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Artikel-Schlagworte: „Arbeitgeberimage“

Fünf nachhaltige Tipps für Ihr Unternehmensimage

Dienstag, 28. Mai 2019

Wie der Megatrend Neo-Ökologie das Unternehmensimage beeinflusst

Neo-Ökologie ist der Megatrend der letzten Jahre. Auch die Europawahl hat es gezeigt: Grün ist auf dem Vormarsch. Klimawandel, Umweltverschmutzung, nachhaltiger Konsum. Neo-Ökologie betrifft uns alle – auch die Unternehmen. Ihre Zielgruppe zeigt ihnen klar, was sie von ihnen in punkto Nachhaltigkeit erwarten. Fünf Denkanstöße, wie Sie Ihr Unternehmensimage positiv formen können und hierfür den Megatrend Neo-Ökologie nutzen.

nachhaltiges Unternehmensimage

Nutzen Sie den Megatrend Neo-Ökologie für Ihr Unternehmensimage © Rainer Sturm, pixelio

Sie fragen sich jetzt, was hat das mit unserem Unternehmensimage zu tun und mit meiner Öffentlichkeitsarbeit. Nachhaltigkeit in allen Bereichen wird immer substanzieller für das Image von Unternehmen. Der Trend Neo-Ökologie zeigt sich im neuen moralischen Konsumverhalten, das Marken und Produkte nach sozial-ökologischen Maßstäben bewertet. Konsumenten wünschen sich Produkte und Dienstleistungen, mit denen sie selbst ein gutes Gefühl haben, etwas für die Umwelt und für das Wohl der Gesellschaft zu tun. Nachhaltigkeit ist also ein Wert, an dem auch Unternehmen jetzt und zukünftig gemessen werden und mit dem sie sich in der Kommunikation positionieren und profilieren können.

Werden Sie zu einem verantwortungsvollen Unternehmen

Sich als Unternehmen nachhaltig aufzustellen, bedarf eines Commitments aus der Geschäftsleitung und einem Zusammenspiel aller Bereiche. Aber es gibt in Ihrem Unternehmen sicher schon Ansätze bei Produktthemen, bei Personalentscheidungen, Standortpolitik, die auf Nachhaltigkeit basieren und deren Imagetransfer Ihrem Unternehmen zu mehr Nachhaltigkeit verhilft.

Analysieren Sie Ihre Unternehmensbereiche, bündeln Sie deren Themen und clustern Sie diese für Ihre Kommunikationsmaßnahmen – und das alles unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit:

  • – Standortfaktor: soziales Engagement, Umweltschutz, Lobbyismus, Kooperationen
  • – Arbeitgebermarke: Fachkräfte, Auszubildende, Mitarbeiter
  • – Produkte/ Dienstleistungen: Kundenbindung, Umweltschutz, Innovationsmanagement

Betreiben Sie Partnerschaften an Ihrem Standort

Der Erfolg eines Unternehmens hängt nicht nur mit dem eigenen Innovationsmanagement und der Eigenvermarktung ab, sondern auch von der Attraktivität des Standorts, dessen Infrastruktur und Kaufkraft. Verändern Sie mit Ihrem Engagement die Stadt – auch Sie als Unternehmen haben es in der Hand, die Attraktivität des Standorts zu verbessern.

Zeigen Sie soziale Verantwortung auf lokaler Ebene

Zeigen Sie soziale Verantwortung, nicht nur für Ihre eigenen Mitarbeiter, sondern auch für die Menschen vor Ihrer Firmentür. Gibt es Mitarbeiter, die sich sozial engagieren? Die durch eine Familiengeschichte mit einer sozialen Einrichtung in Kontakt kamen? Dann nutzen Sie dieses Netzwerk, um sich eine passende Institution für Ihre Spende auszusuchen. Engagieren Sie sich nicht nur mit Geld, sondern auch mit Ihrer eigenen Person für kleine Institutionen in Ihrer Stadt.

Zeigen Sie so Lokalkolorit. Stellen Sie die Institution in ihren internen Medien vor, bringen Sie die Organisation zu Ihren Mitarbeitern, in dem sie den Vereinsvorstand, aber auch Vereinsmitglieder bzw. Familien, Menschen, für die sich der Verein engagiert bei einer Mitarbeiterversammlung oder Firmenfeier einbinden. Spenden Sie nicht nur einen Scheck, sondern lassen Sie Ihre Mitarbeiter aktiv mitmachen, indem Sie einen sozialen Tag für die Institution veranstalten, unter den Mitarbeitern an der Weihnachtsfeier sammeln, etc. Schaffen Sie eine wiederkehrende Berichterstattung, um Ihre Mitarbeiter und Kunden über das Jahr mit dem Verein in Kontakt zu bringen.

