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Sechs Google-Tools, die Sie kennen sollten

Mittwoch, 21. Juni 2017

Google-Tools helfen Ihnen beispielweise bei Themenplanung und Co-Working

Ohne Google geht nichts mehr. Die Suchmaschine gibt die SEO-Regeln vor, hilft bei der Themenrecherche und -planung und Weiterbildung. Jede Frage lässt sich über Google beantworten. Doch kennen Sie wirklich alle Möglichkeiten, die Google Ihnen bietet? Ich stelle Ihnen sechs Google-Tools vor, die Sie kennen sollten.

Google-Tools für PR

So bunt ist die Welt der Google-Tools für Ihr Content Marketing – Foto Google Inc.

Google-Tools 1: Die Erweiterte Suche

Die erweiterte Suche hilft Ihnen beim Monitoring und bei der Wettbewerbsbeobachtung. Aber auch für die Themenplanung bzw. Themenvertiefung bietet sich die Suche an. Was bedeutet nun erweitert? Das heißt, Sie suchen nicht im klassischen Suchfeld, sondern grenzen Ihre Suche ein.

Gehen Sie dazu auf Einstellungen/ erweiterte Suche und geben dort Ihre Einschränkungen vor: den genauen Begriff, nur „Seiten aus Deutschland“, Suchergebnisse aus „der letzten Woche“. Wenn Sie explizit nach dem Titel Ihrer Meldung suchen, setzen Sie diesen im Suchfenster in Anführungszeichen. Sind Sie mit Ihren Einstellungen fertig, erhalten Sie alle zum Suchbegriff und im gewünschten Zeitfenster veröffentlichten Artikel.

Google-Tools 2: Die Umgekehrte Bildersuche

Was mit Texten funktioniert, funktioniert auch mit Bildern. Bei der umgekehrten Bildersuche suchen Sie nicht nur Bilder anhand eines Begriffs, sondern wirklich Ihr Bild. Wir nehmen wieder unser Beispiel. Sie haben zu Ihrer Pressemeldung ein Foto beigefügt. Nun möchten Sie erfahren, ob dieses Foto auf einer Webseite veröffentlicht wurde und wenn ja, ob im Zusammenhang mit Ihrer Meldung oder gar unabhängig davon? Klicken Sie dazu bei der Google-Startseite rechts oben auf Bilder, um die reine Bildersuchmaschine zu öffnen. Jetzt ziehen Sie einfach nur Ihre Bilddatei mit der Maus in das Google-Suchfenster und erhalten alle Seiten, die Ihr Bild veröffentlicht haben. Zusätzlich bekommen Sie eine Bildergalerie mit Fotos, die Ihrem ähneln. Das könnte wiederum interessant sein, wenn Sie für ein Thema ein Stockfoto auswählen und erfahren möchten, wer ähnliche oder gar die selben Fotos in welchem Zusammenhang verwendet hat.

Google-Tools 3: Google Trends

Google Trends unterstützt Sie bei Ihrer Themenrecherche und -planung. Das Tool gibt Ihnen einen direkten Einblick in den historischen Verlauf von Ihrem Begriff und zeigt Ihnen, wie hoch die Suchvolumina der letzten Monate und Jahre war. Über Trends können Sie schnell und komfortabel die Relevanz eines Begriffs, Produkts oder Unternehmens im Vergleich zu Mitbewerbern prognostizieren.

Google-Tools 4: Google Tabelle

Neben Google Docs für Word-Dokumente oder Google Präsentationen für Powerpoint-Dateien gibt es noch Google Tabelle. Mit diesem Tool können Sie Excel-Dokumente online stellen und mit anderen teilen und bearbeiten. Ein perfektes Tool, um mit Dienstleistern und Kollegen an einem Projektplan zu arbeiten, am Redaktionsplan zu feilen oder den PR-Jahresplan sowie den Presseverteiler zu aktualisieren. Alles an einem Platz und in Echtzeit. Änderungen, die einer der Zugangsberechtigten eingibt, sind für alle sofort sichtbar. Aufgebaut ist Google Tabelle wie Excel, so dass Sie im Dokument auch Schriftart und -größe ändern können sowie weitere Zeilen oder Spalten anlegen. Das Dokument lässt sich natürlich jederzeit auch herunterladen und verschicken.

Google-Tools 5: Google Drive

Google Drive ist Ihr Ablagesystem für Bilder, aber auch Dateien, Präsentationen, Videos etc. Wenn Sie sich neu bei Google Drive anmelden, erhalten Sie 16 GB Speicherplatz, bei Drobox haben Sie kostenlos nur 6 GB zur Verfügung. Wie bei Dropbox können Sie Ihre Bilder in Ordnern ablegen und diese für andere Nutzer freischalten, beispielsweise für Redakteure, die sich die entsprechenden Bilder zu Ihrer Pressemeldung herunterladen können. Auf Ihre Dateien haben Sie auch von unterwegs über Ihr Smartphone Zugriff. Und sie können Fotos, die Sie mit Ihrem Smartphone gemacht haben, direkt auf Google Drive hochladen.

