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Artikel-Schlagworte: „Familienkonzert“

Eine Zeitreise mit den Stars der Barockzeit: Bach, Vivaldi, Händel

Dienstag, 20. Oktober 2015

Mit der Neuproduktion „Barock rockt“ entführt mini.musik e.V. Kinder in die schillernde Barockwelt – gemeinsam mit den gefeierten Barocksolisten München

Am 8. November 2015 tritt mini.musik e.V. mit seinen kleinen Konzertgästen eine Zeitreise in die bunte und ebenso verrückte Welt des Barock an. Die beiden Geschwister Leni und Lucki verwandeln einen langweiligen Sonntagsausflug in ein super spannendes Abenteuer. Nie hätten sie gedacht, dass man in früheren Jahrhunderten so viel Spaß haben kann und dass die Musik damals auch schon so rockig war wie heute! Das beweist die erstklassige Musik von den größten Komponisten der Musikgeschichte: Bach, Vivaldi oder Händel. Interpretiert von den international gefeierten Barocksolisten München, die mini.musik e.V. für sein Kinderkonzert gewinnen konnte. Die Kinder erleben Witziges und Wissenswertes, Unglaubliches und Unerhörtes aus der Barockzeit. Dazu lernen sie die spezifische Klangfarbe dieser Musikepoche kennen.

Kinderkonzert Barock rockt von mini.musik

Barock rockt“ holt die Kinder in der Jetztzeit ab und entführt sie in das faszinierende Zeitalter des Barock. Sie lernen die Top-Komponisten der damaligen Zeit kennen und erfahren wahre Begebenheiten über deren Leben: Geschichten über Waschgewohnheiten, rülpsende Könige zu Tisch, glatzköpfige Komponisten und seltsame Kleidungsstücke, die man heute nur noch im Museum bestaunen kann.

Sonntag! Leni und Lucki müssen wieder mal einen laaaaaaangweiligen Ausflug mit ihren Eltern machen: Schlossbesichtigung! Zum Einschlafen ist das! Die beiden haben überhaupt keine Lust auf diesen Quatsch. Doch im Schloss angekommen, ändert sich ihre Stimmung schlagartig. Eine uralte Uhr beamt Leni und Lucki in eine längst vergangene Zeit. Aus dem faden Pflichtbesuch wird jetzt ein super spannendes Abenteuer. Die erlebnishungrigen Geschwister treffen Johann Sebastian Bach im Badezimmer, Georg Friedrich Händel auf feuchter Floßfahrt, Jean-Baptiste Lully beim Tauben schießen und Antonio Vivaldi in einer venezianischen Gondel schaukelnd. Ganz nebenbei entdecken sie, dass diese alten Kerle richtig coole Musik machen – Barock rockt. Was für ein Sonntag!

Barocksolisten München rocken die Black Box

Um das Rockige an der Barockmusik herauszukitzeln, hat mini.musik e.V. ein 9-köpfiges Ensemble aus lauter Barockmusikspezialisten eingeladen, die gefeierten Barocksolisten München (http://www.barocksolisten-muenchen.de). Sie musizieren auf Flöte, Violine und Cembalo Originalkompositionen aus der Barockzeit. Werke von den Komponisten, die bis heute auf allen Bühnen der Welt gespielt werden: Johann Sebastian Bach, Georg Friedrich Händel, Georg Philipp Telemann, Antonio Vivaldi, Jean-Baptiste Lully. Diese Herren konnten alles: fetzige Barock Nummern (Vivaldi: F-Dur Konzert RV 99, erster Satz), prächtige Jagdfanfaren (Lully – Fanfare pour le Carrousel Royal), einen Pferderitt auf Instrumenten (Telemann: Don Quixote Suite), feierliche Kirchenmusik (Bach: „Jesu, bleibet meine Freude“) oder eine richtige Tanzmucke (Rebel: „Les elements“).

Barock beflügelt: Von der Idee zur musikalischen Zusammenarbeit

Die Barocksolisten München sind spezialisiert auf Barockmusik und international höchst erfolgreich – was ihre ausverkauften Konzerte und gefeierten CD-Einspielungen beweisen. Dass mini.musik dieses erstklassige Ensemble für eine Zusammenarbeit gewinnen konnte, ist ein absoluter Glücksfall.

Angefangen hat es mit der Liebe der beiden mini.musik Gründerinnen Uta Sailer und Anastasia Reiber zu Bach und der barocken Lebenswelt. So waren sich beide einig: Ein Barockkonzert sollte her. Es folgte eine monatelange Suche nach einem Spezialistenensemble, das die Klangwelt des Barock verkörpert. Im Internet sprangen ihnen die Barocksolisten München ins Auge. Ein Anruf und ein Treffen mit deren Leiterin, Flötistin Dorothea Seel, genügte und schon war die Zusammenarbeit besiegelt. Seel zeigte sich sofort begeistert von der Idee, ein Barockkonzert für Kinder zu entwickeln und hat ihre eigenen musikalischen Ideen eingebracht.

Faszination Barock – warum diese Musik uns immer noch nicht loslässt

Barockmusik ist äußerst abwechslungsreich. Sie umspannt alle Ausdrucksformen von größter Innigkeit über prachtvolle Klänge hin zu rhythmisch fetzigen Tanzstücken. In den überlieferten Stücken ist nicht jede Note fein säuberlich aufgeschrieben, sondern die Kompositionen lassen den Musikern Platz für Improvisation. Diese Freiheit hält die Musik stets frisch. Zusätzlich spiegelt sich in der Barockmusik oftmals eine „göttliche Ordnung“ wider (ähnlich wie der goldene Schnitt in der Architektur), die beim Hören beruhigt und eine wohltuende Wirkung entfaltet.

Barock ist bis heute so lebendig, dass er zum Mitmachen einlädt. Im Konzert „Barock rockt“ gibt es eine Menge für die kleinen Konzertgäste zu tun: Den König beim Tanzen begleiten, mit Pferden galoppieren, sich in der geheimen Fächersprache unterhalten, singen und „Barockbass“ – Klänge zaubern.

Termin: Sonntag, 8. November 2015 „Barock rockt“

Veranstaltungsort: Black Box, Münchner Kulturzentrum Gasteig

Vorstellungsbeginn: Um 14 Uhr und um 16 Uhr. Dauer: ca. 60 Min.

Eintrittspreis: Kinder 9,00 €, Erwachsene 14,00 €

Karten sind über München Ticket erhältlich.

Neues Gitarrenkonzert von mini.musik für Kinder – “Gezupft wie gesprungen”

Mittwoch, 25. März 2015

Kinderkonzert zeigt Münchner Familien die Vielfalt der Gitarre und ihrer Verwandten von Klassik bis Rock

Am Sonntag, 19. April 2015 lädt mini.musik Münchner Familien zu „Gezupft wie gesprungen – Gitarrenzauber im Museum“ in die Black Box, Gasteig ein. Konzipiert hat das neue Kinderkonzert BR-Klassik- und mini.musik-Moderator Alex Naumann. Er ist selbst passionierter Gitarrist und möchte mit diesem Gitarrenkonzert seine Begeisterung für das Saiteninstrument mit den Drei- bis Sechsjährigen teilen. Zusammen mit seiner Kollegin Uta Sailer erzählt Alex Naumann die Geschichte von Museumswärter Hugo Halbacht, der in einem Gitarrenmuseum arbeitet, das kurz vor seiner Schließung steht. Da haben die Gitarren allerdings noch ein Wörtchen mitzureden!

