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Artikel-Schlagworte: „Öffentlichkeitsarbeit“

Sommerloch nutzen – PR sinnvoll aufräumen

Mittwoch, 22. Juni 2016

Die vier perfekten Aufgaben fürs Sommerloch, damit Sie danach in der PR wieder voll durchstarten können

Im Sommerloch geht es im Büro meist ruhiger zu. Das bedeutet, Sie können jetzt Dinge angehen, zu denen Sie ansonsten in der Alltagshektik keine Zeit finden. Nehmen Sie sich jetzt Zeit, um „aufzuräumen“ und Themen „vorzubereiten“. So gehen Sie gut gewappnet ins Jahresendgeschäft.

Aufgaben für das Sommerloch, Öffentlichkeitsarbeit

Sommerloch ade – nutzen Sie die ruhigen Monate für Ihren Unternehmensauftritt.

Im Haushalt machen wir Frühjahrsputz, ordnen Anfang des Jahres Dinge neu und räumen gründlich auf. Wer Platz schafft, schafft sich auch Freiräume für neue Ideen, Themen und PR-Instrumente. Die ruhigen Sommermonate sind wie geschaffen fürs gedankliche „Aufräumen“.

Diese vier Aufgaben lassen sich im Sommerloch perfekt erledigen:

Aufgabe 1: Presseverteiler aktualisieren und überprüfen

Der Presseverteiler ist die Basis für Ihre Medienarbeit. Daher sollte er immer gepflegt sein – spätestens im Sommerloch. Das machen Sie am besten nach jeder Aussendung. Wenn Sie Fehlermeldungen bei der Aussendung per Mail erhalten, haken Sie bei den Redaktionen direkt nach, ob sich Ihr Ansprechpartner geändert hat.

  • – Überprüfen Sie nun, ob Ihr Presseverteiler noch sinnvoll aufgebaut ist.
  • – Nehmen Sie jetzt neue Print- und Onlinemedien auf und Blogs, die Ihnen bei Ihren Recherchen ins Auge gestochen sind.
  • – Sind Ihre Bloggermedien noch rlevant, haben sich neue in Ihrem Themenfeld etabliert? Schauen Sie doch gleich mal beim Blog Ranking von teads.tv (http://de.labs.teads.tv/top-blogs) oder geben Sie in der Google-Suche „Blog + Thema“ ein.

Aufgabe 2: PR-Plan und Budget überprüfen

Das erste Halbjahr ist vorüber. Zeit, zu überprüfen, ob Sie noch thematisch und strategisch in Ihrem PR-Plan liegen. Das Sommerloch ist der perfekte Zeitpunkt dafür.

  • – Thematisch heißt: Haben Sie die gewünschten Themen besetzt? Sind die Botschaften bei der Zielgruppe angekommen? Werden sie von Multiplikatoren verbreitet?
  • – Strategisch heißt: Entspricht die Zahl der Presseveröffentlichungen Ihrem Plan? Entwickeln sich die Social-Media-Community-Zahlen wie gewünscht? Haben Sie die Pressegespräche geführt, wie Sie es geplant hatten?

Die Halbjahresauswertung ist der erste Schritt für Ihre Jahresendpräsentation vor Ihrem Chef und der Geschäftsleitung und hilft Ihnen die Richtung für die kommende Jahresplanung einzuschlagen.

Aufgabe 3: PR- und Marketingmedien aktualisieren

Präsentationen, Flyer, Kundenmagazine und Internetauftritt. Ihr Marketingmaterial ist vielfältig. Aber sind auch alle Daten und Fakten darin noch aktuell? Passt Ihr Layout noch zu Ihrer Corporate Identity? Halten sich alle Abteilungen an Ihr Corporate Design?

Machen Sie im Sommerloch die Nagelprobe und sammeln Sie alle Marketingmaterialien, Briefbögen, Präsentationen, Mitarbeiter- und Kundenmedien und testen Sie im nächsten Schritt, ob alle Ihrem aktuellen Corporate Design entsprechen.

