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Artikel-Schlagworte: „Empfehlungsmarketing“

Influencer identifizieren und gewinnen

Mittwoch, 20. Juli 2016

PR-Tipps für mehr Reichweite und Bekanntheit auf Facebook

Um Fans und Kunden zu Empfehlern zu machen, müssen Sie diese Influencer identifizieren. Sie einen Teil Ihrer Öffentlichkeitsarbeit werden lassen, um gemeinsam noch mehr Fans und Kunden zu erreichen. Heute zeige ich Ihnen, wie Sie Influencer speziell für Ihre Facebook-Reichweite identifizieren und einsetzen.

Tipps Influencer identifizieren und gewinnenAuf Facebook geht es vor allem um eines: Reichweite. Ihre Posts werden nur dann gesehen, wenn Sie eine aktive Fangemeinde haben, die Ihre Beiträge liken und teilen. Es wird daher immer schwieriger im Newsfeed Ihrer Fans aufzutauchen – außer diese haben Ihre Beiträge abonniert.

Umso wichtiger wird es für Sie und Ihre Social Media PR, selbst aktiv zu werden und Nutzer zu aktivieren, die in Ihrer Branche hohes Ansehen und eine reiche Fangemeinde besitzen. Setzen Sie das Vertrauen, das sich Influencer bei ihren Fans erworben haben, für Ihre Marke und Produkte gewinnbringend ein. Ich zeige Ihnen, wie Sie Ihre Influencer identifizieren.

Denn: Influencer sind

  • – Meinungsführer und -macher auf Ihrem Spezialgebiet
  • – Social Media Nutzer, die eine hohe Fangemeinde besitzen
  • – Personen, die ein hohes Ansehen bei der Öffentlichkeit besitzen
  • – gute Netzwerker
  • – Empfehler, in die die Fans Vertrauen setzen
  • – Persönlichkeiten, die sich nicht verstellen

Dabei müssen Influencer nicht unbedingt reichweitenstarke Blogger sein oder Celebrities. Es kann auch ein aktiver Berater, Hotelier oder Fotograf sein, der z.B. auf lokaler Ebene eine für Sie interessante Fangemeinde besitzt. Oder ein Magazin, das Sie bereits im Fokus für Ihre PR haben und das Sie nun für Ihr Influencer Marketing gewinnen möchten. Sehen Sie in Influencern Experten, mit denen Sie gemeinsam ein Thema bearbeiten.

3 Schritte, um Influencer zu identifizieren und zu gewinnen

Schritt 1: Um erfolgreich mit Influencern zusammenzuarbeiten, sollten Sie analysieren, was Ihnen an Influencern wichtig ist. Wie dieser Multiplikator zu sein hat und welche Fangruppe sie durch ihn ansprechen wollen.

Ihr Influencer sollte

  • – mit Ihrem Thema bereits vertraut sein (da er es selbst „bearbeitet“)
  • – eine große UND aktive Fangemeinde auf Facebook besitzen
  • – zu Ihrer Markenphilosophie passen (Look/ Stil, Ansprache der Fans, Werteverständnis)
  • – Ihrer Zielgruppe entsprechen bzw. Ihre Zielgruppe ansprechen

Schritt 2: Machen Sie sich nun auf die Suche nach Influencern, die Ihnen nützlich sein können. Suchen Sie auf Google nach Influencern (u.a. Bloggern), die zu Ihrem Themengebiet passen und schauen Sie zusätzlich in der Facebook-Suche (z.B. Mama Blog), ob Sie weitere interessante Influencer finden.

Schritt 3: Machen Sie sich eine Liste Ihrer Top-Influencer mit Followerzahl, Themengebiet und Optionen, mit ihnen in Kontakt zu treten. Identifizieren Sie z.B. Beiträge, die Themen behandeln, denen Sie einen neuen Blickwinkel geben können. So haben Sie bereits einen Ideenfundus, um im nächsten Schritt mit konkreten Content-Vorschlägen auf die Influencer zu zu gehen.