Alex Naumann begeistert Münchner Kinder bei Gitarrenkonzert

Alex Naumann zeigt Münchner Kindern im Konzert “Gezupft wie gesprungen” die Vielfalt der Gitarre – © mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V.

Alex Naumann hat die Münchner Kinder bereits als Jazz-Gitarrist und Matze-Erfinder mit seinen Lieblingsklängen vertraut gemacht. Nun bringt er sein erstes eigenes Kinderkonzert für mini.musik auf die Black Box-Bühne. In „Gezupft wie gesprungen – Gitarrenzauber im Museum“ zeigt Naumann den Klangreichtum seiner Gitarre und ihrer Verwandeten von klassischer über E-Gitarre, Kontragitarre und Ukulele. Aus dem riesigen Musik-Repertoire für Gitarre hat sich der mini.Musiker und Moderator für den 19. April 2015 seine Lieblingsstücke ausgesucht, eine Reise durch die Musikgeschichte von Mozart bis Hard Rock.

Begeisterung für die Gitarre an Kinder weitergeben

Seit seinem 7. Lebensjahr steckt die Begeisterung für Gitarreninstrumente in Alex Naumann. Damals bekam er eine Ukulele geschenkt. Auf ihr komponierte er seine ersten Lieder. Später gesellte sich zu ihr eine richtig „große“ Konzertgitarre, die riesige alte Kontragitarre und einige E-Gitarren, die der passionierte Gitarrist den Kindern vorstellt. Für seinen Gitarrenzauber hat sich Alex Naumann seine Jazz-Musikerfreunde Nikolaus Reichel (E-Bass) und Stephan Staudt (Schlagzeug) eingeladen; gemeinsam möchten sie ihre Begeisterung für Gitarrenklänge an die Kinder weitergeben.

Und die werden auch selbst so richtig gefordert:

  1. Sie zaubern und erzeugen die unterschiedlichsten Gitarrenklänge
  2. Sie stellen einen Gitarrenrekord auf: je schneller die Kinder hüpfen / trampeln, umso schneller spielt die Gitarre. Wie hoch wird wohl der Rekord?
  3. Sie hüpfen mit der Ukulele (übersetzt “hüpfender Floh”)
  4. Sie lernen die Kontragitarre mit ihren insgesamt 15 Saiten kennen – wenn man da nicht genau aufpasst, gibt es Fingersalat!

Zudem bekommen sie viele Fragen beantwortet: Warum brauche ich zum Gitarrespielen lange Fingernägel oder ein kleines Plastik-Plättchen? Wozu sind die ganzen Knöpfe an der E-Gitarre da? Wie bringe ich die Gitarre mit einer Limo-Flasche zum Klingen? Und mit welchem Trick kann ich sie sogar sprechen lassen?

mini.musik Familienkonzert „Gezupft wie gesprungen – Gitarrenzauber im Museum“

Museumswärter Hugo Halbacht ist in Sorge: Das Gitarrenmuseum, in dem er arbeitet, soll geschlossen werden. Zu wenig Besucher, zu wenig Einnahmen. Außerdem ist der bisherige Museumsdirektor jetzt in Pension. Hugo Halbacht hat sich schon damit abgefunden, bald arbeitslos zu sein, da bekommt er Hilfe von unerwarteter Seite: Die Gitarren erwachen zum Leben und stellen alles auf den Kopf! Ob es jetzt doch noch eine Zukunft für sein geliebtes Museum gibt?

Zu hören sind Werke aus Klassik, Blues, Jazz, Country und Rockmusik u.a. von Wolfgang Amadeus Mozart, Francisco Tárrega, Fernando Sor, gespielt von Alex Naumann (klassische Gitarre, E-Gitarre, Kontragitarre, Ukulele), Nikolaus Reichel (E-Bass) und Stephan Staudt (Schlagzeug). Die Moderation teilen sich der Gitarrenkünstler Alex Naumann und seine BR-Klassik Kollegin und mini.musik Moderatorin Uta Sailer. Das Konzept stammt von Alex Naumann.

Termin Familienkonzerte im Gasteig, Black Box:

Sonntag, 19. April 2015 „Gezupft wie gesprungen – Gitarrenzauber im Museum“
Veranstaltungsort: Black Box im Münchner Kulturzentrum Gasteig
Vorstellungsbeginn: um 14 Uhr und um 16 Uhr. Dauer: ca. 60 Min
Eintrittspreis: Kinder 9 €, Erwachsene 14 €

Karten sind über München Ticket erhältlich, an allen München Ticket-VVK-stellen. Restkarten gibt es über mini.musik Facebook drei Tage vor den Konzerten.

mini.musik bringt Familienkonzert “Wackelschwanz & Katzentanz” erneut auf die Gasteig-Bühne

Dienstag, 24. Februar 2015

Am 15. März 2015 gibt es ein musikalisches Wiedersehen mit „Wackelschwanz und Katzentanz“ im Münchner Gasteig. Olé! Olé! Spanien ist ein Land voller Klänge und Farben. Der kleine Stier Ferdinand kennt sein Land gut, denn er ist die Hauptfigur in diesem beliebten Kinderkonzert, das auf der Erzählung „Ferdinand der Stier“ von Munro Leaf beruht. Worte, Musik und die live im Konzert entstehenden Bilder des Nürnberger Papiertheaters (20 jähriges-Bühnenjubiläum) machen die berührende Geschichte lebendig. Wie immer sind auch die Kinder höchst aktiv: mini.musik Moderatorin Uta Sailer (auch vom Bayerischen Rundfunk als BR Klassik Moderatorin bekannt) animiert sie – ausgestattet mit selbst gebastelten Fächern und Nusskastagnetten – zum Klappern, zum Tanzen und zum Singen. Das wärmt nicht nur die Herzen.

Kinderkonzert "Wackelschwanz & Katzentanz" von mini.musikDrei Jahre hat es gedauert, bis Ferdinand, der Stier auf die Münchner mini.musik Bühne zurückkehrt. Der Kinderbuchheld des Autors Munro Leaf zeigt sich im Konzert nicht nur mit der Originalmusik von Alain Ridout, sondern mit sorgfältig zur Geschichte ausgewählten, spanischen Musikwerken und mit eigens für dieses Konzert entwickelten Live-Aktionen des Nürnberger Papiertheaters. Dieses Familienkonzert ist ein Erlebnis für alle Sinne: Musik, Wort und Bild zeigen sich in „Wackelschwanz und Katzentanz“ in vollendeter Harmonie.

