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Artikel-Schlagworte: „Google-Ranking“

Responsive Webdesign – Tipps zu den Kosten

Mittwoch, 15. März 2017

Mit diesen Kosten müssen Unternehmen bei der Adaption ihrer Website auf Responsive Webdesign rechnen

Immer noch schrecken viele Unternehmen zurück, ihre Webseite auf responsive umzustellen. Der Grund: die Kosten. Dabei hat die Umstellung nur Vorteile. Google bevorzugt in seinen Suchergebnissen responsive Webseiten und die Webseitenbesucher kehren gerne wieder. Mit welchen Kosten Sie bei der Umstellung auf Responsive Webdesign rechnen müssen, sagt Ihnen die Marketing-Agentur felix.media.

Umstellung auf Responsive Webdesign - Tipps + Kosten

felix.media erklärt in der aktuellen PRpraxis 6/2017, wie Unternehmen kostengünstig ihren Webauftritt auf Responsive Webdesign umstellen

Die Anzahl der Deutschen, die mobil surfen, suchen und einkaufen steigt stetig. Webseiten, die sich dem Nutzungsverhalten noch nicht angepasst haben, geraten ins Hintertreffen. Eine Umstellung auf Responsive Webdesign ist das A und O, um Webseiten-Besucher zum Bleiben und letztendlich zum Kaufen zu animieren. Auch Google belohnt die Investition in responsive Webseiten. Sie sind in den Suchergebnissen höher platziert als klassische Webseiten.

Responsive Webdesign – kein Buch mit sieben Siegeln

Responsive Webdesign ist für Nicht-Webdesigner und -programmierer ein Buch mit sieben Siegeln. Unternehmen, die ihre Webseite mal schnell auf responsiv umstellen möchten, sind erstaunt über die Kosten für die doch wenigen Schritte, die ein solches Projekt benötigt.

Eine, die es wissen muss, ist die dynamische Marketing-Agentur felix.media aus Süddeutschland, die innovative Apps sowie Websites umsetzt und Ihre Rankings in den bekanntesten Suchmaschinen nachhaltig verbessert. Sie erläutert in der aktuellen PRPraxis die einzelnen Schritte zur Umstellung der Webseite auf Responsive Webdesign. Und erstellt eine Kostenkalkulation auf Basis einer Unternehmens-Webseite mit umfangreichem Produktportfolio in unterschiedlichen Sprachen.

Die wichtigsten Fakten und Tipps bei der Umstellung auf Responsive Webdesign – nach felix.media

Die gute Nachricht: Unternehmen, die ihren Internetauftritt auf Responsive Webdesign umstellen möchten, benötigen keine Änderung in der Menüführung oder den Inhalten. Die visuelle Erscheinung kann auf Wunsch 1:1 übernommen werden. Da die meisten nicht responsiven Webseiten auch nicht modernen Standards (Optik, Technik) entsprechen, empfiehlt es sich aber meist, diese ebenso neu zu entwerfen. Eine Layout-Umstellung würde zwischen 16h und 32h in Anspruch nehmen – je nach Umfang. Wenn eine reine Umstellung auf Responsivität geplant ist, wird kein Konzept benötigt, da das vorhandene Design und Layout weitestgehend beibehalten werden.

Erstellen Sie auch das Layout komplett neu, sollten Sie ein Konzept sowie ein Corporate-Design-Handbuch (StyleGuide) anfertigen lassen. Kosten hierfür wären das Konzept mit 16-24h und ein CD-Handbuch mit rund 24h. In diesem hält man allgemeine Richtlinien fest, inwiefern das Logo, die Schriftarten, die Farben usw. zu verwenden sind. Und definiert auch Farben, die keinesfalls in Zusammenhang mit der Marken-Repräsentation erscheinen dürfen.

Jede Navigation ist in Responsive Webdesign übertragbar. Hier gibt es keine Einschränkungen. Denn die Responsive Webdesign Lösung ist abhängig von der Tiefe und Breite der Navigation bzw. Webseiten-Struktur. Ein Beispiel: Eine Webseite mit acht Hauptmenüpunkten und jeweils 15-20 Unterpunkten per Dropdown könnte man im Responsive Webdesign mit Hilfe mehrerer “Fenster” realisieren. Sie lassen sich nach und nach anzeigen – je nachdem, wie tief der User navigiert. Eine solche haben wir für Sie von felix.media in der PRPraxis kalkulieren lassen. Eine Webseite mit nur vier Hauptmenüpunkten und jeweils drei Unterpunkten lässt sich natürlich weniger aufwendig ins responsive Design übertragen.

