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Artikel-Schlagworte: „Keywords“

Content versus Keywords – die semantische Suche bei Google

Mittwoch, 21. März 2018

Wo fängt die Suchmaschinenoptimierung an? Beim Content oder beim Keyword?

Viele SEO-Experten sind der Meinung, Keywords haben in Sachen Suchmaschinenoptimierung ausgesorgt. Dank semantischer Suche schaut Google nicht mehr auf die Keywords, sondern „nur“ noch auf den Inhalt (Content). Passt dieser zum gesuchten Thema, ist der Aufbau eines Artikels anhand der Schlüsselworte nicht mehr nötig. Ist das wirklich so? Oder werden hierbei nur zwei Dinge vermischt?

die perfekte Content Planung versus Keywords

Content versus Keywords – wie plant man Artikel suchoptimiert besser? © I-vista / pixelio.de

Fakt ist: Die Suchmaschinen, allen voran Google, werden immer intelligenter. Sie untersuchen sozusagen den ganzen Artikel auf Basis der gesuchten Fragestellung. Exakte Keywords haben sicher ausgesorgt – diese einfach prozentual zum Umfang des Textes in diesen einzubauen, beweist den Suchmaschinen noch nicht, dass Ihr Artikel die Suchanfrage beantwortet. Wichtig ist, dass Sie sogenannte Long-Tail-Keywords einfügen – wie Kieferorthopäde für Kinder in München. Kieferorthopäde allein reicht nicht aus. Erst durch die Nutzung der in direktem Zusammenhang stehenden Begriffe bei der Erstellung des Contents, macht ihn für die Suchmaschine nutzwertig und damit rankingfähig.

Und trotzdem: Keywords – ob Long-Tail oder Short-Tail – sind die Basis für den Aufbau Ihres Contents. Denn bevor Sie Ihr Artikelthema in die Tat umsetzen, sollten Sie mit einem Keyword-Planner abgleichen, ob Ihr Begriff überhaupt „gesucht“ ist.

Das Onlinemagazin t3n für Digital Pioneers hat aktuell einen Artikel zu Keyword-Planner Tools veröffentlicht. Dort finden sich auf einen Blick kostenlose und kostenpflichtige Tools, die Ihnen beim Finden der passenden Keywords helfen. Allen voran der Google eigenen Keyword-Planner. Attraktiv ist, dass er neben dem exakten Suchbegriff und dessen durchschnittlichem monatlichen Suchvolumina auch passende verwandte Suchanfragen rund um das Keyword einbezieht. Nachteil: Laut t3n zeigt der Keyword-Planner Adwords-Kunden mit geringem Umsatz nur noch grobe Einschätzungen wie 0, 1 – 100, 100 – 1.000, 1.000 – 10.000 etc. an – so auch meine Erfahrung. Wobei die Einschätzung zum Erstellen von passendem Content immer noch hilfreich ist.

Arbeiten mit Keywords zur Verbesserung der Reichweite – ein Beispiel

Dass Keyword-Planung funktioniert, erlebe ich in meiner Funktion als IDG Expertin. Seit einiger Zeit verfasse ich Artikel für den IDG Verlag, die auf computerwoche.de veröffentlicht werden. Dabei schreibe ich vor allem über Themen aus meinem Fachgebiet, der Öffentlichkeitsarbeit, Social Media und Marketing. Doch Themen, die ich für relevant halte und mit denen ich die Leser/innen der IDG Onlineseiten „beraten“ möchte, kommen bei der Leserschaft nur geringfügig an. Viel besser, um nicht zu sagen, hervorragend, laufen die Artikel, die die IDG-Redaktion aus Google-Anfragen herausfiltert und mithilfe der erfassten Keywords und des daraus resultierenden Artikelbriefings (Keyword in Header und Zwischnüberschriften) aufbaut.

Ein Beispiel: Vor kurzem schrieb ich einen Beitrag zu „Youtube Videos downloaden: Die besten Youtube Converter “. An diesem ließ sich klar erkennen, dass das hohe Suchvolumen der Begriffe „youtube video download“ und „youtube videos download“ von jeweils 110.000 sich auch in der Leserzahl widerspiegeln: über 9.000 Leser innerhalb von ein paar Tagen, die meisten kamen über Google.