Aufgabe 4: Außenauftritt und Image auf Stringenz überprüfen

Genauso wichtig wie die internen wie externen Kommunikationsmedien ist das Erscheinungsbild Ihrer Firmenzentrale. Wie Ihr Internetauftritt ist es die physische Visitenkarte Ihres Unternehmens. Gehen Sie im Sommerloch zuerst gedanklich durch die Räume und um das Gebäude, schreiben Sie sich auf, welche Räumlichkeit Kunden betreten und mit Ihrem Erscheinungsbild konfrontiert werden. Und überorüfen Sie dann das Erscheinungsbild Ihres Unternehmens (Firmenschild, Außenfassade, Hinweisschilder, Eingangsbereich, aber auch Freundlichkeit des Innendienstes, Empfang etc.)

Das Sommerloch ist perfekt, um strategisch und äußerlich aufzuräumen. Sie können Ihr Image aufpolieren, neue Themenschwerpunkte setzen, neue Redaktionskontakte knüpfen und sich strategisch auf die PR für das zweite Halbjahr vorbereiten. Zum Wohle des Unternehmens und zur Erfolgssteigerung Ihrer Öffentlichkeitsarbeit.

Die ausführlichen Tipps lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 13/2016.

Themen aus PRPraxis 13/2016, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – PR-Strategie – Stadtmarketing: Nutzen Sie die Urlaubszeit zur Selbstpräsentation
  • – Interne Kommunikation – Machen Sie Ihre Mitarbeiter fit in Sachen Öffentlichkeitsarbeit
  • – Pressedienste – Pressedienste als kosteneffiziente Alternative zu Materndiensten?
  • – Interne Kommunikation – Kunst-Aktion als Mitarbeiter-Event – als Team Bleibendes erschaffen
  • – Kundenbefragung – Nutzen Sie Kundenbewertungen datenschutzkonform
  • – Firmen-Event – Diese „Zutaten“ brauchen Sie für Ihren Tag der offenen Tür

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PR-Trends 2016 – für eine erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit

Donnerstag, 7. Januar 2016

Die Welt wird immer vernetzter, die Menschen immer mobiler. Ihr Wissen holen sie sich aus dem Internet, ihr Leben ist geprägt von der digitalen Welt. Was bedeutet das nun für Sie und Ihre PR? Lesen Sie, welche PR-Trends sich 2016 durchsetzen werden und wie Sie diese für Ihre Themenvermarktung nutzen sollten.

Pressearbeit sinnvoll gestaltenTrend 1: Mobilität – immer und überall erreichbar sein

„Mobile“ ist nicht mehr nur Kür, sondern Pflicht. Nutzer greifen von unterwegs auf Apps, Onlineshops, Hotel-Homepages oder Nachrichtenplattformen zu. Ihnen geht eine Frage durch den Kopf oder ein To-Do (z.B. noch Hotel für Hamburg buchen) und das erledigen sie umgehend, ob in Öffentlichen Verkehrsmitteln, beim Restaurantbesuch oder zuhause via Smarphone auf dem Sofa. Unternehmen,, die Ihre Homepage immer noch nicht auf eine mobile Seite, möglichst Responsive Design umgestellt haben, haben verloren. Denn auf einem Smartphone lässt sich Kleinteiliges nicht mehr darstellen, Produkte schlecht bestellen oder ein Hotelzimmer reservieren. Die Kunden wandern weiter.

Das sollten Sie unbedingt tun:

  • – Ihre Webseite auf Responsive Design umstellen. Wichtig ist dabei, dass Sie Ihre Webseite so aufbauen, dass Ihre „verkaufenden“ Seiten im Vordergrund stehen. Gestalten Sie ALLE Seiten mobile-friendly: von den Imageseiten bis hin zum Bestellprozess mobil. Ansonsten passiert es Ihnen, dass der Kunde aufgrund schlechter Usability mitten im Bestellprozess abbricht.
  • – Setzen Sie auch bei Ihren Newslettern unbedingt auf Responsive Design. Was für das Informieren von unterwegs gilt, macht bei Ihrem Newsletter nicht halt. Er wird auch mobil geklickt, nämlich dann, wenn er im E-Mail Account Ihres Kunden erscheint und dieser gerade die Zeit hat, ihn zu öffnen.
  • – Identifizieren Sie kontinuierlich die am besten geeignetsten und kostengünstigsten mobilen Marketing-Kanäle, die Ihre Botschaft an Ihre Zielgruppen weiterleiten.

