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Blogger Netzwerke – warum Sie sich mit ihrem Unternehmensblog vernetzen sollten

Mittwoch, 2. August 2017

Mama-Bloggerin Dominika Rotthaler gibt Tipps im Umgang mit Blogger Netzwerken

Wer heute einen spannenden und reichweitenstarken Themenblog betreiben möchte, braucht Gleichgesinnte. Blogger Netzwerke sind Contentmaschinen, in dem sich ihr Thema aus allen Blickwinkeln betrachten lässt. Jeder Blogger bringt sein Fachwissen ein und inspiriert den anderen. Aber auch Offlinetreffen gehören zum Bloggen. Warum Vernetzen so wichtig ist, erläutert Mama-Bloggerin Dominika Rotthaler.

Blogger Netzwerke für mehr Sichtbarkeit, Image und Reichweite

Dominika Rotthaler, Mama-Bloggerin weiß, wie Blogger Netzwerke funktionieren und nutzt deren Vorteile für ihren eigenen Blog © Foto göttlicher fotografieren

Es gibt unzählige Blogs in Deutschland. Hier aus der Masse herauszustechen, ist sehr schwer. Nicht aber, das Wissen und die Ideen Gleichgesinnter für den eigenen Blog zu nutzen. Bloggernetzwerke sind ein wunderbares Mittel, um sich mit Gleichgesinnten virtuell und persönlich auszutauschen.

Blogger Netzwerke – Vorteile für Unternehmensblogger

  • der eigenen Blog wird erfolgreicher (höhere Bekanntheit)
  • das Bloggen einfacher (Wissensaustausch
  • die Themen vielfältiger (z.B. durch Gastbeiträge)
  • erhöht die Motivation, dran zu bleiben (durch Austausch mit Gleichgesinnten, Freude auf ein Wiedersehen bei Events)
  • verbessert das Ranking bei Google (über frischen Content, starke Verlinkung)
  • man fühlt sich weniger einsam, allein gelassen mit dem Thema (Communitydenken)

Die Vorteile spürt auch Mama-BLoggerin Dominika Rotthaler. Mit ihrem erst 2014 gegründeten, aber sehr erfolgreichen FromMunichwithLove-Blog hat sie bereits selbst zwei lokale Mama-Blog-Events veranstaltet und weiß, warum Blogger Netzwerke so wichtig sind.

Ihr Tipp: Bevor Sie sich mit anderen Blogs vernetzen, kooperieren und Gastautoren gewinnen, sollten Sie deren Blogs intensiv lesen und kommentieren. Das zeigt, dass Sie sich für den Blogger interessieren, seine Themen kennen und mit ihm in Dialog treten möchten.

3 Fragen an Dominika Rotthaler zum Thema Blogger Netzwerke

Nutzen Sie selbst Bloggernetzwerke?

D. Rotthaler: Auch ich als Bloggerin versuche mich vielseitig zu vernetzen. Auf dieser Art und Weise kann man viel lernen und erfahren. Es gibt bestimmte Blogger-Veranstaltungen, die extra für Familienblogger vorgesehen sind – solche Events besuche ich am häufigsten. Manchmal nehme ich aber auch an Events teil, die Genre unabhängig sind und einfach für alle Blogger interessant sind.

Auf Facebook gibt es viele Blogger-Gruppen, in denen man sich gegenseitig empfehlen kann oder bestimmte Fragen beantwortet bekommt. Gerade für Anfänger sind Tipps enorm wichtig, motivieren und bringen den eigenen Blog nach vorne. Diese Tipps sind meist sehr persönlich und auf die individuelle Frage oder Situation zugeschnitten. Man findet solche Ratschläge in keinem Buch und keinem Onlinebeitrag. Blogger profitieren von den Erfahrungen anderer Blogger, denn das Blogger-Wissen ist doch noch relativ jung. Zugleich ändert sich in diesem Bereich so viel; als Blogger muss man Trends kennen/ voraussehen, um die Leser gut begleiten zu können.


Sie haben selbst bereits zwei lokale Mama-Bloggerevents initiiert. Was haben Sie für sich und Ihren Blog aus solchen Treffen mitnehmen können?

D. Rotthaler: Ich komme aus dem Kultur- und Eventbereich – eine Veranstaltung zu organisieren ist einfach meine Stärke. Deswegen war es für mich naheliegend, ein Event für Münchner Mama-Bloggerinnen zu organisieren. Mein Blog ist relativ lokal und den Austausch mit anderen bloggenden Frauen finde ich sehr wertvoll, um immer wieder attraktive Inhalte zu erstellen. Die Events dienten aber nicht nur dem Kennenlernen und Austausch, sondern beinhalteten auch Vorträge zu SEO und erfolgreichem Bloggen oder wie dieses Jahr einen Workshop zur Bildbearbeitung und der richtigen Kamera. Ich wollte einen Mehrwert für die Teilnehmerinnen und für mich schaffen, den ich für meinen Blog umsetzen kann. An zweiter Stellen ging es mir darum, meine Position als Münchner Mama-Bloggerin zu stärken und mich weiter zu vernetzen. Dazu ist es unumgänglich, sich auch einmal persönlich kennenzulernen.


