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Artikel-Schlagworte: „mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V.“

„Holzwurmgeschichten“ eröffnet mini.musiks Kinder-Konzertjahr 2013

Dienstag, 15. Januar 2013

Am 3. Februar 2013 gibt es ein Wiedersehen mit dem quirligen Holzwurm aus “Holzwurmgeschichten”, der sich durch ein Fagott arbeitet und dabei seltsame Töne fabriziert. Ein Fall für Professorin Kringelwurz, die gemeinsam mit den Münchner Kindern dem Holzwurm im Gasteig musikalisch Beine macht. Dabei lernen die kleinen Konzertgäste die Instrumentenfamilie der Holzbläser kennen und dürfen am Ende des Konzerts die einzelnen Instrumente ausprobieren.

Vor über drei Jahren begeisterten die mini.musik-„Holzwurmgeschichten“ die kleinen Konzertgäste zum ersten Mal. Jetzt kann eine neue Generation von mini.musik-Fans den kleinen Holzwurm tönen hören. Am 3. Februar 2013 eröffnet er in der Black Box im Münchner Gasteig den musikalischen Reigen 2013 von mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V.In diesem Kinderkonzert ist der Wurm drin. Die Familie der Holzblasinstrumente hat sich zu einem gemütlichen Ständchen von Ludwig van Beethoven versammelt. Doch plötzlich ein Ticken. Kommt das aus der Oboe, der Klarinette, dem Fagott oder tickt da nur ein Metronom? Mit gespitzten Ohren und Eurer Mithilfe werden wir dem mysteriösen Unbekannten hoffentlich auf die Schliche kommen!Skurril und klangvoll – die musikalische Welt der “Holzwurmgeschichten”

Thema des klangreichen Nachmittags sind die Holzblasinstrumente: Zu hören bekommen die Vorschulkinder Werke von Bach über Beethoven bis hin zu Schostakowitsch auf Fagott, Flöte, Klarinette und Oboe; serviert mit einer Geschichte, die zum Mitmachen einlädt. Denn um den Holzwurm aus dem Fagott heraus zu bekommen, bedarf es dem Zutun aller Kinder: Angeführt von der beliebten BR Klassik Moderatorin Uta Sailer rücken sie dem gefräßigen Wurm singend, tanzend und ausgerüstet mit Perkussionsinstrumenten sowie einer tatkräftigen Holzwurmexpertin auf den Leib.

Ins Kinderkonzert integriert sind Illustrationen der Künstlerin Irina Pasdarca. Zu hören sind Werke von Bach, Beethoven, Lutoslawski, Schostakowitsch u.a. gespielt auf Flöte (Christian Mattick), Oboe (Katharina Wichate), Klarinette (Stefanie Brunner), Fagott (Ruth Gimpel) und Klavier (Anastasia Reiber) unter Mitwirkung von Uta Sailer (Moderation) und Susanne Er (Schauspiel). Das Konzept zu „Holzwurmgeschichten“ stammt aus der Feder von Hanne Muthspiel-Payer, Anastasia Reiber und Uta Sailer.

Kinderkonzerte von mini.musik animieren zum Mitmachen

„Mit allen Sinnen erleben“ ist das Grundkonzept der mini.musik Kinderkonzerte. Hier muss niemand still sitzen. Der Münchner Verein vermittelt seinen Konzertgästen die große Freude am Singen, Musizieren und Tanzen durch eigenes Tun. Musik großer Meister, vorgetragen von Profimusikern, der direkte, nahe Kontakt zu den Musikern, das gemeinsame Musizieren und die kindgerechte Moderation der BR Klassik Moderatorin Uta Sailer machen die Kinderkonzerte zu einem außergewöhnlichen musikalischen Erlebnis.

Zu guter Letzt: Instrumente selber ausprobieren

Am Ende jedes Kinderkonzerts können die kleinen Konzertteilnehmer ihr Können an ihrem Lieblingsinstrument ausprobieren. Wie klingen Holzblasinstrumente ohne Holzwurm? Wie spielt man zu viert auf einem Klavier? Wie muss ich die Violine halten, um ihr Töne zu entlocken? Und wie viel Luft brauche ich für Posaune und Klarinette? Die Musiker von mini.musik stehen bereit und geben ihre Instrumente in Kinderhände.

Veranstaltungsort: Black Box im Münchner Kulturzentrum Gasteig.
Vorstellungsbeginn: um 14 Uhr und um 16 Uhr. Dauer: ca. 60 Minuten.
Kindergartenkonzerte um 9 Uhr und um 11 Uhr
Eintrittspreis: Kinder 9 €, Erwachsene 14 €

Karten sind über München Ticket erhältlich. Restkarten gibt es über die mini.musik Facebookseite 3 Tage vor dem jeweiligen Konzert.

Noch bis 25. Januar 2013 können Familien noch die Abokarte für die Gasteig-Reihe bestellen; sie kostet € 40,00 (Kinder) und € 65,00 (Erwachsene).

Öffnen Sie Ihren Spendenstrumpf für Kinder in Not

Dienstag, 27. November 2012

Bald beginnt die Adventszeit und mit ihr wieder strahlende Kinderaugen, kleine Nasen, die an den Schaufenstern kleben und Kinder, die sich ihre Lieblings-Spielsachen vom Christkind wünschen. Aber es gibt auch in Deutschland sehr viele Kinder, deren Eltern so arm sind, dass selbst die tägliche warme Mahlzeit in den Sternen steht – von einem Geschenk ganz zu schweigen. Aber auch diesen Kindern können wir helfen, mit unserem Herzen und unserem offenen Geldbeutel. Öffnen Sie aber nicht nur Ihr Herz, sondern auch ihren Spendenstrumpf für Kinder in Not.

Nie klingeln die Spendenkassen so schön wie zur Adventszeit. In den Supermärkten und Einkaufszentren steht wieder das Servicepersonal der großen Hilfsorganisationen, um die Konsumenten um eine kleine Geldspende oder eine Mitgliedschaft zu bitten. Kleine Organisationen, die ihre Spenden nicht zu 60-90% in die Administration und Werbung stecken, sondern in die Bedürftigen, bleiben oft im Verborgenen. Ein paar dieser Organisationen, die ich durch meine PR in den letzten Jahren kennen gelernt habe, möchte ich Ihnen heute ans Herz legen.

