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Artikel-Schlagworte: „Kundenkommunikation“

5 Tipps für den perfekten Newsletter

Donnerstag, 14. Juni 2018

Kundengewinnung und Kundenbindung mit E-Mail Marketing – wie Sie den perfekten Newsletter erstellen

Der Newsletter ist immer noch einer der wichtigsten Kommunikationskanäle zur Kundenbindung. Ihre Kunden entscheiden sich aktiv für Ihre Marke, sie möchten über den Newsletter mehr über Sie erfahren, die ersten sein, die von Sonderaktionen lesen etc. Um deren Interesse zu halten und sie zu treuen Newsletter-Abonnenten zu machen, habe ich Ihnen fünf Tipps für den perfekten Newsletter zusammengestellt.

Den perfekten Newsletter erstellen

Fünf Tipps für den perfekten Newsletter – Betreff, Text, Layout, DSGVO – Foto Thorben Wengert, pixelio.de

Die perfekte Betreffzeile für den perfekten Newsletter

Die Betreffzeile ist der Türöffner für Ihren perfekten Newsletter. Locken Sie mit einer Botschaft, die Ihre Abonnenten interessiert, den Newsletter letztendlich zu öffnen und zu lesen. Plakative Sätze, die eine Handlung auslösen, eignen sich hierfür am besten:

  • -„Nur für kurze Zeit“
  • – „der ultimative Tipp für…“
  • -„Jetzt kaufen und 15% Rabatt sichern“

Enthält Ihr Newsletter mehrere Themen, sollten Sie das wichtigste an den Anfang der Betreffzeile stellen. Der Betreff-Inhalt ist nun geklärt. Die Länge ist jedoch auch entscheidend: Leser, die Ihren Newsletter am Smartphone lesen, haben ein kleineres Sichtfenster. Die ersten 35-45 Zeichen sind also entscheidend.

Fassen Sie sich so kurz wie möglich

Keiner liest mehr gerne lange Texte am Computer, Tablet oder Smartphone und schon gar nicht im Newsletter. Formulieren Sie kurze und knackige Sätze. Vermeiden Sie unnötige Floskeln, arbeiten Sie dafür mit beschreibenden Adjektiven, die Ihre Aussagen unterstreichen.

Weniger Themen sind außerdem mehr: Wählen Sie für jede Newsletter-Ausgabe drei bis fünf Themen aus. Haben Sie mehr zu erzählen, dann erhöhen Sie die Ausgabenfrequenz Ihres perfekten Newsletters. Das verkauft sich auch noch gut.

Definieren Sie im Layout klar, wann ein neues Thema beginnt. Machen Sie mit einer knackigen, nutzwertigen Überschrift dem Leser Lust, sich dem Thema zu widmen. Bauen Sie in den Text immer wieder Absätze ein – am besten alle vier bis sechs Zeilen.

Beleben Sie den Fließtext mit Fett oder Kursivdruck bei Schlagworten, denen eine besondere Botschaft zukommt. Und stellen Sie zu jedem Thema ein Bild. Benötigt ein Thema mehr Platz, verweisen Sie auf den ausführlichen Text in Ihrem Blog. Interessierte Leser klicken garantiert auf weiter.

Setzen Sie einen klaren Call-to-Action

Sie verschicken den perfekten Newsletter nicht nur, weil Sie etwas zu sagen haben, sondern weil Sie verkaufen möchten. Das gilt für die Bewerbung eines neuen Produktes, den Ticketverkauf einer kommenden Veranstaltung oder der Aufforderung zum Download eines neuen Whitepapers oder einfach nur um auf den neuen Artikel auf Ihrem Blog hinzuweisen. Tipps, wie Sie Ihren Newsletter mit Ihrer Webseite intelligent vernetzen, finden Sie in einem anderen meiner Blogbeiträge.

