Was ist Wörterladen? Profi-Texter! Pressearbeit Gute Texte Referenzen Auftrag stellen Kontakt

Artikel-Schlagworte: „google“

PR-Tipps: Bleiben Sie bei Social Media am Ball

Dienstag, 8. April 2014

Ein Twitter-Account und eine Facebook-Seite sind schnell angelegt. Doch die Kür ist es nicht, auf allen Social Media Plattformen präsent zu sein, sondern langfristig am Ball zu bleiben und die Erwartungen der Fans zu erfüllen. Wie, das zeige ich Ihnen anhand von 9 Tipps.

Storytelling-Social-MediaGrundsätzlich: Machen Sie sich klar, dass Sie Social Media genauso professionell und nachhaltig betreiben müssen wie Ihre bisherigen Kommunikationskanäle. Wenn Sie auch weiterhin den Dialog mit Ihren (End-)Kunden suchen wollen, dann bleiben Sie auch bei Social Media am Ball und setzen Sie die gleichen Standards (wie PR-Konzept, Botschaften entwickeln, die Medienarbeit) ein wie bei den klassischen PR-Kanälen.

  1. Checken Sie regelmäßig Ihre Social Media Kanäle; einmal im Jahr sollten Sie zudem Ihre Social Media Strategie überdenken.
  • Legen Sie sich am besten eine Excel-Liste mit Ihren URL-Auftritten und der Ausrichtung an
  • Schauen Sie sich regelmäßig an, welche Themen gut liefen, welche weniger
  1. Halten Sie Facebook, Google+ und Xing aktuell – informieren Sie sich auch regelmäßig zu Neuerungen bei Richtlinien, Apps etc.
  • Tipps zu den Plattformen finden Sie in der aktuellen PRPraxis 7/2014.
  1. Zeigen Sie mindestens 2x/ Woche Präsenz.
  2. Investieren Sie in attraktive Themen.
  3. Entwickeln Sie Ihre Themen weiter – betrachten Sie gleiche Themen mal aus einem anderen Blickwinkel (nutzen Sie dazu z.B. Mindmapping als Kreativmethode, um Themen zu entwickeln).
  4. Holen Sie sich Inspirationen von anderen Unternehmens-Auftritten.
  5. Holen Sie sich neue Mitstreiter (Gastautoren, Kollegen etc,) an Bord.
  6. Tauschen Sie sich mit Gleichgesinnten aus – nutzen Sie die Gruppen auf Xing, Google+ und Facebook, um Fragen zu stellen/ Antworten zu erhalten.
  7. Bilden Sie sich im Internet über die Social Media Kanäle weiter.

Storytelling – Website, Blog & Co.: Die Top-Erzählplattformen für Ihre Unternehmen

Mit Geschichten wecken Sie Interesse und bleiben länger in Erinnerung. Dazu hatte ich Ihnen bereits in meinen letzten Blogbeitrag ein paar Tipps gegeben. Im 2. Teil meines Storytelling-Ratgebers beschreibe ich Ihnen ausführlich (nachzulesen in PRPraxis 7/2014), welche Themen und welche Kommunikationskanäle sich für Ihre Content Strategie anbieten.

Tipp zum Einstieg: Prüfen Sie alle Ihre Kommunikationsinstrumente auf die Möglichkeit, dort Geschichten statt der trockenen Fakten zu servieren:

  1. Die Über uns-Seite auf Ihrer Webseite – zeigen Sie die Menschen hinter der Marke.
  2. Lassen Sie sich in Ihrem Unternehmensblog mal hinter den Kulissen erwischen.
  3. Auf Facebook und Google+ lassen Sie besser Bilder sprechen, z.B: kreatives Chaos auf unserem Konferenztisch nach einem 3-stündigen Brainstorming zum nächsten Messeauftritt.
  4. In der Mitarbeiterversammlung werden die Unternehmensziele in einem kurzen Schauspiel vorgestellt.
  5. Ein Tag im Leben von bietet sich als Fach-Vorstellung für Kunden- und Mitarbeitermagazine an.

Themen für Storytelling wären z.B.

