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Artikel-Schlagworte: „München“

Ein mini.musik Klassiker kehrt zurück auf die Gasteig-Bühne

Mittwoch, 22. Februar 2017

Im Kinderkonzert „Holzwurmgeschichten“ entdecken die Münchner Familien die Holzblasinstrumente

mini.musik-Freunde können sich freuen: „Holzwurmgeschichten“ kehrt am 12. März 2017 nach vier Jahren zurück in die Black Box, Gasteig. Rund um die Instrumentenfamilie der Holzbläser hat mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. eine musikalische Geschichte entwickelt: Ein quirliger Holzwurm arbeitet sich durch ein Fagott und fabriziert dabei seltsame Töne. Ein Fall für Professorin Kringelwurz, die gemeinsam mit den Kindern dem Holzwurm musikalisch Beine macht. Die kleinen Konzertgäste lernen die Klänge und Besonderheiten von Fagott, Oboe, Klarinette und Flöte kennen und dürfen am Ende des Konzerts die einzelnen Instrumente ausprobieren und Moderatorin Uta Sailer mit Fragen bestürmen.

Kinderkonzert von mini.musik zur Familie der Holzblasinstrumente

Im Kinderkonzert Holzwurmgeschichten lernen die Münchner die Familie der Holzblasinstrumente kennen – Fotos © mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V.

Der Holzwurm ist ein Klassiker im Repertoire der mini.musik Kinderkonzerte (http://mini-musik.de/). Schon in den ersten Jahren der min.musik Erfolgsreihe hat er die Münchner Kinder begeistert. Jetzt kann eine neue Generation von mini.musik-Fans den kleinen Holzwurm tönen hören. Am 12. März 2017 besucht er die Black Box im Münchner Gasteig im Rahmen von mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V..

Thema des klangreichen Nachmittags sind die Holzblasinstrumente: Die Kinder lernen die Klangvielfalt de unterschiedlichen Holzblasinstrumente kennen und erfahren nebenbei, wieso eine Oboe ganz anders klingt als ein Fagott oder eine Klarinette.

Die Familie der Holzblasinstrumente – vorgestellt von mini.musik e.V.

Zu hören bekommen die Drei- bis Sechsjährigen Werke von Bach über Beethoven bis hin zu Schostakowitsch auf Fagott, Flöte, Klarinette und Oboe; mit dabei ist auch das Klavier: Es liefert den harmonischen Boden für die vier Melodieinstrumente. Die Musik wird serviert im Rahmen einer Geschichte, die zum Mitmachen einlädt. Ein Holzwurm hat sich in das Fagott geschlichen. Und um diesen wieder aus dem Fagott herauszubekommen, bedarf es dem Zutun aller Kinder: Angeführt von der beliebten BR Klassik Moderatorin Uta Sailer rücken sie dem gefräßigen Wurm singend, tanzend und ausgerüstet mit Perkussionsinstrumenten sowie einer tatkräftigen Holzwurmexpertin – verkörpert von Schauspielerin Susanne Er – auf den Leib.

Der kleine Holzwurm ist der „Störenfried“ im Konzert, aber ein sehr sympathischer. Zwar muss er das Instrument, das er als sein Zuhause auserwählt hat, verlassen, am Ende findet er aber ein besseres Zuhause: Größer, schöner und mit Platz für eine ganze Holzwurmfamilie! Damit das alles gut geht, bedarf es professioneller Hilfe: Professorin Doktorin Karla Kringelwurz. In witziger Fantasiesprache begeistert sie die Kinder und zeigt nebenbei, dass man sich auch ohne normale Worte ganz gut verständlich machen kann.

Mitmachaktionen für Münchner Familien beim Kinderkonzert von mini.musik e.V.

Die Kinder werden natürlich auch gebraucht. Sie singen zu einem Werk von Mozart, später stimmen sie ein Spechtlied an, sie zaubern mit Professorin Doktorin Karla Kringelwurz. Zu der modernen Komposition von Witold Lutoslawski schlüpfen sie in die Rolle des Holzwurms – mit schlängelnden, boxenden, kriechenden Bewegungen. Am Ende tanzen sie einen Hochzeitswalzer mit der glücklichen Holzwurmfamilie zu Musik von Dmitrij Schostakowitsch.

Alle Mitmachaktionen sind eng abgestimmt auf die einzelnen Musikstücke, so dass die Kinder spielerisch viel über klassische Musik erfahren und sie „miterleben“. So tauchen sie in die Machart klassischer Musikwerke ein, sie empfinden musikalische Strukturen körperlich nach, sie memorieren Melodien, indem sie mitsingen, und erfahren, dass Musizieren, Singen und Tanzen etwas ist, was alle Menschen können: ab sofort, im Hier und Jetzt.