Alle diese Themen führen zu einer Handlung, die der Leser ausführen soll. Diese sollten Sie mit einem gut sichtbaren Call-to-Action Button versehen. Dessen Aufschrift sollte dem Leser einen persönlichen Vorteil bieten. Beispiele im perfekten Newsletter:

  • – Für das Produkt: „Seien Sie der erste mit einem….“
  • – Für Ihre Veranstaltung: „Die besten Plätze – jetzt sichern“
  • – Für das Whitepaper: „Ihre persönliche Ausgabe liegt bereit“
  • – Für den Blog: „Schon gelesen? 10 Tipps für…“

Bieten Sie ein attraktives Layout – das krönt Ihren perfekten Newsletter

Das Layout gibt dem Newsletter seine Attraktivität. Genauso wichtig wie der Inhalt ist das Design. Es macht Lust auf den Newsletter, strukturiert die Themen, bietet Bilder als Ankerpunkte, die das jeweilige Thema unterstützen.

Für den Wiedererkennungseffekt mit Ihrer Marke/ Ihrem Unternehmen, sollte das Layout Ihres perfekten Newsletters sich am Stil, Aufbau, Farbgebung, Typographie Ihrer Webseite richten. Aber Achtung: Nutzen Sie bei der Schriftwahl gängige Schriften, die bei jedem E-Mailprogramm angezeigt werden.

Nicht alle Newsletter-Abonnenten haben Ihren Webmailer so eingestellt, dass er Bilder zulässt. Daher sollten Sie jedem Bild ein Alt-Attribut zuweisen. Eine Hintergrundsfarbe mildert zusätzlich den Eindruck leerer Flächen. Von mehrspaltigen Layouts ist zudem abzuraten, entwickeln Sie den Newsletter wie eine Geschichte, die sich von oben nach unten lesen lässt mit dem Wichtigsten am Anfang.

Achten Sie auf DSGVO-Konformität

Seit 25. Mai 2018 ist die Europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) bindend. Das bedeutet für Newsletter-Versender: Die DSGVO-Konformität Ihres Newsletters beginnt bereits beim Abonnieren: Wer einen Newsletter von Ihnen abonniert muss NICHT Vor- und Zuname sowie zusätzliche Informationen über sich preisgeben. Pflichtfeld ist lediglich die E-Mailadresse. Natürlich können Sie optional die anderen Feld zum Ausfüllen anbieten. Zudem sollten Sie in einem Feld unter der Anmeldung auf die Nutzung der E-Mail hinweisen und den Abonnenten bitten, das Feld aktiv anzuklicken: „Ja, ich möchte den Newsletter abonnieren und akzeptiere die Datenschutzbestimmungen.“ Mit einer direkten Verlinkung auf ihre Datenschutzbestimmungen.

Meldet sich eine Newsletterabonnent an, muss er eine Bestätigungsmail erhalten. In dieser ist ein Link zum Abschluss des Newsletterabonnements enthalten. Mit dem Klick auf den Link bestätigt er, dass er den Newsletter wirklich erhalten möchte.

Im Newsletter selber sind Sie verpflichtet, ein Impressum zu veröffentlichen, das erkennen lässt, wer für den jetzt perfekten Newsletter verantwortlich ist (Firma, Name, Anschrift, Kontaktmail). Und der Abonnent muss jederzeit die Möglichkeit haben, den Newsletter über einen Link wieder abbestellen zu können.

Mein persönlicher Tipp für Ihren perfekten Newsletter

Egal, welches Thema Sie in Ihrem nächsten Newsletter veröffentlichen, verfassen Sie Ihre Texte immer aus Sicht des Lesers. Feilen Sie unbedingt an Ihrer Betreffzeile, sie ist ihr Türöffner. Wenn Sie unsicher sind, welche Betreffzeile Sie nutzen sollen, machen Sie die Stichprobe. Schicken Sie 5 Kunden, Kollegen, Freunden aus Ihrem Netzwerk die Optionen und lassen diese entscheiden. Zusätzlich mit den fünf Tipps, steht Ihrem perfekten Newsletter nichts mehr im Weg.

