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Artikel-Schlagworte: „Kinderkonzert“

Bühne frei für die Bärenprinzessin – ein musikalisches Märchen

Mittwoch, 19. April 2017

Das Mittelalter zieht mit Fanfaren und Trompeten in den Gasteig ein – neues Kinderkonzert von mini.musik e.V.

Ein Bär und eine Prinzessin? Passt denn das zusammen? mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. meint, sehr wohl! In seinem neuen Bühnenmärchen Die Bärenprinzessin erleben die beiden Protagonisten ein klangvolles Abenteuer mit Musik aus dem Mittelalter (7. Mai 2017 in der Black Box, Gasteig). Erfunden hat die Geschichte Martin Sailer, Ehemann der mini.musik Gründerin Uta Sailer. Das Märchen nimmt die Münchner Familien mit in eine längst vergangene Zeit und führt sie gleichzeitig zu sich selbst – in die eigene Seele. Das Klangfeld für das mini.musik Kinderkonzert bietet Triskilian, eine richtige Mittelalterband. Mit ihren außergewöhnlichen Instrumenten wie Nyckelharpa und Cister und ihrer Musikauswahl – Eigenkompositionen aus mittelalterlichen Melodien – machen Triskilian die Geschichte lebendig. Aber auch für die kleinen Konzertgäste gibt es wieder viel zu tun bis der Bär seine Prinzessin glücklich macht und sich selbst verwandelt.

Kinderkonzert und musikalisches Märchen von mini.musik e.V.

Die Bärenprinzessin ist ein Märchen mit Mittelaltermusik – Foto: © mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V.

Das Kinderkonzert Die Bärenprinzessin von mini.musik e.V. feiert am 7. Mai 2017 Premiere in der Black Box des Münchner Gasteigs. In seinem Märchen erzählt Martin Sailer, Ehemann der mini.musik Gründerin und Moderatorin Uta Sailer, die Geschichte einer außergewöhnlichen Begegnung zwischen einem Bären und einer Prinzessin. Der Bär stellt der traurigen Prinzessin seltsame Aufgaben, die eigentlich unlösbar sind. Doch die Prinzessin findet auf magische Weise immer einen Weg und am Ende… Das bleibt vorerst ein Geheimnis.

Verraten wird, dass im neuen mini.musik Familienkonzert eine echte Mittelalter Band auftritt: Triskilian. Die Mittelalterfolkband befasst sich mit sehr außergewöhnlichen Instrumenten. Instrumente wie Sackpfeifen, Nyckelharpa, Drehleier, Cister – das ist eine Art Laute – und die keltische Harfe bringen die Musiker mit in die Black Box. Und zeigen den Kindern, welche Töne und Melodien sich darauf spielen lassen. Triskilian ist aber nicht nur etwas für die Ohren, sondern auch fürs Auge, wenn sich die Musikerinnen und Musiker in ihren stilechten Mittelalterkostümen auf der Bühne bewegen und meisterlich ihre außergwöhnlichen Instrumente beherrschen und vorstellen. Anschaulich wird die Geschichte zusätzlich durch die kunstvollen Illustrationen der Münchner Künstlerin Susanne Michel.

Die Idee zum Kinderkonzert Die Bärenprinzessin

Die Idee zur Bärenprinzessin kam in der Luft! Martin Sailer war auf Reisen – mit dem Flugzeug. Und da hoch oben über den Wolken hat er begonnen, ein Märchen zu schreiben. Sein erstes! Er schrieb und schrieb und schrieb und als er wieder auf dem Boden war, hat er es seiner Frau Uta geschenkt. Ihr hat die Geschichte so gut gefallen, dass sie beschlossen hat, daraus ein Kinderkonzert für mini.musik e.V. zu machen. Zusammen mit mini.musik Gründerin Anastasia Reiber haben sich Martin und Uta Sailer ans Konzept gesetzt. Sie haben überlegt, welche Musik dazu passt und welche Mitmachaktionen für die Kinder. Schließlich haben sie die Mittelalterband Triskilian gefunden und die Illustratorin Susanne Michel.

Die Klangwelt der Bärenprinzessin komponiert Mittelalterband Triskilian

Die Musikauswahl für das Konzert ist eng angepasst an den Verlauf der Geschichte: Ist die Prinzessin traurig, so klingt die Musik sorgenvoll und bedrückt. Wenn der Bär aufkreuzt, dann brummelt es in der Mittelalterband. Und gibt es Grund zur ausgelassenen Freude, dann legt Triskilian richtig los. Die Instrumente, die in der Bärenprinzessin die Bühne erobern, sind echte Exoten, die selbt eingefleischte Musikliebhaber kaum kennen! Mit Sackpfeifen, Nyckelharpa, Drehleier und Cister gibt es für die mini.musik Konzertgäste uralte Klänge (wieder) zu entdecken! Alle Instrumente werden den Kindern vorgestellt und erklärt – am Ende des Konzertes dürfen die Kleinen sie auch ausprobieren.

Die Kompositionen stammen der Band Triskilian. Sie sind in der Art geschrieben, wie man im Mittelalter Musik gemacht hat. Es kommen sogar echte Mittelaltermelodien vor: zum Lauschen und Mitsingen. Überhaupt gibt es wieder eine Menge Mitmachaktionen für Groß und Klein: einen wilden Tanz, das sanfte Singen eines Wiegenliedes oder gestisches Begleiten von Musikstücken. Neu ist, dass in diesem Konzert nicht nur Musik erklingt, sondern jede Menge zusätzlicher Geräusche, die das Märchen bereichern, ähnlich einem Hörspiel. So gibt es z.B. einen Bärenklang oder einen eigenen Ton für die Feder, die den König in der Nase kitzelt.

Neues Familienkonzert Die Bärenprinzessin, Black Box – Gasteig, 7. Mai 2017

Ein Bär und eine Prinzessin: Wie passt das zusammen? Im Märchen sind die beiden ein echtes Traumpaar. Der Bär hilft der traurigen Prinzessin und verwandelt ihre Sorgen in pure Freude. Am Ende verwandelt er sich auch noch selbst! Die extra für mini.musik e.V. geschriebene Geschichte um die Bärenprinzessin, die liebevollen Illustrationen, bunte Kostüme und echte Mittelaltermusik führen euch in eine längst vergangene Welt voller Zauber und Magie. Mit der Mittelalterband Triskilian, nach einer Geschichte von Martin Sailer.

  • – Termin: Sonntag, 7. Mai 2017 „Die Bärenprinzessin“
  • – Veranstaltungsort: Black Box, Münchner Kulturzentrum Gasteig
  • – Vorstellungsbeginn: Um 14 Uhr und um 16 Uhr. Dauer: ca. 60 Min.
  • – Eintrittspreis: Kinder 10,00 €, Erwachsene 15,00 €

Karten sind über München Ticket erhältlich. Restkarten gibt es über die mini.musik Facebookseite drei Tage vor den Konzerten.

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Ein mini.musik Klassiker kehrt zurück auf die Gasteig-Bühne

Mittwoch, 22. Februar 2017

Im Kinderkonzert „Holzwurmgeschichten“ entdecken die Münchner Familien die Holzblasinstrumente

mini.musik-Freunde können sich freuen: „Holzwurmgeschichten“ kehrt am 12. März 2017 nach vier Jahren zurück in die Black Box, Gasteig. Rund um die Instrumentenfamilie der Holzbläser hat mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. eine musikalische Geschichte entwickelt: Ein quirliger Holzwurm arbeitet sich durch ein Fagott und fabriziert dabei seltsame Töne. Ein Fall für Professorin Kringelwurz, die gemeinsam mit den Kindern dem Holzwurm musikalisch Beine macht. Die kleinen Konzertgäste lernen die Klänge und Besonderheiten von Fagott, Oboe, Klarinette und Flöte kennen und dürfen am Ende des Konzerts die einzelnen Instrumente ausprobieren und Moderatorin Uta Sailer mit Fragen bestürmen.

Kinderkonzert von mini.musik zur Familie der Holzblasinstrumente

Im Kinderkonzert Holzwurmgeschichten lernen die Münchner die Familie der Holzblasinstrumente kennen – Fotos © mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V.

