Was ist Wörterladen? Profi-Texter! Pressearbeit Gute Texte Referenzen Auftrag stellen Kontakt

Artikel-Schlagworte: „mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V.“

Wieder auf der mini.musik Bühne – die Familie der Streichinstrumente

Dienstag, 25. März 2014

mini.musik spielt am 6. April 2014 Vorschulkindern im Kinderkonzert „Ein(en) Streich im bunten Musikantenreich“

Am 6. April 2014 lädt mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. zu einem Streicherprogramm für Kinder von drei bis sechs Jahren in die Black Box, Gasteig/ München ein. Das Kinderkonzert „Ein Streich im bunten Musikantenreich“ erzählt die Geschichte der kleinen Geige Stradi. Gebaut von dem berühmtesten Geigenbaumeister der Welt, Antonio Giacomo Stradivari, ist sie die schönste und beste Geige überhaupt und trotzdem fristet sie ein trauriges Dasein. Bis sie eines Tages heimlich aus der Werkstatt davonschleicht und auf eigene Faust die Welt erkundet. Anfangs hat Stradi nichts als Streiche im Kopf – aber nach und nach findet sie ihre eigentliche Bestimmung: Gemeinsam mit anderen Musik zu machen in der Familie der Streichinstrumente. Mit dem Mesconia-Quartett hat sich mini.musik e.V. ein Profiensemble geholt, das mit Spielfreude, hoher Musikalität und Virtuosität der Geschichte um Stradi den passend Klang verleiht.

mini.musik-Streichinstrumente-KinderkonzertWoher haben die Streichinstrumente ihren Namen? Weil sie besonders viele Streiche spielen? Wie Stradi, die kleine Geige, die nichts anderes als Unfug im Kopf hat? Das könnten sich die kleinen mini.musik Konzertgäste bei deren Streichkonzert am 6. April 2014 fragen. Dann präsentiert mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. gemeinsam mit dem Münchner Mesconia-Quartett „Ein(en) Streich im bunten Musikantenreich“ im Münchner Gasteig, Black Box.

Stradi ist die beste, die schönste, die allerteuerste Geige der Welt. Ihr Erbauer, Antonio Giacomo Stradivari ist stolz auf sie. Und wie! Deshalb lässt er sie auch nicht raus aus der Werkstatt. Laaaangweilig findet die kleine Stradi das und so macht sie sich eines Tages klammheimlich auf den Weg hinaus in die Welt. Viele Abenteuer erlebt sie dort, das Beste aber ist: Stradi findet unterwegs ihre musikalische Familie und kann jetzt endlich das tun, was sie am allerliebsten macht: Musik! Ihre neue Familie besteht aus einer Doppelgängerin – der zweiten Geige, einer großen Schwester – der Bratsche und einem großen Bruder – dem Violoncello. Jetzt ist das Streichquartett komplett! Gemeinsam spielen die vier so manchen Streich, schließlich muss man doch seinem Namen als „Streich“-Instrument gerecht werden. Doch irgendwann bekommt die kleine Stradi Heimweh nach ihrer Werkstatt … und da fällt ihr der Hauptstreich ein. Wie der ausgeht, das erfahren die Kinder in diesem Mitmachkonzert.

Die Familie der Streicher und die Musik im Kinderkonzert

Die musikalische Geschichte der Geige Stradi entwickelt sich durch das Zusammenfinden von vier Streichinstrumenten zu einem Streichquartett. Zuerst ist Stradi allein unterwegs (Violinen-Solo), dann trifft sie ihre Doppelgängerin, es entsteht ein Duo. Später findet sie weitere Freunde: die Bratsche und das Violoncello. Das Quartett ist vollständig. Um den Streicherklang zu kontrastieren und zu bereichern, tritt noch ein Klavier hinzu.

Auf diese Weise erleben die Kinder den Reiz und die Schönheit unterschiedlicher musikalischer Besetzungen vom Solo bis zum Streichquartett. Gleichzeitig tauchen sie in vielfältige Klangsphären ein: Höchste Geigenkunst – ein Satz aus Bachs Partita für Violine Solo - steht neben tänzerischen Klängen aus Russland – einer Polka von Dmitrij Schostakowitsch. Ein bekanntes Kinderlied taugt für einen kecken Tanz – „Brüderchen, komm tanz mit mir“. Tango und Jazz animieren zum Mitwippen und Mitgrooven. Ein Höhepunkt ist erreicht, wenn im Quodlibet drei verschiedene Lieder gleichzeitig gespielt werden! Darauf folgt eine weitere Überraschung: Die Kinder erwürfeln sich ein eigenes Musikstück – nach strenger Anleitung von Wolfgang Amadeus Mozarts „Würfelwalzer“.

Moderatorin des Konzerts ist die BR Klassik Moderatorin Uta Sailer. Sie erzählt Stradis Geschichte und vermittelt den Kindern ganz nebenbei, wie das Streichen der Saiten die Geige zum Klingen bringt, dass „Streich“ von (mit dem Bogen über die Saiten) „Streichen“ kommt, aber auch, was es bedeutet, „Musik zu spielen“ bzw. als Quartett (Freunde) „miteinander zu spielen“.

Zum Tragen kommen im Kinderkonzert Werke aus verschiedenen Jahrhunderten, die sowohl für Streichquartett als auch für Streicher-Solo,
-Duo, -Trio mit und ohne Klavierbegleitung komponiert sind. Die Kinder hören Musikstücke von Bach, Bartok, Humperdinck, Mozart, Dvorák, Schostakowitsch , Stravinsky und Rossini, dazu Jazz und Tango.

Im mini.musik Ensemble musiziert am Klavier Anastasia Reiber, Katja Duffek und Beate Färber spielen Violine, Ludwig Hahn Viola und Andreas Suttner das Violoncello. BR-Klassik-Moderatorin Uta Sailer erzählt die Geschichte der kleinen Geige Stradi und animiert die Kinder zu abwechslungsreichen Mitmachaktionen wie Singen, Tanzen oder Würfeln. Das Konzept stammt aus der Feder der mini.musik Gründerin Anastasia Reiber.

Termin Familienkonzert: Sonntag, 6. April 2014 „Ein Streich im bunten Musikantenreich“

Veranstaltungsort: Black Box, Münchner Kulturzentrum Gasteig

Vorstellungsbeginn: Um 14 Uhr und um 16 Uhr. Dauer: ca. 60 Minuten.

Eintrittspreis: Kinder 9 €, Erwachsene 14 €

Karten sind über München Ticket erhältlich. Entweder telefonisch: 089/ 54 81 81 81089/ 54 81 81 81, im Internet oder an allen München Ticket-Vorverkaufsstellen.

Aktuelle findet noch bis Donnerstag, 27.03.2014, 00 Uhr eine Verlosung für 2 Freikarten auf Facebook statt!