Zwei Schritte zum Responsive Webdesign

Als Media-Agentur benötigt felix.media folgende Schritte bei der Entwicklung eines Layouts im Responsive Webdesign:
– Konzeptionelle Adaption des vorhandenen Layouts auf ein flüssiges Layout bzw. Raster (d. h. ein Raster, welches sich abhängig von der Gerätegröße anpasst)
– Programmierung der notwendigen Änderungen im Code bzw. Zusatz-Programmierung von weiteren CSS-Gestaltungsrichtlinien sowie HPHP usw. Bei der Entwicklung einer Website macht das Betriebssystem keinen Unterschied. ier kommt es nur auf die Bildschirmgröße und nicht auf die Geräteart (iOS oder Android) an.

Jede Webseite ist also prinzipiell auf Responsive Webdesign umstellbar. Die Höhe der Kosten sind abhängig vom Aufbau der Templates und der Anzahl der Seiten. Sollten Sie aktuell über eine neue Webseite nachdenken, ist es einfacher. Denn diese können Sie von vorneherein am User-Nutzen ausrichten, sodass einige Unterseiten, die Sie bisher genutzt haben, wegfallen.

Das ausführliche Interview mit Tipps und einer entsprechenden Kostenkalkukation für eine Webseite finden Sie in der aktuellen PRPraxis 6/2017.

Themen aus PRPraxis 6/2017, die Sie zusätzlich interessieren könnten
– Promotion-Aktionen: Persönliche Ansprache: Wie Sie in 6 Schritten neue Kunden und Mitglieder gewinnen
– Recht: Auch Werbung für soziale Projekte gilt als Belästigung
– Leserfrage: „Was ist der Unterschied zwischen Leitbild, Mission und Vision?“
– Trend: Hygge ist das neue Cocooning
– Redaktion: Advertorials: So setzen Sie die angesagte Werbeform richtig ein
– Leserfrage: „Gibt es rechtliche Vorschriften für das Kontaktformular auf der Website?“
– Kundenbindung: Steigern Sie den Verkauf durch eine optimierte Customer Journey

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Suchmaschinenoptimierung: Bilder, Videos und PDFs für Google richtig aufbereiten

Dienstag, 22. Dezember 2015

Bilder, Videos, Whitepapers. Ihre Homepage lebt mehr und mehr von Ihren audiovisuellen Zutaten und dem Nutzwert der Inhalte. Leider werden die entscheidenden Zutaten immer noch viel zu wenig suchmaschinenoptimiert eingesetzt. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Dateien so in Ihre Webseite einbinden, dass sie Ihr Google-Rankling positiv beeinflussen.

youtube Video Manager für die Suchmaschinenoptimierung

Mit dem Video-Manager können Sie wunderbar Ihre Videos auf youtube SEO-optimieren

Google erkennt nur Text. Das bedeutet, ein Bild, das nur aus Zeichen- und Zahlenkombinationen besteht – wie sie die Kamera ausgibt –, kann Google nicht zuordnen und stuft es daher als irelevant ein. Daher wird Ihr Bild zum Thema „Ordnung schaffen“ niemals in den Suchergebnissen auftauchen. Das selbe gilt für Videos. Der Dateiname ist die Basis, damit Google Ihre nutzwertigen Inhalte Themen zuordnet und entsprechend honoriert. Natürlich ersetzen unsere Tipps keinen SEO-Experten oder Webmaster. Aber Sie können Ihre Zutaten bereits für Ihren Webmaster so aufbereiten, dass er sie nur noch ins Content Management System (CMS) einfließen lassen muss.

Bilder für Google aufbereiten

Für ein optimales Google-Ranking Ihrer Bilder gibt es drei Faktoren, die Sie beachten müssen:

  1. Der Dateiname Ihres Bildes sollte Ihr Thema wiedergeben inklusive Ihrem Firmenname und Ort, falls für Local SEO relevant:

Beispiel: Suchmaschinenoptimierung Marketing-Haus

  1. Die Bildunterschrift, die auf das Thema des Bildes verweist:

Beispiel: Im Marketing-Haus erhalten Sie die besten Tipps für Ihre Suchmaschinenoptimierung.

  1. Der Text, in den das Bild eingefügt wird.
    Am besten platzieren Sie Ihr Bild unmittelbar beim Text. Damit ordnet Google automatisch Ihr Bild dem Thema (Keyword) zu und stuft Ihr Bild entsprechend des Keywords ein.

