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	<title>Wörterladen - Mit Worten überzeugen &#187; Karrierebibel</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Social Media im Journalismus</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 19:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annabelle Meinhold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Jochen Mai]]></category>
		<category><![CDATA[Karrierebibel]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftswoche]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Pressearbeit findet derzeit eine starke Verknüpfung zwischen klassischer Kommunikation und Web 2.0 statt. Dass auch Redakteure der klassischen Printmedien immer stärker auf Social Media setzen, haben wir bereits von Björn Sievers, Focus Online, erfahren. Jochen Mai, Ressortleiter Management &#38; Erfolg bei der WirtschaftsWoche ist seit Jahren im Internet zuhause und nutzt das Web [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der Pressearbeit findet derzeit eine starke Verknüpfung zwischen klassischer Kommunikation und Web 2.0 statt. Dass auch Redakteure der klassischen Printmedien immer stärker auf Social Media setzen, haben wir bereits von Björn Sievers, Focus Online, erfahren. Jochen Mai, Ressortleiter Management &amp; Erfolg bei der WirtschaftsWoche ist seit Jahren im Internet zuhause und nutzt das Web als Experimentierplattform für Themen, die beim Leser ankommen. Zudem betreibt er einen erfolgreichen Blog rund um die Jobwelt, Karrierebibel.de. Wörterladen verrät er, seinen spielerischen, aber immer zielgerichteten Umgang mit Social Media.</strong></p>
<div class="spalte3"><img class="alignnone size-full wp-image-771" title="karrierebibel_JMai" src="http://www.woerterladen.de/wp-content/uploads/2009/12/karrierebibel_JMai.jpg" alt="karrierebibel_JMai" width="159" height="230" /></div>
<div class="zweispalten"><strong>Wörterladen: </strong>Herr Mai, Social Media ist Ihr zweites Zuhause? Man findet Sie auf Twitter, Facebook, Xing und myON-ID. Wie kamen Sie zu Social Media?</p>
<p><strong>J. Mai: </strong>Durch persönliche und professionelle Neugier. Seit Netscape den ersten Browser auf den Markt gebracht hat, war ich fasziniert vom Internet und seinen Möglichkeiten. Das hält bis heute an. Als dann die ersten Blogplattformen auftauchten, habe ich sehr schnell damit begonnen, selbst ein paar Blogs zu schreiben – erst anonym und experimentell, später auch beruflich wie für die WirtschaftsWoche mit „Jo’s Jobwelt“. Karrierebibel.de  dürfte ungefähr mein zehntes Blog sein. Genau kann ich das aber nicht sagen, weil ich meine bisherigen Webseiten, Foren und Blogs nicht wirklich mitgezählt habe. Die Sozialen Netzwerke kamen dann automatisch dazu. Ich wollte wissen, was dort passiert, was die Menschen dort machen, wie es die Arbeitswelt und das Privatleben verändert. Ich selbst habe zum Beispiel via Social Media einige neue Freunde gefunden, mein Beruf und der vieler anderer haben sich dadurch stark verändert und verändern sich noch. Und selbst dieses Interview führen wir vermutlich nur, weil Sie mich über Social Media gefunden haben.</p>
<p><strong>W</strong><strong>örterladen: </strong>Ja, das stimmt. Beim Eintritt in die Twitterwelt ist mir <a href="http://www.karrierebibel.de" target="_blank">karrierebibel.de</a> und der Mensch dahinter, Jochen Mai, oft über den Weg gelaufen. Sie führen seit ein paar Jahren ein journalistisches Doppelleben. Auf der einen Seite sind Sie <a href="http://www.wiwo.de/autor/jochen-mai/" target="_blank">Ressortleiter „Management + Erfolg“</a> bei der WirtschaftsWoche und zudem Chefredakteur des Blogs Karrierebibel.de. Wie lässt sich beides unter einen Hut bringen? Tagsüber WiWo, nachts Karrierebibel?<br />