Am 15. März 2015 erstrahlt erneut in der Black Box im Münchner Gasteig die wärmende Sonne Spaniens und nimmt die Münchner Kinder und ihre Eltern mit auf eine Reise durch blühende Orangen- und Zitronenhaine, in die Stierkampfarena und zu einem außergewöhnlichen Stier, der lieber an Blumen schnuppert als kämpft. Und doch ist er der Beste!

Die Kinder im Publikum müssen nicht stillsitzen – das ist ein Charakteristikum von allen mini.musik Konzerten. Vielmehr sind sie auch in „Wackelschwanz und Katzentanz“ dazu eingeladen, aktiv mitzumachen: Gemeinsam summen die kleinen Musikfreunde in einem Bienenchor, sie schlüpfen in die Rolle von Kater und Kätzchen und begleiten Musik aus Bizets „Carmen“ mit selbst gebastelten Nusskastagnetten und Papierfächern, die sie zwar nicht behalten, aber zuhause nachbasteln können. Dafür verteilt mini.musik Papierbögen und Bastelanleitungen.

Kinderkonzert „Wackelschwanz & Katzentanz“, 15. März 2015

Olé! Olé! Kommt ihr mit nach Spanien? Dahin, wo die Sonne fröhlich vom Himmel scheint, wo Orangen und Zitronen wachsen, wo Kastagnetten klappern?

Da wohnt auch Ferdinand – dieser kleine Stier, der so ganz anders ist als alle anderen. Ihn und seine vielen Freunde – Bienen, Katzen, Schweine, Ziegen – wollen wir besuchen. Dann hören wir, warum der kleine Ferdinand so anders ist, und was er mit seinen Freunden alles anstellt.

Die Reise ist ganz einfach: Unsere Reiseleiterin und ein Papiertheater bringen uns hin – mit tierisch guter Musik zum Lauschen und Mitmachen, zum Träumen und Tanzen. Garantiert Spanisch: Olé Olé!

Dieses Konzert ist eine Kooperation mit dem Nürnberger Papiertheater. Das dieses Jahr sein 20-jähriges Bühnenjubiläum feiert. Der Gründer und Leiter des Theaters, Johannes Volkmann, verzaubert die Kinder mit seinen Liveaktionen: Er schneidet während Erzählung und Musik Figuren aus einer Papierwand und nutzt diese als Bühne und Projektionsfläche für Dias. Die Heimat von Ferdinand dem Stier entsteht so direkt vor den Augender Kinder, die dadurch nicht nur das finale Werk eines Künstlers betrachten, sondern den kreativen Prozess mit verfolgen können. Für viele Kinder ein Impuls, zuhause selbst aktiv zu werden!

Die Musik ist vor allem spanisch geprägt mit Werken von Enrique Granados, Pablo Sarasate und Manuel de Falla. Aber es geht auch „tierisch“ zu – z.B. im „Hummelflug“ von Nikolaj Rimski Korsakow oder im „Katzenduett“ von Gioacchino Rossini. Im Zentrum steht die Originalmusik zu „Ferdinand, der Stier“ von Alain Ridout. Außerdem sind zu hören: Kompositionen von Claude Debussy, Arthur Honegger und Ludwig van Beethoven. Gespielt wird auf Flöte (Dorothee Binding), Violine (Ludwig Hahn) und Klavier (Anastasia Reiber), Moderatorin Uta Sailer führt als Reiseleiterin durch die Geschichte. Johannes Volkmann schneidet und gestaltet die Papierperformance.

Das Konzept zu „Wackelschwanz und Katzentanz“ entstand in einer Gemeinschaftsarbeit von Hanne Muthspiel–Payer (www.taktik.at), Anastasia Reiber und Uta Sailer (Gründerinnen von mini.musik e.V.) und Johannes Volkmann, dem Gründer und Leiter des Nürnberger Papiertheaters. Als Inspiration für das Konzert diente das Kinderbuch „Ferdinand, der Stier“ von Munro Leaf.

Termin Familienkonzert: Sonntag, 15. März 2015Wackelschwanz und Katzentanz“
Veranstaltungsort:
Black Box, Münchner Kulturzentrum Gasteig
Vorstellungsbeginn:
Um 14 Uhr und um 16 Uhr. Dauer: ca. 60 Min.
Eintrittspreis:
Kinder 9 €, Erwachsene 14 €

Karten sind über München Ticket erhältlich.

Sorgen vergessen machen mit Musik – mini.musik Konzert für Flüchtlinge

Montag, 19. Januar 2015

mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. veranstaltet ein weltumspannendes Jazzkonzert für Flüchtlingsfamilien der Bayernkaserne am 30. Januar 2015 in der Hoffnungskirche, München-Freimann

Normalerweise bringt mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. Münchner Kindern und Familien klassische Musik und ihre großen Werke näher. Am 30. Januar 2015 spielen die mini.Musiker vor einem ganz besonderen Publikum: Flüchlingsfamilien der Bayernkaserne. Ein Familienkonzert für Flüchlingsfamilien zu veranstalten, ist eine Herzensangelegenheit der mini.musik Gründerin und Moderatorin Uta Sailer. Und was würde besser passen als die Musik der Freiheit, der Jazz. „Matze mit der blauen Tatze“ ist eine Reise um die Welt auf der Suche nach einem besonderen Schatz, nämlich Freunden! Gemeinsam möchten Uta Sailer und ihre mini.Musiker die fesselnde Kraft der Jazz-Musik die kleinen und großen Zuhörer spüren lassen.

Flüchtlingskonzert von mini.musikVor zwei Jahren begeisterte „Matze mit der blauen Tatze“ die Münchner Familien. Am 30. Januar 2015 möchte mini.musik e.V. mit seinem Konzert den Flüchtlingsfamilien aus der Bayernkaserne ihre Not und Sorgen für kurze Zeit vergessen machen. Zu sehen bekommen die Familien eine vereinfachte Version des beliebten Jazz-Konzerts „Matze mit der blauen Tatze“ – übersetzt in drei Sprachen.

Die Idee/ der Antrieb von mini.musik, speziell Uta Sailer

Es soll kein politisches Statement werden, das Familienkonzert, sondern ein Herzensanliegen, Flüchtlingsfamilien ein Stück Freude zu vermitteln. Damit sie für kurze Zeit ihre Ängste und Sorgen vergessen können, um einfach nur Familie zu sein und gemeinsam etwas Schönes zu genießen.

Musik ist weltumspannend, grenzüberschreitend, kennt keine Sprachbarrieren – gerade die Musik des Jazz ist eine Musik der Freiheit. Die bekannten Musikstücke, die in „Matze mit der blauen Tatze“ vorkommen, vermitteln vor allem ein Gefühl der Freude und Leichtigkeit und sie laden Menschen aller Kulturkreise zum mitgrooven ein.

Wir in Deutschland sind gesegnet von unserem wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Reichtum, gesegnet, in einem friedlichen Land zu leben und sollten daher den Menschen helfen, die schreckliches Leid erlebt haben und sich nur noch durch Flucht aus ihrer Heimat zu helfen wussten“, so Uta Sailer zu ihrem Antrieb, ein Konzert für Flüchtlingsfamilien zu veranstalten.