Google-Tools 6: Google Keyword-Planner

Das Keyword sollte Ausgangspunkt Ihrer Texterstellung sein. Denn Schlüsselworte helfen Ihnen immer noch bei der Platzierung in den Google Suchergebnissen. Für Ihre Keyword-Recherche sollten Sie Google Keyword-Planner nutzen. Dazu müssen Sie bei Google eingeloggt sein. Dann kann es schon losgehen. Geben Sie in das Suchfeld Ihren Begriff ein und kreisen Sie Ihre Suchergebnisse entsprechend Ihrer Zielgruppe ein (Region, Sprache, Zeitraum). Google zeigt Ihnen nun dessen Suchvolumen sowie weitere Begriffe, die mit Ihrem in Zusammenhang stehen. Diese können für die inhaltliche Ausrichtung Ihres Artikels hilfreich sein.

Google ist vor allem beim Monitoring und bei der Themenplanung ein sehr gutes, da auch kostenloses Hilfsmittel. Mit der Suchmaschine lassen sich wunderbar aktuelle Trends mit den Unternehmensthemen abgleichen, neue Themen planen, Veröffentlichungen in Wort und Bild finden sowie den Wettbewerb beobachten.

Die ausführlichen Tipps mit Beispielen zu den Google Tools erfahren Sie in der aktuellen PRPraxis 13/2017.

Themen aus PRPraxis 13/2017, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – PRPraxis-Test: Für Sie ausprobiert: Werkzeuge für Artikel-Spinner und Textüberarbeitung
  • – Digitalisierung: PR-Manager 2017: vom Informationsaufbereiter zum Geschichtenerzähler und Dialogmanager
  • – Datenschutz: Ist Ihre Werbe-Kampagne datenschutzkonform? Machen Sie den Schnell-Check!
  • – Redaktion: Prints: Selbst machen oder einen Profi engagieren?
  • – Social Media: Werden Sie ein erfolgreicher Snapchatter: Mit diesen 10 Tipps gelingt es Ihnen!

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Google+ – wertlos oder wertvoll für Ihre Öffentlichkeitsarbeit?

Mittwoch, 26. April 2017

3 Gründe, warum Unternehmen auch weiterhin in Google+ investieren sollten

2011 startete Google+ als Soziales Netzwerk – viele Features wie Hangouts, dedizierte Zielgruppenansprache waren damals ausgefeilter und attraktiver als auf Facebook. Doch den Kampf der Giganten gewann Google + nicht. Heute ist der Dienst als Soziales Netzwerk mit gut 2 Mio. aktiven Nutzern (gegen ca. 23,5 Mio.) gescheitert. Lohnt es sich trotzdem für Unternehmen in Google + zu investieren? Unbedingt! Vorausgesetzt, sie besitzen bereits ein Google +-Profil.

Google+ interessant für SEOGoogle+ ist immer noch Teil der weltweit wichtigsten Suchmaschine

Google bevorzugt nicht zwangsläufig Unternehmen mit Google+-Seiten in den Suchmaschinenergebnissen. Aber Unternehmen haben es trotzdem in der Hand, ihr Suchmaschinenranking über Google + zu verbessern.

Als erstes sollten sie darauf achten, dass ihr Unternehmensprofil vollständig ausgefüllt und angereichert ist mit den unternehmensrelevanten Keywords. Diese sollten in der Beschreibung sowie dem Untertitel der Profilseite auftauchen. Außerdem sollten Unternehmen ihr Google +-Profil mit ihrer Webseite verknüpfen, so gewinnt auch diese an Relevanz. Vorallem dann, wenn die inhaltliche Ausrichtung übereinstimmt.

Ein Account für alle Google-Dienste

Lange Zeit war es so, dass Sie youtube nur richtig nutzen konnten, wenn Sie auch ein Google+-Konto hatten. Das hat Google geändert – auch die anderen Google-Dienste setzen kein Google+-Profil mehr voraus. Aber: Wenn Sie ein Google +-Profil besitzen, können Sie mit einem Account unkompliziert auf alle Google-Dienste zugreifen.

Unternehmen verifizieren sich mit Google+ auch lokal

Unternehmen, die ein Google + Profil besitzen und lokal tätig sind, erscheinen bei der Google-Suche automatisch mit ihrem Geschäftsprofil auf der rechten Seite der Suchergebnisse – gleich verknüpft mit Google Maps. Vorteil des Google + Profils: Unternehmen haben es jederzeit in der Hand, die Informationen ihrer Darstellung direkt zu ändern, Fotos hinzufügen und mit Google My Business zu verknüpfen. Google My Business ist das Google-eigene Branchenbuch, welches vor allem für die lokale Suchmaschinenoptimierung äußerst relevant ist. Der Eintrag ist eine Verifizierung des Unternehmensstandortes. Für die lokale Suchmaschinenoptimierung ist Google+ also unerlässlich. Positiver Zusatzeffekt: Der Brancheneintrag verfügt zusätzlich über Bild, Ton, Bewertungen, Routenplaner, Kartenausschnitt und eine direkte Interaktionsmöglichkeit.

