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Tipp-Artikel – wie Sie damit bei Medien und Lesern punkten können

Montag, 10. Dezember 2018

Geben Sie Top-Tipps durch Tipp-Artikel und punkten Sie so bei Medien und Lesern

7 Tipps zum Stromsparen, 5 Tipps wie Sie bequem in den Urlaub starten, 3 Tipps für dauerhaftes Abnehmen. Was fasziniert Leser an Tipp-Artikeln? Und wie können Sie als Unternehmen und Marke davon profitieren? Wir sagen es ihnen ganz konkret.

Tipp-Artikel kommen bei Lesern und Google gut an

Tipp-Artikel kommen bei Lesern und Google gut an – © Wörterladen

Ein Tipp-Artikel ist dabei das perfekte Mittel, Ratschläge effizient zu verpacken. Sie können anhand der Anzahl Tipps bereits den Umfang des Artikels erahnen. Zudem können Sie jeden Tipp einzeln lesen und nehmen häppchenweise Informationen auf.

Tipp-Artikel sind also absolut PR tauglich. Mit ihnen wenden Sie sich direkt an ihre Verbraucher/ Kunden. Sie gelten als nutzwertig und zeigen Ihr Expertenwissen auf einem bestimmten Gebiet. Tipp-Artikel sind für alle Unternehmen, Marken und Branchen eine relevante Gattung. Vor allem Einzelkämpfer wie Berater, Coachs, Fotografen oder Kreative können sich mit ihrem Fachwissen an ihre Zielgruppe wenden und auf sich aufmerksam machen.

Der Vorteil für den Leser: Er erkennt sofort am Titel und Aufbau, dass es sich um einen Ratgeberartikel handelt. Er weiß, der Artikel liefert ihm eine konkrete Hilfe auf eine bestimmte Fragestellung. Die Tipps geben kompakt, auf den Punkt gebrachte Empfehlungen – der darunterliegende Fließtext liefert weitere Details zu den prägnant formulierten Tipps. Das heißt, selbst wenn der Leser nur die fettgedruckten Tipps liest, erhält er Lösungen zu seiner Fragestellung.

Worauf Sie bei Ihrem Tipp-Artikel achten sollten

Tipps kommen aber nicht nur bei Lesern gut an – auch Redaktionen nehmen gerne Tipp-Artikel von Fachexperten in ihre Medien auf.

Bereiten Sie Ihre Tipp-Artikel leser- und redaktionsfreundlich auf

Die Nutzwertigkeit steht bei Tipp-Artikeln an erster Stelle – auch tröge Verbraucherthemen wie Altersvorsorge, Eigenheimfinanzierung oder im B2B-Bereich Verkaufstipps für erklärungsbedürftige Produkte lassen sich attraktiv mit Bulletpoints leserfreundlich aufbereiten. Ein Absatz pro Tipp, der klar gekennzeichnet ist. Schreiben Sie immer aus Sicht des Lesers.

Verpacken Sie geschickt Eigenmarketing in den Tipps

In Ihre Tipps können Sie Ihre Botschaften verpacken, produktrelevante Informationen einfließen lassen oder ein Alleinstellungsmerkmal ihrer Services herausstellen. Auch ein Zitat Ihres Fachexperten bietet sich an.

Tipp-Artikel sind optimiert für Suchmaschinen

Bereits des öfteren haben wir Ihnen erläutert, dass FAQs so wertvoll für Ihre Suchmaschinenoptimierung sind. Beinhalten Sie doch konkrete Fragen und die dazugehörigen Antworten Ihrer Kunden und damit Ihrer Zielgruppe. Tipp-Artikel sind nichts anderes als umgewandelte FAQs: Jeder Tipp gibt Antworten zu einem Themengebiet, Titel und Zwischenüberschriften unterstreichen dieses Thema (Keyword) zusätzlich. Sie schreiben aus Sicht des Verbrauchers und das würdigen die Suchmaschinen.