FacebookTwitterXINGGoogle+LinkedInWebnewsEmailPrintEmpfehlen

Mit Blumentöpfen und Trommeln – Klassisches Konzert für Kinder von mini.musik

Dienstag, 25. Februar 2014

Anatol, der Trommeltroll“ nimmt Münchner Kinder am 16. März 2014 mit auf eine klangvolle Reise durch die Welt der Schlaginstrumente

Anatol-minimusik-Kinderkonzert

„Anatol, der (freche) Trommeltroll“ ist wieder zurück auf der Black Box Bühne (Gasteig, München). Am 16. März 2014 lädt mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. zum klassischen Konzert für Kinder. Gemeinsam mit dem Trommeltroll lernen die Kinder spielerisch die vielfältigen Klänge der Schlaginstrumentenfamilie kennen. Und dürfen dabei kräftig auf die Pauke hauen! In diesem Konzert gehört Mitmachen zum Konzept – denn die Drei- bis Sechsjährigen können die Töne, die Anatol verschluckt hat, nur mit ein paar musikalischen Tricks wieder hervorlocken.

Mit Schlaginstrumenten lässt sich richtig Krach machen – das wissen die Kleinen schon sehr genau. Doch man kann ihnen auch sanfte Töne und melodische Klänge entlocken. Wie? Das zeigen ihnen die Profimusiker von mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. Denn beim Kinderkonzert „Anatol, der Trommeltroll“ (16. März 2014, Black Box, Gasteig/ München) kommen nicht nur verschiedenste Trommeln zum Einsatz, sondern auch Becken, Marimba, Vibraphon, Blumentöpfe und Glocken. Ungewöhnliche Instrumente für ein klassisches Konzert mit Werken von J. S. Bach, Iannis Xenakis, Minoru Miki, Marc Glentworth, u.a. Aber durchaus wirkungsvoll und für Kinder äußerst spannend.

Worum geht es konkret im Kinder-Klassikkonzert „Anatol, der Trommeltroll“?

minimusik-Kinder-Konzert-SchlaginstrumenteAnatol ist ein Trommeltroll und damit höchst gefährlich für alle Schlagzeuger! Denn der Trommeltroll verspeist alle Klänge und Töne, die Schlagzeuger auf ihren Instrumenten machen. Nichts ist mehr zu hören! Aber dann: „Hicks“ – und da purzelt ein Ton heraus. Und noch mal „Hicks“ – wieder ein Ton. Der Schluckauf holt alle Töne wieder heraus aus Anatols Bauch und so entstehen die schönsten Musikstücke: Traummusik für Anatol, Wetterklänge, ein berühmter Kanon mit Glockentönen, Kissenschlachtmusik, Unheimliches, und die zauberhafte Melodie der entführten Prinzessin Gina Melodina. Ob die aber jemals wieder freikommt? Mit einem kleinen Trick bestimmt!

Das slowenische Percussion-Duo Drumartica (Simon Klavžar, Jože Bogolin) liefert mit seinen Schlaginstrumenten die Klangwelt für „Anatol, der Trommeltroll“ (http://drumartica.com/de/biografie/). Die europaweit preisgekrönten und erfolgreichen Drummer präsentieren, wie vielseitig und flexibel ihre Instrumente sind – selbst für die Werke von Johann Sebastian Bach benötigt man nicht unbedingt ein Klavier oder ein Kammerorchester, denn auch das Marimbaphon lässt die Stücke des Barockmeisters wunderschön sphärisch erklingen. An diesem Schlaginstrument zeigen die Musiker ihr ganzes Geschick: Mit je 2 Schlegeln pro Hand entlocken sie dem „Riesenxylophon“ die unterschiedlichsten Töne, Rhythmen und Harmonien; so lässt sich Bachs Italienisches Konzert auch spielen.

Anatol, der Trommeltroll“ ist eine Gemeinschaftsproduktion von Anastasia Reiber, Gründerin von mini.musik e.V., und mini.musik Moderatorin Julia Schölzel, die die Kinder durch das Anatol-Programm führt. Sie ist u.a. bekannt als BR Moderatorin der Kindermusiksendung „Do Re Mikro“.

Termin Familienkonzert:Sonntag, 16. März 2014 „Anatol, der Trommeltroll“

Veranstaltungsort:Black Box, Münchner Kulturzentrum Gasteig

Vorstellungsbeginn: Um 14 Uhr und um 16 Uhr. Dauer: ca. 60 Minuten.

Eintrittspreis: Kinder 9 €, Erwachsene 14 €

Karten sind über München Ticket erhältlich. Restkarten gibt es 4 Tage vor dem Konzert auf Facebook.

mini.musik macht Kammermusik für Kinder zum Zuhören und Mitmachen

Donnerstag, 16. Januar 2014

mini.musik holt „Auf dem Bauernhof“ am 2. Februar 2014 zurück auf die Bühne

Auch 2014 bespielt mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. wieder fünfmal die Gasteig-Bühne. Die Konzertgäste können sich auf eine bunte Mischung zwischen Altbekanntem und Neuem wie „Auf dem Jahrmarkt“ und einem Weihnachtskonzert mit dem swingenden Kater Matze freuen. Im Mittelpunkt stehen wie immer die kleinen Musikfreunde, denn mini.musik erzieht seine Konzertbesucher nicht zum Stillsitzen, sondern zum aktiven Zuhören und Mitmachen! Wie ein musikalischer Traktor klingt und die Kuh besonders viel Milch gibt, das erfahren die Kinder am 2. Februar 2014 „Auf dem Bauernhof“. Das Konzert ist gespickt mit tönenden Tieren, Klängen und Mitmachaktionen.

Auf_dem_Bauernhof_mnimusikTanzende Schweine? Eine Kuh, die nur Milch gibt, wenn ihr Musik vorgespielt wird? Eier legende Hennen im Flügel? Der mini.musik Bauernhof ist ein Ort zum Staunen und Mitmachen. „Auf dem Bauernhof“ eröffnet lautstark die Konzertsaison 2014 von mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V..Die glücklichen Hennen legen ihre Eier artgerecht im Flügel – mit viel Platz und erstklassiger Musik.

Lieblingskuh Madame Kontra hat die längste Zunge der Welt und lässt die Milch nur zu ihrem Lieblingsstück, der „Berceuse“, fließen.

Die Schweine tanzen einen original bayerischen Zwiefachen im Saustall und der musikalische Traktor saust zu Béla Bartóks „Rumänischem Volkstanz“ im Affenzahn übers Feld.

Das vielseitige Fagott wird mal zum knatternden Traktor, mal zur Ente, die durch Mozarts „Rondo“ aus dem Fagott-Konzert KV191 watschelt.

Im Klavier liefern sich Aaron Coplands „Katz und Maus“ eine heiße Verfolgungsjagd.