Kalker Kindermittagstisch e.V. – eine warme Mahlzeit für Kinder aus armen Verhältnissen in Köln-Kalk

Wir möchten Kindern in Köln-Kalk an jedem Wochentag ein warmes Mittagessen bereitstellen!“ Mit diesem Ziel ist Elisabeth Lorscheid im August 2009 angetreten, die Situation der Kalker-Kinder zu verbessern. Für die Mutter eines Sohnes hat jedes Kind das Recht auf sein Essen. Wenn schon nicht die eigenen Eltern dafür sorgen (können), dann hilft ihre Initiative Kalker Kindermittagstisch e.V.. Die Idee zum Kalker Kindermittagstisch e.V. reifte Elisabeth Lorscheid als der Freund eines Sohnes immer öfter bei ihnen zum Abendessen blieb, weil es zuhause nichts zu essen gab. Anderen Kindern geht es in dem sozial benachteiligten Stadtviertel mit bis zu 75% Ausländeranteil nicht anders.

Die damals arbeitslose Mutter wusste, hier muss etwas getan werden. Sie schrieb dem Kölner Oberbürgermeister, ob es möglich wäre, offiziell für die Kinder zu kochen. Die Stadt stellte ihr zwei Tage die Woche eine Küche zur Verfügung. Seit Januar 2010 kocht Elisabeth Lorscheid mit ihren Helferinnen für rund 150 Kinder täglich ein kostenfreies, warmes und gesundes Mittagessen in eigenen Räumen in der Buchforststraße 113, Köln-Kalk. Neben einem warmen Mittagessen hat sie für die großen und kleinen Sorgen ihrer Schützlinge ein offenes Ohr und versucht auch mental zu helfen, wo sie kann. Der Kalker Kindermittagstisch e.V. wird nur durch Spenden finanziert, insbesondere durch Sachspenden wie Lebensmittel, Einrichtung und mietfreie Räume. Zudem bietet das Projekt eine unkomplizierte Schuldenberatung sowie die Vermittlung und Begleitung der Jugendlichen zu ihrem Praktikumsplatz an.

Arche Noah e.V. – Hilfe und Geborgenheit für chronisch kranke Kinder

Arche Noah e.V. in der Klinik Dritter Orden in München hilft chronisch kranken Kindern. Viele Kinder kommen bereits mit großen gesundheitlicher Beeinträchtigung auf die Welt. Sie können nicht wie gesunde Kinder lachen, Geschenke auspacken und mit ihren Eltern Weihnachtslieder singen. Sondern sind ans Bett gefesselt, werden von Schläuchen versorgt und können nur hoffen, dass sich ihr Krankheitsbild irgendwann so stabilisiert, dass sie wenigstens im Kreise ihrer Familie leben dürfen.

Arche Noah e.V. kümmert sich um die ganzheitliche Betreuung der Kinder, aber auch der Eltern. Zwei Heilpädagoginnen geben den Kindern Zuwendung, Begleitung und Förderung. Auch die Eltern und Geschwister werden mit dem Schicksal nicht allein gelassen, sondern erhalten emotionale und pragmatische Unterstützung. Vor über 12 Jahren haben drei starke Frauen Arche Noah e.V. gegründet und geben seither ihr Herzblut für die Kinder und ihre Familien. Die Spenden kommen zu 100% den Kindern zugute und fließen nicht in Verwaltungskosten.

Mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. bringt kleine Kinderohren zum Klingen

Seit fünf Jahren leistet der Münchner Verein Überzeugungsarbeit in klassischer Musik. Die Profi-Musiker von mini.musik möchten ihre Liebe zu den Werken der Großen Meister und zu ihren Instrumenten an die Jüngsten weitergeben. Die Mitmachkonzerte von mini.musik sind bunte, klangvolle Erlebnisreisen, bei denen alle Sinne der drei- bis sechsjährigen angesprochen werden. Sie animieren Kinder zum eigenen Musizieren und vermitteln ihnen die große Freude am Singen, Spielen, Tanzen.

Für Kinder aus einkommensschwachen Familien bietet mini.musik immer wieder Benefizkonzerte für Familien und Kindergärten an, so dass auch diese Kinder sich mit klassischer Musik vertraut machen können und gemeinsam mit anderen Kindern ihren Alltag vergessen. Nur durch Spendengelder kann der Münchner Verein auch zukünftig Benefizkonzerte für Kinder anbieten; dazu kommt er auch gerne in andere deutsche Städte.

Ich selbst spende wie jedes Jahr an die Arche Noah e.V., ein Projekt, das mir als Mutter und Münchnerin besonders am Herzen liegt. Vielleicht entscheiden Sie sich ja auch dafür und klicken auf meinen Spenden-Button.

mini.musik lässt das Steinway Haus klingen

Mittwoch, 30. Mai 2012

Im Kinderkonzert „Klazwei, Kladrei, Klavier“  am 17. Juni 2012 hauen die mini.musik Pianisten wieder mehrhändig in die Tasten

Fest im Steinway Terminkalender verankert ist der jährliche Kindertag mit mini.musiks Kinderkonzert „Klazwei, Kladrei, Klavier!“. Am 17. Juni 2012 hauen die Virtuosen von mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. wieder in die Tasten. Dann wird im Münchner Traditionshaus Steinway nicht nur zweihändig gespielt, sondern drei, vier- und sechshändig. Zum Schluss lassen die Pianisten auch die kleinen Konzertbesucher an die Instrumente. Die Kinder lernen nicht nur den Klang von Flügel, Klavier und E-Piano kennen, sondern auch deren Mechanik sowie viele bunte Klangkörper, mit denen sie zuhause Musik machen können.

Der Kindertag in Münchens Traditionsunternehmen Steinway ist bereits Institution. Zum dritten Mal in Folge setzt mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. die musikalische Note für den Tag. Letztes Jahr erlebten über 350 Kinder und Eltern das Konzert „Klazwei, Kladrei, Klavier“. Das mini.musik-Team und das Team vom Steinway-Haus waren überwältigt vom Interesse der Münchner Familien. Die Konzerte waren restlos ausverkauft – Familien standen sogar an, um noch eine Karte zu ergattern. Dieses Jahr findet „Klazwei, Kladrei, Klavier“ am 17. Juni 2012 im Steinway-Mutterhaus an der Landsberger Straße, München statt.