Das sollten Sie nicht tun:

  • – Bei Ihrer PR-Kampagne mit der mobile-friendlynett aufhören. Neues Nutzerverhalten bringt auch Umdenken in den Kommunikationskanälen mit sich. Überlegen Sie nun vor jeder Kamapgen, welche Inhaltstypen sind am günstigsten mobil durchzuführen?

Trend 2: Visueller Content – Überzeugungskraft Bewegt-Bild

Die Menschen haben immer weniger Zeit sich zu informieren. Die Aufmerksamkeitsspanne im Internet wird immer niedriger. Beiträge müssen daher schell erfassbar sein. Bilder, Infografiken und vor allem Videos können Ihnen den Weg zu Ihren Kunden ebnen. Überzeugende Bilder und Visualisierungen sind der Schlüssel, um Ihre Geschichte von der Masse abzuheben. Zudem zeigen Umfragen, dass immer mehr User Youtube, Instagram, Pinterst oder tumblr nutzen, das bedeutet, soziale Netzwerke, die sich durch hohe Visualisierung hervortun.

Das sollten Sie unbedingt tun:

  • – Einen Weg finden, wie Sie Ihre Themen auf einzelne Fragestellungen herunterbrechen und visualisieren können. Mit Videos können Sie große Datenmengen in verdauliche Abschnitte herunterbrechen.

  • – Überlegen, wie sich Print und Bewegtbild trotzdem noch gegenseitig befruchten können. Denn Text bleibt trotzdem der Anker zu Bild und Video – nicht nur wegen der Suchmaschinen-Robots, die mit Bewegtbild allein keine Suchanfrage beantworten können.

Das sollten Sie nicht tun:

  • – Den Trend verschlafen und weiterhin auf viel Text und wenig visuelle Impulse setzen.

  • – Ihre Kunden mit Fakten, Zahlen und Daten auf Ihrer Webseite und in Ihren Marketingbroschüren erschlagen.

Trend 3: Relationship Marketing – machen Sie Kunden zu Empfehlern

Zufriedene Kunden sind im Zeitalter von Social Media Gold wert. Denn Sie sind Ihre Lobbyisten und Markenbotschafter. Sie nutzen ihr eigenes Netzwerk, um die letzten Hotelfotos zu teilen, den letzten Restaurantbesuch auf Facebook bekannt zu machen und attraktive Produkte ihren Freunden zu empfehlen.

Das sollten Sie unbedingt tun:

  • – Identifizieren Sie die Kunden, die Ihnen wohlgesonnen sind:
    • – die bereits viel bei Ihnen gekauft haben (siehe Customer Relationship Management Sytem)
    • – die immer wieder Ihre Facebook-Posts kommentieren und teilen
  • – Sprechen Sie diese gesondert an, ob sie nicht Ihre Markenbotschafter werden möchten
  • – Um diese Kundengruppe noch stärker an Sie zu binden,
    • – sollten Sie Ihnen spezielle Goodys zukommen lassen (Aufmerksamkeit zum Geburtstag, Extrakarte zu Weihnachten etc.)
    • – sollten Sie sie in Ihre Produktentwicklung und Marketingkampagnen einbinden

Das sollten Sie nicht tun:

  • – Kundenmeinungen einkaufen. Hände weg von gekauften Empfehlungen, sei es über Facebook, Amazon oder Bewertungsportale. Wenn Sie Feedback Ihrer Kunden wünschen, machen Sie Ihnen das explizit klar – z.B. mit einem Post auf Facebook mit direktem Link zu Ihrem Profil auf einzelnen Bewertungsportalen.

Trend 4: Mit Social Media und Echtzeit-Marketing Kunden binden

Social Media hat die Einwegkommunikation verändert. Mündige Kunden treten nun in den Dialog mit Marken und Unternehmen. Sie empfehlen, verbreiten deren Botschaften weiter und wollen aber auch als mündige Kunden wahrgenommen werden. Das heißt, Ihre Botschaften, Wünsche und Verbesserungsvorschläge sollen die Marken und Unternehmen auch umsetzen. Binden Sie Ihre Fans/ Kunden zusätzlich mit attraktiven und exklusiven Veranstaltungsangeboten im Netz.

