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Praxistipps für Ihre Öffentlichkeitsarbeit: Apps & Youtube

Heute geht es in meinen PR-Tipps nur um Social Media: Warum nutzen Städte für ihr Marketing Apps? Welchen Vorteil ziehen sie daraus? Wie gestalten Sie einen professionellen youtube-Auftritt für ein internationales Unternehmen? Und wie können PR-Verantwortliche trotz Social Media die Kontrolle über Themen und Veröffentlichungen behalten?

Mehrwert: Apps im Stadtmarketing – Kontakten Sie Ihre Besucher doch unterwegs

Mobile Services sind aus der Unternehmenskommunikation nicht mehr wegzudenken. Für das Stadtmarketing eröffnet die mobile Revolution neue Chancen. Denn: Die deutschlandweit über 15 Millionen Smartphone-Besitzer erkunden „fremde“ Städte nicht mehr per Stadtplan und Reiseführer, sondern mit mobilen Möglichkeiten. Sie möchten alle nützlichen Informationen schnell abrufen können, nämlich dann, wenn sie sie brauchen. Nutzen Sie das Interesse. Bieten Sie eine Stadt-App mit hohem Nutzwert; zeigen Sie gleichzeitig Ihre Stadt von ihrer schönsten Seite.

In der aktuellen PRPraxis 8/2013 stelle ich Ihnen ein paar erfolgreiche Stadt-Apps vor.

So gestalten Sie einen erfolgreichen YouTube-Auftritt

YouTube wird immer attraktiver. Menschen wollen sich lieber über Bewegtbilder informieren als lange Texte lesen. Für ein Unternehmen, das auch in der Kommunikation mit dem Trend gehen will, sollte ein attraktiver, nutzerorientierter

YouTube-Kanal zum Unternehmensaufritt gehören. Überlegen auch Sie gerade, wie Sie Ihren youtube-Auftritt sinnvoll gestalten? Da Ihr Unternehmen in mehreren Ländern tätig ist? Nun wissen Sie nicht, ob es sinnvoller ist, sich auf einen Corporate-Auftritt zu beschränken oder lieber landesspezifische zu kreieren? Meine Antwort finden Sie in der aktuellen PRPraxis.

Auf welche Aspekte international ausgerichtete Firmen bei der Erstellung von youtube-Kanälen achten sollen, erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe der PRPraxis 7/2013.

Ihr Social-Media-Workshop: So klappt es mit der Mitarbeiter-Kommunikation bei Facebook & Co.

Social Media erschreckt viele Unternehmenskommunikatoren: Auf Facebook, Twitter & Co. können die Mitarbeiter ungehindert ihre Meinungen äußern, sich mit anderen vernetzen und Informationen schnell austauschen. Diese Offenheit und Transparenz der Informationsweitergabe birgt für Unternehmen Risiken – und für Sie als Kommunikator den Verlust der Kontrolle über die Außendarstellung des Unternehmens. Gehen Sie daher in die Offensive. Machen Sie Ihre Mitarbeiter fit für ihren Social-Media-Auftritt und legen Sie eindeutig fest, wer was posten darf.

Welche Themen in der PR-Abteilung bleiben sollten und welche Mitarbeiter übernehmen können, erfahren Sie in der aktuellen PRPraxis 8/2013.

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

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