In einem Musikgeschäft voller Pianos und Flügel fällt die Wahl nach dem passenden Instrument schwer, was könnte der Nichte gefallen, worauf übt es sich für den Enkel am besten und welches Instrument ist wie für mich geschaffen? Diese Gedanken gehen den zwei „Kunden“ in „Klazwei, Kladrei, Klavier“ durch den Kopf als sie das Musikhaus betreten. Gut, wenn man im Klavierspiel geübt ist und die Flügel selbst ausprobieren kann.

Wie klingt wohl Mozarts Tripelkonzert für drei Klaviere und Orchester? Doch lieber ein flotter Jazz oder gar die volkstümlichen Töne von Chatschaturjan? Die vier Musiker von mini.musik bringen die Tasten zum Glühen, egal ob vierhändig, sechshändig, oder sogar achthändig.

Kinder aufgepasst! Musikalisches rund um Piano & Co vermittelt euch mini.musik

Moderatorin und Klavierspielerin Juli Schölzel führt während des Kinderkonzerts den kleinen Konzertgästen Klangspiele vor, erzählt ihnen wie ein Klavier funktioniert und wie es zwei- und mehrhändig klingt. Die Kinder werden aktiv in das Geschehen einbezogen und sitzen nur einen Meter von den Pianisten entfernt.

Am Ende halten die Kinder auch nicht mehr die sanften Töne von Bizets “Kinderspiele“ zurück. Jetzt wollen sie selbst Piano und Flügel Töne entlocken. Zum Glück gibt es im Steinway Haus genügend Tasteninstrumente, um alle Kinder glücklich zu machen.

Wer noch mehr Wissenswertes über Piano und Flügel erfahren möchte, der ist im Anschluss an die musikalischen Veranstaltungen eingeladen an einer Führung durch das Steinway-Haus teilzunehmen. Bunte Luftballons und Holzteilchen aus der Klaviermechanik begleiten die Kinder bis nachhause. Eine kleine Erinnerung an einen musikalischen Nachmittag!

mini.musik Familienkonzert zum Kindertag im Steinway Haus

Gerade möchte die Pianistin ihre Klaviermusik präsentieren, da wird sie ständig unterbrochen! Die Störenfriede haben aber auch gar keine Ahnung von Instrumenten! Deshalb müssen sie aufgeklärt werden: Woher kommt denn eigentlich der Ton bei einem Klavier? Und warum sind die Tasten nicht grün oder blau? Kann man an einem Flügel spielen, wenn man „nur“ Klavierunterricht hatte? Wie viele Leute können an einem einzigen Klavier musizieren?

Antworten auf diese und viele weitere spannende Fragen rund um Piano oder Flügel gibt es bei den zwei vergnüglichen Familienkonzerten zum Zuhören und Mitmachen. Mit Werken von Bach, Mozart, Beethoven, Tschaikowsky, Bizet, Chatschaturjan und vielen anderen Komponisten.

Am Flügel erleben die Kinder mini.musik Gründerin Anastasia Reiber in Begleitung von Masako Otha, Julia Schölzel und Thomas Hüther. Julia Schölzel begleitet zudem die Kinder noch als Moderatorin; erzählt, klatscht und tanzt mit ihnen.

Das Konzept zu „Klazwei, Kladrei, Klavier“ stammt von Susanne Grünig.

Veranstaltungsort: Steinway-Haus München, Landsberger Straße 336, 80687 München.

Vorstellungsbeginn: 11 Uhr und 14 Uhr; Dauer: ca. 60 Minuten.

Eintrittspreis: jeweils Kinder 8 €, Erwachsene 12 € zzgl. VVK-Gebühr

Karten sind über München Ticket erhältlich. Entweder telefonisch: 089/ 54 81 81 81, im Internet oder an allen München Ticket-Vorverkaufsstellen.

Alle Termine, weitere Informationen und Bilder zum Programm von mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. finden Sie auch auf der Homepage und auf Facebook.

Beitrag zur musikalischen Bildung im Vorschulalter

Donnerstag, 19. April 2012

mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. wird 5 Jahre und veranstaltet großen Kreativwettbewerb für Kinder

mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. hat sich seit 5 Jahren der musikalischen Bildung von Vorschulkindern verschrieben. Der Münchner Verein bietet klassische Konzerte zum Mitmachen an – während der Konzerte bleibt kein Kind sitzen, sondern beteiligt sich aktiv am Konzertprogramm. Bisher ist dieses Angebot in seiner Stringenz und Nachhaltigkeit einzigartig in München. Zum 5-Jährigen gibt es nun auch einen großen Kreativwettbewerb, bei dem die Kinder ihre mini.musik Geschichten auf der mini.musik Facebookseite veröffentlichen können und attraktive Preise gewinnen. Dafür hat der Münchner Verein Sponsoren aus der Münchner Kinder(Kultur)Szene gewonnen.

Es war einmal eine Frage: Warum sollten nur Erwachsene ein Recht auf die große Kunst haben? Es folgte eine Idee: Öffnet die Konzertsäle für die Kleinen! Bringt die große Musik zu den kleinen Hörern! Seither ist die Kulturlandschaft in München auch für Drei- bis Sechsjährige reicher geworden. Dank zweier Frauen – Anastasia Reiber (Piano) und Uta Sailer (Moderation) –, die sich nach Ihrem Studium der Konzertpädagogik vornahmen, kleinen Menschen Große Musik spielerisch näher zu bringen.

Mit allen Sinnen genießen

Wenn die Musiker von mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. die Bühne betreten und die Moderatorin gemeinsam mit den Kindern auf eine musikalische Erlebnisreise geht, hält es kein Kind mehr auf seinem Sitzkissen. Das Mitmachen ist der wichtigste Part des mini.musik Konzepts: gemeinsam mit der Moderatorin singen, tanzen, musizieren die Kleinen. Immer stehen Spiel, Spaß und Spannung im Zentrum. Das Konzertthema wird zusätzlich durch Bildprojektionen, Moderation, kleine szenische Einlagen und insbesondere durch geeignete Musikstücke von Barock bis Jazz lebendig gemacht.

Bereits über 12.000 Kindern hat mini.musik Werke großer Komponisten durch seine lebendig gestalteten Konzerte nähergebracht. Die kleinen Konzertbesucher fanden so ihren ganz persönlichen Zugang zur klassischen Musik. Das Mitmach-Angebot verpackt in musikalische Geschichten ist in dieser Form immer noch einmalig in München und findet auch deutschlandweit nur wenig Nachahmer.