Loben Sie Preise aus für nachhaltige Mitarbeiter

Nachhaltiges Denken fängt intern an. Stellen Sie Mitarbeiter vor, die sich intern für mehr soziale Gerechtigkeit, für umweltbewusstes Handeln einsetzen und stellen Sie deren Engagement vor. Loben Sie einen Preis aus für Mitarbeiter, die dem Unternehmen nachhaltige Ideen liefern und Geldeinsparungen unter ökologischen Gesichtspunkten. Machen Sie einen „Monat der erneuerbaren Energie“ und rund um dieses Thema interne Veranstaltungen, Diskussionen im Intranet, beziehen Sie die Kantine mit ein und auch die Räumlichkeiten des Unternehmens.

Setzen Sie auf Talk im Unternehmen

Laden Sie Verbände, Unternehmer und Bürger zu einem Business-Talk in Ihr Unternehmen ein und diskutieren Sie zu einem aktuellen gesellschaftspolitischen Thema. Treten Sie dabei nur als Gastgeber auf, nicht als Talkrunden-Teilnehmer. Denn Sie wollen die Plattform für einen intensiven Meinungsaustausch bieten, nicht aber Ihre Meinung zu diesem Thema kundtun. Nur so haben Sie die Möglichkeit, den „Talk“ als dauerhaften Event zu festigen.

Zeigen Sie sich familien- und ausbildungsfreundlich

Sie wollen wissen, welches Image Sie bei Ihren Mitarbeitern haben und in welcher Liga Sie als Arbeitgeber spielen? Dann nutzen Sie Arbeitgeberwettbewerbe und erfahren Sie unabhängiges Benchmark. Aber auch Maßnahmen abseits eines kostenpflichtigen Benchmarks können Ihnen bei Ihrem Arbeitgeberimage helfen.

Machen Sie einen internen Wettbewerb zum Arbeitgeber des Jahres – was muss ein Unternehmen in den Augen der Mitarbeiter besitzen, um für sie attraktiv zu sein. Die Ergebnisse können Sie in einer internen Ausstellung darstellen. Und sie helfen Ihnen, Ihre Personalstrategie zu verändern.

Veranstalten Sie einen Tag der offenen Tür, bei dem Schüler und Familien Ihr Unternehmen kennen lernen können. Gerade Schulen und Berufsschulen möchten ihren Schülern die Möglichkeit geben, attraktive Arbeitgeber kennen zu lernen. Bei einer Führung hinter die Kulissen Ihres Unternehmens können Sie sich positiv darstellen und nachhaltig für Ihr Unternehmen werben.

Machen Sie Kunden zu Empfehlern

Zeigen Sie, was in Ihren Produkten steckt. Welche Dienstleistungen Sie auszeichnet und binden Sie nicht nur Ihre Mitarbeiter, sondern auch Kunden in Ihr Innovationsmanagement ein.

Die besten Ideen kommen aus den eigenen Reihen. Nutzen Sie das Innovationspotential Ihrer Mitarbeiter und gründen Sie ein Ideenmanagement. Um dieses den Mitarbeitern schmackhaft zu machen, gibt es nicht nur Geld für umgesetzte Ideen, sondern auch einen Award für besonders engagierte und kreative Mitarbeiter – unabhängig davon, ob die Idee im Unternehmen umgesetzt wird oder nicht. Das Mitarbeiterbild mit dem Award hängt nicht nur für Mitarbeiter, sondern auch Kunden, Geschäftspartner gut sichtbar in der Lobby Ihres Unternehmens.

Niemand kennt Ihr Produkt besser als Ihre Kunden. Nutzen Sie diese, um Ihr Produkt weiterzuentwickeln. Holen Sie sich 5-8 Kunden ins Haus und diskutieren Sie mit ihnen die Vor- und Nachteile des aktuellen Produktportfolios. Gestalten Sie so ein Innovationsmanagement, aus dem sich ein verbessertes Produkt entwickelt. Nutzen Sie aktiv ihre Kunden für die Vermarktung dieses neuen Produktes, in dem sie sie in Ihren Blogs, bei Anwenderberichten, in Ihren Werbekampagnen und auf Messen zu Wort kommen lassen.

Fazit zu Unternehmensimage

Nutzen Sie den Trend Neo-Ökologie, um sich als Unternehmen nachhaltig zu positionieren. Das bedeutet nicht, dass Sie Ihr Unternehmensimage neu definieren müssen, sondern bereits vorhandenes Engagement ausleuchten und der Öffentlichkeit näher bringen. Versuchen Sie sowohl interne als auch externe PR-Maßnahmen zu entwickeln, die Ihr nachhaltiges Image untermauern.

Arbeitgeberimage stärken mit Arbeitgeber-Wettbewerben

Mittwoch, 16. Januar 2019

Wie Sie mit Arbeitgeber-Wettbewerben wie Great Place to work Ihr Arbeitgeberimage nachhaltig verbessern

In Deutschland herrscht Führungskräftemangel viele Unternehmen buhlen um wenige (sehr) gut ausgebildete Bewerber. Zudem spielt der Standort des Unternehmens eine wichtige Rolle, ob sich ein Bewerber für Sie entscheidet. Wie können Sie trotzdem Bewerber für sich gewinnen? Und diese halten? Das haben wir Teilnehmer und Gewinner des Wettbewerbs Great Place to work gefragt. Arbeitgeber-Wettbewerbe sind für viele Mittelständler ein wichtiger Seismograph fürs Arbeitgeberimage.