Sollten auch Unternehmen in Blogger Netzwerke investieren? Oder sich für Bloggerevents stark machen, als Initiatoren, Sponsoren oder Referenten?

D. Rotthaler: Das ist durchaus ein Ansatz, auf Blogger zuzugehen. Ich arbeite gerne mit Firmen zusammen, die meine Arbeit als Blogger schätzen, die sich mit der Thematik meines Blogs auseinandersetzen, um mögliche Kooperationen vorzuschlagen. Wichtig ist mir, dass wir auf Augenhöhe kooperieren. Das sollte auch Ziel des Unternehmensengagements bei Blogger Netzwerke und Events sein. Sich einbringen ja, aber nicht übernehmen und die Richtung alleine vorgeben. Das kann schnell in reine Schleichwerbung abdriften, Blogger Netzwerke allein dafür zu nutzen, seine Marke, sein Produkt Bloggern vorzustellen.

Firmen sollten wissen, wie wir Blogger ticken und was wir brauchen, um einen Blogpost zu schreiben. Um das zu verstehen, sollten Firmenrepräsentanten etwas tiefer in die Bloggerwelt einzutauchen – eben über Blogger Netzwerke und Bloggertreffs. Das gäbe ihnen das nötige Wissen und die Erfahrung, um Blogger zu verstehen. Unternehmensblogs als Marke zu führen wirkt sofort persönlicher und vertrauter. Stärken können sie ihren Blog beispielsweise, indem sie Blogger für Gastbeiträge einladen. Ein weiterer Schritt könnte dann ein Sponsoring bei einem Bloggerevent sein, ein Vortrag oder gar die Organisation eines solchen.

Die ausführlichen Tipps inklusive Blogger Netzwerke lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 16/2017.

Themen aus PRPraxis 16/2017, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Pressearbeit: 12 Tipps, wie Sie mit passenden Pressebildern Ihre Abdruckchancen um ein Vielfaches steigern
  • – Bewertungen: Nutzen Sie die Glücksphase Ihrer Käufer für positives Feedback
  • – Interne Kommunikation: 4 Gründe, warum Sie Ihre Mitarbeiter frühzeitig in Werbekampagnen einbinden sollten
  • – Netzwerken: 6 Vorteile, wie Sie mit Blogger-Netzwerken Ihren Unternehmensblog voranbringen
  • – Leserfrage: „Gibt es gute und kostengünstige Anbieter von Infografiken?“
  • – Interne Kommunikation: Facebook: Angemessenes Verhalten in sozialen Netzwerken
  • – Weihnachten: Mittelaltermärkte sind für Bürger und Touristen noch immer attraktiv

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Acht Argumente für einen Corporate-Blog

Dienstag, 25. Oktober 2016

Sie wollen einen Corporate-Blog und Ihr Geschäftsführer blockt?

Lohnt sich Bloggen überhaupt (noch)? Ihr Geschäftsführer meint: Nein! Ein Corporate-Blog unter vielen fällt nicht auf, frisst Zeit, die Sie für andere Aufgaben erledigen können und kostet Geld. Wir geben Ihnen überzeugende Argumente an die Hand, wie Sie die Blog-Blockade Ihrer Geschäftsleitung durchbrechen.

Corporate-Blog für Lifestyle-Marken

Zur stilgerichteten Positionierung von Lifestyle-Marken gehört auch ein Corporate Blog! Warum? Lesen Sie die schlagenden Argumente im Blogartikel.

1. Einwand: „Es gibt doch schon so viele Blogs. Wer soll unseren Corporate-Blog denn finden und lesen?“

Ihr Argument: Unsere Kunden – wir bieten ihnen einen direkten Blick in unser Unternehmen und einen Wissenskanal für Ihr Business.

2. Einwand: „Wir haben doch schon eine Webseite, wieso noch einen Blog?“

Ihr Argument: Ein Corporate-Blog ist perfekt für die Reputation, die Sichtbarkeit im Netz und das Google Ranking.

3. Einwand: „Konzentrieren Sie sich lieber auf die externe Pressearbeit“

Ihr Argument: Bloggen gehört zur Pressearbeit. Damit erreichen wir wann wir wollen, mit welchen Themen wir wollen direkt unsere Zielgruppe.

4. Einwand: Haben wir überhaupt genügend Themen für einen Blog? Über was sollen wir denn bloggen?

Ihr Argument: In einem Blog sind uns keine thematischen Grenzen gesetzt. In der PR gehen uns ja auch keine Themen aus. Grundsätzlich müssen wir uns nur auf eine Spezialisierung festlegen, innerhalb dieser wir Themen aufbereiten.

5. Einwand: Wer soll denn die Zeit haben, zu bloggen? Ich nicht!

Ihr Argument: Wir holen uns Mitstreiter ins Boot, die uns bei der Texterstellung helfen.