Skurril und klangvoll – Kinderkonzert „Holzwurmgeschichten“ am 12. März 2017

In diesem Kinderkonzert ist der Wurm drin. Die Familie der Holzblasinstrumente hat sich zu einem gemütlichen Ständchen von Ludwig van Beethoven versammelt. Doch plötzlich ein Ticken. Kommt das aus der Oboe, der Klarinette, dem Fagott oder tickt da nur ein Metronom? Mit gespitzten Ohren und Eurer Mithilfe werden wir dem mysteriösen Unbekannten hoffentlich auf die Schliche kommen!

Ins Kinderkonzert integriert sind Illustrationen der Münchner Künstlerin Irina Pasdarca. Zu hören sind Werke von Bach, Beethoven, Lutoslawski, Schostakowitsch u.a. gespielt auf Flöte (Christian Mattick), Oboe (Katharina Wichate), Klarinette (Stefanie Brunner), Fagott (Ruth Gimpel) und Klavier (Anastasia Reiber) unter Mitwirkung von Uta Sailer (Moderation) und Susanne Er (Schauspiel). Das Konzept zu „Holzwurmgeschichten“ stammt aus der Feder von Hanne Muthspiel-Payer, Anastasia Reiber und Uta Sailer.

Zu guter Letzt: Instrumente selber ausprobieren

Am Ende jedes Kinderkonzerts können die kleinen Konzertteilnehmer ihr Können an ihrem Lieblingsinstrument ausprobieren. Wie klingt das Fagott ohne Holzwurm? Wie viel Luft brauche ich für Oboe und Klarinette? Und wie spielt man zu viert auf einem Klavier? Die Musiker von mini.musik stehen bereit und geben ihre Instrumente in Kinderhände. Ein Spaß, den sich keiner der kleinen Konzertgäste entgehen lässt.

Termin: Sonntag, 12. März 2017 „Holzwurmgeschichten“

Veranstaltungsort: Black Box, Münchner Kulturzentrum Gasteig

Vorstellungsbeginn: Um 14 Uhr und um 16 Uhr. Dauer: ca. 60 Min.

Eintrittspreis: Kinder 10,00 €, Erwachsene 15,00 €

Karten sind über München Ticket erhältlich.

Eine Zeitreise mit den Stars der Barockzeit: Bach, Vivaldi, Händel

Dienstag, 20. Oktober 2015

Mit der Neuproduktion „Barock rockt“ entführt mini.musik e.V. Kinder in die schillernde Barockwelt – gemeinsam mit den gefeierten Barocksolisten München

Am 8. November 2015 tritt mini.musik e.V. mit seinen kleinen Konzertgästen eine Zeitreise in die bunte und ebenso verrückte Welt des Barock an. Die beiden Geschwister Leni und Lucki verwandeln einen langweiligen Sonntagsausflug in ein super spannendes Abenteuer. Nie hätten sie gedacht, dass man in früheren Jahrhunderten so viel Spaß haben kann und dass die Musik damals auch schon so rockig war wie heute! Das beweist die erstklassige Musik von den größten Komponisten der Musikgeschichte: Bach, Vivaldi oder Händel. Interpretiert von den international gefeierten Barocksolisten München, die mini.musik e.V. für sein Kinderkonzert gewinnen konnte. Die Kinder erleben Witziges und Wissenswertes, Unglaubliches und Unerhörtes aus der Barockzeit. Dazu lernen sie die spezifische Klangfarbe dieser Musikepoche kennen.

Kinderkonzert Barock rockt von mini.musik

Barock rockt“ holt die Kinder in der Jetztzeit ab und entführt sie in das faszinierende Zeitalter des Barock. Sie lernen die Top-Komponisten der damaligen Zeit kennen und erfahren wahre Begebenheiten über deren Leben: Geschichten über Waschgewohnheiten, rülpsende Könige zu Tisch, glatzköpfige Komponisten und seltsame Kleidungsstücke, die man heute nur noch im Museum bestaunen kann.

Sonntag! Leni und Lucki müssen wieder mal einen laaaaaaangweiligen Ausflug mit ihren Eltern machen: Schlossbesichtigung! Zum Einschlafen ist das! Die beiden haben überhaupt keine Lust auf diesen Quatsch. Doch im Schloss angekommen, ändert sich ihre Stimmung schlagartig. Eine uralte Uhr beamt Leni und Lucki in eine längst vergangene Zeit. Aus dem faden Pflichtbesuch wird jetzt ein super spannendes Abenteuer. Die erlebnishungrigen Geschwister treffen Johann Sebastian Bach im Badezimmer, Georg Friedrich Händel auf feuchter Floßfahrt, Jean-Baptiste Lully beim Tauben schießen und Antonio Vivaldi in einer venezianischen Gondel schaukelnd. Ganz nebenbei entdecken sie, dass diese alten Kerle richtig coole Musik machen – Barock rockt. Was für ein Sonntag!