  1. Change Management Prozesse
  2. Unternehmensrichtlinien
  3. Unternehmensziele und -zahlen
  4. neue Produkte in der Anwendung
  5. Marken und Produktnamen
  6. Geschäftsführer und ihre Hobbys

Die ausführlichen Tipps mit Best Practice Beispielen finden Sie in der aktuellen PRPraxis 7/2014

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. Sommerloch – landen Sie einen PR-Coup
  2. Generation 50+ – die richtige Ansprache: So erreichen Sie die Zielgruppe(n) der Zukunft
  3. Konversionsrate erhöhen – erleichtern Sie den Kunden den Kauf mit nutzerfreundlichen Online-Formularen
  4. Pressemeldungen – wie hätten Sie sie denn gern?
  5. Teambuilding aktuell – so wird Ihr 1-Tages-Event ein Erfolg

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

FacebookTwitterXINGGoogle+LinkedInWebnewsEmailPrintEmpfehlen

PR-Tipps: Google+ richtig nutzen und PR-Erfolg sichern

Mittwoch, 5. März 2014

Das soziale Netzwerk von Google ist für viele Unternehmen immer noch Terra incognita. Erarbeiten Sie sich also mit Ihrem Google+-Engagement einen Vorsprung vor der Konkurrenz. Denn: Hier tummeln sich (noch) nicht so viele Unternehmen. Besonders die großen Firmen sparen sich bisher ein 2. Profil neben Facebook. Nutzen Sie diese Chance und werden Sie zum Vorreiter für Ihre Branche.

Google+-Profil-Wörterladen

Bei Google+ können Sie sich auch ohne großes Budget platzieren und viele attraktive Kommunikations- instrumente nutzen. Ich gebe Ihnen ein paar Tipps, wie Sie Google+ optimal in Ihre PR einbinden.

  1. Kreisen Sie Ihre Zielgruppe ein
  2. Präsentieren Sie Ihre Themen häppchenweise
  3. Mit #Hashtags werden Sie gefunden
  4. Nutzen Sie Hangouts / Hangouts on Air
  5. Zeigen Sie Profil mit Google+-Communitys
  6. Bauen Sie Ihr Netzwerk aus
  7. Social Bookmarks – der Google+-Share-Button
  8. 3 Wege, um über Content Ihr Google-Ranking zu verbessern
  9. Monitoren Sie Ihre Google+-Seite

Den detaillierten 9-Punkte-Plan mit dem Step-by-Step Aufbau einer eigenen Google+ Community finden Sie in der aktuellen PRPraxis 5/2014.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. Profilieren Sie sich sozial als Unternehmen und binden Sie dadurch Mitarbeiter und Kunden
  2. Vorsicht mit PR-Portalen – veröffentlichen Sie dort richtig
  3. Fehlende E-Mail-Adresse im Impressum kann Sie bis zu 50.000 € kosten
  4. Werbeprospekte: So steigern Sie den Umsatz mit einem schlüssigen Headline-Konzept
  5. Kundenkommunikation: Mit diesen 3 Tipps zur Kontrolle sind Sie auf der sicheren Seite
  6. Leichte Sprache – 7 Tipps als Schlüssel zu barrierefreien Events

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

PR-Tipps: 5 Tipps für Google+ und PR für Ihr Crowdfunding-Projekt

Dienstag, 4. Februar 2014

Google+ wird immer beliebter, noch liegt das Soziale Netzwerk von der Nutzerzahl weit hinter Facebook zurück, doch wächst es sehr schnell, zudem nutzen viel den Google+Stream, um sich auf dem Laufenden zu halten. Also, nichts wie ran an das Soziale Netzwerk. Sie wissen aber nicht so recht, wie Sie sich bei Google+ idealerweise präsentieren? Dank meiner 5 konkreten Beispiele ist das für Sie keine Frage mehr. Lesen Sie außerdem in meinem Blogbeitrag, wie Sie für Ihr Crowdfunding-Projekt PR machen.

Zeigen Sie sich richtig: 5 Tipps von Google+-Profis aus der Tourismusbranche helfen Ihnen

Mit Fotos und Status-Updates hält das Hotel Domspitzen die eigenen Fans über sämtliche Renovierungen auf dem Laufenden. Ergebnis: Fans und Gäste sind begeistert!