6. Einwand: Ich möchte nicht, dass Internas nach draußen dringen. Einen Blog haben wir nicht mehr unter Kontrolle.

Ihr Argument: Guidelines und ein verbindlicher Themenplan helfen uns, interne Themen auch intern zu belassen.

7. Einwand: Unsere Kunden kennen uns doch. Wieso sollten wir noch bloggen?

Ihr Argument: Mit einem Blog zeigen wir Transparenz und Dialogbereitschaft. Damit stärken wir das Vertrauen ins Unternehmen.

8. Einwand: Wir haben doch schon ein Facebook-Profil!

Ihr Argument: Posts auf Facebook verschwinden; ein Blog ist wie ein Magazin, es lassen sich Themen suchen und mit einander verknüpfen.

Es gibt keinen Grund nicht zu bloggen. Ein Corporate-Blog transportiert Ihre Unternehmensthemen auf eine leichte, überzeugende Weise. Mit ihm erreichen Sie direkt Ihre Zielgruppe ohne den Umweg über die Medien. Sie sind Herr über Themen, Aufbau, Ausrichtung – zeigen Transparenz und Dialogbereitschaft. Und das für einen geringen PR-Mehraufwand an Zeit und Personal.

Die ausführlichen Argumente lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 22/2016.

Themen aus PRPraxis 22/2016, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – PR-Strategie: Nutzen Sie das öffentliche Interesse an Aktionstagen für Ihre PR-Arbeit 2017
  • – Marktforschung: Erhalten Sie sekundenschnell das Feedback von Ihren Kunden
  • – Online-PR: Mit Scrollytelling sprechen Sie alle Sinne Ihrer Kunden an
  • – Leserfrage: Wie wichtig sind auf Arbeitgeber-Bewertungsportalen positive Bewertungen?
  • – PR-Gestaltung: Finden Sie für Ihren Geschäftsbericht die passende Bilderwelt – Profi-Tipps vom Design-Experten für Sie!
  • – Interne Kommunikation: Bild schlägt Text! Visualisierte Botschaften überzeugen und bleiben länger in Erinnerung
  • – Eigen-Promo: Betreiben Sie Eigen-PR und bauen Sie Ihr internes Netzwerk aus

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Unternehmensblog – Expertise zeigen, aber richtig

Dienstag, 15. März 2016

Erfolgreich einen Unternehmensblog gestalten mit den 7 ungeschriebenen Gesetzen der Blogosphäre

Ein Unternehmensblog ist eine hervorragende Möglichkeit, immer wieder neuen Content zu veröffentlichen. Und sich in der Branche, bei Ihren Kunden Verhör zu schaffen. Mit nutzwertigen Artikeln ziehen Sie letztendlich auch die Aufmerksamkeit von Medien und Bloggern auf sich und Ihr Geschriebenes. Machen Sie sich also nicht angfreibar durch falsche Zitate, derbe Kommentare oder schlechte Verlinkungen. Sondern halten Sie sich an die ungeschriebenen Gesetzte der Blogosphäre!

Pressearbeit sinnvoll gestaltenWas macht einen Unternehmensblog attraktiv und lesenswert? Was bringt Leser dazu, immer wieder zurückzukehren? Natürlich die Themenauswahl, der Schreibstil und die Präsentation der Artikel. Aber es gibt auch Blogging-Zutaten, die Ihre Glaubwürdigkeit stärken oder in Frage stellen. Welche das sind, haben wir Ihnen im Artikel zusammengestellt.

Gesetz 1: Nutzen Sie Ihre eigenen Worte – abschreiben gilt nicht

Wenn Sie einen interessanten Artikel im Netz finden, der perfekt zu Ihrem Unternehmensblog passt, sollten sie ihn nicht eins zu eins auf Ihren Unternehmensblog setzen. Machen Sie etwas Eigenes aus dem Artikel und verlinken Sie geschickt auf den gefundenen. Als Experte auf Ihrem Gebiet haben Sie zu ihrem Fundstück sicher schon eine eigene Meinung. Geben Sie dem Thema einen neuen Blickwinkel.

Gesetz 2: Nennen Sie immer die Quellen und zwar richtig – ob bei Zitaten, Bildern oder Grafiken

Artikel in Ihrem Unternehmensblog leben von der Interaktion mit anderen Meinungen, Autoren, Lesern. Wenn Sie sich also in Ihrem Artikel auf einen anderen Autor beziehen – sei es, um sich an der Diskussion zu beteiligen oder dessen Blogtenor als weiteres Argument in Ihrem Artikel anzuführen, zitieren Sie richtig.

  • – Zitate müssen immer mit Anführungszeichen („…“) gekennzeichnet sein.
  • – Wenn Sie innerhalb des Zitats Wörter weglassen bzw. welche hinzufügen, müssen Sie auch dieses kennzeichnen, am besten mit eckigen Klammern.
  • – Um die Zitate noch besser herauszustellen, können Sie diese kursiv setzen.