Arbeitgeber-Image stärken mit Arbeitgeber-Wettbewerben

Pascoe Naturmedizin setzt beim Arbeitgeberimage auf die enge Gemeinschaft einer Familie – das weiß Sven Pausch nicht nur in schwierigen Situationen sehr zu schätzen.

Great Place to work (GptW) gilt seit Jahren als einer der renommiertesten Wettbewerbe für Unternehmen im Bereich Unternehmenskultur, Personal-Tools. Wer deren Audit mit guten Noten besteht, erhält das Siegel „Beste Arbeitgeber Deutschlands“. Mit dem Siegel können die teilnehmenden Unternehmen werben und sich als „zertifizierte“ Arbeitgeber auf dem Bewerbermarkt platzieren. Der Wettbewerb ist eine Möglichkeit, sein Arbeitgeberimage zu stärken – wenn man dessen Ergebnisse richtig nutzt.

Die Vorteile der Teilnahme für Ihr Arbeitgeberimage

  • – Unternehmen erhalten detaillierte Ergebnisse des Kulturaudits- mit Schwächen und Stärken
  • – die Personalabteilung sieht, wo noch Schwächen in der Personalarbeit/ bei der Unternehmenskultur liegen und kann entsprechend handeln
  • – Unternehmen erhalten einen Vergleich mit Unternehmen ihrer Mitarbeitergröße und erhalten damit Einblicke, wie sie ihre Arbeit verbessern können
  • – Sie können mit dem Siegel „Beste Arbeitgeber Deutschlands“ in ihren Medien, Kanälen werben
  • – Sie können für sich als Arbeitgeber bei potentiellen Mitarbeitern werben
  • – Mitarbeiter erhalten eine Stimme,das verbessert die Interne Kommunikation
  • – klare Markenbildung und -stärkung

Das zeigt Ihre Teilnahme an Arbeitgeber-Wettbewerben

  • – Es ist ein Fingerzeig für Bewerber, dass sich das Unternehmen mit seinen Mitarbeitern beschäftigt
  • – Das Unternehmen zeigt sich transparent – es scheut den Vergleich mit anderen Unternehmen der Branche und branchenübergreifend nicht
  • – Das Unternehmen handelt als Arbeitgeber nachhaltig – bei mehrmaliger Teilnahme und Auszeichnung
  • – Stolzkultur innerhalb des Unternehmens: Wir verbessern uns stetig, das wird auch mit einer Top-Platzierung gewürdigt

Tagungshotel Schindlerhof – gelebtes Arbeitgeberimage mit Great Place to Work

Dieses Jahr konnte sich Schindlerhof, ein familiengeführtes Tagungshotel in Nürnberg sowohl als Bester Arbeitgeber in der Kategorie 10 bis 100 Mitarbeiter als auch als Bayerns Beste Arbeitgeber behaupten. Für Geschäftsführerin Nicole Kobjoll ist Transparenz und Nachhaltigkeit eines der entscheidenden Faktoren, die die Teilnahme bringt: „Wir nehmen seit Jahren an Great Place to Work teil. Für uns ist der Wettbewerb keine einmalige Sache, sondern Teil unserer Unternehmenskultur geworden. Mitarbeiter im allgemeinen wollen sich einbringen, ihre Ideen umsetzen. Der Wettbewerb ermöglichst dies. Wir wissen, wo wir den Hebel ansetzen müssen und erklären offen den Mitarbeitern die Hintergründe unseres Abschneidens. Der Wettbewerb fördert auch den Zusammenhalt im Unternehmen – Arbeitgeber und Arbeitnehmer sind wie ein engmaschiges Netz, das gepflegt werden muss.“

Naturmedizin Pascoe setzt beim Arbeitgeberimage auf Transparenz und Nachhaltigkeit

Diesem transparenten Ansatz folgt auch Annette Pascoe, die gemeinsam mit ihrem Mann den pharmazeutischen Mittelständler Pascoe Naturmedizin betreibt und den zweiten Platz bei Mitarbeitern 101 bis 250 erreicht hat: „Unser Unternehmen ist in Gießen angesiedelt, einer der weniger attraktiven Standorte für Bewerber. Doch mit unserer Teilnahme an Arbeitgeber-Wettbewerben und der damit verbundenen PR erhalten wir Bewerbungsanfragen von Hamburg bis München. Für uns ist das Siegel „Great Place to work“ ein Ansporn an uns, stetig besser als Arbeitgeber zu werden. Dieser Wunsch muss jedoch von der Geschäftsleitung ausgehen und gelebt werden. Die Mitarbeiter erkennen das und bringen sich mit ihren Ideen und Wünschen ein. Wir leben eine offene Unternehmenskultur.“

