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Artikel-Schlagworte: „Bild-PR“

Unternehmensbilder präsentieren – für die PR mit Medien und Influencern

Donnerstag, 9. August 2018

Drei komfortable Wege, wie Sie anderen Ihre Unternehmensbilder zugänglich machen

Im letzten Blogbeitrag habe ich Ihnen erläutert, wie Sie Ihre Bilder aufbereiten sollten, damit diese nicht nur von suchmaschinen, sondern vor allem von den Medien gerne genutzt werden. Die Bilder sollten jedoch auch online gefunden für alle zugänglich sein. Um Ihre Unternehmensbilder zu präsentieren gibt es drei gangbare Wege.

Unternehmensbilder richtig im Netz präsentieren

Die Bayern Tourismus Marketing GmbH hat für ihre PR-Bilder ein eigenes Bildarchiv im Netz, bei dem sich Medien und Influencer bedienen können

Ich zeige Ihnen drei komfortable Lösungen für ein unternehmenseigenes Bildarchiv und wie Sie damit Ihre Unternehmensbilder präsentieren.

Weg 1 Ihre Unternehmensbilder zu präsentieren: Bilddatenbank auf eigener Website

Die eigene Webseite ist die perfekte Plattform zur Darstellung Ihrer Bilderwelt.

  • – Bauen Sie online eine Datenbank nach Thema, Produkten, Personen auf.

Die Vorteile:

  • – Sie haben die volle Kontrolle über Ihre Bilder und Nutzungsrechte
  • – Sie zeigen ein umfassendes Bild Ihres Unternehmens und betreiben damit Imagepflege
  • – Die Fotos liegen auf Ihrem Server

Die Nachteile:

  • – Die Bilder werden über Google weniger prominent ausgelesen als über Flickr oder eine freie Bilddatenbank.
  • – Sie müssen Ihr öffentliches Bildarchiv kontinuierlich pflegen.
  • – Die hochauflösenden Bilder können den Aufbau Ihrer Webseite verzögern.

Weg 2 Ihre Unternehmensbilder zu präsentieren: Sie bauen eine eigene Unternehmensseite auf Flickr auf

Auf Flickr können Sie sich ein eigenes Unternehmensprofil auf Basis Ihres Corporate Designs anlegen. Ihre Bilder können Sie so in einer attraktiven Übersicht präsentieren und sogar Alben nach Unternehmensthemen anlegen.

Die Vorteile:

  • – Sie können die eingestellten Bilder verschlagworten. Diese sind über Google indiziert. Das verbessert Ihre Auffindbarkeit über die Suchmaschine.
  • – Sie können verschiedene Nutzungsrechte vergeben.
  • – Sie können Ihre Flickrdatenbank für Presseaussendungen nutzen und einzelne Fotos oder Alben mit Downloadlink anbieten.

Die Nachteile

  • – Ihre Flickr-Seite existiert unabhängig von Ihrem Webauftritt.
  • – Die Uploads sind auf dem Server von Flickr gespeichert, somit geben Sie die Datenrechte ab.
  • – Sie können bis zu ein TB an Bildmaterial hochladen.

Weg 3

Ihre Unternehmensbilder zu präsentieren: Sie hinterlegen Ihre Bilder in Stock-Archiven

Freie Bilddatenbanken wie Fotolia lassen sich auch für Ihre Unternehmensbilder nutzen. Allerdings sollten Sie wirklich nur allgemeingültige Bilder in die Datenbank einstellen.

Die Vorteile:

  • – Redakteure nutzen gerne Stockfotos, um übergreifende Themen zu bebildern.
  • – Die Verschlagwortung Ihres Bildes bringt Sie wieder bei Google nach vorne.

Die Nachteile

  • – Ihre Fotos sind nicht wie auf Ihrer Webseite oder Flickr auf einem Profil zusammengefasst.
  • – Sie koppeln Ihr Image an das Image der Bilddatenbank.
  • – Ihre Bilder sind jedem frei zugänglich – schützen können Sie diese nur durch klar definierte Lizenzrechte. Diese sollten sich unbedingt mit denen der Bilddatenbank decken. Es gibt Bilddatenbanken, deren Fotos für jeden frei verfügbar sind. Davon sollten Sie die Hände lassen!