Tipps für Ihre Weihnachtsgrüße an Kunden

Mittwoch, 8. November 2017

Gerade in den Weihnachtsgrüßen an Kunden gewinnt vorallem die Nostalgie

Alle Jahre wieder ist sie plötzlich da, die Weihnachtszeit. Und mit ihr die Frage: Wie bedanke ich mich bei meinen Kunden für die gute Zusammenarbeit 2017. In den letzten Jahren habe ich auf meinem Blog immer wieder Anregungen zu kreativer Kundenkommunikation gegeben. Lesen Sie jetzt meine Tipps für Ihre Weihnachtsgrüße an Kunden.

Weihnachtsgrüße 2016 von Wörterladen

Weihnachtsgrüße an Kunden brauchen nicht nur ein weihnachtliches Motiv, sondern einen übnerzeugenden Inhalt.

Machen Sie sich jetzt Gedanken zu Weihnachtsgrüßen an Ihre Kunden. Lieben Sie den klassischen Weg und verschicken immer noch gerne Weihnachtskarten? Dann sollten Sie jetzt Motiv und Spruch auswählen, um rechtzeitig Ihre Weihnachtskarten von der Druckerei zurückzubekommen. Drei Tipps, wie Sie Ihre Kundenkommunikation zum Ende des Jahres nachhaltig begleiten.

Inhalt gestalten für Weihnachtsgrüße an Kunden, die ankommen

Ob klassische Weihnachtskarte oder Weihnachtsgrüße per E-Mail – auf den Inhalt kommt es an.

Vor zwei Jahren habe ich Ihnen in einem Blogbeitrag sechs Ansätze vorgestellt für Weihnachtsgrüße an Kunden, die ankommen. Sie zeugen von Herzlichkeit, verbreiten Wärme und bleiben nachhaltig in Erinnerung.

  • – Weihnachten mit Kinderaugen – was ist Ihre schönste Erinnerung an Weihnachten?
  • – Weihnachten international – wie feiern andere Nationen, in denen Sie beispielsweise tätig sind Weihnachten?
  • – Ihr erster Weihnachtsgruß – haben Sie die erste Weihnachtskarte an Sie und Ihr Unternehmen noch aufgehoben?
  • – Verbreiten Sie mit Ihrem Weihnachtsgruß gute Wünsche – am besten Wünsche, die Ihr Zusammenarbeit mit den Kunden stärken.
  • – Lassen Sie große Zitate in Ihre Weihnachtsgrüße an Kunden einfließen.

Die detaillierten Ideen mit Beispielformulierungen finden Sie in meinem Beitrag Weihnachtsgrüße verfassen – kreativ und nachhaltig.

Mit der Digitalisierung haben sich Ihre Kommunikationskanäle vervielfacht. Webseitenbesucher, Fans erreichen Sie nicht mehr mit einer Weihnachtskarte oder E-Mail. Für diese habe ich weitere Ideen im Beitrag Weihnachtsgrüße, die ankommen.

Verbinden Sie Ihre Weihnachtsgrüße an Kunden mit einer Spendenaktion

Kennen Sie den Film Verrückte Weihnachten mit Jamie Lee Curtis? Ich liebe diesen Film und habe ihn mir gestern – als Einstimmung auf die kommende Weihnachtszeit – angeschaut. Ein Ehepaar in einem amerikanischen Vorort möchte dieses Jahr Weihnachten ausfallen lassen und das Geld lieber in eine Kreuzfahrt in die Karibik investieren. Da haben sie aber die Rechnung ohne die Nachbarn gemacht. Was aber in diesem Film sichtbar wird: Wie viele Mitmenschen, ob von der Polizei, Chöre oder Kinder von Haus zu Haus gehen, um Spenden für Arme und Bedürftige zu sammeln. Die Geldbeutel sitzen in der Weihnachtszeit lockerer und unser Herz öffnet sich für die Bedürfnisse der anderen.

Öffnen auch Sie Ihren gefüllten Geldbeutel und ihr großes Herz und tauschen Sie 2017 ihre Kundengeschenke gegen eine Spende. Es gibt auch bei Ihnen sicher einige regionale Organisationen, bei denen Ihre Spende zu 100 Prozent den Bedürftigen zugute kommt und nicht nur in der Verwaltung verschwindet. Hilfsorganisationen finden Sie bei einer Recherche über Google oder auf Charity-Portalen.

