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Artikel-Schlagworte: „Markenaufbau“

Imagebildung mit Instagram

Mittwoch, 27. September 2017

Legen Sie bei Ihrem Instagram-Auftritt die Perspektive klar auf Ihr Markenimage

Instagram ist schon längst mehr als eine reines Netzwerk zum Teilen von Fotos mit Freunden. Unternehmen, Marken haben Instagram entdeckt, um mit Fotos Geschichten zu erzählen. Imagebildung mit Instagram gelingt in wenigen Schritten und verspricht hohe Aufmerksamkeit.

Imagebildung mit Instagram bei HappySocks

HappySocks inszeniert sich und seine Produkte auf dem Instagram-Auftritt- die Bilderwelt ist aus einem Guss

Instagram ist ein rein visuelles Medium. Mehr als auf jeder anderen Social-Media-Plattform werden Fotos von den Usern genutzt, um miteinander zu kommunizieren und am Leben des anderen teilzuhaben. Der Fokus liegt klar auf den Bildern, weiterführende Links wie bei Facebook und Pinterest sind zweitrangig. Marken und Unternehmen können ihre Follower mit einem persönlichen, emotionalen Blick auf ihre Marke überraschen.

Imagebildung mit Instagram – von Anfang an

Das beliebte Foto-Netzwerk ist ein starkes, imagebildendes Tool für die Pre-Sales Phase. Zwar ist es bei Instagram nicht möglich in die Posts Links zu setzen – außer Sie besitzen einen Profi-/Marken-Account, um Follower direkt auf die Webseite zu schicken und somit zu Ihren Verkaufselementen. Doch schaffen Sie in der entscheidenden Pre-Sales Phase mit informativem und emotional aufgeladenem Content (Fotos) hohe Aufmerksamkeit und Beteiligung für Ihre Marke. Damit steigern Sie Ihre Bekanntheit, wecken Interesse und gewinnen Neukunden. Und einige schauen auch ohne direkter Verlinkung auf Ihrer Homepage vorbei.

Imagebildung mit Instagram durch Wiedererkennung

Das eigene Profil ist der Dreh- und Angelpunkt für die Imagebildung mit Instagram. Im Header,

neben Ihrem Profilbild lassen sich prägnante, aufmerksamkeitsstarke Informationen zu ihrem Unternehmen und ihrer Marke setzen. Wenn Sie mit einem Slogan arbeiten, ist dort der richtige Ort, ihn mit #Hashtag zu veröffentlichen. HappySocks, die Marke für verrückte, glücklichmachende Socken wirbt mit dem Slogan #HappynessEverywhere. Diesen #Hashtag hat das Unternehmen geschickt in die Kurzvorstellung eingebaut.

Happysocks kombiniert zudem perfekt Bild und Text. Leitidee hinter den Fotos und Texten ist immer der Slogan #HappynessEverywhere. Er darf auch als #Hashtag bei den einzelnen Fotos niemals fehlen. Zu jedem Bild gehört auf Instagram auch eine kurze thematische Einordnung – sei es ein Zitat, ein Lebensgefühl, ein Aufruf oder einfach nur eine kurze Bildbeschreibung.

Achten Sie zudem darauf, dass Ihr Instagram-Auftritt ihrem Webauftritt ähnelt. Das gibt einen zusätzlichen Wiedererkennungseffekt. HappySocks macht das sehr gut: Die Bilderwelt von Instagram spiegelt sich im Markenauftritt wider, die Aufforderung „Jetzt shoppen“ wird sehr subtil eingesetzt und stört nicht den Wirkungsgrad der emotionsgeladenen Fotos.

Imagebildung mit Instagram durch attraktiven Content

Instagram lässt sich perfekt für visuelles Storytelling nutzen. Richten Sie unbedingt darauf Ihre Content-Strategie aus. Aber nicht nur inhaltlich sollten Sie sich überlegen, was Sie als übergeordnete Geschichte veröffentlichen möchten, sondern auch optisch. Heißt: betrachtet jemand Ihren Instagram-Auftritt sollten die veröffentlichten Fotos aus einem Guss sein und sich gegenseitig visuell stärken – ein in sich schlüssiges Bild ergeben.