Die Violine hat verschiedene Tiere in ihren süßen Tönen versteckt („Sonata representativa“ von Heinrich Ignaz Franz Biber).

Die Münchner Kinder erfahren, aus welchen Teilen ein Fagott besteht, dass der Musiker sein Mundstück eigenhändig schnitzen muss und dass sie zum Musikmachen nicht unbedingt ein Instrument brauchen, sondern auf dem eigenen Körper tolle Klänge zaubern können. Wenn zudem das Publikum mit den Musikern zu Mozarts Fagott-Sonate KV 292 ein Feld umpflügt, dann wird musikalische Struktur zu Spiel, Spaß und Spannung, Komposition zu Körpererfahrung. In den Münchner mini.musik Konzerten erleben Vorschulkinder kindgerecht aufbereitete Musik aus Klassik, Volksmusik, Romantik und Moderne.

Auf Violine (Ludwig Hahn), Fagott (Elisabeth Vogel), Klavier (Anastasia Reiber) und Kontrabass (Stephan Lanius) interpretiert mini.musik Werke von Biber, Bartók, Mozart, Rossini, Schumann und anderen. BR Moderatorin Uta Sailer begleitet die Kinder durch das Mitmachkonzert. Das Konzept zu „Auf dem Bauernhof“ entwickelten die Gründerinnen Anastasia Reiber und Uta Sailer.

Wann: Sonntag, 2. Februar 2014 „Auf dem Bauernhof“
Veranstaltungsort: Black Box im Münchner Kulturzentrum Gasteig.
Vorstellungsbeginn: um 14 Uhr und um 16 Uhr. Dauer: ca. 60 Min.
Eintrittspreis: Kinder 9 €, Erwachsene 14 €

Karten sind über München Ticket erhältlich. Restkarten gibt es über die mini.musik Facebookseite 3 Tage vor den Konzerten. Die Abokarte – erhältlich bis 01.02.2014 – für die Gasteig-Reihe kostet € 40,00 (Kinder) und € 65,00 (Erwachsene).

Musikalische Erlebnisreise für Vorschulkinder

Donnerstag, 26. September 2013

mini.musik e.V. bringt das Kinderkonzert „Schlaf gut, kleiner Bär“ am 3. November 2013 auf die Gasteig-Bühne, München zurück

Wieder auf der Gasteig-Bühne ist das Kinderkonzert „Schlaf gut, kleiner Bär“ (3. November 2013). Aus dem gleichnamigen Kinderbuchklassiker von Quint Buchholz macht mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. eine musikalische Erlebnisreise für Vorschulkinder, bei der sie die Werke großer Komponisten kennenlernen, aber auch außergewöhnliche Instrumente wie das Cimbaly. Die Kinder erleben die Bärenabenteuer mit allen Sinnen, sie lauschen den Wellen des Meeres in der Musik, lernen Lieder oder Rhythmusmuster auf Instrumenten und tanzen den mittelalterlichen Tanz „La Manfredina“.

Seit über fünf Jahren bringt mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren klassische Werke durch eine lebendig erzählte Geschichte näher. So auch im Kinderkonzert „Schlaf gut, kleiner Bär“, das am 3. November 2013, nach genau drei Jahren auf die Gasteig-Bühne zurückkehrt.

Der kleine Bär kann nicht einschlafen, zu viele Gedanken wirbeln ihm durch den Kopf. Zum Glück helfen ihm seine Freunde, die Mondscheinmusikanten. Sie verraten ihm ein Geheimrezept zum Einschlafen: „Du musst daran denken, was du am Tag erlebt hast und malst ein Bild dazu. Und wir spielen die passende Musik für dich.“ Von nun an erlebt der Bär alles zweimal: tagsüber und nachts im Traumland.

Die Kinder begleiten den Bären auf seiner nächtlichen Erinnerungsreise; die Mondscheinmusikanten spielen dazu die passenden Werke großer Komponisten aus unterschiedlichen Jahrhunderten. Außerdem werden Zeichnungen der Münchner Künstlerin Irina Pasdarca auf Leinwand projizierVeranstaltung für Kinder in Münchent.

Die einzelnen Abenteuer des Bären sind:

eine Fahrt übers Meer (Albeniz, Asturias Nr. 5 aus „Suite Espanola“ op. 47 bearbeitet für Cimbaly)

ein Geburtstagsgruß von einem fliegenden Luftballon (Schostakowitsch, Jazz Suite No. 1: II. Polka, bearbeitet für Violine, Saxophon, Kontrabass und Klavier)

ein Tag im Zirkus (Julius Fučik, Einzug der Gladiatoren Op. 68, gespielt auf Cimbaly, Saxophon, Violine, Kontrabass, Klavier)

Mit allen Sinnen klassische Musik erleben

Indem die kleinen Konzertgäste der Musik lauschen, erhören sie die Wellen des Meeres, den Luftballonflug oder die einzelnen Tiere und Artisten im Zirkus. Immer sind sie aktiv am Geschehen beteiligt. Gemeinsam tanzen sie den mittelalterlichen Tanz „La Manfredina“ um eine Vogelscheuche. Außerdem erlernen sie das Lied „Fernweh“ von Gerda Bächli oder Rhythmusmuster mit einfachen Holzinstrumenten.

minimusik-SchlafgutkleinerBaerAuch das Kennenlernen außergewöhnlicher Instrumente wie dem Cimbaly – auch Cimbalon genannt – gehören zum mini.musik Konzept. Wenn Olga Mishula mit ihren Schlegeln über das Saiteninstrument gleitet, klingt das weißrussische Volksinstrument mal wie ein Cembalo, mal wie eine Harfe. Schon längst hat das Cimbaly seine frühere Bestimmung als Begleitinstrument für Volkstänze und Gesänge hinter sich gelassen. Olga Mishula versteht ihr Instrument auch in der Kunstmusik einzusetzen und interpretiert im Konzert Asturias Nr. 5 aus „Suite Espanola“ op. 47 von I. Albeniz, Polka aus Jazz Suite No. 1 von D. Schostakowitsch und andere Werke mit einer atemberaubenden Virtuosität.

„Schlaf gut, kleiner Bär“ von mini.musik e.V. ist ein Konzert für Violine (Ludwig Hahn), Cimbaly (Olga Mishula), Saxophon (Stephan Mishula), Kontrabass (Stephan Lanius) und Klavier (Anastasia Reiber). Gespielt werden Werke von Schubert, Schumann, Saint-Saëns, Gubajdulina, Albéniz u.a. Dazu gibt es Beamerprojektionen mit Bildern der Münchner Künstlerin Irina Pasdarca.

Julia Schölzel, BR Klassik und mini.musik Moderatorin, führt die Kinder durch die musikalische Geschichte. Das Konzept stammt aus den Federn von Anastasia Reiber, Gründerin von mini.musik, und Julia Schölzel; nach einer Idee von Prof. Ernst Klaus Schneider.