Google+ wird als soziales Netzwerk und lebendige Community immer weniger genutzt. Sich also ein neues Google+-Profil anzulegen macht keinen Sinn, wohl aber das bereits bestehende nicht zu vernachlässigen. Denn für die Suchmaschinenoptimierung und vor allem den lokalen Eintrag ist Google+ immer noch unersetzlich. Nur wer ein verifiziertes Konto besitzt, hat das recht, sein Unternehmensprofil zu ändern und sich allumfassend zu präsentieren.

Ausführliche Tipps zum Wert von Google+ lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 9/2017.

Themen aus PRPraxis 9/2017, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Corporate Blogs: 14 No-Gos, die Sie bei Ihrem Unternehmensblog unbedingt vermeiden sollten
  • – Recht: Achtung: Für den falschen Eintrag im Branchenverzeichnis haften Sie!
  • – Recht: Telefonpflicht im Impressum für Online-Händler wackelt
  • – Kommunikation: Schlechte Nachrichten übermitteln: So gelingt Ihnen die kommunikative Herausforderung
  • – Leserfrage: „Für wen ist die Nutzung des Presseservices lifePR sinnvoll und was bringt er?“
  • – Printmedien: Selbst machen oder einen Profi engagieren?
  • – Print: Mit Print-Werbung steigern Sie die Aufmerksamkeit und Ihren Umsatz

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Suchmaschinenoptimierung 2016

Mittwoch, 17. Februar 2016

Das liebt Google aktuell – Tipps vom SEO-Experten zur Suchmaschinenoptimierung 2016

Heutzutage muss man kein SEO-Experte sein, um sich an Googles Vorlieben zu halten. Daher ist es auch für alle Mitarbeiter in der Kommunikation, Webseiten- und Blogbetreiber, die Content generieren, wichtig, sich an die Regeln von Google zu halten. Was liebt denn Google aktuell? 5 Tipps für Ihre Suchmaschinenoptimierung 2016

Eric Kubitz Suchmaschinenoptimierung 2016

Eric Kubitz, SEO Experte weiß, was Google 2016 will und schreibt auch darüber in seinem SEO Book.

Dieser Frage wollte ich gemeinsam mit einem SEO-Experten nachgehen. Eric Kubitz ist der „Contentman“ in der SEO-Branche. Als gelernter Journalist ist er vor acht Jahren in die SEO-Branche gewechselt und erarbeitet nun für seine Kunden Content-Konzepte und analysiert ihre Webseiten. Sein Wissen teilt er auf vielen Seminaren und spricht auf allen wichtigen Konferenzen über content-getriebene Suchmaschinenoptimierung.

Für die Wörterladen-Blogleser hat er seine 5 wichtigsten Bausteine zur Suchmaschinenoptimierung 2016 zusammengestellt:

  1. Kenne deine Kunden: Nur, wenn Sie die Bedürfnisse Ihrer Kunden kennen, können Sie ihnen auf jeder Webseite mit dem helfen, was sie wollen. Suchen sie nach dem günstigsten Preis für ein bestimmtes Produkt oder wollen sie ein Bedürfnis stillen und suchen dazu nach dem richtigen Produkt?

  2. Formulieren Sie diese Bedürfnisse in Fragen und reduzieren Sie die Fragen auf ein Keyword, das die User vermutlich bei Google eingeben. Das ist der Suchbegriff, auf den Sie optimieren sollten. (z.B. „Samsung Galaxy S6 günstig“ oder „Staubsauger ohne Beutel“). Darauf kann nun optimiert werden. Dabei bitte das Keyword prominent auf die Seite schreiben – aber auch semantisch passende Begriffe (Beispiel: auf einer Seite zu „Urlaub“ ist es hilfreich, wenn dort auch „Flug“, „Strand“ und „Hotel“ steht.). Die passenden Begriffe liefern Ihnen z.B. die WDF*IDF-Analyse.

  3. Optimieren Sie „einzigartig“ auf Ihre Keywords: Produzieren Sie nicht immer neuen Content zu den gleichen Themen. Sondern pflegen Sie auch alte Seiten, etwa Magazinbeiträge oder Beratungs-Inhalte. Faustregel: Für jedes Keyword sollten Sie nur genau eine Unterseite haben.

  4. Achten Sie auf zeitgemäße Technik: Webseiten sollten heute schnell, übersichtlich und dem Bildschirm angepasst sein. Wenn viele Besucher mit dem Handy auf der Webseite sind, sollte diese responsive zu erreichen sein.

  5. Machen Sie andere auf Ihre Inhalte aufmerksam. So passend und umfassend ein Inhalt auch ist, niemand wird ihn sehen. Auch wirklich tolle Content-Stücke müssen zum Beispiel über Social Media aber auch durch gute, alte Pressearbeit verbreitet werden.