Der Holzwurm ist ein Klassiker im Repertoire der mini.musik Kinderkonzerte (http://mini-musik.de/). Schon in den ersten Jahren der min.musik Erfolgsreihe hat er die Münchner Kinder begeistert. Jetzt kann eine neue Generation von mini.musik-Fans den kleinen Holzwurm tönen hören. Am 12. März 2017 besucht er die Black Box im Münchner Gasteig im Rahmen von mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V..

Thema des klangreichen Nachmittags sind die Holzblasinstrumente: Die Kinder lernen die Klangvielfalt de unterschiedlichen Holzblasinstrumente kennen und erfahren nebenbei, wieso eine Oboe ganz anders klingt als ein Fagott oder eine Klarinette.

Die Familie der Holzblasinstrumente – vorgestellt von mini.musik e.V.

Zu hören bekommen die Drei- bis Sechsjährigen Werke von Bach über Beethoven bis hin zu Schostakowitsch auf Fagott, Flöte, Klarinette und Oboe; mit dabei ist auch das Klavier: Es liefert den harmonischen Boden für die vier Melodieinstrumente. Die Musik wird serviert im Rahmen einer Geschichte, die zum Mitmachen einlädt. Ein Holzwurm hat sich in das Fagott geschlichen. Und um diesen wieder aus dem Fagott herauszubekommen, bedarf es dem Zutun aller Kinder: Angeführt von der beliebten BR Klassik Moderatorin Uta Sailer rücken sie dem gefräßigen Wurm singend, tanzend und ausgerüstet mit Perkussionsinstrumenten sowie einer tatkräftigen Holzwurmexpertin – verkörpert von Schauspielerin Susanne Er – auf den Leib.

Der kleine Holzwurm ist der „Störenfried“ im Konzert, aber ein sehr sympathischer. Zwar muss er das Instrument, das er als sein Zuhause auserwählt hat, verlassen, am Ende findet er aber ein besseres Zuhause: Größer, schöner und mit Platz für eine ganze Holzwurmfamilie! Damit das alles gut geht, bedarf es professioneller Hilfe: Professorin Doktorin Karla Kringelwurz. In witziger Fantasiesprache begeistert sie die Kinder und zeigt nebenbei, dass man sich auch ohne normale Worte ganz gut verständlich machen kann.

Mitmachaktionen für Münchner Familien beim Kinderkonzert von mini.musik e.V.

Die Kinder werden natürlich auch gebraucht. Sie singen zu einem Werk von Mozart, später stimmen sie ein Spechtlied an, sie zaubern mit Professorin Doktorin Karla Kringelwurz. Zu der modernen Komposition von Witold Lutoslawski schlüpfen sie in die Rolle des Holzwurms – mit schlängelnden, boxenden, kriechenden Bewegungen. Am Ende tanzen sie einen Hochzeitswalzer mit der glücklichen Holzwurmfamilie zu Musik von Dmitrij Schostakowitsch.

Alle Mitmachaktionen sind eng abgestimmt auf die einzelnen Musikstücke, so dass die Kinder spielerisch viel über klassische Musik erfahren und sie „miterleben“. So tauchen sie in die Machart klassischer Musikwerke ein, sie empfinden musikalische Strukturen körperlich nach, sie memorieren Melodien, indem sie mitsingen, und erfahren, dass Musizieren, Singen und Tanzen etwas ist, was alle Menschen können: ab sofort, im Hier und Jetzt.

Skurril und klangvoll – Kinderkonzert „Holzwurmgeschichten“ am 12. März 2017

In diesem Kinderkonzert ist der Wurm drin. Die Familie der Holzblasinstrumente hat sich zu einem gemütlichen Ständchen von Ludwig van Beethoven versammelt. Doch plötzlich ein Ticken. Kommt das aus der Oboe, der Klarinette, dem Fagott oder tickt da nur ein Metronom? Mit gespitzten Ohren und Eurer Mithilfe werden wir dem mysteriösen Unbekannten hoffentlich auf die Schliche kommen!

Ins Kinderkonzert integriert sind Illustrationen der Münchner Künstlerin Irina Pasdarca. Zu hören sind Werke von Bach, Beethoven, Lutoslawski, Schostakowitsch u.a. gespielt auf Flöte (Christian Mattick), Oboe (Katharina Wichate), Klarinette (Stefanie Brunner), Fagott (Ruth Gimpel) und Klavier (Anastasia Reiber) unter Mitwirkung von Uta Sailer (Moderation) und Susanne Er (Schauspiel). Das Konzept zu „Holzwurmgeschichten“ stammt aus der Feder von Hanne Muthspiel-Payer, Anastasia Reiber und Uta Sailer.

Zu guter Letzt: Instrumente selber ausprobieren

Am Ende jedes Kinderkonzerts können die kleinen Konzertteilnehmer ihr Können an ihrem Lieblingsinstrument ausprobieren. Wie klingt das Fagott ohne Holzwurm? Wie viel Luft brauche ich für Oboe und Klarinette? Und wie spielt man zu viert auf einem Klavier? Die Musiker von mini.musik stehen bereit und geben ihre Instrumente in Kinderhände. Ein Spaß, den sich keiner der kleinen Konzertgäste entgehen lässt.

Termin: Sonntag, 12. März 2017 „Holzwurmgeschichten“

Veranstaltungsort: Black Box, Münchner Kulturzentrum Gasteig

Vorstellungsbeginn: Um 14 Uhr und um 16 Uhr. Dauer: ca. 60 Min.

Eintrittspreis: Kinder 10,00 €, Erwachsene 15,00 €

Karten sind über München Ticket erhältlich.

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mini.musik e.V. feiert 10-Jahre Kinderkonzerte

Mittwoch, 11. Januar 2017

Zum Auftakt des Jubiläumsjahres betritt „Anatol, der Trommeltroll“ die Konzertbühne: Er nimmt die Münchner mini.musik Freunde am 29. Januar 2017 mit auf eine klangvolle Reise durch die Welt der Schlaginstrumente

Anatol, der Trommeltroll“ ist wieder zurück auf der Black Box Bühne (Gasteig, München). Am 29. Januar 2017 eröffnet der freche Troll mit seinen Tönen das Jubiläumsjahr von mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V.. In diesem Jahr feiert mini.musik 10-jähriges Bestehen! Ein guter Grund, ordentlich auf die Pauke zu hauen – auf den verschiedensten Percussionsinstrumenten! Gemeinsam mit dem Trommeltroll lernen die Kinder spielerisch die vielfältigen Klänge der Schlaginstrumentenfamilie kennen. Dem Trommeltroll dicht auf den Fersen sind „Die Holzwurmgeschichten“ am 12. März. Der Holzwurm frisst zwar keine Töne, aber das Holz, aus dem die Instrumente gemacht sind! Am 7. Mai reist das mini.musik Team weit zurück, bis ins Mittelalter: Für die stimmungsvolle Musik der „Bärenprinzessin“ sorgt eine Original Mittelaltermusikband. Ein Jubiläum ist ein guter Zeitpunkt, über die Zeit nachzudenken. Woher kommt sie eigentlich? Wer hat sie gemacht? Das poetische Papiertheater-Konzert „Spielen mit Zeit“ gibt am 12. November klangvolle Antworten. Den Abschluss des mini.musik Festjahres bildet der beliebte Kater Matze mit seiner „Groovy Mitze Matze mit der blauen Tatze Jazzband“, diesmal ganz im Weihnachtsmodus: „Weihnachten mit Matze“!

Kinderkonzerte mit Svhlaginstrumenten von mini.musik

Anatol, der Trommeltroll eröffnet mit Pauken und Blumentöpfen das mini.musik Jubiläumsjahr

Mit Schlaginstrumenten lässt sich richtig Krach machen – das wissen die Kleinen schon sehr genau. Doch man kann ihnen auch sanfte Töne und melodische Klänge entlocken. Und wenn ja, wie? Das zeigen ihnen die Profimusiker von mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V.. Beim Kinderkonzert „Anatol, der Trommeltroll“ (29. Januar 2017, Black Box, Gasteig/ München) kommen nicht nur verschiedenste Trommeln zum Einsatz, sondern auch Becken, Marimba, Vibraphon, Blumentöpfe und Glocken. Ungewöhnliche Instrumente für ein klassisches Konzert mit Werken von J. S. Bach, Iannis Xenakis, Minoru Miki, Marc Glentworth, u.a.. Aber durchaus wirkungsvoll und für die Kinder äußerst spannend!