Uta Sailer – und damit spricht sie für das gesamte mini.musik-Team – sieht es als Aufgabe eines jeden Menschen an, dass er denen hilft, die weniger haben als wir in Deutschland. Und gleichzeitig sollten wir uns stets bewusst halten, wie gut wir es hier in unserer Heimat haben.

Warum gerade ein Konzert den Flüchtlingsfamilien gut tut/ was Musik bewirken kann

mini.musik erlebt in jedem Konzert, dass Musik große Freude und Begeisterung bei Kindern und Eltern auslöst. Selbst Musik zu hören, sich dazu zu bewegen, eigene Töne zu machen, zu singen etc. eröffnet neue Räume, lässt Schmerzhaftes vergessen, verbindet Menschen über alle kulturellen, religiösen Unterschiede hinweg; sie führt in einem gemeinschaftlichen Erleben zueinander.

mini.musik möchte den Familien Freude schenken und den Impuls setzen, trotz ihrer unsicheren Situation selbst Musik zu machen. Hürden, das Flüchtlingskonzert zu initiieren, gab es keine. Die Innere Mission war sofort offen und organisierte dem Münchner Verein die Möglichkeit, die Freimanner Hoffnungskirche als Konzertsaal zu nutzen.

Sprachbarrieren überwindet mini.musik beim Konzert durch Übersetzer in voraussichtlich drei Sprachen (welche benötigt werden, entscheidet sich recht kurzfristig). Um die Familien „abzuholen“ gibt es eine eigens für dieses Konzert entwickelte Version von „Matze mit der blauen Tatze“ mit einer gekürzten und einfacheren Moderation, die unproblematisch übersetzt werden kann.

Die Geschichte „Matze mit der blauen Tatze“

Matze ist ein Kater mit einer blauen Tatze. Er ist also anders als die anderen Katzen und wird dadurch oft gehänselt. Eines Tages hört er eine Stimme, die ihm sagt, er solle sich auf die Suche nach einem Schatz machen. Auf seiner Reise merkt er, dass seine blaue Tatze zaubern kann. Mit ihrer Hilfe findet er viele Freunde auf der ganzen Welt: Swinguru aus Australien, den Bossabär aus Brasilien, Leo Lässig aus Afrika, den Affen Nicolo von der Affeninsel. Und der Schatz ist nicht aus Gold, sondern macht Töne: laute, leise, bunte, schöne.

Am 30. Januar 2015 reisen die Familien aus der Bayernkaserne mit dem Kater „Matze mit der blauen Tatze“ durch die Jazzwelt und erspüren beim Mitsingen, Mitswingen und Mitschnippen gemeinsam mit der BR Klassik Moderatorin Uta Sailer und ihrem Kollegen Alex Naumann die fesselnde Kraft des Rhythmus.

Mit Saxophon (Tom Reinbrecht), Gitarre (Alexander Naumann), Violine (Ulrich Möller-Arnsberg), Schlagzeug (Stephan Staudt) und Kontrabass (Niki Reichel) bringt mini.musik den Jazz zu den Familien.

Das Konzept zu „Matze mit der blauen Tatze“ entstand in einer Gemeinschaftsarbeit von Uta Sailer, Mitgründerin von mini.musik und BR-Moderatorin und ihrem BR-Klassik Kollegen Alexander Naumann. Für die Flüchtlingsfamilien haben sich die beiden nochmals zusammengesetzt und eine vereinfachte Geschichte entworfen, um alle Familien auch wirklich mitzunehmen.

Vor zwei Jahren hatte das Familienkonzert im Gasteig Premiere, im Mai 2014 erschien eine CD zu Matzes Abenteuer und letzten Dezember gab es ein Wiedersehen mit Matze und seiner Combo bei „Swing and sing – Weihnachten mit Matze“ im Gasteig.

Neu auf der Gasteig-Bühne

Dienstag, 21. Oktober 2014

mini.musik verwandelt sich in einen Jahrmarkt mit Attraktionen und Klängen aus der ganzen Welt

Marktschreier und Muskelprotz, Zigeunertanz und Zauberspaß, Teufelsgeiger und Schlangen-beschwörer. Am 9. November 2014 verwandelt sich mini.musik in einen quirligen Jahrmarktsplatz (Gasteig, Black Box). In diesem Mitmach-Konzert lernen die Kinder vielseitige Musik aus unterschiedlichen Ländern kennen: tänzerische Klezmermusik, poetische Klassik, feurige Csardasstücke, bayerische Volksmusik. So bunt wie es „Auf dem Jahrmarkt“ zugeht, sind auch die Musik und die Darbietungen. Damit bei so viel Aktivität keiner auf dem Jahrmarkt verloren geht, führt mini.musik Moderatorin Uta Sailer die Kinder sinnlich ansprechend durchs Programm. Die Kinder sind aber – wie in allen mini.musik Konzerten – auch selbst Akteure. Sie tanzen und singen, sie feuern an und staunen, sie basteln ein Lied aus drei Tönen und werden selbst zu echten Marktschreiern!

Kinderkonzert Auf dem Jahrmarkt von mini.musik MünchenHerbst ist Jahrmarkt-Zeit in München, so auch am 9. November 2014 bei mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V.. Zuerst beglückt das Oktoberfest mit seinem turbulenten Treiben Klein und Groß und jetzt die Auer Dult. Aber was genau fasziniert Kinder an Jahrmärkten? Ist es das Karussell mit seinen bunten Tieren oder Fahrzeugen? Lieben sie Zuckerwatte und gebrannte Mandeln oder gar das Riesenrad? Das wollte mini.musik von seinen Konzertgästen wissen.

Herausgekommen ist ein buntes Jahrmarkt- programm inspiriert von den „Vorlieben“ der mini.musik Fans und konzipiert von den mini.musik Gründerinnen Anastasia Reiber und Uta Sailer in Zusammenarbeit mit der bekannten Regisseurin und Schauspielerin Micaela Czisch, die bereits „Im Zirkus“ von mini.musik aufgetreten ist.

Es herrscht wunderbares Durcheinander auf dem mini.musik Jahrmarkt:

  • Ein Klarinettist beschwört eine Schlange mit orientalischen Tönen,
  • ein Marktschreier animiert die Kinder zum lautstarken Mitschreien,
  • ein Original Mini-Karussell dreht sich fröhlich im Kreis,
  • vier Instrumentalisten treten einen spannenden Wettkampf an,
  • ein Lied aus drei Tönen wird gebastelt und
  • die Kinder begegnen einem echten Zauberkünstler.
  • Der Jahrmarkt ist ein Tummelplatz für neugierige Ohren. Und die Musik, die hier gespielt wird, kommt manch einem „ungewohnt“ vor. Sie kommt aus fernen Ländern – aus dem Balkan, aus dem Orient, aber auch ganz heimisch aus Bayern. Die Kinder singen und tanzen mit und staunen, was auf der Bühne alles vor sich geht. Das Jahrmarktkonzert ist szenisch gestaltet von der Kindertheaterfrau Micaela Czisch, die auch selbst auf der Bühne steht, mal zaubernd, mal als Budenbesitzerin und sogar als Zigeunertänzerin und Schlange! An ihrer Seite ist Uta Sailer, die als vertraute mini.musik Moderatorin die Kinder durch das bunte Treiben führt. Sie ist bekannt aus dem Bayerischen Rundfunk als Moderatorin für BR Klassik.

