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Artikel-Schlagworte: „Marketing für Jugendliche“

PR-Tipps: Print oder Web-Broschüren und Facebook-Marketing für Jugendliche

Dienstag, 26. November 2013

Print hat immer Konjunktur und ist unverzichtbar. Vermarkten Sie Ihre Printprodukte unbedingt auch als attraktive PDF-Broschüren im Internet und erzielen Sie so größere Reichweiten. Welche Darstellungs- und Vermarktungsmöglichkeiten Ihnen das Web bietet, habe ich für Sie zusammengestellt. Zudem erhalten Sie noch Tipps vom Repro-Profi. Wer Jugendliche im Marketing erreichen möchte, sollte auf Facebook setzen. Es ist das Kommunikationsmedium Nummer 1 bei der Ansprache von Jugendlichen. Ich verrate Ihnen in der aktuellen PRPraxis, wie Sie die junge, aber anspruchsvolle Zielgruppe erreichen und überzeugen.

Beispiel-OnlineMagazinBroschüren multimedial nutzen

Nur einmal investieren, aber vielfach profitieren: So machen Sie mehr aus Ihren Prints. Denn Printbroschüren haben immer Konjunktur. Auf Messen, bei Redaktionsbesuchen oder Akquise-Veranstaltungen sind Ihre Firmenbroschüren die ideale Visitenkarte für Ihr Unternehmen. Sie sind wertig und nachhaltig, aber natürlich auch kostspielig in der Produktion. Vermarkten Sie Ihre Printprodukte daher unbedingt auch als attraktive PDF-Broschüren im Internet. So macht sich die Investition schnell wieder bezahlt. Und: Sie erzielen viel größere Reichweiten.

Lesen Sie mehr zu den verschiedenen online Darstellungsformen in der aktuellen PRPraxis 24/2013.

3 Tipps vom Repro-Profi

Damit Sie bereits in der Druckvorstufe mit Ihrer Broschüre alles richtig machen, sollten Sie im Layout und beim PDF einige Dinge beachten. Welche, das sagt Ihnen Karin Bauer. Sie bietet Unternehmen und Verlagen mit ihrer Agentur pointprepress qualitativ hochwertige Unterstützung in allen Bereichen der Druckvorstufe oder High-End-Retusche.

Wenn Sie die Gestaltung Ihrer Broschüren mit Grafikern besprechen, sollten Sie sie auf folgende 3 Dinge hinweisen. Die Tipps sollte die Grafik unbedingt bei der Druckvorstufe beachten. Nur so können Sie gewährleisten, dass Ihr Printmagazin Ihren Vorstellungen entspricht.

  • Nutzen Sie für Ihre Broschüren keinen RGB-Farbraum, sondern geben Sie Ihre Daten in CYMK ab, da der Druck nur CMYK verarbeiten kann. Nur so können Sie sicher sein, dass die Farben im Druck denen entsprechen, die sie im farbverbindlichen Proof erhalten.
  • Transparente Objekte müssen Sie vor der Onlineausgabe „reduzieren“. Dabei rechnen Sie die Transparenzeffekte heraus. Nur so gelingt es, dass beim Druck das Erscheinungsbild der ursprünglichen, transparenten Elemente exakt wiedergegeben werden. Am besten vermeiden Sie bereits während des Layouts die Transparente in dem Sie z.B. für übereinander gelagerte Texte und Bilder separate Ebenen erstellen.
  • Bevor Sie über Ihr Layout-Programm das PDF erstellen, sollten Sie in der Reinzeichnung den endgültigen Stand aller zu druckenden Elemente verbindlich festlegen und zudem alle drucktechnisch notwendigen Parameter einstellen. Dazu zählen unter anderem z.B. Beschnittvorgaben, Auflösungen und Angaben zur Überfüllung. Nur so können Sie versichert sein, dass das gedruckte Endergebnis Ihrer Vorlage entspricht.

Facebook – die Informationswelt der Jugendlichen

Nutzen Sie das Medium Nummer 1 für die Ansprache von Jugendlichen, Facebook! Eine aktuelle Studie bestätigt: Facebook ist klares Kommunikationsmedium Nummer 1, wenn sich Jugendliche informieren möchten. Zudem formt sich hier das Meinungsbild der 14- bis 29-Jährigen. Das hat eine aktuelle Studie der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) ermittelt.

Was aber sollten Sie tun, um in die Köpfe der Jugendlichen zu kommen? Und welche Dos und Dont’s gibt es für Ihr Facebook-Marketing mit Jugendlichen?

Das lesen Sie ausführlich in der aktuellen PRPraxis 23/2013.

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