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Artikel-Schlagworte: „Facebook Plug-ins“

PR-Tipps: Facebook-Plug-ins und Storytelling multimedial

Mittwoch, 9. Juli 2014

Immer wieder stelle ich fest, dass Marken und Unternehmen zwar Facebook für sich entdeckt haben, aber das Empfehlungsmarketing total außer acht lassen. Dabei ist es doch einfach, mit den von Facebook zur Verfügung gestellten Plug-ins neue Fans zu gewinnen. Facebook bietet in diesem Punkt mehrere Werkzeuge an, um Facebook-Funktionalitaten in Ihre Website zu integrieren. So konnen Ihre Webseitenbesucher Ihre Produkte, Blogartikel und Ihre Services mit nur einem Klick ihren Freunden empfehlen. Wie Sie diese Themen emotional auflagen und crossmedial vermarkten, erfahren Sie im zweiten PRPraxis-Artikel, Storytelling multimedial.

Multimediale-Geschichte-Snowfall

Geschickt netzwerken: Nutzen Sie Facebook-Plug-ins für Ihre Webseite

Vernetzen Sie Ihre Webseite mit sozialen Netzwerken und machen Sie Ihre Besucher zu Empfehlern. Facebook bietet seit einigen Jahren attraktive Social Plug-ins. Arbeiten Sie damit, denn so erhalten Sie auch Empfehlungen von Kunden, die Ihre Webseite besuchen, ohne Ihr Fan zu sein.

Im PRPraxis-Beitrag kläre ich die Frage, für wen sich Facebook Plug-ins eignen. Ich erläutere Ihnen, welche Arten von Plug-ins es gibt, wo Sie Plug-ins installieren sollten und wie Sie diese für Ihre Vermarktung nutzen.

Schon mal vorweg: Vorteile von Facebook Plug-ins
Social Plug-ins sind Instrumente zur Vermarktung Ihrer Angebote und Produkte. Sie sind schnell anhand eines Links in Ihre Homepage eingebaut. Für welche Werkzeuge Sie sich entscheiden, hängt von Ihrer Vermarktungsstrategie ab. Blogbetreiber und Onlineshop-Besitzer profitieren stark davon, auf jeder Seite Social Bookmarks zu hinterlegen.

Die ausführlichen Tipps mit Beispielen finden Sie wie immer in der aktuellen PRPraxis 14/2014.

Crossmedial: So nutzen Sie Video, O-Ton, Bild und Text für Ihre PR-Geschichten richtig

Textwüsten im Internet gehören nun wirklich der Vergangenheit an. Menschen wünschen sich O-Töne, Fotos und Videos. Multimediale Geschichten, wie sie Online-Zeitungen veröffentlichen, sind auch für Ihre PR attraktiv. Denn Emotionen wecken Sie durch das richtige Zusammenspiel von Text
und audiovisuellen Medien.

Wie Sie eine Reportage mit verschiedenen audio-visuellen Bausteinen verknüpfen, zeigt das Projekt Snowfall der News York Times.

Ihre Storytelling-Bausteine:

  1. Text – der Anker für jeden Artikel. Mit Ihren Worten haben Sie die Chance, Leser in Ihre Geschichte zu ziehen. Ein zugkräftiger Text spielt mit Stilformen – atmospharisch,
  2. analytisch, emotional – , erklärt Zusammenhänge, Hintergründe, Vorgeschichte und kann gut verlinkt werden.
  3. Bild – als Aufmacher der Geschichte ein wichtiges Element. Zudem betonen Bilder immer wieder wichtige Punkte/Abschnitte Ihrer Story. Ein attraktives Bild erzeugt Stimmung und Emotionen, hält (ausdrucksstarken) Moment fest und lässt Leser mit einem Blick Situation erfassen.
  4. Video – bringt Action in die Geschichte und kann einen neuen Aspekt einbringen, dort können Sie den zentralen Ort des Geschehens visualisieren, die Hauptperson näher beleuchten und die Leser „live dabei sein“ lassen. Authentisch durch sehen und hören bildet gut Aktionen und Tätigkeiten ab, kann Blickwinkel des Konsumenten (Lesers) wiedergeben, bringt Leser direkt ins Geschehen/ vor Ort/ verstärkt eigenes Erleben.
  5. Audio – entscheiden Sie, ob Ihre O-Töne ein Bewegtbild (Video) benötigen oder ob gar eine Slideshow (Fotos) nicht aussagekräftiger ist. Ein Video ist authentisch, hautnah und löst eigene Bilder im Kopf aus, also geeignet für emotionale Geschichten.
  6. Grafik – visualisiert abstrakte Sachverhalte, zeigt Momente, die die Kamera nicht einfangen kann, ist interaktiv, gut skalierbar (auf eine Region, eine Personengruppe, einen Zeitraum), leicht erfassbar und stellt Vergleiche gut dar.

In der aktuellen PRPraxis 14/2014 zeige ich Ihnen zahlreiche Wege, wie Sie Ihr Unternehmen crossmedial visualisieren – mit Beispielen.

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