IT Berater Adlon: mit Arbeitgeberimage den eigenen Standort stärken

Das Problem „attraktiver Standort“ hat auch Adlon, ein IT-Beratungsunternehmen aus Ravensburg gelöst: „Wenn der Standort nicht passt, kann man Bewerber nicht langfristig halten. Man kann aber umdenken und die Standortproblematik aushebeln. Unsere Mitarbeiter haben dank mobiler Arbeitsplätze die Möglichkeit von überall zu arbeiten, wo es Internet gibt. Mit Microsoft 365 haben wir eine Plattform, die Zusammenarbeit, zentrales Dokumentenmanagement und smarte Kommunikation gewährleistet. So kann die Präsenzzeit der Mitarbeiter maximal reduziert und der Bewerber dort leben, wo er es möchte“, erläutert Sabrina Dür, Head of Brand Management.

Auch Adlon nimmt regelmäßig an GptW teil. Der Wettbewerb gibt ein gutes Stimmungsbild der Mitarbeiter wieder und Adlon nutzt ihn für sein Verbesserungsmanagement. „Viele der Impulse aus dem Wettbewerb haben in der Vergangenheit zu konkreten Maßnahmen bzw. Initiativen geführt. So beispielsweise die Adlon goes fit-Initiative. Diese Initiative hat die aktive Unterstützung der Fitness zum Ziel. Einzelne Maßnahmen wie Firmenlauf, Fit-App als Motiviationstreiber, Jobrad und Zu-Finanzierung von Kursen sind konkret daraus entstanden.“

Extra-Tipp von Annette Pascoe, Pascoe Naturmedizin

Unternehmen sollten sich einfach trauen und mal bei einem Wettbewerb mitmachen. Über Google hatte sie sich damals auf den Weg gemacht, passende Arbeitgeber-Wettbewerbe herauszufinden und sich überlegt, welchen „traue“ ich mich mitzumachen. Die Idee war, sich als gesundes und zukunftsfähiges Unternehmen zu präsentieren. Diese Herausforderung sucht sie immer noch für ihr Unternehmen. Aktuell macht Pascoe mit bei „Zukunftsfähige Unternehmen“ ausgeschrieben über das Arbeitsministerium.

Arbeitgeberimage bei Tagungshotel Schindlerhof – Ideen für eine gelebte Unternehmenskultur

Transparenz, Vertrauen, offene Türen, so lebt und arbeitet es sich beim Schindlerhof. Die 68 Mitarbeiter erhalten am ersten Tag ein iPad, mit dem sie jederzeit und von überall interne Informationen abrufen können und miteinander kommunizieren können. Dafür gibt es eine eigene Mitarbeiter APP. Mit ihr lässt sich auch mit ehemaligen Mitarbeitern chatten. Sie dient aber auch zur Abgabe von Ideen und für den MAX (Mitarbeiter Aktien Index): Alle eingereichten Ideen sind jederzeit in der App einsehbar und Mitarbeitende können für Ihre Lieblingsidee voten sowie eine Bewerbung einreichen, um sich an der Umsetzung zu beteiligen.

Arbeitgeberimage bei Pascoe Naturmedizin – Ideen für eine gelebte Unternehmenskultur

Für Pascoe ist Leistung, verbunden mit Spaß an der Arbeit das wichtigste. Die 158 Mitarbeiter des Pharmazeutischen Unternehmens sehen sich klar als Familie – Hierarchien sind zwar in der Funktion klar erkennbar, aber im Arbeitsalltag gelten die Ideen aller.

Ein/e Magic-Moment-Beauftragte/r verschönert den Arbeitsalltag der Mitarbeiter und honoriert besondere Leistungen mit einem Überraschungsfrühstück für den Außendienstmitarbeiter beim Kunden, einem Geschenk oder auch mal Massagen für Mitarbeiter, die außergewöhnliche Einsatzbereitschaft zeigen. Mitarbeiter können hierbei Mitarbeiter ernennen.

Lotsen geben ihr Wissen an Kollegen und Kolleginnen weiter. Durch dieses Modell haben Mitarbeitende die Chance, Stärken zu entfalten und das jeweilige Fachwissen effektiv zu präsentieren. Eine Win-Win-Situation, denn die „Lernenden“ erhalten das Wissen, was sie gerade benötigen.