  • – Geben Sie bei Google „Soziale Einrichtungen in „Ihrer Stadt“ ein. Viele Städte besitzen Datenbanken, in denen sich soziale Einrichtungen eintragen können.
  • – Fragen Sie außerdem Ihr Netzwerk (Kunden, Partner, Mitarbeiter, Familie, Freunde), ob sie eine soziale Einrichtung in Ihrer Stadt kennen, die zu Ihnen passen könnte. Geben Sie bereits vor, für welche Zielgruppe sie sich einsetzen soll.
  • – Suchen Sie auf Charity-Portalen wie helpdirect.org, charity-label.de oder beim Deutschen Spenderrat nach passenden Organisationen.

Verbinden Sie Ihre Spendenaktion mit einer Mitarbeiteraktion. Stellen Sie in der Kantine oder im Eingangsbereich eine Spendenbox auf und fordern Sie in Ihren internen Medien auf, sich an der Spendenaktion zu beteiligen. Lassen Sie die Aktion an Ihrer Weihnachtsfeier enden.

Verschieben Sie Ihre Weihnachtsgrüße an Kunden ins neue Jahr

In der Weihnachtszeit kumulieren die Grüße – Ihre Kunden erhalten von allen Seiten ein paar nette Zeilen. Entzerren Sie die Weihnachtskommunikation und schicken Sie im neuen Jahr

  • – eine gedruckte Karte mit einem motivierenden Text für 2018,
  • – und weisen Sie subtil auf Trends, Neuerungen in Ihrem eigenen Unternehmen hin und
  • – lassen Sie ein kleines Give-away Ihre Worte unterstreichen – z.B. einen grünen Tee in einem attraktiven Teebeutel oder einem prickelnden Brausepulver für einen erfrischenden Start ins neue Jahr.
  • – Verschicken Sie einen Neujahrsrabatt, der natürlich noch im Januar eingelöst werden muss, oder
  • – einen Kalender, in dem die wichtigsten Firmentermine von Ihnen schon markiert sind.

Weihnachtsgrüße an Kunden gehören zur Kundenkommunikation. Sie zeigen Herz, Zwischenmenschlichkeit und Achtsamkeit. Aber: Sie bedürfen einer gewissen Vorbereitungszeit und Kreativität. Damit sie bei Ihren Kunden ankommen und positiv im Gedächtnis bleiben.

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Kundenkommunikation per WhatsApp

Dienstag, 24. Mai 2016

Wie Unternehmen den Messaging-Dienst sinnvoll für sich nutzen

Sicherlich kennen und nutzen Sie WhatsApp privat als kostenlosen Kurznachrichtendienst. Haben Sie einmal darüber nachgedacht, dieses Instrument für die Kommunikation mit Ihren Kunden zu nutzen?

Gruppenchats per WhatsApp - KundenkommunikationIn den letzten Jahren ist WhatsApp als Messaging-Dienst immer beliebter geworden – in Deutschland nutzen (laut Horizont Beitrag vom Aug. 2015) über 35 Mio. den Service. Vor allem junge Leute schreiben lieber eine WhatsApp-Nachricht als über SMS oder ein Posting auf Facebook. Nun entdecken auch immer mehr Unternehmen und Einrichtungen die Möglichkeiten, via WhatsApp mit ihrer Zielgruppe in Kontakt zu treten.

Das müssen Sie über WhatsApp wissen

WhatsApp ist vor allem ein privat genutzter Nachrichtenkanal. Freunde schicken sich gegenseitig Bilder oder kleine Videos sowie Kurznachrichten. Aber mit dem Kurznachrichtendienst sind auch Gruppenchats möglich.

WhatsApp ermöglicht

  • eine schnelle und direkte Kontaktaufnahme per Telefon oder Kurznachricht
  • den Versand von Kurznachrichten, Bildern und Videos an viele Personen gleichzeitig
  • die Einrichtung kleiner Gruppen – Massenchats sind nicht möglich.
  • nicht nur die Kommunikation via Smartphone, sondern auch via PC.