Wenn Sie Ihr Bild nun in das CMS einflegen (lassen). Achten Sie darauf, dass Sie zum Bild noch einen

  • – Alt-Text hinzufügen (Beispiel alt=“Tipps zur Suchmaschinenoptimierung vom Marketing-Haus“)Im Alt-Tag beschreiben Sie Ihr Bild sozusagen. Hierbei können Sie auch wieder mit dem Keyword spielen. Sollten Sie einmal vergessen, Ihr Bild zu benennen, aber den Alt-Tag ausgefüllt haben, kann Google dieses auslesen. Und kann Ihr Bild nicht dargestellt werden, so wird dem Besucher wenigstens der alternative Text angezeigt.
  • – Im Title-Attribut empfiehlt es sich, solche Informationen zu hinterlegen, die für den Besucher zusätzlich interessant sein könnten. Denn diesen Text sehen die Leser beim Überrollen des Bildes. (Beispiel: title=”, Suchmaschinenoptimierung für den Mittelstand vom Marketing-Haus”)

Viele CMS haben bereits Masken für Alt-Tag und Bilder-Titel. Bei WordPress können Sie zudem noch eine Bildunterschrift und eine Beschreibung in der Mediathek hinzufügen. Wenn Sie nicht selbst das CMS bedienen, geben Sie Ihrem Webmaster unbedingt Alt-Tag und Bild-Title vor.

Mehr Tipps und detaillierter erklärt finden Sie in meinem Blogbeitrag zu Bilder-SEO: 12 Tipps, wie Sie Ihre Bilder für Suchmaschinen optimieren.

Videos auf youtube für SEO aufbereiten

Videos sollten Sie wie Bilder einpflegen, das heißt, benennen Sie das File entsprechend Ihres Keywords (Themas), setzen Sie das Video zum / in einen Text und nutzen Sie für zusätzliche Informationen eine Bildunterschrift.

Nun ist es aber so, dass Sie Videos auch bei youtube hochladen und dessen Link in Ihrer Webseite oder auf Ihrem Blog einpflegen. Die Ursprungs-URL ist also die von youtube. Optimieren Sie daher bereits Ihr Video auf dieser Plattform. Sie ist für Google hoch relevant ist. Und führt auch youtube-User zu Ihren Videos.

Gehen Sie dabei in den Video Manager auf youtube und „bearbeiten“ Sie Ihre VideosSie müssen dazu mit Ihrem Google-Profil angemeldet sein.

  • – Bei youtube sind die Titel suchmaschinenrelevant. Diese sollten Sie wieder mit Ihrem Keyword ausstatten und dem User vermitteln, was ihn im Video erwartet.
  • – Die Beschreibung ist wie Ihr Text, in den das Video bzw. ein Bild eingebettet ist. Er beschreibt den Inhalt für Google – wiederholen Sie hier Ihre Keywords. Der Text macht natürlich auch den Usern Lust, auf das Video zu klicken. Die ersten 3-4 Zeilen sind dabei sichtbar; um den gesamten Text zu lesen, muss der User auf „weiter“ klicken.
  • – Nutzen Sie auch die Tag-Funktion und platzieren Sie dort relevante Keywords. 3-5 sollten ausreichend sein. Im Gegensatz zu Ihrer Tag-Cloud ist die bei youtube suchmaschinenrelevant.

PDFs richtig einpflegen

Google kann PDFs lesen, wenn Sie diese nicht schreibgeschützt haben. Trotzdem benötigt die Suchmaschine Ihre Hilfe, um die Informationen/ Inhalte thematisch einzuordnen. Folgende Tipps sollten Sie beim Einpflegen von PDF-Dateien in Ihr CMS beachten:

  • – Machen Sie Ihr PDF „lesbar“, das bedeutet Ihr Text kann kopiert werden.
  • – Achten Sie darauf, dass Ihr PDF kein zu hohes Datenvolumen hat, das kann durch viel Bildmaterial im PDF passieren. Versuchen Sie in diesem Fall das PDF zu „reduzieren“ – mit Acrobat-Pro.
  • – Der Titel des PDFs soll charakteristisch für den Folgetext sein und relevante Keywords aus dem Inhalt enthalten.
  • – Benennen Sie die PDF-Datei entsprechend des Titels z.B. „Checkliste zur Suchmaschinenoptimierung“. Denn dieser wird bei Google in den Ergebnissen angezeigt.
  • – Setzen Sie zusätzlich einen Kurztext mit entsprechendem Keyword zum PDF Download, um Crawler auf das PDF und dessen Inhalt aufmerksam zu machen.