Jetzt feiert mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. seinen 5. Geburtstag und möchte sich mit einem Kreativwettbewerb auf Facebook bei seinen kleinen Konzertbesucher bedanken.

Kreativwettbewerb für Kinder auf Facebook

Immer wieder erhält mini.musik Dankesbriefe mit kleinen Bildern und Bastelarbeiten von Kindern, die ihre Konzerterlebnisse kreativ umsetzen. Warum daraus nicht einen offiziellen Kreativwettbewerb veranstalten? Alle Kinder sind herzlich eingeladen, sich schöpferisch mit mini.musik und ihren Konzertprogrammen auseinanderzusetzen. Auf dem neuen Facebook-Auftritt gibt es eine Gewinnspiel-Seite, in der alle Details zum Wettbewerb erklärt sind. „Kinder haben einen sehr kreativen Zugang zur Musik und diesen möchten wir nähren“, erklärt Anastasia Reiber die Idee hinter dem Wettbewerb. „Im Internetzeitalter freuen wir uns nicht nur über Bilder und Bastelarbeiten, sondern auch über Fotos, Collagen, kleine Filme, die unsere Geschichten porträtieren. Wir sind schon sehr gespannt auf die Werke unserer kleinen Konzertgäste.“ Eine fachkundige Jury wertet die eingesandten Kunstwerke aus, die besten 20 werden ab Oktober auf Facebook gestellt und können dann von den Familien selbst beurteilt werden. Wessen Werk die meisten Stimmen erhält, der bekommt eine Jahreskarte für die mini.musik Konzerte 2013 und dessen Bild erscheint auf dem Programmflyer 2013.

Ein Wiedersehen mit Bauer, Kuh und Esel

Dienstag, 10. April 2012

mini.musiks Konzertklassiker „Auf dem Bauernhof“ kehrt am 22. April 2012 nach 5 Jahren auf die Bühne zurück

In neuem Gewand präsentiert sich der mini.musik Klassiker „Auf dem Bauernhof“ am 22. April 2012 in der Black Box, Gasteig München. Im musikalischen Bauernhof gibt es nicht nur viel zu entdecken, sondern auch einiges zu tun: Die drei- bis sechsjährigen Konzertbesucher suchen gemeinsam mit einer Moderatorin Tierlaute in der Musik, begleiten Bauer und Bäuerin beim Tanzen und machen Musik mit echten Bauernhofinstrumenten. „Auf dem Bauernhof“ war vor fünf Jahren das erste Konzertprogramm von mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. und begründete dessen Erfolg in der Münchner Kinderkulturszene. Jetzt kommt der „Bauernhof“ im Jubiläumsjahr von mini.musik auf die Bühne zurück.

Kinderkonzert Auf dem Bauernhof mini.musikIm Gründungsjahr von mini.musik – 1997 – begeisterte „Auf dem Bauernhof“ die Münchner Kinder und ihre Eltern. Am 22. April 2012 gibt es ein Wiedersehen mit dem Bauer und seinen Hoftieren in der Black Box, Gasteig München. mini.musik hat den „Bauernhof“ sowohl musikalisch als auch inhaltlich überarbeitet. Das Thema Bauernhof mit seinen kleinen und großen Tieren, Gerätschaften und Gebäuden fasziniert kleine Mädchen wie kleine Jungen gleichermaßen. Hier gibt es viel zu tun: Hühner und Schweine füttern, Kühe melken, einen Traktor zum Fahren bringen und mit dem Bauern das Feld bestellen. Ein Spaß, der lange in Erinnerung bleibt.

Im „neuen“ mini.musik Bauernhof tummeln sich nun mehr Tiere (Hühner, Hunde, Frösche und Katzen), deren Laute die Kinder gemeinsam mit der Moderatorin in der Musik suchen. Eine Kontrabasskuh lässt ihre Stimme erklingen und animiert Schafe, Ziegen und einen Esel sich ihrem Lied anzuschließen. Modern präsentieren sich die neu gewählten Musikstücke, wie Berceuse for Baby Hippopotamus von Serge Lancen, Rumänische Tänze von Béla Bartók oder Sonata sola Representativa von Heinrich Ignaz Biber. Mit einer Rhythmusperformance auf Regentonne, Besen und Kuhglocke können die Kinder ihr erstes improvisiertes Musikstück zum Besten geben.

Auf Violine (Ludwig Hahn), Fagott (Ruth Gimpel), Klavier (Anastasia Reiber) und Kontrabass (Stephan Lanius) interpretiert mini.musik Werke von Schumann, Yun, Biber, Bartók, Mozart, Rossini und anderen. Uta Sailer, die bekannte BR Moderatorin, begleitet die Kinder durch das Mitmachkonzert.

Das Konzept zur Neukonzeption „Auf dem Bauernhof“ stammt aus der Feder der mini.musik Gründerinnen Anastasia Reiber und Uta Sailer nach einer Idee von Prof. Ernst Klaus Schneider von der Musikhochschule Detmold, an der Reiber und Sailer bei ihm studierten.

Wann – was – wo: Familienkonzert „Auf dem Bauernhof“

Termin Familienkonzert: Sonntag, 22. April 2012 „Auf dem Bauernhof“

Veranstaltungsort: Black Box, Münchner Kulturzentrum Gasteig

Vorstellungsbeginn: Um 14 Uhr und um 16 Uhr. Dauer: ca. 60 Minuten.

Eintrittspreis: Kinder 8 €, Erwachsene 12 €

Karten sind über München Ticket erhältlich (Tel.: 089/ 54 81 81 81) oder an allen München Ticket-Vorverkaufsstellen.

Neu im mini.musik Repertoire

Mittwoch, 22. Februar 2012

mini.musik spielt am 11. März 2012 Vorschulkindern im Kinderkonzert „Ein(en) Streich im bunten Musikantenreich“

mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. lädt am 11. März 2012 alle Kinder von drei bis sechs Jahren zu einem neuen musikalischen Abenteuer in die Black Box, Gasteig/ München ein. Das Kinderkonzert „Ein Streich im bunten Musikantenreich“ erzählt die „Geburt“ der kleinen Geige Stradi und ihren Weg zu einer eigenständigen Streicher-Persönlichkeit. Anfangs hat Stradi nichts als Streiche im Kopf – doch nach dem Hauptstreich ist es vorerst vorbei damit. Mit dem Streichkonzert um die Geige Stradi hat mini.musik ihr Wunschziel erreicht, Kindern alle Instrumentengruppen vorzustellen. Musikalische Unterstützung hat sich mini.musik dieses Mal vom Mesconia-Quartett geholt, die mit ihrer Streich-Virtuosität Stradi und seinen Freunden Leben einhauchen.