Gesetz 3: Richtig Verlinken – damit Google Sie mag

Links erhöhen Ihre Glaubwürdigkeit. Wenn andere attraktive Medien auf Ihren Unternehmensblog verlinken, schätzt Google Sie, aber auch die Leser des Blogs. Aber auch Sie haben es in der Hand, Ihren Artikel mit Verlinkungen aufzuwerten. Denn für Google sind auch interne Links attraktiv. Und Ihre Leser können Sie mit geschickten Verlinkungen Zugang zu weiteren Informationen auf Ihrer Webseite ermöglichen.

Gesetz 4: Dampf ablassen – Meinungen sagen ja, verunglimpfen nein

Sie sind der „Hausherr“ in Ihrem Unternehmensblog. Das bedeutet auch, dass Sie die Grundregeln des Miteinanders einhalten müssen. Auch wenn Ihnen die Hutschnur bei einem aktuellen Reizthema platzt. Bleiben Sie sachlich. Bringen Sie Ihre Argumente an, aber verunglimpfen und beschimpfen Sie weder Personen aus Ihrer Branche, noch Firmen oder Einrichtungen.

Gesetz 5: Kommentare lenken – geben Sie nichts ungesehen frei

Dasselbe gilt für unflätige Kommentare. Es ist durchaus sinnvoll, die Kommentar-Funktion beim Unternehmensnlog nicht auszuschalten, um eine Diskussion zu ermöglichen. Ihre Leser können Ihnen weitere Argumente für Ihren Artikel liefern oder gar andere Blickwinkel. Ausfälligkeiten sollten Sie jedoch unterbinden.

Gesetz 6: Machen Sie sich glaubwürdig – durch Offenheit und Transparenz

Ihr Unternehmensblog benötigt Glaubwürdigkeit. Leser, die aufgrund der Suchergebnisse auf Ihre Artikel stoßen, möchten wissen, ob Sie Ihnen vertrauen können. Stimmt das Gesagte in Ihrem Text? Warum scheinen Sie die Fachkompetenz zu besitzen, ein bestimmtes Thema zu erörtern?

  • – Zeigen Sie Transparenz, indem Sie die Autoren des Blogs auf einer gesonderten Seite vorstellen.
  • – Legen Sie auf einer „Über mich“ Seite dar, welche Ziele Sie mit dem Blog verfolgen und welche Fachkompetenz die Leser von Ihnen erwarten können.
  • – Finden Sie die Zeit, mit Ihren Leser/innen in Dialog zu treten.

Gesetz 7: Texte verändern – Korrekturen oder neue Aspekte einfügen?

Wenn Sie viel mit Fakten arbeiten, Ratgeberartikel verfassen oder über Neuerungen schreiben, kann es durchaus vorkommen, dass sich Fehler in Ihre Tipps etc. einschleichen.

  • – Macht Sie ein Leser aufmerksam, sollten Sie Änderungen transparent gestalten, z.B. über das Kommentarfeld.
  • – Lassen Sie einen alten Artikel neu aufleben, indem Sie ihm neue Aspekte geben. Diese Aktualisierung mag Google.

Zum Bloggen gehört viel mehr als eine gute Schreibe. Ein gutes Thema allein macht Leser noch nicht zuWiederkehrern. Erst die Interaktion mit den Lesern und Zitatgebern macht einen Unternehmensblog wirklich lebendig. Glaubwürdig wird er durch Transparenz, richtiges Zitieren und Verlinken.

Den detaillierten Artikel mit allen Tipps lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 6/2016.

Themen aus PRPraxis 6/2016, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Neue Zielgruppe – Flüchtlinge als Kunden und Mitarbeiter: So gelingen Kommunikation und Integration
  • – Redaktion – So formulieren Sie Einladungen, denen man gerne folgt
  • – Leserfrage – Welche Themendatenbanken können wir für unsere Mediaplanung nutzen?
  • – Rechtliches – Ist das Impressum Ihrer Website rechtlich auf dem neuesten Stand? Machen Sie den Schnell-Check
  • – Visualisierung – 4 Wege zu ausdrucksstarken Bildern

Corporate Blogs – anfangen und dranbleiben

Mittwoch, 24. Juni 2015

10 Tipps, wie Sie Corporate Blogs erfolgreich starten

Im letzten Blogbeitrag habe ich Ihnen Tipps für Ihr Blogformat gegeben. Egal, für welche Art Blog Sie sich entscheiden, diese 10 Tipps sollten Sie beim Start ihres Corporate Blogs beherzigen.

PR- und Text-Agentur Wörterladen

Corporate Blogs leben von spannendem und nutzwertigem Content. Unternehmen können sich damit einen Ruf als Branchenexperten machen.

Tipp 1: Überlegen Sie, auf welchem Blogsystem Sie Ihren Corporate Blog laufen lassen. Wägen Sie dabei ab, mit welchem CMS Sie am besten arbeiten können und welches Sie bei der Suchmaschinenoptimierung am nachhaltigsten unterstützt. WordPress hat sich hierbei durchgesetzt und bietet auch die meisten Plugins. Und unterstützt nachhaltig Ihr SEO.