Termin: Sonntag, 3. November 2013 „Schlaf gut kleiner Bär“

Veranstaltungsort: Black Box, Münchner Kulturzentrum Gasteig

Vorstellungsbeginn: Um 14 Uhr und um 16 Uhr. Dauer: ca. 60 Min.

Eintrittspreis: Kinder 9,00 €, Erwachsene 14,00 €

Karten sind über München Ticket erhältlich oder an allen München Ticket-Vorverkaufsstellen. Restkarten gibt es über die mini.musik Facebook-Seite.

Russisches Märchen verzaubert Münchner Kinder

Donnerstag, 4. April 2013

Neues Kinderkonzert von mini.musik „Im Zauberreich von Baba Jaga“, 21. April 2013 im Münchner Gasteig

München, 19. März 2013 – Am 21. April 2013 wird es im Münchner Gasteig märchenhaft: Mit dem Kinderkonzert „Im Zauberreich von Baba Jaga“ bringt mini.musik erstmals russische Musik nach München. Gemeinsam mit der mini.musik Moderatorin Uta Sailer unternehmen die Kinder einen Ausflug in die einzigartige Märchenwelt Russlands – eine Welt voller Zauber und Magie. Unterwegs treffen die kleinen Konzertgäste die fabelhafte Gestalt der Baba Jaga und ihre Gefährten. Sie zeigen sich in den prächtigsten Klangfarben: in Werken von Tschaikowski („Nussknacker“), Rimski-Korsakov („Das Märchen vom Zaren Saltan” / „Scheherazade“), Dargomyzhsky („Baba Jaga“), Strawinsky („Feuervogel“), Ljadov („Kikimora“) und Mussorgsky („Bilder einer Ausstellung“).

Kinderkonzert-ZauberreichBabaJaga-minimusikMit dem Kinderkonzert „Im Zauberreich von Baba Jaga“ macht mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. die Münchner Kinder mit der Märchenwelt Russlands bekannt. Im Zentrum steht Baba Jaga, die den russischen Kindern und Erwachsenen bestens vertraut ist durch Erzählungen, Musikstücke und Zeichentrickfilme.

Manchmal wird Baba Jaga als böse Hexe dargestellt, doch bei mini.musik ist sie eine gute Hexe: Sie ist sehr weise und hilft den Menschen durch Ratschläge. Noch dazu macht sie gerne kostbare Geschenke; alle freuen sich, wenn sie eines von ihr erhalten. Zuhause ist Baba Jaga tief im Wald, in einer Hütte auf Hühnerbeinen, aber natürlich kann sie auch fliegen! Baba Jaga fliegt in einem Mörser und verwischt ihre Spuren mit einem Besen.

Die russischen Komponisten waren fasziniert von der geheimnisvollen Baba Jaga. Strawinsky, Tschaikowski und Rimski-Korsakov komponierten zu den russischen Märchen Ballett- und Opernmusik. Diese Werke zählen heute zum Weltkulturerbe.

Im mini.musik Konzert „Im Zauberreich der Baba Jaga“ im Gasteig am 21. April 2013 sind Ausschnitte aus diesen Werken zu hören, darunter auch eine der bekanntesten Baba-Jaga Vertonungen aus Mussorgskys „Bilder einer Ausstellung“.

Russische Märchenwelt als Spiegelbild der russischen Weltanschauung

Anders als die moralisierenden Märchen der Gebrüder Grimm und Hans Christian Andersens, besteht die russische Märchenwelt aus einer Vielzahl immer wiederkehrender Figuren: Iwan Zarewitsch, Wassilisa die Wunderschöne, Baba Jaga, der gestrenge Frost, die Schwanen-Prinzessin oder der unsterbliche Kostschej.

Die Märchenhelden kämpfen für das Gute, sie besiegen Ungeheuer, retten Freunde oder Geliebte und suchen Zaubergegenstände. Dabei haben sie öfters mit Hexen, Zauberern, Ungeheuern und Gestalten aus der Unterwelt zu tun.

In den russischen Märchen kommt die Weltanschauung des russischen Volkes zum Ausdruck: seine Vorstellung von Gut & Böse, seine Ideale, Hoffnungen, Sehnsüchte und nicht zuletzt seine Träume & Phantasien.

NEU: Familienkonzert „Im Zauberreich von Baba Jaga“, Gasteig, 21. April 2013

Ein seltsames Zuhause hat die Hexe Baba Jaga – im tiefsten Wald lebt sie in einer Hütte, die auf Hühnerfüßen steht! Dort drinnen haust sie einsam schon viele Jahre; sie ist schon sehr, sehr alt. Bis Ivan Zarewitsch auftaucht! Mit ihm schließt sie einen Pakt: Sie hilft ihm seine entführte Braut zu finden. Er dagegen soll sie von ihrer Einsamkeit und ihrem Kummer befreien. Mit Hilfe des Waldgeistes Leschij, der Sumpfhexe Kikimora und des Katers Bajun findet Ivan das Zauber-Ei, in dem Lösung für Ihre Suche versteckt ist. All das geht aber nur mit kräftiger Unterstützung des Publikums!

mini.musik spinnt um die Hexe Baba Jaga eine zauberhafte Geschichte, in der die kleinen Konzertgäste sich gemeinsam mit der bekannten BR KLASSIK Moderatorin Uta Sailer in die einzigartige Märchenwelt Russlands begeben. Dort treffen sie nicht nur Baba Jaga höchstpersönlich und Ivan-Zarewitsch, sondern viele weitere Märchengestalten: den Waldgeist, die Sumpfhexe Kikimora oder den Kater Bajun.

Dabei erklingen Werke von Rimski-Korsakov, Prokofjew, Tschaikowsky, Ljadow, Strawinsky u.a. gespielt auf Violine Klarinette, Fagott, Klavier, Xylophon, Vibraphon und weiteren Perkussions-Instrumenten, Moderatorin ist Uta Sailer. Zusätzlich zur Musik bringt mini.musik den Kindern die russische Märchenwelt durch Bildprojektionen des Künstlers Alexei Schewtschenko näher.

Alexej Schewtschenko zählt zu den gefragtesten Illustratoren Russlands. Er ist Mitglied der Russischen Künstlervereinigung und im Internationalen Rat für Kinderbücher. Seine Arbeiten sind bei führenden russischen Verlagen wie Astrel, Egmont und Labyrinth gefragt. Insgesamt hat er bisher über 150 Bücher gestaltet, darunter Romane der berühmten zeitgenössischen Autoren Eduard Uspenski, A. Usachew, Jurij Entin; er illustriert zudem Kinder- und Schulbücher.