Für die persönliche Kommunikation ist WhatsApp ein überzeugender Kommunikationskanal, Reichweite erhalten Sie dadurch allerdings nicht. Dafür stärken Sie die Bindung der Kunden an Ihr Unternehmen. Zusätzlich zeigen Sie Transparenz und den Wunsch, mit Ihren Kunden in Dialog zu treten.

WhatsApp im Einsatz – direkte Kommunikation mit Ihren Kunden

  • Whats-App bietet sich wie Twitter als Service-Kanal an. Dazu müssen Sie nur eine Nummer und einen speziellen Namen für Ihren Kundenservice einrichten. Die What’s App Nummer sollten Sie überall dort veröffentlichen, wo Ihre Kunden Ihre Servicenummer vermuten.
  • Mit WhatsApp lassen sich Newsletter oder Neuigkeiten – z.B. Termine anschieben. Es macht natürlich keinen Sinn, einen Newsletter komplett via WhatsApp zu verschicken, aber die Info mit den wichtigsten Inhalten und einen Link, wo der Newsletter bzw. die News einsehbar ist.

Drei sinnvolle Einsätze für Gruppenchats

  • Wenn Sie z.B. Produkttester suchen oder einen Chat mit einem Testimonial anbieten, können Sie für die Kommunikation mit Ihrer Zielgruppe einen Gruppenchat organisieren. Die Bewerbungsrunde findet dazu z.B. über ein Formular auf Ihrer Homepage statt. Sie wählen einen Kreis aus und legen diesen als Gruppe an. In einer Gruppe ist es möglich, miteinander zu kommunizieren. Jeder Gruppenteilnehmer kann die einzelnen Nachrichten lesen und darauf reagieren.
  • Wenn Sie Seminare anbieten, können Sie im Vorfeld die Teilnehmer über einen Gruppenchat zu ihren Wünschen befragen. Zusätzlich können sich die Teilnehmer via Foto und Profilen kennenlernen, sich austauschen und Inhalte für das Seminar festzurren.
  • In der Internen Kommunikation können Sie für Projekte oder Abteilungen Gruppen anlegen und diese individuell informieren und eingehende Fragen beantworten.

Das sollten Sie vor der Nutzung von WhatsApp wissen

Bevor Sie WhatsApp als weiteren Kommunikationskanal für Ihr Unternehmen in Betracht ziehen, sollten Sie sich klar machen, ob Sie

  • die Kapazität haben, den Dienst zu bedienen, um zeitnah mit ihren Kunden zu kommunizieren oder ihn als Info-Kanal zu bestücken
  • durch WhatsApp Ihren Kunden einen Mehrwert bieten – eben schnellere Kommunikation und direkter Kontakt zu Ihnen
  • WhatsApp nur für bestimmte Themen nutzen, die Sie über einen Ihrer bereits eingespielten Kanäle nicht verbreiten können.

WhatsApp ist schnell eingerichtet und kann über Ihre bereits bekannten Kommunikationskanäle beworben werden. Mit dem Kurznachrichtendienst lässt sich wunderbar Ihr Kundenservice erweitern oder ein neuer Informationskanal für Ihre Zielgruppe eröffnen. Einziger Nachteil: Ihre interessierten Abonnenten müssen Sie händisch zu Ihren Listen hinzufügen.

Die ausführlichen Tipps und Praxisbeispiele lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 11/2016.

Themen aus PRPraxis 11/2016, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Nachhaltigkeit – SMART-Formel: So messen Sie die Wirksamkeit Ihres verantwortungsvollen Handelns
  • – Geschäftsbericht – So brillieren Sie auch optisch mit dem Meisterstück Ihrer Unternehmenskommunikation
  • – Interne Krisen-PR – Konflikte und Kommunikation: Auf die Lösung kommt es an!
  • – Social Selling – Social Selling: Machen Sie aus Vertrieblern Online-Netzwerker und sparen Sie so Zeit und Geld
  • – Veranstaltungsplanung – Event-Catering: Gute Geschäfte gehen durch den Magen