Schritt 4: Influencer identifizieren ist das eine. Sie für Ihre Produkte und Marke zu gewinnen benötigt viel mehr Zeit. Bevor Sie an die Influencer herantreten, überlegen Sie sich genau, welche Inhalte, Geschichten, Ideen Sie den Multiplikatoren anbieten können. Es geht nicht darum, Ihren Presseverteiler zu erweitern und die Influencer wie alle Medienvertreter mit Ihren News zu versorgen, sondern individuelle Angebote zu schnüren, die die Influencer interessieren könnten.

  • – Zeigen Sie sich auf Ihren Online-Kanälen selbst von Ihrer besten Seite
  • – Werden Sie außerdem Teil der Influencer-Community
  • – Überprüfen Sie, welche Kooperationsmöglichkeiten der Influencer anbietet
  • – Verlieren Sie nicht die Geduld
  • – Denken Sie daran: Kostenlose PR gibt’s nicht

Fazit: Influencer identifizieren und gewinnen kann Ihnen Reichweite, erhöhte Bekanntheit und letztendlich stärkeren Umsatz bringen. Was Sie brauchen, um den richtigen Influencer zu finden, ist Fingerspitzengefühl und Geduld. Aber auch der Beziehungsaufbau zu den Influencern braucht Zeit und Geld. Influencer leben von ihrem guten Ruf, ihrer hohen und aktiven Fangemeinde. Wenn sie ihnen jedoch passgenauen Content und attraktive Kooperationsangebote bieten, öffnen die Influencer Ihnen im Gegenzug den Zugang zu ihren Fans.

Die ausführliche Influencer-Auswahl und wie Sie letztendlich die Influencer für Ihr Unternehmen gewinnen mit allen Extra-Tipps lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 15/2016.

Themen aus PRPraxis 15/2016, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Kommunikation – Souverän auftreten: 4 praktische Tipps gegen Lampenfieber, die wirken
  • – Souverän bleiben – So gehen Sie professionell mit hartnäckigen Fragen um
  • – Leserfrage – Werden auch Grafiken gern in den sozialen Medien geteilt?
  • – PR-Arbeit – Weiterbildung: So werden Sie Social-Media-Profi
  • – Markenbotschaften – Texten Sie einen Claim, der von der Zielgruppe auch verstanden wird

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PR-Trends 2016 – für eine erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit

Donnerstag, 7. Januar 2016

Die Welt wird immer vernetzter, die Menschen immer mobiler. Ihr Wissen holen sie sich aus dem Internet, ihr Leben ist geprägt von der digitalen Welt. Was bedeutet das nun für Sie und Ihre PR? Lesen Sie, welche PR-Trends sich 2016 durchsetzen werden und wie Sie diese für Ihre Themenvermarktung nutzen sollten.

Pressearbeit sinnvoll gestaltenTrend 1: Mobilität – immer und überall erreichbar sein

„Mobile“ ist nicht mehr nur Kür, sondern Pflicht. Nutzer greifen von unterwegs auf Apps, Onlineshops, Hotel-Homepages oder Nachrichtenplattformen zu. Ihnen geht eine Frage durch den Kopf oder ein To-Do (z.B. noch Hotel für Hamburg buchen) und das erledigen sie umgehend, ob in Öffentlichen Verkehrsmitteln, beim Restaurantbesuch oder zuhause via Smarphone auf dem Sofa. Unternehmen,, die Ihre Homepage immer noch nicht auf eine mobile Seite, möglichst Responsive Design umgestellt haben, haben verloren. Denn auf einem Smartphone lässt sich Kleinteiliges nicht mehr darstellen, Produkte schlecht bestellen oder ein Hotelzimmer reservieren. Die Kunden wandern weiter.