Tipp-Artikel lassen sich crossmedial / mehrfach nutzen

Machen Sie mehr aus einem Tipp-Artikel. Haben Sie zu einem Thema 7-10 Tipps formuliert, machen Sie einen Kurztext für Ihr Kundenmagazin (Print) und verweisen Sie auf den Gesamtartikel, den Sie online stellen. Oder teasern Sie in Ihrem Newsletter die Top-3 Tipps an und verlinken auf den Tipp-Artikel in Ihrem Blog. Sie können im Blog auch eine Tipp-Reihe aus einem Themengebiet machen.

Wie viele Tipps machen in einem Tipp-Artikel Sinn

Arbeiten Sie lieber mit weniger Tipps als zu vielen. Grenzen Sie Ihr Themengebiet dementsprechend ein und konzentrieren Sie sich auf die relevantesten Tipps. Wenn Sie ein großes Themengebiet haben wie Wohnen im Alter machen Sie sich eine Mindmap und erarbeiten Sie Unterthemen, die das Hauptthema tragen. Diese Unterthemen können Sie nun als einzelne Tipp-Artikel weiterverarbeiten.

Zahlen sind nicht gleich Zahlen. Bei einem Tipp-Artikel funktionieren vor allem die ungeraden: 3, 5, 7, dann noch 10. Die anderen im Zahlenraum von 3-12 wirken beliebig, unrund. Der Leser hat bei ihnen das Gefühl, Sie hätten sich nicht festlegen können, saugten sich mehr Tipps als notwendig aus den Fingern. Mit 10 Tipps sollten Sie jedoch nur in äußersten Notfällen arbeiten, wenn es ganz kurze sind, die ein Thema rund machen. Die Zahlen geben dem Leser vor, wie lange er benötigt, um Ihren Artikel zu lesen – je weniger Tipps umso schneller ist der Text gelesen. Vor allem online sind kurze Tipplisten von Vorteil.

Fazit zu Tipp-Artikel

Tipp-Artikel kommen an – bei den Lesern, bei Redaktionen und Suchmaschinen. Je konkreter und eingeschränkter das Thema umso übersichtlicher und nutzwertiger lassen sich die einzelnen Tipps erstellen. Achten Sie auf deren Praxisbezug und die Nachvollziehbarkeit für den Leser. Lieber unterteilen Sie Ihr Thema in weitere Unterthemen und arbeiten mit aufeinander aufbauenden Tipp-Artikeln.

Die ausführlichen Tipps mit Beispielen und dem Aufbau von Tipp-Artikeln finden Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 25/2018.

Themen aus PR & Werbe Praxis 25/2018, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Social Media: Google My Business: Nutzen Sie die „Beiträge“-Funktion für Infos mit Mehrwert
  • – Datenschutz: DSGVO: Dürfen Sie weiterhin persönliche Schreiben an Ihre Mitarbeiter senden?
  • – Werbeprospekte: Steigern Sie den Umsatz mit einem schlüssigen Headline-Konzept
  • – Leserfrage: „Besitzen Werbe-Einwilligungen von Kunden ein Haltbarkeitsdatum?“
  • – Trend: Wählen Sie die passende technische „Digital Signage“-Lösung für Ihr Unternehmen
  • – Social Media Quick Check: Checkliste: Ist Ihr Social-Media-Angebot up to date und attraktiv?

Content versus Keywords – die semantische Suche bei Google

Mittwoch, 21. März 2018

Wo fängt die Suchmaschinenoptimierung an? Beim Content oder beim Keyword?