Die Marke HappySocks hat den Branding Gedanken verinnerlicht: Die übergeordnete Story ist #HappynessEverywhere. Jedes veröffentlichte Foto folgt diesem imagebildenden Gedanken. Von Dritten (Influencer, Follower/ Kunden) im Profil veröffentlichte Fotos passen perfekt zum Erscheinungsbild des Instagram-Auftritts.

Um im Gespräch zu bleiben, sollten Sie regelmäßig Ihre Follower mit neuen Fotos aus Ihrem Unternehmen überraschen. Legen Sie sich dazu einen Redaktionsplan an, mit einem Pool an Themen. Überlegen Sie sich, wie Sie Ihre übergeordnete Story in Themenkategorien unterteilen – bei HappySocks beispielsweise Relaxen, Unterwegs, mein Stil, reine Verkaufsfotos nach Jahreszeiten. Und innerhalb dieser können Sie wiederum Themenserien kreieren – beispielsweise einen HappyMondaySocks.

Instagramer sind verwöhnt: Achten Sie stets auf hohe Qualität und professionelle Aufbereitung Ihrer Fotos und Videos. Anders als bei Snapchat, bei dem der Schnappschuss, also Augenblick zählt, zählt bei Instagram die Inszenierung eines Fotos – trotzdem ist Authentizität das entscheidende Kriterium für Ihre Bilderwelt. Jedes Foto für sich ist eine Imagekampagne für Ihre Marke. Und soll in den Betrachtern ein positives Gefühl auslösen.

Imagebildung mit Instagram durch Interaktion

Bei Instagram geht es aber auch um Markenbildung und Markenstärkung durch Interaktion. Die Community ist ein wichtiger Faktor, um Ihre Marke bekanntzumachen. Interagieren Sie mit Ihren Followern, bitten Sie Instagram-Influencer, sich mit Bildern zu Ihrer Marke einzubringen. Wie tragen beispielsweise HappySocks Kunden am liebsten ihre Socken und wo? Wie kombinieren sie diese schrillen Accessoires geschickt mit ihrer Kleidung?

Ein Beispiel Dritte bzw. Ihre Follower einzubinden, ist, dass diese Fotos zu einem von Ihnen vorgegebenen Thema an Sie schicken. Das Thema sollte einen von Ihnen festgelegten Hashtag wie #HappyMondaySocks besitzen und am besten noch Ihren Markenslogan #HappynessEverywhere. Wenn Sie Fotos aus Ihrer Community nutzen, achten Sie darauf, immer in Ihrem Kommentarfeld die Contentquelle mit @NamedesInstagramers anzugeben.

Fazit zu Imagebildung mit Instagram

Jedes Foto, jedes Video, das Sie über Instagram veröffentlichen ist in sich eine kleine Kampagne. Und trägt somit zur Imagebildung mit Instagram bei. Arbeiten Sie mit einem übergeordneten Thema, einer Geschichte, der sie auf Instagram treu bleiben. Jeder Post sollte sich dieser Content-Strategie und dem Gesamtbild unterordnen. Um Ihren Markenauftritt zu stärken, die Reichweite zu erhöhen, setzen Sie zu jedem Foto den passenden Text, #Hashtags wie Markenslogan und Thema. Nutzen Sie Fotos Dritter, nennen Sie diese unbedingt mit @NameDerQuellenangabe.

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Pinterest richtig nutzen

Mittwoch, 13. April 2016

Mit der Foto-Plattform Pinterest lässt sich wunderbar Storytelling und Markenaufbau betreiben

Pinterest ist wie Instagram ein reines Bilder-Netzwerk. Für Unternehmen, die vor allem auf Bilder setzen, ist die Foto-Plattform hervorragend geeignet zum Imageaufbau und visuellem Storytelling und sogar zum Abverkauf der eigenen Produkte. Blogger, Publikumsmedien, aber auch Lifestyle-Marken schwören auf Pinterest. Ich zeige Ihnen, wie Sie Pinterest richtig nutzen.