Mit Fotos und Status-Updates hält das Hotel
Domspitzen die eigenen Fans über sämtliche
Renovierungen auf dem Laufenden. Ergebnis:
Fans und Gäste sind begeistert!

Google+ ist für viele Unternehmen noch immer Neuland. Entsprechend groß ist die Unsicherheit, wie die Firma sich dort präsentiert. In der PRPraxis habe ich für Sie 5 Tipps zusammengestellt, die ich anhand von Best-Practice-Beispielen veranschauliche.

1. Tipp: Werten Sie Ihr Google+-Profil mit attraktiven Bildern auf
2. Tipp: Setzen Sie Ihre Themen breit an
3. Tipp: In der Kürze liegt die Würze
4. Tipp: Machen Sie öfter mal einen Hangout On Air
5. Tipp 5: Nutzen Sie Google+ Local für Ihr lokales Business

EXTRA-TIPP: Um mit Ihrem Post in die Google-Suche zu gelangen, versehen Sie diesen mit #Hashtags. Platzieren Sie diese entweder an passender Stelle im Fließtext oder setzen Sie sie einfach hinter den Post.

Details zu meinen 5 Tipps und die Best-Practice-Beispiele finden Sie in der aktuellen PRPraxis 3/2014.

Kein Crowdfunding-Projekt ohne Online-PR

Letzte Woche stellte ich Ihnen Crowdfunding als probates Mittel zur Finanzierung von Projekten aus dem Non-Profit- oder dem kulturellen Bereich vor. Sie finden den kompletten Beitrag auf der Website der „PRPraxis“ (www.prpraxis.de) im geschlossenen Abonnentenbereich. Hieran anknüpfend erkläre ich Ihnen in 6 Schritten die Möglichkeit, Ihr Crowdfunding-Projekt durch Online-PR zu pushen.

Ein wichtiger Multiplikator ist dabei Ihr Netzwerk. Das erreichen Sie wahrscheinlich über Ihre Website, Ihren Blog, Newsletter und Ihre Facebook- Seite. Posten Sie zusätzlich in Ihren Communitys und Foren, veröffentlichen Sie Ihre Pressemeldungen auf den Newsseiten und in Presseportalen.

Meine 6 Tipps lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 3/2014.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

1. Mit einem personalisierten Print-Mailing erreichen Sie Neu- und Bestandskunden
2. Wohlwollen schützt vor Schaden nicht: Sichern Sie Ihr Sponsoring rechtlich ab
3. Presseveranstaltung: So füllen Sie Ihre Moderatorenrolle perfekt aus
4. Öffentlichkeitsarbeit: Machen Sie Ihr Vereinsfest zum Anziehungspunkt
5. Handeln Sie geschickt: Wandeln Sie kritische Kundenstimmen in positive Bewertungen um

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

So bleiben Sie bei Social Media am Ball – Online-Tipps für die Weiterbildung

Donnerstag, 30. Januar 2014

Aktualität ist das wichtigste Stichwort. Egal, wie Sie sich präsentieren – alle Kommunikationskanäle, die Sie nutzen – Xing, Facebook, Twitter, Corporate Blog, Google+ etc. sollten auf dem aktuellen Stand sein. Das bedeutet, nicht nur inhaltlich, sondern auch technisch. Im Internet gibt es viele Foren und Online-PLattformen, auf denen Sie sich zu Neuerungen bei den einzelnen sozialen Netzwerken, aber auch über eRecht und E-Mail Marketing informieren können.

Bilden Sie sich für Ihre Online Vermarktung im Internet weiter: Sie können nicht alles über den Sinn und die Vermarktung der Social Media Kanäle wissen. Aber Sie sollten wissen, wo Sie Informationen dazu finden!