Barocksolisten München rocken die Black Box

Um das Rockige an der Barockmusik herauszukitzeln, hat mini.musik e.V. ein 9-köpfiges Ensemble aus lauter Barockmusikspezialisten eingeladen, die gefeierten Barocksolisten München (http://www.barocksolisten-muenchen.de). Sie musizieren auf Flöte, Violine und Cembalo Originalkompositionen aus der Barockzeit. Werke von den Komponisten, die bis heute auf allen Bühnen der Welt gespielt werden: Johann Sebastian Bach, Georg Friedrich Händel, Georg Philipp Telemann, Antonio Vivaldi, Jean-Baptiste Lully. Diese Herren konnten alles: fetzige Barock Nummern (Vivaldi: F-Dur Konzert RV 99, erster Satz), prächtige Jagdfanfaren (Lully – Fanfare pour le Carrousel Royal), einen Pferderitt auf Instrumenten (Telemann: Don Quixote Suite), feierliche Kirchenmusik (Bach: „Jesu, bleibet meine Freude“) oder eine richtige Tanzmucke (Rebel: „Les elements“).

Barock beflügelt: Von der Idee zur musikalischen Zusammenarbeit

Die Barocksolisten München sind spezialisiert auf Barockmusik und international höchst erfolgreich – was ihre ausverkauften Konzerte und gefeierten CD-Einspielungen beweisen. Dass mini.musik dieses erstklassige Ensemble für eine Zusammenarbeit gewinnen konnte, ist ein absoluter Glücksfall.

Angefangen hat es mit der Liebe der beiden mini.musik Gründerinnen Uta Sailer und Anastasia Reiber zu Bach und der barocken Lebenswelt. So waren sich beide einig: Ein Barockkonzert sollte her. Es folgte eine monatelange Suche nach einem Spezialistenensemble, das die Klangwelt des Barock verkörpert. Im Internet sprangen ihnen die Barocksolisten München ins Auge. Ein Anruf und ein Treffen mit deren Leiterin, Flötistin Dorothea Seel, genügte und schon war die Zusammenarbeit besiegelt. Seel zeigte sich sofort begeistert von der Idee, ein Barockkonzert für Kinder zu entwickeln und hat ihre eigenen musikalischen Ideen eingebracht.

Faszination Barock – warum diese Musik uns immer noch nicht loslässt

Barockmusik ist äußerst abwechslungsreich. Sie umspannt alle Ausdrucksformen von größter Innigkeit über prachtvolle Klänge hin zu rhythmisch fetzigen Tanzstücken. In den überlieferten Stücken ist nicht jede Note fein säuberlich aufgeschrieben, sondern die Kompositionen lassen den Musikern Platz für Improvisation. Diese Freiheit hält die Musik stets frisch. Zusätzlich spiegelt sich in der Barockmusik oftmals eine „göttliche Ordnung“ wider (ähnlich wie der goldene Schnitt in der Architektur), die beim Hören beruhigt und eine wohltuende Wirkung entfaltet.

Barock ist bis heute so lebendig, dass er zum Mitmachen einlädt. Im Konzert „Barock rockt“ gibt es eine Menge für die kleinen Konzertgäste zu tun: Den König beim Tanzen begleiten, mit Pferden galoppieren, sich in der geheimen Fächersprache unterhalten, singen und „Barockbass“ – Klänge zaubern.

Termin: Sonntag, 8. November 2015 „Barock rockt“

Veranstaltungsort: Black Box, Münchner Kulturzentrum Gasteig

Vorstellungsbeginn: Um 14 Uhr und um 16 Uhr. Dauer: ca. 60 Min.

Eintrittspreis: Kinder 9,00 €, Erwachsene 14,00 €

Karten sind über München Ticket erhältlich.