Viele SEO-Experten sind der Meinung, Keywords haben in Sachen Suchmaschinenoptimierung ausgesorgt. Dank semantischer Suche schaut Google nicht mehr auf die Keywords, sondern „nur“ noch auf den Inhalt (Content). Passt dieser zum gesuchten Thema, ist der Aufbau eines Artikels anhand der Schlüsselworte nicht mehr nötig. Ist das wirklich so? Oder werden hierbei nur zwei Dinge vermischt?

die perfekte Content Planung versus Keywords

Content versus Keywords – wie plant man Artikel suchoptimiert besser? © I-vista / pixelio.de

Fakt ist: Die Suchmaschinen, allen voran Google, werden immer intelligenter. Sie untersuchen sozusagen den ganzen Artikel auf Basis der gesuchten Fragestellung. Exakte Keywords haben sicher ausgesorgt – diese einfach prozentual zum Umfang des Textes in diesen einzubauen, beweist den Suchmaschinen noch nicht, dass Ihr Artikel die Suchanfrage beantwortet. Wichtig ist, dass Sie sogenannte Long-Tail-Keywords einfügen – wie Kieferorthopäde für Kinder in München. Kieferorthopäde allein reicht nicht aus. Erst durch die Nutzung der in direktem Zusammenhang stehenden Begriffe bei der Erstellung des Contents, macht ihn für die Suchmaschine nutzwertig und damit rankingfähig.

Und trotzdem: Keywords – ob Long-Tail oder Short-Tail – sind die Basis für den Aufbau Ihres Contents. Denn bevor Sie Ihr Artikelthema in die Tat umsetzen, sollten Sie mit einem Keyword-Planner abgleichen, ob Ihr Begriff überhaupt „gesucht“ ist.

Das Onlinemagazin t3n für Digital Pioneers hat aktuell einen Artikel zu Keyword-Planner Tools veröffentlicht. Dort finden sich auf einen Blick kostenlose und kostenpflichtige Tools, die Ihnen beim Finden der passenden Keywords helfen. Allen voran der Google eigenen Keyword-Planner. Attraktiv ist, dass er neben dem exakten Suchbegriff und dessen durchschnittlichem monatlichen Suchvolumina auch passende verwandte Suchanfragen rund um das Keyword einbezieht. Nachteil: Laut t3n zeigt der Keyword-Planner Adwords-Kunden mit geringem Umsatz nur noch grobe Einschätzungen wie 0, 1 – 100, 100 – 1.000, 1.000 – 10.000 etc. an – so auch meine Erfahrung. Wobei die Einschätzung zum Erstellen von passendem Content immer noch hilfreich ist.

Arbeiten mit Keywords zur Verbesserung der Reichweite – ein Beispiel

Dass Keyword-Planung funktioniert, erlebe ich in meiner Funktion als IDG Expertin. Seit einiger Zeit verfasse ich Artikel für den IDG Verlag, die auf computerwoche.de veröffentlicht werden. Dabei schreibe ich vor allem über Themen aus meinem Fachgebiet, der Öffentlichkeitsarbeit, Social Media und Marketing. Doch Themen, die ich für relevant halte und mit denen ich die Leser/innen der IDG Onlineseiten „beraten“ möchte, kommen bei der Leserschaft nur geringfügig an. Viel besser, um nicht zu sagen, hervorragend, laufen die Artikel, die die IDG-Redaktion aus Google-Anfragen herausfiltert und mithilfe der erfassten Keywords und des daraus resultierenden Artikelbriefings (Keyword in Header und Zwischnüberschriften) aufbaut.

Ein Beispiel: Vor kurzem schrieb ich einen Beitrag zu „Youtube Videos downloaden: Die besten Youtube Converter “. An diesem ließ sich klar erkennen, dass das hohe Suchvolumen der Begriffe „youtube video download“ und „youtube videos download“ von jeweils 110.000 sich auch in der Leserzahl widerspiegeln: über 9.000 Leser innerhalb von ein paar Tagen, die meisten kamen über Google.

Aufgebaut war der Artikel mit folgenden Begriffen:

  • – Dachzeile: Youtube Videos downloaden
  • – Überschrift: Die besten Youtube Converter
  • – Teasertext: Lesen Sie, wie Sie Youtube Videos downloaden können und welche Converter sich für den Job anbieten.
  • – Einleitung von ca. 100 bis 200 Wörter in das Thema
  • – Zwischenüberschriften zu Youtube Online Converter, Youtube Downloader für Android, Youtube Downloader für Firefox

Die Mischung aus einem knappen, klaren Schreibstil, nutzwertig aufbereitetem Inhalte sowie den beliebten Keywords haben zu einem schnellen Erfolg des Artikel geführt.