Arbeitgeberimage bei Adlon – Ideen für eine gelebte Unternehmenskultur

Im kleinen Team des IT-Beratungsunternehmens Adlon steht selbstbestimmtes Arbeiten, Flexzeit und sich weiterbilden im Mittelpunkt der Unternehmenskultur. Das Unternehmen weiß, es kann Bewerber nicht langfristig halten, wenn der Standort nicht passt. Daher hat Adlon die Standortproblematik ausgehebelt: „Unsere Mitarbeiter haben dank mobiler Arbeitsplätze die Möglichkeit von überall zu arbeiten, wo es Internet gibt. Mit Microsoft Office 365 haben wir eine Plattform, die Zusammenarbeit, zentrales Dokumentenmanagement und smarte Kommunikation gewährleistet. So kann die Präsenzzeit der Mitarbeiter maximal reduziert und der Bewerber dort leben, wo er es möchte“, erläutert Sabrina Dür, Head of Brand Management. Für die individuelle Weiterbildung gibt es Innvationstracks und Tech-Squads, mit denen sich die Mitarbeiter selbstbestimmt Wissen um Hightech Themen erarbeiten. Zusätzlich gibt es ADLON goes learning, ein firmeneigener Lernpfad mit Zugang zu Tutorials, klassischen eBooks u.v.m.

Arbeitgeberimage bei shopware AG – Ideen für eine gelebte Unternehmenskultur

Die shopware Ag hat sich ihre Start-up Kultur und das offene, hierarchieübergreifende Miteinander beibehalten. Die Werte und das Versprechen des Unternehmens sind zentral auf einer Kreidewand festgehalten, auf der jeder Mitarbeiter beim sogenannten shopware Meetup unterschreibt. Einmal im Monat treffen sich Vorstand, Personalabteilung und alle neuen Mitarbeiter der vergangenen vier Wochen freitags um halb fünf vor der Wand. Der Vorstand erklärt dann, warum diese Werte so wichtig sind und was die Werte und Versprechen für shopware im täglichen Berufsleben bedeuten. Es soll sich dabei nicht nur um Worthülsen handeln, sondern jeder Mitarbeiter soll von Beginn an dazu abgeholt werden und den Sinn dahinter verstehen, bis er schließlich mit seinem Namen dafür unterschreibt. Und dieses einheitliche Werteverständnis merkt man der Unternehmenskultur deutlich an.

Fazit für Arbeitgeberimage mit Wettbewerben wie GreatPlace to Work

Arbeitgeber-Wettbewerbe öffnen den Blick nach innen und nach außen. Als Unternehmen erhalten Sie ein derzeitiges Stimmungsbild und sehen, wo es noch Verbesserungen geben könnte. Das Siegel des Wettbewerbs können Sie für Ihre Arbeitgeber-PR nutzen und somit Ihr Arbeitgeberimage stärken: ob auf den unternehmenseigenen Medien oder für Gespräche mit Redaktionen. Pascoe vermarktet den GptW-Wettbewerb wie ein eigenes Produkt und wirbt so nicht nur für sich als ausgezeichneten Arbeitgeber, sondern macht auch Werbung für den Wettbewerb, um noch mehr Unternehmen zu motivieren, daran teilzunehmen.

Wie Sie mit Arbeitgeber-Siegeln wie Great Place to Work werben können und weitere Tipps der Teilnehmer finden Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 2/2019.

Themen aus PR & Werbe Praxis 2/2019, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Facebook: Facebook: Nutzen Sie die Notizen-Funktion für Ihren „Firmen-Blog“
  • – Marketing: Durch diese Anreize bekommen Sie Kundendaten
  • – Arbeitsorganisation: 3 Praxis-Tipps für erfolgreiches Brainstormen
  • – Social Media: Interessen Ihrer Fans: Damit pushen Sie die virale Kraft Ihrer Postings
  • – Recht: 4 Datenschutz-Tipps zu Werbeeinwilligungen – so sind sie rechtssicher
  • – Kundenbindung: Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft – und die Kundenbindung
  • – Leserfrage: „Welche Informationen dürfen wir im Organigramm veröffentlichen?“
  • – Beschwerdemanagement: 5 Tipps, wie Sie aus unzufriedenen zufriedene (Stamm-)Kunden machen

Mitarbeiterakquise mit Snapchat leicht gemacht

Mittwoch, 24. Mai 2017

Wie Sie Mitarbeiterakquise mit Snapchat betreiben, zeige ich Ihnen in 5 Schritten

Einige große Unternehmen machen es vor. Rewe nutzt Snapchat, um Auszubildende an sich zu binden. Auch die Techniker Krankenkasse hat einen Karrierekanal auf Snapchat. Noch wird die Social Media Plattform vor allem von jungen Menschen genutzt. Aber genau dort setzt das Arbeitgeberangebot der Unternehmen an: Sie möchten die Fach- und Führungskräfte von morgen an sich binden, um anderen einen Schritt voraus zu sein. So funktioniert Arbeitgeberimage mit Snapchat.

Mitarbeiterakquise mit Snapchat gelingt bei Auszubildenden

Die Techniker-Krankenkasse snapt unter tk-karriere. Die Devise: Azubis und Mitarbeiter snappen zu lassen.

Snapchat ist eine der am schnellsten wachsenden Social Media Plattformen. Längst hat es Instagram überholt, auch im Umfang hochgeladener Fotos. Bisher sind auf Snapchat vor allem junge Menschen – 51% sind zwischen 16-24 Jahre alt – zu finden. Wer also vor allem die Jugend bei der Mitarbeiterakquise mit Snapchat ansprechen möchte, der sollte das Tool vorher beherrschen. Und vorsichtig: Sie sollten unbedingt die Nutzungsgewohnheiten der Jugend kennen und Ihre Recruitingstrategie darauf abstimmen.