Das sollten Sie tun:

  • – Wenn Sie ein lokales Unternehmen sind und die sozialen Medien nutzen, überprüfen Sie, wie hoch der überregionale Anteil an Ihrer Fangemeinde ist. Und dementsprechend Content entwickeln, der für alle interessant ist – sowohl für Ihre lokalen Fans als auch für die überregionalen.
  • – Als Veranstalter oder lokales Ladengeschäft sollten Sie Ihren Fans einen Mehrwert bieten und sie via Echtzeit-Marketing an Sie binden. Überlegen Sie also bei Aktionen, wie Sie Ihre Fans einbinden können.

Das sollten Sie nicht tun:

  • – Verlassen Sie sich nicht nur auf Ihre lokalen Fans und bieten diesen Live-Events, Meet & Greets oder den Blick hinter die Kulissen Ihres Unternehmens (z.B. Tag der offenen Tür) und machen Ihren anderen Fans immer nur den Mund mit lokal adressierten Posts wässrig. Achten Sie unbedingt auf einen Ausgleich zwischen lokalen Beiträgen und solchen, die alle Fans betreffen (Aktionen, Rabatte, Hangouts etc.)

Die Trends sind nicht unbedingt neu. Aber sie werden sich als Standard durchsetzen. Wenn Sie in Ihrer PR, Ihrem Digitalen Marketing nicht verstärkt auf die Bedürfnisse Ihrer Kunden eingehen, wandern diese weiter. Vor allem die Mobile Generation und die Generation Facebook. Haben Sie Ihr Ohr am Kunden, überlegen Sie bei jeder PR-Maßnahme – mag sie auch „nur“ lokal sein, wie diese sich für mobile User umsetzen lässt und wie sie diese auch für Ihre Internetcommunity attraktiv gestalten können.

Den ausführlichen Artikel mit Best-Practice-Beispielen lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 1/2016.

Themen aus PRPraxis 1/2016, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Textarbeit – Mediengerecht und effizient: So bereiten Sie in 4 Schritten Ihr Thema optimal auf
  • – Empfehlungsmarketing – Nutzen Sie Bewertungsportale für Ihr Monitoring und Ihr Marketing
  • – Blogger-Relations – Beachten Sie diese Erfolgsfaktoren für Ihre Zusammenarbeit mit Bloggern
  • – Gewinnspielziele – Wettbewerb: So zahlt Ihr Gewinnspiel auf Ihr Unternehmen ein
  • – Netzwerken – LinkedIn: So legen Sie Ihren perfekten Auftritt hi

Sommerfeeling bei Lenz & Leif

Donnerstag, 24. Juli 2014

Maritime Farben und Muster zaubern die edlen Strickdecken und Merinokissen der Lifestylemarke auf Sessel und Sofas

Der Sommer ist definitiv da. Wer jetzt seinen Sommerurlaub verlängern möchte, für den hat die Lifestylemarke Lenz & Leif das richtige Rezept: Merinodecken und Merinokissen mit mediteranem Flair – Farben wie weicher Sand, wärmende Sonne, türkisfarbenes Meer oder in Streifenoptik – alles aus extrafeiner Merinowolle. Die edlen Wolldecken und Wollkissen verwandeln Sofa, Sessel und Bett in ein Strandhaus deluxe. So wird die nächste Urlaubsreise ans Meer bereits im Kopf Wirklichkeit.

Stripes-Merinodecken-KissenIm Strandkorb aufs Meer blicken, Muscheln im weichen Sand sammeln, den ersten Cocktail an der Strandbar schlürfen und noch abends die warmen Sonnenstrahlen auf der Haut spüren – das ist Urlaub am Meer. Mit den Lenz & Leif Sommerfarben von VALERIE und DOUBLEFACE und der neuen Decken- und Kissenkollektion in Streifen-Optik STRIPES können sich Meeresliebhaber ihr Urlaubsgefühl ins Haus holen. Die glatten und seidigweichen Kissen und Plaids der Lifestylemarke Lenz & Leif verwandeln jedes Sofa in eine Strandhausidylle und das Bett in eine Hochsee-Yacht. Die hochwertige Verarbeitung der Lenz & Leif Decken und Kissen aus 100% extrafeiner Merinowolle lassen die Strick-Accessoires zu Deko-Lieblingen avancieren. Die Lieblings-Sommerdecke ist auch ein idealer Reisebegleiter – leicht und platzsparend. Ein Stück Zuhause für unterwegs.