B2B-Kommunikation – etablieren Sie sich als Experte bei Fachmedien und Kunden

Mittwoch, 14. Januar 2015

Social Media macht auch die Business-Kunden Kommunikation transparenter. B2B-Firmen, die sich mit ihrem Produkt- und Service-Spektrum vor allem an den Fachhandel oder Unternehmen wenden, müssen nun auch in ihrer Kommunikation umdenken. Mit dem richtigen Medien-Mix aus klassischer Pressearbeit und Online PR gepaart mit Face-to-Face-Kommunikation bringen Sie ihre Botschaften direkt an den Kunden.

Die Herausforderung in der B2B-Kommunikation besteht darin, nicht den Endverbraucher von sich zu überzeugen, sondern Händler oder Entscheider im Unternehmen, die die Produkte oder Services entweder weiterverkaufen oder für ihr Unternehmen nutzen. Hat früher noch ein Flyer an die Kundenadressen genügt, um auf neue Produkte aufmerksam zu machen, ist die B2B-Kommunikation dank Internet und Social Media vielschichtiger geworden. Die Kunden haben eine höhere und schnellere Vergleichbarkeit an Produkten, so dass Unternehmen nicht mehr allein mit dem Mehrwert ihres Produktes ködern können, sondern mit dem Image des Unternehmens.

Überzeugen Sie B2B-Entscheider bereits in der Pre-Sales Phase

In erster Linie geht es bei B2B-Beziehungen darum, Vertrauen in die Marke zu festigen. B2B-Kunden sind Suchende, die vor einem Problem stehen, das Sie mit Ihrer Hilfe lösen möchten. Bringen Sie sich durch gute PR bereits vor Problemerkennung in die Köpfe Ihrer potentiellen Kunden und begleiten Sie diese mit allen für sie wichtigen Informationen während ihres Entscheidungsprozesses:

  1. Pre-Sales — Das Problem ist noch unbekanntDie B2B-Entscheider halten sich über aktuelle Entwicklungen (Markt, Produktbereiche) auf dem Laufenden. Informationsquellen sind dabei vor allem Whitepaper, die Fachpresse sowie eigene Internetrecherchen.
  2. Initial Sales – Das Problem ist erkannt und nun gilt es, dieses zu lösen
    Neben den Rechercheleistungen im Internet und in der Fachpresse kommen nun Empfehlungen als wichtige Quelle für eine Kaufentscheidung hinzu.
  3. Mid-Sales – Lösungen werden identifiziert, Anbieter in Betracht gezogen
    Nun haben die Unternehmen die Chance in eine engere Wahl zu kommen, die durch aktive Kommunikation von sich reden gemacht haben. Face-to-Face-Kommunikation auf Messen und Roadshows bringen Sie mit Ihren Kunden ins Gespräch.
  4. Final Sales – Entscheidung für einen Anbieter, KaufvorbereitungIn der Entscheidungsphase kommt nun Ihr Vertrieb ins Spiel, der die richtigen Argumente für Ihr Produkt liefert sowie Ihre Produkt-Flyer, Zusatzleistungen, Kundenservices anpreist.

Damit müssen Sie Ihre PR-Themen „aufladen“:

  1. Schaffen Sie eine Vertrauensbasis: Zeigen Sie sich Ihren Kunden gegenüber als Partner und Unterstützer (Lösungsanbieter).
  2. Geben Sie Ihren (potentiellen) Kunden Orientierung: Nutzen Sie Ihre Fachexpertise zu Marktentwicklung und Trends und kommentieren diese.
  3. Stellen Sie die Anwendung und den Nutzen Ihrer Produkte in den Vordergrund.
  4. Beeinflussen Sie die Entscheidungen: Zeigen Sie klar die Innovationskraft Ihrer Produkte, welche Leistungen und Kundenservices die Kunden vom Produkt erwarten können.
  5. Gehen Sie mit Herstellern kompatibler Produkte Kooperationen ein, um gemeinsam intelligente Produkt-Bundles (Systemlösungen) anzubieten und dafür gemeinsam PR zu machen.