Tipp 2: Beim Blog geht es nicht nur um spannenden Content, sondern wie dieser verpackt ist. Also um die Optik Ihres Blogs. Orientieren Sie sich an neuen Webdesign-Trends und Magazinen. Räumen Sie Bildern genügend Platz ein. Sorgen Sie auch dafür, dass Bildergalerien problemlos eingebaut werden können.

Tipp 3: Erzählen Sie Geschichten! Überlegen Sie bei jeder Veröffentlichung, was bringt das Thema meinen Lesern, wie können diese sich wiederfinden. Und achten Sie auf die Lesegewohnheiten der User: kurze Artikel, kurze Sätze, prägnante Titel und Zwischenüberschriften. Setzen Sie zu jedem Artikel ein Bild mit informativer Bildunterschrift.

Tipp 4: Achten Sie immer darauf, dass Ihre Themen nutzwertig und leserfreundlich sind. Nehmen Sie Stellung zu Trends aus Ihrer Branche, machen Sie daraus Ratgeberartikel für Ihre Leser. Etablieren Sie sich als Branchen-Experte und Insider. Plaudern Sie ruhig einmal aus dem Nähkästchen und lassen Sie Ihre Leser hinter die Kulissen Ihres Unternehmens blicken.

Tipp 5:Suchen Sie sich Verbündete (Kollegen, Gastautoren, Experten), die Sie mit Artikeln unterstützen und einen neuen Aspekt für Ihre Blog-Themen liefern. Das bringt frischen Wind in Ihren Blog.

Tipp 6: Machen Sie sich einen fundierten Themenplan für das nächste halbe Jahr und tragen Sie sich ihre Themen mit Vorlaufzeit in Ihren Terminkalender ein. Ad hoc zu entscheiden, über welches Thema Sie schreiben sollen, strengt mit der Zeit an. Ein Plan hilft Ihnen, bei der Stange zu bleiben und regelmäßig zu veröffentlichen.

Tipp 7: Achten Sie darauf, dass Ihre Artikel suchmaschinenoptimiert sind, d.h. nutzen Sie Schlüsselworte, mit denen Sie im Netz gefunden werden möchten und lassen Sie diese in die Texte, Bilder und Bildunterschriften einfließen.

Tipp 8:Bleiben Sie dran und verlinken Sie Ihre Homepage auf den Unternehmensblog und vice versa! Ihr Blog sollte schnell gefunden werden. Interne Verlinkungen sind für Google sehr wichtig. Achten Sie also darauf, dass Sie auf Artikel verlinken, die Sie in Ihrem Artikel ansprechen oder auf Broschüren, Whitepaper, die man in Ihrem Download-Bereich abrufen kann.

Tipp 9: Nutzen Sie zusätzlich Ihre anderen Social Media Kanäle, um Ihre Blog-Artikel zu promoten. So erhalten Sie mit der Zeit mehr Leser.

Tipp 10: Bitten Sie auch Ihre Mitarbeiter, Gastautoren, die Blogartikel an ihr Netzwerk zu teilen.

Erschienen in Kurzform der aktuellen PRPraxis Ausgaben 13/2015.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Design – Stimmt die Botschaft? Stellen Sie Ihr Logo auf den Prüfstand
  • – Social Media – Netzwerken: Haben Sie die Fans und Follower, die Sie brauchen?
  • – Webdesign – Website-Trends, denen Sie folgen sollten – oder die Sie vergessen können
  • – Überzeugende Texte – Einfacher, prägnanter, lesbarer: Optimieren Sie Ihre Texte mit einem kostenlosen Online-Tool
  • – Sonderwerbeformen – Advertorials: Liefern Sie damit dem Kunden Content – und profitieren Sie von der hohen Glaubwürdigkeit dieser Werbeform
  • – E-Mail Marketing – 5 Tipps: So erzielen Ihre Newsletter die optimale Wirkung

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann nehmen Sie mit PRPraxis Kontakt auf und bestellen Sie den Ratgeber alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

Bloggen fängt beim richtigen Blogformat an

Mittwoch, 10. Juni 2015

Themenblog, Nischenblog, Corporate Blog – mit welchem Blogformat lässt sich erfolgreich bloggen?

Bloggen ist nichts Neues. Seit Jahren haben Unternehmen diese Art der Kommunikation für sich entdeckt. Doch viele Blogs liegen brach und erreichen nicht die gewünschten Ziele. Daher lautet für Sie die grundsätzliche Frage beim Aufbau eines Blogs: Wie finden wir die richtige Ausrichtung für unseren Blog? Es geht mal wieder um den Inhalt, den passenden Content für Ihre Zielgruppe zu finden und wie dieser Ihr Profil schärft. Denn nur dann zahlt der Blog auf Ihre Marke ein.

Segelnews ist ein Nischenblog

Der Nischenblog zeichnet ein leidenschaftliches Bild des Segelsports. Die Rubriken zeigen, was den Leser im Blog erwartet.

