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Artikel-Schlagworte: „Monitoring“

Instagram Strategie für Marken und Unternehmen

Donnerstag, 7. Juni 2018

Tipps für Marken, wie sie die Potenziale von Instagram optimal ausschöpfen

Instagram ist aus der Social Media Landschaft nicht mehr wegzudenken. Kaum ein anderes Netzwerk setzt so stark auf Influencer, Interaktion und Kollaboration. Wie Unternehmen auf Instagram recherchieren und sich vernetzen können und ihren Erfolg monitoren, zeigt dieser Blogbeitrag – eine kleine Instagram Strategie für Unternehmen.

Instagram monitoren und planen

Wörterladen zeigt Instagram Strategien für Unternehmen – Tipps rund ums Monitoring, Recherchieren und Vernetzen – Instagramseite Die Halsbandaffaire

Immer wieder taucht gerade bei kleinen Unternehmen und Marken die Frage auf: wie lässt sich eigentlich Instagram monitoren? Dabei geht es nicht nur darum, die Erwähnungen des eigenen Unternehmens und seiner Postings zu finden und diese zu managen. Vielmehr geht es darum, Beiträge von Freunden und Influencern, denen man folgt, zu recherchieren – für die eigene Contentplanung, das Netzwerken und Liken. So wie das TweetDeck von Twitter, das in einer mehrspaltigen Ansicht Timelines, Benachrichtigungen, Nennungen und Themen (Hashtags) zeigt. Nachdem Instagram nun auch noch seinen Algorithmus umgestellt hat und die Chronologie zugunsten der Relevanz aufgegeben hat, fällt das Monitoren noch schwerer.

Ich habe mich auf dem Instagram Markt umgeschaut und Ihnen hilfreiche Apps und Tipps zusammengestellt, die Ihnen das Monitoren der eigenen Marke und das Recherchieren für Themen und Netzwerken erleichtern.

Legen Sie den Grundstein für Ihr Monitoring

Damit Sie wissen, was auf Instagram derzeit gepostet wird, müssen Sie Benachrichtigungen für die Accounts einstellen, denen Sie folgen. Auf diese Weise erhalten Sie immer die Info, wenn die Seite etwas Neues veröffentlicht hat. Das ist vor allem für Wettbewerbsanalyse, Themenrecherche und das Netzwerken interessant.

Push-Benachrichtigungen stellen Sie über die Profilseite des jeweiligen Accounts ein – wie bei Facebook. Tippen Sie dabei auf die Menüleiste (Symbol mit den drei Punkten) im rechten oberen Eck. Und wählen Sie Beitragsbenachrichtigungen aktivieren aus. Diesen Punkt können Sie auch jederzeit wieder deaktivieren.

Erstellen Sie Bildersammlungen

Mit „Sammlungen“ lassen sich Bilder nicht nur speichern, sondern ordnen. So können Sie nach Ihren Themen Sammlungen anlegen und entsprechende Fundstücke den Themen zuordnen. Um zu einem späteren Zeitpunkt darauf zurückzukommen z.B. für eine Kooperation.

Um eine Sammlung anzulegen, halten Sie beim Bild das Lesezeichen-Symbol lange gedrückt. Es befindet sich rechts neben den Icons für Gefällt (Herz) und Kommentar (Sprechblase). Jetzt erscheint ein Fenster mit dem Foto und darunter ein Eingabefeld für die Bezeichnung der Sammlung. Danach einfach auf fertig tippen. Finden Sie nun ein Foto, das zu dieser Sammlung passt, drücken Sie wieder das Lesezeichen und Ihre Sammlungen erscheinen. Wählen Sie die passende aus und klicken auf die Sammlung, fertig. Wenn Sie Bilder aus Sammlungen löschen möchten, gehen Sie in Ihre Einstellungen auf die Sammlung und klicken das Bild zum Entfernen an. Sie können dort auch eine Sammlung löschen oder umbenennen. Tippen Sie dazu auf die entsprechende Sammlung, gehen rechts oben auf das Mehr-Symbol (drei Punkte) und auf Sammlung bearbeiten.

#Hashtags suchen und pflegen

Um Ihre Zielgruppe zu erreichen und zu interagieren, benötigen Sie ein Suchsystem, mit dem Sie Ihre Community finden und mit dem Sie gefunden werden. #Hashtags sind hierfür perfekt. Jedoch sollten Sie die für Ihre Branche und ihr Thema passenden finden. Dabei können Sie einfach ein paar Ihrer Schlagworte über die Lupe eingeben.

Wählen Sie nun einen #Hashtag aus, gelangen Sie auf eine Seite mit Beiträgen, die mit diesem #Hashtag markiert sind. Dort finden Sie gelistet nach Neueste oder Beliebteste viele Inspirationen.

Wenn Sie neue, passende #Hashtags für Ihre Marke und Ihren Content finden möchten, lassen Sie sich auch von anderen inspirieren. Analysieren Sie Ihren Wettbewerb oder andere Profile, die im Stil und Content zu Ihrem passen:

  • Welche #Hashtags verwenden diese?
  • Welche Bilder mit welchen #Hashtags haben hohe Interaktion?
  • Welche #Hashtags werden immer wieder in Zusammenhang mit Ihrem Thema genutzt?