Schewtschenkos besondere Liebe gilt der Illustration russischer Märchen. Seine Bilder sind lebendig, witzig, filigran und in der besten Tradition der russischen Illustrationskunst ausgeführt. Er hat Geschichte des russischen Kostüms studiert, um der Kleidung seiner Figuren nationalen Kolorit zu verleihen. Für ihn ist sind Bücher nicht nur Literatur, sondern Theater, Philosophie, Kunst und Geschichte in einem. Bei einer Ausstellung sagte ein Kind zu den Bildern von Alexej Schewtschenko: „Diese Illustrationen sind für mich die Seele des Buchs.“

Die Idee zum Konzert stammt von Diana Lehnert, Musikvermittlerin aus Luzern. Sie wollte für das „Zaubersee“-Festival ein Kinderkonzert mit russischer Musik. Das Konzept zu „Im Zauberreich von Baba Jaga“ entwickelte daraufhin Anastasia Reiber, Gründerin von mini.musik e.V. Als gebürtige Ukrainerin ist sie mit russischen Märchen und ihren musikalischen Überarbeitungen aufgewachsen. Ihre kulturellen Wurzeln bringt sie gefühlvoll in die Geschichte um die Hexe Baba Jaga ein. Mehr zu Baba Jaga und ihren Märchengefährten gibt es auf der mini.musik Facebookseite.

Termin: Sonntag, 21. April 2013 „Im Zauberreich von Baba Jaga“

Veranstaltungsort: Black Box, Münchner Kulturzentrum Gasteig

Vorstellungsbeginn: Um 14 Uhr und um 16 Uhr. Dauer: ca. 60 Min.

Eintrittspreis: Kinder 9,00 €, Erwachsene 14,00 €

Karten sind über München Ticket erhältlich.

mini.musik e.V. bringt erstes Jazz-Kinderkonzert auf die Bühne!

Donnerstag, 14. Februar 2013

Wenn „Matze mit der blauen Tatze“ am 10. März 2013 in der Black Box gemeinsam mit den Münchner Kindern swingt, groovt und singt, liegen Jazz-Töne in der Luft. Erstmalig präsentiert mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. ein Jazz-Kinderkonzert zum Mitsingen und Mitswingen. Der kleine Kater Matze hat eine blaue Tatze, die ihm viel Hänselei einbringt. Aber irgendwann entdeckt er, dass sie magische Kräfte besitzt und er mit ihr Freunde findet. Ein grooviges Abenteuer rund um die Welt beginnt für Matze und die kleinen Konzertgäste.

Im Kinderkonzert „Matze mit der blauen Tatze“ kommen die kleinen Konzertgäste (3-6 Jahre) erstmals mit dem Jazz in Berührung. Im Jazz verschmelzen verschiedene Musikkulturen zu einer eigenen Musiksprache. Außerdem ist der Jazz eine „Musik der Freiheit“. Hier führen die Musiker vor, wie es geht, ganz ohne Noten zu spielen – zu „improvisieren“.

Beides, die Offenheit für verschiedene Musikkulturen und die Freiheit der Improvisation passen genau zum Konzept von mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V.. Denn hier lernen die Kinder die Grundvoraussetzung für das Zuhören und für das eigene Gestalten von Musik jeglicher Couleur: Begeisterung, Freude, Offenheit und den Mut, eigene Töne zu „erschaffen“.

Am 10. März 2013 reisen die Kinder mit dem Kater „Matze mit der blauen Tatze“ durch die Jazzwelt und erspüren beim Mitsingen, Mitswingen und Mitschnippen gemeinsam mit der BR Klassik Moderatorin Uta Sailer die fesselnde Kraft des Rhythmus.

In Matzes Abenteuer kommen vielfältige Jazzstile zum Einsatz: von Blues über Swing bis hin zum Bossa Nova. Die mini.Musiker zeigen, dass man nicht nur auf bekannten Jazz-Instrumenten wie Saxophon, Kontrabass, Schlagzeug und Gitarre richtig grooven kann, sondern auch auf der aus der klassischen Musik bekannten Geige.

NEU: Familienkonzert „Matze mit der blauen Tatze“ am 10. März 2013

Der Kater Matze ist anders als die anderen: Er hat eine blaue Tatze. Deswegen lachen ihn die anderen aus und wollen am liebsten gar nichts mit ihm zu tun haben. Matze macht das traurig. Bis er eines Tages einen Traum hat. Darin hört er eine geheimnisvolle Stimme, die ihn fortschickt. Matze soll hinaus in die Welt. Matze mit der blauen Tatze ist wild entschlossen und macht sich auf den Weg. Das lohnt sich: Unterwegs merkt Matze, dass seine blaue Tatze eine Zaubertatze ist. Mit ihrer Hilfe findet er Freunde in der ganzen Welt: Swinguru aus Australien, den Bossabär aus Kanada, den coolen Löwen Leo Lässig und den Affen Nicolo aus Afrika. Und Matze stellt fest: Mit guten Freunden und ein bisschen Jazz steht einem die ganze Welt offen…

Wie man sich als Jazz-Musiker fühlt, können die Kinder am Ende des Konzerts selber ausprobieren. Dann dürfen sie ihr eigenes Improvisationstalent an den Instrumenten erproben.

Mit Saxophon (Tom Reinbrecht), Gitarre (Alexander Naumann), Violine (Ulrich Möller-Arnsberg) Schlagzeug (Stephan Staudt) und Kontrabass (Niki Reichel) bringt mini.musik den Jazz zu ihren kleinen Musikfreunden. Uta Sailer als Moderatorin erzählt die Geschichte von „Matze mit der blauen Tatze“ und vermittelt zwischendurch Wissenswertes rund um die vorgestellten Musikstile.

Das Konzept zu „Matze mit der blauen Tatze“ entstand in einer Gemeinschaftsarbeit von Uta Sailer, Mitgründerin von mini.musik und BR-Moderatorin und ihrem BR-Klassik Kollegen Alexander Naumann.

Termin Familienkonzert: Sonntag, 10. März 2013 „Matze mit der blauen Tatze“
Veranstaltungsort: Black Box, Münchner Kulturzentrum Gasteig
Vorstellungsbeginn: Um 14 Uhr und um 16 Uhr. Dauer: ca. 60 Min.
Eintrittspreis: Kinder 9,00 €, Erwachsene 14,00 €

Karten sind über München Ticket erhältlich. Entweder telefonisch: 089/ 54 81 81 81, im Internet oder an allen München Ticket-Vorverkaufsstellen. Restkarten gibt es 3 Tage vor dem Konzert auf Facebook.