Machen Sie sich also klar, was ihre wirklichen Ziele beim Projekt Blog sind und wie die Zukunft Ihres Blogs aussieht. Das gibt Ihnen auch bereits die Tendenz für Ihren Blog vor. Auch bereits bestehende Blogs sollten Sie von Zeit zu Zeit einer kritischen Prüfung unterziehen.

  • – Welche Botschaften sollen über den Blog vermittelt werden?
  • – Welche Themen können wir abdecken
  • – Wer schreibt für den Blog (Verantwortlichkeiten, Ressourcen)?
  • – Wohin soll sich unser Blog entwickeln?
  • – Soll unser Blog vor allem viele Leser anziehen (Kundenakquise) oder der Suchmaschnenoptimierung dienen?
  • – Wie lässt sich der Blog sinnvoll in die Unternehmenskommunikation integrieren?

Wenn Sie sich nun anhand der Branchen- und Keyword-Analyse für eine Blog-Gattung entschieden haben, ist es wichtig, dass Sie genügend Ideen für Ihren Blog finden, um diesen kontinuierlich mit 2-3 Artikeln pro Woche zu bestücken. Blog-Ideen (Themen) können Sie z.B. über die Mindmapping-Methode generieren. Dazu sollten Sie sich Ihr zukünftiges Autorenteam ins Boot holen, um Ihr Thema aus allen Blickwinkeln betrachten zu können.

Haben Sie einige mögliche Blog-Themen zusammengetragen, stellen Sie sich folgende Fragen:

  • – Gibt das Thema genug her? 2-3 Artikel pro Woche über mehrere Jahre?
  • – Ist das Thema in ein paar Jahren noch relevant? Für meine Leser und daher auch für die Suchmaschinen?
  • – Ist das Thema zu eng oder zu breit gefasst?
  • – Können wir damit unsere Ziele erreichen?

Mit welchem Blogformat sollen wir bloggen (Grundausrichtung)?

Corporate Blogs gibt es bereits wie Sand am Meer. Sich hierbei noch inhaltlich abzusetzen, fällt schwer. Machen Sie daher unbedingt eine Kurzanalyse,

  • – wie hoch das Suchvolumen für Ihre wichtigsten Keywords ist (sollten pro Monat einige 1000 Suchanfragen sein, um genügend Leser zu binden)
  • – welche Blogs es in Ihrer Branche gibt (bzw. gleich konkret zu Ihrem Thema),
  • – ob Ihre Wettbewerber bloggen – wenn ja zu welchem Thema,
  • – ob es sinnvoll ist, einen Blog alleine zu betreiben oder mit Partnern (z.B. Themenblog)
  • – ob Sie eine Nische (Fachexpertentum) besetzen,
  • – ob Sie einen typischen Corporate-Blog aufbauen, der Ihre Kunden hinter die Kulissen Ihres Unternehmens blicken lässt?

Das sollte Ihr Blog sein:

  • – unverwechselbar (in Ausrichtung, Stil, Layout)
  • – begeisternd und authentisch
  • – nutzwertig (beantwortet Fragen / löst Probleme der Leser)
  • – suchmaschinenoptimiert
  • – reagiert auf aktuelle Anlässe innerhalb seines Themenspektrums
  • – setzt Themen in der Branche (Agendasetting)

Nischenblog – zeigen Sie Ihr Expertentum

Es muss nicht immer um eine hohe Leserzahl gehen. Gerade in Nischenblogs, die sich um einen engen Themenbereich kümmern, kann es sinnvoll sein sich als Spezialanbieter zu positionieren. Um einer engen Zielgruppe genau die Antworten zu liefern, die sie zur Lösung ihres Problems benötigen.

Vorteil:

  • – Sie positionieren sich als Fachexperte für ein Themengebiet.
  • – Sie können das Wissen aus Ihrem Unternehmen abschöpfen.
  • – Sie haben wenig bis kein Wettbewerb zum Fachthema.
  • – Sie sprechen effektiv (ohne Streuverluste) Ihre Zielgruppe an.

Nachteil:

  • – Ihre Themenvielfalt ist gering, Themen für Blog könnten Ihnen ausgehen.
  • – Sie bedienen eine enge Zielgruppe, daher haben Sie eher eine niedrige Besucherzahl für Ihren Blog
  • – Das Aufbereiten des Wissens durch die eigenen Fachexperten ist schwierig, außer sie sind geschult im Bloggen (Stil, Schreiben fürs Web, haben Lust, sich aktiv am Blog zu beteiligen).

Themenblog – hohe Artikelvielfalt, arbeiten mit Gleichgesinnten

Themenblogs sind eine gute Möglichkeit, sich positiv und nachhaltig zu einem Thema zu äußern und eine treue Leserschaft an sich zu binden. Ähnlich wie die Nischenblogs kümmern sich Themenblogs um ein Thema, das jedoch von mehreren „Parteien“ gespeist wird, z.B. am Blog Tipps für München-Gäste könnten sich das Tourismusamt, ein Hotel und ein Stadtmagazin beteiligen – drei Experten, die aus unterschiedlicher Sicht spannende und nutzwertige Themen einbringen können.