Aufgebaut war der Artikel mit folgenden Begriffen:

  • – Dachzeile: Youtube Videos downloaden
  • – Überschrift: Die besten Youtube Converter
  • – Teasertext: Lesen Sie, wie Sie Youtube Videos downloaden können und welche Converter sich für den Job anbieten.
  • – Einleitung von ca. 100 bis 200 Wörter in das Thema
  • – Zwischenüberschriften zu Youtube Online Converter, Youtube Downloader für Android, Youtube Downloader für Firefox

Die Mischung aus einem knappen, klaren Schreibstil, nutzwertig aufbereitetem Inhalte sowie den beliebten Keywords haben zu einem schnellen Erfolg des Artikel geführt.

Mein Fazit zu Content versus Keywords

Google und das Interesse der User (Suchanfragen) schlagen ganz klar meine Meinung, Erfahrung als PR Beraterin. Wichtig ist eben, unbedingt die Wünsche der User zu kennen anstatt sie nur aufklären zu wollen. Und dabei sind Keywords und deren Suchvolumina einfach immer noch unschlagbar! Content – also der Inhalte und dementsprechend, der Aufbau des Artikels folgen klar Keywords.

Haben Keywords ausgesorgt?

Donnerstag, 8. Oktober 2015

Wie hoch ist ihr aktueller Nutzwert für die Suchmaschinenoptimierung

Uns wird immer suggeriert, SEO ist nicht so wichtig, Content regiert die Welt. Google legt mehr Wert auf inhaltliche Qualität als auf Rankingfaktoren. Was ist nun richtig? Spielt der Einsatz von Keywords für das Ranking noch eine Rolle oder nicht? Es lohnt sich, der Frage nachzugehen.

So arbeite ich - mein Stil als PR-BeraterinImmer hieß es für Online Texte, achtet auf die Keyworddichte. Nutzt euer Keyword in Titel, Anfang, Mitte und Ende des Textes. Auch Zwischenüberschriften sollte man damit ausstatten. Aber die Suchmaschinenoptimierung hat sich weiterentwickelt. Früher hat es gereicht, das Keyword im Artikel zu streuen, jetzt wünscht sich Google – und damit die User – dass der Inhalt des Texte mit dem Keyword in Einklang steht.

Keine Frage, das Keyword sollte immer noch Ausgangspunkt Ihrer Texterstellung sein. Wichtig ist jedoch, dass der Text auch inhaltlich das Keyword widerspiegelt. Es reicht nicht mehr das Keyword „Suchmaschinenoptimierung“ zu nutzen, aber einen Artikel rund um Sport zu veröffentlichen. Google hat gelernt, Inhalte mit dem Keyword zu verknüpfen. User können Sie nur auf Ihre Seite ziehen und dort halten, wenn Ihr Beitrag ihre Suchanfrage beantwortet. Hollistischer Content ist also King! Und einer der Key-Rankingfaktoren 2015 von Google.

Hollistischer Content setzt anderen Umgang mit Keywords voraus

Was bedeutet das für Sie? Keywords bleiben wichtig, denn Suchanfragen bestehen nunmal aus einem bis drei miteinander verknüpften Wörtern. Kaum jemand gibt einen ganzen Satz als Suchbegriff ein. Auch da zieht sich Google das Hauptschlagwort. Dort sie spielen in Description und URL keine Rolle mehr.

Setzen Sie zukünftig Ihr Keyword feinfühliger ein. Die Keyworddichte von ca. 2,5 % können Sie ruhig vergessen. Was Sie nicht vergessen sollten, ist der Einsatz Ihres Keywords im Verhältnis zu anderen Begriffen (Neben-Keywords), die Ihr Thema rund machen. Diese erhalten Sie über die WDF*IWF-Analyse.

Aber bevor Sie sich in die Content-Arbeit stürzen, sollten Sie überprüfen, ob Ihre Keywords noch sinnvoll sind oder Sie bereits andere nutzen sollten. Denken Sie sich dabei in die Köpfe Ihrer Kunden: Versuchen Sie über Ihren Vertrieb und Kundenservice herauszufinden, wo bei Ihren Kunden der Schuh drückt und geben Sie deren Anfragen als Begriffe Ihr Keyword-Tool ein. Dort erhalten Sie ein paar weiterführende Suchbegriffe. Welche Keyword-Tools für Sie die richtigen sind, sagt Ihnen t3n.