Ein paar meiner Tipps helfen Ihnen dabei:

  1. Suchen Sie sich Gruppen: Tauschen Sie sich mit Gleichgesinnten zu Social Media aus. Es gibt auf Xing, Google+ und Facebook Gruppen zu diesen Themen, denen Sie beitreten sollten. Als Gruppenmitglied fällt es Ihnen leichter, Ihre Fragen zu einem aktuellen Social Media Problem zu stellen; Sie können anfangs auch nur die Gruppendiskussionen verfolgen.
  2. Kein Social Media Manager ist als Experte vom Himmel gefallen. Aber es gibt sehr gute Blogs und Online-Magazine, die Ihnen über die neuesten Entwicklungen bei den sozialen Netzwerken, aber auch bei der Suchmaschinenoptimierung und bei technischen Fragen weiterhelfen. Abonnieren Sie gleich heute deren Newsletter oder RSS-Feed.
  1. Soziale Netzwerke: Wer Fragen rund um Facebook Marketing hat, der sollte regelmäßig auf allfacebook vorbeischauen. Auf Alles über Google+ gibt Jürgen Allmich Tios, Tutorials und Anleitungen zu Google+
  2. Xing hat einen sehr guten Blog, auf dem Neuerungen vorgestellt werden. Zudem gibt es den selbst ernannten Xing-Papst Joachim Rumohr mit eigenem Blog.
  3. SEO: Die wichtigsten Neuerungen und Notizen zur Suchmaschinenoptimierung fasst SEO-Book zusammen. Daas Abonnieren des wöchentlichen Newsletters lohnt sich.
  4. Technik: Das Magazin t3n informiert über technische Neuerungen rund um die sozialen Netzwerke, aber auch Wissenswertes zu Suchmaschinenoptimierung.
  5. Recht: Ratgeber zu allen Online-Themen für Shopbetreiber, aber auch Unternehmen, die via soziale Netzwerke, Newsletter etc. mit ihren Kunden in Kontakt treten gibt es bei eRecht24.
  6. E-Mail Marketing: Auf dem eMail Marketing-Blog erhalten Sie verkaufsfördernde Tipps für Ihre Newsletter, z.B. Ideen für responsestarke Betreffzeilen. Einen tollen Newsletter bietet das E-Mail Marketing Forum.

Fangen Sie noch heute an und abonnieren Sie sich die Seiten! Viel Erfolg bei Ihrer Online-Vermarktung.

PR-Tipps: In 6 Schritten zum attraktiven Google+ Profil

Mittwoch, 8. Januar 2014

Sind Sie gut ins neue Jahr gestartet? Mit oder ohne Vorsätze? Wie wäre es zum Beispiel, – nachhaltig in Social Media zu investieren. In den sozialen Netzwerken sind nicht nur Hersteller von Konsumerprodukten gut aufgehoben, sondern auch immer mehr B2B-Unternehmen. Facebook mögen Sie nicht? Dann investieren Sie in Google+. Dort können Sie als B2B-Unternehmen durchaus noch eine Vorreiterrolle einnehmen.

Google+ ist zwar „nur“ der kleine Bruder von Facebook. Wenn Sie aber im Bereich B2B tätig sind oder sich in Ihrer Branche profilieren wollen, geht kein Weg an ihm vorbei. Google+ ist für Unternehmen ein Must-have, weil sie dadurch besser über die Suchmaschine von Google gefunden werden. Wenn Sie noch nicht bei Google+ sind, nehmen Sie sich eine halbe Stunde Zeit und folgen Sie meiner Schritt-für-Schritt-Anleitung (1 bis 6) zu einem überzeugenden Unternehmensprofil. Haben Sie bereits ein Profil? Dann nutzen Sie unsere Anleitung doch ganz einfach, um zu überprüfen, ob es optimal angelegt ist.

Screenshot-Google+-Geschichte

  1. Schritt: Melden Sie sich an bei Google, präsentieren Sie sich zunächst privat
  2. Schritt: Legen Sie jetzt Ihr Unternehmensprofil an
  3. Schritt: Bestücken Sie Ihr Unternehmensprofil (Kontakt, Story etc.)
  4. Schritt: Publizieren Sie Beiträge und Fotos
  5. Schritt: Hinterlegen Sie die richtigen Einstellungen
  6. Schritt: Legen Sie los, denn Ihr Profil ist fertig!