Worum geht es konkret im Kinderkonzert „Anatol, der Trommeltroll“?

Anatol ist ein Trommeltroll und damit höchst gefährlich für alle Schlagzeuger! Denn der Trommeltroll verspeist alle Klänge und Töne, die Schlagzeuger auf ihren Instrumenten machen. Nichts ist mehr zu hören! Aber dann: „Hicks“ – und es purzelt ein Ton heraus. Und noch mal „Hicks“ – noch ein Ton. Der Schluckauf holt alle Töne wieder aus Anatols Bauch heraus. So entstehen die schönsten Musikstücke: Traummusik für Anatol, Wetterklänge, ein berühmter Kanon mit Glockentönen, Kissenschlachtmusik, Unheimliches und auch Zauberhaftes. Am Ende gibt es noch eine echte Überraschung für Anatol!

Das slowenische Percussion-Duo Drumartica (Simon Klavžar, Jože Bogolin) liefert mit seinen Schlaginstrumenten die Klangwelt für „Anatol, der Trommeltroll“. Die europaweit preisgekrönten und erfolgreichen Drummer führen vor, wie vielseitig und flexibel ihre Instrumente sind. Selbst für die Werke von Johann Sebastian Bach benötigt man nicht unbedingt ein Klavier oder ein Kammerorchester, denn auch das Marimbaphon lässt die Stücke des Barockmeisters wunderschön sphärisch erklingen. An diesem Schlaginstrument zeigen die Musiker ihr ganzes Geschick: Mit je zwei Schlegeln pro Hand entlocken sie dem „Riesenxylophon“ die unterschiedlichsten Töne, Rhythmen und Harmonien; so lässt sich Bachs Italienisches Konzert auch spielen.

Das Kinderkonzert „Anatol“ ist eine Gemeinschaftsproduktion von Anastasia Reiber, Gründerin von mini.musik e.V. und Julia Schölzel. Uta Sailer führt als Moderatorin die Kinder durch das Anatol-Programm. Sie ist u.a. bekannt als BR Moderatorin des Musikmagazins Leporello und als Autorin für die BR Klassik Kindersendung „Do Re Mikro“.

Poetisch, wild & leise –
das mini.musik Jubiläumsprogramm 2017

Nach dem Anatol-Eröffnungskonzert für das 10 Jahres Jubiläum von mini.musik e.V. verzaubert im März der Klassiker „Holzwurmgeschichten“ die kleinen Konzertgäste; ein Programm, in dem Oboe und Klarinette „die erste Geige spielen“ gemeinsam mit den witzigen Beamerprojektionen von Irina Pasdarca. Märchenhaft wird es dann im Mai mit der „Bärenprinzessin“: Die Geschichte ist leichtfüßig und tief zugleich und wird verfeinert mit magischer Musik aus dem Mittelalter! Wenn draußen der Herbst einzieht, und man Mütze und Schal aus dem Schrank holt, dann ist Zeit für „Spielen mit Zeit“: ein poetisch farbiges Papiertheaterstück mit stimmungsvoller Musik rund um das Thema Zeit. Am Jahresende feiert der aus Konzert und von CD bekannte Kater Matze mit der blauen Tatze Weihnachten mit allen mini.musik Kindern. Mit an Schlittenbord: Der rotnasige Rudolph, das Katzenmädchen Mütze, der dicke Bossabär, der coole Leo Lässig und natürlich Nicolo, der freche Affe: Let’s groove!

Die Kinderkonzerte von mini.musik e.V. sind bunte Themenwelten, die die Kinder verschiedene Musikstile und Instrumente erleben lassen – verknüpft mit anderen Kunstformen wie Schauspiel, Papiertheater, Beamerprojektionen. In den Konzerten muss niemand stillsitzen, sondern ist eingeladen, mitzumachen – beim Singen, Tanzen, Improvisieren. Jedem Konzert liegt ein Thema zugrunde, das 3- bis 6-Jährige in ihrer Fantasiewelt anspricht. Durch alle Programme führen die mini.musik Gründerin, Konzertpädagogin und Musikjournalistin Uta Sailer und ihr Kollege, der Gitarrist und Radiomoderator Alex Naumann (beide bei BR Klassik, Kindersendung „Do Re Mikro“). An den Instrumenten spielen ausschließlich Profimusiker (u.a. vom Gärtnerplatztheater und Symphonieorchester des BR).

Termine Familienkonzerte 2017 im Gasteig, Black Box:

Sonntag, 29. Januar „Anatol, der Trommeltroll“ (wieder da)

Sonntag, 12. März „Holzwurmgeschichten“ (wieder da)

Sonntag, 7. Mai „Die Bärenprinzessin“ (NEU)

Sonntag, 12. November „Spielen mit Zeit“ (NEU)

Sonntag, 17. Dezember „Weihnachten mit Matze“ (wieder da)

Veranstaltungsort: Black Box im Münchner Kulturzentrum Gasteig

Vorstellungsbeginn: um 14 Uhr und um 16 Uhr. Dauer: ca. 60 Min

Eintrittspreise: Kinder 10 €, Erwachsene 15 €

Karten sind über München Ticket erhältlich. Restkarten gibt es über die mini.musik Facebookseite drei Tage vor den Konzerten.

Das beliebte Jahresabo – erhältlich bis 28.01.2017 – für die Gasteig-Reihe kostet € 45,00 (Kinder) und € 70,00 (Erwachsene).

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Kinderkonzert: Russisches Märchen in prächtigen Klangfarben

Dienstag, 6. Dezember 2016

mini.musik Kinderkonzert „Im Zauberreich von Baba Jaga“ kommt zurück auf die Gasteig Bühne

Am 11. Dezember 2016 wird es im Münchner Gasteig märchenhaft: Mit dem Kinderkonzert „Im Zauberreich von Baba Jaga“ bringt mini.musik nach fast drei Jahren wieder russische Musik nach München. Gemeinsam mit der mini.musik Moderatorin Uta Sailer unternehmen die Kinder einen Ausflug in die einzigartige Märchenwelt Russlands – eine Welt voller Zauber und Magie. Unterwegs treffen die kleinen Konzertgäste die fabelhafte Gestalt der Baba Jaga und ihre Gefährten. Sie zeigen sich in den in Werken von Tschaikowski („Nussknacker“), Rimski-Korsakov („Das Märchen vom Zaren Saltan” / „Scheherazade“), Dargomyzhsky („Baba Jaga“), Strawinsky („Feuervogel“), Ljadov („Kikimora“) und Mussorgsky („Bilder einer Ausstellung“).

Im Zauberreich von Baba Jaga, ein mini.musik Kinderkonzert

Im mini.musik Kinderkonzert lernen die Münchner Kinder Baba Jaga und andere russische Märchengestalten musikalisch kennen

Mit dem Kinderkonzert „Im Zauberreich von Baba Jaga“ macht mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. die Münchner Kinder mit der Märchenwelt Russlands bekannt. Im Zentrum steht Baba Jaga, die den russischen Kindern und Erwachsenen bestens vertraut ist durch Erzählungen, Musikstücke und Zeichentrickfilme. Bei mini.musik ist die oft bösartig dargestellte Hexe eine gute: Sie ist weise und hilft den Menschen durch ihre Ratschläge. Zuhause ist Baba Jaga tief im Wald in einer Hütte auf Hühnerbeinen, aber natürlich kann sie auch fliegen! Dafür verwendet sie ein außergewöhnliches Fluggerät: einen Mörser!