Neues Gitarrenkonzert von mini.musik für Kinder – “Gezupft wie gesprungen”

Mittwoch, 25. März 2015

Kinderkonzert zeigt Münchner Familien die Vielfalt der Gitarre und ihrer Verwandten von Klassik bis Rock

Am Sonntag, 19. April 2015 lädt mini.musik Münchner Familien zu „Gezupft wie gesprungen – Gitarrenzauber im Museum“ in die Black Box, Gasteig ein. Konzipiert hat das neue Kinderkonzert BR-Klassik- und mini.musik-Moderator Alex Naumann. Er ist selbst passionierter Gitarrist und möchte mit diesem Gitarrenkonzert seine Begeisterung für das Saiteninstrument mit den Drei- bis Sechsjährigen teilen. Zusammen mit seiner Kollegin Uta Sailer erzählt Alex Naumann die Geschichte von Museumswärter Hugo Halbacht, der in einem Gitarrenmuseum arbeitet, das kurz vor seiner Schließung steht. Da haben die Gitarren allerdings noch ein Wörtchen mitzureden!

Alex Naumann begeistert Münchner Kinder bei Gitarrenkonzert

Alex Naumann zeigt Münchner Kindern im Konzert “Gezupft wie gesprungen” die Vielfalt der Gitarre – © mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V.

Alex Naumann hat die Münchner Kinder bereits als Jazz-Gitarrist und Matze-Erfinder mit seinen Lieblingsklängen vertraut gemacht. Nun bringt er sein erstes eigenes Kinderkonzert für mini.musik auf die Black Box-Bühne. In „Gezupft wie gesprungen – Gitarrenzauber im Museum“ zeigt Naumann den Klangreichtum seiner Gitarre und ihrer Verwandeten von klassischer über E-Gitarre, Kontragitarre und Ukulele. Aus dem riesigen Musik-Repertoire für Gitarre hat sich der mini.Musiker und Moderator für den 19. April 2015 seine Lieblingsstücke ausgesucht, eine Reise durch die Musikgeschichte von Mozart bis Hard Rock.

Begeisterung für die Gitarre an Kinder weitergeben

Seit seinem 7. Lebensjahr steckt die Begeisterung für Gitarreninstrumente in Alex Naumann. Damals bekam er eine Ukulele geschenkt. Auf ihr komponierte er seine ersten Lieder. Später gesellte sich zu ihr eine richtig „große“ Konzertgitarre, die riesige alte Kontragitarre und einige E-Gitarren, die der passionierte Gitarrist den Kindern vorstellt. Für seinen Gitarrenzauber hat sich Alex Naumann seine Jazz-Musikerfreunde Nikolaus Reichel (E-Bass) und Stephan Staudt (Schlagzeug) eingeladen; gemeinsam möchten sie ihre Begeisterung für Gitarrenklänge an die Kinder weitergeben.

Und die werden auch selbst so richtig gefordert:

  1. Sie zaubern und erzeugen die unterschiedlichsten Gitarrenklänge
  2. Sie stellen einen Gitarrenrekord auf: je schneller die Kinder hüpfen / trampeln, umso schneller spielt die Gitarre. Wie hoch wird wohl der Rekord?
  3. Sie hüpfen mit der Ukulele (übersetzt “hüpfender Floh”)
  4. Sie lernen die Kontragitarre mit ihren insgesamt 15 Saiten kennen – wenn man da nicht genau aufpasst, gibt es Fingersalat!

Zudem bekommen sie viele Fragen beantwortet: Warum brauche ich zum Gitarrespielen lange Fingernägel oder ein kleines Plastik-Plättchen? Wozu sind die ganzen Knöpfe an der E-Gitarre da? Wie bringe ich die Gitarre mit einer Limo-Flasche zum Klingen? Und mit welchem Trick kann ich sie sogar sprechen lassen?

mini.musik Familienkonzert „Gezupft wie gesprungen – Gitarrenzauber im Museum“

Museumswärter Hugo Halbacht ist in Sorge: Das Gitarrenmuseum, in dem er arbeitet, soll geschlossen werden. Zu wenig Besucher, zu wenig Einnahmen. Außerdem ist der bisherige Museumsdirektor jetzt in Pension. Hugo Halbacht hat sich schon damit abgefunden, bald arbeitslos zu sein, da bekommt er Hilfe von unerwarteter Seite: Die Gitarren erwachen zum Leben und stellen alles auf den Kopf! Ob es jetzt doch noch eine Zukunft für sein geliebtes Museum gibt?

Zu hören sind Werke aus Klassik, Blues, Jazz, Country und Rockmusik u.a. von Wolfgang Amadeus Mozart, Francisco Tárrega, Fernando Sor, gespielt von Alex Naumann (klassische Gitarre, E-Gitarre, Kontragitarre, Ukulele), Nikolaus Reichel (E-Bass) und Stephan Staudt (Schlagzeug). Die Moderation teilen sich der Gitarrenkünstler Alex Naumann und seine BR-Klassik Kollegin und mini.musik Moderatorin Uta Sailer. Das Konzept stammt von Alex Naumann.