Das sollten Sie unbedingt tun:

  • – Ihre Webseite auf Responsive Design umstellen. Wichtig ist dabei, dass Sie Ihre Webseite so aufbauen, dass Ihre „verkaufenden“ Seiten im Vordergrund stehen. Gestalten Sie ALLE Seiten mobile-friendly: von den Imageseiten bis hin zum Bestellprozess mobil. Ansonsten passiert es Ihnen, dass der Kunde aufgrund schlechter Usability mitten im Bestellprozess abbricht.
  • – Setzen Sie auch bei Ihren Newslettern unbedingt auf Responsive Design. Was für das Informieren von unterwegs gilt, macht bei Ihrem Newsletter nicht halt. Er wird auch mobil geklickt, nämlich dann, wenn er im E-Mail Account Ihres Kunden erscheint und dieser gerade die Zeit hat, ihn zu öffnen.
  • – Identifizieren Sie kontinuierlich die am besten geeignetsten und kostengünstigsten mobilen Marketing-Kanäle, die Ihre Botschaft an Ihre Zielgruppen weiterleiten.

Das sollten Sie nicht tun:

  • – Bei Ihrer PR-Kampagne mit der mobile-friendlynett aufhören. Neues Nutzerverhalten bringt auch Umdenken in den Kommunikationskanälen mit sich. Überlegen Sie nun vor jeder Kamapgen, welche Inhaltstypen sind am günstigsten mobil durchzuführen?

Trend 2: Visueller Content – Überzeugungskraft Bewegt-Bild

Die Menschen haben immer weniger Zeit sich zu informieren. Die Aufmerksamkeitsspanne im Internet wird immer niedriger. Beiträge müssen daher schell erfassbar sein. Bilder, Infografiken und vor allem Videos können Ihnen den Weg zu Ihren Kunden ebnen. Überzeugende Bilder und Visualisierungen sind der Schlüssel, um Ihre Geschichte von der Masse abzuheben. Zudem zeigen Umfragen, dass immer mehr User Youtube, Instagram, Pinterst oder tumblr nutzen, das bedeutet, soziale Netzwerke, die sich durch hohe Visualisierung hervortun.

Das sollten Sie unbedingt tun:

  • – Einen Weg finden, wie Sie Ihre Themen auf einzelne Fragestellungen herunterbrechen und visualisieren können. Mit Videos können Sie große Datenmengen in verdauliche Abschnitte herunterbrechen.

  • – Überlegen, wie sich Print und Bewegtbild trotzdem noch gegenseitig befruchten können. Denn Text bleibt trotzdem der Anker zu Bild und Video – nicht nur wegen der Suchmaschinen-Robots, die mit Bewegtbild allein keine Suchanfrage beantworten können.

Das sollten Sie nicht tun:

  • – Den Trend verschlafen und weiterhin auf viel Text und wenig visuelle Impulse setzen.

  • – Ihre Kunden mit Fakten, Zahlen und Daten auf Ihrer Webseite und in Ihren Marketingbroschüren erschlagen.

Trend 3: Relationship Marketing – machen Sie Kunden zu Empfehlern

Zufriedene Kunden sind im Zeitalter von Social Media Gold wert. Denn Sie sind Ihre Lobbyisten und Markenbotschafter. Sie nutzen ihr eigenes Netzwerk, um die letzten Hotelfotos zu teilen, den letzten Restaurantbesuch auf Facebook bekannt zu machen und attraktive Produkte ihren Freunden zu empfehlen.

Das sollten Sie unbedingt tun:

  • – Identifizieren Sie die Kunden, die Ihnen wohlgesonnen sind:
    • – die bereits viel bei Ihnen gekauft haben (siehe Customer Relationship Management Sytem)
    • – die immer wieder Ihre Facebook-Posts kommentieren und teilen
  • – Sprechen Sie diese gesondert an, ob sie nicht Ihre Markenbotschafter werden möchten
  • – Um diese Kundengruppe noch stärker an Sie zu binden,
    • – sollten Sie Ihnen spezielle Goodys zukommen lassen (Aufmerksamkeit zum Geburtstag, Extrakarte zu Weihnachten etc.)
    • – sollten Sie sie in Ihre Produktentwicklung und Marketingkampagnen einbinden

Das sollten Sie nicht tun:

  • – Kundenmeinungen einkaufen. Hände weg von gekauften Empfehlungen, sei es über Facebook, Amazon oder Bewertungsportale. Wenn Sie Feedback Ihrer Kunden wünschen, machen Sie Ihnen das explizit klar – z.B. mit einem Post auf Facebook mit direktem Link zu Ihrem Profil auf einzelnen Bewertungsportalen.