Mein Fazit zu Content versus Keywords

Google und das Interesse der User (Suchanfragen) schlagen ganz klar meine Meinung, Erfahrung als PR Beraterin. Wichtig ist eben, unbedingt die Wünsche der User zu kennen anstatt sie nur aufklären zu wollen. Und dabei sind Keywords und deren Suchvolumina einfach immer noch unschlagbar! Content – also der Inhalte und dementsprechend, der Aufbau des Artikels folgen klar Keywords.

4 Schritte, wie Sie Ihr gesamtes Potential an PR-Themen aus Ihrem Unternehmen schöpfen

Mittwoch, 1. April 2015

Unternehmen stecken viele Geschichten und Neuigkeiten. Doch bleiben diese oft unentdeckt, weil die einzelnen Fachabteilungen mit dem Thema Öffentlichkeitsarbeit unerfahren sind und die immense Wirkkraft ihrer Neuigkeit oft nicht erkennen. Als PR-Verantwortliche sollten Sie die verschiedenen Abteilungen für vermarktungswürdige Themen sensibilisieren und das Unternehmenswissen bündeln. Wir zeigen Ihnen die nötigen Schritte dazu.

Content bleibt auch 2015 King. Aber ein hoher Anteil an interessanten Themen liegen in den Unternehmen brach, weil zwischen der Unternehmenskommunikation und den einzelnen Fachabteilungen kein regelmäßiger Austausch stattfindet. Dabei können Sie mit wenigen Mitteln Ihre Kollegen für attraktive PR-Themen schulen, die Sie sowohl für die interne Kommunikation als auch für die externe nutzen können. Dazu bedarf es nur eines regelmäßigen Austauschs und des Wissens, wohin sich Fachabteilungen zu Neuigkeiten wenden können – nämlich an Sie!

Schritt 1: Machen Sie sich im Unternehmen bekannt

Je größer ein Unternehmen ist, umso schwieriger ist es, mit allen Abteilungen/ Kollegen Kontakt zu halten. Aber es gibt Wege, Wissen aufzuspüren und zu bündeln. Holen Sie sich Verbündete aus den einzelnen Abteilungen ins Boot, die Sie für PR-Themen sensibilisieren. Machen Sie sich dazu bei Ihren Kollegen bekannt:

Schicken Sie allen neuen Mitarbeitern eine Begrüßungsmail und verankern Sie dort die wichtigsten Pfeiler Ihrer Kommunikationsstrategie. Machen Sie den Kollegen klar, dass sie sich zu neuen Themen in der Abteilung an Sie wenden sollen.

Nutzen Sie Einführungstage für neue Mitarbeiter als Plattform, um sich vorstellen. Sprechen Sie mit den Organisatoren, dass sie Ihnen 15 Minuten für Ihre persönliche Begrüßung einräumen.

Stellen Sie in einer Kurzpräsentation die wichtigsten Fakten zur Unternehmenskommunikation (intern wie extern) zusammen.

Machen Sie auch Ihren langjährigen Kollegen bewusst, welche Vorteile sie haben, mit Ihnen zu PR-relevanten Themen zusammenzuarbeiten. Geben Sie ihnen z.B. die Möglichkeit, über PR-relevante Themen auch intern zu berichten – in der Mitarbeiterzeitschrift, im Intranet. So machen sie sich auch intern einen Namen.

Schritt 2: Machen Sie Kollegen zu Themenbotschaftern

Die Informationen aus den einzelnen Abteilungen sollten Sie aus Zeitgründen kanalisieren. Benennen Sie aus jeder Abteilungen einen Kollegen, der für die PR in seinem Team zuständig ist.

Starten Sie dafür einen Aufruf im internen Newsletter, dem Mitarbeitermagazin oder Intranet, um Multiplikatoren zu finden.

Überlegen Sie mit den Abteilungsleitern, wer sich als Multiplikator eignet.