Termin Familienkonzerte im Gasteig, Black Box:

Sonntag, 19. April 2015 „Gezupft wie gesprungen – Gitarrenzauber im Museum“
Veranstaltungsort: Black Box im Münchner Kulturzentrum Gasteig
Vorstellungsbeginn: um 14 Uhr und um 16 Uhr. Dauer: ca. 60 Min
Eintrittspreis: Kinder 9 €, Erwachsene 14 €

Karten sind über München Ticket erhältlich, an allen München Ticket-VVK-stellen. Restkarten gibt es über mini.musik Facebook drei Tage vor den Konzerten.

Wieder auf der mini.musik Bühne – die Familie der Streichinstrumente

Dienstag, 25. März 2014

mini.musik spielt am 6. April 2014 Vorschulkindern im Kinderkonzert „Ein(en) Streich im bunten Musikantenreich“

Am 6. April 2014 lädt mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. zu einem Streicherprogramm für Kinder von drei bis sechs Jahren in die Black Box, Gasteig/ München ein. Das Kinderkonzert „Ein Streich im bunten Musikantenreich“ erzählt die Geschichte der kleinen Geige Stradi. Gebaut von dem berühmtesten Geigenbaumeister der Welt, Antonio Giacomo Stradivari, ist sie die schönste und beste Geige überhaupt und trotzdem fristet sie ein trauriges Dasein. Bis sie eines Tages heimlich aus der Werkstatt davonschleicht und auf eigene Faust die Welt erkundet. Anfangs hat Stradi nichts als Streiche im Kopf – aber nach und nach findet sie ihre eigentliche Bestimmung: Gemeinsam mit anderen Musik zu machen in der Familie der Streichinstrumente. Mit dem Mesconia-Quartett hat sich mini.musik e.V. ein Profiensemble geholt, das mit Spielfreude, hoher Musikalität und Virtuosität der Geschichte um Stradi den passend Klang verleiht.

mini.musik-Streichinstrumente-KinderkonzertWoher haben die Streichinstrumente ihren Namen? Weil sie besonders viele Streiche spielen? Wie Stradi, die kleine Geige, die nichts anderes als Unfug im Kopf hat? Das könnten sich die kleinen mini.musik Konzertgäste bei deren Streichkonzert am 6. April 2014 fragen. Dann präsentiert mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. gemeinsam mit dem Münchner Mesconia-Quartett „Ein(en) Streich im bunten Musikantenreich“ im Münchner Gasteig, Black Box.

Stradi ist die beste, die schönste, die allerteuerste Geige der Welt. Ihr Erbauer, Antonio Giacomo Stradivari ist stolz auf sie. Und wie! Deshalb lässt er sie auch nicht raus aus der Werkstatt. Laaaangweilig findet die kleine Stradi das und so macht sie sich eines Tages klammheimlich auf den Weg hinaus in die Welt. Viele Abenteuer erlebt sie dort, das Beste aber ist: Stradi findet unterwegs ihre musikalische Familie und kann jetzt endlich das tun, was sie am allerliebsten macht: Musik! Ihre neue Familie besteht aus einer Doppelgängerin – der zweiten Geige, einer großen Schwester – der Bratsche und einem großen Bruder – dem Violoncello. Jetzt ist das Streichquartett komplett! Gemeinsam spielen die vier so manchen Streich, schließlich muss man doch seinem Namen als „Streich“-Instrument gerecht werden. Doch irgendwann bekommt die kleine Stradi Heimweh nach ihrer Werkstatt … und da fällt ihr der Hauptstreich ein. Wie der ausgeht, das erfahren die Kinder in diesem Mitmachkonzert.

Die Familie der Streicher und die Musik im Kinderkonzert

Die musikalische Geschichte der Geige Stradi entwickelt sich durch das Zusammenfinden von vier Streichinstrumenten zu einem Streichquartett. Zuerst ist Stradi allein unterwegs (Violinen-Solo), dann trifft sie ihre Doppelgängerin, es entsteht ein Duo. Später findet sie weitere Freunde: die Bratsche und das Violoncello. Das Quartett ist vollständig. Um den Streicherklang zu kontrastieren und zu bereichern, tritt noch ein Klavier hinzu.