Am 11. März 2012 präsentiert mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. gemeinsam mit dem Münchner Mesconia-Quartett das Streichkonzert „Ein Streich im bunten Musikantenreich“ im Münchner Gasteig, Black Box.

Frisch aus der Werkstatt, macht sich die kleine Geige Stradi auf den Weg, um Freunde zu finden. Unterwegs trifft sie so einige. Gemeinsam mit ihnen fällt Stradi so mancher Streich ein, der sich vor allem musikalisch offenbart. Schließlich muss man doch seinem Namen als „Streich“instrument gerecht werden. Wie der Hauptstreich ausgeht, das hören die Kinder im neuen Mitmachkonzert.

Die musikalische Geschichte der Geige Stradi entwickelt sich für die Kinder in den Melodien: Zuerst ist Stradi allein unterwegs (Violinen-Solo), während des Konzerts findet sie Freunde, mit denen sie spielt (Violine, Viola, Violoncello). Die Kinder erleben im Quodlibet, bei dem die Musiker drei verschiedene Melodien in Einklang bringen, wie die kleine Geige Stradi mit ihren neu gefundenen Streicher-Freunden „streitet“, wie sie sich gegenseitig ein Wettrennen um die besten Streiche liefern, miteinander kommunizieren und singen. Gemeinsam mit der bekannten BR Klassik Moderatorin Uta Sailer erhören die kleinen Konzertgäste die unterschiedlichen „Streich“-Melodien. Die Kinder erleben, wie das Streichen der Saiten die Geige zum Klingen bringt, erfahren, dass „Streich“ von (mit dem Bogen über die Saiten) „Streichen“ kommt, aber auch, was es bedeutet, „Musik zu spielen“ bzw. als Quartett (Freunde) „miteinander zu spielen“.

Zum Tragen kommen im Kinderkonzert Werke aus verschiedenen Jahrhunderten, die sowohl für Streichquartett als auch für Streicher-Solo,
-Duo, -Trio mit und ohne Klavierbegleitung komponiert sind. Die Kinder hören Musikstücke von Bach über Bartok, Dvorák bis zu Schostakowitsch und Stravinsky.

Im mini.musik Ensemble spielen am Klavier Anastasia Reiber, an den Violinen Katja Duffek und Beate Färber, Ludwig Hahn an der Viola und Andreas Suttner am Violoncello. BR-Klassik-Moderatorin Uta Sailer macht die Geschichte der kleinen Geige Stradi für die Kinder durch Tanzen, Klatschen von Rhythmen und Singen erlebbar.

Das Konzept stammt aus der Feder der mini.musik Gründerin Anastasia Reiber.

Die Idee und das Konzept hinter „Ein Streich im bunten Musikantenreich“

„mini.musik ist aus dem Wunsch entstanden, Kindern von drei bis sechs Jahren nicht nur an klassische Musik spielerisch heranzuführen, sondern ihnen auch die dazugehörigen Instrumente vorzustellen“, erklärt Anastasia Reiber, eine der Gründerinnen von mini.musik das musikalische Konzept des Vereins. „Mit dem Konzert „Ein Streich im bunten Musikantenreich“ haben wir den Kindern nun alle Instrumentenfamilien vorgestellt: Holzblasinstrumente (Holzwurmgeschichten), Blechblasinstrumente (Achtung, Blechlawine), Schlagzeuggruppe (Anatol, der Trommeltroll), Tasteninstrumente (Klazwei, Kladrei, Klavier).

Die Gattung des Streichquartetts kam erst im 18. Jahrhundert mit den Werken von Haydn auf. Sie gilt als die anspruchsvollste Form klassischer Instrumentalmusik: In ihrer Vierstimmigkeit hört sich der Streicherklang sehr homogen an; die Ausdrucksfähigkeit des Streichquartetts ist dabei enorm. Die Gattung des Streichquartetts ist seither bei allen großen Komponisten – von Mozart über Beethoven bis zu Ligeti – sehr beliebt: In dieser Besetzung können die Streicher virtuos Gefühle, Stimmungen oder Geräusche der Natur klangvoll wiedergeben.

Wann – was – wo: Familienkonzert „Ein Streich im bunten Musikantenreich“

Termin Familienkonzert: Sonntag, 11. März 2012 „Ein Streich im bunten Musikantenreich“

Veranstaltungsort: Black Box, Münchner Kulturzentrum Gasteig

Vorstellungsbeginn: Um 14 Uhr und um 16 Uhr. Dauer: ca. 60 Minuten.

Eintrittspreis: Kinder 8 €, Erwachsene 12 €

Karten sind über München Ticket erhältlich. Entweder telefonisch: 089/ 54 81 81 81, im Internet oder an allen München Ticket-Vorverkaufsstellen.

Einmal Prinzessin sein

Mittwoch, 25. Januar 2012

mini.musiks Kinderkonzert „Ritterklang & Prinzessinnengesang“ lässt Vorschulkinder erneut in die Zeit des Mittelalters und Barock eintauchen

Am 12. Februar 2012 gibt es für die Münchner Kinder ein musikalisches Wiedersehen mit Prinzessin Amalie und ihrem kleinen Bruder Wiggerl. Im Kinderkonzert „Ritterklang und Prinzessinnengesang“ bringt das Musikerensemble mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. den kleinen Zuschauern die Welt des Mittelalters und Barock unterhaltsam näher. Für die heutige Zeit außergewöhnliche Instrumente wie Viola da Gamba und Portativ kommen zum Einsatz und werden den Kindern nicht nur musikalisch näher gebracht. Anders als bei den mini.musik Konzerten üblich nimmt die Erzählung von Wiggerl und Amalie einen größeren Raum ein; märchenhaft dargeboten von der international gefeierten Geschichtenerzählerin Katharina Ritter. Auch das Ambiente entspricht der Geschichte: Im Mars-Venus-Saal des Bayerischen Nationalmuseums trifft die Welt der Ritter und Prinzessinnen auf die Phantasie von Drei- bis Sechsjährigen.