Pinterest richtig nutzen bedeutet, das Profil richtig bestücken

Aktuell verzeichnet Pinterest rund vier Millionen User in Deutschland, Tendenz steigend. Die Plattform ist wie eine visuelle Suchmaschine: Wer auf der Suche nach neuen Interior-Trends ist, Rezepte für das perfekte Ratatouille sucht oder Blumenschmuck für die Hochzeit, wird auf Pinterest fündig. Marken genießen große Wertschätzung bei den meist weiblichen Usern. Sie haben sogar – anders als auf Instagram – mehr Follower als Persönlichkeiten. Das macht Pinterest für Unternehmen so attraktiv.

Pinterest richtig nutzen für visuelles Storytelling

Wenn Sie in der PR für Ihr Unternehmen auf die Macht der Bilder setzen, ist Pinterest die perfekte Plattform. Ziel Ihrer Pinterest-Strategie sollte sein, durch die Fotos auf den eigenen Pinnwänden eine authentische Unternehmenswelt zusammenzustellen. Dort sollten Sie Ihr Unternehmen so zeigen, wie Sie von Fans und Kunden gesehen werden wollen. Die Pinnwände erleichtern es Ihnen, Ihre Themen für Ihre Fans zu clustern.

Hochwertige Bilder – authentisch auf Pinterest erzählt

Pinterest lebt von attraktiven Fotos. Daher ist es unerlässlich, hochwertige Unternehmens- und Produktfotos zu posten: Moodfotos, auf denen Ihre Produkte im Zentrum stehen, oder reine Produktfotos, die direkt auf den Onlineshop verweisen. Sie können durchaus auch mit Werbebildern arbeiten. Wichtig ist, dass Sie eine stimmige Themenwelt rund um Ihre Produkte und Angebote kreieren.

So funktioniert der Imageaufbau mit Pinterest

Stellen Sie sich vor, Ihre Pinnwände auf Pinterest sind Schaufenster. In ihnen können Sie Ihre Produkte z.B. im Wechsel der Jahreszeiten zeigen oder präsentieren, wie man Ihre Produkte nutzt. So können Sie ein vielschichtiges Thema tiefgehend und nachhaltig behandeln. Durch das geschickte Arrangement der Bilder können Sie mit ihnen Geschichten rund um Ihre Produkte und Themen erzählen, d.h. visuelles Storytelling betreiben.

Pinterest als Marketing-Instrument

Durch die Verknüpfung Ihrer Produkt-Fotos mit E-Commerce wird auf Pinterest auch „konsumiert“. Betrachten Sie also Pinterest als verlängerten Arm Ihres Onlineshops oder Ihres Buchungssystem, wenn Sie Pinterest als Reisebüro, Tourismusagentur oder Hotel nutzen.

Beim Marketing via Pinterest bekommen Sie durch Ihre Fans und Kunden Unterstützung. Diese posten Ihre Bilder – wenn sie sie begeistern – auf ihren eigenen Pinnwänden. So erzielen Sie Reichweite und Aufmerksamkeit.

Bevor Sie mit Pinterest starten, sollten Sie sich genau überlegen, welche Bilderwelt Sie dort zeigen möchten. Legen Sie sich also bereits eine geeignete Materialsammlung an, bevor Sie Pinterest richtig nutzen.

Jede Pinnwand sollte mindestens 5-10 Bilder vorweisen. Pinnwände können Sie immer wieder erweitern oder neu anlegen. So wächst ihre Themenwelt und die Fans erhalten immer wieder neue Inspirationen in ihren Newsfeed.

Wenn Sie Pinterest richtig nutzen, können Sie mit wenig Aufwand wunderbar Ihre Unternehmenswelt in Bildern darstellen. Das Bilder-Netzwerk hilft Ihnen beim Markenaufbau und dem Abverkauf Ihrer Produkte. Denn jeder Pin ist mit einer URL verbunden, auf der Ihre Kunden weitere Informationen zum Thema finden und das Produkt direkt kaufen können. Probieren Sie es aus!

Wie Sie sich ein Pinterest-Profil anlegen und über die Foto-Plattform Reichweite erzielen und weitere Tipps sowie Punkten mit Produkt- und Moodfotos, Instagram vs. Pinterest erfahren Sie in der aktuellen Sonderausgabe „Bild“ der PRPraxis 8/2016.

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