    Als Künstler stehen Profimusiker aus München und dem Allgäu auf der Bühne

    Allen voran der Multiinstrumentalist und Experte in Sachen Weltmusik Achim Rinderle. Seine Klarinette bringt er mühelos zum Lachen, Weinen und Hüpfen und den Saal garantiert in beste Jahrmarktstimmung! Ihn unterstützt der aus anderen mini.musik Programmen bekannte und geschätzte Geiger Ludwig Hahn (Mitglied im Orchester des Gärtnerplatztheaters), mini.musik Gründerin Anastasia Reiber am Klavier und der Schauspieler und Kontrabassist Stephan Lanius. Mit ihm haben die Kinder immer etwas zum Lachen.

    Die Werke, die im Konzert zu hören sind, zeigen, dass sich die jüdische Klezmermusik bestens mit Klassik kombinieren lässt, Bayerisches mit Balkansound, Poetisches mit Polterndem.

    Termin Familienkonzert: Sonntag, 9.11.2014 „Auf dem Jahrmarkt“

    Veranstaltungsort: Black Box, Münchner Kulturzentrum Gasteig

    Vorstellungsbeginn: Um 14 Uhr und um 16 Uhr. Dauer: ca. 60 Minuten.

    Eintrittspreis: Kinder 9 €, Erwachsene 14 €

    Das Konzert ist bereits ausverkauft. Für das Konzertprogramm 2015 sind die Tickets ab 3. November 2014 über München Ticket bestellbar.

     

    Wieder auf der mini.musik Bühne – die Familie der Streichinstrumente

    Dienstag, 25. März 2014

    mini.musik spielt am 6. April 2014 Vorschulkindern im Kinderkonzert „Ein(en) Streich im bunten Musikantenreich“

    Am 6. April 2014 lädt mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. zu einem Streicherprogramm für Kinder von drei bis sechs Jahren in die Black Box, Gasteig/ München ein. Das Kinderkonzert „Ein Streich im bunten Musikantenreich“ erzählt die Geschichte der kleinen Geige Stradi. Gebaut von dem berühmtesten Geigenbaumeister der Welt, Antonio Giacomo Stradivari, ist sie die schönste und beste Geige überhaupt und trotzdem fristet sie ein trauriges Dasein. Bis sie eines Tages heimlich aus der Werkstatt davonschleicht und auf eigene Faust die Welt erkundet. Anfangs hat Stradi nichts als Streiche im Kopf – aber nach und nach findet sie ihre eigentliche Bestimmung: Gemeinsam mit anderen Musik zu machen in der Familie der Streichinstrumente. Mit dem Mesconia-Quartett hat sich mini.musik e.V. ein Profiensemble geholt, das mit Spielfreude, hoher Musikalität und Virtuosität der Geschichte um Stradi den passend Klang verleiht.

    mini.musik-Streichinstrumente-KinderkonzertWoher haben die Streichinstrumente ihren Namen? Weil sie besonders viele Streiche spielen? Wie Stradi, die kleine Geige, die nichts anderes als Unfug im Kopf hat? Das könnten sich die kleinen mini.musik Konzertgäste bei deren Streichkonzert am 6. April 2014 fragen. Dann präsentiert mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. gemeinsam mit dem Münchner Mesconia-Quartett „Ein(en) Streich im bunten Musikantenreich“ im Münchner Gasteig, Black Box.

    Stradi ist die beste, die schönste, die allerteuerste Geige der Welt. Ihr Erbauer, Antonio Giacomo Stradivari ist stolz auf sie. Und wie! Deshalb lässt er sie auch nicht raus aus der Werkstatt. Laaaangweilig findet die kleine Stradi das und so macht sie sich eines Tages klammheimlich auf den Weg hinaus in die Welt. Viele Abenteuer erlebt sie dort, das Beste aber ist: Stradi findet unterwegs ihre musikalische Familie und kann jetzt endlich das tun, was sie am allerliebsten macht: Musik! Ihre neue Familie besteht aus einer Doppelgängerin – der zweiten Geige, einer großen Schwester – der Bratsche und einem großen Bruder – dem Violoncello. Jetzt ist das Streichquartett komplett! Gemeinsam spielen die vier so manchen Streich, schließlich muss man doch seinem Namen als „Streich“-Instrument gerecht werden. Doch irgendwann bekommt die kleine Stradi Heimweh nach ihrer Werkstatt … und da fällt ihr der Hauptstreich ein. Wie der ausgeht, das erfahren die Kinder in diesem Mitmachkonzert.

    Die Familie der Streicher und die Musik im Kinderkonzert

    Die musikalische Geschichte der Geige Stradi entwickelt sich durch das Zusammenfinden von vier Streichinstrumenten zu einem Streichquartett. Zuerst ist Stradi allein unterwegs (Violinen-Solo), dann trifft sie ihre Doppelgängerin, es entsteht ein Duo. Später findet sie weitere Freunde: die Bratsche und das Violoncello. Das Quartett ist vollständig. Um den Streicherklang zu kontrastieren und zu bereichern, tritt noch ein Klavier hinzu.

    Auf diese Weise erleben die Kinder den Reiz und die Schönheit unterschiedlicher musikalischer Besetzungen vom Solo bis zum Streichquartett. Gleichzeitig tauchen sie in vielfältige Klangsphären ein: Höchste Geigenkunst – ein Satz aus Bachs Partita für Violine Solo – steht neben tänzerischen Klängen aus Russland – einer Polka von Dmitrij Schostakowitsch. Ein bekanntes Kinderlied taugt für einen kecken Tanz – „Brüderchen, komm tanz mit mir“. Tango und Jazz animieren zum Mitwippen und Mitgrooven. Ein Höhepunkt ist erreicht, wenn im Quodlibet drei verschiedene Lieder gleichzeitig gespielt werden! Darauf folgt eine weitere Überraschung: Die Kinder erwürfeln sich ein eigenes Musikstück – nach strenger Anleitung von Wolfgang Amadeus Mozarts „Würfelwalzer“.

    Moderatorin des Konzerts ist die BR Klassik Moderatorin Uta Sailer. Sie erzählt Stradis Geschichte und vermittelt den Kindern ganz nebenbei, wie das Streichen der Saiten die Geige zum Klingen bringt, dass „Streich“ von (mit dem Bogen über die Saiten) „Streichen“ kommt, aber auch, was es bedeutet, „Musik zu spielen“ bzw. als Quartett (Freunde) „miteinander zu spielen“.

    Zum Tragen kommen im Kinderkonzert Werke aus verschiedenen Jahrhunderten, die sowohl für Streichquartett als auch für Streicher-Solo,
    -Duo, -Trio mit und ohne Klavierbegleitung komponiert sind. Die Kinder hören Musikstücke von Bach, Bartok, Humperdinck, Mozart, Dvorák, Schostakowitsch , Stravinsky und Rossini, dazu Jazz und Tango.