Serie Stripes – neue Strick-Kollektion für den Sommer
Auf den internationalen Interior- und Design-Messen war die neue Lenz & Leif Kollektion STRIPES der Hingucker. Die breite Streifen-Optik der Merinodecken und Merinokissen ist diesen Sommer wieder sehr angesagt. Die Strick-Accessoires bringen maritime Leichtigkeit ins Haus und auf die Terrasse. Die stilvollen Decken und Kissen erinnern an mondäne Badeurlaube an der Riviera, entspannte Stunden auf weißen Hochsee-Yachten und warme Abende im Strandhaus auf Sylt. Die hochwertig verarbeiteten Wolldecken (140×180 cm) und Wollkissen (50×50 cm) gibt es in den Farben blau/weiß, grün/weiß, rot/weiß, gelb/weiß und beige/weiß. Dazu lassen sich die Uni-Kissen der Serie VALERIE in Dunkelblau, Gelb, Grün, Rot, Beige oder Weiß perfekt kombinieren.

Serie Doubleface – Wendeplaids in angesagtem Look
Sommerfeeling pur verströmen die 1200g leichten Merino-Wendedecken DOUBLEFACE (140×180 cm). Glatt und seidig fühlen sich die Wendeplaids der Serie Doubleface an. Sie bringen den Sommer ins Haus und verlängern unsere Outdoor-Abende. Später am Abend bringen wir die sommerliche Frische zurück auf unser Lieblingssofa. Die Farben sind zurückhaltend bis knallig. Sie erinnern an leckere Eiscreme, die strahlende Sonne oder das tiefe Abendrot. Wer seine Räume farblich zurückhaltender gestalten möchte, dreht die Wendedecke einfach um. DOUBLEFACE kombiniert zwei Strickdecken in einer und hat dank ihrer sommerlichen Farben immer Saison. Erhältlich in den Farben türkis/ hellgrün, grau/weiß, rosa/magenta, orange/beige, dunkelblau/gelb, lila/hellblau, gelb/beige, magenta/grau, gelb/braun, braun/camel.

Serie Valerie bright – Strick-Decke für jede Stimmung in 17 Farben

Oft sind die einfachsten Dinge die Schönsten – das gilt auch beim Design. Lenz & Leif hat eine Decke (140×180 cm) entwickelt, die durch ihr einfaches Strickbild und ihre Leichtigkeit besticht. Das dünne Merinoplaid ist genau das richtige Accessoire für kühle Abende und Nächte. Die Vorderseite ist rechts gestrickt, die Rückseite links – eine breite Einfassung gibt der Decke ihre Kontur. Bei 17 verschiedenen Farben ist VALERIE wirklich eine Decke für jede Stimmung. Die edle Wolldecke gibt es in den Sommerfarben Rosa, Hellgrün, Türkis, Rot, Beige, Hellblau, Dunkelblau, Gelb, Orange, Lila, Weiß, Magenta, aber auch in Dunkelgrau, Grau, Dunkelgrün, Camel und Braun.

Luxus auf der Haut – nachhaltiges Konzept der Lenz & LeifMerino-Decken & Merino-Kissen

Lenz&Leif_DoublfaceDie Lifestylemarke Lenz & Leif verwendet für ihre hochwertige Strick-Kollektion nur extrafeine Merinowolle. Sie ist langlebiger und strapazierfähiger als Kaschmir. Durch ein besonderes Strickverfahren erhalten die Decken und Kissen ihr weiches Gewand und die edle Struktur. Diese verlieren sie auch nicht nach mehrmaligem Waschen. Nachhaltig ist auch die Herstellung: Lenz & Leif vertraut auf deutsches Handwerk. In einer deutschen Manufaktur wird das extrafeine Merinogarn zu Decken, Kissen und Wärmflaschen deluxe verarbeitet. Die inländische Fertigung bedeutet kurze Wege und dadurch mehr Flexibilität für die Lifestylemarke, zudem schonen die kurzen Wege die Umwelt. Die feinen Stoffe werden nur mit erdgasbetriebenen LKWs vom Produktionsstandort zum Lager oder auf die Messen transportiert.