Viele russische Komponisten ließen sich von der geheimnisvollen Baba Jaga zu eigenen Kompositionen inspirieren wie Igor Strawinsky, Peter Tschaikowski oder Nikolaj Rimski-Korsakov. Im mini.musik Kinderkonzert „Im Zauberreich der Baba Jaga“ im Gasteig am 11. Dezember 2016 sind Ausschnitte aus Werken dieser berühmten Künstler zu hören, darunter auch eine der bekanntesten Baba-Jaga Vertonungen aus Mussorgskys Zyklus „Bilder einer Ausstellung“.

Russische Märchenwelt und musikalisches Repertoire

mini.musik e.V. spinnt um die Hexe Baba Jaga eine zauberhafte Geschichte, in der die kleinen Konzertgäste sich gemeinsam mit der bekannten BR Klassik und mini.musik Moderatorin Uta Sailer in die einzigartige Märchenwelt Russlands begeben. Dort treffen sie nicht nur Baba Jaga höchstpersönlich und Ivan-Zarewitsch, sondern viele weitere russische Märchengestalten: Wassilisa die Wunderschöne, den Waldgeist Leschij, die Sumpfhexe Kikimora oder den Kater Bajun. Von diesen wiederkehrenden Figuren lebt die russische Märchenwelt. Die Märchenhelden kämpfen für das Gute, sie besiegen Ungeheuer, retten Freunde oder Geliebte und suchen Zaubergegenstände. Dabei haben sie meist mit Hexen, Zauberern, Ungeheuern und Gestalten aus der Unterwelt zu tun.

Das musikalische Repertoire schöpft aus der großen russischen Musiktradition. Auf dem mini.musik Programm stehen Werke von Rimski-Korsakov, Prokofjew, Tschaikowsky, Ljadow, Strawinsky u.a. Musiziert wird auf Violine Klarinette, Fagott, Klavier, Xylophon, Vibraphon und weiteren Perkussions-Instrumenten. Moderatorin ist die erfahrene BR Klassik und mini.musik Moderatorin Uta Sailer. Zusätzlich zur Musik bringt mini.musik den Kindern die russische Märchenwelt durch Bildprojektionen des Künstlers Alexei Schewtschenko näher.

Mitmachaktionen für Kinder im mini.musik Kinderkonzert

Märchenhaftes Kinderkonzert aus Russland

Farbenprächtig sind die Bilder des bekannten Illustrators Alexej Schewtschenko, den mini.musik für das Kinderkonzert gewinnen konnte

Wie in allen mini.musik Kinderkonzerten gibt es auch in diesem musikalischen Märchen viele Mitmachaktionen für die kleinen Konzertgäste. Sie helfen dem Waldgeist Leschij beim Unkraut wegzupfen, stolzieren mit der Sumpfnixe Kikimora über einen Sumpf, fliegen mit Baba Jaga durch die Lüfte und tanzen einen fröhlichen Hochzeitstanz zu einer der berühmtesten Ballettmusiken der Welt, zu Tschaikowskys „Nussknacker“. Durch die Mitmachaktionen begreifen die Kinder spielerisch musikalische Strukturen, finden Mut, sich selbst aktiv zu betätigen, und erleben die große Ausdruckskraft von Musik. Durch die eigene Bewegung verinnerlichen sie Musik tiefer als durch reines Hören.

Zauberhafte Illustrationen von Alexej Schewtschenko

Für die Illustrationen via Beamer konnte mini.musik e.V. Alexej Schewtschenko gewinnen. Er zählt zu den gefragtesten Illustratoren Russlands, ist Mitglied der Russischen Künstlervereinigung und im Internationalen Rat für Kinderbücher. Seine Arbeiten sind bei führenden russischen Verlagen wie Astrel, Egmont und Labyrinth gefragt. Er hat bisher über 150 Bücher gestaltet, darunter Romane der berühmten zeitgenössischen Autoren Eduard Uspenski, A. Usachew, Jurij Entin; er illustriert zudem Kinder- und Schulbücher.

Schewtschenkos besondere Liebe gilt der Illustration russischer Märchen. Seine Bilder sind lebendig, witzig, filigran und in der besten Tradition der russischen Illustrationskunst ausgeführt. Er hat Geschichte des russischen Kostüms studiert, um der Kleidung seiner Figuren nationales Kolorit zu verleihen. Für ihn sind Bücher nicht nur Literatur, sondern Theater, Philosophie, Kunst und Geschichte in einem. Bei einer Ausstellung sagte ein Kind zu seinen Bildern: „Die Illustrationen sind für mich die Seele des Buchs.“

Das Konzept zu „Im Zauberreich von Baba Jaga“ entwickelte Anastasia Reiber, Gründerin von mini.musik e.V. Als gebürtige Ukrainerin ist sie mit russischen Märchen und deren musikalischen Bearbeitungen vertraut. Ihre kulturellen Wurzeln bringt sie gefühlvoll in die Geschichte um die Hexe Baba Jaga ein.

Familienkonzert „Im Zauberreich von Baba Jaga“, Black Box – Gasteig, 11. Dezember 2016

Ein seltsames Zuhause hat die Hexe Baba Jaga – im tiefsten Wald lebt sie in einer Hütte, die auf Hühnerfüßen steht! Dort drinnen haust sie einsam schon viele Jahre; sie ist schon sehr, sehr alt. Bis Ivan Zarewitsch auftaucht! Mit ihm schließt sie einen Pakt: Sie hilft ihm seine entführte Braut zu finden. Er dagegen soll sie von ihrer Einsamkeit und ihrem Kummer befreien. Mit Hilfe des Waldgeistes Leschij, der Sumpfhexe Kikimora und des Katers Bajun findet Ivan das Zauber-Ei, in dem die Lösung für Ihre Suche versteckt ist. All das geht aber nur mit kräftiger Unterstützung des Publikums!

  • – Termin: Sonntag, 11. Dezember 2016 „Im Zauberreich von Baba Jaga“
  • – Veranstaltungsort: Black Box, Münchner Kulturzentrum Gasteig
  • – Vorstellungsbeginn: Um 14 Uhr und um 16 Uhr. Dauer: ca. 60 Min.
  • – Eintrittspreis: Kinder 10,00 €, Erwachsene 15,00 €

Karten sind über München Ticket erhältlich. Restkarten gibt es über die mini.musik Facebook-Seite.

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Kinderkonzert mini.musik: Vom Kinderzimmer auf die Gasteig-Bühne

Mittwoch, 19. Oktober 2016

Die Jazzgeschichte „Matze, Mütze und der blaue Ball“ feiert Premiere am 6. November 2016 in der Black Box, Gasteig

Die Fortsetzung von Matze mit der blauen Tatze gibt es seit November 2015 als musikalisches Hörbuch, ein Jahr später – am 6. November 2016 – kommt die groovige Liebes-Fußballgeschichte auch auf die Bühne: Matze findet eine Freundin namens Mütze. Aus der Matze-Mütze Connection entwickelt sich schnell eine heiße Fußballstory rund um einen mysteriösen blauen Ball. Natürlich dürfen auch die altbekannten Matzefreunde Leo Lässig, Swinguru, Affe Nicolo und Bossa Bär nicht fehlen. Die schon aus „Matze mit der blauen Tatze“ bekannten Jazzmusiker bringen gemeinsam mit Jazzsängerin Carolin Roth coolen Sound und fetzigen Groove auf die Gasteig-Bühne München. Die Moderatoren Uta Sailer und Alex Naumann führen die Kinder mit Witz und Spannung durch das stürmische Jazzkonzert. Für die Ohren der Kinder gibt es neben weltbekannten Klassikern wie „My baby just cares for me“ eigens komponierte Kinderlieder von Alex Naumann: einen echten Fußballsong, eine Liebesschnulze oder das wunderbar verrückte Lied von der „Käsekuchenschokolade“. Die gehen direkt ins Blut!

Einstimmung auf Fußball-EM mit Hörbuch Matze 2

Matze2 – Matze, Mütze und der blaue Ball ist eine rasante Fußball-Liebesgeschichte – erstmals als Mitmachkonzert im Münchner Gasteig

Das erste mini.musik Jazzkonzert „Matze und seiner blauen Tatze“ war so gefragt, dass die Matze-Erfinder und BR Klassik Moderatoren Uta Sailer und Alex Naumann aus dem Kinderkonzert ein Jazz-Hörbuch entwickelt haben. Die Fortsetzung von Matzes Geschichte kam im November 2015 auf den Markt unter dem Titel „Matze, Mütze und der blaue Ball“. Dieses Matze 2 Programm feiert jetzt Premiere auf der Bühne. Vorerst in München und am 13. November 16 in Passau, weitere Gastspiele folgen 2017 auch in anderen Städten.