Das Interview mit Eric Kubitz inklusive Checkliste lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 4/2016.

Themen aus PRPraxis 4/2016, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Pressearbeit – In Form gebracht: Mit diesen 10 Regeln kommt Ihre Pressemeldung bei den Medien gut an
  • – Krisen-Prophylaxe – Mit Issue Management Krisenpotenziale frühzeitig erkennen und verhindern
  • – Digitale Visitenkarte – Ist Ihre Webseite noch State of the Art? Machen Sie jetzt den Schnelltest in 5 Schritten
  • – Selbstmanagement – 7 Tipps, wie Sie Seminare und Workshops motivierend gestalten
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Webdesign Trends – folgen oder vergessen?

Freitag, 26. Juni 2015

Welche Webdesign Trends Sie unbedingt nutzen sollten, sagt Ihnen Webdesigner Frank Woelky

Am 21. April gab es ein neues Google-Update, das vor allem Shops ohne mobile Version schwer trifft. Denn diese sind seither in den Google Ergebnissen nicht mehr in der Top-Platzierung zu finden. Somit ist einer der Webdesign Trends, das Umstellen der Webseite auf mobil, noch besser Responsive Design, überlebensnotwendig für Webseitenbesitzer. Vor allem für diejenigen, die über ihre Webseiten zahlende Kundschaft generieren wie auch Hotels oder Restaurants.

Webdesign Trends von Frank Woelky

Frank Woelky ist Webdesigner mit Leidenschaft. Seine Webdesign Trends lauten weniger ist mehr. Das Wichtigste beim Webdesign ist für ihn die Nutzerführung mit einer sauberen Suchmaschinenoptimierung.

Auf welche Webdesign Trends Sie zukünftig setzen sollten, habe ich meinen Webdesigner Frank Woelky von ff-webdesigner. gefragt. Das ausführliche Interview finden Sie in der aktuellen PRPraxis 13/2015, die wichtigsten Tipps hier im Blog.

Tipp 1: Stellen Sie unbedingt auf mobil optimierte Webseiten um

Egal, für welche grafische Neuausrichtung Ihrer Webseite Sie sich entscheiden, stellen Sie unbedingt Ihre Webseite auf mobile um. Das ist der Zwang-Trend des Jahres! Am besten gleich im Responsive Design. Testen Sie zuerst Ihre Webseite auf mobile Darstellung – und lassen Sie sie bei Bedarf schnellstens optimieren. Bei einem WordPress-Blog reicht ein Plugin wie Jetpack for WordPress.

Tipp 2: Konzentrieren Sie sich weiterhin auf leichte Nutzerführung und Suchmaschinenoptimierung

Webdesign Trends wie Flat Design sind reine Geschmacksache. Von Infinite Scolling/ One-Page-Design sollten vor allem Unternehmen, die stark auf Suchmaschinenoptimierung setzen, die Finger lassen. Es ist unmöglich, eine einzige Seite perfekt auf 30 Keywords zu optimieren. Konzentrieren Sie sich daher auf das Wesentliche: leichte Nutzerführung, passende Suchmaschinenoptimierung, attraktive Inhalte.

Tipp 3: Versuchen Sie mit Ihrem Webdesign maximale Reichweite auf allen Geräten zu erzielen

Unternehmen reicht eine Version der Homepage für alle mobilen Endgeräte. Einzig die Layouts sollen sich an die Endgeräte anpassen, nicht die Inhalte oder HTML-Struktur. Ausnahme: Shopsysteme wie z.B. Gambio bieten mittlerweile hervorragende mobile Templates. Aufgrund der Komplexizität der Systeme ist hier eine komplett getrennte Mobile-Version mit anderer HTML-Struktur angemessen.

Tipp 4: Ihre Webstrategie gibt Ihnen Ihre Webseiten-Optik und -Usability vor

Pauschal kann man nicht sagen, auf welche Kriterien wie Mobility, Blog, SEO Sie bei Ihrem Online-Auftritt auf keinen Fall verzichten sollten. Das definiert jeweils der Homepage-Betreiber und deren Besucher. Eine Image-Webseite braucht in der Regel wenig SEO und Text, also auch wenige Seiten, dafür jedoch sehr gutes Design. Ein Internetshop muss vor allem leicht bedienbar sein, um die Absprungquote im Laufe des Bestellprozesses zu vermindern.

Tipp 5: Orientieren Sie sich nicht an Webdesign-Trends, sondern an Ihrer Botschaft

Denken Sie nach, welches Design und welcher Webauftritt wirklich zu Ihrer Botschaft und Ihren Produkten passt. Entwickeln Sie eigene Design-Ideen, und haben Sie den Mut, damit auch mal eine Bruchlandung hinzulegen.