Instagram schlägt Ihnen aber auch selbst zusätzlich zu den von Ihnen eingegebenen/ gefunden Suchbegriffen weitere vor. Klicken Sie sich doch einfach mal durch die Empfehlungen und so kommen Sie zu weiteren, bis Sie eine Liste an attraktiven und viralen #Hashtags zusammengetsellt haben.

Nutzen Sie eine App, die Ihnen beliebte #Hashtags vorschlägt wie hastagify.me. Dort können Sie in ein Suchfeld Schlagworte eingeben und erfahren, wie populär diese sind, auch im zeitlichen Verlauf. Zusätzlich erhalten Sie eine Liste der Top-Influencer für diesen #Hashtag.

Instagram Tools für mehr Übersichtlichkeit

Um Beziehungen aufzubauen und zu pflegen helfen Ihnen zwei Tools, die wir bei unserer Recherche gefunden haben. Beide Apps analysieren Ihre Beiträge und geben Ihnen eine Entscheidungshilfe, mit welchen Personen Sie gezielt interagieren oder welche Themen Sie intensivieren sollten.

Picbear zeigt Ihnen, wer Ihnen folgt, welche Hashtags beliebt sind, welcher Content gut funktioniert, das heißt die meisten Likes oder Kommentare hat. Mit dem Tool können Sie auch Listen erstellen, um Ihre Multiplikatoren im Blick zu behalten. Einfach mit dem Instagram-Account einloggen und loslegen.

Squarelovin ist ein deutsches Instagram-Tool, mit dem Sie Ihren Content und Ihr Engagement analysieren und monitoren können: Welche Themen (Bilder) laufen gut, wann ist der beste Zeitpunkt Bilder zu veröffentlichen – heruntergebrochen auf das Jahr, Monat, Tag.

Fazit

Monitoren und recherchieren über Instagram ist im Großen und Ganzen ähnlich wie bei Facebook oder Twitter. Viel geht über die Suchleiste. #Hashtags sind dabei die Basis. Mit ihnen finden Sie interessante Instagramer und Postings, die für Sie relevant sind. Und über #Hashtags werden auch Sie gefunden. Für Ihre Interaktion mit den anderen sollten Sie Benachrichtigungen aktivieren und Sammlungen anlegen. Wer tiefer einsteigen möchte, lässt sich von Monitoringtools helfen.

Die ausführlichen Tipps lesen Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 12/2018.

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Praxistipps für Ihre Öffentlichkeitsarbeit: PR-Tools & Social Intranet

Dienstag, 18. Juni 2013

Suchmaschinenoptimierung sollten Sie nicht allein den Profis überlassen. Bereits für Ihre Texte benötigen Sie passende Keywords, um einen für Google attraktiven Artikel zu verfassen. Diese Keywords nutzen Sie auch wieder, um Ihr eigenes Monitoring durchzuführen. Dazu müssen Sie keinen teuren Ausschneidedienst beauftragen. Mit ein paar Handgriffen können Sie die Web-Veröffentlichungen selbst finden. Aber nicht nur nach Außen sollten Sie mit der Zeit gehen, auch Ihr Intranet wird durch Social Media Komponenten attraktiver. Nutzen Sie das Intranet z.B. zum Netzwerken mit den Mitarbeitern.

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Welches Tools Ihre Arbeit sinnvoll unterstützen, sage ich Ihnen in der aktuellen PRPraxis 12/2013.

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Viele Studien haben sich in letzter Zeit mit der Frage beschäftigt, ob Social Media bereits in den Unternehmen angekommen ist – vor allem im Intranet. Wie stark Sie Ihr Netzwerk sozial gestalten und wie viel Mitspracherecht Sie Ihren Mitarbeitern einräumen möchten, ist eine Frage der Unternehmenskultur, der Altersstruktur und der Kommunikationsstrategie. Welche Möglichkeiten Ihr Intranet jedoch unbedingt bieten sollte, lesen Sie in der aktuellen PRPraxis.

Welche Inhalte Ihr Intranet im Zeitalter von Social Media haben sollte, lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 12/2013.

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

So nutzen Sie RSS-Feeds richtig!

Dienstag, 26. März 2013

RSS-Feeds gibt es seit dem Jahr 2000, aber wissen Sie auch wirklich, was sie bewirken? Nutzen Sie den RSS-Feed, um sich auf dem laufenden zu halten? Gerade in unserer Informations- und Neuigkeiten gesteuerten Gesellschaft, bieten uns RSS-Feeds die Möglichkeit, die Informationen zu erhalten, die wir benötigen, sei es von einem Blog, den wir „beobachten“ möchten oder einer Nachrichtenseite.

Jede gut gehostete Homepage bietet heutzutage einen RSS-Feed-Service an. Das orangefarbene Symbol kennzeichnet diesen Service. Wie Sie nun RSS-Feeds abonnieren und wie diese sich intelligent anzeigen lassen, hat die MMK Personalberatung vor kurzem in ihrem Blog veröffentlicht.

Der Artikel ist wie eine Anleitung aufgebaut und führt Sie durch die Irrungen und Wirrungen des RSS-Feeds. Danach wissen Sie genau, wie Sie den Service für sich perfekt nutzen können.

Zum Ratgeber-Artikel