<strong>J. Mai: </strong>Wieso Doppelleben? Das klingt so, als hätte beides nichts miteinander zu tun. Das Gegenteil ist richtig: Ich bin hier wie da Journalist, die Themen sind verwandt und entsprechen meiner Profession, und in beiden Medien suche ich den Dialog mit meinen Lesern – nur eben auf unterschiedlichen Kanälen. Das passt nicht nur gut zusammen, es ergänzt sich sogar. Meine Reputation als Ressortleiter, hilft etwa meiner Glaubwürdigkeit als Autor und Blogger; der Erfolg des Blogs und meines Buchs zahlt umgekehrt auf die Marke WiWo ein. Ich bin überzeugt, die Tage des Helikopter-Journalismus’ sind ohnehin gezählt. Mal eben eine Story recherchieren, schreiben, abwerfen und ab zur nächsten Story – das funktioniert nicht mehr. Im Netz schon gar nicht. Journalisten werden hier zwangsläufig zur Marke; für sie wird es immer wichtiger, Informationen nicht nur zu sammeln und aufzubereiten, sondern auch die dabei entstehende Diskussion zu moderieren. Aus der Leser-Blatt-Bindung wird allmählich eine Leser-Autoren-Blatt-Bindung. Die meisten meiner Blogbeiträge entstehen übrigens tatsächlich abends oder am Wochenende. WordPress erlaubt einem ja, den Erscheinungstermin von Artikeln vorzudatieren. Mein Arbeitgeber lässt mir aber zudem Freiräume, um auf Kommentare zu reagieren, zu twittern oder Meldungen zu bloggen und beweist damit einen sehr fortschrittlichen Umgang mit dem Medium und dem Berufsbild der Zukunft.</p>
<p><strong>Wörterladen: </strong>Seit wann bloggen Sie über Job &amp; Karriere auf <a href="http://karrierebibel.de/" target="_blank">karrierebibel.de</a>? War das Buch „Die Karriere-Bibel“ zuerst da und dann das Blog oder ist das Buch aufgrund Ihrer Beiträge entstanden?<br />
<strong>J. Mai: </strong>Karrierebibel.de habe ich gestartet, nachdem das Manuskript zum gleichnamigen Buch fertig war, rund fünf Monate vor dem Erscheinungstermin. Es gehörte von Anfang an zum Konzept, das Buch mit einem Blog zu verknüpfen, da die Karriere-Bibel ja auch in Tagebuchform aufgebaut ist. Das Ziel war, die Thesen und Themen des Buchs online mit den Lesern fortzuführen, zu diskutieren und mit dem Einwegmedium Buch multimedial zu experimentieren. Die Karrierebibel hat sich inzwischen aber viel weiter entwickelt. Mein zweites Buch – „Die Büro-Alltags-Bibel“ – ist daraus entstanden sowie einige weitere Ideen, über die ich hier aber noch nichts sagen kann. Zudem ist die Seite mit ihren knapp 2000 Artikeln insgesamt und rund 10.000 Lesern am Tag für mich längst so etwas wie ein Wissensspeicher,  Kontakthof und Thementester geworden.</p>
<p><strong>Wörterladen: </strong>Sie nutzen also Themen, die Sie in der Wirtschaftswoche nicht aufgreifen können/ wollen für Ihre Karrierebibel? Oder wie kommen Sie zu Ihren Themen?<br />
<strong>J. Mai:</strong> Das ist ganz unterschiedlich. Einige Themen entstehen beim Lesen von Büchern, Blogs oder Artikeln, andere bekomme ich angeboten, und wieder andere Artikel entstehen aus Diskussionen, die ich mit Lesern oder Experten per Mail oder Telefon führe. Und dann gibt es noch Themen, die ich im Blog regelrecht teste. Dabei interessiert mich dann etwa, welche Fragen die Leser dazu haben, welche Punkte ihnen wichtig sind, welche Erfahrungen sie dazu haben oder ob meine Ausgangsthese überhaupt stimmt. Das ist dann so eine Art dialogische Vorabrecherche.</p>