Fazit: Alles halb so wild mit den Webdesign Trends. Wichtig ist, dass Sie Ihre Kunden und deren Besucherverhalten kennen und bei einer neuen Version nicht enttäuschen. Die Benutzerfreundlichkeit sollte immer an erster Stelle stehen, egal für welches Template Sie sich letztendlich entscheiden. Wenn Suchmaschinenoptimierung für Sie ein wichtiges Thema ist, schließt das derzeit Infinite Scrolling- und Online-Page-Seiten eher aus.

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PR-Tipps: Bleiben Sie bei Social Media am Ball

Dienstag, 8. April 2014

Ein Twitter-Account und eine Facebook-Seite sind schnell angelegt. Doch die Kür ist es nicht, auf allen Social Media Plattformen präsent zu sein, sondern langfristig am Ball zu bleiben und die Erwartungen der Fans zu erfüllen. Wie, das zeige ich Ihnen anhand von 9 Tipps.

Storytelling-Social-MediaGrundsätzlich: Machen Sie sich klar, dass Sie Social Media genauso professionell und nachhaltig betreiben müssen wie Ihre bisherigen Kommunikationskanäle. Wenn Sie auch weiterhin den Dialog mit Ihren (End-)Kunden suchen wollen, dann bleiben Sie auch bei Social Media am Ball und setzen Sie die gleichen Standards (wie PR-Konzept, Botschaften entwickeln, die Medienarbeit) ein wie bei den klassischen PR-Kanälen.

  1. Checken Sie regelmäßig Ihre Social Media Kanäle; einmal im Jahr sollten Sie zudem Ihre Social Media Strategie überdenken.
  • Legen Sie sich am besten eine Excel-Liste mit Ihren URL-Auftritten und der Ausrichtung an
  • Schauen Sie sich regelmäßig an, welche Themen gut liefen, welche weniger
  1. Halten Sie Facebook, Google+ und Xing aktuell – informieren Sie sich auch regelmäßig zu Neuerungen bei Richtlinien, Apps etc.
  • Tipps zu den Plattformen finden Sie in der aktuellen PRPraxis 7/2014.
  1. Zeigen Sie mindestens 2x/ Woche Präsenz.
  2. Investieren Sie in attraktive Themen.
  3. Entwickeln Sie Ihre Themen weiter – betrachten Sie gleiche Themen mal aus einem anderen Blickwinkel (nutzen Sie dazu z.B. Mindmapping als Kreativmethode, um Themen zu entwickeln).
  4. Holen Sie sich Inspirationen von anderen Unternehmens-Auftritten.
  5. Holen Sie sich neue Mitstreiter (Gastautoren, Kollegen etc,) an Bord.
  6. Tauschen Sie sich mit Gleichgesinnten aus – nutzen Sie die Gruppen auf Xing, Google+ und Facebook, um Fragen zu stellen/ Antworten zu erhalten.
  7. Bilden Sie sich im Internet über die Social Media Kanäle weiter.

Storytelling – Website, Blog & Co.: Die Top-Erzählplattformen für Ihre Unternehmen

Mit Geschichten wecken Sie Interesse und bleiben länger in Erinnerung. Dazu hatte ich Ihnen bereits in meinen letzten Blogbeitrag ein paar Tipps gegeben. Im 2. Teil meines Storytelling-Ratgebers beschreibe ich Ihnen ausführlich (nachzulesen in PRPraxis 7/2014), welche Themen und welche Kommunikationskanäle sich für Ihre Content Strategie anbieten.

Tipp zum Einstieg: Prüfen Sie alle Ihre Kommunikationsinstrumente auf die Möglichkeit, dort Geschichten statt der trockenen Fakten zu servieren:

  1. Die Über uns-Seite auf Ihrer Webseite – zeigen Sie die Menschen hinter der Marke.
  2. Lassen Sie sich in Ihrem Unternehmensblog mal hinter den Kulissen erwischen.
  3. Auf Facebook und Google+ lassen Sie besser Bilder sprechen, z.B: kreatives Chaos auf unserem Konferenztisch nach einem 3-stündigen Brainstorming zum nächsten Messeauftritt.
  4. In der Mitarbeiterversammlung werden die Unternehmensziele in einem kurzen Schauspiel vorgestellt.
  5. Ein Tag im Leben von bietet sich als Fach-Vorstellung für Kunden- und Mitarbeitermagazine an.

Themen für Storytelling wären z.B.

  1. Change Management Prozesse
  2. Unternehmensrichtlinien
  3. Unternehmensziele und -zahlen
  4. neue Produkte in der Anwendung
  5. Marken und Produktnamen
  6. Geschäftsführer und ihre Hobbys

Die ausführlichen Tipps mit Best Practice Beispielen finden Sie in der aktuellen PRPraxis 7/2014

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. Sommerloch – landen Sie einen PR-Coup
  2. Generation 50+ – die richtige Ansprache: So erreichen Sie die Zielgruppe(n) der Zukunft
  3. Konversionsrate erhöhen – erleichtern Sie den Kunden den Kauf mit nutzerfreundlichen Online-Formularen
  4. Pressemeldungen – wie hätten Sie sie denn gern?
  5. Teambuilding aktuell – so wird Ihr 1-Tages-Event ein Erfolg

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

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PR-Tipps: Google+ richtig nutzen und PR-Erfolg sichern

Mittwoch, 5. März 2014

Das soziale Netzwerk von Google ist für viele Unternehmen immer noch Terra incognita. Erarbeiten Sie sich also mit Ihrem Google+-Engagement einen Vorsprung vor der Konkurrenz. Denn: Hier tummeln sich (noch) nicht so viele Unternehmen. Besonders die großen Firmen sparen sich bisher ein 2. Profil neben Facebook. Nutzen Sie diese Chance und werden Sie zum Vorreiter für Ihre Branche.