Egal, welchen Weg Sie für Ihre Unternehmensbilder nutzen, achten Sie bereits beim Verschlagworten (nach Thema) und der Ablage in Ihrem Dateisystem darauf, dass die PR-Fotos für Medien, Influencer aber auch Kooperationspartner auffindbar sind.

Bild-PR – Porträtfotos mit Aussagekraft

Mittwoch, 11. April 2018

4 Tipps zu Bild-PR – wie Sie die Abdruckchancen mit authentischen Porträtfotos erhöhen

Die visuelle Aufbereitung von Bildern ändern sich – Trends kommen und gehen. Was aber immer bleibt ist die Aussagekraft der Bilder. Gerade bei der Bild-PR sollten Sie nicht die typischen Porträts zu Interviews, Statements oder Fachartikeln anbieten, sondern authentische Fotos, die den Charakter und die Funktion des Porträtierten zeigen, nicht nur sein Gesicht. Welche überzeugenden Alternativen Sie zum typischen Brustbild anbieten sollten, lesen Sie im Blogbeitrag.

Bild-PR - aussakegräftige Porträtfotos

Thomas Heinrich ist Inhaber des Café Schuntner und zeigt sich in seinem Porträt zuvorkommend, serviceorientiert und mit Leidenschaft für seinen Beruf © Bethel Fath für Café Schuntner

In der Pressearbeit benötigen Sie immer wieder Porträtbilder Ihrer Geschäftsleitung und Spokespersons. Oft erhält man vom Fotografen klassische Brustbilder, die Sie zum Kurzprofil Ihres Geschäftsführers auf die Webseite stellen und der Presse bei Interviews, Statements, Markteinschätzungen oder Fachartikeln anbieten. Dabei gibt es in der Bild-PR durchaus kreative Wege, Ihren Geschäftsführer zu porträtieren, mehr zufällig und emotional weniger arrangiert und steif.

Egal, für welche der vorgestellten Ideen, Sie sich letztendlich entscheiden, das Foto des Porträtierten sollte immer

  • – ihn charakterisieren,
  • – seine Funktion deutlich machen,
  • – Visionen vermitteln – vor allem beim Geschäftsführer,
  • – dem Thema entsprechen (bei einem Interview Gestik und Mimik wie in einem Gespräch festhalten),
  • – der Corporate Identity, Markenphilosophie entsprechen.

Bild-PR – Vier Ideen für ein untypisches Geschäftsführer-Porträt

Porträtfotos, die Sie in der Unternehmenskommunikation verwenden, sind immer noch Porträtfotos, keine Werbefotos, die nach den neuesten trends gestaltet sind. Sie sind zeitlose Charakterdarstellungen Ihrer Geschäftsführers und Spokespersons, die von der Inszenierung leben.

Idee 1: Spielen Sie mit der Blickrichtung

Normalerweise schaut uns der Porträtierte direkt an. Damit hat er unsere Aufmerksamkeit. Diese können Sie aber auch gewinnen, indem sie genau diese Betrachtungsweiser verlassen. Lassen Sie den Porträtierten aus dem Bild blicken. Beispielsweise nach oben, das wirkt nachdenklich, visionär. Ein Charakterzug, der zur Funtion eines Geschäftsführers passt.

Idee 2: Verändern Sie die Perspektive

Die Wahl des Winkels ist entscheidend: Wenn Sie den Porträtierten von unten fotografieren, wirkt dieser größer und erhabener. Das erzeugt Spannung. Aber auch ein sehr nah herangeholtes, angeschnittenes Gesicht, bei dem vor allem der intensive Blick den Betrachter in seinen Bann zieht, verändert dessen Einstellung zum Porträtierten.

Idee 3: Arbeiten Sie mit Licht und Schatten

Dramaturgie ins Bild bringen Sie auch mit dem Spiel von Licht und Schatten. Besonders im kreativen Bereich, bei Bildungs- und Bühneneinrichtungen bietet sich diese Art der Inszenierung an. Dabei lässt sich nicht nur mit dem Studiolicht arbeiten, sondern auch mit Sonnenlicht. Mit dem Licht können Sie Konturen hervorheben, beispielsweise einen harten Kontrast.