„Ritterklang und Prinzessinnengesang“ war letztes Jahr für mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. nicht nur musikalisch eine Premiere, sondern auch räumlich. Die Geschichte rund um den kleinen Ritter Wiggerl und seine naseweise Schwester Prinzessin Amalie entwickelt sich märchenhaft in den mittelalterlich geprägten Räumlichkeiten des Bayerischen Nationalmuseums. Trotz sommerlicher Hitze waren die Konzerte ausverkauft – an der Tageskasse standen die Familien sogar noch Schlange, um Karten zu ergattern.

Nun kommt das Kinderkonzert bereits am 12. Februar 2012 auf die Bühne zurück. Im Gepäck dabei ein blaues Schwein und mittelalterliche sowie barocke Klänge, Tänze und Erzählungen. 13 Musikstücke stehen auf dem Programm dargeboten mit Viola da Gamba (klein und groß), Saz (Langhalslaute), Sackpfeife (Dudelsack), Schalmei (Oboe-Vorgänger) oder Spinett. Besonders beeindruckend ist das Portativ, eine Handorgel, die der Gastmusiker Stefan Keppler selbst gebaut hat. Der Augsburger hat sich mit seinem Musikensemble Wolkenstayn dem Minnegesang und der mittelalterlichen Musik verschrieben.

Die Vielfalt der historischen Instrumente hautnah zu erleben und selbst auszuprobieren macht das Konzert „Ritterklang und Prinzessinnengesang“ so speziell. Jedes der vorgestellten Instrumente hat seine eigene Geschichte, zauberhaft vorgestellt der BR-Moderatorin Uta Sailer. Die ungewöhnlichen Instrumente gefallen nicht nur den kleinen Konzertbesuchern, sondern auch den Musikern, die bei ihren Konzertauftritten kaum in den Genuss kommen, so altehrwürdige Instrumente zu bespielen.

Was macht ein blaues Schwein im Konzertsaal?

Die Geschichte von Wiggerl und Amalie ist jedoch das Herzstück von „Ritterklang & Prinzessinnengesang“. Im Mars-Venus-Saal des Bayerischen Nationalmuseums enwickelt die international bekannte Geschichtenerzählerin Katharina Ritter die Erzählung um den ideenreichen Ritter Wiggerl und seiner Schwester Prinzessin Amalie. Die Prinzessin langweilt die strenge Etikette am Hof, sie möchte ausbrechen und sich nicht dem Heiratswunsch ihrer Eltern beugen. Wiggerl, ihr Bruder will natürlich auch nicht, dass Amalie fort muss. Aber wie kann er das verhindern? Langsam reift in ihm eine Idee.

Die unterhaltsame Darbietung enthält für die Kinder und ihre Eltern viele Momente zum Staunen: Ist da nicht eben ein Gespenst durch die Reihen gehuscht? Und wer stört die Kinder bei ihrer eleganten Polonaise – doch nicht etwa das kleine blaue Schweinchen, das eben noch so ruhig auf Katharina Ritters Arm saß? Wer die Antworten wissen möchte, kommt einfach zum nächsten mini.musik Konzert.

Auch nach dem Musikerlebnis bleibt es mittelalterlich: Die Kinder haben die Gelegenheit, sich als Prinzessinnen und Ritter fotografieren zu lassen und sich auf die Spurensuche nach Rittern und Prinzessinnen zu begeben. Viele Gegenstände, die im Kinderkonzert eine Rolle spielen, wie Ritterrüstung, festliche Roben oder auch die Cembalos können die kleinen Konzertbesucher dabei gemeinsam mit ihren Eltern im Bayerischen Nationalmuseum entdecken.

Kinderkonzert „Ritterklang und Prinzessinnengesang“ am 12. Februar 2012

Spinat auf dem Teller, damit das Korsett nicht zwickt. Einen Stock im Rücken, damit man gerade geht. Knickse üben und das Besteck manierlich benutzen. Prinzen- und Prinzessinnenpflicht. Von wegen! Viel lieber als nur Prinzessin sein, möchte Amalie Hofkapellmeisterin werden. Nun soll sie aber fort, um einen fremden Prinzen zu heiraten. Damit das nicht passiert und sie ihn weiter in den Schlaf singen kann, hat ihr geliebter Bruder Wiggerl einen Plan. Ob er funktioniert und warum eine klappernde Ritterrüstung und eine kleine Rennsau dabei eine Rolle spielen, verraten die Geschichtenerzählerin Katharina Ritter und Bayern Klassik-Moderatorin Uta Sailer den Kindern im Konzert.

Direkt vom Königshof scheinen die vorgestellten Instrumente, Lieder und Tänze zu kommen. Instrumente wie Spinett, Blockflöten, Viola da Gamba, Dudelsack, Percussion bekommen die Vorschulkinder in Ton und Technik vorgestellt. Eine Moderatorin führt gemeinsam mit der Erzählerin Katharina Ritter durch die Geschichte von Wiggerl und Amalie.

Das Konzept zu „Ritterklang und Prinzessinnengesang“ entstand in einer Gemeinschaftsarbeit von Anastasia Reiber, Uta Sailer – beide Gründerinnen von mini.musik – und Katharina Ritter, der international bekannten Geschichtenerzählerin.

Termin: Sonntag, 12. Februar 2012, „Ritterklang & Prinzessinnengesang“
Veranstaltungsort: Bayerisches Nationalmuseum, Prinzregentenstr. 3, München
Vorstellungsbeginn: 11.00 Uhr und 14.00 Uhr. Dauer: ca. 60 Minuten.
Eintrittspreis: Kinder 8 €, Erwachsene 12 € zzgl. VVK-Gebühr

Karten sind über München Ticket erhältlich. Entweder telefonisch: 089/ 54 81 81 81, im Internet oder an allen München Ticket-Vorverkaufsstellen.

Für die Sondervorstellungen “Ritterklang & Prinzessinnengesang” und “Klazwei, Kladrei, Klavier!” gibt es zusätzlich ein Mini-Abo. Das Abo-Ticket können Sie nur über mini.musik direkt bestellen. Es kostet € 14,00 für Kinder und € 22,00 für Erwachsene zzgl. € 1,50 Versandgebühr und Vorauskasse, dafür entfallen die 12% VVK-Gebühr über München-Ticket

Verwendetes Foto © mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V.

mini.musik startet mit der bunten Welt des „Zirkus“ ins Kinder-Konzertjahr 2012

Montag, 19. Dezember 2011

Am 15. Januar 2012 startet mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. ins Konzertjahr 2012. Auf dem Programm steht das bunte, laute, verrückte Kinderkonzert „Im Zirkus“, das bereits vor zwei Jahren die Münchner Familien begeistert hat. Neben einer ausgelassenen Musiker-Combo tanzt sich eine Seiltänzerin in die Herzen der Kinder, bringt ein Clown die Kinder zum Lachen und Jongleure die Kinder zum Staunen. Gemeinsam mit der Moderatorin geben die Kinder in der Welt des Zirkus den Takt vor. Die Manege bildet die Black Box im Münchner Gasteig.