Google+-Profil-Wörterladen

Bei Google+ können Sie sich auch ohne großes Budget platzieren und viele attraktive Kommunikations- instrumente nutzen. Ich gebe Ihnen ein paar Tipps, wie Sie Google+ optimal in Ihre PR einbinden.

  1. Kreisen Sie Ihre Zielgruppe ein
  2. Präsentieren Sie Ihre Themen häppchenweise
  3. Mit #Hashtags werden Sie gefunden
  4. Nutzen Sie Hangouts / Hangouts on Air
  5. Zeigen Sie Profil mit Google+-Communitys
  6. Bauen Sie Ihr Netzwerk aus
  7. Social Bookmarks – der Google+-Share-Button
  8. 3 Wege, um über Content Ihr Google-Ranking zu verbessern
  9. Monitoren Sie Ihre Google+-Seite

Den detaillierten 9-Punkte-Plan mit dem Step-by-Step Aufbau einer eigenen Google+ Community finden Sie in der aktuellen PRPraxis 5/2014.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. Profilieren Sie sich sozial als Unternehmen und binden Sie dadurch Mitarbeiter und Kunden
  2. Vorsicht mit PR-Portalen – veröffentlichen Sie dort richtig
  3. Fehlende E-Mail-Adresse im Impressum kann Sie bis zu 50.000 € kosten
  4. Werbeprospekte: So steigern Sie den Umsatz mit einem schlüssigen Headline-Konzept
  5. Kundenkommunikation: Mit diesen 3 Tipps zur Kontrolle sind Sie auf der sicheren Seite
  6. Leichte Sprache – 7 Tipps als Schlüssel zu barrierefreien Events

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PR-Tipps: 5 Tipps für Google+ und PR für Ihr Crowdfunding-Projekt

Dienstag, 4. Februar 2014

Google+ wird immer beliebter, noch liegt das Soziale Netzwerk von der Nutzerzahl weit hinter Facebook zurück, doch wächst es sehr schnell, zudem nutzen viel den Google+Stream, um sich auf dem Laufenden zu halten. Also, nichts wie ran an das Soziale Netzwerk. Sie wissen aber nicht so recht, wie Sie sich bei Google+ idealerweise präsentieren? Dank meiner 5 konkreten Beispiele ist das für Sie keine Frage mehr. Lesen Sie außerdem in meinem Blogbeitrag, wie Sie für Ihr Crowdfunding-Projekt PR machen.

Zeigen Sie sich richtig: 5 Tipps von Google+-Profis aus der Tourismusbranche helfen Ihnen

Mit Fotos und Status-Updates hält das Hotel Domspitzen die eigenen Fans über sämtliche Renovierungen auf dem Laufenden. Ergebnis: Fans und Gäste sind begeistert!

Mit Fotos und Status-Updates hält das Hotel
Domspitzen die eigenen Fans über sämtliche
Renovierungen auf dem Laufenden. Ergebnis:
Fans und Gäste sind begeistert!

Google+ ist für viele Unternehmen noch immer Neuland. Entsprechend groß ist die Unsicherheit, wie die Firma sich dort präsentiert. In der PRPraxis habe ich für Sie 5 Tipps zusammengestellt, die ich anhand von Best-Practice-Beispielen veranschauliche.

1. Tipp: Werten Sie Ihr Google+-Profil mit attraktiven Bildern auf
2. Tipp: Setzen Sie Ihre Themen breit an
3. Tipp: In der Kürze liegt die Würze
4. Tipp: Machen Sie öfter mal einen Hangout On Air
5. Tipp 5: Nutzen Sie Google+ Local für Ihr lokales Business

EXTRA-TIPP: Um mit Ihrem Post in die Google-Suche zu gelangen, versehen Sie diesen mit #Hashtags. Platzieren Sie diese entweder an passender Stelle im Fließtext oder setzen Sie sie einfach hinter den Post.

Details zu meinen 5 Tipps und die Best-Practice-Beispiele finden Sie in der aktuellen PRPraxis 3/2014.

Kein Crowdfunding-Projekt ohne Online-PR

Letzte Woche stellte ich Ihnen Crowdfunding als probates Mittel zur Finanzierung von Projekten aus dem Non-Profit- oder dem kulturellen Bereich vor. Sie finden den kompletten Beitrag auf der Website der „PRPraxis“ (www.prpraxis.de) im geschlossenen Abonnentenbereich. Hieran anknüpfend erkläre ich Ihnen in 6 Schritten die Möglichkeit, Ihr Crowdfunding-Projekt durch Online-PR zu pushen.