„Holzwurmgeschichten“ eröffnet mini.musiks Kinder-Konzertjahr 2013

Dienstag, 15. Januar 2013

Am 3. Februar 2013 gibt es ein Wiedersehen mit dem quirligen Holzwurm aus “Holzwurmgeschichten”, der sich durch ein Fagott arbeitet und dabei seltsame Töne fabriziert. Ein Fall für Professorin Kringelwurz, die gemeinsam mit den Münchner Kindern dem Holzwurm im Gasteig musikalisch Beine macht. Dabei lernen die kleinen Konzertgäste die Instrumentenfamilie der Holzbläser kennen und dürfen am Ende des Konzerts die einzelnen Instrumente ausprobieren.

Vor über drei Jahren begeisterten die mini.musik-„Holzwurmgeschichten“ die kleinen Konzertgäste zum ersten Mal. Jetzt kann eine neue Generation von mini.musik-Fans den kleinen Holzwurm tönen hören. Am 3. Februar 2013 eröffnet er in der Black Box im Münchner Gasteig den musikalischen Reigen 2013 von mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V.In diesem Kinderkonzert ist der Wurm drin. Die Familie der Holzblasinstrumente hat sich zu einem gemütlichen Ständchen von Ludwig van Beethoven versammelt. Doch plötzlich ein Ticken. Kommt das aus der Oboe, der Klarinette, dem Fagott oder tickt da nur ein Metronom? Mit gespitzten Ohren und Eurer Mithilfe werden wir dem mysteriösen Unbekannten hoffentlich auf die Schliche kommen!

Skurril und klangvoll – die musikalische Welt der “Holzwurmgeschichten”

Thema des klangreichen Nachmittags sind die Holzblasinstrumente: Zu hören bekommen die Vorschulkinder Werke von Bach über Beethoven bis hin zu Schostakowitsch auf Fagott, Flöte, Klarinette und Oboe; serviert mit einer Geschichte, die zum Mitmachen einlädt. Denn um den Holzwurm aus dem Fagott heraus zu bekommen, bedarf es dem Zutun aller Kinder: Angeführt von der beliebten BR Klassik Moderatorin Uta Sailer rücken sie dem gefräßigen Wurm singend, tanzend und ausgerüstet mit Perkussionsinstrumenten sowie einer tatkräftigen Holzwurmexpertin auf den Leib.

Ins Kinderkonzert integriert sind Illustrationen der Künstlerin Irina Pasdarca. Zu hören sind Werke von Bach, Beethoven, Lutoslawski, Schostakowitsch u.a. gespielt auf Flöte (Christian Mattick), Oboe (Katharina Wichate), Klarinette (Stefanie Brunner), Fagott (Ruth Gimpel) und Klavier (Anastasia Reiber) unter Mitwirkung von Uta Sailer (Moderation) und Susanne Er (Schauspiel). Das Konzept zu „Holzwurmgeschichten“ stammt aus der Feder von Hanne Muthspiel-Payer, Anastasia Reiber und Uta Sailer.

Kinderkonzerte von mini.musik animieren zum Mitmachen

„Mit allen Sinnen erleben“ ist das Grundkonzept der mini.musik Kinderkonzerte. Hier muss niemand still sitzen. Der Münchner Verein vermittelt seinen Konzertgästen die große Freude am Singen, Musizieren und Tanzen durch eigenes Tun. Musik großer Meister, vorgetragen von Profimusikern, der direkte, nahe Kontakt zu den Musikern, das gemeinsame Musizieren und die kindgerechte Moderation der BR Klassik Moderatorin Uta Sailer machen die Kinderkonzerte zu einem außergewöhnlichen musikalischen Erlebnis.

Zu guter Letzt: Instrumente selber ausprobieren

Am Ende jedes Kinderkonzerts können die kleinen Konzertteilnehmer ihr Können an ihrem Lieblingsinstrument ausprobieren. Wie klingen Holzblasinstrumente ohne Holzwurm? Wie spielt man zu viert auf einem Klavier? Wie muss ich die Violine halten, um ihr Töne zu entlocken? Und wie viel Luft brauche ich für Posaune und Klarinette? Die Musiker von mini.musik stehen bereit und geben ihre Instrumente in Kinderhände.

Veranstaltungsort: Black Box im Münchner Kulturzentrum Gasteig.
Vorstellungsbeginn: um 14 Uhr und um 16 Uhr. Dauer: ca. 60 Minuten.
Kindergartenkonzerte um 9 Uhr und um 11 Uhr
Eintrittspreis: Kinder 9 €, Erwachsene 14 €

Karten sind über München Ticket erhältlich. Restkarten gibt es über die mini.musik Facebookseite 3 Tage vor dem jeweiligen Konzert.

Noch bis 25. Januar 2013 können Familien noch die Abokarte für die Gasteig-Reihe bestellen; sie kostet € 40,00 (Kinder) und € 65,00 (Erwachsene).

Öffnen Sie Ihren Spendenstrumpf für Kinder in Not

Dienstag, 27. November 2012

Bald beginnt die Adventszeit und mit ihr wieder strahlende Kinderaugen, kleine Nasen, die an den Schaufenstern kleben und Kinder, die sich ihre Lieblings-Spielsachen vom Christkind wünschen. Aber es gibt auch in Deutschland sehr viele Kinder, deren Eltern so arm sind, dass selbst die tägliche warme Mahlzeit in den Sternen steht – von einem Geschenk ganz zu schweigen. Aber auch diesen Kindern können wir helfen, mit unserem Herzen und unserem offenen Geldbeutel. Öffnen Sie aber nicht nur Ihr Herz, sondern auch ihren Spendenstrumpf für Kinder in Not.

Nie klingeln die Spendenkassen so schön wie zur Adventszeit. In den Supermärkten und Einkaufszentren steht wieder das Servicepersonal der großen Hilfsorganisationen, um die Konsumenten um eine kleine Geldspende oder eine Mitgliedschaft zu bitten. Kleine Organisationen, die ihre Spenden nicht zu 60-90% in die Administration und Werbung stecken, sondern in die Bedürftigen, bleiben oft im Verborgenen. Ein paar dieser Organisationen, die ich durch meine PR in den letzten Jahren kennen gelernt habe, möchte ich Ihnen heute ans Herz legen.

Kalker Kindermittagstisch e.V. – eine warme Mahlzeit für Kinder aus armen Verhältnissen in Köln-Kalk

Wir möchten Kindern in Köln-Kalk an jedem Wochentag ein warmes Mittagessen bereitstellen!“ Mit diesem Ziel ist Elisabeth Lorscheid im August 2009 angetreten, die Situation der Kalker-Kinder zu verbessern. Für die Mutter eines Sohnes hat jedes Kind das Recht auf sein Essen. Wenn schon nicht die eigenen Eltern dafür sorgen (können), dann hilft ihre Initiative Kalker Kindermittagstisch e.V.. Die Idee zum Kalker Kindermittagstisch e.V. reifte Elisabeth Lorscheid als der Freund eines Sohnes immer öfter bei ihnen zum Abendessen blieb, weil es zuhause nichts zu essen gab. Anderen Kindern geht es in dem sozial benachteiligten Stadtviertel mit bis zu 75% Ausländeranteil nicht anders.