Auf diese Weise erleben die Kinder den Reiz und die Schönheit unterschiedlicher musikalischer Besetzungen vom Solo bis zum Streichquartett. Gleichzeitig tauchen sie in vielfältige Klangsphären ein: Höchste Geigenkunst – ein Satz aus Bachs Partita für Violine Solo – steht neben tänzerischen Klängen aus Russland – einer Polka von Dmitrij Schostakowitsch. Ein bekanntes Kinderlied taugt für einen kecken Tanz – „Brüderchen, komm tanz mit mir“. Tango und Jazz animieren zum Mitwippen und Mitgrooven. Ein Höhepunkt ist erreicht, wenn im Quodlibet drei verschiedene Lieder gleichzeitig gespielt werden! Darauf folgt eine weitere Überraschung: Die Kinder erwürfeln sich ein eigenes Musikstück – nach strenger Anleitung von Wolfgang Amadeus Mozarts „Würfelwalzer“.

Moderatorin des Konzerts ist die BR Klassik Moderatorin Uta Sailer. Sie erzählt Stradis Geschichte und vermittelt den Kindern ganz nebenbei, wie das Streichen der Saiten die Geige zum Klingen bringt, dass „Streich“ von (mit dem Bogen über die Saiten) „Streichen“ kommt, aber auch, was es bedeutet, „Musik zu spielen“ bzw. als Quartett (Freunde) „miteinander zu spielen“.

Zum Tragen kommen im Kinderkonzert Werke aus verschiedenen Jahrhunderten, die sowohl für Streichquartett als auch für Streicher-Solo,
-Duo, -Trio mit und ohne Klavierbegleitung komponiert sind. Die Kinder hören Musikstücke von Bach, Bartok, Humperdinck, Mozart, Dvorák, Schostakowitsch , Stravinsky und Rossini, dazu Jazz und Tango.

Im mini.musik Ensemble musiziert am Klavier Anastasia Reiber, Katja Duffek und Beate Färber spielen Violine, Ludwig Hahn Viola und Andreas Suttner das Violoncello. BR-Klassik-Moderatorin Uta Sailer erzählt die Geschichte der kleinen Geige Stradi und animiert die Kinder zu abwechslungsreichen Mitmachaktionen wie Singen, Tanzen oder Würfeln. Das Konzept stammt aus der Feder der mini.musik Gründerin Anastasia Reiber.

Termin Familienkonzert: Sonntag, 6. April 2014 „Ein Streich im bunten Musikantenreich“

Veranstaltungsort: Black Box, Münchner Kulturzentrum Gasteig

Vorstellungsbeginn: Um 14 Uhr und um 16 Uhr. Dauer: ca. 60 Minuten.

Eintrittspreis: Kinder 9 €, Erwachsene 14 €

Karten sind über München Ticket erhältlich. Entweder telefonisch: 089/ 54 81 81 81, im Internet oder an allen München Ticket-Vorverkaufsstellen.

Aktuelle findet noch bis Donnerstag, 27.03.2014, 00 Uhr eine Verlosung für 2 Freikarten auf Facebook statt!

Neu im mini.musik Repertoire

Mittwoch, 22. Februar 2012

mini.musik spielt am 11. März 2012 Vorschulkindern im Kinderkonzert „Ein(en) Streich im bunten Musikantenreich“

mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. lädt am 11. März 2012 alle Kinder von drei bis sechs Jahren zu einem neuen musikalischen Abenteuer in die Black Box, Gasteig/ München ein. Das Kinderkonzert „Ein Streich im bunten Musikantenreich“ erzählt die „Geburt“ der kleinen Geige Stradi und ihren Weg zu einer eigenständigen Streicher-Persönlichkeit. Anfangs hat Stradi nichts als Streiche im Kopf – doch nach dem Hauptstreich ist es vorerst vorbei damit. Mit dem Streichkonzert um die Geige Stradi hat mini.musik ihr Wunschziel erreicht, Kindern alle Instrumentengruppen vorzustellen. Musikalische Unterstützung hat sich mini.musik dieses Mal vom Mesconia-Quartett geholt, die mit ihrer Streich-Virtuosität Stradi und seinen Freunden Leben einhauchen.

Am 11. März 2012 präsentiert mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. gemeinsam mit dem Münchner Mesconia-Quartett das Streichkonzert „Ein Streich im bunten Musikantenreich“ im Münchner Gasteig, Black Box.

Frisch aus der Werkstatt, macht sich die kleine Geige Stradi auf den Weg, um Freunde zu finden. Unterwegs trifft sie so einige. Gemeinsam mit ihnen fällt Stradi so mancher Streich ein, der sich vor allem musikalisch offenbart. Schließlich muss man doch seinem Namen als „Streich“instrument gerecht werden. Wie der Hauptstreich ausgeht, das hören die Kinder im neuen Mitmachkonzert.