Die ausführlichen 6 Schritte zu einem attraktiven Google+ Profil inkl. 2 Best-Practice Beispielen finden Sie in der aktuellen PRPraxis 26/2013.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. Gemeinschaftsarbeit: Auf diese 6 Punkte achten Sie bei Verträgen
  2. Publicity: Platzieren Sie Ihr Unternehmen durch Bildungssponsoring in einem positiven Kontext
  3. Wer trägt die Verantwortung für die Links zu anderen Seiten?
  4. Firmen-Webseite: 5 gute Gründe, sich mit einem Favicon zu beschäftigen

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

PR-Tipps: Google+ & PR-Konzepte erstellen – die Maßnahmen

Dienstag, 5. November 2013

Wer jetzt nicht auf Google+ setzt, verpasst eine große Chance. Denn: Google+ befindet sich noch immer im Aufwind und bietet mehr als andere soziale Netzwerke. Wir geben Ihnen 4 Gründe, warum Sie Google+ für Ihr Unternehmen nutzen sollten. Zudem erfahren Sie in unserer Konzeptwerkstatt, dass ohne Strategie und die dazu passenden Maßnahmen Ihre Kommunikation ins Leere läuft. Anhand von Praxis-Beispielen, sehen Sie, wie Sie Ihre PR-Ziele erreichen.

Google+ – 4 Gründe auf das soziale Netzwerk zu setzen

Google+ hatte 2011 den besten Start aller bisherigen sozialen Netzwerke. Aktuell nutzen 6,7 Millionen Deutsche aktiv das Netzwerk (Zahl vom März 2013, www.mobiflip.de), ein Ende des Wachstums ist noch nicht in Sicht. Allein das wäre ein Grund, als Unternehmen in Google+ zu investieren. Doch Google+ bietet auch Features, die Facebook, XING und Twitter bisher vermissen lassen. Außerdem speist Google+ Suchergebnisse mit Vorliebe aus seiner Social-Media-Plattform. Anders als bei Facebook: Sie können also Ihre Keywords gezielt einsetzen.

Lesen Sie mehr zu den 4 Gründen in der aktuellen PRPraxis 22/2013.

PR-Konzept: Der richtige Maßnahmen-Mix führt Sie garantiert zum Erfolg

Ohne Strategie und die dazu passenden Maßnahmen läuft Ihre Kommunikation ins Leere. In PRPraxis 22/2013 zeige ich Ihnen anhand von Praxis-Beispielen, wie Sie Ihre PR-Ziele erreichen.

Damit Ihre PR-Maßnahmen zu dem gewünschten Erfolg führen, müssen sie 3 Kriterien erfüllen. Sie sollten …

  1. aufeinander abgestimmt sein:
    Keine Maßnahme greift für sich allein, sondern wird erst wirksam durch das Zusammenspiel im Kommunikations-Mix.
  2. effektiv sein:
    informierend, überzeugend, eine Handlung auslösend.
  3. effizient sein:
    schnell und kostengünstig durchführbar, mit wenig Zeitund Personalaufwand.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. Bezahlbare Messebeteiligung: Kleiner und trotzdem präsent: So lohnt sich die Investition in einen eigenen Messestand
  2. Produkteinführung oder Abverkauf: So steigern Sie durch Ihre Öffentlichkeitsarbeit die Verkaufszahlen
  3. Interne Kommunikation: So binden Sie neue Mitarbeiter richtig in Ihre Firmen-Kommunikation ein und verhindern, dass diese das Firmenimage schädigen

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

Wohin geht die Reise bei Facebook, Google+ & Co.?

Donnerstag, 22. Dezember 2011

Social Media war 2011 eindeutig das Kommunikationsmittel und Marketing-Tool für Unternehmen. Besonders kleine und mittelständische Firmen, Onlineshops und Dienstleister, die auf keine großen PR- und Werbebudgets zurückgreifen können, haben durch Facebook, Google +, Twitter und Xing die Chance, sich ihrer Zielgruppe zu präsentieren. Aber wie geht es weiter? Wird Google+ das neue Facebook? Lohnt es sich, weiter in Social Media zu investieren, nachdem die Nutzerzahlen stagnieren oder gar rückläufig sind?

2011 hat vor allem ein soziales Netzwerk von sich reden gemacht: Facebook. Nicht zuletzt durch die Konkurrenz von Google +, das sich im Spätsommer auf die Suche nach Nutzern gemacht hat, ist Facebook in die Schlagzeilen geraten. Das Unternehmen denkt sich immer wieder neue Features aus, um nicht nur die Nutzer, sondern vor allem lukrative Werbekunden und Unternehmen an sich zu binden.

Was aber ist so besonders an Facebook? Wieso ist es für Unternehmen schon ein Muss, dort vertreten zu sein?