Die Kolletion aus Merinodecken und Merinokissen ist direkt über den Lenz& Leif Onlineshop beziehbar.

Praxistipps für Ihre Öffentlichkeitsarbeit: Presseportale + Interne Kommunikation

Mittwoch, 27. März 2013

Nutzen Sie für die Verbreitung Ihrer Pressemeldungen immer noch ausschließlich Ihren Redaktionsverteiler oder bereits Online Presseportale? Mit diesen erreichen Sie direkt Ihre Kunden und können noch zusätzlich etwas für Ihre Suchmaschinenoptimierung tun. Der Versand Ihrer Meldung via Presseportale sollte ein wichtiger Baustein Ihrer Online PR sein. In der Internen Kommunikation gibt es auch viele Bausteine, die Ihnen helfen, dass die Unternehmensbotschaften direkt bei den Mitarbeitern ankommen und auch verstanden werden. Nutzen Sie diese für ein gutes Betriebsklima.

Kostenlose Presseportale – für und wider Suchmaschinenoptimierung

In den letzten Jahren haben sich nicht nur sehr viele Presseportale im Internet etabliert, sondern auch Online Versanddienste, die Ihre Pressemeldungen an bis zu 250 Portale verteilen. Warum diese durchaus sinnvoll sind und was Sie bei Ihrem Presseversand beachten sollten, haben wir für Sie zusammengestellt. Beispielsweise vervielfachen Sie die Reichweite Ihrer Pressemitteilungen im Internet – für 0 Euro!

Lesen Sie mehr zur Nutzung kostenloser Presseportale in der PRPraxis 5/2013. Sie hilft Ihnen, die für Ihr Unternehmen richtige Entscheidung zu treffen.

Interne Kommunikation – 12 Bausteine für ein gutes Betriebsklima

Gerüchte und Flurfunk gedeihen dann am besten, wenn es Mängel in der formellen internen Kommunikation gibt. Ein breites Portfolio an Kommunikationsmedien bedeutet noch lange nicht, dass die Inhalte den Wünschen und Bedürfnissen der Mitarbeiter entsprechen und deren Fragen beantworten. Dabei ist eine funktionierende interne Kommunikation die Grundlage für eine positive Haltung der Mitarbeiter gegenüber dem Unternehmen und für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Je nach Unternehmensgröße und -struktur lassen sich hierfür unterschiedliche Bausteine nutzen.

Welche Bausteine sinnvoll sind und wie Sie diese miteinander in Verbindung setzen, erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe der PRPraxis 6/2013.

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

Praxistipps für Ihre Öffentlichkeitsarbeit: Nachhaltigkeit und Rapid Response

Dienstag, 19. Februar 2013

Gehen Sie in der Positionierung und Kommunikation mit den Trends? Trends können durchaus langlebig sein, wie der Megatrend Neo-Ökologie beweist. Verankern Sie Nachhaltigkeit in Ihrer Positionierung und richten Sie Ihre PR auf diesen Megatrend aus. Einen Vorteil bei den Medien sichern Sie sich auch durch „Rapid Response“. Erhöhen Sie mit Statements zu aktuellen Themen Ihre Druckchancen und outen Sie sich als Branchenkenner.

Nachhaltigkeit – Richten Sie auch Ihre PR am Megatrend Neo-Ökologie aus

Neo-Ökologie ist der Mega-Trend 2013. Er zeigt sich im neuen moralischen Konsumverhalten. Marken und Produkte werden nach sozial-ökologischen Maßstäben bewertet. Konsumenten sind dank Web 2.0 immer mündiger. Sie wünschen sich Produkte und Dienstleistungen, mit denen sie selbst das gute Gefühl haben, etwas für die Umwelt und für das Wohl der Gesellschaft zu tun. Nachhaltigkeit ist also ein Wert, an dem auch Ihr Unternehmen zukünftig gemessen wird und mit dem Sie sich in der Kommunikation positionieren und profilieren können.