    Im mini.musik Ensemble musiziert am Klavier Anastasia Reiber, Katja Duffek und Beate Färber spielen Violine, Ludwig Hahn Viola und Andreas Suttner das Violoncello. BR-Klassik-Moderatorin Uta Sailer erzählt die Geschichte der kleinen Geige Stradi und animiert die Kinder zu abwechslungsreichen Mitmachaktionen wie Singen, Tanzen oder Würfeln. Das Konzept stammt aus der Feder der mini.musik Gründerin Anastasia Reiber.

    Termin Familienkonzert: Sonntag, 6. April 2014 „Ein Streich im bunten Musikantenreich“

    Veranstaltungsort: Black Box, Münchner Kulturzentrum Gasteig

    Vorstellungsbeginn: Um 14 Uhr und um 16 Uhr. Dauer: ca. 60 Minuten.

    Eintrittspreis: Kinder 9 €, Erwachsene 14 €

    Karten sind über München Ticket erhältlich. Entweder telefonisch: 089/ 54 81 81 81, im Internet oder an allen München Ticket-Vorverkaufsstellen.

    Aktuelle findet noch bis Donnerstag, 27.03.2014, 00 Uhr eine Verlosung für 2 Freikarten auf Facebook statt!

    Mit Blumentöpfen und Trommeln – Klassisches Konzert für Kinder von mini.musik

    Dienstag, 25. Februar 2014

    Anatol, der Trommeltroll“ nimmt Münchner Kinder am 16. März 2014 mit auf eine klangvolle Reise durch die Welt der Schlaginstrumente

    Anatol-minimusik-Kinderkonzert

    „Anatol, der (freche) Trommeltroll“ ist wieder zurück auf der Black Box Bühne (Gasteig, München). Am 16. März 2014 lädt mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. zum klassischen Konzert für Kinder. Gemeinsam mit dem Trommeltroll lernen die Kinder spielerisch die vielfältigen Klänge der Schlaginstrumentenfamilie kennen. Und dürfen dabei kräftig auf die Pauke hauen! In diesem Konzert gehört Mitmachen zum Konzept – denn die Drei- bis Sechsjährigen können die Töne, die Anatol verschluckt hat, nur mit ein paar musikalischen Tricks wieder hervorlocken.

    Mit Schlaginstrumenten lässt sich richtig Krach machen – das wissen die Kleinen schon sehr genau. Doch man kann ihnen auch sanfte Töne und melodische Klänge entlocken. Wie? Das zeigen ihnen die Profimusiker von mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. Denn beim Kinderkonzert „Anatol, der Trommeltroll“ (16. März 2014, Black Box, Gasteig/ München) kommen nicht nur verschiedenste Trommeln zum Einsatz, sondern auch Becken, Marimba, Vibraphon, Blumentöpfe und Glocken. Ungewöhnliche Instrumente für ein klassisches Konzert mit Werken von J. S. Bach, Iannis Xenakis, Minoru Miki, Marc Glentworth, u.a. Aber durchaus wirkungsvoll und für Kinder äußerst spannend.

    Worum geht es konkret im Kinder-Klassikkonzert „Anatol, der Trommeltroll“?

    minimusik-Kinder-Konzert-SchlaginstrumenteAnatol ist ein Trommeltroll und damit höchst gefährlich für alle Schlagzeuger! Denn der Trommeltroll verspeist alle Klänge und Töne, die Schlagzeuger auf ihren Instrumenten machen. Nichts ist mehr zu hören! Aber dann: „Hicks“ – und da purzelt ein Ton heraus. Und noch mal „Hicks“ – wieder ein Ton. Der Schluckauf holt alle Töne wieder heraus aus Anatols Bauch und so entstehen die schönsten Musikstücke: Traummusik für Anatol, Wetterklänge, ein berühmter Kanon mit Glockentönen, Kissenschlachtmusik, Unheimliches, und die zauberhafte Melodie der entführten Prinzessin Gina Melodina. Ob die aber jemals wieder freikommt? Mit einem kleinen Trick bestimmt!

    Das slowenische Percussion-Duo Drumartica (Simon Klavžar, Jože Bogolin) liefert mit seinen Schlaginstrumenten die Klangwelt für „Anatol, der Trommeltroll“ (http://drumartica.com/de/biografie/). Die europaweit preisgekrönten und erfolgreichen Drummer präsentieren, wie vielseitig und flexibel ihre Instrumente sind – selbst für die Werke von Johann Sebastian Bach benötigt man nicht unbedingt ein Klavier oder ein Kammerorchester, denn auch das Marimbaphon lässt die Stücke des Barockmeisters wunderschön sphärisch erklingen. An diesem Schlaginstrument zeigen die Musiker ihr ganzes Geschick: Mit je 2 Schlegeln pro Hand entlocken sie dem „Riesenxylophon“ die unterschiedlichsten Töne, Rhythmen und Harmonien; so lässt sich Bachs Italienisches Konzert auch spielen.

    Anatol, der Trommeltroll“ ist eine Gemeinschaftsproduktion von Anastasia Reiber, Gründerin von mini.musik e.V., und mini.musik Moderatorin Julia Schölzel, die die Kinder durch das Anatol-Programm führt. Sie ist u.a. bekannt als BR Moderatorin der Kindermusiksendung „Do Re Mikro“.

    Termin Familienkonzert:Sonntag, 16. März 2014 „Anatol, der Trommeltroll“

    Veranstaltungsort:Black Box, Münchner Kulturzentrum Gasteig

    Vorstellungsbeginn: Um 14 Uhr und um 16 Uhr. Dauer: ca. 60 Minuten.

    Eintrittspreis: Kinder 9 €, Erwachsene 14 €

    Karten sind über München Ticket erhältlich. Restkarten gibt es 4 Tage vor dem Konzert auf Facebook.

    Steinway Haus München & mini.musik laden am 23. Juni 2013 zum klangvollen Kindertag

    Dienstag, 28. Mai 2013

    Zum 4. Mal in Folge zeigen die mini.musik Pianisten im Kinderkonzert „Klazwei, Kladrei, Klavier“ ihre Virtuosität

    München, 14. Mai 2013 – Der Kindertag im Steinway Haus München ist ohne die Klaviervirtuosen von mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. nicht mehr vorstellbar. Auch dieses Jahr – am 23. Juni 2013 – bringen die 4 Pianisten den Münchner Kindern das Instrument mit den schwarzen und weißen Tasten näher. Ob zweihändig, vier-, sechs- oder achthändig, auf Flügel oder Klavier – an diesem musikalischen Tag werden die Instrumente im Steinway Haus nicht nur angeschaut, sondern bespielt. Zum Schluss auch von den Kindern selbst.

    Klazwei_Kladrei_Klavier_minimusik_kinderDer Kindertag in Münchens Traditionsunternehmen Steinway ist bereits Institution. Zum vierten Mal in Folge setzt mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. die musikalische Note für den 23. Juni 2013. An diesem Tag ist das Steinway Haus erfüllt von erwartungsvollen Kinderstimmen und bunten Klavierklängen – denn selten wird den Pianos und Flügeln im Verkaufsraum so viel abverlangt wie am Kinderkonzert „Klazwei, Kladrei, Klavier“!