<p><strong>Wörterladen: </strong>Wie sieht Ihr Arbeitsalltag bei der WiWo aus? Wie eng sind Ihre Themen bei Karrierebibel mit denen der WirtschaftsWoche verknüpft?<br />
<strong>J. Mai: </strong>Beides lässt sich kaum trennen, da ich mich beruflich mit ähnlichen Themen beschäftige wie im Blog. Mein Alltag dürfte sich kaum von dem anderer Ressortleiter unterscheiden: Ich bin täglich in einigen Konferenzen, mache Themenpläne, konzeptioniere, organisiere, delegiere, maile viel, telefoniere viel, diskutiere, recherchiere, redigiere, schreibe, lese, reise, … Ich bin vielleicht nur etwas leidenschaftlicher beim Thema Internet als andere und pflege eine öffentliche Affäre mit meinem Beruf.</p>
<p><strong>Wörterladen: </strong>Als PR-Berater interessiert mich natürlich, wie viel Prozent der Artikel in Ihrem Ressort aufgrund von Pressemeldungen oder -anfragen entstanden sind?<br />
<strong>J. Mai:</strong> Nur sehr wenige. 98 Prozent der Pressemitteilungen, die ich bekomme, sind absolut unbrauchbar. Übrigens aus den immer gleichen Gründen: Die Absender kennen weder unser Magazin noch den richtigen Ansprechpartner. Ich bekomme zum Beispiel seit Jahren Mitteilungen zu irgendwelchen Seminaren. Dabei gibt es bei der Wiwo weder eine Veranstaltungsberichterstattung, noch ein passendes Gefäß für solche Hinweise. Wer mir so etwas schickt, outet sich also als Nicht-Leser und Spammer. Zweitens haben viele Agenturen keinerlei Kenntnis darüber, wie Magazinjournalismus funktioniert. Eine Pressemeldung, die zum Beispiel am Montag an alle Medien geht, ist für uns völlig uninteressant, da sie &#8211; bis wir eine Woche danach erscheinen &#8211; längst überall gestanden hat. Und drittens haben die Verfasser so gut wie nie den Leser im Blick, sondern lediglich das PR-Interesse des Auftraggebers. Das ist zwar verständlich, aber dumm. Eine Pressemeldung ohne originelle These, ohne wirkliche Nachricht und Nutzen für die Leser landet binnen zwei Sekunden im Papierkorb.</p>
<p><strong>Wörterladen: </strong>Wie oft erhalten Sie Pressemeldungen auf Karrierebibel? Und was machen Sie mit diesen? Sehen Sie diese Art von Fremdeinmischung als positiv oder eher lästig an?<br />
<strong>J. Mai: </strong>Leider erhalte ich auch hier mehr Spam als Nützliches. So schicken mir manche Newsletter, die ich nie bestellt habe; das Gros der Agentur-Schreiben ist völlig unpersönlich verfasst; zudem bekomme ich Anfragen zum Linktausch, obwohl ich schon mehrfach geschrieben habe, dass ich das als unredlich empfinde und penetrante Absender als Spammer oute. Und in fast allen Fällen handelt es sich um einen durchsichtigen Versuch, lediglich Werbung zu platzieren, Motto: Als regelmäßige Leser ihrer tollen Webseite würden wir uns freuen, wenn Sie über unsere noch tollere Webseite etwas schreiben würden… Was der Leser davon hat? Kein Wort dazu.  Das ist in der Tat sehr lästig. Es gibt aber auch die wenigen Ausnahmen: Profis, die tatsächlich ein Thema anbieten, das ich noch nicht behandelt habe (womit derjenige gleichfalls beweist, tatsächlich regelmäßiger Leser zu sein) und die dazu entsprechende Informationen für die Leser vorbereitet haben und allenfalls indirekt, über ihre Expertise von sich reden machen. Solche Anfragen bekomme ich gerne.</p>
<p><strong>Wörterladen:</strong> Herzlichen Dank, Herr Mai, für das informative Gespräch.</div>