Wie Sie Ihre PR auf den Megatrend Neo-Ökologie ausrichten können, das verrate ich Ihnen in der aktuellen PRPraxis 04/2013.

Rapid Response – Punkten Sie bei den Redaktionen durch Statements zu aktuellen Themen

Kennen Sie den Begriff „Rapid Response“? Er bedeutet: rasche Reaktion auf einen aktuellen Sachverhalt. Genutzt wird die Rapid Response besonders im amerikanischen Wahlkampf: Die Kandidaten müssen schnell auf politische Äußerungen ihres Gegners reagieren. Übertragen auf die Pressearbeit bedeutet das: Als Unternehmen springen Sie auf ein derzeit aktuell diskutiertes Thema mit einem Statement auf. Sie können sich mit einer Rapid Response so als Branchenkenner positionieren.

Wie Sie Rapid Response erfolgreich für Ihr Unternehmen einsetzen, erläutere ich Ihnen in der aktuellen PRPraxis 4/2013.

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

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Praxis-Tipps für Ihre Öffentlichkeitsarbeit – Pressebrunch, Xing

Mittwoch, 9. Januar 2013

Welche PR-Aktivitäten haben Sie sich für 2013 vorgenommen? Wollen Sie Ihre Pressearbeit mit Face-to-Face Veranstaltungen bereichern oder tiefer in Social Media einsteigen? Eine gewinnbringende PR-Veranstaltung ist z.B. der Pressebrunch. Mit diesem können Sie Ihre Produkte erlebbar machen und gleichzeitig mit Journalisten netzwerken. Apropos Netzwerken: Xing ist ein vielseitiges Tool für Ihre PR-Aktivitäten. Probieren Sie es aus. Tipps zu beiden PR-Instrumenten erhalten Sie bei PRPraxis.

Pressebrunch – die kleine Schwester der Pressekonferenz

Um Neuigkeiten aus Ihrem Unternehmen sinnvoll an die Medien zu streuen, ist die Pressemeldung natürlich ein wirkungsvolles Instrument – aber kein Allheilmittel. Denn es gibt weitere Möglichkeiten, sich bei den Journalisten Gehör zu verschaffen. Nutzen Sie den Pressebrunch, um ein für Sie wichtiges Thema mit Ihren Fachjournalisten zu diskutieren. Er ist weniger anstrengend, aber ebenso aufmerksamkeitsstark. Und das Beste: Journalisten lieben informelle und informative Treffen.

Wie Sie Ihren eigenen Pressebrunch zum vollen Erfolg machen, welche Themen sich für ein persönliches Treffen mit den Journalisten anbietet und wie Sie mit der Location punkten können, erläutere ich Ihnen in der PRPraxis – inklusive Tipps für die perfekte Organisation.

Lesen Sie alles Wissenswerte zum Pressebrunch in der aktuellen Ausgabe der PRPraxis 1/2013.

Kommunikation via XING – effektive Wege, Ihre PR-Themen im Unternehmer-Netzwerk zu platzieren

Xing hilft Ihnen dabei, Ihr Unternehmen und Ihre Themen bekannter zu machen. Auf dem Unternehmer-Netzwerk können Sie Ihre Kunden direkt ansprechen, Ihre Produkte und Dienstleistungen präsentieren und das eigene Unternehmen positionieren – ohne den Umweg über Fach- und Publikumsmedien. Xing ist ideal für das Empfehlungs-Marketing, denn es gibt viele Ansatzpunkte für PR- und Marketing-Aktionen. Nutzen Sie die direkten Wege und die Offenheit der Netzwerk-Mitglieder für News und Aktionen.

Wie Sie Xing sinnvoll nutzen können, um Unternehmensinformationen zu verbreiten, verrate ich Ihnen in der aktuellen Ausgabe der PRPraxis 01/2013.