Trend 4: Mit Social Media und Echtzeit-Marketing Kunden binden

Social Media hat die Einwegkommunikation verändert. Mündige Kunden treten nun in den Dialog mit Marken und Unternehmen. Sie empfehlen, verbreiten deren Botschaften weiter und wollen aber auch als mündige Kunden wahrgenommen werden. Das heißt, Ihre Botschaften, Wünsche und Verbesserungsvorschläge sollen die Marken und Unternehmen auch umsetzen. Binden Sie Ihre Fans/ Kunden zusätzlich mit attraktiven und exklusiven Veranstaltungsangeboten im Netz.

Das sollten Sie tun:

  • – Wenn Sie ein lokales Unternehmen sind und die sozialen Medien nutzen, überprüfen Sie, wie hoch der überregionale Anteil an Ihrer Fangemeinde ist. Und dementsprechend Content entwickeln, der für alle interessant ist – sowohl für Ihre lokalen Fans als auch für die überregionalen.
  • – Als Veranstalter oder lokales Ladengeschäft sollten Sie Ihren Fans einen Mehrwert bieten und sie via Echtzeit-Marketing an Sie binden. Überlegen Sie also bei Aktionen, wie Sie Ihre Fans einbinden können.

Das sollten Sie nicht tun:

  • – Verlassen Sie sich nicht nur auf Ihre lokalen Fans und bieten diesen Live-Events, Meet & Greets oder den Blick hinter die Kulissen Ihres Unternehmens (z.B. Tag der offenen Tür) und machen Ihren anderen Fans immer nur den Mund mit lokal adressierten Posts wässrig. Achten Sie unbedingt auf einen Ausgleich zwischen lokalen Beiträgen und solchen, die alle Fans betreffen (Aktionen, Rabatte, Hangouts etc.)

Die Trends sind nicht unbedingt neu. Aber sie werden sich als Standard durchsetzen. Wenn Sie in Ihrer PR, Ihrem Digitalen Marketing nicht verstärkt auf die Bedürfnisse Ihrer Kunden eingehen, wandern diese weiter. Vor allem die Mobile Generation und die Generation Facebook. Haben Sie Ihr Ohr am Kunden, überlegen Sie bei jeder PR-Maßnahme – mag sie auch „nur“ lokal sein, wie diese sich für mobile User umsetzen lässt und wie sie diese auch für Ihre Internetcommunity attraktiv gestalten können.

Den ausführlichen Artikel mit Best-Practice-Beispielen lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 1/2016.

Themen aus PRPraxis 1/2016, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Textarbeit – Mediengerecht und effizient: So bereiten Sie in 4 Schritten Ihr Thema optimal auf
  • – Empfehlungsmarketing – Nutzen Sie Bewertungsportale für Ihr Monitoring und Ihr Marketing
  • – Blogger-Relations – Beachten Sie diese Erfolgsfaktoren für Ihre Zusammenarbeit mit Bloggern
  • – Gewinnspielziele – Wettbewerb: So zahlt Ihr Gewinnspiel auf Ihr Unternehmen ein
  • – Netzwerken – LinkedIn: So legen Sie Ihren perfekten Auftritt hi

Wie steigere ich die Besucherzahl meiner Webseite?

Dienstag, 15. Februar 2011

Eine Frage, die sich die meisten Webseiten-Betreiber stellen. Was sind ausschlaggebende Faktoren, um Besucher auf meine Seite zu locken? Was muss ich ihnen bieten, um ihr Interesse zu halten, damit sie meine Homepage erneut besuchen? Welche Rolle spielt dabei Google und das Google-Ranking?