Kinderkonzert: Liebes-Fußballgeschichte voller Jazz-Hits

Matze, Mütze und der blaue Ball“ handelt von Fußball, Freundschaft, Teamgeist und einer Reise durch Europa: Auf dem Pariser Eifelturm entdecken Hauptdarsteller Kater Matze und seine neue Freundin Mütze einen blauen Ball, der die Geschichte erst so richtig ins Rollen bringt. Was der leuchtende Ball zu bedeuten hat, erfahren die Münchner Kinder im mini.musik Jazzkonzert. Das Erfolgsrezept – erstklassiger Jazz in einer witzigen Geschichte verpackt – wird beibehalten. Neu ist dieses Mal, dass sich mehrere echte Kinderhits zwischen die Welthits geschlichen haben – von Alex Naumann für Matze 2 komponiert. Lieder zum Mitsingen und Mitswingen, Lieder, die Spaß machen.

Auf Saxophon, Klarinette, Gitarre, Kontrabass und Schlagzeug spielen sich die Profi-Jazzer wieder quer durch die Musikgeschichte – vom Swing über den Bossa Nova bis hin zum Blues. Neben Jazz-Klassikern wie „Take the A-Train“, „Blue Moon“ oder dem weltbekannten Hit „My baby just cares for me“ sind auch Hits aus anderen Ländern wie Italien („Azzuro“) oder Frankreich („Aux champs Elysees“) vertreten. Und Jazz-Sängerin Carolin Roth bringt mit ihrer kristallklaren Stimme nicht nur Matzes Herz zum Schmelzen.

Matzes Geschichte – in Wort und Musik erzählt

Jazz-CD für Kinder

Seit einem Jahr gibt es die Matze-Fortsetzung auf CD. Nun kommt sie als mini.musik Kinderkonzert in den Münchner Gasteig.

Anpfiff und los! Die Story vom Kater Matze mit der blauen Tatze geht weiter. Dieses Mal geht es rund! Matze und seine Freunde Leo Lässig, Swinguru, Bossabär und Nicolo gründen eine eigene Fußballmannschaft – den FC Matze. Bis zur Weltmeisterschaft kommen unsere Groovy Kicker und ihre Karten stehen nicht schlecht: Trainer Klipp Klopp ist nicht bekloppt, sondern ein gewieftes Wiesel. Tricks haben sie auch genügend im Gepäck und Mütze, Matzes neue Freundin, ist eine flotte Biene auf dem Feld. Das könnte klappen. Und dann ist da ja noch der geheimnisvolle blaue Ball… Was es mit dem auf sich hat?

Termin: Sonntag, 06.11.16 „Matze, Mütze und der blaue Ball“
Veranstaltungsort: Black Box, Münchner Kulturzentrum Gasteig
Vorstellungsbeginn: 14.00 & 16.00 Uhr
Eintrittspreis: Kinder 10,00 €, Erwachsene 15,00 €

Karten sind über München Ticket erhältlich. Restkarten gibt es über die mini.musik Facebook-Seite.

Die CD ist bei nasswetter music group in Kooperation mit mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. und im CD-Handel erhältlich.

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Ein Mitmachkonzert von Kindern für Kinder

Mittwoch, 24. Februar 2016

Mit seinem Kinderkonzert Klassiker „Zazou – die Zauberuhr“ verzaubert mini.musik e.V. die Münchner Familien

Am 13. März 2016 erklingt nach fünf Jahren erstmals wieder das Kinderkonzert „Zazou – die Zauberuhr“ in der Black Box, Gasteig (14.00 + 16.00 Uhr). Der Klassiker aus dem Jahr 2010 ist ein Konzert von Kindern für Kinder. Es entstand in Zusammenarbeit von mini.musik Moderatorin Uta Sailer mit Kindergartenkindern: Gemeinsam haben sie sich eine Geschichte ausgedacht, die die Kinder zusätzlich illustriert haben. Eine Geschichte rund um die Zauberuhr Zazou, die eine sehr außergewöhnliche Uhr ist. Sie kann hören, sprechen und sie hat einen siebten Sinn: Immer, wenn es gefährlich wird, schlägt sie lauten Alarm. Der Zauberuhr Zazou hat die junge ukrainische Komponistin Veronika Efimenko – im Auftrag von mini.musik – Stücke auf den Leib geschrieben, die abgestimmt sind auf die zauberhafte Handlung der Kindergeschichte.

Kinderkonzert von mini.musik e.V. Zazou - die Zauberuhr

Die Geschichte zum Kinderkonzert „Zazou – die Zauberuhr“ haben Kindergartenkinder gemeinsam mit mini.musik Gründerin Uta Sailer entwickelt

2010 feierte das Kinderkonzert „Zazou – die Zauberuhr“ Premiere in München, 2013 folgte ein Gastspiel beim Sinfonieorchester Luzern. Am 13. März 2015 kommt das von Kindern inspirierte Konzert erneut auf die Münchner mini.musik Bühne im Gasteig. Für das Kinderkonzert hatte die junge ukrainische Komponistin Veronika Efimenko extra Zazou-Töne entwickelt. Ihre Kompositionen erklingen, nachdem der Fuchs die Zauberuhr verschluckt hat.

Tick Tack Tick Tack. Was tickt denn da mitten im Baumstamm? Der kleine Fridolin ist verdutzt. Er hatte schon viele Entdeckungen gemacht an seinem Lieblingsplatz, dem Wald. Aber eine tickende Uhr in einem Baumstamm? Das müsste etwas Besonderes sein. Tatsächlich: Diese Uhr ist nicht irgendeine Uhr, sondern eine echte Zauberuhr! Sie hat eine Alarmfunktion und kann helfen, wenn es gefährlich wird. Ein Glück für Fridolin, denn im Wald gibt es immer wieder Überraschungen. Das muss auch Zazou selbst erleben, als sie sich an Fridolins Arm hinauswagt aus ihrem Baumstamm-Zuhause. Ein Rabe entführt sie in höchste Himmelshöhen, und als sie wieder landet, wird sie schließlich von einem gefräßigen Fuchs verspeist. Oh weh! Da hilft nicht mal der sonst so wirksame Zazou-Alarm. Die Mithilfe der Kinder ist jetzt gefragt!

Die Kinder sind in diesem Konzert auf allen Ebenen aktiv eingebunden. Die Grundlage des Kinderkonzertes ist eine von Kindern erfundene Geschichte, die sie in Zusammenarbeit mit der BR Klassik und mini.musik Moderatorin Uta Sailer entwickelt haben. Zusätzlich haben die Kinder Bilder gemalt, die als Beamerprojektionen ins Konzert integriert werden.

Zauberhaft: Mitmachaktionen und Musikauswahl

Zazou - die Zauberuhr, Kinderkonzert von mini.musik e.V.

Kindergartenkinder haben zu ihrer Geschichte auch noch die Bilder gemalt, nachkoloriert von Irina Pasdarca

Im Kinderkonzert „Zazou – die Zauberuhr“ sind die Kinder immer in Bewegung:

  • – sie zaubern für Zazou, um die Uhr – vom Fuchs in tausend Einzelteile zerbissen – wieder zusammenzusetzen
  • – sie singen ein Waldlied
  • – sie tanzen mit der diebischen Elster zur Original Musik von Gioacchino Rossini und zu einem fröhlichen Walzer von Johann Strauß
  • – sie lauschen mit großen Ohren zeitgenössischer Musik von Sofia Gubajdulina und erraten, welche Tiere sich in dieser Komposition versteckt haben
  • – sie gehen auf Kuckucksuche in Camille Saint Saens‘ „Kuckucks“-Komposition

Die Musikauswahl umfasst berühmte Stücke aus der Klassik (Ludwig van Beethoven), der Romantik (Edvard Grieg, Johann Strauß, Sergej Prokofjew) und Werke der Moderne (Sofia Gubajdulina, Witold Lutoslawski, Rodion Schdschedrin, Veronika Efimenko) – gespielt auf Violine (Ludwig Hahn), Klavier (Anastasia Reiber), Klarinette (Maximilian Strutynski) und Kontrabass (Stephan Lanius). Die Kinder lernen unterschiedlichste Musikstile kennen. Alle Werke sind eng mit der Geschichte verwoben. Konzept Anastasia Reiber & Uta Sailer, die auch moderiert.