Kleinvieh macht bei der Suchmaschinenoptimierung viel Mist. Achten Sie zukünftig darauf, dass Sie Ihre Dateien für das Google-Ranking vorbereiten. Google kann Dateien nur lesen, wenn diese „beschriftet“ sind. Einmal eingepflegt arbeiten die Webseiten-Zutaten für Ihr SEO.

Den ausführlichen Artikel mit Tipps zu richtiger Verlinkung lesen Sie in der aktuellen PRPraxis Ausgaben 26/2015.

Themen aus PRPraxis 26/2015, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – PR Plan 2016 – So schaffen Sie Anlässe für eine wirkungsvolle Berichterstattung
  • – Kommunikation – Mailings: Beherzigen Sie diese 3 Erfolgsfaktoren überzeugender Werbebriefe
  • – Kommunikation – In der Körpersprache versteckte Botschaften und Signale: 5 Tipps, wie Sie sie erkennen und entschlüsseln
  • – Leserfrage – Wie sinnvoll ist die Nutzung von #Hashtags auf Facebook?
  • – Korrespondenz – Stehen Sie „nur“ zur Verfügung oder sind Sie schon für Ihre Kunden da?
  • – Kommunikation – 3 Extra-Tipps für eine optimale Vorbereitung auf kritische Interviews

Google Ranking Faktoren – so vermeiden Sie eine Abstrafung

Donnerstag, 2. Juli 2015

Ist Ihre Webseite schon einmal von Google abgestraft worden? Damit Ihnen das nicht (ein zweites Mal) passiert, gibt es ein paar Google Ranking Faktoren, die Sie bei Ihrer Suchmaschinenoptimierung beachten sollten – besonders wenn es um das Thema Linkbuilding geht.

Google hat es in der Hand, dass Ihre Webseite in den Suchergebnissen auftaucht. Dabei können Sie selbst einiges bewirken, um Ihr Ranking zu verbessern und Abstrafungen zu vermeiden. Denn Abstrafungen können sogar dazu führen, dass Ihre Seite nicht mehr von Google indexiert wird, bestenfalls rutschen Sie in der Ergebnisliste weiter nach unten.

Welche Google Abstrafungen Sie unbedingt vermeiden sollten, zeigt Ihnen eine bunte Infografik von Quicksprout, die das Magazin t3n vor kurzem veröffentlicht hat. Diese behandeln auch Google Ranking Faktoren, mit denen Sie punkten können. Welche das sind, habe ich Ihnen auf einen Blick und in Deutsch zusammengestellt:

  • – Nutzen Sie keine Linkfarm für Backlinks über Webseiten, von denen Sie eigentlich keine Verlinkung wünschen!
  • – Vergessen Sie „hidden text“, der Ihre Keywords z.B. in der selben Farbe wie Ihre Webseite verbirgt. Google kann im Gegensatz zu Ihren Lesern diese sehr wohl „sehen“ und indexiert sie entsprechend.
  • – Lassen Sie die Finger von automatisierten Programmen für Ihre Seite / Ihr Template und um Ihr Search Ranking zu überprüfen. Das macht Google langsam.
  • – Vermeiden Sie die exzessive Nutzung von Keywords, die nicht in den Kontext Ihrer Seite passen. Das signalisiert Google, dass Sie Ihr Ranking manipulieren möchten.
  • – Vermeiden Sie Duplicated Content – Google wird nur eine Seite mit dem selben Text indexieren und das wird meist nicht Ihre sein.
  • – Nutzen Sie Gastbeiträge in Maßen – höchstens 20% von Ihrem Link-Profil. Sonst bringt es Ihr Link-Profil aus dem Gleichgewicht, zu viele Links von der selben Quelle schaden. Zudem nutzen zu viele Webseitenbetreiber diese Art des Linkbuildings. Nutzen Sie lieber „contextual links“, diese haben die 5-10fache Ranking Kraft gegenüber Author-Bio-Links.