Mit dieser PR-Strategie machen Sie sich einen Namen:

  1. Lassen Sie Experten zu Marktentwicklungen, Trends, Ihren Produkten und Lösungen sprechen – aus Ihrem Haus, von Partnerunternehmen, von Hochschulen und Verbänden
  2. Nutzen Sie Ihr Experten-Wissen und kreieren Sie daraus Themen (rund um Ihre Produktlösungen, Services, Marktumfeld, Innovationen, Zukunftsvisionen)
  3. Beziehen Sie Ihre zufriedenen Kunden als Referenzen ein (Case Studies, Empfehlungen (Zitate, Statements) , Vorzeigeprojekte)
  4. Beteiligen Sie sich an Branchen-Diskussionen und verbreiten Sie dabei geschickt Ihre Botschaften.
  5. Teilen Sie Ihr Wissen mit Ihren Kunden – das erhöht das Vertrauen in Ihr Unternehmen und Ihre Produkte.
  6. Geben Sie Ihren Kunden Storys. Laden Sie Ihre Produkte emotional auf, in dem Sie eine entsprechende Bilderwelt kreieren und Einblicke in Ihr Unternehmen zulassen. Denn der Kunde möchte auch im B2B-Bereich emotional abgeholt und angesprochen werden. Das Bauchgefühl bei einer Business-Entscheidung sollten Sie nicht unterschätzen.

Welche Kommunikationsziele Sie ans Ziel bringen und spannende Best Practice Beispiele aus Unternehmen lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 1/2015.

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  1. PR-Strategie – Mit dem perfekten PR-Konzept in 4 Schritten zum Erfolg
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  3. Expertendabei – Machen Sie Ihre Mitarbeiter stolz und regen Sie den internen Austausch an
  4. Online Werbung – 10 Tipps zu Google AdWords: Wenn Ihre PR zielgerichtete Marketing-Unterstützung braucht
  5. Gestaltung – Mit diesen Basics gelingen auch Ihnen professionelle Printmedien

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

Tipp: Entzerren Sie das Weihnachtsgeschäft und verschieben Sie Ihre Weihnachtsgrüße ins neue Jahr

Sonntag, 1. Dezember 2013

Wie halten Sie es mit der Weihnachtspost? Auf den letzten Drücker, lieber eine E-Mail als Karten oder Briefe? Hauptsache schnell geschrieben und verteilt? Leider ist die Weihnachtszeit bei den meisten von uns so vollgepackt, dass wir diesen traditionelle Kommunikationskanal nur noch schlecht als recht nutzen. Dabei bietet uns der Gruß nicht nur einen mentalen Abschluss fürs Jahr, sondern zeigt vor allem auch unseren Geschäftskontakten, dass wir an sie denken. Also muss eine Arbeitsentlastung her: Nutzen Sie einen Profi, der Ihnen nicht nur die Weihnachtsgrüße gestaltet, sondern auch formuliert oder verschieben Sie den Gruß gleich ins neue Jahr!

kreative Weihnachtsgrüße verfassenIhre bereits traditionelle Advents- kalender-Aktion im Lebenstempo-Blog hat Initiatorin Petra Schuseil dieses Mal unter das Motto “Arbeitsentlastung” gestellt. Ich darf den Reigen der illustren Türchen-Öffner anführen. Herzlichen Dank dafür, liebe Petra!

Da sind mir spontan Weihnachtgrüße eingefallen, die wir meist nur unter Zwang und schlechtem Gewissen verfassen. Leider rauben sie uns nur Zeit anstatt Genuss zu bringen. Wer hat wirklich Muse und Luft zwischen Budgetplanung, Aberverkäufen und Strategieworkshops noch besinnliche Weihnachtsgrüße zu formulieren?