Die musikalische Geschichte der Geige Stradi entwickelt sich für die Kinder in den Melodien: Zuerst ist Stradi allein unterwegs (Violinen-Solo), während des Konzerts findet sie Freunde, mit denen sie spielt (Violine, Viola, Violoncello). Die Kinder erleben im Quodlibet, bei dem die Musiker drei verschiedene Melodien in Einklang bringen, wie die kleine Geige Stradi mit ihren neu gefundenen Streicher-Freunden „streitet“, wie sie sich gegenseitig ein Wettrennen um die besten Streiche liefern, miteinander kommunizieren und singen. Gemeinsam mit der bekannten BR Klassik Moderatorin Uta Sailer erhören die kleinen Konzertgäste die unterschiedlichen „Streich“-Melodien. Die Kinder erleben, wie das Streichen der Saiten die Geige zum Klingen bringt, erfahren, dass „Streich“ von (mit dem Bogen über die Saiten) „Streichen“ kommt, aber auch, was es bedeutet, „Musik zu spielen“ bzw. als Quartett (Freunde) „miteinander zu spielen“.

Zum Tragen kommen im Kinderkonzert Werke aus verschiedenen Jahrhunderten, die sowohl für Streichquartett als auch für Streicher-Solo,
-Duo, -Trio mit und ohne Klavierbegleitung komponiert sind. Die Kinder hören Musikstücke von Bach über Bartok, Dvorák bis zu Schostakowitsch und Stravinsky.

Im mini.musik Ensemble spielen am Klavier Anastasia Reiber, an den Violinen Katja Duffek und Beate Färber, Ludwig Hahn an der Viola und Andreas Suttner am Violoncello. BR-Klassik-Moderatorin Uta Sailer macht die Geschichte der kleinen Geige Stradi für die Kinder durch Tanzen, Klatschen von Rhythmen und Singen erlebbar.

Das Konzept stammt aus der Feder der mini.musik Gründerin Anastasia Reiber.

Die Idee und das Konzept hinter „Ein Streich im bunten Musikantenreich“

„mini.musik ist aus dem Wunsch entstanden, Kindern von drei bis sechs Jahren nicht nur an klassische Musik spielerisch heranzuführen, sondern ihnen auch die dazugehörigen Instrumente vorzustellen“, erklärt Anastasia Reiber, eine der Gründerinnen von mini.musik das musikalische Konzept des Vereins. „Mit dem Konzert „Ein Streich im bunten Musikantenreich“ haben wir den Kindern nun alle Instrumentenfamilien vorgestellt: Holzblasinstrumente (Holzwurmgeschichten), Blechblasinstrumente (Achtung, Blechlawine), Schlagzeuggruppe (Anatol, der Trommeltroll), Tasteninstrumente (Klazwei, Kladrei, Klavier).

Die Gattung des Streichquartetts kam erst im 18. Jahrhundert mit den Werken von Haydn auf. Sie gilt als die anspruchsvollste Form klassischer Instrumentalmusik: In ihrer Vierstimmigkeit hört sich der Streicherklang sehr homogen an; die Ausdrucksfähigkeit des Streichquartetts ist dabei enorm. Die Gattung des Streichquartetts ist seither bei allen großen Komponisten – von Mozart über Beethoven bis zu Ligeti – sehr beliebt: In dieser Besetzung können die Streicher virtuos Gefühle, Stimmungen oder Geräusche der Natur klangvoll wiedergeben.

Wann – was – wo: Familienkonzert „Ein Streich im bunten Musikantenreich“

Termin Familienkonzert: Sonntag, 11. März 2012 „Ein Streich im bunten Musikantenreich“

Veranstaltungsort: Black Box, Münchner Kulturzentrum Gasteig

Vorstellungsbeginn: Um 14 Uhr und um 16 Uhr. Dauer: ca. 60 Minuten.

Eintrittspreis: Kinder 8 €, Erwachsene 12 €

Karten sind über München Ticket erhältlich. Entweder telefonisch: 089/ 54 81 81 81, im Internet oder an allen München Ticket-Vorverkaufsstellen.

mini.musik startet mit der bunten Welt des „Zirkus“ ins Kinder-Konzertjahr 2012

Montag, 19. Dezember 2011

Am 15. Januar 2012 startet mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. ins Konzertjahr 2012. Auf dem Programm steht das bunte, laute, verrückte Kinderkonzert „Im Zirkus“, das bereits vor zwei Jahren die Münchner Familien begeistert hat. Neben einer ausgelassenen Musiker-Combo tanzt sich eine Seiltänzerin in die Herzen der Kinder, bringt ein Clown die Kinder zum Lachen und Jongleure die Kinder zum Staunen. Gemeinsam mit der Moderatorin geben die Kinder in der Welt des Zirkus den Takt vor. Die Manege bildet die Black Box im Münchner Gasteig.