Termin: Sonntag, 13. März 2016 „Zazou – die Zauberuhr”, Kinderkonzert

Veranstaltungsort: Black Box, Münchner Kulturzentrum Gasteig

Vorstellungsbeginn: Um 14 Uhr und um 16 Uhr. Dauer: ca. 60 Min.

Eintrittspreis: Kinder 10,00 €, Erwachsene 15,00 €

Karten sind über München Ticket erhältlich. Restkarten gibt es über die mini.musik Facebook-Seite.

Noch gibt es Konzertkarten – wer gerne umsonst das Kinderkonzert besuchen möchte, der kann ab 26. Februar bei der Facebook-Verlosung sein Glück versuchen.

VERLOSUNG: 2 Karten für Zazou – die ZauberuhrWollt Ihr Zazou – die Zauberuhr umsonst erleben? Dann macht mit bei…

Posted by Mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. on Freitag, 26. Februar 2016

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mini.musik e.V. veranstaltet erstmals Faschingskonzert für Kinder

Mittwoch, 13. Januar 2016

Das Red Socks Brassquintett sorgt bei „Jetzt geht’s rund“ für die passenden Töne!

Am 31. Januar 2016 veranstaltet mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. erstmals ein Faschingskonzert: „Jetzt geht’s rund“, für kleine und große Jecken, die Spaß an der fünften Jahreszeit haben. „Helau“ schallt es dann in der Münchner Black Box, wenn das Red Socks Brassquintett zum Fasching aufspielt, die verkleideten Kinder gemeinsam mit Moderator Alex Naumann tanzen und singen und Inga Bramm ihre karnevalistischen Schauspieleinlagen zum Besten gibt. Das Konzept stammt aus der Feder der Hamburger Konzertpädagogin Susanne Grünig und ist bereits erfolgreich über die Bühne gegangen.

Faschingskonzert von mini.musik für Kinder

Helau Kinder! mini.musik e.V. lädt zum musikalischen Fasching ins Kinderkonzert “Jetzt geht’s rund”

Mit einem karnevalistischen „Helau“ begrüßt mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. am 31. Januar 2016 seine kleinen Konzertgäste zum Konzertjahr 2016. Das Konzept zum Faschingskonzert stammt von der Hamburger Konzertpädagogin Susanne Grünig. Es passt wunderbar in die närrische Zeit, in der die Kinder sich am liebsten jeden Tag verkleiden würden: Nur zu! mini.musik freut sich auf kleine Feen und Prinzessinnen, wilde Indianer oder stolze Ritter!

Im ersten Kinderkonzert 2016 geben dieses Mal die Blechbläser den Ton an: Trompeten, Tuba, Posaune und Horn gehören schließlich zum Fasching wie Büttenreden und Straßenumzüge.

Aber was ist das? Die Blechbläser klingen seltsam schräg! Haben sie nicht geübt? Nein, die Musiker haben sich einfach nur verkleidet – der Posaunist geht heute als Hornist, der Trompeter als Tubist. Aber so geht das nicht! Moderator Alex Naumann spricht ein Machtwort und plötzlich klingt der „Kleine Zirkusmarsch“ aus Jan Koetsiers Kinderzirkus op. 79 wieder melodisch und nicht mehr schräg.

Neben dem Red Socks Brassquintett und Alex Naumann spielt eine komische „Frau Krüger“ – verkörpert von Schauspielerin Inga Bramm – eine nicht unerhebliche Rolle: Sie bringt Faschingsstimmung in den Konzertsaal und durch ihre frechen Einlagen den Moderator und die Musiker so manches Mal aus dem Konzept.

The Red Socks Brasquintett sorgen für die passenden Faschings-Töne

Nach den Barocksolisten München konnte mini.musik e.V. erneut ein renommiertes Musikensemble für seine Kinderkonzert-Reihe gewinnen, The Red Socks Brassquintett (http://redsocksbrass.de). Die preisgekrönten Senkrechtstarter haben selbst ein gutes Gespür, was Kindern gefällt, veranstalten Sie doch ein eigenes Kinderprogramm. Dazu passt hervorragend ihr mitreißender Humor und ihre Spielfreude, die ihr Publikum jeden Ton genießen lässt.

Bunt und lustig sind auch die Tanz- und Liedeinlagen der Kinder. Zu einem bayerischen Faschingsmarsch machen sie den Stopp-Tanz, sie lernen die einzelnen Blechbläser kennen und erfahren, was Fasching eigentlich bedeutet.

Showeinlagen, auf die sich die Kinder freuen können:

– die Musiker lassen sich witzige Faschingskostüme von Frau Krüger (so heißt unsere Schauspielerin) verpassen: Biene Maja-Perücke, Alien-Ohren, Clowns-Nasen und Hütchen.

– sie spielen auf Gartenschläuchen

– sie bringen ein Percussions-Intro zum Samba-Tanz mit Rasseln, Trommeln und Samba-Pfeifen und Moderator Alex Numann übernimmt die Rolle der Sambatänzerin, die wegen Anreise-Problemen nicht kommen kann

– sie kommen auf die Bütt, um lustige Büttenreden über einander zu halten

– sie spielen mit verdeckten Augen

Zu hören sind Stücke wie Clownerie 2, Tanzbär oder Seiltänzerin aus Kinderzirkus op. 79 von Jan Koetsier , Giles Farnabys Fancies, Toys, and Dreams, Bossa Nova von Dennis Armitage u. a. Alle Kompositionen sind ausgesuchte Originalliteratur für Blechbläser-Quintett – gespielt auf Trompete (Rita Thiem & Philipp Lüdecke), Horn (Sebastian Krause), Posaune (Balint Garaczi) und Tuba (Florian Mayrhofer). Schauspiel: Inga Bramm , Moderation: Alex Naumannn, Konzept: Susanne Grünig.

Sonntag, 31. Januar „Jetzt geht’s rund“

Veranstaltungsort: Black Box im Münchner Kulturzentrum Gasteig

Vorstellungsbeginn: um 14 Uhr und um 16 Uhr. Dauer: ca. 60 Min

Eintrittspreis: Kinder 10 €, Erwachsene 15 €

Das beliebte Jahresabo für die Gasteig-Reihe kostet € 45,00 (Kinder) und € 70,00 (Erwachsene) und ist noch bis 30.01.2016 erhältlich.

Karten sind über München Ticket erhältlich oder an allen München Ticket-Vorverkaufsstellen. Restkarten gibt es über die mini.musik Facebookseite drei Tage vor den Konzerten.

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Stimmungsvolles Kinderkonzert am 3. Advent

Mittwoch, 2. Dezember 2015

Das mini.musik Familienkonzert „Ein Engel fällt aus allen Wolken“ kehrt zurück auf die Gasteig-Bühne

Am 13. Dezember 2015 wird es in der Black Box, Gasteig wieder himmlisch mit dem kleinen Engel Sosoel, der verdutzt auf der Erde landet. Der niedliche Himmelsbewohner aus „Ein Engel fällt aus allen Wolken“ beglückt die Münchner Familien mit sanften Harfen- und Flötenklängen. Und sorgt für die richtige Weihnachtsstim-mung zum dritten Advent. Das Kinderkonzert erzählt von Nächstenliebe und Freundschaft. Die kleinen Konzertgäste fühlen mit Sosoel und erfahren, dass auch Engel gern herumtollen, wo die Engel eigentlich genau wohnen und dass Geben seliger ist als Nehmen. Gemeinsam flattern Engel Sosoel und die Kinder durch die Lüfte, singen Weihnachts-lieder, lauschen stimmungsvoller Musik aus Barock, Klassik und Romantik und erlernen den süditalienischen Volkstanz Tarantella.