Ich zeige Ihnen heute, wie Unternehmen Snapchat als Karrierekanal für Auszubildende nutzen (können), um frühzeitig die junge Zielgruppe an sich zu binden.

Mitarbeiterakquise mit Snapchat – das sollten Sie wissen

Snapchat ist eine reine Foto- und Videoplattform und wird nur als Smartphone-App angeboten. Auf dem Netzwerk geht es darum, kurzweilige, durchaus auch spaßige Momentaufnahmen zu teilen. Wenn Sie Snapchat über Ihr Smartphone starten, aktiviert sich automatisch Ihre Kamera und Sie kommunizieren zwangsläufig über Fotos oder 10 Sekunden Videos. Diese sind zudem nur einmalig für Ihre Follower abrufbar; über Snapchat Stories verlängert sich die Nutzungsdauer auf 24 Stunden und die Videos sind länger als 10 Sekunden. Das bedeutet für Sie und Ihre Kommunikationsstrategie: Sie müssen eine überzeugende Contentstrategie entwickeln, um Follower an sich zu binden und sie zum Handeln zu aktivieren.

Das können Sie in der Mitarbeiterakquise mit Snapchat bei der jungen Zielgruppe erreichen

  • – junge Fachkräfte für Unternehmen interessieren
  • – zeigen, dass Sie die Sprache der Jugend sprechen und als Arbeitgeber an ihnen interessiert sind
  • – Auszubildende als Multiplikatoren einbeziehen in die Personalarbeit
  • – positive Arbeitgebermarke aufbauen und pflegen

Bei der Mitarbeiterakquise mit Snapchat sollten Ihre Inhalte

  • – authentisch, unterhaltend und kreativ sein
  • – einen fundierten, aber auch kurzweiligen Einblick in Ihre Arbeitswelt geben – zugeschnitten auf die Bedürfnisse der Zielgruppe Auszubildende

So werden Sie zum Snapchat und Recruiting Profi

Mitarbeiterakquise mit Snapchat kann gelingen, wenn Sie folgende Tipps beachten:

Sprechen Sie mit Ihren Azubis über Ihre Arbeitgeberstrategie auf Snapchat.

Gibt es Azubis, die auf Snapchat bereits aktiv sind? Dann lassen Sie sich von diesen in einem Workshop die Feinheiten des Netzwerks zeigen. Aber auch die Bedürfnisse der Jugendlichen erklären: Was suchen sie auf Snapchat, was interessiert sie, mit welchen Inhalten kann man sie ködern.

Gründen Sie eine Snapchat-Workgroup

mit 2-3 Azubis sowie einem Kollegen aus der Personalabteilung (möglichst Recruiting). Und Kollegen aus den Fachabteilungen, die am dringendsten Auszubildende/ Fachkräfte benötigen.

  • – Überlegen Sie sich gemeinsam, was Ausbildung in Ihrem Unternehmen bedeutet und wie Sie Ihre Arbeitgeber-Botschaften, Ihre Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten filmisch festhalten.
  • – Bilden Sie Ihre Azubis zu Botschaftern aus. Sie sind das Aushängeschild für Ihren Snapchat-Kanal. Achten Sie darauf, dass das Erbe weitergegeben wird an die nächste Generation Ihrer Azubis.
  • – Behalten Sie mit dem Recruiter die Contentstrategie im Auge und prüfen Sie die Inhalte auf Relevanz und Nachhaltigkeit.
  • Legen Sie sich ein Snapchat Profil für Ihr Unternehmen an.

Machen Sie sich dann mit Snapchat vertraut.

  • – Probieren Sie die Kamerafunktion aus, verändern Sie Ihre Fotos mit Sprechblasen, Emojis und Filtern.
  • – Gehen Sie auf Spurensuche: Wie nutzen andere Unternehmen Snapchat? Welche Inhalte laden diese Unternehmen hoch?

Legen Sie nun Ihre Contentstrategie für Snapchat fest.

  • – Machen Sie sich einen Themenplan, welche Inhalte für Ihre Zielgruppe relevant sind:
    • – Vorstellung Ausbildungsmöglichkeiten, Ausbildungsbeauftragten
    • – Vorstellung Arbeitsplätze
    • – Recruiting Events, Schulungen
    • – Teambuilding Events/ Mitarbeiterfeiern
    • – Social Benefits im Unternehmen
    • – Interviews mit Fach- und Führungskräften, Personalleitung bis zum Geschäftsführer
    • – Jobpostings & Ausbildungsprogramme
    • – Soziales Engagement der Mitarbeiter
    • – steigern Sie mit Gewinnspielen, Rätseln die Interaktionsrate
  • – Und brechen Sie diese Inhalte auf konkrete Stories herunter (Story xx für Woche yy)
  • – Um für die Zielgruppe interessant zu bleiben, sollten Sie mindestens ein Video pro Woche hochladen.