Ein wichtiger Multiplikator ist dabei Ihr Netzwerk. Das erreichen Sie wahrscheinlich über Ihre Website, Ihren Blog, Newsletter und Ihre Facebook- Seite. Posten Sie zusätzlich in Ihren Communitys und Foren, veröffentlichen Sie Ihre Pressemeldungen auf den Newsseiten und in Presseportalen.

Meine 6 Tipps lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 3/2014.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

1. Mit einem personalisierten Print-Mailing erreichen Sie Neu- und Bestandskunden
2. Wohlwollen schützt vor Schaden nicht: Sichern Sie Ihr Sponsoring rechtlich ab
3. Presseveranstaltung: So füllen Sie Ihre Moderatorenrolle perfekt aus
4. Öffentlichkeitsarbeit: Machen Sie Ihr Vereinsfest zum Anziehungspunkt
5. Handeln Sie geschickt: Wandeln Sie kritische Kundenstimmen in positive Bewertungen um

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So bleiben Sie bei Social Media am Ball – Online-Tipps für die Weiterbildung

Donnerstag, 30. Januar 2014

Aktualität ist das wichtigste Stichwort. Egal, wie Sie sich präsentieren – alle Kommunikationskanäle, die Sie nutzen – Xing, Facebook, Twitter, Corporate Blog, Google+ etc. sollten auf dem aktuellen Stand sein. Das bedeutet, nicht nur inhaltlich, sondern auch technisch. Im Internet gibt es viele Foren und Online-PLattformen, auf denen Sie sich zu Neuerungen bei den einzelnen sozialen Netzwerken, aber auch über eRecht und E-Mail Marketing informieren können.

Bilden Sie sich für Ihre Online Vermarktung im Internet weiter: Sie können nicht alles über den Sinn und die Vermarktung der Social Media Kanäle wissen. Aber Sie sollten wissen, wo Sie Informationen dazu finden!

Ein paar meiner Tipps helfen Ihnen dabei:

  1. Suchen Sie sich Gruppen: Tauschen Sie sich mit Gleichgesinnten zu Social Media aus. Es gibt auf Xing, Google+ und Facebook Gruppen zu diesen Themen, denen Sie beitreten sollten. Als Gruppenmitglied fällt es Ihnen leichter, Ihre Fragen zu einem aktuellen Social Media Problem zu stellen; Sie können anfangs auch nur die Gruppendiskussionen verfolgen.
  2. Kein Social Media Manager ist als Experte vom Himmel gefallen. Aber es gibt sehr gute Blogs und Online-Magazine, die Ihnen über die neuesten Entwicklungen bei den sozialen Netzwerken, aber auch bei der Suchmaschinenoptimierung und bei technischen Fragen weiterhelfen. Abonnieren Sie gleich heute deren Newsletter oder RSS-Feed.
  1. Soziale Netzwerke: Wer Fragen rund um Facebook Marketing hat, der sollte regelmäßig auf allfacebook vorbeischauen. Auf Alles über Google+ gibt Jürgen Allmich Tios, Tutorials und Anleitungen zu Google+
  2. Xing hat einen sehr guten Blog, auf dem Neuerungen vorgestellt werden. Zudem gibt es den selbst ernannten Xing-Papst Joachim Rumohr mit eigenem Blog.
  3. SEO: Die wichtigsten Neuerungen und Notizen zur Suchmaschinenoptimierung fasst SEO-Book zusammen. Daas Abonnieren des wöchentlichen Newsletters lohnt sich.
  4. Technik: Das Magazin t3n informiert über technische Neuerungen rund um die sozialen Netzwerke, aber auch Wissenswertes zu Suchmaschinenoptimierung.
  5. Recht: Ratgeber zu allen Online-Themen für Shopbetreiber, aber auch Unternehmen, die via soziale Netzwerke, Newsletter etc. mit ihren Kunden in Kontakt treten gibt es bei eRecht24.
  6. E-Mail Marketing: Auf dem eMail Marketing-Blog erhalten Sie verkaufsfördernde Tipps für Ihre Newsletter, z.B. Ideen für responsestarke Betreffzeilen. Einen tollen Newsletter bietet das E-Mail Marketing Forum.

Fangen Sie noch heute an und abonnieren Sie sich die Seiten! Viel Erfolg bei Ihrer Online-Vermarktung.

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PR-Tipps: In 6 Schritten zum attraktiven Google+ Profil

Mittwoch, 8. Januar 2014

Sind Sie gut ins neue Jahr gestartet? Mit oder ohne Vorsätze? Wie wäre es zum Beispiel, – nachhaltig in Social Media zu investieren. In den sozialen Netzwerken sind nicht nur Hersteller von Konsumerprodukten gut aufgehoben, sondern auch immer mehr B2B-Unternehmen. Facebook mögen Sie nicht? Dann investieren Sie in Google+. Dort können Sie als B2B-Unternehmen durchaus noch eine Vorreiterrolle einnehmen.