Idee 4: Spielen Sie mit Hintergründen und Farbgebung

Verlassen Sie den klassischen Portrait-Hintergrund aus dem Fotostudio und zeigen Sie Ihren Porträtierten in seiner Umgebung. Hierbei lässt sich wunderbar mit architektonischen Details der Unternehmenszentrale arbeiten: Sind sie ein Technologieunternehmen bietet sich für den Hintergrund Glas, moderne Formen und Blautönen an. Haben Sie eine Manufaktur, Einzelhandel, sind Stoffe, Ziegelwände oder Holz attraktive Begleiter. Sie können auch das Porträtbild einfärben, ihr Bild in warme Töne einbetten.

Fazit zu Bild-PR, punkten mit überzeugenden Porträtfotos

Porträtbild ist nicht gleich Porträtbild. Das typische Business-Brustbild mit neutralem Hintergrund hat durchaus noch seine Daseinsberechtigung. Interessant wird es für Redaktionen aber, wenn Sie ein breiteres Portfolio an Porträtbildern anbieten. Inszenieren Sie Ihren Geschäftsführer, zeigen Sie ihn in ungewohnter Perspektive, charakteristischer Gestik und Mimik, spielen Sie mit dem Licht und Hintergründen. So kann sich die Redaktion das Bild nehmen, das am besten zu ihrem Layout und Thema passt.

Die ausführlichen Tipps für mehr Charakter in Ihren Porträtsfotos lesen Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 8/2018.

Themen aus PR & Werbe Praxis 8/2018, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – SEO-Trend: MPO – erhöhen Sie das Kafpotenzial Ihrer Produkte bei Amazon
  • – Sicherheit im Netz: Wichtig! Geizen Sie auf Business-Netzwerken mit Informationen
  • – Leserfrage: Was bedeutet Groth Hacking? Und wie kann ich das für mein Unternehmen einsetzen?
  • – Storytelling: Schärfen Sie Ihr Profil und positionieren Sie sich als Kultmarke mit Premiumpreisen
  • – Social Media: Tipps für Sie – So verlängern Sie die Lebensdauer Ihres Social-Media-Contents
  • – Leserfrage: Welche Nachschlagewerke und nützliche Quellen für interkulturelle Pressearbeit können Sie empfehlen?
  • – Empfehlungsmarketing: Achtung! Nutzen Sie Kundenreferenzen rechtssicher

Visuelle PR 2018 – die Macht der Bilder richtig nutzen

Mittwoch, 7. März 2018

Aktuelles Whitepaper von news aktuell zu Visuelle PR bringt Licht ins Dunkel

Bilder, Infografiken, Videos – die Öffentlichkeitsarbeit ist ohne visuelle Formate nicht mehr denkbar. Videos bringen auf Facebook ein vielfaches an Reichweite, die Foto-Community Instagram boomt weiter, die Userzahl des neuen Instagram-Konkurrenten Vero schießt durch die Decke. Genügend Gründe, in visuellen Content zu investieren. Und für news aktuell einen Leitfaden zur visuellen PR zu veröffentlichen. Was erwartet Sie im Whitepaper?

Visuelle PR steigert Image, Reichweite und verbessert SEO

Investieren Sie unbedingt in visuelle PR. Sie steigert nachhaltig Ihr Image, Ihre Reichweite und verbessert Ihr SEO – Bild David Cafuta – mit RICOH THETA

Keine Frage, Menschen sind visuell geprägt. In Zeiten der Informationsüberflutung orientieren wir uns an Bildern, um zu entscheiden, ob wir den dazugehörigen Artikel lesen oder nicht. Fakten und Storys sind leichter verdaulich und einprägsamer über Videos als schwarz auf weiß. Dementsprechend ist es essentiell für den Erfolg Ihrer PR, dass Sie zukünftig in audiovisuelle Maßnahmen investieren.

In ihrem Whitepaper von Januar 2018 stellt news aktuell die visuelle PR in den Mittelpunkt und informiert leicht verdaulich über den Status Quo Visueller PR 2018. Sie erhalten im Whitepaper einen Überblick über

  • – die Fragestellung selbt – eine Einführung
  • – welches Visual die Aufmerksamkeit am meisten steigert
  • – Bild-PR zwischen Instagram und Highend-Fotoshootings
  • – Bildrechte für die Pressearbeit
  • – Trends in der Bild-PR

Angereichert ist das Thema Visuelle PR mit Interviews von Fachexperten, die aus dem Nähkästchen plaudern; wie Sebastian Schneider, Head of Visual PR & Sales bei PPR Media Relations, der klarstellt, dass ein Profi sich nicht durch sein Equipment auszeichnet, sondern durch sein Know-how!