Sprechen Sie bei Bewerbungsgesprächen das Thema Snapchat proaktiv an.

  • – Sind Azubis aufgrund Ihres Snapchat-Kanals auf Sie aufmerksam geworden?
  • – Machen Sie eine kurze Manöverkritik: Was ist gut am Auftritt, welche Inhalte fehlen?

Das sollten Sie für Ihre Contentstrategie wissen

Bei Snapchat gibt es keine Chronik und kein Profil, mit dem man sich positioniert, sondern nur die Fotos und Videos, die wieder verschwinden. Jede Snap-Story muss aktiv angeklickt werden. Langweilt diese, schließt der Follower sie wieder. Daher ist jeder Beitrag eine neue Herausforderung, ob sie bei der Zielgruppe ankommt oder nicht. Sie müssen es also mit Ihrer Contentstrategie schaffen, dass Ihre Follower Ihnen erhalten bleiben und echtes Interesse an einer Ausbildung bei Ihnen entwickeln. Daher ist die Evaluierung, welcher Content lief gut (Höhe der Klicks, Kommentare, Chats) wichtiger als bei anderen Sozialen Netzwerken. Eine Möglichkeit, Interaktion zu erhöhen: Lassen Sie Ihre Follower per Screenshot abstimmen, welche Themen sie interessieren würden.

Snaps, also Fotos oder Videos können Sie nicht vorproduzieren. Sie entstehen aus dem Augenblick. Daher ist die Vorbereitung umso wichtiger. Möchten Sie ein bestimmtes Thema auf den Punkt bringen, Botschaften deutlich machen oder ein aktuelles Angebot, sollten sie dieses wie beim Elevator Pitch „üben“, um beim Filmen das Wesentliche zu vermitteln.

Mein Fazit für die Mitarbeiterakquise mit Snapchat

Snapchat ist nahe dran an der jungen Zielgruppe. Nutzen Sie das Potential des Netzwerkes, um sich als jung gebliebenes Ausbildungsunternehmen zu präsentieren. Lassen Sie dabei unbedingt Ihren Azubis als Unternehmensreporter den Vortritt. Überprüfen Sie aber gemeinsam mit Ihren Azubis, dem Bereich Personal und den entsprechenden Fachabteilungen, welche Themen bei der Mitarbeiterakquise mit Snapchat ankamen, worauf Follower reagiert haben und vertiefen Sie diese Contentstrategie. Experimentieren Sie ruhig mit Inhalten. Es kann nicht spaßig und verrückt genug auf Snapchat sein, um sich als Arbeitgeber zu profilieren. Dann steht Ihrer Mitarbeiterakquise mit Snapchat nichts mehr im Wege!

Die ausführlichen Tipps von Rewe und der Techniker krankenkasse inklusive dem Interview mit Julia Böttcher von der TK, lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 11/2017.

Themen aus PRPraxis 11/2017, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Selbstmarketing: Positionieren Sie sich richtig, damit Ihre Arbeit ernst genommen wird
  • – Redaktion: Social-Media-Stil ist tabu
  • – Datenschutz: Schnell-Check Organigramm
  • – Kommunikation: Sommerloch: So schöpfen Sie das Potenzial von Interviews optimal für die Präsentation Ihres Unternehmens aus
  • – Interne Kommunikation: Fehlerkultur: Fehler als Chance nutzen und profitieren

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Social Media in der Personalgewinnung – im direkten Dialog mit den Bewerbern

Dienstag, 30. Dezember 2014

Social Media eröffnet Ihnen ungeahnte Möglichkeiten der Kommunikation mit den Kunden – und mit potenziellen Bewerbern. Beschreiten Sie mit Hilfe von Xing, Facebook, Google+ und Twitter neue Wege, um Mitarbeiter zu gewinnen und zu binden. In dem Sie sich ein Profil als attraktiver Arbeitgeber geben und offen mit möglichen Mitarbeitern im Web kommunizieren. Ich zeige Ihnen, wie Sie in wenigen Schritten Bewerber via Social Media für sich einnehmen.

Vor allem in der Orientierungsphase – also bei der Wahl eines (neuen) Arbeitgebers – durchstöbern Bewerber Soziale Netzwerke nach ihrem Wunschunternehmen. Dann sollten Sie mit authentischen Inhalten und attraktiven Einblicken in die Arbeitswelt Ihres Unternehmens präsent sein. Das bedeutet für Sie, eine nachhaltige Präsentation und Kommunikation mit der Internetcommunity. Zudem ist Ihr Employer Branding nicht mehr einseitig steuerbar: Ihre Mitarbeiter tragen durch ihre Aktivitäten in Sozialen Netzwerken Meinungen aus Ihrem Unternehmen ins Internet und gestalten so das Image Ihres Unternehmens mit.