Im letzten Interview, das ich für den Wagner Verlag geführt habe, hat mein Interviewpartner einen sehr passenden Satz dazu gesagt: Über die Kultur von Facebook lässt sich natürlich streiten. Ich denke, wenn man dieses Medium im persönlichen Umgang mit Bedacht nutzt, hat Facebook ein sehr großes Potential: Das Netzwerk verbindet uns Erdenbewohner miteinander – nicht nur unter Freunden, sondern auch Interessensgruppen. Facebook vereint eine sehr große Zahl von Nutzern, welche friedlich miteinander kommunizieren und interagieren. Und das können sich die Unternehmen für ihre Marketingziele zu Nutze machen, denn noch nie war es so leicht, online und offline Welten miteinander zu verbinden. Und sich der eigenen Zielgruppe zu präsentieren.

Seit Mitte des Jahres kam nun ein weiteres Soziales Netzwerk auf den Markt, Google+. Bis vor Kurzem war Google+ nur einem kleinen Kreis an Beta-Usern zugänglich, die jedoch die Möglichkeit hatten, Bekannte und Freunde zum Netzwerk einzuladen, so dass in kürzester Zeit die Nutzerzahl von Google+ in die Höhe schoss. Viele Unternehmen stellen sich nun die berechtigte Frage, wie unterscheidet sich Google+ von Facebook und worin sollen wir zukünftig eher investieren, in Google+ oder weiterhin in Facebook? Muss man sich denn überhaupt für das eine oder andere entscheiden

Ich habe zwei Social Media Experten um Antworten gebeten, die kleine und mittelständische Kunden zu deren Social Media Strategien beraten. Thomas Hendele hat sich mit seiner Agentur some communication auf die Beratung der Hotellerie und Gastronomie sowie der Touristik-Branche spezialisiert. Für ihn ist Google+ durchaus ein zweites Kommunikations-Standbein für Unternehmen, allerdings mit einer weniger „privaten“ Ausrichtung. Auf Facebook tummeln sich aus der Historie heraus vor allem Privatnutzer, um sich mit ihren Freunden und Bekannten auszutauschen. Eine attraktive Plattform für Unternehmen, die sich vor allem an Konsumenten wenden. Google+ geht einen anderen Weg. Das soziale Netzwerk teilt die Menschen, die sich zu einer Unternehmensseite „bekennen“ in Kreise ein: Freunde, Bekannte, Business. So kann der Seitenbesitzer seine Veröffentlichungen dem entsprechendem Kreis zuordnen . das Gießkannenprinzip entfällt. Und: Google, der Mutterkonzern, ist eine Suchmaschine und aus diesem Blickwinkel heraus, sollte man auch Google+ sehen. Google wird für das Monitoring des eigenen Unternehmens und der zu besetzenden Kommunikationsthemen immer wichtiger, denn Google nimmt die Sozialen Netzwerke in seine Suchergebnisse auf. Google+ wird zukünftig die zentrale Sammelstelle für die eigenen Fundstücke sein. Aber bisher ist zwischen Google+ und dem privaten Profil in Google noch kein großer Unterschied erkennbar. Hendele rät seinen Kunden, erst einmal abzuwarten und Google+ sich entwickeln zu lassen. Denn die große Zahl der „Fans“ ist immer noch auf Facebook zu finden. Wichtig sei es vor allem, nicht einfach die „Facebook-Strategie“ auf Google+ zu adaptieren.

Auch Phil Zinser von der Internetagentur revier sieht in Facebook weiterhin das Soziale Netzwerk für die breite Masse. Dort möchten sich „Freunde“ und „Fans“ nicht nur untereinander austauschen, sondern auch etwas erleben. Facebook Shops und Fan-Clubs sowie viele Verlosungs- und Kooperations-Angebote machen Unternehmensseiten attraktiv. Ich muss Facebook nicht mehr verlassen, um online einzukaufen, zu spielen oder an Verlosungen teilzunehmen.