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		<title>Blogday 2009</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 19:35:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annabelle Meinhold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Albert Kreuz]]></category>
		<category><![CDATA[Bildblog]]></category>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Twitter ist doch immer wieder für die Allgemeinbildung gut.  Heide Liebemann, @nasenfaktor, hat die Twitter und Blog-Community daran erinnert, dass heute offizieller Blogday ist. Und das bereits zum vierten Mal. An diesem stellen Blogger fünf ihrer Blogfavoriten vor, um diese ihren Lesern bekannt zu machen. Als fast noch Blogger-Frischling möchte ich diesen Tag nutzen, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Twitter ist doch immer wieder für die Allgemeinbildung gut.  Heide Liebemann, <a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/2009/08/31/heute-ist-blog-day/" target="_blank">@nasenfaktor</a>, hat die Twitter und Blog-Community daran erinnert, dass heute offizieller <a href="http://www.blogday.org" target="_blank">Blogday</a> ist. Und das bereits zum vierten Mal. An diesem stellen Blogger fünf ihrer Blogfavoriten vor, um diese ihren Lesern bekannt zu machen. Als fast noch Blogger-Frischling möchte ich diesen Tag nutzen, um Blogs, die mir in letzter Zeit begegnet sind, vorzustellen.<span id="more-477"></span></strong></p>
<div class="spalte3"><a href="http://www.blogday.org/" target="_blank"><img src="http://www.blogday.org/images/badge_yellow.gif" alt="Blog Day 2009" width="155" height="130" /></a></div>
<div class="zweispalten"><a href="http://blog.ff-webdesigner.de/" target="_blank">ff webdesigner blog</a>: Anders als ich erwartet hatte, stieß ich beim Blog meines Webdesigners Frank Woelky nicht auf Tipps und Tricks für Suchmaschinenoptimierung, Texten fürs Web und Web 2.0, sondern auf selbst Erlebtes. Angefangen hat Frank Woelky mit einem Art Tagebuch über seine letztjährige Weltreise.  Seitdem bloggt er über Urlaub und seinen Lebensmittelpunkt Regensburg. Und das durchaus mit viel Humor.<br />
<a href="http://www.albert-kreuz.de/blog/" target="_blank">Albert Kreuz Blog</a>: Die Marke ALBERT KREUZ lässt den Mann unten drunter gut aussehen. Uwe Schmidt, der Mann hinter dem Label, möchte jedoch mehr. Er will nicht den Mann von heute über die richtige Kleidung und das richtige Verhalten im Business informieren. So vereint Albert Kreuz Stil mit Knigge. Und das kompakt auf einem Blog.<br />
<a href="http://www.mmk-personal.de/blog/" target="_blank">MMK Personalberatung Blog</a>: Die MMK Personalberatung hat sich auf die Personalakquise in der Versicherungs- und Finanzdienstleistungsbranche spezialisiert. Themen rund um die Versicherungsbranche wechseln sich ab mit Tipps für die richtige Bewerbung, Vorstellung neuer Jobportale, aber auch die neuesten Stellenangebote sind auf dem Blog zu finden.<br />
<a href="http://www.karrierebibel.de" target="_blank">Karrierebibel</a>: Als ich zu Twitter kam, ist mir Jochen Mais Karrierebibel über den Weg gelaufen und seitdem bin ich ein Fan dieses Blogs. Der Wirtschaftsjournalist bloggt über alle Themen rund um Beruf, Karriere und Bewerbung. Tipps zu Twitter runden das Angebot ab. Ein Muss für jeden, der sich im Job besser präsentieren will oder auf der Suche nach einer neuen Herausforderung ist.<br />