    Gerade möchte die Pianistin ihre Klaviermusik präsentieren, da wird sie ständig unterbrochen! Die Störenfriede haben aber auch gar keine Ahnung von Instrumenten! Deshalb müssen sie aufgeklärt werden: Woher kommt denn eigentlich der Ton bei einem Klavier? Und warum sind die Tasten nicht grün oder blau? Kann man an einem Flügel spielen, wenn man „nur“ Klavierunterricht hatte? Wie viele Leute können an einem einzigen Klavier musizieren?

    Antworten auf diese und viele weitere spannende Fragen rund um Piano oder Flügel gibt es bei den zwei vergnüglichen Familienkonzerten zum Zuhören und Mitmachen. Mit Werken von Mozart, Beethoven, Tschaikowsky, Debussy, Bizet, Chatschaturjan und vielen anderen Komponisten.

    Moderatorin und Pianistin Julia Schölzel führt während des Kinderkonzerts den kleinen Konzertgästen Klangspiele vor, erzählt ihnen wie ein Klavier funktioniert und wie es zwei- und mehrhändig klingt. Die Kinder sind aktiv am Geschehen beteiligt und bespielen am Ende des Konzerts selbst die vorgestellten Instrumente.

    Die Klaviervirtuosen von „Klazwei, Kladrei, Klavier!“

    Am Flügel erleben die Kinder mini.musik Gründerin und Kammermusikpianistin Anastasia Reiber in Begleitung von Masako Otha, Julia Schölzel und Thomas Hüther. Das Konzept zu „Klazwei, Kladrei, Klavier“ stammt von Susanne Grünig.

    Die japanische Pianistin Masako Otha hat sich durch ihre rege solistische und kammermusikalische Konzerttätigkeit international einen Namen gemacht. Als kreative Virtuosin mit Hang zur Improvisation ist sie bestens geeignet, den Kindern im mini.musik Konzert den Klang des Pianos näher zu bringen. Ihr Klavierspiel ist beliebt bei Festivals wie der Bayerischen Staatsoper, International Art Festival, Mexiko sowie dem Kurt Weill Festival in Dessau und Berlin. Masako Otha hat bereits viele Solo- und Kammermusik-Einspielungen für BR, HR, SWR, und RIAS Berlin gemacht.

    Julia Schölzel ist eine der zwei mini.musik Moderatorinnen. Als Absolventin der Hochschule für Musik und Theater München in Klavier- und Schulmusik ist sie genau die Richtige, um die Kinder an das Tasteninstrument heranzuführen. Die Stipendiatin des Tschaikowsky-Konservatoriums Kiew ist ständiges Mitglied des Ensembles piano possibile sowie Autorin, Regisseurin und Moderatorin zahlreicher Hörspiele, Features und Hör-CDs für die ARD-Anstalten BR Klassik, WDR 3 und Deutschlandfunk. Seit 2003 moderiert und betreut Julia Schölzel „Doremikro“, die Musiksendung für Kinder auf BR Klassik.

    Thomas Hüther ist der Hahn im Korb: Der Konzertpianist und Klavierlehrer ist einer der Gründer des Pianistenclubs München. Neben seiner Liebe zur klassischen Musik gilt sein Interesse auch dem Jazz und brasilianischer, kubanischer und afrikanischer Trommelmusik. Jahrelang war er als Percussionist in verschiedenen Formationen tätig. Seit 2001 ist er öfter als Moderator im Rahmen der Pianistenclub-Konzerte zu hören und engagiert sich neben den klassischen Konzerten, in denen er als Pianist auftritt, als Percussionist und Flötist im Stummfilmtrio „Tempo nuovo”.

    Klazwei_Kladrei_Klavier_kinderkonzert_webTermin: Familienkonzert „Klazwei, Kladrei, Klavier“ am 23. Juni 2013

    Veranstaltungsort: Steinway Haus, Landsberger Straße 336, 80687 München

    Vorstellungsbeginn: 11 Uhr und 14 Uhr; Dauer: ca. 60 Minuten.

    Eintrittspreis: jeweils Kinder 9 €, Erwachsene 14 € zzgl. VVK-Gebühr

    Karten sind über München Ticket erhältlich. Restkarten gibt es 3 Tage vor Konzert über mini.musik Facebook.

    Fotos © mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V.

    mini.musik e.V. bringt erstes Jazz-Kinderkonzert auf die Bühne!

    Donnerstag, 14. Februar 2013

    Wenn „Matze mit der blauen Tatze“ am 10. März 2013 in der Black Box gemeinsam mit den Münchner Kindern swingt, groovt und singt, liegen Jazz-Töne in der Luft. Erstmalig präsentiert mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. ein Jazz-Kinderkonzert zum Mitsingen und Mitswingen. Der kleine Kater Matze hat eine blaue Tatze, die ihm viel Hänselei einbringt. Aber irgendwann entdeckt er, dass sie magische Kräfte besitzt und er mit ihr Freunde findet. Ein grooviges Abenteuer rund um die Welt beginnt für Matze und die kleinen Konzertgäste.

    Im Kinderkonzert „Matze mit der blauen Tatze“ kommen die kleinen Konzertgäste (3-6 Jahre) erstmals mit dem Jazz in Berührung. Im Jazz verschmelzen verschiedene Musikkulturen zu einer eigenen Musiksprache. Außerdem ist der Jazz eine „Musik der Freiheit“. Hier führen die Musiker vor, wie es geht, ganz ohne Noten zu spielen – zu „improvisieren“.

    Beides, die Offenheit für verschiedene Musikkulturen und die Freiheit der Improvisation passen genau zum Konzept von mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V.. Denn hier lernen die Kinder die Grundvoraussetzung für das Zuhören und für das eigene Gestalten von Musik jeglicher Couleur: Begeisterung, Freude, Offenheit und den Mut, eigene Töne zu „erschaffen“.

    Am 10. März 2013 reisen die Kinder mit dem Kater „Matze mit der blauen Tatze“ durch die Jazzwelt und erspüren beim Mitsingen, Mitswingen und Mitschnippen gemeinsam mit der BR Klassik Moderatorin Uta Sailer die fesselnde Kraft des Rhythmus.

    In Matzes Abenteuer kommen vielfältige Jazzstile zum Einsatz: von Blues über Swing bis hin zum Bossa Nova. Die mini.Musiker zeigen, dass man nicht nur auf bekannten Jazz-Instrumenten wie Saxophon, Kontrabass, Schlagzeug und Gitarre richtig grooven kann, sondern auch auf der aus der klassischen Musik bekannten Geige.