Vorhang auf für „Im Zirkus“, das erste Kinderkonzert 2012 von mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V.! Mit Pauken und Posaune, Clown und Seiltänzerin marschiert die bunte Zirkus-Truppe in die Black Box (Gasteig) und bringt den Saal zum Klingen. Die wagemutigen Artisten entlocken ihren Instrumenten wunderschöne, aber auch manchmal skurrile Töne.

Aber ein Zirkus lebt auch durch sein Publikum, das die Seiltänzerin in atemloser Stille beim Tanz auf den Seil beobachtet, den musizierenden Clown mit Lachen und Klatschen unterstützt und die Kunststücke der Jongleure gebannt mit den Augen verfolgt.

Die kleinen Konzertbesucher werden dabei selbst zu Mitwirkenden: Mit einer Auswahl an Perkussionsinstrumenten dürfen die Kinder den Takt angeben und die Zirkusdirektorin animiert Kinder und Eltern zum Mitsingen, Tanzen und Klatschen.

Ins Konzert integriert sind mehrere szenische Einlagen. Zu hören sind Werken von Bach, Saint-Saens, Gubaidulina, Berio, Strawinsky u.a. gespielt auf Violine (Ludwig Hahn), Kontrabass (Stephan Lanius), Posaune (Hansjörg Profanter), Schlagzeug (Stefan Ebenkamp) und Klavier (Anastasia Reiber) unter Mitwirkung von Micaela Czisch (Schauspielerin) und Uta Sailer (Moderation). Das Konzept zu „Im Zirkus“ stammt aus der Feder von Uta Sailer, Anastasia Reiber und Micaela Czisch nach einer Idee von Prof. Ernst Klaus Schneider.

Am Ende des Konzerts können die kleinen Konzertteilnehmer ihr Können an ihrem Lieblingsinstrument ausprobieren. Wie klingt ein Klavier? Wie muss ich die Violine halten, um ihr Töne zu entlocken? Und wie viel Spucke brauche ich für Posaune und Klarinette? Die Musiker von mini.musik stehen mit Antworten und kleinen Musikeinlagen bereit.

Wann – was – wo: mini.musik Familienkonzert „Im Zirkus“

Termin Familienkonzert: Sonntag, 15. Januar 2012 „Im Zirkus“

Veranstaltungsort: Black Box, Münchner Kulturzentrum Gasteig

Vorstellungsbeginn: Um 14 Uhr und um 16 Uhr. Dauer: ca. 60 Minuten.

Eintrittspreis: Kinder 8 €, Erwachsene 12 €

Karten sind über München Ticket erhältlich. Entweder telefonisch: 089/ 54 81 81 81, im Internet über  oder an allen München Ticket-Vorverkaufsstellen. Wer alle mini.musik Konzerte besuchen möchte, kann sich auch das Jahresabo für die Gasteig-Reihe über Münchenticket sichern, die Zusatzkonzerte “Ritterklang und Prinzessinnengesang” sowie “Klazwei, Kladrei, Klavier” sind als Kombikarten nur über mini.musik direkt buchbar. Restkarten gibt es auch über Letzte Karte.

Kostenloser Musikgenuss

Freitag, 16. Juli 2010

Preisgekrönte Jungpianistin Vera Zurkan verzaubert München

klavierkonzert-pianistinZurzeit ist in München Hochsaison der Open-Air Programme. Konzert- und Kinoabende wechseln einander ab. Zu einem kleinen intimen Klavierkonzert lädt am kommenden Sonntag (18. Juli 2010) das Steinway-Haus in München ein.
Zu Gast ist die junge ukrainische Pianistin Vera Zurkan. Mit ihren 15 Jahren ist sie bereits mehrfache Preisträgerin internationaler Wettbewerbe. Für die Gäste des Steinway-Hauses spielt sie Meisterwerke der slawischen Klavierliteratur. Der Eintritt ist frei.Sonntag, 18. Juli 2010, 17 Uhr
Steinway-Haus München, Landsberger Str. 336, Rubinsteinsaal
Eintritt frei

Vera Zurkans bisherige Erfolge:
1. Preis Internationaler Wettbewerb Festspiele der Künste „Art-Premium“, 2009, Kiew
3. Preis Internationaler Genadij-Vavilov-Wettbewerb für junge Pianisten, 2006, Karelien
1. Preis Rubinstein-Wettbewerb für junge Pianisten „Miniatur in der russischen Musik“, 2004, St. Petersburg

Alle Münchner, die sich den Klaviergenuss selbst bei den Temperaturen nicht entgehen lassen wollen, sind herzliche eingeladen.