Das können Sie mit Social Media im Personalmarketing erreichen:

Arbeitgeberimage:

Aufbau und Pflege eine zielgruppenspezifischen positiven Arbeitgebermarke

Erhöhung der Identifikation der eigenen Beschäftigten mit dem Unternehmen

Personalgewinnung:

Erhöhung der Zugriffzahlen auf Ihrer Karriereseiten

zielgruppenspezifische Rekrutierung potenzieller Mitarbeiter/innen (z. B. Auszubildender über Facebook oder Führungskräfte über XING bzw. LinkedIn)

Fundiertere Vorauswahl von Bewerbern

Personalentwicklung:

Austausch in Expertennetzwerken (Kollegiale Beratung)

eigene Weiterbildung und fundiertes Wissen zur Personalarbeit

Mitarbeitermotivation:

Betreuung von Kollegen/innen an anderen Standorten und im Ausland

Einbeziehung der Mitarbeiter in Ihre Personalarbeit (Botschafter)

Achtung: Jeden Content, den Sie als Arbeitgeber in die sozialen Netzwerke einbringen, lädt zur Kommunikation ein. Machen Sie sich klar, dass Sie genügend Resourcen für einen Dialog mit potentiellen Bewerbern einplanen. Denn letztendlich bestimmt nicht allein der Content über Ihr Image, sondern Ihre Haltung und Ihre Kommentare gegenüber Ihren Dialoggruppen.

Schritt 1: Machen Sie Bestandsaufnahme

Finden Sie heraus, welche Plattformen für Ihre Personalarbeit relevant sind und was über Sie dort gesprochen wird.

Schritt 2: Befüllen Sie Ihre Arbeitgebermarke mit Themen

Arbeiten Sie gemeinsam mit Vertretern der Kommunikation, den Führungskräften und durchaus auch IT (für die Umsetzung) heraus, wie Personal von Social Media profitieren kann und welche Themen für das Arbeitgeberimage relevant wären.

Schritt 3: Werden Sie aktiv!

Bilden Sie Ihre Mitarbeiter zu Botschaftern aus – vermitteln Sie Ihnen in Abteilungsmeetings, Workshops und Podiumsveranstaltungen die Unternehmenswerte und das Leitbild Ihres Unternehmens. Geben Sie Ihnen eine Guideline an die Hand, wie sie gewinnbringend das Arbeitgeberimage unter ihren sozialen Kontakten verbreiten können. Machen Sie dabei keine Verbote, sondern formulieren Sie Bitten auf Augenhöhe und machen Sie klar, dass Sie (HR + Kommunikation + Geschäftsleitung) gemeinsam mit den Mitarbeitern als Arbeitgeber im Netz auftreten.

Schritt 4: Nutzen Sie zielgerichtet Ihre Kommunikationskanäle für Personalthemen

  1. Stellenangebote können Sie leicht online verbreiten
  2. Für Themen zu Ihrer Arbeitgebermarke bietet sich nicht nur die eigene Homepage an, sondern auch ein eigener Blog, youtube, Facebook, Xing und Twitter
  3. Prüfen Sie regelmäßig die Einträge auf Arbeitgeber-Bewertungsportalen wie http://www.kununu.com/ und ziehen Sie dementsprechend die Konsequenzen.
  4. Auf Karrieremessen oder Unternehmensveranstaltungen für Jobsuchende können Sie Ihre „Bewerber“ zu Botschaftern machen, indem Sie sie bitten, ihre Eindrücke auf Ihrem Facebook-Auftritt zu diesem Event zu hinterlassen (als Kommentar, mit Fotos). Das bringt eine hohe Glaubwürdigkeit.
  5. Nutzen Sie interne Veranstaltungen wie Entwicklungs-/ Trend-/ Zukunftskonferenzen dazu, via Facebook (Posts) und filmisch (Youtube) zu begleiten. So erhalten Bewerber einen Einblick, wie Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen die Zukunft gestalten.
  6. Egal auf welchen Kanälen Sie als Arbeitgeber auftreten, Ihre Botschaften sollten auf allen gleich lauten. Nur dann machen Sie sich als Arbeitgeber glaubwürdig und unterstreichen Ihren Markenkern.

Wie Sie sich als Arbeitgeber im Social Web präsentieren mit vielen Best-Practice-Beispielen lesen Sie im Detail in der aktuellen PRPraxis 26/2014.

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  1. PR-Fauxpas – Diese 10 PR-Eigentore sollten Sie kennen und vermeiden
  2. Kundenbindung – Blick hinter die Kulissen + wertvolles Knowhow = das Geheimrezept der nachhaltigen Kundenbindung
  3. Xing – So nutzen Sie Gruppen für mehr Sichtbarkeit und eine Top-Positionierung
  4. Fundraising – Die wichtigsten 4 Zutaten für ein erfolgreiches Spenden-Mailing
  5. Vereinsfest – Tischverkauf: Mit dieser Finanzierungsidee gewinnen und binden Sie Förderer für/an Ihren Verein

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.