Vorhang auf für „Im Zirkus“, das erste Kinderkonzert 2012 von mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V.! Mit Pauken und Posaune, Clown und Seiltänzerin marschiert die bunte Zirkus-Truppe in die Black Box (Gasteig) und bringt den Saal zum Klingen. Die wagemutigen Artisten entlocken ihren Instrumenten wunderschöne, aber auch manchmal skurrile Töne.

Aber ein Zirkus lebt auch durch sein Publikum, das die Seiltänzerin in atemloser Stille beim Tanz auf den Seil beobachtet, den musizierenden Clown mit Lachen und Klatschen unterstützt und die Kunststücke der Jongleure gebannt mit den Augen verfolgt.

Die kleinen Konzertbesucher werden dabei selbst zu Mitwirkenden: Mit einer Auswahl an Perkussionsinstrumenten dürfen die Kinder den Takt angeben und die Zirkusdirektorin animiert Kinder und Eltern zum Mitsingen, Tanzen und Klatschen.

Ins Konzert integriert sind mehrere szenische Einlagen. Zu hören sind Werken von Bach, Saint-Saens, Gubaidulina, Berio, Strawinsky u.a. gespielt auf Violine (Ludwig Hahn), Kontrabass (Stephan Lanius), Posaune (Hansjörg Profanter), Schlagzeug (Stefan Ebenkamp) und Klavier (Anastasia Reiber) unter Mitwirkung von Micaela Czisch (Schauspielerin) und Uta Sailer (Moderation). Das Konzept zu „Im Zirkus“ stammt aus der Feder von Uta Sailer, Anastasia Reiber und Micaela Czisch nach einer Idee von Prof. Ernst Klaus Schneider.

Am Ende des Konzerts können die kleinen Konzertteilnehmer ihr Können an ihrem Lieblingsinstrument ausprobieren. Wie klingt ein Klavier? Wie muss ich die Violine halten, um ihr Töne zu entlocken? Und wie viel Spucke brauche ich für Posaune und Klarinette? Die Musiker von mini.musik stehen mit Antworten und kleinen Musikeinlagen bereit.

Wann – was – wo: mini.musik Familienkonzert „Im Zirkus“

Termin Familienkonzert: Sonntag, 15. Januar 2012 „Im Zirkus“

Veranstaltungsort: Black Box, Münchner Kulturzentrum Gasteig

Vorstellungsbeginn: Um 14 Uhr und um 16 Uhr. Dauer: ca. 60 Minuten.

Eintrittspreis: Kinder 8 €, Erwachsene 12 €

Karten sind über München Ticket erhältlich. Entweder telefonisch: 089/ 54 81 81 81, im Internet über  oder an allen München Ticket-Vorverkaufsstellen. Wer alle mini.musik Konzerte besuchen möchte, kann sich auch das Jahresabo für die Gasteig-Reihe über Münchenticket sichern, die Zusatzkonzerte “Ritterklang und Prinzessinnengesang” sowie “Klazwei, Kladrei, Klavier” sind als Kombikarten nur über mini.musik direkt buchbar. Restkarten gibt es auch über Letzte Karte.

Mitmachen statt Stillsitzen

Donnerstag, 23. Juni 2011

mini.musik hofiert mit Kinderkonzert „Ritterklang & Prinzessinnengesang“ im Bayerischen Nationalmuseum, München

Am 10. Juli 2011 folgt mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V.  den Spuren stolzer Ritter und emanzipierter Prinzessinnen. Im neu konzipierten Familienkonzert „Ritterklang und Prinzessinnengesang“ hat die naseweise Prinzessin Amalie ihr strenges Hofleben satt. Zum Glück hat sie ihren kleinen Bruder Wiggerl, der mit seiner Begeisterung für die gute alte Ritterzeit alle auf Trab hält. Den passenden architektonischen Rahmen für das musikalische Erlebnis bietet das Bayerische Nationalmuseum. In enger Nachbarschaft zu Rittersaal, Instrumentensammlung und historischen Gewändern lauschen die Kinder den Klängen von Cembalo, Blockflöten & Viola da Gamba und hören gebannt die Geschichte vom kleinen Prinzen und seiner großen Schwester – märchenhaft dargeboten von der international bekannten Geschichtenerzählerin Katharina Ritter.

Einmal im Leben Prinzessin sein, einmal als stolzer Ritter einen Drachen besiegen – davon träumen viele kleine Mädchen und Jungen. Ausleben können sie den Traum nur an Fasching oder beim eigenen Spiel. Nun entführt mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. seine jungen Zuhörer in eine Geschichte rund um „Ritterklang und Prinzessinnengesang“. Im Mitmachkonzert erfahren die Kinder, wie Ritter und Prinzessinnen wirklich gelebt haben, wie sie ihren Tag verbracht haben und was sie auf ihrem Schloss oder auf dem Rücken eines Pferdes erlebt haben. Die passende Kulisse für das musikalische mini.musik Ritter-Prinzessinnen-Spektakel bildet der Mars-Venus-Saal des Bayerischen Nationalmuseums.

Kinderkonzert „Ritterklang und Prinzessinnengesang“ am 10. Juli 2011

Spinat auf dem Teller, damit das Korsett nicht zwickt. Einen Stock im Rücken, damit man gerade geht. Knickse üben und das Besteck manierlich benutzen. Prinzen- und Prinzessinnenpflicht. Von wegen! Viel lieber als nur Prinzessin sein, möchte Amalie Hofkapellmeisterin werden. Nun soll sie aber fort, um einen fremden Prinzen zu heiraten. Damit das nicht passiert und sie ihn weiter in den Schlaf singen kann, hat ihr geliebter Bruder Wiggerl einen Plan. Ob er funktioniert und warum eine klappernde Ritterrüstung und eine kleine Rennsau dabei eine Rolle spielen, verraten die Geschichtenerzählerin Katharina Ritter und Bayern Klassik-Moderatorin Uta Sailer den Kindern im Konzert.