Gerade am Anfang des Jahres stecken wir uns neue Ziele, legen unsere Strategie für 2011 fest. Dabei geht es immer um Umsatzsteigerungen, Kundenbindung, Kundengewinnung, Erhöhung der Kundenzahl etc. Gerade Onlineshop-Besitzer leben von hohen Besuchszahlen auf ihrer Webseite, die sich am Ende des Besuchs in Verkaufszahlen verwandeln. Bestenfalls kommen die Kunden wieder und bringen zusätzlich „Freunde“ mit.Auf LinkedIn habe ich einen Beitrag von M. Sufi, SEO Berater und Online Marketier gelesen, der 4 Wege beschreibt, wie man mit wenig Aufwand und keinen Kosten seine Besucherzahl auf der eigenen Webseite erhöhen kann. Seine Vorschläge bringen langfristig den gewünschten Erfolg.

Was ich davon empfehlen kann und selbst für glaubwürdig halte, sind drei der vier Ratschläge:

1. Einfachste Methode: Nutzen Sie Soziale Netzwerke, um sich und Ihre Webseite bekannt zu machen:

Tragen Sie sich in mehrere Social Media-Seiten ein, um Ihre Homepage bekannter zu machen. Das ist der beste und schnellste Weg, Ihre Webseite zu indizieren und die Besucherzahl zu erhöhen. Einige Webseiten erlauben Ihnen, Kommentare mit Ihrem Link zu hinterlassen. Vernetzen Sie sich mit „Freunden“, Kontakten, die sich für Ihr Business interessieren könnten. Suchen Sie sich „populäre“ „Follower“, durch deren Netzwerk sie zusätzlich profitieren. Wenn diese Meinungen über Ihre Beiträge abgeben und auf Sie verlinken, dann kann das Ihre Besucherfrequenz um das 10fache erhöhen.

2. Kraftvollste Methode: Gastbeiträge in Blogs

Was Ihre Beziehungen am unmittelbarsten zum Ihrem Zielpublikum festigt, sind Gast- beiträge auf Blogs. Schreiben Sie für Webseiten, die erfolgreicher und frequentierter sind als ihre. Sie erzeugen dadurch nicht nur one-way Backlinks auf Ihre Webseite (was von Google positiv bedacht wird). Zusätzlich können Sie wiederum Ihr Netzwerk über die Blogbeiträge informieren. Mit Ihren Gastbeiträgen können Sie sich als Experte positionieren, was wiederum sich positiv auf Ihre Marke (Webseite) auswirkt.

3. Besucherbindung durch Email-Marketing

Obwohl Traffic-Aufbau wichtig ist, müssen Sie sicherstellen, dass Ihre Besucher auch wiederkommen. Besucherbindung ist wichtig! Nutzen Sie hierfür beispielsweise kleine Werbegeschenke und Preisausschreiben/ Gewinnspiele. Bedingung, um bei einer Aktion teilnehmen zu können ist, dass sich Ihre Besucher bei Ihrem Newsletter anmelden. So können Sie gleichzeitig die Leserschaft Ihres Newsletters erhöhen und diese mit entsprechenden Newsletter-Angeboten weiter an sich binden.

Bei diesen Aktionen sollten Ihre Besucher ihre Mailadresse hinterlassen, um teilnehmen zu können. Nutzen Sie zusätzlich Empfehlungsmarketing, in dem Sie noch Gutscheine ausloben für Kunden, die ihnen Neukunden bringen. Es gibt zudem viele Portale, auf denen Sie Ihre Gewinnspiele eintragen können, durch diese erhalten Sie zusätzliche Kunden.

Dies sind nur ein paar Möglichkeiten, Ihre Besucherfrequenz auf Ihrer Webseite zu erhöhen. Wie aber schaffen wir es, unseren Online-Auftritt so zu positionieren, dass wir gefunden werden, dass Google uns als relevant einstuft? Die wichtigsten 10 SEO-Punkte, die Ihnen eine Verbesserung bei Google einbringen können, erfahren Sie im nächsten Blogbeitrag.