Benennen Sie zusätzlich einen Stellvertreter, sollte der Multiplikator krank sein, Urlaub haben oder gar das Unternehmen verlassen.

Schritt 3: Sensibilisieren Sie Ihre Kollegen für PR-relevante Themen

Wie aber erkennen nun Ihre Kollegen Themen, die für die Öffentlichkeitsarbeit interessant wären? Indem Sie sie dazu schulen: Machen Sie Ihnen deutlich, dass alles, was neu in ihrer Abteilung ist, prinzipiell relevant für die Unternehmenskommunikation sein könnte. Aussieben können immer noch Sie!

Bereiten Sie pro Fachbereich ein Handout / Leitfaden vor mit den wichtigsten PR-Themen und der Vorgehensweise, diese publik zu machen. Argumentieren Sie auch, warum PR für Ihr Unternehmen wichtig ist, was die wichtigsten PR-Ziele sind (die sich jährlich erneuern) und wie die Fachthemen helfen, das positive Image des Unternehmens in der Öffentlichkeit zu stärken.

Errichten Sie ein Communication Tank im Intranet, indem Sie Themenbeispiele gegliedert nach Abteilungen auflisten. Auf dieser Plattform sollten Ihre Multiplikatoren auch die Möglichkeit haben, Themen aus ihren Abteilungen zu veröffentlichen.

Legen Sie den Communication Tank wie ein Forum an, so dass Sie sich mit Ihren Multiplikatoren auch ort- und zeitunabhängig über aktuelle Themen austauschen können.

Richten Sie zusätzlich 1x/ Monat einen Jour-fix ein, um mit Ihren Multiplikatoren zu sprechen (via Telefonkonferenz/ Videokonferenz oder persönlich).

Bauen Sie sich zusätzlich ein internes Netzwerk auf: Nutzen Sie Führungskräfte-Meetings, um über abstehende PR-Themen zu referieren und nochmals auf die Relevanz von gutem Content hinzuweisen.

Gibt es einen Betriebsrat oder Mitarbeiterbeirat in Ihrem Unternehmen, so ist dieser ein guter Multiplikator zu den Mitarbeitern. Sensibilisieren Sie diesen in regelmäßigen Jour-fix für Kommunikationsthemen. Dasselbe gilt für Ihren Draht in die Personalabteilung.

Veranstalten Sie Seminare zu Grundlagen der PR, um den Mitarbeitern ein Gespür für die Relevanz von PR und gutem Content zu geben.

Den ausführlichen Artikel mit weiteren Tipps lesen Sie in der aktuellen PRPraxis Ausgabe 7/2015.

Vorschau auf den nächsten Blogbeitrag:

Leserfreundliche Pressemeldungen fürs Web

Eines vorab: Online-Pressemeldungen unterscheiden sich prinzipiell nicht von Offline-Pressetexten. Sie richten sich aber meist direkt an Ihre Zielgruppe, während bei Offline-Pressemeldungen der Journalist als Gatekeeper fungiert. Bereiten Sie sie daher leserfreundlich auf. Achten Sie zudem darauf, dass Sie Ihre Texte für die Suchmaschinenoptimierung mit Ihren wichtigsten Keywords bestücken. Wie Sie Ihre Online-Pressemeldung fürs Web gut aufbereiten und das Kommunikationsmedium Internet optimal nutzen, lesen Sie in diesem Beitrag

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. Mitarbeiterinformation – nutzen Sie neue Instrumente in der internen Kommunikation – zeitgemäß und effizient
  2. Tipps & Tricks – wir haben für Sie die besten 12 Tricks, wie Sie bei Google richtig suchen
  3. Kundenkontakt – Kontakten Sie Ihre Kunden für Imagebildung, Absatzsteigerung und Kundenbindung
  4. Pressearbeit – so schreiben Sie leserfreundliche Pressemeldungen für Presseportale im Internet

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann nehmen Sie mit PRPraxis Kontakt auf und bestellen den Ratgeber alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.