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessiert

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Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

Trendthema 2011: Social Media Marketing

Donnerstag, 13. Januar 2011

Was sind Ihre Vorsätze für 2011? Sich mehr um Ihr Image zu kümmern? Sich kundennah zu präsentieren? Über Social Media nicht nur zu sprechen, sondern auch damit Kunden und Umsatz zu generieren? Dann wird es Ihr Jahr, denn Social Media bleibt ein wichtiger Trend und damit ein essenzieller Baustein für Ihre Öffentlichkeitsarbeit. Aber: Erfolg am Markt durch Social Media braucht klare Zielsetzungen.

Social Media wird die Unternehmen dieses Jahr noch intensiver beschäftigen. Die Möglichkeiten, sich in Sozialen Netzwerken mit den eigenen Dienstleistungen und Produkten zu präsentieren, wird Teil der Unternehmensstrategie. Twitter, Facebook oder Xing können nicht mehr getrennt vom Marketingengagement betrachtet werden. Dank Facebook & Co kann nun jeder einzelne Mitarbeiter sich für das Image und die Kundenorientierung seines Arbeitgebers einsetzen. Social Media Policys haben daher Hochkonjunktur in den Unternehmen. Wie präsentiert man sich aber nun richtig in Sozialen Netzwerken? Tipps gibt‘s vom Social Media Profi.

Ein Mann, der sich dem Social Media Marketing komplett verschrieben hat, ist Thomas Hendele. Mit seiner Agentur some communications ist er ins neue Jahr gestartet. Im Gepäck, mehrere Jahre Social Media Erfahrung bei der consale GmbH. Dort beriet er Kunden aus der Hotelbranche zu den Feinheiten und Möglichkeiten der direkten Kundenansprache im Internet. Um deren Bedarf auch zukünftig gerecht zu werden, bündelt Thomas Hendele sein Wissen in seiner Agentur some communication.

Hendele berät auch weiterhin vorwiegend kleine und mittel- ständische Unternehmen aus Hotellerie und Tourismus zu allen Fragen rund um Social Media. Er bringt ihnen und ihren Mitarbeitern das Thema durch Workshops sowie Webinare näher. Bei der Projektunterstützung sieht er sich weniger als externen Berater als vielmehr als „Teammitglied auf Zeit“. Dabei geht er auf die Bedürfnisse und Möglichkeiten der Mitarbeiter innerhalb eines Hotel- und Gastronomiebetriebs ein, so dass auch diese Social Media nicht als Zeitfresser empfinden, sondern als Unterstützung bei Kundengewinnung und der Kundenbindung. Er weiß, Social Media ist vor allem für das Empfehlungsmarketing ein unerlässliches Werkzeug. Und in welcher Branche funktioniert Empfehlungsmarketing besser als in Hotellerie und Gastronomie.

Hotels machen es vor – mit Social Media Kunden gewinnen

Social Media Marketing ermöglicht Hotels und Gastronomen sich schnell und unkompliziert Gästen im Netz zu präsentieren und das virtuelle Empfeh- lungsmarketing zu nutzen. Das Hotel Domspitzen in Köln hatte und hat damit Erfolg: Domspitzen nutzte Twitter und Facebook, um sich bekannt zu machen. Das Hotel firmierte nicht nur unter neuem Namen, sondern baute auch noch um. Über Twitter und seine Facebook Fanpage konnte Domspitzen unkompliziert Aktuelles von der Baustelle berichten und in Bildern den Umbau dokumentieren. Thomas Hendele übernahm von Anfang an die Social Media Strategie für Domspitzen und das zahlte sich für das Hotel aus: Es war bereits bei der Neueröffnung ausgebucht und auch jetzt gibt es für den Hotelbetrieb kein Sommerloch bei der Zimmerbelegung. News, Arrangements, Veranstaltungstipps der Stadt können über Social Media zeitnah einer großen Interessensgruppe und deren Freunden publik gemacht werden. Auch das Holiday Inn Express in Gütersloh ging diesen Kommunikationsweg: Es twitterte direkt von der Baustelle, lud zu Gewinnspielen ein und gestaltete auf Flickr ein Fotoalbum. Das Hotelmanagement nutzte auf Anraten von Hendele Social Media bereits vor der Hoteleröffnung zur Kundenbindung, was sich für den Eröffnungstag und die Hotelbelegung als positiv erwies.

Wie lautet Ihre Social Media Strategie für 2011?