Familien-Weihnachtskonzert von mini.musik zum Dritten AdventEin Engel fällt aus allen Wolken“ ist eine Weihnachtsgeschichte von mini.musikGroße Musik für kleine Menschen e.V. über Freundschaft, die Freude am Geben und die Liebe zur Musik. Für Kinder sind Engel Beschützer, Ansprechpartner und Verbün-dete. Echte Freunde also. Am 13. Dezember 2015 (14.00, 16.00) lernen die Kinder in der Münchner Black , Gasteig einen leibhaftigen Himmelsbewohner kennen: den fröhlichen und manchmal übermütigen Engel Sosoel.

Sosoel lebt quietschvergnügt in einem Wolkenmeer aus himmlischen Tönen. Er liebt es, den ganzen langen Himmelstag im Wolkenbett zu spielen, auf die höchstgelegenen Wolken zu fliegen und wieder herunterzurutschen. Er schlägt Purzelbäume, macht Handstand, tanzt, schwebt und springt für sein Leben gern. Bis zu dem Tag, an dem er aus allen Wolken auf die Erde fällt! Nun beginnt sein irdisches Abenteuer…

Das, was der Engel Sosoel wie im Himmel auf der Erde erlebt, packen die Musiker von mini.musik in feine, zarte, bunte, wilde, freche, witzige Töne: das Toben im Himmel, den Bruch seines rechten Engelsflügels, den Sturz von der Himmelsleiter und seine Erlebnisse auf dem Münchner Weihnachtsmarkt, wo er die Geschwister klein Bummele und Neschummele trifft, die ihm helfen, wieder in sein Wolken-Zuhause zurückzukehren. Vorwiegend auf Harfe und Flöte erklingen Werke von Marcel Tournier (Quatre préludes), Jacques Ibert (Entr’acte), Matthias Perl (Cappriccio), Frédéric Chopin (Cenerentola – Variationen), Johann Sebastian Bach (Sonate E-Dur) und anderen.

Himmlische Rhythmen und weihnachtliche Klänge

Wie bei allen mini.musik Konzerten sind die Kinder hier nicht nur Zuhörer, sondern selbst aktiv ins Konzertgeschehen eingebunden. Passend zum Tempo der Musik schlendern, springen, rennen sie mit Sosoel über den Weihnachts-markt, sie singen Lieder (z.B. „Oh Tannenbaum“), tanzen gemeinsam eine Tarantella (einen süditalienischen Volkstanz), studieren den „Sammelbüch-sensound“ ein und helfen dem kleinen Engel, als er Heimweh nach seinem himmlischen Zuhause hat, die Himmelsleiter wieder hinaufsteigen.

Die kleinen Konzertgäste hören nicht nur himmlische Klänge aus unterschiedlichen Musikepochen, sondern erleben, wie schön es ist, anderen zu helfen. Dieses Mal sind die Kinder wie Schutzengel und begleiten Sosoel auf seinem Streifzug durch München. Denn auch wir Menschen können wie Engel helfen und Gutes tun und werden dabei selbst zu kleinen Engeln.

Beim Weihnachtskonzert setzt mini.musik vor allem auf die zarten, feinen und warmen Töne von Harfe (Anette Hornsteiner) und Flöte (Dorothee Binding). Diese beiden Instrumente bestimmen gemeinsam mit Violoncello (Christian Jüttendonk) und Klavier (Anastasia Reiber) die Klangfarbe des Kinderkonzerts, passend zur Adventszeit.

Uta Sailer führt als vertraute mini.musik Moderatorin die Kinder durch das Mitmachkonzert. So kommt in der letzten Adventswoche beste Weihnachtsstimmung auf. Das Kinderkonzert hat sie gemeinsam mit ihrem Mann Martin Sailer konzipiert, der als ehemaliger Vorstand von Spielkultur e.V. weiß, was Kindern gefällt.

Das Konzert ist schon lange ausverkauft, aber heute hat auf der mini.musik Facebook-Seite eine Verlosung begonnen – es gibt 2 Karten für die 14.00 Uhr Vortstellung zu gewinnen. Also, gleich mitmachen und den dritten Advent bei himmlischer Musik und weihnachtlicher Geschichte mit dem eigenen Kind genießen.

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Eine Zeitreise mit den Stars der Barockzeit: Bach, Vivaldi, Händel

Dienstag, 20. Oktober 2015

Mit der Neuproduktion „Barock rockt“ entführt mini.musik e.V. Kinder in die schillernde Barockwelt – gemeinsam mit den gefeierten Barocksolisten München

Am 8. November 2015 tritt mini.musik e.V. mit seinen kleinen Konzertgästen eine Zeitreise in die bunte und ebenso verrückte Welt des Barock an. Die beiden Geschwister Leni und Lucki verwandeln einen langweiligen Sonntagsausflug in ein super spannendes Abenteuer. Nie hätten sie gedacht, dass man in früheren Jahrhunderten so viel Spaß haben kann und dass die Musik damals auch schon so rockig war wie heute! Das beweist die erstklassige Musik von den größten Komponisten der Musikgeschichte: Bach, Vivaldi oder Händel. Interpretiert von den international gefeierten Barocksolisten München, die mini.musik e.V. für sein Kinderkonzert gewinnen konnte. Die Kinder erleben Witziges und Wissenswertes, Unglaubliches und Unerhörtes aus der Barockzeit. Dazu lernen sie die spezifische Klangfarbe dieser Musikepoche kennen.

Kinderkonzert Barock rockt von mini.musik

Barock rockt“ holt die Kinder in der Jetztzeit ab und entführt sie in das faszinierende Zeitalter des Barock. Sie lernen die Top-Komponisten der damaligen Zeit kennen und erfahren wahre Begebenheiten über deren Leben: Geschichten über Waschgewohnheiten, rülpsende Könige zu Tisch, glatzköpfige Komponisten und seltsame Kleidungsstücke, die man heute nur noch im Museum bestaunen kann.

Sonntag! Leni und Lucki müssen wieder mal einen laaaaaaangweiligen Ausflug mit ihren Eltern machen: Schlossbesichtigung! Zum Einschlafen ist das! Die beiden haben überhaupt keine Lust auf diesen Quatsch. Doch im Schloss angekommen, ändert sich ihre Stimmung schlagartig. Eine uralte Uhr beamt Leni und Lucki in eine längst vergangene Zeit. Aus dem faden Pflichtbesuch wird jetzt ein super spannendes Abenteuer. Die erlebnishungrigen Geschwister treffen Johann Sebastian Bach im Badezimmer, Georg Friedrich Händel auf feuchter Floßfahrt, Jean-Baptiste Lully beim Tauben schießen und Antonio Vivaldi in einer venezianischen Gondel schaukelnd. Ganz nebenbei entdecken sie, dass diese alten Kerle richtig coole Musik machen – Barock rockt. Was für ein Sonntag!

Barocksolisten München rocken die Black Box

Um das Rockige an der Barockmusik herauszukitzeln, hat mini.musik e.V. ein 9-köpfiges Ensemble aus lauter Barockmusikspezialisten eingeladen, die gefeierten Barocksolisten München (http://www.barocksolisten-muenchen.de). Sie musizieren auf Flöte, Violine und Cembalo Originalkompositionen aus der Barockzeit. Werke von den Komponisten, die bis heute auf allen Bühnen der Welt gespielt werden: Johann Sebastian Bach, Georg Friedrich Händel, Georg Philipp Telemann, Antonio Vivaldi, Jean-Baptiste Lully. Diese Herren konnten alles: fetzige Barock Nummern (Vivaldi: F-Dur Konzert RV 99, erster Satz), prächtige Jagdfanfaren (Lully – Fanfare pour le Carrousel Royal), einen Pferderitt auf Instrumenten (Telemann: Don Quixote Suite), feierliche Kirchenmusik (Bach: „Jesu, bleibet meine Freude“) oder eine richtige Tanzmucke (Rebel: „Les elements“).