Wie wäre es mit Verschieben? Wie denn das? Fragen Sie jetzt…. Lassen Sie sich von meinen Ideen inspirieren:

1. Arbeitsentlastung: Weihnachtsgrüße bereits im Sommer realisieren

Entwickeln Sie Ihre Weihnachtsaussendung bereits im Sommer. Ich kreiere neben dem Grußtext noch eine extra Aufmerksamkeit für meine GeschäftspartnerInnen. Auch den Grußverteiler kann ich bereits im Sommer aktualisieren. Letzte Änderungen sind dann immer noch kurz vor der Aussendung möglich. So habe ich Luft, in der hektischen Vorweihnachtszeit mich um die Themen zu kümmern, die keinen Aufschub zulassen.

2. Arbeitsentlastung: Ihre attraktive Alternative – Neujahrsgrüße

Vor Weihnachten erhalten Ihre Netzwerkpartner Mails von überall. Wenn Sie mit Ihren Grüßen aus der Masse herausstechen möchten, lassen Sie das Jahr zu ende gehen und versenden Sie Neujahrsgrüße.

  • – Verschicken Sie eine gedruckte Karte mit einem motivierenden Text fürs neue Jahr,
  • – weisen Sie subtil auf Trends, Neuerungen in Ihrem eigenen Unternehmen hin und
  • – lassen Sie ein kleines Give-away Ihre Worte unterstreichen – z.B. einen grünen Tee in einem attraktiven Teebeutel oder einem prickelnden Brausepulver für einen erfrischenden Start ins neue Jahr
  • – dem Neujahrsrabatt, der natürlich in der 1. Januarwoche eingelöst werden muss, und
  • – einem Kalender, in dem die wichtigsten Firmentermine von Ihnen schon markiert sind.

3. Arbeitsentlastung: Lassen Sie sich vom Profi helfen

Egal, ob Sie sich für Print-Karten oder E-Mail-Grüße entscheiden, die Optik sollte stimmen. Eine individuell auf Ihre Firma und Ihre Kunden zugeschnittene Weihnachtskarte zeigt Ihre Wertschätzung dem Adressaten gegenüber. Aber natürlich lässt sich das nur mit Profis realisieren. Nutzen Sie Illustratoren oder Grafiker, die Ihnen eine eigene Karte gestalten, diese lassen Sie sowohl über Online-Druckereien vervielfältigen als auch als eCard verschicken. So können Sie Ihren engsten Kontakten mit einer handgeschriebenen Karten beglücken und die eCard an Ihren großen Netzwerkverteiler schicken.

Wer Ideen für eine extra Aufmerksamkeit benötigt oder sich auch beim Brieftext gerne von einem Profi helfen lassen will, der ist in meinem Wörterladen gut aufgehoben. Bei mir erhalten Sie Grußideen mit Persönlichkeit.

Extra-Tipp: Grüße mit Persönlichkeit

Denn egal, wann Sie Ihre Grüße verschicken, ob als festliches Dankeschön für eine gute Zusammenarbeit vor Weihnachten oder als Denkanstoß im neuen Jahr. Wichtig ist, sie sollten immer etwas Persönliches aus Ihren Grüßen machen. Lassen Sie Ihr Netzwerk an Ihrem Fest teilhaben.

Ich kreiere sowohl für meine persönliche Grußsendung als auch für die meiner Kunden jedes Jahr eine spezielle Idee. Und verschicke nicht nur einen „netten“, lesenswerten Brief, sondern noch eine kleine Aufmerksamkeit wie ein persönliches Rezept oder ein musikalischer Weihnachtsgruß dazu.

Persönliche Weihnachtsgrüße sind kein Hexenwerk, aber sie bedürfen einer ruhigen Vorbereitungszeit. Diese Zeit findet sich immer irgendwann im Jahr. Sie müssen Sie nur ergreifen! Gerne helfe ich Ihnen dabei.Ich verschenke zum Start des Schuseilschen Adventskalenders eine Sommeraktion: Idee für Weihnachtsgrüße od. Neujahrsgrüße + Text für “Karte”. Unter allen LeserInnen, die sich bei mir bis 6.12.2013 mit dem Betreff “Sommeraktion” melden, verlose ich das Geschenk.

Ich wünsche Ihnen eine wundervoll entspannte Adventszeit! Und viel Spaß beim weiteren Öffnen der Türchen auf dem Lebenstempo-Blog.

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