W-Fragen-Tool hilft bei Keyword-Planung

Gehen Sie noch einen Schritt weiter. Nutzen Sie ein Synonym-Lexikon und unbedingt ein W-Fragen-Tool und lassen sich weitere Begriffe für Ihr Hauptkeyword vorschlagen. Wichtig ist, dass Sie sich nicht auf 1-10 Keywords fokussieren, sondern mit Ihrer Keyword-Tabelle Ihre gesamte Webseite inhaltlich zusammenfassen. Diese können Sie dann auch entsprechend Ihren Seiten zusammenstellen. Behalten Sie inhaltlich immer Ihre Leser im Blick, das ist der wichtigste Rankingfaktor – wenn Sie deren Suchanfragen befriedigen, hat Google Sie im Visier.

Das wichtigste zum Schluss: Bleiben Sie dran an Ihrer Keyword-Planung. Übeprüfen Sie selbst Google-Ergebnisse mit Ihren Suchanfragen, hören Sie in den Markt und vor allem auf Ihre Kunden. Dann wissen Sie, mit welchen Begriffen Sie deren Bedürdnisse befriedigen können.

Punkten Sie Online mit Ihrer Pressearbeit – in Wort und Bild

Dienstag, 11. Februar 2014

Die aktuelle Umfrage der dpa-Tochter news aktuell bei 2.217 Redakteuren macht klar: Wer in der Pressearbeit nicht auf Online setzt, verliert. Denn jeder zweite Journalist geht täglich mit Smartphone oder Tablet auf Informationssuche. Daher werden Artikel mit entsprechenden Keywords und passender Bilderwelt (so der Wunsch der Redakteure) immer relevanter für Unternehmen. Zudem die Bedeutung an Videomaterial zu. Wenn Sie nun auch noch Ihre Bilder mit entsprechenden Keywords beschriften, dann haben Sie doppelt gewonnen – denn Journalisten recherchieren vor allem über Suchmaschinen.

Neben der Online-Recherche nutzt jeder zweite Journalist vor allem den Abruf seiner E-Mails auf den mobilen Geräten und Nachrichten-Apps, so das Ergebnis der news aktuell „Recherche 2014“. Interessanterweise nutzen vor allem ältere Redakteure die neue Form der Informationssuche.

Was sich die Journalisten für ihre Artikel wünschen sind zudem visuelle Materialien. 84% möchten nicht nur eine Pressemeldung erhalten, sondern in dieser auch das entsprechende Bildmaterial – selbst Video- und Audioredakteure greifen gerne auf das Medium Bild zu, um sich selbst ein „Bild“ zum Thema zu machen. Neben Bildern sind Infografiken sehr gefragt. Immer beliebter sind Video-Lifesteams – bereits 24% der Befragten wünschen sich diese Art der Information.

Bilder, Infografiken und Videomaterial werden von den befragten Journalisten täglich bis wöchentlich eingesetzt. Nutzen Sie also die Möglichkeit, Ihrer Presseaussendung eine dem Thema entsprechende Bilderwelt, wenn vorhanden Infografiken und Videomaterial zur Verfügung zu stellen – in einer Presseaussendung, auf Ihrem Newsroom.

Wichtig für Ihre Pressearbeit ist das Einsetzen von Keywords. Recherchieren Sie für Ihre jeweilige Pressemeldung, welche Keywords Ihre Kunden bei Google eingeben würden und setzen Sie diese mit der entsprechenden Keyworddichte von 1,5-3% (Anteil am Umfang des Gesamttextes) in Ihre Meldung. Dann werden Sie nicht nur von Kunden gefunden, sondern auch von Redakteuren. Denn Suchmaschinen gehören mit 95% immer noch zu Recherchequellen Nummer 1, dicht gefolgt von E-Mails (84%).

Die Suche im Internet – so news aktuell – führt Journalisten häufig auf Unternehmenswebsites (73 Prozent), in Presseportale (64 Prozent) und soziale Netzwerke (meistgenutzt Facebook, dann Youtube, Twittter und Google+).

Daher rät news aktuell Pressestellen

  1. Informationen sollten mobil zur Verfügung stehen bzw. einfach auf mobilen Endgeräten abrufbar sein.
  2. Journalisten wünschen sich Rundum-Sorglos-Informationspakete (Text, Bilder, Grafiken, Videos und Links).
  3. Informationen sollten überall dort sein, wo Journalisten (und darüber hinaus auch andere Interessierte) danach suchen.