Mit dabei (hat) haben sie Instrumente wie Cembalo, Viola da Gamba und Blockflöten direkt vom Königshof, außerdem Lieder und Tänze aus längst vergangener Zeit, die für alle Prinzessinnen und Ritter bestens geeignet sind. Musikalisch begleitet (wird) werden sie vom Musikerensemble mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V.

Das Konzept zu „Ritterklang und Prinzessinnengesang“ entstand in einer Gemeinschaftsarbeit von Anastasia Reiber, Uta Sailer – beide Gründerinnen von mini.musik und Katharina Ritter, die mini.musik e.V. als Geschichtenerzählerin gewinnen konnte. Katharina Ritter ist eine renommierte und international bekannte Erzählerin, die nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene mit ihren Geschichten verzaubert.

Termin: Sonntag, 10 Juli 2011, „Ritterklang & Prinzessinnengesang“

Veranstaltungsort: Bayerisches Nationalmuseum, Prinzregentenstr. 3, München

Vorstellungsbeginn: 11.00 Uhr und 14.00 Uhr. Dauer: ca. 60 Minuten.

Eintrittspreis: Kinder 8 €, Erwachsene 12 € zzgl. VVK-Gebühr

Vorverkauf hat bereits begonnen.

Karten sind über Zentralen Kartenvorverkauf erhältlich: VVK-Stelle Marienplatz – Untergeschoss, Tel.: 089/29 25 40 oder VVK-Stelle Stachus – 2. Untergeschoss, Tel.: 089/54 50 60 60 bzw. im Internet.

Verwendetes Foto © Bayerisches Nationalmuseum München

Gar nicht verstaubt: Ritter- & Prinzessinnen-Leben im Bayerischen Nationalmuseum

Auf die Spuren von Rittern und Prinzessinnen können sich die kleinen Zuhörer auch nach dem Mitmachkonzert begeben. Im Bayerischen Nationalmuseum finden aufmerksame Betrachter beispielsweise die Rüstung vom kleinen Ritter Wiggerl und viele Rokoko-Roben, die auch der Prinzessin Amalie gestanden hätten. Die historische Musikabteilung enthält nicht nur eine große Sammlung an Cembalo-Instrumenten, sondern auch Hammerklaviere, Vorgänger des Flügels.

Im Bayerischen Nationalmuseum gibt es immer wieder Neues zu entdecken, aus längst vergangener Zeit, in der Ritter noch mit Drachen kämpften und Prinzessinnen in seidenen Roben auf Bällen tanzten. Jeden ersten Sonntag im Monat gibt es eine speziell auf Kinder ausgerichtete Führung „Sonntag um 3“, dann können die Kleinen wieder in die Geschichten von Ritter und Prinzessinnen eintauchen. Ebenfalls monatlich trifft sich dort die Museums-Muffel-Bande, um mit Katharina Ritter spannende Abenteuer zu erleben.

Alle Termine, weitere Informationen und Bilder zum Programm von mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. finden Sie auch auf der Homepage.

Wie klingen eigentlich Schlagzeuge?

Freitag, 11. März 2011

mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. geht in der Black Box (Gasteig, München) mit einem neuen Kinderkonzert an den Start. Am 20. März 2011 animiert „Anatol, der Trommeltroll“ alle Kinder von drei bis sechs Jahren mit ihm zu singen, tanzen und klatschen. Die Kinder lernen bei diesem Mitmach-Konzert die Töne und Klänge verschiedener Schlagzeuge kennen. Aber zuerst müssen sie dem frechen Trommeltroll diese entwenden – der hat sie nämlich verspeist und gibt sie nur ungern wieder her.

Neues Kinderkonzert rtund um SchlaginstrumenteMit Pauken und Trommeln lässt sich richtig Krach machen – das wissen die Kleinen schon sehr genau. Doch aus den Schlaginstrumenten kommen auch sanfte Töne und melodische Klänge. Wie? Das zeigen ihnen die Profimusiker von mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V..

Beim neuen Kinderkonzert „Anatol, der Trommeltroll“ (20. März 2011, Black Box, Gasteig/ München) kommen aber nicht nur Pauken und Trommeln zum Einsatz, sondern auch Becken, Marimba, Vibraphon, Blumentöpfe und Glocken.

Ungewöhnliche Instrumente für ein Konzert zu klassischer Musik mit Werken von J. S. Bach, Iannis Xenakis, Minoru Miki, Marc Glentworth, u.a. Aber durchaus wirkungsvoll und für Kinder äußerst spannend.

Worum geht es aber konkret im Kinderkonzert „Anatol, der Trommeltroll“?

Anatol ist ein Trommeltroll, und damit höchst gefährlich für alle Schlagzeuger! Denn der Trommeltroll verspeist alle Klänge und Töne, die Schlagzeuger auf ihren Instrumenten machen. Nichts ist mehr zu hören! Aber mit ein paar musikalischen Tricks können die Kinder gemeinsam mit den mini.musik-Musikern die verschluckten Klänge wieder hervorlocken. Und dabei gelingt es dem Trommeltroll Anatol auch, die Prinzessin Gina Melodina mit ihren wunderschönen Melodien zu befreien.

Nach dem Kinderkonzert sind die Kinder wieder herzlich eingeladen, die Instrumente nicht nur von nächster Nähe zu bestaunen, sondern auch selbst Hand anzulegen – sollte der freche Anatoll ihnen nicht schon wieder zuvorgekommen sein und deren Töne verschlungen haben.
Das Konzept zu „Anatol, der Trommeltroll“ entstand in einer Gemeinschaftsarbeit von Anastasia Reiber, Gründerin von mini.musik und Julia Schölzel, die den Kindern als Moderatorin der mini.musik Konzerte bekannt ist.

Termin Familienkonzert: Sonntag, 20. März 2011 „Anatoll, der Trommeltroll“
Veranstaltungsort: Black Box, Münchner Kulturzentrum Gasteig
Vorstellungsbeginn: Um 14 Uhr und um 16 Uhr. Dauer: ca. 60 Minuten.
Eintrittspreis: Kinder 8 €, Erwachsene 12 €

Karten sind über München Ticket erhältlich. Entweder telefonisch: 089/ 54 81 81 81, im Internet über www.muenchenticket.de oder an allen München Ticket-Vorverkaufsstellen.
Alle Termine, weitere Informationen und Bilder zum Programm von mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. finden Sie auch unter www.mini-musik.de