Vorteil:

  • – Ihr Unternehmen wird positiv mit dem Thema des Blogs in Verbindung gebracht.
  • – Trotz Fokusthema bietet der Blog eine große Themenvielfalt: aktuelle Themen sowie immer wiederkehrende Themen, die Sie neu aufbereiten können (Freshness für SEO)
  • – Sie haben eine effektive Zielgruppenansprache (hohes Potential an Stammlesern)-
  • – Die Themen/ Artikel können Sie auf mehrere Schultern verteilen.

Nachteil:

  • – Sie haben einen größeren Wettbewerb, da Ihr Thema schon von vielen Stadt-Blogs abgedeckt wird.
  • – Die Zusammenarbeit muss gut koordiniert werden, es muss trotzdem einen Projektleiter für den Blog geben, der immer wieder die Autoren motiviert.
  • – Die Zielgruppe verwässert sich je nach Thema.

Corporate-Blogs erlauben einen Blick hinter die Kulissen

Ein typischer Corporate-Blog gibt Ihrem Unternehmen ein Gesicht und erlaubt Kunden, Partnern/ Lieferanten, aber auch den Mitarbeitern und ihren Familien einen unverstellten Blick hinter die Kulissen.

Vorteile:

  • – Ihr Blog bietet eine breite Themenvielfalt, die nicht ausgeht.
  • – Viele Autoren aus unterschiedlichen Unternehmensbereichen liefern Ihnen Input.

Nachteil:

  • – Ihre Themenvielfalt verwässert die Zielgruppe.
  • – Der Aufbau einer treuen Leserschaft fällt schwer.
  • – Sie erhalten hohe Konkurrenz mit anderen Corporate-Blogs aus der Branche.

Unternehmensblogs sind wichtige Kommunikationsinstrumente. Sie binden nicht nur Kunden nachhaltig, sondern zahlen auch auf die Suchmaschinenoptimierung ein. Doch ist es für jedes Unternehmen wichtig, sich im Blog klar zu positionieren und auf ein Thema zu fokussieren. Nur wer seine Leserschaft mit nutzwertigen Artikeln unterhält, hat die Chance, sie an sich zu binden. Daher ist es vor dem Blog-Engagement wichtig zu wissen, wie und mit welchem Hebel Sie Ihre Zielgruppe gewinnen.

Den ausführlichen Artikel mit einer Kurzanalyse – welcher Blog-Typ sind Sie – lesen Sie in den aktuellen PRPraxis Ausgaben 12/2015.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Testimonials, Experten & Co.: Lassen Sie andere Ihre Produkte bewerben und Ihre Zielgruppe überzeugen
  • – Werbung: Berücksichtigen Sie diese gesetzlichen Regelungen zum Datenschutz
  • – Interne Kommunikation 2.0: Kommunizieren Sie auch intern über diese neuen Modelle und Arbeitsweisen
  • – Externe Links auf Websites und Blogs: Gute Strategie oder Mangel an Service?
  • – Stadtmarketing: Landflucht? So binden Sie die Jugend, finden qualifizierte Mitarbeiter und halten den Nachwuchs in der Region

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann nehmen Sie mit PRPraxis Kontakt auf und bestellen den Ratgeber alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

Blogstöckchen: Wie ich blogge, warum ich blogge

Donnerstag, 1. August 2013

Vor kurzem erhielt ich mein erstes Blogstöckchen. Petra Schuseil, eine liebe Bekannte, die ich einst über Twitter kennenlernte und auch schon persönlich traf, hat es mir „zugeworfen“. Herzlichen Dank. Bei unserem Blogstöckchen geht es um das, was ich gerade hier mache: ums Bloggen! Gerne nehme ich das Stöckchen auf und sinniere darüber, warum ich blogge und wie…

Blogger-Typ:
 Bloggen ist mein Business. Als ich mich 2009 als PR-Beraterin selbständig gemacht habe, waren Blogs gerade groß im Kommen. Für mich ist mein Blog meine Referenzseite. Ich stelle dort Pressemeldungen meiner Kunden geschrieben ein und blogge über das, was ich mache: Public Relations.Gerätschaften digital: Ich bin kein Apple-Typ, sondern arbeite schon immer mit einem „normalen“ Laptop. Ohne mein Smartphone könnte ich mir meine Arbeit nicht mehr vorstellen. Da ich oft unterwegs bin, kann ich trotzdem schnell Mails beantworten und im Internet recherchieren. Termine mache ich über Thunderbird und synchronisiere mein Smartphone-Kalender über Google Sync.
Gerätschaften analog: Obwohl es tolle digitale Aufgaben-Apps gibt, nutze ich gerne noch meinen Block, um meine täglichen To-Dos zu bewältigen. Es ist ein tolles Gefühl, wenn man die einzelnen Aufgaben Punkt für Punkt durchstreichen kann.