So werden Ihre Bilder über Google gefunden

Wie können Sie nun Ihre Online-PR noch besser auf die Gewohnheiten der Journalisten abstimmen? Bilder haben bei Journalisten hohe Bedeutung und über Suchmaschinen recherchieren diese für ihre Themen. Nutzen Sie also wichtige SEO-Faktoren für Ihre Bilder. Denn ein Bild richtig abgespeichert, mit Keywords versehen und auf der Webseite in Keyword-Nähe platziert, hilft Ihnen bei Ihrer Suchmaschinenoptimierung. Es geht nicht mehr nur darum, mit Bildern eine Themenwelt zu gestalten, sondern diese gezielt zur Suchmaschinenoptimierung einzusetzen.

Die wichtigsten Tipps

  1. Der Dateiname soll Ihr Thema beschreiben, z.B. mini.musik-kinderkonzert-münchen.
  2. Betten Sie Ihr Bild auf der Webseite richtig ein:
  3. Bildunterschrift sowie umliegender Text sollte Ihre Keywords enthalten.
  4. Lassen Sie Ihren Alt-Tag das Bild näher beschreiben, z.B. mini.musik bietet Kinderkonzerte in München.
  5. Im Title-Attribut hinterlegen Sie Informationen, die Leser zusätzlich interessieren könnten, z.B. <img src=”../images/Konzerte/mini.musik-kinderkonzert-münchen.jpg” alt=”mini.musik bietet Kinderkonzerte in München ” title=”klassische Konzerte für Vorschulkinder © mini.musik”>
  6. Versuchen Sie vor dem Absatz in dem das Bild auftaucht, eine Überschrift mit dem Keyword zu setzen.
  7. Wenn Sie das Bild mehrfach nutzen, z.B. auf Pressportalen, dann nutzen Sie andere Keywords im Dateiname; speichern sie dieses also nochmals unter anderem Namen ab.

Weitere SEO-Tipps für Ihre Bilder finden Sie in dem Praxisartikel von Ann-Kathrin Seitz auf unternehmer.de

Top 10 der Suchmaschinenoptimierung

Dienstag, 22. Februar 2011

Über Suchmaschinenoptimierung gibt es nicht nur unzählige Bücher, sondern auch Blogartikel. SEO ist ein Business, an dem viele verdienen, ohne SEO kommt aber auch eine Webseite kaum mehr aus. Im aktuellen SCM-Newsletter propagiert Christian Seifert, Vorstandsvorsitzender der avenit AG in Offenburg, einem Internet-Full-Service-Dienstleister, 10 Punkte der Suchmaschinenoptimierung. Ich füge noch einen elften hinzu.

1. Ziele & Zielgruppe klar definieren
Machen Sie sich klar, welche Ziele Sie erreichen möchten und welche Zielgruppen Sie ansprechen möchten. Diese beiden Faktoren sind die Ausgangsbasis aller weiteren Entscheidungen.2. Keywords richtig selektieren
Was sind nun die passenden Keywords für Ihre Zielgruppen. Dabei müssen Sie sich in Ihre Zielgruppe versetzen, nach welchen Suchbegriffen würde diese suchen. Haben Sie eine Auswahl getroffen, müssen Sie jetzt analysieren, wie häufig diese bei Suchmaschinen angefragt werden. Wichtig ist auch, ob Ihre Webseite die Chance hat, mit diesen Keywords im Wettbewerbsumfeld gefunden zu werden. Für die Analyse empfiehlt Christian Seifert das Keyword Tool von Google. Um die Optimierung anzugehen, sollten Sie circa 50 relevante Keywords pro Sprache herausgefiltert haben.

3. Auswahl der zu optimierenden Seiten
Welche Ihrer Seiten benötigt nun eine Optimierung? Beachten Sie dabei, dass pro Seite nur ein Suchbegriff genutzt werden sollte.

4. Textoptimierung
Gehen Sie sparsam mit dem Keyword um: Die Überschrift sollte das Keywords enthalten. Im Fließtext sollte der Suchbegriff 3% des Gesamttextes ausmachen. Das bedeutet, auf 200 Wörter kommen 6 Suchbegriffe.

5. Titel optimieren
Jede Internetseite besitzt einen spezifischen Titel. Nach einer kurzen Beschreibung des Seiteninhalts können Sie das definierte Keyword in eine ansprechend formulierte Phrase integrieren. Der Title-Tag ist dabei bedeutsam: Er ist einer der wichtigsten OnPage-Rankingfaktoren und er wird in den Suchergebnissen angezeigt. Er vermittelt dem Suchenden einen ersten Überblick. Die Länge des Title-Tags sollte 60 Zeichen nicht
überschreiten.