Die damals arbeitslose Mutter wusste, hier muss etwas getan werden. Sie schrieb dem Kölner Oberbürgermeister, ob es möglich wäre, offiziell für die Kinder zu kochen. Die Stadt stellte ihr zwei Tage die Woche eine Küche zur Verfügung. Seit Januar 2010 kocht Elisabeth Lorscheid mit ihren Helferinnen für rund 150 Kinder täglich ein kostenfreies, warmes und gesundes Mittagessen in eigenen Räumen in der Buchforststraße 113, Köln-Kalk. Neben einem warmen Mittagessen hat sie für die großen und kleinen Sorgen ihrer Schützlinge ein offenes Ohr und versucht auch mental zu helfen, wo sie kann. Der Kalker Kindermittagstisch e.V. wird nur durch Spenden finanziert, insbesondere durch Sachspenden wie Lebensmittel, Einrichtung und mietfreie Räume. Zudem bietet das Projekt eine unkomplizierte Schuldenberatung sowie die Vermittlung und Begleitung der Jugendlichen zu ihrem Praktikumsplatz an.

Arche Noah e.V. – Hilfe und Geborgenheit für chronisch kranke Kinder

Arche Noah e.V. in der Klinik Dritter Orden in München hilft chronisch kranken Kindern. Viele Kinder kommen bereits mit großen gesundheitlicher Beeinträchtigung auf die Welt. Sie können nicht wie gesunde Kinder lachen, Geschenke auspacken und mit ihren Eltern Weihnachtslieder singen. Sondern sind ans Bett gefesselt, werden von Schläuchen versorgt und können nur hoffen, dass sich ihr Krankheitsbild irgendwann so stabilisiert, dass sie wenigstens im Kreise ihrer Familie leben dürfen.

Arche Noah e.V. kümmert sich um die ganzheitliche Betreuung der Kinder, aber auch der Eltern. Zwei Heilpädagoginnen geben den Kindern Zuwendung, Begleitung und Förderung. Auch die Eltern und Geschwister werden mit dem Schicksal nicht allein gelassen, sondern erhalten emotionale und pragmatische Unterstützung. Vor über 12 Jahren haben drei starke Frauen Arche Noah e.V. gegründet und geben seither ihr Herzblut für die Kinder und ihre Familien. Die Spenden kommen zu 100% den Kindern zugute und fließen nicht in Verwaltungskosten.

Mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. bringt kleine Kinderohren zum Klingen

Seit fünf Jahren leistet der Münchner Verein Überzeugungsarbeit in klassischer Musik. Die Profi-Musiker von mini.musik möchten ihre Liebe zu den Werken der Großen Meister und zu ihren Instrumenten an die Jüngsten weitergeben. Die Mitmachkonzerte von mini.musik sind bunte, klangvolle Erlebnisreisen, bei denen alle Sinne der drei- bis sechsjährigen angesprochen werden. Sie animieren Kinder zum eigenen Musizieren und vermitteln ihnen die große Freude am Singen, Spielen, Tanzen.

Für Kinder aus einkommensschwachen Familien bietet mini.musik immer wieder Benefizkonzerte für Familien und Kindergärten an, so dass auch diese Kinder sich mit klassischer Musik vertraut machen können und gemeinsam mit anderen Kindern ihren Alltag vergessen. Nur durch Spendengelder kann der Münchner Verein auch zukünftig Benefizkonzerte für Kinder anbieten; dazu kommt er auch gerne in andere deutsche Städte.

Ich selbst spende wie jedes Jahr an die Arche Noah e.V., ein Projekt, das mir als Mutter und Münchnerin besonders am Herzen liegt. Vielleicht entscheiden Sie sich ja auch dafür und klicken auf meinen Spenden-Button.

mini.musik lässt das Steinway Haus klingen

Mittwoch, 30. Mai 2012

Im Kinderkonzert „Klazwei, Kladrei, Klavier“  am 17. Juni 2012 hauen die mini.musik Pianisten wieder mehrhändig in die Tasten

Fest im Steinway Terminkalender verankert ist der jährliche Kindertag mit mini.musiks Kinderkonzert „Klazwei, Kladrei, Klavier!“. Am 17. Juni 2012 hauen die Virtuosen von mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. wieder in die Tasten. Dann wird im Münchner Traditionshaus Steinway nicht nur zweihändig gespielt, sondern drei, vier- und sechshändig. Zum Schluss lassen die Pianisten auch die kleinen Konzertbesucher an die Instrumente. Die Kinder lernen nicht nur den Klang von Flügel, Klavier und E-Piano kennen, sondern auch deren Mechanik sowie viele bunte Klangkörper, mit denen sie zuhause Musik machen können.

Der Kindertag in Münchens Traditionsunternehmen Steinway ist bereits Institution. Zum dritten Mal in Folge setzt mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. die musikalische Note für den Tag. Letztes Jahr erlebten über 350 Kinder und Eltern das Konzert „Klazwei, Kladrei, Klavier“. Das mini.musik-Team und das Team vom Steinway-Haus waren überwältigt vom Interesse der Münchner Familien. Die Konzerte waren restlos ausverkauft – Familien standen sogar an, um noch eine Karte zu ergattern. Dieses Jahr findet „Klazwei, Kladrei, Klavier“ am 17. Juni 2012 im Steinway-Mutterhaus an der Landsberger Straße, München statt.

In einem Musikgeschäft voller Pianos und Flügel fällt die Wahl nach dem passenden Instrument schwer, was könnte der Nichte gefallen, worauf übt es sich für den Enkel am besten und welches Instrument ist wie für mich geschaffen? Diese Gedanken gehen den zwei „Kunden“ in „Klazwei, Kladrei, Klavier“ durch den Kopf als sie das Musikhaus betreten. Gut, wenn man im Klavierspiel geübt ist und die Flügel selbst ausprobieren kann.

Wie klingt wohl Mozarts Tripelkonzert für drei Klaviere und Orchester? Doch lieber ein flotter Jazz oder gar die volkstümlichen Töne von Chatschaturjan? Die vier Musiker von mini.musik bringen die Tasten zum Glühen, egal ob vierhändig, sechshändig, oder sogar achthändig.

Kinder aufgepasst! Musikalisches rund um Piano & Co vermittelt euch mini.musik

Moderatorin und Klavierspielerin Juli Schölzel führt während des Kinderkonzerts den kleinen Konzertgästen Klangspiele vor, erzählt ihnen wie ein Klavier funktioniert und wie es zwei- und mehrhändig klingt. Die Kinder werden aktiv in das Geschehen einbezogen und sitzen nur einen Meter von den Pianisten entfernt.