<a href="http://www.bildblog.de" target="_blank">Bildblog</a>:  Bildblog habe ich auch auf Twitter getroffen. Der Blog machte mich neugierig. Bloggt hier etwa die Bildzeitung? Nein, sondern hier werden kritische Notizen über die große deutsche Boulevardzeitung veröffentlicht. Die Bildblog-Mannschaft schaut Bild auf die Finger und deckt unsauberen Journalismus auf. Jetzt geht der Blog in die nächste Runde und nimmt alle Medien unter die Lupe.<br />
Nun noch der Link zu <a href="http://technorati.com/tag/blogday2009 " target="_blank">technorati</a> und der Blogbeitrag ist unter Dach und Fach.</div>
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		<title>Kleiner Twitter-Knigge</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 21:12:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annabelle Meinhold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Karrierebibel]]></category>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt Gesellschafts-Knigge, Business-Knigge, E-Mail-Knigge, warum nicht auch einen Twitter-Knigge. Überall dort, wo sich eine Gemeinschaft bildet, Geschäftsbeziehungen herrschen und ein freundlicher Ton angebracht ist, bieten Verhaltensregeln eine Stütze. Viele Menschen benehmen sich intuitiv richtig, manchen fällt das passende Benehmen schwerer und sie wünschen sich einen Verhaltenskodex. Ich bin nun seit einiger Zeit auf Twitter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es gibt Gesellschafts-Knigge, Business-Knigge, E-Mail-Knigge, warum nicht auch einen Twitter-Knigge. Überall dort, wo sich eine Gemeinschaft bildet, Geschäftsbeziehungen herrschen und ein freundlicher Ton angebracht ist, bieten Verhaltensregeln eine Stütze. Viele Menschen benehmen sich intuitiv richtig<span id="more-357"></span>, manchen fällt das passende Benehmen schwerer und sie wünschen sich einen Verhaltenskodex.</strong></p>
<div class="zweispalten">Ich bin nun seit einiger Zeit auf Twitter unterwegs und beobachte genau, wie sich meine „Freunde“ verhalten. Es ist sicher nicht nötig, der Twitter-Welt einen guten Morgen zu wünschen oder sich abends abzumelden, aber einige nette Gesten sind durchaus wünschenswert und werden durchaus belohnt.</div>
<div class="zweispalten">
<ul>
<li>Wenn mir neue Twitteruser folgen (Follower), sollte ich dies wenn möglich auch tun. Dann bedanke ich mich mit einer Direct Message (D) bei ihnen.</li>
<li>Wenn einer meiner Follower meine Tweets weiterleitet (RT), dann bedanke ich  mich auch bei ihm. Entweder in Form einer Direct Message oder ich antworte ihm direkt an @Name-des-Followers. Dann ist der Dank für alle meine Follower sichtbar.</li>
<li>Wenn einige meiner Follower meine Tweets weiterleiten, sollte ich auch ihre, so sie für mich  und meine Gefolgschaft interessant sind, retweeten.</li>
<li>Retweets erhöhen durchaus mein Standing bei meinen Followern. Das kann neue Follower nach sich ziehen.</li>
<li>Wenn mich jemand am followfriday empfiehlt, sollte ich ihm auch danken.</li>
</ul>
<p>Ich persönlich fahre sehr gut mit meinem kleinen Twitter-Knigge und konnte mir in den letzten Monaten ohne viel Anstrengung und twitterbasierte Software meine Follower-Gemeinde erhöhen.</p>
<p>Einen ausführlichen Twitter-Knigge habe ich bei der <a href="http://karrierebibel.de/zwitscher-etikette-der-twitter-knigge/" target="_blank">Karrierebibel </a>gefunden.</div>
<div class="zweispalten"><em>Welches Verhalten hat Sie bei Twitter erfolgreich gemacht? Haben Sie weitere Vorschläge, die ich in den kleinen Twitter-Knigge einfügen kann?</em></div>
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