Auf Google+ sieht Zinser momentan eher die Early Adopter, die sich aufgrund der inhaltlichen Möglichkeiten des Sozialen Netzwerks anmelden und dort vertretene Firmen in ihre Kreise aufnehmen. Für die revier Kunden erstellen er und das revier-Team daher auch Konzepte, die auf einen Premium-Content abzielen; sie nutzen dort die Möglichkeiten von Google Hangout. Generell sieht der Social Media Berater für Google+ sehr gute Chancen, um sich neben Facebook zu etablieren. Es zeigt sich, dass die User hier viel Wert auf eine niveauvolle Kommunikation legen.

Was erwartet uns 2012/2013 im Bereich Social Media?

Der Trend, dass E-Commerce und Social Media verschmelzen, wird sich etablieren: Phil Zinser ist sich sicher, dass Unternehmen zukünftig dort verkaufen werden, wo sich die potentiellen Käufer regelmäßig aufhalten, beispielsweise auf Facebook. Das bedeutet aber auch eine überarbeitete Service-Strategie. Noch nie war es für Käufer so einfach, sich bei schlechtem Bestellservice „Luft zu machen“. Thomas Hendele sieht Facebook zukünftig vor allem als Kundenservicekanal, die täglichen Diskussionen und das Geplauder verschieben sich hin zu einer offenen Service-Kommunikation – E-Mail und Telefon als Supportmedien werden dadurch abgelöst.

Durch die immer höhere Verbreitung von Smartphones und anderen mobilen Geräten kommt es außerdem zu einer Verschmelzung von verschiedenen Realitäten: die reale Welt wird mit der digitalen Welt immer weiter verschmelzen. „Wir sind fasziniert von Produkten und Services, die uns den Alltag auf spielerische Weise erleichtern. Genauso spielerisch sollte uns das Marketing die Produkte näher bringen. Wir können heute schon in Printmedien über QR-Codes eine zusätzliche digitale Ebene einblenden, um z.B. eine Gewinnaktion anzupreisen. Kunden wollen nicht passiv konsumieren, sondern sich aktiv beteiligen“, ist Phil Zinser der Meinung. Auch Hendele sieht in der Verschmelzung von mobilen Diensten und Social Media vor allem für lokale Anbieter eine große Chance, die sich durch attraktive Angebote und Services von ihren Wettbewerbern vor Ort abheben können.

Bei allen Neuerungen zu Facebook, Google+ & Co. bleibt aber für die Unternehmen auch 2012 das A & O, ihre Social Media Strategie auf die Gesamtstrategie des Unternehmens auszurichten. Social Media ist und bleibt nur ein Kommunikationskanal, wenn auch ein immer wichtiger. Wer aber meint, nun sofort in Social Media zu investieren, der sollte vorher wissen, dass Social Media Ressourcen und Zeit benötigt und einen stringenten Fahrplan – erst dann hat Social Media Chancen auf Erfolg.

Top-Trends zur Suchmaschinenoptimierung

Dienstag, 24. Mai 2011

Vor ein paar Wochen schrieb ich auf meinem Blog über die Top 10 der Suchmaschinenoptimierung. Ein Beitrag, der bei meinen Lesern sehr gut ankam und auch zu regen Diskussionen in meinen Xing- und Linked-In Gruppen geführt hat. Nun möchte ich erneut einen SEO-Profi zu Wort kommen lassen, Omar Medani. Er berät mit seiner Wiener Agentur medani webdesign Kunden erfolgreich zu Suchmaschinenoptimierung – seine Ratschläge gibt er auch in seinen Webinaren weiter. Für die Wörterladen Leser hat er fünf Trends für eine weiterhin erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung zusammengestellt.

Penaltys – Google bestraft sinnlosen Inhalt

Unter einem Penalty versteht man eine Bestrafung durch Google für manipulatives Verhalten bei der Optimierung. Bis letztes Jahr gab es beispielsweise einen „+30 Penalty“ für Linkaufbau durch Gästebücher-Spamings, Redirects per JavaScript, den Einsatz von so genannten Doorwaypages (Seiten, die nur den Sinn haben, bei einem bestimmten Begriff gefunden zu werden, ohne sinnvollen Inhalt zu bieten) und JavaScript-Redirects auf relevante Seiten. „+30“ steht dafür, dass die Webseite bis zum Ende des Penaltys nicht mehr auf einem Platz in den Top 30 platziert sein kann, sondern nur mehr auf einem „30 und höheren“ Platz.