Arbeitsweise: 
In meinem Blog möchte ich meine Leser über die neuesten Trends in der (Online-)Pressearbeit und im (Online-)Marketing sowie über Menschen, Marken und Dienstleistungen aus der Online-Welt informieren. Das bedeutet viel Disziplin, Recherche und Themenplanung. Leider fehlt mir dazu meist die Zeit. Ich muss mich disziplinieren, um wenigstens 1x in der Woche einen Artikel zu veröffentlichen. Meist schreibe ich adhoc einen Artikel, wenn mir ein Thema auf den Nägeln brennt oder wenn mir im Web etwas „aufgefallen“ ist. Das Schreiben selbst fällt mir nicht schwer, ist ein Thema gefunden und das Intro geschrieben, läuft der restliche Artikel wie von selbst… dafür die Zeit zu finden zwischen Texten und Telefonaten.

Welche Tools nutzt du zum Bloggen, Recherchieren und Bookmark-Verwaltung?
 Es gibt viele tolle Tools, Apps, die einem das Arbeitsleben erleichtern. Für PRPraxis habe ich hierzu vor kurzem einen Artikel geschrieben. Zudem macht mich mein Mann immer auf Neuheiten aufmerksam. Aber ich gestehe, ich nutze die meisten bisher nicht oder zu wenig. Was ich mache: Ich beobachte ein paar für mich wichtige Blogs über Netvibes, nutze Google Alert fürs Monitoring und Slideshare für meine Präsentationen, Referenzartikel und Dropbox zur Bilderverwaltung für meine Kunden. Bubbl.us kann ich empfehlen für das Brainstormen zu einer Kampagne, Idee. Presseaussendungen organisiere ich über Supermailer.

Wo sammelst du deine Blogideen?
 Meine Ideen erhalte ich durch meine eigene Arbeit, durch Fundstücke im Internet und durch meine Artikel bei PRPraxis. Zudem habe ich einige Newsletter abonniert – z.B. zu Interner Kommunikation – in denen ich interessante Ansprechpartner für mögliche Interviews finde. Da fällt mir auf, dass ich schon lange keines mehr veröffentlicht habe…

Was ist dein bester Zeitspar-Trick/Shortcut fürs Bloggen/im Internet?

Gastautoren einbinden!

Artikel nutzen, die man bereits anderweitig „verbraten“ hat.

Benutzt du eine To-Do-List-App?
 Bisher noch nicht!

Gibt es neben Telefon und Computer ein Gerät, ohne das du nicht leben kannst?

Wenn Smartphone nicht zu Computer zählt unbedingt dieses!!!!!!! Und ein mobiles Ladegerät, so dass mir unterwegs nie der Saft ausgeht. Darauf schwört auch mein Mann.

Gibt es etwas, das du besser kannst als andere?

Ich bin in allem sehr schnell, gut organisiert, nur beim Texten lasse ich mir oft zu viel Zeit – das liegt an meinem Perfektionismus. Außerdem tanze ich sehr gut: Standard + Latein!

Was begleitet dich musikalisch beim Bloggen?
 Motorengeräusche von der großem Straße, an der wir wohnen! Aber so weiß ich wenigstens, ich bin nicht allein!!!

Wie ist dein Schlafrhythmus – Eule oder Nachtigall oder Lerche?
 Definitiv eine Mischung. Ich bin absolut kein Morgenmensch. Aber seit unserem Kind ist Ausschlafen ein Fremdwort für mich! Wobei ich zum Texten meist den Vormittag nutze, je später der Tag, umso weniger fließen die Worte…

Eher introvertiert oder extrovertiert?

Situationsbedingt. Ich bin nicht derjenige, der eine Gruppe mit großem Hallo „überwältigt“. Aber als Kommunikationsfrau weiß ich natürlich mich zu präsentieren und meine Sprache einzusetzen. Meine Freunde würden mich definitiv als extrovertiert beschreiben, mit Hang zum Nachdenklichen. Ich kann genauso gut zuhören wie Geschichten erzählen, bin sehr gerne unter Menschen und lasse mich von deren Aktionsnismus anstecken.

Wer sollte diese Fragen auch beantworten?

Ralph Meinhold, Personalberater + Ehemann

Frank Woelky, mein Webdesigner und toller Blogger


Mal sehen, wie Männer „Bloggen“ betrachten…

Der beste Rat, den du je bekommen hast?

Wenn Du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her.

Noch irgendetwas Wichtiges?

Authentisch bleiben in dem, was man tut. Vor kurzem habe ich aus dem Bauch heraus einen Artikel zu Fehler bei Presseaussendungen geschrieben. Er war der meist kommentierte der letzten Monate. Warum? Weil ich nahe am Leser war und mir meinen „Ärger“ über schlechte Presseaussendungen von der Seele geschrieben habe.

UND:

Wenn Ihr wissen wollt, was überhaupt ein Blogstöckchen ist, dann schaut bei Stefan Waidele vorbei.