Für Ihr Google Ranking sollten Sie daher folgende Strategie nutzen:

  • – Fokussieren Sie auf „relevante“ Links. Die Relevanz des PageRanks rückt gegenüber der linking domain in den Hintergrund.
  • – Bauen Sie auf gute Anchor Texte (also auf die, die Sie mit einem Link hinterlegen). Nutzen Sie dabei möglichst Ihren Brand-Name in verschiedenen Ausführungen.
  • – Bauen Sie Markensignale auf. Marken scheint Google zu lieben. Versichern Sie sich, dass das Design und die Technik Ihrer Seite einwandfrei sind. Veröffentlichen Sie eine physische Adresse. Investieren Sie in Social Media. Ein Brand sind Sie dann, wenn User nach Ihrem Markennamen suchen!
  • – Bauen Sie auf Social Signals (teilen, liken, etc.. Aber Vorsicht, Google erkennt Fake-Followers auf Ihren Sozialen Netzwerken.
  • – Investieren Sie in Vertrauen. Vertrauen in Ihre Marke, in Ihren Auftritt hilft Ihnen bei Google Updates nicht in Vergessenheit zu geraten. Versuchen Sie möglichst Backlinks von Marken und Ratgeberseiten zu bekommen.

Das Wichtigste ist also, dass Ihre Schlüsselwörter zu den Inhalten Ihrer Webseite passen und Sie sich einen starken Namen bei Ihren Followern machen. Nutzen Sie zudem Kooperationspartner mit einem guten Linkbuilding für Ihren eigenen Linkaufbau

Google schätzt Ihre Online PR über Presseportale und Social Media

Dienstag, 18. März 2014

Nutzen Sie zur Suchmaschinenoptimierung Online Presseportale oder Social Media? Ein guter Rat: Tun Sie es! Google wird es Ihnen danken. Einer meiner Kunden nutzt meine Text-Expertise allein für sein Google-Ranking. Alle 6-8 Wochen schreibe ich für ihn eine Pressemeldung zu neuen Kunden, Kampagnen, Services mit entsprechenden Keywords, die wir auf Presseportale einstellen. Eine Studie des Online Presseverteiler-Dienstes PR-Gateway bestätigt nun unsere Strategie.

Sichtbarkeitsstudie-PresseportaleMit der Studie wollte PR-Gateway herausfinden, ob sich Online Pressearbeit lohnt, das heißt wie häufig und auf welchen Portalen die Online-Pressemitteilungen in den Top 10 – 20 Suchergebnissen bei Google erscheinen. Zusätzlich untersuchte PR-Gateway, wie sich die Sichtbarkeit der Meldungen kurz-, mittel- und langfristig verändern. Als Basis nutzte der Online Presseverteiler-Dienst 40 Pressemeldungen aus 3 verschiedenen Veröffentlichungszeiträumen (0-2 Monate, 6 Monate – 1Jahr, 2-4Jahre) und 2-3 Keywords je Meldung, anhand dessen auf Google nach den Pressemeldungen gesucht wurde.

Das Ergebnis: eine langfristige Dominanz in den Google-Ergebnissen ist möglich!

1. Kurz nach der Veröffentlichung erzielen die Online-Pressemitteilungen 50% der Top-10 Suchergebnisse.

2. 1 Jahr nach Veröffentlichung erzielen die Online-Pressemitteilungen noch 4 der Top-10 Suchergebnisse bei Google.

3. 2–4 Jahre nach der Veröffentlichung erzielen die Online-Pressemitteilungen bei Google immer noch jede 3. Fundstelle.

Dabei ist es laut PR-Gateway entscheidend, dass die Pressemeldung auf viele Presseportale gestellt wird. Nur das trägt zur langfristigen Sichtbarkeit bei Google bei. Denn die Suchergebnisse verändern sich stetig und immer wieder sind es andere Presseportale, die in den Top-20 Suchergebnissen auftauchen.

Dem steht die Meinung vieler Internet-Nutzer dagegen, dass es besser ist, wenig Presseportale zu nutzen und die Pressemeldungen immer wieder zu verändern, um Unique Content zu generieren. Das kostet jedoch sehr viel Zeit, Zeit, die ein Unternehmen und auch dessen PR-Abteilung meist nicht hat. Daher sind Dienste wie PR-Gateway durchaus sinnvoll für die Suchmaschinenoptimierung.

Wie Sie Ihre Online PR-Strategie wählen, bleibt Ihnen überlassen. Probieren Sie beide Wege über 6-12 Monate aus und lassen Google entscheiden, was ihm besser gefällt.

Die ausführliche Studie mit vielen Fallbeispielen können Sie sich bei Interesse direkt bei PR-Gateway herunterladen.

Foto: Ausschnitt des Titelbildes der PR-Gateway-Studie