Am Ende halten die Kinder auch nicht mehr die sanften Töne von Bizets “Kinderspiele“ zurück. Jetzt wollen sie selbst Piano und Flügel Töne entlocken. Zum Glück gibt es im Steinway Haus genügend Tasteninstrumente, um alle Kinder glücklich zu machen.

Wer noch mehr Wissenswertes über Piano und Flügel erfahren möchte, der ist im Anschluss an die musikalischen Veranstaltungen eingeladen an einer Führung durch das Steinway-Haus teilzunehmen. Bunte Luftballons und Holzteilchen aus der Klaviermechanik begleiten die Kinder bis nachhause. Eine kleine Erinnerung an einen musikalischen Nachmittag!

mini.musik Familienkonzert zum Kindertag im Steinway Haus

Gerade möchte die Pianistin ihre Klaviermusik präsentieren, da wird sie ständig unterbrochen! Die Störenfriede haben aber auch gar keine Ahnung von Instrumenten! Deshalb müssen sie aufgeklärt werden: Woher kommt denn eigentlich der Ton bei einem Klavier? Und warum sind die Tasten nicht grün oder blau? Kann man an einem Flügel spielen, wenn man „nur“ Klavierunterricht hatte? Wie viele Leute können an einem einzigen Klavier musizieren?

Antworten auf diese und viele weitere spannende Fragen rund um Piano oder Flügel gibt es bei den zwei vergnüglichen Familienkonzerten zum Zuhören und Mitmachen. Mit Werken von Bach, Mozart, Beethoven, Tschaikowsky, Bizet, Chatschaturjan und vielen anderen Komponisten.

Am Flügel erleben die Kinder mini.musik Gründerin Anastasia Reiber in Begleitung von Masako Otha, Julia Schölzel und Thomas Hüther. Julia Schölzel begleitet zudem die Kinder noch als Moderatorin; erzählt, klatscht und tanzt mit ihnen.

Das Konzept zu „Klazwei, Kladrei, Klavier“ stammt von Susanne Grünig.

Veranstaltungsort: Steinway-Haus München, Landsberger Straße 336, 80687 München.

Vorstellungsbeginn: 11 Uhr und 14 Uhr; Dauer: ca. 60 Minuten.

Eintrittspreis: jeweils Kinder 8 €, Erwachsene 12 € zzgl. VVK-Gebühr

Karten sind über München Ticket erhältlich. Entweder telefonisch: 089/ 54 81 81 81, im Internet oder an allen München Ticket-Vorverkaufsstellen.

Alle Termine, weitere Informationen und Bilder zum Programm von mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. finden Sie auch auf der Homepage und auf Facebook.

Beitrag zur musikalischen Bildung im Vorschulalter

Donnerstag, 19. April 2012

mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. wird 5 Jahre und veranstaltet großen Kreativwettbewerb für Kinder

mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. hat sich seit 5 Jahren der musikalischen Bildung von Vorschulkindern verschrieben. Der Münchner Verein bietet klassische Konzerte zum Mitmachen an – während der Konzerte bleibt kein Kind sitzen, sondern beteiligt sich aktiv am Konzertprogramm. Bisher ist dieses Angebot in seiner Stringenz und Nachhaltigkeit einzigartig in München. Zum 5-Jährigen gibt es nun auch einen großen Kreativwettbewerb, bei dem die Kinder ihre mini.musik Geschichten auf der mini.musik Facebookseite veröffentlichen können und attraktive Preise gewinnen. Dafür hat der Münchner Verein Sponsoren aus der Münchner Kinder(Kultur)Szene gewonnen.

Es war einmal eine Frage: Warum sollten nur Erwachsene ein Recht auf die große Kunst haben? Es folgte eine Idee: Öffnet die Konzertsäle für die Kleinen! Bringt die große Musik zu den kleinen Hörern! Seither ist die Kulturlandschaft in München auch für Drei- bis Sechsjährige reicher geworden. Dank zweier Frauen – Anastasia Reiber (Piano) und Uta Sailer (Moderation) –, die sich nach Ihrem Studium der Konzertpädagogik vornahmen, kleinen Menschen Große Musik spielerisch näher zu bringen.

Mit allen Sinnen genießen

Wenn die Musiker von mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. die Bühne betreten und die Moderatorin gemeinsam mit den Kindern auf eine musikalische Erlebnisreise geht, hält es kein Kind mehr auf seinem Sitzkissen. Das Mitmachen ist der wichtigste Part des mini.musik Konzepts: gemeinsam mit der Moderatorin singen, tanzen, musizieren die Kleinen. Immer stehen Spiel, Spaß und Spannung im Zentrum. Das Konzertthema wird zusätzlich durch Bildprojektionen, Moderation, kleine szenische Einlagen und insbesondere durch geeignete Musikstücke von Barock bis Jazz lebendig gemacht.

Bereits über 12.000 Kindern hat mini.musik Werke großer Komponisten durch seine lebendig gestalteten Konzerte nähergebracht. Die kleinen Konzertbesucher fanden so ihren ganz persönlichen Zugang zur klassischen Musik. Das Mitmach-Angebot verpackt in musikalische Geschichten ist in dieser Form immer noch einmalig in München und findet auch deutschlandweit nur wenig Nachahmer.

Jetzt feiert mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. seinen 5. Geburtstag und möchte sich mit einem Kreativwettbewerb auf Facebook bei seinen kleinen Konzertbesucher bedanken.

Kreativwettbewerb für Kinder auf Facebook

Immer wieder erhält mini.musik Dankesbriefe mit kleinen Bildern und Bastelarbeiten von Kindern, die ihre Konzerterlebnisse kreativ umsetzen. Warum daraus nicht einen offiziellen Kreativwettbewerb veranstalten? Alle Kinder sind herzlich eingeladen, sich schöpferisch mit mini.musik und ihren Konzertprogrammen auseinanderzusetzen. Auf dem neuen Facebook-Auftritt gibt es eine Gewinnspiel-Seite, in der alle Details zum Wettbewerb erklärt sind. „Kinder haben einen sehr kreativen Zugang zur Musik und diesen möchten wir nähren“, erklärt Anastasia Reiber die Idee hinter dem Wettbewerb. „Im Internetzeitalter freuen wir uns nicht nur über Bilder und Bastelarbeiten, sondern auch über Fotos, Collagen, kleine Filme, die unsere Geschichten porträtieren. Wir sind schon sehr gespannt auf die Werke unserer kleinen Konzertgäste.“ Eine fachkundige Jury wertet die eingesandten Kunstwerke aus, die besten 20 werden ab Oktober auf Facebook gestellt und können dann von den Familien selbst beurteilt werden. Wessen Werk die meisten Stimmen erhält, der bekommt eine Jahreskarte für die mini.musik Konzerte 2013 und dessen Bild erscheint auf dem Programmflyer 2013.