Seit 2011 spricht Google auch Penaltys für einzelne Keywords und spezifische Unterseiten von Webseiten aus. Google wertete damit auch das eigene (und kostenfreie) Tool Webmaster Tools auf, da das Feedback über Penaltys im Webmaster Tools-Account der betreffenden Webseite zu finden ist.

Keyword Domains – für Google weniger wertvoll

Unter Keyword Domains versteht man zum Beispiel eine Domain mit dem Namen „www.keyword.de“, wie „www.finanzdienstleistung.de“. Eine Keyword-Domain besteht meist nur aus dem wichtigsten Keyword der Webseite.

Bisher waren Keyword Domains relativ leicht zu optimieren, da der Name der Domain ein Teil der Backlinkbezeichnung war. Ab 2011 werden Keyword-Domains langsam aber sicher weniger leicht zu optimieren sein, da sehr viele dieser Domains von Suchmaschinenoptimierern aufgekauft und mit wenig sinnvollen Inhalten befüllt wurden. Um die Qualität der Suchergebnisse zu steigern, wird Google den Algorithmus ändern und weniger Wert auf Keyword-Domains legen.

Gekaufte Backlinks – Google liebt natürlichen Backlinkaufbau

Im Internet gibt es eine Vielzahl an so genannten „Link Brokern“, die den Kauf von Backlinks anbieten. Dem will Google mit entschiedener Schärfe gegenübertreten. Im Februar 2011 wurde beispielsweise die große US-amerikanische Bekleidungskette JCPenny von Google mit einem Penalty abgestraft, da JCPenny sehr viele Backlinks zugekauft hat. Den besten und sichersten Erfolg bietet der natürliche Backlinkaufbau ohne zugekaufte Links.

Domainalter – Google setzt Domain auf 0

Bisher war die Übernahme einer bereits lange registrierten Domain eine gute Möglichkeit, um bei der Suchmaschinenoptimierung einen Vorteil zu haben, da Google Webseiten, die ein hohes Domainalter aufweisen, einen besseren Rang in den Suchergebnissen haben. Es gibt Anzeichen, dass das Domainalter bei einer Domain, die man von jemand anderem übernimmt, nun wieder auf 0 zurückgesetzt wird.

Soziale Netzwerke – jetzt investieren und Suchergebnisse verbessern

Die Bedeutung von sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter werden immer wichtiger. Bing, Microsofts-Suchmaschine, greift seit letztem Herbst durch ein mit Facebook geschlossenes Abkommen, zur Errechung der Suchergebnisse direkt auf die Facebook-Daten zu. Aktivitäten in Facebook oder die Anzahl der Fans gewinnen dadurch immer mehr an Bedeutung. Google versucht derzeit mit seinem eigenen Dienst „Google +1“ dem entgegenzuwirken und eine eigene Wertung zu finden. Mit „Google +1“ kann man ein Suchergebnis als gut markieren und zeigt damit, dass man es mag. Andere Benutzer erhalten den Hinweis, dass jemand diesen Suchtreffer mag. Eine Erweiterung des Dienstes auf Webseiten ist geplant. Der Dienst ist seit Mai 2011 nur in den USA verfügbar. Wie auch immer der Versuch von Google ausgehen wird, es steht fest, dass soziale Netze einen größeren Einfluss auf das Suchmaschinenranking haben werden.

Omar Medani ist Gründer und Geschäftsführer der Wiener Webagentur medani webdesign. Seit der Gründung 1998 bietet medani webdesign Dienstleistungen rund um das Web wie hochwertiges Webdesign, die Erstellung von Webseiten und Online-Shops von einfach bis komplex. Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt ist die Suchmaschinenoptimierung, die seit etwa sieben Jahren ein wichtiger Baustein in der Agenturberatung ist und im schnell wachsenden Internet immer mehr an Bedeutung gewinnt. Medani stellt seine SEO-Tipps auch regelmäßig in Webinaren vor.

Mit der Welle schwimmen

Freitag, 5. Juni 2009

Die letzte Woche gab es auf Twitter ein großes Thema: Google Wave und seinen Rivalen Bing von Microsoft. Ob Google Wave die nächste große Revolution im Internet und der internetbasierten Kommunikation darstellt? (mehr …)