Kurz das wichtigste zu Visueller PR aus dem news aktuell Whitepaper

  • – news aktuell beweist empirisch, dass Meldungen mit Bildern die Aufmerksamkeit um 160% erhöhen, und Videos die Klickrate verdreifachen. Basis der Untersuchung waren Presseveröffentlichungen auf presseportal.de.
  • – Bilder erschließen sich uns intuitiv – Social Media ist ohne Bilder nicht denkbar und das bedeutet, jeder ist plötzlich Fotograf und Publisher. Authentizität und Persönlichkeit stechen hier die technische Bildqualität. Aber Vorsicht: jedes Netzwerk hat seine visuellen Eigenheiten. Wichtig ist, dass Sie mit Ihrer Bilderwelt den Nerv der Fans treffen und glaubwürdige, authentische (Bewegt)bilder entwerfen.
  • – Denken Sie nicht nur an Ihre Social Media Community, sondern auch an die Medienvertreter. Diese freuen sich weiterhin über eine saubere, professionelle Belieferung von Bildmaterial, das sich zur Weiterverwendung eignet.
  • – Das heißt: Die Bildsprache muss sich der jeweiligen Zielgruppe und dem transportierenden Zielmedium anpassen.
  • – Bildrechte sind durch die schnelle Weiterleitung in den sozialen Medien für Unternehmen zu Stolpersteinen geworden. Holen Sie nicht nur bei Verwendung von Drittfotos/-videos unbedingt die Zustimmung des Urhebers ein, setzen Sie den Namen des Urhebers zum Foto/ Video, achten Sie auf die Verwendungszwecke und stellen Sie zu jedem Bild eine Bildunterschrift, in dem Sie das Copyright verankern können.

Das Whitepaper können Sie sich bei Bedarf auf der Homepage von news aktuell herunterladen.

Mein persönlicher Tipp für Sie zu Visueller PR

Warum Sie unbedingt in visuelle PR investieren sollten, liegt auf der Hand:

  • – mit Bildern, Videos, Infografiken steigern Sie Ihre Reichweite und erweitern Ihre Zielgruppe. Gerade junge Leute mögen im Internet leicht verdauliche Geschichten, die sich visuell am besten transportieren lassen.
  • – Bilder, Videos und Infografiken stärken Ihre Suchmaschinenoptimierung.
  • – mit visuellen Inhalten stärken Sie nachhaltig Ihr Image – Geschichten lassen sich hervorragend mit attraktiven Bildern, einem Video mit Blick hinter die Kulissen veredeln.
  • – mit visueller PR zeigen Sie, dass Sie in der Kommunikation zum Kunden/ Verbraucher/ Partner mit der Zeit gehen und stärken damit das Vertrauen der Zielgruppe in Ihre Marke.
  • – mit Bildern, Videos und Infografiken können Sie erklärungsbedürftige Produkte, Fachwissen, Fakten und Zahlen inspirierend und leicht verdaulich erläutern.

Überlegen Sie sich daher bei jedem Thema, wie Sie den Inhalt audiovisuell transportieren könnten. Achten Sie unbedingt darauf, dass Sie Ihre Themen in unterschiedlichen Formaten anbieten und auch ein Thema in mehreren visuellen Formaten aufbereiten. So können Sie den Content mehreren Plattformen anbieten und neue Zielgruppen erreichen.

Bereits im Vorfeld der Contenterstellung, sollte Ihnen klar sein, welches visuelle Format sich für Ihr Thema anbietet. Nutzen Sie dabei die Kreativitätstechnik Mindmapping. Gehen Sie noch einen Schritt weiter und brainstormen Sie bei jedem Thema, ob es gar Möglichkeiten gibt, das Thema häppchenweise zu veröffentlichen und unterschiedliche audiovisuelle Formate zu nutzen.

Stöbern Sie gerne auf meinem Wörterladen-Blog zu weiterer Visueller PR wie Live-Videos erstellen und vermarkten, 360-Grad-Videos in der Kommunikation oder Videos verbreiten in 5 Schritten.