6. Meta-Description optimieren
Hinterlegen Sie im Quelltext für jede Seite ein Description-Text. Dieser Beschreibungstext darf 160 Zeichen nicht überschreiten. Wie der Title-Tag, so wird auch der sogenannte Meta-Description-Tag als Vorschautext in den Suchergebnissen angezeigt. Integrieren Sie zur Optimierung das Keyword in den Beschreibungstext. Bei einer übereinstimmenden Suchanfrage wird das Keyword auf der Google-Suchergebnisseite fett markiert und springt den Lesern gleich ins Auge.

7. Bilder und Videos richtig einbinden
Google kann Bilder und Videos nicht lesen. Nutzen Sie daher die Möglichkeit, Alternativtexte für Bilder im Content Management System einzupflegen. Für Videos gilt: Eine Video-Sitemap sorgt für eine optimale Google-Indexierung.

8. Internes Link-Building
Für eine gute Auffindbarkeit ist ein internes Link-Building unerlässlich. Deshalb sollten Sie Menüpunkte nach wichtigen Suchbegriffen benennen und Keywords innerhalb des Fließtextes verlinken. Beachten Sie dabei, dass die interne Verlinkung dem logischen Aufbau Ihrer Website folgt. Die Links sollten logisch nachvollziehbar sein und Ihren Besuchern einen Mehrwert bieten. Die interne Verlinkung hat noch weitere Vorteile: Suchmaschinen-Robots folgen bei Crawling-Prozessen den internen Links einer Website.

9. Externes Link-Building
Externe Links sind das A und O für eine mittel- und langfristige Optimierung. Im Idealfall geht der Link von einem für Ihr Unternehmen relevantes Keyword aus. Ganz wichtig: Verlinken Sie immer direkt auf die dem Thema entsprechende Seite der Internet-Präsenz! Sonst kann es passieren, dass neue Besucher, die auf der Startseite landen, statt bei dem gesuchten Menüpunkt, die Seite frustriert wieder verlassen. Auch Social Media kann für externes Link-Building einen wichtigen Beitrag leisten: Bringen Sie in Erfahrung, in welchen Portalen, Communities und Foren sich Ihre Zielgruppe bevorzugt aufhält und sprechen Sie diese gezielt über redaktionelle Beiträge an. Ein interessanter Inhalt und ein Link auf Ihre Website sorgen immer für positive Resonanz!

10. Regelmäßig Erfolgskontrolle

Es ist von entscheidender Bedeutung, die SEO-Ziele, die Sie sich gesetzt haben, zu überprüfen. Nur so lässt sich der Erfolg sichern und weiter ausbauen. Dazu eignen sich sowohl Webanalyse-Tools, als auch spezielle SEO-Tools. Bei der Überprüfung können Sie Keywords mit geringer Resonanz gegen erfolgversprechen- dere austauschen.

Egal, was man von SEO hält, diese Tipps können in keinem Fall schaden. Ganz im Gegenteil, sie sind mit wenig Kostenaufwand und Zeitaufwand zu bewerkstelligen. Es bedeutet aber auch, dass Sie Ihre Webseite immer wieder analysieren, Keywords überarbeiten und dementsprechend auch den Quelltext.

Ich habe noch einen Tipp für Sie:

11. Nutzen Sie einen Blog, um immer wieder neuen Content auf Ihrer Seite zu implementieren!

Wir wissen nicht hundertprozentig, wie Google wirklich tickt, warum, eine Homepage im Suchindex auf Position 1 oder 8 erscheint. Die Algorithmen versuchen SEO-Experten und Wissenschaftler immer wieder zu entschlüsseln, aber Google lässt sich hier einfach nicht komplett in die Karten schauen. Was jedoch Google liebt, ist neuer Content. Wenn Sie nicht ständig Ihre Firmenhomepage ändern wollen oder können, nutzen Sie einen Blog, den Sie in Ihre Homepage integrieren. Mit ständig wechselnden redaktionellen Beiträgen erhalten Sie nicht nur das Interesse von Google, sondern bekommen durch gute / interessante Inhalte zusätzlich mehr Leser auf Ihre Seiten, was wiederum Ihre Bekanntheit steigert. Sie können dadurch sich ein Image als fachexperte zu einem bestimmten Thema aufbauen, was wiederum Vertrauen in Ihre Firma/ Marke schafft.

Fazit: Wenn Sie Google gefallen möchten, setzen Sie auf ein Blogsystem, das Sie mit Ihrer statischen Homepage verknüpfen.

Interessante SEO-Trends 2011 finden Sie auch hier.