    NEU: Familienkonzert „Matze mit der blauen Tatze“ am 10. März 2013

    Der Kater Matze ist anders als die anderen: Er hat eine blaue Tatze. Deswegen lachen ihn die anderen aus und wollen am liebsten gar nichts mit ihm zu tun haben. Matze macht das traurig. Bis er eines Tages einen Traum hat. Darin hört er eine geheimnisvolle Stimme, die ihn fortschickt. Matze soll hinaus in die Welt. Matze mit der blauen Tatze ist wild entschlossen und macht sich auf den Weg. Das lohnt sich: Unterwegs merkt Matze, dass seine blaue Tatze eine Zaubertatze ist. Mit ihrer Hilfe findet er Freunde in der ganzen Welt: Swinguru aus Australien, den Bossabär aus Kanada, den coolen Löwen Leo Lässig und den Affen Nicolo aus Afrika. Und Matze stellt fest: Mit guten Freunden und ein bisschen Jazz steht einem die ganze Welt offen…

    Wie man sich als Jazz-Musiker fühlt, können die Kinder am Ende des Konzerts selber ausprobieren. Dann dürfen sie ihr eigenes Improvisationstalent an den Instrumenten erproben.

    Mit Saxophon (Tom Reinbrecht), Gitarre (Alexander Naumann), Violine (Ulrich Möller-Arnsberg) Schlagzeug (Stephan Staudt) und Kontrabass (Niki Reichel) bringt mini.musik den Jazz zu ihren kleinen Musikfreunden. Uta Sailer als Moderatorin erzählt die Geschichte von „Matze mit der blauen Tatze“ und vermittelt zwischendurch Wissenswertes rund um die vorgestellten Musikstile.

    Das Konzept zu „Matze mit der blauen Tatze“ entstand in einer Gemeinschaftsarbeit von Uta Sailer, Mitgründerin von mini.musik und BR-Moderatorin und ihrem BR-Klassik Kollegen Alexander Naumann.

    Termin Familienkonzert: Sonntag, 10. März 2013 „Matze mit der blauen Tatze“
    Veranstaltungsort: Black Box, Münchner Kulturzentrum Gasteig
    Vorstellungsbeginn: Um 14 Uhr und um 16 Uhr. Dauer: ca. 60 Min.
    Eintrittspreis: Kinder 9,00 €, Erwachsene 14,00 €

    Karten sind über München Ticket erhältlich. Entweder telefonisch: 089/ 54 81 81 81, im Internet oder an allen München Ticket-Vorverkaufsstellen. Restkarten gibt es 3 Tage vor dem Konzert auf Facebook.

    „Holzwurmgeschichten“ eröffnet mini.musiks Kinder-Konzertjahr 2013

    Dienstag, 15. Januar 2013

    Am 3. Februar 2013 gibt es ein Wiedersehen mit dem quirligen Holzwurm aus “Holzwurmgeschichten”, der sich durch ein Fagott arbeitet und dabei seltsame Töne fabriziert. Ein Fall für Professorin Kringelwurz, die gemeinsam mit den Münchner Kindern dem Holzwurm im Gasteig musikalisch Beine macht. Dabei lernen die kleinen Konzertgäste die Instrumentenfamilie der Holzbläser kennen und dürfen am Ende des Konzerts die einzelnen Instrumente ausprobieren.

    Vor über drei Jahren begeisterten die mini.musik-„Holzwurmgeschichten“ die kleinen Konzertgäste zum ersten Mal. Jetzt kann eine neue Generation von mini.musik-Fans den kleinen Holzwurm tönen hören. Am 3. Februar 2013 eröffnet er in der Black Box im Münchner Gasteig den musikalischen Reigen 2013 von mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V.In diesem Kinderkonzert ist der Wurm drin. Die Familie der Holzblasinstrumente hat sich zu einem gemütlichen Ständchen von Ludwig van Beethoven versammelt. Doch plötzlich ein Ticken. Kommt das aus der Oboe, der Klarinette, dem Fagott oder tickt da nur ein Metronom? Mit gespitzten Ohren und Eurer Mithilfe werden wir dem mysteriösen Unbekannten hoffentlich auf die Schliche kommen!Skurril und klangvoll – die musikalische Welt der “Holzwurmgeschichten”

    Thema des klangreichen Nachmittags sind die Holzblasinstrumente: Zu hören bekommen die Vorschulkinder Werke von Bach über Beethoven bis hin zu Schostakowitsch auf Fagott, Flöte, Klarinette und Oboe; serviert mit einer Geschichte, die zum Mitmachen einlädt. Denn um den Holzwurm aus dem Fagott heraus zu bekommen, bedarf es dem Zutun aller Kinder: Angeführt von der beliebten BR Klassik Moderatorin Uta Sailer rücken sie dem gefräßigen Wurm singend, tanzend und ausgerüstet mit Perkussionsinstrumenten sowie einer tatkräftigen Holzwurmexpertin auf den Leib.

    Ins Kinderkonzert integriert sind Illustrationen der Künstlerin Irina Pasdarca. Zu hören sind Werke von Bach, Beethoven, Lutoslawski, Schostakowitsch u.a. gespielt auf Flöte (Christian Mattick), Oboe (Katharina Wichate), Klarinette (Stefanie Brunner), Fagott (Ruth Gimpel) und Klavier (Anastasia Reiber) unter Mitwirkung von Uta Sailer (Moderation) und Susanne Er (Schauspiel). Das Konzept zu „Holzwurmgeschichten“ stammt aus der Feder von Hanne Muthspiel-Payer, Anastasia Reiber und Uta Sailer.

    Kinderkonzerte von mini.musik animieren zum Mitmachen

    „Mit allen Sinnen erleben“ ist das Grundkonzept der mini.musik Kinderkonzerte. Hier muss niemand still sitzen. Der Münchner Verein vermittelt seinen Konzertgästen die große Freude am Singen, Musizieren und Tanzen durch eigenes Tun. Musik großer Meister, vorgetragen von Profimusikern, der direkte, nahe Kontakt zu den Musikern, das gemeinsame Musizieren und die kindgerechte Moderation der BR Klassik Moderatorin Uta Sailer machen die Kinderkonzerte zu einem außergewöhnlichen musikalischen Erlebnis.

    Zu guter Letzt: Instrumente selber ausprobieren

    Am Ende jedes Kinderkonzerts können die kleinen Konzertteilnehmer ihr Können an ihrem Lieblingsinstrument ausprobieren. Wie klingen Holzblasinstrumente ohne Holzwurm? Wie spielt man zu viert auf einem Klavier? Wie muss ich die Violine halten, um ihr Töne zu entlocken? Und wie viel Luft brauche ich für Posaune und Klarinette? Die Musiker von mini.musik stehen bereit und geben ihre Instrumente in Kinderhände.

    Veranstaltungsort: Black Box im Münchner Kulturzentrum Gasteig.
    Vorstellungsbeginn: um 14 Uhr und um 16 Uhr. Dauer: ca. 60 Minuten.
    Kindergartenkonzerte um 9 Uhr und um 11 Uhr
    Eintrittspreis: Kinder 9 €, Erwachsene 14 €

    Karten sind über München Ticket erhältlich. Restkarten gibt es über die mini.musik Facebookseite 3 Tage vor dem jeweiligen Konzert.

    Noch bis 25. Januar 2013 können Familien noch die Abokarte für die Gasteig-Reihe bestellen; sie kostet € 40,00 (Kinder) und € 65,00 (Erwachsene).