Google+ ist zwar „nur“ der kleine Bruder von Facebook. Wenn Sie aber im Bereich B2B tätig sind oder sich in Ihrer Branche profilieren wollen, geht kein Weg an ihm vorbei. Google+ ist für Unternehmen ein Must-have, weil sie dadurch besser über die Suchmaschine von Google gefunden werden. Wenn Sie noch nicht bei Google+ sind, nehmen Sie sich eine halbe Stunde Zeit und folgen Sie meiner Schritt-für-Schritt-Anleitung (1 bis 6) zu einem überzeugenden Unternehmensprofil. Haben Sie bereits ein Profil? Dann nutzen Sie unsere Anleitung doch ganz einfach, um zu überprüfen, ob es optimal angelegt ist.

Screenshot-Google+-Geschichte

  1. Schritt: Melden Sie sich an bei Google, präsentieren Sie sich zunächst privat
  2. Schritt: Legen Sie jetzt Ihr Unternehmensprofil an
  3. Schritt: Bestücken Sie Ihr Unternehmensprofil (Kontakt, Story etc.)
  4. Schritt: Publizieren Sie Beiträge und Fotos
  5. Schritt: Hinterlegen Sie die richtigen Einstellungen
  6. Schritt: Legen Sie los, denn Ihr Profil ist fertig!

Die ausführlichen 6 Schritte zu einem attraktiven Google+ Profil inkl. 2 Best-Practice Beispielen finden Sie in der aktuellen PRPraxis 26/2013.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. Gemeinschaftsarbeit: Auf diese 6 Punkte achten Sie bei Verträgen
  2. Publicity: Platzieren Sie Ihr Unternehmen durch Bildungssponsoring in einem positiven Kontext
  3. Wer trägt die Verantwortung für die Links zu anderen Seiten?
  4. Firmen-Webseite: 5 gute Gründe, sich mit einem Favicon zu beschäftigen

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

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PR-Tipps: Google+ & PR-Konzepte erstellen – die Maßnahmen

Dienstag, 5. November 2013

Wer jetzt nicht auf Google+ setzt, verpasst eine große Chance. Denn: Google+ befindet sich noch immer im Aufwind und bietet mehr als andere soziale Netzwerke. Wir geben Ihnen 4 Gründe, warum Sie Google+ für Ihr Unternehmen nutzen sollten. Zudem erfahren Sie in unserer Konzeptwerkstatt, dass ohne Strategie und die dazu passenden Maßnahmen Ihre Kommunikation ins Leere läuft. Anhand von Praxis-Beispielen, sehen Sie, wie Sie Ihre PR-Ziele erreichen.

Google+ – 4 Gründe auf das soziale Netzwerk zu setzen

Google+ hatte 2011 den besten Start aller bisherigen sozialen Netzwerke. Aktuell nutzen 6,7 Millionen Deutsche aktiv das Netzwerk (Zahl vom März 2013, www.mobiflip.de), ein Ende des Wachstums ist noch nicht in Sicht. Allein das wäre ein Grund, als Unternehmen in Google+ zu investieren. Doch Google+ bietet auch Features, die Facebook, XING und Twitter bisher vermissen lassen. Außerdem speist Google+ Suchergebnisse mit Vorliebe aus seiner Social-Media-Plattform. Anders als bei Facebook: Sie können also Ihre Keywords gezielt einsetzen.

Lesen Sie mehr zu den 4 Gründen in der aktuellen PRPraxis 22/2013.

PR-Konzept: Der richtige Maßnahmen-Mix führt Sie garantiert zum Erfolg

Ohne Strategie und die dazu passenden Maßnahmen läuft Ihre Kommunikation ins Leere. In PRPraxis 22/2013 zeige ich Ihnen anhand von Praxis-Beispielen, wie Sie Ihre PR-Ziele erreichen.

Damit Ihre PR-Maßnahmen zu dem gewünschten Erfolg führen, müssen sie 3 Kriterien erfüllen. Sie sollten …

  1. aufeinander abgestimmt sein:
    Keine Maßnahme greift für sich allein, sondern wird erst wirksam durch das Zusammenspiel im Kommunikations-Mix.
  2. effektiv sein:
    informierend, überzeugend, eine Handlung auslösend.
  3. effizient sein:
    schnell und kostengünstig durchführbar, mit wenig Zeitund Personalaufwand.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. Bezahlbare Messebeteiligung: Kleiner und trotzdem präsent: So lohnt sich die Investition in einen eigenen Messestand
  2. Produkteinführung oder Abverkauf: So steigern Sie durch Ihre Öffentlichkeitsarbeit die Verkaufszahlen
  3. Interne Kommunikation: So binden Sie neue Mitarbeiter richtig in Ihre Firmen-Kommunikation ein und verhindern, dass diese das Firmenimage schädigen

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