Barock beflügelt: Von der Idee zur musikalischen Zusammenarbeit

Die Barocksolisten München sind spezialisiert auf Barockmusik und international höchst erfolgreich – was ihre ausverkauften Konzerte und gefeierten CD-Einspielungen beweisen. Dass mini.musik dieses erstklassige Ensemble für eine Zusammenarbeit gewinnen konnte, ist ein absoluter Glücksfall.

Angefangen hat es mit der Liebe der beiden mini.musik Gründerinnen Uta Sailer und Anastasia Reiber zu Bach und der barocken Lebenswelt. So waren sich beide einig: Ein Barockkonzert sollte her. Es folgte eine monatelange Suche nach einem Spezialistenensemble, das die Klangwelt des Barock verkörpert. Im Internet sprangen ihnen die Barocksolisten München ins Auge. Ein Anruf und ein Treffen mit deren Leiterin, Flötistin Dorothea Seel, genügte und schon war die Zusammenarbeit besiegelt. Seel zeigte sich sofort begeistert von der Idee, ein Barockkonzert für Kinder zu entwickeln und hat ihre eigenen musikalischen Ideen eingebracht.

Faszination Barock – warum diese Musik uns immer noch nicht loslässt

Barockmusik ist äußerst abwechslungsreich. Sie umspannt alle Ausdrucksformen von größter Innigkeit über prachtvolle Klänge hin zu rhythmisch fetzigen Tanzstücken. In den überlieferten Stücken ist nicht jede Note fein säuberlich aufgeschrieben, sondern die Kompositionen lassen den Musikern Platz für Improvisation. Diese Freiheit hält die Musik stets frisch. Zusätzlich spiegelt sich in der Barockmusik oftmals eine „göttliche Ordnung“ wider (ähnlich wie der goldene Schnitt in der Architektur), die beim Hören beruhigt und eine wohltuende Wirkung entfaltet.

Barock ist bis heute so lebendig, dass er zum Mitmachen einlädt. Im Konzert „Barock rockt“ gibt es eine Menge für die kleinen Konzertgäste zu tun: Den König beim Tanzen begleiten, mit Pferden galoppieren, sich in der geheimen Fächersprache unterhalten, singen und „Barockbass“ – Klänge zaubern.

Termin: Sonntag, 8. November 2015 „Barock rockt“

Veranstaltungsort: Black Box, Münchner Kulturzentrum Gasteig

Vorstellungsbeginn: Um 14 Uhr und um 16 Uhr. Dauer: ca. 60 Min.

Eintrittspreis: Kinder 9,00 €, Erwachsene 14,00 €

Karten sind über München Ticket erhältlich.

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Neues Gitarrenkonzert von mini.musik für Kinder – “Gezupft wie gesprungen”

Mittwoch, 25. März 2015

Kinderkonzert zeigt Münchner Familien die Vielfalt der Gitarre und ihrer Verwandten von Klassik bis Rock

Am Sonntag, 19. April 2015 lädt mini.musik Münchner Familien zu „Gezupft wie gesprungen – Gitarrenzauber im Museum“ in die Black Box, Gasteig ein. Konzipiert hat das neue Kinderkonzert BR-Klassik- und mini.musik-Moderator Alex Naumann. Er ist selbst passionierter Gitarrist und möchte mit diesem Gitarrenkonzert seine Begeisterung für das Saiteninstrument mit den Drei- bis Sechsjährigen teilen. Zusammen mit seiner Kollegin Uta Sailer erzählt Alex Naumann die Geschichte von Museumswärter Hugo Halbacht, der in einem Gitarrenmuseum arbeitet, das kurz vor seiner Schließung steht. Da haben die Gitarren allerdings noch ein Wörtchen mitzureden!

Alex Naumann begeistert Münchner Kinder bei Gitarrenkonzert

Alex Naumann zeigt Münchner Kindern im Konzert “Gezupft wie gesprungen” die Vielfalt der Gitarre – © mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V.

Alex Naumann hat die Münchner Kinder bereits als Jazz-Gitarrist und Matze-Erfinder mit seinen Lieblingsklängen vertraut gemacht. Nun bringt er sein erstes eigenes Kinderkonzert für mini.musik auf die Black Box-Bühne. In „Gezupft wie gesprungen – Gitarrenzauber im Museum“ zeigt Naumann den Klangreichtum seiner Gitarre und ihrer Verwandeten von klassischer über E-Gitarre, Kontragitarre und Ukulele. Aus dem riesigen Musik-Repertoire für Gitarre hat sich der mini.Musiker und Moderator für den 19. April 2015 seine Lieblingsstücke ausgesucht, eine Reise durch die Musikgeschichte von Mozart bis Hard Rock.

Begeisterung für die Gitarre an Kinder weitergeben

Seit seinem 7. Lebensjahr steckt die Begeisterung für Gitarreninstrumente in Alex Naumann. Damals bekam er eine Ukulele geschenkt. Auf ihr komponierte er seine ersten Lieder. Später gesellte sich zu ihr eine richtig „große“ Konzertgitarre, die riesige alte Kontragitarre und einige E-Gitarren, die der passionierte Gitarrist den Kindern vorstellt. Für seinen Gitarrenzauber hat sich Alex Naumann seine Jazz-Musikerfreunde Nikolaus Reichel (E-Bass) und Stephan Staudt (Schlagzeug) eingeladen; gemeinsam möchten sie ihre Begeisterung für Gitarrenklänge an die Kinder weitergeben.

Und die werden auch selbst so richtig gefordert:

  1. Sie zaubern und erzeugen die unterschiedlichsten Gitarrenklänge
  2. Sie stellen einen Gitarrenrekord auf: je schneller die Kinder hüpfen / trampeln, umso schneller spielt die Gitarre. Wie hoch wird wohl der Rekord?
  3. Sie hüpfen mit der Ukulele (übersetzt “hüpfender Floh”)
  4. Sie lernen die Kontragitarre mit ihren insgesamt 15 Saiten kennen – wenn man da nicht genau aufpasst, gibt es Fingersalat!

Zudem bekommen sie viele Fragen beantwortet: Warum brauche ich zum Gitarrespielen lange Fingernägel oder ein kleines Plastik-Plättchen? Wozu sind die ganzen Knöpfe an der E-Gitarre da? Wie bringe ich die Gitarre mit einer Limo-Flasche zum Klingen? Und mit welchem Trick kann ich sie sogar sprechen lassen?

mini.musik Familienkonzert „Gezupft wie gesprungen – Gitarrenzauber im Museum“

Museumswärter Hugo Halbacht ist in Sorge: Das Gitarrenmuseum, in dem er arbeitet, soll geschlossen werden. Zu wenig Besucher, zu wenig Einnahmen. Außerdem ist der bisherige Museumsdirektor jetzt in Pension. Hugo Halbacht hat sich schon damit abgefunden, bald arbeitslos zu sein, da bekommt er Hilfe von unerwarteter Seite: Die Gitarren erwachen zum Leben und stellen alles auf den Kopf! Ob es jetzt doch noch eine Zukunft für sein geliebtes Museum gibt?

Zu hören sind Werke aus Klassik, Blues, Jazz, Country und Rockmusik u.a. von Wolfgang Amadeus Mozart, Francisco Tárrega, Fernando Sor, gespielt von Alex Naumann (klassische Gitarre, E-Gitarre, Kontragitarre, Ukulele), Nikolaus Reichel (E-Bass) und Stephan Staudt (Schlagzeug). Die Moderation teilen sich der Gitarrenkünstler Alex Naumann und seine BR-Klassik Kollegin und mini.musik Moderatorin Uta Sailer. Das Konzept stammt von Alex Naumann.

Termin Familienkonzerte im Gasteig, Black Box:

Sonntag, 19. April 2015 „Gezupft wie gesprungen – Gitarrenzauber im Museum“
Veranstaltungsort: Black Box im Münchner Kulturzentrum Gasteig
Vorstellungsbeginn: um 14 Uhr und um 16 Uhr. Dauer: ca. 60 Min
Eintrittspreis: Kinder 9 €, Erwachsene 14 €

Karten sind über München Ticket erhältlich, an allen München Ticket-VVK-stellen. Restkarten gibt es über mini.musik Facebook drei Tage vor den Konzerten.

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