre PR finden, veranschaulichen wir Ihnen in der aktuellen PRPraxis am Beispiel „Licht“.

    Denn wenn die Tage kürzer werden, ist „Licht“ ein zentrales Thema. Es beinhaltet nicht nur Produkte wie Lampen in der Wohnung, sondern auch „Gut sehen und gesehen werden“ im Bereich Auto, Augen, Kleidung. Hierzu sind sowohl Tipps zur Inneneinrichtung, Sicherheit, Gesundheit und für das Wohlbefinden passend als auch Kooperationen und Veranstaltungen, die dieses Winterthema beleuchten.

    In der aktuellen PRPraxis 13/2014 stelle ich Ihnen eine attraktive Veranstaltungs-Kooperation für örtliche Einzelfachgeschäfte vor inklusive detailliertem To-Do- und Zeitplan.

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    1. PR-Todsünden – Die Top 10, die Journalisten wirklich hassen
    2. Krisen meistern – So sind und bleiben Sie Herr der Lage, auch
    3. wenn ein Shitstorm droht
    4. Visitenkarten – der Pfiff steckt im Detail

    PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

    Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.